Was ist Escape from Tarkov? – Realistisch, knallhart und komplex

PUBG ist euch zu seicht? Dann solltet ihr vielleicht ein Auge auf den kommenden Online-Shooter Escape from Tarkov (PC) werfen. Wir stellen bei “Was ist Escape from Tarkov” die Kampfsimulation für den PC vor, die mehr als nur Survival-Shooter sein will.

Momentan scheint sich der Gaming-Trend hin zu immer größeren Herausforderungen zu bewegen. Die Spieler sollen sich wieder intensiver mit Spielmechaniken beschäftigen, nicht mehr alles geschenkt bekommen, sondern hart für Erfolge arbeiten und auch wieder das Gefühl erhalten, dass ihre Spielfigur Gefahren ausgesetzt ist und es kein Spaziergang wird, gegen Mitspieler zu kämpfen.

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Hardcore und Realismus

Eine solche Hardcore-Spielerfahrung will Escape from Tarkov bieten. Der Online-Shooter des russischen Studios Battlestate Games befindet sich aktuell in der Closed Beta. Eine Open Beta steht kurz bevor, ein Termin wird noch genannt. In eine Schublade drängen lassen wollen sich die Entwickler nicht und auch ein Vergleich mit ähnlichen Spielen ist nicht erwünscht. Denn Escape from Tarkov ist nicht einfach ein Hardcore-PUBG mit MMORPG-Elementen, es ist ein eigenständiges Produkt.

Die Story spielt in der nahen Zukunft. Die russische Stadt Tarkov wurde aufgrund eines Konflikts abgeriegelt. Mehrere Söldnergruppen kämpfen in den Straßen um die Vorherrschaft. Plündernde Scavenger suchen nach verwertbaren Dingen und wollen ein Stück des Kuchens abhaben. Ihr gehört entweder der Privatarmee BEAR, den Söldnern von USEC oder den Scavs an, die im Prinzip Zivilisten sind, die sich zu Gruppen zusammenrotten und für Chaos sorgen. Euer Ziel lautet: Flieht aus Tarkov! Doch das ist leichter gesagt, als getan.

Tarkov ist in mehrere Zonen, beziehungsweise Spielgebiete, eingeteilt. Durch diese Gebiete müsst Ihr Euch hindurchkämpfen. In jedem Gebiet gilt es, bestimmte Aufgaben zu erfüllen und zu überleben, um so das nächste Gebiet zu erreichen und schließlich irgendwann die Stadt verlassen zu können. PvP steht dabei an oberster Stelle, denn bei Escape from Tarkov handelt es sich um einen kompetitiven Shooter. Natürlich ist es möglich, euch auch mit anderen Spielern zusammenzuschließen, doch im Grunde wisst ihr nie, wem ihr trauen könnt und jede Begegnung mit einem Mitspieler kann in einem Feuergefecht enden.

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Das bietet Escape from Tarkov

Escape from Tarkov ist in mehrere Features eingeteilt:

  • Survival – Überlebt in jedem Spielgebiet und sucht nach besserer Ausrüstung
  • Taktische Kämpfe – Hier ist nicht nur simples Ballern gefragt, Deckung und Zielen ist essentiell
  • Modifikation – Eure Ausrüstung – vor allem die Waffen – könnt ihr mit vielen Mods individualisieren
  • Charakterverbesserung – Euer Held verfügt über Skills, die ihr erhöhen könnt
  • Handel – Loot verkauft ihr bei Händlern oder werdet selbst zu einem Händler
  • Basis – Als Rückzugsort dient eure Basis, die ihr immer weiter ausbaut

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Escape from Tarkov: Survival

In Sachen Survival ist es nötig, dass ihr stets vorsichtig agiert. Jeder Schritt könnte euer letzter sein, wenn sich Feinde im Gebüsch verstecken und euch auflauern. Escape from Tarkov setzt auf jede Menge Realismus. Das fängt schon bei der Interaktion mit der Spielwelt an. Benutzt ihr beispielsweise einen Lichtschalter, dann erhellt ihr damit zwar einen Raum, was euch dabei hilft, Beute besser zu finden, das Licht kann aber auch andere Spieler anlocken, die euch ans Leder wollen. Loot zu sammeln dauert seine Zeit, in der ihr schutzlos sein.

Hinzu kommt, dass jeder Treffer zum Tod führen kann, selbst ein Streifschuss. Verletzungen müssen schnell behandelt werden, da ihr verbluten oder sich eine Wunde entzünden könnte. Vergiftungen sind ebenfalls möglich. In ein Gebäude stürmen und ballern bringt euch also nicht zum Ziel. Außerdem müsst ihr essen und trinken.

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Taktische Kämpfe

Die Kämpfe laufen taktisch ab. Schleichen ist angesagt und am besten nutzt ihr ein Zielfernrohr, um Gegner schon aus der Ferne entdecken zu können. Die Umgebung muss berücksichtigt werden. Wer könnte sich wo verstecken? Wo könntet ihr in Deckung gehen? Da jeder Treffer den Tod eurer Spielfigur bedeuten kann, ist es wichtig, den nächsten Schritt gut zu überlegen.

Im Team solltet ihr euch stets absprechen und euch für jede Aktion einen ausgeklügelten Plan überlegen. Eure eigene Geschicklichkeit spielt beim Zielen und Treffen eine größere Rolle als die Skills, die eigentlich nur einen kleinen Boost geben.

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Modifikation

Die Mods für eure Ausrüstung – allem voran für die Waffen – sind enorm vielfältig. Es ist möglich, jede Waffe zu individualisieren. Und das betrifft nicht nur ihr Aussehen, sondern auch bei der Funktion. Welchen Schalldämpfer wollt ihr nutzen? Welcher Lauf ist gut geeignet?. Dies kann sich auf die physikalisch korrekt berechnete Ballistik der Geschosse auswirken und damit auch auf eure Trefferwahrscheinlichkeit oder die Überhitzung der Waffen.

Die Entwickler von Escape from Tarkov möchten, dass eure Waffen zu einem Teil des Charakters werden. Ihr sollt euch mit euren Waffen genauso identifizieren können, wie mit eurer Spielfigur. Die Waffen wurden dabei den Originalen so gut wie möglich nachempfunden, wozu sich das Team sogar Hilfe eines Militärexperten holte.

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Charakterverbesserung

Escape from Tarkov ist kein klassischer Shooter, in dem eure persönliche Fähigkeit im Umgang mit Maus und Tastatur entscheidet. Es gibt zwar jede Menge Skills, die ihr mit der Zeit durch Nutzung verbessert. Allerdings nicht in einem Maß wie bei MMORPGs. Ihr könnt nicht plötzlich deutlich besser mit einem Gewehr umgehen, nur weil ihr diesen Skill erhöht. Skills sollen eine kleine Unterstützung sein und euch zeigen, dass ihr etwas dazu gelernt habt.

Hinzu kommt, dass ihr eure Skills auch wieder verliert, wenn ihr sie eine eine Weile nicht nutzt. Wollt ihr sie dann erneut lernen, geht das aber deutlich schneller. Skills gibt es in verschiedenen Kategorien:

  • Physical – Diese Fertigkeiten erhöhen etwa eure Lebenspunkte oder eure Ausdauer ein wenig
  • Mental – Fähigkeiten wie Aufmerksamkeit oder Stressresistenz sind hier zu finden
  • Combat – Hier erhöht ihr Skills für verschiedene Waffen und auch den Umgang mit Granaten etc.
  • Practical – Wie gut ihr etwa handelt, hacken, euch unbemerkt bewegen oder Schlösser knacken könnt, wird in dieser Kategorie bestimmt
  • Special – Hier findet ihr Fertigkeiten, die speziell für Mitglieder der einzelnen Fraktionen gelten

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Handel

Handel spielt in Escape from Tarkov eine wichtige Rolle. Händler sind sowohl NPCs als auch die Spieler selbst. Alles, was ihr in den Spielgebieten findet, aber nicht braucht, könnt ihr bei diesen Händlern verkaufen. Oder ihr stöbert deren Sortiment durch, um eine bessere Waffe zu finden. Je nachdem, wie ihr mit den Händlern umgeht, machen diese euch bessere oder schlechtere Preise.

Seid ihr selbst Händler, dann kaufen andere Spieler bei euch ein. Dabei müsst ihr darauf achten, dass ihr immer ein großes Sortiment besitzt und faire Preise anbietet. Denn sonst schauen sich die Mitspieler bei der Konkurrenz um. Auf einem gesonderten Flohmarkt findet ebenfalls Handel statt. Eure Handelskills bestimmen mit, wie gut ihr Ware verkaufen oder kaufen könnt.

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Basis

Eine Basis ist wichtig, denn hier hin zieht ihr euch zurück, um euch auszuruhen und eure Beute zu verstauen. Euer Unterschlupf ist zu Beginn nichts weiter als ein alter Bunker. Diesen baut ihr mit der Zeit immer weiter aus, um etwa anhand einer Wasseraufbereitungsanlage an frisches Wasser zu kommen oder selbst Verbandsmaterial in einem medizinischen Lager herzustellen. Zudem ist das Lager wichtig, um dort Ausrüstung zu verstecken, für den Fall, dass ihr das Zeitliche segnet und eure Leiche ausgeraubt wird.

An Werkbänken craftet ihr Munition und modifiziert eure Waffen. Je nachdem, mit welchen Modulen ihr eure Basis ausbaut, bringt euch das bestimmte Boni ein. Module könnt ihr im Verlauf eurer Abenteuer finden/freischalten. Allerdings ist es nötig, die Basis am Laufen zu halten. Etwa, mit einem Stromgenerator, für den ihr immer wieder Benzin finden müsst.

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Wie kann man bei Escape from Tarkov jetzt einsteigen und spielen?

Wie unschwer zu erkennen ist, handelt es sich bei Escape from Tarkov um ein komplexes Spiel. Die Entwickler zielen bewusst auf Spieler ab, die eine Hardcore-Erfahrung mit großen Herausforderungen wünschen. Dennoch soll es auch Einsteigern möglich sein, mitzuspielen. Hierfür plant das Team gerade spezielle Einsteiger-Server. Hinzu kommt, dass die Skills keine besonders große Auswirkung auf die Spielfigur haben, sodass es im Prinzip ein Neusteiger auch mit einem Veteranen aufnehmen kann.

Seid ihr also auf der Suche nach einem Spiel, das euch mehr fordert, als PUBG oder Overwatch, dann solltet ihr Escape from Tarkov im Auge behalten.

Noch befindet sich das Spiel in der Beta und viele der genannten Features sind noch nicht eingebaut. Darunter etwa der Handel mit Spielern oder die Basis sowie Vergiftungen und so weiter. Wir haben in unserer Preview natürlich das gesamte Spiel beleuchtet, wie es im finalen Zustand aussehen soll und nicht nur den jetzigen Stand der Beta betrachtet.

Mitspielen könnt ihr schon jetzt, wenn ihr euch anhand des Shops ein Preorder-Paket mit Zugang zur Beta kauft. Der Release des Spiels ist momentan nur für PC geplant. Je nachdem, wie die bald startende Open Beta verläuft, können wir eventuell noch 2018 mit einem offiziellen Start rechnen. Der Online-Militär-Shooter setzt auf ein Buy2Play-Modell. Die Entwickler halten nichts von Pay2Win und Free2Play.

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Nach Spielerzahlen-Rekord 2017: Was schafft Final Fantasy XIV 2018?

Als die gefloppte 1.0-Version von Final Fantasy XIV (PC, PS4) vor fünf Jahren offline genommen wurde, hätte wohl kaum jemand erwartet, dass sich das Spiel zum Anfang von 2018 zu einem der stärksten Abo-pflichtigen MMORPGs auf dem Markt entwickeln würde. Die Einnahmen sind so hoch wie nie und die Zahlen der aktiven Spieler klettern langsam, aber stetig nach oben.

Doch die kritischen Stimmen aus der Community bemängeln schon seit langem die Flauten zwischen den einzelnen Content-Patches und deren repetitiven Inhalte.
Werden die Entwickler im kommenden Jahr auf diese Kritik eingehen können? Was planen der Direktor und Produzent Naoki Yoshida und seine Crew für die Zukunft von Final Fantasy XIV in 2018?

2017 – das Jahr der Rekorde für Final Fantasy XIV

Das Jahr 2017 hatte FFXIV mit Pauken und Trompeten begonnen: Anfang Februar räumte das MMORPG gleich zwei Guinness-Weltrekorde auf dem Fan Festival in Frankfurt ab. Dabei baute Square Enix den Hype über die kommende Erweiterung „Stormblood“ immer weiter aus, bis sie im Juni veröffentlicht wurde und die Menge der aktiven Spiele auf den Höchststand seit Release von „A Realm Reborn“ katapultierte.

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Auch wenn der Launch etwas holprig verlief, haben ein frisch überarbeitetes Job-System inklusive zwei neuer Jobs, die coole Story und Tonnen an neuem Content dafür gesorgt, dass die Erweiterung von der Community überwiegend positiv aufgenommen wurde. Auf Metacritic landete Stormblood mit 89% somit knapp über seinem Vorgänger „Heavensward“ und auch bei der Redaktion von Mein-MMO kam die Erweiterung gut an.

Im Zusammenhang mit diesem Wachstum hat der Direktor und Produzent Naoki Yoshida in einem Q&A den japanischen Spielern mitgeteilt, dass eine in Betracht gezogene Fusion bevölkerungsarmer Server nicht mehr stattfinden wird.

Aber auch in anderen Bereichen ging es der Marke FFXIV ausgezeichnet:

  • Das Konzert „Eorzean Symphony“ war restlos ausverkauft.
  • Nach dem Erfolg des Restaurants „Eorzea Café“ in Tokyo, wurde in 2017 ein weiteres Café in Osaka eröffnet.
  • Zudem wurde die japanische TV-Serie „Father of Light“, die in Deutschland von Netflix lokalisiert wurde und FFXIV zum Thema hat, schnell zu einem Geheimtipp unter den Fans.
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Die Updates in Stormblood

Mit dem Launch von „Stormblood“ sind die Entwickler auch auf diverse Kritikpunkte eingegangen, die von der Community wiederholt aufgebracht wurden.

Raid-Content für Groß und Klein, Hardcore und Casual

So wurde der Schwierigkeitsgrad der epischen Raids etwas herunter gesetzt, um der Bitte der Midcore-Spieler nachzukommen. Das Ziel war es den Einstieg in das Raiden einfacher zu gestalten und zwischen Hardcore- und Casual-Content einen dritten Schwierigkeitsgrad zu installieren.

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Gleichzeitig aber veröffentlichte das Entwicklerteam im Oktober den ersten ultimativen Kampf „Endlose Schatten von Bahamut“, der das Hardcore-Publikum zufrieden stellen sollte, was auch tatsächlich gelungen ist. So schrieb der Raider Layla Bell, der bereits zwei World First Kills unterm Gürtel hat, auf seinem Twitter: “This is the best fight I’ve ever done”.

Auch andere Spieler aus der Raider-Community haben den Kampf für seinen hohen Spaßfaktor gelobt und auf Twitch landete FFXIV dank der Endlosen Schatten kurzzeitig in den Top 10 der meistgeschauten Inhalte.

Umwälzung des PvP-Systems

Auch die Liebhaber von PvP sind bei der Erweiterung nicht übergangen worden. In Stormblood bekam der PvP-Modus ein maßgeschneidertes Skill-System, wobei die Menge der Fähigkeiten im Vergleich zu PvE drastisch reduziert wurde, um neuen Spielern den Einstieg leichter zu gestalten und die Balance-Anpassungen schneller implementieren zu können.

Im September kam mit „Rival Wings“ obendrauf ein neuer PvP-Modus für 48-Mann, der von seiner Art her stark an die modernen MOBAs angelehnt ist. Der Modus gewann trotz offensichtlicher Balance-Schwächen schnell an Popularität und wurde vor allem bei den japanischen Spielern beliebt.

Kritik aus der Community an Final Fantasy XIV

Doch trotz allen positiven Feedbacks und der Verbesserungen in Stormblood, gab es unter den Spielern immer wieder kritische Stimmen.

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Kritisiert wurde vor allem die „Monotonie“ der Content-Patches, denn die Entwickler arbeiten bereits seit Jahren nach dem Motto „never change a running system“. Die Content-Patches sind dementsprechend fast alle nach demselben Muster aufgebaut: Missionen für die Hauptstory, ein bis zwei kleinere Dungeons, ein 8- oder 24-Mann Raid und einige kleinere Features.

Zudem beschweren sich die Spieler über die Flauten, die ca. einen Monat vor dem Release des nächsten Patches einsetzen, weil es für sie nicht genug Content gibt, um diese Zeit zu überbrücken.

Auch die steile Aufrüstungskurve, die die Ausrüstung etwa ein halbes Jahr nach dem Release nutzlos macht, wurde von den Spielern wiederholt angeprangert. Das Problem besteht bereits seit dem Launch von „A Realm Reborn“, wurde von den Entwicklern bis jetzt aber weder richtig thematisiert, noch in Angriff genommen.

“Never Change a Running System?” – Nahe und ferne Zukunft von Final Fantasy XIV

Haben Naoki Yoshida und das Team vor, die „chronischen Krankheiten“ des Spiels im Jahr 2018 zu behandeln?

Für das Jahr hat Square Enix große Pläne bezüglich FFXIV und das Feedback der Community spielt dabei eine ebenso große Rolle. Der Content-Patch 4.2 kommt bereits Ende Januar und bringt neben den gewohnten Inhalten vor allem:

  • Eine Generalüberholung des Projektionssystems
  • Erweiterung des Inventars
  • Balanceänderungen für Jobs wie Schwarzmagier und Mönch
  • Gruppen-Ranking im PvP und Anpassungen des “FEAST”-Modus

Alles wichtige Updates, auf die Spieler lange gewartet haben.

Um gegen die Monotonie der Patches vorzugehen, erscheint mit der 4.2x-Patchreihe endlich das mehrfach verschobene „Verbotene Land Eureka“, das laut Yoshida Content ist, „den es im Spiel vorher so noch nie gegeben hat“. Die Details dazu wurden bis jetzt gut unter Verschluss gehalten und werden erst im nächsten Brief des Produzenten am 19.01. bekannt gegeben. Auch der Wunsch der Community nach schwerem 4-Mann-Content soll in 2018 erfüllt werden, ebenso wie serverübergreifende Features .

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Hinzu kommen offizielle PvP-Turniere, der nächste ultimative Raid, die App für Gehilfen, neue PvP-Maps und Balanceänderungen und vieles vieles mehr.

Das Wichtigste aber ist die Ankündigung eines Fan Festivals in USA für den 15.11.2018. Das war eine wichtige Nachricht, weil die Fan Festivals immer mit der Ankündigung einer neuen Erweiterung einhergingen.

Die Community kann also gespannt sein was das Entwicklerteam 2018 für sie bereit hält oder um es mit Yoshidas Worten auszudrücken: „Please look forward to it!“


Zur Autorin: Ich bin Echo Mirage: Raider, Crafter und Community-Mensch und schon seit über 5 Jahren in FFXIV aktiv. In der deutschen Community könnte mich der eine oder andere von der Facebook Fan-Page Eorzea 24/7 kennen, wo ich täglich News, Fanart, Memes und mehr poste und regelmäßig Fan-Gatherings für Spieler aus der Berliner und Frankfurter Umgebung organisiere.

Neue Cutscene zeigt das Ende der Artefaktwaffen in WoW

Es ist eine oft gestellte Frage: Was  passiertmit den Artefaktwaffen in WoW: Legion, wenn das Addon zu Ende geht. Eine neu gefundene Cutscene gibt nun Einblick in das Schicksal der geschichtsträchtigen Waffen.

Mit Antorus, dem Brennenden Thron, ist der letzte Raid für WoW: Legion gekommen. Mit Argus, dem Zerrütter, ist der letzte Boss des Addons gefallen. Damit wurde das Ende der Erweiterung Legion eingeläutet: Dataminer haben nun eine Zwischensequenz entdeckt, die Hinweise auf das Schicksal der Artefaktwaffen gibt.

Spoilerwarnung! Wer noch nicht erfahren möchte, was passiert, nachdem Argus gefallen ist und was nach Antorus mit den Artefaktwaffen geschieht, sollte nicht weiterlesen!

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Das Schicksal der Artefaktwaffen als Gefäß für dunkle Energie

Sobald Ihr Argus, den Zerrütter in Antorus bezwungen habt, bekommt Ihr ein Cinematic zu sehen. In diesem stößt Sargeras in einem letzten Akt des Zorns sein gigantisches Schwert in Azeroth, genauer in Silithus, wo es eine enorme Wunde reißt.

Dieses Schwert vergiftet nun durch Sargeras‘ Macht nach und nach das Lebensblut der Titanin Azeroth und droht so, den Planeten zu vernichten. Damit das verhindert werden kann, ruft Euch Magni an Bord eines Luftschiffs, um die Kraft des dunklen Titanen zu absorbieren und so unschädlich zu machen.

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Um den Schaden abzuwenden, müssen die Champions Azeroths gemeinsam die sinistre Energie in Gefäße aufnehmen, die der Macht gewachsen sind – die Artefaktwaffen. Mit vereinten Kräften gelingt es ihnen schließlich, die Macht zu absorbieren.

Die Waffen werden dabei (noch) nicht zerstört. Die meisten Träger der Artefakte stehen am Ende der Cutscene noch immer und tragen ihre Waffen in den Händen. Aber die Waffen sind danach wohl korrumpiert …

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Da es sich um Datamining handelt, ist zu beachten: Die Cutscene ist im Moment noch nicht vollständig, einige Voicelines fehlen und die Szene kann jederzeit bis zum Release von Patch 7.3.5 noch geändert werden!

Was haltet Ihr von der Cutscene?


Mehr zum Thema:

So verlieren wir unsere Artefaktwaffen in WoW

Quelle(n):
  1. wowhead

BRUH.io ist ein Browser-Spiel für den kleinen PUBG-Hunger

Wer auf Battle-Royale-Spiele wie PUBG steht, aber gerade keine Kohle für den Kauf des Spiels oder eines neuen Rechners hat, für den gibt es eine kurzweilige Alternative. BRUH.io ist kostenlos, verfügt über Retro-Charme und läuft im Browser!

Fans von High End-Grafik werden bei BRUH.ios Pixeloptik vermutlich das kalte Grauen bekommen. Allen anderen präsentiert sich ein angenehm einfaches Spiel grober Pixel, das keine großen Instruktionen braucht. Eine Handvoll Tasten werden erklärt, man sucht sich einen Server und einen von acht Skins aus: Zack, kann man ohne Registrierung loslegen.

Eine Registrierung ist allerdings für jene notwendig, die ihre Fortschritte gerne speichern und ihre Highscores mit anderen vergleichen möchten.

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Ein ewiger Kreis

Wenn auf dem gewählten Server dein Spiel läuft, startet man als Geist. Der darf beobachtend umher laufen und so dem Rest des Scharmützels passiv beiwohnen. Zum Geist wird man ebenfalls, wenn man in BRUH.io stirbt.

Startet das nächste Spiel, wird man automatisch hinzugefügt und gemeinsam mit den Gegner in eine Halle gepfercht, wo man sich im Schießen üben kann. Dann, endlich, geht es los und man startet an einem zufälligen Örtchen auf der Map.

Ab jetzt gilt es, möglichst schnell die Gegner abzuknallen und auf der Hut zu sein, denn der Feind kann überall lauern! Am Ende kann es nur den einen geben: den “Last Man Standing”!

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“PUBG”-Browserspiel: BRUH.io: Simpel, aber kurzweilig

Zwar startet man mit einer profanen Pistole, doch man kann sich in BRUH.io mit auf der Straße verstreuten, besseren Waffen ausrüsten. 12 verschiedene Wummen sind im Spiel und egal, ob Rifle, Shotgun oder Sniper, jede Waffe wartet mit anderen Vorzügen auf. Die Shotgun macht mehr Schaden, die Sniper vergrößert den Sichtradius und wieder andere haben eine erhöhte Feuerrate. Auch die Med Kits liegen auf dem Weg.

Nein, kompliziert oder anspruchsvoll ist BRUH.io nicht – und will es auch gar nicht sein. Zwar kann man aufgrund der Schuss-Sounds ungefähr heraushören, wo sich jemand befindet und wer in Bewegung bleibt und sich geschickt hinter Deckungen aufhält, wird einen Vorteil haben. Doch großes taktisches Verständnis wird nicht gebraucht.

Es geht um den schnellen Spaß für zwischendurch. Das schlägt sich in den kurzen Partien nieder, die dauern fünf bis sieben Minuten. Die Kürze wird dadurch forciert, dass die Map bei fortschreitender Dauer durch das verkleinert wird. Die Map ist darüber hinaus mit so vielen schönen Details ausgestattet, dass sich auch das Hinschauen lohnt. Ich warte auf die Oster-Edition …

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BRUH.io in Zahlen

Seit dem Start Ende Dezember 2017 hat BRUH.io folgende Daten (Stand: 06.01.2018) zu verzeichnen:

  • Gespielte Spiele: 3.037.528
  • Kills: 2.510.125
  • Abgefeuerte Schüsse: 146.358.112
  • Spieler, die am Gas gestorben sind: 272.508
  • Registrierter Spieler mit den meisten Kills: User “fractal” mit 1.485 Wins, 8.667 Kills und einer Gewinnquote von 41%

Die Entwickler sehen sich als Hobbyisten, was das Twitterprofil Sam Stiles verrät. Der hat auch eine einleuchtende Antwort auf die Frage, weshalb das Spiel ausgerechnet BRUH heißt: “Bruh ist ein beklopptes Wort, das ich einfach gut finde!” Simpel. Genau wie das Spiel selbst.

Spielen könnt ihr es hier auf der offiziellen Website. Sind solche Browsergames etwas für euch? Oder spielt ihr lieber “vollwertige” Spiele? 


PUBG derweil freut sich über weitere Meilensteine.

Destiny-2-Fan verbringt Tag bei Bungie, gibt Devs High-Fives

Bei Destiny 2 herrscht miese Stimmung. Ein Fan ist nach Seattle aufgebrochen, um den Entwickeln des Shooters High-Fives zu verpassen.

Auf reddit erzählt ein Spieler, dass er einen Tag im Hauptquartier von Bungie verbracht hat und da ein selbstgemachtes Schild hochhielt: „Ich liebe Destiny 2 – Kostenloses High-Five!“

Als er am Sicherheitsmann vorbei war, hagelte es High-Fives für die Devs

Der Fan sagt: Ich war eh in Seattle, hab da eine Freundin besucht, die hat den Tag über gearbeitet und ich bin mit dem Schild am Freitag ins Hauptquartier, um die Entwickler aufzuheitern.

Zwar räumt er ein, dass Destiny 2 Kritik verdiene, aber die sei in letzter Zeit über die Stränge geschlagen, negativ und krass geworden. Er wollte Bungie jetzt zeigen, dass nicht alle Fans da draußen nur noch schimpfen und meckern.

Nachdem der junge Mann mit seinem Schild am Sicherheitsmann vorbeigekommen ist und am Eingang von Bungie auf die Devs warten konnte, ging sein Plan tatsächlich auf.

Für fünf Stunden stand er da im Bungie Hauptquartier, hat sich mit Entwicklern unterhalten und eine Menge High Fives verteilt.

Bungie-Mitarbeiter sind Menschen wie du und ich, wollen auch ein besseres Destiny 2

Er erzählt:

    • Die Bungie-Mitarbeiter kriegen das negative Feedback mit und das drücke auf die Moral im Team – die Mitarbeiter seien aber entschlossen, das Spiel und damit die Stimmung zu verbessern
    • Die Entwickler arbeiteten gerne bei Bungie und an Destiny 2. Sie wollen, dass Destiny besser wird – aus den Gesprächen scheint klar: Bungie funktioniert, die Leute lieben das Teamwork und die familiäre Atmosphäre in dem Studio
    • Eine der häufig kritisierten Personen bei Bungie ist M.E. Chung, die dafür verantwortlich gemacht wird, dass es keinen Allgemein-Chat auf dem PC gibt – sie sagt, sie war früher genau so ein wütender Fan bei Ultima Online und hat sich da genauso über die Devs beschwert wie sich jetzt Fans über sie beschweren. Die Fans denken, Bungie hätte sich bewusst gegen den Chat entschieden – dabei war der Allgemein-Chat auf dem PC zum Launch wohl zeitlich nicht drin.

  • Im Gespräch mit den einzelnen Entwicklern hatte der Fan den Eindruck, dass einige Features zum Launch wohl einfach nicht fertig wurden. Vieles ist von innen nicht so wie es von außen scheint.

Der Fan sagt zum Ende seines Posts: Die Entwickler sind genauso wie wir. Feedback ist wertvoll, aber dieses Misstrauen der Fans und der Druck, den wir ausüben, das macht es für die Entwickler noch schwieriger. Verteilt doch lieber mal ein High-Five als einen Klapps.

Auf reddit findet der Post des Fans viel Zuspruch, auch wenn er die kritischen Stimmen nicht zum Schweigen bringen kann.

Mein MMO meint: Schöne Geste. Bei Kritik ist immer die Gefahr, dass man überzieht und unsachlich wird, wenn man dem anderen “Motive unterstellt.” Immer wenn es heißt: Die haben das mit Absicht so gemacht, weil sie doof/gierig/faul sind, ist man auf einem gefährlichen Weg. So eine Aktion erinnert daran, dass die Mitarbeiter bei Bungie ihr Bestes geben, wenn Destiny 2 wohl auch unter schwierigen Bedingungen entstanden ist.


Nächste Woche gibt es vielleicht mehr Grund zur guten Laune:

Zur Zukunft von Destiny 2 gibt’s bald “gute Infos”

Quelle(n):
  1. reddit

Mit WoW Patch 7.3.5 könnt Ihr Legendäre Items einfach kaufen

Auf dem PTR von World of Warcraft ist eine Änderung zu den Legendaries für Patch 7.3.5 aufgetaucht. Mit dem kommenden Patch könnt Ihr ein zufälliges Legendary einfach mit Geläuterter Titanenessenz kaufen – und so auch Twinks Vorteile verschaffen.

Auf dem aktuellen Build des PTR (Public Test Realm) für WoW gibt es die Möglichkeit, für Erweckende Essenzen ein Item zu kaufen. Dieser erschafft einen zufälligen, legendären Gegenstand für die aktuelle Beutespezialisierung.

Der Gegenstand kann nur auf dem Charakter genutzt werden, auf dem er gekauft wurde – mit einem Trick könnt Ihr diese Änderung jedoch auch für Twinks brauchbar machen!

World of Warcraft Legendary Guide Legendary Übersicht
Ein Ausschnitt aus den möglichen Legendaries des Schurken. Übrigens: Schurken und Dämonenjäger haben die wenigsten legendären Klassengegenstände.

Legendaries kaufen: So geht‘s

Das neue Item, die Geläuterte Titanenessenz, kann einfach bei Arkanomant Vridiel in Dalaran gekauft werden. Der Elf, bei dem auch die Quests zum Aufwerten der legendären Gegenstände abgegeben werden können, steht in der Schmiede an einem Amboss.

Um die Essenz kaufen zu können, benötigt Ihr 175 Erweckende Essenzen. Diese waren auch schon notwendig, um Legendaries auf die Gegenstandstufe 1000 zu bringen.

Update: Seit einem weiteren Patch kosten die Erweckten Titanenessenzen 300, die Geläuterten 1000 Erweckende Essenzen!

WoW Patch 7.3.5 Geläuterte Titanenessenz kaufen bei Arkanomant Vridiel

Die Geläuterte Titanenessenz – Details zu den kaufbaren legendären Items

Die Essenz birgt einige Besonderheiten. Sie kann nicht dazu genutzt werden, Eure Twinks auszurüsten. Sowohl die Erweckenden Essenzen als auch die Titanenessenz selbst sind beim Aufheben gebunden, nicht accountgebunden. Wenn Ihr also ein Legendary kaufen wollt, muss der Charakter, für den der Gegenstand sein soll, auch die Essenzen besitzen.

Legendaries, die auf diese Weise erzeugt werden, zählen allerdings genau wie hergestellte Legendaries nicht in den “Legendary counter” hinein! Der Kauf und das Benutzen einer Essenz hat also keinen Einfluss auf den nächsten regulären Drop – mit Ausnahme, dass der erhaltene Gegenstand nicht noch einmal erhalten werden kann.

WoW Patch 7.3.5 Arkanomant Vridiel in der Schmiede

Legendaries für Twinks passiv farmen

Die Essenzen können zwar nicht an andere Charaktere auf dem Account weitergegeben werden, dennoch gibt es eine Möglichkeit, durch den Kauf Eure Twinks auszurüsten!

Durch die in Patch 7.3.2 eingeführten Legendary-Tokens kann ein Charakter, der bereits alle legendären Gegenstände seiner Klasse hat, mit Glück ein Token erhalten. Das Token kann an jeden Charakter des Accounts geschickt werden und erzeugt beim Benutzen ein Legendary für die aktuelle Klasse und Beutespezialisierung.

Habt Ihr also bereits die meisten, legendären Gegenstände und braucht keine weiteren auf Eurem Main, könnt Ihr die fehlenden einfach kaufen. Ab dann habt Ihr die Chance, mit dem nächsten regulären Drop ein Token zu erhalten, mit dem Ihr Eure Twinks ausstatten könnt.

Quelle(n):
  1. wowhead

Fortnite hat Meltdown-Problem, erwartet 1 Woche Lags & Warteschlange

Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Intels CPU anfällig für Angriffe ist. Ein erstes Sicherheits-Update wurde veröffentlicht, um mit dem “Meltdown”-Problem umzugehen. Das führt zu gravierenden Performance-Einbußen, worunter auch die Fortnite-Spieler leiden müssen.

Die Nachricht sorgte für großen Wirbel: Intel-Chips sind anfällig für Attacken. Wie Google mittlerweile bestätigte, sind ebenfalls AMD- sowie ARM-CPUs betroffen. Mit Meltdown und Spectre haben Forscher zwei Angriffsszenarien beschrieben, die das Leck ausnutzen.

Fortnite hat Probleme: Lags und Einloggprobleme

Ein hastig zusammengeschustertes Update sollte die Lücke schließen, jedoch gleichzeitig Performance-Einbußen mit sich bringen, die nach und nach behoben werden sollen. Ursprünglich ging man von Einbußen bis zu 5% aus. Zumindest Epic hat es deutlich schlimmer erwischt.

Fortnite-Battle-Pass-Titel

Nach den ersten Patches stellten Spieler schnell fest, dass es Probleme in Fortnite gibt. Lags und lange Warteschlangen sorgten für Frust. Nun hat sich Epic ausführlich zu dem Problem geäußert – und die Behebung wird noch einige Tage in Anspruch nehmen. Epic spricht vom Problem “während der nächsten Woche.”

Epic muss Cloud-Updates fahren

Um die Performance-Probleme in den Griff zu bekommen, muss Epic umfangreiche Updates auf seine Cloud-Services vornehmen. Ob das Problem rein auf den PC beschränkt oder auch die Konsolen betroffen sind, hat Epic nicht näher erläutert. Bekannt ist aber, dass sowohl der normale PvE-Modus als auch der Battle Royale-Modus betroffen sind.

Wie drastisch das Intel-Update die CPU-Auslastung im Backend von Epic nach oben geschraubt hat, zeigt das von Epic veröffentlichte Schaubild:

fortnite-cpu-performance

Aufräumarbeiten dauern bis zu eine Woche

Während dieser Zeit ist Fortnite spielbar, es kann allerdings zu Lags, Verbindungsabbrüchen sowie Login-Problemen kommen. Epic bittet für die Probleme um Entschuldigung und verspricht, die Spieler auf dem Laufenden zu halten.

Was haltet Ihr davon? Sind euch die Probleme bereits aufgefallen?


Freundlicheres Thema:

Fortnite Battle Royale Guide: Tipps und Tricks, die Dich zum Sieg führen

Quelle(n):
  1. Epic Games

Paladins: Battlegrounds Release – Wann kommt es auf PC, PS4 & Xbox raus?

In einem exklusiven Interview mit Mein-MMO.de verriet Hi-Rez’ Geschäftsführer Todd Harris, dass beim neuen Modus Paladins: Battlegrounds mit einem baldigen Beta-Release zu rechnen sei. PS4 und Xbox One werden sich aber länger als PC-Spieler gedulden müssen. 

  • Für den neu angekündigten 100-Spieler-Modus Paladins: Battlegrounds, der am Battle-Royale-Prinzip angelehnt ist, nannte der Paladins-Chef einen angepeilten Release-Zeitraum.
  • Das Studio Hi-Rez strebt den Release von Paladins: Battlegrounds auf dem PC noch im ersten Quartal 2018 an. Das wird in Form einer Beta sein und noch kein Full-Release.
  • Der Beta-Release für die Konsolen PlayStation 4 und XBox One erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Die Zeitspanne zur PC-Version wird mindestens einen Monat betragen.

https://youtu.be/esVvWctfTPg
Alle Infos zu Paladins: Battlegrounds – dem 1. Helden-Shooter mit Battle-Royale-Modus

Paladins: Battlegrounds – Release-Datum liegt auf PC wohl im 1. Quartal 2018

Todd Harris bestätigte, dass der Release für Paladins: Battelgrounds auf dem PC spätestens in März 2018 sein wird. Das sei zumindest das Ziel, das sich das Team gesetzt habe. Die PlayStation 4 und Xbox One sind später dran. Aber warum?

Todd Harris sagte hierzu gegenüber Mein-MMO: “Das hängt mit zwei Faktoren zusammen. Zum einen liegen bei Konsolen und dem PC technische Unterschiede zu Grunde. Zum anderen möchten wir noch Feedback von den Spielern bekommen, um Battlegrounds zusammen mit der Community zu verfeinern. Alleine das Testen mit den Spielern auf dem PC wird ungefähr einen Zeitraum von einem Monat beanschlagen.”

Wann genau der Release für die PS4 und Xbox One geplant ist, konnte Harris noch nicht sagen.

Das komplette Interview mit Todd Harris, findet Ihr hier: “Battlegrounds” von PUBG kopiert? Es liegt eigentlich an WoW, sagt Paladins-Chef


So funktioniert das Gameplay von Paladins: Battlegrounds

Super-Sunday-Angebote: UHD-Fernseher, Nintendo-Spiele & Nolan-Collection

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Saturn bietet zum ersten Sonntag des neuen Jahres ein paar wirklich interessante Angebote an. Vor allem falls ihr auf der Suche nach einem preiswerten UHD-Fernseher seid, solltet ihr einen Blick auf den LG 49SJ800 werfen.

Dieser besitzt eine Bildschirmdiagonale von 49 Zoll und eine UHD-Auflösung. Darüber hinaus verfügt er über Active HDR mit HDR10 und HLG, sowie Dolby Vision. Des Weiteren gehören True Motion 200 und webOS 3.5 zum Leistungsumfang.

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Weitere Angebote von Saturn

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“Battlegrounds” von PUBG kopiert? Es liegt eigentlich an WoW, sagt Paladins-Chef

Auf der HiRez-Expo führte unsere Autorin Leya ein exklusives Interview mit Paladins Geschäftsführer Todd Harris, der auch Mitgründer des Studios ist. Harris und Leya sprachen über das neue Paladins: Battlegrounds.

Auf der HiRez-Expo wurde der neue Battle-Royale-Modus für den Hero-Shooter Paladins vorgestellt. Paladins: Battlegrounds wird ein 100-Spieler-Modus, in dem Spieler aus Teams von 4 gegeneinander antreten.

Wie in jedem Battle-Royale, geht es um den Kampf auf Leben und Tod. Das letzte Team, das übrig bleibt und überlebt, gewinnt. Dabei gibt es auf einer riesigen Map zufällige Loot-Kisten, die voller Items stecken und Spielern Vorteile verschaffen.

Ich, die Leya, befinde mich gerade in Atlanta, USA, auf der HiRez-Expo und habe mit Todd Harris über Paladins: Battlegrounds gesprochen. Wir unterhielten uns über den Einfluss von MOBA und Hero-Shooter auf das Battle-Royale-Genre. Außerdem erfuhr ich mehr über den geplanten Release auf PC, PlayStation 4 und Xbox One.

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Unsere Autorin Leya mit Paladins’ Geschäftsführer Todd Harris.

Warum ein Titel, der wieder Klon-Vorwürfe bringen wird?

Mein-MMO: Paladins kämpft schon lange mit dem Vorwurf eine Nachmache von Blizzards Hero-Shooter Overwatch zu sein. Jetzt habt Ihr Euch beim neuen Battle-Royale-Modus für den Titel Paladins: Battlegrounds entschieden. Jeder verbindet das gerade mit PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG). Wieso habt Ihr Euch für einen Titel entschieden, der Euch wieder die Klon-Vorwürfe einhandeln könnte?

Todd Harris: SMITE war schon vorher betitelt mit “The Battleground of the Gods”, also hatten wir den Titel eigentlich zuerst. Aber das ist nicht der Grund, warum wir es Paladins: Battlegrounds nannten. Es handelt sich hier lediglich um einen Modus und wir brauchten einen Titel, der beschreibend für diesen speziellen Modus ist. Spieler sollen direkt zu Beginn wissen, was sie von Paladins: Battlegrounds erwarten können.

Da waren die beiden offensichtlichsten Optionen “Battle-Royale” oder “Battlegrounds”. Uns erschien der Modus wie ein MMO-PvP-Battleground, den man auch aus Spielen wie World of Warcraft kennt. Das war für uns eigentlich der Hauptgrund, den neuen Modus “Battlegrounds” zu nennen.

Mein-MMO: Wann habt Ihr begonnen, an Paladins: Battlegrounds zu arbeiten und wie sah der Entstehungsprozess aus?

Todd Harris: Vor langer Zeit hatten wir in Paladins den Modus “Survival”, der auch das “Last-Man-Standing”-Prinzip und Nebel besaß. Der wurde aber wieder aus dem Spiel genommen. Der Modus kam im Grunde gut bei den Spielern an, es gab aber ein Problem. Hier traten 5vs5 gegeneinander als Teams an. Wer direkt zu Beginn des Spiels starb, musste lange warten, um weiterspielen zu können. Es machte Spaß diesen Modus zu gewinnen, verlieren war jedoch frustrierend.

Darauf begannen wir an Paladins: Battlegrounds ersten Schlüssel-Mechaniken zu arbeiten und führten ein, dass Spieler direkt ins nächste Battlegrounds-Match hüpfen können, wenn sie sterben. Das war ungefähr vor 6 Monaten.

In den letzten 3 Monaten haben wir eine Menge Ressourcen in den neuen Modus gesteckt und viel Druck dahintergelegt, eine spielbare Version von Paladins: Battlegrounds zu bekommen.

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Paladins Battlegrounds – Release auf PC im 1. Quartal 2018 –  PS4, Xbox One wird noch dauern

Mein-MMO: Wird der Release von Paladins: Battlegrounds gleichzeitig für alle Plattformen (PC, PS4, Xbox) stattfinden?

Todd Harris: Nein, wir starten mit dem PC. Unser Ziel ist es Paladins: Battlegrounds noch dieses Quartal auf dem PC zu veröffentlichen, also in den nächsten 2-3 Monaten. Dann brauchen wir noch ein bisschen mehr Zeit, um Battlegrounds zu den Konsolen zu bringen.

Das hängt mit zwei Faktoren zusammen. Zum einen liegen bei Konsolen und dem PC technische Unterschiede zu Grunde. Zum anderen möchten wir noch Feedback von den Spielern bekommen, um Battlegrounds zusammen mit der Community zu verfeinern.

Alleine das Testen mit den Spielern auf dem PC wird ungefähr einen Zeitraum von einem Monat beanschlagen.

Paladins Battlegrounds bringt 3 neue Elemente ins Genre

Mein-MMO: Lass uns doch ein bisschen über das Gameplay reden. Zuerst habt Ihr mit Paladins die MOBA zum Hero-Shooter gebracht und jetzt bringt Ihr den Hero-Shooter in das Genre “Battle-Royale”. Was für einen Einfluss werden die Moba-Elemente und das Gruppenspiel eines Hero-Shooters auf einen Battlegrounds-Modus haben?

Todd Harris: 

  • Alleine der Faktor, dass Spieler einen Champion mit integrierten Skills spielen und nicht nur eine Waffe besitzen, wird schon eine neue Erfahrung zum “Battle-Royale”-Modus bringen. Das wäre der erste Schritt eines neuen Elements.
  • Schritt zwei ist dann das Teamwork, das sich aus den unterschiedlichen Rollen (Schaden, Tank, Support, Flankierer) ergibt.
  • Als drittes haben wir dann noch unser Karten-System und Spieler können ihren Charakter mit einem Loadout individualisieren.

Das sind nur die Kern-Elemente von Paladins. Der riesige Unterschied für Paladins-Spieler wird sein, dass sie Items (wie schützende Helme) in zufälligen Loot-Boxen finden können. Letztendlich dreht sich Paladins: Battlegrounds mehr, um die Champion und das Teamwork. Das ist ein großer Unterschied zu vielen Survival-Games.

Paladins Battlegrounds vs PUBG

Mein-MMO: Ich weiß, dass Ihr Eure Spiele bei Hi-Rez selbst intensiv mit dem gesamten Team testet. Habt Ihr da bestimmte Beobachtungen gemacht, wie Spieler die verschiedenen Klassen in Battlegrounds anwenden? Spielt der Tank den klassischen Beschützer und heilt der Supporter das Team?

Todd Harris: Das stimmt, wir haben den neuen “Battle-Royale”-Modus eine Menge gespielt. Das war gar nicht so einfach, denn wir brauchten immer mindestens 100 Spieler, um Paladins: Battlegrounds zu testen. Dadurch hatten wir einen netten Mix an Testern, da auch die Leute aus dem Team spielten, die überhaupt nicht an Paladins arbeiten.

Wir haben überraschend viel Abwechslung in den Rollen gesehen. Wir erlauben in Battlegrounds, dass jeder im Team den gleichen Helden spielen darf. Wir hatten die Befürchtung, wenn ein Sniper wie Kinessa zur Auswahl steht, würde auch jeder nur den Sniper wählen, wegen der hohen Reichweite. Aber das war nicht der Fall.

Wir haben außerdem beobachtet, dass die erfolgreichsten Teams die waren, die zusammenblieben und in denen jeder seine Rolle erfüllte. Die Unterstützer, die bei ihrem Team blieben, hatten auch die Neigung Ihre Gruppe zu heilen. Ich spiele in Paladins viel Support und auch ich hatte eher die Neigung, in Paladins: Battlegrounds den Unterstützer zu spielen. Mir hat es Spaß gemacht, mein Bestes zu geben, das Team am leben zu halten und einen gewissen Abstand zu den Gegnern zu halten.

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Mein-MMO: Bisher hat Paladins: Battlegrounds nur eine, aber ziemlich große Map. Können wir erwarten, noch mehr Karten für diesen Modus zu sehen? 

Todd Harris: Wir werden noch mehr Maps veröffentlichen, aber das wird ein langsamer Prozess. Wir möchten die jezige Map erst Mal ausbauen und verbessern. Wir haben viele Plätze aus den bekannten Paladins-Karten genommen und sie in die Battlegrounds-Karte gesteckt. Wir werden diese große Map weiter ausbauen und starten mit regelmäßigen Updates dieser.

Mein-MMO: Zum Abschluss noch eine Frage, über ein momentan ziemliches heißes Thema: Die Switch. Habt ihr Pläne, Paladins zur Switch zu bringen?

Todd Harris: Ich kann derzeit noch nichts bestätigen. Aber wir schauen uns immer nach neuen Plattformen um und die Switch ist definitiv interessant für uns.

Mein-MMO: Das war eine ziemlich gute PR-Antwort! Aber das riesige Zwinkern ist mir nicht entgangen.

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Es wird noch ein Anspielbericht von der frühen Alpha-Version folgen, die hier auf der HiRez-Expo bereits zu spielen ist. Eine Zusammenfassung des Gameplays findet Ihr schon Mal hier: Gameplay aus Paladins Battlegrounds sieht Null nach PUBG-Klon aus

Pokémon GO: Pikachu und weitere Monster gibt’s bald im Happy Meal

Seid Ihr hungrige Pokémon GO-Trainer? In wenigen Tagen findet Ihr in Happy Meals von McDonald’s Pokémon-Spielzeuge.

Happy Meal mit Pokémon

Ab dem 18. Januar findet Ihr Pikachu nicht nur bei Pokémon GO in der Wildnis, an PokéStops oder in Arenen, sondern auch bei McDonald’s. In einer Werbung zeigt das Fast-Food-Unternehmen, dass Pokémon-Fans sich ab diesem Datum zwischen einem Buch oder einem Pokémon-Spielzeug entscheiden können, wenn sie ein Happy Meal bestellen.

Pokémon GO Happy Meal

Unklar ist, welche Pokémon im Menü zur Auswahl stehen. In der Werbung lässt sich nur ein fröhliches Pikachu erkennen, das Pokémon-GO-Trainer bereits zu Genüge durch besondere Ingame-Events kennen. Erst vor kurzem gab es zum Weihnachtsevent bei Pokémon GO wieder ein Pikachu mit Hut.

Angeblicher Leak will die weiteren Pokémon schon kennen

Zu solchen besonderen Events gibt es häufig Leaks aus anonymen Quellen, die angeben, bereits “mehr” zu wissen. So tauchte auch schon ein Bild zur möglichen Happy-Meal-Promotion auf, das neben Pikachu auch Robball, Evoli, Bauz, Schiggy, Mauzi, Flamiau und Enton zeigt.

Pokémon GO Leak

Zumindest Flamiau könnte sich durch diesen Leak bestätigen, denn die österreichische McDonald’s Webseite wirbt auch mit diesem Pokémon für künftige Happy Meals. Dort allerdings ab dem 11. Januar.

pokémon GO AT
Quelle: Mcdonalds.at

Fans spekulieren, dass es möglicherweise die gleichen Figuren geben könnte, die es auch in englischen und kanadischen McDonald’s Filialen gab. Zu den Figuren gab es dort außerdem Sammelkarten des jeweiligen Pokémon. Welche Monster wir dann in Deutschland finden, werden wir wohl in wenigen Tagen erfahren.

https://www.youtube.com/watch?v=G_XUU69yVAg

Welche Pokémon wünscht Ihr Euch als Sammelfiguren aus einem Happy Meal? 

Auch in Pokémon GO reisen die Monster gerade um die Welt. Kürzlich wechselten zwei regionale Monster ihre Standorte.

Der Overwatch eSport verliert eines der wichtigsten Turniere

Blizzard arbeitet mit Hochdruck daran, den eSports-Bereich für Overwatch auszubauen. Dazu ging der Konzern eine neue Partnerschaft ein – was den koreanischen eSports-Sender OGN dazu bringt, sein etabliertes Overwatch APEX Turnier zu beenden.

Seit Blizzard mit der Overwatch League und den Contenders den Online-Shooter selbst im eSports etablieren will, haben es Drittanbieter zunehmend schwer. Um mehr Events planen zu können, geht Blizzard nun Partnerschaften mit weiteren Broadcastern ein. Das war Grund genug für OGN, die fünfte Saison des Overwatch APEX abzusagen.

Overwatch League Header
Die Overwatch League soll zu einem der wichtigsten Events im Overwatch eSport werden.

Was ist das Overwatch APEX?

Das Overwatch APEX Turnier in Südkorea ist eines der berühmtesten Overwatch-Turniere der Welt. Mit knapp 180.000 Dollar Preisgeld ist das APEX-Turnier auch eines der am höchsten dotierten Turniere. Dementsprechend ist es beliebt bei Spielern und Zuschauern. Da es ein Turnier der Major League ist, treten beim APEX nur Teams der Spitzenklasse an – darunter bekannte Größen wie Lunatic-Hai, Team EnVyUs und Cloud9.

Das APEX war bis zum Juli letzten Jahres Teams aus der ganzen Welt zugänglich. Seit der vierten Saison war es nur koreanischen Teams vorbehalten. Für Fans und eSports-Hungrige war das aber kein Grund, sich die Freude am Turnier nehmen zu lassen.

OGN Overwatch APEX Season 4 winner GC Busan
Die Gewinner der vierten Season des Overwatch APEX: GC Busan. Bildquelle: Invenglobal.

Blizzard schließt neue Partnerschaft mit der Konkurrenz – OGN sagt Season 5 ab

In ihren Bemühungen, Overwatch im eSport zu etablieren, bereitet Blizzard mit einem bislang unbekannten Broadcaster eine weitere Competition vor. Man vermutet bei dem “noch unbekannten Broadcaster” könnte es sich um den OGN-Konkurrenten MBC handeln.

Nachdem OGN die Meldung erreichte, dass Blizzard mit einem Konkurrenten zusammenarbeitet, sagte OGN die fünfte Saison ihres Turniers ab.

In der Bekanntgabe heißt es, dass sich die Vorbereitungen für Saison 5 im vollen Gange befanden hätten, als sie die Mitteilung erhalten haben. Um Blizzard nicht im Weg zu stehen, stellt OGN die Arbeiten am Turnier jedoch ein. Der Sender entschuldigt sich bei allen Fans und Unterstützern des APEX für das Ende dieser Reise.

MVP Space Overwatch APEX Season 4 Sieg
MVP Space freuen sich über einen Sieg als Underdog in der letzten Season.

Das Ende des OGN Overwatch APEX ist der Anfang eines neuen Weges

Trotz der Meldung und dem Ende des APEX schätzt OGN Blizzard dennoch als Partner. OGN will weiterhin mit der Spieleschmiede zusammenarbeiten und eine gute Beziehung aufrechterhalten, um weiteren Content für die eSports-Szene zu liefern.

 
Konkret bedeutet das also: Das OGN Overwatch APEX Turnier gibt es nicht mehr.
 
OGN selbst schreibt in der Meldung, dass der eSports-Bereich aktuell weltweit hart umkämpft ist. Der Konzern will sich deshalb bemühen, seinen Ruf als Ursprung des eSports zu wahren und mit neuen, innovativen Entscheidungen neue Events entdecken, die eine neue Ära des eSports einleiten.
Quelle(n):
  1. Invenglobal
  2. pcgamesn

Gameplay aus Paladins Battlegrounds sieht Null nach PUBG-Klon aus

Hi-Rez hat Gameplay zum neuen Modus Battlegrounds bei ihrem Shooter  Paladins (PC, PS4, Xbox One) präsentiert. Der Modus sieht nach einer Menge Spaß aus, wirkt aber eher wie Konkurrenz zu Fortnite und nicht zu PUBG.

Paladins ist ein Hero-Shooter und wird häufig mit Overwatch verglichen. Auf der Hi-Rez Expo stellten die Entwickler jetzt einen neuen 100-Spieler-Modus für Paladins vor, der dem Battle-Royale-Prinzip folgt:100 Spieler beginnen, kämpfen um Loot, töten einander, bis am Ende nur noch ein Spieler oder ein Team steht.

Paladins-Terminus

Name “Paladins Battlegrounds” wurde als dreist oder schamlos empfunden

Die Präsentation von Paladins Battlegrounds erinnert viele an den PC-Hit PlayerUnknown’s Battlegrounds. Vor allem dass man bei Paladins einfach nur “Battlegrounds” an den Namen drangehängt hat, sorgte für einiges Hüsteln und Stirnrunzeln. Da kursierten Begriffe wie “dreist” oder “schamlos.”

Aber im Gameplay sieht man: Da gibt’s doch große Unterschiede zwischen Paladins und PUBG. Bis auf den Namen und den Nebel haben die wenig gemein.

In einem Live-Stream wurden jetzt mehrere Paladins Battleground-Matches übertragen und man kann erstes Gameplay betrachten.

Die wichtigsten Fakten zu Paladins Battlegrounds

Die wichtigsten Infos aus dem Gameplay:

  • Bei Paladins Battlegrounds spielen immer 4 Spieler in einem Team zusammen
  • Zu Beginn eines Matches wählt man einen aus 8 zufällig ausgesuchten Champs – es stehen 2 Champs von jeder Sorte zur Auswahl: also DDs, Flanker, Tanks und Supports.
  • Das ist ein Unterschied zur Konkurrenz. In PUBG und Fortnite spielt jeder einen generischen Helden, also dieselbe Figur. Bei Paladins spielt jeder einen Champ mit Skills, Stärken und Schwächen.
Champion-Wahl-Paladins
  • Von diesen 8 Champs basieren 4 darauf, ob man diese Champs auf dem Paladins-Account besitzt, die anderen 4 bekommt man immer zur Auswahl
  • Im Spiel gibt’s Reittiere – man kann sich also schnell fortbewegen – das geht alles relativ zügig
  • Das Hauptziel ist es, im Team zusammenbleiben, Items zu looten und dann andere Leute zu killen und sich deren Loot zu krallen

Legendäre Items machen den Unterschied bei Paladins Battlegrounds aus

  • Es gibt 4 Item-Slots, die man mit Items füllen sollte, um stärker zu werden: Die geben prozentuale Boni auf Life, Damage, Geschwindigkeit und andere Stats – das wirkt sich erheblich auf die Stärke des Charakters aus
Inventar-Paladins
  • Es existiert ein Nebel, der die Welt immer stärker verengt und die Spieler zusammentreibt – typisch Battle-Royale
  • Die Items kann man von erlegten Gegnern oder aus Truhen erbeuten
  • Die stärksten Items, die legendären Items, werden regelmäßig abgeworfen – Die Truhen sieht man dann von weitem durch einen Laser-Strahl und sie locken die Spieler an
Paladins-Battlegrounds

So wirkt das Gameplay von Paladins Battlegrounds

Was man im Gameplay sehen kann, belohnt Paladins ein anderes Spielverhalten als das taktische Abwarten und Zögern wie bei PUBG. Es wird hier nichts bringen, sich in der Mitte der Karte zu verstecken und zu warten, bis alle am Nebel sterben.

Die Kommentatoren sagen auch scherzhaft: Hier kannst du nicht auf dem Klo warten, bis es vorbei ist.

Wer die Lootabwürfe beherrscht, beherrscht das Spiel

Paladins belohnt eine mobile und aggressive Spielweise im Team. Wer Kämpfen aus dem Weg geht, stationär und passiv spielt, wird später zum Opfer, weil die Gegner mit starken Items zu mächtig werden.

Paladins-Legendary
Legendäre Items geben massive Boni und sind zusammen mit Teamplay der Schlüssel zum Sieg.

Wie man an den Screens sieht: Ein “normales Item” gibt 20% Bonus auf einen Wert, ein “legendäres Item” gibt bis zu 100% Boni auf 3 Werte. Das wird man durch “Skill” nicht ausgleichen können.

Paladins Battlegrounds bringt neue Facetten, die Fortnite und PUBG nicht bieten

  • Es wird wohl entscheidend darum gehen, die legendären Abwürfe zu kontrollieren und sich mit Legendaries vollzusaugen. 100% mehr Lebenspunkte wird man deutlich merken.
  • Ebenso wichtig scheint das Teamplay zu sein, hier gibt es RPG-Elemente mit Supportern und Tanks wie bei Paladins. Das unterschiedet Paladins Battlegrounds stark von Konkurrenz wie PUBG oder Fortnite.
  • Aber klar: Das waren jetzt nur erste Matches mit Leuten, die wenig Ahnung haben. Vielleicht kristallisieren sich mit der Zeit andere Spielmethoden heraus.
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Das Spiel scheint relativ schnell zu sein und großen Wert auf Teamwork zu legen. Es ist eher ein Arcade-Team-Modus und ähnelt daher eher Fortnite als dem Simulations-lastigen PUBG, bringt aber neue Facetten rein.

Kostet Paladins Battlegrounds was und wann kann man das spielen?

Paladins selbst ist Free2Play – auch der Battlegrounds-Modus wird kostenlos sein. Während der Expo läuft schon eine Alpha-Version, die schon ziemlich stabil und gut aussieht. Wann Paladins Battlegrounds öffentlich auf PC, PS4 und Xbox One spielbar ist, weiß man noch nicht.

Übrigens: Unsere Autorin Leya ist gerade live vor Ort in Atlanta, USA, auf der Hi-Rez und hat den Battle-Royale-Modus von Battlegrounds bereits anspielen können. Ihr könnt schon bald mit Anspiel-Test und Entwickler-Interviews hier auf Mein MMO später rechnen!

 “Battlegrounds” von PUBG kopiert? Es liegt eigentlich an WoW, sagt Paladins-Chef

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Gefällt Euch das Gameplay?


Aktuell haben wir ein Gewinnspiel zu Paladins und SMITE laufen – es winken coole Preise:

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Destiny 2: Die Kolonie ist endlich ein exotisches Exotic, aber leider verbuggt

In Destiny 2 hat die Kolonie alles, was ein Exotic haben sollte. Leider auch einen Bug auf dem PC …

Seit dem Launch von Destiny 2 stehen die Exotics in der Kritik. Sie seien viel zu schwach, sie seien zu langweilig und außerdem gebe es viel zu wenig “neue” Exotics, die eine frische Spielerfahrung liefern, ist immer wieder in den Foren zu lesen.

roboter-spinnen

Als im Vorfeld von “Fluch des Osiris” die ersten Infos auftauchten, dass eine exotische Waffe im Anmarsch sei, die Roboter-Spinnen verschießt, war das Aufsehen groß. Wird diese Waffe endlich ein Exotic, das die Bezeichnung “exotisch” verdient?

Inzwischen konnten zahlreiche Hüter das Exotic namens “Die Kolonie” ausprobieren und die Antwort auf die Frage lautet: Ja, die Kolonie ist wahrlich exotisch!

Allerdings bereitet sie nicht allen Hütern Spaß, denn auf dem PC hat sie einen lästigen Bug. Schauen wir uns die Wumme mal an.

Die Kolonie bekommen – So erhaltet Ihr den Granatenwerfer

Die Kolonie ist an keine eigene Quest gebunden. Ihr kommt über die Standard-Quellen an sie ran:

  • Als Zufallsdrop aus allen Quellen, die exotische Engramme springen lassen können.
  • Xur: Manchmal hat der Agent der Neun die Waffe dabei. Sie kann auch in einem Schicksals-Engramm stecken.
    kolonie

Was macht die Kolonie in Destiny 2 aus?

kolonie-stats

Die Kolonie ist ein exotischer Granatenwerfer, der im Power-Slot ausgerüstet wird. Er hat eine hohe Feuerrate von 140 und weist – bis auf die Geschwindigkeit – rundum solide Stats auf. Ins Magazin passen bis zu 7 Schuss:

Das sind die besonderen Perks:

  • Insektoide Robotergranaten: Die Granaten sind insektenartige Roboter, die Feinden nachjagen und explodieren, wenn sie ihnen nahe sind.
  • Im Dienste der Kolonie: Insektoide Robotergranaten füllen das Magazin schnell mit Reserven auf, während die Kolonie nicht ausgerüstet ist.
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Insektoide Robotergranaten? Was bedeutet das? Dieser Granatenwerfer verschießt keine normalen Granaten, sondern zielsuchende Roboter-Spinnen. Sie krabbeln über den Boden und explodieren, wenn ein Ziel in der Nähe ist:

Taugt das was in PvE und PvP?

Nachdem sie zum ersten Mal mit der Kolonie spielten, schrieben haufenweise Hüter: Das Ding mache gewaltigen Spaß. Die Kolonie fühle sich mächtig an, sie habe eine einzigartige und spannende Mechanik, sie sehe großartig aus und höre sich ebenso an. Sie sei brauchbar in PvP und PvE. Zudem: Roboter-Spinnen!

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Im PvE schneidet die Kolonie eher mittelmäßig ab. Es ist cool und spaßig, die Spinnen auf die Feinde loszulassen. Aber eine Top-Tier-Waffe ist die Kolonie nicht. Schließlich ist sie nach wie vor lediglich ein Granatenwerfer und diese Waffen haben keinen allzu guten Stand in Destiny 2. In vielen Situationen sind andere Power-Waffen besser, dennoch liefert die Kolonie eine willkommene Abwechslung im Gameplay, die viele Hüter ersehnen. 

Im PvP hingegen kann die Kolonie richtig fies sein. Schießt ein paar Spinnen zu den gegenerischen Hütern, was sofort Chaos auslöst. Die zielsuchenden Roboter-Spinnen glänzen vor allem dann, wenn sich Feinde hinter einer Ecke verstecken. Denn die Spinnen finden mit Leichtigkeit einen Weg um die Ecke herum. Somit ermöglicht die Kolonie extrem einfache Kills.

Manche User sind daher der Meinung, dass die Kolonie im PvP zu mächtig sei. Bedenkt allerdings, dass die Spinnen nicht fliegen können. Schwebt ihnen davon und sie können Euch nichts anhaben.

Manche Hüter ziehen das Fazit, dass die Kolonie ein perfektes Beispiel dafür sei, wie ein Exotic in Destiny 2 sein sollte.

Wer zu viele FPS hat, hat keinen Spaß mit der Kolonie

Allerdings bereitet die Kolonie nicht allen Hütern Spaß. Manche PC-Spieler verstehen nicht, was an dieser Waffe so toll sein soll. Denn die Zielverfolgung der Roboter-Spinnen sei viel zu schwach. Oder?

Hier wurde nun bekannt, dass auf dem PC offensichtlich ein Bug vorliegt. Wenn die FPS über 40 liegen, jagen die Spinnen den Gegnern nicht mehr nach. Sie krabbeln dann einfach nach vorne und verpuffen. Dreht man die FPS auf beispielsweise 36 hinunter, funktionieren die Spinnen wieder wie vorgesehen. Hier ist ein Video dazu, die Stelle ist markiert:

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Manche Hüter scherzen, dass Bungie zurzeit an einem Fix für das Problem arbeitet: Es wird einfach ein FPS-Cap von 30 auf dem PC eingeführt. Hoffen wir, dass Bungie zeitnah eine andere Lösung findet, damit alle PC-Hüter ihren Spaß mit der Kolonie haben können.


Destiny 2: Exotics in Fluch des Osiris – Alle neuen, exotischen Waffen

The Division: Händler-Reset am 6.1. – Die besten Angebote

Bei The Division ist heute, am 6.1., der große Händler-Reset (Vendor Reset). Welche Angebote lohnen sich besonders?

In der Nacht von Freitag auf Samstag fand der erste Händler-Reset im Jahr 2018 statt. Ihr könnt nun alle Händler in der Postapokalypse aufsuchen, deren frische Angebote durchstöbern und bei ihnen das ein oder andere Item erwerben.

Falls Ihr nicht jeden Händler einzeln abklappern wollt, zeigen wir Euch jetzt eine Liste mit Händler-Waren, die sich diese Woche besonders lohnen.

Empfehlenswerte Waffen seit dem 6.1.

  • Spezialausrüstungshändler: Liberator mit Empfänglich und Begabt
  • Verkäufer fortgeschrittener Waffen: MP5 ST mit Bösartig, Nachtragend und Begabt
  • The Meat Locker Safehouse: M60 E4 Militärversion mit Bösartig, Flink und Begabt
  • W 53rd St: Navy MP5 mit Bösartig, Sorgfältig und Talentiert
    division-liberator

Die Mods nach dem Vendor Reset

  • Spezialausrüstungshändler: Mod mit Haftgranaten-Schaden
  • Verkäufer fortgeschrittener Waffen: Robustes Mini-Reflex-Visier mit Crit-Chance, Crit-Damage und Kopfschussschaden
  • Ausstattungshändler in der Basis: Elektronik-Mod mit Schaden gegen Elite
  • Camp Clinton: Gewehrschalldämpfer Omega mit Kopfschussschaden, Crit-Damage, Präzision und Verminderte Bedrohung
  • Camp Hudson: Ausdauer-Mod mit Crit-Chance
  • W 34th St: Schusswaffen-Mod mit Crit-Chance
  • W 53rd St: Erweitertes Magazin mit Crit-Chance und Feuerrate
  • E 34th St: Ausdauer-Mod mit Fertigkeitenstärke
  • E 53rd St: Mod mit Bonus auf Hilfsposten-Reichweite

Die Angebote der speziellen Blaupausenhändler

Der Blaupausenhändler im Terminal hat Blueprints von diesen Items dabei:

  • M4 – Leichtversion – Sturmgewehr
  • ACR – Sturmgewehr
  • Elektronik-Weste
  • Elektronik-Maske
  • Pro-Laser-Zieloptik mit Crit-Damage und zwei weiteren Boni
  • Kleiner Laserpointer mit Präzision und zwei weiteren Boni
  • Ausdauer-Ausstattungs-Mod
  • Schusswaffen-Ausstattungs-Mod

Und das sind die Waren des Blaupausenhändlers im Camp Clinton:

  • M60 Klassik – LMG
  • M9 – Militärversion – Pistole
  • Schusswaffen-Weste
  • Schusswaffen-Handschuhe
  • Mündungsfeuerdämpfer mit Präzision und zwei weiteren Boni
  • Kompensator mit Stabilität und zwei weiteren Boni
  • Leistungs-Ausstattungs-Mod
  • Schusswaffen-Ausstattungs-Mod

Eine Übersicht aller Angebote findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. reddit

Paladins neuer Champ Moji verwandelt ihre Gegner in Kekse

Der Helden-Shooter Paladins (PC, PS4, Xbox) bekommt einen neuen Champion. Die Flankiererin Moji besitzt ein zweiköpfiges Reittier, das ständig magische Snacks futtern muss, um seine Kräfte zu entfachen. Wir stellen die Skills und den Begleiter des neuen Champions vor.

Moji ist eine magische Flankiererin und bringt ein neues Volk zu Paladins: die Leipori. Die kleinen Wesen leben zurückgezogen im Wald und erinnern mit ihren Schlappohren ein bisschen an Kaninchen. Laipori sind stark mit der Natur verbunden und besitzen magische Kräfte.

Als der große Krieg ausbrach, flüchteten die Leipori tief in den Wald, um sich zu verstecken. Nur die tapfere Moji zog hinaus, um den Wald und ihr Volk vor dem Übel zu beschützen. Moji beschwört im Kampf einen zweiköpfigen Gefährten herauf, der den Namen Po-Li trägt. Der Echsen-ähnliche Gefährte dient Moji als Reittier und Waffe.

Paladins-Moji-Keks

Mojis’ Fähigkeiten: Ultimate verwandelt Gegner in magische Snacks

Moji ist eine Magierin und nutzt die Kräfte der Natur. Sie übernimmt die Rolle der Flanke und hat 2.200 Leben. Das sind Mojis Fertigkeiten:

  • Familiar Spit: Mojis Gefährte Po-Li feuert alle 0.6s ein magisches Projektil ab, das 250 Schaden austeilt. Teile mehr Schaden aus, für jeden Stapel der magischen Markierung.
  • Familiar Spray: Teile in einer Säule magischer Energie alle 0.1s 50 Schaden aus. Jeder Treffer fügt dem Gegner eine magische Markierung zu, die bis zu 10 Mal gestapelt werden kann
  • Magic Barrier: Beschwöre für 2s ein undurchdringliches Schild um Moji. Gegner, die Moji Schaden zufügen, während die Barriere aktiv ist, erhalten 10 Stapelungen der magischen Markierung.
  • Scamper: Hoppel schnell nach vorne.
  • Bon Appetit: Führe einen Arkane-Zauber aus, der einen einzelnen Gegner in einen leckeren Snack verwandelt. Bei Berührung des verwandelten Opfers kann sich der Gegner NICHT mehr durch Fähigkeiten wiederbeleben.
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Moji kommt mit OB65 zu Paladins und befindet sich bereits auf dem Test-Server. Die Patch-Notes findet Ihr in der Quellen-Angabe.

Habt Ihr schon gehört, dass Paladins einen Battle-Royal-Modus bekommt? Paladins: Battlegrounds wird eine Mischung aus Overwatch und PUBG.

Destiny 2: Xur heute – Standort und Angebot am 5.1.

Bei Destiny 2 kommt heute Xur. Wo steht Xur und welche Items hat er im Angebot? Das sind Standort und Inventar am 5.1.

Am heutigen Freitag taucht Xur zum ersten Mal in 2018 mit einem frischen Inventar auf. Dies ist jedoch nicht das einzige Ereignis, auf das die Hüter in diesen Tagen ihre Aufmerksamkeit richten: Denn bereits nächste Woche wird es zukunftsweisende Informationen zu Destiny 2 geben.

Game-Director Christopher Barrett stellt zurzeit einen Blog-Post zusammen, in dem er den künftigen Weg des MMO-Shootes aufzeichnen und auf wichtige Endgame-Überarbeitungen eingehen wird. Voraussichtlich erhalten wir auch vage Zeitfenster, wann mit den Neuerungen zu rechnen ist. Mehr Infos dazu hier:

Destiny2Classes

Bis es so weit ist, können wir aber gemütlich zu Xur pilgern und uns durch sein Angebot wühlen. Nehmen wir ihn gemeinsam in 2018 in Empfang.

Alle Infos zu Xur in Destiny 2 am 5.1. auf PS4, Xbox One und PC

Wann kommt Xur? – Uhrzeit

Xur schlägt freitags um 18 Uhr auf. Er sucht sich dann einen hübschen Standort aus, wo er seine Waren anbietet. Am Dienstag, den 9. Januar, packt Xur um 18 Uhr seine Sachen zusammen und verschwindet wieder.

Wo steht Xur? An diesem Standort (Location) könnt Ihr Xur heute finden

Xur hat seine bestimmten Positionen, an denen er sich gerne übers Wochenende aufhält. Dieses Mal besucht er uns auf Io.

Angebot und Inventar von Xur – Liste der Items mit Preisen

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Prüfungen der Neun in Destiny 2 am 5.1.

Auch das wöchentliche PvP-Event Prüfungen der Neun startet am Freitagabend um 18:00 Uhr in Destiny 2. Die Prüfungen der Neun, die Trials, enden mit dem wöchentlichen Reset am Dienstagabend um 18:00 Uhr.

Map: Innenstadt

Modus: Countdown


Interessant: Ein Reboot vor 2 Jahren entschied wohl das Schicksal von Destiny 2

Pokémon GO: Niantic schwächt das legendäre Kyogre – Kommt bald der Release?

Obwohl Kyogre noch nicht veröffentlicht wurde, schwächt Niantic das Monster jetzt ab. Folgt also bald der Release in Pokémon GO?

Bevor neue Monster in Pokémon GO eingebaut werden, passen die Entwickler deren Werte an. Das kann man an der Gamemaster-Datei sehen, deren Inhalt sich verändert. Niantic machte das auch kurz vor dem Release von Mewtu und Ho-Oh.

Jetzt wurden Werte und Attacken vom legendären Pokémon Kyogre angepasst. Trainer hoffen, dass das mit einer baldigen Veröffentlichung zu tun hat.

Kyogre Nerf – Drachenrute entfernt

Niantic brachte ein neues Update für die Gamemaster-Datei, das die Attacke Drachenrute (Typ: Drache) aus dem Moveset-Pool von Kyogre entfernte. Dadurch beherrscht Kyogre nur noch eine Sofort-Attacke.

Pokémon GO Kyogre Titel

Seine möglichen Attacken sind durch das Update auf folgende Auswahl begrenzt worden:

  • Sofortattacke
    • Kaskade (Typ: Wasser)
  • Lade-Attacken
    • Hydropumpe (Typ: Wasser)
    • Blizzard (Typ: Eis)
    • Donner (Typ: Elektro)

Die Auswirkungen dieses Nerfs sind stärker, als man zunächst vermutet. Mit einem Moveset aus Drachenrute und Blizzard galt Kyogre als Top-Drachen-Konter. Das wäre praktisch, wenn bald die Drachen-Pokémon Rayquaza, Latios und Latias veröffentlicht werden sollten.

Pokémon Latios Latias

Auf Reddit spekulierte man bereits seit Tagen, dass Kyogre beliebte Drachen-Angreifer wie Austos verdrängen könnte. Doch durch die Entfernung von Drachenrute scheint es, als wolle Niantic nicht, dass Kyogre mit überstarkem Moveset die anderen Angreifer in den Schatten stellt.

Außerdem wurden bereits im Dezember die maximalen WP von Kyogre von 4874WP auf 4074WP reduziert. Das ist eine typische Abschwächung, die wohl Pokémon bekommen, deren WP weit über 4000 liegen.

Kyogre als nächster RaidBoss?

Wie Niantic bereits zur Veröffentlichung von Groudon erklärte, wird dieses Monster nur noch bis zum 15. Januar im Spiel bleiben. Durch welches Pokémon es abgelöst wird, verrieten die Entwickler bisher noch nicht.

Groudon

Durch die jüngsten Änderungen geht die Community davon aus, dass Kyogre schon in den Startlöchern steht, um als nächstes veröffentlicht zu werden. Die Zeichen sprechen zwar dafür, aber ob das dann wirklich der Fall ist, erfahren wir hoffentlich bald durch Niantic.

Regionaler Wechsel in Pokémon GO? Sengo gibt es jetzt bei uns!

SWTOR in 2018 – Schlechte Vergangenheit, rosige Zukunft?

Auch in 2018 ist SWTOR noch immer auf dem MMO-Markt – doch wie sieht das Jahr aus? Wie lief das vergangene Jahr? Hat das Spiel noch eine Zukunft?

Star Wars: The Old Republic hat das Jahr 2017 überstanden und wird noch immer weiterentwickelt. Aber war 2017 auch ein erfolgreiches Jahr für den Titel? Oder liegt SWTOR „im Sterben“?

Wir schauen zurück und geben ein paar Progonosen ab, wohin die Reise von SWTOR in 2018 gehen wird.

2017 – das Jahr der vielen Mini-Patches von SWTOR

SWTOR United Forces Traitor

Insgesamt 17 Patches haben die Entwickler in 2017 untergebracht – im Schnitt also alle 3 Wochen ein Update. Wirklich große „Feature“-Updates gab es hingegen knapp alle 2 Monate, sodass die Spieler immer mal wieder mit neuen Flashpoints oder kleineren Häppchen an Story-Missionen versorgt wurden. Sogar der Galaktische Raumkämpfer, der „Weltraum-PvP-Modus“, hat eine neue Map spendiert bekommen.

Grundsätzlich war 2017 das Jahr der großen Überarbeitungen. Es gab jede Menge Änderungen am Balancing des Spiels und sogar ganze Systeme, wie das Galaktische Kommando, wurden mehrfach überarbeitet, Belohnungen angepasst und verbessert. Story-Missionen erhielten den neuen Schwierigkeitsgrad „Meister“, der besonders schwer zu absolvieren war und selbst Veteranen eine solide Herausforderung bot.

Fans gieren nach neuen Inhalten

Besonders die letzten Monate liefen nicht besonders gut für Star Wars: The Old Republic.

SWTOR Uprising Patch 51

Das Jahr 2017 stand für Star Wars: The Old Republic vor allem unter dem Zeichen der Verbesserungen. Anstatt jede Menge neuen Content zu liefern, versuchten die Entwickler, bestehende Systeme zu verändern. So wurde der Gruppefinder etwa zum „Aktivitäten“-Fenster und lockt nun mit täglichen Belohnungen für unterschiedliche Arten von Spielinhalten.

Viele Spieler zeigen sich auch enttäuscht, dass es im vergangenen Jahr keine vollwertige Erweiterung gab, denn die Veröffentlichung von Knights of the Eternal Throne fand noch im Jahr 2016 statt.
Anstatt wirklich großer Content-Updates in Form einer Erweiterung gab es immer nur kleine Patches, die zwar die Geschichte weitererzählt haben, aber den Hunger der Fans nicht lange stillen konnten.

Exploit ruinierte die Wirtschaft der Server

swtor-vaylin

Im Dezember gab es sogar einen besonders schlimmen Exploit, der die Wirtschaft von SWTOR nachhaltig geschädigt hat. Spieler konnten für nur wenige Credits besondere „Geschenke“ kaufen und diese im Anschluss teurer verkaufen – an den gleichen Händler. So wurden Milliarden Credits aus dem Nichts geschaffen und das globale Handelsnetzwerk (das „Auktionshaus“) stark beschädigt. Die Entwickler sind noch immer dabei, die Nachwirkungen dieses Exploits einzudämmen.

Zukunft von SWTOR – Rettung in 2018?

Nachdem das vergangene Jahr nur wenige Neuerungen brachte, starren die Fans schon gebannt auf die Ankündigung der Roadmap für 2018. Im Grunde wird es wieder Zeit für eine vollwertige Erweiterung mit neuer Kampagne und vielleicht dem einen oder anderen neuen Planeten mitsamt Knotenpunkt. Passend dazu würde auch eine größere Operation dem Spiel gut tun, bei der Bosse nicht nur alle paar Monate veröffentlicht werden.

2018 wird ein Entscheidungsjahr für SWTOR – kann es noch einmal neue und alte Fans anlocken oder geht BioWare langsam die Energie aus?

Zusammengefasst kann man sagen, dass 2017 nicht gerade das beste Jahr für SWTOR war, weil es nur wenig Content, dafür aber viele Verbesserungen gab. Womöglich lohnt sich der lange Atem aber, denn von den zahlreichen Updates wird man in Zukunft zehren können – es fehlen nur noch frische Inhalte und mehr Story, die von den zahlreichen Verbesserungen auch Gebrauch machen können.


Besonders der letzte Patch 5.6 war eher eine Enttäuschung, wenn man auf die Stimmen der Fans hört.

Wrestling-Star kommt als skurrile Figur aus Destiny 2 in den Ring

Bei einer Großveranstaltung im japanischen Wrestling kam ein Superstar im Kostüm der Figur Osiris aus Destiny 2.

Kenny Omega ist ein in Kanada geborener Wrestler, der aktuell bei NJPW antritt – bei New Japan Pro Wrestling. Zum Main-Event einer riesigen Großveranstaltung in Tokio kam er verkleidet als Osiris aus Destiny 2.

Durchtrainierter, fliegender Super-Nerd

Kenny Omega (34) ist bekannt dafür, so eine Art durchtrainierter, fliegender Super-Nerd zu sein. Eigentlich heißt er Tyson Smith und wurde in Winnipeg, Kanada geboren. Den Kampf-Namen Kenny Omega hat er sich von der „Omega Weapon“ aus Final Fantasy geborgt. Wie die US-Seite Polygon weiß, hat Kenny Omega extra Japanisch gelernt, um sein Lieblings Manga zu lesen. Er steht außerdem auf Street Fighter und offenbar auf Destiny.

Omega ist nicht nur ein exzellenter Athlet im Ring, sondern auch ein begeisterter Fan von Videospielen und extravaganten Auftritten. So betrat er jetzt am Wochenende den Ring in vollem Cosplay als „Osiris“ aus dem Destiny-2-DLC „Fluch des Osiris.“ Komplett mit Wumme und Helm.

Osiris ist in Destiny ein nebulöser, legendärer Warlock, der von den roboterhaften Vex und deren Kultur fasziniert ist.

destiny-2-osiris

Omega trat gegen den Wrestling-Star Chris Jericho (47) an, der in der nordamerikanischen Wrestling-Liga WWE einst zu Ruhm gekommen ist. Auch Jericho ist nicht gerade der Vorzeige-Japaner. Das Match fand im Rahmen der Großveranstaltung „Wrestle Kingdom 12“ in Tokio statt. Mit mehr als 30.000 Zuschauern war es der größte Zuschauermagnet für NJPW in den letzten 15 Jahren.

Kenny Omega und Chris Jericho bestritten das Main-Event, den Hauptkampf der Veranstaltung. Omega konnte sich nach etwa 30-minütigem Kampf durchsetzen.

Wir haben das Video von Kenny Omegas beeindruckendem Auftritt und Chris Jerichos leicht angewiderter Reaktion hier eingebettet:

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Kenny Omega ist mit etwa 1,83m bei 92 Kilogramm Körpergewicht nicht gerade klein und schmächtig, aber gegen den bekanntesten Destiny-Fan unter den Wrestlern könnte er so wirken.

Destiny 2: Exotische Waffe „Cold Heart“ macht 167-kg WWE-Star glücklich

Quelle(n):
  1. polygon
  2. forbes