Ausgesetzt im Wald oder auf der Flucht vor Haien unter Wasser – Wir zeigen Euch 10 der besten Multiplayer-Survival-Games im Jahr 2017!
Als Survival-Games bezeichnet man Spiele, in denen es darum geht, mit Hilfe von selbst hergestellten Waffen und Werkzeugen zu überleben. Als Gegner erwarten Euch meistens Zombies und in manchen Fällen sogar Haie.
Kombiniert wird der Überlebenskampf in den Survival-Games mit Angst und Panik. Wer Lust auf diesen Nervenkitzel zusammen mit anderen Spielern hat, dem wird dieses Genre gefallen. In dieser Übersicht zeigen wir Euch zehn der besten Multiplayer-Survival-Games für das Jahr 2017, die bereits erhältlich sind. Bedenkt, dass einige der Spiele noch in der Early-Access-Phase stecken.
Wenn Ihr noch weitere Spiele-Empfehlungen habt, dann schreibt uns in die Kommentare.
The Forest
In The Forest nehmt Ihr die Rollen von Passagieren ein, die einen Flugzeugabsturz überlebt haben. Abgestürzt seid Ihr in einem dunklen und geheimnisvollen Wald, der Platz für mancherlei Überraschungen bietet. Unter anderem gibt es dort mutierte Kannibalen, die Euch auf ihren Speiseplan gesetzt haben. Besonders in der Nacht solltet Ihr deshalb vorsichtig sein. Während der Dunkelheit sind die Waldbewohner auf der Jagd.
Um Euch gegen die Gegner zu wehren, könnt Ihr verschiedene Lager errichten. Anfangs dient noch ein kleiner Unterschlupf als Überlebenshilfe. Später könnt Ihr Festungen aus dem bauen, was die Insel hergibt. Bäume, Steine, Pflanzen oder Blätter sammelt Ihr in der Umgebung. Das Crafting-System ist leicht zu verstehen und kann von den Spielern schnell umgesetzt werden. Der Multiplayer-Aspekt dieses Spiels bezieht sich auf einen Koop-Spielmodus, in dem Ihr als Team zusammenarbeitet.
In einer großen Welt entdeckt Ihr Höhlen und Unterwasser-Seen, in denen Ihr Schutz suchen könnt. An der Oberfläche fällt Ihr Bäume, damit Ihr Holz zum Bauen von Lagern habt. Außerdem könnt Ihr Euch damit am Lagerfeuer aufwärmen. Die Mutanten-Gegner bieten Abwechslung zu den üblichen Zombies und können mit primitiven Waffen bekämpft werden, die Ihr Euch craftet. Wollt Ihr nicht kämpfen, könnt Ihr Euch vor Gegnern verstecken. Es ist sogar möglich, während des gesamten Spiels den Mutanten aus dem Weg zu gehen. Dazu muss man besonders vorsichtig sein und sich in Büschen verstecken oder mit Gegenständen werfen, um Mutanten abzulenken.
Ihr könnt außerdem Fallen aufstellen, um dem direkten Kampf in The Forest aus dem Weg zu gehen.
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Etwas, das EVE Online immer wieder in die Schlagzeilen bringt, sind die gewaltigen Schlachten, die hin und wieder zwischen den Spielern ausgefochten werden. Klar, dass Entwickler CCP Games hier gerne mehr davon sehen würde.
An den Schlachten nehmen Tausende von Spielern teil. Bei der Belagerung von M-OEE8 im Dezember 2016 bekämpften sich 5.337 Spieler. Das zwang die Server in die Knie, welche nicht für diese Menge an Spielern an einem Ort ausgelegt waren.
Am 23. Januar dieses Jahres sollte eine noch größere Schlacht stattfinden. Rund 6.100 Spieler wollten teilnehmen. Doch das Gefecht war aufgrund der heftigen sogenannte „Time Dilation“ nur von kurzer Dauer. Dabei handelt es sich um eine Art „gewolltes Lag“, welches die Zeit verlangsamt, um die Server zu entlasten. Doch das macht eine Schlacht dieses Ausmaßes unmöglich.
Schlachten werden analysiert, um Performance verbessern zu können
Es kam zu Beschwerden der Spieler, die sich wünschen, solche Raumgefechte austragen können. Sie sind das Highlight von EVE Online. Mitunter werden dabei Schiffe im Wert von mehreren Hunderttausend Dollar vernichtet. Das Entwicklerteam erklärte, dass man immer wieder die Schlachten genau beobachtet und Daten sammelt, diese analysiert und dann an Methoden arbeitet, wie sie die Performance verbessern können. Allerdings ist jede Schlacht größer als die andere, was jedes Mal neue Probleme mit sich bringt.
Die letzte Schlacht etwa machte es für die Angreifer aufgrund der “Time Dilation” unmöglich, den Todesstern-ähnlichen Keepstar der Gegner zu vernichten. Denn dieser konnte sich schneller heilen, als die Angreifer Schaden verursachten.
CCP Games erklärte, dass man während dieses Gefechts wichtige Informationen sammeln konnte. Diese sollen dabei helfen, dass in Zukunft größere Raumschlachten möglich sind, welche angenehmer ablaufen und nicht aufgrund der Serverperfomance abgebrochen werden müssen.
Softwarelösungen kommen
CCP hat auch schon eine Idee, wie dies umgesetzt werden soll:
Es wird an Softwarelösungen gearbeitet
Berechnungen und Services, die weniger wichtig sind, sollen auf externe Cloud-Server ausgelagert werden
Der “Main Cluster” der Server wird dadurch entlastet
Dies soll zu einer besseren Performance bei den großen Schlachten führen
Weitere Ideen werden derzeit besprochen
CCP Games möchte den Spielern des Weltraum-MMORPGs EVE Online ermöglichen, gigantische Schlachten auszufechten. Sie sind das Aushängeschild des Spiels und man wird hier definitiv mehr tun, um den Spielern weiterhin solche Erlebnisse zu ermöglichen.
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Der langerwartete Patch 4.2 von Final Fantasy XIV ging heute pünktlich online, doch anscheinend sind die Spieler so heiß auf den neuen Content, dass die Server dem Ansturm nicht standhalten können.
Sowohl in den Quests des Hauptszenarios, als auch bei Omega kommt es in Solo-Inhalten zu einer Fehlermeldung.
Raubahn Ex 2.0?
Bei dem einen oder anderen FFXIV-Spieler wird der Fehler eine Posttraumatische Belastungsstörung auslösen, denn es handelt sich um dasselbe Problem wie beim Launch der Erweiterung Stormblood.
Laut der Fehlermeldung sind die Instanzen für die Solo-Kämpfe, die bei den NPCs Alphinaud und Cid angenommen werden, restlos überfüllt. Das Problem wurde von den Spielern schnell “Alphinaud Savage” oder “Raubahn’s Rache” getauft.
Dabei spielt es keine Rolle, auf welchem Datenzentrum man sich befindet. Die US-Server sind ebenso betroffen wie die europäischen, obwohl sie wegen der Uhrzeit (ca. 6 Uhr morgens) leerer sein sollten.
Die Meldungen häufen sich
Die Social Media-Kanäle laufen mittlerweile heiß mit Meldungen zu dem Fehler. Im FFXIV-Subreddit und in den offiziellen Foren beschweren sich die Spieler, dass Square Enix diesen Fehler zum zweiten Mal begeht.
Ob er genauso lange Probleme bereiten wird wie beim Launch von Stormblood, ist zwar unwahrscheinlich, allerdings nicht ausgeschlossen.
Doch dieses Mal reagierte Square Enix schnell. Um den Fehler zu beheben, wurde eine zweistündige Notwartung angekündigt, die um 13:30 Uhr unserer Zeit beginnt.
Checkt unseren kleinen Guide für einen knackingen Überblick über die wichtigsten Quests des Patches:
In Monster Hunter World (PS4 und Xbox One) sehen einige Helden im Spiel viel schlechter aus, als im Editor. Doch wenn genug Monster-Hunter-Fans es sich wünschen, könnte Entwickler Capcom eine Option für nachträgliche Charakter-Anpassung einbauen.
Der mächtige Charakter-Editor von Monster Hunter World bietet massig Möglichkeiten zur Erstellung von Traum-Helden. So könnt ihr euch Stunden darin austoben, um dann endlich stolz und erschöpft euren tapferen Jäger zu bewundern. Doch sobald das Spiel dann anfing, war bei einigen Spielern das Entsetzen groß! Denn oft sah der Held im Spiel anders und meist schlimmer aus als im Editor.
Da wäre es vielen Spielern recht, wenn man das ungewollte Pfannkuchen-Gesicht nachträglich noch ändern könnte.
Entwickler bringen nachträgliches Charakter-Anpassungs-Feature, wenn ihr es wollt
Wer nur kleine Änderungen an seinem Jäger vornehmen will, der kann das bereits jetzt in der Behausung tun. Doch ein komplettes „Do-Over“ geht da nicht. Doch solch ein „Schönheit-Operations-Feature“ wäre durchaus möglich.
Monster-Hunter-Producer Ryozo Tsujimoto sprach über die unfreiwillig verhunzten Pfannkuchen-Gesichter der Helden auf der Taipei Game Show 2018. Wenn genug Spieler gerne ein Feature im Spiel haben würden, das nachträgliche Charakter-Anpassung erlaubt, dann will man das auch ins Spiel patchen.
Allerdings will man sich die Mühe nur machen, wenn genug Spieler sich das wünschen. Wer also mit seinem Helden in Monster Hunter World unzufrieden ist, soll das Capcom wissen lassen.
Tipps zum Editor von den Entwicklern
Doch bis es soweit ist und ein nachträglicher Editor ins Spiel kommt, gaben Tsujimoto und Game-Director Yuya Tokuda Tipps für den Editor. Man solle unbedingt den Gesichtsausdruck und die Beleuchtung anpassen. So könnten einige unliebsame Überraschungen vermieden werden.
Bei Destiny 2 ist heute der Start des ersten Eisenbanners in Season 2. Es gibt einige Änderungen – und neue Waffen.
Am heutigen Dienstag (30.1.) nimmt Lord Saladin wieder seinen Platz im Turm ein, um die Hüter zum Eisenbanner zu empfangen. Er war nun einige Monate abwesend.
Der Grund: Anfang Dezember startete die Season 2, die einige Zugangsvoraussetzungen zu Aktivitäten, wie zum Eisenbanner, veränderte. Damit alle Hüter – auch jene ohne “Fluch des Osiris”-DLC – wieder am Eisenbanner teilnehmen und dessen Loot verdienen können, musste Bungie erst mehrere Updates aufspielen. Und jetzt, Ende Januar, steht einer Rückkehr von Lord Saladin nichts mehr im Weg.
Das erste Eisenbanner in Season 2
In Season 2 bleibt das Eisenbanner ein einwöchiges PvP-Event, in dem Ihr im 4v4 spielt. Die Power-Level-Vorteile sind deaktiviert, es gibt eine normale Spielersuche. Während des Eisenbanner kommt Ihr an spezielle Eisenbanner-Prämien.
Ihr müsst den Turm freigeschaltet haben, also die Hauptkampagne abschließen.
Ihr müsst mindestens Level 20 sein.
Besucht dann Lord Saladin, um eine Eisenbanner-Quest zu starten.
Das Eisenbanner hat in der Schmelztiegel-Übersicht eine eigene Playlist, die Ihr spielen könnt.
Die Belohnungen des Eisenbanners am 30.1.
Ihr könnt drei neue Eisenbanner-Waffen der Season 2 während dieses Events erspielen. Gegen Token öffnet Ihr bei Lord Saladin Eisenbanner-Engramme, in denen diese neuen Waffen enthalten sind:
Crimils Dolch – Handfeuerwaffe
Alle neuen Eisenbanner-Waffen gehören der Qualität “Legendär” an, so auch die Handfeuerwaffe Crimils Dolch. Es handelt sich um eine schlagkräftige Hand-Cannon mit hohem Rückstoß. Der Archetyp ist derselbe wie bei der Sturm. Die Reichweite ist hoch. Das sind die Stats:
Die Perks:
Erster Schuss:Verbesserte Präzision und Reichweite beim ersten Schuss eines Angriffs.
Ihr habt die Wahl zwischen:
Panzerbrechende Geschosse:Geschosse verursachen zusätzlichen Schaden bei den Schilden und durchdringen Ziele. Erhöht Reichweite leicht
Fallmagazin:Magazin wird beim Nachladen abgestoßen, verschwendet zwar Munition, aber erhöht das Nachladetempo deutlich.
Die Visiere sind Wahre Sicht HV, Kreuzfeuer HV und Ruhe Hand HV.
Frostmires Fluch – Scout-Gewehr
Ein neues Eisenbanner-Scout-Gewehr nennt sich Frostmires Fluch und stammt von Veist, wodurch es Vollautomatik, größere Munitionsreserven und ein leicht erhöhtes Nachladetempo, wenn das Magazin leer ist, erhält. Die Wumme wird im Energie-Slot getragen. Die Stats:
Die Perks:
Libelle:Präzise Kills erzeugen eine Elementarschaden-Explosion.
Ihr habt die Wahl zwischen:
Großkalibergeschosse: Schüsse aus dieser Waffe werfen Ziele weiter zurück. Erhöht Reichweite leicht
Vergrößertes Magazin: Erhöht Magazingröße deutlich, Verringert Nachladetempo deutlich
Als Visiere stehen Korkenzieher-Drall, Pfeilspitzenbremse und Kannelierter Lauf zur Wahl.
Gunnoras Axt – Schrotflinte
Die neue Eisenbanner-Schrotflinte heißt Gunnoras Axt. Aufgrund des Präzisionsgehäuses feuert sie nur eine einzelne Kugel ab. Das Rückstoßverhalten ist vertikaler. Das sind die Stats:
Und hier sind die Perks:
Erster Schuss:Verbesserte Präzision und Reichweite beim ersten Schuss eines Angriffs.
Ihr könnt zudem zwischen Kannelierter Lauf, Gezogener Lauf und Laufummantelung wählen.
Weitere Belohnungen
Neben den Waffen verdient Ihr Rüstungsteile sowie Ornamente. Die Ornamente sind neu in Season 2. Ihr schaltet sie frei, indem Ihr bestimmte Herausforderungen abschließt. Jedes Eisenbanner-Rüstungsteil hat ein Ornament. Hier seht Ihr sie:
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Zusätzlich wandern ein Schiff, ein Sparrow, eine Geist-Hülle und ein Abzeichen in den Eisenbanner-Loot-Pool:
Alle neuen “Cosmetics” bis auf das Schiff
Falls Ihr ein bestimmtes Item aus dem Eisenbanner begehrt, könnt Ihr zu Lord Saladin marschieren und dessen Inventar durchstöbern. In Season 2 bietet er die 5 Rüstungsteile sowie drei Waffen zum direkten Kauf an:
Es gibt kein Limit, wie viele Engramme Ihr öffnen oder wie viele Token Ihr verdienen könnt.
Das Feedback der Spieler zur Wüstenmap von PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds), Miramar, nehmen sich die Entwickler zu Herzen und testen jetzt Veränderungen auf der Karte.
Zum Start von PUBG hatten die Spieler nur die Erangel-Map zur Auswahl, die mit grünen Wiesen und weiten Feldern lockte. Seit Dezember können Spieler auch auf der Wüstenmap “Miramar” zocken. Doch nach dem anfänglichen Hype sinkt die Sympathie gegenüber der neuen Karte.
Die Entwickler bemerken den Abwärtstrend und schicken einige Änderungen ins Spiel.
PUBG Testserver Patch-Notes
Der neuste Patch auf den Testservern bezieht sich besonders auf das Feedback, das die Entwickler zur Miramar-Karte bekamen. Das sah in den letzten Tagen nämlich gar nicht gut aus. Manche Spieler sind so genervt von der neuen Karte, dass sie einen Trick nutzen, um die Map eigenhändig aus ihrem Spiel zu werfen.
In den Patch-Notes für das Test-Server-Update die Entwickler, was sich nun an der Welt und der Replay-Funktion ändert, und welche Bugs aus dem Spiel fliegen:
Welt
Miramar-Verbesserungen
Weitere Gebäude und Deckungen wurden auf der Karte verteilt, um ein besseres Spielerlebnis zu ermöglichen
Weitere Off-Road-Wege wurden hinzugefügt
Das Spawn-Level für Loot wurde in einigen Bereichen aktualisiert. Das bedeutet, dass es jetzt in einigen Dörfern und Standorten bessere Gegenstände zu finden gibt. Genaue Orte nannten die Entwickler aber nicht.
Replay
Das Replay-System wurde jetzt auf eine neue Version aktualisiert. Dateien aus der älteren Version können dadurch nicht weiter abgespielt werden.
Bug Fixes
Ein Problem wurde behoben, das Heilungen und Boosts unter Wasser erlaubte
Der Fehler, bei dem Charaktere in bestimmten Bereichen der Miramar-Map feststeckten, wurde behoben
Ein Fehler wurde behoben, bei dem Wand-Texturen bestimmter Miramar-Gebäude nicht korrekt angezeigt wurden
Ein weiterer Fehler wurde behoben, bei dem Gebäude in der Nähe von Hacienda del Patron nicht korrekt angezeigt wurden
Außerdem wird eine neue Anti-Cheat-Methode aufgespielt. Diese befindet sich zwar noch weiter in Entwicklung, wird aber schon auf Stabilität und Kompatibilität geprüft.
Die Overwatch League hat seine dritte Woche der ersten Phase beendet. Nach den ersten Spielen dieser Season gab es deutliche Favoriten, alle ohne Niederlagen. Doch das hat sich geändert.
Das wohl wichtigste eSports-Spektakel in diesem Jahr ist die Overwatch League. Für das Event hat Blizzard sogar eigens eine Arena gebaut, um den 12 antretenden Teams eine Bühne für die Wettkämpfe zu bereiten.
In dem Wettstreit, der sich über mehrere Phasen mit mehreren Wochen erstreckt, kämpfen die Teams um Bekanntheit und Preisgelder in Millionenhöhe. Viele bekannte Namen wie EnVyUs (nun Dallas Fuel) oder Lunatic-Hai (nun Seoul Dynasty) sind mit ihren Spielern vertreten.
Nach den ersten Spieltagen gabes einige Teams, die die Tabellen ohne einen einzigen Misserfolg anführen konnten:
Seoul Dynasty,
London Spitfire
und New York Excelsior.
Sie alle hatten 4 oder 5 Spiele in Reihe gewonnen – nur um allesamt diese Woche ihre erste Niederlage einzufahren.
London Spitfire und New York Excelsior verlieren am gleichen Abend
Am Freitag, den 26. Januar, haben gleich zwei der Favoriten der Overwatch League herbe Niederlagen einstecken müssen. Sowohl London Spitfire als auch New York Excelsior waren an diesem Abend ihren Herausforderern unterlegen. Und das sogar in unmittelbar aufeinanderfolgenden Matches.
London Spitfire verlor gegen Boston Uprising. Boston ist kein schwaches Team, konnte bisher aber noch nicht mit signifikanten Erfolgen glänzen. Das Team ist sogar eher im unteren Bereich des Mittelfelds angesiedelt. Ein besonders großer Tag also für die Jungs von Uprising.
New York Excelsior unterlag Philadelphia Fusion, welche sich bisher als eines der eher stärkeren Teams gezeigt haben. Dennoch gehören sie nicht zur Spitze, weswegen Analysten ihnen, wie auch Boston, die Niederlage voraussagten. Dennoch hat Fusion gewonnen – aber wie eigentlich?
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Schaut man sich die Spiele an, bemerkt man eine standfeste Sicherheit bei den Teams aus London und New York. Beide sind sich ihres Sieges bereits bewusst und scheinen ihre Kontrahenten nicht als Gefahr zu sehen. Sie unterschätzen sie offenbar.
Dass dann sowohl Boston als auch Philadelphia Widerstand leisten, überrascht beide Teams – London ein wenig mehr als New York. Besonders die Jungs in hellblau wirken gegen Ende orientierungs- und hilflos. Fast, als könnten sie gar nicht wirklich fassen, dass sie gerade verlieren.
Ob es an Überheblichkeit oder fehlender Konzentration lag, kann man ohne Statement nicht sagen. Dass aber die “Underdogs” sich deutlich besser vorbereitet und die Matches deutlich ernster genommen haben, zeigt ihr zielgerichteter Spielstil. Sie hatten einfach, noch mehr zu gewinnen, als ihre Gegner zu verlieren hatten.
Mindestens für New York schien aber genau das ein Grund zu sein, sich noch einmal bewusst zu werden, dass in der Overwatch League jeder immer sein Bestes gibt.
Dementsprechend haben sie am folgenden Tag gegen den bisherigen Anwärter auf den ersten Platz Seoul Dynasty gegeben – und gewonnen. Damit ist jeder Favorit bereits einmal geschlagen worden, auch wenn es knapp war.
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Alle drei Spiele waren extrem knapp: Nach einem 2:2-Gleichstand brachte überall eine Entscheidungsrunde auf dem Lijang-Tower den Sieg für die Herausforderer. Genau solche Kopf-an-Kopf-Rennen sollten die Overwatch League ausmachen. Und sie alle haben wichtige Botschaften gesendet.
Zum einen ist Seoul Dynasty nicht mehr, wie eingangs vermutet, der Nummer-1-Anwärter auf den ersten Platz. Lunatic-Hai, aus dem es hervorgegangen ist, war das beste Team der Welt. Nun ist es geschlagen und New York Excelsior ist der neue Favorit.
Zum anderen bestehen alle drei Teams aus rein südkoreanischen Spielern. Für viele westliche Spieler ist das ernüchternd. Schließlich gibt es so wenig Anreiz für sie, es überhaupt zu versuchen. Die Siege von Boston und Philadelphia zeigen allerdings: Auch Westler haben Chancen!
Die Matches zeigen, dass auch westliche Teams gewinnen können. Europa und Amerika sind mittlerweile ernstzunehmende Gegner für Südkorea.
Allem Anschein nach hat das MMORPG Shroud of the Avatar mit einem größeren Problem zu kämpfen, das sich um das Real Money Trading RMT, den Handel mit Echtgeld, dreht.
Eigentlich von Beginn an hieß es, dass Handel mit Echtgeld in Shroud of the Avatar erlaubt sei. Dies stellte für viele Spieler einen wichtigen Grund dar, sich Grundstücke, Häuser und Spielerstädte für viel Geld zu kaufen. Grundstücke sind in der Spielwelt begrenzt und so hofften einige, Gewinn erwirtschaften zu können, wenn sie begehrtes Land teurer weiterverkaufen könnten, als sie es eingekauft haben.
RMT in SotA – Eine Investition für Spieler
Vor kurzem stellte ein Spieler einen “Levelling”-Service gegen Geld zur Verfügung. Er wollte anderen dabei helfen, schneller im Level aufzusteigen und sollte dafür mit Echtgeld bezahlt werden. Dafür holte er sich die Erlaubnis der Entwickler ein. Der Service wurde aber vor wenigen Tagen kontrovers im offiziellen Forum diskutiert, da der Verdacht aufkam, es könne sich hierbei um ein Pay2Win-Element handeln. Der neue Community-Manager des Publishers Travian Games schaltete sich ein, schloss den Thread und erklärte, dass hier Nachforschungen angestellt werden.
Daraufhin tauchte der reguläre Community-Manager auf und erklärte, dass dieser “Levelling”-Service (doch) nicht erlaubt sei. Nun findet eine hitzige Diskussion im offiziellen Forum über dieses Thema statt, denn immerhin ist das RMT, das Real Money Trading, ein wichtiges Standbein von Shroud of the Avatar und viele Spieler haben eine Menge Geld investiert, in der Hoffnung Gewinn machen zu können.
Handel mit Echtgeld – ein echtes Problem
RMT stellt in Onlinespielen aber generell ein Problem dar, weswegen viele Entwickler und Publisher davor zurückscheuen, so etwas offiziell zu implementieren. Neben der Möglichkeit, Geldwäsche zu betreiben, öffnet RMT die Option der Steuerhinterziehung. Denn auch der Verkauf virtueller Güter muss in manchen Ländern versteuert werden. Es ergeben sich mehrere Probleme:
Wer überprüft, ob Steuern bezahlt werden?
Wer trägt hier die Verantwortung?
Wem gehört überhaupt das Item? Demjenigen, der es gekauft hat, oder demjenigen, der es programmiert hat?
Erkauft man sich nur die Nutzung des Gegenstands, so wie man sich bei Spielen nur die Nutzung des Games erkauft?
Real Money Trading in Spielen ist ein komplexes Feld und sehr kompliziert umzusetzen. Im offiziellen Forum von Shroud of the Avatar ist nun die Rede davon, dass der Handel mit Echtgeld ein Problem für Publisher Travian Games darstellen könnte. Laut einem Forenmitglied, das angeblich Kontakt zum Publisher hat, finden derzeit Diskussionen statt, was dieses Problem angeht. Es könnte sogar darauf hinauslaufen, dass RMT komplett verboten wird. Dies allerdings hätte katastrophale Auswirkungen auf die von den Spielern getriebene Wirtschaft des Onlinegames sowie auf die Unterstützung derjenigen, die sich einen Gewinn aus SotA erhofften.
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Das MOBA Paragon liegt im Sterben. Nun wollen es einige Fans wieder reanimieren – und starteten eine Petition.
Kürzlich wurde das Ende des MOBAs Paragon verlautet: Am 26. April 2018 soll endgültig der Stecker gezogen werden. Um Epic Games zu beweisen, dass sehr wohl Interesse am Fortbestehen des Spiels herrscht, hat der Brite “Jude Dobbin” nun eine Petition gestartet.
“Keep Paragon alive!”
Dabei wendet sich Dobbin in herzergreifenden Worten nicht nur an Epic Games, sondern auch an die Fans. Ganz im Sinne von “Gemeinsam sind wir stark!” appelliert er an jeden einzelnen Fan.
“Paragon ist ein großartiges Spiel, in das viele Spieler unzählige Stunden gesteckt haben. Der Fakt, dass Epic das Spiel beendet, ist unglaublich traurig, aber wenn Fortnite durch die Popularität des Battle Royale-Genres nicht so viel Erfolg hätte, wäre Paragon noch kreuzfidel. Ich schlage nun vor, dass Epic die Server von Paragon online lässt, auch wenn sie das Spiel einfach so lassen würden, wie es ist. Ich wäre mehr als glücklich darüber.
Alles, was ich will, ist nach Hause kommen und Paragon einschalten, um mit meinen Freunden zu spielen, aber was mache ich, wenn es das Spiel nicht mehr gibt? Bitte, Epic, Paragon zu töten ist nicht das Richtige. Also an alle: Bitte unterzeichnet diese Petition, vielleicht kriegen wir Epic dann dazu, die Entscheidung zu überdenken. Danke”, Jude Dobbin
Die Petition auf change.org wurde bereits über 24.000 Mal unterzeichnet und erhält in den Kommentaren viel positiven Zuspruch von ebenso leidenschaftlichen Spielern. Böse Zungen behaupten derweil, dass die Petition nun bereits mehr Stimmen als Paragon-Spieler hat.
Ob das Ende Paragons so verhindert werden kann, bleibt abzuwarten. Es ist zumindest ein nettes Zeichen für die Entwickler. Und als trauernder Fan ist es schön zu wissen, dass man nicht alleine ist.
Der lang erwartete Content-Patch 4.2 von Final Fantasy XIV ist da! In diesem kleinen Guide geben wir euch eine kompakte Übersicht über die wichtigsten freischaltbaren Inhalte des Patches und wo sie zu finden sind.
Hauptszenario
Die Fortsetzung der Hauptstory von Stormblood führt die Spieler dieses Mal nach Doma, um ihre Verbündeten Hien, Yugiri und Gozetsu im ihrem Kampf gegen die Garlear zu unterstützen.
Quest-Name
„Eilmeldung aus Kugane“
Ort
Rhalgrs Wacht (X: 14,6 / Y: 9,4)
NPC
Lyse
Level
Krieger oder Magier Lvl 70
Voraussetzungen
Die vorherige Hauptstory-Quest „Die Versammlung“ muss abgeschlossen sein
„Höllenspund“
Der neue Dungeon befindet sich im Süden des Rubinsees. Neben Fraktal-Kontinuum (schwer) ist es der zweite Dungeon, der jetzt im täglichen Zufallsinhalt für Experten rotiert wird.
Quest-Name
„Der innere Dämon“
Ort
Rubinsee (X: 5,7 / Y: 15,8)
NPC
Soroban
Level
Krieger oder Magier Lvl 70
Gegenstandsstufe
310
Voraussetzungen
Im Laufe des Hauptszenarios vom Patch 4.2. Quest-Name ist aufgrund möglicher Spoiler noch geheim.
„Fraktal-Kontinuum” (schwer)
Der Dungeon ist die Fortsetzung vom normalen Modus‘ des Fraktal-Dungeons, der in der Erweiterung Heavensward veröffentlicht wurde.
Die Technologie, die sich auf dem alten Allagischen Schiff befindet, ist genauso faszinierend wie gefährlich.
Quest-Name
„Ätherische Anomalien“
Ort
Rhalgrs Wacht (X: 13,2 / Y: 12,2)
NPC
Philliot
Level
Krieger oder Magier Lvl 70
Gegenstandsstufe
310
Voraussetzungen
Story-Quest „Erst der Anfang“ und der Heavensward-Dungeon „Die Fraktal-Kontinuum“ müssen abgeschlossen sein.
Omega Sigmametrie (normal)
Auch bekannt als „Storymodus“. Die Quest-Reihe fort die Nebenstory des Omega-Raids. Dieses Mal repliziert das Monster Omega die klassischen Gegner aus FFVI und lässt die Spieler dagegen antreten.
Die Quest „Anomalie der Helden“ muss abgeschlossen sein
Omega Sigmametrie (episch)
Der epische Modus bietet eine Herausforderung für die Raider-Community.
Als Belohnung für die Kämpfe gibt es die besten Waffen und Rüstungen aus dem Patch 4.2 und Upgrades für die Ausrüstung, die man durch die neuen allagischen Steine erhält.
Quest-Name
–
Ort
Rhalgrs Wacht (X: 13,5 / Y: 12,4)
NPC
Magitek-Terminal
Level
Krieger oder Magier Lvl 70
Gegenstandsstufe
Sigmametrie 1.0 – ab 340
Sigmametrie 2.0 – ab 345
Sigmametrie 3.0 – ab 350
Sigmametrie 4.0 – ab 350
Voraussetzungen
Der letzte Quest von Omega Sigmametrie (normal) muss abgeschlossen sein. Quest-Name ist aufgrund möglicher Spoiler noch geheim.
Seelentanz – Byakko
Die neue Prüfung ist der erste von insgesamt vier Kämpfen aus der Questreihe „Mythos der vier Tierheiligen“. Beim Seelentanz handelt es sich um den „normalen“ oder „Story-Modus“ des Kampfes.
Quest-Name
„Der innere Dämon“
Ort
Rubinsee (X: 5,7 / Y: 15,8)
NPC
Soroban
Level
Krieger oder Magier Lvl 70
Gegenstandsstufe
325
Voraussetzungen
Wird automatisch im Verlauf des Hauptszenarios freigeschaltet
Seelensturm – Byakko
Der „Extrem“-Modus des Kampfes gegen Byakko. Als Belohnung erhalten die Spieler den neuen Kamuy-Wolf, sowie starke Waffen, die im Omega-Raid nützlich sein werden.
Quest-Name
„Seelensturm – Byakko“
Ort
Kugane (X: 11,6 / Y: 12,6)
NPC
Fahrender Sänger
Level
Krieger oder Magier Lvl 70
Gegenstandsstufe
340
Voraussetzungen
Die Prüfung „Seelentanz – Byakko“ muss abgeschlossen sein.
Kleiderkritik
Mit dem Mini-Spiel bekommt das Casino Gold Saucer endlich neuen Content.
Einmal pro Woche können sich die Spieler von dem NPC „Maskierte Rose“ auf ihren Modegeschmack prüfen lassen und bekommen dafür zwischen 10000 und 50000 MGP als Belohnung.
Quest-Name
„Zeigt her eure Kleider“
Ort
Gold Saucer (X: 4,8 / Y: 6,1)
NPC
Lewena
Level
Eine Klasse auf Lvl 15
Voraussetzungen
Die Quest „Auf ins Vergnügen“ muss abgeschlossen sein.
Der Wilde Stamm der Ananta
Die Ananta sind ein weiterer Stamm, die die Spieler für sich gewinnen müssen. Die täglichen Quests werden freigeschaltet, sobald „Grenzwache Velodyna“ abgeschlossen ist.
Aber Achtung, es gibt mehrere vorausgehende Quests, die abgeschlossen sein müssen bevor es verfügbar wird.
Quest-Name
„Grenzwache Velodyna“
Ort
Albanisches Grenzland (X: 30,2 / Y: 25,7)
NPC
M’rahz Nuhn
LeveL
Krieger oder Magier Lvl 60
Voraussetzungen
Die Quest „Ans Tageslicht“ muss abgeschlossen sein.
Damit diese verfügbar wird, müssen die beiden Quests „Die Schwarze Rose“ und „O Tapferer Vater“ abgeschlossen worden sein.
Außerdem wollen die Entwickler im Patch 4.2 hart gegen das Housing-Problem in FFXIV vorgehen. Mehr darüber gibt es hier:
Dataminer haben die Musikstücke der kommenden WoW-Erweiterung ausgelesen. Hört hier in die fantastische Musik hinein!
Die Alpha von Battle for Azeroth ist im Gange. Während nur wenige Auserwählte bereits die kommende Erweiterung von World of Warcraft antesten können, haben sich die Dataminer bereits auf die Spieldateien von Battle for Azeroth gestürzt. Bereits in den vergangenen Tagen haben sie dabei immer wieder tolle Funde gemacht, die allerdings mehr Fragen aufwerfen als Antworten liefern.
Heute werfen wir einen Blick (oder eher ein Ohr) auf die verschiedenen Musikstücke, die bereits gefunden wurden. Die Kollegen von wowhead haben bereits den Soundtrack ausgelesen und hochgeladen, sodass wir euch die schönsten Musikstücke hier vorstellen können.
Die besten Soundtracks aus der Alpha von Battle for Azeroth
Richtige Piratenstimmung im besten „Fluch der Karibik“-Stil dürfte mit „DGN Freehold“ aufkommen. Gute Laune ist hier vorprogrammiert, während man an Seiten der Säbelrassler kämpft oder seinen Papagei abrichtet.
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Wen das noch nicht überzeugt hat, den dürfte das nächste Stück umstimmen. „City of Gold Grand“ wird mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Trollstadt Zandalar abgespielt werden – zumindest in Teilen davon. Wer hat bei dieser Musik nicht sofort eine epische Schatzjagd oder Reise durch fremde Zivilisationen vor dem geistigen Auge?
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Allerdings ist in der goldenen Stadt auch nicht alles schön. Einige Areale scheinen einer Finsternis anheimgefallen zu sein. Es klingt zumindest nach dunklen Kultisten und bösen Ritualen in „City of Gold Dark“. Aber gerade das lädt doch auf eine Erkundungstour ein!
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Ebenfalls richtig gruselig ist es in „Nazmir Necropolis Music“. Besonders ab Minute 2:40 wird es unheimlich, wenn die beschwörenden Chöre einsetzen. Was immer dort vor sich geht, es wird sicher unheimlich!
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Wie gefallen euch diese Soundtracks auf Battle for Azeroth? Findet ihr sie stimmig und interessant? Oder gehen euch die Töne schon jetzt auf die Nerven, sodass ihr sie im Spiel ohnehin wieder deaktivieren werdet?
Fortnite: Battle Royale (PS4, Xbox One, PC) hat einen neuen Spielmodus spendiert bekommen, der ab sofort spielbar ist: Scharfschützengefecht. Aber beeilt euch – der Spielmodus rund um die Sniper ist nicht unbegrenzt verfügbar!
Server-Probleme, Login-Schwierigkeiten, keine Gruppen-Funktionen – Epic hatte in der letzten Woche mit einigen Schwierigkeiten in Fortnite: Battle Royale zu kämpfen. Seit dem 29.01. dürft Ihr euch dafür in einem brandneuen Modus austoben: Scharfschützengefecht!
Konkret wurden alle Waffen auf der Karte durch Scharfschützengewehre ausgetauscht. Damit Nahkämpfe nicht zum Hüpf- und Hoffspektakel werden, hat Epic zumindest ein paar Revolver auf der Karte verteilt, damit auch aus kürzeren Distanzen Kämpfe bestritten werden können.
Snipen und heilen dürft Ihr – aber keine Granaten werfen
Auch die obligatorischen Support-Gegenstände wie Schilde und Medikits könnt Ihr auf der Karte finden. Ausgeschlossen hat Epic nur die Granaten, um die Gefechte rein auf die Waffen zu konzentrieren.
Insbesondere die Wegnahme der Granaten beziehungsweise aller explosiven Waffen dürfte den Basis-Bau noch wichtiger machen. Wer eine Basis mit Höhenvorteil hat, dürfte in diesem Spielmodus relativ sicher sein. Leider hat Epic den Modus mal wieder nur für Einsatztrupps aus vier Spielern ausgelegt.
Scharfschützengefecht kann nur im Team-Modus gespielt werden
Das ist schade, da insbesondere Solo-Spieler mit den zeitbegrenzten Modi relativ wenig anfangen können, wenn sie ihren Einsatztrupp nicht auffüllen möchten. Für feste Teams dürfte der Modus hingegen sehr spaßig sein: Zu viert in einem selbstgebauten Fort verschanzen und den Gegnern die Kugeln um die Ohren zu hauen hat was!
Spielen dürft Ihr den Scharfschützengefecht-Modus noch bis Freitag, 02.02. – dann wird er wieder aus der Rotation fliegen.
Robert meint: Das wird ein Camp-Fest! Unzerstörbare Festungen, alle Spieler mit Scharfschützengewehren bewaffnet – wer im Endgame ohne Baumaterial unterwegs ist, wird es schwer haben. Auf diesen Modus habt Ihr nur gewartet? Dann schmeißt euch ins Getümmel!
Habt Ihr den Modus bereits ausprobiert? Wie sind eure Erfahrungen?
Bei Destiny 2 sind heute, am 30.1., die Server down. Es finden Wartungsarbeiten statt, das Update 1.14 / 1.1.2 wird aufgespielt. Hier erfahrt Ihr, wie lange die Server offline bleiben.
Update 18:13 Uhr: Das Update 1.1.2 steht nun zum Download und zur Installation bereit. Es trägt auf der PS4 die Versionsnummer 1.14 und ist rund 75 MB groß. Hier sind die Patch-Notes auf Deutsch!
Anfang Januar stellte Bungie eine Roadmap für 2018 vor, wann mit welchen größeren Endgame-Neuerungen zu rechnen ist. Heute, am 30.1., erreichen wir den ersten Meilenstein dieser Roadmap.
Die Entwickler spielen das Update 1.1.2 auf, welches ein paar Veränderungen und allerhand Bug-Fixes im Gepäck hat. Zuvor sind jedoch Wartungsarbeiten notwendig.
Die wichtigen Zeiten zur Wartung:
Ab 17 Uhr beginnen die Vorbereitungen auf die Wartung. Ihr könnt Euch nicht mehr einloggen.
Um 18 Uhr gehen die Server down. Seid Ihr jetzt noch im Spiel, werdet Ihr grob gekickt.
Gegen 21 Uhr sollten die Server wieder online sein. Spätestens dann kann das Update 1.1.2 heruntergeladen und installiert werden.
Bedenkt, dass Bungie nie allzu genau mit dem End-Termin der Wartung ist. Die Server können schon deutlich früher, aber auch erst deutlich später wieder verfügbar sein.
Was ändert sich mit dem Update 1.1.2?
Die offiziellen Patch-Notes werden erst heute Abend veröffentlicht, sobald das Update live ist. Wir werden darüber berichten. Jedoch sind einige Änderungen schon bekannt:
Legendäre Rüstungsteile erhalten Meisterwerk-Versionen– Die Stats auf dieser neuen, seltenen Rüstung können rerollt werden, außerdem gewährt jede Meisterwerk-Rüstung +3 Schadenswiderstand, wenn man eine aktive Super hat.
Die Raid-Belohnungen werden überarbeitet – Es kommen Mods mit speziellen Raid-Perks, die Belohnungen nach Raid-Begegnungen werden besser (unter anderem haben sie eine Chance auf Exotics) und es wird eine Geist-Hülle als besondere Prämie eingeführt. Alle Infos findet Ihr im angegebenen Link.
Der Flammen-Refraktion-Perk generiert nun Munition, anstatt sie aus den Reserven zu ziehen
Basisschaden wird erhöht
Ein Bug wird behoben, bei dem neue Charaktere, die nach dem „Fluch des Osiris“ erstellt wurden, den Flashpoint-Meilenstein nicht erhalten
Spieler in Treffpunkten, wie dem Turm, erhalten eine Benachrichtigung, wenn die Fundstelle ihrer Poststelle voll ist
Heroische Strike-Abschlüsse haben nun eine höhere Chance auf exotischen Loot
Merkur-Herausforderungen sind jetzt während Abenteuern verfügbar
Ein Bug wird behoben, bei dem „Fluch des Osiris“-Strikes nicht korrekt Clan-Engramme vergeben, wenn sie als „Dämmerung“ gefeatured werden
Ein Bug wird behoben, bei dem Herausforderungen nicht in der Schnellspiel-Playlist erscheinen
Der Zerlegungstimer für Meisterwerk-Kerne wurde erhöht
Das ist jedoch nur eine Vorschau der Änderungen des Updates. In den Patch-Notes werden noch weitere Punkte stehen, beispielsweise gab Bungie bereits via Twitter bekannt, dass man auch den fehlerhaften Wegpunkt bei Ikora Rey sowie die fehlenden Shader in Waffenmeister-Engramme fixen will.
Übrigens: Sobald die Wartung beendet ist, startet das Eisenbanner und der Weekly-Reset erfolgt. Unser Artikel zum Reset erscheint also später als normal.
Monster Hunter World (PS4, PC und Xbox One) hat einen mächtigen Editor, mit dem ihr wunderschöne Charaktere bauen könnt. Doch bei einigen Spielern sah das Endergebnis im Spiel abscheulich aus!
Im Editor von Monster Hunter World könnt ihr zum Spielstart viele Stunden verbringen. Die Möglichkeiten sind enorm und lassen viele schöne Kreationen bei Jäger und Katzenbegleiter zu:
Doch für manche Spieler wurde der Traum-Charakter ein Albtraum!
Im Editor hui, im Spiel pfui!
Laut dem YouTuber und Monster-Hunter-World-Fan GaijinHunter erlebten viele Spieler von Monster Hunter World im Spiel den Schreck ihres Lebens. Denn sie hatten zum Teil 90 oder mehr Minuten an ihrem Traum-Helden herumgedoktert, aber im Spiel selbst ihnen anstelle des schönen Avatars ein hässlicher Oger mit Pfannkuchengesicht begegnet. Oder zumindest eine weit weniger schöne Person, als noch im Editor zu sehen war.
Wie kann das passieren? Es gibt mehrere Theorien:
Der Winkel war während der Charaktererstellung vorteilhafter als im Spiel
Die Beleuchtung im Editor sei schuld
Manche Gesichts-Grundformen scheinen im Editor grundsätzlich anders auszusehen als im Spiel
Möglicherweise ist die Grafikqualität im Editor besser als im eigentlichen Spiel
Mein-MMO-Redaktion hat kein Problem mit Gesichts-Kartoffeln!
Um das ganze Ausmaß der Misere zu verdeutlichen, hat GaijinHunter zahlreiche besonders schlimme Pfannkuchengesichter und Kartoffelköpfe gesammelt. Diese Galerie des Schrecken wollen wir euch nicht vorenthalten.
im dying at these people saying they crafted sexy characters only to see them in the game lol https://t.co/2NHzxiG7h2
Allerdings gab es bei uns in der Redaktion kaum Probleme mit unerwartet hässlichen Charakteren. Die Helden unserer Monster-Hunter-Autoren entsprachen allesamt den Erwartungen der Erschaffer und waren im Spiel nur geringfügig anders.
Leyas Jägerin sieht im Spiel nur ein bisschen schlechter aus als im Editor.
Diese 18 Tipps zu Monster Hunter World solltet ihr übrigens vor dem Start wissen! Egal, ob euer Held jetzt gut aussieht oder nicht!
Der Besitzer dieses ominösen Mittelfingers heißt Joon-Yeong “Profit” Park und spielt für London Spitfire. Vor dem zweiten Spiel London Spitfires gegen San Francisco Shock ist er live im Stream zu sehen, wie er lachend den Mittelfinger in die Kamera streckt.
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Für manche war das ein neuerlicher Aufreger wert. “Wer denkt denn an die Kinder?”, hieß es auf Twitter. Dort wird Profit kritisiert, der sich nicht im Zaum halten könne. Dieser entschuldigte sich branchenüblich auf Twitter.
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Dort stellte er auch klar, dass er keinerlei bösartige Absichten gehegt habe und er nicht wusste, dass seine Face-Cam gerade live im Broadcast übertragen wurde. Zum Zeitpunkt der Aufnahme befand er sich in einem Audio-Check mit den Coaches und anderen Spielern. Denen galt auch der Finger – im einvernehmlichen Scherz.
Die gezogenen Konsequenzen
Während Jack Etienne, CEO der London Spitfire, sich in einem Tweet recht amüsiert zeigt, setzt die Overwatch League selbst ein klares Statement. Der Verstoß gegen die guten Sitten kostet Profit nun 1.000 Dollar.
“Am Mittwoch des 24. Januars , zeigte der Spieler der London Spitfire Jun-yeong “Profit” Park vor laufender Kamera eine obszöne Geste und verletzte dadurch die offiziellen Regeln der Overwatch League”, heißt es in dem offiziellen Statement der OWL. “Die Overwatch League nimmt die Standards zum Verhalten der Spieler ernst und ist bemüht, Verletzungen demgegenüber schnell zu ahnden.”
Dabei wurden die offiziellen Regeln noch gar nicht öffentlich zugänglich gemacht, wie es etwa bei der NBA der Fall ist. Man bemühe sich jedoch, diese Regeln irgendwann im Laufe der nächsten Monate auf der offiziellen Website zu veröffentlichen.
Guddy meint: Auch als Zuschauer wäre es gut zu wissen, was nun erlaubt ist und was nicht. Vieles scheint noch in der Schwebe zu sein. Es gilt, transparenter zu werden und eine genaue Linie zu finden, um auch als Sport ernst genommen werden zu können.
Es ist nur ein Mittelfinger, der noch nicht einmal den Zuschauern galt sondern im Scherz an Bekannte gerichtet war. In einem Spiel, das ohnehin nicht für Kinder bestimmt ist, ist das für mich keine Aufregung seitens der Zuschauer wert. Dass es seitens der Organisatoren Rüffel gibt, ist aber durchaus gerechtfertigt, da sie schließlich gewisse Regeln aufgesetzt haben.
Während der Early-Access-Phase gab es in PUBG nur die Erangel-Map. Jedes Match fand auf der gleichen Karte statt, bis die meisten Spieler dort jeden Fleck kannten. Kurz vor dem Start in die Version 1.0 im Dezember gaben die Entwickler die Wüsten-Map “Miramar” auf den Testservern frei. Die Spieler, die sich nach Abwechslung des Kampffeldes sehnten, stürmten die Server und tollten in der großen Sandmap herum.
Doch nach knapp einem Monat sinkt die Sympathie der Wüstenmap und Spieler bevorzugen doch die grüne Erangel-Karte.
Keine Kartenauswahl? Kein Problem!
Wer sich in PUBG für ein Match anmeldet, wird automatisch entweder der Erangel-Map oder der neuen Miramar-Map zugewiesen. Die Entwickler bestätigten bereits, dass eine Funktion im Spiel eingebaut werden soll, bei der Spieler vor Start eines Matches eine Karte auswählen können. Doch diese Funktion lässt noch auf sich warten und viele Spieler haben keine Lust mehr, sich bei der Kartenauswahl in die Hände des Zufalls zu gegeben.
Manche finden die neue Map schlicht nicht gut und wollen bei der gewohnten Erangel-Map mit ihren Häusern und Feldern bleiben. Doch die automatische Map-Auswahl meint es manchmal zu gut mit der Wüsten-Map und schickt Spieler häufig dort hin. Das nervt Spieler, die eigentlich gar keine neue Map haben wollten.
Als Lösung entfernen sie einfach die relevanten Map-Daten aus dem Installationsverzeichnis des Spiels. Denn wenn da keine Miramar-Datei ist, kommt man auch nicht auf die Wüstenmap. Was auf den ersten Blick nach einer “Das ist viel zu einfach, das kann so gar nicht klappen”-Lösung klingt, funktioniert wirklich.
Auf Reddit findet darüber eine Diskussion statt, in der Spieler ihre Lösung zum Umgehen der Miramar-Map präsentieren. Als Lösungsweg werden meistens die Map-Daten entweder komplett gelöscht, oder schlicht umbenannt.
PUBG Kartenauswahl selbst steuern
Nachdem die Veränderungen am Installationsverzeichnis unternommen wurden, startet man ganz gewöhnlich sein Spiel. Wenn der Zufall dann entscheidet, dass Miramar die auswählte Karte für Euch ist, fliegt Ihr einfach wieder zurück in die Lobby.
Diese Lösung ist zwar nicht elegant, spart aber ein paar Sekunden Ladescreen, bevor Ihr das Spiel sonst manuell verlassen würdet.
Installiert werden die Map-Daten in Eurem Steam-Ordner. Dort navigiert Ihr zu “Steamapps”, “common”, “PUBG”, “TslGame”, “Content”, “Paks”. In diesem Ordner findet Ihr vier Dateien mit “.pak”-Endung und “Desert” im Namen. Diese könnt Ihr umbenennen, löschen oder verschieben, um die Map aus der Auswahl zu entfernen. Startet Ihr danach PUBG, solltet Ihr nicht mehr auf der Miramar-Map starten.
Ein Eingriff in Spieledateien ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden, darum gibt es hier den “Probieren auf eigene Gefahr”-Hinweis.
Obacht! Mittlerweile hat Bluehole bestätigt, dass das Herumspielen an den Game-Dateien im Zuge der neuen Anti-Cheat-Maßnahmen nicht erlaubt sei und einen Bann zur Folge haben kann. Lasst es also besser!
Gefängnis der Alten, Hof von Oryx, Archon-Schmiede – solche PvE-Arenen wird es in Destiny 2 wieder geben.
Bungies Game-Director Christopher Barrett war in den letzten Stunden wieder fleißig auf Twitter unterwegs. Er ist der Kerl, der gegenwärtig mit dem Live-Team daran arbeitet, das Endgame von Destiny 2 hinzubiegen und nach den Wünschen der Community zu gestalten. Seit Anfang 2018 nimmt er sich immer wieder mal die Zeit, um auf Twitter ein paar Fragen der Community zu beantworten.
Häufig sind die Antworten aber recht schwammig formuliert. So wurde er vor wenigen Tagen gefragt, ob es in Destiny 2 irgendwann PvE-Arenen geben wird, wie die Archon-Schmiede, der Hof von Oryx oder das Gefängnis der Alten. Barrett antwortete, dass auch er diese Arenen in Destiny 1 mochte. Kooperative Events seien mit die besten Momente in Destiny. Näher ging er aber nicht darauf ein.
Bis jetzt! Denn vor wenigen Stunden wurde er erneut gefragt, ob PvE-Arenen zurückkehren werden. Und dieses Mal lautet die Antwort kurz und knapp: Ja.
In PvE-Arenen, wie dem Gefängnis der Alten, kämpft Ihr mit Eurem Einsatztrupp kooperativ gegen Gegner-Wellen. Allzu komplizierte Mechaniken gibt es dabei nicht, Ihr ballert eben allerhand Feinde über den Haufen. Die Wellen nehmen in der Schwierigkeit zu und wenn Ihr alle überlebt, gibt’s am Ende Loot.
Die Archon-Schmiede und der Hof von Oryx hingegen waren “offene” Arenen. Man trug eine Rune oder eine Opfergabe an einen Ort, wo dann der Kampf startete. Zufällige Hüter, die gerade in der Nähe waren, konnten sich dem Kampf anschließen.
Eigentlich dachten viele Hüter vor Fluch des Osiris, dass der Immerforst eine solche PvE-Arena werden würde. Schließlich ist der Immerforst ein Ort, wo unendlich Realitäten simuliert werden können. Bei jedem Besuch hätte die “Arena” anders aufgebaut sein können – und dann kämpft man gegen Gegner-Horden mit Bossen oder anderen Herausforderungen am Ende. Der Immerforst hätte sogar das Potenzial gehabt, ein Endlos-Modus mit Rangliste und mit Belohnungen abhängig von der Leistung zu werden.
Wir sind gespannt, was das für eine PvE-Arena wird, an der Bungie zurzeit arbeitet. Wann Bungie sie aufspielt, ist noch völlig unbekannt. Wohl frühestens mit dem 2. DLC, der im Frühjahr 2018 erwartet wird.
Monster Hunter World ist erst seit kurzem auf dem Markt, trotzdem hat Capcom schon Millionen von Exemplaren ausgeliefert. Damit könnte das Spiel für Entwickler Capcom bereits jetzt ein großer Erfolg sein.
Monster Hunter World kam am 26. Januar 2018 für die Konsolen PlayStation 4 und Xbox One heraus. Der neueste Teil der Serie sollte auch Spieler auf den Konsolen und Spieler im Westen ansprechen.
Diese Rechnung könnte gut aufgehen, wenn man sich die Zahl der bisher ausgelieferten Exemplare von Monster Hunter World ansieht.
Über 5.000.000 Exemplare in nur drei Tagen
Konkrete Verkaufszahlen für Monster Hunter World hat Capcom bisher noch nicht genannt. Aber wir wissen, dass in den ersten drei Tagen nach Release bereits über 5.000.000 Exemplare des Spiels ausgeliefert wurden. Diese Zahl enthält sowohl physische Exemplare als auch digitale Downloads.
Capcom said it has shipped more than 5 million copies of “Monster Hunter: World” just in three days since launch (package & digital). Huge congrats to the team!https://t.co/DKT1kXN1Ow
Die Zahl der verschickten Exemplare bedeutet allerdings nicht, dass bereits alle 5.000.000 verkauft wurden. Viele dieser Monster-Hunter-Exemplare stehen noch in den Regalen der Händler.
Digitale Verkäufe wurden mitgezählt
Kurioserweise wurden die digitalen Verkäufe mit in die Zahl der verschickten Spiel-Boxen eingerechnet. Bei den Digital-Versionen handelt es sich nämlich durchaus um konkret verkaufte Download-Exemplare. Wie hoch der Anteil der digitalen Kopien jedoch letztendlich ist, hat Capcom nicht verraten.
Dass Capcom so viele Exemplare auf den Markt geworfen hat, zeigt aber, dass die Firma mit einem großen Verkaufserfolg rechnet.
Es handelt sich bislang ausschließlich um die Konsolen-Versionen. Die PC-Ausgabe soll erst im Herbst nachkommen und noch mehr Verkäufe garantieren.
Erste Bilder aus der Alpha von Battle for Azeroth zeigen, wie der neue WoW-Kontinent Kul Tiras aussieht. Schaut euch hier das Video an!
Erst vor wenigen Tagen ist die geschlossene Alpha von World of Warcraft: Battle for Azeroth gestartet und noch warten Journalisten und Spieler gleichermaßen auf ihren Zugang. Doch die Dataminer haben sich bereits auf den Client von Patch 8.0.1 gestürzt und zerlegen diesen in ihre Einzelteile.
Wieder andere Spieler, wie etwa der YouTuber Arctium, hat kurzerhand einen eigenen Server aufgesetzt und sich die neuen Gebiete bereits angeschaut. In diesem Video wirft er einen umfangreichen Blick auf Kul Tiras, indem er durch die verschiedenen Zonen fliegt.
Kul Tiras wird während der Levelphase (110-120) lediglich Spielern der Allianz zur Verfügung stehen, erst im späteren Verlauf können Horde und Allianz auf den jeweils anderen Kontinent übersetzen.
Leider sind die Aufnahmen alle bei Nacht gemacht worden, sodass vieles in Finsternis liegt – was aber weitestgehend gut zu Kul Tiras passt. Es gibt einen ersten Einblick auf das schöne Stormsong Valley, Tiragarde Sound und die bedrückenden Landschaften von Drustvar.
https://www.youtube.com/watch?v=YnMozGDmbsg
Bedenkt auch bei diesem Video, dass viele Texturen und NPCs noch fehlen. Es geht lediglich um einen ersten, frühen Eindruck aus der Alpha von Battle for Azeroth. Die fertigen Gebiete werden sicher noch einige Veränderungen durchleben.
Was haltet ihr von dem ersten Video aus Kul Tiras? Ist die Zone optisch ansprechend und freut ihr euch auf sie? Oder hat sie keine Chance gegen Zandalar und ihr habt euch schon für die Horde entschieden?
In Destiny 2 drehte ein Einsatztrupp die DPS hoch und besiegte Argos in 25 Sekunden. Damit gewannen die Hüter den MOTW-Titel.
Der Community-Manager Cozmo kürt jede Woche ein Video aus der Hüterschaft zum MOTW – zum Video der Woche. Ein bis zwei weitere Clips werden anschließend mit lobenden Erwähnungen versehen.
Alle Hüter, die an den Sieger-Videos beteiligt waren, werden im Anschluss mit diesem formschönen Emblem ausgezeichnet:
Dieses Mal sicherte sich ein Einsatztrupp rund um den Hüter “Ouch MS” den MOTW-Titel. Ihnen gelang es, Argos, den Endboss im Weltenverschlinger-Raid-Trakt, in nur einer Damage-Phase in rund 25 Sekunden zu legen. Die Schadens-Phase beginnt in etwa ab 2:20 im Video:
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Dieser Damage-Output gelingt, indem Ihr mit dem Nachtpirscher-Jäger und den Orpheus-Rigg-Exotics zunächst haufenweise Sphären des Lichts erzeugt und anschließend mit dem Revolverheld-Jäger und dem Himmlischen Nachtfalken massiven Schaden anrichtet. Die Schädel-Waffen und starke Raketenwerfer sind ebenfalls nützlich.
Bungie hat noch ein weiteres Video anzubieten. In dem kurzen Clip schafft es ein Stürmer-Titan in den Lustgärten gerade noch so, durch die Tür des Schutzraums zu kommen:
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Das war es mit den Videos von Bungie. Normalerweise betten wir an dieser Stelle Werke aus unserer Leserschaft an, allerdings haben uns leider keine Videos erreicht, die wir hier präsentieren könnten.
Wenn Ihr aber Eure Videos tausenden anderen Hütern zeigen wollt, dann schickt sie uns zu! Wir betten sie dann eventuell im “Video der Woche”-Artikel in der nächsten Woche ein.
Ladet dazu Euer Werk auf Youtube hoch und schreibt uns dann eine private Nachricht, in die Ihr den Link packt, via Facebook. Ihr findet uns dort unter “Destiny 2 Mein MMO”. Wir schauen uns alles an, was Ihr uns zukommen lasst. Ob es die Videos dann auch in den Artikel schaffen, können wir jedoch nicht garantieren.