Pokémon GO: Crypto-Boreos erhalten – Alle Infos zur Psycho-Spektakel Übernahme

Team GO Rocket kehrt erneut in Pokémon GO zurück. Es bringt euch neue Crypto-Monster und einige starke Boni mit.

Wann läuft das Event? Das Event startet am Dienstag, dem 16. September 2025 um 10:00 Uhr und läuft bis Sonntag, dem 21. September 2025 um 20:00 Uhr.

Wie erhalte ich Crypto-Boreos? Mit Start des Events könnt ihr erstmals Crypto-Boreos (Inkarnationsform) erhalten. Dafür müsst ihr die Spezialforschung, die ihr zu Beginn des Events erhaltet, lösen. Dafür erhaltet ihr ein Super-Rocket-Radar, mit dem ihr Giovanni herausfordern könnt.

Besiegt ihr den Rocket-Boss, dann könnt ihr anschließend das Crypto-Boreos fangen.

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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer

Alle Inhalte der Psycho-Spektakel Übernahme

Welche neuen Monster gibt es? Neben dem Debüt von Boreos in seiner Crypto-Form, gibt es noch einige weitere Monster, die im Event ihr Debüt feier. Ihr könnt Servol, das Psycho-Normal-Monster aus der 8. Generation, erstmals im Spiel erhalten. Ihr könnt es aus 5-km-Eiern ausbrüten. Das Monster erscheint in der männlichen sowie weiblichen Form und kann auch als Shiny auftauchen.

Zudem können Rocket-Rüpel auch neue Crypto-Pokémon dabei haben. Erstmals könnt ihr hier auf Baldorfish, Wablu, Puppance sowie Kapuno in ihren Crypto-Varianten treffen. Vor allem Crypto-Kapuno dürfte für viele Trainer interessant sein, da es sich zu Crypto-Trikehpalo entwickeln kann. Bereits die reguläre Variante des Monsters gehört zu den besten Angreifern in Pokémon GO.

Auch die Rocket-Anführer Sierra, Cliff und Arlo sind mit neuen Monstern unterwegs. Welche sie besitzen, ist bisher noch nicht bekannt.

Welche Boni gibt es im Event? Das Event bringt euch allerhand starke Boni mit. Dabei handelt es sich um die folgenden:

  • zusätzliche Bonbons für gute, großartige und fabelhafte Würfe
  • erhöhte Chance auf XL-Bonbons bei guten, großartigen und fabelhaften Würfen (ab Level 31)
  • halbierte Distanz für Eier, wenn sie innerhalb des Events in Brutmaschinen gepackt werden
  • Lunastein und Sonnfel erscheinen häufiger in der Wildnis
  • Event-Feldforschungen mit Sofort- und Lade-TMs sowie mysteriösen Teilen
  • Team GO Rocket erscheint häufier an PokéStops und Ballons**
  • die Lade-Attacke Frustration kann durch den Einsatz von Lade-TMs verlernt werden**
  • die IVs von Pokémon aus Crypto-Raids können variabler sein**

Die Boni, die mit einem ** markiert wurden, sind vom Dienstag, dem 16. September 2025 um 12:00 Uhr bis Sonntag, dem 21. September 2025 um 23:59 Uhr aktiv.

Welche Monster gibt es im Event? Auch in der Wildnis, sowie in Eiern, gibt es angepasste Spawns im Event.

In der Wildnis:

  • Abra*
  • Lunastein*
  • Sonnfel*
  • Tanhel* (seltener)

In 5-km-Eiern:

  • Kussila*
  • Klingplim*
  • Psiau*
  • Servol*

In 3-Sterne-Raids:

  • Alola-Raichu
  • Hisui-Washakwil
  • Damythir*

Alle Monster, die mit einem * markiert sind, können auch als Shiny erscheinen.

Kostenpflichtige Forschung: Für 5,49 € könnt ihr eine befristete Forschung erwerben. Hier erhaltet ihr 2 Premium-Kampf-Pässe, 1 Super-Rocket-Radar sowie Begegnungen mit Pokémon wie Trasla, Mollimorba und Damythir.

Nicht nur das neue Rocket-Event wartet im aktuellen Monat im Spiel auf euch. Es gibt noch viele weitere Inhalte wie Events, Raids und Rampenlicht-Stunden, an denen ihr teilnehmen könnt. Wenn ihr wissen wollt, welche das sind und wann sie stattfinden, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im September 2025 in Pokémon GO.

Spieler baut sich eine vollständige Armee für Warhammer 40.000 für den Preis eines Big Röstis, spart über 1.000 Euro

Warhammer ist bekannt als enorm teures Hobby. Viele Spieler können oder wollen aber nicht so viel Geld ausgeben. Eine ganze Community hat sich dem Vorhaben verschrieben, günstig spielen zu können: Poorhammer. Ein Nutzer hat nun die vermutlich ultimativ günstigste und einfachste Armee gebaut.

Was ist das für eine Armee?

  • Der Nutzer EineStangeDreck zeigt auf Reddit seine Armee der Orks aus Warhammer 40.000.
  • Normalerweise bestehen Warhammer-Armeen aus zusammengebauten und bemalten Miniaturen. In diesem Fall ist jedoch die ganze Armee ausschließlich aus Metallplatten gebaut.
  • EineStangeDreck schreibt: Er wollte eine Armee haben, gegen die sein Todeskorps von Krieg üben kann, ohne dass er sich selbst blamiert. Das Ergebnis begeistert die Community.
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So hat der Spieler Geld gespart: Die gesamte Armee besteht lediglich aus Metallplatten, die auf kleine Standfüße geschweißt und dann bemalt wurden. EineStangeDreck selbst schreibt: Der Kostenpunkt liege bei 7 Euro für die Sprühfarbe. Die Metallteile selbst habe er während der Nachtschicht aus Resten zusammengebaut, also quasi gratis bekommen.

Zum Vergleich: Ein Big Rösti bei McDonald’s kostet 6,99 Euro (laut der offiziellen Website). Vergleicht man die Preise mit denen aus dem Warhammer-Shop, kommen die offiziellen Modelle für die Armee auf rund 1.100 Euro. Falls wer nachrechnen will, auf der Liste sind geführt:

  • ein Big Mek in Megarüstung
  • zwei Einheit bestehend aus je 19 Boyz mit einem Boss Nob
  • zwei Kampfpanzas
  • eine Killakutsche
  • eine Einheit aus 4 Lootas mit einem Spanner
  • sechs Meganobz
  • ein Morkonaut (oder Gorkonaut)
  • zwei Shokkjump Dragstas
  • einer Einheit aus 4 Stormboyz mit einem Boss Nob
  • einer Einheit Tankbustas aus 5 Tankbustas mit einem Boss Nob
  • drei Einheiten aus je 2 Warbikers mit einem Boss Nob auf Warbike

Die Armee ist mehr oder weniger „legal“. Proxys, also etwas, das so tut, als wäre es in diesem Fall ein entsprechendes Mini, sind nicht verboten, müssen vom Gegner aber anerkannt werden.

Wichtig ist nur, dass die „Base“, also der Standfuß, die korrekte Größe hat. Lediglich bei offiziellen Turnieren sind Proxys normalerweise nicht zugelassen. In vielen Turnieren müssen die Minis außerdem mindestens drei Farben haben, was in der Armee hier nicht gegeben ist. Hier gibt’s aber Tipps aus der Community: Einfach die Ränder mit schwarzem Edding anmalen.

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Das sind die Orks, die verrückte Pilz-Spezies aus Warhammer 40.000

Poorhammer ist mehr als Warhammer für Arme

In den Kommentaren zeigen sich die Nutzer begeistert von der Armee. Das sei exakt, wie man Poorhammer richtig mache: wenig Geld einsetzen für eine vollständige Armee. Ein Nutzer ist sogar überzeugt: Wenn mehr Leute das tun würden, würden die horrenden Preise fallen.

Besonders die Plättchen, auf denen einfach nur „Boy“ steht, seien super: „Stell dir vor, wie ein Imperialer Gardist über den Schützengraben schaut und tausende blaue Plättchen sieht, auf denen ‘Boy’ steht. Gruselig.“

„Poorhammer“ ist jedoch schon längst nicht mehr nur ein Ausweg für Leute, mit wenig Geld einem teuren Hobby nachgehen zu können. Es ist ein Ausdruck von Kreativität beim Versuch, etwas zu tun, was man liebt.

Ein bekanntes Beispiel aus der jüngeren Zeit ist etwa ein Nutzer, der sich einen Dreadnought nur aus Pappe und Eisstielen gebaut hat und das so detailliert, dass einige Fans meinten: Selbst Minis von Games Workshop sehen nicht so gut aus.

Um günstig Warhammer zu spielen, müsst ihr aber nicht unbedingt kreativ sein. Ihr könnt auch einfach auf Flohmärkten und bei Auflösungen schauen, manchmal hat man ja Glück, wie dieser Fan: Nutzer findet Warhammer-Figuren in einem „zu verschenken“-Haufen, Community klärt auf: Die sind wohl 500 Euro wert

Demon Slayer hat einen Film statt der begehrten 5. Staffel bekommen, jetzt zeigt sich: War offenbar die richtige Entscheidung

Mittlerweile konnten die meisten Länder der Welt den neuen Film Demon Slayer – Kimetsu no Yaiba – The Movie: Infinity Castle sehen. Die Einnahmen an den Kinokassen zeigen, was für einen großen Erfolg die Macher des Animes damit erreicht haben.

Wie viel spielte der Kinofilm ein? An seinem Eröffnungstag spielte Demon Slayer in den Ländern, in denen der Kinostart bislang erfolgte, umgerechnet rund 60.000 Euro ein (siehe Box Office Mojo). Zum jetzigen Zeitpunkt (15. September 2025) fehlen nur noch die deutsch- und französischsprachigen Länder aus Europa, die den Film noch sehen müssen und diese Zahl weiter nach oben treiben. In Deutschland ist es am 18. September 2025 so weit.

Laut Deadline handele es sich dabei um den erfolgreichsten Eröffnungstag, den es je für einen Animefilm gegeben hat. Insgesamt hätten rund 4,5 Millionen Fans das Kino für Demon Slayer besucht. 

Damit zeigt sich, dass es die richtige Entscheidung der Macher war, keine 5. Staffel zu Demon Slayer herauszubringen. Die Besucherzahlen sprechen dafür, dass die Fans gerne ins Kino gehen, um sich das große Finale rund um Tanjiro und die Säulen anzuschauen. 

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Demon Slayer: Trailer zum Film des Infinity-Castle-Arcs

Demon Slayer bekommt keine weitere Staffel mehr

Wieso war es die richtige Entscheidung? Die vielen Besucher, die Demon Slayer im Kino gesehen haben, fanden ihn auch besonders gut. Auf IMDb erreicht der Film eine Wertung von 8,7/10 bei über 21.800 abgegebenen Stimmen (Stand: 15. September um 9:00 Uhr). 

Besonders gelobt werden die Animationen im Film und das Storytelling. Es gäbe viele emotionale Momente und beeindruckende Kämpfe.

Kritik gab es von einigen Fans für die Länge des Films, da einige Passagen ihnen zufolge kürzer sein könnten. Ein Fan schreibt beispielsweise, dass er gerne die Säulen mehr in Action und dafür weniger Hintergrundinformationen zu den einzelnen Dämonen gesehen hätte.

Hinzu kommt: Staffel 4 war bei den Fans so umstritten wie kein anderer Arc zuvor. Die Staffel sei auf Reddit für viele langweilig gewesen, was andere wiederum als „Ruhe vor dem Sturm“ bezeichneten. Das liegt unter anderem am Pacing der Staffel. So haben die Macher des Animes aus einer Seite des Mangas eine ganze Folge gezaubert, was die Community auf Reddit in ihrer Meinung ebenso spaltete.

Wie geht es danach weiter? Demon Slayer zeigt mit den kommenden Filmen den letzten Arc aus dem Manga. Danach ist die Handlung abgeschlossen und es wird vermutlich keine weiteren Staffeln oder Filme zum Anime geben, die die Story vorantreiben. Es sind insgesamt 3 Filme geplant, die sich Fans im Kino ansehen können. 

Obwohl der Manga zu Demon Slayer abgeschlossen ist, ist er so erfolgreich wie viele andere Werke. Demon Slayer kann in einem Punkt sogar mit Dragon Ball, One Piece und anderen Giganten der Anime-Branche verglichen werden: Ein Manga aus der Ära der Gen Alpha erreicht die Liga der Großen, schafft etwas, das nur Dragon Ball und One Piece gelungen ist

In Japan beträgt die Verspätung der Züge weniger als 60 Sekunden: das Geheimnis heißt „Poka-Yoke”

Die Deutsche Bahn gilt als unzuverlässig, in Japan gelten mehr als 60 Sekunden als Belastung. Das Geheimnis hinter der hohen Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit nennt sich „Poka-Yoke.”

Die Deutsche Bahn ist für ihre Unzuverlässigkeit bekannt und das Unternehmen gibt selbst zu, dass nur zwei Drittel aller Fahrgäste ihr Ziel pünktlich erreichen: Laut offizieller Statistiken erreichten im August 2025 nur 66,7 % aller Reisendem im Fernverkehr ihr Ziel pünktlich

In Japan hingegen liegt die Verspätung der dortigen Schnellzüge, Shinkansen genannt, bei unter einer Minute. Davon berichtet etwa die Süddeutsche Zeitung (mögliche Paywall). Das Geheimnis hinter der hohen Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit nennt sich „Poka-Yoke”, in Kombination mit ausgefeilter Technik.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Ein japanischer Begriff, der übersetzt so viel wie „Fehlervermeidung“ bedeutet

Was steckt hinter dem Begriff? „Poka Yoke“ ist ein japanischer Begriff und bedeutet übersetzt „Fehlervermeidung“ oder „Fehlersicherung“. Das Konzept wurde in den 1960er Jahren von Shigeo Shingo entwickelt und beinhaltet technische oder organisatorische Maßnahmen, die das Auftreten von Fehlern von vornherein verhindern oder im Prozess sofort sichtbar machen. Der Begriff setzt sich zusammen aus „poka“ (versehentlicher Fehler) und „yokeru“ (vermeiden).

Poka Yoke umfasst zum Beispiel Kontrollmechanismen und visuelle Hilfen, wie das „Point-and-Speak-Calling“ im japanischen Bahnbetrieb (via christopherroosen.com): Mitarbeiter sprechen, nennen und deuten auf Dinge und Aufgaben, die sie tun. Das Zeigen und Rufen erfordert ein Zusammenspiel zwischen Gehirn, Augen, Händen, Mund und Ohren des Fahrers, was wiederum für eine verbesserte Aufmerksamkeit sorgen und das Fehlerrisiko erheblich senken soll. Ziel ist es, dass Fehler gar nicht erst passieren oder, falls sie doch auftreten, sie sofort bemerkt und beseitigt werden.

Die Japaner haben ihre Eisenbahnsysteme deswegen so aufgebaut und Prozesse implementiert, um zu vermeiden, dass menschliches Versagen zu Verspätungen führt. Davon berichtet unter anderem das Magazin JapanManifest.com. Dazu gehört auch der Einsatz von Technologie zur Korrektur menschlicher Fehler:

  • Das Automatic Train Control (ATC) fungiert wie ein superintelligenter Co-Pilot für den Zugführer. Es überwacht ständig die Geschwindigkeit und Position des Zuges und sorgt dafür, dass er immer die richtige Geschwindigkeit hat.
  • Das japanische Eisenbahnsystem nutzt außerdem GPS-Ortung, um jeden Zug in Echtzeit zu überwachen. So hat man einen Überblick über das gesamte System und man kann direkt erkennen, wo es zu Staus kommt, und Maßnahmen ergreifen, damit alles reibungslos läuft.
  • Darüber hinaus nutzen die Japaner ausgefeilte Datenanalysen und maschinelles Lernen, um die Zugfahrpläne zu optimieren und potenzielle Störungen vorherzusagen.
  • Obendrein sind die Schienennetze von Regionalzügen und Schnellzügen in Japan strikt getrennt, sodass sich die Züge nicht einander behindern können.

Die Kombination aus vorausschauender Planung und hochmoderner Technik macht die Eisenbahn in Japan sehr pünktlich.

Mit der Vier-Tage-Woche will man Arbeitnehmern den Alltag leichter und vor allem kürzer machen. Doch in Japan reicht das nicht. Hier bietet man Arbeitnehmern nun an, die Arbeitszeit pro Tag zusätzlich um 2 Stunden zu verkürzen: In Japan reicht die 4-Tage-Woche nicht aus: Deshalb hat man beschlossen, zwei zusätzliche Stunden pro Tag zu streichen

Quelle(n):
  1. xataka.com

Ein grausamer Gott aus Baldur’s Gate 3 ist mehr als nur ein Schädel in einer Wand – Wer ist Bhaal?

In Baldur’s Gate 3 muss man sich den Champions mächtiger Götter stellen, um die Stadt, die Schwertküste und ganz Faerûn vor einem großen Unheil zu bewahren. Einer dieser Götter spielt jedoch besonders für einen spielbaren Charakter eine große Rolle – und der ist besonders gnadenlos.

Wer ist Bhaal? Bhaal, auch als der Gott des Mordes bekannt, ist einer der präsentesten Götter in Baldur’s Gate 3. Mit Orin als seinen Champion, spielt er eine wichtige Rolle in Bezug auf die Kontrolle des „großen Bösen“ am Ende des Spiels, das man als Spieler besiegen (oder auch selbst dominieren) will.

Bhaal bildet gemeinsam mit Bane, dem Gott der Tyrannei, und Myrkul, dem Gott des Todes, das Trio der „Toten Drei“ (the „Dead Three“), die nicht nur in Baldur’s Gate 3, sondern auch in dem generellen Universum von Dungeons & Dragons sehr relevant sind.

Die Toten Drei aus Baldur's Gate 3
Die Toten Drei aus Baldur’s Gate 3: Bane (links), Myrkul (mittig) und Bhaal (rechts)

Denn genau wie seine zwei Verbündeten, war Bhaal nicht immer ein Gott, sondern vor seinem göttlichen Aufstieg auch „nur“ ein Sterblicher mit einer eigenen Geschichte. Wir erklären euch, wer Bhaal ist, wie er überhaupt zur Gottheit wurde, und was man bezüglich seiner Rolle in Baldur’s Gate 3 wissen sollte.

Denn die Gottheit trägt den Namen „Gott des Mordes“ nämlich nicht ohne Grund – denn kaum einer ist so sadistisch, grausam und gnadenlos wie Bhaal (Quelle: „Faiths & Avatars“, Forgotten Realms von Wizards of the Coast).

Hier seht ihr den Trailer zu Baldur’s Gate 3:

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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein

Vom Sterblichen zum Gott des Mordes

Bevor er zur Gottheit aufstieg, war Bhaal ein Mensch. Auch als Sterblicher war er ein besonders machthungriger und zielstrebiger Abenteurer. Er verbündete sich mit Bane und Myrkul, die damals auch noch sterblich waren, um gegen den Gott der Toten, Jergal, zu kämpfen, um an dessen Macht zu gelangen.

Jergal musste von ihnen jedoch gar nicht besiegt werden, sondern übergab den drei Abenteurern seine Macht freiwillig und ohne einen Kampf. Nach einem Spiel, um herauszufinden, wer welches Portfolio Jergals übernimmt, erhielt Bhaal schließlich die Macht über die Domäne des Tötens.

Doch sein Gottesdasein machte Bhaal nicht unantastbar. Zur sogenannten „Zeit der Sorgen“ wurden die Götter aus ihren außerweltlichen Domänen verstoßen und gezwungen, in sterblichen Hüllen, sogenannten Avataren, die die materielle Ebene zu durchwandern. Dort führten sie Kriege, um ihre Göttlichkeit zurückzuerlangen, wobei einige der sterblich gewordenen Götter getötet wurden und andere Sterbliche zu Göttern aufstiegen (Quelle: „Abenteuerhandbuch für die Schwertküste“ von Wizards of the Coast).

Während dieser Zeit wurde auch Bhaal durch das Schwert „Götterbahn“ erschlagen und verlor seine Macht an seinem Gegner. Doch seine Essenz verschwand nicht komplett.

Es existierten weiterhin viele Anhänger seiner Kirche, die an der Schwertküste auch Bhaalisten bekannt sind. Diese vergöttern den Mörderlord und morden weiterhin in seinem Namen und aus reiner Freude und Verehrung.

Seine Kirche ist jedoch nicht sein einziges Erbe, denn Bhaal war während seiner Zeit auf der materiellen Ebene fleißig. Er hatte nämlich bereits eine böse Vorahnung, dass er während der Zeit der Sorgen den Tod finden könnte.

Bevor er bezwungen wurde, hinterließ er deshalb eine Reihe von Nachkommen, auch Bhaalsbrut genannt, in denen ein winziger Teil seines Erbes weiterlebt. Und diese Bhaalsbrut sorgte für reichlich Konflikte.

Welche Rolle spielen Bhaals Nachkommen?

Die Bhaalsbrut besteht aus sterblichen Nachkommen des Mördergottes, die in der gesamten Spielreihe von Baldur’s Gate eine wichtige Rolle spielen. Sie waren nämlich nicht nur das Ergebnis von Bhaals Zeit als Sterblicher, sondern ein ausgeklügelter Plan: 

Seine Nachkommen, von einem (unterbewussten) Drang nach Metzeln und Töten angetrieben, sollten sich gegenseitig vernichten, bis der letzte seiner Brut ausgelöscht wird. Dann wird sich die verteilte Essenz von Bhaal, die in seinen Nachkommen hauste, wieder ansammeln und den gefallenen Gott ritualistisch zurückbringen.

Die Bhaalsbrut kann in jeglicher Form aufkommen, egal welches Volk, Geschlecht oder Alter. Ein Teil ihrer Seele ist jedoch göttlich, was für übernatürliche Kräfte und eine unterschwellige Mordlust sorgt.

Nicht alle Nachkommen von Bhaal sind von Grund aus böse und können durchaus anderen Zielen als ihr göttlicher Vorfahre nachgehen. Manche wollen sogar schlichtweg nichts mit ihrer Prophezeiung zu tun haben. Doch bei vielen von ihnen, ob moralisch gut oder böse eingestellt, tendieren trotzdem zu einem Hang nach Blutvergießen, das ihnen in die Wiege gelegt wurde.

Orin die Rote
Das mordlustige Wechselbalg Orin aus Baldur’s Gate 3 hat sich bereits entschieden, wie es mit dem Erbe von Bhaal umgehen will

Bhaal und das Dunkle Verlangen in Baldur’s Gate 3

Spoilerwarnung! Der folgende Teil des Artikels befasst sich mit der Geschichte des Dunklen Verlangens aus Baldur’s Gate 3.

Das Dunkle Verlangen, ein spielbarer Charakter aus Baldur’s Gate 3, gehört zur Bhaalsbrut, in der die Essenz von Bhaal weiterlebt. Während das Dunkle Verlangen zu Beginn des Spiels unter Amnesie leidet und viel aus seiner Vergangenheit vergessen hat, wird jedoch von Anfang an klar, dass das Erbe durch einen beinah unausweichlichen Drang nach Mord und Gewalt durchaus präsent, teilweise sogar stärker ist, als der eigene Wille.

Auch Orin „die Rote“, die Auserwählte und Champion von Bhaal, ist eine seiner Nachkommen. Während das Dunkle Verlangen sich entscheiden kann, ob es seinem Gelüsten Folge leistet oder nicht, ist Orin beinah wie besessen, ihrem „Vater“ zu gefallen. Sie ist eine gläubige, sogar fanatische Anhängerin von Bhaal und begeht in seinem Namen bereits seit Jahren möglichst kreative, qualvolle und blutige Morde. 

Das Dunkle Verlangen und Orin haben eine gemeinsame Geschichte, die bereits vor den Geschehnissen von Baldur’s Gate 3 beginnt und im dritten Akt des Spiels in einem finalen Duell mündet. Wenn ihr mehr zu dem Dunklen Verlangen in Baldur’s Gate 3 erfahren wollt, haben wir hier auf MeinMMO die wichtigsten Informationen zu der spielbaren Bhaalsbrut zusammengefasst: Dark Urge: Was ist das Dunkle Verlangen in Baldur’s Gate 3 und warum solltet ihr es spielen?


Die Lore von Baldur’s Gate 3 kann aufgrund des Ursprungs in dern Regelwerken von Dungeons & Dragons sehr tief gehen. Wenn ihr euch für mehr Lore und Hintergrundwissen zu den Spielen interessiert, haben wir hier eine Einführung zu Tieflingen gemacht, die Trotz der Vielfalt des DnD-Universums von vielen gehasst und verachtet werden: Kaum ein anderes Volk in Dungeons & Dragons wird so verachtet wie Tieflinge – Doch warum werden die „Teufelskinder“ so gehasst?

Quelle(n):
  1. D3

WoW: Spieler loggt nach 15 Jahren in den Account des Vaters ein, der hat noch eine Quest, die über 500 Euro wert ist

Eine Quest, die es in World of Warcraft gar nicht mehr gibt, ist jetzt wieder aufgetaucht – auf einem uralten, inaktiven Account.

Wenn man in alte Accounts von World of Warcraft einloggt, die lange inaktiv waren, dann ist das immer eine kleine Reise in die Vergangenheit. Das traf auch auf einen Spieler im Reddit von WoW zu, der in den Account seines Vaters hineinschaute. Als er das tat, fand er dabei eine Quest, die wohl kaum jemand im letzten Jahrzehnt gesehen hat. Wenig verwunderlich, denn wenn man sie heute noch bekommen will, müsste man ungefähr 500 Euro ausgeben.

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Was ist das für eine Quest? Bei der Quest mit dem Namen „Welcome!“ handelt es sich um eine Quest aus den allerersten Tagen von World of Warcraft. Denn nur wer die Collector’s Edition des Spiels besaß – und den entsprechenden Code eingelöst hatte – bekam eine Quest, mit der man einen NPC am Klingenhügel (Horde) besuchen sollte. Dort konnte man dann zwischen drei exklusiven Belohnungen wählen, nämlich unterschiedlichen Pets („Kampfhaustieren“):

  • Mini-Diablo
  • Pandaren
  • Zergling

Damals waren das nur gewöhnliche Begleiter, die man im Spiel herbeirufen konnte, später wurden sie dann mit der Einführung der Pet-Battles zu Kampfhaustieren. Das macht diese Pets auch heute noch extrem begehrt.

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Eine Quest, die heute sehr viel Geld kostet

Warum ist die Quest so teuer? Die ursprünglichen Codes für die Collector’s Edition von World of Warcraft, also der „Vanilla“-Version, gibt es heute kaum noch. Die allermeisten Codes wurden bereits eingelöst und nur noch wenig ungenutzte Codes sind im Umlauf.

Wenn sie zum Verkauf angeboten werden, etwa bei Key-Sellern oder auch auf eBay und ähnlichen Plattformen, muss man meistens einen recht hohen, dreistelligen Betrag zahlen. Dann muss man auch noch hoffen, keinem Betrüger auf den Leim zu gehen, denn es gibt viele Meldungen von WoW-Fans, die sich einen vermeintlichen Code gekauft haben, nur um dann festzustellen, dass dieser schon lange eingelöst wurde.

Community erfreut sich an Nostalgie: Viele alte Veteranen kennen die Quest noch aus den Anfängen von World of Warcraft, auch wenn sie die selbst nie abgeschlossen haben. Viele bereuen auch, dass sie lange Jahre damit gewartet haben, sich einen Code für den Erhalt dieser Pets zu kaufen – denn jetzt ist das nicht nur in Echtgeld teuer, sondern auch, wenn man jemanden findet, der den Code gegen Ingame-Gold verkaufen will.

  • „Ursprünglich hat die Quest dir nur erlaubt, eines der Pets auszuwählen. Ich konnte mich damals nur schwer für eines entscheiden, aber wählte dann den Lord des Schreckens, Mini-Diablo. Ich war extrem glücklich, als sie es geändert hatten, sodass man jetzt alle 3 Pets bekommt.“ – vomitcome191
  • „Stell dir vor, jemand schließt diese Quest heute noch ab und du siehst den Erfolg im Chat aufploppen.“ – Arx0s
  • „Der Zergling ist eines der Pets, die ich unbedingt will. Ich bereue, dass ich nicht aggressiver Pets gekauft hatte, als ich reicher war. Ich habe mir Tyrael damals nicht gekauft, als er „nur“ 20 Millionen gekostet hat. Wenn ich mir den jetzt kaufen wollen würde, wären das 50 Millionen oder mehr .. RIP.“ – IllIIllIlIlllIIlIIlI

Auch wenn es die Quests heutzutage nicht mehr im Spiel gibt – man bekommt die Pets einfach gutgeschrieben, wenn man den Code eingelöst hat – ist es doch schön, dass solche Relikte noch immer in den Spieldaten stecken. Ein schönes Stück WoW-Geschichte, das auf einem alten Account wiedergefunden wurde.
Manchmal finden sich alte WoW-Relikte auch in einem Second-Hand-Shop – Wie etwa diese Statue, die dann ihren Besitzer wiederfand.

Chef von Helldivers 2 hat den neuen DLC noch nicht gespielt, seine Begründung überrascht die Fans

In Helldivers 2 zockt auch der Chef wirklich sein Spiel. Jetzt hat er jedoch zugegeben, den neuen DLC noch nicht ausprobiert zu haben. Der Grund dafür verwunderte die Fans.

Um wen geht es? Der CEO von Arrowhead Game Studios, Shams Jorjani, ist selbst ein Helldiver. Genau wie die Spieler auch kämpft der Freizeitsoldat nach seiner Arbeit gegen die Feinde von Über-Erde. Doch statt sich alles im Spiel einfach per Admin-Befehl freizuschalten, möchte er den Koop-Shooter genauso erleben wie alle anderen. Das beweist auch ein Gespräch auf Discord.

Auch eine neue Erweiterung gibt es in Helldivers 2:

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Helldivers 2 zeigt die neue Erweiterung „Into the Unjust“ im Trailer und führt die Spieler tief unter die Erde

Chef spielt Helldivers 2 wie jeder andere auch

Was hat der Chef erzählt? Auf dem offiziellen Discord-Server von Helldivers 2 fragte ein Spieler den CEO, ob er schon die neueste Kriegsanleihe, Dust Devils, ausprobiert habe. Seine Antwort überraschte die Spieler: „Ich habe es noch nicht ausprobiert. Aber vielleicht kaufe ich es als Nächstes. Ich bin nur noch 70 [Super Credits] von einer neuen Kriegsanleihe entfernt!!“

Statt sich alles freizuschalten, farmt der CEO des Entwicklerstudios seine Super-Credits genau wie jeder andere auch. Seinem Kommentar nach fehlen ihm nicht nur die „Dust Devils“-Kriegsanleihe, sondern auch weitere Kriegsanleihen in seiner Sammlung.

Ein Fan konfrontiert den CEO direkt und fragt: „Moment mal, du gibst dir also nicht alles im Spiel, sondern spielst es wie wir anderen auch durch?“ Woraufhin der Chef antwortete: „Ich bin ein Mann des Volkes! Ich bin in derselben Lage wie ihr (aber so oder so habe ich viel weniger Zeit, um das Spiel zu spielen).“

Warum gibt der Chef sich nicht einfach alle Freischaltungen? Auch wenn der Chef nicht selbst erklärt, warum er sich nicht einfach alles im Spiel ercheatet, ist davon auszugehen, dass er sehen will, wie sich Helldivers 2 für normale Spieler anfühlt. So sagt der Chef nur: „Ich habe mich entschieden, es nicht kostenlos zu bekommen.“

Um die Kriegsanleihen in Helldivers 2 zu erhalten, kann man entweder Super-Credits kaufen oder sie auf den verschiedenen Missionen finden und looten. Manche Spieler geben nach dem Kauf des Spiels gar kein Geld mehr aus und farmen stundenlang die Währung des Spiels, um sich die neuen DLCs leisten zu können.

In Helldivers 2 gibt es neben den Kriegsanleihen auch kostenlose, große Erweiterungen, die das Spiel immer wieder erweitern. Zuletzt hat die neueste einen Feind gebracht, der selbst die allerbesten Spieler vor große Herausforderungen stellt: Der neue stärkste Feind in Helldivers 2 ist fast unbesiegbar, doch die erfahrenen Veteranen sagen: Das muss so sein

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

Spieler ärgern sich über die neue Story-Erweiterung von Dune: Awakening, sagen: die Quest hätte auch eine E-Mail sein können

In Dune: Awakening entdecken viele Spieler gerade die neuen Features des „Chapter 2“-Updates. Gerade eine bestimmte Questreihe nervt die Spieler dabei besonders. Sie hoffen, am Ende darf man sich für die Qualen rächen.

Um welche Questreihe geht es? In Dune: Awakening sind mit dem Update „Chapter 2“ gleich zwei neue Storylines mit neuen Quests hinzugekommen. Die Hauptgeschichte selbst, die das Spiel von der Geschichte her ausbaut, nervt die Spieler derzeit jedoch. Sie erklären, dass die Hälfte der Aufgaben unnötig ist und man das Gefühl habe, die Quests hätten auch eine E-Mail sein können.

Hier könnt ihr den Trailer zu Dune: Awakening „Chapter 2“ sehen:

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Dune: Awakening bekommt mit Chapter 2 neue Story-Quests und ein weiteres Fahrzeug

Hin und Zurück und wieder Hin und Zurück

Was stört die Spieler an der neuen Questreihe? Während die Spieler im ersten Teil der Hauptgeschichte viele verschiedene Aufgaben erledigen durften und dazu auch in Forschungsstationen eindringen oder Gegner erledigen mussten, haben die Spieler diesmal das Gefühl, zum Laufburschen degradiert worden zu sein.

In einem Cartoon auf Reddit drücken die Spieler ihre derzeitige Stimmung aus. Für sie fühlt es sich an, als würde der Questgeber Elara Tuek sie ständig ins Hagga Becken und zurück zum Harko Village schicken. Dabei gibt es in Dune: Awakening, wie in anderen Quests zu sehen ist, auch Langstreckenkommunikationsmittel, die solche Distanzen überbrücken könnten.

Die Spieler ärgern sich über die Aufgaben, die ihnen nur wenig Spaß bereiten. In den Kommentaren haben sie jedoch einen Hoffnungsschimmer.

Was sagen die Spieler? Die Fans von Dune: Awakening hoffen darauf, die Questgeberin, die durch den eigenen Charakter stets mit „Kitten“ angesprochen wird, irgendwann bestrafen zu können. Sie möchten, dass sie dafür büßt, den eigenen Charakter zum Laufburschen gemacht zu haben. So schreiben die Spieler auf Reddit:

  • smartponi: „Ich hoffe, die Geschichte führt dazu, dass wir sie am Ende töten. Die Fenrings (beide) – die sind einfach gemein und mächtig. Lady Jessica? Eine rücksichtslose Hexe mit eigener Agenda. Ariste? Einfach nur jung, okay. Aber diese Frau [Elara Tuek] geht mir wirklich auf die Nerven.“
  • Solus_Vael: „Danke!!! Hab den Mist letzte Nacht gemacht. Warum kann Ariste uns wegen Sachen anrufen und wir können Vertragsleute kontaktieren, um Verträge abzuschließen, aber ich muss hin und her fliegen, nur um mit dieser Frau [Elara Tuek] zu reden…?“
  • LookAlderaanPlaces: „Ich denke, die Oberwelt-Karte könnte cool sein, wenn sie die Entfernungen reduzieren würden. Von Hagga nach Arrakeen zu fliegen, dauert eine ganze Minute. Könnten es nicht stattdessen nur 15 Sekunden sein?“
  • ProlapseProvider: „Ich habe die Sprechabschnitte irgendwann übersprungen. Ich hasse die Reise-Minikarte, sie ist absolut nutzlos, als ob es Pläne für ein Minispiel wie Zufallsbegegnungen oder so gab, aber sie wurden in letzter Minute verworfen.“

Das große Update „Chapter 2“ sollte den Spielern viele Verbesserungen und neue Inhalte liefern, doch die kommen bei den Fans nicht gut an. Nicht nur die neuen Quests sind ein Problem, das die Spieler kritisieren: Neuer DLC von Dune: Awakening hat nur 24 Prozent positive Reviews auf Steam, vor allem eine Sache kritisieren Spieler

Quelle(n):
  1. Reddit

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“Gut” bis “Sehr gut”: Das sagen Tests zum OLED-TV von Samsung

Die Stiftung Warentest hat den Fernseher im August mit der Testnote 1,7 (“gut”) bewertet und bei Hifi.de gab es mit 9,3 von 10 Punkten eine sehr gute Testwertung, während Techradar.com sogar 5 von 5 Sternen im Test vergeben hat.

Pro
  • brillantes Bild mit hoher Helligkeit und tiefem Schwarz
  • guter Ton
  • viermal HDMI 2.1 für Gaming
  • gute Bedienung und Sprachsteuerung
  • viele Apps
Contra
  • kein Kopfhöreranschluss
  • kein Dolby Vision

Der Samsung 65S90F bietet einen Großteil der Leistung des Flaggschiff-OLED-Fernsehers von Samsung zu einem deutlich günstigeren Preis und ist damit ein echter TV-Held des Jahres 2025.

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Weitere Angebote: Gaming-Tastatur, SSD, KDC-Sonderheft und weiteres OLED-TV-Schnäppchen

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Mit dabei sind aktuell unter anderem eine gute mechanische Gaming-Tastatur zum Schleuderpreis von nur 25 Euro, ebenso wie eine schnelle PCIe-SSD mit 2 TB und bis zu 5.000 MB/s zum Tiefstpreis.

Außerdem gibt es zum Schmiede-DLC von Kingdom Come: Deliverance 2 einen umfangreichen Epaper-Guide sowie einen OLED-TV-Geheimtipp, der fast halb so günstig ist wie der hiesige Samsung-Fernseher.

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Netflix zeigt Trailer zur 4. Staffel von The Witcher, die Fans sagen: Seid nicht gemein zu Liam und gebt ihm wenigstens eine Chance

Netflix hat einen Trailer zur 4. Staffel von „The Witcher“ gezeigt. Doch Fans sind immer noch wütend auf eine Entscheidung von Netflix: Die Neubesetzung des Hexers Geralt durch Liam Hemsworth.

Am Wochenende (13./14. September 2025) hat Netflix den neusten Trailer zur 4. Staffel von „The Witcher“ vorgestellt. Hier sieht man zum ersten Mal Liam Hemsworth in der Rolle als Hexer Geralt.

Die Neubesetzung des Hexers ist unter Fans der Serie stark umstritten. Auch der neue Trailer erhitzt die Gemüter der Zuschauer. Doch etliche Fans unter dem offiziellen YouTube-Video bitten darum, dass man Liam Hemsworth nicht die Schuld an den Problemen geben solle. Denn er könne für die Neubesetzung am wenigsten.

Starttermin der 4. Staffel von „The Witcher“ ist übrigens der 30. Oktober 2025 auf Netflix.

Hier seht ihr den Trailer zur 4. Staffel von „The Witcher“ mit Liam Hemsworth

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Netflix zeigt im Teaser für Staffel 4 den neuen Witcher im Kampf gegen ein Geistwesen

Henry Cavill geht nach der dritten Staffel von „The Witcher“

Warum gibt es überhaupt die Diskussion? In den ersten drei Staffeln spielte Henry Cavill den Hexer Geralt. Viele dürften Henry Cavill unter anderem aus seiner Rolle als Superman kennen.

Doch nach der dritten Staffel war Schluss mit Henry Cavill. Als Grund werden Meinungsverschiedenheiten zwischen Cavill und Netflix genannt: Netflix wollte stärker von der Romanvorlage abweichen, doch Cavill soll strikt dagegen gewesen sein. Aus diesem Grund verließ er schlussendlich die Serie.

In der 4. Staffel übernimmt nun Liam Hemsworth, der jüngere Bruder des Thor-Darstellers Chris Hemsworth, die Hauptrolle. Doch tausende Fans waren mit der Entscheidung unzufrieden. Mit einer Petition wollte man Netflix dazu bringen, den Weggang von Cavill zu überdenken. Alles ohne Erfolg.

Lob für Liam Hemsworth: In den Kommentaren auf YouTube unter dem offiziellen Trailer sagen jetzt viele Zuschauer, dass man bitte nicht Liam Hemsworth für die Entscheidung von Netflix beschimpfen solle. Denn der könne für die Entscheidung nichts. Stattdessen solle man ihm doch wenigstens eine Chance in seiner neuen Rolle geben:

  • „Denkt daran, Leute: Gebt nicht Liam die Schuld, sondern den Produzenten.“
  • „Liam sieht nicht schlecht aus. Ich mache mir Sorgen um die Schauspielerei, das Drehbuch und die Regie.
  • „Gebt nicht Liam die Schuld, sondern Netflix“
  • „Bitte schickt keine Morddrohungen oder Drohungen gegen Liam Hemsworth.“
  • „Liam ist ein guter Mensch. Um ehrlich zu sein, sah er in dieser Rolle fantastisch aus. Ich hoffe, dass er dadurch nicht gehasst wird. Henrys Weggang war nicht Liams Schuld. Gebt diesem Kerl bitte eine Chance.“

Viele Fans weiterhin unzufrieden: Dennoch gibt es unter dem Video weiterhin starke Kritik an der Neubesetzung. So schreiben einige, die Witcher-Serie ohne Henry Cavill sei wie „Fluch der Karibik ohne Johnny Depp“ oder ein „Auto ohne Reifen.“ Cavill ist für viele Fans zur Personifikation von Hexer Geralt geworden.

Netflix arbeitet an einem neuen Film im Fantasy-Universum von The Witcher und bringt erstmals die Stimme des Hexers aus den Spielen zurück.Eine Sache lässt sich aber jetzt schon sagen: Geralts Stimme lässt die Herzen von Fans der Spiele bereits höher schlagen: Netflix kündigt neuen Film im Universum von The Witcher an, bringt dafür den Hexer aus den Spielen zurück

Der Chef von Borderlands 4 hatte so viel Vertrauen in die Server seines Shooters, dass er ein kostenloses DLC anbot

Randy Pitchford, der Chef von Borderlands 4, hat Spieler dazu herausgefordert, die Server des Shooters in die Knie zu zwingen. Als Belohnung winkt ein kostenloses Content-Pack.

Was hat der Chef da angeboten? Randy Pitchford, der Chef von Borderlands 4, verfasste am 12. September zum Release seines Shooters einen Post auf X.com, in dem er die Fans herausforderte. Er glaube nicht, dass die Spieler Borderlands 4 in die Knie zwingen könnten.

Wie Pitchford erklärt, habe es gerade bei einigen großen AAA-Releases Ausfälle der Online-Systeme gegeben, bei denen die Server dem Ansturm der Spieler schlicht nicht gewachsen waren. Bei Borderlands 4 sei es aber sehr unwahrscheinlich, dass die Spieler das System überlasten könnten.

Der Entwickler forderte die Spieler daher dazu auf, das System übers Wochenende so richtig an seine Grenzen zu treiben: Gemeinsam im Koop spielen, willkürlichen Spielen beitreten, oder sich zu Stoßzeiten ein- und ausloggen – eben alle „fairen“ Methoden, um die Server maximal zu belasten. Hacking-Angriffe würden natürlich nicht zählen.

Um die Spieler für diesen Stress-Test zu motivieren, versprach Pitchford ein kostenloses Content-Pack mit Skins und einem Schild für alle, die zwischen dem 12. und 14. September dazu beitragen, die Server zum Glühen zu bringen. Den DLC soll es unabhängig davon geben, ob die Server unter der Last zusammenbrechen.

Sollte das System aber wider Erwarten doch schlapp machen, will der Chef einen Weg finden, die Spieler zu belohnen und für die Ausfälle zu entschädigen.

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Borderlands 4: Cineastischer Launch-Trailer zelebriert den Release

Server halten stand, anderswo kriselt es

Und wie liefs? Wie erwartet kam es mit dem Wochenende (13. und 14. September 2025) zu einem deutlichen Anstieg der Spieler in Borderlands 4. Laut SteamDB erreichte der Shooter am Samstag-Abend (13. September 2025) unserer Zeit seinen bisherigen Höchstwert von 288.130 gleichzeitigen Spielern.

Anzeichen für Server-Probleme gibt es bislang tatsächlich nicht. Auf Technobezz lassen sich für die vergangenen 24 Stunden keine nennenswerten Verbindungsprobleme nachweisen, und auch auf X ist es ruhig.

In den Kommentaren ist die Stimmung trotzdem eher durchwachsen. So bemängeln Spieler Abstürze, den fehlenden FOV-Slider für Konsolen sowie die allgemeine Performance des Spiels. Spielerisch kommt Borderlands 4 zwar weiterhin gut weg, doch gibt es offensichtlich noch genug Baustellen für die Entwickler – die Server gehören allem Anschein nach aber nicht dazu.

Während die Server von Borderlands 4 also bombenfest zu sein scheinen, läuft es an anderer Stelle nicht so rund: Viele Spieler klagten zum Release über Performance-Probleme, was zum PC-Start für miese Rezensionen auf Steam sorgte. Der Entwickler veröffentlicht nun Optimierungstipps für Borderlands 4 und das zeigt, wie mies das Spiel wirklich läuft

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Während man in Deutschland noch über die 4-Tage-Woche diskutiert, hat man in einem europäischen Land die 6-Tage-Woche gestartet

In Deutschland diskutiert man über die 4-Tage-Woche. In Griechenland hat man vor einem Jahr die 6-Tage-Woche gestartet, um den Fachkräftemangel zu bekämpfen.

Europa diskutiert schon länger über die 4-Tage-Woche. In Island hat man bisher erfolgreiche Versuche durchgeführt, und andere europäische Länder sind für die Idee offen.

In Deutschland diskutiert man schon länger, ob man eine 4-Tage-Woche einführen will, aber wenn dann mit dickem Haken, wenn man dem Willen der Bundesregierung folgen sollte. Doch in Griechenland geht man genau in die entgegengesetzte Richtung: Hier hat man am 1. Juli 2024 eine 6-Tage-Woche eingeführt (via tagesschau.de).

Was ist das für eine Regelung? Seit dem 1. Juli 2024 können Griechen einen sechsten Tag in der Woche arbeiten, und zwar mit teilweise kräftigen Zuschlägen auf den Lohn:

  • Für diesen sechsten Arbeitstag erhalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an einem Samstag einen Lohnaufschlag von 40 Prozent.
  • An Sonn- oder Feiertagen sind es sogar Zuschläge von 115 Prozent.

Die Verlängerung der Arbeitszeit ist freiwillig und erfordert die Zustimmung der Arbeitnehmer.

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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Der Kampf gegen Fachkräftemangel und Schwarzarbeit

Warum führte man diese Regelung ein? Die griechische Regierung hat gleich zwei Ziele vor Augen. Zum einen will man damit den Fachkräftemangel bekämpfen und zum anderen die Schwarzarbeit, beziehungsweise schwarz bezahlte Überstunden.

Während der Finanzkrise wanderten viele gut ausgebildete junge Menschen aus Griechenland aus und fehlen heute in dem europäischen Staat.

Die deutsche Alternative: Deutschland sucht die Lösung für seine Probleme hingegen woanders: Hier will man den Fachkräftemangel anstatt mit längeren Arbeitszeiten lieber mit Migration bekämpfen, indem man Anreize für qualifizierte Zuwanderer schaffen will. Davon berichtet unter anderem der Deutschlandfunk: Eine entsprechende Maßnahme wurde 2023 vom Bundestag beschlossen. Das Ministerium für Arbeit und Soziales bezeichnet das übrigens als „Fachkräftestrategie der Bundesregierung.“

In Griechenland arbeiten die Arbeitnehmer mit Abstand am längsten

Warum wird die Regelung kritisiert? Kritiker schimpfen über die neue Regelung und halten die 6-Tage-Woche für Ausbeutung der Arbeitskräfte. Denn in Griechenland arbeiten die meisten Personen ohnehin schon lang genug. Davon berichtet unter anderem der Deutschlandfunk. Kritiker sagen, die Arbeitszeit der Griechen würde in Zukunft noch deutlicher steigen.

Im europäischen Vergleich arbeitet die griechische Bevölkerung laut Statistik durchschnittlich 41 Wochenstunden, zeigt etwa das Bundesamt für Statistik.

  • Kritiker warnen vor Übermüdung und höheren Gesundheitskosten für die Beschäftigten.
  • Andere fügen hinzu: längere Arbeitszeiten sorgen nicht automatisch für höheren Output, sondern können schnell das Gegenteil bewirken.

Ein junger Chef erklärte hingegen, dass man in seiner Firma sogar 80 Stunden pro Woche arbeiten müsse. Doch das stößt auf wenig positive Reaktionen. Er selbst verteidigt sich: Als Start-up habe man mit großer Konkurrenz zu kämpfen, gegen die man sich durchsetzen müsse: Der 22-jährige Chef einer Firma verlangt von seinen Mitarbeitern 80 Stunden pro Woche: „Wir bieten keine Work-Life-Balance“

Quelle(n):
  1. euronews.com

Eines der besten Spiele zu Star Wars der letzten Jahre bekommt ihr gerade auf Steam für nur 14 Euro

Gerade bekommt ihr ein Action-Adventure im Universum von Star Wars auf Steam deutlich günstiger. Zum Release kämpfte das Spiel mit technischen Problemen, doch Kritiker zählen es zu den besten Spielen zu Star Wars.

Um welches Spiel geht es? Star Wars Jedi: Survivor ist der Nachfolger von Jedi: Fallen Order. In beiden Spielen schlüpft ihr in die Rolle des Jedis Cal Kestis und kämpft euch durch Gegner und löst verschiedene Rätsel, um der Story auf den Grund zu gehen.

Die Jedi-Spiele von Respawn/EA gelten als die besten Star-Wars-Spiele der letzten Jahre. Star Wars Outlaws (Ubisoft) schnitt eher durchschnittlich ab und auch Spiele wie Squadrons oder die Neuauflage von Star Wars: Battlefront II konnten die Kritiker nur bedingt überzeugen. Jedi Survivor liegt mit einem Metacritics-Wert von 85 deutlich vor den anderen Stars-Wars-Spielen der letzten Jahre und gilt für viele Tester und Spieler als echte Empfehlung für Solo-Spieler.

Aktuell bekommt ihr Jedi: Survivor für 13,99 Euro auf Steam, laut SteamDB war das Spiel auf Steam bisher noch nicht günstiger erhältlich. Solltet ihr den Vorgänger Fallen Order noch nicht gespielt haben, dann solltet ihr dies zuerst tun, da ihr sonst die Story von Jedi: Survivor nur bedingt verstehen werdet.

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Star Wars Jedi: Fallen Order – Launch Trailer

Jedi: Survivor war zum Release 2023 von technischen Problemen geplagt

Warum hat das Spiel nur ausgeglichene Bewertungen? Wer auf Steam bei Jedi: Survivor vorbeigeschaut hat, dem wird aufgefallen sein, dass der Titel mehr als 70.000 Bewertungen hat, diese aber nur mit 69 % positiv ausfallen.

Jedi Survivor teilt tatsächlich das gleiche Schicksal wie Borderlands 4: Das Gameplay wird von allen gelobt, doch die Technik des Spiels war zum Release eine echte Katastrophe: Viele Spieler schimpften über die schlechte Optimierung und große, technische Probleme bei der PC-Version. Die Probleme sind im Vergleich zum Release im April 2023 auch deutlich weniger geworden, aber nicht gänzlich verschwunden.

Beim Shooter Borderlands 4 läuft es gerade ähnlich. Die Technik ist eine Katastrophe und nervt viele Spieler, die einfach nur den Shooter genießen wollen. Entsprechend durchwachsen fallen auch die Rezensionen auf Steam aus: Borderlands 4 startet durchwachsen auf Steam, aber es sind nicht die spielerischen Qualitäten, die nerven

Entwickler sagen: Steam machte 10 Jahre Arbeit zunichte wegen eines Fehlers, der weniger als 100 Spiele betraf

Nachdem sein Spiel auf Steam gescheitert ist, berichtet ein Entwickler nun von seinen Erfahrungen mit Valve. Er selbst erklärt, dass er großes Pech gehabt haben soll, denn ein Fehler, der ihm die Verkaufszahlen verhagelt hat, soll in den letzten Jahren nur 100 Spiele betroffen haben.

Was war das für eine Situation? Die Entwickler der 2D-Sandbox Planet Centauri berichten in einem Game-Dev-Forum auf Reddit vom unglücklichen Release ihres Spiels. Man habe mit der Entwicklung vor über 10 Jahren begonnen, mit einem Early Access ab 2016.

In den darauf folgenden 8 Jahren habe man mehr als 100.000 Einheiten verkauft und fast 140.000 haben das Spiel auf ihre Wunschliste gepackt. Die Entwickler hatten daher große Hoffnungen für ihren vollständigen Release: Mit so vielen Platzierungen, so die Entwickler, hätte das Spiel sicherlich eine gute Sichtbarkeit, würde in der „Neu und Angesagt“-Kategorie auftauchen.

Diese Liste beliebter Neuerscheinungen ist gerade für kleinere Studios enorm wichtig, die kein großes Budget für Marketing haben.

Der Release im Dezember 2024 sei dann jedoch ernüchternd gewesen: In den ersten 5 Tagen habe man nur 581 Einheiten verkauft, bei den beliebten Neuerscheinungen schaffte es Planet Centauri wohl nicht einmal auf Seite 2. Ein schmerzhafter Flop nach so vielen Jahren Entwicklungszeit, in der die Devs eine eigene Engine erschufen und Mitarbeiter bezahlen mussten.

Fast ein Jahr lang hätten sie nicht verstanden, wie der Release so schiefgehen konnte – bis sie jetzt eine E-Mail von Valve erhielten.

Steam ist sonst eigentlich eher für besonders guten Kunden-Support bekannt:

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Ein User fragt Valve, ob er seine vielen Spiele auf Steam vererben darf – Sie antworten

Entwickler gewinnen im Pech-Lotto

Was war das Problem? Wie Valve den Entwicklern nun in einer E-Mail mitgeteilt haben soll, gehörte Planet Centauri wohl zu den weniger als 100 Spielen, die in den letzten 10 Jahren von einem extrem seltenen Fehler betroffen gewesen sind.

Demnach sei zum Launch des Spiels keine Benachrichtigung per E-Mail an die Spieler rausgegangen, die das Game auf ihrer Wunschliste hatten. Viele potenzielle Käufer könnten also gar nicht mitbekommen haben, dass der Titel erschienen war.

Um das ins Verhältnis zu setzen: Zwischen 2015 und 2024 erschienen insgesamt etwa 85.000 Spiele auf Steam (Quelle: Statista). Da zu den 100 betroffenen Spielen zu gehören, ist schon besonderes Pech. Die Entwickler sprechen sogar von einem „Lottogewinn“.

Als Wiedergutmachung soll Valve den Entwicklern einen „Daily Deal“ angeboten haben. Die Tagesangebote sind eine kuratierte Werbeaktion, bei der teilnahmeberechtigte Spiele mit einem Rabatt auf der Startseite von Steam angezeigt werden.

Auf diese Weise soll wohl die entgangene Sichtbarkeit zum Release ausgeglichen werden. Die Entwickler können sich darüber jedoch nicht wirklich freuen. Für sie ist der Schaden wohl schon angerichtet. Im Post heißt es, man arbeite mittlerweile an einem anderen Projekt, das Spiel weiter zu patchen habe man sich nicht mehr leisten können.

Das Angebot von Valve scheinen die Entwickler dennoch angenommen zu haben, denn Planet Centauri gibt es gerade um 25 % reduziert auf Steam zu kaufen.

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„Ein Alptraum auf jedem Level“

Wie wird das diskutiert? In den Kommentaren gibt es Mitgefühl für die Entwickler, aber auch Kritik. So verweisen einige andere Devs auf die eher mittelmäßigen Bewertungen von Planet Centauri und fragen, woran das Studio eigentlich 10 Jahre lang gearbeitet habe.

Der Early Access sei zudem nicht darauf ausgelegt, über so viele Jahre zu gehen. So schreibt ein Nutzer: auf Reddit: Er habe das Spiel 2016 in einem Gaming-Forum entdeckt und auf seine Wunschliste gesetzt, doch bis zum vollständigen Release habe er das Interesse am gesamten Genre verloren.

Was den Entwicklern da passiert ist, sei zwar schade, jedoch könne man nicht Steam alleine für den Misserfolg verantwortlich machen, so der Konsens.

In den Kommentaren geben die Entwickler zu: Es sei ein Fehler gewesen, nicht einfach ein kleines, sauberes Spiel zu erschaffen und dann neue Features hinzuzufügen. Stattdessen habe man mit der eigenen Engine so viele Bugs ins Spiel gebracht, dass 80 % der Zeit dafür draufgegangen wären, statt dem Spiel den benötigten Feinschliff zu verpassen.

„Könnten wir in der Zeit zurückgehen, wäre die Lösung einfach: Wie würden Planet Centauri niemals erschaffen. Die 2D-Sandbox ist eines der komplexesten 2D-Games, was den Code angeht. Es ist ein Alptraum auf jedem Level, und wir hätten in der Zeit, wir wir gebraucht haben, um dieses Spiel zu veröffenlcihten, 4 andere Spiele fertigstellen können“, so das vernichtende Urteil der Entwickler auf Reddit.

Auch andere Entwickler haben besondere Erfahrungen mit der Kommunikation mit Valve gemacht. Aufgrund einer Regelung von Steam erhält ein Dev daher seit Jahren immer wieder eine absurde E-Mail: Valve schickt einem Entwickler seit 7 Jahren regelmäßig eine Erinnerung, dass er kein Geld auf Steam verdient

Microsoft entließ 9.000 Mitarbeiter, doch der Chef von Zenimax sagt, mit ESO will man trotzdem ein „30-jähriges MMO“ erschaffen

Im Juli 2025 verließen 9.000 Mitarbeiter Microsoft. Davon waren auch Zenimax und das MMO Elder Scrolls Online (ESO) betroffen. Studio-Director Rich Lambert erklärte jetzt in einem Gespräch, dass man für ESO dennoch große Pläne habe.

Was ist passiert?

Das englischsprachige Magazin PCGamesN sprach mit Rich Lambert über die Entlassungswelle im Juli 2025 und über die Zukunft von Elder Scrolls Online. Hier erklärte Lambert zwar, dass die Zeit hart gewesen sei, aber man dennoch große Pläne für das MMORPG habe.

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The Elder Scrolls Online: Saisons des Wurmkults – Teil 1 – Veröffentlichungstrailer

ESO soll 30 Jahre bestehen, steht aber auch vor einem Umbruch mit starker Konkurrenz

In dem Gespräch mit PCGamesN erklärte Lambert zu den Entlassungen und zur Zukunft von Elder Scrolls Online:

Es war eine sehr emotionale Zeit. Es waren Freunde und Kollegen dabei, mit denen ich persönlich zehn bis 15 Jahre lang zusammengearbeitet hatte, und wir haben sie verloren. Man durchläuft eine Art Trauerprozess.

Aber letztendlich haben wir immer noch unsere Verpflichtung gegenüber unserer Community, gegenüber dem Spiel und gegenüber allen, die noch hier sind, und wir müssen weitermachen, so schwer das auch ist. Darauf konzentriert sich das Studio: Wir wollen, dass ESO das 30-jährige MMO wird.

In einem Interview mit MeinMMO auf der gamescom 2025 erklärten Rich Lambert und Nick Giacomini, dass sich Elder Scrolls Online in einem Umbruch befinde, denn Spieler hätten nur wenig Zeit und es gäbe genug Alternativen zu ESO. Für ein mittlerweile 11 Jahre altes MMORPG seien dies große Herausforderungen, aber so erklärte Nick: „Wir wollen den Wurzeln treu bleiben, aber uns weiterentwickeln, um neue Spieler zu gewinnen und bestehende zu halten.“

Immerhin hat Elder Scrolls Online bis zum 30-jährigen Jubiläum noch 19 Jahre vor sich, die es mit Inhalten zu füllen gilt. Für den Rest des Jahres 2025 hat man bereits große Pläne bei ESO, aktuell läuft noch der aktuelle Contentpass: Im 3. Quartal 2025 soll mit „Feast of Shadows“ ein Verliespaket erscheinen und im 4. Quartal soll es neben einem neuen Event („Sich windende Mauer“) auch eine Weiterführung der Seasons des Wurmkults geben.

Rund um die gamescom 2025 deuteten die Entwickler von The Elder Scrolls Online an, dass man nach all den Jahren endlich Crossplay für PC sowie die Konsolen umsetzen möchte. In einer aktuellen „Ask me Anything“-Runde gab’s ein erstes Update dazu: Eines der größten MMORPGs für PC und Konsolen bekommt endlich Crossplay, will alle Spieler Europas zusammenbringen

Diablo 4 verliert den Mann, der das Spiel gerettet hat, bekommt dafür einen Veteranen in ARPGs zurück

Der eine Veteran geht, der nächste steht schon bereit: Rod Fergusson, der Diablo 4 einst aus der Entwicklungshölle geführt hat, verlässt die Franchise. Jetzt bekommt das Spiel Verstärkung – und zwar von einem alten Bekannten.

Warum hat Rod Fergusson Blizzard verlassen? Fergusson selbst schrieb, dass für ihn die Zeit gekommen sei, Blizzard bzw. Microsoft „mit dem Schwert in der Hand“ zu verlassen und sich neuen Abenteuern zuzuwenden. Fünf Jahre lang habe er das Diablo-Franchise mit insgesamt vier großen Releases nach vorne gebracht. Wir haben hier darüber berichtet, wie Fergusson bei Diablo 4 seinem Ruf als „Closer“ gerecht werden sollte.

Nun übernimmt ein anderer Veteran das Ruder: John Yang, der als Entwickler von Diablo 3 seine Karriere bei Blizzard begann.

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Der Mann, der Diablo gerettet hat, verlässt Blizzard nach 5 Jahren

Sanctuary ruft erneut und John Yang antwortet

Wer ist der „neue“ Entwickler bei Diablo 4? John Yang bringt mehr als ein Jahrzehnt Blizzard-Erfahrung mit. Laut LinkedIn hat er an mehreren großen Projekten gearbeitet, darunter:

  • Diablo 3 (Associate Game Designer)
  • World of Warcraft (Game Designer)
  • Hearthstone (Lead Systems Designer)

Nach seinem Abschied von Blizzard im November 2021 war er unter anderem bei Marathon (Bungie) und Apex Legends (Respawn Entertainment) aktiv. Jetzt kehrt er dorthin zurück, wo alles für ihn begann.

Am 9. September 2025 verkündete er auf LinkedIn:

Ich freue mich sehr, euch mitteilen zu können, dass ich zu Blizzard Entertainment zurückgekehrt und dem Diablo-Team als Design Director for Systems beigetreten bin.

Die Diablo-Spiele sind seit jeher eine Leidenschaft von mir. Ich habe tausende Stunden in das Franchise gesteckt, und ARPGs haben einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Es fühlt sich unglaublich an, den Kreis zu schließen und zu dem Team zurückzukehren, bei dem ich vor über einem Jahrzehnt meine Design-Karriere begonnen habe.

Dieses Franchise hat mich sowohl als Gamer als auch als Entwickler geprägt, und es ist mir eine Ehre, seine Zukunft mitzugestalten. Sanctuary ruft erneut – die Diener der Hölle werden stärker …

Das waren seine Aufgaben bei Diablo 3: John Yang wurde in das Team geholt, um Legendary-Items mächtiger wirken zu lassen (via Diablo Wiki). Konkret war er für die Klassen Barbar, Dämonenjäger und Hexendoktor verantwortlich und entwarf zahlreiche Legendarys und Sets für Reaper of Souls. Außerdem war er tief im Balancing aller Klassen, Items, Sets und Rifts involviert.

In einem Kommentar auf Reddit zu seiner Rückkehr macht ein Nutzer zudem darauf aufmerksam, dass „Yang’s Recurve“, ein legendärer Bogen in Diablo 3, nach dem Entwickler benannt wurde.

Noch ist nicht bekannt, welche Klassen, Items oder Systeme John Yang konkret in Diablo 4 übernehmen wird. Sicher ist allerdings: In Season 10 erwarten uns eine Menge neuer Uniques, aber nicht nur auf die gewohnte Art. Mit den sogenannten Chaos-Uniques kommen Items ins Spiel, die eure Builds komplett umkrempeln können: Season 10 bringt etliche neue Uniques zu Diablo 4, aber anders als ihr denkt

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Alle Klassen von Blue Protocol: Star Resonance vorgestellt: Das sind ihre Stärken, Schwächen und Besonderheiten

In Blue Protocol: Star Resonance konnten die Spieler im Westen erstmals die Klassen des neuen Anime-MMORPGs ausprobieren. MeinMMO verrät euch ihre Stärken, Schwächen und Besonderheiten.

Welche Klassen gibt es? In Blue Protocol: Star Resonance gibt es insgesamt 8 verschiedene Klassen. Zur Auswahl stehen:

  • 2 Tanks: Shield Knight und Heavy Guardian
  • 2 Heiler: Soul Musician / Beat Performer und Verdant Oracle
  • 2 Fernkampf-DDs: Frost Mage und Marksman
  • 2 Nahkampf-DDs: Stormblade und Wind Knight

Jede Klasse in Blue Protocol: Star Resonance bietet nach den ersten 30 Talentpunkten zwei Spezialisierungen, die jeweils andere Talente und Angriffe freischalten, aber auch andere Attribute benötigen. So sollten Spieler sich früh entscheiden, um die Ausrüstung entsprechend der Attribute anzupassen.

Die neueste Klasse ist dabei der Soul Musician, der in der chinesischen Version des MMORPGs erst vor Kurzem veröffentlicht wurde und die Raidgruppen als zweiter Heiler verstärkt. Wenn euch eine Klasse besonders interessiert, könnt ihr hier direkt zu ihr springen:

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Shield Knight

  • Rolle: Tank

Was ist das für eine Klasse? Der Shield Knight ist einer der beiden Tanks in Blue Protocol: Star Resonance und in der Beta eine sehr gefragte Klasse gewesen. Der Name der Klasse könnte auch Paladin lauten, denn mit ausreichend Selbstheilungsfähigkeiten ausgestattet gelingt es dem Tank, sich auch einige Zeit lang ganz alleine gegen die Feinde zur Wehr zu setzen.

Mit einem großen Schild und breitem Schwert ausgestattet kann die Klasse allerdings auch etwas mehr Schaden austeilen als die anderen Klassen und setzt in der „Radiant Guard“-Spezifikation vor allem auf schnelle Angriffe zum Aufbau der Verteidigungswerte.

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Das Anime-MMORPG Blue Protocol: Star Resonance zeigt das Gameplay des Shield Knight

Wo liegen die Stärken und Schwächen? Die Stärken der Klasse liegen klar in ihrer Fähigkeit, alleine gegen mittelstarke Gegner gut auszukommen. Durch den hervorragenden Self-Heal kann die Klasse einfache Bossgegner lange genug beschäftigen, sodass Heiler nicht mehr gebraucht werden.

Schwieriger wird es aber bei vielen Feinden, die der Shield Knight schwieriger kontrollieren kann als die andere Tank-Klasse Heavy Guardian. Auch bei sehr starken Feinden reicht die Selbstheilung bei weitem nicht mehr aus, weshalb ein guter und vor allem aufmerksamer Heiler an der Seite des Tanks nötig wird.

Als Einsteiger-Tank eignet sich die Klasse gut, weil sie viele Fehler verzeiht. Ob sie sich jedoch auch bei den härtesten Prüfungen im Spiel gut schlägt, hängt stark vom Spieler selbst ab.

Weiter geht es auf der nächsten Seite.

Quelle(n):
  1. playbpsr.com

Das Leben im Imperium von Warhammer 40.000 ist schon hart genug, aber diese 5 Berufe will wirklich niemand

Warhammer 40.000 ist eine dystopische Version der Zukunft, in der ständiger Krieg herrscht. Zumindest bei den Menschen gibt es aber immer noch so etwas wie einen Alltag mit Jobs und Familie. Warhammer wäre nun aber nicht Warhammer, wenn die Berufe fröhlich und „normal“ wären. Bei mindestens 5 davon wäre aber alles andere besser als dieses Schicksal.

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Für die Meisten dürfte Warhammer einfach nur eine Welt sein, in der jeder jeden bekämpft und das ständig. Tatsächlich stimmt das mehr oder weniger: Warhammer ist wirklich eine düstere Welt, in der es keine „Guten“ gibt.

Das heißt allerdings nicht, dass überall und jederzeit nur gekämpft wird. Für viele Völker – etwa die T’au, die Aeldari oder eben die Menschen – gibt es immer noch so etwas wie ein normales Leben.

Das Imperium der Menschheit selbst ist aber schon eine dystopische Zukunfts-Vision, durchzogen mit faschistischen Strukturen, extremen Methoden und Armut. Nur ein Bruchteil der Bevölkerung hat es gut, etwa der Adel oder weniger Auserwählte mit Sonderrechten und natürlich diejenigen, die sich brav der Ordnung beugen.

Aber was ist auf der anderen Seite? Die meisten Menschen arbeiten, um zu überleben oder, was häufig der Fall ist, sterben beim Versuch. Nur gibt es so ein paar Berufe, die selbst in den untersten Schichten noch unbeliebt sind…

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Die Macher erklären, was genau Warhammer eigentlich ist

Servitoren, die buchstäblich hirnlosen Diener

Stellt euch vor, jemand steckt euch einen Pürierstab in den Kopf und mixt einmal ordentlich das Hirn durch. In etwa das passiert, wenn ihr zum „Servitude Imperpituis“ verdonnert werdet, also zum Servitor gemacht werdet.

Servitoren sind lobotomisierte Menschen mit kybernetischen Verbesserungen, lebende Maschinen ohne freien Willen. Sie sind dazu da, die absolute Drecks- und Schwerstarbeit zu machen, eben wie Roboter.

Normalerweise ist der Servitude Imperpituis eine der Höchststrafen für Verbrecher. Da die Schwere eines Vergehens natürlich von der Person abhängt, die geschädigt wurde, kann auch durchaus ein kleiner Diebstahl dazu führen …

Für gewöhnlich werden die Hirnfunktionen so weit beschnitten, dass sie gerade noch so ausreichen, den Körper und seine neuen Funktionen zu bedienen. Künstliche Intelligenz ist schließlich streng verboten im Imperium. Wenn ihr allerdings großes Pech habt und einer mächtigen Person so richtig in die Suppe gespuckt habt, kann es passieren, dass euer Schmerzempfinden erhalten bleibt oder ihr sogar bei Bewusstsein bleibt, eingesperrt im mechanisierten Körper, quasi auf ewig.

Fans von Pokémon sind so verrückt nach einem Happy Meal, dass McDonald’s drastische Maßnahmen durchsetzt

Im August konnte man in einigen Filialen von McDonald’s ganz besondere Happy Meals für Pokémon kaufen. Aufgrund der Erfahrungen mit der Aktion hat man für die zweite Phase im September jetzt drastische Maßnahmen angekündigt.

Was ist das für eine Aktion? In Japan konnten Pokémon-Fans zeitweise ganz besondere Happy Meals kaufen, die ein Promo-Kartenpaket versprachen. In dem Paket war dabei stets eine garantierte Pikachu-Karte sowie eine von 5 weiteren Karten.

Das Angebot schlug ein wie eine Bombe. Vor den Restaurants bildeten sich während der Aktion lange Schlangen. Darunter viele sogenannte Scalper, die sich möglichst viele der Kartenpackungen sichern wollten, um diese dann teuer auf Plattformen wie Ebay zu verkaufen.

In Pokémon TCG Pocket könnt ihr euch (fast) umsonst eine große Kartensammlung aufbauen:

Video starten
Pokémon TCG Pocket stellt neue Karten der Erweiterung Hüter des Firmaments vor

Die Vorräte in den McDonald’s-Filialen waren derart schnell vergriffen, dass viele normale Kunden, die beispielsweise ihren Kids zwei der Karten sichern wollten, leer ausgegangen sein sollen. Entsprechend frustrierend fiel die Aktion wohl für zahlreiche Pokémon-Fans aus.

Doch das war nicht die einzige unschöne Seite der eigentlich attraktiven Aktion. Da sich viele Leute die Happy Meals nur aufgrund der Pokémon-Karten gekauft haben, hatten sie offenbar keine Verwendung für die anderen Inhalte der Menüs. Bilder von großen Müllhaufen aus Burgern, Pommes und Co. machten unter anderem auf X.com die Runde.

Neue Regeln gegen Verschwendung von Nahrungsmitteln und Scalper

Welche Maßnahmen hat McDonald’s angekündigt? In einer offiziellen Erklärung des Unternehmens heißt es:

McDonald’s toleriert es nicht, dass Lebensmittel unbeaufsichtigt bleiben oder weggeworfen werden. Wir verbieten strengstens den Kauf oder Weiterverkauf von Happy Sets zum Zwecke des Weiterverkaufs oder andere Käufe zu kommerziellen Zwecken.

via Dexerto

Für zukünftige Promo-Aktionen dieser Art gibt es daher neue Regeln:

  • Der Verkauf von Happy Meals ist auf 3 Menüs pro Gruppe beschränkt.
  • Am Starttag der Aktionen sind keine digitalen Bestellungen mehr möglich. Die Happy Meals können in den ersten 24 Stunden nur vor Ort in den Filialen oder am Drive-in gekauft werden.

Die Verantwortlichen von McDonald’s haben bereits angekündigt, diese Richtlinien bei Bedarf noch auszubauen. Wenn sich die neuen Regeln als wirksam erweisen, könnten sie auch außerhalb von Japan zum Einsatz kommen.

Dass solche Aktionen auch nach Deutschland kommen können, zeigte im Juli der große Konkurrent vom großen M: Burger King. Dort konntet ihr euch im Juli ein „Burger King“-Menü zu Naruto sichern. Alle Infos dazu findet ihr in dieser Meldung: Burger King bringt noch im Juli ein Menü zu Naruto – Früher gab’s hier schon coolen Merch

Privatserver für World of Warcraft – Warum sie beliebt und problematisch sind

Quasi „seit immer“ gibt es Privatserver zu World of Warcraft. Aber warum will man da überhaupt spielen? Und warum kämpft Blizzard dagegen?

Alle paar Jahre wieder kommt das Thema in World of Warcraft auf, zumeist dann, wenn Blizzard aktiv gegen Privatserver – manchmal auch „Piratenserver“ genannt – vorgeht. Das ist aktuell wieder mit Projekten wie „Turtle WoW“ der Fall, an dem Tausende Spielerinnen und Spieler hängen, die nun mit hoher Wahrscheinlichkeit ihre WoW-Heimat verlieren wird.

Aber warum gibt es eigentlich Privatserver? Was macht sie so beliebt? Und was spricht gegen oder gar für sie?

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WoW Midnight – Das Opening-Cinematic zum neuen Addon zeigt den Angriff auf Silbermond
Anmerkung: Wir raten ausdrücklich von der Nutzung von Privatservern in World of Warcraft ab. Der Artikel dient rein der Information, um aufzuschlüsseln, was den Reiz dieser Server ausmacht und zu zeigen, welche Gefahren damit verbunden sind.

Warum sind Privatserver so beliebt?

Dass Privatserver immer wieder eine große Community anlocken, hat mehrere Gründe. Auch wenn es natürlich noch weitere, individuelle Gründe geben mag, sind das hier wohl die wichtigsten, die immer wieder genannt werden:

Kostenlos: Für die einzelne Person ist das Spielen auf einem solchen Server in der Regel kostenlos. Anders als beim „echten“ WoW fallen hier keine Abo-Gebühren an. Das macht Privatserver in den Augen von vielen, die das Geld monatlich nicht übrighaben, zu einer reizvollen Alternative.

Community-Gefühl: Weil Privatserver oft nur wenige Hundert Spieler haben und es auch kein „Cross-Realm“ gibt, fühlt man sich mit den Charakteren auf dem Realm stärker verbunden. Man sieht jeden Tag die gleichen Leute und hat daher oft ein höheres Gemeinschaftsgefühl als das auf den echten Servern mit vielen Tausenden Spielern der Fall ist.

Features, die WoW nicht bietet: Viele Privatserver bieten Funktionen, die es im offiziellen WoW nicht gibt. So haben manche Realms schon lange Inhalte wie „Classic+“ und auch Housing gibt es bereits seit über 15 Jahren auf einigen Privat-Servern, wenn auch in unterschiedlicher Qualität.

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WoW bekommt endlich Housing in Midnight. Manche Privatserver haben das schon lange.

Weniger Bots, besserer Support: Ebenfalls häufig genannt ist der Umstand, dass die Privatserver oft weniger von Bots befallen sind als die offiziellen Server. Besonders seitdem Blizzard für die Beantwortung von Tickets KI oder externe Mitarbeiter benutzt, die sich mit den Problemen gar nicht auskennen, fragen sich viele, warum sie für den Dienst noch bezahlen sollen, wenn manche Privatserver hier mehr und bessere Hilfe anbieten.

Strengere Rollenspiel-Regeln: Die offiziellen Rollenspiel-Server von World of Warcraft sind in vielen Fällen nur noch ein Schatten ihrer einstigen Form. Die besonderen RP-Regeln wurden im Laufe der Jahre aufgeweicht und heute kann man froh sein, wenn unter 10 Personen auf einem RP-Server auch tatsächlich 1 oder 2 Rollenspiel-Fans anzutreffen sind. Auf den privaten RP-Servern ist das anders. Wer hier kein RP betreibt oder sich nicht an die RP-Regeln hält, wird rasch ausgeschlossen.

Warum sind Privatserver problematisch?

Privatserver bringen gleich mehrere Gefahren mit sich. Zum einen für die Betreiber, aber auch für Spielerinnen und Spieler.

Illegalität: Im Grunde sollte es allen klar sein, doch die meisten Privatserver werden nicht legal betrieben, vor allem dann, wenn sie auch noch Geld damit verdienen. Die Assets und vor allem das Warcraft-Franchise gehört Blizzard und wird von ihnen auch noch aktiv genutzt. Damit „eigene“ Server zu betreiben und einen eigenen WoW-Client anzubieten, stellt also in fast allen Ländern eine Urheberrechtsverletzung dar.

Machenschaften im Hintergrund: Bei vielen Privatservern hat sich im Nachhinein herausgestellt, dass im Hintergrund düstere Machenschaften laufen. Hinter einer so freundlichen Fassade steckten schon mehrfach Betreiber, die dann „unter der Hand“ zum Beispiel Gold oder Gegenstände im Spiel für Echtgeld verkauft haben. Klar, mit Admin-Rechten kann man einfach Spielern entsprechende Items zuschieben. Das war damals bei Elysium der Fall.

Verlustgefahr: Ein Privatserver kann im Grunde von heute auf morgen abgeschaltet werden – eben dann, wenn Blizzard die Betreiber dazu auffordert. In dem Fall verliert man den eigenen Charakter und schlicht all das erspielte. Bei Charakteren, in die man oft Jahre an Spielzeit steckt, ist das ein extremer Frustfaktor, den es auf den offiziellen Servern nicht gibt.

Der Nutzen von Privatservern

Auch wenn Privatserver rund um World of Warcraft sehr kritisch betrachtet werden sollten, haben sie in der Vergangenheit schon etwas Gutes ausgelöst. Denn große, beliebte Privatserver sind zwar eindeutig ein Verlust für Blizzard, zeigen aber zugleich auf, dass es eine potenzielle, große Community gibt, die sich spezielle Inhalte für das Spiel wünscht. So ist recht offensichtlich, dass der große Erfolg von „Nostalrius“ und dessen Schließung erst dazu geführt haben, dass WoW Classic entwickelt und veröffentlicht wurde.

Eine ähnliche Hoffnung haben jetzt viele, die auf ein „Classic+“ hoffen, das sich seit Jahren gewünscht wird. Denn aktuell scheint Blizzard gegen viele Privatserver vorzugehen, die solche Inhalte selbst erschaffen haben.

Privatserver haben sicher auch einen geringen Werbenutzen, denn manche, die sich WoW in jungen Jahren nicht leisten konnten, wurden nur so auf das Spiel aufmerksam und sind dann später zu „offiziellen“ Spielerinnen und Spielern geworden. Doch das ändert nichts daran, dass die Server in den allermeisten Fällen illegal sind und früher oder später einen Rechtsstreit gegen Blizzard führen müssen, bei dem kaum eine Chance auf Sieg besteht – viele Server geben nach einem Cease and Desist sofort auf.