Twitch ermöglichte es Fans für kurze Zeit, 1.000 Bezahl-Abos auf einen Schlag zu verschenken. Viele Streamer hielten das für keine gute Idee, unter ihnen auch Asmongold, der Zuschauer für so ein Geschenk direkt sperren möchte.
Was hat es mit den 1.000 Abos auf sich? Twitch hat am 26. November 2025 eine neue Obergrenze für Gift-Subs eingeführt, und es Fans zwischenzeitlich ermöglicht, 1.000 Bezahl-Abos auf einmal zu verschenken. Das Paket kostete knapp 5.000 US-Dollar, und stellte damit eine Ersparnis von knapp 1.000 Dollar im Vergleich zum Einzelpreis dar.
Einer geht nun sogar einen Schritt weiter und droht, jeden Zuschauer dauerhaft zu bannen, der ihm so ein „Geschenk“ macht.
Asmongold ist einer der größten Streamer auf Twitch, aber auch einer der härtesten Kritiker der Plattform. Der Streamer fällt jedoch selbst immer wieder mit kontroversen Aussagen auf. Im Oktober 2024 erhielt er einen Bann für menschenverachtende Äußerungen im Zusammenhang mit dem Gaza-Krieg. Asmongold entschuldigte sich zwar eindrucksvoll, fiel jedoch schnell wieder in alte Muster zurück.
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Prime Gaming, das Geheimnis hinter dem Erfolg von Twitch
Asmongold fordert Steuererklärung von Fans
Was hat Asmongold gegen Geld? Wie viele andere Streamer fürchtet er sogenannte Chargebacks. Sollte es sich der großzügige Fan doch anders überlegen – oder gar nicht über die finanziellen Mittel verfügen – kann er das Geld nämlich unter Umständen zurückverlangen. Gerade kleinere Streamer bleiben dann auf den Schulden sitzen.
Asmongold glaubt darüber hinaus: Niemand schenke einem einfach so 5.000 Dollar, ohne eine Gegenleistung zu verlangen. Darum lautet seine drastische Konsequenz: „Wenn du sowas bei mir machst, wirst du permanent gebannt, das sag’ ich dir gleich.“
Der Sperre könnten Zuschauer nur entgehen, wenn sie dem Streamer ihr „1040“ des Vorjahres schicken, das ist ein Formular in der US-amerikanischen Einkommenssteuererklärung. Nur, wenn da jemand eine siebenstellige Summe aufweisen könne, würde der Bann aufgehoben.
Asmongold will also ganz sicher gehen, dass Fans auch über die nötigen finanziellen Mittel verfügen.
Der Streamer hatte bereits Anfang Oktober dazu aufgerufen, Zuschauer zu sperren, die absurde Summen verschenken, nachdem ein Fan eine koreanische Influencerin getötet hatte. „Denk mal darüber nach, was das für eine Art Menschen sind, die einem Mädchen im Internet 50.000 Dollar geben. Verrückte. Bleibt sicher und proaktiv“, so Asmongold.
Dementsprechend wenig begeistert zeigt sich Asmongold, dass ausgerechnet die befreundete Streamerin Emiru in der kurzen Zeit, in der das Feature verfügbar war, ein solches Sub-Geschenk erhalten hat. Den entsprechenden Stream-Ausschnitt seht ihr auf X.
Ein Spieler präsentiert stolz seine Spielstunden in Baldur’s Gate 3, doch ein ganz anderer Fakt überrumpelt die Community, zu dem sie nicht genau wissen, ob sie ungläubig oder beeindruckt sein sollten.
Was gab der Spieler zu? Der Spieler Corral18 offenbart der Community von Baldur’s Gate 3 auf Reddit, dass er eine beeindruckende, fast beängstigende Spielzeit von über 1.200 Stunden im Spiel angesammelt hat. Doch trotz der Spieldauer, in der viele andere Leute bereits mehrere Runs beendet haben könnten, gibt der Spieler zu, dass er es noch kein einziges Mal bis ans Ende von Baldur’s Gate 3 geschafft hat.
Gerade mal in 2 Fällen hat er es bis in den dritten Akt des Spiels geschafft, der (wie für viele Spieler bereits bekannt) der deutlich umfangreichste Akt in Baldur’s Gate 3 ist. Akt 3 ist so groß und voller Inhalte, dass eine Menge Spieler sich teilweise von der Flut an Möglichkeiten überrumpelt fühlen.
Die anderen Male hat Corral18 es nicht weiter als über den zweiten Akt hinaus geschafft, doch er ist sich bewusst, dass er selbst daran schuld ist.
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Eine halbe Million Leute meisterten die schwierigste Herausforderung in Baldur’s Gate 3, doch 4.600 Spieler gingen noch einen Schritt weiter
Spieler findet seinen persönlichen Endgegner, der früher erscheint als man denkt
Wieso kommt der Spieler trotz einer solchen Spieldauer nicht vorwärts? Auf die Frage eines Spielers, wie man 1.200 Stunden in Baldur’s Gate 3 verbringen kann, ohne es zumindest einmal durchzuspielen, gibt Corral18 zu, dass er für seine Spielart verantwortlich sei. Und das liege vor allem daran, dass er sich zu viele Mods für Baldur’s Gate 3 heruntergeladen habe.
Aufgrund von Mods verbringt er bei jedem neuen Charakter nicht nur mindestens eine Stunde im Character-Creator – auch andere Gameplay-Mods seien schuld an seiner immensen Spielzeit und den ständigen Neuanfängen.
Der Spieler versteht auch, dass neben der Mod-Vielfalt eine weitere Sache auch keine Rettung bieten wird: „Vielleicht ist mein ADHS auch nicht gerade hilfreich.“
Während einige Spieler absolut nicht nachvollziehen können, dass man es nicht einmal bis ans Ende von Baldur’s Gate 3 schaffen will, können andere den Frust und das Problem des Spielers verstehen:
„Akt 3 ist ehrlich gesagt überwältigend. Ich habe ihn persönlich durchgespielt und bin froh darüber, aber ich erinnere mich, dass ich, als ich zu Akt 3 kam, buchstäblich mehrere Wochen Pause gemacht habe, weil ich mich wie gelähmt fühlte – einfach überwältigt“ (Dessendre auf Reddit).
Was könnte dem Spieler in seiner Situation helfen? Ein Vorschlag mancher Spieler unter dem Redditpost von Corral18 ist, dass er dem Honour Modus eine Chance geben sollte, um motiviert zu bleiben, bis man am Ende die Herausforderung gemeistert hat.
Doch auch dieser Modus ist ein Teil des Problems, wieso der Spieler immer wieder von vorne starten musste – denn nach 500 Stunden hat er tatsächlich jedes Mal mit dieser Schwierigkeit gespielt. Leider wurde er immer wieder von verschiedenen bösen Überraschungen überrumpelt und hat – wie es der Modus auch eigentlich verlangt – bei einem TPK (Total Party Kill) ehrenhaft den Spielstand gelöscht … und neu gestartet.
Auch wenn der Spieler es nie bis zum Ende von Baldur’s Gate 3 geschafft hat, sollte das vollkommen in Ordnung sein. Die 1.200 Stunden beweisen schließlich, dass der Spieler trotz der vielen Anfänge eine gute Zeit mit dem Rollenspiel hat. Ein anderer Spieler zeigt, dass das Ende des Spiels auch gar nicht unbedingt in Akt 3 stattfinden muss, und zwar nicht als Game Over: Spieler sieht niemals Akt 3, weil er Baldur’s Gate 3 schon in Akt 2 durch einen dummen Fehler beendet
Genervte Gäste, angebranntes Essen und Finanzierungsschwierigkeiten – das klingt ganz schön stressig. Trotzdem hat sich MeinMMO-Autorin Linda Baumgartl in ein Restaurant-Spiel verliebt, bei dem ihr euch all diesen Herausforderungen stellen müsst. Und nein, es geht nicht um Overcooked.
Was gibt es Erholsameres, als nach Feierabend von virtuellen Scharen hungriger Gäste belagert zu werden? Gleichzeitig setzt man dabei noch seine nicht-virtuellen Freundschaften aufs Spiel, weil irgendjemand schon wieder nicht ordentlich den Boden gewischt hat und es jetzt nicht zugeben will. Was soll das?
Okay, so wirklich entspannend ist das vielleicht nicht. Aber dafür umso spaßiger. Vor allem, wenn ihr dabei mit euren Freunden gemeinsam auf der Couch sitzt und den Übeltätern immer direkt wüste, natürlich völlig ironisch gemeinte Beleidigungen an den Kopf werfen könnt.
Um welches Spiel geht es? Die Rede ist hier vom Couch-Koop-Spiel „PlateUp!“. Gemeinsam mit bis zu vier Spielern baut ihr euch ein eigenes Restaurant auf, das bei Erfolg vielleicht sogar zum Franchise wird.
Ihr könnt dabei entweder online, oder lokal mit geteiltem Bildschirm zusammenspielen. Auch Solospiel ist möglich, aber nicht der Fokus des Spiels.
Auf Steam ist PlateUp! gerade um 70 % reduziert und kostet 5,85 €.
Das Angebot geht noch bis Montag, den 1. Dezember.
Es ist außerdem eine kostenlose Demo verfügbar.
Im Trailer könnt ihr verschiedene Restaurants in Aktion sehen:
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In PlateUp! trifft wuselige Koch-Action auf Roguelite-Strategie
Wie Overcooked, nur besser
Wenn ihr schon mal von einem Couch-Koop-Restaurant-Spiel gehört habt, dann war es vermutlich Overcooked. Die Reihe erfreut sich seit Jahren recht großer Beliebtheit (via SteamDB) und zählt zu den besten Titeln des Genres. Auch ich habe einige Stunden in Overcooked, vor allem Overcooked 2, verbracht, bis ich dann PlateUp! für mich entdeckt habe.
Auf den ersten Blick wirken beide Titel ziemlich ähnlich:
Hektisches Restaurant-Spiel, in dem ihr möglichst schnell die Bestellungen eurer Gäste abarbeiten müsst
Fokus auf Couch-Koop
Niedlicher Comic-Stil
Ein typisches Restaurant in PlateUp!Zum Vergleich: Overcooked hat einen ähnlichen Look
Doch auf den zweiten Blick stellt man fest, dass PlateUp! weit mehr ist, als eine billige Kopie. Das liegt schon alleine an einem grundlegend anderen Spielprinzip:
In Overcooked spielt ihr abgeschlossene Level. Die Herausforderung liegt vor allem darin, mit der vorgegebenen Küche zurechtzukommen. Mal ist eure Küche auf zwei fliegende Inseln verteilt. Mal wird sie von einem eisigen Fluss durchquert. So richtig praktisch ist das meistens nicht.
In PlateUp! hingegen bastelt ihr euer völlig eigenes Restaurant zusammen. Hier besteht die Schwierigkeit eher darin, in die richtigen Verbesserungen zu investieren und alles geschickt zu platzieren.
Als großer Fan von Aufbauspielen aller Art fühle ich mich hier direkt abgeholt. Es ist einfach super befriedigend, sein Restaurant über die Zeit immer weiter zu verbessern und zu optimieren. PlateUp! schafft dadurch die perfekte Mischung aus wuseliger Koch-Action und strategischem Aufbauspiel. Es lässt euch genug Freiheiten, um selbst zu tüfteln und verschiedene Herangehensweisen auszuprobieren. Gleichzeitig gibt es euch aber auch feste Ziele und Herausforderungen vor, und bleibt damit anspruchsvoll.
Jedes Restaurant hat seine eigenen Herausforderungen
Bevor ihr eine Runde PlateUp! startet, müsst ihr zunächst einmal die Grundlagen eures Restaurants festlegen. Ihr wählt das Layout eures Gebäudes, ein Gericht, das ihr zu Beginn anbieten wollt, und optional zwei hilfreiche Gegenstände, die ihr aber erst freispielen müsst. Diese Auswahl ist extrem wichtig für den Verlauf der Runde, und entspricht im Grunde der Wahl eines Levels.
Das Ziel einer Partie ist es nun, mit eurem Restaurant 15 Spieltage zu überstehen. An jedem Tag kommt eine bestimmte Anzahl an Gästen, die ihr bedienen müsst. Wenn nur ein einziger Gast unzufrieden das Haus verlässt, verliert ihr die Partie.
Glücklicherweise müsst ihr das nicht alles mit eurer spärlichen Start-Ausrüstung schaffen. Nach jedem Tag folgt eine Planungs-Phase. Mit dem Geld, das ihr euch vorher hart erarbeitet habt, könnt ihr neue Möbel, Küchengeräte, Dekorationen und Ausrüstungsgegenstände kaufen. Dabei seid ihr immer auf eine zufällig gewürfelte Auswahl an Objekten beschränkt.
Hier stellt ihr eure Partie zusammen.Die “Blaupausen” auf dem Boden können gekauft und dann im Restaurant platziert werden.
Besonders wichtig ist es, nicht nur mehr, sondern auch bessere Gegenstände zu kaufen. Viele Dinge in PlateUp! haben verschiedene Aufwertungen, die ihr entweder zufällig, oder durch einen Forschungstisch erhalten könnt. Solche Upgrades sind zum Beispiel:
Ein Herd, auf dem nichts mehr anbrennen kann
Ein Tisch, an dem Gäste mehr bezahlen
Eine Spülmaschine, die…nun ja…euer Geschirr automatisch wäscht
Doch nicht jeder Fortschritt ist immer angenehm. Alle drei Tage erhält euer Restaurant einen zusätzlichen Stern, und damit meist auch anspruchsvollere Gäste. In bestem Roguelike-Stil bekommt ihr die Auswahl aus zwei Neuerungen, von denen ihr eine wählen müsst. Das kann so etwas sein wie ein neues Gericht, mehr Gäste oder schneller anbrennendes Essen. So oder so, einfacher wird es für euch nicht.
Eine Ausnahme hiervon bilden die Deko-Runden. Nach fünf Spieltagen dürft ihr einen positiven Effekt wählen, den ihr dann durch Dekorations-Objekte aktivieren könnt.
Entweder müsst ihr mehr Gäste auf einmal bedienen, oder Kaffee kochen.Je nachdem welchen “Stil” ihr für euer Restaurant wählt, könnt ihr unterschiedliche Boni freischalten.
Gerade diese Roguelike-Elemente machen das Spiel für mich so genial. Jede Runde ist einzigartig und auf ihre eigene Art herausfordernd. Über die Zeit werdet ihr lernen, welche Neuerungen gut miteinander harmonieren, und welche Kombinationen ihr besser lassen solltet. Bietet ihr zum Beispiel ein komplizierteres Gericht an, können euch zusätzliche Beilagen und Desserts schnell das Genick brechen. In einem entspannten Café könnt ihr hingegen reichlich Törtchen, Eis und Kuchen servieren. Das zu entdecken macht wirklich Spaß, und lädt zum Experimentieren und Optimieren ein.
Wenn ihr keine Freunde habt, helfen Maschinen
Wie bereits am Anfang erwähnt, glänzt PlateUp! meiner Meinung nach vor allem im Koop. Der hektische Küchenstress sorgt direkt für Spannung und lustige Momente. Jeder kann direkt ins Spiel einsteigen. Und es gibt genug Aufgaben, die man unter sich aufteilen kann.
Trotzdem funktioniert PlateUp! selbst im Solospiel deutlich besser, als ich es von anderen Koop-Spielen dieser Art kenne.
Das liegt vor allem daran, dass ihr euer Restaurant, insbesondere den Kochvorgang, fast vollständig automatisieren könnt. Dafür gibt es zum Beispiel Förderbänder, Mixer und Portionierer, mit denen ihr komplexe Automatisierungsprozesse bauen könnt. Irgendwann ähnelt eure Küche dann eher einer vollgestopften Produktionshalle. Aber solange am Ende das richtige Essen herauskommt, stört das eure Kundschaft zum Glück eher wenig.
Durch geschickte Automatisierung kann man es also theoretisch schaffen, auch völlig alleine ein großes Restaurant zu betreiben. Ihr seid dann allerdings etwas abhängig davon, möglichst früh die passenden Objekte zum Kauf angeboten zu bekommen.
Natürlich stehen euch diese Möglichkeiten auch im Koop zur Verfügung. Spätestens wenn ihr über die ersten 15 Tage hinaus spielen wollt, solltet ihr über mechanische Hilfe nachdenken.
So könnte euer Laden zum Beispiel aussehen, wenn ihr auf Automatisierung setzt.
Von der schäbigen Kneipe zum Restaurant-Imperium
Besonders schön finde ich bei PlateUp! auch, dass euch das Spiel nach einer gewonnenen Partie nicht sofort aus eurem Restaurant schmeißt. Wenn ihr wollt, könnt ihr nahtlos weiterspielen, bis euch der immer wachsende Besucheransturm völlig überwältigt. Kurze Runde oder langfristiges Spiel, die Entscheidung liegt bei euch.
Habt ihr mindestens 15 Tage überstanden, bekommt ihr außerdem die Möglichkeit, ein Franchise zu gründen. Das bedeutet, dass ihr zwar ein neues Restaurant beginnt, aber Upgrade-Karten aus der letzten Partie mitnehmt und zusätzliche Boni erhaltet. Hier müsst ihr also noch langfristiger planen und könnt ein wahres Restaurant-Imperium erschaffen.
Das eignet sich vielleicht weniger für die schnelle Party-Runde. Dafür ist es umso schöner, wenn ihr das Spiel langfristig – zum Beispiel mit einem Partner oder einer Partnerin – genießen wollt.
Auch außerhalb der einzelnen Partien erzielt ihr in PlateUp! immer weiter Fortschritte. Vor allem schaltet ihr über die Zeit mehr Layouts für euer Restaurant, sowie weitere Gerichte frei. Das hält das Spiel auch über längere Zeit noch interessant und frisch.
Nach etwa 50 Stunden Spielzeit habe ich nun alle Spielinhalte freigeschaltet und fühle mich wie ein kleiner Chefkoch. Trotzdem habe ich noch lange nicht das Gefühl, PlateUp! „durchgespielt“ zu haben. Gerade was Automatisierung und längere Franchises angeht, kann man noch deutlich tiefer eintauchen, was mich sicher noch einige Stunden beschäftigen wird.
Außerdem ist PlateUp! zum liebsten Titel meines „Party-Repertoires“ geworden. Egal in welchen Konstellationen ich das Spiel bisher gespielt habe, es kam immer gut an und sorgte für ein paar lustige Spielstunden. Insgesamt kann ich PlateUp! sowohl als lockeres Koop-Spiel für eine Runde mit Freunden, als auch für längere Partien mit mehr Strategie und Optimierung empfehlen.
Seit 2023 wird das Red Bull League Of Its Own Event in Deutschland veranstaltet. Jetzt steht das diesjährige Event bevor und zeigt eine Revanche der größten Spieler von League of Legends live in Deutschland.
Was ist das für ein Event? Bei der Red Bull League Of Its Own 2025 handelt es sich um ein Show-Event, das in München im SAP Garden veranstaltet wird. Am 29. November 2025 treten insgesamt fünf Teams gegeneinander an und zeigen, was sie in League of Legends drauf haben.
Es sollte eines der großen Features der neuen Erweiterung von World of Warcraft sein, doch das sieht die Community noch nicht passieren.
World of Warcraft Midnight wird eine Erweiterung, die nicht gerade besonders viele neue Features bringt – wenn man mal vom Housing absieht. Stattdessen arbeitet das MMORPG von Blizzard noch immer an seiner Grunderneuerung und bringt vor allem mehr von dem, was man bereits kennt und mag. Doch ein neues Feature, das „Prey“-System, kommt gar nicht gut an. Denn entweder man hat es vergessen oder man fragt sich: Für wen ist das eigentlich?
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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features
Was ist das Prey-System? Das neue Prey-Feature, auch „Beute“ genannt, ist eine optionale Mission, die ihr beim Spielen in der offenen Welt aktivieren könnt. Während ihr dann Quests abschließt, seltene Feinde jagt oder an Welt-Events teilnehmt, könnt ihr aus dem Hinterhalt attackiert werden oder Hinweise zu eurem Beute-Ziel finden. Habt ihr genug Hinweise, kommt es zum Duell.
Auf der normalen Schwierigkeit können euch andere Charaktere noch helfen, auf den beiden höheren Stufen müsst ihr das Duell alleine überstehen. Wann genau euer Feind zuschlägt, ist allerdings zufällig. Das kann genau dann sein, wenn ihr gerade gegen einen harten Elite-Feind kämpft oder einfach mal „kurz afk“ gehen wolltet.
Prey fehlt genau dann, wenn man es brauchen würde
Was kritisiert die Community? Im Subreddit von WoW gibt es bisher recht wenige Gespräche über das Prey-Feature aus der Beta. Es wird nur wenig genutzt und das hat gleich mehrere Gründe. In einem aktuellen Beitrag gibt es vor allem diese 3 Kritikpunkte:
Wenn man beim Spielen aus irgendeinem Grund stirbt, wird der Fortschritt für die aktuelle Prey-Jagd komplett zurückgesetzt. Weil die Skalierung in Midnight noch komisch ist, kann man beim Questen gerne mal an Elite- oder seltenen Feinden unerwartet scheitern.
Eine Prey-Mission anzunehmen ist nervig, denn man muss jedes Mal nach Silbermond zurück und das aktuelle Gameplay dafür unterbrechen. Ein Umweg, der den Spielfluss eher stört als bereichert.
Das System ist erst ab Stufe 90 verfügbar, doch da fühlen sich die Belohnungen eher schwach an.
Dass das Feature so viele Einschränkungen hat, sorgt auch dafür, dass es schon jetzt bei vielen wieder in Vergessenheit geraten ist:
„Warte, was? Ich dachte, das wäre so eine Sache, die man benutzt, während man durch die Gebiete levelt und dann wird es härter, wenn man das Maximallevel erreicht. So ist es Mist.“ – Lenyor-RR
„WoW, ich habe das Feature komplett vergessen.“ – TheJewishMerp
Was, du kannst das nicht beim Leveln benutzen? Das ist so ziemlich die einzige Zeit, wo ich in der offenen Welt bin? Zumindest so 90 % davon. – TheHeroicLionheart
„So sehr ich mir wünsche, dass alle mit ihren Ideen immer einen Volltreffer landen, so froh bin ich auch, dass es so klingt, als könnte man das komplett ignorieren, wenn man M+ ode Raids spielt.“ – yawgmothhagain
Im Dezember 2025 gibts übrigens noch so einiges, was in aktuell laufenden MMORPGs los ist – hier haben wir den Überblick für euch:
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Für wen ist das Prey-System eigentlich? Viel der Kritik kann man allerdings entkräften, wenn man das Prey-System vor allem als Gameplay-Möglichkeit für eine besondere Gruppe von Spielerinnen und Spielern sieht: Outdoor-Fans. Das ist vor allem die Gruppe, die man in Foren oder den Sozialen Medien selten sieht. Denn es gibt einen großen Teil der Spielerschaft, der Dungeons meidet und Raids nicht besucht, sondern stattdessen nur Outdoor-Aktivitäten im Endgame macht.
Für genau diese Gruppe könnte das Prey-System spannend und interessant werden. Aber es wäre doch schön, wenn auch alle anderen zumindest ein wenig mehr davon profitieren können als das bisher der Fall ist.
Habt ihr schon in die Beta reingeschaut? Was ist euer erster Eindruck vom neuen Prey-System? Lohnt sich das überhaupt oder werdet ihr mit dem Feature gar nicht interagieren? Falls ihr es einfach mal testen wollt, schaut doch in die Beta von Midnight rein, dann könnt ihr auch direktes Feedback an Blizzard abgeben.
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Ein Strategiespiel hat zum Release etwas zustande gebracht, was sonst nur GTA 5 geschafft hat. Auf Steam bekommt ihr das Game jetzt für ‘nen Zehner.
Von welchem Spiel ist die Rede? Das Spiel heißt A Total War Saga: Troy und ist Teil der beliebten Total-War-Reihe. Die Strategiespiele des Entwicklers Creative Assembly sind vor allem für filmreife Schlachten bekannt, in denen tausende Soldaten gleichzeitig kämpfen.
A Total War Saga: Troy erschien am 13. August 2020, zunächst exklusiv im Epic Games Store. Dort wurde das Spiel noch dazu direkt am Release-Tag verschenkt! Im September 2021 folgte der Release auf Steam, wo ihr euch das Spiel bis zum 11. Dezember 2025 für 9,99 € sichern könnt.
Hier seht ihr einen Trailer zum Spiel:
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Ankündigungstrailer zu A Total War Saga: Troy
Total War legte zum Release die Epic-Server lahm
Welchen Erfolg teilt das Spiel mit GTA 5? Gleich am ersten Tag, als man sich das Spiel kostenlos sichern konnte, war der Andrang groß. Das bestätigte Ivan Kanev, Development Director beim Studio hinter Troy, in einem Kurzinterview. Dieses könnt ihr euch in Form eines Beitrags auf YouTube durchlesen.
Im Interview wird Kanev gefragt, auf welchen Erfolg während der Entwicklung von A Total War Saga: Troy er am stolzesten ist. Neben dem Umstand, dass das Spiel im ersten Jahr der Corona-Pandemie erfolgreich veröffentlicht werden konnte, freute ihn auch das große Interesse am Titel.
Das Spiel lockte am Tag der Veröffentlichung so viele Leute in den Epic Games Store, dass es die Server der Plattform für einige Stunden lahmgelegt hat. Dies hatte zuvor nur GTA 5 geschafft:
Ein weiterer wirklich stolzer Moment war, als 7,7 Millionen Menschen das Spiel in den ersten 24 Stunden kostenlos beanspruchten und dabei in den ersten paar Stunden die Epic-Server lahmlegten (etwas, das zuvor nur GTA 5 geschafft hatte).
Ivan ‘Jovanie’ Kanev, Development Director bei CA Sofia
Epische Strategie im Krieg um Troja
Worum geht es in dem Spiel? A Total War Saga: Troy verfrachtet den bekannten Mix der Reihe aus Rundenstrategie mit Echtzeit-Schlachten in die Bronzezeit. Im Fokus steht dabei der sagenumwobene trojanische Krieg, wie er in der Ilias – dem überlieferten Epos – dargestellt wird.
Das Hauptspiel setzt auf einen Mix aus Mythologie und Geschichte. Legendäre Krieger wie Achilles und Hektor nehmen es mit zahlreichen Gegnern gleichzeitig auf und von mythologischen Kreaturen wie den Zentauren und Sirenen inspirierte Einheiten ziehen ebenfalls aufs Schlachtfeld.
Wer quasi ein „Age of Mythology“-Total War haben und echte Kreaturen aus Mythen befehligen will, für den lohnt sich zusätzlich der Mythos-DLC. Der führt einen neuen Spielmodus mit echten Monstern und deutlich mächtigeren Götterkräften hinzu.
Wollt ihr lieber ein rein historisches Erlebnis, dann werdet ihr hier ebenfalls bedient. Noch mehr könnte es sich dann allerdings lohnen, Total War: Pharao zu kaufen. Das Spiel kostet auf Steam ebenfalls nur 9,99 € und bietet in der Dynasties-Version die Helden Trojas auf einer deutlich größeren Karte.
Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in 5 Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Euch erwartender Release-Termin von WoW: Midnight, taufrische Online-Rollenspiele, ein überraschender Studio-Deal und vieles mehr.
Die Entwickler von Final Fantasy XIV haben die Sonderseite zu Patch 7.4 veröffentlicht, in der viele der neuen Inhalte des Updates vorgestellt werden. Wo? Na, auf finalfantasyxiv.com. Das Update soll am 16. Dezember 2025 erscheinen. Mehr Infos könnt ihr dann beim Brief des Produzenten am 5. Dezember erwarten.
Mit Reign of Guilds hat am 26. November ein PvP-Sandbox-MMORPG mit Mittelalter-Setting den Early Access verlassen, um seinen finalen Release zu feiern. Infos zur kostenlosen Variante findet ihr auf Steam. Die Rezensionen waren zuletzt 70 Prozent positiv. Zur Peak-Zeit befinden sich aber wohl keine 300 Spieler auf den Servern (Quelle: steamdb.info). Den Release-Trailer findet ihr auf YouTube. Eine Besonderheit des Spiels ist das Karma-System, das euch zum Heiligen machen kann.
Was ist sonst noch passiert? Die Verantwortlichen der Embracer-Gruppe haben diese Woche Arc Games und die Cryptic Studios (Star Trek Online, Neverwinter Online) verkauft, an das neu gegründete Unternehmen „Project Golden Arc, Inc.“. Alle Details zum Deal fasst euch MeinMMO zusammen.
Die WoW-Erweiterung Midnight hat einen Release-Termin, hier der Cinematic-Trailer:
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Der Cinematic Trailer zur WoW Erweiterung Midnight verrät, wie es in Azeroth weiter geht
In Throne and Liberty wird am 3. Dezember das Hyperboost-Auktionshaus mit den regionalen Auktionshäusern zusammengelegt. Alle Details dazu findet ihr auf playthroneandliberty.com.
Mit Realm Divided ist das nächste Update von Albion Online erschienen. Euch erwartet eine umfassende Überarbeitung vom Fraktionskrieg sowie die Premiere der Fraktionstransporte. Alle Infos findet ihr auf albiononline.com.
Mit der Glaciette hat das Action-MMORPG Crystal of Atlan in dieser Woche eine neue Klasse erhalten. Die Patch Notes findet ihr unter anderem auf Steam.
In dieser Woche ist das Winter-Update für Tibia erschienen, mit neuen Quests, Verbesserungen für beispielsweise das Anvisieren von Objekten und mehr. Die Details erfahrt ihr auf tibia.com. Den Trailer findet ihr auf YouTube.
Ebenfalls in dieser Woche hat ein Update die Raubzüge für Diebe ins Spiel gebracht, mit einer Erhöhung des Level-Caps auf 120 und Erweiterungen der Kern-Systeme. Die Patch Notes lest ihr auf runescape.com.
Embers Adrift hat ein kleines Update mit allerlei Optimierungen erhalten, die Patch Notes findet ihr auf Steam.
Dark Age of Camelot feiert das Harvest-Celebration-Event. Infos zu Quests, Aktivitäten und Belohnungen findet ihr auf darkageofcamelot.com.
Am 10. Dezember 2025 findet für Metin2 eine Zusammenlegung der Server statt, bei der auch europäische Welten betroffen sind. Alle Infos dazu findet ihr auf gameforge.com.
Am 26. November ist der zweite Teil der Red-Harvest-Erweiterung mit dem Namen The Soul Collector erschienen. Freut euch auf eine neue Prüfung, Artefakt-Waffen und mehr. Die Details erfahrt ihr auf playneverwinter.com. Im Folgenden findet ihr zudem den Launch-Trailer des Updates:
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Auf Kickstarter zieht bald eine Kampagne ein, die sich um ein ambitioniertes MMORPG namens Epitome dreht. Das Spiel soll einen starken Fokus auf eine immersive Welt und lebensechte NPCs legen und will dabei eine Stärke des Rollenspiel-Hits Where Winds Meet noch auf die Spitze treiben.
Aktuell ist Fractured Online bekanntlich offline, um in ein paar Monaten wie Phönix auf der Asche aufzusteigen – Final Fantasy XIV: A Realm Reborn lässt grüßen. Laut den Entwicklern soll es am 11. Dezember einen Stream mit neuen Infos zum Neustart geben (Quelle: mmorpg.com).
Die Entwickler von Noia Online laden derzeit zu einem offenen Test ihres kleinen Indie-MMORPGs ein. Wo? Auf splosions-studios.itch.io!
In BitCraft Online könnt ihr seit dieser Woche große Mauern hochziehen, zudem feiert die Fähigkeiten-Leiste ihre Premiere. Die Patch Notes gibt’s auf Steam.
Anfang der Woche haben die Entwickler von Past Fate auf Steam bekannt gegeben, dass sich der für Dezember geplante Early-Access-Start auf den 7. Januar 2026 verschieben wird. Dafür soll es ab dem 9. Dezember die Möglichkeit geben, 7 Tage lang in eine offene Alpha des MMORPGs reinzuspielen.
Mit Luna ist ein kleines PvX-MMORPG auf Steam mit MOBA-Elementen in den Early Access gestartet. Wer reinschauen möchte, muss aktuell knapp 9 Euro investieren.
Die Entwickler von NOT ANOTHER 2D PLATFORMER STUDIOS haben auf Steam das MMORPG Rixa angekündigt, das SciFi mit Fantasy vermischen möchte.
Gloria Victis musste 2023 nach nur 8 Monaten offline gehen. Jetzt soll wohl ein Comeback im Raum stehen, weil man einen Publisher für den Relaunch gefunden haben will. Das erklärten die Entwickler offenbar auf Discord, via Reddit. Einen konkreten Termin gibt’s nicht.
Die Entwickler von Camelot Unchained haben mal wieder Gameplay aus dem MMORPG veröffentlicht, das die Community gruseln lässt (etwa auf Reddit). Schaut euch das an. Wo? Auf YouTube oder hier:
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Ein Nutzer hat Geld in seinen PC investiert, 6 Monate später ist sein Gaming-PC bereits kaputt.Jetzt sucht er verzweifelt nach dem Fehler. Die Community hält vor allem eine Kombination aus Prozessor und Mainboard für den Übeltäter. Ein Problem, welches AMD schon länger beschäftigt.
Ein Nutzer erklärte auf Reddit, dass er sich einen teuren Computer zusammengebaut habe. Laut eigenen Worten ist sein PC „das Teuerste, was ich je gekauft habe.“ Doch in seinem Post berichtet er davon, dass sein Computer bereits nach 6 Monaten gestorben sei. Und zwar mitten in einer Gaming-Runde. So schreibt er:
Ich habe gerade Ghost of Tsushima gespielt, als es plötzlich eingefroren ist. Strg-Alt-Entf hat nicht funktioniert, also habe ich versucht, den Netzschalter 10 Sekunden lang gedrückt zu halten … aber selbst DAS hat nicht funktioniert. Das ist mir zum ersten Mal passiert.
Seitdem startet sein PC nicht mehr und ist gestorben. Doch er ist sich nicht sicher, woran genau der PC gestorben ist. Die Community gibt ihm zwar einen Tipp auf den Fehler, doch der PC funktioniert bis heute nicht.
Beliebte AMD-CPU sorgt wohl mal wieder für teure Probleme
Woran liegt es? Einige Nutzer spekulieren, dass es an dem Mainboard von AsRock in Kombination mit dem Ryzen 7 9800x3D liegen könne. Denn AMD bekommt seit Monaten die Probleme mit seinen Prozessoren nicht in den Griff: Etliche Spieler klagten bereits darüber, dass ihnen Mainboard und CPU verschmort seien. AMD und verschiedene Hersteller schieben zwar regelmäßig BIOS-Updates nach, doch es gibt immer noch betroffene Nutzer. So schreibt ein Nutzer:
[Ryzen 7] 9800x3d und Asrock-Mainboard haben das große Potenzial, wenn du nicht das aktualisierte BIOS hast, dass dies deine CPU zerstört hat.
Wie geht es für den Nutzer weiter? In zwei kurzen Updates bedankte er sich bei der Community und erklärte, dass er die BIOS-Version seines Mainboards erfolgreich aktualisieren konnte. Doch der Computer will weiterhin nicht starten. Er fügte hinzu, dass er sich jetzt an den Kundendienst wenden wolle. Ein weiteres Update hat es seitdem nicht mehr gegeben.
Warframe bekommt mit dem kommenden Update auch wieder eine neue Klasse, der als Dämonen-Anführer in den Kampf zieht.
Was ist das für eine Klasse? Warframe bekommt am 10. Dezember einen neuen Warframe. Dieser hört auf den Namen Uriel und ist thematisch an Teufel und Dämonen angelehnt. Optisch würde der satanistische Kämpfer demnach auch als Bossgegner in Diablo durchgehen.
Um dem teuflischen Thema gerecht zu werden, hat Uriel seine eigenen kleinen Dämonen, die an seiner Seite schweben und für ihn kämpfen. Wie uns Warframes Kreativ-Direktorin Rebecca Ford im Interview verriet, agieren diese Dämonen eigenständig und haben eigene Gameplay-Mechaniken. Während einer von ihnen etwa Gegnern das Leben aussaugt, kann ein anderer die Fähigkeiten eurer Kontrahenten beeinträchtigen.
Uriel ist allerdings nicht nur eine Art Companion-Klasse. Er bringt auch seine eigenen Fähigkeiten mit in den Kampf. Diese sollen passend zum Teufel sein und lassen eure Gegner wörtlich in der Hölle brennen. Zudem kann er sich selbst in einen brennenden Kometen verwandeln und so durch die Luft fliegen – und sich auf Gegner herabstürzen.
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Warframe verrät das Release-Datum zu The Old Piece im Trailer
Ein Blick in eine höllische Vergangenheit
Wieso dieses teuflische Design? Warframe wagt mit dem kommenden Update „The Old Piece“ einen Sprung in die Vergangenheit, zu einem bereits vor langer Zeit geführten Krieg.
Rebecca beschreibt uns das Update als eine Art Blick in die Geschichtsbücher, doch bei diesen Geschichtsbüchern handelt es sich um unsere vergessenen Erinnerungen. Wir erleben dann quasi einen Krieg, den unser Charakter in der Vergangenheit bereits führte und der ihn selbst formte.
Das Weltdesign und die Story des Updates folgen einem klaren roten Faden, der das Thema Krieg und Hölle thematisiert. Neben dem teuflischen Warframe Uriel wird es ein passendes höllisches Sound- und Skybox-Design geben, bei dem das Sci-Fi-Setting von Warframe auf ein düsteres Fantasy-Setting wie in Diablo trifft.
Der neue Warframe Uriel verkörpert diesen Zeitsprung in eine sehr diabolisch und militärisch geprägte Epoche mit seiner Signature-Waffe: einem Bajonett, das sowohl euren Primärwaffen- als auch euren Nahkampfwaffen-Slot belegt.
Das heißt, während ihr mit dem Bajonett in der einen Sekunde halbautomatische Schüsse auf Gegner abfeuert, haut ihr euren Gegnern in der nächsten Sekunde eine am Gewehr befestigte Klinge um die Ohren.
Falls ihr keine Lust habt, die Story von „The Old Piece“ voranzutreiben, sondern direkt in neue oder alte Spielmodi springen wollt, haben die Entwickler eine spannende Neuerung für euch parat: Es wird die Option geben, die Questreihe der Erweiterung einfach zu überspringen. Das Spiel warnt euch allerdings davor, da ihr in dem Fall auf Spoiler stoßt und mit herausforderndem Gameplay konfrontiert werdet, das eigentlich für Spieler geschaffen ist, die die Story beendet haben.
Der Koop-Shooter Warhammer 40.000: Darktide bekommt regelmäßig neue Updates und DLCs mit neuen Inhalten. Der neuste DLC bringt die sechste Klasse ins Spiel, den Hive Scum, oder zu Deutsch: Makropolenabschaum. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus durfte sie vorab zocken und hat nur eine Kritik: zu Release muss er sie neu hochspielen.
Darktide geht da einen anderen Weg mit anpassbaren, aber namenlosen Antihelden und verästelten Skilltrees statt „Karrieren“ für jeden Charakter. Mehr Freiheit auf Kosten von prägnanten Charakteren.
Jetzt haben uns die Entwickler aber eingeladen, das neue Update vorab zu testen. Mit dem 2. DLC kommt der „Hive Scum“ ins Spiel, niedere Gang-Mitglieder aus den fiesesten Bereichen der Makropolstadt.
Warhammer 40.000 Darktide zeigt im Trailer eine neue Klasse, die auf Chemikalien und Brecheisen setzt
Neue Waffen und eine eigene Schadensart
Erst einmal: Wer ist der Hive Scum eigentlich? Lore-Technisch handelt es sich beim Makropolenabschaum um Mitglieder von verschiedenen Gangs, die in Atoma angesiedelt sind.
Darktide setzt diese Fantasie so um, dass der Charakter zwar ein äußerst geschickter Kämpfer ist, aber eben keinerlei Ausbildung besitzt. Viel Ballern ohne Sinn und Verstand. Dazu bekommt der Hive Scum einige neue Inhalte an die Hand:
Doppelpistolen, Doppel-Maschinenpistolen und die ikonische Nadelpistole als neue Fernkampf-Waffen
Brecheisen, Knochensäge und Doppel-Shivs als neue Nahkampf-Waffen
Granaten, die Gegner entweder vergiften oder betäuben können
Anpassungs-Optionen exklusiv für den Hive Scum mit neuen Frisuren, Tattoos, Skins und natürlich Voice-Lines für mehr Banter zwischen den Charakteren
Wie von allen anderen Klassen gewohnt, gibt es verschiedene Spielstile, die sich beim Hive Scum aber deutlich stärker unterscheiden: Chemiker kämpfen mit ihren Stims und Granaten, um (ebenfalls neuen) Giftschaden auszuteilen. Draufgänger kloppen sich im Nahkampf durch die Gegnermassen. Aber die Pistolenhelden sind das wahre Herzstück.
Als Desperado durch Atoma mit endlosem Magazin
Beim Spielen habe ich mich anfangs dazu entschieden, mal einen Pistolen-Build auszuprobieren und kam bis zum Ende des Tests nicht dazu, irgendwas anderes zu machen. Zu viel Spaß mit dem Rumgeballer.
Normalerweise gibt es in Darktide eine notorische Munitions-Knappheit. Nicht für Desperados, denn die haben ein sprichwörtliches Hollywood-Magazin: die „Desperado“-Fähigkeit lässt mich für die Dauer des Effekts keine Munition beim Nachladen verbrauchen.
Standardmäßig hält der Skill nur ein paar Sekunden, aber jeder Kill auf markierte Gegner verlängert die Dauer. Solange also genug Feinde anrennen – und davon gibt’s in Darktide genug – kann ich endlos im Desperado-Modus rumlaufen und rumballern. Herrlich!
Das Beste kommt aber noch: Pistolen (und vor allem MPs) sind ja nun bekannt für ihre Ungenauigkeit, vor allem, wenn man zwei davon trägt. Hier kommen die neuen Combat-Stims ins Spiel, denn die mischt sich der Hive Scum einfach selbst zusammen.
Der Desperado bockt so richtig.Verzeihung, kann ich Sie für ein Brecheisen im Gesicht interessieren?Eigene Stims erstellen bockt!Einige Anpassungs-Optionen des Hive Scum.BOOM BOOM BALLER BALLER!!
Das eigene, private Chemie-Labor für den richtigen Kick
Neben den Talenten hat der Makropolenabschaum ein weiteres Menü, ein Labor, in dem er sich seine eigenen Stims zusammenbastelt. Es gibt vier vorgegebene Richtungen für verschiedene Spielstile und Vorteile.
Begrenzt werden die Buffs durch Punkte, die ihr investieren könnt. Je nachdem, wie weit ihr in eine bestimmte Richtung geht, werden die Effekte immer teurer. In meinem Fall habe ich mir das Stim auf den Desperado zugeschnitten:
Unter Einfluss der Kampfdroge habe ich weniger Streuung und Rückstoß, treffe also selbst aus der Hüfte genauer.
Meine Angriffsgeschwindigkeit ist stark erhöht und meine Ausdauerkosten sind gesenkt, sodass ich wild ballernd durch die Gegner rennen kann.
Dazu klingen meine Fähigkeiten schneller ab, sodass ich Desperado öfter nutzen kann, sollte der Buff mal auslaufen.
Mit der Kombination aus Skills und Stim renne ich durch die Level wie ein John Wick mit deutlich weniger Präzision, dafür irrsinnig wie ein tollwütiger Chihuaha. Besonders praktisch ist, dass der Skill die Standard-Stims ersetzt, man rennt also immer damit herum und muss nicht erst etwas finden. Nettes Schmankerl: Chemiker können die Effekte ihrer Stims ähnlich wie ein Medikit an ihre Mitspieler verteilen.
Ach ja, einen Raketenwerfer hat der Makropolenabschaum natürlich auch noch als Alternative zur Granate für mächtiges Badaboom. Da kann sogar der Ogryn einpacken.
Kostenlose Inhalte locken mit Nostalgie für Warhammer-Veteranen
Der Hive-Scum-DLC wird 11,99 Euro in der Standard-Version und 18,99 Euro in der Deluxe-Edition mit zusätzlichen Kosmetika kosten. Am 2. Dezember wird der DLC zusammen mit einem kostenlosen Update erscheinen.
Im Update bekommen dann alle Spieler Zugang zu einer neuen Mini-Kampagne mit 3 Maps, die in den Gräben von Atoma spielen. „Der Weg ins Niemandsland“ nutzt dabei Assets, die an den gotischen Stil von Terrain aus dem Warhammer-Tabletop erinnern sollen.
Die Missionen habe ich zwar gespielt, aber für mich war die Umgebung wirklich zweitrangig. Ich wollte einfach nur ballern und hatte meine helle Freude am Hive Scum. Einziges Problem: auf dem Presse-Server gibt’s nicht so super viele Mitspieler, sodass ich die meiste Zeit mit Bots unterwegs war und das… ist anstrengend.
Meine Erfahrung mit der Klasse habe ich auf der Maximalstufe gemacht und jetzt, da ich weiß, wie verdammt viel Laune das macht, muss ich mich zu Release wirklich durchbeißen, wenn ich nochmal bei 0 anfangen muss. Aber ich weiß zumindest, dass es das wert ist.
2015 begeisterte Studio Madhouse die Welt mit der ersten Staffel der Action-Comedy-Serie One-Punch Man. Mittlerweile gibt es schon die dritte Season zum Anime, aber vom ursprünglichen Hype ist nicht mehr viel übrig geblieben. MeinMMO hat sich die Hintergründe der Produktion angesehen – warum also wurde eine der beliebtesten Serien der Welt so schlecht?
One-Punch Man ist die Geschichte von Saitama, einem Bewohner der Stadt Z. Er trainiert angeblich jeden Tag indem er 100 Kniebeugen und 100 Sit-Ups macht sowie 10 Kilometer läuft. Dadurch wurde er so stark, dass er jeden Gegner mit nur einem Schlag besiegt – daher auch der Titel One-Punch Man. Dabei ist er eigentlich nur als Hobby Held und gänzlich uninteressiert an der Rettung der Welt.
2015 setzte die Anime-Umsetzung der ersten Kapitel neue Maßstäbe für Action-Animationen und sorgte für einen riesigen Hype rund um Saitama. Mittlerweile sind noch zwei weitere Staffeln erschienen, allerdings schlägt die Begeisterung im Moment in das komplette Gegenteil um: Die Fans sind entsetzt von Staffel 3.
MeinMMO hat sich eingehend mit der Serie und ihrer Produktion befasst und versucht, in diesem Artikel Antworten zu finden, auf die Frage nach dem warum.
Wer schreibt hier?
MeinMMO-Redakteurin Sophia Weiß startete ihre journalistische Karriere 2016 als Volontärin beim Anime- und Manga-Magazin AnimaniA. Nach zwei Jahren Ausbildung arbeitete sie noch bis Ende 2019 als festangestellte Redakteurin dort. In der Zeit lernte sie die Branche kennen und beschäftigte sich eingehend mit Anime-Produktionen sowie dem Publishing von Mangas. Seit 2020 arbeitet sie für die Webedia GmbH, die Mutterfirma von MeinMMO. Seit Mitte 2023 ist sie wieder journalistisch tätig und schreibt als Managing Editor für eben MeinMMO.
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One-Punch Man Staffel 1 ist eine der beliebtesten Anime-Serien aller Zeiten
An One-Punch Man gibt es hohe Ansprüche und Staffel 1 ist schuld
Bevor One-Punch Man zur Serie wurde, war es ein überaus erfolgreicher Webcomic mit über 7,9 Millionen Aufrufen allein bis 2012 (Anime News Network) und dann ein sehr erfolgreicher Manga, der millionenfach gedruckt und verkauft wird. Band 34 vom August 2025 steht aktuell bei 34 Millionen gedruckten und sich im Verkauf befindlichen Exemplaren (Manga Watch).
Die Serienadaption mit 12 Episoden in Season 1 startete im Oktober 2015. Produziert wurde bei Studio Madhouse unter der Regie von Shingo Natsume. Als Studio kann Madhouse seit 1981 auf über 200 produzierte Anime-Serien verweisen. Mit dabei sind Action-Blockbuster wie Black Lagoon, Devil May Cry oder auch das beliebte Hunter X Hunter von 2011.
Shingo Natsume hingegen hatte vor One-Punch Man für Studio Bones unter anderem zwei Staffeln Space Dandy produziert. Hierbei arbeitete er mit ein paar mittlerweile fast schon legendären Animatoren zusammen: Yutaka Nakamura, Arifumi Imai und Yoshimichi Kameda. Alle drei unterstützten auch bei der Produktion von One-Punch Man Season 1.
Speziell Nakamura wird auf Sakuga Booru unter anderem mit einigen der besten Kampfszenen kreditiert. Imai wiederum ist zum Beispiel für die Animationen des Trainingskampfes zwischen Saitama und seinem Schüler Genos verantwortlich (Sakuga Booru).
Für Staffel eins kamen einige Erfolgsfaktoren zusammen: Ein Action-erfahrenes Studio adaptierte eine beliebte Story mit einem Regisseur, der einzigartige Animationstalente an Land ziehen konnte. Durch diesen perfekten Sturm konnte die erste Season ein derartig gefeiertes Fest für die Augen werden.
Auf Rottentomatoes, wo die Serie übrigens 96% auf dem Popcornmeter bei über 250 Reviews erreicht hat, schreibt: Mit seiner hochmodernen Animation, seinem unkonventionellen Helden und den baucherschütternd komischen Seitenhieben auf das Shōnen-Genre ist One-Punch Man schlicht ein Volltreffer.
Neuer Regisseur, neuer Plan – One-Punch Man Staffel 2
Dieser Erfolg der ersten Staffel war möglicherweise der Grund dafür, dass Staffel 2 und jetzt auch 3 gar nicht an der gesetzten Messlatte kratzen können. Ab hier müssen wir etwas spekulieren: Hinter jedem Anime steht ein Produktionskomitee, das entscheidet, wann die Serie von wem bei welchem Studio produziert wird. Das Produktionskomitee hat fast alle Fäden in der Hand.
One-Punch Man Season 1 war ein riesiger Hit. Erfolgreiche Produkte sollte man nicht auslaufen lassen und entsprechend wird hier versucht worden sein, möglichst zeitnah die zweite Staffel nachzuschieben – die vielleicht noch gar nicht in Planung war, als Episode 1 ausgestrahlt wurde. Man will ja erst einmal sehen, ob das Produkt überhaupt gut ankommt.
Seit der Mitte der 2010er Jahre sind viele Anime-Studios aber stark ausgelastet. In einem Artikel des Hollywood Reporters wird Ted Sarandos, der damalige Chief Content Officer von Netflix, zitiert, man hätte aktuell über 30 Anime-Serien in Produktion. Das ist sehr viel für nur einen Kunden allein, vor allem weil die traditionellen Abnehmer wie TV-Sender ebenfalls Produktionen in Auftrag hatten.
Es kann also sehr gut sein, dass Studio Madhouse Season 2 aus Kapazitätsgründen abgeben musste. Seit der ersten Staffel bis 2025 hat Madhouse auch 34 neue Produktionen veröffentlicht – ein ganzer Berg an Content, zwischen dem One-Punch Man vielleicht einfach nicht mehr reingepasst hat.
Zudem war Shingo Natsume als Regisseur für Staffel 2 nicht mehr verfügbar. Er verließ das Projekt unter anderem für Boogiepop and Others oder auch das preisgekrönte Sonny Boy (Anime News Network). Von den Künstlertalenten, die mit Natsume zusammen an der ersten Season arbeiteten, kehrte nur Yoshimichi Kameda für eine Episode zurück.
Die Produktion von Staffel 2 ging schlussendlich an J.C. Staff. J.C. Staff ist allerdings kein Studio, das für besonders gut animierte Action-Animes bekannt ist. Ihre Stärke liegt bei RomComs, Slice-of-Life und Magie – wie gut zu sehen in Toradora!, Maid-Sama oder auch Is It Wrong to Try to Pick Up Girls in a Dungeon?.
Ohne Shingo Natsume musste auch ein neuer Regisseur her. Chikara Sakurai übernahm die Season. One-Punch Man Staffel 2 war sein Regiedebüt. Davor war er vorrangig als Animation-Director und Assistant Director aktiv.
Staffel 2 hatte also schon gar nicht die Voraussetzungen, wie die erste: Ein Studio, das nicht für seine Action-Produktionen bekannt ist, gepaart mit einem unerfahrenen Regisseur und dem Wegfallen der Animationstalente, die Shingo Natsume an Land gezogen hatte.
Zum Release 2019 – immerhin nur zwei Jahre nach der ersten Staffel – erreichten die neuen Episoden immer noch einen Popcorn-Score von 82% bei Rotten Tomatoes. Schon damals gab es laute Stimmen, die sich über das Downgrade bei den Animationen ärgerten. Auf YouTube hat zum Beispiel ein Zuschauer die schlechtesten Animationen gesammelt. Und auch noch vor drei Jahren wurde die Produktionsqualität auf Reddit diskutiert.
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One-Punch Man: Spezialankündigung zur 3. Staffel des Animes
Staffel 3 war der perfekte Sturm in den Abgrund
Staffel 3 von One-Punch Man startete erst im Oktober 2025. Ganze sechs Jahre nach dem Release der zweiten. Und vor allem nach dem langen Warten ärgert es viele Zuschauer, dass die Animationsqualität noch einmal gesunken zu sein scheint. Das Popcornmeter liegt zum Zeitpunkt dieses Artikels bei 6% bei über 500 Ratings (Rotten Tomatoes).
Nach wie vor produziert J.C. Staff die Serie. Für die neuen Folgen wurde aber erneut ein neuer Regisseur an Land gezogen: Shinpei Nagai. Zu seinen Projekten gehört vor allem Comedy wie Inugami-san to Nekoyama-san oder I Can’t Understand What My Husband Is Saying. Action hingegen ist bisher noch nicht in seinem Repertoire aufgetaucht. Sein Projekt vor One-Punch Man war die Sex-Komödie Dogeza de Tanondemita.
Der restliche Staff der zweiten Season war in den wichtigsten Positionen immerhin wieder mit am Start. Die Kompetenzen des Regisseurs sind allerdings insofern relevant, da dieser bei der Produktion die Fäden in der Hand hält und als Captain sein Serien-Schiff in den sicheren Hafen bringen muss. Staffel 3 hatte also mit den gleichen Problemen zu kämpfen, wie schon Staffel 2.
On top kommt, dass seit 2019 die Nachfrage nach neuen Animes nicht gesunken, sondern eher noch gewachsen ist. Studios versuchen aktuell immer mehr Serien in kürzerer Zeit zu produzieren. Vermutlich kommt noch dazu, dass auch gerne ganz genau auf das Geld geschaut wird und die Budgets nicht immer hoch genug sind.
Das lässt zumindest Shinpei Nagai durchblicken – eben jener Regisseur für One-Punch Man Season 3. Noch vor dem Release seiner Produktion sagt er, dass die Qualität wahrscheinlich nicht an die der ersten heranreichen würde. In einem Post auf X.com wetterte er gegen zu kleine Produktions-Budgets und fehlende Animationstalente. Das muss die Produktion noch einmal verkompliziert haben, da vermutlich an einigen Ecken und Enden gespart werden musste.
Das Ergebnis ist eine dritte Staffel, die wie auf Rotten Tomatoes nachzulesen ist, alles andere als begeistert. Zu den großen Problemen gehören unter anderem detailarme Kampfszenen, schwankende Proportionen bei Charakterzeichnungen und unpassende Glanz-Effekte auf metallenen Oberflächen.
Rückblickend ist es einfach zu sagen, dass One-Punch Man Staffel 3 nie eine Chance hatte, den Hype noch einmal aufleben zu lassen. Traurig ist es trotzdem.
Leider ist One-Punch Man nur ein Symptom einer überlasteten Anime-Branche. Hier trifft aktuell eine sehr hohe Nachfrage auf ausgelastete Produktionsstätten und Talente. Dazu kommen die vielleicht nicht immer für hohe Qualität ausreichenden Budgets.
Am Ende müssen sich viele Studios vermutlich für zwei von drei möglichen Dingen entscheiden: Produzieren sie günstig, schnell oder gut? Momentan scheint günstig und schnell als Kombination zu gewinnen. One-Punch Man ist nur das aktuellste und prominenteste Beispiel.
Vermutlich ist die Empörung hier besonders laut, weil der Manga sich nach wie vor eben sehr hoher Beliebtheit erfreut. Viele reine Anime-Zuschauer werden natürlich auch wissen wollen, wie es weitergeht. Und durch die ursprünglich sehr hoch gelegte Messlatte liegen natürlich auch die aktuellen Ansprüche weiterhin oben. Ob diese aber jemals wieder erreicht werden kann, steht in den Sternen. Ausgerechnet bei einer Live-Action-Adaption läuft aber gerade wohl einiges gleich richtig gut: Netflix teilt Neuigkeiten zu Staffel 3 von One Piece, verrät dabei womöglich mehr Backstory zu einem Charakter
Mit Staffel 5 neigt sich Stranger Things nach 9 Jahren dem Ende. In der Serie gab es mehrere gefährliche Kreaturen zu sehen. Wir verraten euch die 5 stärksten Monster aus Stranger Things in unserem Ranking.
Achtung Spoiler: Die folgende Liste enthält Spoiler zu den Ereignissen von Stranger Things in Staffel 1 bis 4. Es wird keine Spoiler zu Staffel 5 geben.
Stranger Things startete 2016 und innerhalb von 9 Jahren erschienen 5 Staffeln. Die letzte davon startete erst Ende November 2025. In der Serie von den Duffer-Brüdern wurden die Bewohner von Hawkins mit einigen Monstern konfrontiert, die aus dem Upside Down (der Schattenwelt) stammen.
Wie wurde das Ranking erstellt? Wir schauten uns die Monster der Serie an und platzierten sie, basierend auf ihren Fähigkeiten, auf dieser Topliste. Da die Monster nicht gegeneinander kämpften, wogen wir die Stärke je nach gezeigter Macht ab.
Falls ihr ein anderes Ranking hättet, schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Was sind die fliegenden Monster? Wie fast alle Monster auf dieser Liste stammen die fliegenden Monster (von Fans auch Demobats genannt) aus der Dimension X und dem Upside Down. Sie sind etwa so groß wie große Hunde, besitzen Flügel und einen längeren Schwanz, den sie auch gezielt zum Greifen von Opfern nutzen können. Ihr Kopf besitzt keine Augen, dafür aber einen Mund mit unzähligen kleinen Zähnen.
Ihre Haut scheint dieselbe zu sein wie bei den Demogorgons, weshalb man davon ausgehen kann, dass sie als Spezies verwandt sind. Sie kommen meist in großen Schwärmen vor und eignen sich perfekt dazu, das Upside Down zu überwachen.
Ein einzelnes Flug-Monster lässt sich gut besiegen, ein ganzer Schwarm ist aber ziemlich gefährlich, da sie durch ihr kollektives Bewusstsein koordiniert und gezielt angreifen können. Ein Schwarm dieser Monster tötete den Charakter Eddie in Staffel 4, nachdem er sie von Dustin weggelockt hatte.
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Düstere 80s-Spannung im Trailer zur 4. Staffel von „Stranger Things“
Rollenspiel-Hit Where Winds Meet ist in China bereits länger draußen als bei uns im Westen. Eine Timeline der Patches zeigt, was noch auf euch wartet.
Was ist das für eine Timeline? Where Winds Meet ist in China bereits seit dem 27. Dezember 2024 spielbar. Seitdem gab es etliche Patches, die Neuerungen in das ohnehin schon umfangreiche Spiel gebracht haben.
Boarhat.gg hat daher eine Timeline mit allen Patches von Version 1.2 bis zur in China aktuellen Version 2.2 erstellt und aufgeführt, was in ihnen enthalten war. Ebenso gibt sie einen Hinweis darauf, in welcher Reihenfolge wir neue Inhalte in unserer globalen Version erhalten werden.
Was sind die Highlights der bisherigen Patches? Unter den Neuerungen befinden sich vor allem haufenweise neue Outfits, Skins und Mounts, aber auch neue Gebiete und Features. Darunter könnt ihr euch auf folgende Highlights freuen:
Riesige Welterweiterungen
Tiefere Fraktions-Features
Soziale Events & Minispiele
Mehr Freiheit bei der Charaktergestaltung – mehr Outfits, Frisuren und die Möglichkeit, den Körpertyp zu ändern
Neue Zugänge zu Sekten
Fortlaufende Story, die in Patch 2.1 ihren ersten großen Handlungsbogen abschloss
Da der Content in China bereits erschienen ist, sind die Entwickler mit der Veröffentlichung in der globalen Version deutlich flexibler, sodass es auch möglich ist, dass einige Updates zusammengefasst werden oder zusätzlichen Inhalt bieten, der auch in China erst mit einem neueren Update zeitgleich erscheint.
Trotzdem bietet die Timeline der chinesischen Updates eine gute Orientierung für das, was noch auf euch wartet. Was in den bisherigen Updates enthalten war, findet ihr in der folgenden Übersicht.
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Where Winds Meet zeigt im neuen Gameplay-Trailer die Aktivitäten in der Open World und … Hunde, die Mahjong spielen?
Die Highlights der chinesischen Patches in Where Winds Meet in der Übersicht
Nach der Zusammenfassung von Boarhat.gg ergeben sich folgende Patches und Inhalte für Where Winds Meet:
Januar & Februar 2025
Patch 1.2 (Bolang Sands) – Neue Region
Einführung von Bolang Sands, einem Wüstengebiet nordwestlich der Hauptstadt Kaifeng.
Diese Updates konzentrierten sich stark auf saisonale Inhalte, insbesondere das chinesische Neujahr. Es wurden zahlreiche Multiplayer-Minispiele eingeführt, die den sozialen Aspekt des Spiels stärkten
Februar & März 2025
Patch 1.5 – Haufenweise neue Outfits
Patch 1.6 – Körpertyp ändern
Führte die Möglichkeit ein, den femininen oder maskulinen Körpertyp nachträglich zu ändern und gab auch eine einmalige kostenlose Änderung
März & April 2025
Patch 1.7 (Hexi Region – Yumen Pass) – Neue Region
Eine weitere große Gebietserweiterung mit dem Yumen-Pass in der Hexi-Region, inklusive neuer Storyquests
April & Mai 2025
Patch 1.8 – Haufenweise neue Outfits
Mai – September 2025
Patch 1.9 (Hexi – Liangzhou) – Neue Karte
Die Hexi-Region wurde weiter ausgebaut mit der Karte „Liangzhou“. Zusätzlich gab es weitere neue Outfits.
September & Oktober 2025
Patch 2.0 (Nameless Mountain) – Neue Region
Einführung des „Nameless Mountain“ (Namenloser Berg) inklusive neuer Storyquests
Oktober & November 2025
Patch 2.1 & 2.2 (Story-Abschluss & Sekten)
Story: Patch 2.1 brachte einen Abschluss für die Qingchuan-Storyline.
Sekten: Patch 2.2 führte die Basis für die „Neun Tödliche Pfade“ (engl. Nine Mortal Ways) ein
Werden die Updates auch so bei uns kommen? Das lässt sich so leider nicht beantworten, da es für die globale Version keine umfassende offizielle Roadmap gibt. Die Timeline gibt aber zumindest groben Aufschluss darauf, was wir in Zukunft noch erwarten können und in welcher ungefähren Reihenfolge. Was wir jedoch wann in unserer Fassung bekommen, lässt sich anhand dessen eher nicht vorhersagen.
In Where Winds Meet könnt ihr Gegenstände auf verschiedene Arten loswerden. Wie genau das geht und was ihr dazu wissen müsst, erfahrt ihr hier.
Wie funktioniert Handel in Where Winds Meet? Eine richtige Handelsfunktion gibt es derzeit in der globalen Variante von Where Winds Meet nicht.
In der chinesischen Variante könnt ihr beispielsweise Skins, Outfits und bestimmte Gegenstände mit anderen Spielern handeln und diese kaufen und verkaufen. Zusätzlich gibt es dort Berufungen, mit denen ihr durch das Kaufen und Verkaufen von Waren Geld verdienen könnt. Ob und wann die Funktion auch zu uns in den Westen kommt, ist derzeit nicht bekannt.
Ebenso gibt es derzeit keinen Weg, Ausrüstung oder andere Gegenstände gezielt an andere Spieler zu verkaufen. Allerdings gibt es verschiedene Wege, spezielle Gegenstände mit anderen Spielern zu tauschen oder euren Beutel anderweitig etwas auszuleeren, ohne dabei leer auszugehen. Welche Möglichkeiten ihr derzeit habt, erfahrt ihr hier.
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Schnelle Gründe, warum ihr Where Winds Meet zocken solltet
Gegenstände mit anderen Spielern tauschen
Was kann man derzeit mit anderen Spielern tauschen? In Where Winds Meet gibt es einige sammelbare Gegenstände, wie zum Beispiel die Schüsseln, für die ihr Belohnungen erhaltet, wenn ihr das ganze Set zusammenbringt. Von diesen Collectibles könnt ihr auch mehrere Exemplare sammeln, sodass ihr fehlende oder überflüssige mit anderen Spielern tauschen könnt.
Dafür müsst ihr folgenden Schritten folgen:
Wechselt in den Online Modus, solltet ihr euch noch im Einzelspielermodus befinden
Ladet alternativ den entsprechenden Spieler in den Koop ein bzw. wechselt in die Welt des Spielers, wenn ihr schon wisst, mit wem ihr tauschen wollt
Trefft den Spieler, mit dem ihr tauschen wollt
Drückt die Taste, die über dem Kopf des Spielers erscheint und scrollt nach unten
Wählt die Schaltfläche „Sammlung tauschen“ (engl. Exchange Collection)
Wartet, bis der andere Spieler eure Einladung dazu annimmt
Wählt dann den Gegenstand, den ihr dem anderen Spieler geben wollt
Wartet, bis euer Gegenspieler das ebenfalls getan hat und bestätigt dann den Tausch
Andere Gegenstände lassen sich derzeit nicht tauschen.
Kann man Gegenstände auch verschenken? Ja, es gibt auch Gegenstände, die ihr verschenken könnt – entweder über den Chat oder in persona. Diese Schenken-Funktion findet ihr, wenn ihr die Spieler trefft, direkt neben der Tausch-Funktion. Alternativ könnt ihr auch die Items selbst anwählen und sie von dort aus verschenken, sofern es über den Chat möglich ist. Ebenso könnt ihr einige Gegenstände aus dem Shop an andere Spieler verschenken.
Gegenstände aus dem Inventar loswerden
Wie kann man Ausrüstung und Gegenstände verkaufen? Wird euer Inventarplatz knapp, könnt ihr die überflüssige Ausrüstung derzeit nicht bei einem Händler verkaufen. Stattdessen könnt ihr über eure Tasche den jeweiligen Gegenstand markieren und über die entsprechende Taste recyclen. Dadurch wird sie verbraucht und ihr erhaltet Geld und einige Ressourcen.
Um Ressourcen und Questgegenstände müsst ihr euch keine Gedanken machen, da sie keinen Inventarplatz wegnehmen. Die Plätze beschränken sich also vor allem auf eure Waffen und Rüstungsteile.
Die Serie zu Fallout geht bald auf Amazon Prime in die 2. Staffel, weshalb in regelmäßigen Abständen neue Bilder und Videos zur Serie erscheinen. Ein Fan musste mit der Community einen neuen TV-Spot teilen, in dem vor allem die Vergangenheit Aufmerksamkeit bekommt.
Was ist das für ein Clip? Auf Reddit postete der Nutzer Rare-Act-4466 einen kurzen Clip zur 2. Staffel von Fallout. Dem Rating oben links und der Länge nach zu urteilen, handelt es sich dabei um einen Spot, der im regulären Fernsehen lief.
Der Spot zeigt in nur 26 Sekunden unzählige kurze Szenen, die viele Aspekte der kommenden Staffel aufgreifen. Man sieht Waffen, die Power-Rüstung, Action-Szenen und viele Charaktere. Auch die beliebte Todeskralle, zumindest die Kralle, ist zu sehen. Vor allem die scheint die Fans zu interessieren, denn sie könnte wichtige Details über die Zeit vor der Apokalypse bestätigen.
Einen längeren Trailer zur Staffel findet ihr hier:
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Der offizielle Trailer zu Fallout Staffel 2 führt uns zurück in die Apokalypse
Fans freuen sich nach dem Spot vor allem auf eines: die Vergangenheit
Um was für eine Theorie geht es? Unter dem noch recht neuen Reddit-Post haben sich schon einige Fans versammelt. Das wohl wichtigste Detail scheint die Todeskralle zu sein, die scheinbar in Alaska kämpft. Auch der menschliche Cooper wird in einem Schneegebiet in einer Power-Rüstung gezeigt.
Der Nutzer dicchocolate02 (Reddit) vermutet sogar, dass die Todeskralle gegen einen chinesischen Soldaten im Clip kämpft. Das können nur Szenen aus der Zeit vor dem großen Krieg sein. Die Fans vermuten, dass die Serie eine wichtige Theorie bestätigen könnte, über die selbst der Original-Fallout-Schöpfer gesprochen hat.
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Vor dem großen Krieg, der 2077 im Universum von Fallout die Atombomben ausgelöst hat, befand sich China mit den USA in einem Krieg wegen Ressourcen. China griff dabei Alaska wegen der Ressourcenvorkommen an. Die Amerikaner holten sich Alaska aber wieder zurück. Doch es kam zum Abwurf der Atomwaffen, der beide Länder zerstörte.
Die neue Staffel könnte dabei endlich klären, wer denn nun zuerst die Atomwaffen gezündet hat. In Staffel 1 wird zwar gezeigt, dass Vault Tec so etwas geplant hat. Man kann aber durch die Abfolge der Szenen nicht bestätigen, dass Vault Tec sie wirklich als Erstes abgefeuert hat. Szenen zu Alaska und dem Krieg mit China könnten mehr Licht ins Dunkel bringen (Quelle: Fallout Wiki).
Der Lead-Developer des ersten Fallout-Spiels (1997), Tim Cain, erklärte bereits, dass China die ersten Bomben gezündet haben soll (Quelle: PCGamer). Er führt weiter aus, dass die USA an Biowaffen gearbeitet haben sollen (wie etwa den Todeskrallen), obwohl sie es nicht durften. China fühlte sich deswegen dazu genötigt, mit Atomwaffen zu reagieren.
Diese Ereignisse seien im Universum der Bethesda-Spiele (ab Teil 3) zwar nicht canon, wie Tim Cain selbst sagt, sie könnten aber in Zukunft aufgegriffen werden, auch in der Serie. Durch Coopers Verbindung zu Vault Tec wäre die 2. Staffel eine perfekte Möglichkeit dafür.
Peppeck erwartet euch am Community Day in Pokémon GO. Hier sind Tipps, wie ihr das Event nutzt.
Der Abschluss des Novembers gehört Peppeck! Der kleine Vogel, als das „Specht-Pokémon“ bekannt, bekommt am Sonntag, den 30. November, seinen eigenen Community Day.
Das Normal-Flug-Pokémon hat zwei Entwicklungen: Trompeck und Tukanon. Seine Typen-Verteilung behält es dabei.
Wie ihr euch auf den Community Day vorbereitet und welche Boni ihr nutzen könnt, fassen wir hier zusammen.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Alle Infos zum Community Day mit Peppeck im November 2025
Was? Community Day mit Peppeck Wann? Sonntag, den 30. November 2025 – von 14:00 bis 17:00 Uhr Exklusive Attacke: Lade-Attacke Schnabelkanone für Tukanon, wenn ihr es im Event oder bis zu vier Stunden danach entwickelt Boni: – Erhöhte Shiny-Chance für Peppeck – dreifache Fang-EP – doppelte Fang-Bonbons – doppelt so hohe Chance auf XL-Bonbons beim Fangen von Pokémon ab Level 31 – Lockmodule und Rauch halten 3 Stunden (nicht der tägliche Abenteuerrauch) – Schnappschussüberraschungen mit Peppeck – Feldforschungen mit Peppeck
Boni bis 22:00 Uhr Ortszeit: – Ein zusätzlicher Spezialtausch – 50 % weniger Sternenstaub-Kosten beim Tauschen
Ein besonderer Bonus: Wenn ihr ein normales Lockmodul an einen Stop hängt, lockt dieses auch zwischen 14:00 und 21:00 Uhr noch weitere Peppeck an. Diese haben ebenfalls eine erhöhte Shiny-Chance und können einen besonderen Hintergrund haben. So könnt ihr den Community Day auch nutzen, wenn ihr zwischen 14:00 und 17:00 Uhr keine Zeit habt.
Wie gewohnt wird es auch eine kostenpflichtige Forschung im Shop geben.
Für wen lohnt sich der Community Day mit Pepeck?
Kann Pepeck Shiny sein? Ja, mit erhöhter Chance, und gerade das Tukanon-Shiny ist auch ziemlich auffällig. Shiny-Jäger können den Community Day also gut für ein Exemplar im Shiny-Dex nutzen.
Ist Pepeck stark? Nein, und seine Entwicklungen sind es auch nicht. Weder in den Arenen und Raids noch in der PvP-Liga sind Pepeck, Trompeck oder Tukanon brauchbare Angreifer.
Lohnt sich der Bonus? Ihr könnt ordentlich EP und Bonbons sammeln, was auf dem Weg in Richtung Level 70 oder sogar 80 helfen kann. Wichtig bei den Bonbons: Jetzt am Wochenende findet auch das Dynamax-Wochenende mit Lugia statt. Auch hier gelten die Boni, ihr könnt also Extra-Bonbons aus Dynamax-Kämpfen einkassieren.
Bereitet Items vor. Am besten jede Menge Bälle, Sananabeeren für mehr Bonbons, sowie Lockmodul und Rauch zum Anlocken.
Verwendet Mega-Pokémon: Ein aktives Mega-Pokémon bringt euch Extra-Bonbons und EP beim Fangen von Monstern derselben Typen. Es eignen sich also:
Mega-Rayquaza
Mega-Glurak Y
Mega-Tauboss
Mega-Kangama
Mega-Pinsir
Mega-Aerodactyl
Mega-Brutalanda
Mega-Ohrdoch
Wie geht es weiter? Im Dezember könnt ihr euch auf eine neue Season in Pokémon GO freuen. Außerdem gibt es auch im kommenden Monat einen Community Day: Den großen, der über zwei Tage geht und jede Menge Pokémon vergangener Events mitbringt. Ihr wollt wissen, was sonst los ist? Hier sind die Events im Dezember 2025 bei Pokémon GO.
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Nicht alle Fraktionen in Warhammer 40.000 sind gleich – das gilt nicht nur für die Welt selbst, sondern auch für das Spiel. Space Marines bekommen mehr neue Modelle als alle anderen Armeen und das sorgt schon seit einer Weile für Ärger. Jetzt spottet Games Workshop selbst über die Situation, aber die Fans sind nicht mal sauer.
Was ist das für ein „Protest“?
In einem neuen Video auf YouTube zeigt Games Workshop einen Auflauf an Menschen vor dem Hauptquartier von Warhammer in Nottingham, England.
Die Fans dort fordern laut neue Releases für die Ultramarines, den wohl bekanntesten Orden der Space Marines in Warhammer 40.000. Es heißt etwa: „Wir haben schon seit 2 Monaten kein neues Model für Calgar bekommen!“ (Calgar ist der Ordensmeister der Ultramarines.)
Das alles ist nur eine Werbe-Aktion, um den „Protest“-Merch vom Merch-Shop zu verkaufen: T-Shirts, Schals und Tassen. Aber das Video hat einen mehr oder weniger ernsten Hintergrund.
Das steckt dahinter: Games Workshop veröffentlicht regelmäßig neue Models für das Tabletop von Warhammer – sowohl für 40.000, als auch für Age of Sigmar und The Old World. Gerade in Warhammer 40.000 gibt es aber ein großes Ungleichgewicht.
Und selbst hier gibt es noch Unterschiede, denn vor allem die Ultramarines als DIE Poster Boys des Universums erhalten besondere Modelle. Zuletzt etwa ist eine kleine Truppe rund um Captain Titus aus Space Marine 2 erschienen, kurz zuvor ein neues Mini zum Ordensmeister Marneus Augustus Calgar.
Das ergibt Sinn, weil hier aktuell die Story von Warhammer 40.000 weitergeht. Dazu ist mit der Horus-Häresie ein neues Set erschienen, das sich rund um Space Marines aus dem 31. Jahrtausend und ihre fetten Rüstungen dreht.
Trotzdem sorgt dieses Ungleichgewicht immer wieder für Diskussionen in der Community, weil andere Armeen bei Weitem nicht so viele neue Modelle bekommen oder sogar verloren – heißt: alte Modelle haben in neuen Kodizes keine Regeln mehr. Den Seitenhieb nehmen die Fans aber gut auf.
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Games Workshop zeigt „Proteste“ vor dem Hauptquartier von Warhammer 40.000
Sehr effizientes, britisches Trollen
Bereits in den Kommentaren unter dem Video loben die YouTube-Nutzer das gelungene Trolling oder gehen voll mit den gespielten Protesten mit. Könne ja wirklich nicht sein, dass Calgar so vernachlässigt werde, er brauche dringend eine Saturnine-Rüstung mit Jump-Pack auf einem Moped.
Auch auf Reddit fühlen sich die Fans von dem Video eher unterhalten – auch wenn sie den „Protest“ durchaus als Ragebaiting sehen. Die ganze Sache sei aber gutes Marketing und immerhin sei sich Games Workshop offenbar bewusst, dass hier irgendwas nicht im Gleichgewicht ist. Story-technisch ergebe das alles aber schließlich Sinn, auch wenn das alles sehr wie Marketing für neue Modelle klinge:
Einerseits ist die Miniatur [von Guilliman] fast 10 Jahre alt und kam direkt, bevor die Primaris ein Ding waren. Andererseits brauchen Space Marines gerade wirklich keine neuen Releases am Ende der Edition, wenn sie sowieso bald eine ganz neue Auswahl bekommen werden.
Die Werbung für den neuen Merch bekommt dabei ihre ganz eigene Aufmerksamkeit. Im Grimdank-Subreddit gibt es etwa haufenweise Memes und bearbeitete Bilder von völlig absurden Artikeln, etwa bearbeiteten US-Flaggen und Satire auf politische Begebenheiten.
Dass Space Marines so viele neue Modelle bekommen, hängt sicherlich mit ihrer Beliebtheit zusammen: laut goonhammer sind sie die meistgespielte Armee auf Turnieren mit großem Abstand. Dazu kommen einzelne Orden, die jeweils ihre eigenen Regeln haben.
Gerade Ultramarines sind zudem einer der bekannteste und wichtigsten Orden, ihr Primarch ist sogar aktuell der Chef des Imperiums und direkte Stellvertreter des Imperators. Allerdings sind sie nicht der mächtigste Orden der Space Marines, sondern nur auf Platz 2: Warhammer 40.000: Die 5 stärksten Orden der ersten treuen Space Marines im Power-Ranking
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Fast jeder hat schon einmal davon geträumt, so übermächtig und stark zu werden, dass jeder Gegner mit einem Knopfdruck stirbt. In einem Third-Person-Shooter auf Steam ist das möglich und der ist noch bis zum 4. Dezember 2025 im Sale.
Was ist das für ein Spiel? Risk of Rain 2 ist ein Third-Person-Shooter und Roguelite auf Steam. Ihr wählt einen von vielen freischaltbaren Charakteren und müsst euch einen Weg durch verschiedene Welten bahnen. Aktuell ist das Spiel auf Steam noch bis zum 4. Dezember 2025 heruntergesetzt und kostet derzeit 8,24 Euro.
Jeder Charakter besitzt verschiedene Fähigkeiten sowie eine Waffe, um sich um die Monster zu kümmern, die zahlreich erscheinen und euch töten wollen. In den Welten befindet sich ein Portal, bei dem ein Boss beschworen wird. Nach einem Kampf könnt ihr die nächste Welt betreten.
Items können euch hier richtig mächtig machen
Was ist die Besonderheit des Spiels, wodurch ihr absurd stark werdet? In Risk of Rain 2 werdet ihr während eurer Runde verschiedene Items finden. Diese Items können einfache Boni sein, wie eine schnellere Angriffsgeschwindigkeit oder eine höhere Chance, mit Angriffen kritischen Schaden zu verursachen.
Zusätzlich gibt es noch andere Items, die euren Charakter stark werden lassen. Mit einem Geist in der Flasche explodieren eure Feinde oder eine Tesla-Spule erschafft einen elektrisierenden Kreis, um euch herum, um weiteren Schaden zu machen. Insgesamt gibt es 184 Items in Risk of Rain 2, unterteilt in sieben Kategorien, die unterschiedliche Stärken und teilweise auch Schwächen haben.
Außerdem könnt ihr Items so oft ihr wollt erneut einsammeln, wodurch sich diese verbessern. Durch die Level von den Monstern und den vielen Items werdet ihr später im Verlauf der Runde so stark, dass ihr nur einen Finger rühren müsst und die meisten Gegner um euch herum sterben.
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Risk of Rain 2 – Launch Trailer
Absurd stark werden ist nicht alles, was Risk of Rain 2 bietet
Was bietet Risk of Rain 2 noch? Neben dem Spaß, sich mit unzähligen Items absurd stark zu machen und verschiedene Builds auszuprobieren, gibt es noch weiteren Content in dem Spiel.
Auf bestimmten Welten können verschiedene Rätsel gelöst werden. So müsst ihr nicht einfach nur so lange wie möglich überleben und tausende Gegner niedermähen, sondern auch etwas nachdenken und einen Weg zu geheimen Orten finden.
An diesen geheimen Orten werden neue Items, Charaktere oder Artefakte freigeschaltet, die die Grundregeln verändern und noch mehr Content liefern. Auch einen Endboss gibt es in Risk of Rain 2, der durch ein Rätsel gefunden werden muss und schließlich in einem epischen Kampf über mehrere Phasen besiegt werden kann.
Für einen Spieler ist Risk of Rain 2 der beste Titel des Genres
Wie ist Risk of Rain 2 bewertet? Auf Steam hat der Third-Person-Shooter über 330.000 Bewertungen und davon sind 93 % positiv.
Der Steam-User Shadow_Wolf schreibt nach fast 190 Stunden, dass er Risk of Rain 2 seit Jahren spielt und es liebt, wie immer mehr neuer Content veröffentlicht wird.
Auch Quadratic Entity verliert lobende Worte über das Spiel. Er sagt, es sei sein absolutes Lieblingsspiel des Genres. Weiter erwähnt er den angebrachten Preis für die Menge an Inhalten und die DLCs seien auch lohnenswert.
Gibt es auch negative Stimmen zu Risk of Rain 2? Ja, allerdings sind diese sehr begrenzt und die meisten negativen Bewertungen wurden gegeben, als das DLC Seekers of the Storm veröffentlicht wurde. Durch die Erweiterung wurden laut den Bewertungen einige Fehler eingebaut, die auch den alten Content betroffen haben.
Die kürzlichen Rezensionen (Stand: 28. November 2025) sind jedoch zu 95 % positiv. Der User Amnesie kritisiert auf Steam hingegen den trägen Start einer Runde, denn die Items müssen erst in den etwas weitläufigen Welten aus Kisten gelootet werden. Zu Beginn seid ihr recht langsam, was sich erst mit fortgeschrittener Zeit verbessert.
MeinMMO stellt euch einen starken Build für PvP in Where Winds Meet vor und verrät, welche Waffen und Martial-Arts-Künste ihr nutzen solltet.
Wir haben euch für Where Winds Meet bereits einen Einsteiger-Build vorgestellt, mit dem ihr in allen Herausforderungen des Open-World-Rollenspiels eine gute Figur machen könnt. Wer sich im PvP mit anderen Spielern messen möchte, gibt sich jedoch oft nicht mit einem „guten Build für jede Situation“ zufrieden. Es muss ein Build sein, der für genau diese Situationen ausgelegt ist.
Im PvP sind nämlich Faktoren wie Gegnerkontrolle, Burst-Schaden, Mobilität und Verteidigung deutlich wichtiger als in den Kämpfen gegen die meisten NPC-Feinde. In diesem Guide empfehlen wir euch daher jetzt einen Build (also eine Zusammenstellung aus Waffen, Künsten und Ausrüstung), der speziell fürs PvP gedacht ist und mit dem auch PvP-Neulinge schnelle Erfolge erzielen können.
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Where Winds Meet zeigt im neuen Gameplay-Trailer die Aktivitäten in der Open World und … Hunde, die Mahjong spielen?
Die besten Waffen fürs PvP
Es gibt aktuell 4 starke Waffen-Kombinationen, die im PvP von Where Winds Meet sehr schwer zu schlagen sind:
Namenloses Schwert + Namenloser Speer: Bietet Burst, Kontrolle, Mobilität und Flexibilität – der aktuelle Meta-König
Höllische Zwillingsklingen + Todesseilpfeil: Liefert die meisten Angriffe pro Minute, Mobilität und Kontrolle, ist jedoch schwerer zu meistern als Option 1
Strategisches Schwert + Höllische Zwillingsklingen: Kann Gegner in einer sehr langen Combo fangen
Tintenfassfächer + Frühlingsschirm: Die beste Fernkampf-Option, stark im 3vs3 und in der offenen Welt
Da sich dieser Guide auch an Spieler richten soll, die in Where Winds Meet erstmals das PvP austesten möchten, konzentrieren wir uns hier auf die Kombination aus Namenloses Schwert und Namenloser Speer. Diese Variante besitzt ihr von Beginn an, sie ist vergleichsweise einfach zu spielen und liefert in Kämpfen gegen andere Spieler dennoch ab.
Hier noch einmal die Stärken dieser Waffen-Kombination:
Starkes Burst-Potenzial
Hohe Mobilität und Kontrolle
Speer bringt bei Bedarf mehr Reichweite
Für Einsteiger geeignet
Starke Wahl für 1vs1-Duelle und Team-Kämpfe
Und die Schwächen:
Schwacher Schaden, wenn Gegner es schaffen, euch mit hoher Mobilität zu kiten.
Eure Zeitfenster mit hohem Burst-Schaden sind für Veteranen recht vorhersehbar.
Wer kopflos seine Skills einfach nur spammt, steht schnell ohne Ausdauer da.
Innere Kunst und Mystische Kunst
Eure Spielweise beziehungsweise die Fertigkeiten eurer Waffen lassen sich mit den passiven Verbesserungen der inneren Künste verfeinern, von denen ihr im Laufe eures Abenteuers zahlreiche freischalten und bis zu vier aktivieren könnt.
Diese 4 Inneren Künste empfehlen wir euch für den PvP-Kampf mit dem Namenlosen Schwert und dem Namenlosen Speer:
Schwertwandlung für zusätzliche Schwertangriffe mit dem Namenlosen Schwert
Wildfunken erstattet einen Teil der Ausdauer, und das jedes Mal, wenn ihr Ausdauer verbraucht
Macht des Berges lässt euren Speer-Skill Qiankuns Fessel die Ausdauerkostenreduzierung für 5 Sekunden auf 20 Prozent erhöhen
Moralgesang erhöht verursachten Schaden und HP-Regeneration nach Angriffen oder Heilungen
Was ist mit den mythischen Künsten? Das sind aktive Martial-Arts-Skills, von denen ihr bis zu 8 mitnehmen könnt.
Da jedoch nur maximal 4 auf der am leichtesten zu erreichenden Kurztasten-Auswahl liegen können, empfehlen wir euch, dort Künste zu platzieren, die euch Kämpfe spürbar erleichtern können. Umso mehr, weil ihr teils nur einen kurzen Augenblick Zeit habt, um den entsprechenden Skill zu aktivieren.
Packt euch Geisterhafte Schritte auf eine gut zu erreichende Kurztaste – im PvP ist der Skill Gold wert.
Die folgenden 4 mythischen Künste haben sich unserer Erfahrung nach in den PvP-Kämpfen bewährt
Yaksha-Sturm lässt euch Distanz zum Gegner überbrücken (Mobilität), seine Verteidigung durchbrechen und ihn in die Luft schleudern (Kontrolle). Das Durchbrechen der Verteidigung verursacht enormen Schaden (Burst)
Drachenatem fügt Schaden zu, versorgt eure Gegner mit Entzündung und ihr erhaltet eine Schadensreduzierung um 15 Prozent und Standhaftigkeit
Schwebender Wirbel lässt euch durch den Gegner stürmen, gefolgt von einer verheerenden Attacke, die sämtliche durch euren Feind gewirkte Heilung reduziert
Klauenangriff kann eine Alternative für Yaksha-Sturm sein, wenn ihr den Ansturm nicht braucht und stattdessen eine 3-Schlag-Kombination ausführen wollt. Da die Skills, die Verteidigung brechen, sich eine Abklingzeit teilen, macht es leider keinen Sinn, beide Künste einzupacken.
Die besten Attribute, die beste Ausrüstung
Konzentriert euch auf Attribute, die euren Schaden steigern (Physischer Angriff, Kritische Trefferrate, Kritischer Schadensbonus, Physische Durchdringung) oder die eure Ausdauer-Regeneration verbessern. Auch Kontrollwiderstand und mehr Bewegungstempo sind hilfreich.
Das Falkenflügel-Set für die Waffen, Scheibe und Anhänger versorgt euch mit einer erhöhten Affinitätsrate (nicht so wichtig) und einem stapelbaren Buff für euren physischen Angriff (wichtig). Bei der Rüstung gibt es mehrere vergleichbare Möglichkeiten:
Habt ihr es drauf, Angriffen perfekt auszuweichen? Nehmt das Stille-Wasser-Set, das euch beim perfekten Ausweichen mit Heilung und Ausdauer belohnt.
Wehrt ihr Angriffe lieber ab? Wählt das Flinke-Schritte-Set, das eure maximale Gesundheit steigert und Schaden nach erfolgreichen Abwehr-Manövern reduziert.
Wenn euch beides zu riskant ist, probiert das Mondflackern-Set aus, das euch bei Angriffen während der Verteidigung einen schützenden Schild gewährt.
Waffen- und Rüstungssets könnt ihr gezielt über die Ausrüstungskisten der aktuellen Saison kaufen.
Spielweise / Kombo
Eröffnet mit dem Speer, um nach einer Möglichkeit Ausschau zu halten, um euren Gegner mit Qiankuns Fessel zu immobilisieren. Wechselt danach auf euer Schwert und lasst hohen Burst-Schaden folgen. Nutzt den aufgeladenen Angriff Vagabundenschwert vom Namenlosen Schwert, um über Schwertwandlung zusätzliche Schwertenergieangriffe auszulösen.
Lasst danach bei Bedarf noch Drachenatem folgen. Schwebender Wirbel und Yaksha-Sturm setzt ihr ein, um auf zurückweichenden und sich verteidigenden Gegnern weiter Druck aufzubauen. Wechselt erneut auf den Speer, um die nächste Burst-Phase vorzubereiten.
Mit welchem Build habt ihr gute Erfahrungen gemacht? Verratet es in den Kommentaren! Where Winds Meet ist derart komplex, dass man reihenweise Zeug verpassen kann. Wer sich das Leben als Wuxia-Held möglichst einfach machen möchte, schaut in unserem Starter-Guide vorbei: 15 Tipps, die euch den Einstieg in Where Winds Meet spürbar erleichtern
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Path of Exile 2 hat seinen neuen Teaser veröffentlicht, der Aufschluss darüber gibt, welches Motto die neue Season hat. Die Fans freuen sich derweil auf eine alte Bekannte.
Was ist das Motto der neuen Liga? Die kommende Season von Path of Exile 2 wird zwar geprägt von der neuen Klasse des Druiden sein, doch die Liga-Mechanik war bislang unbekannt. Jetzt haben die Entwickler einen Teaser unter dem Namen „Fate of the Vaal“ veröffentlicht, der das Motto schon einmal verrät.
Wie der Name bereits vermuten lässt, geht es in der Season um die Vaal-Zivilisation. Sie ist eine alte Zivilisation, die lange vor den aktuellen Ereignissen von Path of Exile entstanden ist und im Spiel sowohl in alten Tempeln als auch durch die Vaal Orbs wiederzufinden ist.
Hier könnt ihr den Teaser sehen:
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Path of Exile 2 macht im neuen Teaser klar, welches Motto die neue Liga hat
Zeit für Korrumpierung
Was kann man von der neuen Season erwarten? Mit den Vaal als Themengeber für die kommende Season von Path of Exile 2 wird es für die Spieler wohl viele Vaal-Orbs und andere korrumpierende Gegenstände geben.
Die Vaal-Orbs erlauben Spielern, ihre Items neu zu verzaubern, um sie noch mächtiger zu machen, doch die antike Technologie ist unberechenbar und eine Verzauberung mit den Vaal-Orbs kann auch schiefgehen und die Gegenstände so korrumpieren, dass sie ihre guten Werte verlieren.
Auch Feinde können von der Vaal-Korrumpierung betroffen sein. Diese findet man in Path of Exile teilweise in zufallsgenerierten Mini-Dungeons, die voll von den verbesserten Monstern sind. Diese greifen schneller an und verursachen mehr Schaden.
Mini-Dungeons könnten auch in der neuen Season ein Update erhalten und damit in Path of Exile 2 zum Inhalt der neuen Season werden. Was genau die Entwickler jedoch planen, ist noch unbekannt.
Wie reagieren die Spieler auf die Ankündigung? Obwohl die Spieler von Path of Exile 2 bislang dachten, die neue Season drehe sich ausschließlich um die Druiden-Klasse, richtet sich ihr Fokus nun auf das Wiedersehen mit einer alten Bekannten. So glauben die Fans, im Teaser würde man die junge Atziri sehen.
Atziri ist eine zentrale Figur in Path of Exile gewesen, weil sie die letzte Königin der Vaal-Zivilisation ist. Im Teaser soll man sie laut den Fans auf YouTube jedoch in einer jüngeren Form sehen. Auf das Wiedersehen freuen sich die Fans, auch weil der Charakter in Path of Exile (1) bereits ein Fan-Liebling war.
Die neue Season von Path of Exile 2 startet am 12. Dezember auf allen Plattformen. Vorher zeigten die Entwickler jedoch auf Twitch einmal, was wirklich in der Season steckt. Der Livestream findet am 4. Dezember um 20:00 Uhr statt.
Mit dem Druiden haben die Entwickler bereits einen langgehegten Fan-Wunsch erfüllt. Der Teaser wiederum verrät zu wenig, um große Vorfreude zu erzeugen. Bis auf den Personenkult um die Königin der Vaal interessieren sich die meisten Spieler bislang weiter für die Druiden. Mehr zu ihnen könnt ihr hier erfahren: Entwickler von Path of Exile 2 erfüllen großen Fanwunsch, stellen endlich neue Klasse vor