ArcheAge: Schaut Euch Pegasus an, das schönste und seltenste Mount in ArcheAge

Bei ArcheAge ist jetzt ein Video des Pegasus-Mount aufgetaucht, das bei einem Spezial-Event in Korea verlost wurde und wohl das schönste und selteneste Mount in ArcheAge überhaupt ist.

Der Pegasus, das geflügelte Pferd von Perseus, ist eine mythische Kreatur, die auch im Sandpark-MMO ArcheAge verdammt selten ist: Wie von reddit zu erfahren ist, gibt es das Pegasus-Mount im koreanischen ArcheAge für Spieler, die auf Stufe 53 kommen, allerdings nur für 3 Tage.

Permanent haben es bislang nur wenige Spieler erhalten, es konnte bisher einmal in einem Event erlangt werden. Tja, da kann das Weihnachts-Event mit seinen Rentieren wohl einpacken.

Ob das jemals zu unserem westlichen ArcheAge kommt, weiß man noch nicht. Natürlich spottet man bereits auf reddit: Wenn, dann wird’s einiges kosten.

Offenbar hat nur eine Handvoll Spieler weltweit das fliegende Pferd mit Gleit-Funktion.

Ach ja, und wenn Ihr so seid wie wir, fragt Ihr Euch: Woher zum Geier kenn ich dieses Lied? Ihr kennt’s, weil ihr wohl ein bisschen älter als 20 seid. Das ist der Synthi-Pop-Hit “Always” von Erasure aus dem Jahr 1994 oder wie manche MMOler sagen: Das Jahr 10 vor WoW.

Quelle(n):
  1. reddit

War Thunder: Update 1.45 „Steel Generals“ bringt die ersten US Panzer ins Rollen

Schon vor Wochen teaserte Gaijin Entertainment das Update Steel Generals für War Thunder an und überraschte dann gestern mit der Veröffentlichung der Closed Beta. Neben den ersten US-Panzern, halten eine Vielzahl neuer Features und Verbesserungen Einzug ins Spiel.

In War Thunder stehen mit der Closed Beta zu Steel Generals die ersten sechs amerikanischen Panzer zu Verfügung, die wöchentlich um ein weiteres Kettenfahrzeug aufgestockt werden. So sollen im ersten Quartal 2015 laut Publisher Gaijin Entertainment, die Zahl von 30 US-Panzern erreicht werden. Gaijin’s CEO Anton Yudintsev erklärt wieso:

Wir freuen uns, dass wir das Update noch vor den Feiertagen herausbringen können, um den Spielern viel Zeit zum Testen der neuen Features zu geben. Die Closed Beta von Steel Generals und der Releaseplan für das erste Quartal 2015 garantieren, dass die Panzer perfekt ausbalanciert, optimiert und für epische Schlachten funktionskräftig sind, wenn sie die Mehrzahl der Spieler erreichen – genau so, wie es unsere Spieler erwarten.

Zusätzlich gesellen sich zur amerikanischen Ketten-Maschinerie, japanische Jäger und weitere Jets, sowie neue Tiger Panzer und der russische SMK Panzer. Insgesamt erwarten die rund acht Millionen Spieler des Free-2-Play-Titels 15 neue Fahr- und Flugzeuge.

Überarbeitetes Schadensmodell, Abschleppseil und neuer Modus

Auch an den technischen Stellschrauben wurde ordentlich gedreht: Einige Fahrzeuge mussten sich einer Reiher von Balanceänderungen unterziehen und die Flugzeuge haben zusätzlich noch ein komplett neues Schadensmodell erhalten. Ab sofort sind Flugzeugschäden nachvollziehbar und die Flügel brechen nicht nur an Sollbruchstellen.

Mit dem neuen Durchbruch-Modus hat man als Spieler nun die Aufgabe, gegnerische Punkte in einer bestimmten Reihenfolge einzunehmen und den Gegner daran zu hindern, selbiges mit euren Punkten zu machen.

Neben einigen neuen Karten wie „Schlacht um Moskau oder „Osteuropa“, erhalten Panzerfahrer ein Abschleppkabel. Mit diesem Schleppseil könnt ihr eure Kameraden aus Klemme und Gefahrenzone ziehen. Selbst auf dem Rücken liegende Panzer könnt ihr wieder aufrichten.

Die Liste aller Features gibt es im offiziellen Forum zum Spiel. Und wer mal in den Free2Play Taktik-Shooter War Thunder reinschnuppern möchte, kann sich hier kostenlos auf der offiziellen Seite anmelden und nach dem Download des Clients loslegen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Destiny: Xur, Agent der Neun, Angebot und Position am 19.12.

In Destiny taucht Xur, der Agent der Neun, auch am 19.12. im Turm auf, um seine Waren feilzubieten. Wir haben sein Sortiment und seinen Standort, sagen Euch, was er verkauft, welche exotischen Waffen und Rüstungen er diesmal aufwerten kann und haben Screens und Videos für Euch.

Die Hüter sehnen sich nach Gjallarhorn

Wenn man sich aktuelle Videos anschaut, etwa über den Hüter, der alleine den neuen Raid geschafft hat, merkt man, wie unglaublich wichtig die „großen“ Waffen in Destiny sind. Zwar ging es in den letzten Wochen vor allem um Licht-Level und Rüstungen, der Schlüssel zum Erfolg sind dann aber doch die wenigen Ausnahme-Waffen. Es gibt wohl kaum ein stärkeres Upgrade für einen Hüter als den Raketenwerfer Gjallarhorn. Auch wenn der neue Raketenwerfer aus dem Raid ein Ersatz sein kann.

Aber wie kommt man an die Gjallarhorn oder die Eisbrecher? Entweder man hat enormes Glück und bekommt die exotische Waffe irgendwo in Destiny zufällig zugesteckt. Oder man kauft sie eben bei Xur, dem Agenten der Neun. Aber der hat sie jede Woche nur mit einer verschwindend geringen Wahrscheinlichkeit dabei. Sollte er vielleicht in dieser Woche Gjallarhorn, die Eisbrecher, Thunderlord oder ein ähnlich spektakuläres Instrument des Todes im Angebot haben?

Destiny Art

Der neue Xur in Destiny

Wer’s letzte Woche verpasst hat, es gibt einige Änderungen an Xur. Zwar kann er weiterhin exotische Waffen und Rüstungen verkaufen, darüber hinaus dient er auch als Quest-NPC für „Die Urne der Opferung“ und er wertet Rüstungen und Waffen auf. Dabei kann er wohl auch die Playstation-exklusiven Waffen Falkenmond und Monte Carlo aufwerten, nicht aber die Vex Mythoclast.

Neben Xur sind im Moment zwei andere wichtige NPCs im Turm. Während Lord Saladin mit seinem Eisenbanner ein eher tristes Dasein fristet, ist Eris Morn beliebter als je zuvor, seit Hüter wissen, dass es von ihr die „Eidolon Ally“, ein legendäres Automatikgewehr in Destiny gibt.

Destiny-Wahrheit1212
Letzte Woche im Angebot

Alles zu Xur, Agent der Neun, am 19.12., 20.12., 21.12

Wann kommt Xur in den Turm und wie lange bleibt er?

Xur kommt um 10:00 Uhr deutscher Zeit am 19.12. in den Turm und er bleibt bis zum Sonntag, dem 21.12., ebenfalls um 10:00 Uhr.

Wo steht Xur? Was ist sein Standort, seine Position?

Er ist beim Speaker im Nord-Turm.

Auf diesem Video von ziro.tv seht Ihr alles:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Was hat es mit den unterschiedlichen Werten auf den exotischen Rüstungen: Stärke, Disziplin, Intellekt auf sich?

Da haben wir einen Artikel. Achtet bitte darauf, dass die Limits der 32er-Rüstungen, welche Werte sie maximal erreichen können, höher sind als mit Stufe 30

Was hat Xur für Warlocks, Jäger, Titanen im Angebot?

Scharfschützengewehr Geduld und Zeit (Patience of Time) für 17 seltsame Münzen. Eine der beliebtesten Waffen in Destiny, gerade für Jäger. Arkusschaden ist im Dämmerungsstrike oft angesagt, außerdem macht die Verstohlenheits-Funktion ein paar Tricks möglich.

Destiny-Geduld-und-Zeit-1912

Die neuen DLC-Handschuhe Ruinenflügel (Ruin Wings) für Titanen, er trennt sich für 13 seltsame Münzen von ihnen. Sie beginnen mit 94 Stärke, maximal aufgewertet erreichen sie 101.

Destiny-Ruinenflügel-1912

Schwachkopf-Radar (Knuckle Head Radar), ein Helm für Jäger, kostet 13 seltsame Münze, mit einem Roll von 97/104.

Destiny-Schwachkopf-Radar-1912

Die Klauen des Ahamkara (Claws of Ahamakara) für Warlocks, sind ebenfalls DLC-Handschuhe, kosten 13 seltsame Münzen. Die Klauen von Ahamkara haben 2 Stat-Werte, das ist bisschen irritierend. Sie haben 56/60 Disziplin und 58/63 Stärke.

Destiny-Die-Klauen-des-Ahamakara-1912

Und ein exotisches Helm Engramm, da können wieder Hüter ihr Glück versuchen, wenn sie nur 23 Lichtpartikel investieren.

Welche 6 Waffen und 6 Rüstungen kann Xur in dieser Woche in Destiny aufwerten?

Diese Waffen können in dieser Woche aufgewertet werden, kostet ein exotisches Bruchstück, zwischen 7000 und 8000 Glimmer und die alte Ausgabe der Waffen. Achtung: Die Waffen und Rüstungen verlieren all ihre Upgrades und kommen “nackt” zurück, als wären sie frisch gedroppt.

  • Die Handfeuerwaffe Dorn
  • Das Scoutgewehr MIDA Multi-Werkzeug (MIDA Multi-Tool)
  • Der Void-Raketenwerfer Wahrheit – Truth
  • Die Schrotflinte Universalgerät – Universal Remote
  • Das Fusionsgewehr Plan C
  • Das Solar-Maschinengewehr Extrem guter Rat (Super Good Advice)
  • Als siebte Waffe, damit sich keiner aufregt: Playstation-exklusiv die Monte Carlo

Und an Rüstungen:

  • Das Wappen von Alpha Lupi, die Crest of Alpha Lupi, für Jäger mit 152/164
  • Lucky Raspberry, die Glücksbeere, die Jäger-Brust mit dem schrägsten Namen in Destiny und mit 116/124
  • Für Titanen ebenfalls das Wappen von Alpha Lupi, die Crest of Alpha Lupi, mit 134/144
  • Die Kein Plan B, No Back Up Plans, Handschuhe mit 105/113
  • Für Warlocks Herz des Praxianischen Feuers, Heart of Praxic Fire, eine Brustrüstung mit 129/139
  • Die Sonnenbrecher, Sunbreakers, Handschuhe mit 92/99

The Secret World gratis spielen: TSW verteilt mysteriöse 30-Freitage, droht mit Killer-Clown

Das Dark-Fantasy-MMO The Secret World ist sogar bei seinen Promo-Aktionen mysteriös. Einige Spieler bekommen über E-Mail nun 30 Freitage angeboten. Keiner weiß so recht, wonach die Gewinner ausgewählt werden.

Typisch für The Secret World: Da gibt es 30 Freitage über E-Mail, aber keiner weiß so recht, wen es trifft. Man weiß nur: Es gibt so eine Promo-Aktion, man droht auch mit einen Killer-Clown (Du wirst sterben! Hey, das passiert halt in MMOs, in denen Killer-Clowns hinter dir her sind!), aber wer jetzt genau ausgewählt wird und wer nicht, darüber schweigen die Gelehrten. Bei den Freitagen handelt es sich übrigens um freie Tage, nicht Freitage wie in “Freitag, der Dreizehnte.

Es hängt wohl irgendwie damit zusammen, dass Funcom einen kennt und dass man irgendwas mal gespielt hat – oder es liegt an was ganz anderem.

Bildet doch mal die Quersumme aus dem Buchstabenwert Eurer E-Mail-Adressen und schaut, ob 23 bei rauskommt.

Quelle(n):
  1. massively

Evolve: Open Beta im Januar für XBox One zählt für Release, technische Beta für PC und PS4 nicht

Das asymmetrische MOBA Evolve erhält im Januar eine große Beta für Spieler auf der XBox One. PC-Gamer und Playstation-4-Zocker müssen sich mit einer kleineren technischen Beta begnügen.

Das MOBA Evolve war vielleicht das Spiel der Gamescom 2014. Auch die Big Alpha im November zog viel Aufmerksamkeit auf sich. Spieler auf der XBox One erhalten vom 15. bis zum 19. Januar die Gelegenheit, in einer Open Beta schon mal ausführlich in den wilden Genre-Mix aus MOBA und Coop-Shooter reinzuschnuppern.

Evolve-die-letzten-4-jäger

In der Open Beta erzielter Fortschritt soll auch ins Release übernommen werden, da können sich XBox-One-Spieler schon einen Fortschritt erarbeiten, wenn’s etwa darum geht, die 4 letzten Jäger freizuspielen. Ab dem 17. Januar soll auch der neue Kampagnenmodus freigeschaltet werden, der Einzel-Matches in einen größeren Kontext setzt.
PC-Spieler und Freunde der Sony Playstation 4 schauen im Januar nicht ganz in die Röhre. Für beide beginnt eine „technische Beta“, zu der Spieler eingeladen werden, die schon in der Alpha dabei waren. Für PC Spieler geht die Beta von Evolve am 16. Januar los, für die PS4-Spieler am 17. Januar. Aber sie kommen nicht in den Genuss des neuen Spiel-Modus und ihr Progress wird auch nicht übernommen.

Quelle(n):
  1. polygon

World of Warcraft: 6.1 bringt handelbare Spielzeit, legendäre Anhänger, Erbstücke und vieles mehr

Bei World of Warcraft ist jetzt ein Preview für den nächsten Patch 6.1. erschienen. Neben Sachen, die man erwarten konnte, wie die neuen Blutelfe-Modelle, die Öffnung des nächsten Raids und ein neues System für die Erbstücke, hat Blizzard auch einige Überraschungen geplant.

World of Warcraft

Blizzard gewährt einen Ausblick auf die nahe Zukunft bei WoW. Hier zeigt man, dass man auch mit der Zeit gehen will.

Blizzard führt handelbare Spielzeit ein

So führt man die „handelbare Spielzeit“ ein, die WildStar, EVE Online, ArcheAge und andere Spiele schon kennen. Dabei geht’s um einen Ingame-Gegenstand, den man im Spiel handeln kann, und der bei einem Rechtsklick dem Account eine bestimmte Spielzeit zugesteht. Kaufen kann man das Item entweder von anderen Spielern für Gold oder von Blizzard für Echtgeld, um es dann selbst an andere Spieler für Gold zu verkaufen – oder für irgendwelche Gegenleistungen zu tauschen.

Ähnliche Angebote liest man ja ohnehin schon in den Handels-Channeln dieser Welt: “Tausche Gold gegen Game-Card/Spielzeit.” Das ist aber gegen die EULA von WoW und kann geahndet werden. Außerdem können Spieler auf diese Art schon mal betrogen und abgezogen werden und ihr sauer verdientes Gold verlieren. Wenn das ganze offiziell mit diesem Gegenstand passiert, herrscht da Sicherheit.

Achtung: Es ist im Moment nicht klar, ob die handelbare Spielzeit direkt mit 6.1. kommt. Blizzard unterscheidet im Ausblick nicht groß zwischen “Langzeitprojekten” und dem direkten Preview auf 6.1.

Zudem sollen Spieler von WoW aus demnächst twittern können.

World of Warcraft: Heilung

Wie angekündigt führt man auch neue Flugrouten ein, um das Reisen noch direkter zu machen. Von fliegenden Spielern auf eigenen Mounts will man im Moment allerdings nichts wissen.

Die Heirlooms, die Erbstücke, kommen wieder

Außerdem kommt mit 6.1. das überarbeitete Erbstück-System. Die Erbstücke werden in Form eines Tabs den Weg ins Spiel und ins Inferface finden, genau wie bislang Reittiere, Spielzeuge und die Pets. Die „normale“ Ausgabe der Erbstücke wird von Händlern zu kaufen sein, zusätzlich gibt es dann noch Gegenstände mit denen die Erbstücke in World of Warcraft aufgewertet werden können.

Erbstücke in WoW dienen dazu, dass Twinks durch den Content nur so fliegen. Sie gewähren Exp-Boni und verfügen über relativ starke Werten.

World of Warcraft Hydra

Die Erbstücke sollen in der Basis-Version allerdings nur bis Stufe 60 reichen. Es wird zwei weitere Tiers geben, in die man die Basis-Items dann aufrüsten kann. Eins bis Stufe 90, eins bis Stufe 100. Die Ursprungsitems wird man für Gold erwerben können, das Aufrüsten funktioniert über eine Spezial-Währung, die man sich im Spiel dann verdienen kann.

Mehr von allem: Legendary-Quest, neuer Raid

Der weniger überraschende Teil von 6.1. setzt die legendäre Quest-Reihe um Khadgar fort. Hier wird man sich auch einen legendären Anhänger verdienen können, bisher schaffen’s die Kerle, Kerlinnen und Blook ja nur bis auf episch.

Außerdem kommt neues Futter für die Raider: Die Blackrock Foundry, die Schwarzfelsgießerei, der nächste Raid in WoW, öffnet seine Tore. Auch Rukhmar, der nächste Weltboss, steht dann an. Damit geht auch die Itemization in eine neue Runde.

Blutelfen bekommen wie angekündigt ihr Remodelling. Und die Garnison soll weiterausgebaut werden, um attraktiv zu bleiben. So sollen sich Abstecher in die Garnison von Freunden künftig lohnen. Und die Invasionen sollen noch ein bisschen aufregender werden: Vielleicht schaut auch mal ein Weltboss auf zünftige Keilerei vorbei.

Der Patch wird schon bald auf den Test-Server kommen, der neue Raid dann im Februar aufgehen. Scheint so, als könnte man auch ungefähr zu dieser Zeit mit 6.1. rechnen.

WoW mit Mein MMO - Groinkh der Zweit

Attacke auf Ratschet

Mein MMO meint: Die eigentliche Überraschung in diesem Preview ist sicher die handelbare Spielzeit. Dafür gab’s vorher kein Signal von Blizzard.

So eine Art “ingame tradebare Game-Card” ist keine neue Idee, bei EVE läuft das mit PLEX seit Jahren so. Im ablaufenden Jahr wurde es dann mit WildStar salonfähig und lief relativ problemlos, während ArcheAge mit seinen APEX große Probleme hatte.

Der Sinn hinter so etwas für Blizzard ist klar: Man gräbt Goldsellern die Lebensader ab oder versucht das zumindest. Sicher ein richtiger Schritt für WoW, der vielleicht schon vor einigen Jahre hätte erfolgen können. Aber es ist ein für Blizzard typisches Verhalten: Man schaut bei anderen Games, was die so machen, ob das bei ihnen hinhaut, und fragt sich dann, wie man das im eigenen Game, in die World of Warcraft, einführen könnte.

World of Warcraft: Das Video zum World-First von Paragon an Imperator Mar’Gok ist da

Bei World of Warcraft ist der erste Raid Hochfels von der finnischen Gilde Paragon gecleart worden. Zu ihrem Firstkill in WoW gibt es jetzt ein Video.

18 Minuten dauert der Kill von Paragon an Imperator Mar’Gok. Vor fünf Tagen musste der abdanken, er hatte der geballten Macht der Elite-Spieler nichts mehr entgegenzusetzen. Und dass Mar’gok sich mal hinlegt, war nur fair, hatte er doch in den 121 vorherigen Trys die Mannen auf die Matte geschickt.

Es war der World-First-Kill am Imperator, danach holte sich Paragon noch den World-First-Clear und schickte den Butcher schlaft. Hierbei geht’s natürlich um Kills auf dem neuen Schwierigkeitsgrad „Mythic“, der als einziger der Schwierigkeits-Modi mit 20 eine einheitliche Gruppengröße ausweist.

Viel Spaß beim Kill-Video (und ja die letzte Minute gibt’s traditionell Teamspeak für die Nerdgasms und Nerd-Screams.)

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
Quelle(n):
  1. polygon

World of Warcraft: Wie entsteht eigentlich ein 3-Meter Grommash, der dir ins Gesicht schreit?

Bei Blizzard steht man auf außergewöhnliches Promo-Material für sein World of Warcraft. Die Fans lieben es, ob auf der Blizzcon oder bei Aktionen direkt auf den Straßen der Metropolen. Aber wie entsteht eigentlich so ein drei Meter Orc, der so wirkt, als könne er jederzeit lebendig werden und mit der Axt Amok laufen?

Grommash Höllschrei hat einen Ruf zu verlieren. Er ist das entscheidende Puzzlestück in der World-of-Waracraft-Erweiterung „Warlords of Draenor“ und nicht nur in ihr: Schon in den Strategiespielen früher war es Grommash, der an den entscheidenden Schnittstellen der Geschichte seines Volks und damit ganz Azeroth eine Schlüsselrolle einnahm.

Spieler verbinden mit Grom eine Menge, ist er doch vielen über die Jahre ans Herz gewachsen oder hat sich zumindest grummelnden Respekt verdient. Als man sich bei Blizzard dazu entschied, eine überlebensgroße Skulptur des legendären Orcs anzufertigen, konnte man natürlich nicht riskieren, dass aus dem Goliath ein David würde.

Also ließ man Profis ran. Wie die aus Nichts einen drei Meter Grommash Höllschrei formten, könnt Ihr Euch in diesem beeindruckenden Video von Blizzard anschauen:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

WildStar: Was heißt eigentlich Chua auf Chinesisch? WildStar kommt nach China

WildStar Kostüm Box

Das SF-MMO WildStar kommt Ende 2015, Anfang 2016 nach China. Das Entwicklungsstudio Carbine und Publisher NCSoft haben sich offenbar mit dem chinesischen Publisher Giant Software auf einen Deal geeinigt.

Oh, das könnte gut für WildStar und Carbine werden. Wie 2p.com unter Bezugnahme auf ein Interview berichtet, wird WildStar Ende 2015 oder Anfang 2016 nach China kommen.

Der Chef von Giant Software Ji Xuefeng soll das in einem Interview auf Chinesisch schon bestätigt haben. Von Carbine und NCSoft gibt’s bislang noch kein Statement.

Der Weg eines MMOs aus dem Westen nach China ist ebenso selten und schwierig wie der umgekehrte. World of Warcraft ist ihn gegangen, in 2014 hat auch Guild Wars 2 den Sprung in den asiatischen Markt gewagt.

GW2 steht wie auch WildStar unter der Obhut des koreanischen Publishers NCSoft: Für deren westliche Spiele scheint daher der Weg nach Fernost vorgesehen und vorgezeichnet, nachdem es im Westen zuletzt nicht so gut lief.

In die andere Richtung geht es auch. 2015 soll Blade and Soul endlich im Westen erscheinen.

Quelle(n):
  1. 2p

Destiny: Jäger solot neuen Raid „Crotas Ende“ – schaut Euch das 30 Minuten-Video an

In Destiny hat jetzt ein Jäger den kompletten Raid “Crotas Ende” alleine durchgespielt.

Da fällt sogar den Veteranen auf reddit die Kinnlade runter. Der Jäger „sc Slayerage“ von der Elite-Gilde „The Legend himself“ hat ein halbstündiges Video veröffentlicht, wie er mit seinem 31er-Hunter den Raid „Crotas Ende“ durchspielt.

Gut, das 30minütige Video lässt einige Schnitte erkennen. Man kann also vermuten, dass es nicht immer so leicht war, wie es im fertigen Video dann aussah. Erkennt man auch daran, dass Slayerage den Raid zwar als 31er-Hüter beginnt, ihn aber als 32er abschließt, da war zwischenzeitlich wohl eine kleine Level-Session angebracht. Eine Hammer-Leistung ist es natürlich dennoch. Das Licht dieses Hüters strahlt hell.

In der Vergangenheit hatten Spieler in “Die Gläserne Kammer” etwas ähnliches versucht und sind den Raid sogar auf hart mit weniger als den vorgesehenen sechs Spieler angegangen, zuletzt mit zwei Hütern. Dort war’s aber unmöglich den Raid wirklich zu soloen, aufgrund einer Mechanik beim Endboss Atheon.

Was hat der Bladedancer selbst zu sagen? Er grüßt all seine Teamkameraden, die ihn dafür auslachten, sowas überhaupt zu versuchen. Man kann sich denken, wer bei “The Legend himself” künftig das letzte Lachen hat.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Die Loot-Table zu Crotas Ende findet Ihr übrigens hier.

Quelle(n):
  1. reddit

World of Warplanes: Kostenloses, ziemlich abgedrehtes Winter-Ufo-Event

Wargaming spendiert seiner Jagdflieger-Simulation World of Warplanes ein besinnliches und explosives Weihnachts-Event.

An was denkt man bei Weihnachten als erstes? Richtig an Ufos.

WoW-Spieler (ja, so kürzt man World of Warplanes auch ab) können über Weihnachten Platz in einem Ufo nehmen, das mit Schneebällen schießt. Das Ufo hat die Kennung UFO 42M.

Das Ufo war schon mal am 1. April im Spiel, jetzt geht es aber seiner wahren Berufung nach: Heftige Kämpfe auf der neuen Karte „Lappland“ zu bestreiten unter den Augen eines nicht gerade sehr wohlmeinenden Riesenschneemanns. Wer die Mission “Happy New Year” erfolgreich abschließt, erhält zur Belohnung den leichten Bomber Dornier Do 17Z-7 Kauz.

Das Event ist ab heute, Donnerstag, dem 18.12. aktiv, geht bis zum 15. Januar, und sieht im Trailer nach einer Menge schrägem Spaß aus:

http://youtu.be/ki7a_tE68_k
Quelle(n):
  1. Ghoststorm
  2. PCGamesN

Landmark bekommt riesigen PvE-Patch; Fokus von SOE schwenkt nun auf Everquest Next

Während der Worldbuilder Landmark gestern einen riesen Patch erhielt, schwenkt die Aufmerksamkeit von Entwickler SOE nun rüber auf das „Mutterprojekt“ Everquest Next.

Landmark ist so eine Art „Blick in den Kochtopf.“ In diesem Worldbuilder-Sandkasten können Spieler die Tools verwenden, die auch die „richtigen“ Entwickler bei SOE benutzen, um das MMO-Projekt Everquest Next zu entwickeln. Am Anfang ging das ziemlich parallel: Die Entwickler bastelten sich sozusagen einen neuen Pinsel, um Landschaften für Everquest Next zu entwickeln. Schwupps, hatten auch Spieler in Landmark so ein Pinsel-Tool.

Landmark-PvE-Monster

Dieser Entwicklungsschritt ist langsam am Ende. Vor einem Vierteljahr erhielt Landmark ein Kampfsystem, seitdem entwickelt es sich kontinuierlich vom Buddler zum MMORPG.

Landmark: Buddel dahin, wo noch kein Mensch zuvor hingebuddelt hat

Gestern erschien bei Landmark ein Bombast-Patch mit ewig langen Patch-Notes, der allerlei PvE-Feature neu ins Spiel brachte und die Sandbox dort ziemlich beleben dürfte. Er bringt Mobs, Loot, neue Abenteuer und die Spieler können jetzt so tief buddeln, wie sie noch nie gebuddelt haben.

Auf gewisse Weise vollzieht Landmark mit diesem Patch den endgültigen Schritt von einem Worldbuilder hin zu einem MMORPG mit PvE-Elementen (oder zumindest den Ansätzen für ein vollwertiges MMORPG).

Landmark-PvE2

Wer wissen will, wie Everquest Next wird, muss Landmark spielen

Für SOE heißt das aber auch: Jetzt schwenkt der Fokus von Landmark und den „Tools“ weg und geht zu Everquest Next. Im neuen Jahr wird man fast mit dem gesamten Team an Everquest Next arbeiten und Features, die man für EQN entwickelt, dann zu „Landmark“ rüberportieren. Man kehrt quasi den Fluss um.

So we’re so close to transitioning the team almost entirely toEQN, and then we’ll take the elements that we build for EQN and port them over into Landmark, but our focus will shift almost entirely to EQN after the new year.

Alles in der Theorie ziemlich kompliziert. Das passiert eben, wenn man einen über die Maßen transparenten Entwicklungsprozess ausruft und dabei noch kreativ ist.

Für die Spieler heißt das: Ab heute kann man einen noch genaueren Blick darauf werfen, was Everquest Next mal werden soll, indem man sich Landmark reinzieht.

Quelle(n):
  1. massively

SWTOR: Statement zur Zukunft der Server und das Lebensfest

Vor wenigen Tagen haben sich die Entwickler von “Star Wars: The Old Republic” zu den Bedenken der Spieler hinsichtlich der Warteschlangen und der Serverstruktur geäußert. Auch, wenn man dort noch keine konkreten Aussagen machen konnte, so hat man doch einige Punkte erwähnt, die man auf jeden Fall im nächsten Jahr angehen möchte – und daraus lassen sich zumindest Theorien ableiten.

Zuerst soll das Problem der Warteschlangen im PvP- und PvE-Bereich in Angriff genommen werden, hierbei wird man auch “die Getrenntheit der Server neu überdenken”. Eine naheliegende Möglichkeit wären hier natürlich serverübergreifende Schlachtfelder und Flashpointbesuche, wie es in vielen anderen Spielen schon gängige Praxis ist.

SWTOR Gilden

Darüber hinaus möchte man auch weiterhin “den gewählten Spielstil des Servers unterstützen, egal ob PvE, PvP, RP oder RP-PvP” – damit beruhigt man auf jeden Fall die Rollenspieler, dass RP-Server nicht abgeschafft werden.

Zuletzt möchte man die sozialen Systeme innerhalb der Spielwelt verbessern oder um neue erweitern. Auch hier bieten sich wieder viele bereits bekannte Möglichkeiten, wie serverübergreifende Gilden oder Zirkel, wie man sie etwa aus WildStar kennt. Sobald es klare Angaben seitens der Entwickler gibt, informieren wir Euch natürlich darüber.

SWTOR Lebensfest

Abschließend noch ein kleiner Hinweis: Seit zwei Tagen ist das “Lebensfest” wieder in SWTOR angelaufen und bietet dieses Jahr zum ersten Mal auch einige Housingobjekte, die nur für begrenzte Zeit verfügbar sind. Wer den einen oder anderen virtuellen Weihnachtseinkauf tätigen will, um die Sithwohnung ein wenig festlicher zu gestalten, kann dies noch bis zum 6. Januar tun. Apropos Housing: Im Rahmen der Feierlichkeiten des dritten Geburtstags von Star Wars: The Old Republic gibt es Festungen derzeitig für lediglich 3 Credits zu kaufen. Passend dazu können beim Jahrestag-Personal-Händer auf der Flotte kostenlose Dekorationen abgeholt werden, wozu unter anderem eine eine große Holo-Projektion der gesamten Galaxis gehört, die hier auf dem Titelbild zu sehen ist.

Quelle(n):
  1. dulfy.net

Herr der Ringe Online: Patch 15.1 macht Essenzen einzigartig, bringt Pelargir als Gruppenschlacht

Das Update 15.1 nerft beim Online-Rollenspiel Herr der Ringe Online die Essenzen von Gondor und macht die Schlacht um Pelagrir gruppentauglich.

Das neue Update bei Herr der Ringe Online (15.1) kam in der letzten Woche auf die Live-Server. Neben einer Erweiterung der Schlacht um Pelagrir auf Gruppengröße (darüber haben wir schon berichtet), macht 15.1 die Essenzen, die es in Central Gondor gab, nun einzigartig nutzbar. Da gab’s wohl vorher einige „ungute“ Anwendungsmöglichkeit, die die Balance gefährdeten.

Außerdem hat man noch am Bären gedreht sozusagen und einige Tweaks für die neue Klasse Beorninger eingeführt. Zudem kann man Aragorn nun hören, wenn er mit den Geistern verhandelt. Vorher war er wohl kurz davor, sich neben seinen zahlreichen Spitznamen einen weiteren als „Ghost Whisperer“ einzuhandeln.

Die Patch-Notizen gibt es hier.

Quelle(n):
  1. massively

Black Desert Trailer: Von Open-World-Bossen und Kriegsgerät

Black-Desert-Minen

Korea-MMO Black Desert hat einen neuen Doppel-Trailer am Start, der sich mit Open-World-Bossen und allerlei Kriegsgerät befasst, das man für Belagerungen brauchen wird.

Korea-MMO Black Desert tritt vorm Release eine wahre Trailer-Lawine los. Der heutige Trailer zerfällt in zwei Teile. Im ersten Teil sehen wir Open-World-Bosse, die in die Welt von Black Desert treten wie Albtraumgestalten.
Die Spieler nutzen eine Mischung aus Minen, Instrumenten (warum auch immer?), Magie und dem guten alten Stahl, um den Exorzismus zu vollziehen. Ob dieser flashy Kampf-Stil mit entsprechend lauten Geräuschen nicht zu viel für das zarte MMO-Gemüt von uns Westlern ist, werden wir vorraussichtlich in ein paar Monaten schon feststellen, dann soll hier die Beta beginnen.

Unser Highlight: der lustige Trommler.

Im zweiten Teil geht es deutlich geordneter zu. Wir sehen, wie sich Spieler des Kriegsgeräts bedienen, um die Gegner im PvP unsanft zu überraschen.

Quelle(n):
  1. Steparu

The Elder Scrolls Online wird Freitag das Champion-System im ESO Live erklären

Das Fantasy MMO The Elder Scrolls Online (TESO) steht im nächsten Jahr vor gravierenden Änderungen. Die letzte Phase der Umstellung des Champions-System soll mit Update 6 erfolgen. Am späten Freitagabend, dem 19.12., will man in der Stream Show ESO Live die Details vorstellen.

Nachdem The Elder Scrolls Online im April diesen Jahres startete, machte sich bei den Fans vor allem Kritik am „End-Game“ breit und brach sich Bahn. Die Veteranen-Ränge fühlten sich zäh und langwierig an, der Fortschritt am eigenen Helden war nur mäßig aufregend, die Balken stiegen viel zu langsam an, viel tat sich nach Stufe 50 nicht mehr.

Das (und viele andere Sachen) ging man in den vergangenen Monaten bei Zenimax offensiv an und stellte große Pläne vor, wie man TESO umbauen wollte.

The Elder Scrolls Online Screenshot2

Die Änderung des Veteranen-Systems in ein Champions-System war einer der zentralen Punkte. In den letzten Updates kamen schon Vorstufen ins Spiel, mit dem Update 6, das im Januar auf den Testserver kommen soll, stehen jetzt noch größere Umwälzungen bevor. Die Helden sollen sich noch deutlicher von einander unterscheiden, mehr Möglichkeiten zur Individualisierung haben, und auch Twinks sollen von starken Main-Chars profitieren.

So werden alle Charaktere auf einem Account „Vorteile“ genießen, die von den Champions (den Charaktern über 50) herausgespielt wurden.

Wie das alles im Einzelnen läuft, ist allerdings noch etwas nebulös und schwierig zu erklären. Es ist ein komplexes System. Dabei ist gerade der Punkt für TESO extrem wichtig. Wenn das Champion- und das Rechtssystem implementiert sind, soll der Port auf die Current-Gen-Konsolen Playstation 4 und XBox One erfolgen.

TESO

Fragen zum Gameplay und zum Champion-System

Um den Wissendurst der Fans zu löschen, will man Freitagnacht in der Stream-Show „ESO Live“ die Fragen der Fans zum neuen Champion-System beantworten.

Im Einzelnen soll es um folgende Punkte gehen:

Gameplay-Änderungen

  • Entfernung des Attribut-Überladungs-Systems
  • Neue Buff- und Debuff-Kategorien
  • Änderungen zu Obergrenzen von Flächeneffekten
  • Neue Wege ultimative Kraft zu erhalten
  • Rüstungs- und Fähigkeitsänderungen
  • Änderungen zu Synergiefähigkeiten

Championsystem

  • Überblick über das neue System
  • Wie das System funktioniert und warum wir diesen Weg gewählt haben
  • Änderungen, die seit der Bekanntmachung beim ESO-Gildentreffen gemacht wurden
  • Übergang vom Veteranensystem zum Championsystem

Die Show „ESO Live“ findet Freitagnachmittag zur Ostküstenzeit statt, bei uns ist es dann schon spät am Abend gegen 22 Uhr. Solltet Ihr das ESO Live verpassen, keine Sorge: Wir werden es für Euch zusammenfassen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt
Quelle(n):
  1. TESO Forum

Destiny: Lohnt sich das Eisenbanner 3.0 im Dezember? Was gibt es für Rüstungen, Waffen, Belohnungen?

Das Eisenbanner im Dezember ist bereits eine Woche nach der Erweiterung „Dunkelheit lauert“ gestartet und droht im allgemeinen Trubel um Eris Morn etwas unterzugehen. Lohnt sich ein Besuch bei Lord Saladin überhaupt?

Destiny-Handschuhe-Eisenbanner

Das Eisenbanner ist in der Vorweihnachtszeit ein bisschen so, wie wenn ein Imbissstand über Nacht außer Mode gerät. Letzten Monat hatte Lord Saladin tolles Futter dabei, die Hüter waren ausgehungert.
Jeder hat sich um ihn geschart, ihn bewundert und versucht ihm die Items aus dem Kreuz zu leiern. Die Sonne bruzzelte von oben runter und seine Stufe-30-Stiefel und Handschuhe waren hochbegehrt: Die Hüter wollten fit für den DLC „Dunkelheit lauert“ sein.

Jetzt ist ein Monat vergangen und Saladin ist abgemeldet. Die Hüter haben sich anderweitig die Wänste vollgeschlagen.

Destiny-Millionen-Millionen-Shader

In dieser Woche ist das Timing des Eisenbanners ungünstig: Wetter ist schlecht, der Imbiss-Stand ist out und Lord Saladin steht in der Ecke und wundert sich, warum keiner sein Zeug will, während sich das undankbare Publikum um Eris Morn schart, den neuen heißen Scheiß, und davon träumt, die Necrochasm in den Händen zu halten.

Das verkauft Lord Saladin in dieser Woche

Wir werfen einen Blick auf das, was Lord Saladin in dieser Woche im Eisenbanner verkauft:

  • Rang 1: Siegel des Eisernen Lords (3500 Glimmer), ein Eisenbanner-Emblem, das 10% Rufbonus gewährt
  • Rang 2: Millionen Millionen (7000 Glimmer), der Eisenbanner-Shader, auch er gibt 10% Rufbonus
  • Rang 3: Narbe von Radegast (2400 Glimer), ein weiteres Emblem; zwei Paar Lichtwert-24/33-Stiefel (9950 Glimmer)
  • Rang 4: Das jeweilige Klassen-Item (4500 Glimmer), bringt auch 10% Rufbonus; zwei Paar Lichtwert-24/33-Handschuhe (9950 Glimmer); das legendäre Scharfschützengewehr Efrideets Speer 272/331 Schaden (11.500 Glimmer)
  • Rang 5: Goldspirale, ein weiterer Shader (7500 Glimmer); das legendäre Automatikgewehr Silimars Zorn 272/331-Angriff (11.500 Glimmer

Dabei ist darauf zu achten, dass Ihr Euch die Embleme, Shader und Klassenitems nicht noch einmal kaufen müsst, wenn Ihr sie bei den ersten zwei Eisenbannern erworben hat. Sie bringen wieder 10% Ruf, wenn Ihr sie denn angelegt habt.

Destiny-Silimars-Zorn

Lohnt sich das Eisenbanner also?

Das Eisenbanner wird in dieser Woche extrem selten genutzt, gerade im Vergleich zum Vormonat, weil die Belohnungen schlicht nicht sehr attraktiv sind. Vor allem sind die Glimmerkosten nach wie vor astronomisch hoch.

Das war okay, als es letzten Monat da war und das Eisenbanner die einzige Gelegenheit in in Destiny war, um Glimmer rauszuhauen. Jetzt mit den vielen Änderungen bei Xur und den legendären Händlern sind Glimmer deutlich wichtiger geworden.

Das Limit von 25.000 besteht allerdings immer noch. Auch wenn man bei Bungie nicht ausschließt, das einmal anzuheben.

Hier stellen wir eine Methode vor, wie man aktuell Glimmer in Destiny farmt.

Destiny-Eisenbanner-Stiefel

Die Rüstungen

Bei den Rüstungsteilen kommt erschwerend hinzu, dass er auch in dieser Woche nur Handschuhe und Stiefel verkauft. Die haben Spieler, etwas schwächer noch, vom letzten Mal. Außerdem gab es bei der „Urne der Opferung“-Reihe legendäre Handschuhe für jeden. Und die Händler im Turm verkaufen mittlerweile ähnliches oder besseres Zeug.

Außerdem sind viele auf den Loot im Raid scharf. Und na ja: Im Moment wertet jeder sein Zeug auf und braucht dafür Glimmer – die Hüter sind ohnehin schon „loot-satt.“

Der Trend in Destiny ist im Moment eher so, dass man sowieso schon genug Items hat, jetzt muss man erstmal alle aufwerten, die dann ausprobieren und dann kann man immer noch überlegen, was man „dazukauft.“

Destiny-Efrideets-Speer

Die Waffen

Die Waffen, vor allem das Scharfschützengewehr, sind das Highlight dieses Auftritts. Allerdings kommen sie erst recht spät (mit Rang 4 und 5) und es gibt so viel anderes in Destiny zu tun. Das Automatikgewehr Silimars Zorn ist dabei ähnlich aufgebaut wie die „Eidolon Ally“, das neue Automatikgewehr aus der „Husk of the Pit“-Questreihe. Die Waffe dürfte sich in den nächsten Wochen ohnehin jeder holen.

Anders sieht es beim Scharfschützengewehr Efrideets Speer aus. Das ist wohl mit Abstand der attraktivste Gegenstand im Angebot von Saladin. Allerdings: Der kostet fast ein halbes Glimmer-Cap, es gibt mit der Black Hammer, der Eisbrecher, der Geduld und Zeit und dem Händler-Gewehr LDR 5001 mittlerweile in diesem Slot einige Alternativen.

Es ist die Frage, ob Hüter diesmal so viel Lust und Zeit haben, um mit Lichtpartikeln die Perks der Waffen immer wieder neu aúszuwürfeln, bis etwas passendes dabei ist. Das letzte Mal kauften Hüter gleich zwei Ausgaben jeder Waffe, um eine neu zu würfeln und die andere erstmal abzuspeichern. Ob sie das diesmal wieder tun, scheint fraglich.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Hüter sind satt, Timing ist schlecht

Nichtsdestotrotz sind die Items, die Rüstungen und Waffen, von Saladin ein interessanter „Nebenweg“, um an Rüstung zu gelangen.

In dieser Woche trifft Saladin mit seinem Imbissstand in Destiny allerdings auf mehr als loot-satte Hüter, die sich gerade die Bäuche an den anderen Imbissständen vollschlagen, ob nun im Raid, bei Eris Morn oder den Händlern der Vorhut und des Schmelztiegels.

Man kann nur hoffen, dass er beim nächsten Mal auf hungrigere Hüter trifft.

Destiny Schmelztiegel-Clips: Die ungewöhnlichste Art, ein Scharfschützen-Duell zu gewinnen und 7 auf einen Streich

In Destiny liefern sich Spieler im Schmelztiegel spannende Gefechte. Dabei entstehenden aufregende Situationen und Duelle. Einige der spektakulärsten fassen wir in Videos zusammen.

Destiny muss sich im Moment einiges an Kritik gefallen lassen, doch sorgt das Gunplay, das tatsächliche Spiel, immer wieder für aufregende Momente. Im Moment geht ein Video durchs Netz, das ein nervenzerfetzendes Duell zwischen zwei Scharfschützen im Schmelztiegel zeigt. Doch wird das ganz anders ausgehen, als man vielleicht meinen könnte.
http://youtu.be/VwAVkA9yUVQ
In einem zweiten Video stellt Destinytracker die fünf spektakulärsten Schmelztiegel-Clips der Woche zusammen. Im letzten schafft ein Hüter „Seventh Column“, es gelingen ihm 7 Kills in rascher Folge und das in einem 6vs6-Match. Es ist wohl das Schrägste, was zurzeit in Destiny möglich ist und noch um einiges schwerer als „makelloser Raider.“
http://youtu.be/1707b4StkCo

MMO-Trends: World of Warcraft schießt nach oben, ArcheAge fällt ab

Bei den MMO-Trends im November zeichnet sich ein klares Bild ab. Während World of Warcraft dank Warlords of Draenor im Vergleich zum Oktober kräftig zulegte, verlor das Sandpark-MMO ArcheAge nach einem schwierigen Monat deutlich an Spielzeit.

Die Zahlen von ratpr messen, wie viele Stunden Spieler in PC-Games verbracht haben, während sie das Programm „raptr“ laufen ließen. Da es keine offiziellen Zahlen gibt, wie viele aktive Accounts die meisten Spiele haben, sind die ratpr-Zahlen die nächstbeste Annäherung für einen Trend.

Allerdings ist dabei zu beachten, dass Spiele dabei bevorzugt werden, die dazu einladen, viele Stunden in ihnen zu verbringen. Naturgemäß sind daher MMOs weit vorne.

World of Warcraft legt um 70% zu

World of Warcraft: Warlords of Draenor Release

Das MMORPG World of Warcraft sah den erwarteten gewaltigen Anstieg in der Spielzeit, den man sich von der Erweiterung Warlords of Draenor versprach, die Mitte November startete. Um mehr als 70% ging es im Vergleich zum Oktober nach oben. Schon da hatte man zugelegt.

Ganz für die Spitze reichen die zusammengezählten Stunden der WoW-Spieler allerdings nicht.

Im Dezember dürfte die Zahl schon wieder etwas sinken. Die meisten Spieler haben ihre wichtigsten Spielfiguren auf dem Maximal-Level auf 100, konzentrieren sich nun auf die Raids. Spielen also wieder „normal viel“ WoW, was mit der Masse von Spielern immer noch gewaltig sein dürfte, aber wohl kaum genug, um League of Legends anzugreifen.

ArcheAge verliert 40%

ArcheAge-Katzenlady

Das Sandpark-MMO ArcheAge war in den vergangenen zwei Monaten eine positive Überraschung, stieg mit dem Release gleich verdammt hoch in der Gunst der Spieler ein und kletterte im Oktober sogar noch weiter nach oben.

Noch immer ist ArcheAge in einer starken Position auf einem Platz 6 und damit das zweitmeistgespielte MMO in der Liste.

ArcheAge Auroria
Beim Content-Patch Auroria gab es anfangs viele Probleme.

Allerdings zeigt der Trend deutlicher nach unten, als es von der reinen Platzierung den Anschein hat. 40% weniger Stunden haben die Spieler in ArcheAge verbracht. Der November verlief alles andere als positiv.

Der Schub, den der große Content-Patch Auroria bringen sollte, scheint da nicht gezogen zu haben, zumal auch mit dem Release von Auroria gewaltige Probleme einhergingen. Die Serverdowns zum Ende des Monats November hin taten dann ihr übriges. Ohnehin ist nach zwei Monaten bei jedem MMO ein Rückgang der Spielerschaft zu verzeichnen.

Man kann wohl davon ausgehen, dass es im Dezember weiter für ArcheAge nach unten geht.

War Thunder taucht in den Top Zwanzig auf

War Thunder Screenshot

Sonst tut sich relativ wenig in der Liste, zumindest bei Spielen, die wir auf mein-mmo.de covern.

Bei Hearthstone war der November relativ ruhig und stabil, im Dezember könnte sich das mit dem Release von Goblins gegen Gnome ändern. Genau wie Guild Wars 2 hat es allerdings im Vergleich zu Oktober etwas an Spielzeit eingebüßt, obwohl es im Rang stieg.

Star Wars: The Old Republic hat im November zwei Ränge verloren. Das könnte mit der Erweiterung jetzt im Dezember aber schon ganz anders aussehen.

Final Fantasy XIV - Ninja

Anders sieht der Trend bei Final Fantasy XIV und World of Tanks aus. Hier waren die Zahlen etwas besser als im Oktober. Bei FF XIV stiegen sie gar um 20%, dafür könnte die Game-of-the-Year-Edition verantwortlich mit der freien Spielzeit sein, so wie der neue Patch und Hotfixes.

Auch Smite ist erstaunlich stark. Und setzt sich jetzt erstmals in der Top 5 durch. Vielleicht schafft es das Game ja, sich als dritte Kraft im MOBA-Bereich zu etablieren. Wobei da Blizzard mit Heroes of the Storm in nicht allzu ferner Zukunft was dagegen haben könnte.

Und für MMO-Fans positiv: War Thunder kann sich einen Platz in den Top 20 sichern.

Raptr Onlinespiele Rankings November

Wie lief es die letzten Monate?

Quelle(n):
  1. raptr.com

Mecker Mittwoch: Macht der Zahlen – Bewertungen bei Games

Am heutigen Mittwoch wende ich mich mal mit einem Problem an Euch, das nicht in erster Linie mit einem Computerspiel zu tun hat (aber ganz sicher in zweiter und dritter). Dadurch gewinnt ihr auch einen kleinen Einblick, mit was für ungeheuer schrecklichen Problematiken sich Autoren dieser Tage rumprügeln müssen. Aber worum geht es und wie kam es dazu?

Aktuell schreibe ich mehr oder minder fleißig am Test für die erste Erweiterung von Hearthstone “Goblins vs Gnomes” und immer wenn ich gerade eine kleine Schreibblockade habe, dann höre ich mir irgendein Hörbuch an oder – wie diesmal – einen Podcast auf Empfehlung meines Mitbewohners. Ein paar prominente Youtuber (u.A. der “Cynical Brit”) haben sich ausführlich über Bewertungssysteme für Spiele unterhalten und ich könnte ihre Meinung kaum stärker vertreten.

Kein Schwein interessiert, was ich zu sagen habe

WildStar

Vielleicht sehe ich das Ganze zu schwarz, aber mich wurmt die Tatsache ungeheuer, dass es Leute gibt, die nur von der magischen Zahl in der Bewertung ausgehen und sich nicht dafür interessieren, wie ich zu dieser Zahl gekommen bin. Ich kann natürlich niemanden zwingen, meine Artikel zur Gänze zu lesen (gut, ich könnte… aber ich bin gnädig) und letztlich ist natürlich jeder Leser selbst dafür verantwortlich, wie viel er wirklich konsumieren will.

Gaming Bewertungen

Wenn es jedoch als Autor möglich ist, die Leser in irgendeiner Weise stärker dazu zu animieren, einen Text in seiner Gesamtheit zu lesen, dann will ich von diesen Methoden gerne Gebrauch machen. Oft steckt stundenlange Arbeit in einem ausführlichen Test, da bin ich um jede Person froh, die mehr als nur “6 von 10 Punkten, schlechtes Game” mitgenommen hat.

Um es einmal hart und kurz zusammenzufassen: Eine numerische Bewertung sorgt dafür, dass der gesamte Text an Attraktivität verliert. Dabei scheint es nicht einmal wichtig zu sein, ob die Leser irgendwie erkennen können, wie ich eigentlich zu meiner Bewertung gekommen bin. Eventuell würfel ich das ja nur aus…

Wenn Zahlen sich auszahlen

Das größte Problem ist vermutlich die Aufmerksamkeit, die eine Seite bekommt, solange sie ein klares Bewertungssystem enthält. Ich mache kein Geheimnis daraus: Auch wir sind absolut abhängig von unseren Lesern und den daraus resultierenden Seitenaufrufen. Wenn niemand die Seite besuchen würde, dann könnten wir unseren Betrieb wohl in einer Woche einstellen. Auf den Seiten der Suchmaschinen, wie etwa Google, werden Beiträge mit einem Bewertungssystem sehr prominent dargestellt, was mich mehr oder minder dazu zwingt, das auch weiterhin so zu handhaben.

Warlords of Draenor Test Bewertung
Rich Snippets bei Google: Ohne Sterne und Bewertung ist die Klickrate wesentlich geringer, was letzten Endes dazu führt, dass der Test an Positionen verliert.

Aber warum ist das so? Ich kann es nicht genau sagen, aber es ist einfach ein Fakt, dass jede Seite, die ein auf Zahlen basiertes Wertungssystem benutzt, mehr Aufmerksamkeit generiert und von den Lesern öfter gesucht wird. Man kann quasi sagen, sobald eine “Note” am Ende vergeben wird, kommen die Leser von alleine!

Das Problem in diesem durch Werbung finanzierten Geschäft ist für mich, dass es letztendlich vollkommen egal ist, was die Nutzer auf der Seite machen. Ob sie meine Artikel lesen, einfach runterscrollen und auf die Wertung schauen oder nur einen unschönen Kommentar hinterlassen, letztendlich ist alles in “gleichem Maße” gut, zumindest kurzfristig betrachtet.

Wie ist eure Meinung dazu?

Was mich aber nun brennend interessiert, fernab von Google-Suchergebnissen und Metacritic-Bewertungen: Wie steht ihr zu dieser Problematik? Gefällt euch ein Bewertungssystem, bei dem es letztlich auf eine Punktzahl zwischen 1 und 10 hinausläuft, die dann auch noch auf dem subjektiven Eindruck einer einzigen Person beruht?

[pullquote]Etwas wie “Spielspaß” oder “Langzeitmotivation” ist doch ungeheuer subjektiv[/pullquote]

Wie würde euch ein System gefallen, in dem es am Ende keine Note oder Punktzahl gibt, sondern ihr gezwungen wärt, wirklich den Text zu lesen? Ich persönlich finde es immer schwieriger, Spiele in bestimmten Kategorien zu bewerten – denn gerade etwas wie “Spielspaß” oder “Langzeitmotivation” ist doch ungeheuer subjektiv. Lasst es mich bitte in den Kommentaren lesen, was ihr darüber denkt. Ich bin gespannt!