Hearthstone: Der erste neue Boss hat eine Säuferarmee

Immer mehr wird über die dritte Erweiterung und damit das zweite Abenteuer “Blackrock Mountain” für Blizzards Kartenspiel Hearthstone bekannt. Einige Leute konnten inzwischen eine Probeversion spielen, in denen sie dem ersten Boss, Coren Düsterbräu, sowohl im normalen als auch im heroischen Modus die Leviten lesen durften.

Im normalen Modus: Leicht zu kontern

Da Coren der erste Boss der Erweiterung ist, wollte man diesen auch nicht zu schwer gestalten. Das merkt man dann auch bei seiner Heldenfähigkeit, die am Beginn jedes seiner Züge ausgelöst wird: Beide Spieler legen jeweils einen zufälligen Diener aus ihren Decks in das Spiel. Die Lösung darauf ist natürlich relativ simpel: Man füllt das eigene Deck nur mit teuren Dienern an. Vor allem Ragnaros, die verschiedenen Riesen und diverse andere Karten für Manakosten zwischen 7 und 10 sollten zu einem schnellen Sieg führen. Höchst wahrscheinlich muss man dafür die aktuellen Decks nicht einmal umbauen – es soll immerhin nur ein leichter Einstiegskampf sein.

Im heroischen Modus: Schwer und fordernd
Hearthstone Boss Coren

Sobald man dem Dunkeleisenzwerg und seiner Bar jedoch im heroischen Modus entgegentreten will, wird man mit einem richtigen Problem konfrontiert. Die Heldenfähigkeit von Coren ruft nun nämlich immer zwei zufällige Diener aus seinem Deck und nur einen aus eurem eigenen. Selbst recht starke Karten könnten dort schnell von der bloßen Vielzahl an Gegnern überrannt werden. Als wäre das Ganze noch nicht schlimm genug verfügt der Boss auch noch über 15 zusätzliche Rüstungspunkte, was ein schnelles “Niederrushen” wohl im Keim ersticken wird. Es wird sicher zahlreiche Strategien geben, mit denen sich diese Herausforderung meistern lässt – in meinem Kopf formt sich bereits ein Magierdeck, das auf das simple “Verdursten” des Bosses ausgelegt ist. Denn wer jede Runde zwei zufällige Diener ausspielt und noch eine Karte zieht, sollte nach knapp 9 Zügen bereits keine Karten mehr im Deck haben.

Wenn Blizzard sich an die recht junge Tradition der Naxxramas-Bosse hält, dann werden wir wohl eine Menge Spaß mit den heroischen Bossen haben und auch Hearthstoneexperten werden an ihre Grenzen kommen. Zumindest so lange, bis man sich dann ein funktionierendes Deck aus dem Internet sucht.

Quelle(n):
  1. polygon.com

H1Z1: Weibliche Spielermodelle und mehr Auswahl bei den Männern kommen

Beim Zombie-MMO H1Z1 gibt es im Early Access im Moment nur ein Spieler-Modell, mit dem sich alle begnügen müssen. Das soll sich in den nächsten Monaten drastisch ändern.

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Klonkrieger Ivan.

Es gibt so einen mittelmäßigen Science-Fiction-Film, bei dem Menschen, um weite Strecken zu reisen, ihr Bewusstsein in einen Roboter-Körper schicken. Und das billigste Modell sieht wie einer der Baldwin-Brüder aus und so wie der Schauspieler sehen dann verdammt viele in dem Film aus. Worauf wir hinauswollen, versteht jeder, der H1Z1 gezockt hat. Es gibt dort im Prinzip nur ein Modell und die Spieler unterscheiden sich nur minimal durch Bewaffnung, Helm oder Hemd voneinander.

Das wurde auch aus Ressourcengründen genauso angekündigt. Damals hieß es von Waffenschmied Whisenhunt etwa, ein neues Spielermodell würde dieselben Ressourcen kosten wie Dutzende Waffen. Und “ein Standardmodell für alle” war als Provisorium für einen Early Access erstmal in Ordnung. Die ersten Monate verbrachte man nun mit anderen Sachen, man hat erst mal das Basis-Modell auf den neuesten Stand gebracht. Doch nun fasst man die „Customization“ ins Auge. Und darum dreht sich der Blog-Post der H1Z1-Macher von DGC.

h1z1-vor-und-nachher

Wie können sich Figuren in H1Z1 voneinander unterscheiden?

Spieler in H1Z1 unterscheiden sich erstmal durch die Ausrüstung voneinander: Sechs verschiedene Slots für „anziehbare Dinge“ soll es Minimum geben. Beim Design will man sich an Outfits orientieren, die Überlebende vielleicht im Laden finden und bei ihrem Anblicken denken könnten: Es wäre eine gute Idee, eine Ladung Stoff zwischen meiner Haut und Zombiezähnen zu haben! Darunter fallen BMX-Schutzkleidung, Football-Polster, aber auch verrücktere Outfits.

Außerdem arbeitet man gerade dran, dass die ausgerüsteten Waffen auch an der Spielfigur zu erkennen sind. Das wird bald seinen Weg ins Spiel finden.

H1Z1-Outfits

Customization-Möglichkeiten bei anderen MMOs auch

Und dann sollen sich Spieler (wie in anderen MMOs bei der Char-Erstellung) noch durch folgendes unterscheiden:

  • Haare
  • Die Kopfform
  • Facial-Features (also Bart oder Narben
  • Hautfarbe/Teint
  • In der Zukunft vielleicht auch unterschiedliche Körperformen
  • und vielleicht auch Tatoos

Zu Beginn wird man aus verschiedenen vorgefertigten Angeboten auswählen können.

Neue Modelle kommen zu H1Z1: Zweiter Mann, erste Frau

In den nächsten Wochen wird es zum Basismodell „Ivan“ (dem Herren mit dem kantigen Kinn, als der jeder rumläuft) auch noch ein zweites, männliches Modell geben. Das sieht deutlich verträumter aus.

H1Z1-Neues-Männermodell

Im März/April hat das dann Grillfest ein Ende: Weibliche Spielfiguren werden zu H1Z1 kommen. Und bei DGC glaubt man die Emanzipation: Damit die keinen Vorteil für Powergamer bieten (Frauen sind kleiner und viel schwerer zu treffen, deshalb spiel ich sie nur!) werden sie einfach genauso groß wie ihre männlichen Gegenstücke.

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Mehr zum Zombiespaß gibt’s auf unserer H1Z1-Themenseite.

Quelle(n):
  1. h1z1 devblog

Final Fantasy XIV: Die 60er-Outfits aller 21 Klassen und Berufe mit Heavensward

Bei Final Fantasy XIV machen Kleider die Leute. Jede Klasse und jeder Beruf hat sein eigenes Set. Mit der Erweiterung Heavensward bekommt jeder seine neue Berufskleidung.

Final Fantasy XIV wird wegen seiner Spieltiefe geliebt, aber man hat auch einen Faible für Ästhetik. Die gefällt, wie bei Asia-Games üblich, nun nicht jedem, aber jene, die sie mögen, mögen sie so richtig.

Das komplizierte Multiklassen-System von FF XIV (die Handwerksberufe zählen ebenfalls als Klassen) machen es nötig, dass für jeden einzelnen „Skill-Tree“ sozusagen ein eigenes Outfit erstellt wird. Die gab es jetzt auf der PAX East zu sehen. Wir haben sie in einer Galerie für Euch zusammengestellt. Sie werden zusammen mit zahlreichen anderen Features mit der Erweiterung Heavensward kommen.

Die harten Jungs von FF XIV: Krieger, Paladin
FFXIV-Krieger

FFIX-Paladin

Vorne drin und Spaß dabei: Dragoon, Mönch, Ninja

FFXIV-Dragoon
FFIX-Ninja
FFIX-Moench

Diese FF-XIV-Helden bleiben lieber in der zweiten Reihe: Gelehrter, Beschwörer, Barde, Weißmagier, Schwarzmagier

FFIV-Blackmage

FFIX-Gelehrter
FFIV-Beschwoerer
FFIX-Barde
FFIX-Weissmagier

Die Metall-Jungs in ihren neuen Outfits: Plättner, Goldschmied, Grobschmied

FFIX-Plattner
FFIX-Goldschmied

FFIX-Grobschmied

Die Handwerker von FF XIV: Zimmerer, Gerber, Weber

FFIX-Zimmerer
FFIX-Gerber
FFIX-Weber

Hier kocht’s und bruzzelt’s: Alchemist und Gourmet

FFIX-Alchemist
FFIX-Gourmet

Die Sammelberufe: Die 60er-Outfits der Minenarbeiter, Gärtner und Fischer

FFIX-Minenarbeiter
FFIX-Gärtner
FFIV-Angler
Quelle(n):
  1. kotaku

Destiny: Der Multi-Kulti-Turm

Destiny sollte ein Spiel für die ganze Welt werden und sich nicht nur für Engländer und US-Amerikaner wie eine zweite Heimat anfühlen. Wie man das erreichen wollte, erzählte Bungie auf der GDC.

Der Turmbau zu Bungie

Als Bungie noch exklusiv für die XBox entwickelte, machte man sich umso Sachen wie „die Welt“ wenig Sorgen. Die Xbox ist vor allem in Nordamerika eine große Sache. Ein „Lokalisierung“-Team hatte man damals nicht. Das änderte sich mit dem Schritt zu Activision und zu einer riesigen Franchise wie Destiny: Die sollte natürlich weltweit funktionieren.

Was früher nur „Übersetzung“ hieß, nennt man heute „Localization“, denn man hat erkannt, dass da mehr dazu gehört, als einfach nur alles „Englische“ in die Landessprache zu übersetzen, auf kulturelle Unterschiede muss wert gelegt werden. Das wird je schwieriger, je mehr Sprachen es zu beachten gibt.

Destiny etwa gibt es in:

  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch
  • Italienisch
  • Spanisch
  • Japanisch
  • und der brasilianischen Version des Portugiesischen

Destiny Venus Story

Das Problem: Texturen und Sprachen mögen einander nicht so wirklich

Und das Ziel von Bungie war es, dass sich für all diese verschiedenen Kulturgruppen Destiny und gerade der „Tower“, der zentrale Ort des Spiels, wie ein „Zuhause“ anfühlten und nicht wie eine Reise in ein englischsprachiges, fremdes Land. Die Zukunft ist fremd genug.

Am Anfang hatte man Schilder und Hinweiszeichen im Turm nur auf Englisch. Alles im Spiel war mit englischem Text überzogen. Das wollte man dann für die internationalen Versionen ummodeln und übersetzen. Doch das klappte nicht.

Es sah nicht gut aus. Was im Englischen nur ein paar Zeichen sind, waren in anderen Sprachen deutlich mehr. Viel mehr als auf dem einfachen Hinweisschild im Turm oder auf dem Rumpf eines Automatikgewehrs oder einer Handfeuerwaffe Platz gehabt hätte.

Destiny Art
Der links ist Japaner, der in der Mitte ein Amerikaner und der Warlock Brasilianer. Oder so?

Die Lösung: Multi-Kulti, jeder versteht einfach irgendwas nicht

Daher änderte man die Strategie: Statt auf Wörter in einer Sprache setzte man auf Symbole und universell verständliche Hinweise. Bei Waffen oder Industrie-Gütern etwa verwendete man als Inschrift „Techno-Sprech“:Buchstaben und Bezeichnungen, die hoffentlich überall verstanden oder gleichermaßen nicht verstanden werden würden. Nur bei dem Logo des „Future War Cults“ übersah man das: Das ist ein stilisiertes „F“, im Deutschen irgendwie unlogisch, da heißen die doch „Kriegskult der Zukunft“ – bräuchte man also ein „Z.“

Im Turm führte man mehrere Sprachen ein, so finden sich dort neben Englisch, nun auch japanische Hinweise und solche aus dem brasilianischen Portugiesisch. Und eine Menge Latein. Wie der für die Lokalisierung zuständige Tom Slattery sagte: „Sieht cool aus, versteht eh keiner.“

Destiny-Xur
Do you speak German, Noodlegesicht? I need ze Gjallarhorn! Hoast mi?

Das Intro mit den Astronauten auf dem Mond wollte man eigentlich in 7 Sprachen übersetzen, aber das hätte den Speicherplatz auf den Discs einfach überfordert. Also ließ man das Intro international: „Vielleicht ist einer der Astronauten Japaner, der andere Brasilianer, der dritte Amerikaner?“, so Slattery.

Eigentlich eine schöne Idee.

Quelle(n):
  1. Polygon

Lost Ark Special: Diablo 3 in hübsch und besser?

Lost Ark – das Hack&Slash MMORPG, das wie eine aufgehübschte Version von Diablo 3 aussieht. Zugegeben, als ich mich intensiver mit dem Action-RPG aus Südkorea beschäftigte, kam mir anfangs der Gedanke, dass es tatsächlich nur um ein weiteres, langweiliges Asia-Hack’n’Slay handelt.

Doch in diesem Artikel will ich euch zeigen, dass hinter Lost Ark mehr steckt, als man augenscheinlich vermutet.

Wenn aus dem Boden Drachen kommen…

Sentrys, Whirlwind oder Hydras – ja, die Diablo 3 Skills können schnell langweilig werden. Im Gegensatz dazu stehen die Skills, die man in ersten Lost Ark Videos sehen kann. Da kommt eben mal ein riesiger Drachenkopf aus dem Boden und stürzt sich auf den Gegner oder Feuerketten jagen alles in der Umgebung in die Luft. Auch die “normalen” Attacken, beispielsweise der einfache Schlag mit dem Riesenschwert, strotzen nur so vor Effekten.

Beeindruckend sind auch andere Szenen aus dem Trailer: Ein riesiger Mech-Anzug? Kein Problem! Einen Drachen reiten à la Skyrim? Na klar … und schon sind die Gegner gebrutzelt. Die vielfältigen Skills, die mit den 18 Klassen (oh ja, dazu gleich mehr) daherkommen, sind nicht nur fade Lückenfüller während der Monster-Metzelei, sondern überzeugen mit leicht übertriebenen Animationen.

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Schafft mein PC das noch?

Ich habe es schon angedeutet: Die Effekte sehen sehr gut aus! Dass verdankt Lost Ark einer hübschen Grafik, die auf der berühmte Unreal Engine 3 basiert. Natürlich findet das westliche Auge hier viele Asia-MMO-typische Nuancen, aber diese halten sich in Grenzen. Explosionen, brennender Boden, Eislandschaften, übergroße Waffen und Boss-Gegner – alles sieht epochal aus. Hoffen wir, dass es sich bis in die Final-Version so durchsetzt und man nicht böse überrascht wird.

Lost Ark Dungeon

Übrigens spielt bei Lost Ark die Umwelt nicht nur fürs Auge eine wichtige Rolle, sondern nimmt auch im Gameplay eine Position ein. So zerstören Gegner das Eis auf dem wir laufen und erschweren den Kampf.

Wiederspielwert mal 18

Das mit den 18 Klassen war indes kein Schreibfehler. Bisher sind noch nicht alle Heldentypen veröffentlicht worden, doch bei der schieren Anzahl können andere Spiele einpacken. Da stört auch das Gerücht wenig, dass die Klassen gender-locked sein sollen. Die bisher vorgestellten Klassen unterscheiden sich erfreulicherweise sehr in ihrer Spielweise. Im Style vom LoL-Champ Twisted Fate geht beispielsweise Arcana vor: Spielkarten werden auf Gegner geworfen, die dann einen zufälligen Effekt auslösen. Derweil verzichtet der Warlord auf Zauberei und holt eine mit Raketenwerfer bewaffnete Lanze hervor.

Lost Ark Berserker

Als wären 18 Klassen nicht schon genug, gibt der Entwickler Smilegate den Spieler noch das Tripod-Skillsystem in die Hand. Das funktioniert so wie das Diablo 3 Runensystem nur mit einer zusätzlichen Ebene. Die Kombinationsmöglichkeiten werden damit erhöht. Ihr entscheidet euch beispielweise, ob ein Skill in mehreren kleinen oder in einer großen Explosion aufgehen soll. Die Spielweise kann so individuell den Gegnern angepasst werden.

Große Welt, große Bosse

Untypisch für das Action-Rollenspiel-Genre soll außerdem die Welt aufgebaut sein. Von Bounty zu Bounty hüpfen ist dann nicht mehr drin. Viel mehr sollt ihr die Welt erkunden können und Abenteuer erleben. Die offene Spielwelt bereist ihr beispielsweise mit einem Schiff auf hoher See. Auch andere Spieler soll man dann unterwegs treffen können. Aller Vorfreude zum Trotz: Wie groß die Welt und die einzelnen Regionen letztendlich sind, hat Smilegate noch nicht verraten.

Lost Ark Crafting

Dass es sich bei Lost Ark außerdem nicht um ein schlichtes RPG handelt, verdankt das Game auch dem Crafting-System. Im Trailer steht der Krieger plötzlich mit einer riesigen Säge am Baum und sammelt Holz. Dieses System erinnert mehr an WoW als an D3. Was man auch noch im Trailer sehen kann, sind die riesigen Bosse, die uns in epischen Kämpfen gegenüberstehen werden. Dabei fällt einem auch eine weitere Besonderheit auf: Der Einsatz von Belagerungswaffen. So muss einer der Gegner erst mit Harpunen punktiert werden, damit er nicht mehr wie ein wildgewordenes Huhn durch die Gegend springt. Reines Action-RPG? Von wegen!

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Apropos MMORPG

Lost Ark Minigames
Minigames wie Trink- oder Kartenspiele wird es auch geben. Tavernen sei dank.

Das Gruppenspiel von Lost Ark soll indes weit über die bisherige Action-RPG-Erfahrung hinausgehen. Aus den Interviews wird deutlich, dass Smilegate Interaktionen zwischen Spielern eine große Bedeutung beimisst, sie sollen sogar abhängig voneinander sein. Die Open World ist dabei nur ein Punkt, der aus dem stumpfen Abmetzeln eine spannende Reise macht. Auch Raids oder dynamische Events nach dem Vorbild von Guild Wars 2 sollen in Lost Ark möglich sein. Wie viele Personen sich an einem solchen Raid beteiligen können, steht allerdings noch in den Sternen. Klingt gut, nicht? Bis auf die Tatsache, dass beispielsweise 10 Klassen mit unterschiedlichen Skills auf einen Boss hauen und so einen Effekt-Overflow bewirken, ist die Idee gut.

Wird das mit den Raids umgesetzt, unterscheidet sich Lost Ark nicht nur vom Crafting System deutlich vom Genre-Primus Diablo 3, sondern bringt auch mit dem erweiterten Gruppen-Gameplay eine neue Note in die ARPG-Szene.

Lost Ark MMORPG

Man darf sich dezent freuen

Bin ich der einzige, der auf Lost Ark richtig Bock hat? Auch wenn sich das Gameplay, die Skill- und Klassen-Möglichkeiten, die Grafik und die Open World nach einem richtig guten Titel anhören, kann eines noch die Stimmung trüben: Das Spielestudio Smilegate. Die sind, wie einige vielleicht wissen, für den Free-to-play-Shooter Crossfire verantwortlich. Sorry, mit Free-to-play meine ich in diesem Zusammenhang Pay-to-win. Will man bei Crossfire die guten Waffen haben, muss man tief in die Tasche greifen. Hoffen wir, dass Smilegate dieses Modell zumindest nicht auf den westlichen Markt anwenden wird. Zunächst soll Lost Ark in Südkorea veröffentlicht werden, bevor es dann nach Europa und in die U.S.A. kommt.

Lost Ark – Wird das was geiles?

Enthusiastisch wie ich bin, sag ich mal: Ja, das Hack&Slash MMORPG wird was! Solange die im Trailer gemachten Versprechungen gehalten werden und die dargestellten Szenen nicht kompletter Fake sind. Große Sorgen macht mir nur Smilegate, die bei Crossfire bisher keinen Skrupel gezeigt haben, horrende Beträge für ihr Pay-to-win-Modell zu verlangen. Falls Smilegate sich zurückhält, könnten Diablo 3, Path of Exile und wie sie alle heißen bald ernsthafte Konkurrenz bekommen, die das Action-RPG-Genre auf eine neue Stufe hievt.

Für Activision Blizzard an WoW zu arbeiten, ist toll; für Riot an LoL zu arbeiten, noch viel toller

Das Fortune-Magazine hat eine Liste der 100 besten Firmen erstellt, für die man arbeiten kann. Activision Blizzard und Riot Games, die Firmen hinter World of Warcraft und League of Legends, haben es in die Liste geschafft. Beide Firmen setzen voll auf Gaming, auch im Arbeitsalltag.

Das Forbes-Magazin ist bekannt für seine Liste der reichsten Menschen der Welt, dort hinein haben es in diesem Jahr Valve-Ikone Gabe Newell und der Minecraft-Guru Markus “Notch” Persson geschafft. Das konkurrierende Fortune-Magazin gibt eine Liste heraus mit den „Best Companies to work for“, den bevorzugten Arbeitsplätze. Dabei bezieht man sich auf Umfragen, die “Great Rated” bei den Firmen unternimmt und wenn man sich anschaut, wie hoch die Werte bei Riot und Blizzard sind, lässt sich erahhnen, wie hoch die Leiste ist, die man überspringen muss, um zu diesen Top 100 zu gehören. Das sind allesamt Traumjobs bei Traumfirmen.

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Da haben es für gewöhnlich Softwareschmieden schwer: Denn nach einem abgeschlossenen Projekt, wird kräftig gefeuert. Lange bleiben die Angestellten nicht. Das Damoklesschwert der Kündigung schwebt über den Köpfen. Wenn ein Projekt zu Ende ist, braucht man nur noch eine Rumpfmannschaft, um die Grundlagen für das nächste große Spiel zu schaffen und zu erstellen. Die nun “überflüssig” gewordenen Mitarbeiter feuerte man in dem Business zwischen Projekte über Jahre hinweg und macht das auch heute noch. Keine tolle Atmosphäre, um sich wohl zu fühlen.

Daher haben es zwei Software-Studios in die Liste geschafft, deren Sache nicht unbedingt die Entwicklung von Games, sondern eher deren Weiterentwicklung und konstante Pflege sind.

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Activision Blizzard: Gaming ist Teil der Firmenkultur

Blizzard

Activision Blizzard ist die Firma hinter Hearthstone, Diablo und World of Warcraft. Und sie gibt als Publisher auch die Werke anderer Studios heraus wie Destiny, Skylanders oder Call of Duty.
Über 11.000 Leute arbeiten für den Industrie-Giganten. Das ist also lange nicht nur das „Entwicklungsstudio Blizzard”, die haben ja auch eine ganz eigene Firmenkultur mit Schwerter und Schilden und so. Mehr als 1000 Angestellte füllten einen Fragebogen aus, um die Firma zu bewerten. Und man hat es auf den Platz 93 in der Top 100 geschafft.
Besonders gefällt es den Mitarbeitern, dass sie viel Verantwortung übertragen bekommen und mit Videospielen an einer Sache arbeiten, für die sie leidenschaftlich brennen.

Im Alltag vergisst man nicht, dass man Spiele herstellt. Es gibt „Gaming Zonen“, es ist okay, bisschen lockerer gekleidet zu sein, man kann sogar seinen Hund mit zur Arbeit bringen. Die Atmosphäre ist entspannt, wenn auch jeder ernst und hart an seinem jeweiligen Projekt arbeitet.

Der Großteil der Mitarbeiter ist schon relativ lange bei Activision. 38% zwischen 2 und 5 Jahren, 28% zwischen 6 und 10. Für eine Gaming-Firma ist dasaußergewöhnlich. 50% der befragten Mitarbeiter sind zwischen 26 und 34. 55% älter, wobei es kaum Senioren gibt. Es hilft bei der Statistik sicher, dass es eben nicht nur ein “Software-Studio” ist, sondern auch ein Publisher.

League of Legends Header

Riot Games: Gaming ist die Firmenkultur

Riot Games ist kein derartiger Industrie-Riese wie Activision. 1400 Angestellte hat man und nur ein Thema: „League of Legends.“ Das zockt dort jeder, daran arbeitet dort jeder, das atmet und denkt dort jeder, wenn es nach den mehr als 500 Umfragebögen geht, die ausgewertet wurden.

Wie toll es sein muss für Riot zu arbeiten, erkennt man am Ranking. Auf Platz 13 hat man es geschafft. Das ist wirklich ein absoluter Top-Platz, noch vor Twitter (24) und den Weltenlenkern von Goldmann&Sachs (50). Auf Platz 1 der Liste, wer sich das fragt: Google.

League of Legends

Bei Riot lässt sich eine unglaubliche Identifikation mit der Firma und mit dem MOBA League of Legends erkennen. Die Spieler betrachte man wirklich als Spieler und nicht als Kunden, wie es heißt. Und da sich die Mitarbeiter von Riot selbst als Spieler betrachten, fühlt man sich verbunden.

Die Unternehmenskultur ist offen: Mitarbeiter könnten auch mit persönlichen Problemen direkt zu ihren Vorgesetzten gehen und ihren Zeitplan anpassen. Bei Trauerfällen in der Familie gibt man Angestellten etwa soviel Zeit wie sie brauchten. Überhaupt scheint es bei Riot leicht zu sein, einige Tage frei zu nehmen, wenn man glaubt, die nötig zu haben..

Riot ist im Verhältnis zu Activison deutlich jünger. 73% der Angestellten sind jünger als 34 Jahre. 60% der 500 Befragten sind erst seit zwei Jahren da. 40% zwischen zwei und fünf Jahren. Klar: Riot ist auch als Firma deutlich jünger im Vergleich zu Activision.

Final Fantasy XIV: Dark Knight wäre fast ein Samurai geworden, aber … Ninjas!

Bei Final Fantasy XIV lässt sich der Producer und Director Naoki Yoshida in die Karten gucken und erklärt seine Ideen bei der Entstehung der neuen Jobs.

Final Fantasy ist Teil einer der beliebtesten Franchises der Videospiel-Geschichte. Das römische Numeral für 14 ist ein dezenter Hinweis darauf. Deshalb kann sich das MMO sicher sein, dass die Fans eine klare Meinung darüber haben, welche neuen Klassen ins Spiel kommen und wie die sich ästhetisch an den Vorgängern orientieren sollten. Und sie haben keine Hemmung, diese Meinung auch enthusiastisch zu vertreten.

Final-Fantasy-XIV-Drachenkampf
Heavensward-Astrologe

Im Interview mit Game Informer erzählt Naoki Yoshida, wie die drei neuen Jobs in der Erweiterung zu FF XIV „Heavensward“ entstanden. Der absolute Fanliebling, der Samurai, wurde lange in Erwägung gezogen. Rufe nach ihm rissen einfach nicht ab. Doch hätte der „Samurai“ nicht gut in das Klassengefüge von FF XIV gepasst. Er sei dem frisch eingeführten „Ninja“-Job einfach zu ähnlich gewesen.
Daher habe man sich stattdessen für den Dark Knight entschieden, der als magiegestützter Tank eine Nische neben dem Krieger (AE-Tanking) und dem Paladin (Single-Target-Tank) finden soll. Außerdem passte der Dark Knight mit seiner Magie-Orientierung stärker in das High-Fantasy-Setting, das man mit Heavensward pflegt.

Und warum hat’s der Maschinist dann ins Spiel geschafft? Darauf ist Yoshidas Antwort deutlich kürzer: Die Fans wollten Schusswaffen. Also gab man ihnen Schusswaffen. Eine der wichtigsten Merkmale bei jeder neuen Klasse sei eben die klassenspezifische-individuelle Waffe.

An der biss man sich bei der letzten der neuen Klassen, dem Astrologen, lange die Zähne aus, probierte an verschiedenen Kartentricks und Ideen herum, bis man sich dann für den Space Orb entschied.


In diesem Artikel gibt es alles über die FF-14-Erweiterung Heavensward.

Quelle(n):
  1. Game Informer

Skyforge: Berserker ist der Held im „Tempel von Thais“-Stream

Bei Skyforge steht die Klasse „Berserker“ diesmal im Fokus, als die Designer sich in die Instanz „Tempel von Thais“ werfen.

Die Free2Play-Hoffnung Skyforge geht in die heiße Phase, eine Closed-Beta ist angekündigt, mit Live-Streams will man den vielen Spielen im Westen, die noch nichts mit dem Game anfangen können, das Götter-Gemetzel nun vorstellen.

Im Live-Stream dieser Woche stand die Klasse „Berserker“ im Fokus. Das ist ein tanky Melee-DPS, der sich sehr klar spielt, es gibt für die bösen Jungs immer auf die Schnauzen oder Mäuler. Im Vergleich zu einer Range-Klasse wie dem Gunner liegen beim Berserker viele Comobos auf der linken und der rechten Maustaste.

Im Stream geht es in den Tempel von Thais. Der war eigentlich für eine Liebesgöttin konstruiert. Ein rivalisierender Wassergott hat sich mit seinen Kreaturen aber eingenistet. Ja, so Sachen passieren in der Welt der Götter.

Wer mehr Infos über Skyforge haben will, sollte sich unser Preview anschauen.

Destiny Vorhersage: Wird das der Dämmerungsstrike am 10.3.?

Für den Dämmerungs-Strike in Destiny am 10.3. liegt eine Vorhersage von Megaman vor. Der hatte bisher mit allem Recht.

Im MMO-Shooter Destiny gibt es Dienstags um 10:00 Uhr unserer Zeit eine neue „ID“, das heißt dort beginnt die Woche in Destiny neu und es wird ein neuer Strike der lukrative „Dämmerungsstrike“ (Nightfall) und der „heroische Strike“ für diese Woche.

Seit einer Weile können zwei oder drei Spieler in Destiny vorhersagen, welcher Strike mit welchen Modifikatoren das wird. Bisher lagen sie damit richtig. Wie sie das genau hinkriegen, weiß man so Recht nicht. Am Anfang haben sie ein großes Geheimnis darum gemacht, damit ihnen Bungie nicht die Info-Zufuhr sperrt. Mittlerweile mehren sich die Anzeichen, dass dafür Packet-Sniffing verwendet wird.

Destiny-Nightfall-083

Dämmerungsstrike am 10.3. soll wieder bunt werden

Destiny-Askor

Auch für den nächsten Dienstag hat der „Vorhersager Nummer Eins“ Megaman eine Prognose abgeben: Es soll gegen Aksor, den Archon-Priester auf der Venus, gehen – das ist der Strike „Winter’s Run.“ Ein Tripple-Burn soll aktiv sein. Das heißt alle drei Schadensarten wären deutlich erhöht: Arkusschaden, Leerenschaden und Solarschaden, sozusagen ein „Regenbogen-Strike.“ Die „heroische Weekly“ soll mit dem Modifikator Leeren-Entflammen laufen.

Diese Strike-Kombination gab es zuletzt Anfang Februar. In unserem Artikel darüber könnt Ihr Euch auch mit Tipps und Tricks versorgen, wie der damals gelöst wurde. Es ist sozusagen ein Guide für Winter’s Run mit Tripple-Burn.

Für gewöhnlich behandeln die Spieler das dann wie einen Solar-Strike und packen die ganz dicken Solar-Wummen aus wie die Gjallarhorn oder den Eisbrecher und laufen damit Amok.

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Wie lange macht Bungie das noch mit?

Ob der Nightfall wirklich stimmt, wird man erst am Dienstag um 10:00 Uhr erfahren, dann geht die neue Rotation live und wir wissen es mit Sicherheit. Die letzten Male hatten die Vorhersager allerdings Recht und sie lagen auch mit ihren Einschätzungen zu Xur richtig. Es ist die Frage, ob Bungie bis Dienstag reagiert und etwas ändert. So richtig zufrieden können sie mit der Situation wohl nicht sein. Auch einige Spieler beschweren sich mittlerweile, dass die Vorhersagen ihnen die Vorfreude an den jeweiligen Tagen nehmen.

Kleine Anmerkung noch: Wir haben Freitagabend die „auf 80er Jahre gemachten“ Pseudo-Filmposter vorgestellt, da haben wir das von Aksor ein wenig unterschlagen und zum Titelbild umgemodelt, denn im Original verriet es schon den prophezeiten Strike:

Destiny-Aksor

Hier geht es zu den Vorhersagen für Xur von Megaman und das soll laut ihm noch im März in Destiny passieren.

ArcheAge: Trion Worlds stellt die neuen 55er-Fähigkeiten vor, nennt aktuelle Top-Klassen

Das Sandpark-MMO ArcheAge erhöht am 10. März das Level-Cap auf 55 und gibt den Spielern neue Fähigkeiten.

Man braucht nicht ganz so viel EXP wie in Korea

Am 10. März ist es soweit, dann geht in ArcheAge das nächste Content-Update live. Das erhöht die Höchststufe bis auf 55. Wie jetzt bekannt wurde, will man es in Nordamerika und Europa ein „bisschen ruhiger“ angehen lassen und den Sprung nicht so stark machen wie in Nordkorea. Man wird also weniger EXP brauchen, um die neue Höchststufe zu erreichen.

Es soll aber trotzdem noch eine Unternehmung werden, die Spielern eine Weile bei Laune hält.

ArcheAge-Katzenlady

Diese Klassen sollen in ArcheAge mit den 5 neuen Skillpunkten stärker werden

Es gibt 5 neue Skill-Punkte zu verdienen, dadurch sollen, laut Trion Worlds, die Hybrid-Klassen noch stärker werden. Man versprichst Verstärkungen für:

  • Paladin
  • Skelettritter
  • Trickser
  • Phantomgestalt
  • Archon
  • Druide
  • Hierophant
  • Mönch
  • Kreuzritter
  • und Zaubersänger

ArcheAge Warteschlangen

Das sollen laut Trion Worlds die besten Klassen in ArcheAge sein

Und die aktuellen Top-Klassen sollen herausgefordert werden. Laut Trion sind das:

  • Vorzeitler
  • Schattenläufer
  • Peiniger
  • und Templer.

ArcheAge-Bibliothek

Das sind die neuen 55er-Fähigkeiten

Die neuen Fähigkeiten, die es bei 55 in einer Skill-Linie gibt, stellt Trion Worlds ebenfalls vor, in ihren eigenen Worten:

Kampfeszorn: In feindlichen Reihen
Diese gezielte, flächenwirkende Fähigkeit für mittlere Entfernungen katapultiert dich mitten ins Getümmel, wobei deine nichtsahnenden Feinde gefangen werden und Schaden erleiden. Wegen seiner Flinkheit kann der Skill “In feindlichen Reihen” zusammen mit anderen Skills wie Sturmangriff, Überwältigen oder Schattenschritt verwendet werden, um die Entfernung zwischen dir und deinem Gegner im Handumdrehen zu überbrücken (fast wie Teleportation). Häufige Anwendung: Kampfbeginn, Entkommen und natürlich der Ritt auf einem Hammer.

Verteidigung: Festung
Mit dieser kampfentscheidenden Kontrollfähigkeit werden deine Feinde hinfort gestoßen, während deine Verbündeten angezogen werden (ganz unabhängig von derzeitigen Statuseffekten). Zum Wirker angezogene Verbündete erhalten außerdem einen kurzfristigen Bonus zur Schadensreduktion. Häufige Anwendung: Tunnelblick bei Verbündeten verhindern, von Feinden befreien und Kombos unterbrechen.

ArcheAge Riese

Okkultismus: Rache des Todes
Dieser (entzückend) makabre Buff entfesselt bei deinem Tod verheerenden Magie-Schaden, der alle Feinde innerhalb von 15 Metern trifft. Rache des Todes kann mit einer Wirkzeit aktiviert werden und bleibt dann im Hintergrund, bis der Skill durch deinen Tod ausgelöst oder von einem feindlichen Spieler entfernt wird. Häufige Anwendung: Rache, YOLO-Begegnungen, Spaß.

Zauberei: Peitsche der Götter
Diese Fähigkeit peitscht Feinde innerhalb eines 6-Meter-Radius mit einem Stoß vernichtender Energie. Der Skill “Peitsche der Götter” kann 5x schnell hintereinander verwendet werden, ohne einen Cooldown zu verursachen, und alle davon getroffenen Gegner erleiden den Effekt Schock. Häufige Anwendung: Aufräumarbeiten, PvP mit mehreren Gegnern und die sofortige Panikmache unter gegnerischen Plattenrüstungsträgern.

Bardenkunst: [Aufführen] Kadenz der Trauer
Diese betörende Ballade verringert die Dauer von negativen Statuseffekten bei deinen Verbündeten, während die negativen Statuseffekte bei verzauberten Feinden verlängert werden. Häufige Anwendung: Betäubungsdauer mindern, zwanghafter Aufführwahn und tolle Musik spielen.

ArcheAge Piraten - Foto von HadesR

Hexerei: Totenglocke des Teufels
Mit dieser höllischen Fähigkeit wird ein Weinender Leichnam beschworen, der aggressive Ziele in der Nähe angreift. Dein neuer Begleiter (der zusätzlich zu deinem normalen Kampfbegleiter agiert) wird Feinde für die Dauer des Zaubers nach eigenem Ermessen angreifen. Häufige Anwendung: Verursachten Schaden erhöhen und eine zeitlich begrenzte Freundschaft haben.

Auramantie: Spiegelverzerrung
Mit diesem 5-sekündigen Buff erscheint eine kleine neue Shortcutleiste, mit der der Wirker augenblicklich nach rechts oder links teleportieren kann. (Deine neuen Teleportationsskills bleiben bestehen, bis du teleportierst oder der Buff abgelaufen ist.) Häufige Anwendung: Bevorstehender Vernichtung entgehen, eine bessere Position einnehmen und Nahkampf-Gegner verwirren.

ArcheAge RangeDD

Bogenschießen: Scharfschützen-Angriff
Dieser starke Schuss für weite Entfernungen durchbohrt Gegner und verursacht große Mengen Schaden bei allen, die ihm in die Quere kommen. Wende dich auf der Stelle, um die Richtung während dem Wirken zu ändern. Häufige Anwendung: Gruppen-PvP, Marine Schlachten und Gegner zwingen, sich nicht nur vor Geschossregen zu fürchten.

Schattenspiel: Dolch werfen
Ziele mit dieser flächenwirkenden Fähigkeit für kurze Entfernungen auf einen einzelnen Feind und sieh zu, wie der Schmerz sich unter nahestehenden Feinden breit macht! Alle Feinde, die vom Dolch getroffen werden, erleiden körperlichen Schaden, verringerte Bewegungs- und Angriffsgeschwindigkeit, sowie erhöhte Wirkzeit (während du pro Opfer 2 Kumulierungen von Blutdurst erhältst). Häufige Anwendung: Explosiven Schaden mindern, schnelle Anhäufung von Blutdurst für Schattenschlag und Feinde zum Weinen bringen.

Vitalismus: Segen des Wirbelwinds
Dieser gezielte Zauber verstärkt die Angriffs- und Bewegungs-Geschwindigkeit von Verbündeten, während die Buffs von Gegnern innerhalb von 30m aufgelöst werden. Der Segen des Wirbelwinds ist ein mächtiges Werkzeug, das den Schaden deiner Gruppe in PvE-Kämpfen erhöhen, und das Blatt in PvP-Schlachten wenden kann. Häufige Anwendung: Schlachtfeld-Kontrolle, koordinierter explosiver Schaden und magische Effekte, die ein wahrer Augenschmaus sind.

Quelle(n):
  1. Trion Worlds

World of Warcraft: First-Kill Video von Method an Blackhand lehrt all die schönen WoW-Raid-Dinge

Bei World of Warcraft hat die Gilde Method als weltweit erstes den aktuellen Endgegner Blackhand (Schwarzfaust) auf dem Schwierigkeitsgrad mythisch bezwungen. Das obligatorische Kill-Video lehrt und, wie das Raiden aktuell aussieht.

WoW - Schwarzfelsgießerei
Easily Broken.

Method hat das Rennen um den World-First in der Schwarzfelsgießerei knapp gegen Paragon gewonnen (die waren in Hochfels vorne). Das Kill-Video lehrt uns, wie das Raiden im Moment so aussieht.

  • So können Veteranen an den Laufmustern erkennen, welche Boss-Mechaniken der Fight abverlangt (die beliebte: „Oh, mein Gott, du bist eine Bombe! Geh aus der Gruppe!“-Mechanik scheint Blizzards Liebling zu sein, wobei das der uhrwerkartigen Präzision Methods nicht gerecht wird).
  • Man erkennt, dass Blizzard die Phasenwechsel jetzt gleich mit einem Wechsel des Kampfschauplatzes verbindet (es geht immer eine Etage nach unten).
  • WoW-Method-Blackhand
    Wir erkennen, dass jeder Raider dazu verpflichtet ist, mindesten 10% seines Screens mit einem Damage-Meter zu bedecken.
  • Das Setup des Raids verrät uns die aktuellen WoW-Power-Rankings der Klassen: Bei 20 Spielern gibt es 3 Schurken, 3 Jäger und 4 Damage-Druiden, 2 Magier und 2 Warlocks komplettieren die Abteilung „Schaden“. Als Tank dienen ein Krieger und ein Mönch. Die Heilung übernehmen 2 Paladine, ein Priester und ein Schamane.
  • Und zum Glück sind die letzten paar Prozent des Fights immer noch chaotisch, alles stirbt und schreit wie bekloppt.
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The Division: Fans und Presse stehen in den Startblöcken, aber es gibt nur Fehlstarts

Zu Ubisofts MMO-Shooter „The Division“ hat sich bereits eine Community gebildet und harrt gemeinsam mit den Medien auf Infos über den Blockbuster-Titel. Aber wirklich viel gibt es noch nicht über das Game, das angeblich schon so bald erscheinen soll.

Beim anstehenden MMO-Shooter „The Division“ ist es gerade ein wenig wie vorm Start eines eines 100-Meter-Sprints. Alle hocken gespannt in den Startblöcken. Der kleinste Laut sorgt dafür, dass alle losrennen wie die Irren.

The-Division-Neujahr

Das ist in den vergangenen Wochen bereits zwei oder dreimal passiert: Jedes Mal erwies sich der vermeintliche Startschuss als Fehlstart und man trabte mit hängenden Köpfen wieder zurück an die Startlinie.

So erfindet die als Click-Baiter-Seite bekannte „Kdramastars“ unentwegt „Release-Daten“, die sich als Quatsch heraustellen, aber dem ein oder anderen, der die Seite nicht kennt, dann doch kurzzeitig zu 180 Puls verhelfen. Neulich sprang zur Abwechslung mal eine andere Seite ein und erfand einfach System-Voraussetzungen aus dem Nichts. Wieder zuckte es in den Medien und in den Startblöcken kurz auf. Einige sprinteten los, rasch musste man danach dementieren. Und warf der schon zu Beginn völlig unglaubwürdigen Quellen entrüstet vor, völlig unglaubwürdig zu sein. Dann sorgte ein Fitzelchen Homepage-Code schon für Euphorie: Eine baldige Alpha sahen manche schon als “so gut wie bestätigt an.” Na ja.

The-Division-Flammenwerfer

Dieser Tage wieder Anspannung in den Blöcken: So erwarteten sich die Fans von der GDC-Konferenz in San Francisco Neuigkeiten, zwei Termine mit Panels waren hier angesetzt: Aber kein Startschuss ertönte. Nur ein zeitgleicher Leak sorgte für ein bisschen Aufregung, sonst ist es ruhig. Dabei hätte das Game doch schon in 2014 erscheinen sollen. Kein Mensch weiß, ob ein Release wirklich „kurz bevorsteht“ oder man dann gleich auf den Dezember wartet, das spielt das Game ohnehin.

Verdient Ubisoft diese Vorschuss-Lorbeeren?

Wer „The Division“ verfolgt, kann aber auch wirklich heiß auf das Spiel werden: New York nach einem Biowaffen-Angriff zur Winterzeit. MMO-Shooter der nächsten Generation. Die Überlebenden in einem Kampf auf Leben und Tod verstrickt. Die Grafik der Snowdrop-Engine sieht zum Dahinschmelzen aus. Das Ganze im Tom Clancy-Universum mit harter Recherche. Alles, was man an Infos vom Spiel bekommen hat, klingt herausragend. Die ersten Trailer sind vielversprechend.

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Allerdings: Ubisoft hat in den letzten Jahren einen wackligen Ruf zu verantworten. Und derart gehypte Games, von denen man noch wenig zu sehen bekamen, haben historisch gesehen nicht gerade die besten Chancen, die riesigen Erwartungen zu erfüllen.. Man wird abwarten und vielleicht ein wenig ruhiger in den Startblöcken bleiben müssen. Man kann nur hoffen, dass die Sprinter dort nicht immer noch verharren, wenn der erste Schnee fällt.

Rift knallt uns mit amüsanten und trivialen Statistiken zu, leider nur auf Englisch

Das Free2Play-MMO Rift feiert seinen vierten Geburtstag und steht offenbar auf Zahlen. In einer gewaltigen Inforgrafik erfährt man so ziemlich alles: Wer hat am meisten gespielt? Welches Pet ist das seltenste? Welche Rasse die beliebteste? Welche Klasse mag keiner?

4 Jahre läuft das Ding jetzt, und der härteste Rift-Fan hat fast 700 Tage im Spiel verbracht. Statistiken und Zahlen sind schon was Tolles. Vor allem, wenn man sie in Form einer riesigen Infografik präsentiert.

Gerne hätten wir Euch diese Infografik auf Deutsch gezeigt, aber die Pressemeldung ist „nur auf Englisch verfügbar.“ Den Support für die deutsche Communty hat man bei Rift in den letzten Monaten heruntergefahren, kurz vor Weihnachten sagte man im deutschen Forum etwa, dass man sich darauf einstellen solle, dass das bald geschlossen wird. Man könne den Support nicht mehr gewährleisten.

Gut, das ist bei zahlreichen anderen MMOs genauso, die fangen dann gar nicht erst mit einem deutschen Forum an – aber wenn man Spielern erst was gibt und es ihnen dann aus Kostengründen wegnimmt, schafft das nicht gerade Vertrauen, dass man noch den 8. Geburtstag feiern wird. Andererseits ist es auch verständlich: 4 Jahren sind im MMORPG-Geschäft eine lange Zeit und gerade für Games aus der zweiten Reihe zählen sie wie Hundejahre … oder noch ein bisschen schlimmer.

Aber gut, darum soll es heute nicht gehen. Hier ist die Infografik (auf Englisch):

Rift-Infografik
Quelle(n):
  1. Rift

Final Fantasy XIV: Die Erweiterung Heavensward hat ein Release-Datum

Die erste Erweiterung zum Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV hat ein Release-Datum erhalten. Am 23. Juni soll es soweit sein.

Am 23. Juni soll es für Spieler von Final Fantasy XIV mit „Heavensward“ die erste Erweiterung geben. Das Release-Datum wurde jetzt auf der PAX East in Boston bekannt.

Was die Erweiterung bringen wird, weiß man schon in groben Zügen:

  • Das Level-Cap steigt auf 60 an.
  • Es kommt eine neue Rasse ins Spiel, die reptilischen Au Ra.
Final Fantasy XIV - Au Ra
  • In Final Fantasy XIV wird die Möglichkeit eingeführt, zu fliegen. Darauf freut sich FF XIV-Mastermind Naoki Yoshida übrigens am meisten. Offenbar werden, damit man die neuen Flug-Mounts auch richtig aufsfliegen kann, einige ziemlich “luftige” Zonen entworfen. Die alten Zonen werden wohl nicht für Flug-Mounts angepasst. Das heißt, es wird das Anti-WoW: Fliegen in der neuen Welt, kein Fliegen in der alten.
  • Die Erweiterung führt tiefer in die Region Coerthas, in den Konflikt zwischen Ishgard und Dravania. Hier gibt es eine Menge für Helden zu tun.
  • Genretypisch wird ein Haufen neues Gear kommen. Das soll allerdings keinesfalls so stark sein, das Spieler schon mit 51 umsatteln und ihr altes Endgame-Gear einmotten. Beim Belohnungs-System wird sich Square Enix am Grundspiel orientieren.
  • 20 neue Triple Triad-Karten wird es auch noch geben.
  • Es kommen gleich drei neue Jobs ins Spiel: Der Astrologe, ein Heiler, der auf Karten setzt.  Der Dark Knight, ein Zweihand-Tank, so eine Art Antipaladin. Und der Maschinist, eine Range-DD-Klasse. In Zukunft will man lieber gleich “Jobs” entwerfen, als sich auf die Basis-Klassen zu konzentrieren, wie es heißt. Details, wie man die drei neuen Jobs selbst spielen kann, gibt es noch nicht. Wahrscheinlich starten sie erst mit Stufe 30.

Mit drei neuen Jobs wird der Platz bei Final Fantasy XIV noch enger

Man weiß, so Yoshida in einem Interview mit Massivelyop, dass sich die Spieler mehr Platz in ihrem Inventar wünschten. Das sei aus Datenbankgründen nicht so einfach. Man wird mit der Erweiterung in jedem Fall mehr Retainer zur Verfügung stellen – die dienen in FF XIV neben einigen anderen Sachen auch als eine Art Bank. Im Moment ermittelt man noch, ob man mehr Platz in den Rüstungstruhen schaffen kann.

Das Inventar-System in FF XIV unterscheidet sich vom konventionellen MMORPG-Inventar erheblich: Spieler in FF XIV haben neben einem 100-Platz-Inventar auch noch spezielle Ausrüstungs-Tabs, in denen sie wahnsinnig viele Items mit sich herumschleppen. Sie tragen sozusagen das Gear für alle Twinks mit sich. Das liegt am Multiklassen-System des Games.

Der Trailer gibt Euch einen Vorgeschmack darauf, was Euch in Heavensward atmosphärisch erwartet:

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Diese Versionen von Heavensward gibt es und das ist in der Collector’s Edition

Die Details, wie das mit Versionen der neuen Expansion genau laufen wird, weiß man jetzt auch: Die Vorbestellungen starten am 13. März. Es wird Heavensward in drei Versionen geben: Eine Standard-Ausgabe, die Collector’s Edition und eine „All-in-one“-Ausgabe, hier ist das Grundspiel noch mit drin.

Die Collector’s Edition soll zum Anfassen eine Drachen-Figur, ein “Art Book” und eine Disc mit Trailern und Videos enthalten. An Ingame-Sachen gibt es ein Griffin-Reittier, einen Helm, der dem Dark Knight Cecil aus Final Fantasy IV nachgestaltet ist, und eine “Kain”-Minion.

FF-XIV-Versionen-Heavensward

Der Early-Access für Vorbesteller beginnt am 19. Juni, der offizielle Release am 23 Juni. Die Erweiterung erscheint für PC, Playstation 3 und Playstation 4 – und mit der Erweiterung kommt FF XIV auch endlich auf den Mac. Gerüchte um eine XBox-Version für Final Fantasy haben in den letzten Monaten zwar neue Nahrung bekommen, Definitives gibt es hier jedoch nicht.

Quelle(n):
  1. massivelyop

Dragon’s Prophet: 20 Starterpakete für das Drachen-MMO zu gewinnen

Wir verlosen in Zusammenarbeit mit dem deutschen Publisher Infernum 20 Starterpakete für Dragon’s Prophet, mit denen die ersten Stunden als Drachensammler deutlich entspannter verlaufen sollten!

Letzte Woche sprachen wir über “zweite Chancen” in MMO-Bereich und ob man Spielen erneut Interesse schenken kann, wenn der große Hype einmal abgeklungen ist. Ähnlich war es auch mit Dragon’s Prophet: Am Anfang zählte es als Geheimtipp, doch recht schnell flaute das Interesse ab und der Publisher Infernum rutschte sogar in die Insolvenz. Inzwischen hat man diese herben Rückschläge überwunden, ist wieder zahlungsfähig und versucht wieder mit aller Kraft neue Spieler an sich zu binden. Und was könnte den Einstieg in ein Free-2-Play-Spiel erleichtern, als ein paar kostenlose Items und Boni, um sich möglichst schnell in das Geschehen von Auratia einzuleben?

Was enthält das Paket?

  • Ei von Lichtschimmer – Euer erster Legendäre Drache!
  • Drachengehege-Erweiterung – Erhöht die Anzahl eurer maximalen Drachen, die ihr mitnehmen könnt
  • Drachennest-Erweiterung – Erhöht die Anzahl der Drachen, die ihr insgesamt besitzen und trainieren könnt
  • Anfänger-Erfahrungstrank – Erhaltet 24 Stunden lang zusätzliche Erfahrung!
  • Server Megaphone – Sendet eine Nachricht an den ganzen Server!
  • 1000 Diamanten, um im Ingame-Shop ein wenig zu stöbern!

[intense_blockquote color=”#e0e0e0″]Wenn Ihr eines der 20 Starterpakete gewinnen wollt, hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag und sorgt beim Einloggen dafür, dass ihr eine gültige E-Mail-Adresse angegeben habt, da wir Euch im Falle des Gewinnes sonst nicht erreichen können. Die mehrfache Teilnahme ist natürlich nicht gestattet und sorgt direkt für einen Ausschluss vom Gewinnspiel. Die Teilnahme ist bis zum 12.03.2015 um 20 Uhr möglich. Viel Glück! [/intense_blockquote]

Teilnahmebedingen und Hinweise zum Datenschutz findet ihr hier.

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Ihr habt noch gar keine Ahnung, was Dragon’s Prophet ist?

Dann solltet Ihr einen Blick auf den Dragon’s Prophet Test vom Chef persönlich werfen! Bedenkt dabei aber, dass der Test inzwischen schon 1,5 Jahre auf dem Buckel hat und sich einige Dinge seit dem Release deutlich verbessert haben. Vor allem für Neueinsteiger fühlt sich die Erfahrung “runder” an, aber auch im Endgame gibt es neue Gebiete und mehr Entfaltungsmöglichkeiten für die Charaktere.

Hier eine kurze Zusammenfassung, was sich beim MMO der Runes of Magic Macher zuletzt alles getan hat:

World of Warcraft: Neues Cinematic in der Legendary-Questreihe

Wer in den letzten Wochen fleißig World of Warcraft gespielt hat und darüber hinaus eine gehörige Portion Glück hatte, der nähert sich langsam dem Ende des aktuellen Teils der legendären Questreihe rund um Khadgar, Gul’dan und Garona.

Neben der Halborc/Halbdraenei Garona als Anhänger für eure Garnison und der Aufwertung des Ringes auf Itemlevel 710 gibt es aber noch eine weitere Belohnung, die besonders Lore-Fans wieder bei Laune halten wird. Zum Abschluss der Reihe spendiert Blizzard WoW wieder ein Cinematic, das sich von der Qualität her nahtlos in die anderen Filmsequenzen der Erweiterung einreiht.

Gul’dan hat ‘nen Plan

Die eiserne Horde scheitert. Anstatt Eroberer von Azeroth zu sein, wird sie an allen Fronten zurückgedrängt und die Anführer der großen Clans der Reihe nach eliminiert. Langsam aber sicher macht sich Zweifel unter den Orcs breit und so tritt der Hexenmeister Gul’dan erneut an Grommash heran, um ihm das “Geschenk” des Dämonenblutes zu machen. Doch selbst der Tod seines Sohnes, Garrosh, scheint den eisernen Willen des Kriegshäuptlings nicht brechen zu können – aber seine Mitstreiter schwanken. Wer von Groms ehemaligen Verbündeten als erstes zum gesunden Schluck grünen Dämonensaft greift, erfahrt ihn in diesem Video.

https://www.youtube.com/watch?v=cRIMz9NM24E
Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Destiny: Hüter stehen auf Koop, nicht auf PvP

Auf einer Messe stellte Bungie nun vor, wie sich Spieler im MMO-Shooter Destiny die Zeit vertreiben. Dabei wird ein Part des Spiels nicht so angenommen wie es den Anschein hat.

John Hopson ist bei Bungie für „User Research“ zuständig, er ermittelt also wie die Spieler Destiny wirklich zocken. Zu dem Zweck gab es auf der Messe GDC ein Kuchen-Diagramm, das zeigen sollte, dass doch allen Aktivitäten in Destiny halbwegs gleichmäßig nachgegangen wird, oder? Zumindest ist das der Eindruck, den das Bild erzeugt.

Bild: Kotaku
Bild: Kotaku

Der Kuchen ist eine Lüge!

Auf den ersten Blick sieht ja auch alles schön gleichmäßig aus: 6 Kuchenstückchen, das eine bisschen größer, das andere bisschen kleiner. Da kann sich eine Familie dran satt essen. Der Vater kriegt das größte Stückchen (Story!) und die jüngste Tochter nimmt mit dem Raid-Stückchen Vorlieb – sie isst ja eh nicht viel: Mama, ich hab keinen Hunger.

Nur hat Bungie bei dem Kuchen gemogelt. Denn Story, Patrol, Raid, Strike sind in den Köpfen der Spieler nicht unbedingt verschiedene Sachen, sondern könnten unter dem Aspekt „PvE“ zusammengefasst werden: Das Spiel gegen vom Computer gesteuerte Monster. Raid und Strike wären vielleicht Gruppen-PvE, Patrol und Story wären Solo-PvE. Und Tower sind dann die pazifistischen sozialen Momente im Spiel.

Dem gegenüber steht mit „PvP“, dem Kampf der Spieler untereinander, ein verhältnismäßig kleiner Teil, den man im Diagramm nicht noch weiter in seine Einzelteile zerlegt hat. Dabei gibt’s von denen einige: Control, Skirmish, Iron Banner, die verschiedenen Wochen-Events – da wären die Kuchenstückchen so klein geworden, dass nicht mal eins von Heidi Klums Supermodells davon satt geworden wäre.

Destiny-Sparrow

Spieler haben mit ihrer Forderung nach mehr PvE Recht

Wenn man sich das Kuchendiagramm unter diesem Aspekt anschaut, bestätigt sich das, was viele Spieler Bungie ankreiden und lauthals beklagen: Dem PvP kommt relativ gesehen zu viel Aufmerksamkeit zu.

Als monatliche Events, die Abwechslung bringen, taucht im Moment nur die PvP-Veranstaltung, das Eisenbanner, auf. Auch wöchentliche Abwechslung gibt es nur in Form spezieller PvP-Modi wie Double Skirmish oder jetzt dem Infernomodus.

Außerdem kommen mit den Erweiterungen relativ viele neue PvP-Karten. Auch im Balancing der Waffen orientiert sich Bungie an den Ergebnissen des Schmelztiegels. Darüber können Fans von Automatikgewehren und Handfeuerwaffen gerade ein Lied singen.

Destiny-Team

Es wirkt also auf die Spieler so, als werde viel Zeit in das PvP investiert, obwohl ein Gros der Zocker damit gar nicht so viel anfangen kann. Klar dass hier ein Unruheherd entsteht. Zumal es im PvE noch viele Baustellen gibt.

Und tatsächlich: Wenn man sich das Kuchendiagramm noch einmal anschaut, wäre die Zeit, die Bungie investiert, wohl bei neuen Strikes, Raids oder Missionen besser angelegt. Schließlich verbringen die meisten Spieler ihre Zeit in Destiny damit.

Destiny Monster Action

PvE ist der schmackhafteste Teil von Destiny

Das wirkt auch logisch: PvP-Shooter gibt es nun wirklich genug. In Destiny glänzt vor allem der Koop-Modus, das gemeinsame Spiel gegen Monster, als „Unique Selling Point“, als der Punkt, der Destiny von Konkurrenten abhebt.

Es deutet vieles darauf hin, dass man diese Entwicklung bei Bungie so nicht hat kommen sehen. Jedenfalls nicht in dieser Ausprägung. Gerade den Raids stand vorm Release skeptisch gegenüber und fragte sich, ob Shooter-Spieler den Modus überhaupt annehmen würden.

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Ein halbes Jahr danach kennt man die Antwort: Ja, die Spieler nehmen den PvE-Teil des Games und hier vor allem den Koop-Modus an und wollen mehr.

Kann Bungie die Spieler mit besserem Köder in den Schmelztiegel locken?

In der näheren Zukunft wird Bungie weiter in das PvP investieren. Destinys Entwickler haben bereits angekündigt, den PvP-Modus mit besserem Loot, einer größeren Auswahl an Karten und mehr Modi attraktiver und abwechslungsreicher gestalten zu wollen. Die nächste größere Sache, das ausstehende monatliche Event „Trials of Osiris“, ist auch für PvP-Spieler gedacht. Hier soll es auch die bislang seltenste Waffe in Destiny, das Scoutgewehr “Schicksal aller Narren” geben. Fragt sich, ob man damit Erfolg haben und mehr Spieler in den Schmelztiegel locken kann. Aber wenn nicht mit Loot, mit was dann?

Wobei die Spieler nichts dagegen hätten, wenn mehr PvP-Content käme, solange sich bei den Aspekten des Spiels, in denen sie rumhängen, etwas tut. Hier ist seit Anfang Dezember nur wenig passiert. Der Shooter-Trend, miteinander zu zocken und sich nicht gegenseitig das Licht auszupusten, braucht neues Futter.

League of Legends: Riot erhöht die Preise – kein Grund zur Panik!

Die Community von League of Legends hat, nun ja, nicht den besten Ruf. Die Aufgabe von Managing-Director Errigal dürfte deshalb nicht leichter ausgefallen sein: In Zukunft bekommt man weniger RP für sein hart erarbeitetes (Taschen-)Geld!

Weniger RP für echtes Geld

Errigal hat offiziell bestätigt, dass man ab dem 20. März 10 Prozent weniger RP für sein Geld erhält. Grund dafür seien etwaige wirtschaftliche Angleichungen an andere Länder. In einem FAQ beantwortet der Riot-Mitarbeiter alle relevanten Fragen. Dies ist die erste indirekte Preiserhöhung seitens Riot seit dem Start von League of Legends. Ein Schelm wer dachte, dass die Community wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen würde – nein – im Kommentarbereich liest man Sätze wie “Nie wieder RP kaufen”.

Dabei ist diese Art der Preiserhöhung sogar kundenfreundlich. Spieler, die noch vor dem 20. März RP kaufen, droht kein Wertverlust. Anders, als wenn die Preise von Skins und Champions erhöht wurden wären.

Quelle(n):
  1. leagueoflegends.com

Destiny weiter in der Erfolgsspur: Neue Preise, neue Millionen

Bungies MMO-Shooter Destiny ist weiter in der Erfolgsspur. Im Januar verkaufte sich das Game digital wie geschnitten Brot und Preise gab es auch wieder.

Im Januar war Destiny, laut einer Statistik von Super Data Research, der US-Titel, der sich digital auf den Konsolen weltweit am drittmeisten verkauft hat. Vor Destiny liegen mit Grand Theft Auto und Call of Duty zwei etablierte Franchises in ihrer xten Ausgabe. Das ist schon eine ziemliche Leistung für ein Spiel in fortgesetztem Alter, das eine Franchise erst begründen muss. Wobei das wohl gut funktioniert.

Destiny-Digital-Verkauf-Januar

Scheint so, als kommen auch nach Weihnachten noch frische Spieler zu Destiny.
Auch Preise gab es wieder, bei der Entwickler-Konferenz GDC zeichneten Branchenkollegen das Team um Destiny mit dem Preis für die beste Technik aus, den Preis für das Spiel des Jahres holte sich einmal mehr Shadow of Mordor. Hearthstone wurde für das beste Design geehrt, Elite: Dangerous räumte den Publikumspreis ab.

Das sind gute Nachrichten, die den bisherigen Trend fortsetzen und bestätigen. Dazu kommen noch die beeindruckenden User-Zahlen, die Bungie auf der GDC verriet.

Crowfall: Kickstarter Kampagne knackt die 1 Million Dollar Marke

Innerhalb einer Woche hat ArtCraft Entertainment mit ihrer Kickstarter-Kampagne zum Fantasy MMO Crowfall die 1 Millionen US-Dollar Marke geknackt. Durch die Überfinanzierung wurden die ersten Stretch-Goals erreicht und gleich weitere hinterhergeschoben.

Das kleine Entwicklerstudio ArtCraft Entertainment benötigte für die Realisierung ihres MMO-Projektes Crowfall zusätzlich 800.000 US Dollar. Die Gründer J. Todd Coleman und Gordon Walton setzten dabei auf eine Kickstarter Kampagne, um unabhängig zu bleiben und speziell für die Zielgruppe zu entwickeln. In “Rekordzeit” von zweieinhalb Tagen erreichte man das gesteckte Crowdfunding-Ziel.

Crowfall Kickstarter 1 Million

Heute, rund eine Woche nach dem Kickstart, wurde die magische 1 Millionen US-Dollar Marke geknackt und das erste von den Entwicklern gesetzte Stretch-Goal erreicht. Dadurch erhalten die Zentauren weibliche Gesellschaft und mithilfe eines weiteren FX Artist sollen die Partikeleffekte verbessert werden. Da die Kampagne noch 19 weitere Tage läuft, haben die Entwickler die nächsten Stretch-Goals gesetzt.

Ab einer Summe von 1,3 Millionen US-Dollar finden spezielle Mounts und Karawanen den Weg ins Spiel. Je nach Pledger-Level gibt es das Reittier in verschiedenen Ausführungen:

  • Mit dem Backer Status erhaltet ihr das magische Quarterhorse.
  • Als Bronze-Patron erhaltet ihr neben dem Quarterhorse auch das Warhorse.
  • Ab dem Silber-Patron gibt es neben den beiden Pferdchen zuvor das magische Nightmarehorse.
Crowfall Kickstarter Stretchgoals

Außerdem gibt es für alle Backer die Statue des Allvaters für das eigene Königreich vorausgesetzt es kommen bis zum Ablauf der Kampagne 12.000 Unterstützer zusammen.

Sollten bis zum Ablauf der Kampagne am 26. März die aufgeführten Stretch-Goals vorab erreicht werden, haben die Entwickler von Crowfall bereits weitere im Petto.


Wenn ihr mehr über das AAA-MMO erfahren möchtet, schaut doch mal unsere Vorstellung zu Crowfall an.

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Quelle(n):
  1. crowfall.com