Zum Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront findet im Moment eine kleine Alpha statt. Die Verschwiegenheitserklärung sehen die Teilnehmer wohl als lockere „könnte“-Bestimmung.
Mit Spannung wird Star Wars: Battlefront für den November erwartet. Da soll es auf Playstation 4, XBox One und dem PC erscheinen, gerade findet eine begrenzte Alpha für den Titel auf dem PC statt. Spieler, die daran teilnehmen, sind eigentlich zur Verschwiegenheit verpflichtet, aber das scheint einige nicht wirklich zu interessieren.
Man beachte den “Stick to NDA, Kid”-Hinweis auf diesem geleakten Screen.
Binnen kurzer Zeit waren Listen mit den Waffen und Schiffen online, die sich in der Datenbank der Alpha fanden, die finden sich etwa im Forum von Neogaf.
Es gibt eine Vielzahl von Screenshots, einige Videos schon. Electronic Arts versucht links und rechts die Sache unter Kontrolle zu kriegen, Videos aus dem Netz zu nehmen und einen Live-Stream aus der Alpha hat man, wie Pc Gamer weiß, mittendrin schon live unterbrochen.
Aber was sagen uns die Leaks? Bis jetzt fallen den Teilnehmern vor allem klare Menü-Strukturen auf. Alles sehe sauber und stylish aus, lobt man. Auch die Grafik und Performance sei stark. So ein bisschen gebricht es dem Titel wohl noch an genau der Seele und dem „Star-Wars-je-ne-sais-quoi”, die man in Interviews immer wieder beschwört. Aber es ist ja auch noch eine Alpha.
Auch deutsche Seiten leaken mit: Den Screen gibt’s von der PcGamesHardware.
Leaks aus der Alpha
Das hier sind die Waffen
E11
A280
DH17
DL44
DLT19
DLT20a
EE3(most likely for Boba Fett Only)
Rocket Launcher
SE14c
T21
Das hier sind die Schiffe:
T-65 X-wing
Tie Fighter
Lambda Shuttle
Y-wing
Tie-Bomber
Corellian Corvette
Nebulon B Frigate
ISD (Imperial Star Destroyer)
Mon Calamari Capital Ship
Home One (Admiral Ackbar’s Ship)
ATST
AT-AT
Tie Interceptor (bislang nur als Link gefunden, wahrscheinlich nicht in der Closed Alpha)
74-Z Speeder Bike (bislang nur als Link gefunden, wahrscheinlich nicht in der Closed Alpha)
Wäre wahrscheinlich besser gewesen, Electronic Arts hätte den Client mit einem “Wasser-Stempel” versehen, mit dem sich das Material zu einem bestimmten Client zurückverfolgen lässt. Dann passiert sowas in der Regel nicht. Aber nun gut, so gibt’s wenigstens was zu gucken.
Der MMO-Shooter Tom Clancy’s The Division umreißt die Geschichte der Dark-Zones in einem Trailer. Das MMO fühlt sich den Szenarien des Thriller- und Weltuntergangs-Spezialisten Tom Clancy verbunden.
Die Dark Zones bestimmen seit einigen Wochen die Diskussion um „The Division.“ Es scheint klar: Da hat man Material vorbereitet, eine Demo gemacht, das ist ein Gameplay-Aspekt und Vertrauen, Adrenalin und Verrat, den andere Spiele so nicht haben und von dem man sich viel verspricht. Da möchte man bei Ubisoft möglich viel darüber reden..
Wie die PvE-Zonen mit einem Schuss PvP in der „Welt von Division“ entstanden sind, verrät uns jetzt ein Story-Trailer, der zeigt, warum die Armee diese Zonen aufgeben und dabei wertvolle Ausrüstung zurücklassen musste.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Story basiert auf Tom Clancy, dem Meister der Untergangs-Szenarien
Die ganze Story von „The Division“ orientiert sich an den Plots des Romanautors Tom Clancy. Von ihm wurden auch einige Stoffe verfilmt. Der mittlerweile verstorbene Thriller-Autor beschwor in seinen Romanen oft globale Katastrophen, die zur allgemeinen Stimmung der jeweiligen Zeit passten. In den 80ern war das die Gefahr eines Atomschlags durch ein U-Boot der bröckelnden Sowjetunion (Jagd auf roter Oktober). In den 90ern ein Anschlag auf ein Sport-Event durch eine schmutzige Bombe („Der Anschlag“).
Da scheint in unserer Zeit die Bedrohung durch ein Virus naheliegend, das die Zivilisation zerbröselt, Gesellschaftsstrukturen auflöst, das zivilen Leben zum Erliegen bringt und uns aus der Bequemlichkeit des 21. Jahrhunderts reißt.
Der neueste Kinofilm, der auf Tom Clancy basiert, [Spoiler, Spoiler] spielt übrigens mit der Idee einer globalen Finanz-Katastrophe, die von Terroristen herbeigeführt wird: Wahrscheinlich noch moderner, aber als MMO wohl keine Millionen-Idee.
Beim Survival-MMO H1Z1 stand letzte Woche eigentlich ein Server-Wipe an, der wurde aber verschoben.
Mit den Patch-Terminen bei H1Z1 ist es ein bisschen wie mit der Deutschen Bahn während eines Streiks: Da sind die Zeiten mehr so allgemeine Willensbekundungen und die Ausnahme wird zur Normalität.
„Normalerweise“ patcht man dienstags die Live-Server, donnerstags den Test-Server. In der letzten Woche stand ein „Wipe“ an, da der neue Patch mit den Militärbasen die Karte so sehr verändern würde, dass man einen Karten-Wipe beim Entwickler-Team für nötig befand. Man wollte das eigentlich schon Dienstag bringen, dann hat man sich für den Donnerstag entschieden. Und jetzt hieß es: Das wird uns doch zu knapp, auf dem Test-Server sind Probleme aufgetaucht und das Independece-Day-Wochenende steht vor der Tür: „Wisst Ihr was, wir machen das lieber nächste Woche.“ Aber dann wirklich.
Man wollte schlicht nicht riskieren, eine Version herauszubringen, die unspielbar war – und das während eines Feiertags-Wochenendes in den USA, an dem viele Fans von H1Z1 Zeit zum Zocken finden,
Das ist der Pre-Patch-Stream zum eigentlich für den Donnerstag geplanten Patch, der stellt unter anderem den neuen Team-Modus für die Battle Royale vor:
http://youtu.be/GFBNaqsVojw?t=1m28s
Das Survival-MMO H1Z1 befindet sich zurzeit im Early-Access auf Steam für den PC; zum Release soll es dann ein Free2Play-Titel werden, der auch auf der Playstation 4 erscheint.
Beim MMO-Shooter Destiny wollen die Entwickler am Dienstag vorstellen, wie sie Veteranen ehren wollen. Außerdem erklären sie, warum das Juli-Eisenbanner einen Stotterstart hingelegt hat.
In den letzten Wochen ein dominantes Thema um Destiny: Wie behandelt man Neueinsteiger, wie Veteranen mit „König der Besessenen?“ Spieler, die sich die “Rundum-alles-drin”-Collectors Edition kaufen, erhalten Emotes, exotische Klassengegenstände und Shader. Bei Bungie hieß es, als die Veteranen sich benachteiligt fühlten: „Ihr bekommt etwas Besseres!“
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bislang war noch nicht die Rede davon, was das „Bessere“ genau sein soll. Am Dienstag, dem 7.7., feiert Bungie seinen alljährlichen „Community-Tag“ und will zu diesem Anlass erklären, wie Veteranen „exklusiven, permanenten Legenden-Status“ erhalten sollen.
Das Bild eines Emblems hat man ebenfalls gepostet.
Steht eine Überarbeitung des Eisenbanners an oder stotterte Saladin wegen Wartungen?
Bei Bungie antwortet man etwas kryptisch auf diese Probleme. Man sagt, man arbeite mit der Zukunft im Auge und habe „hinter den Kulissen“ einige Möbel gerückt und sich nun daran unerwartet den Zehn gestoßen.
Dann habe man Saladin wieder in einen früheren Zustand der Großzügigkeit zurückgesetzt und das Problem gelöst.
Mein MMO meint: Ob dieses „Möbelrücken hinter den Kulissen“ irgendwelche spieltechnischen Auswirkungen fürs Eisenbanner hat oder ob es sich um Arbeiten an anderen Bereichen des Spiels handelte, durch die Saladin in Mitleidenschaft gezogen wurde, weiß man nicht. Eine Überarbeitung des Eisenbanners wäre im Moment durchaus sinnvoll. Um es salopp zu sagen: Das Juli-Eisenbanner stinkt gegen die Trials of Osiris grade ziemlich ab.
Es ist aber wohl am wahrscheinlichsten, dass während der letzten mehrstündigen Wartungen irgendetwas passiert ist, das Saladin negativ beeinflusst hat und Bungie merkte das erst, als das Event live ging.
Das nächste Free2Play-MMO aus Asien Cabal 2 ist vor wenigen Tagen online gegangen. Wie sind die ersten Eindrücke zum Titel?
Cabal 2 ist ein Free2Play-MMO mit Action-Elementen. Cabal 2 ist schon seit einigen Jahren in Korea auf dem Markt, seit zwei Tagen auch hier im Westen spielbar. Offenbar gab es zum Start einen Ansturm auf den Free2Play-Titel, der Publisher hier im Westen hat schon die Serverkapazität erhöht.
Offiziell ist das Spiel in einer Open Beta, sollten keine super-heftigen Exploits auftauchen, ist während dieser Phase kein Wipe geplant.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Reaktionen auf das Game sind auf westlich ausgerichteten MMO-Seiten eher verhalten. In den Kommentaren kritisiert man vor allem die dürftige Übersetzung ins Englische. Fans des Asia-MMO-Genres im Free2Play-Bereich finden sich auf solchen Seiten aber für gewöhnlich nicht – das Spiel hat etwa auf Facebook durchaus eine Community, die dem Launch in den letzten Monaten mit Freuden entgegensah. Wobei auch die sich sicher gewünscht hätten, es wäre deutlich früher nach Europa gekommen.
Der Youtuber TheHiveLeader hat das MMOin einem Video kurz besprochen, es erinnert ihn stark an Echo of Soul oder eine Reihe von anderen Asia-Titeln der letzten Zeit … ist schon bisschen bissig und grenzt an Satire, aber gibt einen Eindruck zum Spiel und er lobt zumindest ein bisschen das Kampfsystem:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Für die Macher von LEGO Minifigures war der Umstieg von Free2Play auf Buy2Play ein wichtiger Schritt. Im Interview spricht man sogar von einer regelrechten Erlösung, die den Entwicklern die Arbeit angenehmer macht.
Es ist einfacher ein gutes B2P-Spiel zu machen
Die meisten MMORPGs gehen den – inzwischen leider – traditionellen Weg von Pay2Play auf Free2Play, sobald der erste Hype verraucht ist. Bei dem kindergerechten MMO LEGO Minifigures ist man einen anderen Weg gegangen und hat aus dem Free2Play-Bezahll-Modell ein “Kauf-Modell” gemacht. Das Spiel ist seit einigen Tagen unter anderem bei Steam im Verkauf. In einem Interview wurden einige interessante Punkte angesprochen, die auch auf andere Spiele Rückschlüsse ziehen lassen.
Neuer Content muss nun nicht mehr hinter “Paywalls” versteckt werden.
“Man fühlt sich schmutzig, wenn man ein Spiel entwickelt, welches auf Mikrotransaktionen basiert”, ist eine der deutlichsten Aussagen. Man müsse Content hinter bestimmte Hürden setzen, denn man will mit dem Spiel Geld verdienen. Nach der Umstellung wäre dies kein Problem mehr, denn man kann sich einfach darauf konzentrieren “überragende Inhalte” zu entwickeln, ohne über neue Finanzierungsmöglichkeiten nachsinnen zu müssen.
Darüber hinaus sei es deutlich einfacher, ein gutes B2P-Spiel zu entwickeln, als ein gutes F2P-Spiel. Nur verständlich, wenn man die Kunden nicht in erstklassig (zahlend) und zweitklassig (umsonst) einordnen muss.
Gerade bei einem Spiel für Kinder scheint die Umstellung sinnvoll gewesen zu sein. Viele Eltern wollen keine monatlichen Beiträge bezahlen oder ihre Kreditkartenangaben für ein Onlinespiel herausgeben.
Zur Stunde am 3.7. ist das Playstation-Netzwerk PSN für viele nicht zu erreichen. Playstation-Spieler können daher auf Online-Games wie etwa Destiny, The Elder Scrolls Online oder Final Fantasy XIV nicht zugreifen.
Vor etwa 40 Minuten, gegen 20:10, berichteten US-Seiten, der Netzwerkdienst PSN sei ausgefallen. Und das pünktlich zum 3-Tage-Wochenende in den USA. Dort begeht man morgen am 4. Juli den Nationalfeiertag „Independence Day“, bekannt aus Film und Fernsehen, dann mit Aliens und Will Smith. Normalerweise ist das aber deutlich friedlicher mit Festivitäten, Nationalstolz, Barbecue, Feuerwerk, Picknick und Sommer-Atmosphäre.
Ab dem 8. Juli beginnt die offene Beta von SMITE auf der Xbox One. Wer bisher auf dem PC gespielt hat, kann seine Accounts verschmelzen, sollte aber vorher noch ein paar kostenlose Skins abgreifen, um sich Aufwand zu ersparen.
4 Skins gibt’s für lau
Smite-News schreiben sich quasi von selber.
Insgesamt 4 Skins gibt es momentan in Smite, für die man keinen großen Aufwand betreiben muss, um sie zu ergattern. Da bei einer Verschmelzung (“Merge”) des PC- und Xbox-Accounts alle Skins übertragen werden, sollten die alternativen Götterdesigns so früh wie möglich freigeschaltet werden. Einen der vier Skins kann sogar nur mit der PC-Version erhalten und ist – nach aktuellem Stand – für immer verloren, wenn er nicht vor dem Merge aktiviert wird.
Das Erlangen der Skins ist ausgesprochen einfach; fast immer muss man nur den verschiedenen Social Media-Kanälen von SMITE folgen.
Dieser Apollo-SKin kann aktuell nur auf der PC-Version erlangt werden.
Für Water Dancer Nu Wa genügt es, den offiziellen SMITE-Youtube-Kanal zu abonnieren. Der Solar Eclipse Ra wartet auf all jene, die Smite auf Facebook ein Like geben und Stalker Artemis winkt, wenn Ihr dem Spiel auf Twitter folgt.
Einzig und allein der Curse Apollo kann nachträglich nicht mehr auf der XBox erlangt werden. Für ihn muss man 5 Spiele am PC absolvieren, während das Programm “Curse Voice” aktiv ist.
SMITE ist ein Moba, das im Gegensatz zu anderen Vertretern des Genres aus der 3rd-Person-Sicht gespielt wird. Mehr zum Geprügel der Götter auf unserer SMITE Themenseite.
Ein paar Vögelchen haben gezwitschert: Die nächste Erweiterung für Blizzards Kartenspiel “HearthStone” ist bereits in der Mache und wird in nur wenigen Wochen enthüllt. Wie gewohnt lassen die Hersteller Fans erst mal etwas im Dunkeln tappen.
Die Fanfare des Kreuzzuges
Einige Journalisten erhielten in den letzten Tagen ein ganz besonderes Paket von Blizzard: Eine altertümliche Schriftrolle, deren Verpackung beim Öffnen auch noch eine ritterliche Fanfare abspielte. Die Nachricht liest sich wie die Einladung zu einem ritterlichen Turnier – und da gibt es nur eines, das in World of Warcraft große Bekanntheit erlangt hat: Das Turnier des Argentumkreuzzuges in Nordend.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Gerüchteküche brodelt und viele Fans überlegen sich bereits, was die neue Erweiterung enthalten könnte. Sollte Blizzard dem bisherigen Modell folgen, steht nun wieder eine große Kartenerweiterung an, wie vor knapp einem halben Jahr “Goblins vs. Gnomes”. Thematisch bietet ein Turnier – und vor allem das Argentumturnier – viele neue Möglichkeiten, so könnten bspw. “Ritter” als neuer Kartentyp eingeführt werden. Zusammen mit all den Widersachern, wie etwa dem schwarzen Ritter oder den Val’kyr-Schwestern, würde das Potenzial für viele Karten bieten.
Ob an dieser Theorie etwas dran ist, werden die kommenden Wochen zeigen. Wir halten Euch natürlich auf dem Laufenden, sobald es neue Details gibt – spätestens am 22. Juli, denn dann soll laut der Schriftrolle die Ankündigung erfolgen.
Beim MMO-Shooter Destiny ist nun öffentlich bekannt geworden, wie Spieler die „Exklusiv“-Codes auf den Red-Bull-Dosen bekommen, ohne die Dose zu öffnen.
Im Moment läuft eine „Exklusiv-Aktion“ von Red Bull und Destiny in den USA. Wer eine Dose des Energy Drinks in der Supermarktkette 7-Eleven erwirbt, kann die Lasche von der Dose ziehen, seinen Code lesen, den Energy-Drink schlürfen, ins Netz gehen, den Code bei Bungie eingeben und erhält dafür einen EXP-Bonus oder Zugang zu einer exklusiven Quest in der virtuellen Welt von Destiny. Die speziellen Dosen gibt es tatsächlich nur in den USA und es ist für europäische Spieler etwa fast unmöglich, an solche Codes zu kommen. Außer über Giveaways oder irgendwelche Aktionen von Nordamerikanern.
Zu simpler Code … da muss man nun kein Mathematiker für sein
Der Code auf diesen Dosen scheint aber so simpel zusammengesetzt zu sein, dass schon nach wenigen Stunden auf reddit die ersten „Ideen“ auftauchten, wie man diesen Code sozusagen „händisch“ generieren kann. Nach dem Motto: Das sind soundsoviel Ziffern, da müssen nur die und die vorkommen und dann gibst du das ein und der Code funktioniert auch.
Kurz danach meldeten die ersten: „Ich hab mir gleich 5 besorgt!“
Auf reddit wurde dieser Trick gelöscht. Wie aber jeder weiß: Man kriegt so etwas nicht mehr aus der Welt. Im Gegenteil: So was ist dann “geheim”, “verboten” und “ein heißer Trick” und breitet sich gerade deshalb so schnell aus wie Schmuddelhefte auf einem Schulhof.
Daher konnte man auch im deutschsprachigen Raum den “Trick” oder Anspielungen darauf in den vergangenen Tagen immer wieder lesen. In verschiedenen Facebookgruppen oder auch auf unserer Seite.
Wir haben das einige Male gelöscht, aber nicht weil wir Spielverderber sind, sondern weil es auch Verlierer bei der Aktion gibt.
Denn das Problem ist: Wer so eine Dose kauft und einen Code eingibt, den ein anderer Spieler „zufällig“ mal selbst gebildet hat, der erhält dann keinen Code, sondern guckt in die Dose. Denn sein Code ist ja schon eingelöst worden. Das ist also im Prinzip ein „händischer“ Key-Generator, mit dem man anderen Leuten Codes stiehlt. Leuten, die dafür eine Dose Red Bull gekauft haben.
Deshalb sagen auch wir: Tut das nicht.
In eigener Sache: Darum berichten wir erst jetzt darüber
Die Berichterstattung über so etwas ist immer heikel, denn wer darüber berichtet, der macht letztlich auch Werbung dafür und fördert es indirekt. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, nicht über das Phänomen zu berichten, bis es „allgemein“ bekannt wird – also bei “offiziellen” Seiten auftaucht, die man über Google findet. Genauso sind wir mit dem „Lan-Kabel-Trick“ bei Crota verfahren. Eine ideale Verfahrensweise bei solch schwierigen Themen gibt es wohl nicht.
Heute Mittag hat die erste, große deutsche Gaming-Seite über den Kotaku-Artikel berichtet. Also haben wir uns dazu entschlossen, die News auch zu bringen.
Wir hoffen, Ihr habt für unsere Haltung Verständnis.
Eine gute Sache hat es zumindest, dass es nun bekannt ist: In den letzten Tagen machten auch schon Beiträge die Runde, wie: „Da verkauft einer Red-Bull-Codes aus den USA für 4 Euro!“ Kann gut sein, dass mit dieser Methode einige bereits Geld gemacht haben. Nun ist wenigstens jeder auf demselben Wissensstand.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei World of Warcraft soll der Patch 6.2. der letzte der Erweiterung „Warlords of Draenor“ gewesen sein. Nach 7 Monaten ist das AddOn dann schon auserzählt. Bei Blizzard glaubt man, die Spieler wünschten sich das so. Unser Autor Schuhmann sieht das anders.
Dass Blizzard sich sowas als „Bezahl-MMORPG“ leisten kann, während sich die meisten anderen den Hintern aufreißen, alle 3 Monate etwas Neues zu bringen, ist schon eine Skurrilität, die nur mit der Ausnahme-Stellung von World of Warcraft begründet werden kann. Die meisten WoWler scheinen einfach nichts anderes zu kennen und nichts anderes zu erwarten.
Aber auch die nervt es, wenn 11 Monate lang nichts geht, außer Siege of Ogrimmar, Drachenseele oder ICC zum 400. Mal durchzurennen, bis auch der letzte Twink sein Equip beisammen hat, das er zum Start der nächsten Erweiterung für 13 Gold an den schief grinsenden Gebrauchtwarenhändler im zweiten Quest-Dorf der dritten neuen Zone verhökert.
Und Hey, wir wollen gar nicht auf die Geschichte mit dem Diablo-Jahrespass eingehen und dem „Kauft doch ein Jahr WoW-Abo, wir geben Euch noch Diablo III mit drauf. Und hey, guckt Euch die tollen Bilder von Mists of Pandaria an! Wir sagen zwar nicht, dass das in den nächsten Monaten kommt, aber die Bilder sehen schon echt so aus, als wär’s bald fertig, oder nicht?“ – und dann kommt ein Jahr lang nix und Mists of Pandaria erscheint erst, als der Jahrespass schon ausgelaufen ist … also diese Geschichte, zu der wollen wir gar nichts sagen.
Deshalb ist seit Jahren das große Thema bei World of Warcraft und Spielerwunsch Nummer Eins: Öfter was Neues! Kürzere Content-Dürren. Nach dem Ende eines „Add-Ons“ soll das nächste früher starten. Das verspricht man schon seit Jahren.
Blizzard erfüllt nun diesen Wunsch auf die Spieler-unfreundlichste Art, die einem einfällt: Indem man einfach die Länge eines AddOns deutlich verkürzt und dann sagt: Ja, das habt Ihr Euch doch gewünscht!
Der zweite Raid Schwarzfelsgießerei, der noch zum ersten Tier gehörte, hatte mit dem Patch nichts zu tun, sondern war schon lange fertig, wurde nur zurückgehalten.
Patch 6.1. zählt nicht – 6.2. wird der einzige Content-Patch für Warlords of Draenor bleiben.
Die Logik Blizzards: Content-Dürren sind früher vorbei, wenn sie früher anfangen!
Die Logik hinter Blizzards neuer Strategie: Ja, wenn Spieler schneller neue Erweiterungen wollen, dann haben wir natürlich viel weniger Zeit, um in einer Erweiterung zu bleiben und dort Spiel-Inhalte zu liefern. Ist doch logisch, oder?
Dazu sag ich: Was?! Die Leute haben sich doch die nächste Erweiterung immer nur deshalb gewünscht, weil dann am Ende (bei einem Bezahl-MMO!) ewig lang nichts Neues kam. Wenn zwischen Siege of Ogrimmar und dem Start vom Warlords of Draenor noch zwei andere Content-Patches gekommen wären, dann hätte sich keiner beschwert. So macht es übrigens Final Fantasy XIV vor, da lagen zwischen dem letzten Inhalts-Patch des Grundspiels und der ersten Erweiterung nur drei Monate. Und weder die neue Erweiterung, noch das Grundspiel kamen zu kurz.
Die WoW-Spieler haben immer „mehr Content“ pro Erweiterung gefordert und kürzere Pausen zwischen den neuen Spiel-Inhalten.
Jetzt zu sagen: Ja, die Content-Dürre bleibt, sie fängt nur 7 Monate nach dem Start der Erweiterung an und nicht 13 Monate danach, dafür ist dann aber auch schon das nächste Add-On nach anderthalb Jahren fertig und nicht nach zwei. Ja hallo? Was ist das denn für eine Logik und für eine Milchmädchenrechnung? Man gibt den Spielern irgendwie, das was sie wollen, und kassiert dann früher die nächsten 40 Euro für die Erweiterung, oder wie?
Die Länge der Phasen ohne neue Spielinhalte waren schon immer das Problem, nicht die Länge der Erweiterungen an sich.
Aber hat das nicht auch was Gutes?
Klar, ein paar Hartgesottenen kann es gar nicht schnell genug gehen, bis die nächsten 10 Level gemacht werden und die Story wieder vorangeht. Das sind dann die Spieler, die nur für die Level-Phase und das Hochquesten in einer neuen Erweiterung spielen und denen die „Content-Patches“ im Prinzip egal sind.
Aber wer zum Geier sagt denn, dass man das nicht auch innerhalb einer Erweiterung hinbekäme. Wer hindert Blizzard daran, zu sagen: Mit 6.3. machen wir eine neue Zone und bringen die Story ordentlich voran? In anderen Spielen ist das ja auch möglich.
Aber vor allem: Wer hindert Blizzard daran, zu sagen: Wir wissen, Euch ist 10 Monate langweilig, bis die nächste Erweiterung kommt. Hier wir haben noch ein Team angesetzt, dass ein Raid-Tier außer der Reihe gemacht hat? Und Überraschung: Diesmal sind es noch nicht mal Trolle!
Die Spieler akzeptieren hier völlig willkürlich gesetzte Maßstäbe von Blizzard, was zu einem Content-Patch gehört und was nicht. Dabei ist eines der Hauptargumente für ein Bezahl-Modell ja sogar, dass man so schneller und besser neue Spiel-Inhalte liefern kann. Genau für diese Content-Patches sind die 13 Euro im Monat da. Nicht dafür, dass ein Team für eine neue Vollpreis-Erweiterung schuftet.
Einige der AddOn-Fans freuen sich jetzt sogar: Endlich ist Draenor fertig und wir können mit der nächsten Erweiterung starten. Ja, hallo: Ihr habt aber voll dafür bezahlt? Das ist doch so, als würde man 15 Euro für einen furchtbaren Kinofilm bezahlen und am Ende sagen: Wenigstens war er kurz! Lass uns in den nächsten gehen!
Die Hackebeil-Lösung
All die Jahre dachte man: Blizzard wird das Content-Problem durch mehr Content lösen. Nicht durch eine etwas andere Einteilung.
Das ist so, als beschwert sich eine sechsköpfige Tisch-Runde, die jeden Mittwoch ins “Glückliche Rind” geht, dass der Gastwirt mittwochs immer nur genug Fleisch für 3 Portionen Steak hat, man will aber 6. Und der Wirt löst das Problem, indem er aus den 3 Portionen mit dem Hackebeil 6 macht und die dann serviert.
Ja, „irgendwie“ ist das Problem gelöst, aber jetzt hat jeder nur noch die Hälfte auf dem Teller. Eigentlich wollten die Gäste, dass der Wirt mehr Steaks macht!
Das Interview, um das es nun geht:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Fazit – wie immer: Blizzard kommt mit allem durch, braucht dringend Konkurrenz
Bei jeder Kleinigkeit in anderen Spielen finden sich aufgewühlte Spieler, die „Abzocke! Abzocke!“ schreien. Bei Blizzard wird das aller Voraussicht nach nicht passieren.
Dennoch: Ein „absichtliches“ Missverstehen der Spieler in Richtung: Wir bringen schneller Content, indem wir die Erweiterungen kürzer machen.Damit würden die meisten anderen Publisher nicht durchkommen.
Es muss mal gesagt werden: Blizzards World of Warcraft braucht seit mindestens 6 Jahren einen starken Konkurrenten im MMORPG-Genre, um die Galeere mal wieder anzutreiben und die Schlagzahl zu erhöhen. Konkurrenz belebt das Geschäft. Konkurrenzlosigkeit an der Spitze ist über so einen langen Zeitraum Gift.
Seit Jahren verspricht man, “mehr Spielinhalte, größeres Team, mehr Entwickler.” Vor jedem Add-On heißt es: Wir haben so Bock drauf, es wird der Hammer, wir gehen so gut gerüstet in die Zukunft.
Und am Ende jedes Add-Ons herrscht Ernüchterung: Wo ist das 50% größere Team? Was macht das grade? Warum macht es nicht einen Patch 6.3. für den September, der uns alle umhaut und der uns alle Warlords of Draenor in guter Erinnerung behalten lässt und dafür sorgt, dass wir mit Freuden das nächste AddOn kaufen?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Survival-MMOs sind derzeit in und garniert man diese zusätzlich mit Dinosauriern, dann scheint man einen Erfolg generiert zu haben, wie die eine Million Verkäufe in etwas weniger als einem Monat des MMO Ark: Survival Evolved beweisen.
Die Early-Access-Version ist sehr beliebt und das, obwohl das Spiel noch nicht einmal fertig ist. Jesse Rapczak, einer der Gründer des Studios Wildcard und Co-Creative Director von Ark erklärt, dass der Start des Kinofilms Jurrassic World sicher einen Teil zu diesem Erfolg beigetragen hat. Das wäre auch Absicht gewesen. Dass man dann noch in die Zeit des Steam-Summer-Sales fiel hat ebenfalls geholfen.
Allerdings glaubt er, dass vor allem Mundpropaganda geholfen habe, Ark so beliebt zu machen. Sehr viele Let’s Player würden Videos zum Spiel streamen und viele interessante Dinge in der Welt anstellen. Den Spaß, den sie gemeinsam mit anderen in ARK haben, per Streaming zu teilen, sei für die Entwickler eine sehr gute Methode, das Spiel in alle Munde zu bringen.
Community ist wichtig
Doug Kennedy, Vizepräsident des Geschäftsentwicklung beim Studio Wildcard, führt weiter aus, dass es für den Erfolg eines Spiels auch wichtig sei, dass man viel mit der Community interagiert. Man würde zuhören und sich das Feedback zu Herzen nehmen. Gefällt einigen Spielern etwas nicht, dann wird man versuchen, es zu ändern. Diese Interaktion ist für eine gesunde Community sehr wichtig.
Hinzu käme auch, dass viele Fans des übel gescheiterten Dino-MMOs The Stomping Lands Ark eine Chance gegeben hätten und das, obwohl man eigentlich befürchtete, dass die geprellten Kunden ihren Zorn an Ark auslassen würden. Außerdem wird angemerkt, dass man zwar häufig mit Rust verglichen werde, dass dieser Vergleich aber eigentlich nicht stimmen würde. Denn Ark wäre kein reines Survival-Spiel.
Es würde auch viel um Abenteuer gehen und man hätte viele Solo-Inhalte, die man nach der Early-Access-Phase noch erweitern möchte. Ark würde eine etwas tiefgründigere Spielerfahrung bieten, als dies die meisten Survival-Games tun. Dazu würde auch gehören, dass man die Spieler motiviert, zusammenzuarbeiten und gemeinsam die Welt zu erkunden und genau das wäre bei vielen Survival-Games nicht der Fall. All dies zusammen würde den momentanen Erfolg des Spiels mit ausmachen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Mit Patch 6.2 scheint die Ära von World of Warcraft: Warlords of Draenor bereits ein jähes Ende zu finden. Cory Stockton, der Lead Game Designer, hat nun verraten, dass die Höllenfeuerzitadelle das Finale des Addons darstellt.
Kein Patch 6.3?
Mit der Einführung des Tanaan-Dschungels wurde gerade erst die Karte von Draenor auf den Stand erweitert, der ursprünglich schon zum Launch des Addons verfügbar sein sollte. Jetzt wurde in einem Interview verraten: 6.2 ist vermutlich das Ende von Draenor.
Die Entwickler achten auch weiterhin darauf, wie schnell die Spieler sich durch die neuen Inhalte arbeiten, und halten es sich offen, eventuell noch einen kleinen Zwischenpatch einzuspielen. Nach aktuellen Planungen stellt die Höllenfeuerzitadelle aber den Abschluss der Handlung Draenors dar. Und dieser lässt noch jede Menge Fragen ungeklärt.
Jetzt wissen wir auch, wo Khadgar so schnell hin verschwindet: In den Sommerurlaub.
Als Begründung für die relativ geringe Anzahl von Patches gibt man die Bemühungen an, schneller neue Addons entwickeln zu wollen. Wenn Erweiterungen zügiger erscheinen sollen, ist es folglich nur verständlich, dass auch weniger Patches zwischen den einzelnen Addons liegen.
Wie die Spieler diese Ankündigung aufnehmen, bleibt noch abzuwarten. Ich persönlich bin schwer enttäuscht von dieser Aussage und kann nur hoffen, dass im Hintergrund schon fleißig am nächsten Abenteuer der World of Warcraft gearbeitet wird. Denn nur zwei Patches in WoD, von denen einer kaum Inhalte brachte und der zweite ein riesiges Grind-Gebiet ist, hinterlassen doch einen sehr faden Beigeschmack.
Es ist mal wieder Freitag und für alle, die in den letzten Tagen der Sommerhitze noch nicht vollständig zerschmolzen sind, haben wir wieder eine kleine Frage. Heute soll es darum gehen, welches MMO ihr Euren Freunden empfehlen würdet und vor allem: Warum genau dieses Spiel?
Welches Spiel überzeugt in allen Bereichen?
Inzwischen gibt es MMOs wie Sandkörner am Meer, wobei der Sand langsam aber sicher in die Unterzahl gerät. Jeder von uns hat auch wohl schon mehr als nur eines dieser Spiele ausprobiert. Gehen wir nun davon aus, dass ihr einen Freund habt, der noch nie ein MMO gespielt hat – welches würdet Ihr diesem Freund ans Herz legen? Und vor allem: Warum genau dieses Spiel?
World of Warcraft steckt voller Spaß – aber begeistert es auch noch komplette Neulinge?
Cortyn meint: Ich musste über diese Frage mal wieder länger nachdenken, als ich vermutet hätte. Das mag zum einen an den Temperaturen liegen, die selbst den Nether kalt erscheinen lassen, zum anderen an den vielen Aspekten, die es zu beachten gibt.
Obwohl ich jahrelang fanatisch World of Warcraft gespielt habe und obwohl ich immernoch denke, dass es ein ungeheuer gutes Spiel ist, bezweifel ich, dass diese Faszination bei “Neulingen” noch ausgelöst werden kann. Zu trivial ist der Großteil der Levelinhalte, zu wenig von den Gebieten und der Handlung bekommt man mit.
Cortyn empfiehlt es, ohne es selbst noch zu spielen: Guild Wars 2, ein Allrounder.
Nein, nach langem Überlegen kam ich zu dem Schluss, dass ich einem Neueinsteiger wohl Guild Wars 2 ans Herz legen würde, auch wenn ich es selber nicht spiele.
Das Leveln macht Spaß und es gibt viel in der Welt zu entdecken. Die Klassen fühlen sich sehr unterschiedlich an und das PvP ist durch gleichwertige Rüstung bei allen Spielern immer fair. Das Fehlen der Holy-Trinity sorgt dafür, dass niemand etwas spielen muss, was er nicht will, nur um Instanzen mitgenommen zu werden.
Die persönliche Story unterhält auch dann, wenn man gerade keine Mitspieler findet. Hinzu kommt auch noch das Preismodell: Einmal für das Spiel bezahlt entstehen keine neuen Kosten, von Addons und möglichen Edelstein-Einkäufen mal abgesehen. Guild Wars 2 bietet aus meiner Sicht zwar nur im PvP die “beste” aller Spielerfahrungen, verglichen mit anderen MMOs, aber das Gesamtpaket ist einfach stimmiger als in anderen Spielen.
Aber das ist nur meine Meinung. Kommen wir nun zu Euch! Welches MMO würdet Ihr Euren Freunden empfehlen und warum? Wäre das vielleicht sogar ein Spiel, das Ihr selber nicht zockt? Was macht Spiel X so viel besser als Spiel Y?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Beim MMO-Shooter Destiny wird am Freitag, dem 3.7., die Ankunft von Xur, dem Agent der Neun, erwartet. Welche exotischen Rüstungen und Waffen verkauft er dieses Mal? Welche Engramme führt er mit sich? Wo steht er?
Für eine Handvoll seltsame Münzen kann der tentakelgesichtige Xur, sozusagen eine Gesichts-Gorgone, einige der besten Gegenstände im Spiel liefern. Exotische Rüstungen und Waffen sind so eine Art X-Faktor in Destiny. Jeder Hüter kann nur eine Rüstung und eine Waffe mit goldenem Hintergrund tragen. Dafür haben die zum Teil „einzigartige“ Eigenschaften, die legendäre Items nicht aufweisen können. Rüstungsteile gelten daher als entscheidend für bestimmte Ausrüstungskonfigurationen, sind da sozusagen die „Eckpfeiler.“
Meist bestimmt dann ein Rüstungsteil die ganze Ausrichtung der Rüstung, die einzelnen Teile sollen einander im Bestfall verstärken. Das heißt, wenn ein Rüstungsteil die „Super“ verstärkt, sollten die anderen Rüstungsteile dafür sorgen, dass der Hüter die Super schneller wieder einsetzen kann.
Da Xur eine Vielzahl von Rüstungen und Waffen mitbringen kann, ist er sozusagen ein „Aufhol-Mechanismus“, der früher oder später dafür sorgt, dass einige der begehrtesten Waffen und Rüstungen jedem in Destiny zur Verfügung stehen.
Ob Bungie bei dieser Methode bleibt, steht in den Sternen. In letzter Zeit hört man in Statements der Entwickler die Begeisterung für exotische Beutezüge, so eine Art „Quest-Reihe“, heraus, an deren Ende Spieler eine exotische Waffe erhalten. Diese Art von Items kann Xur nicht mit sich führen. In Haus der Wölfe kam nun keine einzige neue Waffe für Xur hinzu. Die drei neuen exotischen Waffen erhalten Spieler über einen Beutezug.
Alles zu Xur am 3. Juli, 4. Juli und 5. Juli in Destiny
Wann kommt Xur? Wann ist er weg?
Xur kommt am 3. Juli um 11:00 Uhr in den Turm oder ins Riff. Er verschwindet wieder am Sonntag, dem 5.Juli, ebenfalls um 11:00 Uhr.
Wo steht er?
Xur steht im Hangar – also im Turm.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Kein starkes Angebot, bis auf die Engramme. Man kann sich aber damit trösten, dass die Werte der verkauften Teile relativ hoch liegen. Die Helme haben 130 und 131 – der Maximalwert liegt bei 135/136. Die Brustrüstung hat 171, da liegt der Maximalwert bei 181.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Wer trotz der andauernden Hitze an diesem Wochenende noch World of Warcraft zockt, der sollte sich vielleicht dem Sammeln von Apexis-Kristallen zuwenden. Denn diese gibt es zu Hauf.
Apexis im Doppelpack
Die meisten Arrakoa akzeptieren nur Apexiskristalle als Währung – besitzen dafür aber auch interessante Waren.
Aktuell ist das zweite Wochenends-Event von World of Warcrafts Patch 6.2 im Gange. Nachdem es in der letzten Woche die ersten Zeitwanderungen gab und alte Burning Crusade-Instanzen besucht werden konnten, wartet diesmal ein Buff für alle Spieler. Das Ansammeln von Apexiskristallen ist zwischen dem 3. und 6. Juli vereinfacht, denn alle Feinde besitzen erhöhte Mengen davon. Zwar gibt es keine genaue Auskunft darüber, wie stark der Bonus ausfällt, erste Besuche im Dschungel von Tanaan lassen uns aber von einer Verdopplung ausgehen.
Die Apexiskristalle werden im aktuellen Patch für viele Dinge benötigt. Man kann sie verwenden, um sich raidtaugliche Ausrüstung der Gegenstandsstufe 690 zu kaufen. Sammler können die Währung aber auch in exklusive Reittiere stecken, wie etwa die Zügel der verderbten Unheilsschwinge, für die man stolze 150.000 Kristalle berappen muss.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Erneut wurden zwei Werbespots für Blizzards Kartenspiel HearthStone veröffentlicht. Diesmal steht der kleine, ungeheuer nervtötende Annoy-O-Tron im Mittelpunkt der Aktion und hält seine Widersacher in Schach.
Hallo! Hallo! Hallo!
Wohl jeder HearthStone-Spieler kennt den kleinen Roboter für 2 Manakosten. Mickrige Werte von 1/2, dafür aber Gottesschild und Spott. Egal, wie stark die eigenen Diener auch sind, dieses nervige Monstrum von einem Schrotthaufen muss erst aus dem Weg geschafft werden. Als wäre das alleine nicht nervig genug, verhöhnt es seine Feinde auch noch mit der mechanischen Stimme, die immer wieder “Hallo! Hallo! Hallo!” ruft.
Genau diesem schrecklichen Blecheimer hat Blizzard man nun zwei neue Werbespots spendiert, die nahtlos an die bisherigen Videos anknüpfen. Warum auch Oger mal die Beherrschung verlieren können, und was der Champion von Stormwind von der ganzen Sache hält, das erfahrt ihr hier:
Beim MMO-Shooter Destiny haben die Entwickler von Bungie eine ganze Reihe von Änderungen angekündigt, ohne dabei allzu präzise zu werden. Doch einige neue Informationen über die Erweiterung “König der Besessenen” und die Zukunft des Spiels gibt es.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag erscheint das Weekly Update bei Bungie, so eine Art Brief an die Community. Diesmal läutete der Brief eine neue Phase ein. Man bekam jetzt das Update serviert, das man sich in der letzten Woche versprochen hatte. Bungie wurde konkreter und ging auf die Zukunft ein.
Es wird jetzt jeden Donnerstag um „König der Besessenen“ gehen
In den nächsten Monaten, so heißt es, werde es im Weekly Update um „König der Besessenen“ gehen, die neue Erweiterung, und um Veränderungen an einigen Spiel-Systemen.
Die Erweiterung “König der Besessen” will man nicht als DLC, sondern als Spiel verstanden wissen.
Sie umfasst für jede Plattform:
neue Story-Missionen und Nebenquests. Die sollen erzählen, wie die Hüter das Sonnensystem gegen Oryx und seine Horden verteidigen
eine neue Erzählung mit von der Story getriebenen Cinematics, bevölkert von einer Reihe markanter Figuren
neue exotische Rüstungen und Waffen, neue exotische Quest-Reihen
eine Verbesserung der Ingame-Wirtschaft (damit ist wahrscheinlich die Ressourcen-Struktur gemeint)
eine Überarbeitung des Quest-Systems
eine Verbesserung der Beutezüge
die Zugehörigkeit zu bestimmten Fraktionen
und Endgame-Spielinhalte
Man habe bei Bungie in den letzten 10 Monaten eine Menge gelernt – nicht nur über das Spiel, sondern auch über die Spieler.
Mein MMO meint: Nach den dürftigen Weekly Updates der letzten Woche war das mal wieder ein Knaller. Sooo viel Neues hat man zwar nicht erfahren, vieles Konkrete kannte man schon aus der E3. Das, was man dort nicht erzählt hat, hat man nun in groben Umrissen skizziert. Aber auch jetzt ist noch vieles unklar:
Kommen komplett neue exotische Waffen und Rüstungen? Oder wieder nur eine Handvoll?
Was passiert mit den alten? Wird man die wieder aufwerten können?
Wie viel Spielinhalt steckt in “König der Besessenen?”
Kann der Raid überzeugen?
Wie wird man künftig Waffen leveln und aufwerten können?
Das sind sicher die spannende Fragen.
Aber es ist jetzt klar, dass man einiges von “König der Besessenen” erwarten kann. Die Ansage, das sei ein “Spiel”, keine “Erweiterung” lässt hoffen. Zumindest setzt man sich bei Bungie damit unter Druck.
In Guild Wars 2 müssen Fans für eine Weile auf eines ihrer Lieblingsevents verzichten. Die beliebte Super-Adventure-Box (SAB) wird in den Ruhestand geschickt. Zumindest so lange, bis die Entwickler wieder ausreichend Zeit haben, um sie zu sanieren.
Zu wenig Ressourcen, Konzentration aufs Addon
Für einige ein Albtraum, für andere das Beste an GW2: Pixelige Abenteuer im Asura-Kasten.
Die Begründung für das Fernbleiben der SAB liegt vornehmlich in den begrenzten Ressourcen der Entwickler. Das “Spiel im Spiel” müsste vollkommen überarbeitet werden, bevor die Spieler wieder Spaß daran haben könnten. Da mit den jüngsten Änderungen von Guild Wars 2 auch einige massive Änderungen an dem Physik-System und der Art der Fortbewegung einhergehen, müsste die SAB vollkommen neu gestaltet werden – auch neue, bzw. angepasste Belohnungen müssten sich die Entwickler erst einfallen lassen.
Im Augenblick arbeiten alle Teams mit Hochdruck an der Erweiterung Heart of Thorns – und erst wenn das vollständig abgeschlossen ist, will man sich um die Rückkehr der SAB bemühen. Es könnte also noch eine ganze Weile dauern.
Warum braucht die Felwinters Lüge einen Nachfolger?
Die erste Frage, die man beantworten muss, ist: Warum suchen denn die Leute nach einer neuen Schrotflinte? Die legendäre Felwinters Lüge ist doch immer noch im Spiel. Es gibt sie, wenn auch nicht immer, so doch manchmal im Eisenbanner.
Ja, aber sie ist nicht mehr die „ultimative Schrotflinte.“ Das liegt daran, dass Bungie hinter den Kulissen einiges geändert hat.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Denn die Schrotflinten können seit Haus der Wölfe nicht mehr alle Eigenschaften erhalten, die sie noch zu „Dunkelheit lauert“ erwürfeln konnten. Das heißt die „ultimative Schrotflinte“ Felwinters Lüge kriegt, wenn sie eine „II“ über dem Namen hat, nicht dieselben Eigenschaften hin, wie wenn sie eine „I“ über dem Namen trägt. Da kann man noch so energisch neu auswürfeln.
Daraus folgt übrigens: Ja, es gibt noch “besondere Waffen” in Destiny, die ihr wertschätzen solltet. Das Spiel hat nur keine Lust, Euch das zu erzählen.
Die Felwinters Lüge „I“ mit den nun gestrichenen Perks „Hammergeschmiedet“ und „Feldscout“ ist wohl immer noch das Nonplus-Ultra. Wer die hat, kann sich darüber freuen. Aber die gibt es nun nicht mehr „neu“, sondern nur noch die Felwinters Lüge II und die ist tatsächlich einer anderen Schrotflinte minimal unterlegen.
Bei den Perks nicht, denn die „heutigen Schrotflinten“ können fast alle umgeschmiedet werden und haben Zugriff auf dieselbe Auswahl an Perks, aber bei den Werten ist sie etwas schlechter.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Eigenschaften für Matador 64 – die neue beste Schrotflinte?
Die neue beste “Pumpe” in der Felwinter-Art mit verhältnismäßig hoher Reichweite und Schlagkraft ist wohl „Matador 64“, die Waffe gibt es zufällig im Schmelztiegel als Belohnung. Sie ist von der Bauart der Felwinters Lüge ähnlich, hat etwas bessere Werte, dafür einen Schuss weniger im Magazin.
Das ist bei einer bestimmten „Umschmiede-Art“ aber von Vorteil, denn da verringert man das Magazin mit „Kleinkalibergewehr“ und erhöht dann mit „Roulette“ die Chance, dass ein Schuss im Magazin der Wumme erhöhten Schaden anrichtet. Und durch ein kleineres Magazin erhöht man seine Chance, diesen Schuss zu erwischen.
Wer Roulette nicht erwürfeln kann, der begnügt sich mit „Letzte Runde.“ Aggressive Ballistik ist gesetzt. Bei „Sardinenbüchse“ und „Mess-Sucher“ scheiden sich die Geister, die einen schwören auf Sardinenbüchse, die anderen ziehen die erhöhte Reichweite von Mess-Sucher vor. Es kommt wahrscheinlich auf die Distanz an, auf der man den Gegner in Destiny beharken möchte und damit auf den Spielstil des Pumpen-Freunds.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wer tiefer in die Materie Schrotflinten einsteigen und darüber diskutieren möchte, warum die Matador 64 in der Nahkampf-Version auch nur eine von vielen Killern in Destiny ist, dem legen wir diesen Leserbeitrag auf unserer Seite ans Herz: Alles zu Schrotflinten in Haus der Wölfe
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!