Der finale Boss von World of Warcraft, Archimonde, wurde zwar schon vor einigen Tagen von der Raidgilde Method getötet, doch jetzt gibt es endlich ein Video dazu.
Einmal Nether und zurück
Gestern haben die Hardcore-Raider von Method ihr Kill-Video hochgeladen, das zeigt, wie sie den aktuellen Endboss von World of Warcraft, Archimonde, im mythischen Modus bezwingen. In einem knapp 12-minütigen Kampf zeigen sie dem Heerführer der brennenden Legion, was sie von seinen Eroberungsplänen Draenors halten. Kurz vor dem Kill wird es sogar noch einmal richtig knapp, weil gleich mehrere Bossfähigkeiten zeitgleich aufeinander fallen. Aber seht am Besten selbst:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das Video und der TeamSpeak-Mitschnitt zeigt, wie viel Disziplin und Vorbereitung nötig ist, um eine solche Leistung zu erbringen – und auch, dass gelegentlich noch Zeit für einen albernen Spruch ist, um bei Laune zu bleiben und den Spaß der ganzen Truppe aufrechtzuerhalten.
Bei Destiny ist gerade wenig los, da wird ein Post auf reddit schon mal zum „vermeintlichen Leak.“
Es ist Sommerloch-Zeit, auch für Journalisten. Beim MMO-Shooter Destiny etwa gibt es nur Donnerstagabend wirklich neue Informationen, da erscheint das Weekly Update der Entwickler.
Bungie hat die Lecks geschlossen
Das war eine ganze Weile anders. Da erschienen nach jeder Änderung in der Datenbank sofort “Leaks” von Dataminern, auf Wochen konnte man voraussagen, was an bestimmten Tagen und Terminen geschehen würde. Xurs Inventar kannte man, die Nightfalls sowieso, auch was die Exotics in Haus der Wölfe werden würde, wusste man schon Anfang Januar. Spieler entdeckten schon Gebiete im Game, die noch gar nicht zugänglich waren. Eigentlich lauerten überall inoffizielle Informationen, die sich später als präzise und richtig herausstellten. Dadurch denkt die Community auch heute noch, dass man eigentlich alles finden kann, wenn man nur danach sucht.
Aber dem ist längst nicht mehr so: Lecks hat man bei Bungie wasserdicht verschlossen, Dataminer fördern nichts zu Tage, so recht ist seit letztem Oktober auch nichts mehr direkt von Bungie nach außen gedrungen – da gab es mal einen großen Leak. Das einzige, was man heute noch als Leak bekommt, sind Fotos von Red-Bull-Dosen mit dem Destiny-Logo drauf. Da hat’s aber wohl bei Red Bull oder einem Getränkeladen mal kräftig geleckt – nicht bei Bungie.
Letztes großes Leak.
Das hindert zwei der größten deutschen Gaming-Seiten allerdings nicht von einem „vermeintlichen Insider“ zu berichten, der auf „reddit“ Informationen preisgibt über Destiny 2.0. Bitte an dieser Stelle erschrocken Luft einziehen.
Das Ganze ist eines der „typischen Fan-Leaks“, eine Mischung aus plausiblen Informationen, spektakulärem Unsinn und vernünftigen Überlegungen. Der Autor des Leaks habe über zwei, drei Umwege all diese Details gehört, als er mit jemandem gespielt hat, der jemanden kennt, der bei Bungie arbeitet. Aber natürlich könne er das nicht belegen und auch keine Namen nennen – man kennt das ja.
Sowas passiert einem selbst ja ständig, wenn man an der Theke die Gläser spült und da kommen zwei Entwickler rein und reden lautstark über die neuesten Geheimnisse. Weil jeder Entwickler weiß: Was soll da schon passieren? Steht ja in jedem Vertrag drin: Wenn ich Details an Außenstehende weitergebe, ist das okay, solange es aus Versehen passiert. Bei einer Plauderei. Ist ja menschlich.
Die 3 Bestandteile des guten Leaks: Bekannt, plausibel, irrsinnig
Aber zurück zu den drei Bestandteilen eines guten Leaks: etwas Bekanntes, etwas Plausibles und eine Spur Irrsinn.
Als Beispiele fürs allgemein Angenommene, fürs Bekannte: Es soll ein Destiny 2 geben (jo), es soll „Shattered Suns“ heißen (warum nicht? Namen braucht es ja), im September 2016 erscheinen (das nimmt man seit langem an) und irgendwas ist auf einem neuen Planeten, hier soll es der Merkur sein (jo, mei).
Jetzt fürs „na ja … halbwegs Plausible“: Der NPC Osiris soll der Hauptquest-Geber der neuen Erweiterung werden, man hat eine neue Stimme für den Ghost verpflichtet und vielleicht macht man Ahamkara zu neuen Gegnern. (Das ist irgendwie so die Idee: Alles was bis jetzt als Name rumschwirrt in eine Erweiterung zu stecken).
Aber es heißt auch (Beispiel für Irrsinn), Destiny will DLCs umsonst herausbringen. Als Leser sagen: Das ist aber Quatsch, höchstens, wenn Schweine fliegen, ergänzt der Autor schnell: Ja, vielleicht macht man ja ein Abo-Spiel … (Ja, nee, wahrscheinlich nicht.)
Nur Deutschland weiß offiziell davon
International ist dem Reddit-Gerücht übrigens kein Erfolg beschieden, auch auf reddit amüsiert man sich lieber über den gefürchteten “Schweber-Bonus-Schaden.” Ohnehin geht es in dem ganzen Gerücht zu neun Zehnteln um die im September erscheinende Erweiterung “König der Besessenen” und nicht um Destiny 2. Aber das ist halt der bessere Aufmacher.
In jedem Fall berichtete keiner über die vermeintlich brandheiße News, bis heute morgen um 10:00 Uhr eine deutsche Gaming-Seite loslegte. Die Konkurrenz folgte dann, man will ja nichts verpassen, sechs Stunden später. Natürlich ergänzt man im Text dann: Es ist ein Gerücht. Die Überschrift spricht zwar von einem „Insider“, im Text schrumpft der dann zu einem „vermeintlichen Insider“ zusammen. Und am Ende ist es “Spekulation.”
Autor nimmt Leak selbst so halb zurück, interessiert aber keinen so richtig
Zurück zum Destiny-2-Gerücht:
Irgendwann wird es dem Autor wohl selbst zu bunt und er sagt: Ich möchte das alle wissen, dass es reine Spekulation ist, ich hab nur im Smalltalk davon gehört, während ich Destiny gespielt habe. Nehmt das alles nicht so ernst und habt einen schönen Tag.
Wär vielleicht wichtig gewesen, dass den “Insider” mal auch auf Deutsch sagen zu lassen.
Am 6. August soll es soweit sein. Das ist kein Gerücht, kein Fake oder irgendwas. Das kam über den offiziellen Twitter-Kanal von World of Warcraft. Am 6. August wird man auf der Gamescom in Köln um 18:00 Uhr deutscher Zeit die neue WoW-Erweiterung vorstellen. Mit einem Live-Stream will man das begleiten. Am Tag vorher hat man eine Pressekonferenz geplant. Da haben wir noch gerätselt, was dort bekanntgegeben wird, vielleicht brieft man da ja schon Journalisten mit Vorab-Infos unter Embargo, aber die eigentliche Enthüllung findet wohl in anderem Rahmen statt.
Sicher wird es auch nach dem Livestream noch einige Monate dauern, bis es soweit ist und ein neues Kapitel World of Warcraft geschrieben wird. Doch in groben Zügen werden wir schon nächste Woche erfahren, wie World of Warcraft wieder angreifen möchte.
In den vergangenen Wochen kam es dann zu einigen “Leaks”, die sich rasch als falsch herausstellten: Die üblichen Verdächtigen wie eine Südsee-Erweiterung um Aszshara und die Trolle kursierten. Unsere WoW-Expertin Cortyn denkt allerdings, dass sich die neue Blizzard-Erweiterung um Dämonen drehen wird.
Blizzard hat angegeben, auf der diesjährigen GamesCom eine Pressekonferenz abzuhalten. Doch was könnten sie ankündigen? Ein neues WoW-Addon? Die Overwatch-Beta?
Mindestens eine Ankündigung
Blizzard wird mit allen Titel auf der GamesCom vertreten sein.
Traditionell behält sich Blizzard die größten Enthüllungen immer für die hauseigene Messe BlizzCon bereit, aber auch auf der GamesCom in Köln muss man natürlich Präsenz zeigen. An zahlreichen Stationen kann Diablo 3, Heroes of the Storm, World of Warcraft, HearthStone und Overwatch ausprobiert werden.
Doch noch mehr erwartet Fans: Blizzard hat angekündigt, eine Pressekonferenz am 5. August abzuhalten – und warum sollte man das tun, wenn man nichts anzukündigen hat? Und genau hier liegt die Frage: Mit was für einer Ankündigung können wir rechnen?
Der Sommer der Fakes
“Eye of Azshara” hat sich Blizzard als Namen gesichert – angeblich.
Wie immer, wenn sich eine WoW-Erweiterung dem Ende zuneigt, sprießen im Internet die “angeblichen Leaks” nur so aus dem Boden. Die Idee von “Eye of Azshara”feierte ein kurzes Revival, ein mysteriöser 4chan-Nutzer namens “Geheimnis” erzählte etwas von “The Dark Prophet”. Eine weiteres Gerücht besagte, dass Blizzard sich den Namen “Council of Glades” gesichert habe, doch auch das stellte sich als Fake eines Nutzers heraus. In jedem Fall kann man mit solchen Ideen für einen kurzen Moment hohe Aufmerksamkeit erzielen. Doch bei näherer Betrachtung stellen sie sich als Fakes heraus: Das beliebte “Blizzard hat sich den Namen schützen lassen!”-Bild kam nun schon mehrfach gephoto-shoppter “Beweis” für die Authentizität von Leaks auf.
So weiß man jetzt: Weder an Eye of Azshara, noch an The Dark Prophet, noch an anderen Dingen ist etwas dran. Das sind bestenfalls plausibel klingende Fan-Ideen.
Was erwartet uns wirklich?
Die Overwatch-Beta wäre eine Option.
Wenn wir die Möglichkeiten durchgehen, bleiben nur relativ wenige Optionen. Für World of Warcraft könnte man bereits die nächste Erweiterung ankündigen. Das würde vor allem die Gemüter beruhigen, die jetzt fürchten, noch über 1 Jahr lang den aktuellen WoD-Patch zu spielen – den viele jetzt schon komplett durchgespielt haben. Zu Overwatch könnte man die geschlossene Beta ankündigen. Dies würde auch mit dem Gewinnspiel zusammengehen, das in den Wochen vor der GamesCom veranstaltet wurde – denn dort konnte man Zugriff auf die kommende Beta gewinnen.
Auch ein Diablo 3-Addon wäre denkbar, denn Reaper of Souls ist schon seit einer Weile auf dem Markt und die letzten großen Neuerungen ebenfalls etwas angestaubt. Ein paar verzweifelte Fans hoffen noch immer auf die Ankündigung eines Warcraft 4, denn eine Fortsetzung der RTS-Serie wird schon seit Langem gefordert.
Was vermutet Ihr? Welche große Enthüllung wartet auf der GamesCom?
Im Kartenchaos von HearthStone gibt es diesmal ein bereits bekanntes Match: Ragnaros und Nefarian steigen erneut in den Ring!
Wiederholung des ersten Chaos
Beim Kartenchaos diese Woche treffen die Spieler auf alte Bekannte: Ragnaros und Nefarian geben sich einmal mehr die Ehre und tragen auf dem Kartentisch aus, wer von ihnen beiden der Stärkere und damit der Herrscher des Schwarzfels ist. Die Spieler bekommen zufällig eines der beiden Decks zugeteilt und schlüpfen in die Rolle der beiden Bosse. Nefarian ist ein Rushdeck, mit ziemlich starken Dienern (und 5 Mana von Anfang an), wohingegen Ragnaros eher kontrolllastig ist und dafür sorgen muss, seinen Hammer abzuarbeiten, um Zugriff auf eine bessere Heldenfähigkeit zu bekommen.
Ragnaros und Nefarian wollen einmal mehr wissen, wer der Sieger ist.
Obwohl es eine Wiederholung ist, winkt auch dieses Mal für den ersten Sieg der Woche eine klassische Kartenpackung. Da sie äußerst leicht zu verdienen ist, sollte man sie sich nicht entgehen lassen!
Update: Blizzard hat das falsche Karten-Chaos live gebracht. Eigentlich sollte “Too many portals” kommen. Das wird wohl so laufen, dass man sich eine Klasse heraussuchen kann und dann eine Menge “instabile Portal” erhält. Blizzard wird das Kartenchaos bald ersetzen.
We are aware that the #Hearthstone Tavern Brawl for this week is incorrect, we are working to bring Too Many Portals to you ASAP #BlizzCS
Bei Diablo 3 soll mit dem nächsten Patch der Kanai-Würfel neu ins Spiel kommen und zahlreiche Features bieten. Er ist einem verstorbenen Mitarbeiter gewidmet.
Der neue Würfel, der im nächsten Patch 2.3.0. seinen Weg zu Diablo 3 findet, weckt bei den Fans schon jetzt Begehrlichkeiten, ist er doch stark an den kultigen Horadrim-Würfel aus Diablo 2 angelehnt (Wirts Bein+Foliant des Stadtportals= Kuhlevel-Portal).
In der Lore von Diablo ist der aktuelle Kanai-Würfel der Vorgänger des Horadrim-Würfels und noch mächtiger als dieser.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Mit ihm wird man legendäre Gegenstände komplett umwürfeln können, so als wären sie neu gefallen. Man hat sogar eine Chance, die Items auf uralt zu bekommen, aber vorsichtig: Uralte Items, die man umschmiedet, können auch „normal“ herauskommen.
Außerdem lassen sich Eigenschaften von Gegenständen „extrahieren“, die kann man sozusagen sammeln und dann drei von ihnen verwenden, auch wenn keine Slots für sie da sind.
Der Würfel wird die Art, wie in Diablo 3 Items betrachtet werden, ordentlich durcheinanderwürfeln, soviel ist schon jetzt klar.
Einem verstorbenen Mitarbeiter gewidmet
Wird im Spiel als orangelühender Barbar auftauchen.
Den Würfel begleitet eine tragische Geschichte, man wusste schon lange, dass man ihn bringen werde, dass er „Kani-Würfel“ heißen würde, ist aber erst neueren Umständen zu verdanken.
Der langjährige Blizzard-Mitarbeiter Kevin „Kanai“ Griffith, ein großer Bestandteil der Diablo-Familie, erlag im Oktober 2014 einer langwierigen, seltenen Krebskrankungen.
Passend zum heutigen Start von Windows 10 möchten wir Euch den neuen MOBA-Shooter GIGANTIC vorstellen. Bei Release wird Gigantic exklusiv auf Windows 10 und Xbox One spielbar sein.
GIGANTIC aus dem Hause Motiga befindet sich aktuell noch in der Alpha. Im schicken Toon-Look möchte der MOBA-Shooter mit neuen Spielmechaniken das Genre auf Konsole und PC aufmischen. Anstelle von Türmen und Inhibitoren, die es zu zerstören gilt, dreht sich hier alles um die sogenannten „Guards“. Zum Beginn eines jeden Matches wählen die Teams, bestehend aus 5 Spielern, jeweils einen Guardian. Aktuell stehen der Greif und der Naga zur Auswahl. Diese könnt ihr euch wie einen wandelnden Inhibitor vorstellen. Ziel einer jeden Partie ist es, Euren Guard zu beschützen und den gegnerischen zu besiegen.
Keinen Jungle, dafür gibt es „Clash“ in Gigantic
Anstelle von Tarzan-Action im Jungle gibt es einen Marathonlauf um die sogenannten Beschwörungskreise. Dies sind magische Orte, die eurem Wächter Kraft zukommen lassen und eurem Team einen Buff gewähren. Auf diesen Punkten beschwört ihr zusätzlich Kreaturen, die an eurer Seite kämpfen.
Die finale Phase eines jeden Spiels wird von den Entwicklern „Clash“ genannt. Dies ist der Zeitpunkt an dem die Wächter des Teams mit genügend Energie aus den Beschwörerkreisen und Tötungen von Gegnern versorgt sind und sich zum finalen Schlag erheben. Die Wächter bahnen sich ihren Weg zu der Mitte des Schlachtfelds, wo sie von ihrem Team und den Kreaturen aus den Beschwörerkreisen unterstützt werden. Gezielte Attacken auf das Herz des Wächters sorgen für ein schnelles Ende und einen wohlverdienten Sieg.
Toon-World Grafik und Third-Person
Gigantic kommt in schriller Toon-Grafik daher. Diesen speziellen Look nennt man auch Cel Shading. Das ist eine Technik zum „nicht-fotorealistischen Rendern von 3D-Computergrafiken“. Gespielt wird das Ganze in Third-Person-Perspektive, ähnlich wie bei dem MOBA Smite. Auch die Anzahl der Fähigkeiten der Helden ist Genre-typisch begrenzt. Dennoch werden über Levelaufstiege eures Teams weitere Fähigkeiten im Verlauf einer Partie freigeschaltet.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Gigantic wird von dem unabhängigen Studio Motiga entwickelt. Dieses Entwicklerstudio wurde 2010 in Bellevue von Chris Chung, ehemaliger CEO von NCsoft West und Chief Strategy Officer bei Trion Worlds, gegründet. Weitere Prominenz bei Motiga: Creative Director James Phinney, Lead Designer bei Starcraft, Guild Wars und State of Decay. Auch das 46-köpfige Team rund um Chris Chung besteht aus fähigen Leuten, diean Games wie StarCraft II, Guild Wars 2, Wildstar, Borderlands und Mass Effect herumgetüftelt haben. Trotz des Star-Aufgebots hat sich das amerikanische Studio Microsoft als Publisher ins Boot geholt. Motiga kommentiert die Entscheidung so:
… als wir das Spiel entwickelten, wurde uns schnell klar, dass es großartig wäre, Gigantic sowohl auf PC als auch Konsole spielen zu können. Will man ein tolles Spiel für PC und Konsole entwickeln, ist eine Partnerschaft mit Microsoft nur die logische Konsequenz …
Taste Gigantic! Taste it for free
Also erstmal vorweg, Gigantic soll als Free-to-Play-Titel erscheinen. Mit Informationen bezüglich Mikrotransaktionen hält man sich bis jetzt zurück. Ob man sich beim Geschäftsmodell an Titeln wie League of Legends und Dota 2 orientiert und Skins und allerlei Kosmetik zum Verkauf anbietet, bleibt unklar. Auch inhaltliche Updates in regelmäßigen Abständen sind geplant. Ob diese kostenpflichtig sein werden und wie viel sie in dem Fall kosten würden, ist auch noch nicht raus. In jedem Fall soll es möglich sein, Gigantic zu genießen, ohne etwas zahlen zu müssen.
Marcel meint: GIGANTIC hinterlässt bei mir einen wirklich soliden ersten Eindruck. Eine bunte Mischung aus Shooter und MOBA Elementen machen Gigantic zu einem nennenswerten Titel, der dieses Jahr frischen Wind in das MOBA Genre bringen könnte. Durch die veränderten Gewinnbedingungen mit den Guards, erhält das Spiel einen weitaus dynamischeren Charakter als die statische Nexus-Klopperei. Außerdem fahr ich voll auf diese Comic-Grafik ab, die nicht a la WoW ist. Aber wo wir gerade bei Blizzard sind: Als ich Gigantic das erste Mal sah, musste ich sofort an Overwatch denken. Nicht an Smite. An Overwatch!
Während euer Windows 10 gerade herunterlädt (ich weiß, bei einigen dauert’s noch ein wenig, bis der Download startet), könnt ihr mir gerne euren Eindruck vom Spiel schildern.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Auch diesen Mittwoch widme ich wieder einem Blizzard-Titel. Heute äußere ich ein paar Bedenken zum anstehenden HearthStone-Addon, ganz nach dem Motto: “Nur ein Sith kennt nichts als Extreme!”
Goblins vs. Gnomes – Viel Müll, einige Perlen
Gerne auch mal “Dr. Balanced” genannt.
Mit “Goblins vs. Gnomes” hatte man bereits einmal eine Kartenerweiterung für HearthStone entwickelt und unter das Volk geworfen. Zwar wurde die Erweiterung im Großen und Ganzen recht gut angenommen, aber die Karten blieben doch hinter den Erwartungen zurück – nur wenige von ihnen haben das Meta wirklich beeinflusst. Der stärkste Vertreter ist wohl “Dr. Bumm“, der quasi in absolut jedem Deck gespielt wird. Auch andere Karten, wie etwa das “Instabile Portal” oder das “Schärfol des Tüftlers” sind beliebt. Kurz flammten neue Deckvariationen wie der “Mech Magier” auf, verschwanden aber recht schnell wieder aus dem Meta und stehen vermutlich bereits auf der roten Liste. Insgesamt haben von den knapp 100 Karten nur rund 10 eine wirklich starke Auswirkung gehabt – viele andere wurden nie wieder gespielt und tauchen nur noch in seltsamen Fun-Decks auf.
Das Große Turnier – Nur starke Karten?
Die Justikarin scheint eine der wichtigsten Karten überhaupt zu sein – und fast unerlässlich für jede Klasse.
Bei Blizzard möchte man diesen “Fehler” offensichtlich kein zweites Mal begehen. Nach “So ein paar Karten sind zu gebrauchen” kommt nun “Jede Karte ist der absolute Wahnsinn!” Zwar wurden noch längst nicht alle Karten vorgestellt, doch bisher lässt jede einzelne davon uns mit offenem Mund auf die Werte und Texte starren. Auf der einen Seite ist es absolut verständlich, dass man spannende Karten designen will – denn immerhin muss man den Spielern Anreize geben, um die neuen Packs zu kaufen und Geld zu verdienen. Diesmal scheint man dabei aber nicht nur den Vogel, sondern gleich den ganzen Schwarm abzuschießen. Ich vermute mit den nächsten 10-15 Enthüllungen neuer Karten wird es möglich sein, starke Decks zu basteln, die alleine auf “Das Große Turnier” und den Basiskarten aufbauen.
Ein schmaler Grat zwischen “gut” und “überwältigend”
Der Traum eines jeden Magiers. – Diese beiden Karten in Kombination.
Natürlich wäre es möglich, dass Blizzard sich ein wenig an der Moba-Veröffentlichungs-Mentalität bedient und Karten zu Beginn stark gestaltet, um sie später abzuschwächen. Das würde aber nicht ins Designkonzept passen, das man immer wieder betont hat: Karten werden nur geändert, wenn es absolut notwendig ist. Schon jetzt scheint klar zu sein, dass man ohne viele der neuen Karten bald absolut keine Chance mehr im gewerteten Modus haben wird – und das ist ungeheuer schade. Ich bin mir sicher, dass jeder von uns mächtige Karten mit coolen Effekten liebt, aber wenn absolut jede Karte überwältigend ist, verliert man sehr schnell den Anschluss.
HearthStone ist gerade deswegen erfolgreich, weil man auch als Free2Play-Spieler immer am Ball bleiben kann, ohne 50€ auf den Tisch zu knallen und sich mit Packs einzudecken. Ob das auch mit “Das Große Turnier” noch möglich ist, wage ich stark zu bezweifeln. In jedem Fall sollte man schon jetzt anfangen sein Gold anzusparen – oder jeden Tag einen Euro zur Seite zu legen. Ansonsten könnte der Spaß schnell zu Frust werden und HearthStone könnte den schrecklichen Pfad vieler kostenloser Spiele gehen: Ohne Geld keinen Spaß.
Und das will doch niemand, oder?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In den letzten Tagen wurden wieder neue Karten für HearthStone enthüllt, die mit der kommenden Erweiterung “Das Große Turnier” veröffentlicht werden.
Manager, Feuerwerfer und ein Feldarzt
Die drei neuen Karten sehen alle wieder sehr vielversprechend aus und werden vermutlich nach dem Release ihren Platz im Meta sichern. Aber werfen wir doch zuerst einen Blick auf die drei Neuzugänge.
Der Coliseum Manager hat für 3 Mana starke Werte von 2/5 und dazu “Inspiration: Lasst diesen Diener auf Eure Hand zurückkehren“. Ob die Inspiration ein Vor- oder Nachteil ist, liegt wohl im Ermessen des jeweiligen Spielers und Decks, denn wenn man den Manager auf dem Feld behalten will, ist die Heldenfähigkeit erstmal Tabu.
Der Tournament Medic kostet 4 Mana und hat dafür Werte von 1/8 und dazu “Inspiration: Stellt 2 Lebenspunkte bei Eurem Helden wieder her“. Damit könnten Hexenmeister ohne Verlust von Lebenspunkten Karten ziehen, Priester sich selbst um das doppelte Heilen und so weiter. Besonders als Konter gegen Rushdecks könnte sich die Karte etablieren, da sie einige kleine Diener ausschalten kann.
Als Letztes haben wir den Flame Juggler, quasi eine kontrolliertere und stämmigere Variante des verrückten Bombers. 2 Mana für 2/3 ist schon mehr als Durchschnitt, sein Kampfschrei verursacht darüber hinaus noch 1 Schadenspunkt an einem zufälligen Feind. Das macht ihn zwar immer noch recht unberechenbar, sorgt aber für starke Konterkraft am Anfang eines Spieles.
Im düsteren MMORPG Revival wird Religion eine sehr wichtige Rolle spielen. Die Entwickler haben nun über dieses System gesprochen.
Jede Stadt in der Fantasywelt des MMORPGs Revival hat abhängig von der Bevölkerungszahl und den sozialen Unterschieden einen oder mehrere Tempel. Diese werden zu Beginn von den Entwicklern festgelegt. Doch in Revival befindet sich alles im Fluss und alles kann sich ändern. Das trifft sowohl für Städte zu, die in Kriegen zerstört werden können, als auch auf die Religion.
Religion und ihre Auswirkungen
Gehört man beispielsweise einer Religion an, welche in der Stadt nicht durch Tempel repräsentiert wird, dann möchte man dies vielleicht ändern. Denn der Gott, zu dem man betet, bringt einem gewisse Vorteile an. Diese sind vor allem dann wichtig, wenn man ein Haus in der Stadt besitzt.
Um für eine Änderung in der Religion zu sorgen, muss man zunächst genug Karma seines eigenen Gottes sammeln, was beispielsweise dadurch passiert, indem man Altäre oder Idole in seinem Heim aufbaut. Hat man genug Karma durch das Anbeten des Gottes gesammelt, erhaltet ihr die Möglichkeit, einen Umsturz herbeizuführen. Dies geschieht anhand eines Abenteuers. Allerdings müsst ihr vorsichtig sein, denn jeder – Spieler und sogar NPCs – haben ebenfalls die Möglichkeit, die Religion einer Stadt zu ändern. Daher sollte man immer auf Politik achten und sich mit möglichst vielen Spielern zusammentun und auch die NPCs von dem eigenen Vorhaben überzeugen.
Die Götter werden euch unterschiedlich belohnen oder auch bestrafen, denn alle Taten haben in Revival Konsequenzen. Zudem bieten unterschiedliche Tempel den Personen in der Nähe verschiedene Boni für unterschiedliche Skills, sodass man auch immer darauf achten sollte, dass eine gewisse Vielfalt an Tempeln in der Welt vorherrscht. Zudem ist es ratsam, immer auf die politische Stabilität in der Region zu achten. Denn die Änderung der Religion kann weitreichende Folgen haben und eventuell sogar einen Krieg auslösen. Revival will ein sehr komplexes MMORPG werden und möchte eine mittelalterliche Fantasywelt mit einem gewissen Realismus darstellen, weswegen diese Welt sehr dreckig, brutal und düster erscheint. Veröffentlicht werden soll das MMORPG voraussichtlich im kommenden Jahr.
In Destiny ist am 28.7. das neue Eisenbanner gestartet, es ist die Juli/August-Ausgabe. In einem etwas unruhigen monatlichen Rhythmus lädt Lord Saladin die Hüter zum Kampf.
Für diese Ausgabe bedienen wir uns des beliebten Formats des Fake-Interviews: Wir tun so, als würde uns jemand Fragen stellen und die beantworten wir dann!
Update 25.8.: Es ist ein zweites Eisenbanner im August gestartet. Das begann am Dienstag, dem 25.8., um 19:00 Uhr. Als Belohnungen winken diesmal Stiefel, Helme, die Schrotflinte Felwinters Lüge und das Automatikgewehr Silimars Zorn. Wir werden in einem Artikel gesondert darüber berichten.
Die wichtigsten Fragen und Antworten zum August-Eisenbanner in Destiny
Warum heißt das Ding August-Eisenbanner? Wir haben erst Juli
Okay, ertappt. Das heißt nicht wirklich so, wir haben das zur besseren Identifikation so genannt. Die ganze Zeit war das auch cool mit dem Monatsnamen, da war das immer in der Mitte des Monats – nun haben sie uns langsam reingelegt. Aber Juli-Eisenbanner Teil 2 “Die Rückkehr des Eisenbanners” wäre noch blöder, oder?
Wie lange geht das Eisenbanner im “August”?
Das geht bis zum Dienstag, dem 4. August (Ha!, August), – morgens um 11:00 Uhr, da ist es vorbei. Ich hab übrigens die gemeine Spitze mit den Anführungszeichen genau gesehen!
Was ist das Besondere am Eisenbanner?
Ja, nicht mehr so viel wie früher.
Früher war es das einzige PvP-Event, bei dem das Level der Ausrüstung eine Rolle gespielt hat. Das tut es in den Trials of Osiris allerdings auch – und die gibt’s wöchentlich. Das ist also wesentlich normaler geworden, als es das im Frühling noch war.
Früher war es die einzige Möglichkeit, wie man an Waffen kam, die man umschmieden konnte – heute kann man das mit praktisch jeder Waffe.
Aktuell ist es für Spieler, die alleine unterwegs sind, die einzige Möglichkeit an „Ätherisches Licht“ heranzukommen, das Item, mit dem man Waffen und Rüstungsteile auf die Höchst-Stufe bekommt. Das gibt’s sonst nur bei Aktivitäten, für die man eine vorgefertigte Gruppe braucht.
Was gibt’s im Eisenbanner in diesem Monat?
Wenn du, anonymer, fiktiver Frager, einmal schauen möchtest:
Auf Ruf-Stufe 1: Das Emblem Siegel des Eisernen Lord
Auf Ruf-Stufe 2: Der Shader Millionen Millionen
Auf Ruf-Stufe 3: Das Emblem Narbe von Radagast und Brustrüstung mit Licht-36 für die drei Klassen. Da gibt es jeweils zwei Version zur Auswahl für Titanen, Jäger und Warlocks. Die erste Version hat 82 Int und 81 Disc, sie erhöht Munition für Automatik- und Fusionsgewehre. Die zweite Version hat 75 Int und 81 Disc und erhöht Munition für Schrotflinten und Scoutgewehre. Außerdem kann ein Ätherisches Licht gekauft werden.
Auf Ruf-Stufe 4: Der Klassengegenstand und dann gibt es Licht-36er Helmrüstung, jeweils 2 für die einzelnen Klassen. Die erste Version hat 62 Int und 60 Str. Die zweite 56 Int und 60 Disc. Beide Helm-Versionen haben mannigfaltige Perks. Zudem gibt es auf Rufstufe 4 die erste Waffe. Das ist das Scharfschützengewehr Efrideets Speer in der Solar-Ausgabe mit Clownspatrone. Wie Ihr das umschmieden könnt, lest Ihr hier.
Auf Ruf-Stufe 5: Die Handfeuerwaffe Timurs Peitsche, der Shader Goldspirale und ein zweites Ätherisches Licht.
Hüter können auf Rufstufe 3 und 5 jeweils ein „Ätherisches Licht“ für 5000 Glimmer erwerben. Mehr nicht. Die Spieler können „Ätherisches Licht“ dazu verwenden, legendäre Gegenstände aufzuwerten. Wer Glimmer-Probleme hat, kann etwa hier farmen.
Gibt es sonst noch was?
Am Ende eines Matches können drei Eisenbanner-Waffen droppen, wie es im Moment aussieht. Früher waren das nur zwei..
Die Waffen kommen jeweils mit zufällig ausgewürfelten Eigenschaften.
Lohnt sich das Eisenbanner im “August” in Destiny?
Ja, so mittelprächtig. Es hat sich ein bisschen verschoben. Früher spielte man das wirklich wegen der Waffen – die Efrideets Speer, Radegasts Wut und Felwinters Lüge sind durchaus noch brauchbar, aber nicht mehr so begehrt wie vor Haus der Wölfe. Da konnte man sich aus diesen Waffen wirklich “Monster” züchten – heute hat man für das Umschmieden eine viel größere Auswahl. Bei Bungie geht man schon gegen die Probleme vor, die aus der Kombination “tolle Base-Stat-Waffe optimal zurechtgeschmiedet” entstehen.
Dasselbe gilt für die Rüstungen – die sammelt man eher aus „optischen Gründen“, nicht weil man die jetzt wahnsinnig braucht, wobei die Helme durchaus gut sind.
Aber man macht das Eisenbanner in Destiny nun eher wegen des ätherischen Lichts und weil es eine Abwechslung darstellt.
Das Eisenbanner ist eine Möglichkeit, wie sich Spieler durch Fleiß starke Items erspielen können, auch wenn sie nicht in festen Gruppen unterwegs sind. Das liegt daran, dass auch Niederlagen indirekt Ruf geben, außer man sammelt zu viele hintereinander an.
Wie komme ich am einfachsten an die Items ran?
Auch dafür haben wir was vorbereitet
Das Wichtigste ist, dass Ihr Euch den Bonus „Härtung“ für einen Lichtpartikel kauft. Der hält 12 Stunden und kann dann wieder „erneuert“ werden. Es gibt eigentlich keinen Grund, ein Eisenbanner-Match ohne diesen Bonus zu bestreiten. Wenn Ihr Lichtpartikel braucht, die gibt es aktuell wie Sand am Meer.
Dann unbedingt die Embleme, Shader, Klassengegenstände anziehen, die Ihr beim Eisenbanner erwerben könnt. Jedes Teil erhöht den Ruf-Gewinn um 10% und diese Boni zählen auch, wenn sie übereinander aktiv sind. Die erhöhen den Rufzuwachs beträchtlich.
Dazu Beutezüge machen, kräftig Eisenbanner spielen und nicht zu oft am Stück verlieren – und alles müsste gut sein.
Wer mehr als einen Char hat, kann die anderen mit Bonus nachziehen, das heißt einen Char auf Rang 3 bringen, dann bekommen die anderen Spielfiguren doppelten Ruf, bis auch sie Ruf-Rang 3 erreicht haben. So könnt Ihr “relativ” einfach an 3 Ätherisches Licht kommen.
Um so mehr es auf Dienstag zugeht, umso stärker wird der Buff.
Von ProNDC stammt diese Grafik:
Im Video seht Ihr die Beutezüge, das genaue Inventar und mehr, sozusagen alles, was es nicht in den Artikel geschafft hat:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wargamings Military-MMO World of Tanks ist jetzt für die Xbox One erschienen.
Wenn man Interviews zu World of Tanks liest, wird einem klar, dass Wargaming es ernst meint und große Pläne hegt. Immer geht es darum, auf noch mehr Plattformen zu erscheinen, noch mehr Märkte zu erschließen. Nachdem man den in Osteuropa wichtigen PC-Markt schon lange erobert hat – die Military-Nische besetzt man hier fast alleine, Konkurrenten tun sich schwer – ging man mit „Blitz“ auf die Mobile-Geräte und mit einer speziellen „Action“-Version auf die Xbox 360.
Die Konsolen-Version gilt als Arcade-orientierter als die Schwester-Version für den PC. Und genau diese Konsolen-Version hat man nun auf die Xbox One gebracht und verspricht vor allem ein grafisches Update: Eine 8mal höhere Texturauflösung als auf der Xbox360 verspricht Wargaming, bis zu 50.000 Polygone pro Panzer.
Seit gestern ist World of Tanks auf der Xbox One spielbar, man benötigt dafür lediglich eine Xbox Live Gold-Mitgliedschaft.
Das Besondere: Die Xbox-One-Version ist kompatibel mit der Xbox360-Version: Cross-Plattform nennt man das. Spieler beider Konsolen werden mit- und gegeneinanderspielen können. Zocker brauchen für beide Versionen nur einen Account, was sie sich auf der einen Plattform erarbeiten, gehört ihnen auch auf der anderen.
Wargaming versichert, dass der anstrengende Port, an dem man die letzten Monate saß, auch der Xbox 360 zu Gute kommen wird, da man im Zuge des Xbox-One-Ports viele Karten nochmal überarbeitet habe und die in der verbesserten Version auch auf die Xbox360 bringen werde.
Das Mammutprojekt Star Citizen lädt für 3 Tage zu einem Probeflug ein.
Die Kickstarter-Sensation Star Citizen nimmt die Quakecon zum Anlass, bis zum 31. Juli die Schleusen zu öffnen. Wie schon im März zur PAX East gab man Besuchern der Konferenz einen Code, der als Universalschlüssel dient und von jedermann benutzt werden kann.
Es ist kein vollständiger Zugang, sondern man bietet neugierigen Spielern die Möglichkeit, sich das Arena Commander Modul mit einer Hornet FC7 mal anzuschauen. Damit Spieler von dem Angebot Gebrauch machen können, brauchen sich diesen Code: QCFREEFLIGHT2K15.
Den geben sie auf der offiziellen Seite bei der Registrierung ein, können das Spiel herunterladen und für einige Tage mal schauen, um was da die letzten Jahre so ein Wirbel gemacht wird.
So soll Star Citizen mal werden, wenn alle Teile ineinandergreifen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das MMO-Studio Funcom steckt in finanziellen Schwierigkeiten und könnte vor dem Konkurs stehen. Das Studio unterhält die MMOs Anarchy Online, Age of Conan, The Secret World und LEGO Minifigures Online.
Wie die norwegische Seite Hegnar berichtet, ist das seit Jahren kriselnde, norwegische MMO-Studio Funcom noch weiter in die Krise gerutscht. Schuld ist die Schwäche von LEGO Minifigures Online, dem neuesten Game. Das spielt einfach nicht so viel Geld ein, wie man erwartet hatte, auch mit dem Relaunch auf ein Buy2Play-Modell nicht. Auf dem PC seien die Verkäufe unter den Zielvorgaben, auf iOS laufe es etwas besser, aber nicht gut genug. LEGO Minifigures Online habe nur wenig Aufmerksamkeit der Presse und eher durchwachsene Bewertungen erhalten.
Durch die schwachen Verkaufszahlen des LEGO-MMOs werde es Funcom nicht möglich sein, die laufenden Kosten und Verbindlichkeiten, die im Juni 2016 fällig sind, zu decken.
Wie CEO Ole Schreiner von Funcom mitteilt, sei der Konkurs ein mögliches Ergebnis der Situation. Aber man sei seit 20 Jahren im Spiele-Entwicklungs-Geschäft und plane das durch harte Arbeit für viele weitere Jahre zu bleiben. Man habe Schritte unternommen, um die Zahlungsunfähigkeit zu vermeiden und wird nichts unversucht lassen, um das Konkurs-Szenario abzuwenden.
In den letzten Jahren hat man einen harten Sparkurs gefahren, ist geschrumpft. Nach The Secret World wollte man nicht mehr auf einzelne, große Projekte setzen, sondern auf kleinere wie LEGO Minifigures Online, in das man große Erwartungen gesetzt hatte.
Aktuell spielt sich in World of Warcraft so ziemlich alles im Dschungel von Tanaan ab. Doch es gibt ein paar Geheimnisse, die nicht allen Spielern bekannt sind – wir zeigen drei davon.
Im Tunnelblick durch die Dailys
Fast jeder Spieler benutzt heutzutage irgendein Addon, welches ihn über die Rare-Spawns der Umgebung informiert oder anderweitig die Farm-Route optimiert. Durch diesen Tunnelblick kann es schnell geschehen, dass einige Geheimnisse der Spielwelt übersehen werden – obwohl sie doch offensichtlich auf dem Weg liegen.
Eine Dame nur für Jäger – und ein neues Pet
Ganz im Süden von Tanaan, an der Küste mit den vielen Krabben, gibt es einen Gegner, den nur wenige Spieler kennen. Dämonenrangari Anaara sitzt verhältnismäßig friedlich auf einer Pflanze und sinniert über den Sinn des Lebens als Eredarlady. Mit knapp 5 Millionen HP könnte man die Dame im Grunde alleine töten – sollte man denken. Abgesehen von den Lore-Fragen, die dieser Charakter aufwirft, ist er auch aus anderer Sicht sonderbar: Nur Jäger sind in der Lage, Anaara zu bezwingen, alle anderen Spieler werden in Windeseile getötet und es ist kaum möglich, ihren verursachten Schaden zu heilen.
Friedlich das Meer genießend wartet die Eredardame auf Nicht-Jäger, die sie leichtfertig angreifen.
Der Kampf ist relativ schwierig, denn Anaara kann nicht nur den Begleiter des Jägers eine Minute lang einschläfern, sondern auch im Stealth verschwinden (mit Leuchtfeuer kontern!) und den angreifenden Spieler in wenigen Sekunden aus dem Leben prügeln. Als wäre das nicht schlimm genug, muss man auch ihren Zauber “Besudeltes Licht” unterbrechen, der sie nach einer Zauberzeit von 3 Sekunden wieder vollständig heilt.
Wer will nicht einen modischen, grünen Wolf besitzen?
Wer die Strapazen dieses Kampfes jedoch übersteht, der erhält eine Phiole der Dämonenläuterung, mit der man die dämonenversklavten Wölfe im Dschungel reinigen kann – sie werden dann für kurze Zeit zu einem zähmbaren Tier!
Schon früher zu Classic-Zeiten gab es überall in Azeroth Feinde, die nur von Jägern bekämpft werden konnten. Sie waren damals Teil der epischen Jäger-Questreihe, die mit einem besonderen Bogen und einem Kampfstab belohnt wurde.
Ein Spielzeug für Eichhörnchen-Liebhaber
Die Ehrung eines verstorbenen Blizzard-Mitarbeiters hat ein Spielzeug dabei.
Eine weitere Sache, die viele Spieler übersehen, ist der NPC “Skoller“. Dieser sitzt im kleinen Questlager in Fang’rila auf einem Karren, trägt druidische Kleidung und füttert immerzu Eichhörnchen – etwas ungewöhnlich für einen Menschen. Skoller ist eine Ehrung des an Krebs verstorbenen Blizzard-Mitarbeiters Scott Koller. Spricht man ihn an, gibt es einige Dialogoptionen und am Ende erhält man das Spielzeug “Skollers Beutel voll Eichhörnchenleckerlis“, mit denen Ihr selbst eine ganze Schar Eichhörnchen beschwören und füttern könnt.
Der Taschenwichtel mit den vielen Möglichkeiten
Ein drittes Geheimnis ist zwar nicht ganz so gut versteckt, sondern findet sich bei einem gewöhnlichen Raremob des Dschungels. Wichtelmeisterin Valessa erscheint regelmäßig beim Tempel von Sha’naar und streift um den dortigen Brunnen herum – zusammen mit ihrer kleinen Privatarmee an Wichteln. Im Kampf gegen sie sollten die Wichtel ignoriert werden, denn sie verursachen nur sehr wenig Schaden und werden fast augenblicklich erneut beschworen. Die gute Dame ist aber nicht nur ein Raremob sondern hat auch noch einen Raredrop in der Tasche: Den vorlauten Wichtel.
Eine Plage oder eine Hilfe?
Dieser kann zwar nur einmal pro Stunde benutzt werden, hat dann aber eine Vielzahl von Effekten, die passieren können. Zuerst einmal wird er – er ist immerhin ein Wichtel – irgendwas fieses sagen und dann geschieht eines von zahlreichen Dingen: Er dient entweder als Bank, Leerenlager, greift Euch an, dient als Ruhestein, teleportiert Euch an einen zufälligen Ort, und so weiter …
Kennt Ihr noch einige Geheimnisse von Tanaan, die der Erwähnung wert sind?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Beim Video der Woche in Destiny wird’s heute gefühlig.
Bungie wählt jede Woche das Video der Woche und wir ergänzen das dann um unsere eigenen Favoriten.
Bei Bungie hat man sich für ein Schmelztiel-Video entschieden: Das ist im Prinzip jetzt kein besonderes Gameplay. Es wird so schön, weil sich ein Freund des Youtubers im Hintergrund total reinsteigert und den Spieler in jeder Sekunde frenetisch bejubelt. Der typische Kommentar bei der Ansicht des Videos ist: Ich will so einen Freund und ich will, dass der mich überall hin begleitet und anfeuert!
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Unser Video der Woche ist eine Montage aus der TV-Serie „Mad Men“ und Destiny. In Mad Men hält der Werber Don Draper einen nostalgische Präsentation über einen Dia-Projektor und wie wir damit in die Vergangenheit reisen. Indem aus den „typischen Familienbilder“ Destiny-Szenen werden, wird der Clip zu einer Hommage an alle Year-One-Spieler und für sie zu einer Reise in die Vergangenheit.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ein Highlight der Woche, eine PvP-Montage des wohl besten Spielers tripleWRECK, können wir Euch leider nicht zeigen, das Video ist in Deutschland gesperrt. Hätte sonst sicher gute Chance gehabt. Nehmt diese beeindruckende Schmelztiegel-Montage eines anderen Spielers als Ersatz an.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der neueste Champ von League of Legends, Tahm Kench, kann nicht nur die Gegner zur Weißglut treiben, sondern auch dem eigenen Team den Spaß vermiesen. Was macht einen Troll oder einen Troll-Pick in League of Legends aus?
Als „Troll-Pick“ oder Troll-Verhalten in einem MOBA wie League of Legends versteht man es, zum einen, wenn man die Gegner nerven will, mit besonders “seltsamen Taktiken.” Man will sie um den Verstand bringen, sie, wenn das Wort erlaubt ist, schlicht “verarschen.” Das ist gewollt, okay und läuft unter Überraschung-Effekt, Tarnen und Täuschen, so war etwa der “Troll-Pick” Urgot der genau richtige in einem Profi-Match.
Auch bestimmte scheinbar nutzlose Builts, die sich bei genauerer Betrachtung als effektiv erweisen, laufen unter dem Begriff “Troll-Built” (genau wie tatsächlich völlig sinnlose Itemkombinationen).
Was heißt eigentlich Trollen?
Trollen hat, wie man hieran schon sehen kann, verschiedene Bedeutungen in einem MOBA, die sich zum Teil auch widersprechen:
Trollen kann heißen, dass man absichtlich schlecht spielt
Es kann heißen, dass man sich absichtlich “Handicaps” auferlegt (wie total seltsame Item-Kombinationen), weil man glaubt, sie dennoch überwinden zu können
Es kann heißen, sein eigenes Ding zu drehen, nicht auf Effizienz zu achten, sondern nur nach dem eigenen Spaß zu gehen, ohne auf die eigenen Team-Mitglieder oder den Sieg zu achten, die Teammitglieder werten das wiederum als “absichtlich schlecht Spielen”
Oder trollen bedeutet, dass man es darauf anlegt, das gegnerische Team maximal zu nerven
und das ist noch nicht alles …, denn es kann auch heißen, das eigene Team direkt und massiv zu schädigen – aber das kann man nicht mit jedem Helden, sondern nur mit Troll-Spezialisten
Gute Trolle
Einem Held wie Teemo wird massives Troll-Potential zugeschrieben und das der “guten Marke”, der “treibt Gegner zur Weißglut”-Marke
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ein Troll ist man also auch, wenn man nicht die Gegner nerven will (das ist gut und gewünscht), sondern auch den eigenen Team-Mitgliedern jeden Nerv raubt. Nun kann man das normalerweise mit jedem Char tun, indem man einfach absichtlich schlecht spielt, den Gegner „feedet“, also an ihm stirbt, damit er stärker wird. So ein Verhalten kommt bei manchen Spielern vor, wenn sie sich so sehr über das eigene Team ärgern, dass sie es ihm „heimzahlen“ möchten.
Der neueste Held bei League of Legends, Tahm Kench, hat aber eine Fähigkeit, die sich auch auf Kameraden einsetzen lassen. Er kann Teammitglieder „verschlucken“, auch gegen ihren Willen, und sie ein Stück weit tragen. Im Champion-Spotlight sah das fantastisch und unglaublich nützlich aus. Wenn das aber nun „falsch“ eingesetzt wird, können Teammitglieder so in gefährliche Situationen geschleppt werden, oder man kann sie aus optimalen Positionen heraustragen und so verhindern, dass sie richtig abgehen.
In diesem Fall treibt es ein Tahm Kench besonders bunt, der verhielt sich nach einem Streit im Chat mit dem eigenen Team so:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Auch wenn mancher glaubt, dass bei einer Community wie League of Legends sie hat, solche Champion-Konzepte wie Tahm Kench „Trolle“ auch noch begünstigen, sagen andere, Tahm Kench sei eben ein Champ, der am besten in einem festen Team funktioniere. Die freuen sich über die Möglichkeiten, die er bietet.
Das Dance- und Social-MMO Music Man Online startet in Südost-Asien in eine Open Beta. Auch Spieler aus Deutschland können teilnehmen. Das Spiel ist in Englisch.
Unter der Nische „MMO“ sind Social-MMOs noch mal eine eigene Gruppe von Exoten. Hier in Europa glauben ja viele, dass „MMO“ nur eine Abkürzung für „MMORPG“ und damit für World of Warcraft ist, aber der Begriff reicht freilich weiter. Südost-Asien (SEA) ist der Hafen für einige, eher obskure und exotische Asia-Games, die es dort zwar in Englisch gibt, die aber keinen West-Release haben. Dort kann man etwa auch Phantasy Star Online 2 oder Kingdom under Fire 2 finden (wenn man an den IP-Blocks vorbeikommt, Music Man Online hat so einen nicht.) Das ist also eher was für richtige Hardcore-Fans.
Music Man Online ist ein Dance-MMO, wo es vor allem um Geselligkeit, schrille Farben und Tanz-Moves geht. Das berichtet MMO Culture. Das Game bietet darüber hinaus einige Features wie Housing, ein Job-System und Babys. 5 Spiel-Modi gibt es – und das Spektakel spielt, wie es heißt, in einer Welt, in der Musik, Technik und Magie aufeinanderprallen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Beim Free2Play-MMORPG Skyforge ist man in der Open Beta. Ein großer Patch soll bald Bugs fixen und das Engame ins Spiel bringen.
Durch die wöchentlichen Caps kann Skyforge recht gut kontrollieren, wie weit die Spieler fortgeschritten sind. Und in einigen Wochen ginge den Allerfleißigsten wohl der Content hintenraus aus: Denn das Endgame ist noch gar nicht im Spiel. Das soll sich mit dem Patch 0.65 ändern (ja, noch eine „0“ vorne, denn Skyforge ist in einer Open Beta.)
Mit dem Patch will man außerdem noch eine Reihe Bugs fixen, die sich im Spiel rumdrücken, und erstes Feedback der Community einarbeiten.
Aber hauptsächlich will man die Endgame-Aspekte bringen, die man schon vorgestellt hatte: Verzerrungen, Anomalien, Schlachtzüge und die Göttliche Form. Die Gott-Form soll es in einer eigenen Quest-Reihe geben, die Spieler ab 30.500 Prestige starten können.
Für die meisten dürfte das jetzt noch in einiger Ferne liegen. Ein Datum hat der Patch noch nicht, man verspricht, die Spieler müssten nicht mehr lange warten.
Die Spielwelt von Blade & Soul ist von zahlreichen Kreaturen bevölkert, die Entwickler gewähren uns nun einen kleinen Blick auf die verschiedenen Spezies, gegen die wir bald kämpfen können.
Das Chi durchströmt alles
In der Welt von Blade & Soul werden alle Lebenden (und Unlebenden) Kreaturen von Chi durchströmt, einer starken Kraftquelle, die im Kern die Essenz des Lebens ausmacht. Daraus entstehen nicht immer nur freundliche Wesen, denn das “dunkle Chi” kann auch für Verwandlungen in Untote sorgen. Schauen wir uns doch zwei Beispiele an, was in Blade & Soul an Feinden so alles erwartet.
Die Automatons – Lebende Maschinen
Die Eisenzähne sind verdammt groß – und meistens von Tonsoldaten umgeben.
Für viele sind Automatons nur Geräte – Maschinen, erschaffen um einen bestimmten Zweck zu erfüllen, doch das stimmt nicht. Obwohl sie nicht aus Fleisch bestehen, leben sie doch und haben oft eigenständige Persönlichkeiten. Es gibt niedere Automatons, wie etwa Trainingspuppen, die von den Menschen zu Übungszwecken erschaffen wurden, aber auch stärkere Variationen, wie etwa die Eisenlöwen.
Die Spinnen – Nie allein und niemals friedlich
Ein deutlich größeres Übel ist die Spinnenkönigin Dokumo. Sie lauert in der Tiefe der Erde und legt dort ihre zahllosen Eier, aus denen die gefürchteten Riesenjagdspinnen schlüpfen – schreckliche Monster, die im Alleingang einen Menschen verspeisen können. Doch selbst wenn es gelingen sollte, eine dieser Kreaturen zu töten, dann lauert in der Nähe schon ein weiteres Dutzend.
Wer mehr über die Kreaturen von Blade & Soul erfahren will, sollte einen Blick auf die offizielle Webseite riskieren. Auch ein Blick auf unsere Klassenübersicht könnte sich lohnen.