Heroes of the Storm: Patch sorgt für frische Grafiken und starke Supporter

Der neuste Patch für Heroes of the Storm steht an – der bringt neben der neuen Helden Lt. Morales auch polierte Animationen und einige Balancing-Änderungen.

Gibt es das auch in schön?

Lt. Morales ist nur eine der Neuerungen, die mit dem anstehenden Patch in Heroes of the Storm auf uns zukommen. Vor allem das Aussehen einiger Helden und ihrer Fähigkeiten wird ordentlich aufgehübscht: Viele Charaktere bekommen neue Animationen oder bessere Physik-Reaktionen spendiert. Allem voran Jainas Wasserelementar und die Lebende Bombe sowie Gravitationsverlust von Kael’thas sehen deutlich besser aus. Eine Übersicht aller optischen Verbesserungen bekommt Ihr in diesem Video:

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Kleiner, Tyrande und Diablo werden gebufft

Der untote Krieger Kleiner hat zahlreiche Talentänderungen erlebt. Viele wurden ersatzlos gestrichen, dafür zahlreiche andere verbessert. So hat Stitches nun mehr Lebenspunkte als zuvor (insgesamt 570 mehr aus Stufe 20) und kann vor allem Verschlingen häufiger benutzen (das aufgrund gesteigerter Lebenspunkte auch mehr heilt).

Tyrande heilt nur selten - viel gefürchteter ist da ihre "Siegeseule", die oft ganze Teams zerlegt.
Tyrande heilt nur selten – viel gefürchteter ist da ihre “Siegeseule”, die oft ganze Teams zerlegt.

Die Hohepriesterin der Elune Tyrande freut sich über verbesserte Heilleistungen. Ihre heroische Fähigkeit Schattenmimik offenbart nicht länger feindliche Helden, belegt dafür alle Verbündeten mit einem HoT und heilt sie am Ende der Dauer erneut um einen hohen Betrag. Damit liegt ihre Heilleistung zwar noch immer hinter anderen Supportern, dies kann sie aber durch ausgeteilten Schaden kompensieren.

Diablo machte seinem Ruf als “Gank-Krieger” lange Zeit lang alle Ehre, wurde aber in vergangenen Patches immer weiter abgeschwächt. Jetzt rudern die Entwickler zurück und verhelfen ihm zu alter Stärke. Alle Grundfähigkeiten verursachen ein bisschen mehr Schaden und Schattenstoß hat eine 15% höhere Reichweite. Auch die passive Eigenschaft schwarzer Seelenstein gewährt nun mehr Vorteile – vor allem Lebenspunkte.

Änderungen im Shop – Neue Bundles und Preissenkungen

Wie gewohnt bringt der neuste Patch auch zahlreiche Paketangebote in den Shop, meistens einen Helden in Verbindung mit einem bestimmten Reittier.

Hots tyrael

Sparfüchse mit viel Gold können sich übrigens freuen: Chen und Tyrael werden sowohl im Gold- als auch im Echtgeldpreis reduziert. Der kriegerische Pandaren kostet nun nur noch 7.000 Goldmünzen, wohingegen der himmlische Streiter nur noch schlappe 4.000 Gold kostet. Wer günstige Krieger sucht, sollte jetzt zuschlagen (Ha, Wortspiel!).

Wer hat den Holz-PC?

Die für mich beste Änderung ist aber der Fakt, dass man nun während der Ladebildschirme Informationen über die anderen Spieler angezeigt bekommt. So sieht man deren gewähltes Porträt (und kann endlich damit angeben!) sowie ihren Fortschritt beim Laden der Karte. Ab jetzt gibt es kein Rätsel mehr um die Frage, wer den hölzernen PC hat oder wessen Hamster mal wieder nicht gefüttert wurde …

Wann genau der Patch erscheint ist noch nicht sicher. Da Lt. Morales laut den Dataminern aber bereits am 6. Oktober erscheinen soll, ist eine Veröffentlichung des Updates noch in dieser Woche wahrscheinlich.


Mehr zum Spiel, den neuen und kommenden Helden findet Ihr auf unserer Heroes of the Storm-Themenseite.

Quelle(n):
  1. heroesnexus.com

WildStar ist nun kostenlos spielbar, neues Free2Play-MMORPG

WildStar ist seit diesen Minuten ein Free2Play-MMO. Die Umstellung erfolgte um 6 Uhr morgens.

WIldStar Entdeckungs-Kostüme

Wenn Ihr das hier lest, könnt Ihr kostenlos ins Free2Play-MMORPG WildStar einloggen. Das hat um 6:00 Uhr heute Morgen den Wechsel von einem Abo-Modell hin zu einem Free2Play-Modell vollzogen. Um 6 Uhr unserer Zeit wird’s an der Ostküste der USA gerade Mitternacht, daher der Zeitpunkt.

Nach einem gelungenen Start im letzten Sommer ging WildStar leider rasch die Puste aus, eine Free2Play-Umstellung wurde nötig.

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Free2Play-Fans können sich damit auf einen Titel freuen, der unter AAA-Bedingungen mit hohem Budget und großem Aufwand entwickelt wurde. Auch das Resultat konnte sich sehen lassen: WildStar ist eigentlich ein klasse Spiel mit riesigem Potential. Zum Release gab’s wenig Kritik, viel Beifall. Der Meta-Critic-Wert steht bei beachtlichen 82.

Allerdings plagten das Spiel im Sommer gleich einige Kinderkrankheiten, der Content-Nachschub kam nach dem Release ins Stocken, Spieler stießen im Endgame an Mauern. Zuletzt hatten einfach die Spieler gefehlt.

In den letzten Wochen hat Entwickler Carbine das Spiel entschlackt und überarbeitet, schon vor Monaten die Mauern niedergerissen, an denen Spieler zerschellten.

WildStar wird das letzte große Free2Play-MMORPG in 2015

WildStar Free2Play Release

WildStar ist nach Skyforge der letzte große Termin für Fans von Free2Play-MMORPGs in diesem Jahr. Bis der nächste Titel, Blade and Soul, richtig losgeht, wird’s schon 2016 sein. Vielleicht kommt jetzt die Stunde des Chuas.

Also, viel Spaß im Nexus, Ihr Cupcakes. Auf dass der zweite Versuch nun besser ausgeht als beim ersten Mal!


Wenn Ihr Euch weiter mit der Geschichte von WildStar beschäftigen möchtet, lesen wollt, was sich dort alles in den letzten Monaten getan hat, dann empfehlen wir Euch unsere Themenseite zu WildStar.

Destiny: Videos der Woche zeigen Helden, Schwerter, Batman

Beim MMO-Shooter Destiny haben die Entwickler Bungie vier Videos aus der Community herausgestellt: Dort sind echte und falsche Helden zu sehen.

In jeder Woche wählt Bungie die besten Videos aus, die der regen Community entspringen. Die haben in den letzten Monaten enorm an Qualität gewonnen. Auch diesmal hat man ein herausragendes Quartett ganz unterschiedlicher Videos zusammengestellt.

In Bungies Video der Woche zeigt jemand sein „Batman“-Built und die verschiedenen Schritte, wie man es perfektioniert, Batman in Destiny zu sein.

Wie wird man Batman in Destiny?

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Apropos grummlig, das hier ist die erste Begegnung des World-First-Teams mit dem End-Gegner im Raid (Achtung Spoiler):

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Noch ein Video, das eine Warnung braucht: Das hier solltet Ihr Euch nur anschauen, wenn Ihr bereit seid, dem unglaublichen Drang zu widerstehen, Euch sofort ein exotisches Schwert in Destiny zu besorgen … oder wenn’s für Euch okay ist, dem Drang nachzugeben:

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Auch hier eine kurze Warnung: Gänsehaut!

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Wirklich ein tolles Quartett, das Bungie diesmal aus der Community ausgewählt hat. Geht’s besser? Na ja, besser vielleicht nicht, aber doch anders.

Unsere Wahl fällt auf dieses Video: The Legend Himself, der als einer der besten PvE-Spieler in Destiny weltweit gilt, hatte letzte Woche auch Lust, sich die Schwarze Spindel zu besorgen. Alleine.

Also: Wie bekommt man die Schwarze Spindel? 

  • Schritt 1: Einer der besten PvE-Spieler der Welt sein.
  • Schritt 2: Genauso:
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Habt Ihr bei den Videos einen Favoriten gefunden? Oder mögt Ihr ein ganz anderes Video, das nicht dabei war? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Falls Ihr selbst ein Video gedreht habt, von dem Ihr denkt “Das könnte auch die grummligen Typen im Internet interessieren!”, schickt es über unser Mein MMO Kontaktformular. Wir schauen es uns an, versprochen.

Guild Wars 2: Die Abenteuer werden Jump ’n’ Runs

Abenteuer sind eine neue Art von Content in Guild Wars 2: Heart Thorns. Die Entwickler verraten, wie sie funktionieren und stellen dabei zwei Beispiele vor.

Abenteuer – die kleinen Wettkämpfe unter Spielern

Die erste Guild Wars 2-Erweiterung Hearth of Thorns will auch Solospielern eine Menge Inhalte bieten, die sie zwischendurch bestreiten können. Eine Herangehensweise sind die Abenteuer, die sich durch den ganzen Maguuma-Dschungel ziehen und immer wieder kurzweilige Herausforderungen bieten sollen. Von ihrer Grundstruktur ähneln sie sehr den Herausforderungen aus WildStar: Oft sind die Abenteuer in die gewohnte Spielwelt integriert und verlangen kleine Hüpfeinlagen oder das Sammeln bestimmter Objekte.

Je nach erbrachter Leistung gibt es unterschiedliche Wertungen (Bronze, Silber, Gold) und eine Eintragung in die Bestenliste – die lässt sich übrigens nicht nur mit dem Server, sondern auch mit Freunden und Gildenmitgliedern vergleichen, damit Spieler sich gegenseitig anspornen und überflügeln können.

Strategie und Planung wird ungeheuer wichtig.
Strategie und Planung wird ungeheuer wichtig.

Meisterschaften sind wichtig – sonst gleiche Chancen für alle

“Überflügeln” ist dabei auch ein wichtiges Stichwort. Obwohl jedes Abenteuer ohne Meisterschaften bestanden werden kann, sind sie für viele Bestplatzierungen doch ein Muss. Sehr oft ist es wichtig, von einer Plattform zur nächsten zu gleiten oder zusätzliche Informationen aus der Umgebung ziehen zu können. Nur damit lässt sich blitzschnell reagieren und die beste Zeit oder die höchste Punktzahl erreichen – was wiederum auch in den besten Belohnungen mündet.

Während der Abenteuer haben alle Spieler den gleichen HP-Wert und auch die gleichen Fähigkeiten (abgesehen von den Meisterschaften). Dadurch soll sichergestellt werden, dass Spieler eine Topzeit erzielen, weil sie gut sind und nicht, weil ihre Klasse einen Vorteil hat.

Ein Beispiel: Der Boden ist Lava?

Im Stream stellten die Entwickler zwei verschiedene Abenteuer vor, denen sich die Spieler in Heart of Thorns stellen können. Das erste ist Der Boden ist Lava und in mehrere Aufgaben geteilt. Zuerst muss man in einem Sprungrätsel verschiedene Samen einsammeln und diese in einen verseuchten Bereich schleudern. Dort wachsen aus diesen Samen dann Pflanzen, die man wiederum einsammeln muss – ohne den verseuchten Bereich zu berühren.

Scheitert der Spieler hierbei und fällt zu lange in die verseuchte Zone, stirbt er. Die Entwickler sind besonders stolz darauf, dass jedes Abenteuer dem typischen “Leicht zu lernen und schwierig zu meistern”-Prinzip entspricht. Intern hatten sie auf jeden Fall schon jede Menge Spaß und freuen sich auf die Erfahrungen der Spieler.

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Viel Abwechslung – lange Motivation?

Die Abenteuer unterscheiden sich stark in ihren Aufgaben. Während es viele kurze Minispiele gibt, in denen schnelle Jump&Run-Einlagen notwendig sind, können andere Abenteuer komplexer oder kurzweiliger ausfallen. Mal schlüpft man in die Rolle eines Roboters und muss Käfer zerquetschen, mal schwingt sich der Charakter auf ein Motorrad und muss eine Strecke bewältigen.

Ob die Abenteuer das halten, was sie versprechen, also motivierende Solo-Inhalte, spannende Wettrennen um Highscores und viel Kommunikation unter den Spielern, wird wohl nur die Zeit zeigen.

Quelle(n):
  1. dulfy.net

Star Trek: Das Multiple-Choice-Schiff

Beim SF-MMO Star Trek Online lässt man Spieler jetzt über das nächste Schiffs-Design abstimmen.

Das ist schon länger ein Trend: Lassen wir doch mal die Kunden das nächste Produkt bestimmen, ob das jetzt ein Burger ist oder eine besonders ausgefallene Chips-Sorte.

Bei Star Trek Online bedient man sich jetzt dieses Mechanismus und lässt Spieler über mehrere Wochen und Phasen hinweg,das Design des nächsten Schiffes bestimmen, ein Trägerschiff für die Föderation. Dabei gibt’s die Wahl zwischen verschiedenen, vorgefertigten Angeboten.

Im Moment ist man noch in der Design-Phase: Es geht um das Aussehen, die Grundausstattung. Von 8 angebotenen Entwürfen schaffen es 4 in die nächste Runde und dann geht es so weiter, bis sich ein Design durchgesetzt hat.

Im Moment fragt man, ob Design A oder B eine Rose für die nächste Runde bekommt.

Star-Trek-Multiple
Quelle(n):
  1. STO Voting

Evolve: Neuer Patch schwächt Lazarus, stärkt Goliath und Val

Seit kurzer Zeit ist ein neuer Micropatch in Evolve verfügbar. Der brachte nicht nur Änderungen am verhassten Medic Lazarus, sondern auch am Goliath und an Val.

#NoZombies

Vielen neuen Spielern von Evolve hat Lazarus schwer zu schaffen gemacht. Er besitzt zwar kaum Heilleistung, ist aber in der Lage, tote Spieler wiederzubeleben – und das völlig ohne Nachteil. Besonders ärgerlich war dieser Umstand, wenn der Trapper des Teams die Arena so gesetzt hat, dass Lazarus sich außerhalb befindet – dann gehen dem Monster schnell die Möglichkeiten aus.

Apokalypse verhindert - Lazarus wird wohl keine Zombie-Armee erstellen.
Apokalypse verhindert – Lazarus wird wohl keine Zombie-Armee erstellen.

Aus diesem Grund wurde Lazarus nun generft. Leichen können nur noch maximal 30 Sekunden nach ihrem Tod wiederbelebt werden (bisher waren das 45 Sekunden). Monster müssen eine Leiche also deutlich kürzer “campen”, um den Tod eines Gegenspielers zu garantieren. Auch die Frequenz der Wiederbelebungen wurde reduziert – Der Handschuh hat nun eine Abklingzeit von 15 Sekunden (bisher 12).

Goliath zu Testzwecken gebufft

Evolve Goliath Schmettersprung
Die Angriffe sollten nun öfter ihr Ziel treffen. Das war bisher ein Problem gegen sehr gute Jäger.

Die Entwickler sind mit den Monstern im Augenblick ein wenig unzufrieden. Gerade in den höheren Rangen (Silber Experte und aufwärts) haben es Monsterspieler sehr schwer, gegen eine koordinierte Gruppe von Jäger zu bestehen.

Deshalb wird der Goliath nun zu Testzwecken gestärkt – allerdings nicht im direkten Schaden. Stattdessen bufft man alle Stufe 3-Fähigkeiten, die nicht direkt mit dem Schaden zu tun haben: Der Flammenatem hat eine höhere Reichweite, der Schmetterschlag einen größeren Einschlagradius und das Anstürmen eine längere Dauer. Hierbei soll nur ausprobiert werden, ob dies die Balancing-Probleme bei Profi-Spielern behebt, oder ob es auch gravierende Unterschiede für die niedrigeren Ränge Spielergruppen hat.

Valerie – Mehr Heilung und das schneller!

Val heilt noch besser als zuvor - vor allem sich selbst.
Val heilt noch besser als zuvor – vor allem sich selbst.

Die Gewinnerin des neuen Patches ist definitiv der Medic Val. Sie wird massiv gebufft und ist fortan besser in der Lage, sich selbst am Leben zu erhalten. Ihre Heilungsexplosion hat eine verringerte Abklingzeit (von 16 auf 12 Sekunden) und die Eigenheilung wurde um knapp 20% erhöht.

Aber auch ihre Teamkollegen profitieren: Die Medigun heilt bei stehenden Zielen (also nicht angeschlagen) 10% mehr als zuvor und kann damit nun deutlich schneller Freunde aus einer brenzlichen Situation retten.

Zusammen mit ihrem Betäubungspfeil sollte man die Dame nun wieder deutlich öfter auf Shear antreffen können, da sie vor allem im Vergleich zu Caira oder Lazarus selten gespielt wurde.

Zahlreiche kleine Änderungen

Evolve Wraith
Die Wraith kann sich nun seltener verstecken – ob ihr das stark schaden wird?

Die Liste der Anpassungen ist lang und oft werden Zahlen nur minimal verändert – es handelt sich also lediglich um Feintuning. Erwähnenswert ist noch ein Nerf von Supporter Hank – sein Orbitalschlag hält nur noch für 3,5 Sekunden an (vorher 5,5). Auch der Kraken muss kleine Einschnitte akzeptieren, denn er wird nun doppelt so stark von Harpunen zu Boden gezogen und kann nur noch eine Banshee-Mine pro Rang gleichzeitig abfeuern. Im Gegenzug dafür wird der Blitzschlag 30% schneller gewirkt. Zuletzt wird die Wraith ein wenig greifbarer und muss mit längeren Abklingzeiten ihres Decoys leben – oder eben sterben.

Für die Zukunft wollen die Entwickler sich mit der Sporenwolke des Medics Slim beschäftigen – die ist in vielen Situationen noch übermächtig. Allerdings bräuchte es dafür Änderungen am Code, weshalb das auf den nächsten “großen” Patch verschoben wurde.

Destiny: MIDA Multi-Werkzeug nachgebaut, vor beeindruckender Kulisse präsentiert

Eine Waffe aus Destiny, das MIDA Multi-Werkzeug, wurde von einem Enthusiasten aus LEGO nachgebaut und vor beeindruckender Kulisse ausprobiert.

MIDA-LEGO

Die exotischen Waffen aus Destiny üben einen ganz eigenartigen Reiz auf Spieler aus. Wenn die Spieler besonders kreativ sind, entstehen manchmal tolle Sachen daraus. So hat LEGO-Superfan Elliot Feldman im Spiel die MIDA Multiwergzeug gefunden und war, wie viele andere, total begeistert von dem Scoutgewehr mit Geschwindigkeitsboost.

Als LEGO-Spezialist hat er die ganze Waffe dann ausgehend von einem einzigen, unscheinbaren Teil nachgebaut – maßstabsgetreu von vorne bis hinten. Mit der LEGO-MIDA ging er dann nach draußen und fertigte ein Video an, das dem Gameplay auf dem Mars erstaunlich ähnelt.

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Im Moment ist das MIDA Multi-Werkzeug in Destiny ein Relikt aus dem letzten Jahr, allerdings soll schon bald eine Jahr-2-Version ihren Weg ins Spiel finden.

SWTOR: Inquisitor und Botschafter werden mit KotFE noch mobiler!

Der kommende Patch von Star Wars: The Old Republic bringt nicht nur die Spieldaten der Erweiterung Knights of the Fallen Empire, sondern auch jede Menge Änderungen an den bestehenden Klassen. Heute werfen wir einen Blick auf den Sith-Inquisitor und sein Gegenstück, den Jedi-Botschafter.

Hexer und Gelehrte – Ein paar Tricks von den Schleichern abgeschaut

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Hexer erhalten höhere Mobilität -und können damit deutlich öfter entkommen.

Und damit kommen wir auch gleich zur ersten schlechten Meldung: Hexer und Gelehrte bekommen keine vollkommen neue Fähigkeit. Stattdessen erhalten sie Zugriff auf Phasengang, der bisher nur Attentäter und Schatten zugänglich war. Die Entwickler versprechen sich hiervon eine größere Mobilität. Besonders im PvP sollen die zaubernden Jedi und Sith somit länger durchhalten und gefährlichen Situationen öfter entgehen können.

Besonders erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang auch die neue Funktion “Wechselhafte Silhouette.” Sie sorgt dafür, dass Hexer/Gelehrte direkt nach dem Phasengang nicht angesprungen oder gezogen werden können – das verschafft Atempausen, um sich selbst hochzuheilen oder dem Feind den Rest zu geben.

Attentäter und Schatten lernen von Genre-Primus …

Anders als die Machtzauberer bekommen unsere schleichenden Attentäter und Schatten eine neue Fähigkeit spendiert. Der Phantomschritt (oder Schattenschritt) hat 30 Meter Reichweite und teleportiert den Charakter direkt hinter seinen anvisierten Feind und erhöht dabei die Bewegungsgeschwindigkeit für 3 Sekunden um 75%. Wer jetzt amüsiert schmunzeln muss, der tut das zurecht – denn exakt dieselbe Fähigkeit erlernten Schurken in World of Warcraft vor einigen Jahren.

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Auf der anderen Seite sorgt eine neue, passive Fähigkeit für ein höheres Schadenspotenzial: Ermattende Hiebe sorgt dafür, dass Nahkampftreffer die kritische Trefferchance von Dots um 10% erhöht – eine sinnvolle Ergänzung für alle, die gerne mit der Hass/Gelassenheits-Skillung spielen.

Allgemeine Änderungen an den Fähigkeiten

Wie bei den Klassen, verschiebt sich bei der Ausbildung zum lieben Jedi oder finsteren Sithlord alles ein wenig nach hinten. Die Talentbäume werden gestreckt, wodurch einige Fähigkeiten erst später erlernt werden. Für Charaktere, die bereits Stufe 60 erreicht haben, ändert sich allerdings nichts. Nur frische Lichtschwertschwinger müssen ein wenig länger leveln, um alle Eigenschaften und Fähigkeiten zu erlernen.


Mehr zur kommenden Erweiterung Knights of the Fallen Empire findet Ihr auf unserer SWTOR-Themenseite.

Quelle(n):
  1. swtor.com/de/

H1Z1: Twitch-Prominenz kämpft um 170.000 Dollar – Schaut’s hier an

Am Wochenende fand beim Survival-MMO H1Z1 das Invitational, ein großes Battle-Royale-Turnier, statt. Das sorgte im Vorfeld für Ärger.

173.000 US-Dollar verzockte man bei H1Z1 übers Wochenende auf der Twitchcon. Um die Summe zusammenzukriegen, floss ein Teil der Einnahmen aus einer bestimmten Shop-Box, dem „H1Z1 Invitational Crate“ in diesen Preispool. In der Box waren zum Beispiel T-Shirts mit den Motiven bekannter Streamer.

Die beiden Spiele könnt Ihr Euch in voller Länge hier ansehen. Wenn Ihr da unter den zahlreichen prominenten Kandidaten der US-Streamer persönliche Favoriten habt, ist das sicher besonders spannend.


4 Streamer mit über 1 Millionen Follower dabei

Beim H1Z1-Turnier fanden zwei Spiele Battle-Royale statt, man hatte die US-Twitch-Prominenz eingeladen, um die lukrative Summe zu kämpfen. Das geschah sicher auch in der Hoffnung, dass der Lockruf des Geldes dazu führt, dass die Streamer kräftig trainieren und so H1Z1 ihren Zusehern näher bringen, die von H1Z1 anders vielleicht nicht erfahren hätten.

Zu den zahlreichen Streamern, die der Einladung folgten, gehörten auch einige mit über 1 Millionen Follower auf Twitch wie Lirik, PhantomL0rd, summit1g und sodapoppin.

Streamer-H1Z1

Auf der anderen Seite gab man auch einigen H1Z1-Spielern die Gelegenheit, am Event teilzunehmen, über Qualifier und Wettbewerbe.

Turnier bei treusten Fans von H1Z1 umstritten

CohhCarnage-Tshirt
Trug zur Finanzierung bei.

Das Turnier war bei den Fans nicht unumstritten, denn die meisten „Core-Fans“ möchten eher den Survival-Modus ausgebaut sehen, das ist der MMO-Teil. Die Battle-Royale ist hingegen eine zeitlich begrenzte Angelegenheit, mehr wie eine Arena. Sicher deutlich besser für einen Stream geeignet, aber nicht das Konzept, mit dem H1Z1 zu Beginn warb.

Wie sich das Invitational langfristig auf die Popularität von H1Z1 auswirkt, bleibt abzuwarten.

Wer einfach nur wissen möchte, wer die 2 Spiele gewonnen hat, findet auf der Homepage von H1Z1 die Antwort. Wir wollen Euch hier nicht spoilern.

Respec: Der MMO-Rückblick

Mit unserer neuen Kolumne Respec wollen wir einen Blick zurück auf die vergangene Woche werfen und vor allem auf Entwicklungen und interessante Meldungen aus der Indie-Szene blicken – was aber nicht heißt, dass “größere” Titel außen vor bleiben müssen. 

Shroud of the Avatar

SotA Release 22 Fishing

Am vergangenen Donnerstag, den 24. September, startete der Pre-Alpha-Release R22 des kommenden “Selective Multiplayer Games” Shroud of the Avatar. Mit diesem wurden einige neue Spiel-Elemente eingeführt. So ist es jetzt möglich, zu angeln, was einerseits leckere Fische, andererseits aber auch interessante Items zutage fördern kann.

Daneben können die Spieler jetzt auch Musikinstrumente spielen und dabei entweder selbst “Freestyle” klimpern oder sich Lieder zurechtlegen und eine Datei erstellen, die per Knopfdruck den Song automatisch abspielt. Dies führt schon zu Konzerten in den Städten der Welt. Daneben wurden zwei neue Anfangsgebiete eingeführt, welche den Single-Player-Aspekt des Spiels verdeutlichen. Man beginnt nun auf einer schwebenden Insel und beantwortet dort Fragen einer Zigeunerin, welche die Werte und den Startort des Helden bestimmten. Shroud of the Avatar befindet sich noch immer in einem sehr frühen Stadium und wird definitiv nicht mehr in diesem Jahr erscheinen!

Mehr zum Spiel gibt es auf unserer SotA-Themenseite und zum Release 22 auf der offiziellen Website zu Shroud of the Avatar (Quelle: shroudoftheavatar.com).

Hex: Shards of Fate

https://youtu.be/QnzNQX5b2Zg

Cryptozoic Entertainment, das Entwicklerstudio des Online-Kartenspiels Hex: Shards of Fate, befand sich schon seit einiger Zeit in einem Rechtsstreit mit Wizards of Coast, welche die Rechte am Kartenspiel Magic: The Gathering halten. Angeblich sei Hex zu sehr Magic nachempfunden. Doch nun kam es zu einer Einigung zwischen den beiden Firmen. Hex: Shards of Fate wird wie gewohnt weiter betrieben. Fans müssen nicht befürchten, dass das Spiel eingestellt oder großartig verändert wird. Wie diese Einigung jedoch genau aussieht, darüber sprechen beide Unternehmen nicht. Na Hauptsache, man kann Hex weiterspielen!

Offizielle Website von: Hex – Shards of Fate: hex.gameforge.com.

Ark: Survival Evolved

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Mit “The Last Stand” wurde nun das finale Event des Modus “Survival of the Fittest” gestartet. Dieses findet bis zum 24. Oktober statt. Das Finale soll 230 Überlebende in einem großen Match gegeneinander antreten lassen, um schließlich den Sieger zu bestimmen. Das Event bedeutet aber nicht, dass damit “Survival of the Fittest” beendet ist. Es finden nur in diesem Jahr keine neuen Events mehr statt. Im kommenden Jahr wird es dann aber wieder weitergehen. “Survial of the Fittest” hat sich zu einem extrem beliebten Spielmodus des Dino-MMOs Ark: Survival Evolved entwickelt. Man könnte schon fast davon sprechen, dass die “Mod” einen ähnlichen Weg geht, wie damals “Defense of the Ancients” für Warcraft 3. Eventuell wird sich das Spielprinzip noch viel weiter verbreiten.

Für mehr Infos besucht unsere Ark – Survival Evolved Seite oder Ark auf Steam.

Wild Terra

Wild Terra

Am vergangenen Wochenende fand ein offenes Testwochenende des Sandbox-MMORPGs Wild Terra statt. Durch dieses wollten die Entwickler die Spielsysteme anhand von mehr Teilnehmern testen.

Ihr kennt Wild Terra nicht? Es ist ein noch recht unbekanntes kleines MMORPG, das stark an Ultima Online erinnert. Es vermischt MMO- und Survival-Elemente. Man beginnt mit nichts außer einem Lendenschurz in einer Fantasywelt und muss sich erst nach und nach alles erarbeiten. Man baut sich erste Waffen, jagt Tiere, um an Nahrung und Rohstoffe zu kommen und errichtet sich seine erste kleine Holzhütte. Je weiter man voranschreitet, desto mächtiger wird man und kann schließlich irgendwann eine eigene Festung bauen und durch die Unterstützung anderer Spieler ein Königreich beherrschen. Durch das offene PvP-System, sind jederzeit Überfälle oder auch größere Kriege möglich. Gespielt wird aus einer Ultima-Online-ähnlichen Perspektive.

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Interesse an Wild Terra? Dann schaut doch auf der offiziellen Website playwildterra.com vorbei.

Romero’s Aftermath

Wenn Horrorfilm-Legende George Romero an einem Zombie-MMO beteiligt ist, dann hört sich das interessant an. Allerdings ist bei Romero’s Aftermath auch etwas Skepsis angesagt, denn entwickelt wird das Onlinespiel von den Machern von WarZ, welches wegen eines Markenrechtsstreits in Infestation: Survivor Stories umbenannt werden musste. Das Spiel kam bei den Gamern allerdings alles andere als gut an, was auch an den Beleidigungen der Spieler durch die Entwickler und geschönte Featurelisten lag. Die Entwickler trennten sich nun vom damaligen Publisher und wollen es jetzt erneut probieren sowie die “dummen Fehler der Vergangenheit” vermeiden.

Romeros Aftermath

Das Zombiespiel orientiert sich an H1Z1 und bietet eine offene Welt und Sandbox-Elemente. Der Kampf gegen Zombies und feindliche Spieler steht im Vordergrund. Wer mal reinschnuppern möchte, kann dies in der frisch gestarteten Open Beta tun. Allerdings nur, wenn man gewisse Voraussetzungen erfüllt – darunter, dass man mindestens 100 Stunden Infestation: Survivor Stories gespielt hat. Na, ob man da so viele Mitspieler finden kann?

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Offizielle Website von Romero’s Aftermath: willyousurvive.com.

Wir sind schon sehr gespannt, was sich in dieser Woche in der Welt der MMOs tut und werden euch kommenden Montag wieder darüber berichten!

P.S.: Wie gefällt Euch Respec? Habt Ihr vielleicht noch Wünsche oder Ideen bezüglich der Umsetzung? Wir werden diese neue Reihe auch nach Euren Wünschen ausrichten, sodass ihr sie mitgestalten könnt.

World of Warcraft: Verheizt Blizzard seine großen Charaktere?

Seit Jahren verheizt World of Warcraft seine großen Helden als Raidbosse. Cortyn geht dem mal nach..

Mit seinen über 10 Jahren zählt World of Warcraft nicht nur zu den langlebigsten Spielen, sondern auch zu denen, die am meisten Spielinhalt zu bieten haben. Fünf Erweiterungen haben Azeroth stetig vergrößert und brachten haufenweise neue Raids, Widersacher und neue Storylines. So manch ein Bösewicht hat sein Ende bereits gefunden. Der Lichkönig Arthas, die Naga Lady Vashj, der Blutelfenprinz Kael’thas und viele weitere Charaktere mussten bereits ihr Leben lassen. Blizzard wird immer wieder mit dem Vorwurf konfrontiert: Ihr verheizt alle großen Charaktere! Doch stimmt das eigentlich? Oder ist unser Blick im Laufe der Jahre ein wenig verklärt worden?

Warcraft: Der Tod war schon immer ein fester Teil

Früher war vieles besser. In Warcraft 3 ist man mit den Helden und Widersacher noch anständig umgegangen! Ach, wirklich? Überlebten unsere Charaktere da deutlich länger? Was ist denn aus Uther dem Lichtbringer geworden? Was aus dem Waldläufergeneral Sylvanas Windläufer? Was aus Kel’thuzad, dem menschlichen Anführer des Kultes der Verdammten? Oder Antonidas, dem Erzmagier von Dalaran? Was geschah mit dem Halbgott Cenarius und wo ist noch gleich Grom Höllschrei hin? Wer trauerte um Menethil, den König von Lordaeron?

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Ihr seht, worauf ich hinaus will: Wichtige Charaktere sind in Warcraft gestorben. Schon immer. Damit hat Blizzard nicht erst in World of Warcraft angefangen und damit werden sie sicher auch nicht so bald aufhören. Das Ableben geliebter und verhasster Charaktere ist dramaturgisch einfach ungeheuer wichtig. Natürlich ist der Tod eines geliebten Charakters schrecklich – aber wenn aus diesem Ereignis drei neue, spannende Charaktere erwachsen können, hat es sich doch gelohnt!

Tot ist nicht gleich tot

Na, wer hat Tyrande schon umgehauen?
Na, wer hat Tyrande schon umgehauen?

Eine zweite Sache, die oft und gerne vergessen wird ist, dass nicht alles, was in der World of Warcraft möglich ist, auch wirklich in der Lore so passiert sein muss. Das mag für viele jetzt nach einer sehr lahmen Ausrede klingen, aber: Abgesehen von Kindern (die kann man nicht mal buffen!) ist so ziemlich jeder Charakter in WoW tötbar.

Egal ob Vol’jin, Velen, Varian oder Tyrande, alle großen Fraktionsanführer können schon seit Jahren mit einem Raid umgebracht werden. Und doch wurde das niemals Teil der Lore, obwohl es unzählige Male passiert ist.

Auch Widersacher, die an bestimmte Quests gebunden sind, lassen sich hier einordnen. Hogger zum Beispiel wurde vor 10 Jahren schon im Wald von Elwynn getötet und sein Schädel unzählige Male abgegeben. Dennoch ist er jetzt ein Instanzboss im Verließ von Sturmwind.

Was man sich also merken sollte: Nur weil etwas im Spiel prinzipiell möglich ist, wird es noch lange kein Teil der Lore. Denn das entscheidet – so gut oder schlecht man das finden mag – am Ende das Team aus kreativen Köpfen von Blizzard.

League of Legends: Kindred begeistert schon vor Release mit ungewöhnlichem Konzept

Bei League of Legends sorgt der neue Held Kindred schon vor seinem Erscheinen für Begeisterung.

Kindred wird der nächste Held bei League of Legends. Selten hat ein Konzept die Fans schon im Vorfeld so begeistert wie das von Lamm und Wolf. Riot probiert auch erzählerisch etwas Neues.

Normalerweise sind die Helden von LoL auf einen Blick zu erfassen: Bogenschützin, Paladin, Ritter, Böser Pirat, heiße Piratenbraut, junger Draufgänger, aus Leichenteilen zusammengebauter Frankenstein-Killer, Nekromant mit Vorliebe für Heavy-Metall, Guerilla-Zwerg mit Blasrohr, Ratte in Panzer und so weiter. Das übliche eben.

Kindred hingegen scheint eine Abwandlung von Ying und Yang zu sein, zwei Seelen wohnen in einer Brust, die erst gemeinsam eine Einheit bilden. Sie halten ständig Zwiesprache. Vor allem die exzellenten Texte und die Sprecharbeit sorgen schon vorm Release des Helden für Aufsehen:

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Die Mischung aus kindlicher Freude und Unschuld, die das Lamm verströmt, und dem bedrohlichen, animalischen Grummeln des Wolfs bilden eine dichte Atmosphäre. Es scheint, als denke das Lamm, und als fühle der Wolf. In den Dialogen zeichnet sich ab, dass sie nicht nur ein Ying-Yang-System bilden, sondern weit mehr als das, eine gemeinsame Geschichte haben. Sie scheinen den Tod nachzubilden.

Wie sich Kindred, der neue League of Legends Champs, spielen wird, haben wir in diesem Artikel ausgeführt.

Aion: Schaut Euch die neuen Gebiete Signia und Vengar an, die mit 4.8 kommen

Beim Free2Play-MMO Aion bringt der Patch „Schicksal der Winde“, 4.8., zwei neue Gebiete. In einem Video sind sie zu bewundern.

Aion-Signia

Ein Flythrough-Video zu Aion ist erscheinen, sowas wie „Deutschlands schönste Bahnstecke“, nur eben ohne Bahn, Schienen oder Deutschland. Im Video können Spieler die beiden neuen Gebiete im Kurzflug durchstreifen. Vengar und Signia werden mit dem Patch 4.8 zu Aion (Europa) hinzukommen. Sie sollen die kürzlich untergegangenen Gebiete Sarpan, Tiamaranta, das Auge von Tiamaranta, Nord- und Süd-Katalam ersetzen.

Signia und Vengar werden als neue Jagdgründe für Spieler von Stufe 55 an dienen, die auf 65 kommen möchten.

Die Welt von Aion ist im Wandel, mit dem großen Patch 5.0 wird das noch deutlicher.

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Quelle(n):
  1. MO

Destiny: Chef hat selbst Exotic-“Exploit” genutzt, kündigt härtere Trials of Osiris an

Bei Destiny soll das Elite-PvP Event „Trials of Osiris“ zurückgekommen. Und es wird wohl noch härter als zuvor. Außerdem will man bald vorstellen, wie die Zukunft von Destiny aussehen soll. Kommt ein neuer Erweiterungs-Pass?

Wofür werfen wir bald Geld gegen den Screen, Luke Smith?

In einem Interview mit Kotaku, seinem ehemaligen Arbeitgeber, sprach der Game Director von „König der Besessenen“ Luke Smith über die Zukunft von Destiny und seine Rolle. Musste sich da auch einige Sprüche anhören wegen seines missratenen Interviews auf der E3: „Luke, du als Marketingexperte, wofür werfen wir demnächst Geld in den Monitor?“

Destiny-Skolas-Tanz

Das wird er wohl nicht mehr los.

König der Besessenen war schon vorm Destiny-Start in der Entwicklung

Smith sprach viele interessante Themen an, ging quer durch alle Bereiche. Insgesamt ist die Stimmung bei Bungie grade hoch, man hat einige Kurven bekommen, die man schon lange nehmen wollte. Immerhin begann man schon vorm Release von Vanilla-Destiny mit der Arbeit an „König der Besessenen.“ Und schon vorm Start wusste man etwa, dass man das Licht-System umstellen werde.

Von „Haus der Wölfe“ habe man später eine wichtige Lektion gelernt, als die Primärwaffen von Skolas im Schatten der alten Beute aus der „Gläsernen Kammer“ standen. Man könne nicht immer alles auf „volle Lautstärke“ drehen, war die Erkenntnis gerade für die Teams, die sich mit Belohnungen beschäftigten.

Destiny-Felwinter-268

Auch das Umschmieden in „Haus der Wölfe“ sorgte für Probleme – vor allem im PvP. Man wusste, dass Waffen wie die Felwinters Lüge starke zufällige Kombinationen hatten. Doch durchs Umschmieden hatte plötzlich jede Felwinters Lüge so eine übermächtige Konfiguration. Mittlerweile weiß man, dass das Umschmieden aus Destiny verschwunden ist.

Umtauschmöglichkeit für Ätherisches Licht kommt

Übrigens arbeitet man Bungie immer noch daran, eine Umtauschmöglichkeit für die ätherischen Lichter zu finden. Ein Überbleibsel der Aufwert-Mechanik aus “Haus der Wölfe.” Auch davon hat man sich getrennt.

Hysterie um Geheimnisse freut Smith

Die Stimmung bei den Fans sei aktuell gut. Wenn es auch nicht jedem gefalle. Vielen Spieler fehlten vor allem ihre alten Waffen, wie die Schicksalsbringer. Außerdem sagt Smith kritisch, dass man einen schlechten Job darin gemacht habe, den Fans zu erklären, wie Destiny im Jahr 2 für Spieler aussieht, die kein „König der Besessenen“ besitzen.

Draksis-Destiny

Über die jetzige Hysterie um Geheimnisse in Destiny freut sich Smith hörbar. Es sei noch mehr im Spiel. Smith deutet an, dass sich vor allem im Raid noch Geheimnisse befinden. Man habe nicht umsonst gesagt, dass es der größte bislang sei. Smith will aber auch keine Hinweise geben.

Smith war bei der Drei-der-Münzen-Sache mittendrin

Übrigens: Auch Smith musste ganz dringend und wiederholt, eine Rebellion des Haus der Winter niederschlagen, an deren Spitze Draksis stand, also musste der wieder und wieder besiegt werden…

Smith deutete an, dass es in Jahr 2 nicht mehr nur darum gehe, ein bestimmtes Item zu erhalten, sondern dieses Item in der Wunsch-Konstellation zu besitzen. Spieler wären ganz entsetzt darüber gewesen, so viel goldenes Zeug droppen zu sehen, dass sie „Exploit! Exploit!“ geschrien hätte.

Übrigens: Auch er hat 3-mal „Schmähung“ hintereinander bekommen und rätselt darüber, wann festgelegt wird, was im exotischen Engramm drin sein wird, ob beim Drop oder erst beim Decodieren.

Auch wenn er sich damit nicht auskennt, weiß er: Blaue Engramme können zurzeit nicht in etwas entschlüsselt werden, das über 300 liegt.

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Wir werden wohl bald mehr über die Zukunft von Destiny erfahren

Aber nicht nur zur Vergangenheit sprach Smith, sondern auch zur Zukunft.

So sollen wohl schon relativ bald die weiteren Pläne für Jahr 2 in Destiny umrissen werden, wie man sich das bei Bungie alles vorstellt. Ob ein neuer Season-Pass kommt, wie man in Zukunft Content ins Spiel bringen wird, ob weiterhin über große Erweiterungen oder über kleinere Live-Ideen wie jetzt mit der Schwarzen Spindel.

Smith deutete an, dass man ein voll funktionsfähiges Live-Team habe, dessen Job es sei, die Spieler mit neuem Content zu versorgen. Da hat sich in der Struktur bei Bungie einiges verschoben.

Destiny-Trials-of-Osiris

Doch sei es nicht an ihm, das alles vorzustellen. Man wisse: Der Ball liege in Bungies Hälfte. Eher früher als später werde man den aufnehmen und über die Zukunft sprechen.

Trials of Osiris soll in Jahr 2 noch härter, noch lohnender werden

Das PvP-Event „Trials of Osiris“ in Destiny ist im Moment in einer Pause. Man schaut sich bei Bungie an, wie man das Matchmaking und das Belohnungs-System noch prestigeträchtiger gestalten kann. Vor allem der makellose 9-0- Run soll noch seltener und begehrter werden.

Man spielt mit der Idee, es bei den Trials of Osiris wie bei der Arena in Hearthstone zu halten, so dass Teams gegen andere Teams gestellt werden, die die gleiche Anzahl von Siegen haben. Das heißt, dass man sich nicht gegen schwache Teams nach oben spielen kann, sondern dass es schon ab 4 Siegen etwa richtig zur Sache gehen könnte.

Auch eine Reihe von neuen Belohnungen wird es geben. Trials of Osiris soll im Herbst zu Destiny zurückkehren.

Quelle(n):
  1. kotaku

Heroes of the Storm: Das sind die Fähigkeiten von Artanis!

Ein neuer Patch auf den Testservern bringt konkrete Informationen zu Artanis, dem nächsten Krieger in Heroes of the Storm. Wir schauen auf seine Fähigkeiten.

Artanis – Hierarch der Daelaam

Aus den Spieldaten des nächsten Heroes of the Storm-Patches wurden bereits eine Menge Informationen zu Artanis, dem kommenden StarCraft-Charakter ausgelesen. Dieser wird vermutlich ungefähr mit der Veröffentlichung von Legacy of the Void den Nexus betreten und ist somit der erste Krieger aus Blizzards SciFi-Universum, der sich in das Moba verirrt.

Wie es sich für einen ordentlichen Protoss gehört, basieren viele seiner Fähigkeiten auf Teleportation und Schildenergie, aber auch orbitale Unterstützung darf nicht fehlen.

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  • Seine Passivfähigkeit Shield Overload, gewährt Artanis immer dann einen Schutzschild, wenn er weniger als 50% seiner Lebenspunkte besitzt und weiteren Schaden erleidet. Der Schutzschild hält 5 Sekunden lang an, hat eine Abklingzeit von 20 Sekunden. Erfolgreiche automatische Angriffe verringern die Abklingzeit um 4 Sekunden.
  • Blade Dash lässt Artanis nach vorne stürmen, durchdringt dabei Feinde und verursacht geringen Schaden. Nach einer kurzen Verzögerung stürmt er zum Ausgangspunkt zurück und verursacht dabei den dreifachen Schaden erneut.
  • Die Twin Blades verstärken den nächsten automatischen Angriff, sodass er augenblicklich 2 Mal zuschlägt.
  • Das Phase Prison wird auf einen feindlichen Helden geschleudert, verursacht geringen Schaden und vertauscht die Positionen von Artanis und seinem Feind.
  • Die erste heroische Fähigkeit ist der Purifier Beam. Er beschwört auf einen ausgewählten gegnerischen Helden einen anhaltenden Laserstrahl, der über 8 Sekunden massiven Schaden verursacht. Der Laserstrahl folgt dem anvisierten Helden langsam. Unendliche Reichweite.
  • Die zweite heroische Fähigkeit ist Suppression Pulse und deutlich kontrolllastiger. Ein sehr großer Zielbereich erleidet geringen Schaden und alle getroffenen Feinde erblinden für 4 Sekunden (wodurch automatische Angriffe fehlschlagen). Unendliche Reichweite.
Artanis steht in den Startlöchern - er wartet quasi nur auf das Starcraft-Addon.
Artanis steht in den Startlöchern – er wartet quasi nur auf das Starcraft-Addon.

Insgesamt sieht Artanis nach einem neuen, spannenden Krieger aus, vor dem man sich hüten sollte. Besonders das Phase Prison verspricht amüsante Momente, wenn gegnerische Helden plötzlich hinter feindlichen Mauern gefangen sind. Auch seine Talente prophezeien viel Spaß.

So wertet ein Stufe 20-Talent den Purifier Beam so auf, dass er automatisch auf einen neuen Helden gezaubert wird, wenn das erste Opfer durch den Strahl stirbt. Das gibt Artanis – zumindest in der Theorie – die Fähigkeit, ein ganzes Gegnerteam auszuschalten, ohne überhaupt anwesend zu sein. Ob sich der Held auch so klasse spielt, wie es bisher klingt, bleibt allerdings abzuwarten.


Mehr Informationen zum Spiel, den neuen Helden und den Zukunftsplänen findet Ihr auf unserer Heroes of the Storm-Themenseite.

Quelle(n):
  1. heroesnexus.com

The Elder Scrolls Online: Kaiserstadt bald nur für Sieger?

Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online ist die Kaiserstadt im Moment für alle offen. Doch das muss nicht so bleiben.

Wir haben uns neulich schon in einem Artikel gewundert: Was ist eigentlich aus der Idee geworden, dass man zum dominanten Reich in Cyrdoiil gehören muss, damit man in die Kaiserstadt kann?

The-Elder-Scrolls-Online-Verliess

Bei der Stream-Show ESO Live 25 von Mitte September, die erst jetzt veröffentlicht wurde, gab’s die Antwort: Zenimax hat am Anfang bei allen Kampagnen in The Elder Scrolls Online die Kaiserstadt geöffnet, weil es das neue heiße Ding ist und sie jeder ausprobieren will (zumindest jeder, der den DLC gekauft hat). Das muss aber nicht so bleiben.

Man will in den nächsten Monaten die Statistiken auswerten und auf Feedback achten. Dann wird man beschließen, auf wie vielen Kampagnen die Kaiserstadt weiter so funktioniert wie jetzt.

Und Zenimax wird festlegen, bei welchen Kampagnen in TESO man einen speziellen Modus einführt, bei dem die Herrschaft über die „Heimat-Keeps“ darüber entscheidet, wer in die Kaiserstadt kann und wer nicht. Das nennt man „gated access“, beschränkten Zugang. Das ist ein Thema, das wie vieles noch in der Schwebe hängt, auf das man sich noch nicht festnageln lassen will.

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Lange Warteschlangen, Lade-Screens, Performance-Probleme

Eine Auswahl von anderen Themen aus dem ESO Live 25

  • Zahlreiche Probleme der Fans hängen weiterhin an der Performance. Vor allem lange Lade-Screens vor Cyrodiil fallen den PC-Spielern auf. Seit die Kaiserstadt da ist, sind die in der Tat länger geworden. Da muss man sich bei The Elder Scrolls Online zahlreiche Beschwerden und Gags anhören. Die Techniker sind da dran.
  • Einige der Performance-Probleme, die Spieler plagen, könnten an veralteten Add-Ons liegen. Hier sollten Spieler mal den Add-On-Ordner leeren und gucken, ob es danach besser wird.
  • Die Warteschlangen auf dem PC, bevor man ins PvP kann, sind dadurch länger geworden, dass man die Anzahl der Spieler, die in eine Kampagne können, erhöht hat. Man hat im Moment nicht vor, weitere Kampagnen auf dem PC zu öffnen. Will erstmal abwarten.
  • Für Champion-Punkte plant man ein Aufholsystem, durch das sich Spieler mit wenigen Champion-Punkten schneller Punkte verdienen könnten. Das ist etwas, das für die Zukunft geplant ist. Dann will man auch Details veröffentlichen.

Ebenfalls wurde die Frage behandelt, ob der Veteranen-Rang mit dem nächsten DLC erneut steigt. Das haben wir schon in diesem Artikel besprochen.

Black Desert: Eisenfaust, Sense, Großschwert – alternative Waffen für die Klassen

Bei Black Desert wurde nun ein neues System für die Waffen angeteasert. Demnach soll jede Klasse ganz spezielle Waffen bekommen, die sogar Fähigkeiten verändern …

Jetzt ist aber Sense!

In Black Desert gibt es viele verschiedene Waffenarten, die meisten davon können von mehreren Klassen gleichzeitig benutzt werden. So teilen sich Valkyren und Krieger die Einhandschwerter, Zauberer und Hexen die Stäbe und so weiter. Zwar gibt es auch einige Klassen, die vollkommen alleine über ihre Waffengattung herrschen (wie etwa die Waldläuferin), doch die Entwickler von PearlAbyss wollen hier noch einen Schritt weiter gehen: Jede Klasse soll einen exklusiven Waffentypen bekommen! Ein paar Konzeptideen hat man bereits geteilt, so bekommen Sorcerer eine Sense und Giganten Eisenfäuste, während Krieger Großschwerter benutzen können.

black-desert-awakening-weapons

Die Waffen werden aber noch mehr können, als nur imposant aussehen. Die “Awakening”-Waffen sollen gleichzeitig die Fähigkeiten einer Klasse abändern und somit vollkommen neue Spieloptionen bieten. Zwar gibt es dazu noch keine konkreten Aussagen, wie genau diese Anpassungen aussehen sollen, aber auch ein separater Talentbaum für die Waffen wäre denkbar – ähnlich, wie man es mit den Artefakt-Waffen in World of Warcraft vorhat.

Camelot Unchained gewinnt auf dem Weg zur Beta an Klasse(n)!

Nachdem erst vor kurzem der Start der ersten Beta-Phase verschoben werden musste, macht das Team von City State Entertainment (CSE) einen großen Sprung nach vorne und gibt den Startschuss zur Vorstellung der insgesamt 30 Klassen des erfolgreichen Kickstarter MMORPG.

Wer die Wahl hat, hat die Qual!

Wie im aktuellen Livestream angekündigt, beginnt das Team von Camelot Unchained (CU) bereits Ende kommenden Freitag mit einer Serie von detaillierten Klassen-Präsentationen.

Die 30 Klassen, die in 10 Archetypen (u. a. Tank, Melee-DD, Mage, Ranger, Healer, Supporter) aufgeteilt und über die 3 Reiche (Fraktionen) verstreut sind, sollen nun Woche für Woche im Dreierpack vorgestellt werden.

Nicht alles lässt sich so gut erraten wie das Ranger Trio.
Nicht alles lässt sich so gut erraten wie das Ranger Trio.

Die Besonderheit bei den drei Klassen eines Archetyps ist, dass diese sich nicht nur optisch, sondern auch spielerisch stark voneinander unterscheiden. So könnte es sein, dass der Tank eines Reiches über Rüstung, der des anderen über Ausweichen und der des dritten über Life Leech den Schaden abmindert.

Die Reihenfolge der Trios, deren Schattenschnitte man bereits in der Klassenübersicht der englischen Homepage betrachten kann, bestimmt ein aktuelles Community-Voting der Backer.

Stein, Schere, Papier und keine Spiegel-Klassen

Camelot Unchained Morrigan
Bereits gespoilert: Die Morrigians (Pet-Klasse)

Eine besondere Eigenart von Camelot Unchained ist, dass die unterschiedlichen Fraktionen keinen Zugriff auf die gleichen Klassen haben werden. Stattdessen soll es deutliche Unterschiede zwischen den Reichen und dadurch auch eine unverwechselbare Eigenständigkeit geben, so dass sich Spieler wieder mehr mit ihrer Fraktion identifizieren können (Realm Pride).

Damit bleibt Mark Jacobs seinen bereits während der Kickstarter-Phase veröffentlichen „Grundlegende Prinzipien“ treu. Denn schon damals war den Entwicklern bekannt, dass dies ein kontroverses Thema mit einigen Risiken sein könnte, auf die das Team laut Jacobs jedoch eingestellt sei:

„Ich will das Spieler über die Bedeutung von Stein-Schere-Papier bei ihren Entscheidungen nachdenken und warum wir dieses Spiel auf RvR Spieler zuschneiden. Ich weiß, dass unsere Zielgruppe mit den Unterschieden umgehen kann ohne andauernd »Nerft die Arthurianer« zu schreien. Ja, es bedeutet mehr Arbeit für mein Team und es wird absolut bedeuten, dass ich mir oft ein »Aber Mark, wenn du nur das änderst, dann wird mein Tuatha Dé Dannan…« anhören muss, aber ich weiß, ich muss nicht so sehr darauf hören, wie ich es müsste, wenn wir eine Millionen Abonnenten anstreben würden, oder?“

Der Klassenkampf -Vielfalt vs. Balance

Mein MMO meint: Unzählige unterschiedliche Klassen und dann nicht einmal alle für jede Fraktion spielbar, das klingt in heutiger Zeit ungewohnt, ein wenig verrückt und vor allem nach Horror fürs Balancing. Doch so neu ist das Ganze gar nicht. Schon Dark Age of Camelot (DAOC), dessen geistige Nachfolge Camelot Unchained antritt, ist mit 30 Klassen und demselben System released worden, dessen „Chaos“ die Entwickler seit nun 14 Jahren – mal besser und mal schlechter – bändigen.

Wie der Zufall will, haben wir bereits im letzten Jahr einen spannenden Artikel zum Thema Vielfalt vs. Balance im Klassendesign geschrieben, in dem wir das System von DAOC erklären und mit WoW vergleichen. Ob die alten Veteranen auch heute noch mit dem „chaotischen“ System etwas anfangen können und wie die neue Generation von Spielern mit der enormen Klassenvielfallt zurechtkommen wird, das wird sich noch zeigen müssen. Vielleicht wissen wir am Ende der Präsentationen schon mehr.

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Wenn ihr mehr über PvP-MMO erfahren wollt, wozu auch die ersten Gameplay-Videos gehören, solltet ihr am besten jetzt auf unserer Themenseite zu Camelot Unchained vorbeischauen.

Destiny jagt den Sleeper Simulant – eine Community im Goldrausch

Beim MMO-Shooter Destiny ist die Community heiß auf Geheimnisse. Man jagt den Sleeper Simulant. Das nimmt bizarre Formen an.

Destiny-Rasputin
Verrat mir endlich dein Geheimnis!

„Bravo Bungie, Ihr habt uns in eine Bande Verschwörungstheoretiker verwandelt!“, schrieb jüngst jemand auf reddit und hatte damit völlig Recht.

Seit einigen Tagen tobt die Destiny-Community und kommt nicht zur Ruhe. Es werden Grimore-Karten gewälzt, den absurdesten Hinweisen geht man nach, kratzt alle Infos zusammen, redet sich die Köpfe heißt, fragt: Wo zum Teufel können wir noch suchen? Und wonach suchen wir überhaupt?

Jeden morgen die Frage: Was ist die Daily? Ist dort ein Hinweis versteckt? Was ist heute anders?

But ... what does it mean?!
VOLUPSA, DVALIN FORGE, CARRHAE WHITE! Alles klar, oder?

Manche zählen wie irre irgendwelche Farben auf, brabbeln vor sich hin, als irrten sie durch einen gigantischen Kubus: Vex – blau – gelb – gelb – grün – das goldene Zeitalter! Die Spieler taumeln mit ihren Hütern durch Katakomben, suchen die Wände Pixel für Pixel auf Einkerbungen an, starren auf rätselhafte Inschriften ihrer Waffen.

Der schlimmste Albtraum: Man steht mit der Nase vor dem großen, alles entscheidenden Hinweis und erkennt ihn einfach nicht. Katastrophe! Da hätte man einmal die Chance gehabt, wie Indiana Jones oder Sherlock Holmes kryptische Hinweise zu entschlüsseln … und hat’s vermasselt.

Was ist da los? Welch irres Virus hat die Community infiziert?

Schwarze-Spindel-Destiny
Wurde durch Zufall gefunden. Alle hatten die Hinweise übersehen. Ist wohl für das jetzige Indiana-Jones-Trauma verantwortlich: die schwarze Spindel

Deshalb sind bei Destiny gerade alle total gaga

Es gibt drei Faktoren, die dafür sorgen, dass die halbe Community in Destiny gerade wie irre diskutiert und im Wahn ist:

  • Destiny hat die Dataminer ausgesperrt – War früher jeder Questschritt schon vorher bekannt, hat man nun alle Lecks geschlossen – die Spieler wissen nur das, was sie wissen sollen, nicht mehr
  • Die Beute ist bekannt – Sleeper Simulant, ein schweres Fusionsgewehr mit herumspringenden Laserstrahlen hat man schon ausführlich vorgestellt, nur nicht verraten, wie die exotische Waffe im Spiel zu erhalten ist – Fies! Nun will jeder der erste sein, der die letzten Puzzleschritte löst, das Ding gewinnt.
  • Die Schwarze Spindel und der spezielle Takt von Destiny – seit in der letzten Woche das exotische Scharfschützengewehr Schwarze Spindel, von dem noch keiner gehört hatte, an einer alltäglichen Stelle aufgetaucht ist, glauben die Spieler nun, hinter jeder Ecke und mit jedem neue Tage könnte das nächste große Geheimnis entdeckt werden. Dadurch dass in Destiny alles einem bestimmten Takt folgt, könnte ein „bekanntes Gebiet“ an einem bestimmten Tag, wenn es Ziel einer täglichen heroischen Mission wird, Neues enthüllen.

Bungie feuert das noch an: Ihr habt noch lange nicht alles entdeckt. Da ist noch einiges verborgen. Schaut Euch um und vernetzt Euch, rät man. Wenn die Community für eins gut ist, dann einen Goldrausch auszulösen.

No-Time-To-Explain-Destiny

No Time to explain – exotisches Impulsgewehr – Status: Noch nicht gefunden

Zwei Waffen machen die Spieler gerade verrückt. Es ist „No Time to explain“, ein exotisches Impulsgewehr, das dem Gewehr der Fremden nachgebildet ist. Von dem neuen exotischen Impulsgewehr glaubt man, es könne irgendwie mit den Vex zusammenhängen, ähnlich verborgen sein wie die Schwarze Spindel.

Es könnte auch sein, dass die Waffe erst zu einem späteren Zeitpunkt aktiv wird. Manche glauben, der neue Rasputin-Strike könnte hier Hinweise geben. Oder dass man das aktuelle „Gewehr der Fremden“ irgendwie aufwerten kann.

Bislang endeten alle Bemühungen in einer Sackgasse. Wäre gut möglich, dass „No Time to explain“ erst später kommt.

Destiny-Sleeper-Simulant2

Sleeper-Simulant – exotisches Fusionsgewehr, Status: Noch nicht gefunden

Beim aktuellen Hauptpreis und dem Top-Ziel für den Entdeckerdrang der Community, Sleeper Simulant, weiß man von Bungie in groben Zügen, wie die Waffe zu bekommen sein wird. Man soll dem Waffenschmied Relikte aus vergangenen Zeiten bringen, bis eine Information bei dem getriggert wird.

Außerdem kennt man die Waffe aus Videos und weiß, wie sie funktionieren, aussehen, klingen wird.

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Was ist DVALIN-RAS93-Fr001?

Man glaubt, 4 dieser Relikte sind schon im Spiel und gefunden. Sie heißen DVALIN-RAS93-FR001, FR002, FR003 und FR004. Es sieht so aus, als wären das Random-Drops in Destiny. Sie können beim Waffenmeister Banshee-44 abgegeben werden.

Man ist sich ziemlich sicher, dass diese Relikte mit der Sleeper-Simulant zu tun haben, irgendwelche verborgenen Quest-Schritte triggern, ohne dass man direkte Auswirkungen spürt.

Nun gibt’s 2 verschiedene Ansätze. Manche glauben, man müsse beim Waffenmeister einen bestimmten Rang erreicht haben, damit die Quest weitergeht. Vielleicht brauche man Rang 5 oder ähnliches, bevor sich etwas tut. Und der ist eben aktuell rechnerisch noch nicht zu erreichen, deshalb hängt die Quest.

Black-Hammer-Rune-Stone
Dieses Item war eine Karte für die Schwarze Spindel … ist die Unendlichkeit die Karte für Sleeper Simulant?

Das fünfte Relikt für die Sleeper-Simulant?

Andere denken, ein „fünftes Relikt“ müsse nun in einer speziellen Umgebung gefunden werden. Und dieser Standpunkt macht im Moment alle wahnsinnig. Man analysiert das alte Fusionsgewehr „Unendlichkeit“ auf Hinweise, dort ist ein mysteriöses Zeichen verborgen, das man auch auf Bildern des Sleeper Simulant und auf weiteren Relikten findet, die mit dem Goldenen Zeitalter in Verbindung gebracht werden.

Destiny-Pocket-Infinity-Zeichen
Das Zeichen, das Zeichen! Seht Ihr nicht das Zeichen?

Man lauscht Computer-Geräuschen im SABER-Strike nach oder beschäftigt sich mit dem Warmind Rasputin.

Immerhin, so glaubt man, steht der für das „RAS“ im Namen der Relikte. DVALIN wiederum könnte aus der nordischen Mythologie stammen. Dort ist Dvalin ein Zwergenschmied, der Artefakte für die Götter anfertigte.

Ob die göttlichen Artefakte damals alle so verrückt machten, wie die nicht gefundenen exotischen Waffen die Community von Destiny heute, ist nicht überliefert. Gestern extra noch mal Thor im Fernsehen geguckt. Keine Hinweise.


Mehr aus der wunderbaren Welt von Destiny findet Ihr auf unserer Themenseite. Wir haben auch Artikel, über Waffen, die man schon gefunden hat:

Quelle(n):
  1. reddit

Everquest Next will gerade keine Aufmerksamkeit

Um Everquest Next herrscht schon seit längerer Funkstille. Was passiert, wenn man dort nachhakt und um Informationen bittet?

Everquest Next steht bei vielen noch so auf dem Zettel, das sieche westliche MMORPG wieder zum Leben zu erwecken. Aber man hört einfach nichts. Die US-Gaming-Seite mmorpg.com hat mal zaghaft nachgefragt, ob Daybreak neue Informationen hat, wie der Stand ums Spiel ist.

Everquest Next

Als Antwort kam zurück: „Wir wollen Spielern lieber zeigen, woran wir arbeiten, wenn es fertig ist, als nur darüber zu reden, wenn es noch nicht fertig ist.“ Wenn man etwas habe, werde man es die Leute schon wissen lassen.

Im Mai dieses Jahr hatte der damalige Präsident von Daybreak, John Smedley, verlauten lassen, Everquest Next sei keine Vaporware und wenn es erscheine, werde es alle umhauen.

Mein MMO meint: Offenbar verfolgt man bei Daybreak eine andere Marketing-Strategie als viele andere Games in der Entwicklung, die Öffentlichkeit etwa für Crowdfunding brauchen. Bei Everquest Next scheint man keine permanente Öffentlichkeit für das Spiel zu wollen, sondern sammelt erst einmal, um dann eine größere Show zu veranstalten.

Quelle(n):
  1. mmorpg