Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online kommt heute Orsinium für den PC. Solange sind die Server für Wartungsarbeiten unten.
Ungefähr um 16:00 Uhr soll The Elder Scrolls Online in Europa auf dem PC heute wieder spielbar sein, dann wird man den Patch „Orsinium“ aufgespielt haben. Die US-Server werden noch etwas länger brauchen. Die Wartung begann um 8:00 Uhr heute Morgen.
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Für Playstation 4 und Xbox One wird Orsinium erst in zwei Wochen kommen. Schon jetzt sollten sie sich auf einen großen Patch gefasst machen. Zenimax sagt, dass mit einem neuen Gebiet, Sprachaufnahmen und Musik eine stattliche Datenmenge wartet. Man rechnet mit 4 GB für den PC:
Update: Es ist genau umgekehrt gelaufen, wie man bei Zenimax dachte. Der EU-Server hat Probleme, der NA-Server ist hingegen schon fertig mit dem Patch. Hier ist ein Link zu den Patch-Notizen auf Deutsch. Wir müssten dann in Europa auch bald TESO spielen können, der Server läuft wohl grade durch “interne Tests”
Beim MMO-Shooter Destiny haben die Entwicklern nun Cheatern erneut gedroht: diesmal mit mehrmonatigem Ausschluss.
Es ist mittlerweile ein bisschen wie mit dem Murmeltier: Irgendwie wiederholt es sich. Kaum steht ein neues PvP-Event an, tauchen Cheater auf. Bei Destiny sind das vor allem Spieler, die ihre eigene Leitung so manipulieren, dass sie „extrem laggen.“ Manche treiben es soweit, dass sie gar nicht verwundbar sind und dann Kämpfe einfach „aussitzen.“ Oder, das kursiert auch, man wird einfach aus einem Spiel geworfen – von den Gegnern gekickt.
Bei Bungie hat man in der Vergangenheit mehrfach angekündigt, dass man da keinen Spaß versteht und jedem das Handwerk legen will, der anderen schadet. Auch zum Start der Trials of Osiris knurrt man bedrohlich: Seid lieb! Unser Security-Team ist auf der Jagd und verteilt mehrmonatige Ausschlüsse von den Trials of Osiris.
The Bungie Security Response Team is on the prowl, issuing multi-month Trials bans to cheaters in the Crucible. Play nice!
Hoffentlich hat die Warnung diesmal eine Wirkung. Da Bungie weiterhin auf dedizierte Server für Destiny verzichtet, scheint das Problem immer wieder aufzutauchen. Wie in diesem Film mit dem Murmeltier …
Ob allerdings gleich jeder “vermeintliche Cheater” wirklich Böses im Schilde führt oder ob da der Zufall seine Finger im Spiel hat, lässt sich schwer sagen.
Wie Ihr ganz ohne Cheats in den Prüfungen von Osiris Erfolg haben könnt, mit der richtigen exotischen Waffe oder der richtigen Rüstung, lest Ihr in diesem Artikel:
Die Kundschafter verfügen als einziges Klassen-Trio des Spiels über die Fähigkeit aktiv zu schleichen (Stealth). Dies ist eine sehr machtvolle Schleichmechanik, die die Kundschafter jedoch benötigen um praktikabel zu sein. Da jedoch Kämpfer mit solch einer Mechanik zu schwer zu balancen wären, können die Kundschafter ihre Gegner weder meucheln, noch töten, ihnen dafür aber das Leben mit vielen Tricks zur Hölle machen. Dazu mehr am Ende des Artikels.
All dies sorgt für ein bislang einzigartiges Klassenkonzept, das vor allem für die Spieler gedacht ist, die lieber kundschaften und ihr Team unterstützen, statt aktiv zu kämpfen.
Der Kundschafter teilt sich in folgende drei unterschiedliche Klassen auf:
Specters
Specters (Arthurian) sind die listigen Kundschafter von König Arthus, denen man ihre Gefährlichkeit nicht ansieht. Vielmehr wirken Specter auf andere eher durchschnittlich und verfügen auch über kein besonderes Kampfgeschickt, dafür sind ihre Verborgenen Talente umso beeindruckender, denn sie in der Lage ihren Schatten zum Leben zu erwecken.
In dieser geisterhaften Form bewegen sie sich schneller als die anderen Klassen und sind auch schwerer zu entdecken (Stealth-Bonus), als die Kundschafter der anderen Reiche. Dies macht sie zu idealen Aufklärern und erleichtert unter anderem das Entdecken von Feinden sowie das Ausspähen wichtiger Orte. Ihre Fähigkeiten gehen jedoch weit über das reine Kundschaften hinaus. So können sie nicht nur Fallen legen die bei Berührung die Position des Gegners verraten, sondern auch aus dem Verborgenen heraus Gegner in Furcht versetzen und diese attackieren, was dem Opfer jedoch keinen Schaden zufügt, dafür aber Blut (ähnlich wie Mana aus anderen MMOs) entzieht, welches der Specter nun selbst für seine Fähigkeiten einsetzen kann.
Konzeptzeichnung zum „Spirit Walk“ am Beispiel eines Specters.
Specter sind schwer zu töten, regenerieren schnell und besitzen alle Fähigkeiten, die einen guten Kundschafter ausmachen und sind damit den ihren beiden Gegenstücken oft eine Nasenläge voraus. Während die anderen beiden Klassen jedoch in der Lage sind – wenn alles gut läuft – recht lange zu kundschaften, unterliegen die Specter hier einer zeitlichen Limitation. Je länger sie in der Schattenform bleiben, umso mehr wächst ihre Stärke, aber auch der Schaden den sie erleiden.
Wisps
Die Wisps (Tuatha Dé Danann) sind in der Lage mit einer magischen Laterne Irrlichter zu beschwören, die sie mit Hilfe ihres Verstandes einzeln kontrollieren können. In der Nacht entfalten die Fähigkeiten der Irrlichter ihr größtes Potential. So sind die Wisps hervorragende “Spotter” da sie ihre Gegner nicht nur mit Licht blenden können, sondern diese auch mit Hilfe eines Lichtzaubers (AoE) im Dunkeln sichtbar machen können, wodurch sie ein einfaches Ziel für die Verbündeten der Wisp werden.
Gleichzeitig ist es nachts aber auch am gefährlichsten für die Wisps, da die Irrlichter mit jeder weiteren Fähigkeit die sie einsetzen immer stärker zu leuchten beginnen, wodurch selbst verborgene Irrlichter leicht zu entdecken sind. Zum Glück sind sie dank ihrer Telportationsfähigkleit nicht leicht zu fangen. Sollte ein Gegner dennoch einmal eines der Irrlichter erwischen, können die Wisps schnell zu einem der anderen beschworenen Irrlichter, oder ihrem eigenem Körper zurück wechseln.
Bei alldem spielt die Laterne eine wichtige Rolle. Sie dient nicht nur zur Beschwörung und zum Transport von Irrlichtern, sondern heilt diese auch. Darüber hinaus kann die Wisps ihre Laterne an Verbündete überreichen, die sie mit ins Schlachtgetümmel mitnehmen können, wodurch die Wisp selbst an einem sicheren Ort verweilen kann. Sollte die Laterne jemals in Feindeshand fallen und zerstört werden, dauert es eine Zeit bis sich die Laterne von selbst wieder regeneriert und einsatzfähig wird.
So könnten die Laternen der Wisps später im Spiel aussehen
Arisen
Die Arisen (Viking), oder auch Draugr, sind nach skandinavischen Volksglauben Tote, die in ihren Grabhügeln weiter“leben“ und für die Menschen ihrer Umgebung eine große Bedrohung darstellen. Ein solches Grab entsteht immer dann, wenn ein Arisen sich in einem besonderen Ritual selbst opfert, was ihm schließlich ermöglicht in einer neuen untoten Form wieder aufzuerstehen. Als Zombie ähnliche Kreatur verfügen sie über eine hohe Regeneration, sind sehr verborgen (besserer Stealth als die Wisp) und besitzen viele weitere Vorteile. So lösen sie in Feinden nicht nur Furcht aus, sondern besitzen auch eine Reihe von Debuffs, mit denen sie ihre Gegner zur Verzweiflung treiben können. So können sie zum Beispiel mit ihrer “Kotze“ die Bewegung von Gegnern behindern. Diese und viele andere Fähigkeiten sind dank ihres Unlebens schwer zu unterbrechen.
Solche Vorteile kommen jedoch zu einem Preis. So ist der Arisen dank seiner untoten Natur sehr anfällig für Schaden von Hiebwaffen, Feuer und Lichtmagie. Darüber hinaus ist er auch sehr stationär, denn immer dann, wenn ein Arisen sich zu weit von seinem Grab entfernt, oder dieses zerstört wird, zerfällt er zu Staub. Dadurch sind sie die Kundschafter mit der geringsten Aufklärungsreichweite, was sie jedoch dank eines Tricks wieder ausgleichen können. So sind sie in der Lage einen Gegner mit einem, für ihn unsichtbaren Fluch zu belegen, der dem Arisen und seinen Verbündete stets über den Aufenthaltsort des Verfluchten informiert.
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Scouts sind wie Gremlins… schwach, aber äußerst nervig!
Kundschafter sind die geeignete Klasse zum Infiltrieren von gegnerischen Verteidigungsanlagen. Diese können sie jedoch nicht nur auskundschaften. Sie können zum Beispiel lernen Telekinese zu benutzen, um Gegenstände zu bewegen, zu beschädigen und so für Chaos bei den Feinden zu sorgen. Und selbst wenn sie einen körperlichen Spieler nicht direkt angreifen können, ist es ihnen – laut Mark Jacobs – möglich auf andere Dinge zurückgreifen, um Gegnern zu schaden.
Ebenfalls vorgestellt: Die lange erwarteten Bilder zur Rasse der Silverhands (TDD)
Ganz so einfach haben es die Kundschafter dabei aber nicht. So können sie von anderen Klassen gejagt werden und ihre Projektionen können von Feinden gefangen und getötet werden.
Kundschafter könnten dazu fähig sein, durch hergestellte Objekte wie zum Beispiel Mauern zu gehen. Und natürlich wird es möglich sein ihnen entgegenzutreten, entweder durch klassenbasierte Fertigkeiten, Objekte/Fallen oder spezielle von Handwerkern hergestellte Modifikationen für Mauern und Blöcke.
Eventuell soll es sogar Geisterhunde geben, die an die aus der Mythologie bekannten Höllenhunde angelehnt sind. Diese könnten vor Kundschaftern warnen, oder sie jagen.
Diese Feinheiten des Schleichsystems sind jedoch noch der Entwicklung und können bzw. werden sich sicherlich noch ändern. Zeit zum Ausarbeiten hat das Team jedoch genug, da es sich bei den Scouts um eine der vier Archetypen handelt, die möglicherweise erst nach Release bzw. in folgender Reihenfolge ins Spiel kommen werden: Stealth-Klassen (Scouts & Veilwalker/Veilstalker), Geister-Pet-Klassen und zuletzt die letzte Woche vorgestellten Shapeshifters.
Bei Armored Warfare wird vor allem das PvE, das Spiel gegen den Computer, gut angenommen. Und genau hierauf will man nun den Fokus legen, wohl auch um sich von World of Tanks abzuheben.
Panzer-Shooter sind ein ganz eigenes Genre. Sie setzen nicht so sehr auf schnelle Action, sondern mehr auf Positionierung und strategisches Vorgehen. Wer tiefer in die Spiele einsteigt, der merkt, dass es da ganz schön weit reingeht und die Feinheiten erkannt werden müssen, wenn man vorankommen will.
In einem aktuellen Dev-Blog haben die Entwickler von Armored Warfare zum Beispiel die Geschosstypen vorgestellt. Interessante Lektüre, die zeigt, dass es eben nicht nur reines Geballer ist.
World of Tanks oder Armored Warfare?
Apropos Armored Warfare. Das ist jetzt eine Weile in der Offenen Beta, hat die ersten Tests bekommen und die zentrale Frage, die viele stellten, war: „Wie schneidet das Spiel im Vergleich zu World of Tanks ab?“ Das ist immerhin der riesige Referenz-Titel in diesem sehr speziellen Genre und hat da praktisch eine Vormachts-Stellung.
Einige Tester sagen: Es sind modernere Panzer und die sind schneller als die alten Weltkriegs-Kolosse. Das merkt man auch im Spiel. Es ist schneller – und schneller macht mehr Spaß. Das ist die positive Seite.
Andere Aspekte sind: Es ist jetzt noch recht frisch, hat noch ein paar Macken, braucht noch Politur.
PvE kommt besser an als gedacht
Der eigentliche Vorteil von Armored Warfare könnte aber woanders liegen als in der Spielgeschwindigkeit.
Denn bei Armored Warfare selbst hat man gemerkt, dass vor allem die „PvE“-Karten gut angenommen werden und will hier ansetzen. Wie man PcGamesN gegenüber sagte, hatte man zwar vor, PVE ins Spiel zu bringen, aber nicht allzuviel. Im Early-Access hat man dann schon gemerkt, dass die Spieler darauf anspringen. Auf den Live-Server spielten 30% der Spieler rein PvE und nicht die fürs Spiel sonst typischen Panzerschlachten gegen andere Spieler.
Daher überlegt man jetzt, wie man das weiter ausbauen kann, ob man etwa Helikopter ins Spiel bringt oder mehrere Spieler ein und dasselbe Fahrzeug steuern lässt. Das ist aber alles noch in der Diskussion und nicht entschieden. Konkret will man den „Basenbau“ verstärken.
Auch Armored Warfare feiert Halloween …
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Tyrande Whisperwind – wie spielt man diese Heldin in Blizzards Heroes of the Storm? Wir zeigen Euch die Eulen-Art, Schaden anzurichten.
Wir haben uns die Zeit genommen, um einen deutschen Guide zu Tyrande in Heroes of the Storm (HotS) zu schreiben – vielleicht lernt Ihr noch ein paar Tricks und Kniffe.
Die Nachtelfe Tyrande Whisperwind ist nicht nur die amtierende Hohepriesterin der Mondgöttin Elune, sondern auch eine Zeitzeugin des ersten großen Angriffes der brennenden Legion auf Azeroth. Sie erlebte den Fall der Hochwohlgeborenen und die daraus resultierende Spaltung der Kontinente sowie die Entstehung des Mahlstroms.
Die wohl älteste Dreiecksbeziehung von Azeroth. Tyrande, Malfurion und Illidan.
Doch obwohl Tyrande das Gewand einer Priesterin trägt, kann dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie eine der begabtesten Jägerinnen von Azeroth ist – die Frauen der Nachtelfen sind nämlich alles andere als zurückgezogene Nonnen, sondern auf dem Schlachtfeld mächtige Einheiten, die den Wald und den Schutz der Nacht zu nutzen wissen, wie kein zweites Volk. Auch bei den Männern ist sie beliebt, immerhin sind ihr beide Stormrage-Brüder verfallen, von denen Malfurion letztendlich das große Los gezogen hat.
Tyrandes Fähigkeiten in Heroes of the Storm
Im Nexus ist Tyrande zwar als Supporter klassifiziert, was viele Spieler mit einem Augenrollen gleich als “langweiliger Heiler” abtun werden, doch damit könnte man falscher kaum liegen. Zwar kann man durch die passende Talentwahl auch ihre heilerischen Fähigkeiten verbessern, allerdings wird sie damit niemals an Leistungen wie die von Li Li oder Lt. Morales herankommen. Nein, Tyrandes wahre Stärken liegt in der Verbesserung ihrer Teamkollegen oder – wenn man es darauf anlegt – ihrer Fähigkeit, selbst ordentlich Schaden auszuteilen. Werfen wir einen kurzen Blick auf ihre Fähigkeiten:
Licht von Elune – Tyrandes aktive Heilung. Auf sich selbst angewandt heilt es um einen kleinen Betrag, auf einen Verbündeten allerdings um das Dreifache.
Wächter – Eine Eule fliegt in gerade Linie über das gesamte Schlachtfeld, deckt in einem breiten Streifen die Karte auf. Sie stoppt am ersten getroffenen gegnerischen Helden, verursacht leichten Schaden und deckt ihn für 5 Sekunden auf.
Mondprojektil – Ruft in einem kleinen, runden Zielbereich ein Mondprojektil, welches nach kurzer Verzögerung Schaden zufügt und Feinde für 1 Sekunde betäubt.
Mal des Jägers (Eigenschaft) – Tyrandes Eigenschaft muss manuell aktiviert werden. Sie erhöht den Schaden, den ein ausgewähltes Ziel erleidet, um 25% und deckt ihn für diese Dauer auf.
Sternenregen (Heroisch 1) – Ruft in einem großen Zielbereich für 8 Sekunden Wellen von Mondsplittern herab, die alle Ziele im Bereich jede Sekunde schädigen. Feinde um Zielbereich werden für die Dauer um 20% verlangsamt.
Schattenmimik (Heroisch 2) – Tarnt alle Verbündeten auf der ganzen Karte für 8 Sekunden und heilt sie während der Dauer jede Sekunde um einen kleinen Betrag. Nach Ablauf der Zeit erhalten die Verbündeten eine etwas stärkere Heilung.
Tyrandes “Owl Build” – Die Skillung für die DPS-Specc
Die meiner Meinung nach spaßigste, aber auch riskanteste Weise Tyrande zu spielen ist der “Owl Build” oder, wie wir ihn auch gerne nennen, die Siegeseule. Wie der Name vermuten lässt, werden alle möglichen Verbesserungen in den Ausbau des Wächters gesteckt. Werfen wir einen kurzen Blick auf die zu wählenden Talente.
Das hier ist die Owl-Build Skillung, um mit Tyrande mächtigen Schaden anzurichten:
Die drei Verbesserungen des Wächters (Stufe 1, 4 und 16) sorgen dafür, dass die Eule mehrere Ziele durchschlägt und ihr verursachter Schaden in Abhängigkeit zur zurückgelegten Entfernung um bis zu 200% ansteigt. Für jeden getroffenen Helden werden die Abklingzeiten von Tyrandes Fähigkeiten um 2 Sekunden reduziert – sollte die Eule also 5 Helden gleichzeitig treffen, sind das satte 10 Sekunden weniger, die ihr auf die nächste Eule warten müsst.
Zwar könnte auch Sternenregen als heroische Fähigkeit gewählt werden, doch seit dem Redesign von Schattenmimik ist das kaum noch eine Option. Ein Gruppenstealth mit Kartenreichweite und integrierter Heilung ist einfach zu mächtig, um ihn nicht zu wählen. Die erhöhte Reichweite des Mondprojektils und verstärkte Heilung von Licht von Elune machen Euch in Gruppenkämpfen noch immer zu einem wertvollen Mitglied, das niemand missen will.
Stärken und Schwächen
Besonders stark ist die Siegeseule auf Karten, bei denen man weiß, wo sich Gegner zu einem bestimmten Zeitpunkt aufhalten. Kämpfe um einen Tribut des Rabenfürsten, einen Schrein der Hölle, den Drachenritter oder einen Boss machen es relativ einfach, verheerende Treffer mit der Eule zu landen. Umso schlechter ist die Eule immer dann, wenn Feinde viel in Bewegung sind, von einer Lane auf die andere wechseln oder Tyrande sich so nah am Geschehen befindet, dass sie vom Talent “Waldläuferin” kaum profitieren kann.
Der subjektive Spaß dieser Skillung hängt maßgeblich von einer einzigen Fähigkeit ab: Gelingt es mit dem Wächter einige gute Treffer zu landen, kann man ohne Probleme selbst die Assassinen von Platz 1 des Heldenschadens verdrängen.
Wie das im besten (und wohl auch seltensten) Fall aussieht, zeigt dieser kleine Videoclip:
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Verfehlt man jedoch regelmäßig, ist Tyrande noch immer nicht nutzlos, denn geschickte Heilungen und gezielte Stuns können noch immer einen wichtigen Beitrag leisten. Es benötigt viel Übung und wohl auch ein Gespür dafür, wohin Feinde rennen, um den Wächter präzise nutzen zu können.
Kleine Tipps zum Abschluss
Bei jedem sich anbahnenden Gruppenkampf müsst Ihr abwägen: Bleibt Ihr lieber auf Abstand, um die Eule stärker zu machen oder geht Ihr ins Getümmel, um Freunde zu heilen und Feinde betäuben zu können?
Behaltet die Karte immer im Auge! Ein Feind auf einer anderen Lane flieht hinter die Mauer und will sich in die Basis teleportieren? Staubt den Kill mit einer gezielten Siegeseule ab und seid Euch sicher, dass am anderen Ende der Datenleitung jemand sehr böse knurren wird.
Benutzt Schattenmimik oft. Mit seiner kurzen Abklingzeit von 50 Sekunden sollte man nicht zögern, davon Gebrauch zu machen. Besonders einzelne Verbündete, die in einer brenzligen Situation sind, könnten durch die Tarnung (und die Heilung) mit dem Leben davonkommen.
Das Mal des Jägers wirkt auch auf Bossen und Kartenzielen! Besonders auf dem Schlachtfeld der Ewigkeit kann die Schwächung des Unsterblichen dafür sorgen, dass Ihr den feindlichen Unsterblichen bezwingt, selbst wenn Ihr in der Unterzahl seid.
Lockt Gegner in Engpässe, bei denen der Wächter problemlos mehrere Ziele gleichzeitig treffen kann. Am besten lasst Ihr das von euren Teamkollegen machen, damit Ihr aus Entfernung feuern könnt.
Benutzt Vorspulen immer dann, wenn Ihr Euch absolut sicher seid, mit dem Wächter zu treffen. Zwei Treffer vom Wächter in Folge können schwächere Charaktere wie Nova selbst bei vollen Trefferpunkten ausschalten.
Seid Ihr Euch in einer Situation nicht sicher, ob ihr die Heilung von Licht von Elune auf euch selbst oder einen Verbündeten zaubern sollt, wählt IMMER den Verbündeten, da dieser stärker geheilt wird, als Ihr selbst.
Beachtet die Tipps und seid ein wertvolles Teammitglied – manchmal mit dem befriedigendem Bonus, den Assassinen ihre Aufgabe weggenommen zu haben.
Ich hoffe, der kleine Guide hat Euch gefallen und in Euch die Lust geweckt, der Priesterin von Elune eine Chance zu geben – denn in erfahrenen Händen ist sie deutlich mehr als ein langweiliger Supporter und kann das Schlachtenglück im Alleingang wenden.
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Beim MMORPG The Secret World ärgert so manchen Fan eine Dreingabe zum Spiel „The Park.“ Die wird als zu stark empfunden . Funcom ist in der Krise, das ist kein Geheimnis. Um die Käufe des Singleplayer-Spiels „The Park“ anzukurbeln, das an die Welt von „The Secret World“ angelehnt ist, hat man Käufern von „The Park“ Belohnungen in der Secret World versprochen. An den kosmetischen Sachen, dem Killer-Backenhörnchen-Kostüm, nimmt wohl keiner Anstoß. Wohl aber an den „10.9“-Gegenständen, die Käufer erhalten. Die werden als „zu stark“ empfunden.
Kleine Belohnung – große Wirkung
Vor zweieinhalb Wochen gab es einen Thread im Forum „Es ist offiziell, wir sind jetzt Pay2Win“, schreibt ein Nutzer. Das Gear sei geleaket und zu stark. Mittlerweile hat der Thread 175 Kommentare und die anfängliche Befürchtung scheinen sich in der Praxis zu bewahrheiten: Einige haben jetzt die Ausrüstung und sie scheint wirklich sehr stark zu sein. Es sind drei Halsketten, drei Talismane, je einer für DD, Tank und Heiler.
Im Thread wird heiß diskutiert. Die Gegner legen dar, warum die Items so stark sind, in ihren Slots besser als alles, was es sonst gebe. Man würde eigene „Builds“ nur um diese Items designen.
Andere sagen: Man solle da mal die Kirche im Dorf lassen. Es komme immer noch auf andere Sachen an als auf ein kleines Item. Die ein oder andere Halskette werde sicher bald generft (die Heiler-Halskette hat man tatsächlich schon gehotfixt) – außerdem sei „The Park“ ein tolles Spiel und man solle das ruhig kaufen.
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Funcom braucht Geld, aber ist so ein „Kauf-Anreiz“ noch legitim?
Unabhängig davon, welchen Einfluss diese Items tatsächlich auf die Secret World nehmen, scheint vielen das „Prinzip“, der Trend, hinter diesen Items zu missfallen nach dem Motto „Nur weil Funcom Geld braucht und ein Spiel verticken will, müssen sie nicht zu solchen Methoden greifen.“
Beim MMO-Shooter Destiny laufen gerade die Prüfungen von Osiris. Welche Waffen und Rüstungen geben einen Vorteil?
Auf reddit gibt’s mit SpiffyJr einen Spieler, der Spaß dran hat, Statistiken auszuwerten. Der hat eine eigene Datenbank, wo er direkt die Daten von Bungie sammelt und daraus Statistiken bastelt. Er hat zu den laufenden „Prüfungen von Osiris“ einige spannende Zahlen. Die gehen aus 400.000 ausgewerteten Partien hervor.
Roter Tod ist beliebt
So liegt bei den exotischen Waffen „der rote Tod“ vorne. Bei allen 9 Subklassen wird „Roter Tod“ von den exotischen Waffen am meisten genutzt. Durch die Selbstheilung nach einem Kill scheinen viele Hüter auf „Red Death“ in Destiny zu setzen, wenn es hart auf hart geht.
Die Waffe scheint auch gut zu funktionieren. Bei jeder einzelnen Subklasse haben Spieler mit der Roter Tod eine bessere KD als der Gesamtdurchschnitt.
Besonders beliebt ist sie bei den Revolverhelden. 21,6% von ihnen laufen mit der „Roter Tod“ herum und erzielen eine KD von 1.13. Das ist bei der KD ein Top-Wert, ein so gutes Verhältnis zwischen “Todesschüssen und eigenen Toden” erreichen auch Klingentänzer und Leereläufer mit dem Impulsgewehr. Am wenigstens können die Verteidiger damit anfangen, die erzielen auch mit der Roter Tod nur eine KD von 1.01. Das ist aber immer noch über dem Klassen-Schnitt von 0.94.
http://youtu.be/9iMoPio67SU
Die Top 4 der beliebtesten Waffen bei Destiny in den Prüfungen von Osiris
Die insgesamt beliebtesten Waffen bei den Prüfungen von Osiris sind:
Overwatch steckt voller Easter Eggs und Anspielungen auf andere Games – ein paar davon wurden jetzt gefunden.
Klingenkönigin gegen Orctyrann
Overwatch spielt in einer Zukunftsversion unserer realen Welt, was liegt also näher, als in den Karten ein paar Anspielungen auf unterschiedliche Blizzardspiele zu verstecken? Weil die Entwickler sich niemals eine Chance auf ein Easter Egg entgehen lassen, ist genau das passiert. Auf der Karte Hanamura stehen in der sicheren Zone einige Arcade-Spielautomaten, welche einige Charaktere präsentieren, die Spieler amüsiert mit den Augen rollen lassen.
Das Spiel “Fighters of the Storm 2”, einem Beat ’em up, welches sichtlich an Heroes of the Storm angelehnt ist, lässt Kerrigan gegen Garrosh im Duell antreten. Ob das vielleicht sogar ein kleiner Spoiler für einen kommenden Helden für Heroes of the Storm ist?
Aber auch weitere Konsolen stecken voller Anspielungen. An einem Gerät kann “Super Siege Mode 3” gespielt werden, in dem ein StarCraft 2-Belagerungspanzer gesteuert wird. Auf einer letzten Konsole wird “The Lost Vikings VI” angeboten. Dieses präsentiert allerdings nicht die 3 verlorenen Vikinger als Blizzards Uralt-Spiel, sondern die Viking-Einheiten aus StarCraft 2 und ähnelt damit dem Minispiel, welches Raynor in der Grundversion des Strategiehits spielen konnte.
Generell ist die Welt von Overwatch voller Anspielungen – im Intro-Cinematic spielt ein Wachmann Hearthstone und an anderen Stellen wird Murloc-Merchandise angeboten.
Für das Action-MMORPG Neverwinter erscheint auf dem PC bald Underdark. Es wird vor allem ein PvE-Modul sein.
Während sich das letzte Modul, die letzte Spiel-Erweiterung, für Neverwinter „Strongholds“ vor allem um das PvP bemühte, wird Underdark eher ein PvE-Modul sein. Es wird am 17. November für den PC erscheinen. In 2016 dann für die Xbox One.
Underdark wird vor allem wiederspielbare PvE-Inhalte einführen. Als Glanzlicht dient der Kampf gegen das riesige Monster „Demogorgon.“ In einem Gefecht wie „Thron der Zwergengötter“ werden Spieler in zwei verschiedene Szenarien geworfen. In beiden werden die Gegner zufällig generiert.
Ikonische Helden tauchen in der Geschichte auf, werden von ihrem Schöpfer geschrieben
Der Kultheld aus dem Universum von Dungeons and Dragons, Drizzt Do’Urden wird eine Schlüsselrolle in der Kampagne einnehmen. Sein Auftritt hier soll der erste Abschnitt seiner Geschichte im MMORPG werden. In die Stadt der Spinne, nach Menzoberranzan, geht es mit Underdark zwar nicht, aber Mantol-Derith wird zu erkunden sein. Das ist eine Art Marktplatz, bei dem die Rassen der Underdark handeln.
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Bei EA und BioWare klingelt die Kasse. Grund dafür ist die neue Erweiterung von Star Wars: The Old Republic.
Das Locken der Kunden hat funktioniert
Electronic Arts und BioWare werden sich über diese Zahlen wohl deutlich freuen. Die Zahl der Abonnements für Star Wars: The Old Republic hat seit der Ankündigung von Knights of the Fallen Empire ordentlich zugelegt. Satte 33% mehr Spieler haben sich im Gegensatz zum letzten Quartal für ein Abo entschieden.
Einen großen Anteil daran haben sicher die neuen Belohnungen, die es für dauerhafte Abonnenten gab. So konnten Spieler sich etwa einen zusätzlichen Begleiter und exklusive Kleidungsstücke sichern, wenn sie zu bestimmten Zeiten über ein aktives Abo verfügten. Wer in den letzten drei Monaten durchgängig bezahlt hat, der konnte sogar eine Woche früher auf die neuen Inhalte zugreifen.
Die Story fesselt – nur wie lange wird das anhalten?
Wie stark sich Knights of the Fallen Empire aber wirklich auf die zahlenden Spieler auswirkt, wird erst das nächste Quartal zeigen, denn das letzte endete vor der Veröffentlichung der Erweiterung. Es ist also zu erwarten, dass im nächsten Quartal noch einmal ein ordentlicher Anstieg an Abonnements zu verzeichnen ist – wie lange das anhält, nachdem die Spiele sich durch die Story gefressen haben und ob die versprochenen monatlichen Updates genug Anreiz bieten, auch weiterhin zu zahlen, das bleibt abzuwarten.
Mehr zur neusten Erweiterung und den aktuellsten Änderungen findet Ihr auf unserer SWTOR-Themenseite.
Bei Destiny haben die Spieler einen Weg gefunden, den schwersten Gegner im Spiel, Oryx im Hard Mode, leichter auszuschalten. Ist das von Bungie so gewollt?
Bisschen Käse im Raid?
Die US-Seite Polygon beschäftigt sich in einem Artikel mit dem „Cheese“ in Destiny. Das waren und sind Taktiken von Spielern, mit denen sie die Endbosse leicht aus dem Weg räumen konnten.
Atheon ließ sich von seiner Plattform schubsen, bei Crota musste der Host des Spiels das Lan-Kabel ziehen, schon sank der Finsterling auf die Knie und weinte bitterlich. Ganz klar für Polygon: Damals war Destiny noch in den Kinderschuhen, diese Fehler hatte man schlicht übersehen.
Der jetzige Raid „Königssturz“ sei deutlich polierter: Solche seltsamen Exploits gebe es nicht … bis auf einen.
Normal oder „ohne Ritter“? Wie hätten Sie Ihren Oryx gern?
Ausgerechnet Oryx, den Chef des Raids, könne man doch deutlich einfacher gestalten, wenn man sich einfach dazu entschließt, die Oger erst spät in jeder Phase zu töten. Denn während man bei der normalen „Methode“ die Oger gleich bekämpft und dadurch das Spawnen von Rittern auslöst, die sich um die entscheidenden Bomben mit den Spielern balgen, sieht die „Keine Ritter“-Strategie vor, erst mal Oryx zuzusetzen und dann die 4 Oger sozusagen in einem Aufwasch zu erledigen.
Die “normale” Strategie, die Oger werden sofort getötet, danach die Ritter:
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Polygon sieht in dieser Taktik einen „großen Vorteil“, weil die Taktik mit den Rittern auch einen wichtigen Skill-Check eliminiert und auch einen Ausrüstungs-Check, denn viele Destiny-Spieler hatten in den letzten Wochen schlicht zu schwaches Gear, um die Ritter bei all dem Chaos schnell genug zu killen.
Andererseits glaubt man bei Polygon, dass die Methoden „ohne Ritter“ auch ihre Nachteile hat, denn die Oger stellen ein gefährliches chaotisches Element dar, mit dem sich die Anhänger der „normalen Strategie“ gar nicht abgeben müssen. Denn da werden die Oger sofort ausgeschaltet. Wenn Spieler bessere Ausrüstung hätten, würde die Taktik nach und nach aus der Mode geraten, glaubt man, denn die normale sei bei besserem Gear übersichtlicher und weniger auf den Zufall angewiesen.
Die “Keine Ritter”-Strategie:
http://youtu.be/aU6syluFBzo
Ein Cheese sei das in jedem Fall nicht. Wenn Bungie was gegen die Stratgie habe, dann müsse man sie halt patchen.
Wie seht Ihr das? Welche Taktik bevorzugt Ihr und warum?
Bei The Elder Scrolls Online kommt schon bald die Mahlstrom-Arena ins Spiel. Sie soll Einzelspielern richtig was zu knabbern gehen. Seid Ihr bereit für die Arena?
Die Mahlstrom-Arena ähnelt der Kampfgilde in World of Warcraft. Es ist eine Einzelspieler-Herausforderung, die mit der Zeit immer kniffliger wird.
Die Mahlstrom-Arena kommt mit dem Orsinium DLC für PC-Spieler schon am Montagabend, für TESO-Spieler auf Playstation 4 und Xbox One in zwei Wochen zu The Elder Scrolls Online. Im Moment geht man davon aus, dass der Patch für PC-Spieler am Montag ab 16:00 Uhr herunterzuladen ist. Man rechnet mit einem ziemlichen Brocken.
Die Mahlstrom-Arena ist wohl als Singleplayer-Ersatz für die Prüfungen gedacht, das bisherige PvE-Endspiel. Da soll es die nächste Prüfung erst Anfang 2016 geben.
9 verschiedene Arenen – es kommt nicht nur auf rohe Kraft an
Neun verschiedenen Arenen gilt es durchzustehen, die dem Helden wiederum verschiedene Wellen, mehrere Runden entgegenschicken. Am Ende winken Belohnungen.
Dabei kommt es in der Mahlstromarena nicht allein auf reine Kraft an, sondern es zählen Geschicklichkeit, Mobilität und Cleverness. So gibt es verschiedene Power-Up-Symbole, die als Buffs fungieren, und Spielern einen Vorteil gewähren.
Zu den 4 Siegeln gehören laut Zenimax:
• Siegel der Verteidigung: Reduziert den erhaltenen Schaden aller Angriffe und reflektiert physische und zauberbasierende Fernkampfangriffe.
• Siegel der Eile: Erhöht eure Regeneration und gewährt euch die Verbesserung „größere Schnelligkeit“.
• Siegel der Heilung: Ihr erhaltet eine mächtige Heilung über Zeit.
• Siegel der Macht: Erhöht eure Waffenkraft.
Die Arena wird es in einer normalen Version und in einer für Veteranen geben. Während man aus der “normalen Version” jederzeit aussteigen und seinen Fortschritt behalten wird, muss man bei der Veteranen-Version dann wieder von vorne beginnen.
Arena soll Spaß machen … und sich lohnen
Den Spaß an der Arena will The Elder Scrolls Online mit mehreren Ranglisten für VR-16-Spieler versüßen – jede Klasse bekommt eine eigene. Hier sollen Geschwindigkeit belohnt werden und es gibt auch Punkte, wenn Spieler auf die Siegel, die besonderen Buffs, verzichten. Besonders starke Belohnungen will man ebenfalls an die 100 Top-Spieler verschicken.
Einige der goldenen “Meister-Waffen” für die Top-Spieler könnt Ihr hier schon sehen, die haben Dataminer auf reddit herausgefischt. Ob das wirklich alles so live geht, ist nicht garantiert:
So sieht die Mahlstrom-Arena in TESO aus – Tipps und Tricks im Video
Wer sich einen Run durch die Arenen auf normal anschauen und schon den ein oder anderen Trick abschauen will, für den haben wir hier einen Video-Durchlauf. Der Youtuber Delitas Gaming empfiehlt übrigens, die Arena so anzugehen wie PvP. Mit AE-Schaden und vielen Möglichkeit, selbst am Leben zu bleiben und das möglichst lange:
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Overwatch bekommt eine neue Heldin spendiert und das ist niemand Geringeres, als die begabteste StarCraft 2-Spielerin der Welt.
Weniger Zocken, mehr Menschen retten
Blizzard hat auf ziemlich amüsante Weise einen neuen Charakter für Overwatch angeteasert. Zwar gibt es zu D.Va noch nicht viele Informationen, einige Anhaltspunkte gibt es aber doch. Sie stammt aus Südkorea und ist – in der Lore von Overwatch – mit ihren jugendlichen 16 Jahren die beste StarCraft 2-Spielerin der Welt und bei Fans auf dem ganzen Globus beliebt. Seit einiger Zeit hat sie allerdings ihre Gamer-Karriere an den Nagel gehangen, um stattdessen ihr Heimatland zu beschützen – was es damit auf sich hat, bleibt aber noch abzuwarten.
Woher wir diese Informationen haben? Blizzard hat der guten Dame ein eigenes Profil für die StarCraft 2 World Championship angelegt und über Twitter auf sie aufmerksam gemacht.
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Bisher gibt es weder auf der offiziellen Overwatch-Seite noch in den Spieldaten konkrete Hinweise auf D.Va oder ihre Fähigkeiten, es ist aber davon auszugehen, dass wir auf der BlizzCon am nächsten Wochenende neue Informationen bekommen. Ihr Profil besagt zwar, dass sie keine Spezies in SC2 bevorzugt, aber es wird Zerg sein. Natürlich wird es Zerg sein. Glaubt mir!
Bei Marvel Heroes 2015 kommt mit Blade ein ikonischer Superheld dazu. Außerdem gibt’s eine Menge neuer Kostüm-Varianten, die der holden Weiblichkeit noch mehr Biss verleihen.
Du hast da was Rotes
Passend zu Halloween wandelt nun der Daywalker unter den Helden von Marvel. Blade wurde 1998 von Wesley Snipes in einem Actionfilm gespielt. Daher kennen den schweigsamen Halb-Vampir mit dem unbändigen Vampir-Hass sicher auch die meisten Spieler – und ja, da der Film auf einem Marvel-Comic basierte, ist das alles okay. Blades Umsetzung im Spiel erinnert auch stark an Snipes:
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Mit dem Team-Up Franken-Castle, einer Zombie-Version des Punishers, und dem Wolverine-Symbiont kommen zu Halloween außerdem frische Kostüme.
Frauenpower
Schon letzte Woche widmete man sich einigen der Superheldinnen von Marvel Heroes. Man setze zu einer Art Damen-Offensive an.
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Den weibliche Thor gibt es nun als Kostüm für den Donnergott. Spider-Gwen ist als neues Team-Up zu erwerben. X-23 und die Scarlet-Witch haben neue Kostüme bekommen. Miss Marvel hat man zu Captain Marvel aktualisiert.
Gefahren-Raum liefert endlose Instanz-Variationen
Für November hat man bei Marvel Heroes auch was Großes geplant: Der Gefahrenraum soll umgemodelt werden. Bald können Spieler durch ihn zufällig generierte Szenarien betreten. Das sind Dungeons mit Modifikatoren, die das Spielerlebnis deutlich beeinflussen sollen, außerdem lässt sich der Schwierigkeitsgrad über ein breites Spektrum. Es soll für jeden Spieler über 60 was dabei sein. Das richtig große Update, bei dem man die 2015 in eine 2016 ändert, steht auch noch bevor.
Der Europalaunch von Black Desert bringt ein paar herbe Enttäuschungen. Nur 7 Klassen werden zu Beginn spielbar sein.
Abgespeckt und verzögert
Europäische Spieler scheinen sich in den letzten Tagen an negative Nachrichten bezüglich Black Desert gewöhnen zu müssen. Nicht nur wurden ihre IPs kurzerhand gesperrt und somit der Zugriff auf die koreanische Version unterbunden, jetzt folgt ein weiterer Dämpfer. Wenn Black Desert zum Beginn des nächsten Jahres in Europa startet, wird es nur 7 der bisherigen 10 Klassen enthalten, wobei die anderen im Laufe der Zeit nachgereicht werden sollen.
Diese 7 Klassen sind: Der Krieger, die Walküre, der Wizard/die Witch (zählt als eine Klasse), die Zauberin, der Berserker, der Ranger und die Bändigerin.
Bis Black Desert bei uns erscheint, muss noch viel Arbeit bewältigt werden.
Darüber hinaus wird es keine offene Beta geben (aber noch mindestens 2 geschlossene). Die Spieler werden in knapp zwei Wochen mehr zu verschiedenen Vorbestellerversionen erfahren können. Wem dabei schon das Wort “Gründerpaket” in den Ohren klingelt, der könnte richtig liegen, denn der Kauf einer Vorbestellung wird höchstwahrscheinlich Zugang zu den geschlossenen Betatests gewähren.
Und noch eine letzte, negative Nachricht zum Schluss. Wie so oft bei koreanischen Spielen wird auch Black Desert im Westen einen gewissen Rückstand haben.
Der Entwickler Daum geht davon aus, dass das Spiel bei uns ungefähr 3-6 Monate hinterherhinken wird. Solange dauert es wohl, bis die Patches lokalisiert und dem westlichen Markt angepasst wurden.
Die Spieler sahen die 18 neuen Emotes in Destiny und sie warfen Geld gegen den Monitor. Das kann man nun den Statistiken des Playstation Stores entnehmen.
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Top 5 der AddOns im PS-Store fest in Destinys Hand
Alle drei Silber-Pakete sind in den Top 5 der meistgekauften AddOns auf den Playstation-Systemen der letzten 7 Tage, das berichtet Game Informer. In dieser Zeit war das Halloween-Event bei Bungie aktiv – auch dafür konnte man Silber ausgeben.
Die meistverkauften AddOns im Playstation-Store sind damit fast gänzlich in der Hand von Destiny. Auf Platz 1 steht das Add-On „König der Besessenen“, danach folgen das mittlere und das große Silber-Paket, dann kommt kurz Minecraft, und das kleinste 500-Silber-Paket rundet die Top 5 ab.
Ein kurzer Check im Playstation-Store bei den vergangenen 30 Tagen zeigt ein ähnliches Bild. Hier finden sich auf Platz 1-4 viermal Destiny, viermal Silber, 2mal für die PS3, 2mal für die PS4.
Die Botschaft scheint klar: Die Destiny-Spieler nehmen den Cash-Shop an und geben Geld für virtuelle Dinge aus.
Was heißt das für die Zukunft von Destiny?
Bei Destiny hat man den Cash-Shop erst kürzlich eingeführt. Erst am 13. Oktober, vor zweieinhalb Wochen kam er ins Spiel.
Im Moment gibt es keinerlei Informationen über die Zukunftspläne von Bungie. Wir wissen nicht, ob man weiterhin größere und bezahlpflichtige DLCs plant oder ob man Spiel-Inhalt, wie manche Quelle berichten, künftig kostenlos herausbringen wird. Genug Geld scheint nun da zu sein …
Heute ist es endlich so weit, die Finalspiele der Weltmeisterschaft in League of Legends finden um 12.00 Uhr in der Mercedes Benz Arena in Berlin statt, die mit 13.000 Besuchern ausverkauft ist. Gegenüber stehen sich die Teams SKTelecom T1 und Koo Tigers. Schaut Euch hier das Finale der Worlds im Stream an.
Die beiden koreanischen Teams haben im Verlauf der diesjährigen Weltmeisterschaft gezeigt, dass sie einiges auf dem Kasten haben. Die Rollenverteilung ist klar und klassisch: SKT 1 gelten eher als „alte Hasen“; die Koo Tigers nehmen die Rolle der „Underdogs“ im LoL Worlds Finale ein.
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Schon im LCK Summer Split 2015 waren beide Teams im gleichen Turnier vertreten. SKT 1 erreichte dort Platz 1 und Koo Tigers Platz 4. Ob das Team um den berühmten Spieler„Faker“, der für seine kaltblütige Spielweise und seine große Championvielfalt bekannt ist, dieses Turnier wieder als Gewinner beendet, ist allerdings fraglich.
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In dem Worlds Teaser Video sagen viele Experten, dass SKT 1 gewinnt, allerdings werden sie es nicht „einfach“ haben. Es wird gesagt, Koo Tigers sei ein würdiger Gegner für SKT 1, so dass das „Best of five“ Finale nicht 3:0 entschieden wird, sondern mindestens mit einem verlorenen Spiel für SKT endet.
Bei Reddit werden die Koo Tigers mit den „Mighty Ducks“ verglichen. „Eine Gruppe Außenseiter die es durch die Kraft ihrer Freundschaft bis in die Weltmeisterschaft geschafft haben“.
Wir wissen nicht, wer den Pokal und das Preisgeld von $1.000.000 in den LoL Worlds mit nach Hause nehmen darf. Klar ist allerdings, dass das Finale großes Potential hat, spannend zu werden.
Was glaubt ihr? Stimmt ihr mit den „Experten“ überein und sagt, dass SKT 1 gewinnt? Oder seid ihr für die „Mighty Ducks 2.0“? Genießt den Live-Stream von den LoL Worlds 2015 aus Berlin.
Die Fotos im Beitrag stammen vom FB-Account von LoL. Sie zeigen Impressionen aus den Halbfinal-Spielen.
Mit WiLD arbeitet Spiele-Entwickler Michel Ancel derzeit an einem interessanten Open-World-Spiel, in dem man die Natur kontrollieren kann.
Man beginnt als männliches oder weibliches Mitglied eines prähistorischen Stammes und lernt die Welt und ihre Wunder zunächst als Kind kennen. Dabei entscheidet man selbst, welchen Weg man einschlagen will und wird mit der Zeit erwachsen. Als Schamane kann man die Tierwelt beherrschen und so kleine Frösche oder riesige Bären kontrollieren aber auch mit einem Adler durch die Lüfte schweben. Man könnte WiLD als eine Art Survivalspiel bezeichnen.
Eine riesige Welt
In der riesigen offenen Welt ist man völlig frei unterwegs. Es existiert ein funktionierendes Ökosystem, bei dem die stärkeren Tiere die schwächeren jagen. Auch man selbst kann auf dem Speiseplan einiger Kreaturen landen. Daher muss man immer auf der Hut sein und etwa sein Lager in der Nacht an sicheren Orten, wie auf einem Baum, aufschlagen. Zudem trifft man auf andere Stämme, die einem nicht unbedingt freundlich gesonnen sind. Man kann stets die Hilfe von Tieren annehmen und in deren Haut die Umwelt beeinflussen.
Als kleiner Hase etwa lockt man große Fische an, die den Hasen als Nahrung ansehen. Schnell wechselt man wieder, um den angelockten Fisch zu töten und so Nahrung für seinen zu Stamm beschaffen. Will ein feindlicher Stamm den eigenen angreifen, so wechselt man in die Haut eines Bären und rennt mit diesem in das Lager der Feinde, um diese zu dezimieren. Oder man betet an einem heiligen Ort um die Gunst eines der Götter. Das Sandbox-Spielprinzip steht dabei an vorderster Stelle. Es gibt keine vordefinierten Ziele. Jeder Spieler erschafft sich seine eigene Geschichte.
Kein MMO, aber trotzdem Multiplayer
WiLD wird auch einen Multiplayer-Modus bieten, ist aber kein MMO. Jederzeit können andere Spieler in euer Spiel springen und euch als Tiere unter die Arme greifen oder sogar attackieren! Dies kann man auch selbst tun und etwa in das Spiel eines anderen überwechseln. Das ganze soll etwas an den Mehrspieler-Modus des Playstation-4-RPGs Bloodborne erinnern. WiLD spielt man übrigens nur online, es gibt keine Möglichkeit, offline zu gehen. Momentan steht noch nicht fest, wann WiLD erscheinen wird. Es handelt sich aber um einen Playstation-4-exklusiven Titel.
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Evolve veranstaltet wieder eine Wochenend-Herausforderung. Diesmal geht es heiß her, denn der Behemoth muss ordentlich Lavabomben schmeißen.
40.000.000 kleine Funken
Bis Montag früh um 5 Uhr haben die Spieler von Evolve plattformübergreifend Zeit, um sich der Wochenend-Herausforderung zu stellen und sie zu meistern. Das Ziel ist dieses Mal hoch gesteckt: Behemothspieler müssen insgesamt 40.000.000 Schadenspunkte mit der Lavabombe anrichten und das ausschließlich an Jägern.
Wer dem Monster helfen will, kann sich selbstverständlich auch selbstmörderisch in die brennenden Geschosse hineinstellen – aber wer verliert schon gerne freiwillig und zieht damit den Zorn des eigenen Teams auf sich?
Sollte es den Spielern gelingen, das Ziel zu erreichen, warten gleich zwei schicke Skins auf alle Teilnehmer. Den Blutstein-Skin gab es zwar bereits einmal zu gewinnen, brandneu ist allerdings der goldene Skin, den es in dieser Form noch nicht zu gewinnen gab. Wer die Sammlung seiner Monstereinfärbungen aufstocken will, sollte dringend mit der großen Felskugel Chaos stiften und einige Jäger dem flammenden Tod übergeben.
Eine Woche lang wird die Insel von ARK noch finsterer als bisher – mächtige Skelett-Dinos erobern das Land!
Der DodoRex hat einen starken Biss
ARK: Survival Evolved möchte in den nächsten Tagen möglichst viele Ängste der Spieler kombinieren. Denn was könnte schlimmer sein als Dinosaurier oder Zombies? Richtig geraten: Zombie-Dinosaurier.
Die wohl größte Herausforderung ist der DodoRex, ein Riesendodo, der auch noch Feuer spucken kann. Aber auch vor anderen Begegnungen sollten die Spieler sich hüten: Die Armeen der Zomdodos streifen über die Insel und rücken erbarmungslos voran. Viele andere Dinos wurden temporär durch Skelette ersetzt.
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Wie es sich für ein Halloween-Event gehört, erhalten die Spieler aber auch Zugriff auf neue Materialien und können sich während der Feierlichkeiten einzigartige Gegenstände herstellen oder sich selbst schaurig verkleiden. Denn in der Steinzeit ritten die Hexen bekannterweise nicht auf Besen, sondern auf Dinosauriern. Oder Krabbelkäfern. Irgendwas Großes, auf jeden Fall.
Als besondere Dreingabe haben die Entwickler angedeutet, dass es sogar spezielle Kisten zu ergattern gibt, mit denen ihr Zugangscodes für das Spiel erhalten könnt, die dann an Freunde weitergegeben werden können.