Beim MMO-Shooter Destiny ist das wöchentliche PvP-Event Trials of Osiris nun live. Die ersten Belohnungen sind auch klar.
Die Prüfungen von Osiris starteten, wie angekündigt, um 18 Uhr in Destiny. Die Karte von Bungies Gnaden ist Bannerfall. Hier werden sich die Teams bis zum Dienstag begegnen.
Die „Boons“, die Buffs für die Trails of Osiris, können direkt auf dem Ticket gekauft werden. Das muss allerdings noch vor dem ersten Match passieren.
Bis lang bekannt: Die Ausrüstung, die droppt, ist auf dem Niveau des Oryx-Raid (normal). Also zwischen 300 und 310. Wobei es vereinzelte Berichte von höheren Werten gibt (über 310).
Triple Wreck und sein Team sind Favoriten auf den Merkur. Hier bekamen sie nach einer Runde alle Waffen.
Offenbar bekommen Spieler, bei bestimmten „Meilensteinen“ alle denselben Loot oder denselben Loot-Typ. Es berichteten mehrere, sie hätten nach einem gewonnenen Match „alle Stiefel bekommen“ oder alle Waffen.
Es sieht so aus, als wären die Trials-of-Osiris-Waffen, die man in der Datenbank aufgetrieben hatte, auch wirklich die Items sind, die Spieler bekommen. Dataminer hatten 9 Waffen gefunden – für jeden Typ eins. Die 4 Primärwaffen gab es dann auch noch in der “Meister”-Form wie in Jahr 1. Jede Klasse hat zudem ein eigenes Rüstungsset bestehend aus 4 Teilen. Ob sich das alles bewahrheitet, muss man noch abwarten.
Die ersten haben es makellos durch die Prüfungen von Osiris geschafft. Wieder ging es auf den Leuchtturm auf dem Merkur. Hier ist eine der “besonderen” Belohnungen, die es dort gab – eine Meister-Waffe, ein Scoutgewehr mit verstärkter Zielhilfe und Vollautomatisch, allerdings “nur” mit 310 Angriffswert. Die beiden Kameraden von ihm bekamen Waffen mit 314 und 315 – außerdem das Emblem.
Es gibt auch einige Berichte über 310+ Exotics aus der SIlber-Belohnung. Allerdings sollen manche da auch “ätherisches Licht” rausziehen – Da liegt die Varianz wohl zwischen himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt.
Von Bruder Vance kann man NICHT direkt Items kaufen. Es gibt “nur” Beutezüge, bei denen drei allerdings die „Mystery-Pakete“ von früher in Bronze, Silber und Gold-Tier geben. Dort könnten dann durchaus attraktive Belohnungen drin sei. Da kommt man zum Teil ran, ohne gewinnen zu müssen.
http://youtu.be/xlDDvLzNyug
Das sind die lukrativen Beutezüge von Bruder Vance in Destiny
Zu den Beutezügen von Bruder Vance gehören:
5 Assists sammeln – hier gibt es schon die Bronze-Belohnung
5 Teammitglieder wiederbeleben – noch eine Bronze-Belohnung
2 Runden in Folge gewinnen – 25 Legendäre Marken
5 Gegner töten, während beide Teammitglieder lebendig sind – 25 Legendäre Marken
75 Punkte in den Trials verdienen (Siege zählen 3, Niederlagen und Unentschieden 1 Punkt pro Runde) – außerdem muss man eine Runde makellos gewinnen, ohne dass wer stirbt – die Silber-Belohnung
10 Trials abschließen – im Fireteam 75 Gegner besiegen – Und hier gibt es die Gold-Belohnung
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Das Moba SMITE hat einen neuen Spielmodus angekündigt. “Clash” stellt die Brücke zwischen Arena und Conquest dar.
Das Beste aus beiden Modi
Beim Free2Play-Moba SMITE steht in naher Zukunft ein neuer Spielmodus an, der zwei bisher eher gegensätzliche Spielergruppen zusammenführen soll. Ein Großteil der Spielerschaft mag den klassischen, taktischen Moba-Modus “Conquest”, wohingegen andere die kurzweiligen und oft wilden Partien eines Arenamatches vorziehen.
Die Brücke zwischen diesen beiden Spielmodi soll nun die brandneue “Clash”-Karte schlagen. Zwar ist das Ziel wie gewohnt die Vernichtung des gegnerischen Titanen, allerdings sind die beiden Lanes sehr nah beieinander und es gibt eine große, freie Fläche (mit einem Buff als Anreiz), was Massenschlachten von 5 gegen 5 wie in der Arena provozieren soll. Die Entwickler sprechen in einem kurzen Interview über die neue Karte:
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Eine weitere Besonderheit ist, dass die Türme auf der Karte nicht die ganze Lane abdecken und somit zu spannenden “Tower-Dives” einladen. Flüchtende Helden können sich also auch hinter ihrem Turm nicht in Sicherheit wiegen. “Clash” wird vorerst nur auf den Testservern verfügbar sein und es könnte durchaus noch einige Wochen dauern, bis alles ausgereift genug ist, um in die Live-Version übertragen zu werden.
Mehr zum Spiel, den neusten Helden und gelegentliche Gewinnspiele findet Ihr auf unserer SMITE-Themenseite.
Das vielversprechende und sehr düstere MMORPG Revival befindet sich seit mittlerweile einem Jahr in Entwicklung. Doch es gibt noch viel zu tun.
Vor einem Jahr hatte des Team von Illfonic die Vision eines MMORPGs, welches eine lebendige und sehr düstere Welt simulieren sollte und in welcher die Spieler ihren Weg gehen und ihre Spuren hinterlassen können. In diesen Jahr wurde viel erreicht. Doch noch liegt sehr viel Arbeit vor dem Team, bevor aus Revival ein richtiges Spiel wird. Momentan arbeitet man daran, eine spielbare Version des Housing-Systems fertig zu stellen und an alle Unterstützer zu geben. Damit haben diese schon etwas zum Ausprobieren und die Entwickler können Feedback sammeln, um das Housing besser zu machen.
Das Housing-System macht Fortschritte
Händler spielen eine wichtige Rolle
Daneben wird aber noch an vielen weiteren Systemen gearbeitet. So stellte man nun die Klasse des Caravaneers vor. Dabei handelt es sich um eine Art Händler, der viel Geld in den Versand von Waren investiert, um so jede Menge Gewinn zu machen. Es soll sogar möglich sein, dass man seinen eigenen Wein keltert, diesen in eigene Flaschen füllt und ausliefert. Als Caravaneer gilt es, viele Dinge zu beachten. Wie groß muss der Wagen sein, den man für die Lieferung benötigt? Sollte man Geleitschutz anheuern? Schließlich könnten unterwegs Banditen lauern. Bei jeder Lieferung geht man immer ein Risiko ein. Gibt man zu viel oder zu wenig Geld aus? Der Caravaneer zeigt, dass es in der Welt von Revival nicht nur auf Schwertkünste ankommt, sondern auch darauf, die Wirtschaft zu unterstützen.
Kein Level-Scaling bei Feinden
Dennoch kommt es natürlich auch immer wieder zu Kämpfen. Da die Spieler keine Level besitzen, werden sich die Gegner auch nicht an die Level anpassen können. Daher ist es durchaus möglich, dass man in einer Ruine einem Monster begegnet, das kurzerhand den Boden mit einem aufwischt. In einem anderen Gebiet dagegen könnten Kreaturen lauern, die keine wirkliche Bedrohung für einen gut ausgerüsteten Helden darstellen.
Die Entwicklung geht voran. Nach der Projektarbeit für Star Citizen dann noch stärker.
Paradox Interactive hat sich alle Marken von White Wolf unter den Nagel gerissen, vor allem die World of Darkness mit ihren vielen Ausprägungen.
Die Kainiten erheben sich erneut
Seit der Veröffentlichung von Vampire: The Masquerade – Bloodlines sind inzwischen 12 Jahre vergangen, in denen es kein neues Game aus diesem Universum gab. Zwar gab es lange Zeit Gerüchte um ein MMO, welches in der düsteren Welt voller Vampire (ohne Glitzer!), Werwölfe, Fleischformern und anderen Ungeheuern spielen sollte, doch die Produktion daran wurde vor 2 Jahren offiziell eingestellt. Die Entwickler CCP, die White Wolf damals gekauft hatten, schlossen ihr US-Studio kurz danach. Seitdem ist es ruhig um White Wolf geworden – bis jetzt.
Sie war creepy. Am Ende haben wir aber doch alle mit ihr geschlafen, nicht wahr?
Paradox Interactive hat sich das Studio nun mit all seinen geistigen Besitztümern unter den Nagel gerissen und plant schon fleißig an der Entwicklung neuer Spiele. Die anvisierte Zielgruppe ist, wie für Paradox typisch, eher etwas älter, also 25 Jahre und aufwärts. Das entspricht vor allem den langjährigen Fans, die schon Bloodlines oder das Pen&Paper gespielt haben und eher auf düstere, erwachsene und mitunter recht grausame Geschichten stehen.
Persönlich freut es mich zu sehen, dass es neue Geschichten aus der World of Darkness geben wird. Viel zu lange ist es her, dass man mit einem Ventrue andere dominieren und mit einer Toreador Leute verführen konnte (oder wahlweise als Malkavianer mit Stopschildern diskutierte, wer von uns beiden hier mehr zu sagen hat).
Allerdings macht mich Paradox auch ein wenig skeptisch, denn die haben in der Vergangenheit nicht nur bewiesen, dass sie gute Spiele produzieren konnten (War of the Roses, Europa Universalis, Pillars of Eternity), sondern auch, dass sie Projekte ordentlich in den Sand setzen können (War of the Vikings). Ich hoffe das Beste, erwarte aber das Schlimmste.
Seltsame Münzen in Destiny farmen – wie geht das mittlerweile?
Wenn man fest genug zuschlägt, kommen seltsame Münzen aus den Gegnern? Wenn’s nur so einfach wäre!
Bungie knausert in letzter Zeit mit seltsamen Münzen. Die Preise bei Xur gingen hoch, die Drei der Münzen sind so lecker und es wurde durch jüngste Patches immer schwieriger die Münzen zu verdienen. Man hat die Zufuhr verkappt. Viele fragen sich: „Wie farmt man seltsame Münzen in Destiny?“
Die kurze Antwort ist: Spielt einfach das Spiel. Es gibt aber auch eine längere.
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Die „normalen Methoden“, um schnell seltsame Münzen zu farmen
Seltsame Münzen kommen aus einer Vielzahl von Aktivitäten, häufig als eine Art „Trostpreis.“ Hier sind alle „typischen“ Aktivitäten, die man aus anderen Gründen macht und bei denen seltsame Münzen abfallen können (aber nicht müssen).
Der wöchentliche Dämmerungs-Strike und das Erfüllen des wöchentlichen Schmelztiegel-Beutezugs haben beide die Chance auf Seltsame Münzen – wenn es die Hauptbelohnung ist, können hier zweistellige Summen rausspringen
In Belohnungskisten, die man beim Rufaufstieg von Fraktionen, vom Kryptarchen, Banshee-44 und anderen erhält, können seltsame Münzen sein
Es gibt bis zu 3 seltsame Münzen nach dem Ende eines Schmelztiegel-Matches oder nach dem Abschluss eines Strikes
Es besteht eine Chance auf zufällige seltsame Münzen nach dem Abschluss eines Vorhut- oder Schmelztiegel-Beutezugs
Eine Chance gibt’s auch beim Entschlüsseln von blauen Engrammen
In dem Video testet ein Youtuber, wie viele Seltsame Münzen man in der Stunde bekommen kann. Zwei Lehren: Gefängnis der Alten mit Schatzschlüsseln lohnt sich; alle anderen Methoden sind extrem zufallsabhängig
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Die „speziellen Methoden“, um schnell seltsame Münzen in TTK zu bekommen
Das Gefängnis der Alten noch mal säubern?
Das Gefängnis der Alten gilt im Moment als eine Art Geheimtipp, um an seltsame Münzen heranzukommen. Dafür braucht man allerdings Schatzschlüssel, denn im Schatzraum sollte man die große Truhe öffnen können. Hier sind manchmal 3 Seltsame Münzen drin. Egal, auf welchem Level man das Gefängnis der Alten bestreitet. Die 28er-Ausgabe bietet sich daher an. Manche empfehlen, die „Drei der Münzen“ zusätzlich zu benutzen.
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Fragezeichen-Missionen als verlässliche Einnahme-Quelle?
Der Youtuber Datto rät ferner, man solle die mysteriösen Patrouillen-Missionen in Destiny erledigen. Die tauchen zufällig auf, wenn man in einer Gegend normale Patrouillen-Missionen macht. Das sind die mit den Fragezeichen, bei denen man herausfinden muss, was eigentlich die Aufgabe ist. Laut Datto seien diese Fragezeichen-Missionen eine verlässliche Methode, um an seltsame Münzen zu kommen.
Man sieht: Im Vergleich zu früher gibt es heute keinen Königsweg mehr, um an seltsamen Münzen zu gelangen. Wer sie farmen will, muss entweder viel spielen oder gezielt noch mal ins Gefängnis der Alten pilgern und das säubern. Doch auch diese Methode bringt Nachteile: Hier müssen Schatzschlüssel besorgt werden.
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Dataminer haben fleißig gearbeitet und einige Zeilen Code in Overwatch ausgelesen, die Konsolenbesitzer freuen dürften …
PS4 und Xbox One quasi bestätigt
Schon auf der letzten BlizzCon hatte man angedeutet, dass Overwatch früher oder später auch einmal für die aktuelle Konsolengeneration erscheinen könnte. Dieser Zeitpunkt liegt aber wohl nicht, wie bisher vermutet, in weit entfernter Zukunft, sondern könnte schon sehr bald auf uns zukommen. Dataminer haben einige Zeilen ausgelesen, die sich direkt auf die Konsolen beziehen und für eine Registrierung im dem Netzwerken Playstation Network und Xbox Live notwendig sind.
Startet die Beta von Overwatch vielleicht schon nach der BlizzCon auf PS4 und Xbox One?
Da Microsoft angekündigt hat, die diesjährige Eröffnungszeremonie der BlizzCon live auf seiner Konsole zu streamen, scheint es kaum eine andere Möglichkeit zu geben, als dass Overwatch bereits in naher Zukunft Konsolenluft schnuppern kann. Ob das aber bei den Fans so gut ankommt, wenn die “Filthy Console Peasants” möglicherweise früher an einer Beta teilnehmen dürfen, als die “langjährigen, treuen” (und selbstverständlich immer freundlichen) PC-Spieler, ist zu bezweifeln.
Star Wars: Battlefront hat während der Closed Beta viele Spieler begeistert. Die Vorfreude der Gamer und Star-Wars-Fans ist so hoch, dass Electronic Arts (EA) jetzt davon ausgeht, 13 Millionen Exemplare des Spiels in diesem Geschäftsquartal zu verkaufen.
Die positive Resonanz auf die Closed Beta von Star Wars: Battlefront (an der rund 9,5 Millionen Spieler teilnahmen) beflügelt Publisher Electronic Arts geradezu. Während man bisher davon ausging, rund 10 Millionen Exemplare des Online-Shooters auszuliefern, sollen es nun sogar 13 Millionen Stück werden. Diese Menge will man bis zum Ende des aktuellen Geschäftsquartals verkaufen.
Eine stolze Summe für ein Spiel. Könnte allerdings wirklich klappen, denn zum einen sieht Star Wars: Battlefront unverschämt gut aus, was eine Filmatmosphäre erschafft und Gamer sowie Fans von Star Wars einfach anspricht und zum anderen stehen Mutliplayer-Gefechte derzeit sowieso hoch im Kurs. Hinzu kommt noch der neue Kinofilm Star Wars Episode VII – Das Erwachen der Macht, der im Dezember an der Start geht und viele wieder für die Serie begeistern wird. Die Zeichen für einen großen Erfolg von Star Wars: Battlefront stehen also gut.
Electronic Arts rechnet mit einem großen Erfolg
Den Umsatz, den EA durch Verkauf des Spiels erzielen will, schätzt man aktuell auf etwa 50 Millionen US-Dollar. Ob das wirklich klappt, wird man sehen, sobald das Onlinespiel am 17. November für Playstation 4, PC und Xbox One in den Handel kommt.
Es gibt jedoch auch kritische Stimmen zur Beta. Diese war für viele zu seicht, es fehlte der Tiefgang, den man von einem DICE-Multiplayer-Spiel erwartet. Die Onlinegefechte sind schnell und eignen sich daher eigentlich mehr dafür, mal zwischendurch gespielt zu werden. Man muss jedoch auch sagen, dass noch nicht alle Modi und nicht alle Maps spielbar waren.
Auch wir haben an der Closed Beta teilgenommen und bestätigen diesen Eindruck. Star Wars: Battlefront scheint hauptsächlich von der Star-Wars-Atmosphäre zu leben. Die Closed Beta bot nette Multiplayer-Unterhaltung ohne viel Tiefgang. Wem dies aber gefällt, der sollte sich den 17. November vormerken.
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Die Woche ist rum, die Tage werden kälter und damit steht drei Tagen voller Dauergezocke nichts mehr im Weg. Wie passend ist es da doch, dass Blizzard vor drei Tagen die geschlossene Betaversion des ShootersOverwatch gestartet hat.
Streams und Guides zu den verschiedenen Charakteren sprießen an jeder Stelle des Internets aus dem Breitbandkabel und jeder kann sich zumindest als Zuschauer einen Eindruck von der wilden Schießerei machen. Wir wollen wissen: Was haltet Ihr von Overwatch?
Wahnsinniger Spaß oder langeweilige Kopie. Wie ist euer Ersteindruck?
Die Zukunft braucht Helden
Seit der Ankündigung auf der BlizzCon im letzten Jahr hat sich einiges am Shooter verändert. Fähigkeiten wurden überarbeitet oder gar vollkommen ausgetauscht. Zahlreiche neue Charaktere wurden angekündigt und mehrere Schlachtfelder dem Spiel hinzugefügt. Anders als in vielen vergleichbaren Spielen können die Charaktere während der laufenden Partie gewechselt werden und sogar derselbe Held mehr als einmal pro Team vorhanden sein.
Obwohl bei einem Shooter das Zielen nicht ganz unwichtig ist, können auch Neulinge Erfolge feiern, wenn sie einen Charakter wählen, der eher durch seine Fähigkeiten als rohe Waffenstärke glänzt.
Wer kein guter Shooterspieler ist, kann dennoch Spaß in Overwatch haben.
Cortyn meint: All die negativen Stimmen, die es im Vorfeld zu Overwatch gab, haben mich schon ein wenig skeptisch werden lassen. Mein Lieblingsargument, dass jede Runde gleich ablaufen würde (die Anschuldigung kenn ich noch von Evolve – war da auch Murks) habe ich dabei gekonnt ausgeblendet.
Kommt am ehesten an einen Sukkubus heran – Widowmaker ist eine eiskalte Killerin.
Lauter waren jedoch die Vorwürfe, dass es sich bei Overwatch nur um einen Team Fortress 2-Klon handeln würde. Während ich das weder bestätigen noch widerlegen kann, da ich auch TF2 nie gespielt habe, wurde ich jedoch von der Euphorie der Streamer gnadenlos angesteckt.
Ausnahmslos jeder von mir verfolgte Streamer lobt das Spiel in den Himmel und die Partien sehen nach verdammt viel Spaß aus. Selbst wenn die Teilnehmer verlieren, erfreuen sie sich an gelungenen Team-Angriffen und scheinen motiviert in die nächste Runde zu starten (und ganz ehrlich: einige der Streamer rasten bei einer Niederlage sonst immer sehr albern aus).
Cortyn will endlich in den Dienst treten. Wie steht es um Euch?
Ich zähle sehnsüchtig die Tage runter, bis ich einen Zugang zur Beta habe. Das einzige Problem: Ich weiß nicht, bei welcher Zahl ich anfangen soll …
Aber kommen wir nun zu Euch! Wurdet Ihr vom Overwatch-Hype schon erwischt? Lässt Euch das Spiel gänzlich kalt? Welche Features klingen toll und welche mögt Ihr gar nicht? Aufgrund welcher Weltverschwörung habt genau Ihr noch keinen Betakey? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
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Auf Nachfrage im Forum, ob man eine kurze Erklärung geben könne, was an den Ad-Carries geändert wird, antwortete RiotScruffy mit den folgenden Informationen:
Caitlyn zielt auf den Kopf
Wird stark auf Kontrolle von bestimmten Bereichen fokussiert, da die Yordle-Fallen zur Zeit überarbeitet werden
Neues Spielgefühl mit „Kopfschuss“ (ihre passive Fähigkeit „Kopfschuss“ wird so überarbeitet, dass Yordle-Falle (W) und ihr Kaliber-90-Netz (E) nun für einen garantierten Kopfschuss sorgen.
Miss Fortune – Wombo-Combo
Ad-Carry für gezielte „Wombo-Combo’s“, da die ultimative Fähigkeit (Feuer Frei!) nun besser skaliert und sogar kritisch treffen kann.
Außerdem wird ihre passive Fähigkeit geändert. Diese gibt nun Bonus Schaden, wenn man die Ziele wechselt (soll gut mit ihrem Durchschuss (Q) funktionieren).
Kog’Maw – die Glaskanone
Der Inbegriff eines Hyper-Carries als Glaskanone (verursacht „Tons of damage, muss aber gut beschützt werden um diesen Schaden auch auszuteilen).
Bioarkanes Trommelfeuer (W) verdoppelt nun seine Angriffsgeschwindigkeit (überschreitet dabei sogar das eigentliche Maximum von 2,5 Angriffen pro Sekunde), reduziert dafür allerdings den Angriffsschaden auf 60%.
Corki setzt auf Zauberschaden und die Speziallieferung
Ad-Carry mit Zauberschaden. Seine passive Fähigkeit verursacht nun eine Menge magischen Schaden statt des absoluten Schadens. Seine Zauber verursachen außerdem auch alle magischen Schaden.
Neue Fähigkeit: „Spezial Lieferung“ (original: Special Delivery): Ungefähr alle 5 Minuten kann Corki eine spezielle Ladung Bomben aufsammeln, mit der seine Walküre (W) eine viel höhere Reichweite und generell erhöhten Schaden bekommt.
Erklärung:
Wenn er die Lieferung Bomben aufsammelt, bekommt er einen Heimwacht (Homeguard) ähnlichen Buff, damit er schnell ein Ziel oder einen Gank finden kann.
Seine Walküre (W) ist 3x so weit, wie „normal“, schiebt Gegner an die Seite wenn sie getroffen werden und hinterlässt nun eine gefährlichere Schadenszone die außerdem verlangsamt. Anschließend wird seine „normale“ Walküre auf 0 Sekunden Cooldown gesetzt, damit er sich schnell besser positionieren kann.
Quinn ist unterwegs
Wird stark darauf fokussiert, viel auf der Karte unterwegs zu sein.
Ihre ultimative Fähigkeit (Auswechseln) wird so überarbeitet, dass sie keinen Cooldown hat und Quinn dadurch eine extrem hohe Laufgeschwindigkeit (außerhalb von Kämpfen) hat, um schnell von einem Punkt zum anderen auf der Karte gelangen kann. Der Burst-Schaden der Fähigkeit fällt allerdings auch weg.
Graves mit der Pumpgun
Seine Schrotflinte wird nun wirklich zu einer Schrotflinte!
Die automatischen Angriffe schießen nun mehrere Schüsse gleichzeitig in einem Kegel vor ihn. Um mehr Schaden zu machen, sollte man sich also nah an einen Gegner stellen, damit dieser mehrere Schüsse eines automatischen Angriffs abbekommt.
Um besser mit den neuen automatischen Angriffen zu harmonieren, wird seine Q-Fähigkeit auch überarbeitet.
Die wichtige Frage, ob er nun endlich im Spiel eine Zigarre bekommt, blieb leider unbeantwortet.
Auf welche Champion-Änderung freut ihr euch am meisten?
So scheint die einzige große Änderung heute bei Xur zu sein, dass er schon um 10:00 Uhr kommt und nicht erst um 11:00 Uhr wie im letzten halben Jahr. Das liegt an der Zeitumstellung auf Normalzeit, die am letzten Wochenende stattfand.
Alles zu Xur in Destiny am 30.10., 31.10. und 1.11.
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 30.10., um 10:00 Uhr in den Turm oder ins Riff. Er bleibt 48 Stunden und geht am Sonntag, dem 1. November, um 10:00 Uhr.
Wo ist Xur? Was ist seine Position?
Xur steht gegenüber von Shaxx, dem Schmelztiegel-Guru.
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Was bedeuten die Zahlen in Klammern hinter den Rüstungsteilen?
Das sind die aktuelle Werte genau dieses Rüstungsteils. Die kleinere Zahl ist der aktuelle Wert, der größere stellt den Wert bei maximaler Aufwertung dieses Items dar.
Heute wurde das 5. Monster von Evolve enthüllt: Die Gorgon speit jede Menge Gift und legt ihre Brut ab November auch in deiner Nähe.
Halloween wird knapp verpasst
Das fünfte Monster von Evolve hat endlich einen verbindlichen Releasetermin. Ab dem 3. November steht die Gorgon allen Spielern zur Verfügung, die entweder den Hunting Season Pass 2 oder die Monster Race Edition besitzen. Wer beides nicht hat, kann die neue Monsterdame für 10€ im Shop einzeln hinzukaufen.
Ein kleiner Trailer stimmt schon mal auf das Krabbelviech ein.
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Die Fähigkeiten der Gorgon versprechen Abwechslung und viel Spaß, wirkten schon heute im Livestream deutlich ausgereifter als seinerzeit der Behemoth. Werfen wir einen kurzen Blick auf die einzelnen Angriffe:
Die Gorgon “zieht” sich über die Karte.
Reisefähigkeit: Spinnenfäden – Bei ihren Bewegungen hat sich die Monsterdame deutlich von Spiderman inspirieren lassen. Sie schleudert einen Spinnenfaden in eine Richtung und “zieht” sich an diesem voran. Während des Ziehens kann eine neue Position ausgewählt werden, so lassen sich bis zu 3 Sprünge in Folge ausführen. Die Gorgon kann sich damit auch an eine Wand ziehen und an dieser ausharren. Greift sie aus dieser Position an, ist ihr nächster Angriff automatisch ein Stealth-Angriff.
Web Snare – Die Gorgon schießt ein Spinnennetz-Geschoss in gerade Linie, das alle Ziele auf dem Weg schädigt und massiv verlangsamt. Das Spinnennetz verbleibt für einige Sekunden und verlangsam Ziele, die es nachträglich betreten ebenfalls.
Spider Trap – Eine kleine Spinne wird in den Boden eingepflanzt. Sobald sich ein Jäger nähert, buddelt die Spinne sich aus dem Boden und springt den nächstbesten Jäger an. Der Jäger gilt als gefangen und kann nur von Teamkollegen gerettet werden, während die Spinne ihn von der Gruppe wegträgt. Die Spinne stirbt nach wenigen Sekunden oder wenn sie zu viel Schaden erleidet. Nur eine Spinnenfalle kann gleichzeitig aktiv sein.
An der Wand warten, bis die Feinde kommen – das verspricht grausigen Spaß.
Acid Spit – Die Gorgon spuckt ätzende Säure, die sie über mehrere Sekunden verteilen kann. Die Säure bleibt einige Sekunden bestehen und schädigt alle Feinde, die sich in ihrem Bereich befinden, über Zeit.
Mimic – Das Monster verbleibt reglos an Ort und Stelle und erschafft eine Kopie von sich, die gesteuert werden kann. Die Kopie kann durch erneutes Aktivieren der Fähigkeit für massiven Schaden explodieren. Während die Kopie kontrolliert wird, ist der Hauptkörper weiterhin angreifbar. Die Kopie hat keinen Effekt, wenn sie vor dem Auslösen der Explosion getötet wird. Kann nicht benutzt werden, während die Gorgon an einer Wand hängt.
Stärken und Schwächen der Dame
Die Gorgon ist gnadenlos in engen Umgebungen, denn dort können Jäger ihrer Acid Spit und der Explosion der Mimic kaum entgehen. Alerdings ist sie schlecht im aktiven Zurücktreiben der Feinde, denn keine ihrer Fähigkeiten verfügt über starken Rückstoß, mit denen sie die Jäger vor sich hertreiben kann. Vom Spielstil her liegt sie also irgendwo zwischen den Schleichangriffen der Wraith und dem Fernkampf des Kraken.
Im Livestream wurden heute erste Gameplay-Szenen gezeigt und einige Testmatches absolviert. Obwohl ich den Eindruck hatte, dass die Jäger dem Monsterspieler immer wieder Zeit gegeben haben, um alle Fähigkeiten zu präsentieren, freue ich mich auf die Gorgon. Sie sieht nach ungeheuer viel Spaß aus und es gibt nichts Gruseligeres, als wenn plötzlich von der Decke eine Spinne auf einen ahnungslosen Jäger herabfällt.
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Gestern gegen halb Zwölf kam das neueste „Weekly Update“ von Bungie, den Entwicklern hinter Destiny. Da gibt’s wöchentlich neue Infos und die neuesten Destiny News.
Diesmal fiel es kürzer aus als sonst. Man stellte noch mal das „Festival der Verlorenen“ vor (das geht bis zum 9. November) und dann ging es vor allem um die Prüfungen von Osiris, das wöchentliche PvP-Event, das am Freitag um 18 Uhr nun das erste Mal im Jahr 2 von Destiny startet. Man hatte es wegen eines Exploits um 2 Wochen verschoben.
Werdet zum Oryx Eurer Gegner in Destiny
Da es jetzt so wird, dass Teams gegen Teams antreten, die über gleich viele Siege verfügen, wird das Event deutlich schwerer. Bungie hat sich dazu entschlossen, auch die Belohnungen den gestiegenen Ansprüchen anzupassen. Wer’s über die ganze Distanz schafft, 9-0 spielt und im Leuchtturm auf dem Merkur landet, soll Belohnungen erhalten, die im Licht-Niveau denen von Raidern entsprechen, die Oryx im Hard-Mode ausschalten (also 310 aufwärts.)
Bruder Vance verkauft einige Belohnungen aus dem Leuchtturm
Bruder Vance, der Osiris-Händler, ist allerdings noch wichtig. Der vergibt Beutezüge und verkauft einige Gegenstände (auch Leuchtturm-Items) für Legendäre Marken.
Da es die Belohnungen am Ende der Spiele gibt, soll man sich den Loot sozusagen holen können, während man über das gegnerische Team steigt. Man soll zum „Endboss“ für die Gegner werden können.
Gute Belohnungen gibt’s hoffentlich auch von Xur. Der kommt am Freitag, dem 30.10, diesmal schon um 10:00 Uhr in den Turm oder ins Riff.
Bei Skyforge steht in zwei Wochen das nächste große Update an. Es geht gegen gegnerische Avatare und der eigene Gott kann weiter spezialisiert werden.
Am 12. November wird „Journey of the Divine“ erscheinen, das nächste große Update für Skyforge.
Die Invasionen werden mit dem Update noch härter, denn die Bösewichte schicken jetzt „Avatare“ mit, ihre Stellvertreter auf Erden. Die können in anspruchsvollen Schlachten für 10 Spieler bezwungen werden. Sie lassen epische Gegenstände zurück. Darunter auch Items für die göttliche Spezialisierung – die Bücher Wissen über Avatare. Und genau dieses „Wissen über Avatare“ lehrt Spieler dann, die Geheimnisse der Götter freizuschalten. Sechs individuelle Spezialisierungen gibt es, durch die der Gott einen besonderen Spielstil annimmt.
Weiter bringt der Patch mit den „Pantheon-Akademien“ sozusagen Junior-Gilden für Anfänger – und man macht den doch recht komplexen „Atlas des Fortschritts“ übersichtlicher.
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Bis es soweit ist, können sich Spieler erstmal mit der nächsten Invasion ihre Zeit vertreiben. Die Todesmäher sind dran – diesmal noch ohne Avatare. Ein Glück. Außerdem feiert man in Skyforge gerade Halloween mit dem „Fest der gruseligen Kürbisse.“ Bis zum 4. November können Spieler noch Süßigkeiten verdienen und die gegen gruselige Kostüme eintauschen.
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Der Trailer des neuesten Star Wars Kinofilms „Das Erwachen der Macht“ wurde von einem Fan in Destiny nachgestellt.
Beim Versuch, die nach oben offene „Das ist episch!“-Skala zu sprengen, an deren untersten Ende übrigens „Jemand holt im Bademantel die Zeitrung rein“ steht, ist es einem Destiny-Spieler gelungen, den Trailer zum neuesten Star-Wars-Kinofilm mit den Mitteln von Destiny nachzuerzählen.
Einige der bekanntesten Figuren aus dem Destiny-Universum spielen die entscheidenden Rollen. Und es ist durchaus eine Überraschung, wer welche kriegt.
Gerade für Star-Wars-Fan, die den neuen Trailer noch gut im Kopf haben, ein besonderes Erlebnis.
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Das Monster-Sammel-MMORPG Dragomon Hunter startet in die offene Beta EU und lockt mit einem neuen Trailer.
Aus Feind mach Freund
Mit Knuddelgrafik im japanischen Anime-Stil sorgte Dragomon Hunter schon im Vorfeld für reges Interesse. Obwohl man schon seit einiger Zeit keinen Key mehr benötigt, um an der Beta teilnehmen zu können, hat das Entwicklerstudio X-Legend Entertainment nun bekannt gegeben, dass die offene Beta offiziell begonnen hat. Gefeiert wird dieser Schritt mit einem neuen Trailer, der nur 2 der über 100 Monster zeigt, welche die Spieler im Laufe ihrer Hunter-Karriere besiegen, zähmen und trainieren können.
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online auf PC, PS4 und XBox One spielt der nächste DLC in Orsinium. Die Stadt soll wachsen. Und die Spieler helfen dabei.
Das nächste große Ding bei The Elder Scrolls Online ist Orsinium. Dort spielt der nächste DLC. Orsinium erscheint schon nächste Woche Montag, am 2. November, für den PC, Mitte November ist dann das Release des DLCs für Xbox One (17.11.) und Playstation 4 (18.11.).
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Das kommende MMORPG Black Desert hat einen neuen Trailer spendiert bekommen, der die Vielfalt der kleineren Gameplay-Elemente zeigt.
Mehr als nur Effektgewitter
Bei Black Desert fürchtet man wohl darum, dass man es mit der Grafikpracht im Kampfsystem ein wenig übertrieben hat. Dass das Spiel mehr zu bieten hat, als nur Blitzgewitter und kreischende Frauen, die Feuerbälle nach den unendlichen Feinden schmeißen, zeigt nun ein kleiner, neuer Trailer.
https://www.youtube.com/watch?v=AnItrZxIRR4
Der Fokus wird vor allem auf die umfangreiche Individualisierung bei der Charaktererstellung gelegt. Gleichzeitig werden aber mehrere andere Gameplay-Elemente gezeigt, wie etwa das Fangen, Zähmen und Züchten von Pferden, die in vielen verschiedenen Farb- und Skillvariationen daherkommen.
Auch das Angeln orientiert sich eher an einem Geschicklichkeitsspiel, als an stumpfem Abwarten, wie man es aus anderen Spielen gewohnt ist. Das Housing darf ebenfalls nicht unangesprochen bleiben, bietet es doch viele Möglichkeiten der Anpassung, was vor allem Rollenspieler freuen dürfte.
Beim anstehenden MMO-Shooter „The Division“ wird sich zwar das Wetter ändern, aber es bleibt ewiger Winter. Wie ist das mit Schleich-Missionen?
Auf der Games Week in Mailand hat der Lead Designer von „The Division“ James Arthur einige weitere Details zur Shooter-Hoffnung bekanntgegeben und ausgeführt.
Bei The Division herrscht nicht Eternal Sunshine of the Spotless Mind
In letzter Zeit gab’s ja Informationen über das Wetter bei The Division. Arthur sagte nun, dass in „The Division“ immer Winter herrsche. Eine andere Jahreszeit gibt es nicht. Das Wetter wirke sich aber aus: In einem Sturm könnten NPCs den Spieler etwa nicht so gut erkennen wie sonst. Auf die Waffen direkt wird das Wetter zwar keinen Einfluss haben, die klemmen nicht plötzlich. Allerdings wird es, wie man mittlerweile weiß, auf das Zielen mit den Waffen Auswirkungen haben.
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Die aus vielen Games bekannten „Schleich-Missionen“ sind nicht explizit im Spiel, aber ist es ein taktischer Vorteil, sich an Gegner heranzuschleichen.
Je lauter, desto mehr Tank
Eine typische „Bedrohungs-Mechanik“, die dann auch Tanks erfordert, scheint es ebenfalls in „The Division“ zu geben. So könne man „Schalldämpfer“ benutzen, um länger unerkannt auf Feinde feuern zu können und selbst wenn sie einen bemerken, werden sie sich wohl eher dem Gegner zuwenden, der am „lautesten“ ist und am meisten Aufmerksamkeit erregt.
So wird man seinen Agenten bei The Division anpassen und individualisieren können
Die Spieler-Charaktere wird man in der Charakter-Erstellung in folgenden Bereichen individualisieren können:
im Geschlecht
in der Hautfarbe
bei Narben, Piercings und Tatoos
in der Körperform
und der Rucksack ist auch noch mal separat anpassbar
Das passt zu den Beteuerungen bei The Division handele es sich um ein lupenreines RPG mit allen damit verbundenen Vorteilen, gerade was die Ausgestaltung des eigenen Charakters angeht.
The Division soll im März für PC, XBox One und Playstation 4 erscheinen.
Das koreanische Free2Play-MMORPG Blade and Soul ist ab heute um 18:00 Uhr in Deutschland spielbar.
Hat wirklich lange genug gedauert. Der erste Trailer zu Blade and Soul lief damals, als MMOler hierzulande noch den Lichkönig in WoW besiegten. Dann hat sich das schon in Korea ein bisschen hingezogen, der Port in den Westen dauerte noch mal länger, aber jetzt ist es soweit: Das erste Closed-Beta-Wochenende von Blade and Soul beginnt. Die Veröffentlichung des Spiels ist für das erste Quartal 2016 vorgesehen.
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Zugang zur Beta haben alle, die sich ein Gründerpaket besorgt haben. Außerdem werden aus allen, die sich für die Beta angemeldet haben, noch Bewerber gezogen. Das heute startende Beta-Event wird nur das erste von einer ganzen Reihe sein. Insgesamt werden Spieler 21 Tage in Blade & Soul verbringen können.
Seit 2 Tagen ist die Beta von Overwatch live und es wird fleißig gestreamt. Doch wie sind die ersten Eindrücke?
2 Tage Beta – Wie sind die Eindrücke?
Nachdem vorgestern die erste und gestern die zweite Welle an Betazugängen verschickt wurde, stürzen sich immer mehr Spieler in die Betaversion von Blizzards erstem Shooter Overwatch. Da es keine Verschwiegenheitserklärung (NDA) gibt, wird auch fleißig gestreamt, gescreenshottet und kommentiert.
Vor allem auf Twitch schießt die Anzahl der Streams (und ihrer Zuschauer) seither durch die Decke. Während viele Zuschauer bemängeln, dass Overwatch nach wie vor stark an Team Fortress 2 erinnert und somit kaum eigene Ideen hätte, wählen die Spieler selbst doch ganz andere Worte. Ein kleines Video von Overpwn zeigt das Tutorial des Spiels:
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Mit Overwatch verfolgt Blizzard grundsätzlich 2 Ziele. Zuerst wollten sie endlich einen eigenen Shooter erstellen (auf der BlizzCon sagten einige Entwickler, dass sie oft und gerne Team Fortress 2 gespielt haben) und in zweiter Linie neue Leute für das Genre gewinnen.
Dieser Plan scheint voll aufzugehen. Bis auf wenige Ausnahmen, deren Begründungen oft abstrakt wirken (wie etwa: “sieht voll langweilig aus”), kommt Overwatch bei allen Testern durchweg gut an. Selbst Leute, die mit Shootern bisher nichts anfangen konnten, gehen voll in der Zukunftsvision unserer Welt auf. Die Missionsziele und Karten sind leicht verständlich und bieten trotzdem viel Raum für interessante Strategien.
Vor allem die Möglichkeit, in der laufenden Partie den eigenen Charakter zu wechseln, gefällt den meisten Spielern sehr. Während in Mobas und ähnlichen Spielen oft eine Aussage kommt wie “Mit diesem Setup haben wir gegen deren Gruppe keine Chance”, kann man in Overwatch jederzeit einen anderen Helden steuern und somit das Blatt wenden.
Die Feinde haben zu viel Feuerkraft? Tauschen wir Tracer gegen einen Reinhardt! Ein Engpass muss verteidigt werden und Widowmaker hat dort keine Einsicht? Tauschen wir die blaue Dame gegen Torbjörn, der sein Geschütz aufstellt!
Trotz seiner aktuellen Armut an Spielmodi bietet Overwatch in den Augen der Tester schon jetzt eine ungeheure Tiefe und jede Menge Spaß.
Bedenken aufgrund der Balance
Es wäre allerdings gelogen, zu behaupten, dass es gar keine negativen Stimmen geben würde. Besonders die aktuelle Spielbalance macht einigen Spielern noch zu schaffen, denn das mögliche Potenzial vieler Charaktere scheint nach oben oft keine Grenzen zu kennen. Während die teleportierende Tracer in den Händen von Anfängern im schlimmsten Fall eine nervige Fliege auf dem Bildschirm verkörpert, ist sie in Klauen eines guten Spielers nahezu unaufhaltbar.
Gleiches gilt für den Tank Roadhog, der nicht nur über hohe Lebenspunkte verfügt, sondern sich fast augenblicklich um die Hälfte seiner HP heilen kann und das mit einer recht kurzen Abklingzeit. So hält der Gigant oft dem Beschuss von mehreren Feinden statt, wenn er seine Fähigkeiten halbwegs gut ausspielt.
Einige Tanks benötigen viel Absprache, um sie zu bezweingen.
Für einige Charaktere benötigt es Absprache und Koordination, ob sich das mit den typischen “Randomgruppen” bewerkstelligen lässt, bezweifeln viele Spieler aktuell – mit Freunden ist es allerdings ein Riesenspaß. Wenn die denn nur alle einen Betazugang hätten …
Es ist sicher noch zu früh, um zu behaupten, dass die Balance in einigen Bereichen wirklich so gravierende Mängel aufweist. Allerdings hat Blizzard bereits bestätigt, dass sie auch nicht davor zurückscheuen werden, möglicherweise unbrauchbare oder zu starke Charaktere noch einmal grundlegend zu überarbeiten.