Bei Herr der Ringe Online ist heute das Update 17 erschienen. Es geht nach Minas Tirith.
Der Weg des Rings nährt sich seinem Ende. Bis nach Minas Tirith ist man nun bei Herr der Ringe Online vorgedrungen. Heute um 17:00 Uhr sollte, wenn alles glatt gehen, das Update 17 auch in Europa erscheinen.
Black Desert bekommt Zuwachs in der Auswahl der Belagerungswaffen. Wer würde nicht einen Kriegselefant in die Schlacht führen wollen?
Mit lautem Törööö durch die Feinde preschen
Black Desert hat mit der Erweiterung des Kontinents Varencia eine neue Belagerungswaffe bekommen: den Kriegselefanten. Wer allerdings glaubt, sich so ein Ungeheuer einfach unter den Nagel reißen zu können, der ist schief gewickelt. Um das große Rüsseltier kriegstauglich zu machen, muss die ganze Gilde zusammenarbeiten oder einzelne Spieler müssen sehr, sehr viel Zeit investieren.
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Zahlreiche Gegenstände müssen herangeschafft und ein Jungtier gefunden werden. Bis eine Gilde 400 Einheiten Elefanten-Trinkwasser, 850 Elefantenfutter und 900 physische Komponenten gesammelt hat, wird einige Zeit verstreichen.
Der Aufwand könnte sich aber lohnen: Aufgrund seiner Größe können gleich drei Spieler auf dem Elefanten Platz finden. Einer übernimmt die Kontrolle und nutzt direkt die Angriffskraft des Dickhäuters, während zwei weitere Spieler als Speerträger für zusätzliche Argumentationskraft sorgen. Solange die Charaktere auf dem Elefanten reiten, sind sie immun gegen Schaden, der Rüsselträger ist es jedoch nicht. – Wenn das Otto wüsste …
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Bei all dem neuen Kram sind die Verteidiger, die Bubble-Bros, mittlerweile die am seltensten gespielte Subklasse im PvP. Dabei haben die ein oder zwei ziemlich fiese Tricks drauf:
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Eine Besonderheit haben wir noch, aus “unserer Communtiy” oder zumindest von Leuten, die mal flüchtig von uns gehört haben. Die Gruppe “AUTer Space” (sollten Österreicher sein) haben diese wunderbare Destiny-Montage erstellt und uns geschickt. Nicht von Bungie gekürt, aber von uns! Unser Video der Woche:
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Beim Superhelden-MMO DC Universe Online geht man mit der Zeit und verpasst Supergirl das Aussehen der Schauspielerin Melissa Benoist.
In DC Universe Online gab’s schon länger eine Supergirl. Jetzt passt man deren Look der neuen TV-Serie auf CBS an. Bei CBS mag man’s traditionell eher konventionell – viele Hit-Serien in Deutschland wie NCIS oder Two and a Half Mein kommen aus ihrer Produktion.
Die neue Supergirl-Serie startete gestern Abend in den USA und zeigt eine ziemlich traditionelle Super-Girl mit langen, dunkelblonden Haaren, Mini und Strumpfhosen. Wie man hört finden das sogar Präsidentschaftskandidaten “heiß.”
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Der Look aus der Serie wird auch das „neue“ Standardmodell für Supergirl in DC Universe Online. Die bisherige Supergirl sah mit hellblonden Haaren, einem eher neckischen Haarschnitt und bauchfrei anders aus.
Hier kann man sehen, wie die alte Supergirl mit fiesem Kryptonit von einem Spieler-Fiesling verprügelt wird:
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Überall, wo man bisher auf Supergirl traf, wird man die neue sehen. Ihr Kostüm lässt sich für Mitglieder auch freischalten. 100 Marks of Legends kostet das.
Jetzt gibt es einen weiteren Trailer und den Namen für den Patch. Der liegt gleich in zwei Variationen vor, laut 2p heißt er High Daeva: Eternal Descent (Ewiger Abstieg). Doch wie ein „Abstieg“ sieht der Trailer dann nicht aus. Eine andere Seite schlägt als Übersetzung “High Daeva: Heir of Eternity vor” (Erbe der Ewigkeit), das sieht deutlich plausibler aus.
Der Patch dreht sich wohl um eine “Evolution”, eine Weiterentwicklung, der beiden Rassen.
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Heute endet der Early Access von SWTOR: KotFE, wodurch auch alle anderen Spieler Zugang zur Erweiterung erhalten. Erfahrt hier die Details.
Dem Valkorion die Meinung geigen …
Zwar sind die Server zum Zeitpunkt des Schreibens noch nicht verfügbar, aber ab heute endet der frühzeitige Zugang von Star Wars: The Old Republic Knights of the Fallen Empire (SWTOR: KotFE – länger dürfen Abkürzungen wirklich nicht werden …). Ab dem frühen Nachmittag können sich dann auch alle anderen Spieler von den neuen Inhalten überzeugen und sich in die epische Schlacht stürzen – zumindest solange sie ein Abonnement abschließen.
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Imperium und Republik sind untergegangen und Euer Charakter ist nur noch ein Heldensymbol vergangener Zeiten und vor allem ein Feind der neuen Ordnung, dem ewigen Imperator Valkorion. Alte Kontakte müssen gesammelt und neue Allianz geschmiedet werden, um in dieser Welt zu bestehen.
Erstmals erlaubt Euch die Handlung wirklich drastische Entscheidungen zu fällen, die Auswirkungen auf den weiteren Verlauf der Geschichte haben – etwas, das im Grundspiel von SWTOR stark vermisst wurde. Gefährten können vergrault, Planeten vernichtet und ehemalige Freunde hintergangen werden. Ihr schreibt die Geschichte des Fremdlings – doch seid Ihr Held oder Bösewicht?
Dass Fans eine besondere Liebe zu ihrem Spielen entwickeln, ist nun wirklich kein Geheimnis mehr. Wenn aber besagte Fans auch noch eine große Portion kreatives Talent besitzen, entstehen dabei oft eindrucksvolle Werke, die man sich am liebsten gleich auf Leinwand drucken und ins Schlafzimmer hängen will.
“Drake of the North Wind” von Emily Suh – Bildquelle
Der Fan Art Bereich der offiziellen World of Warcraft-Website wurde um 10 neue Kunstwerke erweitert. Neben ersten Bildern zu den Dämonenjägern sind auch wieder einige Zeichnungen der geliebten Banshee-Königin Sylvanas Windrunner dabei.
Brachiale Gewalt und ein sexy Outfit schließen sich in Fantasy-Spielen nicht aus, aber nur selten wurden sie so gut in Szene gesetzt, wie auf diesem Werk von Chenbo.
Eine Auflistung aller neuen Werke findet Ihr in unseren Quellen.
Welches Bild ist Eurer Meinung nach das schönste? Wurdet Ihr Euch so etwas in das Zimmer hängen? Und wo war ich, als der liebe Oberdämon im Nether das Zeichentalent verteilt hat?
Beim MMO-Shooter Destiny ist heute am Dienstag, dem 27.10, ab 10:00 Uhr ein neuer Reset. Der bringt einen frischen Nightfall, einen wöchentlichen Dämmerungsstrike.
Die Überraschung in dieser Woche gab es schon gestern Abend ab 18:00 Uhr. Das Festival der Verlorenen war plötzlich aktiv, Spieler vertreiben sich mit neckischen Spielchen die Zeit oder sitzen frustriert in der Ecke, weil’s keinen Loot gibt.
Wer letzte Woche brav in Paradox war, kriegt diese Woche Keine Zeit für Erklärungen
Das ist im Dämmerungs-Strike hoffentlich anders. Der ist heute schon ab 10:00 Uhr aktiv – Zeitumstellung sei Dank.
Was viele noch freuen dürfte: Die Quest für Keine Zeit für Erklärungen ist heute live. Also für die Leute, die in der letzten Woche das mit “Paradox” gemacht haben und sich ärgerten, dass es keine Quest gab.
Wöchentlicher Dämmerungs-Strike führt gegen Alak-Hul
Im Dunkeln ist gut munkeln, der Nightfall führt gegen Alak-Hul, genannt die Dunkelklinge.
Modifikatoren sind
Leeren-Entflammen – Leere-Schaden der Hüter ist verdoppelt, der der Gegner verdreifacht
Brawler – Hüter richten deutlich erhöhten Nahkampf-Schaden an
Juggler – Gegner hinterlassen keine Munition für die Waffe, die Ihr im Moment ihres Ablebens ausgerüstet habt
Ironclad – Mehr Gegner haben Schilde
Kagoor ist der Boss auf T3 im Hof von Oryx und so besiegt Ihr sie
Der T3-Boss im Hof von Oryx ist in dieser Woche Kagoor. Das ist die Hexe, die von Ogern begleitet wird. So besiegt Ihr diese Begegnung:
Um an Kagoor Schaden zu machen, müsst Ihr erst den riesigen Oger ausschalten. Der hat aber einen ebenso riesigien HP-Pool. Deshalb müsst Ihr bestimmte Gegner, eine Augen-Art ausschalten, dann erhaltet Ihr einen Buff, um mehr Schaden an Ogern anzurichten. Der Buff ist 3mal stapelbar, dann könnt Ihr auch die “normalen” Oger sehr schnell ausschalten.
Ist der große Oger down, nutzt alle Fähigkeiten, um Schaden an Kagoor anzurichten. Nach 30 Sekunden spawnt der nächste große Oger und das Spiel geht von vorne los, wenn Ihr sie bis dahin nicht bezwungen habt.
Gibt’s Guides, Tipps oder Tricks für die Herausforderungen der Woche?
An dieser Stelle bringen wir im Laufe des Tages Videos von erfolgreichen Runs gegen die Spezial-Gegner in dieser Woche. Da könnt Ihr zuschauen, vielleicht was lernen oder Euch amüsieren.
Von unserem Freund Nexxoss Gaming gibt es hier den aktuellen Dämmerungs-Strike mit Alak-Hul auf dem Grabschiff:
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Und hier sehen wir, wie er und seine Gruppe sich um Kagoor im Hof von Oryx kümmern, ein Guide:
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Die wirklich schwierigen Sachen in Destiny laufen meistens ohne Matchmaking ab, wenn Ihr Freunde sucht, müsst Ihr das auf die gute alte Art tun. Tipps dafür findet Ihr in diesem Artikel.
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Blizzard betont, dass es sich bei der Einführung aber vorerst nur um einen Test handelt und noch lange nicht entschieden sei, ob dieser Dienst in der fertigen Version von Overwatch benutzt wird. Ebenfalls sei es zu früh, um anzukündigen, ob auch andere Spiele davon Gebrauch machen werden.
An der grundsätzlichen Battle.net-Anwendung ändert sich allerdings nichts und der Voice-Chat ist direkt mit Overwatch verbunden – wer also nicht Teil der Beta ist, kann ihn auch nicht ausprobieren.
Wann startet die Beta von Overwatch, zu welcher Uhrzeit?
Der lange angekündigte Termin des “10. Herbstes” ist darüber hinaus endlich gekommen: Ab heute, dem 27.10. beginnt der geschlossene Betatest von Overwatch sowohl in Amerika als auch in Europa.
Checkt am besten eure E-Mails und drückt die F5-Taste, bis die erhoffte Benachrichtigung über die Account-Freischaltung auftaucht – ich werde das ebenfalls tun.
Ihr bekommt keine speraten Keys über E-Mail, sondern werdet lediglich informiert, ob ihr dabei seid oder nicht.
Die geschlossene Beta soll sich 100% auf Gameplay-Feedback konzentrieren.
Die Amerikaner erhalten dabei die erste Welle an Einladungen.
Es gibt noch keine genaue Uhrzeit, wann die Beta anfängt.
Einlogg-Screen, Optionen und Konfiguration sind in diesem Video zu bewun
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Im Bereich der Indie-MMORPGs hat sich vergangene Woche wieder so einiges getan. Viele Spiele haben einen großen Sprung in ihrer Entwicklung gemacht, andere eher nicht. Dem widmen wir uns der heutigen Ausgabe von Respec.
MMORPGs machen immer wieder Entwicklungsphasen durch. Hier wird die Optik verbessert, da ein neues Feature hinzugefügt. Schließlich wollen die Fans immer etwas Neues haben und Games – vor allem MMOs – machen einen konstanten Entwicklungsprozess durch, in dem man immer wieder Veränderungen vornehmen muss.
Shroud of the Avatar
Das kommende Selective Multiplayer RPG Shroud of the Avatar gehört nicht zu den hübschesten Spielen. Die Entwickler bei Portalarium legen aber immer wieder Hand an, um die Optik zu verbessern. So wurden vor einiger Zeit die Bäume im Spiel durch Speedtree-Bäume ausgetauscht und jetzt ist das Wasser dran. Dieses sah bisher eher nach einer öligen Flüssigkeit aus. Nun setzt das Team ab dem diese Woche startenden Pre-Alpha-Release R23 auf das CETO-Ocean-System.
https://youtu.be/IfM1awejqQs
Damit sieht das Wasser grafisch nicht nur deutlich hübscher aus, es lassen sich auch verschiedene Wellengänge simulieren. Beispielsweise bemerkt man ein Unwetter auch an den höheren Wellen. In R23 wird das neue Wassersystem erstmal testweise bei einigen Gebieten eingeführt und soll dann nach und nach auf alle anderen Szenen ausgeweitet werden.
Camelot Unchained
Auch das kommende PvP-MMORPG Camelot Unchained wird grafisch aufgehübscht. Die Entwickler gaben bekannt, dass man sich nach und nach um die Grafiken kümmern würde, um diese zu überarbeiten. Darunter die Rüstungen, die weiblichen Charaktere und mehr. Gezeigt wurde, wie der weibliche Fir Bolg entsteht und auch eine überarbeitete Version des weiblichen Golems präsentierte man. So macht Camelot Unchained auch grafisch einen immer besseren Eindruck.
Daneben stellte man zudem erstmals die Shapeshifter-Klasse vor. Für die Wandlungsfähigkeiten wird es einen tieferen Grund geben. Außerdem ist allein die Fähigkeit, den eigenen Kopf und die Wirbelsäule als Waffen nutzen zu können, Grund genug, die Klasse spielen zu wollen, oder? Die Shapeshifter werden aber erst nach Release des MMORPGs ihren Weg in das Spiel finden.
Eine Entwicklung der etwas anderen Art macht das MMO Infinity: The Quest for Earth durch. Angekündigt war es als ein riesiges Onlinegame, in dem man 200 Milliarden Sonnensysteme bereisen und sich in Echtzeit mit tausenden an Spielern bekämpfen können sollte. Doch das Projekt scheint den Entwicklern über den Kopf gewachsen zu sein. Deswegen hat man sich nun dazu entschlossen, den Umfang ein wenig zu reduzieren.
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Nun heißt es, dass man sich mit rund 100 anderen Spielen in einem einzigen Sonnensystem bekriegen kann. Dieses soll aber maßstabsgetreu umgesetzt werden. Sandbox-Elemente und PvP stehen im Vordergrund. Die Entwickler möchten Infinity: The Quest for Earth über eine Kickstarter-Kampagne finanzieren, über die bis zum 20. November 300.000 US-Dollar zusammen kommen sollen.
Sphere 3: Enchanted World
Das russische MMORPG Sphere 3: Enchanted World möchte ebenfalls eine Rückwärts-Entwicklung bieten, zurück zu den guten alten Tagen, als PvP noch wirklich fordernd war und man alles verlieren konnte. Das PK-System soll brutal aber dennoch fair sein und neben dem PvP will man auch über 1.000 Quests, eine ausgefeilte Story, neun Klassen und vier Völker bieten.
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In diesem Herbst soll der offene Betatest über Steam stattfinden. Ein genaues Datum will das Entwicklerteam noch bekannt geben. Wer sich wundert, ja es gab auch ein Sphere 1 und ein Sphere 2, von denen man hier im Westen aber eigentlich nichts gehört hat. PvP-Fans, denen aktuelle MMOs zu lasch sind, sollten mal ein Auge auf Sphere 3: Enchanted World werfen.
Wurm Unlimited
Das Sandbox-MMORPG Wurm Online ist in der neuen Version Wurm Unlimited nun über Steam erhältlich. Dabei handelt es sich um eine Standalone-Version, in der alles enthalten ist, was das Spiel bisher zu bieten hat. In Wurm Unlimited folgt ihr keiner Story, sondern erschafft eure eigenen Abenteuer. Dabei kann sogar Crafting zu einer Herausforderung werden. Kriege zwischen Königreichen, veränderbares Terrain, das Gründen eigener Siedlungen, eigene PvP-Server und die Möglichkeit, zu einem Gott zu werden, soll viele Steam-Nutzer ansprechen. Optisch ist Wurm Online zwar nicht mit aktuellen MMOs vergleichbar, dafür kann es viele vom Umfang her übertrumpfen.
https://youtu.be/Wo_kRVR5zqI
Das war wieder eine sehr interessante Woche im Bereich der Indie-MMOs. Was wohl diese Woche so alles passieren wird?
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Beim MMO-Shooter Destiny feiert man überraschend Halloween, mit einigen Items und Events.
Am Montag, dem 26. Oktober, war es ab 18:00 Uhr soweit: Plötzlich sprang das „Festival der Verlorenen“ an, das ist offenbar das Halloween-Event in diesem Jahr. Es geht bis zum 9. November.
Ersten Berichten zufolge gibt es einen Grimoire-Karten-Eintrag. Spieler können nun von normalen Gegner die „Jackolytes“ finden, die es schon im letzten Jahr gab.
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Außerdem ist der Turm nun festlich, der grusligen Jahreszeit angepasst, geschmückt. Und es gibt verschiedene Masken. Auch neue Emotes sind im Turm zu erstehen.
So verkauft Eververse, der neue Echtgeld-Shop nun die Gesten:
Boo – für 300 Silber
Monster-Tanz – für 500 Silber
Zombie-Tanz für 700 Silber – der Tanz ist dem Musikvideo Thriller von Michael Jackson nachempfunden.
Ferner hat Everse jetzt auch Halloween-Pakete im Angebot, auch die kosten Silber, also indirekt echtes Geld.
Halloween ist Maskenzeit in Destiny
Insassen des Turms tragen verschiedene Masken. So hat sich Cayde-6 als Eris Morn getarnt (der clevere Hund), der Kryptarch geht als gigantisches Engramm und Shaxx als der berühmte, aus dem Spiel gestrichene “Tiger-Man.”
Auch die Hüter selbst können sich Masken von einigen bekannten Destiny-Figuren aufsetzen. So gibt es etwa Masken von Atheon, Skolas und einem grünen Engramm. Ferner gibt es Masken von Xur, dem Kryptarchen, Eris Morn, Oryx und vielen mehr.
Diese Masken sind nötig, um bei Eva Levante dann bestimmte Quests zu erledigen. Die gibt erstmal ein “Frei-Paket” von den Halloween-Paketen, die bei Tess Silber kosten. Außerdem kann man eine leere Tüte bei Ihr mit Schnuckelkram auffüllen, wenn man Gegner im PvE oder PvP erledigt, während man eine Maske trägt.
Auch Händler im Turm geben Süßigkeiten, außer Eris Morn – die verteilt Rosinen.
Die Quests beweisen durchaus Humor. So geht es etwa darum, als “Atheon” vom Turm zu fallen. Eine Anspielung auf einen Glitch aus dem Jahr 1. Oder es gilt als Kryptarch Engramme aufzusammeln.
Das mit den Masken ist wohl eine relativ komplexe Angelegenheit. Die kann man mit “Glue”, also Kleber, sogar permanent machen, indem man eine “blaue Maske” zu einer legendären aufwertet. Papierschnipseln lassen sich bei Eva Levante gegen eine der Masken eintauschen.
http://youtu.be/-CetrnU_ZsE
Es gibt wohl sogar eine neue Schmelztiegel-Karte nur für die Halloween-Season! Die Cathedral of Dusk.
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Kurzfassung:Setzt Euch eine Maske auf, macht damit PvE oder PvP, füllt Eure Süßigkeitenbeutel, tauscht ihn bei “Eva Levante” gegen neue Masken ein. Erledigt Quests, für die ihr Masken braucht. Zerlegt überzählige Masken und macht mit dem Kleber die “permanent”, die Ihr nach dem Festival behalten möchtet.
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Bei The Elder Scrolls Online arbeitet man an einer schnelleren Gruppensuche und dem Battle-Leveling und führt drastische Änderungen ein.
In der letzten Stream-Show von The Elder Scrolls Online, dem ESO Live 28, am letzten Freitag stellte man mit dem Battle-Leveling und der neuen Gruppensuche Änderungen an zwei Kernsystemen von TESO vor.
Orsinium mit Level 25? Warum nicht!
Bei The Elder Scrolls Online will man von der Idee des „Levels“ ein bisschen weg. Das ist schizophren, weil man auf der anderen Seite die Höchststufe grade erst erhöht hat.
Doch wer sich einen DLC kauft, wie jetzt Orsinium, soll damit loslegen können, ganz egal, welche Stufe er hat. Bislang wurde man dann auf die aktuelle Höchststufe angehoben. „Battle-Leveling“ nannte man das. Das wird weiter so passieren, allerdings wird das System raffinierter.
Der hochgestufte Held soll sich wie der eigene anfühlen
Denn bisher war es recht langweilig; Jeder bekam auf dem neuen Höchstlevel dieselben Werte, es fühlte sich nicht so an, als spielt man seinen eigenen Char, sondern einen fremden, eine Schablone. Das neue System, das mit dem Orsinium-Patch im November live gehen wird, berücksichtigt und respektiert Ausrüstung und Werte des „eigentlichen“ Charakters und passt die „hoch skalierte“ Version entsprechend an.
Das zählt auch für die Items – Wer ein Schwert benutzt, das zwei Stufen unter seiner tatsächlichen Stufe ist, würde dann, wenn er auf V16 hochskaliert, eine Waffe mit V14 führen. Die Qualität dieses Schwerts würde auch übertragen werden. Das soll dafür sorgen, dass es sich aufregend anfühlt, in Wrothgar ein blaues Schwert der eigenen Stufe zu finden.
Weiteres Problem:Besonders niedrigstufige Spieler, die weder über gemorphte Fähigkeiten, noch über alle Ausrüstungsgegenstände verfügen, hatten es auch mit „Battle-Leveling“ bislang in TESO schwer. Daher wird man mehrere Boni für sie einführen, die dann mit höherer Stufe schwächer werden.
Man achtet darauf, dass derart hochgestufte Spieler nicht stärker als „tatsächliche“ VR-16-Charaktere werden.
Gruppensuche – künftig ohne Level-und-Allianz-Einschränkung
Mit dem neuen Hochstuf-System ist es möglich, die Level-Einschränkungen aus der Gruppensuche zu entfernen. Ein Level 10 und ein VR-16-Spieler können so zusammen in einer Instanz landen. Der Level-10er wird nicht ganz so effektiv sein, aber es sollte reichen und Spaß machen.
Weitere geplante Änderungen an der Gruppensuche sind:
Es kommen Timer hinzu, durch die man sehen kann, wie lange man schon in der Warteschlange zu einer Instanz hängt.
Außerdem hebt man die „Allianz“-Einschränkungen auf, so dass ihr mit Spielern aus jedem Reich zusammen Instanzen bestreiten könnt. Mittelfristig soll das auch für Spielinhalte außerhalb von Instanzen kommen. Steht hoch auf der „To-Do“-Liste.
Zusätzlich soll ein aus anderen Spielen bekanntes „Jump to Dungeon“-Feature kommen, wenn die Gruppensuche erfolgreich war, reicht es „E“ zu drücken, um in das passende Dungeon zu springen.
Wer die Gruppensuche benutzt, erhält über diesen Modus einen Buff für mehr Schaden und höhere Ausweichchancen.
Ziel all dieser Änderungen ist es, die Wartezeit möglichst zu verringern.
Für die Zukunft spielt man sogar mit der Idee, Gruppen aus 4 Damage-Dealern zu erlauben. Das würde die Warteschlange komplett eliminieren. Da ist man aber im Moment noch in der Planungsphase, da dieser Schritt die Spielerfahrung stark beeinflussen würde.
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Übrigens: Auch zu Arenen oder kleineren Schlachtfeldern äußerte man sich im ESO Live, nachdem das letzte Woche vom Twitch-Chat vehement gefordert wurde.
Langfristig ist das noch geplant, kurzfristig aber nicht.
In diesen Artikeln beschäftigen uns weiter mit dem nächsten Update und der Kaiserstadt Orsinium:
Das wird aus einer Reihe Tweets von Xbox Chef Phil Spencer deutlich. Der wurde von Fans gefragt, ob er sich denn mal mit Wargaming unterhalten könne, die Schlachtschiffe würden sich auch gut auf der Xbox machen.
Spencers Antwort stimmt zuversichtlich: Wargaming waren bislang tolle Partner. Er sei sicher, man werde einen Port von World of Warships diskutieren.
Das Free2Play-MMO Skyforge beschäftigt unseren Autor Schuhmann. Das hat einige der langweiligsten Zonen in einem MMO überhaupt.
Ich hab die letzten Monate erstaunlich viel Skyforge gespielt. Das ist im Prinzip ein reines Lobby-MMO. Von der Weltkarte aus, startet man in eine Instanz und zockt dort. Skyforge wird jetzt keinen Innovationspreis gewinnen, aber es ist doch ein solides Spiel, mit dem man eine Menge Zeit verbringen kann. Für mich genau das Richtige, um, während ich was im Fernsehen schaue oder einen Podcast höre, einfach nur abzuschalten.
Aber bei aller Liebe: Das Spiel hat zwei der furchtbarsten Instanzen, die ich je gesehen habe. Eine heißt „Aristels Farm“, das ist einfach ein Bauernhof mit in Wellen angreifenden Ratten. Und das Absurde ist: Das war’s. Es sind 15 Minuten oder so, in denen sich einzig die Richtung ändert, aus der die Gegner angreifen.
Ob man nun schnell ist oder nicht, spielt dann auch keine Rolle, weil die Gegner immer in gleichen Abständen kommen.
Als ich das erste Mal in einer Dreiergruppe da drin war, war die Reaktion „Lol?“, 5 Minuten später wieder ein „lol?“ und am Ende, als die Abenteuerinstanz dann unzeremoniell ohne Bosskampf zu Ende ging, ein „Lolololol?“ meiner Team-Kameraden.
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Jetzt nix gegen solche „Wir machen alles in einem Raum“-Instanzen. Das hat ja in WoW damals mit der Violetten Festing schon ganz gut geklappt, obwohl man auch merkte: „Na ja … da war wohl die Zeit knapp“, aber ein bisschen Abwechslung bei den Gegnern müsste dann doch drin sein, oder?
Das Ding ist wirklich gruselig! Klar, sind bei näherer Betrachtung viele Instanzen in MMOs langweilig und man macht immer dasselbe. Aber versucht es doch ein bisschen zu verstecken! In der Form ist Aristels Farm ein Beweis für die Sinnlosigkeit allen Handelns. Wenn ich sowas will, les ich einen dieser furchtbaren, französischen Existentialisten!
Wenn man hier den Schnauzer entfernte, wäre Skyforge vielleicht auch besser, aber gut … Pornobalken sind Geschmackssache!
Open World ohne Inhalt
Den zweiten Tiefpunkt erreichte Skyforge dann, als sich eine bestimmte „Offene Zone“ öffnete. Das muss man sich so vorstellen, dass bei bestimmten Prestige-Werten eine neue Quest-Zone beginnt, durch die man im Prinzip einmal ganz durchläuft, um dann bisschen Abwechslung von den Instanzen zu haben. Es sind sozusagen „Belohnungen“ oder kleine “Hunde-Leckerlis”, die einem Skyforge zuwirft, etwas, worauf man sich freut. Abwechslung!
Jetzt mag man sich mein Entsetzen vorstellen, als dieser nächste Abschnitt, die Laken-Grotte, einfach gar keine Quests hatte, damit auch keine Belohnungen, sondern einfach nur ein stupides Abfarmen von Mobs war, um irgendeinen utopischen Wert zu erreichen. Das pure Grinding, wovon es im Spiel nun wirklich schon genug gibt.
Die Karte der Laken-Grotte verrät: Hier ist einfach nix!
Die Zone ist wohl unfertig im Moment, aber schon im Spiel. Vielleicht hat man dafür noch größere Pläne, im Moment ist sie einfach ein Ärgernis. Und wenn man danach googlet, kriegt man so nette Beiträge “Laken Grotto – is this a joke?” oder “OK! What is up with Laken-Grotto?” – Ganz genau das ist auch meine Frage. Laken-Grotte, was ist nur dein Problem? Was wollen uns die Entwickler mit deiner Existenz sagen?
Also bei aller Sucht nach „Mehr Spielinhalt“ und „Mehr ist immer besser“ – ohne diese beiden Dinge wäre Skyforge ein besseres Spiel! Nicht viel besser, aber wenigstens ein bisschen besser.
Was sind Eure Favoriten auf den Titeln „Doofste Zonen/Dungeons in einem Spiel?“
Über meinen Weg zur Göttin in Skyforge übrigens (in einem Spiel, das einen Brust-Slider hat, werde ich immer Frauen spielen!) und woher das Hammer-Tittenbild-Titelbild kommt, werde ich demnächst berichten! Und ja, das ist eine Drohung.
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Beim Dark-Fantasy-MMORPG The Secret World startet Halloween, selbst hat man keinen guten Oktober: Eine Strafe für Finanzvergehen wurde fällig.
Das Unangenehme vornweg: Es ist schon länger bekannt, dass von norwegischen Behörden gegen Funcom, den Entwicklern hinter „The Secret World“ ermittelt wird. Es geht da um finanzielle Ungereimtheiten, während des Launchs von The Secret World und der Zeit danach. Das ist ein Zeitraum zwischen Oktober 2011 und August 2012.
Vorwurf ist, dass man den eigenen Wert der Aktien und damit den Markt manipulierte, genauer gesagt, dass man “Informationen nach außen gab”; die unkorrekt und unvollständig waren..
Da gab es Bilder von den Ermittlungen, wie die Finanzbehörde in einer Art “Razzia” Computer von Funcom beschlagnahmte.
162.000 Euro Strafe fällt wohl noch milde aus
1.500.000 Millionen Kronen hat man nun als Strafe aufgebrummt bekommen, das sind ungefähr 162.000 Euro. In der schwierigen finanziellen Lage, in der sich Funcom ohnehin befindet: sicher keine gute Sache. Aber wenigstens ist das jetzt vom Tisch. Funcom hat die Strafe akzeptiert.
Glück im Unglück: Die Strafe fällt wohl in Anbetracht der Vorwürfe relativ niedrig aus, da man bei Funcom mit den Behörden zusammengearbeitet hat, und diese die „schwierige Lage“ von Funcom beim Strafmaß berücksichtigten.
Halloween startet
Positivere Nachrichten: Halloween, Samhain, soll in „The Secret World“ am 27. Oktober starten. Also morgen. In einem Stream hat man auch verraten, um was es da genau geht. Aber wir wollen da nicht zu viel spoilern.
Nur so viel: Eine „Bee“ hat Selbstmord begangen, was eine längere Mission „The Seven Silences“ auslöst, die im Tabula Rasa ihren Beginn hat. Die Mission wird auch mit dem Single-Player-Spiel „The Park“ zu tun haben, das ja in der Welt von The Secret World spielt. Neben dem neuen Event „The Seven Silences“ soll’s auch die Möglichkeit geben, ältere Events zu besuchen.
Eine Menge neue Kostüme und Tänze mit typischen Horror-Motiven sind ebenfalls abzustauben. The Secret World gilt als DAS Spiel mit den besten Halloween-Events.
Das Jahr 2016 bringt gleich zwei größere MMOs zu uns nach Europa – wir vergleichen Black Desert und Blade & Soul miteinander.
Das Ende der MMORPGs ist noch nicht erreicht
Obwohl man dem Genre des MMORPGs jedes Jahr langsam das Sterben prophezeit, kommen doch immer noch wieder neue Spiele auf den Markt. In westlichen Regionen kann man sich im Jahr 2016 auf Black Desert und Blade & Soul freuen – zwei asiatische Spiele, die auf den ersten Blick ähnlich erscheinen. Doch stimmt das? Wir vergleichen die beiden Spiele und schauen, was sie voneinander unterscheidet und welcher Titel die Nase in den unterschiedlichen Kategorien vorne hat.
2016 kommen noch einmal große MMOs nach Europa – vielleicht zum letzten Mal?
Grafik und Look – angestaubt gegen neu
Der direkte Vergleich der Grafikpracht beider Spiele ist ein wenig ungerecht, muss aber dennoch gemacht werden. Blade and Soul ist ein Game, welches mit der Unreal Engine 3 erstellt wurde, die nun auch langsam in die Jahre gekommen ist. Zwar sehen das Spiel und die Charaktere noch immer gut aus, auf dem aktuellsten Stand ist beides aber schon eine Weile nicht mehr.
Die Grafik von Black Desert ist überragend – der neuste Stand und ungeheuer eindrucksvoll.
Black Desert hingegen wartet mit hochmoderner Grafik auf, macht Nutzen von den neusten Errungenschaften der Technik und ermöglicht somit deutlich ansehnlichere Effekte, sowohl bei den Charakteren als auch bei den Umgebungen und Zaubereffekten. Zahlreiche NPCs durchstreifen das Land, reagieren auf Kollisionen mit den Spielern und verleihen der Welt den Eindruck, wirklich lebendig zu sein.
Auf der kommenden Seite stellen wir unter anderem das Kampfsystem beider Spiele gegeneinander.
In Runde drei ihrer Klassen-Präsentationen stellt City State Entertainment (CSE) diesmal den Archetyp der Shapeshifter (Gestaltwandler) vor und präsentiert uns dabei die drei wohl außergewöhnlichsten Klassen von Camelot Unchained (RvR-MMORPG).
Die Shapeshifter sollen eines der komplexesten Klassen-Trios des Spiels sein, deren Spielweise nicht die einsteigerfreundlichste sein soll, da sie neben einer umfangreichen Kenntnis des Kampfsystems und spielerischem Können, auch ein gewisses Maß an Timing und Vorrausicht erfordert. Der Archetyp des Shapeshifters teilt sich dabei in folgende drei unterschiedliche Klassen auf:
Black Rider
Die Dullahan, die gemein hin als Black Rider (Tuatha Dé Danann), oder kopflose Ritter bekannt sind, gelten als gefürchtete Todesbringer. Auf den ersten Blick unterscheiden sie sich sehr von den anderen Formwandlern, da sie sich nicht in unterschiedliche Wesen verwandeln können. Vielmehr wächst ihre Macht bis zu dem Punkt, an dem sie sich in immer schrecklichere, untote Formen transformieren.
Diese Formen erlauben ihnen selbst zur Waffe zu werden, indem sie zum Beispiel ihren abgetrennten Kopf als mächtiges Projektil, ihre Wirbelsäule als Speer und ihre Rippen als Rüstung nutzen. Ihre Fähigkeiten richten dabei verehrenden Death-Damage (Todesschaden) an, der mit der Zahl der umliegenden Leichen ihrer Opfer steigt. Auf dem Höhepunkt ihrer Macht konsumieren sie die Energie der gefallenen Gegner und bringen Tod und Verderben über jeden der ihnen im Weg steht. Ist ihre Energie verbraucht, benötigen die Dullahan eine Zeit der Erholung bis sie wieder in Rolle als Skirmisher mit massivem Burst-Damage schlüpfen können.
Jede Rasse der TDD kann ein Black Rider werden, doch die Bean Sidhe sind wie dafür ‚gestorben‘!
Enchanted Knight
Die Enchanted Knights (Arthurian) waren die ersten Ritter am Hofe von König Arthus und erhielten ihre Fähigkeit zum Gestaltwandeln durch einen lebensbedrohlichen Kontakt mit dem Veilstorm. Anders als die untoten Black Rider können sich die Enchanted Knights in unterschiedliche mystische Wesen verwandeln. In Gestalt eines Greifen verfügen sie nicht nur über einen hohen Nahkampfschaden (Single-Target-Damage), sondern auch über eine schnelle Angriffsgeschwindigkeit, was sie im Kampf – Mann gegen Greif – zu erbitterten Gegnern macht. Stehen sie mehreren Feinden gegenüber, bietet sich die Verwandlung in einen Basilisken an, der mehrere Gegner gleichzeitig attackieren kann (AoE) und mit vielen Nachteilen belegen (Debuff, Crippling usw.) kann.
Der Veilstorm hat ihnen darüber hinaus die Macht verliehen sich in eine Art Dämon zu verwandeln, der durch Magie Schaden austeilt, sich selbst stärken (Buffs) und Gegner mit Flüchen schädigen und Kontrollieren (Crowd-Control) kann. Je länger ein Enchanted Knight seine Form behält, umso stärker wird er. Wechselt er die Form jedoch, muss sich seine Macht erst wieder von neuem aufbauen. Dies macht sie zu einer vielseitigen, aber auch etwas unflexibleren Klasse, deren Rolle die eines idealen 1vs1 Konters zu sein scheint.
Child of Loki
Ein Child of Loki (Viking) ist das Sinnbild für Verwandlung, Illusion und Betrug. Durch die Macht gefundener Runen erhalten sie nach und nach neue Formen in die sie sich verwandeln können. Sie sind geborene Attentäter, die sich aus der Menge einzelne Opfer wählen, die sie mit Hilfe ihrer Fähigkeiten gezielt im Nahkampf zur Strecke bringen. In der Gestalt eines Pferdes überwinden sie die Distanz zu ihrem Gegner in Windeseile, was diesem wenig Zeit zum Reagieren lässt. Während des Kampfes versetzen sie mit ihrer furchteinflößenden Wolfsform jeden Feind in Panik und entziehen ihm durch ihre Angriffe Lebensenergie.
Sollte der Gegner dennoch schwerer zu knacken sein als erwartet, hilft ihnen ihre Schlangenform dabei die Rüstung des Opfers zu durchdringen, um ihn langsam zu vergiften. Entgegen den anderen Gestaltwandlern können sie dieselbe Form jedoch nicht lange halten und erhalten gravierende Nachteile wenn sie es dennoch versuchen. Ihre Fähigkeiten schreien geradezu nach der Rolle des Melee Assassinen, was sie – anders als ihre Gegenstücke – aber auch weniger vielseitig und anpassungsfähig macht.
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Wer sich nach der Präsentation nun bereits darauf gefreut hat zum Release einen Shapeshifter zu spielen, der wird sich leider noch etwas in Geduld üben müssen:
Leider werden wir alle auf diese Kerle noch ein wenig warten müssen, da sie es nicht rechtzeitig zum ‘Launch’ ins Spiel schaffen werden. Wie wir während der Präsentation bereits gesagt haben, hatten wir eigentlich gehofft sie (wie die Spirit-Pet-Klassen) zu einem Stretch-Goal zu machen, und ihr könnt euch sicher vorstellen wie verlockend dies für uns gewesen ist. Aber wie dem auch sei… wir haben kein Recht einen solchen (Content) Stretch-Goal zu veröffentlichen, solange das Spiel nicht zum ‘Launch’ bereit ist.
Damit bleibt das Team seiner Linie treu, die Entwicklung von Camelot Unchained nicht unnötig mit immer neuen Content-Versprechen in die Länge ziehen, wodurch die Shapeshifter, zum Bedauern einiger Fans, erst nach den ‘Stealth-Klassen’ und den ‘Spirit-Pet-Klassen’ ihren Weg ins Spiel finden werden. Dies habe laut Mark Jacobs aber auch etwas Gutes, da das Team nun die nötige Zeit habe, die Shapeshifter so zu entwerfen, dass sie ins ‘Post-Launch’ Klassengefüge passen und so das Balancing nicht komplett über den Haufen werfen würden.
Zu guter Letzt noch ein kleines Video-Schmankerl von Josh, dem neuen Art-Designer des Teams, für Fans der Rasse der Firbolg (TDD) und alle diejenigen unter euch, die sich generell für den Designprozess von Spielen interessieren. Die Überarbeitung des Rassen-Designs:
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Beim MMO-Shooter Destiny haben Spieler nun eine Mac-Cannon aus Halo im Raid von Destiny gefunden.
Destiny-Spieler haben eine ganz besondere Beziehung zu Raids und den Geheimnisse darin. Im ersten „Die Gläserne Kammer“ suchte man jedes Fitzelchen Raum ab, in der Hoffnung die sechste Kiste zu finden.
Nun ist ein Spieler erneut fündig geworden. Er hat sich durch den Raid geglitcht und ist in eine ganz neue Zone gekommen. Das ist ein Gebiet, das wohl entweder aus dem Raid herausgeschnitten wurde oder das noch nicht fertiggestellt ist. Oder irgendein Gebiet, bei dem Designer ihr Zeug abstellen.
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Das Besondere: Eine „Mac“, eine Magnetische Beschleunigungsknaone, wie man sie aus Halo kennt, findet sich in einem noch mal abgeschiedenen Ort in diesem neuen, nicht zugänglichen Gebiet.
Wer selbst einmal dort im Raid von Destiny vorbeischauen will, sollte sich Agilitäts-Kram mitnehmen wie die MIDA-Multiwerkzeug und vielleicht einen Titan spielen. Die Sprung-Passagen dort sehen extrem schwierig aus. Es hat ein bisschen was von Extreme Climbing.
Bei den MMO-Trends im September sind Guild Wars 2 und Diablo 3 große Gewinner. WoW und Final Fantasy XIV büßen hingegen an Boden ein.
Wie immer vorneweg: Das hier sind keine „offiziellen, absoluten“ Zahlen. Diese rücken die Publisher einfach nicht raus. Die Top 20 von „Ratpr“ bilden die Stunden ab, die Nutzer des PC-Programms „Ratpr“ in einzelnen Spielen verbrachten. Wir versuchen daraus einen Trend abzulesen.
Insgesamt gingen im September 10% weniger Stunden für Spiele drauf als im August. Mit „Metal Gear Solid V“ kam zudem ein relativ starkes Singleplayer-Spiel dazu.
Läuft grad nicht.
WoW verliert, Diablo 3 gewinnt stark
Das merken auch gleich die Top-Spiele. WoW verliert 20% seiner Spielzeit im Vergleich zum August.
Der September war aber der große Monat für Diablo 3 – die Season 4 im vollen Gang, der neue Patch kam. Hier verdoppelte sich die Spielzeit und noch etwas mehr. Um 120% kann Diablo 3 zulegen. Das reicht für Platz 5.
Für Heroes of the Storm und Hearthstone zeigt der Daumen hingegen eher nach unten. Mit 7 und 12 ist man trotzdem noch stark im Rennen und untermauert die Ausnahmesituation von Blizzard auf dem PC-Markt.
Das Action-MOBA Smite, das in letzter Zeit so viel Halt verlor, kann im September ordentlich dazulegen. Auch ARK, der Überraschungshit des Sommers, kann sich weiter in den Top 10 halten, wenn auch knapp.
Guild Wars 2 steigt, Final Fantasy XIV fällt
Für Final Fantasy XIV geht es nach einem Aufwärtstrend durch die Erweiterung „Heavensward“ etwas nach unten. Man verliert gleich 3 Plätze.
Ein MMOPRG, das davon profitiert, ist Guild Wars 2. Im Vorfeld der Erweiterung „Heart of Thorns“ scheint das Interesse endlich wieder anzusteigen. Im Sommer ist man aus den Top 20 bei Raptr rausgeflogen. Jetzt meldet sich Guild Wars 2 fulminant zurück. 8 Plätze geht es nach oben von 21 auf 13.
Sonst sieht man relativ wenig Bewegung in den Top-20-Spielen von Ratpr. Warframe ist nach unten rausgerutscht. Vielleicht macht sich der Free2Play-Release von WildStar ja im Oktober bemerkbar.
Die Münchener Spieleschmiede Fairytale Distillery hat hart an ihrem PvP-MMO „Das Tal“ gearbeitet und ist nun bereit die Testzeiträume der Alpha auszuweiten. Wie versprochen, entwickeln die Entwickler das Spiel weiter, obwohl die Finanzierung über Kickstarter gescheitert ist.
Zur Feier veranstaltet das Entwicklerstudio nun ein 200 Stunden Event:
Am 31.Oktober laden wir alle unsere Unterstützer, Tester und Clans dazu ein, mit uns die bislang intensivste Version der Welt von „Das Tal“ zu erleben. Wir haben in den letzten Monaten hart an neuen Features gearbeitet und haben die Bestehenden überarbeitet. Das Endergebnis? Eine offene Welt, mit voll-persistentem Konflikt! Keine 4 Stunden-Testserver mehr! Das Leben in das „Das Tal” wird sich nun über den Lauf von Wochen hin entwickeln können.
Die neue Gebirgslandschaft sorgt für mehr Abwechslung im Spiel
Gewinnt einen Key fürs Event
Den Anfang macht nun ein 9-tägiges Event, durch das die Entwickler die Spieler mit der neuen Welt vertraut machen wollen. Das Event endet am 8. November. Solltet ihr kein Backer sein, aber dennoch einmal reinschauen wollen, dann könnt ihr bis zum 29.10. noch einen von 30 Keys gewinnen. Wie? Das erfahrt ihr auf das-tal-game.com, der offiziellen Website des Spiels.
Reihenweise neue Skills kommen mit dem Update ins Spiel
Viele neue Features kommen ins Spiel
Clan-Kriege, Siedlungsbau & Upgrades, Belagerungen und tägliche Events mit Ressourcen-Raids.
Neues System zur “Player-Progression” das mehr Flexibilität bei der Charakterentwicklung erlaubt.
Mehr als doppelt so viele Waffen- und Rüstungsfertigkeiten.
Komplett überarbeitet Crafting-System, mit vielen neuen Materialien zum Sammeln und strategischen Wahlmöglichkeiten.
Eine neue Zone mit Gebirgslandschaft. Grau ist das neue Orange!
Eigene Tastenbelegungen.
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