Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV wird der nächste Patch 3.1. am 10. November erscheinen und zahlreiche neue Features bringen.
Neuer Primal-Fight
Es gibt eine ganze Menge neuer Informationen über den Patch 3.1. So wird man „Knights of the Round EX“ als neuen Primal-Fight bringen. Die „Knights of the Round“ tauchten schon häufiger in Final-Fantasy-Spielen auf, sie sind den Rittern der Tafelrunde nachempfunden, aber deutlich asiatischer drauf. Nach ihrem Auftritt in Heavensward kommen sie nun zurück.
Der Kampf soll schwerer werden als der gegen die Ultima Weapon (Hard) und Ravana Ex zu deren Zeit. Der Kampf soll 10 Phasen haben. Die Beute wird sehr gut sein, heißt es im neuesten Brief des Producers.
Die neuen Reliktwaffen kommen in 3.15, noch vor Ende des Jahres, sie werden „Anima-Waffen“ heißen.
Der Trailer umreißt Patch 3.1. mit der Vielzahl neuer Details und ja … man sieht auch die neuen Frisuren ausführlich:
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Das vielleicht interessanteste neue Feature des Patches sind die Erkundungs-Missionen mit dem Luftschiff. Die wird es auf „leicht, normal und hart“ geben. Diese Missionen können nicht wirklich abgeschlossen werden, sondern die Spieler entscheiden, wie lange sie dort bleiben möchten.
Das Luftschiff muss Rang 10 haben, damit der leichte Modus begonnen werden kann. Für Normal muss es nicht viel höher sein. Um den „harten“ Modus zu bestreiten, müssen Inseln entdeckt werden.
Für die Zeit nach Patch 3.1. scheint’s, als wolle man sich bei Square Enix das Handwerk noch mal vornehmen. Mit 3.2. soll hochstufige gecraftete Ausrüstung deutlich stärker werden.
Weitere Informationen zum Patch 3.1. gibt es in diesen Artikeln:
Beim MMO-Shooter Destiny gilt Boolescher Zwilling als solides, exotisches Scoutgewehr. So kommt Ihr ran. So gehen die Suchen für die Waffe.
Boolescher Zwilling ist eine exotische Waffe, ein Scoutgewehr. Es gibt sie nur als Questbelohnung einer langwierigen Suche. Also weder bei Xur, noch irgendwie in einem Engramm oder als Zufallsdrop. Die Boolescher Zwilling ist das, was man in Haus der Wölfe schon als 347 Vesta-Dynasty in der Datenbank erkannte. Ins Spiel schaffte es die Waffe damals nicht.
Warnung: Die Quest ist ziemlich langwierig, es ist viel Fleißarbeit gefragt.
Der Besessenen-Krieg: Petra
Um Boolescher Zwilling zu bekommen, müsst Ihr bei Petra Venj, der sympathischen Zyklopin des Riffs, die Suche „Der Besessenen-Krieg: Petra“ annehmen. Sie schickt Euch dann auf eine Mörder-Tour zu verschiedenen Planeten, dort müsst Ihr Besessenen-Leutnants ausschalten. Hat ein bisschen was von einer “Todes-Liste” und Ihr seid dann der Killer einer hartherzigen Dame … lieber nicht drüber nachdenken.
Ganz einfach ist das alles nicht. Es empfiehlt sich, einen Hüterkumpel mitzunehmen für die Champs. Wenn Ihr natürlich bis an die Zähne bewaffnet und mit exotischen Schwertern in Destiny unterwegs seid, werdet Ihr es dennoch solo hinkriegen.
Als Motivations-Schub dafür, eine der langwierigsten Suchen in Destiny durchzustehen: Hier ist die Boolescher Zwilling im Einsatz:
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Es gilt dann auf einer Patrouillen-Mission im Kosmodrom solange Besessenen auszuschalten, bis sich „Darnu, Horn von Oryx“ blicken lässt. Der muss ausgeschaltet werden. Das ganze dann nochmal, bis der zweite Champion kommt.
Dann zurück ins Riff, auf ein Pläuschen, wieder los – und noch mal zwei Champions auf der Venus töten. Das ist dasselbe Prinzip wie im Kosmodrom.
Ja, und wer Destiny kennt, der weiß: Aller guten Dinge sind mindestens mal drei. Ist das erledigt, schleppen wir unsere müden Zombie-Knochen auf den Mars. Auch hier gilt es, eine Menge Gegner zu töten, bis sich dann nach und nach zwei Champs zu erkennen geben. Auch die müssen aus dem Leben geholt werden.
Verloren und wiedergefunden
Damit Ihr den nächsten Quest-Schritt bekommt, braucht Ihr Rang 3 bei der Ruf-Fraktion Zorn der Königin, also bei Petra. Zur Not muss man einen Tag warten. Nun gilt’s auf dem Grabschiff Gegner auszuschalten. Das mehrfach, folgt einfach den Anweisungen.
In der Nähe des Hof vom Oryx müssen dann Gegner der Schar besiegt werden oder man startet ein „Hof von Oryx“-Event.“ Das muss man ohnehin zum Ende noch mal tun, um die Technik-Hexen-Brosche zu finden und den Teil des Events abzuschließen.
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Mit Petra ist man nun erstmal durch. Jetzt gilt es Variks zufriedenzustellen. Die Suche, die er noch hat, heißt „Die Wölfe des Mars.“ Erst wenn Ihr seine und Petras Mission bewältigt habt, bekommt Ihr die Boolescher Zwilling.
Für Variks müsst Ihr Gefallene auf dem Mond, der Venus und im Kosmodrom erledigen. Die Suche heißt „Dünne das Rudel aus.“ Wenn Ihr besonders starke Gegner tötet, geht der Fortschritt schneller. Für den Venus-Teil der Quest empfiehlt sich die Mission „Geißel der Winter.“
Für „Jage den Archon“ in Destiny geht es auf eine Patrouillen-Mission auf den Mars. In der Rubikon-Wüste findet Ihr dann den Archonpriester und könnt ihn erledigen. Den Weg entnehmt Ihr am besten dem Video-Guide. Dort angekommen, müsst Ihr ein Event bestreiten, bis dann endlich der Archon-Priester kommt. Die Quest-Reihe von Variks geht dann noch weiter, es sind immer Missions-Reihen, die sich selbst erklären.
Ist das mal alles erledigt, gibt es endlich mit der Boolescher Zwilling die begehrte Belohnung.
Viel Fleißarbeit für eine Scout, oder was meint Ihr? Lohnt die Waffe den Aufwand? Gibt es irgendwelche Tricks oder Abkürzungen zur Wumme?
Wenn Euch dieser Guide zu Boolescher Zwillinge weitergeholfen hat, dann schaut doch mal in unsere Artikel zu diesen Themen herein:
Beim Moba League of Legends (LoL) werden die Weltmeisterschaften, die Worlds, zwar in Berlin ausgetragen, Europäer spielen da aber nicht mit.
Die Worlds bei LoL drohen etwas langweilig zu werden: Die koreanische Maschine SKTelecom T1 um den 19jährigen Star-Spieler Faker dominieren die Worlds bisher, mit 12-0 ist man im Finale gelandet. Die bisschen aufmüpfigen Europäer von Origen hatten im Halbfinale, das am Wochenende stattfand, keine Chance. Auch sie wurden 3:0 überrollt. Der Favorit SKT dominiert die Worlds, so wie Bayern die Fußball-Bundesliga.
Und die Reaktionen darauf sind ähnlich: Toll anzusehen, wird aber bisschen langweilig. Spannend ist anders.
Hier entkommt ein Spieler von Origen einem 2-Mann-Gank von SKT, war die beste Aktion, die Origen im Halbfinale zeigte … brachte nichts.
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Die eigentlich als „idealen Final-Gegner“ vorgesehenen Europäer von Fnatic gingen nach einem starken Turnier in ihrem Halbfinale gegen die KOO Tigers 3:0 unter. Auch das eine Mannschaft aus Korea. Ihr Sieg gilt eher als Überraschung. Aber da kann westliches Wunschdenken mit reinspielen.
Denn für die westliche LoL-Szene waren das ohnehin bittere Wochen. Hier im Westen gilt „Team Solo Mid“ als Fanfavorit. Ihre Spieler wie Bjergsen oder Dyrus sind Stars auf Twitch, ihnen wird gefolgt, ihnen wird zugejubelt. Auch ein Wirtschaftsfaktor: Riot Gaming bemüht sich, einen Starkult um ihre jungen Spieler aufzubauen. Stars oder nicht: Im internationalen Wettbewerb war das Team Solo Mid chancenlos. Schon in der Vorrunde war Schluss.
Jetzt steht ein Umbruch bevor, Dyrus wird seine Profi-Karriere beenden. Mit 23 fühlt er sich ausgebrannt. Zwei weitere Spieler werden TSM verlassen.
US-Star Dyrus gab seinen Rücktritt während der Worlds bekannt:
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Aber das ist schon Schnee von gestern. Im LoL-Finale treten mit SKT und den KOO Tigers nun zwei koreanische Teams gegeneinander an. Das erste Mal, dass es gleich zwei Teams aus Südkorea ins Finale einer Worlds schaffen.
Stattfinden wird das ganze am Samstag, dem 31. Oktober, in Berlin. Es drängen sich Parallelen zum Champions-League-Final 2013 auf. Da setzten sich die Favoriten aus München und die Underdogs aus Dortmund beide durch und trafen in Wembley aufeinander.
Das MMORPG Black Desert geht mit einer Vielzahl von Klassen an den Start. Wir werfen einen kleinen Blick auf die bisher angekündigten Spielstile …
Ein kurzer Blick auf alle Klassen
Bis Black Desert offiziell in den westlichen Raum vordringt, vergeht zwar noch eine ganze Weile, das hält uns aber nicht davon ab schon jetzt einen kleinen Blick auf die verschiedenen Klassen zu werfen, die das Spiel zu bieten hat. Immerhin startet bereits der erste Alpha-Test.
Die meisten Klassen entsprechen dabei dem genretypischen Standard, bringen jedoch einen kleinen Twist mit sich. Letztendlich sind aber alle Klassen in Black Desert “genderlocked”, auch wenn sich einige der Männlein und Weiblein nur geringfügig unterscheiden, gibt es doch wichtige Unterschiede. In diesem Beitrag bedienen wir uns stark an einem Forumspost von cyndihio von 2p, danke an dieser Stelle für die Mühe.
Blader – Nahkampfassassine mit Bereichseffekten
Schnelle, harte Nahkampfaction mit dem Blader.
Der Blader entspricht einer typischen, schnellen Variante eines Nahkämpfers, der sich am ehesten mit Schurken anderer Spiele vergleichen lässt. Viele seiner Fähigkeiten machen vom langen Schwert Gebrauch, das er bei Bedarf aber aufteilen kann, um mit zwei kleineren Klingen zu attackieren.
Auch im Fernkampf ist er nicht wehrlos, hier kann er zum Bogen greifen und seine Feinde aus der Distanz beharken. Dennoch sollte man den Blader nicht mit einem klassischen Krieger verwechseln; seine leichte Rüstung steckt nicht viele Schläge weg und die hohe Mobilität ist das Einzige, was ihn von seinem virtuellen Ableben trennt.
Im Gegensatz zur weiblichen Variante dieser Klasse besitzt der Blader aber auch relativ solide AoE-Fähigkeiten, was ihm beim Grinden und Gruppenspiel mehr Einsatzmöglichkeiten bietet.
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Plum (weiblicher Blader) – Tödliche Jägerin von Einzelzielen
Einzelziele schaltet die Plum in Windeseile aus.
Die weibliche Variation des Bladers heißt Plum und teilt sich viele Aspekte mit ihrem männlichen Gegenstück. Während der Blader aber auch akzeptablen Gruppenschaden verursachen kann, ist die Plum voll und ganz auf Einzelzielschaden ausgerichtet, was sie vor allem im PvP zu einer tödlichen Begegnung macht.
In vielen Fällen ist sie in der Lage, einzelne Ziele auszuschalten, noch bevor diese sich von ihren zahlreichen Betäubungseffekten erholen können. Die Defensivfähigkeiten sind aber auch bei ihr schwach ausgeprägt. Wenn es ihr nicht gelingt, mit der hohen Mobilität den feindlichen Treffern zu entgehen, haucht sie sehr schnell das Leben aus – wie fast alle Klassen mit leichter Rüstung.
https://www.youtube.com/watch?v=4JKtRALt01g
Wizard und Witch – Heilende Glaskanonen
Witch und Wizard verfügen über große Bereichszauber.
Abgesehen von den verschiedenen Animationen gibt es keinerlei spielerische Unterschiede zwischen den Zauberklassen Wizard (männlich) und der Witch (weiblich). Sie sind reine Fernkämpfer, die sich auf verheerende Flächenzauber spezialisiert haben und ihren Feinden mit Blitzen, Feuerbällen und Erdbeben zusetzen.
Ihre Stärke liegt im Gruppenkampf und dem Bezwingen vieler Feinde gleichzeitig, dafür ist ihre Schwäche der Kampf gegen einzelne Ziele. Direkten Feindkontakt sollten sie nicht lange ausgesetzt sein, denn die leichte Rüstung absorbiert nur wenige Schläge, bevor die Glaskanonen das Zeitliche segnen.
Sowohl im PvP als auch PvE sind die Zauberer aber gerne gesehen, denn neben ihrem reinen Schaden bringen sie auch Heilung und Schilde für Gruppenmitglieder mit, was sie zu einer perfekten Ergänzung jeder Spielertruppe macht.
https://www.youtube.com/watch?v=jOSp0nVfQ68
Auf der nächsten Seite stellen wir Euch drei weitere, aufregende Klassen von Black Desert vor: Darunter ein dynamisches Duo!
Das Hack’n-Slay Diablo 3 hat offenbar ein Bot-Problem. Bekannte D3-Spieler fordern von Blizzard ein härteres Durchgreifen.
Die Bots sind bei Diablo 3 außer Kontrolle. Das sagt nicht irgendwer, das sagen einige ziemlich bekannte Diablo3-Spieler aus der Community, die für Fanseiten schreiben, auf reddit diskutieren. Es sind sogenannte Multiplikatoren, Streamer und Youtuber. In einem offenen Brief haben sie sich an Blizzard gewandt.
Ihre Kritik: Das Botten nimmt überhand und es verfälscht den Wettbewerb um die Leader-Plätze und vergiftet die Community. Dadurch dass manche 24/7 online sind, könnten die „vorne mitspielen.“ Wer nicht betrüge, könne gar nicht so viel spielen, um hier mitzuhalten.
Diablo 3 sei vom Spiel her unglaublich grindlastig, neben den „attraktiven“ Dingen wie „Greater Rifts“ müsse man zahllose Stunden investieren, um in normalen Rifts die Schlüssel dafür zu farmen und vieles mehr.
Und so schwer könnten Botter ja auch nicht auszumachen sein. Wenn viele mehr als 20 Stunden am Tag und das jeden Tag über eingeloggt seien, müsse das doch auffallen.
Besonders ärgert die Unterzeichner des offenen Briefs, dass einige der bekannten D3-Steamer wohl „außerhalb des Steams“ botten würden, um dann zu hunderten von Schlüsselsteinen vor Publikum einzuloggen. Streamer hätten eine Vorbildfunktion und würden sie so missbrauchen. So ein Verhalten sende das Signal: Um vorne mit dabei zu sein, muss man halt bescheißen.
Man bittet Blizzard, härter gegen Bots durchzugreifen und spricht sich für ein „Fairplay“ aus. Blizzard habe schon länger kein Zeichen mehr gesetzt. Die Season 3 sei an “Bots” verloren, man hofft, wenn Blizzard gegen Bots vorgeht, dann so, dass die Season 4 noch gerettet werden könne. Man wünscht sich ein “großes Aufräumen” rechtzeitig zum Season-Schluss.
So wie jetzt könne es nicht weitergehen. So wie jetzt würden die Unterzeichner auch nicht weitermachen, heißt es.
Fans von Heroes of the Storm sollten sich etwas Geld beiseitelegen. Halloween lockt mit vielen besonderen Skins, Reittieren und Angeboten …
Vampirgräfin Kerrigan beschert XP-Bonus
Halloween wird in fast allen Spielen heutzutage gefallen, warum sollte Heroes of the Storm eine Ausnahme darstellen? Ab dem 27. Oktober veranstaltet Blizzards Moba sein Schlotternachtsevent, welches thematisch an die gleiche Veranstaltung in World of Warcraft angelehnt ist. Neben dicken Erfahrungspunkt-Boni warten neue Skins und Reittiere, sowie ein besonderes Porträt.
Für alle, die auch kostenlose Dinge stehen …
Wer keinen Cent reales Geld in das Spiel stecken will, der kann eine Woche lang von dem XP-Bonus profitieren. Alle Spiele gewähren 50% zusätzliche Erfahrungspunkte, wodurch Neueinsteiger ihren Accountlevel schnell in die Höhe treiben können, um sich die verschiedenen Goldbelohnungen einzusacken. Veteranen können ebenfalls noch ein paar Charaktere auf die Stufen anheben, die Elite-Skins oder ebenfalls Gold einbringen.
Das besondere Anzeigebild ist nur für wenige Tage verfügbar.
Darüber hinaus wartet eine besondere Quest, die bis zum 17. November verfügbar sein wird: Gewinnen die Spieler 25 Partien, erhalten sie das “Jack-O’-Lantern”-Porträt. 1-2 Siege am Tag sollten für die meisten Spieler machbar sein.
… und für alle mit dicker Geldbörse
Um sich im Spiel auf besonderer Weise von den Mitspielern und Konkurrenten abheben zu können, kann das ein oder andere besondere Outfit nicht schaden. Das Schlachtross des kopflosen Reiters wird dem Shop hinzugefügt, ebenso wie der Buccaneer Falstad – ein Pirat auf einem Papagei, wie man ihn aus Hearthstone kennt.
Alle thematisch passenden Charaktere wurden zu einem neuen Bundle zusammengefasst, das knapp 53$ (vermutlich ca. 45€) kosten wird. Das klingt zwar happig, enthält dafür Gräfin Kerrigan, Skelett Abathur, den verseuchten Tychus, Buccaneer Falstad, das Schlachtross des kopflosen Reiters sowie die Standardversion der erwähnten Helden deutlich günstiger als im Einzelkauf. Skin- und Reittiersammler sollten also zuschlagen.
Bei Funcoms Free2Play-MMORPG Age of Conan ist ein neuer 24-Mann-Raid aktiv „Der Palast von Cetriss“ und mit der schlurfenden Seuche gibt es ein brandneues Halloween-Event.
Noch ungefähr anderthalb Woche breitet sich die „schreckliche“ Seuche in ganz Tarantia aus. Wer an dieser mysteriösen Plage erkrankt, verwandelt sich in eine gedankenlose Hülle.
Spieler von Age of Conan können sich bei diesem „brandneuen Halloween-Event“ durch das Adel- und Gesindeviertel von Tarantia kämpfen und in den Katakomben die grausame Wahrheit herausfinden.
Passend dazu gibt es neue Halloween-Objekte. Auch die Events der letzten Jahre „Beim Licht des Mondes“ und „Sets Feiertag“ sind verfügbar.
Die Beute im Hard-Mode von Königssturz, dem König-der-Besessenen-Raid in Destiny
Im Prinzip gibt es an Gegenständen das, was es im normalen Modus an Beute gibt, nur in einer neuen Ausgabe. Die Items heißen nun „gequält“ und haben ein allgemein dunkleres Farb-Schema. Nach dem alten Tarantino-Motto „Schwarz ist einfach die coolste Farbe, die es gibt.“
Die neuen Items aus dem Raid haben einen Angriffs- und Verteidigungswert von 310 und höher. Übrigens: Wer mit 311 ein exotisches Engramm entschlüsselt, bekommt eine 310er Ausgabe des Exotics..
Wie ist das, wenn man den normalen Raid schon gemacht hat?
Es ist vorgesehen: Wer den Hard-Mode macht, ohne in der Woche den „normalen Modus“ auf dem Hüter erledigt zu haben, der bekommt sozusagen die Beute aus dem normalen Modus mit. Allerdings spielen Zerfallene Bruchstücke im Hard-Mode keine Rolle mehr.
Warum bekommt man bei manchen Bossen im Raid von Destiny einfach gar nichts?
Wenn man den normalen Raid in der Woche schon gemacht hat, kann’s vorkommen, dass man von bestimmten Bossen gar nichts bekommt. Das liegt daran, dass der „Trostpreis“, die Zerfallenen Bruchstücke, nur im „normalen Modus“ des Raids droppen. Wenn man die schon kassiert hat, besteht die Möglichkeit, dass man hier einfach nichts bekommt – auch nicht diesen Trostpreis.
Zerfallene Bruchstücke, der Trostpreis von Destiny
Man bekommt nichts, da man den „eigentlichen Loot-Roll“ verpasst hat und auch den Trostpreis nicht sieht. Wenn man also von einem „Boss“ gar nichts bekommt, dann liegt das daran, dass man „hinter den Kulissen“ die Loot-Rolls verpasst, also einfach Pech gehabt hat.
Wer den „normalen Modus“ noch nicht erledigt hat, der hat wesentlich mehr Chancen (einmal auf harte und einmal auf normale Ausrüstung) und bekommt auch im schlimmsten Fall wenigstens den Trostpreis.
Gibt es Besonderheiten von Oryx?
Wer den kompletten Raid bewältigt und Oryx im Hard-Mode bezwingt, der bekommt ein besonderes Emblem. Wer alle 4 Raid-Rüstungsteile in der „Gequält“-Version besitzt und die auf einem Charakter hat, schaltet den speziellen Raid-Shader „Ascendant Plane“ im Kiosk frei.
Bei Black Desert steht eine Alpha an. Codes sind schwer zu bekommen, woran liegt das?
Black Desert ist für MMO-Fans, die auch mal in die Ferne gucken, schon lange ein großes Thema: Tolle Grafik, interessante Spielideen, super Charakter-Erstellung, schnucklige Avatare. Einige beobachten das Spiel schon lange, sind heiß drauf, es mal zu testen.
Im Westen soll es jetzt bald losgehen. Am Montag beginnt eine Alpha. Die Einladungen dazu werden über Fanseiten vergeben, doch fast überall die Beschwerde: „Ich krieg einfach keinen Code, die sind innerhalb von kurzer Zeit weg, da sind doch bestimmt Bots im Spiel!“ Wenn man mal schaut, wo diese Codes dann landen, wird man etwa beim deutschen eBay fündig: 30 Euro, 4 schon verkauft, 2 noch da, da hat jemand locker-flockig 110 Euro gemacht, indem er sich Keys in Masse gesichert und sie jetzt verscherbelt hat. Das muss jeden „ehrlichen Spieler“, der das Game testen will, wütend machen.
Die Lehre: Wenn die Firmen nicht selbst über „Gründerpaketen“ zu erhöhten Preisen an den Geldbeutel der Spieler wollen (eine Praxis, die mittlerweile üblich ist), dann übernehmen findige „Privatleute“ das.
Man kann nur jeden auffordern, nicht auf solche “Schnäppchen” einzugehen. Solange es einen Markt dafür gibt, werden automatisierte Code-Giveaways zur persönlichen Bereicherung missbraucht werden.
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EA hat eine interessante Infografik veröffentlicht, die eindrucksvoll zeigt, wie viel in der Wochenend-Beta von Star Wars Battlefront wirklich geschehen ist …
9,5 Millionen Spieler mit der Macht im Bunde
Lange Infografiken, die sich nur auf 3 Bildschirmen im Hochformat gleichzeitig anzeigen lassen, sind aktuell voll im Trend und entsprechen dem Zeitgeist.
Die Beta von Star Wars Battlefront liegt zwar bereits einige Tage zurück, EA und Dice haben sich aber nicht lumpen lassen und auch zu diesem Ereignis eine umfangreiche Auflistung der Ereignisse erstellt – immerhin war es die größte Beta, die es bisher überhaupt für EA gegeben hat. Werft am Besten selbst einen Blick auf die verschiedenen Werte.
Der Imperator wäre wohl enttäuscht, dass nur ca. jeder 4. Darth Vader einen Kill mit dem Machtwürgen erzielt hat. Gutes Personal ist einfach schwierig zu finden …
Wie lange die Fans auf eine Overwatch-Beta in Europa warten müssen, war bisher ungewiss. Jetzt wurde überraschend klargestellt: Schon nächste Woche geht es los!
Schneller als erwartet
Als vor einigen Tagen der Starttermin für die Beta von Overwatch bekannt gegeben wurde, war die Freude groß. Zumindest für wenige Sekunden, denn der Test sollte vorerst nur auf den amerikanischen Servern stattfinden, was zu langen Gesichtern bei den europäischen Fans führte. Zwar versprach man, dass auch die Europaversion zeitnah starten würde, einen konkreten Termin gab es aber noch nicht.
Jetzt hat Blizzard allerdings mit einer fröhlichen Meldung nachgelegt: Die Betaversion von Overwatch beginnt in Europa zeitgleich mit der amerikanischen Variante schon am 27.10., also bereits nächste Woche!
Ab dem 28. Oktober beginnt das fröhliche Heldentreiben. Ob Ihr gleich einen Key ergattert?
Seitens Blizzard heißt es: “Wir waren in der Lage das Aufsetzen und Testen der Server in Europa deutlich schneller abzuschließen, als ursprünglich angenommen. (…) Als Resultat daraus, freuen wir uns bekannt zu geben, dass die geschlossene Beta von Overwatch gleichzeitig am 27. Oktober in Amerika und Europa startet.”
Lernt für Eure Prüfungen, solange Ihr noch könnt. Bald wird dafür keine Zeit mehr sein.
Beim MMO-Shooter Destiny hat ein Spieler mit dem Scharfschützengewehr Leerer Blick eine Runde hingelegt, die auch Experten Respekt abnötigt.
Heute mal ein klassisches Video, der Marke “So alt wie die Community um Destiny selbst”: Ein Sniper-Video aus dem Schmelztiegel. Das ist erst wenige Stunden alt und nötigt auch den hartgesottenen Spielern auf Reddit einiges an Respekt ab.
Kein Schnick, kein Schnack, kein Over-Editing, einfach nur eine richtig gute Runde!
Die Veteranen von World of Warcraft jubeln auf: Das Hörspiel Allimania wurde nach vielen Jahren fertiggestellt. Heute Nacht wird der letzte Teil präsentiert!
Der Horst rennt ein letztes Mal
Ein bedeutsames Stück deutscher World of Warcraft-Kultur lebt heute noch einmal auf und feiert sein großes Finale. Das Hörspiel “Allimania” von Steve Krömer und einer großen Sprechercrew feiert heute die Veröffentlichung der 20. Folge. Über 10 Jahre lang parodiert Allimania bereits die Geschehnisse in der World of Warcraft und erzählt die Geschichte der namensgebenden Gilde, die sich mit allerlei Problemen in Azeroth rumschlagen muss.
Bereits seit dem Morgen werden im Livestream die 19 alten Folgen wiederholt, bevor ab 20 Uhr die große Releaseparty stattfindet, bei der viele Sprecher zu Gast sind und es zahlreiche Preise zu gewinnen gibt. Die letzte Episode ist so umfangreich, dass sie zweigeteilt wird: Die erste Hälfte wird um 21.30 abgespielt, die zweite Hälfte – ganz traditionell – um Mitternacht. Hier geht es zum Livestream.
Die Produktion des 20. Teils wurde über eine Crowdfunding-Aktion finanziert, bei der das ursprüngliche Ziel von 7.500€ um über das Doppelte übertroffen wurde.
Cortyn meint: Für mich persönlich ist Allimania ein großes Stück meiner Kindheit. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich am Wochenende immer heimlich länger vor dem PC aufgeblieben bin, um mir die neuste Folge noch anzuhören. Auf der einen Seite bin ich traurig, dass diese Ära nun endet, auf der anderen Seite unheimlich froh, dass dieses Projekt endlich ein würdiges Ende findet. Danke, Steve, für 10 Jahre Unterhaltung.
Die Glanzzeiten der MMORPGs scheinen vorüber zu sein. Zumindest im AAA-Sektor. Müsste das Genre zurück zu den Wurzeln, um hierzulande an die Erfolge von einst anknüpfen zu können?
Die ersten Online-Rollenspiele aus den 1990er-Jahren sind mit dem, was man heute unter dem Begriff MMORPG versteht, kaum zu vergleichen. Neverwinter Nights aus dem Jahr 1991 etwa bot nur Platz für eine Handvoll Spieler. Meridian 59 erhöhte dies 1996 auf rund 250 Spieler, die gemeinsam Abenteuer erleben konnten. Dabei ging es eigentlich nur darum, die Welt zu erkunden, Monster zu besiegen, den Helden zu verbessern und an bessere Ausrüstung zu kommen. Auch PvP-Kämpfe gab es schon.
Everquest gilt als einer der Urväter der Themepark-MMOs. World of Warcraft ließ sich davon stark inspirieren.
Ultima Online bot 1997 erstmals eine Sandbox-Welt, in der deutlich mehr möglich war. Die Interaktion mit der Welt erlaubte es, dass Spieler verschiedene Berufe wie etwa Schmied oder Bäcker erlernen konnten, was zu einem Wirtschaftssystem innerhalb der Spielwelt führte. 1999 wandelte sich das Genre mit EverQuest etwas, denn nun spielten Quests eine wichtigere Rolle. Dies wurde 2004 mit World of Warcraft auf die Spitze geführt. WoW schaffte es, die erfolgreichsten Elemente der bisherigen Genre-Vertreter zu komprimieren und zusammenzuführen und das Genre für neue Zielgruppen zu öffnen. Viele Folge-MMOs versuchten, an den Erfolg von WoW anzuknüpfen, doch geschafft hat dies keins.
Sind MMORPGs noch MMORPGs?
Es folgte ein Umdenken. Wenn man den Erfolg von World of Warcraft nicht wiederholen konnte, dann mussten andere Ideen her. Ideen, die das Genre veränderten. Guild Wars etwa versuchte, den Fokus mehr in Richtung PvP zu lenken, andere MMO-Entwickler glaubten, man müsse noch mehr in die Casualrichtung gehen, um erfolgreich zu sein. Letzten Endes führte alles dazu, dass MMORPGs immer mehr an Relevanz einbüßen mussten.
Auf den letzten Spiele-Messen etwa war vom Genre so gut wie gar nichts mehr zu sehen. Spricht man mit den MMO-Fans, die schon sehr lange dabei sind, so hört man immer, dass das Genre zurück zu den Wurzeln gehen solle. MMORPGs müssten wieder MMORPGs werden und keine Casualgames, die man auch alleine spielen kann. Das Zusammenspiel in der Gruppe müsse wieder in den Vordergrund rücken. Wer ein Dungeon besucht, der soll dort nicht alleine durchrennen können, sondern nur in einer Gruppe Erfolg haben.
Erfolg lässt sich nicht voraussagen
Würde diese Rückkehr zu den alten Tugenden wirklich funktionieren und für einen zweiten Frühling im Genre sorgen?
Schaut man sich die Entwicklung der Computerspiele an, so ist es extrem schwer vorherzusagen, was “als nächstes” erfolgreich werden wird. Der Versuch, WoW zu kopieren, brachte nicht den gewünschten Erfolg. Und auch mit den Erfolgen von Games wie FarmVille oder Candy Crush Saga hätte wohl kaum jemand gerechnet. Auch MOBA-Games waren mehr oder weniger eine Überraschung.
Es hieß, Spiele müssten “kleiner” werden, der Umfang wäre zu hoch. Doch ein The Elder Scrolls V: Skyrim oder ein The Witcher 3 zeigen das Gegenteil. Daher ist es nicht möglich, mit Bestimmtheit zu sagen, dass MMORPGs wieder an die Erfolge von einst anknüpfen können, wenn neue Spiele wieder so werden, wie das Genre zu Anfangszeiten war.
In letzter Zeit wurden viele Sandbox-Titel angekündigt. Dazu gehört auch das deutsche MMORPG Albion Online, dass einige Parallelen zu Ultima Online aufweist.
Die Präferenzen der Spieler ändern sich und es ist schwer vorherzusagen, was Gefallen findet und was nicht. Wäre es einen Versuch wert? Klar, wenn ein Spielestudio das Risiko eingehen möchte, wieso nicht? Doch einen Erfolg garantieren kann man nie.
Es befinden sich zwar aktuell einige Spiele in der Entwicklung – ob nun Camelot Unchained, Albion Online oder Shroud of the Avatar – bei der die Entwickler offensiv mit beliebten Features aus der Vergangenheit werben. Noch ist aber unklar, ob dieser Nostalgie-Ansatz dann auch wirklich bei der Release-Version angenommen wird.
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Beim anstehenden Online-Shooter „The Division“ sorgt ein neues Video für Staunen. Das zeigt den Tag und Nachtwechsel, sowie Wettereffekte.
Vor einem halben Jahr hat man die Hintergrundgeräusche in der Welt von The Division vorgestellt. Schon da fiel auf, wie dynamisch das alles sein soll. Ständig soll sich die Grundstimmung in The Division verändern, einen Einfluss auf den Spieler nehmen.
Genau da macht Ubisoft beim Wetter und der Uhrzeit weiter. All das soll sich dynamisch anpassen und nicht nur Augenwischerei sein, sondern Einfluss nehmen.
Die Wettereffekte werden sich auf das Spielgeschehen auswirken: Bei tosendem Wind und Regen zielt es sich viel schlechter. Das gilt auch für die Gegener – die werden ebenfalls damit zu kämpfen haben, wenn ein Sturm tobt.
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Besonders beeindruckt ist das neueste Mini-Video zum Tag/Nachtwechsel. Nachts gehen auch in einem untergehenden New York die Lichter an. Die verschiedenen Lichtquellen werden die Aufmerksamkeit der NPCs erregen. Kleine Licht-Inseln in einem Meer von Finsternis bieten: Strategische Vor- und Nachteile entstehen.
Dieser dynamische Wechsel von Licht und Wetter soll den einzelnen Missionen eine erhöhte Wiederspielbarkeit berschaffen. Die Agenten müssen mit Wind und Wetter rechnen, wenn sie erfolgreich sein möchten. Dieselbe Mission nachts soll sich anders spielen, als ginge man sie tagsüber an.
Bei Herr der Ringe Online lohnt es sich heute Nacht, auf dem Testserver vorbeizuschauen.
Auf ein hopfenhaltiges Erfrischungsgetränk mit den Entwicklern.
Wer heute Nacht sagt: „Ich hab eh eine Stunde mehr Zeit, kann ich auch mal später ins Bett und mir vorher mal Bree anschauen!“, der wird belohnt.
Denn die Entwickler von Turbine bestechen hemmungslos treue Spieler von Herr der Ringe Online! Wer heute Nacht zwischen 23:00 Uhr und 1:00 Uhr auf dem Test-Server „Bullroar“ vorbeischaut, der findet dort eine heitere Schar von Entwicklern. Die testen da das neue Datenzentrum und möchten, dass sich möglichst viele Spieler in Bree für einen Belastungstest in Bree einfinden.
Die Entwickler werden dort mit Spielern sprechen und Events durchführen.
Wer zwischen 23 und 1 Uhr einloggt, der hat die Chance auf:
ein Lifetime-Abo
10.000 Turbine-Punkte
1.000 Turbine-Punkte.
Jeder, der einloggt, bekommt 100 Turbine-Punkte garantiert. Es gibt keine Einschränkungen, was die Region angeht oder das Land, aus dem die Spieler kommen. Sie müssen auch nicht die ganze Zeit da sein, ein paar Minuten reichen.
Dazu kommen 3 neue Gebiete, 2 epische Schlachten und mehr als 70 Aufgaben und Taten für Spieler der Stufe 100+.
Spieler werden sich dem Hexenkönig und Grond auf Augenhöhe gegenübersehen; die Mauern von Minas Tirith gegen riesige Belagerungstürme verteidigen. Es gilt die Truppen zusammenhalten, Abenteuer in den Gebieten Felder des Pelennor, Talath Anor und Die WeißeStadt zu erleben.
Einen genauen Termin hat man zwar noch nicht fürs Update 17 in Herr der Ringe Online, aber man hat die Stadt jetzt schon mal in einem Special vorgestellt und gesagt: Das kommt bald!
Bei Destiny suchen Spieler nach Primärwaffen mit Elementarschaden. Doch bislang ohne Erfolg. Auch im Hard-Mode des Raids gab es nichts. Sind die Trials of Osiris nun die letze Chance?
Was macht die Primärwaffen mit Elementarschaden in Destiny so begehrenswert?
Elementarschaden hat zwei große Funktionen in Destiny. Zum einen kann man damit Gegner, die bestimmte Elementar-Schilde haben, viel leichter ausschalten. Zum anderen ist Elementarschaden auf der Primärwaffe begehrt, wenn ein Dämmerungs-Strike ein passendes Entflammen hat. Dann richten sie deutlich erhöhten Schaden an.
Primärwaffen sind sozusagen die „Standard“-Waffen in Destiny. Automatikgewehre, Impulsgewehre, Scoutgewehre und Handfeuerwaffen sind die Waffenklassen, mit denen am häufigsten gefeuert wird. Es gibt keine Munitionsprobleme. Allerdings kamen Primärwaffen in der Vergangenheit bis auf wenige Ausnahmen nur mit „normalem, kinetischen“ Schaden.
Die wenigen Ausnahmen waren bislang die Elementar-Primärwaffen. Sie galten als das Nonplus-Ultra fürs PvE.
Wie war es im Jahr 1 von Destiny?
Es war im ersten Jahr von Destiny eine Art ungeschriebenes Gesetz: Die besten Waffen für den PvE-Teil des Spiels sind Primärwaffen mit Elementarschaden und die sind nur schwer zu bekommen.
Lässt er Raid-Primiaries mit Elementarschaden fallen?
Doch dem war nicht so. Die Primärwaffen aus dem Hard-Mode des Raids haben zwar höhere Angriffswerte, bis auf 320 gehen sie hoch, allerdings richten auch sie nur kinetischen Schaden an.
Die nächste Möglichkeit wären die „Trials of Osiris.“ Aber es sieht nicht so aus, als würde es dort für die PvP-Eleite Primärwaffen mit Elementarschaden geben.
Bungie: Keine legendären Primärwaffen mit Elementarschaden mehr
Denn wie der Game Director von „König der Besessenen“ Luke Smith jetzt mitteilte, lässt man die Primärwaffen mit Elementarschaden „zurück.“ Man trennt sich von ihnen. Sie hatten den negativen Effekt, dass sie das Arsenal der Hüter, die Waffenwahl, zu stark einschränkten auf nur wenige Exemplare.
Bungie will aber, dass Spieler eine breite Auswahl haben und nicht gezwungen sind, immer mit derselben Waffe zu spielen, nur weil die Elementarschaden macht.
Außerdem: Wenn Primärwaffen diese Funktion nicht erfüllen, seien die Spezial- und schweren Waffen wichtiger.
Die eine Ausnahme aktuell.
Eine Ausnahme gibt es in Jahr 2 bislang: Die Zahlo Supercell verursacht als exotische Primärwaffen Arkusschaden. Manche Spieler hoffen, Bungie bringt noch solche exotischen Ausnahmen für Solar- und Leeeschaden ins Game. Denn Smith spricht nur von “legendären Waffen”, nicht über exotische. Die waren auch bislang häufig Ausnahmen von der Regel.
Bei Star Wars Battlefront hat EA nun die ikonischen Raumschiffe des Star Wars Universum vorgestellt: den Millenium-Falken und Slave 1.
Irgendwas ging da schief: EA hat einen Post veröffentlicht, in dem man „Hero Vehicle“ vorstellte, den dann aber wieder gelöscht. Aber … es ist das Internet, irgendwer hat den Post gecachet, also können wir darüber berichten..
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Millenium-Falke und Slave 1 sind die Helden unter den Raumschiffen
Die Hero Vehicle laufen ähnlich ab wie die „Helden“ Leia, Han, Darth Vader und die anderen. Man kann also nicht einfach sagen: „Leute, Platz, ich bin bin’s. Ich nehm den Millenium-Falken!“, sondern man muss sich das verdienen, indem man einen bestimmten Boost aufnimmt im Modus „Fighter Squadron.“ Nur dort, im Lukftkampf-Modus von Battlefront, sind diese Helden-Schiffe aktiv.
Boba Fetts Schiff „Slave 1“ ist dabei waffenstarrend mit Protonentorpedos und Ionenkanonen. Mit einem Jammer kann man zudem unentdeckt bleiben und so verhindern, dass diese fiesen Raketen Witterung aufnehmen.
Die Schiffe wurden so designet, dass sie richtig Spaß machen und cool sind, kann man im mittlerweile gelöschten EA-Post lesen. Spieler sollen sich mächtig fühlen. Wenn man in eins der Schiffe steigt, soll es auch noch eine kurze Introsequenz geben, in der Han Solo oder Boba Fett irgendwas machen, bei dem Star Wars Fan sagen: Jau! So kenn ich sie!
Einige Menschen lassen sich von Hürden einfach nicht aufhalten: ein koreanischer Soldat zeichnete das komplette Hearthstone-Spiel nach.
Mit Zettel und Stift bewaffnet
Hearthstone ist ohne Zweifel eines der Spiele, das zumindest kurzzeitig einen hohen Suchtfaktor entwickeln kann. Dass Blizzards Kartenspiel aber auch langfristig binden kann, zeigt nun ein Beispiel aus Korea. Ein junger Mann wurde für das Militär eingezogen (in Korea müssen alle Männer 2 Jahre Wehrdienst leisten), leider war währenddessen das Zocken von Hearthstone auch in der Freizeit tabu.
Einen wahren Fan hält das selbstverständlich nicht auf. Der erwähnte Soldat schnappte sich zahlreiche Collegeblöcke, ein halbes Kilo Kugelschreiber, zwei weitere Rekruten aus seiner Truppe und machte sich an die Arbeit, sein ehrgeiziges Ziel zu verfolgen: Sie zeichneten sämtliche Hearthstone-Karten nach.
Das Spiel ist in seiner jetzigen Form vollständig spielbar und die Jungs haben sich bereits einige Duelle geliefert. Für Zufallseffekte werden ganz traditionell Würfel benutzt.
Die Not macht erfinderisch. Wobei sich mir nicht erschließt, warum koreanische Soldaten kein Hearthstone spielen dürfen, wohl aber Fotos machen und diese im Internet hochladen dürfen. Andere Länder, andere Sitten.
Die Chefs von Activision Blizzard haben eine Entscheidung gefällt: Der Konzern soll um einen eSport-Bereich wachsen und erhält prominente Führungskräfte.
eSport ist der Sport von morgen
Activision Blizzard hat nun bekanntgegeben, dass eine der einflussreichsten Spieleschmieden der Welt weiter wachsen soll. Der Konzern wird nun eine eigene Abteilung eröffnen, die sich ausschließlich um das Thema eSport drehen soll.
Für die obersten Posten hat man sich das bestmögliche Personal aus geschnappt: der Vorsitzende wird Steve Bornstein, der ehemalige Präsident des Sportsenders ESPN. Den Status des Vizepräsidenten bekommt Mike Sepso, einer der Mitbegründer von MLG, dem größten Veranstalter von eSport-Turnieren.
Da hat man sich sozusagen jemanden aus “den alten Medien” geholt, der weiß, wie man eine Struktur aufbaut, um Sport zu vermarkten, zu monetarisieren und populär zu machen. Und man hat jemanden geholt, der über ein ähnliches Skillset verfügt, aber direkt aus dem eSport kommt.
Ob Games irgendwann so beliebt sind wie Football-Spiele? Activision Blizzard geht davon aus.
Activision Blizzard sieht große Dinge in der Zukunft des professionellen Zockens und denkt, dass der digitale Sport früher oder später dem realen ernsthafte Konkurrenz machen könnte, allerdings fehlt dafür bisher noch die gesamtmediale Aufmerksamkeit.
“Jedes Wochenende schauen sich Millionen Menschen Football-Spiele an, ohne selbst jemals Football gespielt zu haben. (…) Gaming kann die gleiche Faszination auslösen, allerdings erlebt man den eSport nur, wenn man gezielt danach sucht”, sagt Sepso dazu.
Eine Aufgabe der Abteilung wird es folglich sein, dem eSport ein breiteres Publikum zu beschaffen. Das Potenzial dafür ist vorhanden.