ArcheAge verbietet jetzt doch Blockaden und Straßensperren

Das Sandpark-MMORPG ArcheAge verbietet es jetzt, andere Spieler absichtlich zu blockieren.

Lange Zeit war es in ArcheAge erlaubt. Man sagte: Wir sind eine Sandbox und wenn Spieler das machen wollen, dann bitte: Blockaden. In der Praxis sah das so aus, dass Spieler mit Wagen etwa, eine Brücke oder eine Engstelle dicht machten und dann konnte da eben keiner langfahren.

Jetzt hat man das bei Trion Worlds doch mal überdacht und kam zu dem Entschluss: Das macht einfach keinem Spaß. Trion Worlds hat beschlossen, solche Straßensperren zu verbieten, egal, wie sie zu Stande kommen, ob mit Schiffen, Fahrzeugen oder Avocados. Sowohl in „friedlichen“ wie in „umkämpften“ Gebieten gilt das Verbot. Genauso ist es verboten, jemanden davon abzuhalten, mit Feldern, Items oder NPCs zu interagieren.

Desummon-Archeage

Diese interne Entscheidung ließ man in einer Abstimmung noch von den Spielern absegnen. Von etwas über 1000 teilnehmenden Spielern votierten 67% für “Ja, abschaffen.” Also durchaus knapp.

Wer dieses nun geächtete Verhalten ab heute noch an den Tag legt, der muss mit temporären oder permanenten Account-Staffen rechnen.

Quelle(n):
  1. ArcheAge

Aion: Steht den Elyos dieses grausame Schicksal bevor?

Beim Fantasy-MMORPG Aion kündigt sich für die Fraktion Elyos ein nicht so nettes Schicksal an.

Am 11. November soll irgendwas Großes in Aion passieren, zumindest in Korea: Der Patch 5.0 naht. Es gab schon mal einen Trailer, der andeutete, dass die Fraktion der Asmodier große Veränderungen mitmachen würde. Mit dem Patch 5.0 scheinen sie Krallen und Schweif zu verlieren.

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Jetzt schickte man ein Bild herum (Titelbild), auf dem lauter tote Elyos zu sehen sind. Was hat das nur zu bedeuten? Kündigt es den Aufstieg der Asmodier an?

Quelle(n):
  1. MMO Culture

WildStar: Housing-Wahnsinn eines Mario-Fans

Ein Spieler von WildStar hat eine ganz besondere Liebe für Nintendos Klempner und dies auf seinem Grundstück verewigt. Das Ergebnis lädt zum Staunen ein.

It’s me, Mario!

Das Housing-Feature von WildStar lädt nicht nur dazu ein, sich ein gemütliches Eigenheim einzurichten, sondern kurbelt auch mächtig die Kreativität an. Wer nicht einfach nur ein eigenes Haus haben will, kann mit seinem Grundstück allerlei Dinge anstellen und der Muse freie Hand lassen. Besonders beeindruckend ist dabei das Haus vom Spieler Dementia Ayuzawa auf dem europäischen Realm Jabbit.

25 Jahre zurück in die Vergangenheit ...
25 Jahre zurück in die Vergangenheit …

Direkt am Eingang wird man vom Gesicht Marios begrüßt, das mehr als nur ein bisschen an die N64-Variante des springenden Heldens erinnert. Durch eine lange Röhre wird man im Anschluss über das Grundstück geführt, in dem mehrere Level und Epochen der “Super Mario”-Reihe nachgebaut sind. Unter anderem findet man Anspielungen auf alte Klassiker, aber auch neuere Spiele wie Mario Party oder Luigi’s Mansion. Eine kleine Auswahl an Screenshots (Klicken zum Vergrößern) haben wir hier für Euch zusammengestellt.

Besonders beeindruckend finde ich, wie Dementia Ayuzawa verschiedene Objekte kombiniert, um bisher ungesehene Effekte zu erzielen. Wer das Haus in all seinen Details erleben will, kann es ab Stufe 14 aufsuchen, zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist es frei für andere Spieler begehbar. Plant etwas Zeit ein, denn es gibt viele versteckte Details zu entdecken, die das Herz eines jeden Nintendo-Fans höher schlagen lassen.

Mein MMO fragt: Locken Euch Erweiterungen zu MMOs, wie jetzt die zu Guild Wars 2?

Bei MMOs sind Erweiterungen wie jetzt bei Guild Wars 2 für viele Spieler Anlass, noch mal vorbeizuschauen. Gilt das auch für Euch?

Die Zeiten haben sich geändert, das sagt jede Statistik: Während MMOler früher monogam waren, einem einzigen MMO auf ewig verbunden, ziehen sie heute von Spiel zu Spiel. Die großen Firmen überbieten sich daher im Wettrennen um die so flüchtige Aufmerksamkeit des Spielers.

Guild Wars 2 Druide 1

Gerade ist Guild Wars 2 an der Reihe: Mit der neuen Erweiterung „Heart of Thorns“ buhlt man um die Aufmerksamkeit der Massen. Will so manchen Verflossenen zurückgewinnen, hat sich dafür extra chic gemacht.
Für uns die Frage: Wie wirken Erweiterungen oder große Einschnitte auf Euch als Spieler? Nehmt Ihr das zum Anlass, direkt zum Groß-Event in genau diesem MMO vorbeizuschauen? Genießt Ihr den Trubel, wenn so viel los ist? Oder mögt Ihr es lieber ruhiger und schaut Ihr in „Nicht-Stoßzeiten“ vorbei aus Angst vor Lag und Bugs?

Oder sind Euch solche Termine ganz egal, weil Ihr sagt: Ich hab das mal gespielt! Die Zeit ist vorbei! Es juckt nicht mehr?

Und besonders interessant für uns: Wie ist es jetzt bei Guild Wars 2?

WoW Warteschlange
So sehen die ersten Tage nach einer Erweiterung oft in der Realität aus.

In der Vorstellung sind solche Groß-Termine oft schöner als in der Realität

Schuhmann meint: Also bei mir ist es so, dass es in der „Vorstellung“ immer toller ist als zum eigentlichen Zeitpunkt. Denn auch wenn ich mich Wochen vorher auf ein „Event“ freue, ob nun WoW-AddOn, TESO-Launch, WildStar-Reboot oder das GW2-AddOn heute: Ich vergesse jedes Mal die zig Probleme, die mit so einem Massensturm einhergehen. Und sitze dann da, starre auf Patchbalken, Ladeschirme, Warteschlangen. Oder ich logge wirklich ein und der Lag vermiest mir jeden Spaß. Dann vergeht mir schnell die Lust und ich leg das wieder für eine Woche zur Seite.

Warteschlange_ArcheAge

Aber so nervig das in dem Moment ist: Genau diese “Ich sitze da und warte blöd”-Phasen werden wohl aus dem Gedächtnis gelöscht und bleiben nicht hängen. So dass ich das nächste Mal wieder dasitze um Punkt 6:00 Uhr morgens, weil dann die Server an der Oküste hoch gehen. Und plötzlich, Punkt 6:01 trifft mich die Erkenntnis überraschend: “Oooooh … stimmt ja … Log-In-Server-Crash, das passiert immer zum Start eines MMORPGS!”
Mein Interesse weckt so ein „einschneidendes Erlebnis“ auf jeden Fall, weil ich die Anfangszeiten noch immer als „super-spannend und aufregend“ abgespeichert habe – so wie die Anfangstage bei meinem ersten MMO Dark Age of Camelot. Ich hab mehr Erinnerungen an die ersten 6 Wochen dieser Zeit als an die vielen Monate danach. Und auch die Erweiterungen, wenn man plötzlich wieder lauter alte Bekannte trifft und sieht, sich austauscht, auch über Privates quatscht, – das ist eine schöne Zeit!

Klingt in der Theorie und in der Erinnerung alles toll. In der Praxis mache ich das dennoch selten mit, sondern fange lieber eine Woche später an, wenn das Gröbste vorbei ist.

Kaiserliche-Kampfmagier-TESO
Die 3 hatten sich ein halbes Jahr nicht mehr gesehen, bis dann die Kaiserstadt kam und alle gleichzeitig reinschauten …

Wie seht Ihr das? Was haltet Ihr von solchen Groß-Ereignissen wie Launches, Reboots oder Erweiterungen? Und reizt Euch Guild Wars 2 gerade?

Lost Ark: Gigantisches Action-MMORPG plant Beta im ersten Halbjahr 2016

Das Action-MMORPG Lost Ark hat erste Tests abgeschlossen und plant nun weitere. Das Spiel gilt im MMORPG-Markt als einer der interessantesten neuen Titel.

Lost Ark wird mit der Unreal Engine 3 und unter großem Aufwand entwickelt. Erste Trailer und Videos haben auch hier im Westen für Aufsehen gesorgt.

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Es gehört wie Lineage:Eternal und einige andere Spiele zur neuen Welle von „Action-MMORPGs“, die sich an Spielen wie Diablo 3 orientieren.

Lost Ark tauchte zuerst 2014 in der Öffentlichkeit auf und hat jetzt erste Fokusgruppen-Tests abgeschlossen.

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Laut den Entwicklern ist vorgesehen, dass Lost Ark im ersten Halbjahr 2016 in eine erste geschlossene Beta-Phase geht. Hier sollen dann mehr Informationen über das Spiel veröffentlicht werden.

Es ist sicher einer der interessanten aktuellen Asia-Titel und hier im Westen hoffen einige auf einen Port und beobachten Lost Ark mit großem Interesse.

Mehr zu Lost Ark: 

Quelle(n):
  1. 2p.com

Guild Wars 2 startet Heart of Thorns mit 7 Millionen Accounts

Ab jetzt ist es soweit! Heart of Thorns, die erste Erweiterung des MMORPGs Guild Wars 2, ist an den Start gegangen und ArenaNet gibt hierzu einige interessante Informationen bekannt!

GW2 Guild Wars 2 HoT_09_2015_Wyvern

Über die Inhalte der Erweiterung Heart of Thorns berichten wir an anderer Stelle, daher konzentrieren wir uns hier auf die Infos, die ArenaNet bekannt gegeben hat. Zum einen kann das Spiel inzwischen auf mehr als 7 Millionen Accounts weltweit zurückblicken. Anhand einer Infografik gibt es noch weitere unterhaltsame Fakten über das MMO. So geht daraus hervor, dass Spieler die Welt 1.863.654 Mal erkundet haben.

Seit November 2014 sind die Spielerzahlen im PvP um 135% gestiegen und es wurden 712.153.959 Kämpfer in den PvP-Arenen ausgeschaltet (Passend dazu: Guild Wars 2 Interview: GW2 will eine Alternative zu LoL und CS:GO im eSport sein).

Hätte man für jedes Ableben einen Euro erhalten, wäre man reicher als die Königin von England. 67.000 Mal am Tag wechseln die Eroberungspunkte im WvW den Besitzer und mehr als 3 Milliarden Vorräte, welche die Währung im WvW darstellen, wurden bisher ausgegeben. Würden dies Ziegelsteine sein, dann könnte man damit ein Gebäude errichten, das größer als die chinesische Mauer ist.

223.484.104 Geschenke wurden zudem über das Postsystem des Spiels verschickt – eine Menge, mit der man alle Einwohner von Brasilien und Chile beglücken könnte. ArenaNet ist außerdem stolz darauf, dass Spieler mehr als 1,4 Milliarden Stunden im Spiel verbracht haben, was beinahe so lange ist, wie es Menschen auf der Erde gibt.

Guild Wars 2 Heart of Thorns Infografik

Neue Abenteuer erwarten euch!

GW2_HoT_Hylek_Verdant Brink_Environment

Zudem freut sich Mike O´Brien, Mitgründer und President von ArenaNet über den Start des Addons Heart of Thorns: “Für ArenaNet und die Guild Wars 2 Community war das ein Jahr, an das wir uns alle erinnern werden. Mit der Ankündigung von Heart of Thorns als erste Erweiterung für Guild Wars 2 haben wir unsere Fans begeistert. Seitdem sind die Spielerzahlen stetig gestiegen. Unsere Community ist als eine der besten und freundlichsten MMO-Gemeinschaften bekannt.

Viele unserer erfahrenen Spieler haben sich an dem Wochenende, an dem das kostenlose Spielmodell des Hauptspiels Guild Wars 2 startete, zur Begrüßung der neuen Mitspieler in den Startergebieten versammelt. Wir sind darauf gespannt zu erleben, wie unsere schnell wachsende Community weiter gedeiht. Wir hoffen, dass unseren Spielern der nächste Teil der Reise von Guild Wars 2 gefällt, den die Erweiterung Heart of Thorns für sie bereithält.”

Seid ihr aktive Guild-War-2-Spieler, dann stürzt ihr euch bestimmt ab heute in die Abenteuer des Addons Heart of Thorns und erlebt die Geschichte weiter, die euch nun in den Dschungel von Maguuma führt, um es dort mit einem gefährlichen Alt-Drachen aufzunehmen. Teilt uns doch euren Eindruck vom Addon in den Kommentaren mit.

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Destiny: Xur, Agent der Neun, Angebot und Position am 23.10.

Beim MMO-Shooter Destiny schaut am Freitag, dem 23.10., der Händler Xur in den Turm oder ins Riff. Was hat er an exotischen Waffen und Rüstungen dabei?

Letzte Woche wurde Xur mit Spannung erwartet: Er hatte erstmals Glasnadeln in seinem Sortiment. Was man mit den Glasnadeln anfangen kann und wie man sie benutzt, um seine Rüstungsteile weiter zu optimieren, haben wir Euch letzte Woche in einem kleinen Artikel verraten.

Die größte Änderung, die jetzt bevorsteht, ist die Umstellung auf Winterzeit. Das heißt Xur kommt heute für ein halbes Jahr das letzte Mal um 11.00 Uhr. Ab nächster Woche wird er schon um 10:00 Uhr im Turm oder im Riff auftauchen.

Mit all den neuen Aktivitäten in den nächsten Wochen wird das vielleicht gar nicht so auffallen. Freitag gehört nicht länger Xur. Heute Abend startet der Hard-Mode des Raids, in der nächsten Woche sollen dann die veränderten Prüfungen von Osiris in Destiny wieder losgehen.

Destiny-Xur

Alles zu Xur, dem Agent der Neun, am 23.10., 24.10. und 25.10. in Destiny

Wann kommt Xur und wann geht er wieder?

Xur kommt am Freitag, dem 23.10., um 11:00 Uhr. Er geht am Sonntag um 10:00 Uhr – durch die Zeitumstellung ist das eine Stunde früher als sonst. Das alte Nudelgesicht arbeitet aber dennoch 48 Stunden.

Wichtig: In der nächsten Woche kommt er schon um 10:00 Uhr.

Wo steht Xur? Was ist seine Position?

Xur ist in der Bar im Hangar.

Was hat das mit den Zahlen in den Klammern auf sich?

Das sind die Werte dieses Rüstungsteils in Intellekt, Disziplin und Stärke. Die können innerhalb bestimmter Parameter variieren.

Was hat Xur in dieser Woche bei Destiny dabei? Was verkauft er?

Xur verkauft in dieser Woche ein Brust-Engramm. KEINE Waffe. 19 seltsame Münzen will er dafür.

Destiny-Himmlisch-kriegerisch

Für Titanen hat er den neuen Helm “Himmlisch kriegerisch” (34/49 INT; 33/48 DIS) dabei. Er kostet 13 seltsame Münzen wie alle Rüstungsteile.

Destiny-Maske-des-dritten-Mannes

Für Jäger verkauft er Die Maske des Dritten Mannes (32/47 INT, 32/47 STR).

Destiny-Schaedel-des-schrecklichen-Ahamkara

Warlocks bekommen ebenfalls einen Helm: Den Schädel des schrecklichen Ahamkara (64/79 Str). Der Helm ist neu, der war bis heute noch nicht erhältlich in der Jahr-2-Version.

Als Vermächtnis-Engramm gibt es zum wiederholten Male: schwere Waffe. Denkt dran: Da können nur Jahr-1-Waffen mit Jahr-1-Werten herauskommen.

Wichtig: Aus dem Brust-Engramm können für Jäger und Titanen im Moment nur “Wappen von Alpha Lupi” herausgekommen. Weitere exotische Brustrüstungen sind für die beiden Klassen im Moment noch nicht im Spiel.

Der Warlock hat eine größere Auswahl. Unter seinen möglichen Engramm-Treffern ist auch das Alchemisten Gewand. Bei exotischen Rüstungsengrammen ist es entscheidend, mit welcher Klasse man sie entschlüsselt.

Hearthstone: Co-op-Modus entdeckt!

Ein langer Wunsch der Hearthstone-Spieler scheint wahr zu werden. Es gibt konkrete Hinweise auf einen Co-op-Modus.

Kartenchaos als Teaser?

Seit dem Release von Hearthstone wurden die Forderungen nach einem Co-op-Modus immer lauter. Kein Wunder, strahlte die Raidbegegnungen für mehrere Spieler bereits im physischen Warcraft TCG eine ganz besondere Kraft aus und sorgten für unterhaltsame Abende. Nach vielen Gerüchten, Halbwahrheiten und Vermutungen ist es den Dataminern von HearthPwn jetzt gelungen, erste konkrete Beweise und Anhaltspunkte aus den Spieldaten auszulesen. Die Sprache dieser Bilder ist eindeutig: Ein Co-op-Modus wird zumindest in Form eines Kartenchaos kommen.

Hearthstone Cocop tavern brawl
Ein Mechagnom, zwei Angreifer – wird das der Co-op-Modus?

Neben dem typischen Titelbild eines Kartenchaos, bei dem sich zwei Spieler einem Boss gegenüberstehen, wurde auch die Karte des Bosses und seinen Fähigkeiten ausgelesen. Gearmaster Mechazod hat den Kartentext “Mechazod gewinnt, wenn er einen von Euch besiegt”. Das alleine ist zwar noch kein Beweis, deutlicher wird aber eine seiner Fähigkeiten. Double Zap liest sich nämlich wie folgt: “Fügt beiden Spielern euren Angriffsschaden zu.”

Es ist anzunehmen, dass auf der diesjährigen BlizzCon mehr über das Konzept von Co-op-Varianten gesprochen wird, vielleicht sogar ganze Abenteuer rund um das Prinzip einer Gruppe erstellt werden. In knapp zwei Wochen wissen wir mehr dazu.

Quelle(n):
  1. 2p.com

Guild Wars 2: Heart of Thorns beginnt – das erwartet Euch!

Heute ist der große Release von Guild Wars 2: Heart of Thorns. Werft zum Start einen Blick auf die kommenden Features und Inhalte!

Der Zorn des Drachen

Endlich ist der 23.10. angebrochen, der Tag an dem die erste Erweiterung von Guild Wars 2 das Licht der digitalen Welt erblickt. Heart of Thorns ist prall gefüllt mit frischem Content für die hungrigen Spieler und bietet neben neuen Elite-Spezialisierungen, weitläufigen Gebieten und einer größeren PvP-Auswahl auch Raids und zahlreiche andere Aktivitäten. Wir haben die wichtigsten Features für Euch noch einmal aufgelistet.

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Der Dschungel von Maguuma

Der zentrale Story-Aspekt von Heart of Thorns findet zweifelsohne in den neuen, riesigen Gebieten des Maguuma-Dschungels statt. Der Drache Mordremoth ist aus seinem langen Schlaf erwacht und hat die Sylvari, seine Diener, zu sich gerufen um die Welt in seine Klauen zu bringen. Nicht nur haben viele Sylvari die ehemaligen Mitglieder des Paktes verraten, auch die treuen Pflänzchen werden nun mit Argwohn betrachtet und die Zahl der unschuldigen Todesopfer ist hoch. Viele neue Kreaturen warten im Dschungel, zum Beispiel die Erhabenen, die bereits seit langer Zeit den Zwecken von Glynth dienen …

Guild-Wars2-Maguuma
In Maguuma warten viele Überraschungen auf die Spieler.

Destiny: Trials of Osiris haben einen Termin, Hard-Mode vom Raid soll „knifflig“ werden

Beim MMO-Shooter Destiny haben die Prüfungen des Osiris nun einen Termin und man umreißt den Hard-Mode.

Gegen Mitternacht gab es das neueste Weekly-Update von Bungie und das hatte drei Themen: PvP, PvP und den Raid.

Neuer Patch im November für Destiny soll enttäuschende Schmelztiegel-Ausbeute aufwerten

Den Anfang machte das frustrierende Eisenbanner der letzten Woche. Hier sagt man bei Bungie: Wir haben einen Bug gefunden, durch den es im Schmelztiegel zu selten legendäre Items gibt. Das gilt auch für das Eisenbanner. Bungie will das beheben, damit es sowohl im Schmelztiegel wie im Eisenbanner bessere Belohnungen gibt.

Für November kündigt man den nächsten Patch an, da will man einige Beutezüge, die zu schwer sind, erleichtern. Tägliche Schmelztiegel-Beutezügel sollen in ein paar Matches vorbei sein, wöchentliche Beutezüge ein bisschen länger dauern. Die Questline von Shaxx, um Neulinge in den Schmelztiegel zu treiben, wird man verkürzen. Da hatte man es wohl übertrieben.

Destiny-TrialsofOsiris

Diese Änderungen und der Patch sollen vor dem Erntedankfest kommen. Das ist in diesem Jahr am 26. November. Weiß Oryx, wann das heidnische us-amerikanische Fest mit den Millionen toten Truthähnen sonst zelebriert wird..

Prüfungen des Osiris kehren zurück

Die Prüfungen des Osiris, das große PvP-Event, wird in der nächsten Woche zurückkommen: Am 30. Oktober beginnt es erneut. Den Start hatte man wegen des Nachtpirscher-Exploits verschoben.

Der Hard-Mode des Raids Königssturz geht schon heute Abend, am 23. Oktober, um 19:00 Uhr auf.

Hard-Mode des Raids in Destiny soll knifflig werden

Destiny-Zaehne

Zwar will man noch nicht die einzelnen Details des Hard-Modes von Königssturz enthüllen, aber man sagt: „Wir haben uns etwas einfallen lassen.“
Diesmal hat man den „Hard Mode“ als Standard designet, und ist dann für den normalen Modus etwas vom Gas gegangen. Der Hard-Mode des Raids in Destiny wird nicht einfach nur „schwer“ sein, indem man das Level erhöht hat, sondern es soll mehr Mechaniken geben, mehr Zeug, auf das die Hüter achten müssen.


Destiny-Xur

Beachtenswert wird – mit ein bisschen Glück – auch das Inventar von Xur sein, der taucht heute, am Freitag, um 11:00 Uhr im Turm oder dem Riff auf. Das wird das letzte Mal auf längere Zeit sein, dass er um 11:00 Uhr kommt. Ab nächster Woche materialisiert er sich mit einem leichten Fisch-und-Frittengeruch schon um 10.00 Uhr. So oder so, wir werden ihn in Empfang nehmen.

Übrigens: Heute Abend werden wir eine Gruppe von Hütern im Live-Stream in die Tiefen von Königssturz begleiten! Für jeden, der sich noch nicht gewappnet, es gleich selbst zu probieren, sicher eine gute Gelegenheit, in der ersten Reihe zu sitzen, wenn ein paar Typen mit schweren Wummen sich die Zähne an den neuesten Kreationen Bungies ausbeißen.

Quelle(n):
  1. Bungie

5 Dinge, die Chronicles of Elyria anders als andere MMORPGs macht

Dass sich das kommende MMORPG Chronicles of Elyria von anderen Genre-Vertretern unterscheidet, ist bekannt. Die Entwickler stellen nun fünf Punkte vor, welche diese Unterschiede verdeutlichen.

Chronicles of Elyria Alter
  1. Chronicles of Elyria ist dynamisch und immersiv: Dinge, die sich in einer Welt ändern können, ändern sich auch. Dies zeigt sich vor allem daran, dass der Held altern und sterben kann. Daher sollte man über seinen aktuellen Helden hinaus seine Abenteuer in der Welt planen.
  2. Helden müssen wirklich heldenhaft sein: Nur, wer im Spiel Risiken eingeht, wird es wirklich weit bringen. Es ist möglich, der angesehendste Schmied oder ein gefürchteter Meuchelmörder zu werden. Doch, um es so weit zu bringen, müssen Risiken eingegangen werden, welche die Lebensspanne des Charakter verkürzen können. Daher sollte man jede Entscheidung gut überdenken und sich über die Vor- und Nachteile im Klaren sein.
  3. Crafting SkillChallenge
    Mischung aus eigenen Fähigkeiten und Skills:
    In anderen MMORPGs wird man ein guter Schmied, wenn man zusieht, wie sich ein Balken füllt. Dies ist in Chronicles of Elyria anders. Denn die eigenen Reflexe, eine gut Hand-Augen-Koordination und die Geschicklichkeit spielen eine maßgebliche Rolle dabei, wie gut der eigene Held ist und wie schnell man sich verbessern kann. In Kämpfen etwa ist der entscheidende Faktor, wann man selbst ein Schwert schwingt und dabei den richtigen Moment abpasst. Will man einen besonders guten Edelstein herstellen, dann braucht man dafür auch eine gewisse Geschicklichkeit, die nicht nur von den Skillwerten des Charakters abhängen. Es ist also eine Kombination aus den Skillwerten der Spielfigur und den persönlichen Fähigkeiten.
  4. Chronicles of Elyria - Wueste
    Stories und Events:
    Chronicles of Elyria setzt bei den Geschichten und Events im Spiel auf eine KI, welche den Status der Welt immer im überwacht und entsprechend darauf reagiert. Sammelt man beispielsweise Reichtümer an, tötet einen anderen Spieler oder verirrt sich in der Wüste, dann wird die KI darum herum eine Geschichte stricken. Die von Spielern getragene Ökonomie, eine begrenzte Anzahl an Rohstoffen und zerstörbare Umgebungen sorgen für ständige Veränderungen in der Spielwelt. Es können lokale oder überregionale Konflikte entstehen, in denen jeder Spieler die Chance hat, den Lauf der Geschichte zu beeinflussen.
  5. Chronicles of Elyria Charakter mit Rucksack
    Realismus:
    Alles hat in Chronicles of Elyria Konsequenzen. Wer einfach so in die Wildnis wandert, der wird schnell feststellen, dass er ohne Wasser und Nahrung nicht weit kommt und auch wilden Tieren oder Banditen zum Opfer fallen kann. Wer eine Nachricht an einen anderen Spieler verschicken will, muss dafür einen Kurier beauftragen. Doch ob man diesem trauen kann, weiß man nicht. Zudem kann man seine eigene Dynastie aufbauen, indem man eine Familie gründet und über diese seine Macht und seinen Reichtum ausbaut. Dies geht soweit, dass man sein eigenes Königreich gründen können wird – oder man lebt das Leben eines Abenteuers. All dies liegt allein in eurer Hand.

Wie man sieht, haben sich die Entwickler des MMORPGs Chronicles of Elyria viel vorgenommen und sollte das alles wirklich so klappen, dann erwartet uns ein sehr interessantes Rollenspiel. In den folgenden Beiträgen erfahrt ihr noch mehr über das außergewöhnliche Spiel:

P.S. ihr habt anscheinend großes Interesse an dem Titel. Die Aufrufzahlen zu CoE auf Mein-MMO.de sind beachtlich.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

WildStar feiert das Hoverboard mit Rennstrecken

WildStar feiert die Erfindung des Hoverboards mit einem kleinen Ingame-Event. Nur wenige Tage habt Ihr Zeit, daran teilzunehmen!

Action rund ums Hoverboard

Wildstar hoverboard 2

Die Hoverboards erfreuen sich in WildStar größter Beliebtheit. Schon vor einiger Zeit brachten die Entwickler zahlreiche Housing-Objekte, mit denen die Spieler ihre eigenen Skate-Parks errichten konnten. Auch das Feature des dauerhaften Sprintens hat den Hype um das Hoverboard noch einmal angekurbelt, denn jetzt macht das wilde Herumdüsen gleich noch mehr Spaß.

Um die Tradition des schwebenden Bretts zu feiern (und ein wenig albern-geniale Lore ins Spiel zu bringen) findet in WildStar aktuell ein besonderes Event statt. Insgesamt 3 Hoverboard-Rennstrecken sind auf Nexus verteilt und laden dazu ein, tägliche Quests in Form von Rennen abzuschließen. Als Belohnung winken exklusive Kostüme, Dekorationen und einmalige Titel wie “Null”, “Matschbirne” und “Milchgesicht”.

Wildstar hoverboard 4

Die Aufträge warten bei einem neuen Questgeber in der Vertragsecke eurer Hauptstadt, können alternativ aber auch direkt vor Ort in Weißtal, Celestia und Deradune angenommen werden. Das Event dauert nur bis zum 26.11. an, wer die Belohnungen abgreifen will, sollte sich also beeilen.

Zurück in die Zukunft … ?

Wer noch nicht ganz verstanden hat, was es mit dem aktuellen Trubel um das Hoverboard auf sich hat, dem kann ich diese kurze Episode der Tagesschau empfehlen. Vielleicht findet Ihr ja die kleine Anspielung, die sie eingebaut haben:

https://www.youtube.com/watch?v=80uvnDrmLdM

Na, klingelts?

Final Fantasy: Halloween, neue 3.1-Instanz und bald können alle Viecher fliegen

Bei Final Fantasy XIV hat man eine neue Instanz aus 3.1 vorgestellt. Außerdem feiert man Halloween und bald können alle Reittiere fliegen.

Allerschutzheiligen – die Final Fantasy Antwort auf Halloween

Seit heute früh ist das Fest „Allerschutzheiligen“ bei Final Fantasy XIV aktiv, das geht bis zum 4. November.

Während das Event läuft können Spieler allerhand „Halloween-typische“ Belohnungen erringen, darunter einen Hexen-Besen und einen Kürbis-Butler. Es gibt ein 4-teiliges Kostüm-Set in orange und violett.

Allerschutzheiligen steht in Final Fantasy XIV unter dem schönen Motto „Wenn Monster sich die Zähne schleifen und Kinder nach was Süßem greifen.“

FF14-Allerschutzheiligen

Das Sankt-Mocianne-Abroretum und die schwere Version von Pharos Sirius

Die zwei „neuen“ Instanzen, die mit dem Patch 3.1. Anfang November kommen, hat man heute vorgestellt. Das eigentlich neue Dungeon ist „Das Sankt Mocianne-Arboretum.“ Es ist für 1-4 Spieler der Stufe 60 geeignet. Als Gegenstandsstufe wird 170 vorausgesetzt. Es ist ein botanischer Forschungsgarten, der … außer Kontrolle geraten ist.

FFXIV 3_1 Sirius

Der verschärfte Dungeon „Pharos Sirius (schwer)“ kommt ebenfalls mit 3.1. Kobolde haben sich hier eingenistet. 1-4 Helden mit einer Gegenstandsstufe von mindestens 170 können sich der Bedrohung stellen.

Eine sehr interessante Information kommt zudem aus Japan: So soll man mit dem Patch 3.1 nun auch auf eigentlich erdgebundenen Reittieren fliegen können. Details dazu sind, zugegeben, Lost in Google-Translation. Könnte auch sein, dass das nur in einem bestimmten Gebiet möglich ist, aber die Screens sind reizvoll, oder findet Ihr nicht?

FFXIV Fliegende Reittiere Chocobos

Mehr zum Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV, dem Spiel mit dem fliegenden Chocobo, lest Ihr auf unserer Themenseite.

Destiny: Déjà Vu – Zweier-Team legt Oryx mit „alten Tricks“

Beim MMO-Shooter Destiny wurde der 6-Mann Raidboss „Oryx“ durch ein Zweier-Team bezwungen. Man besann sich auf alte Tricks.

„The Legend Himself“ ist eine Gilde, die es sich zum Ziel gesetzt hat, genau solche Erfolge zu erzielen wie diesen: Man hat den Raidboss Oryx zu zweit bezwungen.

Dabei besann mich eines alten Tricks, der schon Atheon zum Verhängnis wurde: Wir sterben einfach an einer Stelle, an der die Mechanik zu schwierig zu kontern wäre, und beleben uns Lazarusmäßig wieder! Man spielt die Warlock-Variante. Sonnensänger.

Einer aus der Gilde hat das alles ausgeknobelt, alleine ging es dann doch nicht, er holte einen Kumpel dazu. Zu zweit schafften sie es dann mit „Touch of Malice“ Oryx aus der Fassung zu bringen, verhindern so den Todesstrahl und können ihn letztlich töten.

Wer den Kampf gegen Oryx schon kennt, wird das Video sicher besser zu schätzen wissen, für alle anderen ist es zumindest ein beeindruckendes Beispiel von „Der Oger muss sterben!“

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Video-Guide für Oryx: So besiegt Ihr den Boss in Königssturz

Wem das alles zu schnell geht, unser Freund Nexxoss (Level 5!) erklärt den Kampf gegen Oryx auf Schweizer Art (also laaaangsam) in diesem Video:

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WoW, Overwatch und HotS bald mit Voicechat?

Blizzards battle.net-Software könnte bald Voicechat unterstützen. Können wir bald in HotS, WoW und Overwatch miteinander sprechen?

“Kael’thas, du Noob bist schon wieder tot!”

Die Dataminer von mmo-champion haben in einer kommenden Version des battle.net-Klienten Hinweise darauf gefunden, dass Blizzard bald einen Voicechat anbieten wird. Die Daten deuten auf den Konzern Vivox hin, der unter anderem schon für die Voicechats in EVE, World of Tanks, TESO oder H1Z1 verantwortlich ist.

Es wäre also möglich, dass die Spieler in Heroes of the Storm (und allen anderen Blizzard-Spielen) ihre Kollegen kritisch hinterfragen können, warum sie denn schon wieder so schlecht spielen. Die Phrase “Nur ein Rückschlag!” wird dann sicher deutlich öfter zu hören sein.

Heroes-of-the-Storm-Kael'thas
Ein bisschen Pseudo-RP im Voicechat kann sicher nicht schaden.

Die zweite Chance des Voicechats?

WoW-Illidan
Zu Burning Crusade gab es bereits einen Voicechat – den wollte damals aber niemand.

Erwähnenswert ist auf jeden Fall, dass Blizzard schon in der Vergangenheit einen Voicechat in World of Warcraft implementiert hatte. Das war damals zu den Zeiten des schwarzen Tempels in The Burning Crusade und gehört noch heute zu den wenigen Features, die gnadenlos als Fehlschlag von Blizzard zählen.

Die Community war weder von der Tonqualität überzeugt noch hatte das interne Chatprogramm eine Chance gegen bewährte, externe Alternativen wie TeamSpeak, Skype oder Ventrilo.

Seitdem sind allerdings viele Jahre vergangen und Lösungen wie etwa Curse Voice werden immer populärer, besonders in Spielen mit rasch wechselnden Gruppen, wie etwa Smite oder Evolve. Ob die Andeutungen für Vivox etwas Verbindliches sind, lässt sich allerdings noch nicht sagen – vielleicht erhalten wir auf der BlizzCon mehr Informationen.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Devilian: Action-MMORPG geht in die heiße Phase, Beta startet heute im Westen

Beim koreanischen Action-MMORPG Devilian startet heute die erste geschlossene Beta-Phase im Westen.

Heute am 22. Oktober um 19 Uhr ist es soweit: Die erste geschlossene Beta-Phase von Devilian startet. Es ist im Prinzip ein verlängertes Wochenende. Sie dauert bis zum 26. Oktober um 18:00 Uhr an.

Um sich die koreanische Antwort auf Diablo 3 mal anzusehen, muss man entweder irgendwie einen Beta-Code ergattern oder sich ein Gründerpaket holen.

Devilian-Cannoneer

Abenteuerinstanzen und Matchmaking

In den letzten Wochen hat man das Spiel weiter vorgestellt. So wird es ein Matchmaking, also eine Gruppensuche, geben, um „Abenteuerinstanzen“ zu betreten. Ist eine Instanz gefunden, wird man LFG-mäßig direkt mit seiner Gruppe hineinteleportiert.

Die Instanzen lassen sich vom Schwierigkeitsgrad her anpassen. Spieler haben die Wahl zwischen normal, heroisch und Hölle. Es muss immer ein Schwierigkeitsgrad abgeschlossen werden, bevor der nächste freigeschaltet wird.

Mit Erzteufel-Dungeons warten weitere Herausforderungs-Stufen auf die Spiele. Hier zeigen sich die MMO-Elemente des Spiels.

Mit dem „Kanonier“ wurde eine weitere Klasse vorgestellt. Sie ist schnell zu spielen, setzt voll auf Action, verlangt vom Spieler einen starken Klickfinger.

http://youtu.be/vnGJSGgQktE

Black Desert: Überschuss an Emotionen!

Ein Youtuber präsentiert die zahlreichen Emotes von Black Desert – wie zu erwarten anhand eines kleinen, quietschenden Mädchens.

Cannot process: too many emotions

Wenn Black Desert zumindest einen Aspekt richtig gut macht, dann ist es die Einstellungsvielfalt bei seinen Charakteren. Da dürfen zahlreiche Emotes nicht fehlen, mit denen die Spieler ihre Avatare (lies: hübsche Damen) der jeweiligen Situation nach angemessen reagieren lassen. Egal ob “Weinen”, “Lachen” oder “verschüchtert in die Kamera lächeln”, für viele Gefühlsregungen gibt es entsprechende Ausdrucksformen in Black Desert.

Der Youtuber Steparu führt seine ausgezeichnete Berichtsarbeit weiter fort und zeigt in einem neuen Video die zahlreichen Emotes anhand des Beast Masters, die – wie sollte es anders sein – ein ziemlich knuffiges Mädchen ist.

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Die Detailverliebtheit der Entwickler wird auch hier wieder sehr stark deutlich. Die Emotes können auf jedem Fall mit dem mithalten, was einem an Animations-Qualität ansonsten nur in Single-Player-RPGs geboten wird.


Mehr zum Spiel, den Inhalten und verschiedenen Klassen findet Ihr auf unserer Black Desert-Themenseite.

Quelle(n):
  1. steparu.com

Der Dämonenprinz erwartet Spieler von Albion Online in der Closed Beta

Im Sandbox-MMORPG Albion Online existiert auch eine Hintergrundgeschichte, welche derzeit von Autor Peter Newman ausgearbeitet wird. In dieser Story spielt auch der Dämonenprinz eine wichtige Rolle.

Auch PvE-Inhalten dürfen sich die Fans von Albion Online stellen. Diese kann man in der für November geplanten Closed Beta erleben, wenn man sich den Gefahren des mysteriösen Landes Albion stellt. Dort lauert unter anderem der Dämonenprinz! Dieser stellt den stärksten Endgegner des Spiels dar, der von den Schülern der Zauberin Morgana anhand der Seele eines uralten Dämons erschaffen wurde. Diesem Dämonenprinz solltet ihr euch nur dann stellen, wenn euer Held es schon weit gebracht hat. Zudem ist es nicht ratsam, dem Dämonenprinz alleine gegenüber zu treten!

Der Dämonenprinz schlägt zu!

Der Dämonenprinz des MMORPGs wurde jetzt anhand eines neuen Videos vorgestellt. Dieses bringt euch auf eine interessante und spannende Art die Fähigkeiten dieses Bossgegners näher. Denn vor einiger Zeit versuchten fünf Helden, den Dämonenprinz zu vernichten und mussten am eigenen Leib feststellen, über welche Kräfte diese Kreatur der Finsternis verfügt. Im Video erzählt der einzige Überlebende, was geschehen ist, als man dem Dämonenprinzen begegnete. Es werden anhand der Geschichte und Texteinblendungen die einzigartigen Fähigkeiten und Zauber vorgestellt, welche der Endgegner in einem Kampf nutzen kann. Dabei handelt es sich nicht einfach um ein erklärendes Videos, wie dies in anderen Genre-Vertretern vorkommt. Vielmehr wird eine Geschichte erzählt, die zugleich die Atmosphäre von Albion Online gut rüberbringt.

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Wer sich für die Closed Beta anmeldet und einen Zugang bekommt, der darf diesen November selbst antesten, wie sich das MMORPG Albion Online spielt. Wer weiß, vielleicht werdet ihr es dann ja sogar auch bis zum Dämonenprinz schaffen und selbst sehen, was diese Kreatur so alles kann. Seid gewappnet! Mehr zu Albion Online gibt es auf unserer News-Übersicht zum Spiel.

Destiny – Mehr Mars und Europa waren geplant, kommen sie in Destiny 2?

Beim MMO-Shooter Destiny geben anonyme Quellen einen Einblick ins Innenleben des Mammut-Shooters. Was heißt das für die Zukunft?

Kotaku hat mit sechs Quellen gesprochen, die angeblich tiefe Einblicke in die Entwicklung und Weiterentwicklung von Destiny geben können. Gestern haben wir über die Zeit bis zum Release von Destiny berichtet und Erklärungen dafür gefunden, warum die Story so schwach war. Aber auch zu der Zeit nach dem Release gibt es viele Einblicke.

Denn als sich Bungie von der Haupt-Story trennte, hatte das Auswirkungen auf den gesamten Plan, wie man Destiny weiterentwickeln würde. Und es scheint wahrscheinlich, dass wir einige der “Ideen”, die Bungie damals schon hatte und entwickeln wollte, in der Zukunft von Destiny sehen wird.

Ernüchterung nach dem Release – aber die Arbeit wartete schon

Aber der Reihe nach: Bei Bungie war man von der Reaktion der Presse auf das Grundspiel von Destiny ziemlich ernüchtert. Dass man bei Meta-Critc nur bei einer mittleren 70 landete und dadurch einen „substantiellen“ Bonus verpasste, tat dem Studio weh. Intern hatte man mit einer 90 gerechnet. Aber schon früh merkte Bungie die Schwächen des Spiels und gab sich dem Spieler-Feedback hin, zog daraus die Konsequenzen.

Laut den Quellen habe man, nachdem das „Vanilla-Spiel“ draußen war, auch die geplanten DLCs „rebooted.“ So musste man „Dunkelheit lauert“ in nur 9 Wochen fertigstellen, wie eine Quelle erzählt.

Diablo 3 Reaper of Souls
Das DIablo-Team kam zu einem Besuch vorbei. Die Destiny-Entwickler nahmen wichtige Anregungen mit.

Diablo 3 – ein wichtiger Einschnitt

Im Dezember 2014 kam der Director von Diablo 3 mit einigen Kollegen und hielt bei Bungie einen Vortrag, der als „sehr inspirierend“ beschrieben wird. Es gab viele Parallelen zwischen beiden Spielen. Auch Diablo 3 war unter schwierigen Umständen gestartet, hatte sich viel Kritik der Fans anhören müssen, und konnte dann mit der Erweiterung „Reaper of Souls“ das Vertrauen der Fans zurückgewinnen.

Als Tipp gaben die DIablo3-Leute den Destiny-Entwicklern auf den Weg, dass man den Spielern ihr Schicksal überlassen müsse, weniger auf den „Zufall“ setzen dürfe. Zwar könne man die Illusion des Zufalls verwenden, der müsste aber „zu Gunsten“ der Spieler gewichtet sein. Ein weiterer Rat des Diablo-Teams war es, darauf zu achten, dass Spieler, wenn sie mit einem Game aufhörten und das täten sie unweigerlich, dieses Spiel mit einem guten Eindruck verließen.

Zwischen den Zeilen wird angedeutet, dass Publisher Activision diesen Besuch von Diablo 3 bei Bungie organisiert hat, da man hoffte, Destiny könne sich in den Augen der Fans so rehabilitieren wie es Diablo 3 gelungen war.

Destiny-Concept-Art-Giant-Frog
Hm … hätte das Europa sein können? Wohl nicht.

Comet – das, was später „König der Besessenen“ werden sollte

Die nächste große Erweiterung von Destiny war dann als „Comet“ geplant und als 60$-Erweiterung für den September 2015 vorgesehen. Auch das „rebootete“ Bunige noch einmal  und zwar schon, bevor das Vanilla-Destiny erschien. Denn das Ursprungs-Konzept für Comet ging noch von der „Ursprungs-Story“ aus, von der man sich getrennt hatte und die schon Schauplätze wie das Grabschiff enthielt.

Eigentlich war für Comet ein neuer Planet vorgesehen, „Europa“ und man wollte die „European Dead Zone“ bringen. Außerdem ein Feature entwickeln, bei dem „mehrere Feuerteams“ gleichzeitig unterwegs seien, also etwa eine Aktivität, bei der drei Teams zusammen kooperierten. Der Modus wurde von einer Quelle so erklärt: Stell dir vor, wir beide sind in einem Feuerteam und kämpfen einen Pfad entlang, und an einer Kreuzung stoßen andere Teams zu uns und wir kämpfen gemeinsam gegen einen Boss oder eine Schar von Gegnern.

Aber nichts von dem wurde so.

Destiny-Zaehne

Bereits im März 2014 „rebootete“ man Comet, und wollte es auf dem Grabschiff ansiedeln (das hatte man aus dem Vanilla-Spiel gestrichen, eigentlich sollte dort die Rasputin-Handlung stattfinden). Zusätzlich zu dem Grabschiff sollte „Comet“ noch einen weiteren Schauplatz auf dem Mars enthalten mit Strikes und Raids. Während der Entwicklung konzentrierte man sich dann aber nur auf das Grabschiff und strich den Mars.

Dieser Teil, der Mars-Teil, soll nun von den High Moon Studios für Destiny 2 im September 2016 entwickelt werden.

Destiny Wallpaper

Große Schwierigkeiten mit den Tools

Als große Schwierigkeit bei Destiny wird die Umständlichkeit der Tools beschrieben, mit denen die Entwickler arbeiten.

Wenn ein Entwickler eine kleine Änderung vornehmen wolle an einer Karte, um etwa einen Ressourcenknoten zwei Meter zu versetzen, dann müsse er die Karte über Nacht laden, das daure acht Stunden. Wenn das alles geklappt habe, ging der Entwickler am nächsten Tag ins Büro, öffnete die Karte (20 Minuten), verschöbe den Ressourcen Knoten (halbe Sekunde) und müsse dann alles noch mal kompilieren (20 Minuten).

Auch wenn die Tools stark seien und Destiny zu einem toll aussehenden Spiel mache, sei das Arbeiten mit der Engine zum Entwickeln von neuen Missionen und Karten äußerst mühsam.

Destiny Monster Action

Keine 20-Euro-DLCs mehr?

Die Schwierigkeiten im ersten Jahr, zwei „20 Euro“-DLCs und die erste Erweiterung „König der Besessenen“, zu entwickeln, sorgte dafür, dass man bei Bungie jetzt Activision vorgeschlagen habe, von dem Takt abzugehen. Man wolle lieber nur einmal im Jahr ein großes Release machen und auf die kleineren DLCs für 20 Euro verzichten: Die Idee wäre es dann in „geraden Jahren“ einen neuen Destiny-Titel, in ungeraden Jahren einen „Comet-Titel“ (also eine große Erweiterung) zu bringen.

Den Wegfall der DLC-Einnahmen wolle man durch „kosmetische Items“ im Turm finanzieren. Die Spieler wolle man über tröpfelnde Spielinhalte in den Monaten vor Destiny 2 bei der Stange halten.

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Viele Antworten, noch mehr Fragen

Mein MMO meint: Wichtig ist noch mal zu erwähnen, dass nichts davon offiziell ist. Aber es erscheint vieles schlüssig und erklärt Überraschungen. „Die European Deadzone“ war auf einmal als PvP-Karte Witwenhof da. Und es überraschte die Spieler, plötzlich einen neuen, so gut gestalteten Schauplatz “aus dem Nichts” zu sehen. Gut vorstellbar, dass man die Bestandteile dafür aus der Zeit recyclete, als das für Comet geplant war.

Wie der neue „Planet“ Europa hätte aussehen sollen, ist allerdings ein Rätsel: Europa ist ein Mond. Vielleicht hat man den ja schon recyclet, die Kabalenbasis aus der ersten Mission “König der Besessenen” spielt auch in einer neuen Umgebung, steht auf Phobo, auch das ein Mond. Ob Europa noch mal kommt und wie es in die neue Story hineinpasst, ist schwer zu sagen.

Destiny-Cabal

Hingegen scheint der „Mars“ als nächstes großes Gebiet sehr logisch zu sein. Mit Mars und Kabalen war bislang zu wenig. Die hatten im Gegensatz zu den Vex (Vanilla), den Gefalllenen (Haus der Wölfe) und den Schar (Dunkelheit lauert, König der Besessenen) noch keinen richtigen Auftritt.

Man kann wohl davon ausgehen, dass es mit dem Mars und den Kabalen bald weitergehen wird. Die „Umstrukturierung“ der Story, das viele Geschiebe von Spielinhalten, dürfte für das extrem scharreiche erste Jahr verantwortlich gewesen sein. Die Entscheidung, die Story umzuschreiben, führte dazu, dass man auch die geplanten Elemente neu verteilen musste: Die Kabale und der Mars kamen hier zu kurz.

Interessant sind die Informationen über den „tröpfelnden Content.“ Denn auch wenn es Bungie im ersten Jahr bis an die Grenze gebracht hat, zwei DLCs und die Erweiterung zu designen, erwarten die Fans mindestens so viel, wenn nicht mehr für Jahr 2. Wenn die jetzigen Tools wirklich so schwergängig sind, sollten bei den Spielern die Alarmglocken losgehen.

Destiny-Crota-World-First

Wie will Destiny die Zeit bis zum September 2016 und zum nächsten Vollpreis-Titel überbrücken?

Vielleicht kann hier die Zusammenarbeit mit High Moon Studios, die offiziell bestätigt ist, für Entlastung sorgen.

Wie man es bei Destiny genau bewerkstelligen will, Spieler ohne Bezahl-DLCs ein Jahr lang an Destiny zu binden, ist sicher die spannende Frage der nächsten Monate. Im Moment passiert ja zumindest jede Woche „irgendwas“ Neues. Aber die „König der Besessenen“-Überraschungen dürften sich langsam dem Ende entgegen neigen: Die letzten “geheimen” Waffen sind gefunden.

Zugegeben: Man hat noch den Hard-Mode des Raids, 9 exotische Rüstungsteile und die Trials-of-Osiris in der Hinterhand. Doch spätestens in 2016 werden Spieler nach neuen Spielinhalten rufen.

Destiny-Warlock

Zurzeit gibt es noch überhaupt keine Daten oder fixen Termine, wie es in den nächsten Monaten mit Spielinhalten weitergehen soll. Außer ganz entfernt „Destiny 2 im September 2016.“ Bungie sollte die Zeit bis dahin dringend mit substantiellen Inhalten füllen.

Der Zweifel, ob das gelingt, ist mit diesen neuen Informationen gewachsen.

Quelle(n):
  1. Kotaku

LoL: Zombie-Skins und ein Hinweis auf neuen Champ „Illaoi“

Bei League of Legends (LoL) tut sich was auf dem Test-Server. Ein portugiesisches Soundfile kündigt eine neue Heldin an.

Die drei Skins, die zurzeit auf dem Testserver von Lol ihr Unwesen treiben, haben jetzt spektakuläre gemeinsame Splash-Art bekommen (Titelbild). Passend zu Halloween sind das Slayer Jinx, Slayer Pantheon und Zombie Nunu.

Die haben auch ein eigenes Login-Theme für League of Legends erhalten.

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Einen kleinen Vorgeschmack gibt es durch ein Versehen: Eine versprengte Datei auf dem Test-Server kündigt „Illaoi“ an, das wird wohl ein neuer Champ sein. Das Soundfile liegt nur auf Portugiesisch vor, übersetzt sagt die Dame da so viel wie „Ich mag es nicht, Vorlesungen zu halten, gebrochene Knochen sind bessere Lehrer.“

Quelle(n):
  1. surrenderat20