Gemeinsam mit Artcraft Entertainment verlosen wir exklusiv eine Collector’s Edition des kommenden MMOs Crowfall – als weltweit erstes Magazin.
Was ist Crowfall?
Crowfall ist die Hoffnung von MMO-Nostalgikern, die sich wünschen: Es muss doch mehr geben als Fragezeichen über NPCs, als instanzierte Schlachten, als portionierten Content. Als Mischung aus “Game of Thrones” und “EVE Online” beschrieben, soll Crowfall eine Alternative zum MMO-Einheitsbrei der Post-WoW-Jahre liefern. Dafür schaute man sich von Echtzeitstragie-Spielen einige Ideen ab, damit man wieder ein MMO-Spiel mit “Konsequenzen” erblühen würde. Ein Strategiespiel, indem die Spieler mit den Mitteln eines MMOs um die Vorherrschaft kämpfen.
Doch will man gleichzeitig das typische Grundproblem verhindern: Anfangsvorteile lösen eine Lawine aus, die starken Spieler werden dauerhaft immer stärker und dominieren. Zu Beginn ist die Welt noch spannend und in Aufruhr, später festigen sich die Strukturen, eine fortgeschrittene Welt stagniert.
Daher gilt bei Crowfall: Das Spielprinzip ist hier konstant, die Spielwelt nicht. Denn wie bei einem Brettspiel hat eine Welt einen “Ablauftermin.” Erst werden die Bedingungen immer harscher, dann geht sie unter – eine neue Partie auf einer neuen Welt beginnt. Die Spieler nehmen ihre Beute, ziehen weiter. Wir haben schon einige Male über den Kickstarter-Erfolg berichtet, vor allem bei den folgenden Beiträgen könnt ihr Euch ein Bild davon machen:
Die physische Edition mit allen Inhalten geht dem Gewinner dann zu, wenn das Spiel erscheint. Die Alpha-Zugänge bekommt der Gewinner jedoch gleich, sodass der- oder diejenige auch gleich bei den Alphas mitmachen kann.
Letzte Instruktionen des Game Directors sollen den Start in die Guild Wars 2-Erweiterung für alle Spieler erleichtern.
Gildenmissionen in der ersten Woche
Kurz bevor Guild Wars 2 durch Heart of Thorns erweitert wird, gibt der Game Director Colin Johanson im offiziellen Forum noch einige Hinweise, die Spieler beachten sollten, wenn sie nach dem Update wieder in das Spiel einloggen.
Die ersten Gildenmissionen werden für PvPler sein.
Die Gildenmissionen können mit Heart of Thorns zwar nach Belieben ausgesucht werden (zwischen PvE, WvWvW und PvP), allerdings nicht in der ersten Woche. Die Einstellungen werden erst für die kommende Woche übernommen. Nach dem Start steht diese Option standardmäßig auf “Gemischt”, also einem zufälligen Mix aus allen Möglichkeiten. In der ersten Woche gibt es 3 Missionen aus PvP und WvWvW, dies wurde bereits auf internen Servern überprüft. Gilden sollen sich also bereits jetzt darauf einstellen können.
Änderungen an der Grafik
Besonders bunte Effekte werden in Heart of Thorns ein wenig heruntergeschraubt. Viele Animationen wurden überarbeitet, um gerade bei hohen Spieler- und/oder Gegneraufkommen nicht mehr so viele Partikel darzustellen, die nicht nur zahlreiche Computer ausgebremst haben, sondern auch die Übersicht des Kampfgeschehens stark einschränkten.
Mehr Effekte? Lieber nicht. Das kostet nur Übersicht.
Einhergehend damit wurde das Symbol der Ingenieure überarbeitet – es sollte sich nun stärker von jenem des Elementalisten unterschieden und somit ebenfalls einen neuen Beitrag zur Übersicht leisten.
Fraktal-Leaderboards lassen auf sich warten
Zwar wollten die Entwickler bereits zum Launch die neuen Leaderboards für die Fraktale der Nebel einführen, allerdings sind diese nicht rechtzeitig zum Start von Heart of Thorns fertig geworden. Sie werden in einem zukünftigen Patch nachgereicht. Als kleines Trostpflaster wird versprochen, dass diese Bestenlisten doch deutlich interessanter sein werden, als zuvor angedacht. Die längere Entwicklungszeit wird also definitiv positive Auswirkungen auf die Spieler haben. Ob das in Form von Belohnungen geschieht, wurde allerdings nicht erwähnt.
Mehr Informationen zur Erweiterung Heart of Thorns findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.
Die beiden koreanischen MMORPG-Evergreens Lineage II und Aion werden im Westen auf Steam kommen.
Wie 2p.com berichtet, plant NCSoft zwei seiner etwas angegrauten Games über Steam im Westen einem größeren Publikum anzubieten. Lineage II hat schon mehr als 10 Jahre auf dem Buckel, soll bei Steam noch einmal glänzen. Aion ist auch schon etwas älter, soll ebenfalls noch in diesem Herbst auf Steam erscheinen.
Laut NCSoft seien beide Titel mit einer starken und treuen Fanbasis gesegnet. Über Steam will man sie einem größeren Publikum bekannt machen. Da sei ein Steam-Auftritt der nächste logische Schritt.
Passt in NCSofts Strategie die Präsenz im Westen zu erweitern
Beim Konkurrenz-Spiel Tera hatte der Steamgang einen regelrechten Boom ausgelöst. Hier musste man allerdings nach kurzer Zeit zurückfahren, und den Steam-Zugang für Spieler in Europa sperren. Der EU-Publisher von Tera hatte ein Problem mit dieser sozusagen „neuen globalen Version.“
Die erste Pre-Alpha des kommenden kompetitiven MMOs Crowfall ist beendet und die Entwickler ziehen in einem Post-Mortem Bilanz.
Für die Entwickler war die Analyse der Netzwerkverbindungen und der Stabilität natürlich sehr wichtig. Dabei spielten die gemessenen Ping-Zeiten auch eine große Rolle. So kam es zu Beginn zu Durchschnittzeiten von 500ms mit Spitzen im 2000ms-Bereich (manchmal sogar bis 18.000ms). Gegen Ende jedoch lagen die mittleren Zeiten bei 50-150ms. Auf der offiziellen Seite ging man in einem Blog-Post (crowfall.com) näher auf die technischen Fortschritte ein. Die wichtigste Erkenntnis war, wie lange es dauert, bis der Befehl vom Spieler beim MMO-Server ankommt und wieder zurück gesendet wird.
Weiterhin haben sich einige interessante Fakten ergeben. Wie in der folgenden Grafik zu erkennen ist, war der Konfessor der beliebteste Archetyp der Beta.
Und so feuerten Konfessoren etwa genau 52.385 Feuerbälle in der Zeit vom 23. September bis zum 4. Oktober ab. Allerdings sind diese Art von Informationen eher nicht verwertbar. Interessanter wurde es bei der Analyse von anderen Fertigkeiten im gleichen Zeitraum. Es wurden nur 369 Höllenfeuer gezündet und Ritter sowie Legionäre nutzten nur 198 beziehungsweise nur 90 mal Anstürmen, dafür aber 22.981 beziehungsweise 18.457 mal ihre Primärangriffe auf der linken Maustaste. Dies führte das Team zu folgenden Fragen, an deren Lösung jetzt gearbeitet werden muss:
Verstehen die Leute die mit “E” zu erreichende alternative Kombo nicht?
Falls das der Fall ist, liegt es am User Interface?
Verdrehen die QWERTZ Spieler die Daten?
Ist die E Taste zu umständlich zu drücken?
Würde eine neue Tastenzuweisung das Problem lösen?
Ist das Zeitfenster, um diese Taste zu drücken, zu klein?
Sind die alternativen Kombos schwächer als der Primärangriff?
Die Entwickler haben aus dieser ersten Pre-Alpha von Crowfall eine Menge gelernt, etwa dass der Server-Controller sehr empfindlich gegenüber Latenzzeiten ist. Der große Vorteil ist, dass das Team rund um Crowfall offensichtlich sehr früh beginnt, transparent zu sein und eng mit den Spielern zusammenzuarbeiten, um am Ende das bestmögliche Spielerlebnis zu gewährleisten. Zukünftige Alphas werden weitere wichtige Informationen anhand von Gameplay-Protokollen liefern, darunter beispielsweise welchen Einfluss dieser und jener Archetyp hat und wie seine Kräfte genutzt werden. In der nächsten Alpha, die im November startet, dürfen sich die Spieler – nebenbei bemerkt – auf einen neuen Archetypen freuen: Dem Champion.
Außerdem können wir euch heute exklusiv das erste Artwork der Druidenklasse aus dem MMORPG Crowfall zeigen! Dabei handelt es sich um den männlichen Druiden, der mit der Natur und der Tierwelt sehr verbunden zu sein scheint.
Übrigens solltet ihr heute Abend wieder einen Blick auf Mein-MMO.de werfen. Es gibt etwas zu gewinnen.
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In World of Warcraft sind die Schlotternächte angebrochen und diese brachten diesmal zahlreiche neue Belohnungen und Neuerungen mit sich …
Nur nicht den Kopf verlieren
Wer sich in den letzten Jahren an die Schlotternächte in World of Warcraft gewöhnt hat, könnte in diesem Jahr von den vielen Neuerungen doch überrascht sein. Damit Ihr nicht den Kopf verliert, wie ein bestimmter Reiter aus dem scharlachroten Kloster, haben wir hier die Neuerungen für Euch zusammengefasst.
Neue Daily-Quests in der Garnison
Die größten Änderungen werden Spieler in ihren Garnisonen feststellen. Dort findet sich ein neuer NPC, der gleich 4 Daily-Quests im Angebot hat. Die Bewältigung der Aufgaben ist relativ einfach und die vier Missionsziele sind sehr nah beieinander. Durch das Abschließen der Quests erhalten Spieler Schaurige Vorräte. Diese können direkt neben dem Questgeber gegen mehrere Belohnungen eingetauscht werden, mit denen ihr eure Garnison festlich gestalten könnt.
Die verschiedenen Pakete dienen aber nicht nur der Optik, sondern locken auch neue Battlepets auf euer Land oder gar angreifbare Spinnen, die mit etwas Glück das Spielzeug Sack mit spektralen Spinnen fallen lassen.
Zwei teure, aber imposante Kostüme
Wer gerne Eindruck hinterlässt, kann auch in diesem Jahr wieder das Kostüm vom Lichkönig Arthas kaufen. Das kostet zwar 200 Süßes Saures, verfügt dafür aber über 50 Aufladungen und jede davon hält eine Stunde lang an. Wer den alten Frostthron-Besetzer nicht mehr zeitgemäß findet, kann sich alternativ auch ein Kostüm von Todesschwinge in menschlicher Gestalt sichern, für den gleichen Preis. Besonders Spieler, die bereits alle anderen Belohnungen der Vorjahre eingeheimst haben, könnten sich für die Kostüme interessieren.
Ein weiteres Kostüm-Spielzeug kann übrigens im Gebiet der Daily-Quests erfarmt werden. Die verschiedenen Feinde haben eine 1%-Chance, die Münze der vielen Gesichter zu hinterlassen. Das Spielzeug erlaubt es Euch, einmal pro Tag für eine Stunde lang ein anderes Aussehen zu wählen. Laut den Entwicklern gibt es hier hunderte unterschiedliche Möglichkeiten!
… und vergesst Pepe nicht!
Achievementjäger sollten ohnehin einen kurzen Zwischenstopp in ihrer Garnison einlegen, denn für einen neuen Schlotternachtserfolg ist es notwendig, den kleinen Vogel Pepe mit seinem Kostüm zu entdecken. In der Allianzversion der Garnison wartet er auf dem Friedhof, auf dem Grabstein von Ray D. Tear (eine Anspielung an den gestrichenen Raid, den man ursprünglich für WoD noch geplant hatte). In der Hordengarnison wartet Pepe hinter den Minen auf einigen Steinen.
Mit ‘nem Pepe auf dem Kopf ist der Tag gleich viel schöner.
Das Schlotternachtsevent ist noch bis zum Morgen des 1. Novembers aktiv, es bleibt also genügend Zeit, um alle Belohnungen zu sammeln. Wer zu wenig Süßes Saures für alle Belohnungen ergattert, sollte vielleicht einen Zweitcharakter zum Sammeln abstellen.
Ob Gaming, Bild- und Videobearbeitung, Büroarbeit oder das Betrachten von Videos. Ein Monitor ist dafür unerlässlich. Allerdings stellt jeder Anwendungsbereich andere Anforderungen an das Gerät.
TN, MVA, PVA, IPS, TFT, LED und 4k bzw. Ultra HD sind sind nur einige der Begriffe, denen man bei der Wahl eines Monitors begegnet. Gerne werden sie auch als Ersatz für Fernseher genommen, bieten sie doch mittlerweile die selben Funktionen dank HDMI oder Display Port. Und besondere Varianten wie 3D Geräte oder Curved Monitor gibt es ebenfalls. Zum besseren Verständnis erklären wir hierzu relevante Fachbegriffe – so gehen wir beispielsweise auch auf den Unterschied zwischen Hertz und FPS ein. Zum Abschluss gibt es dann wie gewohnt die Kaufvorschläge.
Es ist nur zu verständlich, dass man irgendwann den Überblick darüber verliert, was denn nun das alles bedeutet. Aus diesem Grund will sich dieser Artikel mit genau diesem Thema beschäftigen.
Im Panel befinden sich Flüssigkeitskristalle, welche sich durch Strom neu anordnen. Diese lassen je nach Anordnung nur bestimmte Farben durch. Dadurch entsteht das Bild, welches wir sehen. Zahlreiche mögliche Techniken stehen zur Auswahl, unter Anderem: TN (twisted nematic), MVA (multi domain vertical alignment), S-PVA (patterned vertical alignment) und S-IPS (in plane switching).
TN ist am meisten verbreitet, da es einerseits günstig in der Herstellung ist und andererseits die Reaktionszeit sehr gut ist. Ferner ist ihr Stromverbrauch gering. Der Nachteil ist aber, dass man nur von vorne auf das Gerät schauen sollte. Von der Seite bemerkt man Änderungen am Kontrast und an der Farbe.
Quelle: Marvin Raaijmakers [CC BY-SA 2.5 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5)], via Wikimedia Commons
Das Panel besteht aus zwei gekreuzt zueinander stehenden Polarisatoren, dazwischen befinden sich die Flüssigkeitskristalle. Das einfallende Licht der Hintergrundbeleuchtung wird nun linear polarisiert. Das bedeutet: Richtung und Schwingung des Lichts sind weitestgehend konstant. Es kann somit nicht mehr durch den zweiten Polarisator durchgelassen werden, denn dieser ist um 90° gedreht.
Ohne Spannung sind die Flüssigkeitskristalle schraubenförmig angeordnet und “drehen” somit das Licht. Dadurch passiert alles den zweiten Polaristor und die Stelle erscheint weiß. Unter Stromzufuhr richtigen sich die Kristalle vertikaler aus. Je höher diese ist, desto weniger Licht kann austreten, der Bereich wird damit immer dunkler. Stellt sich nur noch die Frage, wie die Farben angezeigt werden. Ein Pixel besteht aus 3 Subpixeln, die mittels Farbfilter die Grundfarben Rot, Grün und Blau verwenden. Durch Mischung dieser Farben entstehen weitere.
Quelle: LG Electronics
MVA-Panels bieten einen einen sehr guten Blickwinkel und bessere Kontrastwerte. Dafür ist ihre Reaktionszeit schlechter. Somit eigenen sich diese Variante zwar für die Bildbearbeitung, nicht aber für Spiele. Außerdem ist ihr Stromverbrauch deutlich höher, denn sie benötigen eine starke Hintergrundbeleuchtung.
Es bestehen einige technische Gemeinsamkeiten zu den TN-Panels. Es gibt weiterhin zwei Polarisatoren und sich unter Spannung drehende Flüssigkeitskristalle. Ihre Ausgangslage ist aber bereits vertikal. Das heißt ohne Spannung wird kein Licht durchgelassen und die Stelle erscheint schwarz. Der zweite Unterschied ist, dass die Pixel in 3 weitere Subpixel unterteilt werden. Damit werden die eingangs erwähnten Vorteile erreicht. Daneben gibt es noch S-MVA, welche durch acht statt drei zusätzlichen Subpixeln eine bessere Reaktionszeit erreichen.
S-PVA haben heute weitestgehend normale PVA-Panel verdrängt. Sie stellen eine konsequente Weiterentwicklung der (M)VA-Technik dar. Sie bieten dieselben Vorteile und ihre Reaktionszeit ist deutlich besser. Im Gegenzug ist der Stromverbrauch noch höher. Technisch gesehen bestehen kaum Unterschiede.
S-IPS ist den TN-Geräten in vielen Aspekten überlegen. Farben werden intensiver dargestellt und der Blickwinkel ist weiter. Ihre Reaktionszeit ist etwas geringer aber besser als bei VA-Paneln. Bei den Kontrasten ist es umgekehrt: besser als TN, schlechter als VA. Ihr Stromverbrauch ist höher als der aller anderen Geräte. Dasselbe gilt für den Preis. Im mittleren Preisbereich wird S-IPS den S-PVA-Panels unterlegen sein. Im höheren kann man sie aber durchaus in Erwägung ziehen. Je nachdem, welche Vorlieben man hegt und pflegt.
Dem Namen entsprechend sind die Flüssigkeitskristalle nicht schraubenförmig, sondern auf einer Ebene ausgerichtet. Die Polarisatoren sind nicht mehr gekreuzt. Unter Spannung liegen die Kristalle parallel und horizontal und absorbieren somit jegliches Licht. Je geringer die Stromzufuhr wird, desto mehr drehen sich die Kristalle um 90° und lassen somit immer mehr Licht durch.
Die Hintergrundbeleuchtung: LCD, TFT, LED und OLED
Bei der Wahl des Bildschirms wird man irgendwann mit diesen drei gängigen Abkürzungen konfrontiert: LCD (liquid crystal display), TFT (thin-film Transitor) und LED (light-emitting diode). Da LC für Flüssigkeitskristalle steht, wurde im vorhergehenden Text nur diese Methode behandelt. Beim TFT handelt es sich um eine spezielle Variante des LCD. Diese haben sich mittlerweile angepasst, sodass es keinen Unterschied zwischen ihnen gibt. Bei LED werden statt Leuchtstoffröhren Leuchtdioden genommen, welche kleiner und stromsparender sind. Da allerdings bei den moderneren LCD/TFT-Displays Leuchtdioden verbaut werden, gleichen sich diese immer mehr an.
Somit sind diese drei Bezeichnungen meist nur bei älteren Geräten relevant. Wichtiger ist die Position der Beleuchtung. Ist diese am Rand verbaut, leuchtet dieser Bereich besonders hell während es zur Mitte hin immer dunkler wird.
Im Bild zu sehen: Die Oled-Struktur. Quelle. oled.at
Anders ist hingegen OLED (organic light-emitting diode). Zwischen zwei Elektroden befindet sich eine lumineszierende Schicht. Unter Spannung bewegen sich dort Elektronen und Defektelektronen (positive Ladungsträger) zueinander und rekombinieren zu einem Exziton. Dadurch werden Photonen freigesetzt, Licht wird erzeugt. Damit man dieses sieht, muss eine der Elektroden transparent sein. Geräte mit OLED-Displays sind stromsparender, kontrastreicher, günstiger herzustellen und haben eine deutlich bessere Reaktionszeit. Ihr größter Nachteil ist aber ihre geringe Lebensdauer.
Der Anschluss: VGA, DVI, HDMI und Display-Port
VGA ist der analoge Anschluss und vermindert die Bildqualität. Die Grafikkarte gibt ein digitales Format aus, welches wegen VGA in ein analoges umgewandelt werden muss. Der Monitor wandelt das analoge dann wieder in die digitale Variante zum. Um sich dies zu ersparen, ist DVI sinnvoller, da es sich hierbei um eine digitale Schnittstelle handelt. Das heißt, dass nichts umgewandelt werden muss.
Auch HDMI kann man bei manchen Geräten finden. Es ist ebenfalls ein digitaler Anschluss, welcher zusätzlich Tonsignale überträgt. Sodass diese Geräte eigene Lautsprecher haben können. Dementsprechend findet man diesen Anschluss oft bei heutigen Fernsehern. Nachteil des Anschlusses ist, dass er sehr klein ist und damit eher verschleißt.
Eine weitere Möglichkeit stellt Display-Port dar. Es bietet die selben Funktionen wie HDMI und zusätzlich lassen sich USB-Signale übertragen. Die Geschwindigkeit ist höher, die Herstellung günstiger und es bedarf weniger Elektronik. Damit sind noch flachere Displays nötig. Der Mini-Display-Port von Apple ermöglicht größere Bildschirme für Notebooks.
Bei den ganzen Anschlüssen ist darauf zu achten, dass die Grafikkarte einen derartigen besitzt. Und auf VGA sollte man mittlerweile verzichten können.
3D und Curved-Monitor
Die 3D-Technologie existiert bereits seit einigen Jahren und war sehr ernüchternd. Anfänglich benötigte man bestimmte Brillen. So werden auf dem rechten und linken Auge unterschiedliche Bilder dargestellt, woraus das Gehirn einen dreidimensionalen Effekt berechnet. Mittlerweile gibt es Varianten ohne Brillen, diese benötigen aber eine exakte Blickrichtung, ähnlich den 3DS-Geräten von Nintendo.
Derzeit überwiegen die Nachteile. Eine Brille nimmt einiges an Licht, die Grafikkarte muss alles doppelt berechnen und die Geräte sind sehr blickwinkelabhängig. Probleme hat man dann vielleicht noch bei Spielen, insbesondere Shooter. Man sieht zwei Fadenkreuze, mittels Software lässt sich daraus zwar ein 3D-Fadenkreuz erzeugen, kann aber ggf. vom Spiel als Cheat gewertet werden, sodass man gesperrt wird. Außerdem ist die Qualität selbst bei vielen Geräten nicht besonders gut. Aus diesem Grund ist die 3D-Technik derzeit nur eine Spielerei.
Entsprechend kritisch war man als gekrümmte Monitore erschienen. Sie sollen hauptsächlich der Entlastung des Auges und der Verbesserung der Plastizität dienen. Weitere Vor- und Nachteile findet ihr in diesem Artikel: Curved-Technologie: Lohnen sich gebogene PC-Monitore?
Auf Seite 2 gehen wir unter anderem auf die Reaktionszeit, den Input-Lag, Auflösung oder auch die Bildwiederholfrequenz ein.
Bei Final Fantasy XIV hat der große Umzug des EU-Datenzentrums funktioniert. Die Server stehen wohl in Deutschland.
Das ging dann doch reibungslos. Eigentlich waren mal 5-7 Tage für den Serverumzug vorgesehen. Dann rechnete man mit 34 Stunden. Bisschen drunter ist man geblieben. Heute morgen gingen die Server in Europa auf.
Für uns Deutsche besonders erfreulich: Erste Tests ergeben hervorragende Pings. Die Server stehen, wenn man Tracern glauben kann, in Deutschland und werden von einer in Düsseldorf ansässigen Firma gehostet, die eine Zweigstelle in Frankfurt hat.
In Frankfurt stehen mittlerweile die Server von einigen Anbietern. Auch die Megaserver von The Elder Scrolls Online haben hier ihren Sitz. Könnte daher gut sein, dass man auch bei Final Fantasy diese für Europa und Deutschland zentrale Lage wählte. Ein anderer beliebter Sitz für Europa-Server ist übrigens Amsterdam.
Bis es mit dem Patch 3.1. Anfang November weitergeht, werden sich Final Fantasy XIV Spieler mit dem “Halloween”-Event vergnügen können. Das soll am 22. Oktober beginnen.
Beim MMO-Shooter Destiny erscheint heute ein neues Update in Folge von Wartungsarbeiten. Daher solltet Ihr auch den Wöchentlichen Dämmerungsstrike verschieben.
Bungie rät: Wartet mit dem Dämmerungsstrike bis zum Patch heute Abend
Heute, am 20.10., um 19:00 Uhr unserer Zeit kommt ein Patch zu Destiny auf Xbox One, Xbox 360, Playstation 3 und Playstation 4. Der soll die Belohnungen für den wöchentlichen Dämmerungsstrike anheben. Daher rät man bei Bungie dazu, die Woche nicht wie sonst mit dem Nightfall zu beginnen (zu dämmern, wie manche sagen), sondern damit bis heute Abend zu warten, bis der Patch kam.
Patch inbound! You’ll want to save your Nightfall until you download it. https://t.co/wrhxLFtISQ
Wöchentlicher Dämmerungs-Strike am 20.10. ist Staubpalast
Der wöchentliche Dämmerungs-Strike wurde jetzt reichlich kritisiert. Wäre zu schwer, für die wenige Beute, die er bietet. Einige haben sogar (Sakrileg!) vorgeschlagen, ihn ganz zu skippen. Mal sehen, ob er sich mit dem Patch heute Abend dann wirklich lohnt.
In dieser Woche geht es in den Staubpalast – der war früher nur für Playstation-Spieler. Modifikatoren sind:
Kleinwaffen – Schaden von Primärwaffen ist erhöht
Chaff – Radar funktioniert nicht
Berserk – Das ist das neue Angry, Gegner lassen sich auch durch Wirkungstreffer nicht aufhalten
Grounded – Hüter erleiden in der Luft mehr Schaden
In dieser Woche treibt die Hexe Balwûr mit ihren Ogern im Hof von Oryx als T3-Boss ihr Unwesen.
Beim Kampf gegen sie ist der Boden voller Gift. Eine Safe-Zone spawnt. Der Trick ist, mit der Gruppe in diese Safe-Zones zu gehen, Akolythen zu töten, durch die weitere Safe-Zones spawnen, und Schaden an Balwûr zu verursachen. Nur in der Safe-Zone kann man Schaden an Balwûr und an den Akolythen anrichten.
An dieser Stelle zeigen wir Euch Videos, wie die aktuellen Herausforderungen in dieser Woche zu bewältigen sind. Gut, auf ein spannendes Video, wie sich jemand den Patch zieht, werden wir mit Tränen in den Augen verzichten können.
Von unserem Freund Nexxos gibt es die Videos zum Dämmerungsstrike Staubpalast und zu Balwûr auf Deutsch:
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Wichtiger Hinweis: Nicht zu sehr die Strike-Bosse nerven, sonst passiert das:
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Eine Gruppe von Hütern nimmt es mit Balwûr, dem T3-Hof-von-Oryx-Boss auf:
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Ein eindrucksvolles Cinematic von Demon Seals zeigt, wie teuer die Produktion von Trailern ist, wie lange sie dauert und welchen Zweck sie erfüllen.
Das letzte Stückchen fehlt
In den letzten Jahrzehnten ist das Erzählen einer Story ein ungeheuer wichtiges Element von Spielen geworden. Verständlich, denn darüber lassen sich Spieler emotional an ein Geschehen binden und entwickeln ein größeres Interesse an der Spielwelt und damit auch am Spiel selbst, was sich fast direkt in finanziellem Gewinn der Entwickler ausdrücken lässt. Es ist nur logisch, dass für das Einfangen der Story gerne viel Geld ausgegeben wird, wenn sich davon ein größerer Erfolg versprochen wird.
Solche Investitionen bringen oft eindrucksvolle Trailer hervor, wie etwa im Fall von Demon Seals. Der folgende Trailer hat in der Herstellung knapp 2 Millionen Dollar gekostet:
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Von der ersten Planung bis zur Fertigstellung eines solchen Videos dauert es in diesem Fall 2 Jahre. Das erklärt wohl auch, warum viele Studios der Aufforderung nach “mehr Zwischensequenzen”, wie etwa in World of Warcraft, nur selten nachkommen können. Kosten und Dauer der Produktion sind einfach immens.
Heart of Thorns befindet sich in den Startlöchern und die Entwickler von Guild Wars 2 plaudern ein wenig über die Schwierigkeiten und amüsanten Dinge der Entwicklung.
Wer braucht Spieler, wenn es Türme gibt?
Die erste große Erweiterung zu Guild Wars 2: Heart of Thorns steht kurz vor seinem Release. Nachdem die Entwickler in den letzten Monaten in zahlreichen Blogeinträgen immer wieder versucht haben, ihre Pläne und Ziele für einzelne Inhalte offenzulegen, sind sie nun dem Anschein nach dazu über gegangen, über die amüsanteren Dinge der Entwicklung zu sprechen.
Während das Ziel für die Gildenhallen offensichtlich war, einen Rückzugsort für alle Spieler zu schaffen, in denen soziale Inhalte im Vordergrund stehen, war die Umsetzung dieses Ziel mit einigen Schwierigkeiten verbunden.
Dara Potocska erzählt von einem Bug, der in den Gilden-Arenen dafür sorgte, dass Geschütztürme sich gegenseitig angriffen, anstatt die Spieler. Kurzerhand füllte sie die komplette Arena mit Geschütztürmen und wartete ab, was geschah. Die Zusammenfassung: Nichts und niemand überlebte.
Darren Mason verrät, wie sehr er die Arena sofort in sein Herz geschlossen habe. “Als ich sah, wie ein Furcht-Geschützturm einen Spieler von der Plattform drängte, mochte ich die Arena sofort. Das war zum Schreien komisch.”
Doch nicht alles war immer nur lustig und leicht. Link Hughes war von der Erwartung der Fans ziemlich unter Druck gesetzt, nachdem das Gilden-Hallen-Feature auf der PAX South bekannt gegeben wurde. “Das Publikum hat fast acht Sekunden lang gejubelt. Ich war selbst total aufgeregt und nervös.”
Ob sich all diese Aufregung gelohnt hat und die Gilden-Hallen nun das Feature ist, welches Fans sich seit Langem gewünscht haben, könnt Ihr in drei Tagen selbst herausfinden, denn am 23. Oktober wird die Erweiterung Heart of Thorns veröffentlicht.
Das Action-MMORPG Marvel Heroes 2015 macht im Dezember ein Rebranding mit, wird zu Marvel Heroes 2016 und bekommt zahlreiche neue Features.
Wer will auch in 2016 noch 2015 heißen, das wäre ja total daneben! Im Dezember wird aus Marvel Heroes 2015 ein Marvel Heroes 2016, das Spiel der Zukunft sozusagen. Da bestellt man sich aber nicht einfach nur einen Grafiker, der da einen Bogen ans Logo klatscht, sondern hat zahlreiche weitere Features in Planung.
Das auffälligste ist ein „optisches Update“ der richtig alten Helden, die es schon seit dem Release gibt. Dann erfüllt man der Community ihren größten Wunsch und rückt Controller-Support raus. Man bringt mit den Skrulls in der „Secret Invasion“ Storyline und dem Titanen Thanos neue Erzfeinde. Und dann hat man noch Steam-Achievements, Ranglisten und vieles mehr.
Man ist für die Zeit im Dezember und danach bei den Superhelden-MMO-Machern Gazillion wohl gut gerüstet.
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Beim MMO-Shooter Destiny kürt man in jeder Woche die Videos der Woche. Diesmal steht alles im Zeichen der neuen Emotes.
Letzte Woche wirkt als wär’s eine Ewigkeit her, war aber erst letzte Woche …
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Hier nimmt ein Typ mit albernem Helm das Mäulchen ein bisschen zu voll und bekommt dafür die Quittung.
http://youtu.be/xie44VnFMCs
Hier sieht man noch die trostlose alte Welt, die darauf wartet, dass die neue coole losgeht, bei der man Geld in den Monitor werfen darf und der spuckt dafür Kinkerlitzchen aus!
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Typische „Horrorfilm im Kino“-Situation: Oh mein Gott! Dreht Euch doch um!
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Das war erst mal eine Auswahl der Videos von Bungie. Wir haben noch zwei. Hier ein besonderes Ereignis: Eine Highscool Marching Band beweist guten Musikgeschmack:
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Gefällt Euch Bungies Auswahl? Mögt Ihr unsere? Oder habt Ihr ganz eigene Favoriten? Vielleicht den Engramm-Schauer? Schreibt uns es in die Kommentare. Und wenn Ihr ein tolles Video habt, das wir uns mal anschauen sollen, schickt es uns doch übers Mein MMO Kontaktformular. Das ist wie das Batsignal … nur ganz anders. Ich hör lieber auf, bevor der Typ mit dem langsamen Klatschen wiederkommt!
Einen noch als Rausschmeißer:
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Aber das ist nicht alles: So kommt ein Controllersupport für den PC, vor allem für X-Input Controller (also die Xbox-Gamepads). Hierzu schließt man den Controller an, schaltet im Menü auf Gamepad um und hat dann auf dem PC dasselbe Interface wie die Konsolenspieler.
Schwere Rüstung im neuen Orkahnen-Stil.
Ein erstaunlich häufig gewünschtes Feature hat es ebenfalls ins Update geschafft: Mit dem Patch können TESO-Zocker ihre Schilder färben.
Es können nur noch 501 Punkte ausgegeben werden, aber Frischlinge bekommen die schneller
Die wichtigste Änderung mit dem Orsinium-Patch betrifft die Championpunkte. Hier legt man das Cap fest auf 501. Wer mehr Championpunkte hat, kann die nicht mehr ausgeben. Er erhält einen Respec, kann dann 501 Punkte verteilen, aber nicht mehr. Im Moment sollen unter einem Prozent aller TESO-Spieler dieses Cap erreicht haben. Championpunkte können nach 501 weiter verdient, aber nicht ausgegeben werden. Das Verdienen wird umso mühsamer, je mehr man erreicht hat.
So viel EXP braucht man für einen Champion-Punkt. Die blaue Linie zählt, von der orangenen hat man sich getrennt, die war noch wesentlich härter zu Spielern über dem Cap.
Für Spieler, die deutlich weniger Championpunkte haben, geht es hingegen rascher. Gerade die ersten Punkte sollen frische Veteranen nun bis zu 10-mal schneller verdienen als früher. Später flaut dieser Bonus ab.
In Zukunft will man das „Championpunkt“-Cap dann per Patch erhöhen und die Kurven entsprechend anpassen.
PvP-Arenen gefordert, nächste Trials versprochen
Diese neuen Informationen gab es während einer ESO Live-Show. Im Chat von Twitch forderten die Fans durchgängig und vehement die Einführung von „PvP Arenen.“ Das war wohl eine abgesprochene Aktion. Dazu gab es keine Informationen.
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Im Bereich der MMORPGs, und auch bei den Indie-Games, kommt es immer mal wieder zu Veränderungen. In der vergangenen Woche wurden einige Dinge bekannt, die vielleicht nicht alle Spieler gut finden, denn Veränderungen werden meist skeptisch beäugt.
Darkfall Online
Was geht denn bei dem Hardcore-Sandbox-MMORPG Darfall Online ab? Gleich zwei Unternehmen wollen sich die Rechte am Spiel sichern. Big Picture Games und Ub3rgame wollen sich die Lizenz schnappen – allerdings die der alten Version. Adventurine wird sich weiterhin um das aktuelle Game Darfall: Unholy Wars kümmern. Big Picture Games möchte das alte Darkfall über eine neue Version namens Darkfall: Rise of Agon wiederbeleben. Die Kosten für die Lizenzgebühren will man mittels einer Kickstarter-Kampagne zusammen bekommen.
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Ub3rgames Version des MMOs soll Darkfall: New Dawn heißen und mit einem mehrköpfigen Team aus MMO-Experten entwickelt werden. Wer letzten Endes den Zuschlag für die Lizenz bekommt, ist ungewiss. Hintergrund ist, dass sich viele Darkfall-Fans die Ur-Version zurückwünschen, Entwickler Adventurine aber nicht zwei Versionen stemmen kann und sich daher auf Unholy Wars konzentrieren möchte. Indem man die Lizenz der ersten Darkfall-Fassung an ein anderes Studio vergibt, könnte man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
EVE Online
Eine Veränderung, die einige Fans nicht glücklich stimmt, könnte sich beim Weltraum-MMO EVE Online anbahnen. CCP Games ist sich des Problems bewusst, dass gerade Neueinsteiger kaum mit den Veteranen mithalten und auch so gut wie nicht zu diesen aufschließen können. Daher stellt man momentan Überlegungen an, ob Veteranen nicht unnötige Skillpoints an Neulinge verkaufen könnten. Diese könnten dadurch schneller aufsteigen und die Veteranen würden die Skillpoints, die sie eh nicht nutzen können, noch sinnvoll weiter verwerten können. Doch schon jetzt macht sich Kritik zu diesem System breit, denn viele Spieler befürchten, dass sich dies zu einem Pay2Win-System entwickeln könnte.
Noch viel negativer reagierte man auf die Ankündigung der transneuralen Skill-Pakete, über welche sich Spieler Skillpoints gegen Geld kaufen können. Auch hier schwebt der Begriff Pay2Win im Raum. Allerdings ist es ohnehin schon möglich, sich über den Bazar einen voll ausgebildeten Charakter für EVE Online zu kaufen. Derartige Änderungen sind einer so eingeschworenen Community wie bei EVE Online immer nur sehr schwer zu verkaufen…
Gloria Victis
Das Sandbox-MMORPG Gloria Victis bekam ein größeres Update spendiert, welches einige Änderungen einführt, um die Immersion im Spiel zu verbessern. So wirkt sich Regen etwa auf die Ausrüstung aus. Bogensehnen, die nass werden, verlieren ihre Elastizität, weswegen man im Regen nicht mehr so effektiv mit dem Bogen schießen kann. Hinzu kommt zudem ein Hunger- und Durst-System. Das soll auch den Stellenwert von Handwerkern heben, die Mahlzeiten für andere Spieler vorbereiten, sodass diese wieder gestärkt ihren Abenteuern nachgehen können.
Apropos Abenteuer, das neue Spirit-System bekommt einen hohen Stellenwert, denn in einer so düsteren und brutalen Welt wie der von Gloria Victis überleben nur die wahren Helden, die den nötigen “Geist” mitbringen, um den Gräueltaten in der Welt mutig gegenübertreten zu können. Je mehr Spirit ein Held besitzt, desto mehr sorgt er dafür, dass seine Nation an Macht gewinnt. Denn je mehr wahre Helden eine Nation besitzt, desto mächtiger ist sie. Dies wirkt sich positiv auf die Spieler aus, die dieser Nation angehören, etwa, indem man mehr Ressourcen findet oder mehr Erfahrungspunkte bekommt.
Camelot Unchained
Diese Änderung wird wohl vielen Fans des MMORPGs Camelot Unchained gefallen. Durch das Erreichen eines Stretch Goals während der andauernden Crowdfunding-Kampagne finden nun Stealth-Skills ihren Weg in das Spiel. Man will die Stealth-Skills allerdings mit Bedacht ins Spiel integrieren. Sie sollen nicht übermächtig sein, sodass es z.B. kein “Stunlock” gibt und man sich auch nicht ständig verstecken kann. Auch wird es nicht möglich sein, die ganze Zeit über “unsichtbar” zu sein. Für Bogenschützen wird es eine Art Tarnmodus geben, der aber immer mit Bedacht eingesetzt werden muss.
Scouts sind zwar unsichtbar, allerdings töten sie in diesem Modus nicht. Dafür gibt es dann die Veilwalker/Veilstalker, die mehr eine Art Assassine darstellen. Man will gemeinsam mit der Community versuchen, Stealth in Camelot Unchained so zu integrieren, dass es Spaß macht und nicht frustriert und immer ein Teil des Gesamtkonzepts bleibt. Wie weit man damit geht, hängt allerdings auch von der weiteren Finanzierung des Spiels ab.
Albion Online
Die Lore des kommenden Sandbox-MMORPGs Albion Online wurde etwas umgeschrieben, denn der Autor Peter Newman stieß zum Team. Die Hintergrundgeschichte erzählt nun davon, dass der König der Alten Welt eine Expedition in das neu entdeckte Land Albion startete, um dort Fuß zu fassen. Im Gegensatz zur Alten Welt existieren auf Albion mythische Kreaturen und Magie.
Eine zweite Expedition wurde nach dem Fehlschlag der ersten losgeschickt. Diese bestand aus der Königlichen Armee, welche dem König treuer ergeben waren als die Verbrecher, aus denen die erste Expedition bestand. Die Königliche Armee erreichte Albion fünf Jahre, bevor ihr im Spiel dort ankommt, weswegen ihr deren Errungenschaften zu sehen bekommt. Die Hintergrundgeschichte von Albion Online wird zudem in Romanform erscheinen. An einem ersten Buch arbeitet der Autor Peter Newman derzeit.
Ein weiteres MMO aus Korea findet seinen Weg in die westliche Welt. HeroWarz plant einen Release in Europa und Amerika.
Jede Menge Explosionen
In den letzten Wochen und Monaten finden immer mehr MMOs ihren Weg von Korea zu uns in den Westen, so geht als nächstes HeroWarz diesen Schritt. Auf den ersten Blick sieht Hero Warz aus wie ein Diablo 3 mit deutlich mehr Explosionen. In Südkorea war es zeitweise in den Top 10 der Spielehits vertreten.
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Die Spieler können zwischen mehreren Klassen wählen, die sich genretypisch in ihren Fähigkeiten massiv unterscheiden. Das Spiel bietet neben den PvE-Aspekten auch zahlreiche PvP-Möglichkeiten und erhält regelmäßig frische Content-Updates.
Laut dem Publisher KOG Games freut man sich sehr auf den Westrelease, denn “das Spiel war ein großer Erfolg in Korea. (…) Wir wissen, dass das Spiel dem westlichen Markt gut gefallen wird, und können es kaum erwarten, weitere Details mit Euch zu teilen.”
Eines dieser Details wäre wohl ein Releasetermin, denn den gibt es bisher noch nicht.
Die westliche Version des koreanischen MMORPG Echo of Soul hat mit dem Okkultisten und dem Patch 1.5 neue Spielinhalte bekommen.
Letzte Woche war’s soweit: Der Okkultist, die neue Klasse für Echo of Soul, erschien. Das ist der Warlock im Englischen. Der kommt gleich mit einem eigenen Startgebiet, Kardilla. Ab Stufe 7-8 schließt er sich dann in Memoa den anderen Spielern an.
Wer bis zum 31. Oktober einen Okkultisten auf Stufe 60 gebracht hat, erhält das exklusive Kostüm „Rotes Set der Rache (rechts).“ Ein kleiner Fingerzeig von Aeria Games: Spielt den doch mal.
Die beiden Dungeons Zerstörtes Kardilla und Zinnoberfeste kamen ebenfalls neu zu EoS. Zusätzlich baut man an die Unendlichkeitsdungeons neue Stufen ran, startet die nächste PvP-Saison und bringt einige neue Items und Händler.
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Beim anstehenden MMO-Shooter „Tom Clancy’s The Division“ sollen sich auch Solo-Künstler durchschlagen können, wenn sie bereit sind, ihr Spiel anzupassen.
In einem Video-Interview aus Südafrika steht der Community Manager Hamish Bode Rede und Antwort. Auf das Bekenntnis, dass man bei The Division DLCs bringen wird, wollte er sich nicht festlegen, sagte nur, man plane, The Division lange zu unterstützen.
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Spieler könnten auch alleine unterwegs sein, wenn sei das wollten. Dann ist es wohl ratsam, den Spielstil etwas anzupassen, mehr auf Langdistanz zu gehen und zu einem Multi-Tasker zu werden. In Gruppen von bis zu 4 Agenten kann sich da jeder mehr spezialisieren.
Beim MMO-Shooter Destiny hat der Raid-Designer einige Geheimnisse aus der Entwicklungszeit des Raids „Die Gläserne Kammer“ enthüllt.
Die Geschichte des Raids „Die Gläserne Kammer“, der Vanilla-Raid von Destiny, wurde jetzt in einem Podcast ausführlich aufgerollt. So kam raus, dass der eigentlich mal „Der Glasthron“ heißen sollte, da legte man aber rasch Veto ein: Glasthron klang zu sehr nach einer Toilette.
In dieser Frühphase einigte man sich aber im kleinen Team auf andere Sache: So wurde klar, wo der Raid angesiedelt wurde, an einer Schlüsselstelle auf der Venus. Dadurch waren auch die Hauptgegner, die Vex klar. Und man einigte sich auf das große Thema des Raids “Abstieg.”
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Am Anfang kannte man außerhalb des Raid-Teams auch nur den Eingang
Am Anfang war „Die Gläserne Kammer“ ein großes Geheimnis auch innerhalb des Studios. Ein kleines Team innerhalb Bungie arbeitete isoliert daran, man erzählte „Außenstehenden“ nur so viel wie unbedingt nötig war. Als man dann ein Video brauchte, sagte man der Videoabteilung: Wir zeigen nur den Eingang! Und am Ende geht die Tür auf und das war’s dann!
Da reagierte man verständlicherweise mit hochgezogenen Augenbrauen. Diese Tür, der Eingang zum Raid „Die Gläserne Kammer“, spielte auch beim nächsten Schritt eine Rolle. Als man erstmals zumindest „intern“ an die Öffentlichkeit ging und das weitere Destiny-Team einweihte, zeigte man nur den Anfang und sagte: Findet raus, wie es geht.
Hier hat man langsam gemerkt, dass man was Besonderes hat, als die Mitarbeiter von Destiny leidenschaftlich daran tüftelten, wie die verdammte Tür aufging.
Nicht nur Action, auch ruhige Momente, damit Hüter zusammenwachsen
Als Besonderheit im Raid-Design sieht der Chef des Ganzen, Luke Smith selbst, den Wechsel von Action zu ruhigen Momenten. Nach sehr actionlastigen Bosskämpfen mit vielen Adds baue man dann eine „ruhige Passage“ ein, wie ein Sprung-Puzzle. Das sorgt bei den Spielern für lockere Momente, wenn sich jeder über den einen beäumelt, der es einfach nicht hinkriegt.
Diese Passagen dienten dann der Entspannung. Die Hüter redeten miteinander, kämen sich näher, hier entständen die Freundschaften und Bindungen unter den Raid-Teams. Als besondere Design-Momente in „Die Gläserne Kammer“ beschreibt Smith etwa, den „Sprung ins Nichts“ oder das „Gorgonenlabyrinth“ – beides Stellen, bei denen er für verrückt gehalten wurde, als er sie erstmals vorschlug, die sich dann aber in der Praxis als wirkungsstark auszeichneten.
Nach einem actionreichen Kampf stehe man plötzlich vor einem Abgrund, ohne dass klar erkennbar wäre, wohin es als nächstes gehe. Smith und das Team hofften dann, dass es in jeder Raidgruppe einen gebe, der den Schritt ins Ungewissen, den “Sprung des Glaubens”, mache.
Apropos Glaubenssprung:
http://youtu.be/9ZyQK6kUdWQ
Das Gorgonenlabyrinth sei nicht nur eine Änderung im Speed des Raids, sondern auch in der Mechanik. Nachdem man die ganze Zeit den Spielern beibrachte, in Teams zu operieren, sei es hier entscheidend zusammenzubleiben. Und für die Entwickler war es auch wichtig, zu beweisen, dass man eine spannende Stelle konstruieren kann mit Stille und Spannung, ganz ohne Geballer.
Skurril: Als Inspiration für bestimmte Stellen im Raid gibt Smith so verschiedene Einflüsse wie „Machinegun Willy“ aus Double Dragon, die Konsolenklassiker Megaman I oder Megaman II an. Keine Frage, Smith hat schon als Kind und Jugendlicher eine Menge gezockt.
Die Inspiration für Oryx? Machinegun Willy aus Double Dragon – wenigstens der Weg zu ihm.
Für Smith sind die verschiedenen Raids wie Golden Retriever
Smith sieht die verschiedenen Raids so wie die Golden Retriever seiner Familie, während er aufwuchs. Alle hätten Gemeinsamkeiten, seien aber auch eigenständig. So habe man im zweiten Raid „Crotas Ende“ versucht, eine dichte und gedrängte Erfahrung zu vermitteln, auf die eher ruhigen Passagen verzichtet. Immer weiter arbeite man an der Formel, was die Raids in Destiny ausmache.
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Einem Gerücht zog Smith übrigens den Zahn: Es habe nie einen ernsthaften Plan für einen Raid bei „Haus der Wölfe“ gegeben. Man wusste nach „Crotas Ende“, dass man für den nächsten größeren Raid mehr Zeit brauche, hat sich dann direkt an „Königssturz“ gesetzt. Und hier die Geschichte aus Crotas Ende weitererzählt.
Mehr als eine Platzhalter-Grafik für einen Raid in „Haus der Wölfe“ habe es nie gegeben.
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Der letzte Patch von World of Warcraft machte ein kleines Murloc-Pet verfügbar, das zuvor nur in China zu ergattern war. Wir verraten Euch, wo die kleine Terky steckt.
Grglrglmrlglgelgrl! (Eine Murlocdame zum Verlieben)
Der letzte Patch von World of Warcraft hat eine kleine Änderung mit sich gebracht, die erst jetzt so richtig bekannt wurde. Die Spieler können eine kleine Murlocdame als Haustier bekommen, die es ursprünglich nur in China zu ergattern gab.
Wer Terky noch nicht sein eigen nennt, sollte einen Besuch in die Lande von Wrath of the Lich King unternehmen, genauer gesagt in die boreanische Tundra. Dort steuert ihr die Ruinen der Peitschennarbe an, taucht in eine kleine Unterwasserhöhle und könnt ein weißes Murlocei ergattern. Den genauen Fundort entnehmt Ihr diesem Video von mmo-champion:
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Die verschiedenen Murlocpets galten bisher als besonders selten und sehr begehrt, da es die meisten nur für verschiedene Promo-Aktionen gab, die oft noch auf bestimmte Länder begrenzt waren. Terky konnte früher nur mit einem Code der iCoke in China ergattert werden. Aber es wäre ja nicht fair gewesen, eine so knuffige Murlocdame von den Spielern fernzuhalten, nicht wahr?
Bei Skyforge hat man die Infizierten Territorien, ein neues 3-Spieler-Abenteuer, vorgestellt, das nur während einer Phytoniden-Invasion zu betreten ist.
Wer kennt das nicht? Man geht an einer Sonnenblume vorbei und glaubt, das Mistvieh streckt einem heimlich die Zunge raus! Der Kaktus auf der Fensterbank ist spätestens seit man das erste Mal Final Fantasy spielte, extrem verdächtig und trägt Schnurrbart. Von der Venus-Fliegenfalle weiß man ja, (wissenschaftlich bestätigt) dass die einem nach dem Leben trachtet!
Bei Skyforge tut man jetzt alles, um Aufmerksamkeit auf das unterschätzte Problem mordlüsterner und besonders fieser Pflanzen zu legen: In der neuen Zone „Infizierte Territorien“ können die Unsterblichen zurückschlagen, allerdings nur während einer Phytoniden-Invasion. Im Moment sind die grad mal wieder ruhig, die Gorgoniden sind dran.
In der Vorstellung der Zone zeigt man übrigens leicht verhamlosend die gemeinste Attacke der Pflanzenmonster auf die Menschheit überhaupt: Pollen! Die Pflanzenfeinde ruinieren einem doch jeden Frühling.
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