Morgen startet der Early Access von SWTOR: Knights of the Fallen Empire. Wir fassen die Neuerungen für Euch zusammen.
Dauerhafte Abonnenten beginnen, der Rest wartet noch eine Woche
Wer die letzten 2 Monate lang sein Abonnement für Star Wars: The Old Republic aufrechterhalten hat, der erhält bereits ab morgen Zugriff auf die neuste Erweiterung des MMORPGs. Alle anderen müssen sich noch eine Woche lang gedulden und können – wenn sie ein Abonnement abschließen – ab dem 27. Oktober nachziehen. Doch was hat das neue Addon zu bieten? Auf welche Änderungen müssen sich Wiedereinsteiger einstellen? Wir haben das Wichtigste für Euch zusammengefasst.
Ein kurzer Abriss – Was geschieht überhaupt?
Obwohl man annehmen könnte, dass der Konflikt zwischen Republik und Imperium sich in den letzten Erweiterungen erst seinem Höhepunkt näherte, kommt nun eine bisher unbekannte Gefahr aus der Galaxis. Das Imperium von Zakuul erhebt sich mit Imperator Valkorion an seiner Spitze. Er nutzt es aus, dass beide Fraktionen angeschlagen sind und zerstört sie kurzerhand.
Erst Jahre später erwacht Ihr als Spieler aus einer Stasis und schart die letzten Verbündeten um Euch, die den Umsturz überlebt haben. Ihr seid nur noch ein Relikt vergangener Tage. Ihr seid der Fremdling,ein Feind der neuen Regierung.
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Wie BioWare in den letzten Monaten immer wieder betonte, ist der Hauptaspekt der Erweiterung die Story. Anstatt, wie bisher üblich, nur kleine Entscheidungen im Verlauf der Handlung zu fällen, die höchstens Nebenplots beeinflussen, können im Zuge der Hauptquest nun gravierende Auswirkungen die Folge sein. Tod und Leben mehrerer Akteure liegen in der Hand des Spielers und seine Taten werden weitreichende Folgen haben, die nicht immer sofort ersichtlich sind.
Lana Beniko taucht wieder auf – die wohl schärfste Sith der Galaxis (keine Diskussion geduldet).
Weil es Eure ganz eigene Handlung sein wird, sind die meisten Spielinhalte auch nur für Solospieler vorgesehen. Zwar können andere Gruppenmitglieder Euch begleiten, allerdings können sie keinen Einfluss auf den Verlauf der Quests nehmen. Wer in der Gruppe KotFE erleben will, wird wohl bitter enttäuscht werden. KotFE ist im Kern eine Solo-Erfahrung, die an BioWares erzählerische Höchstleistungen wie Mass Effect oder Dragon Age anknüpfen soll.
Bei Star Wars Battlefront ist eine neue Werbung erschienen, die voll auf Nostalgie setzt.
Die alte Tante Schwermut hat eine jüngere Cousine, die Nostalgie, die Sehnsucht nach einer besseren Vergangenheit. Und da so viele der heute 30jährigen mit Erinnerung an Star Wars aufgewachsen sind, ist das ein starker Faktor. Früher mal Jedi gewesen, heute im Büro-Job versklavt und man kann nicht mal für Jabba tanzen!
Im neuesten Werbespot zum anstehenden Online-Shooter „Star Wars Battlefront“ hält man sich daher gar nicht mit lästigen Gameplay-Sachen auf, sondern zeigt die riesige Lücke, die das „Star Wars Gefühl“ in Menschen hinterlässt. Im drögen Büro-Job sehnt man sich noch mal nach früher und wie das so war, als man nur ein Kostüm und die überbordende Phantasie brauchte, um zum Jedi zu werden. Der Spot scheint zu sagen: Heute brauchst ‘ne Playstation.
Was haltet Ihr von dem Spot?
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Guild Wars 2 peppt sein Kampfsystem durch einige neue Einstellungsmöglichkeiten auf, damit es sich noch actionreicher spielt.
Fadenkreuze machen alles besser
Die Option ist nicht verpflichtend.
Mit Heart of Thorns können Spieler ihr Erlebnis in der Welt von Tyria (und vor allem dem Maguuma-Dschungel) ein wenig verbessern und deutlich actionlastiger gestalten. Eine neue Option erlaubt es allen Charakteren den Action-Kamera-Modus zu aktivieren, der die Steuerung von Guild Wars 2 ein wenig abwandelt.
Einmal eingeschaltet wird eurem Bildschirm ein kleines Fadenkreuz hinzugefügt, mit dem ihr Feinde wie in einem Shooter anvisieren könnt. Sobald eure Maus sich über dem Ziel befindet, wird es gesondert markiert, damit immer klar ersichtlich ist, welcher Feind gerade im Fokus eurer Handlungen ist.
Zwar gibt es automatische Zielhilfen (zum schnellen Erfassen von Gegnern), diese können aber auf Wunsch ausgeschaltet werden. Das Fadenkreuz gibt dabei aber auch nützliche Hinweise, so lässt sich immer direkt erkennen, ob das fokussierte Ziel in Reichweite der Fähigkeiten ist.
Guild Wars 2 orientiert sich damit an den actionlastigeren Kampfsystemen wie etwa bei Tera. Auch WildStar führte mit dem großen Free2Play-Patch eine solche Änderung ein, die von den Spielern überwiegend positiv aufgenommen wurde, weil sich das Spielerlebnis spannender anfühlt, ohne an den lieb gewonnenen Grundmechaniken zu rütteln.
Mehr zum Spiel und der Erweiterung Heart of Thorns findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.
Wird es in Star Wars Battlefront die Möglichkeit für private Spiele geben? Eine Twitterantwort gibt nun eindeutige Auskunft.
Keine privaten Matches im großen Krieg
Bald steht der Release von Star Wars Battlefront an und die Entwickler geben sich redlich Mühe, alle möglichen Fragen der Fans vorab zu beantworten. Eine neue Information könnte nun für Unmut unter den Spielern sorgen.
Nur Freunde demolieren? Das könnte schwierig werden …
Ein Spieler fragte auf Twitter, ob die Vollversion von Battlefront pivate Matches unterstützen würde, also ob man etwa pirvate Server hosten und sich nur mit Freunden die Blasterschüsse um die Ohren hauen könne. Dies wurde leider mit der Aussage verneint, dass Battlefront dieses Feature nicht unterstützen wird.
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Der Fairness halber sollte dazugesagt werden, dass auch niemals behauptet wurde, dass diese Möglichkeit bestünde. Außerdem kann es noch immer möglich sein, dass solch ein Modus etwas im Zuge eines DLCs nachgeliefert wird.
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es im Turm bei den Händlern legendäre Waffen für Marken. Aber welche sind die besten?
Heute kümmern wir uns in einer Galerie um die besten kaufbaren Waffen bei Destiny. Das sind legendäre Waffen, die es mit festen Kombinationen von Eigenschaften gibt und die jedermann direkt für 150 legendäre Marken kaufen kann.
Das sind sozusagen die „Grundsteine“ für erfolgreiche Spieler. Wir orientieren uns hier an der Meinung der Experten von Planet Destiny und daran, was wir selbst so glauben. Aber seht das nicht als eine feste Liste an, sondern eher als Diskussionsgrundlage. Ihr könnt uns gerne Eure Favoriten nennen.
Diese Waffen hier kommen mit „festen Perks“ und Knoten. Es kann natürlich sein, dass die Waffen in einer anderen Kombination „draußen“ gefunden werden, die dann noch stärker sind.
Wir haben versucht von den Waffen, soweit es da ist, Video-Material der “Vanilla-Version” zu bekommen: also die Waffe, die auch wirklich verkauft wird. Ab und an mussten wir auch zu Material von alternativen Ausgaben greifen.
Begleitet uns auf den nächsten Seiten, wenn wir Euch einige der besten Waffen von Destiny vorstellen. Sozusagen das beste, was es für legendäre Marken zu kaufen gibt.
In Runde drei ihrer Klassen-Präsentationen stellt City State Entertainment (CSE) diesmal die Heavy Fighter (Gepanzerte Kämpfer) vor und wirft so einen Blick auf die drei PvP-Tanks von Camelot Unchained (RvR-MMORPG).
Der Archetyp des Heavy Fighter ist kein Tank, wie man ihn aus den klassischen PvE-Themepark MMOs kennt und dessen Rolle hauptsächlich darin besteht, eine ordentliche Abreibung auszuhalten. In Camelot Unchained ist ein Tank nicht nur dazu in der Lage Verbündete zu schützen und zu unterstützen, sondern verfügt auch über einen sehr guten Schaden sowie die Fähigkeit Angriffe und Zauber seiner Gegner zu unterbrechen.
Der Archetyp des Heavy Fighter teilt sich dabei in folgende drei unterschiedliche Klassen auf:
Black Knights
Die Black Knights (Arthurian) sind bekannt dafür, dass sie sich mit voller Wucht in ihre Gegner werfen. Beim Zusammenstoß teilen sie gewaltigen Crushing-Damage (Schlag- bzw. Kollisionsschaden) aus, der nicht nur einen Teil des Rüstungsschutzes des Gegners ignoriert, sondern diesen gleichzeitig auch anfällig für weiteren Crushing-Damage macht. Darüber hinaus sind sie geübt darin, die Fähigkeiten ihrer Gegner zu unterbrechen, ihre Verbündeten zu schützen und bis zum letzten Atemzug zu kämpfen. So sind die Black Knights für eine gewisse Zeit in der Lage, die negativen Effekte von Wunden und beschädigter Rüstung zu ignorieren, wodurch sie lange in voller Stärke kämpfen können. Dies macht den Black Knight zu einem idealen Frontkämpfer, der die Rolle eines “Passive-Mitigation Tank” auszufüllen scheint.
Schwere Rüstung ist der ideale Schutz gegen alle nichtmagischen Angriffe
Mjölnir
Die Mjölnir (Viking) schwingen magische Hämmer, die ihnen Macht über Blitz und Donner verleihen, wodurch sie – einem Sturm gleich – über das Schlachtfeld hineinbrechen. Dank ihrer Hämmer und den Blitzen, die sie ihren Gegnern entgegen schleudern können, sind sie in der Lage auch auf Entfernung Schaden zu verursachen und Fähigkeiten ihrer Gegner zu unterbrechen. Der Einsatz der Blitze kommt jedoch auch zu einem Preis, denn Rüstungen aus Metall kann der Mjölnir entgegen den beiden anderen Klassen keine tragen. In einen Nahkampf verwickelt, teilt der Mjölnir nicht nur ordentlichen Crushing-Damage (Schlagschaden) aus, sondern baut mit jedem Schlag auch eine innerliche Wut (rage) auf, wodurch sein Schaden am selben Ziel für eine gewisse Zeit erhöht wird. Dies und die Tatsache, dass er durch Schaden auch seine Defensive erhöhen kann, macht ihn zu einer besonderen Art von Tank, deren Spielweise sich wohl am besten mit “Angriff ist die beste Verteidigung“ beschreiben lässt.
Eine kleine Auswahl an Helmen für die Krieger. Für Abwechslungsreichtum ist gesorgt.
Fianna
Die Fianna (Tuatha Dé Danann) bevorzugen als Krieger des Waldes, entgegen den beiden anderen Klassen, eine eher leichter gepanzerte Rüstung. Diese haben die Fianna auch nicht nötig, da sie sich dank ihrer herausragenden Regenerations-Fähigkeiten einen Teil ihrer erlittenen Verletzungen selbst regenerieren können. Als Waffe bevorzugen sie den Speer, auf Grund dessen schnellen Attacken, den gefährlichen Konter-Möglichkeiten und dessen großer Reichweite. Darüber hinaus nutzen die Fianna mächtige Kampfschreie auf dem Schlachtfeld, um in sich und in ihren Verbündeten neue Kampfkraft zum Lodern zu bringen. Wie die beiden anderen Kämpfer verfügt auch der Fianna über hervorragende Unterbrechungs- und Schutzfähigkeiten, muss jedoch auf Grund seiner leichteren Panzerung taktischer und bedachter agieren. Damit scheint der Fianna im Kampf die Rolle eines “Active-Regeneration Tank“ auszuüben.
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Neuer Stretch-Goal enttarnt: Schickt uns Programmierer!
Vor wenigen Tagen überschritt der Zähler des Kickstarter finanzierten Spiels die 3.650.000 USD Marke und schaltete so den “Stealth Unchained” Stretch-Goal frei. Hierdurch wird das bereits von den Bogenschützen (Archer) bekannte Tarnungssystem (Camouflage) um die “Stealth-Klassen” der beiden Archetypen Veilwalker/Veilstalker und Scout ergänzt. Beide werden in den kommenden Wochen näher vorgestellt.
Die künftigen Ziele – darunter auch der aktuelle Stretch-Goal “Send more programmers” – sollen vielmehr dazu dienen mehr Geld für die Einstellung neuer Entwickler zu sammeln, um so die Fertigstellung des Spiels bei gleichbleibender Qualität zu beschleunigen.
Ebenfalls vorgestellt: das überarbeitete Design der Rasse der Jötnar (Frostriesen)
Die koreanische Version von Black Desert bekommt diese Woche ein Update. Das führt unter anderem das Awakening-System ein, welches dem Krieger eine neue Waffe spendiert.
Großschwert sorgt für großen Schaden
Der nächste Patch für Black Desert steht an, zumindest für die koreanische Version des Spiels. Am 22. Oktober wird ein neues Update aufgespielt, welches neben zahlreichen anderen Neuerungen das Awakening-System einführt. Der Anfang wird mit der Klasse des Kriegers gemacht. Wer will, kann das mickrige Schwert und den Schild wegwerfen und stattdessen zu einem deutlichen imposanteren Großschwert greifen, was ihn deutlich mehr Schaden austeilen lässt. Ein Trailer stimmt die Spieler bereits jetzt auf die kommenden Änderungen ein und macht Lust, das Spiel selbst anzutesten.
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Zu schade, dass europäische IPs erst vor Kurzem gesperrt wurden. In Zukunft werden alle Klassen vom Awakening-System profitieren können, die nächsten auf der Liste sind Sorceress und Giant. Wir halten Euch auf dem Laufenden, sobald es Neuigkeiten gibt.
Das neuste Content-Update von Cabal 2 ist das größte bisher. Neben drei Instanzen wartet auch ein vollkommen neues Gebiet …
Neues Levelcap und viel zu tun
Seit einigen Tagen ist der neuste Patch von Cabal 2, Ruins of the Gods, auf den Liveservern angekommen. Er ist bisher das größte Update, dass dem MMORPG zuteilwurde; erhöht das Levelcap von 40 auf 45, bringt 3 neue Instanzen und ein weitläufiges, frisches Gebiet.
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Doch nicht alle Instanzen können sofort angegangen werden. Das Silent Snowfield benötigt eine Stufe von 43, die Ancient Academy wartet ab Stufe 45. Erst wenn beide abgeschlossen wurden, können die Spieler sich in das Tomb of Kain wagen, laut den Entwicklern die bisher schwerste Instanz, die es im Spiel gibt. Den Spielern wird einiges abverlangt werden um ruhmreich (und vor allem mit viel Beute) aus den neuen Dungeons zurückzukehren.
Das Monster-Sammel-Spiel Dragomon Hunter startet in die geschlossene Beta. Teilnehmen kann man durch Losverfahren oder den Kauf eines Gründerpakets.
Die 300$-Vorfreude …?
Aeria Games hat bekannt gegeben, dass Dragomon Hunter nun endlich in seine geschlossene Betaphase starten wird. Im Free2Play-MMORPG mit Anime-Knuddel-Optik gibt es über 100 verschiedene Monster zu finden und zu zähmen, die im Anschluss dann als Reittier benutzt werden können. Neben den zahlreichen Kreaturen bietet das Spiel aber auch Features wie Spielerhochzeiten und ein Housing-System für die Monsteraufzucht. Passend zum Start des Betatests hat Aeria einen neuen Trailer vorgestellt, den ihr hier einsehen könnt:
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Hat man keine Lust auf langes Warten, dann kann man sich auch eines der Gründerpakete auf dieser Seite von AeriaGames kaufen und somit garantierten Zugang bekommen. Die Preise dafür schlagen wohl wieder neue Rekorde. Während das günstigste Paket für 20$ zu haben ist, können alle mit dickerer Geldbörse auch bis zu 300$ ausgeben, um sich noch eine ganze Reihe weiterer Boni zu sichern.
Wie schlägt sich Heroes of the Storm aktuell im Moba-Markt? Ist es ein ernst zu nehmender Konkurrent für LoL und Dota 2?
Die Analyse der Daten
Seit dem Launch von Heroes of the Storm sind inzwischen 4 Monate vergangen. So langsam wird es Zeit ein erstes Resümee zu ziehen und zu schauen, wie sich das Moba von Blizzard auf dem Markt schlägt. Joost van Dreunen von Superdata stellte sich genau diese Fragen und analysiert anhand der aktuellen Umsätze und Spielerzahlen den Erfolg des Titels. Wir haben seine wichtigsten Aussagen für Euch übersetzt und zusammengefasst.
Heroes of the Storm entwickelt sich langsam aber sicher.
Verdopplung seit der Beta
Im Februar dieses Jahres befand sich Heroes of the Storm noch in der Beta, besaß aber dort bereits über 9 Millionen Spieler. Inzwischen hat man diese Zahl mehr als verdoppelt und ist bei stolzen 22 Millionen registrierter Accounts angekommen, die sich auf den Schlachtfeldern des Nexus prügeln. Das ist nicht der einzige Erfolg – die beiden Konkurrenten Heroes of Newerth und SMITE hat man somit schon abgehängt.
Der Vergleich mit anderen Mobas
Im direkten Vergleich zu den anderen Mobas ist Heroes of the Storm noch immer nur ein kleiner Fisch im Meer des Wals League of Legends und des Hais Dota 2. Zusammengefasst scheint der Moba-Markt inzwischen mehr als gesättigt zu sein, denn die Anzahl der Spieler dieses Genres hat sich seit dem April nur noch um 3,9 % erhöht.
Dennoch gelang es den beliebtesten Titeln noch immer, deutlich mehr Spieler zu generieren. LoL wuchs um 8%, Dota 2 um 11%, SMITE um satte 14%. Wie das bei einem kaum noch wachsenden Markt möglich ist, erklärt sich leicht: Die kleineren, unbedeutenderen Spiele verlieren an Kundschaft und Spieler spielen womöglich mehrere Mobas gleichzeitig. Dies wird auch an anderer Stelle belegt: Während im April die 4 größten Mobas noch 59% des ganzen Marktes an sich rissen, sind es inzwischen 67% – auch hier zeigt sich das langsame Sterben der kleineren Spiele.
Heroes of the Storm hat ordentlich zugelegt – ist im Vergleich zu LoL aber noch fast unbedeutend.
Die Zukunft – erst der Anfang?
Laut von Dreunen ist es noch deutlich zu früh, um HotS jetzt schon mit allen anderen Mobas zu vergleichen. Immerhin hätten LoL und Dota 2 nach ihrem Start eine lange Zeit benötigt, um ihre Spielerzahlen aufzubauen. Mit seinen 6 Millionen monatlichen Spielern ist HotS nach 4 Monaten zwar kein großes Licht am Himmel des Genres, hat aber schon so viele Spieler wie LoL nach über 21 Monaten oder Dota 2 nach mehr als 33 Monaten.
Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass sich Heroes of the Storm auf dem Markt aktuell sehr solide schlägt – der große Sprung fehlt allerdings noch und ob der überhaupt zu erwarten ist, bleibt fraglich.
Beim MMO-Shooter Destiny ist der Raid Königssturz bei König der Besessenen voller Beute. Aber was droppt wo?
Der Raid Königssturz ist im normalen Modus jetzt schon eine Weile auf und die Hüter haben ihn ausgiebig geplündert. Aber was droppt wo? Bei welchem Boss wartet die dicke Beute? Wo gibt es die Raid-Primärwaffen? Ist eine exotische Truhe im Redditor?
Alle Antworten auf diese Fragen hat ein redditor jetzt in einer grafischen Tabelle festgehalten, so könnt Ihr auf einen Blick sehen, welche Beute nach welcher Begegnung im neuesten Raid von Destiny auf Euch wartet.
Wichtig: Die Bilder zeigen nur das Potential! Das sind keine garantierten Drops. An den einzelnen Stellen können auch Enttäuschungen auf Euch warten. So mancher sagt: In dem ganzen Raid droppen nur zerfallene Bruchstücke und von Oryx selbst krieg ich dann für 20 zerfallene Bruchstücke 2 zurück …
Der Anfang des Raids Königssturz – Was gibt’s an Beute?
Nach der Eingangsphase im Raid gibt es in der ersten Truhe die Chance auf: 1 zerfallenes Bruchstück, 3-7 Wurmsporen und eine antiquierte Rune.
Nach dem Sprung-Puzzle gibt es eine „versteckte Truhe.“ Die kann folgendes enthalten: 2 zerfallene Bruchstücke, 2 Synthesen, 1 Lichtpartikel, 3-7 Wurmsporten, eine antiquierte Rune, so toll ist die Ausbeute da also nicht. Die nächste Belohnung gibt es von der Prüfung des Kriegspriester – das ist das mit den Glyphen. Auch da wartet eine Truhe. In der können enthalten sein: Zwei Zerfallene Bruchstücke, die Geisthülle Kingslayer Shell, das Raid-Fusionsgewehr Abrechnung von Midah (das werden wir noch häufiger sehen)und eine antiquierte Rune.
Beim Kriegspriester gibt’s das erste Mal richtig Beute
Der Kriegspriester selbst hat jetzt das erste Mal richtig eine Chance auf Loot. In seiner Loot-Table sind: Zwei zerfallene Bruchstücke, das Raid-Scharfschützengewehr Widerstand von Yasmin, das Fusionsgewehr Abrechnung von Midha, das Maschinengewehr Terminus von Quillim und der Raketenwerfer Raserei von Elulim. Außerdem noch mal die Raid-Geisthülle, eine antiquierte Rune und ein exotisches Engramm (wenn 3 der 9 Münzen verwendet werden). Die schweren Waffen sind richtige Highlights, die Ihr schon so früh im Raid erbeuten könnt. In Golgorths Keller gibt es eine weitere versteckte Truhe. Nicht wahnsinnig aufregend mit 2 zerfallenen Bruchstücke, 2 Synthesen, 1 Lichtpartikel, 3-7 Wurmsporen und einer antiquierten Rune.
Golgoroth und die exotische Kiste im Raid Königssturz
Golgoroth selbst gibt das erste Mal richtig Rüstung: Von ihm können die Raid-Beine, Raidbrust und die Raid-Arme droppen. Außerdem gibt es die Chance aufs Fusionsgewehr Abrechnung von Midah, auf die Raid-Sniper Widerstand von Yasmin und die Schrotflinte Schweigen von A‘Arn. Außerdem: Chancen auf 2 zerfallene Bruchstücke, eine antiquierte Rune und ein exotisches Engramm (wenn 3 der Münzen verwendet werden). Die dritte versteckte Kiste im Raid hat dann Chancen auf ein exotisches Item. Das ist die „exotische Kiste“ also. Ferner gibt’s Chancen auf zerfallene Bruchstücken, Wurmsporen, Hadiumflocken, Synthesen und eine Antiquierte Rune.
Papa Oryx lohnt sich
Die Begegnung mit den Töchtern von Oryx birgt Chancen auf: antiquierte Rune, zerfallene Bruchstücke, das Raid-Klassen-Item, das Fusionsgewehr Abrechnung von Midah und die Schrotflinte Schweigen von A’arn.
Vom Schatten von Oryx die Chance auf ein exotisches Engramm (wenn 3 der Münzen verwendet werden).
Und von BigPapa Pump selbst: zwei zerfallene Bruchstücke, Raid-Primärwaffen, der Raid-Helm, ein Emblem, die Geisthülle wieder und ein Raid-Klassenitem. Zudem ein exotischer Gegenstand. Oryx selbst ist die Bezugsquelle für die 4 Primärwaffen aus dem Raid.
Hat man 20 zerfallene Bruchstücke bei Oryx droppt noch einmal zusätzlich Beute: Das stammt allerdings nicht unbedingt aus dem Pool von Oryx-Gegenständen, sondern aus dem das ganzen Raids. Da können also auch richtige Flops dabei sein.
Man sieht: Vor allem die Bosse lohnen sich und die dritte Truhe ist die exotische Truhe.
Die TV-Serie Defiance wurde eingestellt. Der MMO-Shooter soll alleine weitermachen.
2013 startete die TV-Serie Defiance in den USA auf dem Syfy-Channel. Zur selben Zeit gab Trion Worlds mit dem MMO-Shooter Defiance ein „Tie-In“-Spiel heraus, das für PC, Xbox 360 und Playstation 3 erschien und mittlerweile auf allen drei Plattformen Free2Play ist.
Nach 3 Staffeln war es das nun für die TV-Serie. Sie wird eingestellt. Das MMO soll aber weitermachen. Laut dem Chef von Trion Worlds Scott Hartsman werde man „genau so weitermachen wie zuvor“, TV-Show und MMO seien von anfang an so konzipiert worden, dass sie auch ohne den anderen Part funktionierten. So spielte die TV-Serie hauptsächlich in St, Louis, das Spiel habe hingegen seinen Schwerpunkt in der Bay-Area von San Francisco.
Ein kurzfristiges und sehr kurzes Event erhöht Eure Chancen auf Verzauberungen in TERA. Seid am Sonntagabend bereit!
Happy Hour der Verzauberungskunst
Spieler von TERA, die unter der Flagge vom Gameforge spielen, sollten sich heute Abend (Sonntag, 18. Oktober) nichts anderes vornehmen. Für zwei Stunden wird die Erfolgschance beim Verzaubern von Gegenständen verdoppelt. Nutzt die Zeit von 18 bis 20 Uhr um eure Waffen und Ausrüstung ordentlich aufzuwerten. Wer weiß, ob so eine Chance erneut kommen wird?
Poliert eure Rüstungen auf, die Happy Hour der Verzauberung naht!
Gameforge weist darauf hin, dass die letztendliche Chance von der Seltenheit des Gegenstandes und dem aufgewandten Verzauberungsmaterial abhängt. Gleichzeitig ist zu beachten, dass dieses Event nur für Verzauberungen bis zu einer Stufe von +12 funktioniert. Die Apexverzauberungen von +12 bis +15 sind von diesem Ereignis also ausgenommen.
Einen besonderen Grund für das Event nannte Gameforge nicht, aber einem geschenkten Gaul schaut man nichts ins Maul, oder wie seht Ihr das?
Mehr zum Spiel, den neusten Klassen und Veränderungen findet Ihr auf unserer TERA-Themenseite.
Dem Builder-MMO Landmark wird nun Respekt und Tribut gezollt und das in einem beeindruckenden Video.
Landmark ist sicher nicht jedermanns Geschmack, es hat eine etwas seltsame Funktion als sozusagen „gelebtes Entwicklungs-Tool“ für Everquest Next. Aber so mancher hat richtig Freude daran, Ressourcen zu farmen und seine Phantasien zu … na ja, einer anderen Phantasie mit Voxeln werden zu lassen.
Die Nacht der Schatten hält in WildStar Einzug. Jetzt gibt es einen kleinen Trailer zum Halloween-Event, der einige Belohnungen präsentiert.
Schatten-Jack VS. Seraphina
Das erste Urlaubsevent von WildStar steht vor der Tür. Nachdem die Nacht der Schatten (Shade’s Eve) im vergangenen Jahr abgesagt wurde, weil die Entwickler sich dringenderen Problemen stellen mussten, findet es nun endlich statt. Ab dem 19. Oktober können alle Bewohner von Nexus sich den neuen Daily-Quests, Instanzen und öffentlichen Events stellen, um zahlreiche Belohnungen einzuheimsen. Darunter fallen nicht nur schaurige Kostüme, sondern auch Reittiere und jede Menge Housing-Gegenstände, die nur während dieses Events errungen werden können. Ein kleiner Trailer stimmt auf das Event ein:
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Die Spieler erhalten Einblick in die Geschichte der grausigen Seuche, die einstmals eine Kolonistengruppe dahinraffte, bis ein Heilmittel aus dem Blut eines immunen Mädchens gewonnen werden konnte (die an der großen Blutspende starb – es ist immerhin ein Gruselevent). Für knapp zwei Wochen bleiben die Feierlichkeiten erhalten, es ist also genügend Zeit sich alles anzusehen – haltet einfach in euren Hauptstädten (Illium oder Thayd) nach den neuen Quests Ausschau.
Mehr zum Spiel und den Änderungen des Free2Play-Modells findet Ihr auf unserer WildStar-Themenseite.
Bei Destiny sorgt ein Exploit bei der Jäger-Subklasse Nachtpirscher für viel Ärger. Der kann dadurch unendlich seine Super Schattenschuss nutzen, indem er sie nach jedem Schuss resettet. Bungie will den Exploit fixen, aber solange auf das PvP-Event „Prüfungen von Osiris“ verzichten.
Die Community bei Destiny ist hoch vernetzt. Es gibt zig Youtuber, Foren und Informationsquellen für das Spiel. Das ist meistens eine gute Sache. Es heißt aber auch: Wenn ein Exploit bekannt wird, dann wird er rasch richtig bekannt.
Seit einigen Tagen berichten Youtuber über den „Shadowshot“-Exploit von Nachtpirschern im Spiel. Dadurch können die viel mehr Pfeile abfeuern als im Spiel-Design vorgesehen.
Die Youtuber posten Anleitungen für den Glitch. Sie sagen, um „auf den Bug aufmerksam“ zu machen und „Bungie dazu zu bringen, ihn zu fixen.“ Sicher erzeugen sie damit aber auch Aufmerksamkeit für sich und ihre Kanäle. So oder so: Der Exploit verbreitet sich. Man kann den Bug wohl kaum „aus Versehen auslösen“, weil man dafür ein spezielles exotisches Item braucht und man muss sich dann noch im Spiel selbst unnatürlich verhalten, um die Super immer wieder zu resetten.
Mittlerweile hat eine große US-Seite über den Exploit berichtet und eine Anleitung gepostet, wie er hervorzurufen ist. Dies mit der Begründung, das sei ja ohnehin leicht online zu finden.
Bungie hat bereits angekündigt, den Exploit möglichst bald zu fixen.So lange hat man das Spezial-PvP-Event Trials of Osiris auf Eis gelegt. Wir können Euch nur auffordern, solche Exploits nicht zu nutzen. Wenn Ihr andere Spieler im Verdacht habt, zu solchen Mitteln zu greifen, meldet sie am besten. In der Form macht das PvP von Destiny einfach keinen Spaß.
Für nächste Woche ist ja ein Update angekündigt, mit dem man die Beute in den Dämmerungs-Strike erhöhen will. Vielleicht schafft es der Nachtpirscher-Fix dann schon in diesen Patch bei Destiny und nächsten Freitag könnten die Prüfungen von Osiris dann starten.
Bitte seht in den Kommentaren von Anleitungen ab, wie der Exploit hervorzurufen ist. Und seid vorsichtig da draußen, Hüter.
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Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV steht die nächste Woche im Zeichen einer langen Serverwartung: das europäische Datenzentrum zieht nach Europa. Ist das geschafft, ist der Patch 3.1. nicht mehr weit.
Serverdown am 19. und 20. Oktober für EU-Server bei Final Fantasy XIV
Hier hat man jetzt eine Reihe von Screens veröffentlicht und weitere Fakten veröffentlicht. So wird man mit 3.1. „As goes light, so goes darkness“ das Hauptszenario fortsetzen. Es gilt, den brüchigen Frieden zu festigen und weitere Hürden aus dem Weg zu räumen.
Und man stellt den neuen 24-Spieler-Raid „Die Nichts-Arche“ kurz vor. Gegenstandsstufe 175 verlangt man von Spielern und den Abschluss des Auftrags „Luftpirat.“ Die Nichts-Arche wurde mal von Magiern erschaffen, um sich vor einer Flutkatastrophe zu retten. Jetzt treibt sie als vermeintliches Geisterschiff im Wolkenmeer umher. Was macht man mit so einem Gefährt? Erkunden und Plündern, rufen die Luftpiraten vergnügt!
In einer Woche soll dann auch ein neuer Producer-Letter kommen, der uns mehr über Patch 3.1 in Final Fantasy XIV verrät.
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Aus der Spaß. Europäische IPs werden ab jetzt geblockt und haben somit keinen Zugriff mehr auf die Beta von Black Desert.
Warten auf den Westrelease
Eigentlich hätte es so eine schöne Woche für Fans von Black Desert werden können. Erst vor wenigen Tagen hatte der Entwickler Daum angekündigt, dass Black Desert im Frühjahr 2016 auch in westlichen Regionen verfügbar sein wird, und zwar als Buy2Play-Version, doch jetzt gibt es einen kleinen Dämpfer. Seit vorgestern blocken sowohl die koreanischen als auch die russischen Server von Black Desert alle IPs, die aus Europa und Nordamerika stammen und verweigern ihnen somit direkt den Zugriff auf die dort laufenden Betaversionen.
Europäer und Amerikaner müssen vorerst draußen bleiben und auf eine lokale Version warten.
Den Fans bleibt also nichts anderes übrig, als auf eine Release in unseren Gefilden zu warten oder sich auf halblegalen Wegen eine andere IP-Adresse zu beschaffen, wenn sie auch weiterhin auf den koreanischen oder russischen Betaservern spielen wollen.
Auch weiterhin schrauben die Entwickler am Matchmaking von Heroes of the Storm. Dies kann unter anderem zu längeren Warteschlangen führen.
Verbesserungen im Profi-Bereich
Seit dem Release von Heroes of the Storm beschweren sich die Spieler in regelmäßigen Abständen über das undurchsichtige Matchmaking-System. Obwohl Blizzard bereits viele Schritte unternommen hat, um das Spielerlebnis so spaßig und spannend wie möglich zu gestalten, gibt es noch zahlreiche frustrierte Spieler, die immer wieder an Gegner geraten, gegen die sie nicht den Hauch einer Chance haben. In einem zukünftigen Patch wird es erneut kleine Änderungen geben, die bei allen Spielern für deutlich ausgewogenere Partien sorgen sollten.
Die Schlachten sollen ausgeglichener werden.
Die maximale Wartedauer wird von 5 auf 10 Minuten angehoben. Solange gibt man dem System Zeit, um eine “möglichst passendene” Gegnergruppe zu finden. Geling das nicht, erhält man schlicht die “nächstbesten” Feinde, die ebenfalls länger als 10 Minuten suchen mussten. Frei nach dem Motto: nach 10 Minuten lieber ein unausgeglichenes Spiel als gar keines.
Damit einher gehen auch zahlreiche kleine Bugfixes und die Änderung, dass das System nicht nur die Wertung eines Spielers (MMR) einbezieht, sondern auch seine allgemeine Spielzeit in HotS.
Bei Destiny ist eine Titanen-Spezialisierung, der Sonnenbrecher, etwas aus dem Gleichgewicht. Das findet auch die Konkurrenz von Electronic Arts.
Über die englischsprachige Facebook-Seite von Origin, dem Store von Electronic Arts, hat man ein Bild gepostet. Da steht: Unverwundbarkeit kommt heute nur selten als Power-Up in Spielen vor. Was ist Euer Liebling? Dann die Reihe: Super Mario, Doom, Pacman und der Sonnenbrecher aus Destiny.
In den Facebook-Kommentaren amüsieren sich die Leser über diesen Seitenhieb. Origin legt dann noch mal nach „Wenn du einen Sonnenbrecher siehst, hast du zwei Möglichkeiten: Laufen oder Sterben.“ Ein anderer Leser bemerkt: „Das stimmt doch gar nicht. Der wird doch gar nicht unverwundbar.“ Die Antwort darauf: „Mal versucht, einen umzulegen?“
In diesem Video erklärt Datto, einer der bekanntesten Destiny-Youtuber, das Problem mit dem Sonnenbrecher. Datto sagt: Alles baut auf die Super auf und die ist tatsächlich extrem stark. Und sie gibt, seiner Einschätzung nach, eine höhere Schadensreduzierung als andere Super. Aber da das Sonnenbrecher-Kit außerhalb der Super zu schwach sei, gehe das irgendwie auch ein bisschen in Ordnung. Dass er, während er das sagt, eine 25er Kill-Streak mit dem Sonnenbrecher hinlegt, untermauert seine Argumente nun nicht grade:
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Von Bungie gibt’s übrigens auch ein Statement zum Sonnenbrecher. Das fällt allerdings ziemlich Wischiwaschi aus. Man hört die Bedenken der Fans, analysiert die Daten, schaut sich das genau an. Aber im Moment sei es noch zu früh, um irgendwas zu versprechen, hieß es im letzten Weekly Update.