Bei WildStar Reloaded, der Free2Play-Verison des SF-MMOs, lädt man Spieler mit einem neuen Trailer ein, im neuen verbesserten MMORPG vorbeizuschauen.
Härter, schneller, besser – beutiger, hübscher, polierter – alles ist noch fantastischer und kostenlos! Das ist die Botschaft des neuesten Trailers bei WildStar. Der knüpft an alte Zeiten ran, vermischt Bombastisches mit Slapstick-Komik.
Der Trailer erinnert mal wieder: In keinem Spiel grimassieren die Charaktere so ausdrucksstark wie in dem Spiel mit dem Chua.
Was sagt Ihr denn zum runderneuerten WildStar? Kann es eure Erwartungen erfüllen, jetzt wo die erste raue Zeit vorbei ist?
Bei der MOBA League of Legends (LoL) ist der Patch 5.21 auf dem Test-Server und er überarbeitet Zilean.
Das macht Patch 5.20 gerade
Was gibt’s Neues bei LoL? Erstmal ist der Patch 5.20 ist jetzt live und er macht jedermanns Lieblingsnervensäge Teemo noch etwas nerviger und sägiger. Der kann seine Pilzfallen jetzt etwas schneller bringen. Ebenfalls im Patch sind eine Menge neuer Skins, weitere Balance-Änderungen und der neue Champ Kindred. Dessen Release fand gestern Mittag statt.
Zudem kehrt der Modus „Einer für alle“ zurück – hier spielt ein 5er Team dann denselben Helden.
Das ist auf dem Test-Server mit Patch 5.21 los
Auf dem Test-Server ist schon der nächste Patch. Hier geht man Zilean an, den alten Zeitzausel in LoL. Dessen Passive gibt 8% Bonus auf Erfahrungspunkte für alle. Das findet man mittlerweile ziemlich lahm und ändert die Passive ab:
Zilean sammelt nun ständig „passiv“ Erfahrungspunke in einem speziellen Pool und wenn er genug hat, um einem Mitspieler zu einem Level-Up zu verhelfen, kann er den Rechtsklicken, der bekommt ein Level-Up und Zilean selbst erhält genauso viele Erfahrungspunkte wie er gerade verteilt hat. Könnte ihn zu einem der beliebtesten Teamkameraden überhaupt nicht!
Ebenfalls in 5.21 Zombie Nunu, Slayer Pantheon und Slayer Jinx werden bald in LoL aufschlagen. Ein Zombie und ein Duo aus Zombiejägern passend zu Halloween.
Beim MMO-Shooter Destiny ist das Eisenbanner aktiv. Wir schauen uns an, was es beim PvP-Event zu beachten gilt.
Was ist das Eisenbanner?
Das Eisenbanner ist ein monatlich stattfindendes, einwöchiges PvP-Event in Destiny. Spieler treten wie im normalen Schmelztiegel gegeneinander an, werden Teams zugelost. Allerdings ist der „Level-Vorteil“ aktiv.
Wer einen niedrigeren Licht-Level als sein Gegner hat, macht an dem etwas weniger Schaden (allerdings merkt man das kaum). Wie man sieht ähnelt die rote, aktuelle Kurve wieder fast der sehr flachen zum Launch. Erst bei 150 Punkten Licht-Level-Unterschied kommt der richtige Knick. Wer mit 260 Licht-Level ins Eisenbanner geht, verliert gerade mal 10% seines Schadens, wenn er auf einen 310er feuert.
Wie lange geht das Eisenbanner in Destiny?
Das Eisenbanner startete am Dienstag, dem 13.10., um 20.00 Uhr. Es wird bis zum Dienstag, dem 20. Oktober, um 11:00 Uhr andauern.
Auf Rang 3 gibt es die drei neuen Klassengegenstände:
Was ist das Ziel des Eisenbanners?
Das Ziel des Eisenbanners ist es, eine hohe Rufstufe zu erreichen bei Lord Saladin, dem Obermuckel des Events. Dann können immer mehr Items bei ihm gekauft werden. Es gibt aber auch die Chance, nach einem Kampf gleich Gegenstände zu erhalten.
So richtig super läuft das im Moment aber nicht und viele beschweren sich über die zu schwachen Belohnungen und die schlechten Drop-Raten.
Rang 4 Belohnung: Eisenkranz-D eine neue Pistole.
Wie steigt man im Ruf bei Lord Saladin auf?
Es gibt 3 große Wege Ruf zu gewinnen:
Man spielt Eisenbanner-Schmelztiegel und gewinnt, dann gibt’s Ruf
Man spielt Eisenbanner-Schmelztiegel und verliert, dann gibt’s Medaillen, von denen man bis zu 5 sammeln kann, nach dem nächsten Sieg im Schmelztiegel werden die automatisch in Ruf umgewandelt
Man erledigt Beutezüge für Lord Saladin – da kamen einige neue. Er hat jeden Tag 3 „tägliche“ und in der Woche 3 „Wöchentliche“ Beutezüge. Bei den täglichen gibt es insgesamt 9 zur Auswahl.
Es gibt immer noch den Twink-Bonus – man bekommt doppelt so viel Ruf mit seinen „kleineren Hütern“, wenn man einen Hüter hat, der einen höheren Ruf-Rang als sie besitzt.
Auf Rang 4 gibt es diese Stiefel mit Verteidigungswert 280 zu erwerben.
Was hat sich geändert?
Folgendes hat sich geändert:
Der „Gehärtet“-Bonus ist nun permanent aktiv, um den muss man sich keine Sorgen machen. Das heißt: Spieler bekommen im Laufe der Destiny-Woche (die geht von Dienstag bis Dienstag) mehr Ruf, wenn sich die Woche ihrem Ende neigt.
Die Belohnungs-Strukur ist jetzt bisschen anders: Es ist vorgesehen, dass sich Spieler ihre Items im Kampf verdienen. Bei Lord Saladin kosten die Gegenstände nun die begehrten „legendären Marken“ und haben schwächere Werte, als wenn sie droppen. Man sollte also nur im Notfall kaufen.
Es gibt neue Embleme und Klassengegenstände. Die Shader bleiben gleich. Es ist noch immer so, dass die 3 Items einen Rufbonus gewähren.
Die Rang 5 Belohnung: Das Impulsgewehr Nirwens Gnade.
Was verkauft Lord Saladin?
Diese Items verkauft Lord Saladin in Destiny:
Auf Rang 1 das Emblem Eisenstolz – für 1000 Glimmer.
Auf Rang 2 den Shader Millionen Millionen für 1000 Glimmer.
Auf Rang 3 gibt es den neuen Klassengegenstand für 40 legendäre Marken. Der hat 280 Verteidigungswert.
Auf Rang 4 gibt es Stiefel für jede Klasse mit 280 Verteidigungswert für 40 Marken. Außerdem die neue Pistole Eisenkranz-D für 90 legendäre Marken. Die macht Solarschaden, Schaden erhöht die Stabilität und die Waffe bereitzumachen gewährt Bonus-Schaden.
Auf Rang 5 das Emblem Der Eisenholz-Baum für 1000 Glimmer und den Shader Goldspirale für 1000 Glimmer. Außerdem das neue Impulsgewehr Nirwens Gnade für 90 legendäre Marken. Das hat ganz ordentliche Werte, aber niedrige Schlagkraft. Zudem bleibt das Radar aktiv, wenn man zielt und Präzisionstreffer verbessern die Nachladezeit. Das Ding ist schon ziemlich nice!
Gibt es außer diesen Belohnungen noch mehr?
Ein Schiff ist noch zu erhalten. Ansonsten ist uns nichts bekannt. Wir wissen, dass die Waffen und Rüstungsteile, die Saladin verkauft, auch im Eisenbanner droppen können. Und das schon ab Rang 2. Dann allerdings mit höheren Werten (bis zu 300 Verteidigungswerten) und der Möglichkeit auf andere Eigenschaften.
Von irgendwelchen anderen speziellen Rüstungsteilen oder Waffen aus der Eisenbanner-Loot-Table von Lord Saladin gibt es im Moment keine Berichte. Auch Spieler, die Rang 5 erreicht haben, sind ziemlich desillusioniert von den Drops.
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Das sieht ganz mau aus diesmal. In der Vergangenheit war das Eisenbanner die einzige Möglichkeit ohne Matchmaking High-End-Gear zu bekommen. Das ist jetzt komplett weggefallen.
Die Waffen sind ohne die Möglichkeit zum Umwürfeln auch nicht super-interessant, wobei das Impulsgewehr schon reizt. Klar, wer PvP mag und gerne spielt, der soll das genießen. Die Belohnungen, die das Eisenbanner früher einzigartig machten, sieht man im Moment aber nicht.
Was sagt Ihr zum Eisenbanner im Oktober?
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Vor dem nächsten Addon Legion wird es in World of Warcraft einen neuen Patch geben. Der bringt neue alte Instanzen, neue Mounts und ein bekanntes Punktesystem …
Den Content ein wenig strecken
Archimonde im mythischen Modus – bald auch realmübergreifend möglich.
Die Spieler von World of Warcraft befürchten aktuell eine große Content-Flaute, bis irgendwann im nächsten Jahr die Erweiterung “Legion” an den Start geht. Blizzard zeigt aber zumindest ein wenig Mitgefühl und präsentiert den nächsten Patch 6.2.3. Es gibt zwar kaum wirklich neue Inhalte, dafür werden aber mehrere Instanzen dem Zeitwanderungs-Event hinzugefügt und einige Reittiere finden den Weg ins Spiel. PvPler können sich auf den Start der 3. Arenasaison einstellen und Mythic-Raids können bald auch realmübergreifend angegangen werden. Werfen wir einen Blick auf die Änderungen im Detail.
Cataclysm-Dungeons neu aufpoliert
Die beliebtesten Dungeons aus Cataclym werden in das Zeitwanderungs-Event eingebaut!
Das Zeitwanderungs-Event erfreut sich bei vielen Spielern großer Beliebtheit, da auch alte Instanzen endlich wieder sinnvoll werden und neuere Spieler die Gelegenheit bekommen, zumindest einen Hauch des alten Flairs zu erleben. Aus diesem Grund erweitert Blizzard das System nun um 6 Instanzen aus Cataclysm, die während eines Wochenend-Events zur Verfügung stehen werden:
Grim Batol
Steinerner Kern
Verlorene Stadt der Tol’vir
Vortexgipfel
Thron der Gezeiten
Endzeit
Zusätzlich gibt es auch jeweils eine neue “alte” Instanz aus Burning Cursade und Wrath of the Lichking, die ebenfalls an ihren jeweiligen Wochenenden verfügbar sein werden:
Terasse der Magister (Burning Crusade)
Grube von Saron (Wrath of the Lich King)
Die Terasse der Magister – endlich wieder dem ollen Kael einen Rückschlag verpassen!
Aber das ist noch nicht alles! Ein neues Reittier wird in allen Zeitwanderungsdungeons droppen können, wenn auch nur mit einer sehr geringen Wahrscheinlichkeit. Der ewige Zeithäscher ist ein Drache des ewigen Drachenschwarms, sein Aussehen orientiert sich an Murozond (dem korrumpierten Nozdormu).
Der neue Drache wartet auf alle, die jede Menge Glück haben und gerne alte Instanzen besuchen.
Rückkehr der Tapferkeitspunkte
Die Tapferkeitspunkte wurden erst mit der Einführung von Warlords of Draenor verbannt und finden nun ihren Weg zurück ins Spiel. Dies bedeutet, dass in heroischen und mythischen Instanzen – zusätzlich zu ihrem bisherigen Loot – die Punkte wieder ergattert werden können. Einher geht damit das System der Itemaufwertung: Alle Gegenstände der aktuellen Erweiterung können mithilfe von Tapferkeitspunkten bis zu zwei Mal um insgesamt 10 Itemlevel verbessert werden. Das soll zumindest für eine Weile neue Motivation schaffen, die Dungeons abzugrasen und sich wieder in 5-Spieler-Inhalte zu stürzen.
Mythic Raids jetzt realmübergreifend
Wer bisher aufgrund seines Herkunftsrealms nicht mit seinen Freunden in mythischen Raids mitspielen konnte, verliert nun seine Ausrede. Ab dem Patch 6.2.3 können auch die schwersten Raidinhalte realmübergreifend angegangen werden, was die letzten Barrieren einreißen sollte, die es dort noch gab. Jetzt können selbst die Rollenspieler mit ihren raidliebenden Real-ID-Freunden Archimonde auf mythisch umhauen!
Apropros Archimonde: Wer den liebenswerten Eredarfürsten auf heroisch besiegt, bekommt einen neuen Questgegenstand, der die Spieler nach Mondlichtung führt. Am Ende der Questreihe winkt kein geringeres Reittier als der Wächter des Hains, den wir schon in der Vergangenheit vorgestellt haben.
Der Wächter des Hains bleibt nur bis zum Vorpatch von Legion verfügbar!
Über die Änderungen zum Wechsel der Arenasaison will Blizzard in naher Zukunft genauer sprechen.
Bei Star Wars Battlefront wird es keinen Ingame-Voicechat geben. Wer sich absprechen will, muss auf externe Programme zurückgreifen.
Machtwürgen raubt die Worte
Die Kommunikation untereinander ist – sobald man über das Casual-Level hinaus ist – eines der wichtigsten Elemente in Team-Shootern. Da wäre es doch erstaunlich, wenn Star Wars Battlefront nicht über einen eingebauten Voice-Chat verfügen würde. Aber genau so kommt es. Auf Twitter verrieten die Entwickler nun, dass die Spieler auf alternative Programme, wie Skype oder Teamspeak, ausweichen müssten.
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Der Grund für diese Entscheidung wurde zwar nicht explizit genannt, es ist aber anzunehmen, dass man damit die jüngeren Spieler schützen will. Denn gerade bei jungen Menschen ist Star Wars nach wie vor sehr beliebt. Eltern könnten also kein Problem damit haben, wenn ihre Kinder (in Amerika meistens früher als in Deutschland) ein paar Republikaner oder Imperiale aus dem virtuellen Leben ballern, möchten aber sicher nicht hören, wie alle zwei Minuten jemand “Deine Mutter!” brüllt. Bei The Elder Scrolls Online haben sich zudem so einige Spieler nicht gerade positiv zum Voice-Chat geäußert, der mitunter als Immersions-Killer bezeichnet wird.
Voicechat? Nur über externe Programme.
Battlefront kommt ohnehin mit wenig expliziter Gewalt aus, so fehlt Blut fast gänzlich und selbst gefallene Helden wie Darth Vader und Luke Skywalker brechen mehr oder minder gewaltlos auf dem Schlachtfeld zusammen. Für feste Freundeskreise mag der fehlende Voicechat kein großes Problem sein, doch eignen sich solche Lösungen nur selten für 40 Spieler. Große Koordination von allen Beteiligten wird es wohl kaum geben.
Tja, Computerspiele kommen der Realität einfach immer näher – vor allem grafisch. Da kann es offenbar schon mal passieren, dass ein ägyptischer Nachrichtensprecher eine Szene aus dem Spiel Apache: Air Assault der War-Thunder-Entwickler mit einem russischen Luftangriff in Syrien verwechselt …
Der ägyptische Nachrichten-Anchroman Ahmed Moussa ist vor allem in den USA recht umstritten, denn er macht keinen Hehl daraus, dass er das Eingreifen Russlands in Syrien gut findet. Während einer Nachrichtensendung lobte er die Präzision mit der russische Truppen in Syrien vorgehen würden und wollte dies anhand eines Videos zeigen, welches seiner Meinung nach einen tatsächlichen russischen Luftangriff darstellte. Im Video ist der Angriff eines Apache-Hubschraubers zu sehen, der aus der Luft präzise Bodentruppen ausschaltet.
Die Russen haben es geschafft. Ja, das ist die russische Armee, das sind russische Waffen. Das ist Putin. Ja, sie bekämpfen den Terrorismus, sie bekämpfen ihn wirklich. Jetzt werden Sie ein erschreckendes Video sehen, wirklich erschreckend. – Ahmed Moussa
https://youtu.be/iSCKP8luiFw
Video aus einem Computerspiel wird mit Szene aus echtem Konflikt verwechselt
Dabei handelt es sich aber nicht um Filmmaterial aus dem realen Konflikt, sondern um eine Szene aus dem Computerspiel Apache: Air Assault. Dieses wurde im Jahr 2010 von Gaijin Entertainment veröffentlicht, die besser als die Entwickler des Onlinegames War Thunder bekannt sind. Ahmed Moussa war sich dessen natürlich nicht bewusst und kommentierte das Geschehen sogar voller Überschwang, indem er die Präzision lobte, mit welcher der russische Helikopter die Bodentruppen ausschaltete. Es blieb natürlich nicht aus, dass sich das Internet anschließend darüber lustig machte, als klar war, dass es sich um Szenen aus einem Computerspiel handelte.
Eigentlich könnte Gaijin Entertainment dies als Lob ansehen, denn die Dagor-Engine, die in den Spielen zum Einsatz kommt, sorgt offenbar für so realitätsnahe Szenen, dass man sie wohl mit der echten Welt verwechseln kann.
Wer das neue Funcom Spiel „The Park“ kauft, der erhält in The Secret World ein schräges Kostüm.
1979 schlachtete Steve Gardener eine Reihe von Teenagern ab. Er trug dabei seine Arbeitskleidung: Gardener war das Maskottchen des Atlantic Island’s Parks, seine Dienstuniform war ein Backenhörnchen-Kostüm.
„Jetzt könnt Ihr Euch auch wie ein Mörder anziehen“, frohlockt Funcom in einem schrägen Werbeprospekt.
Man macht den Spielern ein Angebot: Wer jetzt „The Park“, ein ungefähr zweistündiges Psycho-Horror-Spiel von Funcom vorbestellt, der spart Geld und bekommt im Fantasy-MMORPG „The Secret World“ das schräge Mörder-Chipmunk-Kostüm und QL 10.9 Talismane. Die Items gibt’s am Launch-Tag und der ist am 27. Oktober. Dann erscheint das „Stand-Alone“-Game „The Park“, das in der Welt von The Secret World angesiedelt ist. Dort sind die Backenhörnchen-Morde noch immer Thema.
Bei Funcom hat man eine neue Strategie ersonnen, um den drohenden Konkurs abzuwenden. Dazu gehört es, neben der Weiterentwicklung der MMORPGs und dem Stemmen von großen Projekten auch “kleinere Experimente” zu durchzuziehen, die zum Teil die eigenen Franchises als Hintergrund nutzen: The Park ist das erste dieser Projekte.
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Länger als sonst mussten LoL-Fans auf den neusten Champ warten. Eigentlich war Kindred, ein schräger neuer Jungle-Charakter, für den Patch 5.19 geplant, aber erst heute, schon in 5.20, war es dann soweit.
Kindred ist in vieler Hinsicht ein einzigartiger Champ. Er symbolisiert den unausweichlichen Tod und hat zwei Seiten. Das „Lamm“ gewährt jenen ein gnädiges Ende, die den Tod akzeptieren; der „Wolf“ verfolgt jene unerbittlich, die ihm zu entkommen suchen.
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Im Spiel selbst nimmt Kindred eine ungewöhnliche Rolle ein. Er ist ein „Jungler“, der gegnerische Champs markieren kann: Wenn er sie umbringt, wird er stärker. Das gilt auch für Jungle-Camps- nur markiert die der Wolf aus eigenem Antrieb … eine interessante neue Farbe in der Palette von LoL.
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Die Closed-Beta von Overwatch, dem neuesten Spiel von Blizzard steht fest. Es ist der 27. Oktober.
Am 27. Oktober, nur wenige Tage vor der Blizzcon, wird der erste Shooter, den Blizzard je macht, in eine geschlossene Beta gehen.
Der Start der Beta wird noch klein sein, mit relativ wenigen Spielern, nach und nach will man das ausweiten. Es soll mehr eine „Old School“-Beta sein, in der es wirklich darum geht, Fehler und Probleme zu finden.
Die Beta wird sowohl mit einem Zuschauer-Modus wie mit einem eingebauten Voice-Chat an den Start gehen. Auch das sind Premieren für Blizzard. Mit 18 Helden und 7 Karten wird sie eine Menge Spielinhalte bieten.
Kleiner Wermutstropfen: Die Beta beginnt in Nord- und Südamerika, geht erst später nach Europa. Neben dieser “geschlossenen Beta-Phase” will man allerdings auch “offene Beta-Wochenenden” anbieten, zu denen dann viel mehr Spieler Zugang haben, um die Server-Stabilität zu testen.
Die glücklichen Spieler, die Zugang zu den Beta-Events bekommen werden, rekrutiert man aus den Battlenet-Accounts, die sich dafür angemeldet haben.
ArenaNet arbeitet künftig mit der ESL zusammen, um das PvP von Guild Wars 2 in noch professionellere Dimensionen anzuheben.
Zwei Saisons vor der Weltmeisterschaft
Seit der Ankündigung der Erweiterung Heart of Thorns für Guild Wars 2 erlebt das Spiel einen steten Zuwachs an neuen Spielern, was nicht zuletzt am kostenlosen Spielmodell liegt. Vor allem in den PvP-Bereichen erlebt das MMORPG von ArenaNet einen so massiven Zuwachs, dass man sich nun zu einem weiteren Schritt entschieden hat. In der Zukunft arbeitet ArenaNet mit der ESL, dem weltgrößten Veranstalter von eSport-Turnieren, zusammen.
Zum Auftakt dieser Partnerschaft wird es gleich zwei Saisons geben, in denen alle interessierten PvP-Spieler um bis zu 400.000$ spielen können, den größten Preispool, den es bisher überhaupt für ein Turnier in Guild Wars 2 gab – erst im Anschluss daran wird eine Weltmeisterschaft ausgetragen.
Die Kooperation mit der ESL bringt aber auch für die Spieler neue Vorteile: Das Teilnahmealter wird auf 16 Jahre gesenkt und regionale Beschränkungen weitestgehend entfernt. Damit öffnet sich das kompetitive PvP einer noch breiteren Masse an Spielern und ermöglicht einer größeren Zahl als je zuvor, sich mit Heart of Thorns gänzlich dem professionellen Verprügeln von Mitspielern zu widmen.
Mehr Informationen zum Spiel, den neuen Elite-Spezialisierungen und den kommenden legendären Waffen findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.
Star Citizen feiert einen neuen Meilenstein: Mehr als 1 Million Personen unterstützen das Projekt inzwischen.
Im Schnitt 92 Dollar pro Unterstützer
Die Erfolgsgeschichte von Star Citizen ist einmalig. Nicht nur hat das Spiel während der Phase des Crowdfundings in hoher Geschwindigkeit sein Ziel und auch alle verfügbaren “Stretchgoals” erreicht, sondern auch das Niveau der Unterstützung ist verdammt hoch. Während andere Spiele sich allein über eine Finanzierungssumme von 1 Million Dollar freuen würden, kann man bei Star Citizen darüber nur müde lächeln.
Da kann man ordentlich einen draufmachen – mit 92$ pro Person geht schon Einiges.
Mehr als 1 Million Leute haben dem Spiel bereits eine Finanzspritze gegeben und sind offizielle “Backer” des Titels. Mit einer bisher eingenommenen Summe von über 92 Millionen Dollar bedeutet das im Umkehrschluss, dass jeder Unterstützer im Schnitt 92$ (knapp 80€) hingeblättert hat. Das Vertrauen, welches die Fans in dieses Projekt stecken, sucht seinesgleichen. Schon jetzt ist Star Citizen damit einer der ganz großen Crowdfunding-Erfolge.
Wer bisher noch nichts von dem Spiel mitbekommen hat, der kann bis zum 24. Oktober die Alphaversion 1.2 kostenlos ausprobieren und sich selbst ein Bild davon machen, ob das Spiel so viel Unterstützung wert ist. Dafür müsst ihr einfach folgendem Tweet folgen:
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Im neusten Kartenchaos von Hearthstone wird der Zufallsfaktor auf ein Maximum erhöht: Nicht nur die Karten sind zufällig, sondern auch ihre Kosten.
Mehr RNG geht immer
Im neusten Kartenchaos von Hearthstone hat Blizzard sich wieder ein neues Extrem ausgesucht. Am 14.10. um 17 Uhr eröffnete der neue Spielmodus seine Pforten und erhöht den gleichermaßen verhassten wie auch geliebten Zufallsfaktor auf ein neues Maximum. Die Spieler können sich zwar noch ihre eigene Klasse auswählen, bekommen dann aber ein Deck aus vollkommen zufälligen Karten zugeteilt.
Weil das nicht genug Zufall ist, haben die Entwickler noch eine weitere Zufallskomponente eingebaut: Die Kosten jeder Karte auf eurer Hand ändern sich zufällig mit jedem Zug. Dies führt dazu, dass Ihr mal einen Nefarian für nur 2 Mana spielen könnt oder auch einen kostenlosen Neptulon aus euren Ärmeln schüttelt. Der aktuelle Modus wird also nicht durch herausragendes Können entschieden, sondern fast nur durch Glück – macht aber dennoch Spaß.
Vergesst auch nicht, dass es wieder eine kostenlose, klassische Kartenpackung abzustauben gibt. Dafür müsst Ihr lediglich eine Runde im Kartenchaos gegen einen zufälligen Spieler bestehen. Wie gewohnt könnt Ihr die darin enthaltenen Karten im Bedarfsfall in Arkanstaub umwandeln, um Euch andere Karten herzustellen. Eine Partie lohnt sich also für Veteranen und Neulinge gleichermaßen.
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Bei World of Warships haben Spieler die Möglichkeit, neue Schiffe zu testen, wenn sie sich als zielsicher erweisen.
Als einen „Kill-Steal“ bezeichnet man es, wenn einer den Hauptschaden an einem Gegner verursacht und ein anderer dann vorbei kommt und dem Gegner den Rest gibt. Sowas ist ziemlich verpönt, Wargaming stiftet nun dazu an.
Denn beim neuesten Event, das noch bis zum 19. Oktober läuft, können sich Spieler das Recht verdienen, entweder die Königsberg, einen deutschen Kreuzer, oder die Ognewoj, einen russischen Zerstörer zu fahren. Sie müssen dafür aber in einem Gefecht vier gegnerische Schiffe versenken – der Todesstoß zählt. Für die Königsberg müssen in einem japanische Schiff der Stufe IV, für die Ognewoj in einem amerikanischen Schiff der Stufe IV jeweils vier feindliche Schiffe in einem Gefecht versenkt werden.
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Haben Spieler die vier Kills (wie auch immer sie das angestellt haben) erzielt, können sie das jeweilige Schiff bis zum 19. Oktober ausprobieren. Danach verschwindet es wieder. Sie bekommen aber die Erfahrung, die sie mit ihm erzielt haben, gutgeschrieben.
Das koreanische MMORPG Black Desert wird auf Deutsch erscheinen, aber kein Free2Play-Spiel sein.
Das ist eine Überraschung: Black Desert wird im Westen nicht als „Free2Play“-Spiel erscheinen wie in Korea, sondern es wird ein „Buy2Play“-Titel sein. Das heißt: Man muss ihn einmalig kaufen, es fallen dann aber keine Abo-Kosten an. Man will Black Desert und die Spielsysteme dahingehend ändern.
Zusätzlich wurde bekannt, dass Black Desert nicht nur auf Englisch, sondern auch auf Deutsch und Französisch erscheinen wird. Dafür fallen aufwändige Übersetzungsarbeiten an: 2,5 Millionen Worte wollen übersetzt werden.
http://youtu.be/VRavO3hh2G4
Alpha-Tests für Black Desert starten schon bald
Wie eine Fanseite bekannt gab, würden Alpha-Tests für die westliche Version von Black Desert schon bald starten.
Heute ist ferner die offizielle Homepage der West-Version von Black Desert online gegangen. Darauf ist freilich noch nicht viel zu sehen – außer dem Trailer, den wir oben eingebettet haben.
Bei Destiny ist der Ingame-Cash-Shop erst seit wenigen Stunden aktiv, da tauchen schon Gerüchte auf, Bungie wolle das Angebot um „Pay2Win“-Items erweitern. Was ist dran?
400 Silber bekam jeder Spieler geschenkt. Wer zusätzliches Silber kaufen will, den kostet das kleinste Paket von 500 Silber knapp 5 Euro. So weit, so gut.
Vergeht Spielern die gute Laune schon bald?
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Pay2Win-Elemente kommen, stand im Forum von Destiny
Heute Morgen dann ein wütender Post auf „Bungie.net“, dem Forum Destinys. Überschrieben mit „Pay2Win kommt – ich hab den Beweis!“
Ein Spieler wollte in der Datenbank Hinweise darauf gefunden haben, dass bald „verbrauchbare Items“ in den fast noch jungfräulichen Cash-Shop des Spiel kommen und Destiny in die verpönte “Pay2Win”-Ecke schieben. So nennt man es, wenn Spieler sich für echtes Geld virtuelle Vorteile erkaufen können.
Zum Beweis seiner Vorwürfe führte der Spieler den Einkaufsbildschirm von Tess Everis an. Da steht, dass „verbrauchbare Items nicht zurückgegeben werden können.“ Im Moment verkauft sie zwar noch keine, aber klarer Hinweis: Da kommen sicher solche Items, die man nur einmal verwenden kann! Der User hat in der Datenbank zahlreiche Items gefunden, von denen er sagt, dass sie neu in der Datenbank seien: alles verbrauchbare Items.
Spieler könnten sich bald für Silber, also indirekt für echtes Geld, „Buffs“ kaufen, folgert er, um ihre Drop-Chancen im Hard-Mode von Königssturz zu erhöhen. Er hat zudem verschiedene EXP-Boosts für einzelne Gegnerrassen und auch Boosts, um Subklassen schneller zu leveln, in der Datenbank gefunden.
Der entsprechende Thread auf Bungie.net ist mittlerweile gelöscht. Gaming-Seiten, auch deutsche, berichten aber darüber. Es gibt Foren-Threads, es wird diskutiert. Das Ding ist im Umlauf. Es sorgt für Panik, scheint die Befürchtungen zu bestätigen, die viele haben.
Was sagt Bungie dazu?
Auf Neogaf hat sich Luke Smith, der Game Director von „König der Besessenen“, jetzt zu diesen Vorwürfen geäußert.
Smith schreibt, dass die Items, die Drop-Chancen in „Königssturz“ erhöhten, schon länger in der Datenbank, aber nicht im Spiel seien. Diese Files in der Datenbank waren Überbleibsel aus einer Idee, dass man Buffs beim „Sprecher“ kaufen könne – so ähnlich wie die “Drei der Münzen” bei Xur. Doch hat man diese Idee dann aus Bug-Gründen verworfen.
Nie war geplant, dass Spieler solche Raid-Drop-Buffs für Silber kaufen könnten.
Über Twitter wiederholt Smith das noch einmal
We aren’t (nor are we planning) on selling consumables that buff King’s Fall drop rates for Silver.
Außerdem kündigte Smith (wo er grad schon mal dabei war) bessere Belohnungen für den Dämmerungs-Strike an. Da wolle man schon bald ansetzen.
Mein MMO meint: Interessant ist, dass Smith spezifisch nur der einen Sorte von “verbrauchbaren Items” widerspricht. Zu den “Exp-Boosts” oder anderen sogenannten “Convenience”-Items, sagt er allerderings nicht. Mit “Convenience”-Items sind solche Exp-Boosts gemeint, die Zeit sparen, aber darüberhinaus keinen “wirklichen” Vorteil bringen.
World of Tanks sorgt für Aufmerksamkeit, auch bei der russischen Armee. Da vermutet man, dass die Spieler von heute die Soldaten von morgen sein werden.
Doppelklick statt Dauerlauf
Erneut sorgt World of Tanks für Aufsehen. Anders als die gewohnten Aufschreie über eine zu realistische Kriegssimulation geht es diesmal um die Zukunft der realen Schlachten. Der stellvertretende russische Ministerpräsident Dmitry Olegowitsch Rogosin erklärte auf Twitter seine ungewöhnliche Ansicht:“Wir brauchen keine Panzerfahrer, sondern die Spieler von World of Tanks.” Die Reaktion erfolgte auf die Ankündigung einer russischen Rüstungsfirma, in der Zukunft unbemannte Panzer zu produzieren.
Vom Spiel in die Realität? Spieler von World of Tanks sollten Soldaten ersetzen.
Schon in der Vergangenheit hatte Rogozin solche Aussagen getätigt. Seiner Meinung nach gehöre die Kriegsführung in der Zukunft den “bebrillten Nerds, welche die ausgebildeten Athleten besiegten, die auf einem niedrigeren technologischen Level kämpfen würden.”
Was haltet Ihr davon? Klingt das Ganze zu abgefahren? Oder könnte mit ein wenig Training aus einem guten Spieler die Panzerfahrer der Zukunft werden? Ich persönlich finde alleine den Gedanken ein wenig erschreckend, denn es wäre dann das erste Mal, dass die Medien wirklich sagen könnten: “Er hat das Töten bereits in einem Computerspiel geübt” – und sie hätten damit Recht.
[Kreativen Mecker-Mittwoch-Einleitungssatz hier einfügen!]
Wenn wir ihr Menschen von einem niemals genug habt, dann ist es Zeit. Selbst bei unseren Hobbies kommt es immer seltener vor, dass wir uns ganz einer Sache verschreiben: Während wir durch eine Instanz laufen, lauschen wir einem Twitch-Stream im Hintergrund, während des Ladebildschirms von SMITE schieben wir ein kurzes Youtube-Video ein und während ich das Titelbild zu diesem Beitrag bastel, höre ich Steven Kings “Revival” als Hörbuch.
Mal eben afk
Mein persönlicher Favorit unter den Zeitfressern begegnet mir in den letzten Tagen verstärkt in World of Warcraft. Da ich vornehmlich Heiler und gelegentlich Schadensverursacher spiele, sind meine Wartezeiten für zufällige Dungeons in der Regel relativ lange, 20-40 Minuten sind da keine Seltenheit. Wenn nach der zweiten Einladung (in der ersten verpennt es ein DD immer) endlich die Runde losgeht, wird sich mit einem knappen “Hi” oder “Viel Spaß” begrüßt und dann rollen die Schadenszahlen nur so über den Bildschirm.
Eine ganz besondere Gruppe von Tanks scheint sich allerdings gegen mich und meine geringer Wartetoleranz verschworen zu haben und beginnt einen Instanzbesuch mit der freudigen Aussage: “Kurz afk”, gefolgt von “WC”, “Rauchen”, “was zu Trinken holen” oder “Auto waschen”.
Die Einladung ist da? Schnell annehmen und dann afk!
Ich weiß, ich weiß. Ich bin bestimmt wieder schrecklich konservativ und verdammt altmodisch. Aber Papa Dämon und Mama Dämon haben mir damals beigebracht, dass es verdammt unhöflich ist, wenn andere Menschen länger auf mich warten müssen. Also frage ich hier lieb und freundlich in die offene Allgemeinheit:
Warum zum Nether kann man diese Dinge nicht vor der Instanz erledigen?!
Ich rede hier nicht von unerwarteten Notfällen. Es kann immer mal das Telefon klingeln oder jemand an der Tür sein, dafür habe ich vollstes Verständnis. Was mich aber wirklich aufregt, sind diese planbaren Unterbrechungen, von denen jeder der bis 3 zählen kann, weiß: “Wenn ich das jetzt schon erledige, dann halte ich gleich nicht die ganze Gruppe auf.”
Ich kann diesen Menschen also nur 2 Dinge unterstellen: Entweder fehlt diesen Menschen schlicht die Empathie, um sich die nervige Warterei selbst vorzustellen, oder sie machen es aus böser Absicht heraus.
Man kann nicht mit ihnen, aber ohne leider auch nicht. Afk-Tanks. Wobei … wenn ich drüber nachdenke, geht es ohne sehr gut. Bildquelle
Vielleicht sehe ich das Ganze auch nur viel zu ernst und sollte mich wieder ein wenig mehr in Geduld üben?
Wisst ihr, deswegen liebe ich Rollenspiel auch so sehr. Es ist eines der mir verbliebenen Beschäftigungen, in denen Zeit keine Rolle spielt (Ha, Wortwitz! Den habt ihr nicht kommen sehen!) und ich auch einfach mal drei Minuten erwartungsvoll auf den Bildschirm starren kann, ohne direkt etwas tun zu müssen. Außer der Schuhmann braucht wieder etwas Aufmerksamkeit.
Aber genug gemeckert, immerhin geht es ohne unsere Tanks dann doch nicht.
Wie seht Ihr das? Regt Euch so ein “afk”-Gruppenmitglied auch auf? Oder könnt Ihr ruhig bleiben, zuckt mit den Schultern oder geht selber afk, um die verbliebene Gruppe noch mehr zu reizen?
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Handfeuerwaffe Omnolon Test HC1 — Präzisionstreffer
Impulsgewehr Suros TSP-10 – Schargegner
Scharfschützengewehr Häkke Test-A – Doppelkills
http://youtu.be/Br0LuHeEHIM
Diese Waffen könnt Ihr bei Banshee-44 in dieser Woche bei Destiny in Auftrag geben
Wer mindestens Ruf 1 bei Banshee-44 erreicht hat, der kann eine Bestellung in Auftrag geben, die dann in der nächsten Woche geliefert wird. Zur Auswahl stehen diese fünf Waffen:
Das Automatikgewehr Häkke Zarinea-D – leidet unter extrem niedriger Schlagkraft, ist so ein „Erbsengewehr“-Built, hat aber gute Werte in Stabilität
Das Scoutgewehr Omnolon Tuonela SR4 – ordentliches Scoutgewehr mit hoher Stabilität, durchschnittlicher Schlagkraft, kleinem Magazin
Der Raketenwerfer SUROS JLB-47 – starker Raketenwerfer mit gutem Explosionsradius und hoher Reichweite
Die Schrotflinte Häkke Strongbow-D – mittelmäßige Schrotflinte mit hoher Stabilität, mittelmäßiger Schlagkraft, geringer Reichweite
Das Scharfschützengewehr Häkke Aoife Rua-D – – mittelmäßige Schlagkraft, sehr hohe Reichweite
Ist jetzt nicht wirklich ein „Kracher“ dabei, sind alles Waffen mit relativ hoher Stabilität und ausgeglichenen Werten. Oder habt Ihr einen Liebling entdeckt? Vielleicht das Scoutgewehr, das Automatikgewehr oder den Raketenwerfer?
Beim Survival-MMO H1Z1 kommt es heute zu einem Spieler- und Server-Wipe und zu einem Patch. Die Server von H1Z1 werden dafür längere Zeit down sein.
Heute am 14.10. ab 15:00 Uhr unserer Zeit bis voraussichtlich 19:00 Uhr werden die Server von H1Z1 nicht zu erreichen sein. Es wird ein neuer Patch aufgespielt. Das wird der erste größere Patch nach einer längeren Polier- und Werbephase sein.
Einige Server bei H1Z1 fallen weg
Dazu findet ein Server- und Player-Wipe statt. Leben und Sterben in der Zombieapokalypse von H1Z1 beginnen bei Null. Auch Namen müssen neu reserviert werden.
Es gehen übrigens nicht alle Server wieder live, die gestern noch aktiv waren. Einige selten genutzte schließt man, erhofft sich davon, bessere Ladezeiten und mehr Action auf den bestehenden.
Die Beta von Star Wars Battlefront ist vorbei. Ingesamt haben sich über 9 Millionen Spieler der Schlacht angeschlossen.
Geblastert, bis die Lichtschwerter flogen
Alle anderen großen Spiele verblassten am letzten Wochenende, als Star Wars Battlefront zur offenen Beta einlud. Wer Interesse am Spiel hatte, konnte sich den Shooter in Battlefied-Manier kostenlos herunterladen und nach Herzenslust einige Gefechte austragen. Neben den Rebellen der Republik und den Sturmtruppen des Imperiums gaben sich auch Luke Skywalker und Darth Vader die Ehre, um ein wenig Hoffnung und Frieden Tod und Verwüstung über die Schlachtfelder zu säen.
Mehr als 9 Millionen Spieler zog es in die Beta – der Star Wars Hype zieht auch heute noch.
Mehr als 9 Millionen Spieler nahmen an der Beta teil, was sie zur größten überhaupt macht, die jemals unter der Flagge von EA stattgefunden hat. Die Entwickler sind zufrieden, betonen aber erneut, dass es sich nur um einen kleinen Vorgeschmack von dem handeln würde, was die Spieler mit der Vollversion erwarte.
Star Wars Battlefront erscheint am 19. November in Europa, bis dahin wollen die Entwickler noch fleißig am Spiel polieren und kleine Fehler ausbügeln.
Weitere Informationen zum Spiel, den verschiedenen Modi und spielbaren Helden findet Ihr auf unserer Star Wars Battlefront-Themenseite.