WildStar: Doppeltes Prestige-Wochenende!

WildStar veranstaltet sein erstes Wochenend-Event. Von Abend des Donnerstags an gibt es gesteigerte Belohnungen im PvP.

Perfekter Zeitpunkt für den Einstieg

Wer sich bisher mit dem PvP in WildStar noch nicht anfreunden konnte, der sollte sich das im Laufe der Woche noch einmal überlegen. Vom 15. bis zum 19. Oktober gibt es doppelte Prestige-Belohnungen in den Schlachtfeldern auf dem Nexus! Die Startausrüstung gibt es bereits für wenig Goldstücke zu kaufen, sodass niemand vollkommen wehrlos in die Schlacht gegen seine Mitspieler ziehen muss.

Der erhöhte Prestigegewinn sorgt aber auch dafür, dass die Einsteigerausrüstung schnell gegen fortgeschrittenere Kleidung ausgetauscht werden kann. Aber selbst wenn jemand nichts mit PvP anfangen kann, lohnen sich ein paar Spiele: Für Prestigepunkte winkt nicht nur PvP-Kleidung, sondern auch VIPs, Fähigkeitspunkte, einzigartige Haustiere oder seltene Dekorationsgegenstände für das Housing.

PvP lohnt sich am kommenden Wochenende gleich doppelt!
PvP lohnt sich am kommenden Wochenende gleich doppelt!

Spieler auf Stufe 50 sollten auch nicht vergessen, sich in ihrer Hauptstadt (Illium oder Thayd) vorher eventuelle Verträge von Protostar abzuholen, die sich im wahrsten Sinne des Wortes spielend nebenbei erledigen lassen.


Mehr zum Spiel und den aktuellen Änderungen findet Ihr auf unserer WildStar-Themenseite.

Destiny: Es regnet Engramme im Nexus

Beim MMO-Shooter Destiny gibt es Berichte von einem mysteriösen Engrammregen.

Es gibt ja Geschichten, dass es Frösche regnet. Das ist wissenschaftlich erklärt, hängt mit Wasserhosen zusammen. Ein „Engramm-Regen“ in Destiny stellt die Gelehrten noch vor Rätsel.

Es gibt einzig ein Video, das zeigt, wie eine Gruppe Spieler durch den Nexus-Strike geht und am Ende auf einmal Beute vom Himmel regnet. Hauptsächlich sind es blaue Items, aber es ist auch ein exotisches Engramm dabei.

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Was da genau passiert, wissen wir im Moment nicht. Das Video wird von einigen Youtubern als „Infinite Engramm Glitch“ gepostet. Aber ob das wirklich ein reproduzierbarer Glitch ist oder ein einmaliges Schauspiel, ist nicht bekannt. Sehr seltsam, oder?

Eine relativ banale Erklärung gibt es übrigens. Die schlagen zumindest misstrausiche Kommentatoren vor: Danach ist das kein “mysteriöses Phänomen”, sondern ein Trick des ursprünglichen Video-Einstellers. Das Team habe den Nexus-Strike immer wieder gemacht mit der Suicide-Methode und das sei nun das Resultat des letzten Runs.

SMITE: Halloween vergruselt die Arena!

Für die kommenden Halloween-Feierlichkeiten nimmt man in SMITE einige optische Anpassungen an der Arena-Karte vor: Es wird gruselig!

Wenn der Thanatos vom Himmel herabsteigt

Die kalte Jahreszeit bläst uns seit einigen Tagen schon ihren Wind um die Ohren und das gruseligste Ereignis des Jahres (gleich nach dem Oktoberfest) steht an: Halloween. Die Macher vom Moba SMITE haben dies zum Anlass genommen, eines ihrer Schlachtfelder mit Kürbissen, Leichen und jeder Menge schauriger Zeichnungen der verschiedenen Götter zu schmücken.

In den nächsten Wochen wird die Arena deutlich finsterer sein und so manche Seele für die Unterwelt sammeln. Ein kleines Video soll die Spieler bereits jetzt auf das Gruselereignis einstimmen. Seht Euch hier an, wie der arme Zyklop sich seinen schrecklichen Albträumen stellen muss (und ganz nebenbei schamlos Werbung für viele Premiumskins gemacht wird):

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Mehr zum Spiel, den aktuellen Patches und unserem Sol-Gewinnspiel findet Ihr auf der SMITE-Themenseite.

Quelle(n):
  1. gamespot.com

Star Wars Battlefront: Beta verlängert

Bei Star Wars Battlefront hat man die laufende Beta um einen Tag verlängert.

Bei EA kennt man offenbar nicht den Satz „Wenn’s am schönsten ist, soll man aufhören“, sondern hält sich an „Viel hilft viel.“ Man hat so einen Gefallen an der Beta gefunden und all den köstlichen Daten, die diese liefert, dass man die Battlefront-Beta auf PC, Xbox One und PS 4 um einen Tag bis zum Dienstag, dem 13. Oktober, verlängert.

Die zusätzliche Zeit soll genutzt werden, um technische Tests an der Infrastruktur durchzuführen. Das kann schon mal bedeuten, dass der ein oder andere Spieler aus einem Spiel geworfen wird.

Aber das dient alles einem höheren Zweck, heißt es: Man will sicherstellen, dass der Launch des Spiels am 17. November möglichst unfallfrei wird.

Apropos Unfall:

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Hier gibt’s mehr Videos zu Battlefront!

Quelle(n):
  1. EA

Camelot Unchained: Enthüllung der ersten drei Stealth-Klassen (Archer)

Nachdem City State Entertainment (CSE) letzte Woche, mit dem Devout (Magier/Heiler-Hybrid), den ersten seiner zehn Klassen-Archetypen von Camelot Unchained vorgestellt hat, erfahren wir dieses Mal mehr über die drei Klassen des Archers (Bogenschütze), einer von insgesamt drei Stealth-Archetypen des RvR-MMORPGs.

Der Bogenschütze ist für die Spieler gedacht, die eher die traditionelle Rolle einer waldläuferartigen Klasse, anstatt die eines magischen Bogenschützen auszufüllen wollen, wir ihn aus vielen anderen MMORPGs kennen. Denn in Camelot Unchained finden Pfeile nicht automatisch – wie Lenkraketen – ihr Ziel, sondern müssen unter Berücksichtigung des Schussfeldes, der Schusswinkels, der Bewegung der Gegner usw. manuell ins Ziel geführt werden.

Der Bogenschütze teilt sich in folgende drei unterschiedliche Klassen auf:

Blackguard

Die Blackguard (Arthurian) sind eine Elite-Einheit von König Arthus, die ihren Namen ihrer dunklen Kleidung verdankt. Sie verfügen über die stärksten und am weitesten schießenden Bögen im Spiel und können, wenn sie sich lange auf einen Schuss konzentrieren, verehrenden Schaden anrichten. Je stärker eine Rüstung gepanzert ist, umso weniger Schaden verursachen Pfeile an ihrem Träger. Daher wurden die Blackguard speziell darin ausgebildet die Schwachstellen eine Rüstung zu finden und diese auszunutzen. So sind ihre Pfeile in der Lage auch dickste Rüstungen zu durchschlagen. Von allen drei Klassen entsprechen sie am ehesten dem klassischen Archer (Bogenschützen).

Shadow Stalker

Camelot Unchained Archer
Für jede Situation der richtige Pfeil. Shadow Stalker in Camouflage.

Die Shadow Stalker (Tuatha Dé Danann) sind Meister der Tarnung. Daher erhalten sie, in den von ihrem Realm (Fraktion) kontrollierten Wäldern, auch einen Bonus auf das Camouflage-System. Als Schützen des Waldes pflegen sie eine enge Beziehung mit der Natur. Dies wird dadurch belohnt, dass sie in heimischen Wäldern stets einen kostenlosen Vorrat an neuen Pfeilen erhalten und tödliche Gifte zur Verbesserung dieser gewinnen können. Ihre Pfeile verschießen sie zwar nicht so weit, oder so stark, wie ihre beiden Gegenstücke, dafür aber umso schneller. Darüber hinaus sind sie mit Hilfe der Pflanzen auch in der Lage ihre Gegner festzuhalten und zu schädigen, was sie zu hervorragenden Crowd-Controlern macht.

Winter’s Shadow

Der Winter’s Shadow (Vikings) hat seine Heimat in den kalten und Schnee bedeckten Regionen der Wikinger. Dadurch erhält er sowohl zu Fuß, als auch aus Skiern, einen Bewegungsbonus auf verschneitem Grund. Anders als die beiden anderen Bogenschützen ist er weniger auf den Fernkampf, sondern eher auf den Mittleren- und den Nahkampf-Bereich spezialisiert. Zwar können alle drei Archer auch Schwerter, Äxte und andere Waffen als Zweitwaffe nutzen, der Winter’s Shadow verfügt jedoch auch über passende Fähigkeiten, wie z. B. einen Schildschlag mit dem er seine Gegner auf Abstand halten kann. Durch seine Schnelligkeit beim Waffenwechsel und beim Auflegen neuer Pfeile, kann er sich beim Kämpfen durchgängig bewegen und dabei ordentlich Schaden austeilen. Dies macht ihn zum perfekten Skirmisher (Scharmützler).

Gut getarnt, aber noch lange nicht unsichtbar!

Das Trio der Archer (Bogenschützen) ist das erste von mehreren Stealth-Archetypen die es in Camelot Unchained geben wird. Wobei die drei bereits bekannten Stealth-Mechaniken des Spiels anders funktionieren als man dies aus vielen MMORPGs kennt.

So ist das Camouflage-System auch keine richtige Unsichtbarkeit, sondern funktioniert eher wie Tarnung im echten Leben. Mit ihr kann man im Spiel durch Wald oder andere Gebiete laufen, ohne bereits auf weitere Entfernung hin direkt gesehen zu werden.

Ein weiterer Nutzen von Camouflage ist, dass man sich in Ruhe einen Platz suchen kann, um sich dort zu verstecken bis das erste Ziel vorbei kommt. Den drei Bogenschützen könnte dies die perfekte Möglichkeit zum Eröffnungsschlag bieten. Danach verliert Camouflage jedoch seinen situationsbedingten Nutzen, denn nach dem ersten Angriff ist man wieder viel leichter für seine Gegner zu entdecken.

Camelot Unchained Camouflage-System
So könnte Camouflage im Spiel genutzt werden.

Das Camouflage-System wird allen Klassen zur Verfügung stehen, aber nur Bogenschützen verfügen über magische Möglichkeiten die Tarnung noch einmal zu perfektionieren. Das ist ein wichtiger Unterschied, denn Camouflage-Rüstung – ohne diese magischen Boni der Bogenschützen – ist quasi nur eine zusätzliche Bekleidungsoption, die in der richtigen Situation helfen kann, aber es ist nicht annähernd mit Schleichen, Unsichtbarkeit und anderen Stealth-Arten bekannter MMORPGs zu vergleichen.

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World of Warships: Kitakami – dieses Schiff ist zu gefährlich für WoWs

World of Warships kennt ein Schiff, das zu gefährlich ist, um ins Spiel zu kommen.

In einem Interview mit PCGamesN sprachen die Wargaming-Größen über die Pläne von World of Warships und den Rest ihrer Franchises. Es scheint so durch, dass man schon Content für die nächsten 5 bis 10 Jahre geplant hat; immer stärker daran arbeitet, die Spiele als „gemeinsames Universum“ zu begreifen. Aber mit den großen Plänen Wargamings haben wir uns schon ausführlich beschäftigt.

Ein interessantes Detail verrät man zu World of Warships. Da wollte man die „Kitakami“ ins Spiel bringen. Das ist ein japanischer Kreuzer, der sich dadurch auszeichnete, gleich 40 Torpdeos auf einmal abzufeuern.

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Kitakami – zu gefährlich für unerfahrene Kapitäne

Das „tatsächliche Schiff“, ein japanischer Kreuzer, war mit zehn Vierfach-Startern für Torpedos ausgestattet, konnte also ein Rudel Torpedos aussenden.

Bei World of Warships hat man das versucht und das Schiff mit diesem „Torpedo“-Schwarm so gebaut. Doch schon bei Tests stellte sich raus, dass Spieler damit nicht nur Gegner versenkten, sondern auch die eigenen Mitspieler. Bei Wargaming überlegte man, vielleicht die Torpedos zu reduzieren. Befand dann aber, dass gerade diese Torpedo-Flut das Schiff ausmachen würde und strich die Kitakami erstmal.

Kitakami-Wows-beta

Man spielt aber mit der Idee, sie irgendwann zurückzubringen, vielleicht als Belohnung für erfolgreiche Spieler, damit sichergestellt ist, dass die Kitakami nur erfahrenen Kapitänen in die Hände fällt.

Mit dem Erfolg von World of Warships ist man übrigens erstmal zufrieden. Es sei “sticky”, wie man sagt: Wer World of Warshsips spielt, spielt’s im Schnitt drei Stunden am Tag.

Quelle(n):
  1. PcGamesN

Hat World of Warcraft mittlerweile zu wenige Ecken und Kanten?

Ein ehemaliger Entwickler von Blizzard spricht über das Spieldesign und Änderungen in der Branche: WoW sollte niemals ein Spiel für alle sein.

Der ehemalige WoW-Chef plaudert …

Wer verbunden mit negativen Emotionen an Blizzardspiele wie World of Warcraft denkt, dem kommen wohl gleich Begriffe wie “Casual” oder “viel zu leicht” in den Sinn. Warum das bei den Designern aber niemals das Ziel war und wohl auch nicht sein wird, erklärte Rob Pardo in einem Interview mit gameindustry.biz. Wer mit dem Namen von Pardo nichts anfangen kann, dem sei gesagt, dass er bis 2014 bei Blizzard gearbeitet hat und der Vice President of Game Design war – damit stand quasi ganz World of Warcraft unter seiner Leitung. Das Time Magazin hat ihn 2006 sogar zu einem der 100 einflussreichsten Menschen der Welt gewählt.

Nicht alles soll einfach sein - einige Dinge müssen schwierig bleiben.
Nicht alles soll einfach sein – einige Dinge müssen schwierig bleiben.

Spiele brauchen Ecken und Kanten

“Als Spieldesigner versuchst du, die richtige Balance zwischen Herausforderung und Frustration zu finden (…). Wenn die Spieler eine Herausforderung bewältigen, soll es sich nach einem großen Erfolg oder einer wirklichen Leistung anfühlen”, ist eine seiner wichtigsten Aussagen. Dem kann man nur zustimmen, denn ein Erfolg ohne Arbeit in irgendeiner Form (Zeitaufwand, Können, Glück) fühlt sich leer an. Wer hätte sich über einen Super Mario-Titel gefreut, in dem alle Level so einfach sind, wie das erste?

“Manchmal, auch in der Produktion von World of Warcraft, versuchen die Entwickler das Spiel zugänglicher zu machen. Dadurch werden Ecken und Kanten weggefeilt. Manchmal sind es aber genau diese Schwierigkeiten, die Spieler an einem Spiel so lieben. Dessen muss man sich bewusst sein.” Auch denkt er nicht, dass World of Warcraft perfekt ist: “Man kann leicht ein Spiel erstellen, das deutlich schwerer ist, aber auch eines, das deutlich zugänglicher ist.”

Umstrittene Änderungen werden nicht nur rein auf Wunsch der Spieler eingeführt.
Umstrittene Änderungen werden nicht nur rein auf Wunsch der Spieler eingeführt.

Wichtig ist für Pardo, dass man bei allen Designentscheidungen ein Ziel vor Augen hat, eine Absicht. “Warum ändern wir diese Sache? Was wollen wir damit erreichen?” Einige Entwickler würden Dinge nur ändern, weil Teile der Community danach verlangen, das wäre weder hilfreich noch zielführend.

Es gibt keine Spiele für alle

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Pardo gibt sich nicht der Illusion hin, dass er jemals ein Spiel für alle Spieler entwickeln wollte. “Es gibt kein Spiel, das allen Menschen gefällt. Von dieser Illusion muss man sich gleich zu Beginn verabschieden.” Zwar ist auch er, Jahre später, noch immer überrascht, wie erfolgreich World of Warcraft letztendlich wurde: Wir wollten ein Spiel machen, bei dem sich Blizzard-Fans zumindest überlegen, ob sie mal ein MMO ausprobieren wollen. Zumindest das ist definitiv geglückt.

Gleichzeitig merkt er aber auch an, dass Blizzard nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen hat und die einzigen erfolgreichen Werte in der Branche hat. Als Beispiel könne man Valve nehmen: “Die verfolgen eine ganz andere Philosophie und haben auch sehr erfolgreiche Spiele.”

Pardo hat seit 2014 eine Auszeit von der Spielebranche genommen, liebäugelt aber jetzt mit einer Rückkehr.

Quelle(n):
  1. gamesindustry.biz

Star Wars Battlefront: Die 5 besten Videos aus der Beta

Die Beta von Star Wars Battlefront hat einige Spitzen-Clips produziert. Wir stellen die besten zusammen.

Die Beta von Battlefront war ein globales und polarisierendes Ereignis. Das Star Wars Fieber mag eine Weile latent geschlummert haben. Gerade bricht es wieder aus. Wir stellen einige der besten Clips zusammen.

Den Anfang macht dieser Clip, der zeigt, dass auch Helden eine „Achillesferse“ haben:

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Zum vollen Star Wars Gefühl gehört natürlich auch das hier:

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Hm, Lord Vater trägt wohl keinen TÜV-geprüften Schutzhelm:

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Kleiner Rebell ganz groß:

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Und damit es nicht so aussieht, als wären die Helden zu gar nix gut:

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Destiny Guide: Das können die 9 Raidwaffen aus Königssturz

Beim MMO-Shooter Destiny hat der Raid Königssturz einige der besten Belohnungen. Wir schauen uns die 9 Raid-Waffen aus König der Besessenen an.

Schicksalsbringer und Schwarzer Hammer, Crotas Wort und Praedyths Rache – Raid-Waffen haben einen exzellenten Ruf in Destiny. In jeder „Generation“ waren Ausnahmewaffen dabei, die es nur im jeweiligen Raid gab.

Wir schauen uns heute die 9 Raid-Waffen dieser Generation an. Was gibt es im „normalen Modus“ von Königssturz an Wummen?

Destiny-Fatebringer
Ob eine neue Schickalsbringer dabei ist?

Kokon und Wille des Lichts – das haben die Waffen gemein

Eine Besonderheit: Alle Waffen haben die Eigenschaft „Kokon“, damit laden die Waffen automatisch nach, wenn man sie wegsteckt. Außerdem verursachen sie 10% mehr Schaden an „Besessenen.“ Das geht doch schon mal gut los!

Gemeinsam haben die Waffen auch ein … „Schar-Aussehen“ – das gefällt nicht jedem. So mancher will nicht, dass seine Wumme wie ein (Zitat) halb angefressener Fisch aussieht.

Midhas-Destiny
Bisschen gewöhnungsbedürftig sehen die Knarren ja schon aus, oder?

Waffe ist nicht gleich Waffe

Der „letzte Perk“ jeder Waffe kommt aus einem Pool von 4 Möglichkeiten und wird zufällig bestimmt. Da solltet Ihr die Augen offenhalten, nicht dass Ihr einfach „Hab ich schon, lösch ich!“ eine bessere Alternative zerlegt.

Destiny-Reaper

Im Allgemeinen: Das sind eher PvE-Waffen. Und sie folgen der neuen Design-Philosophie von Bungie, dass es keine wirklich überragenden Waffen geben soll. Aber es sind natürlich auch hier ein paar Schätzchen dabei!

Und klar ist auch: 10% mehr Schaden auf Besessene, die Raid-Waffen sind auch und gerade für den Raid da! Könnte wichtig werden, wenn demnächst der Hard-Mode öffnet. Auch im Alltag sind ja eine Menge Besessene unterwegs.

Und wenn man von den Waffen wirklich enttäuscht ist: Die kommen mit Angriffswerten von 300 und drüber – einfach als Füttermaterial für Eure Lieblingswaffen nutzen.

Destiny-Pein-von-Drystan

Auf den nächsten Seiten stellen wir Euch die Wummen vor.

SMITE: Gewinnt mit Mein MMO die Göttin Sol!

Der Winter naht – wer will nicht eine heiße Frau auf dem Bildschirm haben? Schlagt zu und schnappt Euch Sol, die nordische Göttin der Sonne!

Feuer frei!

In der letzten Woche haben wir über die neue Göttin in Smite berichtet, das nordische Sinnbild für die Sonne, Sol. Mit ihren Fähigkeiten unterscheidet sie sich deutlich von bisherigen Magiern, da sie weder vollständig auf ihre Fähigkeiten vertraut (wie Scylla) noch komplett auf ihre automatischen Angriffe fokussiert ist (wie Ao Kuang), sondern stattdessen eine gekonnte Mischung benötigt, um siegreich aus der Schlacht hervorzugehen. Gleichzeitig ist sie eine der wenigen Göttinnen, die sich vollständig unangreifbar machen kann.

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Ihr wollt Sol mitsamt ihres alternativen Aussehens gewinnen? Kein Problem! Hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag und schon habt Ihr eine Chance auf die heiße Dame. Unter allen Teilnehmern verlosen wir insgesamt 3 Codes. Bedenkt bitte, dass die Codes nur für die PC-Version von SMITE gültig sind und die mehrfache Teilnahme zum Ausschluss führt. Teilnahmeschluss ist der 16. Oktober um 19 Uhr. Viel Glück!

[doptoggle title=”Teilnahmebedingungen”]Mit der Teilnahme an dem kostenlosen Gewinnspiel, bei dem es die neue SMITE-Göttin Sol zu gewinnen gibt, akzeptierst du die Regeln dieser Verlosung. Mein MMO hat das Recht, Teilnehmer auszuschließen, die gegen die Spielregeln verstoßen, das Gewinnspiel manipulieren oder dies versuchen. Pro Person ist nur eine einmalige Teilnahme möglich. Wir kontaktieren die Gewinner innerhalb von einer Woche nach dem Ende via E-Mail (deshalb sollten bei den Kommentaren die richtigen Mail-Adressen angegeben werden). Die Daten werden dabei nicht gespeichert, sondern nur zur Versendung des Codes genutzt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.[/doptoggle]


Mehr Informationen zu aktuellen Patch und den neusten Göttern findet Ihr auf unserer SMITE-Themenseite.

World of Warcraft vs. WildStar: Welches Spiel lohnt sich mehr?

Wir wagen den Versuch und vergleichen das Unvergleichliche. Was bietet mehr Spaß: WildStar oder WoW (World of Warcraft)?

Zwei Games, eine Zielgruppe

Seit der Free2Play-Umstellung von WildStar werden die Schreie nach einem Vergleich der beiden Spiele wieder laut. Denn wie jedes andere Spiel zuvor, muss sich auch WildStar am unumstößlichen Genreprimus World of Warcraft messen lassen. Aus diesem Grund (und weil ein gewisser Chef mich zwingt) werfen wir einen vergleichenden Blick auf die beiden Spiele und suchen nach den größten Pluspunkten, aber auch den gravierendsten Schwachstellen der beiden MMORPG-Vertreter. Ring frei für WildStar VS. WoW

WildStar Cinematic
Der Einstieg – Zu einfach und zu holprig?

Beim Einstieg in die beiden Spiele fallen direkt erste Unterschiede auf: Abgesehen von der Namensgebung können die ersten Stufen in World of Warcraft allein mit der Maus bestritten werden. Die Tutorials sind zweckdienlich und kurz, die ersten Quests verdienen diesen Namen kaum, denn mehr als eine Fähigkeit benötigt man selten, um die Feinde ins Grab zu schicken – ganz abgesehen davon, dass man ohnehin nur 1-2 Fähigkeiten hat. Die Spielwelt ist bunt, relevante Questgeber heben sich deutlich vom Rest der Welt ab und geben klar vor: “Folge diesem Weg, dann kommst du weiter.”

Bei WildStar ist das anders. Obwohl Pfeile auf Wunsch die Richtung einer Quest angeben, wirkt das ganze Design nicht sehr einsteigerfreundlich. Zu viele Informationen in kurzer Zeit verwirren eher, Questgeber heben sich schlecht von der Masse an NPCs ab und die schiere Anzahl an Menüs und Untermenüs wird selbst einige Veteranen ins Schwitzen bringen. Nein, der Einstieg gelingt World of Warcraft deutlich besser als WildStar.

Präsentation der Spielwelt

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Bei der Präsentation der Spielwelt halten sich beide Spiele die Waage, glänzen aber an unterschiedlichen Stellen besonders. World of Warcraft kann mit seiner umfangreichen Lore punkten, die über 20 Jahre gereift ist und – trotz einiger fanatischer Kritiker – in weiten Teilen stimmig und logisch ist. All dieses Hintergrundwissen trieft an jeder Ecke aus Azeroth. Einige Zwischensequenzen in den neueren Spielbereich haben Filmqualität. Das beschert eine dichte Atmosphäre mit durchgehend voranschreitender Story, die alleine aufgrund ihres Umfangs kaum Konkurrenz bietet. Auf der Kehrseite leidet WoW dafür an einem Mangel an Geheimnissen – nur selten ist irgendwas in der Welt wirklich versteckt oder nicht offensichtlich, sodass sich Spieler mit Forscherdrang schnell langweilen könnten.

Die Lore ist frisch und spannend bei WildStar - leider nicht optimal präsentiert.
Die Lore ist frisch und spannend bei WildStar – leider nicht optimal präsentiert.

Bei WildStar ist genau das Gegenteil der Fall. Die Lore ist frisch, mitunter lebhaft bis abstrus, wird aber auch von vielen Spielern kaum wahrgenommen. Zwar gibt es zahllose Kodexeinträge, doch die liest kaum ein Spieler. Die kurzen Quests in SMS-Form laden ebenfalls nicht zum Studieren der Welt ein, sodass eine Verbindung mit Nexus schwer fällt, wenn man es nicht zwingend darauf anlegt. Dafür glänzt die Welt selbst mit vielen Geheimnissen: Zahllose Sprungrätsel sind in den weitläufigen Gebieten versteckt, viele Herausforderungen findet man nur beim aktiven Suchen und auf amüsante Geheimnisse mit interessanten Rätseln stößt man an an jeder Ecke.

Lest auf der nächsten Seite mehr zu den Kampfsystemen, dem Umfang, PvP und der Individualisierung …

Star Citizen haut einen raus: Hollywood-Stars, Single-Player-Kampagne, Alpha-Pläne

Das Mammutprojekt Star Citizen hat mit einer Reihe von Ankündigungen und Demos die eigene Convention bestritten.

Nach all dem nervigen Zeug bei Star Citizen in letzter Zeit ist es Cloud Imperium nun gelungen, das Spiel in den Vordergrund zu stellen und die Nebengeräusche verstummen zu lassen. Auf der „CitizenCon“ in Manchester hat man die nächsten Meilensteine vorgestellt. Und wie es für Cloud Imperium üblich ist, gibt es da nicht nur Spreadsheets, sondern gleich Videos und aufwändige Demos.

Star-Citizen-Oldman
Gary Oldman ist unter den Stars noch mal hervorgehoben.

Top-Cast mit Hollywood-Stars hat 10 Stunden Material aufgenommen

Hier in diesem Video sieht man Star-Schauspieler, die man für Squadron 42, die Singleplayer-Kampagne, gewinnen konnte. Darunter sind Gary Oldman (Commisioner Gordon aus Batman), Mark Strong (der Bösewicht aus Sherlock Holmes oder Kick-Ass), Gillian Anderson (Scully aus Akte X), John Rhys-Davies (Gimli aus Herr der Ringe) und Mark Hamill (Luke Skywalker). Das Erreichen eines Stretch-Goals während der Kickstarter-Finanzierung hat das möglich gemacht.

In einem Video zeigt man die „Dreharbeiten“, wobei sich bei der heutigen Technik wohl vor allem die Schauspieler drehen:

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Die Single-Player-Kampagne soll es mit AAA-Spielen aufnehmen

Eine weitere Demo zeigt dann, wofür das alles gut ist. Die ersten paar Minuten aus der Singleplayer-Kampagne Squadron 42 aus Sicht des Spielers. Man verspricht, dass man hier nicht an der Seite von gesichtslosen Robotern agiert, sondern es mit starken Persönlichkeiten zu tun bekommt:

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Laut Roberts soll es Squadron 42, der Singleplayer-Teil, mit AAA-Titeln aufnehmen können. Spieler könnten besser in das Game eintauchen als in jedes andere Spiel, das er je gemacht habe.

Star-Citizen-Boarding

Alpha 2.0 ist der nächste große Meilenstein

Der nächste große Meilenstein in der Entwicklung von Star Citizen wird die Alpha 2.0 sein. Hier sollen Spieler das erste Mal so richtig das persistente (also beständige) Universum von Star Citizen kennen lernen. Es wird 38 spielbare Missionen geben und eine riesige Fläche.

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Quelle(n):
  1. Dualshockers

Neverwinter: XXL-AddOn Strongholds kommt auf die XBox One

Die Xbox-One-Version des Action-MMORPG Neverwinter schließt zum PC auf. Im November soll mit Strongholds das Gilden-AddOn erscheinen. Burgen werden möglich.

Die Xbox-One-Version von Neverwinter wird bald auf dem Stand der PC-Version sein. Gut, dort ist mit „Underdark“ schon das nächste Update in der Mache, aber dennoch: Wenn am 3. November, wie angekündigt „Strongholds“ erscheint, wird es erst seit ein paar Monaten auf dem PC draußen sein.

Wenn Strongholds erscheint, ist die Xbox One Version ist dann auf dem aktuellen PC-Stand. Das wollte man so, hat extra einen kleinen Content-Sprint eingelegt, um die Lücke zur PC-Version zu schließen.

Das umfangreiche „Strongholds“-Modul bringt eine riesige MOBA-ähnliche Karte zu Neverwinter. Gilden können Festungen immer weiter ausbauen, bekommen eine eigene Spielwiese. Auf unserer Themenseite zu Neverwinter haben wir das siebte Modul ausgiebig vorgestellt.

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Quelle(n):
  1. Neverwinter
  2. MO

H1Z1: Es tut sich was beim Zombie-MMO – Neues Update

Beim Survival-MMO H1Z1 geht die Entwicklung nun voran. Mit einem Patch nächste Woche sollen frische Spielinhalte kommen.

H1Z1 ist im Early-Access, in den ersten Monaten war das Entwicklungs-Tempo hoch, dann trat man auf die Bremse, fixte Probleme, entwickelte den eSport-Modus „Battle Royale“ für eine Twitch-Präsentation weiter.

H1Z1-ATV

In der nächsten Woche soll die Entwicklung des Survival-Modus wieder an Fahrt gewinnen. Dann soll ein Patch erscheinen. Ein genaues Datum nennt man noch nicht.
Der Patch bringt unter anderem mit dem „ATV“ ein frisches Fahrzeug zu H1Z1. Das Ding ist geländegängig und lässt sich gut steuern. Zwei Personen können Platz nehmen, der Mitfahrer kann auch feuern. Sowas ist bei H1Z1 wichtig.

Mit den weiblichen Zombies kommt Abwechslung bei den Beißern dazu. Die sehen stark wie das weibliche Spielermodell aus, bekommen typische Uniformen und Outfits für die Abwechslung verpasst: Polizistin, Park-Rangerin und eine Krankenschwester hat man auch. Praktisch die Village People unter den Zombies.

Demnächst will man aus dem früheren männlichen Spielermodell, aus “Ivan”, übrigens auch einen neuen Zombie-Typ basteln.

h1z1-frauen-zombies

Die größte Ergänzung kommt sicher mit dem vierstöckigen Kurama-Gebäude hinzu. Das ist ein ziemlich grusliges Krankenhaus. Später will man hier etwa sich bewegende Leichensäcke zeigen.

Im Gebäude will man auch eine neue Spiel-Idee verwirklichen: „Loops.“ Das sind questähnliche Abläufe. Im Hospital gibt es zum Beispiel eine Doktorin, die am H1Z1-Virus forscht, sich selbst infizierte. Sie benötigt Proben aus der Welt und gewährt dafür die Chance auf Codes, die wiederum spezielle Air-Drops anfordern.

Außerdem gibt’s einen besonderen Zombie, der einen Schlüssel dabei hat – und dieser öffnet wiederum einen ganz bestimmt Container. Das sollen nun keine richtigen Quests mit Quest-Interface und so weiter sein, sondern lediglich Abläufe, die aus der Umgebung entstehen und H1Z1 mehr Persönlichkeit und Hintergrund verleihen.

http://youtu.be/Z_6QRSLgM_U

In der Präsentation vom Test-Server kann man sehen, dass es noch einiges an Arbeit gibt, bis man hier von einer polierten Version sprechen kann. Aber viele werden sich freuen, dass sich jetzt überhaupt mal wieder was tut. Wahrscheinlich wird’s dann wieder eine Weile dauern, bis man den noch roh wirkenden Patch mit Live-Fixes gar bekommt.

Für Neugierige: Alle Spielinhalte sind jetzt schon auf dem Test-Server.

Quelle(n):
  1. h1z1

Destiny: Eirene RR4 – die letzte One-Shot und damit beste PvP-Sniper?

Beim MMO-Shooter Destiny machte eine neue legendäre Waffe von sich reden. Die Eirene RR4 gilt als bestes Scharfschützengewehr im PvP.

Im letzten Jahr von Destiny waren „One-Shot-Sniper“ gefürchtet. Die hatten das Perk „Final Round“, wodurch der letzte Schuss im Magazin Bonus-Schaden verursachte. Im PvP schossen Spieler mit solchen Scharfschützengewehren dann zum Start einer Partie erst einige Male ins Leere, um mit dem letzten Schuss in der Kammer einen tödlichen Körper-Treffer zu landen. Normalerweise brauchen Scharfschützengewehre ohne diesen Bonus-Schaden zwei Körpertreffer für einen Kill.

Diese „One-Shot“-Sniper galten, wie Schrotflinten mit Sardinenbüchse, als unfair und irgendwie „noobig.“ Die Meinung: Wenn einer One-Shot-Kills mit einer Sniper machen will, soll er auch gefälligst den Kopf treffen.

Von diesen „One-Shot-Snipers“ hatte man sich eigentlich mit Patch 2.0 verabschiedet, zusammen mit dem Perk „Final Round.“

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Eiren R44 – kann immer noch mit einem Körpertreffen töten

Ein legendäres Scharfschützen-Gewehr ist allerdings immer noch in der Lage, mit einem einmaligem Körpertreffer in Destiny zu töten: Eirene RR4.

Das Sniper hat mit 34 die höchste Schlagkraft von den aktuellen Jahr-2-Snipern, wenn man die exotische Schwarze Spindel mal außen vorlässt.

Mit dem Perk „Roulette“ macht eine der vier Kugeln im Magazin der Eirene tödliche Körpertreffer. Das ist also nicht so „berechenbar“ wie im Jahr 1 noch. Trotzdem gilt die Eirene als Waffe, auf die man ein Auge haben sollte, gerade wenn in der nächsten Woche „Eisenbanner“ und „Trials of Osiris“ wieder beginnen.

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Die Eirene RR4 gibt es am Armsday von Banshee-44. Es ist eine Omnolon-Sniper. Allerdings braucht man einiges an Glück, um die Waffe in der genau richtigen Anfertigung zu erhalten. Hier gibt Youtuber Vslava HD den Tipp, die Lieferung nicht einzulösen, wenn kein Roulette dabei ist, und es nächste Woche wieder zu versuchen. Dann haben die Waffe neue Perks.

Spitzen-Trio-Destiny-Scharfschuetzen
Das Spitzen-Trio – und der Rest des Feldes.


Auf jeden Fall solltet Ihr, wenn Ihr die Wahl habt, da ein Auge drauf haben und die Eirene RR4 stark in Betracht ziehen. Rein von den Werten her, ist es einfach eine starke Wahl. Wobei der Aim-Assist deutlich geringer ist als bei direkten Konkurrenten wie Leerer Blick oder Stillpiercer – die haben wiederum keine Möglichkeit an Roulette heranzukommen. Andere legendäre Scharfschützengewehre sind von der Schlagkraft deutlich hinter dem Spitzen-Trio.


Was meint Ihr? Ein Geheim-Tipp oder doch überschätzt?

DC Universe Online: Episode 17 sieht eine Menge Flash und neue 8-Spieler-Operation

Beim Superhelden-MMO DC Universe Online ist die Episode 17, der Oktober-Spielinhalt, draußen. Hier wandelt man auf den Spuren des roten Blitzes, auf denen von Flash.

DCUO-Flash

Die Umstellung auf monatlichen Content ist DC Universe Online geglückt. Mit Episode 17 kommt der dritte Inhaltspatch nach diesem Muster raus. Wieder bringt die monatliche Episode gleich zwei voneinander getrennte Spielinhalte.

In einem Duo geht es mit der „League of Assasins“-Storyline aus Episode 15 weiter. Die Liga bricht ins Flash-Museum in Central City ein und ist hinter einem Artefakt her. Das Flash-Museum dient da als Kulisse und liefert eine Menge Hintergrund-Wissen und Trivia für den roten Blitz.

Auch die Raven-Story-Line aus der letzten Episode geht weiter. Hier ist es aber keine lockere Duo-Mission, sondern eine 8-Spieler Operation. Raven will ihren Vater Trigon aufhalten, bevor der zu mächtig wird. Die 8-Spieler Operation wird es auch in der Elite-Version geben.

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Für Bezahl-Spieler ist Episode 17 schon raus, alle anderen müssen noch bis zum 14. Oktober warten. Dann ist sie im Shop kaufbar.

Quelle(n):
  1. Daybreak
  2. mmorpg

Armored Warfare: Wie spielt sich das neue Free2Play-Panzer-MMO? Der Mein-MMO Test

Mit Armored Warfare ist ein neues Panzer-MMO im Soft-Release. Wir haben den Headstart mitgemacht. Wie spielt es sich so? Lohnt es sich? Wir schauen uns das mal in einem kleinen Armored Warfare Test an.

Ehrlich gesagt, schleich ich schon eine Weile um das ganze Panzer-Genre rum und frag mich, wie sich das alles anfühlt. Jetzt hab ich relativ intensiv den Headstart von Armored Warfare mitgemacht und kann sagen: Es spielt sich wie ein Shooter mit extrem dicken Scharfschützen.

Wie ein Shooter mit sehr dicken Menschen

Armored-Warfare-Leo

Während man in einem Shooter sekundenschnell Fehler korrigieren und irgendeine Entscheidung rückgängig machen kann: „Oh, ich bin in der Schusslinie der Gegner, ich mach mal eine Ninja-Rolle nach links und bin dann hinter einem Hügel in Sicherheit“, ist so ein Manöver in Armored Warfare eine Sache von 30 Sekunden, während der dir die Gegner den Metallhintern wegbruzzeln.
Wenn man da auf freier Fläche eins zu drei gegen schwere Panzer erwischt wird, dann kann man noch so reaktionsschnell sein – das geht nicht gut. Schon im Vorfeld hätte man sich anders positionieren müssen. Eine Lektion, die mir Armored Warfare durchaus lustvoll beigebracht hat.

Auf der nächsten Seite geht es um das Spiel-Erlebnis in Armored Warfare.

Star Wars Battlefront: Das SimCity unter den Shootern?

Star Wars: Battlefront ist der wohl am meisten erwartete Titel in diesem Jahr. Bis zum Release dauert es zwar noch ein bisschen länger als einen Monat, aber im Rahmen der Open-Beta ist es Spielern schon möglich, in den Multiplayer-Shooter von DICE einzutauchen. Wir fragen: Erfüllt es Eure Erwartungen?

Die Erwartungen sind riesig, verbindet doch fast jeder von uns ein atemberaubendes Spektakel mit der bekanntesten Franchise der Welt. Schon im Vorfeld gab es Zweifel, ob nun wegen der im Vergleich zum Vorgänger geringeren Anzahl an Features oder der Angst, dass aufgrund der Vorgeschichte des Entwicklers, am Ende nur ein Battlefield-Skin bei rumkommt. Da die Beta stark limitiert ist, lässt sich schwer abschätzen, wie gut das Gesamtpaket ist. Dennoch: Der erste Eindruck ist wichtig und der lässt sich jetzt schon auffangen.

Das sagt ihr zur Open Beta von Battlefront

StarWarsBattlefront-Koop

Bei der Atmosphäre sind sich die meisten einig: Hier scheint der Entwickler ganze Arbeit geleistet zu haben. Das Star-Wars-Feeling hat Dice sehr gut eingefangen. Und das nicht nur, weil der berühmte “Pew-Pew-Sound”, den die Blaster erzeugen, gut getroffen wurde. Dice betonte mehrmals, dass sie viel Wert darauf legen würden, dass die Spieler sich fühlen, als seien sie mittendrin im Star Wars Universum, statt nur dabei – das haben sie in der Tat gut umsetzen können.

Am auffälligsten sind die unterschiedliche Meinungen bei der Ausrichtung von Star Wars Battlefront. Die einen hätten sich einen taktisch anspruchsvollen Titel mit Langzeitmotivation gewünscht. Das wird es wahrscheinlich nicht bieten können, befürchten nun viele nach den ersten Spielstunden: Es sei von den Shooter-Mechaniken zu simpel, der Progress kaum spürbar. Die andere Seite hingegen ist vollkommen zufrieden: Sie bekommen ein Action-Spektakel, in das sie sofort einsteigen können; für ein paar Runden am Abend eine tolle Abwechslung zu Destiny und Co. Wichtig ist ihnen vor allem, Star Wars zu erleben – und das am besten begleitend zum Film-Hype.

“…das SimCity unter Shootern” – Taktische Tiefe Fehlanzeige

Im folgenden ein paar ausgewählte Meinungen, die auf Mein-MMO.de so eingetrudelt sind:

Star-Wars-Battlefront-blast

Nach 30 Minuten ist mein Fazit: Atmosphäre sehr gut, Spiel selbst ist mir zu öde. Noch einfacher geht es eigentlich nicht, einen Shooter umzusetzen. (…) Nur was für Spieler, die kurz mal ne Runde zocken, aber keinen Progress und keine taktische Tiefe wollen. Das Gameplay ist sehr schnell… es ist völlig egal ob man stirbt, weil man noch schneller als bei Battlefield wieder im Spiel ist. Genau so egal ist es, wenn man jemanden erledigt, weil es nichts Besonderes ist. Spawnen, Schießen, Sterben, Spawnen, Schießen, Sterben, Spawnen,… Da haben selbst manche F2P Shooter wie Dirty Bomb mehr taktische Tiefe als Battlefront. Schade. (…) Also, ich hab ja ein Battlefield mit SW Skins erwartet, da ich die alten SWBF Spiele nicht kannte, aber dafür BF3 bis zum Erbrechen gezockt hab. Bis zu ca. 30 Minuten macht es mir wirklich Spaß,(…) danach ist die Luft erstmal raus, da alles so belanglos ist. Aber das Spiel sieht selbst mit meiner alten Grafikkarte sehr gut aus und läuft angenehm flüssig. – Michael

Habe es gerade angespielt. Nach 15 min gelangweilt das Spiel deinstalliert. Vielleicht liegt es an meinem Alter. Fast 30 :/ Grafik ist wirklich schön. Aber simpler kann man ein Gameplay nicht gestalten. Meiner Meinung das SimCity unter Shootern. – am

Optik fett wie der Bauch von Jabba, Spieltiefe flach wie die Möpse von Leia! – Schuhmann

“Kann man trotzdem Spaß haben? Klar, jede Menge sogar!”

Star Wars Battlefront Systemanforderungen

Mein Fazit nach stundenlangem Suchten (Ja, vielleicht spricht der Star Wars Nerd auch aus mir): Grafik, Sound, Atmosphäre wunderbar. Gameplay, nun ja, Shooter eben. Dass die Blasterschüsse langsam fliegen und man auf weite Distanzen vorhalten muss, finde ich aber gut, wenn ich mich da an CoD Ghosts erinnere… (…) Flugsteuerung geht ebenso sauber, freu mich tierisch auf Fighter Squadron. (…) Also für mich ist das Spiel im Prinzip genau das, worauf ich solange gewartet habe – meinen bisherigen Eindrücken nach. Ich verstehe auch, dass das Spiel nicht jedermanns Sache ist, muss es ja auch gar nicht, aber es mir lieber als all das ausgelutschte Battlefield und CoD “Zeug”. – Flying_Horseman aka Hegerto

Ich, als SWBF2 Zocker der ersten Stunde, muss an dieser Stelle mal sagen, dass SWBF2/SWBF DICE für uns nie die Stelle eines komplexen Shooters eingenommen hat, sondern immer Fun für zwischendurch war. Die Tatsache, dass dieses “Zwischendurch” zu “Tag und Nacht” wurde ist wohl allein der Tatsache geschuldet, dass SWBF2 mit so “wenig” so gut unterhalten konnte. Wer nun allerdings auf der Suche nach eine, komplexen Shooter ist, der könnte durchaus mit SWBF 2/DICE nicht glücklich werden. Kann man trotzdem Spaß haben? Klar, jede Menge sogar! – Ein SWBF2 Veteran

Ich habe jetzt eine Weile gespielt und es taugt meiner Meinung nach super als Spiel für zwischendurch. Spaß hatte ich auf jeden Fall und ein großes Plus ist, dass die Star Wars Atmosphäre gut eingefangen wird. Man muss bedenken: Die Drop Zone z.B. ist ja auf schnelles Gameplay ausgelegt und das erfüllt die Map. Es gibt ja noch mehr Modi, die werden sich sicherlich etwas anders spielen. Natürlich hat es nicht die Langzeitmotivation eines Destiny, aber mit der Erwartung bin ich hier auch nicht rangegangen. – Dawid

Was wollt ihr eigentlich?

Star Wars Battlefront Charakter

BF1 & 2 gespielt? Das sind kein hochtaktischen Shooter gewesen, sondern auch eher was “für zwischendurch”. Ich weiß auch nicht, warum man das hier erwartet. Wurde im Vorfeld ja sogar von vielen kritisiert: “Das wird eh nur ein Battlefield mit Star Wars Skin”. Jetzt ist es nicht so und den Leuten ist es auch nicht recht. Was wollt “ihr” eigentlich? Des Weiteren schließe ich mich den anderen an, die Atmosphäre ist genial, mehr Star Wars Feeling geht wohl kaum. – RC-9797

Mittlerweile läuft die Open-Beta schon 2 Tage. Hat sich Eure Meinung mit weiterer Spielzeit geändert oder ist es dabei geblieben? Und viele von Euch werden sicherlich erst jetzt am Wochende ein paar Runden gespielt haben. Wie sieht es bei Euch aus?

Destiny: Mysteriöser exotischer Raketenwerfer in der Jahr-2-Datenbank – Was ist dran?

Beim MMO-Shooter Destiny regte ein Bild, ein Icon, die Phantasie der Spieler an. Das zeigte einen mysteriösen, noch namenlosen Raketenwerfer. Sollte das der Nachfolger von Gjallarhorn in König der Besessenen sein?

Es ist bekannt, dass noch einige Geheimnisse in „König der Besessenen“ auf die Spieler lauern. Die begehrtesten Schätze sind dabei neue Waffen.

Schon lange, bevor diese Waffen wirklich gefunden werden, haben Spieler schon Informationen und Meinungen zu ihnen. Es bilden sich Legenden um die Waffen.

Destiny-Touch-of-Malice2
Nur dieses Bild und den Namen “Touch of Malice” kannte man bis vor wenigen Wochen.

Geheime Waffen in Destiny – die meisten bereits gefunden

Eine exotische Wumme wie die „Touch of Malice“, von der man zu Anfang nur ein Bild und einen Namen hatte, ist mittlerweile im Spiel und gefunden. Auch den Sleeper Simulant hat man in der letzte Woche entdeckt. Um das schwere Fusionsgewehr gab es die meisten Gerüchte, es bildeten sich die größten Legenden.

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Eine der Waffen, nach der man noch sucht, ist die „Keine Zeit für Erklärungen“ – hier gibt es noch keine wirklichen Hinweise. Mit dem Fund von „Erster Fluch“ rechnet man hingegen bereits fest.

Mysteriöserer Mikrofon Raketenwerfer in Destiny?

Die „mysteriöseste Waffe“ in Destiny hat noch nicht einmal Namen. Spieler kannten vor allem ein Bild, ein Icon: Das handelte dem exotischen Raketenwerfer, der da abgebildet wurde, den Spitznamen „Microphone Rocket-Launcher“ ein.

Für manche reichten das Bild und einige Daten, um mit dem Raketenwerfer einen „legitimen Nachfolger der Gjallarhorn“ fürs Jahr 2 in Destiny auszurufen. Der Raketenwerfer sollte, so stand’s in den Files, einen „hochenergetischen Volley an Geschossen abfeuern.“ Kills mit ihm sollten weitere Munition gewähren.

Als rätselhaftes und reizvolles Item steht es in den bekannten Dataminer-Datenbänken herum. Spieler zeigen gerne, “dass sie sich auskennen”, wenn sie auf das Item verweisen als ein: “Wenn der Raketenwerfer gefunden ist, dann!  – Dagegen sind doch die Waffen, die es jetzt gibt, nur Spielzeug”

Jetzt ließ der Game Director von König der Besessenen, Luke Smith, komplett die Luft aus der Geschichte mit diesem Tweet:

Der Raketenwerfer ist nicht im Spiel. Das war das Icon einer Waffe, die aus König der Besessenen rausgeschnitten wurde. Data-Files seien keine Versprechen, heißt es. Es gibt kein Horn 2.0.

Ein weiteres Geheimnis um die Waffen bei Destiny ist also gelöst. Wenn auch nicht so, dass es Spieler freuen dürfte.

World of Warships: Schaut Euch die russischen und deutschen Schiffe an, die am 19.10. kommen

Bei World of Warships kommt am 19. Oktober eine ganze Reihe von deutschen und sowjetischen Schiffen neu ins Spiel. Im Video könnt Ihr sie schon jetzt betrachten.

World of Warships ist die Marine-Division von Wargamings allumfassender Military-MMO-Franchise. Von den Schauwerten ist der jüngste Spross weit vorne, kann sogar Papa World of Tanks was vormachen.

Diese Stahlriesen zu See haben etwas Faszinierendes. Da man erst vor einem aus der Open Beta ist und offiziell vom Stapel lief, ist die Flottengröße noch etwas dünn. Hier will man am 19. Oktober nachbessern: Deutsche Kreuzer und russische Zerstörer sollen dann zu World of Warships kommen.

Youtuber Mighty Jingles hat die schon beeindruckend und detailliert in diesem Video vorgestellt:

http://youtu.be/YATjNW2hSWU
Quelle(n):
  1. dualshockers