Wie Activision und andere Firmen zurzeit gab auch Ubisoft eine Finanzkonferenz für Investoren und Analysten. Dabei standen zwei Spiele im Fokus, auf die man in der nächsten Zeit setzt: Neben Far Cry: Primal ist das vor allem Tom Clancy’s The Division.
Ubisofts CEO Yves Guillemont sagte, The Division:
habe über 100 Nominierungen und Preise abgestaubt.
sei regelmäßig bei den Spielen dabei, die sich Kunden von Gamestop kaufen wollten.
Verkaufspartner hätten Ubisoft zugesichert, dass sie großes Vertrauen ins Spiel hätten“ und beim Launch Ubisoft in jeder Hinsicht unterstützen wollten.
werde die Spieler in der Beta „sehr glücklich“ machen.
gehe in der Entwicklung“ sehr gut voran. Die Qualität sei auf einem „sehr hohen Niveau.“
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Rares Sea of Thieves war auf der diesjährigen Spielemesse E3 einer der Hingucker. Doch nun kündigte der Entwickler an, dass man in diesem Jahr nichts Neues mehr zum Spiel zeigen möchte.
Sea of Thieves versetzt die Spieler in die Rolle von Piraten, welche die See mit eigenen Schiffen unsicher machen und auf Inseln nach Schätzen suchen sowie gegeneinander aber auch gegen KI-Feinde wie Untote antreten müssen. Um ein Schiff zu steuern, benötigt man eine Crew, in der jeder seine Aufgaben zu erfüllen hat. Seeschlachten spielen natürlich ebenfalls eine Rolle. All das hört sich wirklich sehr spannend an und auch der erste Trailer macht Lust auf das fertige Spiel. Doch bis wir mehr über Sea of Thieves erfahren, wird es noch eine Weile dauern.
Sea of Thieves soll unvergessliche Momente erzeugen
Aaron Greenberg, Head of First-Party- und Third-Party-Development bei der Xbox-Division von Microsoft, erklärt, dass man vor 2016 nichts mehr zum Spiel erfahren wird. Dafür erklärte Microsofts Kudo Tsunodo vor kurzem, dass es sich bei Sea of Thieves um Rares bisher ambitioniertestes Spiel handeln würde.
Offenbar steht der Sandbox-Aspekt im Vordergrund, denn das Online-Piratenspiel soll es den Spielern ermöglichen, ihre eigenen Abenteuer zu erleben. Ungeahnte Möglichkeiten würden dies zulassen und dafür sorgen, dass man sich unvergessliche Spiel-Momente erschaffen kann. Sea of Thives würde hoch-emotionelle Momente kreieren und so eine Bindung zu den Spielern aufbauen.
Sea of Thieves wird sowohl für die Xbox One als auch für den PC erscheinen. Dort aber offenbar nur für das Betriebssystem Windows 10. Ein Veröffentlichungstermin steht bisher noch nicht fest. Man darf gespannt darauf sein, was Rare im kommenden Jahr zum Spiel alles ankündigen wird. Eventuell wird man dann auch mehr über das Releasedatum erfahren. Möglicherweise wird Sea of Thieves dabei auf ein Free2Play-Modell setzen.
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Cortyn hat die Gorgone, das neuste Monster von Evolve, heute Nacht ordentlich angezockt. Erfahrt hier, was das 5. Monster taugt.
Die Mutter aller Schrecken
Pünktlich um Mitternacht des 3. November wurde die Gorgone in Evolve spielbar und ich habe mich selbstverständlich sofort daran gemacht, sie ausführlich zu testen. Alleine beim Betrachten der Kreatur musste ich schon angewidert die Nase verziehen, denn sie ist grässlich. Nicht nur, dass ihr Körper an eine Spinne mit dickem Hinterleib erinnert, auch ihre klackenden, krächzenden und schabenden Geräusche lassen dem Spieler einen Schauer über den Rücken laufen.
Als wäre das nicht schon abartig genug, schlängeln sich aus den verschiedenen Öffnungen ihres Hinterleibs immer wieder grünliche Maden, die an anderer Stelle wieder im Körper verschwinden. Gelegentlich greift die Gorgone sich eine davon und gönnt sich einen Snack.
https://www.youtube.com/watch?v=SQzWLYehca4
Ganz neue Möglichkeiten
Wir haben im Vorfeld schon über die verschiedenen Fähigkeiten der Gorgone berichtet, aber wie gut sich das wirklich spielt, lässt sich nur im Selbsttest herausfinden. Besonders ihre Fähigkeit an Wänden sitzen zu bleiben und abzuwarten machen sie zu einem spaßigen Charakter. Denn, anders als zuvor angenommen, kann sie nicht nur an “kletterbaren” Wänden hängen bleiben, sondern an so ziemlich jeder senkrechten Oberfläche, die man im Spiel finden kann. Das beinhaltet auch die riesigen Felswände, welche die natürliche Begrenzung einer Karte darstellen.
Ein kleines bisschen abhängen – und dabei auf Jäger warten.
Besonders in den Karten mit viel Wald und Laubwerk wird die eklige Dame quasi unsichtbar, denn nicht selten kann sie sich einfach über den Blätterdach verstecken und ist damit effektiv aus dem Sichtfeld der Jäger.
Der kleine Spinnling
In mein großes Dämonenherz habe ich auch direkt die Spinnenfalle geschlossen. Sie wird an beliebiger Stelle im Boden platziert und wartet dann friedlich – und vor allem endlos – darauf, dass ein ahnungsloser Jäger in ihre Nähe kommt. Geschieht das, buddelt sie sich aus und schnappt den erstbesten Jäger, trägt ihn fort und verdaut ihn dabei langsam. Das ist so ungeheuer lustig, denn es erlaubt der Gorgone zwei Jäger gleichzeitig zu “pinnen” – einen mit der Spinnenfalle, einen weiteren mit ihrem normalen Stealth-Angriff.
Die Spinne kann jedoch recht schnell zerschossen werden (noch bevor sie den entsprechenden Jäger anspringt), was sie also nicht übermächtig erscheinen lässt.
Das mit den Selfies üben wir besser noch …
Mein Spielstil ist mit der Gorgone noch weit weg von “perfekt”, vermutlich auch noch nicht ansatzweise gut. Regelmäßig lasse ich mich noch über den Haufen schießen und ziehe mich zum Wundenlecken (und Larvenknabbern) in eine Höhle zurück, um neue Pläne zu schmieden. Allerdings macht die Gorgone Spaß. Mehr Spaß als der Behemoth, denn der ist nur ein riesiger Felsklotz.
Das neuste Monster ist eklig, gemein, hinterhältig. Sie ist ein richtiges Biest und bietet Nährboden für viele, viele Albträume.
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Die kalzifizierten Fragmente in Destiny gibt es nun gesammelt in einem Video-Guide auf Deutsch.
Seit „König der Besessenen“ erschienen ist, macht eine Frage die Spieler fuchsig: Wo gibt es die 50 kalzifizierte Fragmente in Destiny?
Die braucht man für das exotische Scoutgewehr „Boshafte Berührung“, dort benötigt man für die verschiedene Quest-Schritte immer neue Mengen der Fragmente, für den letzten Schritt 45. Insgesamt gibt es 50 Fragmente, aber nur 47 von ihnen sind auch schon zu erhalten.
Die Suche gestaltet sich als ziemlich aufwändig, allein hätte sie wohl kaum wer alle gefunden. Aber dafür gibt es ja Hilfsmittel wie Guides und Tracker. Die wollen wir Euch heute präsentieren.
Destiny Kalzifizierte Fragmente: Wie farmen? Und was ist mit 43, 44, 45?
Bislang gab es schon einige Methoden, die Fundorte der Fragmente auf Englisch nachzuvollziehen oder mit Beschreibungen. Der Youtuber Nexxoss Gaming hat jetzt ein Video gemacht, das den Standort aller 50 Fragmente zeigt und auf Deutsch erklärt.
Eigentlich sind es nur 47, 3 Fragmente fehlen noch: Die Kalzifizierten Fragmente 43, 44 und 45 – sie die werden mit dem Challenge-Mode kommen. Im Video könnt Ihr auch Kalzifizierte Fragmente finden, die es im Raid gibt.
Hier sind die Fundorte der Kalzifizierten Fragmente in Destiny:
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In einer Zeit-Leiste, die im Video selbst ist, könnt Ihr zu dem Fragment springen, das Euch noch fehlt.
Die Standardfrage „Welche fehlen mir denn noch?“ ist normalerweise über diese Seite hier zu beantworten, indem Ihr oben rechts Euer Gamer-Tag einstellt und dann auf Dreadnaught klickt. Diese Seite fungiert als eine Art Kalzifizierte Fragmente Tracker.
So sieht das aus, wenn alles klappt:
Diese zeigt aber nur, welche Fragmente Ihr mit dem ganzen Account gesammelt habt. Wenn Ihr das mit mehreren Charakteren macht oder gemacht habt, kann Euch auch diese Seite nicht helfen. Da müsst Ihr noch mal nachprobieren, so nervig, wie es ist.
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Blizzard veröffentlicht Blog-Einträge eines zukünftigen Overwatch-Charakters – doch wer ist das genau? Und gibt es Neuigkeiten bezüglich neuen Beta-Einladungen?
Die frostige Forscherin
Blizzard hat offensichtlich einen Narren daran gefressen, seine Fans mit Teasern zu ärgern, die im Grunde recht wenig Inhalt besitzen. So ist es nun wieder bei Overwatch geschehen, denn dort kann man gegenwärtig die Blogeinträge von “Mei-Ling Zhou” lesen, einer chinesischen Forscherin, die von ihren Reisen berichtet.
Es ist sehr wahrscheinlich, dass es sich bei ihr um einen neuen Charakter handelt, denn sie beschreibt ihre Reisen durch verschiedene Zonen und berichtet dabei immer wieder von ihrer Erfindung, dem endothermischen Verteiler, mit dem sie wohl Einfluss auf Hitze und Kälte nehmen kann.
Laut dem letzten Blogeintrag will Mei “so lange in den Bergen bleiben, wie nur möglich”, doch mein Gefühl sagt mir, dass sie bereits im Freitag von dort herabsteigen wird, um in Anaheim ein wenig Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Auf der BlizzCon werden wir sicher mehr dazu erfahren.
In den Kommentaren des Ursprungsbeitrags wird schon vermutet, dass es sich um eine Frostmagierin im Stil von Königin Elsa handeln könnte – meinen Segen hätten sie für diese Idee. In diesem Sinne: The cold never bothered me anyway…
Gab es wieder Beta-Einladungen am 4.11.2015?
Ja, in den letzten Stunden haben viele eine Einladung zur Overwatch-Beta bekommen. Es könnte durchaus sein, dass noch einige Blizzard-Accounts für die Beta freigeschaltet werden, da es aktuell noch zu Verzögerungen kommt. Zur Erinnerung: Es werden keine Keys versendet. Und für diejenigen, die nicht wissen, wie sie einen Zugang zur geschlossenen Beta bekommen: So gelingt Euch die Anmeldung für die Beta des kommenden Multiplayer-Shooters Overwatch.
[BETA] Reminder! Notification emails may be slow to arrive, but you can check Account Management any time to verify if you’ve been flagged.
Insgesamt wurden über eine Millionen Unsterbliche erschaffen (normal hat man bei Skyforge nur einen Char), über 12.000 Gilden gibt es.
Und so geht es in Skyforge ab dem 12. November weiter
Als nächste große Erweiterung kommt bei Skyforge die „Journey of the Divine“ dazu. Hier hat man jetzt weitere Details enthüllt: So soll der umfangreiche Atlas des Fortschritts leichter zu navigieren sein.
Außerdem sollen bei massiven und kleinen Schlachten sowie bei Karten der Pantheonkriege nun „Belohnungswahlen“ möglich sein, durch die werden Spieler selbst entscheiden können, was sie gerne am Ende als Belohnung hätten. Auch für verschiedene Promo-Abenteuer wird das kommen. Die entsprechenden Abenteuer sind mit einem Sternchen auf der Weltkarte markiert.
Das neuste Hearthstone-Kartenchaos führt die Spieler am 4.11. zusammen und lässt sie gegen einen gemeinsamen Feind antreten: Mechazod!
Schrotthaufen, wechsel dich
Seit 17 Uhr ist es endlich soweit. Mit dem Kartenchaos vom 4.11. bekommt Hearthstone endlich seinen ersten kooperativen Spielmodus. Zwei Spieler müssen zusammen gegen den ungeheuer ausdauernden Mecha-Gnom Mechazod bestehen und zusammenarbeiten, um ihm seine 95 Lebenspunkte zu entziehen.
Dabei ist allerdings Vorsicht geboten – sinken die Trefferpunkte eines Spielers auf 0, dann haben beide verloren. Erschwerend kommt hinzu, dass die Decks vorgefertigt sind. Ihr müsst also ein wenig ausprobieren, bis es Euch gelingen wird, den kleinen Schrotthaufen zu bezwingen, der mit jedem Zug die Seite wechselt, und so beiden Spielern ermöglicht, gegen ihn vorzugehen. Mechazod wird dabei immer stärker und wird Euch früher oder später übermannen.
Spoiler: Wir haben verloren.
Auch diese Woche gibt es wieder eine kostenlose, klassische Kartenpackung abzustauben. Die Besonderheit: Dieses Mal ist es nicht entscheidend, ob Ihr gewinnt oder verliert – ihr erhaltet die Packung in jedem Fall, wohl als kleines Geschenk im Zuge der anstehenden BlizzCon. Die daraus gewonnenen Karten können wir gewohnt entzaubert und anschließend zu beliebigen anderen Karten geformt werden.
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Aus Korea kommen die Geschäftszahlen von NCSoft. Die sehen alle ziemlich dürftig aus. WildStar, Aion, Guild Wars 2 und Blade and Soul haben im Vergleich zum letzten Quartal verloren.
Geht es für WildStar mit dem Free2Play-Wechsel bald wieder nach oben?
Die Zahlen von NCSoft sind in diesem Quartal schwach, das liegt daran, dass das die Zahlen von Juni, Juli, September sind – und das war so eine „Ruhe vor dem Sturm“-Phase.
Aber all das passiert erst im Herbst-Quartal 2015 im Oktober, November, Dezember und danach. Daher spiegelt sich nichts davon in den ernüchternden Zahlen des Sommers wieder.
Folgt auf einen schwachen Sommer ein starker Herbst?
Die sehen so aus, dass ausnahmslos alle Spiele aktuell schwächer abschneiden als im letzten Quartal und so mittelmäßig bis durchwachsen im Vergleich zu den Zahlen vor einem Jahr – nur die Royalities, die Tantiemen, sind im Vergleich zum Frühlingsquartal gestiegen, weil Blade and Soul in China gut ankommt.
Doch Aion spielte etwa nur noch die Hälfte von dem ein, was man im letzten Jahr im Sommer reinholte. WildStar setzte die bedenkliche Talfahrt weiter fort, da bewegen sich die Zahlen in einem kritischen Bereich: In 3 Monaten hat man lediglich 1,4 Millionen Euro eingenommen. Vor einem halben Jahr waren es wenigstens noch 4,4 Millionen. Vor einem Jahr war man bei knapp 13 Millionen Euros.
Lineage, Blade and Soul und Guild Wars 2 sind schwächer als im letzten Quartal, aber stärker als vor einem Jahr um die Zeit.
Als Grund für diese schwachen Zahlen gibt man bei NCSoft einen „Mangel an Ingame-Item-Promotions“ an. Man hat also den Cash-Shop weniger mit Sonderaktionen und Rabatten geflutet wie sonst.
Das passt zu unserer These: Es war jetzt die Ruhe vor dem Sturm. Das nächste Quartal, das Herbst-Quartal, sollte deutlich besser aussehen. Sonst hätte man, trotz des Endes der Nexxon-Einmischung, wahrscheinlich ein Problem.
In einem Interview spricht ArenaNet über die Baustellen, die es gegenwärtig noch in Guild Wars 2 gibt – vor allem das WvW-PvP.
Alles gut, vieles geht noch besser
Der Launch von Guild Wars 2: Heart of Thorns geht wohl als einer der reibungslosesten in die Geschichte der MMORPGs ein. Von kleinen Schwierigkeiten abgesehen funktionieren die implementierten Features einwandfrei und kommen bei den meisten Spielern gut an. Doch es gibt noch immer viele Baustellen, die in Zukunft bearbeitet werden müssen. Vor allem beim WvWvW-PvPsieht man noch zahlreiche Verbesserungsmöglichkeiten. Auch am Feintuning der Fraktale müsse noch gearbeitet werden.
Colin Johanson von ArenaNet hat sich den Fragen von mmorpg.com gestellt. Wir haben für Euch die wichtigsten Aussagen herausgefiltert.
Der Start ist geglückt – Baustellen gibt es aber noch.
WvWvW braucht Generalüberholung
Besonders den Welt-gegen-Welt-Schlachten will man sich in Zukunft intensiv widmen. Das Projekt sei “zu groß gewesen”, um es noch rechtzeitig zum Launch von Heart of Thorns zu schaffen.“Fundamentale Probleme, wie die Bevölkerungsbalance, Belohnungen, das Erzielen von Siegpunkten und “Nacht-Capping” müssen in Angriff genommen werden. Wie üblich werden wir aber keine Details verraten, bis wir mit unseren Entwicklungen weit genug sind, um wirklich vielversprechende Dinge zeigen zu können. Fürs Erste kann ich also nur sagen, dass WvWvW das letzte, große System auf unserem Radar ist, welches wir überarbeiten müssen.”
Gildenhallen zu teuer für Kleinstgilden?
Johanson wurde auch danach gefragt, ob man mit den Kosten und dem Aufwand zufrieden sei, den die Beschaffung einer Gildenhalle benötigt. Gerade kleine Gilden, dir nur aus 2-3 Personen bestünden, müssten oft sehr viel Zeit und Gold investieren, um überhaupt in den Genuss einer Halle zu kommen.
“Die Kosten für eine Gilde wurden für eine 10-Personen-Gruppe ausgelegt. Dennoch ist es für kleinere Gruppen nicht unmöglich, eine Gildenhalle freizuschalten. Das Design der Gildenhalle geht davon aus, dass man eine Gilde von 4 oder mehr Spielern hat – alles darunter ist nur eine kleine Spielergruppe, aber nichts was wir als Gilde bezeichnen würden. Die können zum Beispiel das Hauptquartier in Löwenstein benutzen.”
Zuletzt sieht man noch Handlungsbedarf bei den Fraktalen – die Änderungen wurden zwar von den meisten Spielern gut aufgenommen, jedoch gibt es noch Probleme beim Feintuning, vor allem bei der Balance, den Erfahrungspunkten und den Belohnungen kann man sich noch steigern.
Mehr zum Spiel und den Neuerungen der Erweiterung findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.
Bei Star Wars Battlefront können Spieler auf der Xbox One schon fünf Tage früher beginnen.
Battlefront ist im „Early Access“-Programm von EA. Daher können Spieler auf der Xbox One schon am 12. November loslegen und nicht erst am 17. November wie Spieler auf der Playstation 4 oder dem PC.
Allerdings kommt das mit einem Haken, denn XBox One Spieler können in den 5 Tagen nur maximal 10 Stunden spielen. Das ist die normale Länge für den EA Early Access.
@ChrisGrieves You can play Star Wars Battlefront for a total of 10 hours. That includes any single-player missions or multiplayer battles.
In der Zeit können alle Single-Player-Missionen oder auch Mutliplayer-Schlachten angegangen werden. Das teilt EA über Twitter mit. Heute erschien zudem ein neuer Trailer für den DLC Schlacht von Jakku.
Beim MOBA League of Legends (LoL) wird mit der kommen Spielzeit alles anders. Wir stellen Euch die geplanten Änderungen vor.
In der kommenden Saison 2016 hat Entwickler RiotGames einige Änderungen geplant, die das Spiel verbessern sollen. In der Vergangenheit äußerten Spieler von League of Legends viele Wünsche und Ideen, wie man das Spiel verbessern könnte. Auf ein paar dieser Ideen ist RiotGames nun eingegangen.
Schlüssel und Kisten
Auch RiotGames greift auf das altbewährte System zurück, dass es schon bei Spielen wie Team Fortress 2 oder auch Counter Strike – Global Offensive gibt. So wird es in League of Legends möglich sein, Kisten mit Hilfe von Schlüsseln zu öffnen, um sich Skins, Champions oder andere Nettigkeiten freizuschalten. Allerdings muss man das nicht wie bei anderen Spielen bezahlen. Wichtig ist, dass man Kisten und Schlüssel in LoL auch vollkommen gratis erhalten kann.
Um Kisten oder Schlüssel, bzw. deren einzelne Fragmente zu erhalten, lohnt es sich, mit Freunden zusammen zu spielen, denn dabei ist die Dropchance deutlich erhöht. Kisten bekommt man nach dem Spiel in Zusammenhang mit der eigenen Leistung und der, des Teams. Genaue Zahlen, wie viele Kisten droppen, kann man hier noch nicht nennen, das aktuell noch eingestellt wird, welche Anzahl sich am besten macht, damit das Spiel nicht zu einem „Grind“ wird.
Einzigartige gute Kisten auch im Shop erhältlich
Wer einfach auf der Suche nach einem guten Angebot ist, kann sich auch Kisten im Shop kaufen, die eine Garantie für einen guten Deal haben.
„Ich mag keine Kisten“
Für die von euch, die mit diesen Belohnungen nichts anfangen können, gibt es auch eine Möglichkeit, diese auf dem „Crafting Table“ gegen andere Inhalte zu tauschen.
Dynamische Ranglisten Teams
Mit der neuen Saison führt RiotGames dynamische Ranglisten-Teams bei LoL ein. Das bedeutet, man kann sich mit einer beliebigen Anzahl von Freunden für den Ranglisten-Modus anmelden. Man muss dafür aber immer noch vom Ranking her nah aneinander liegen. Außerdem ist das System so designet, dass eine Gruppe von Freunden, die sich zusammen für ein Ranglistenspiel angemeldet hat, mit 95% Wahrscheinlichkeit auch auf eine Gruppe trifft, die sich zusammen angemeldet hat.
Weiterhin ist es aber auch möglich, ein 5 Mann Team zu gründen und Team-Ranglistenspiele zu spielen.
Bonus IP für Gruppen
Falls man seine Freunde erst noch für League of Legends begeistern muss, gibt es nachdem die Dynamischen Ranglisten „live“ sind, Bonus IP für Spieler, die in Gruppen mit Freunden zusammen spielen.
Weniger Wartezeit für talentierte Spieler im hohen Ranglisten Bereich
Mit einem neuem System will Riot die Wartezeit für Spieler in den hohen Rängen verkürzen. Spieler mussten hier teilweise 30 Minuten und länger warten. Diese Spieler kommen immer noch in die gleiche Art von Spiel, allerdings soll die Wartezeit erheblich kürzer sein.
„Promo Helfer“
Um es kurz und knackig zu sagen: Wenn man sich im Ranking unter „Gold 1“ befindet wird einem das „Bewältigen“ der Promotion-Spiele in LoL erleichtert.
Beispiel:
Spieler xXRIOTPLSXx befindet sich in Silber 4 (vermutlich, weil er immer nur schlechte Mitspieler bekommt – zwinker, zwinker -) und hat es in die Promotion zu Silber 3 geschafft. Dort trifft er aber auf besagte schlechte Mitspieler und verliert diese Promo. Schafft er es, sich wieder in die Promotion Spiele zu Silber 3 zu „kämpfen“, startet er dort mit mindestens 1 Sieg, damit er nur noch 2 statt 3 Spiele gewinnen muss, um aufzusteigen.
Ein neuer Client
Nach 6 Jahren hat der aktuelle Client von League of Legends nun langsam ausgedient und man hat sich dazu entschieden, einen neuen Client zu entwerfen. Zu Beginn der Saison 2016 soll dieser dann in die Alpha Phase gehen. In dieser Phase wird es vereinzelte Einladungen an Spieler geben, die diesen Alpha-Client testen und bewerten können. Die Plätze sind allerdings rar und dementsprechend heiß begehrt.
Der neue Client richtet sich nach 3 Dingen:
eine neue Technologie: Mit dem Hintergrund, dass diese Technologie den Client stabiler machen wird und Mitarbeiter von RiotGames es leichter haben, an und mit diesem zu arbeiten.
Visuelle Änderungen: Durch das Client-Update soll auch ein visueller Fortschritt passieren. Man möchte ein klares, einheitliches Design, das mehr Übersicht geben soll.
Leichtere Verbindung mit Freunden: Um das Spielen mit Freunden einfacher zu gestalten, plant man Gruppen, „Clubs“ und eine „Friends mobile App“. Mit dem neuen Client soll es eine alleinstehende Freundesliste geben, so dass man nicht den Client nicht geöffnet haben muss, um mit seinen Freunden zu chatten. Auch während man sein Spiel patcht, kann man dadurch sehen, wer bereits online ist und sich mit seinen Freunden unterhalten.
Für die meisten von euch, die diese tollen Neuigkeiten nun gelesen haben, stellt sich wahrscheinlich nur noch eine Frage:
WIE KANN ICH AN DIESER ALPHA TEILNEHMEN, BITTE?
RiotGames warnt direkt mit der Nachricht: Jeder, der an der Alpha teilnehmen möchte, muss mit einem unvollständigen, fehlerhaften Client rechnen, da noch aktiv daran gearbeitet wird.
Generell suche man aber „mutige“ Spieler aus der ganzen Welt, die Beschwörerlevel 30 sind. Die Spieler, die ein Ingame-Verhalten bewiesen haben (wenig Reports, wenig flamen etc.), werden bevorzugt eingeladen.
Wer teilnehmen will, sollte die Augen offen halten und nach Anmeldungen Ausschau halten, bevor die Alpha nächstes Jahr startet.
Neue Warteschlange und Champion Auswahl für League of Legends
Zusammen mit dem neuen Client wird auch die Warteschlange und die anschließende Champion Auswahl in LoL deutlich überarbeitet.
Die Warteschlange sieht auf dem PBE Server aktuell so aus:
Bevor man also in die Warteschlange geht, kann man sich für 2 Rollen entscheiden, die man am liebsten Spielen möchte. Es wird dann, wie beim Teambuilder, nach Mitspielern gesucht, die mit diesen Wünschen harmonieren.
Sobald dann ein Team zusammengestellt wurde, bekommt man vom Spiel eine der beiden ausgewählten Rollen zugewiesen
Ähnlich wie beim Teambuilder, sieht man man in diesem Bildschirm nun auch eine Karte mit den verschiedenen Spielern und deren verschiedenen Rollen.
Anschließend kommt:
Die Auswahl und Bann-Phase
Diese Phase läuft nun etwas anders ab, als man es gewohnt ist.
Nachdem man einem Team und einer Rolle zugewiesen wurde, kann man nun anzeigen, welchen Champion man gern spielen würde. Das ist hilfreich, wenn man eventuelle Kombinationen spielen möchte, und man nicht aus Versehen wichtige Champions für diese Kombination bannt. Beispiel: Spieler A zeigt an, dass er Yasuo spielen möchte. Dadurch wird dem Rest des Teams dann (hoffentlich) klar, dass man Champions mit Knock-Up (z.B. Malphite) eher wählen als bannen sollte.
Anschließend wählt nun jeder Spieler einzeln und nacheinander den Champion aus, den er spielen möchte. Es bleibt allerdings die Reihenfolge, wenn das eigene Team „First Pick“ hat, hat das gegnerische Team 2 „Picks“, nur eben nacheinander anstatt zeitgleich.
Sollte es jemand in dieser Phase nicht schaffen, einen Champion auszuwählen, bricht die Champion Auswahl ab und es treffen diesen Spieler die üblichen Strafen.
Aber auch das Bannen ändert sich:
So können nun die ersten beiden Spieler, einen Champion auswählen, den sie für wichtig halten. Die letzten 3 Spieler in jedem Team, haben dann jeweils einen Bann zur Verfügung.
Platz 1 & 2 in der Champion Auswahl können wichtige Champions für das Team auswählen, während Platz 3, 4 & 5 jeweils einen Champion bannen dürfen, bevor sie den Champion wählen, mit dem sie spielen möchten.
Das Bannen passiert weiterhin vor dem Festlegen der Champions, die man spielen möchte.
Mit Asta soll 2016 ein neues MMORPG auf den Markt kommen, dass als “asiatisches World of Warcraft” bezeichnet wird. Publisher Webzen glaubt an einen Erfolg des Spiels und das, obwohl die Server in Korea abgeschaltet wurden.
Asta hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich und das, obwohl das MMORPG noch gar nicht auf dem westlichen Markt erschienen ist. In Südkorea wurden die Server im August 2015 abgeschaltet und seit 2013 gab es keinerlei neuen Content mehr für das Spiel. Das sind eigentlich keine guten Zeichen für einen erfolgreichen Start im Westen.
Doch Publisher Webzen glaubt daran, dass Asta im Westen erfolgreich wird. Das Entwicklerstudio Polygon Games sei nach wie vor mit Herzblut bei der Sache und bereite momentan neuen Content vor, mit dem man das Spiel erweitern und auch in Zukunft unterstützen möchte. Die Entwickler wären weiterhin daran interessiert, Asta zu einem großartigen MMORPG zu machen und Webzen möchte das Team dabei unterstützen.
Asta soll im Westen erfolgreich sein
Webzen erklärt auch, dass ein Fehlschlag eines Spiel in einem Land nicht bedeute, dass es auch in einem anderen Land erfolglos sein muss. Man sieht großes Potenzial für Asta, gerade auf dem westlichen Markt. Man hätte auch schon den Fall erlebt, dass ein auf dem asiatischen Markt enorm erfolgreiches Onlinespiel im Westen überhaupt nicht ankam. Sie würden zwar erkennen, dass der asiatisch angehauchte Grafikstil vielleicht nicht jedermanns Geschmack treffen könnte, doch bei einem Spiel würde es auf das Gameplay ankommen.
Man arbeite derzeit an der Lokalisierung des Spiels, um auch die Hintergrundgeschichte den westlichen Spielern nahe bringen zu können. Auch dem Gedanken, speziellen Content für westliche Spieler zu erschaffen, will man sich nicht verschließen.
Ob das MMORPG den Geschmack der westlichen Gamer trifft, kann es seit gestern selbst herausfinden. Denn gestern startete ein Closed-Betatest für Asta, das im Westen übrigens den Zusatztitel “The War of Tears and Winds” erhält. Eine Open Beta will Webzen in Kürze anbieten.
Die erste Betaphase ist für 1 Woche angesetzt und endet am Dienstag, dem 10. November. Eine zweite Betaphase ist für Ende November geplant. Alle Spieler mit einem aktiven WEBZEN-Account sind in der Lage, den neusten Titel, der auf dem Portal von Webzen.com erscheinen wird, ohne weitere Umstände zu testen.
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Ich wünsche Euch einen nicht ganz so kalten Mittwoch und hoffe, dass ihr den Wochenzenit wieder unbeschadet überstanden habt. Lasst mich heute mal wieder etwas über Evolve meckern. Das hatte nämlich einen neuen Patch. Nicht alles daran ist schlecht, aber doch genug, um mich mal wieder ein wenig aufzuregen.
Um meinen Zorn ein wenig zu dämpfen, kommen wir zuerst zu den positiven Aspekten. Im “Quick Match” kann man nun endlich gegen die eigenen Freunde antreten! Spieler ein und derselben Gruppe können also sowohl Monster als auch Jägerplätze belegen. Oh, und es gibt neue “Colorblind”-Optionen, damit auch Menschen mit bestimmten Seheinschränkungen mehr vom Spiel haben. Und die Gorgone machte Spaß.
Eine der wenigen, wirklich guten Neuerungen: “Quick Match” kann nun auch gegen Gruppenmitglieder gespielt werden.
Und jetzt zum Rest: Boah, macht mich dieser Patch wütend. Laut den Patchnotes hat man viele “exploitbare Zonen” auf den Karten behoben. Die Realität sieht allerdings so aus, dass ich so oft wie noch nie zuvor durch eine Karte gefallen bin und auch Jäger mehrfach aus der Welt geschubst habe. Es gibt kaum etwas Nervigeres, als wenn aus einem wirklich spannenden Match eine verbuggte Runde wird, in der eine Seite aufgrund von Spielfehlern nicht gewinnen kann.
Die 4 anonymen Jäger
Der Gorgon-Patch streckt den Spielern die Zunge raus – zumindest im oberen Drittel des Könnens.
Aber es gibt noch mehr zu meckern. Wenn im “Hunt”-Modus nach Mit- und Gegenspielern gesucht wird, dann wird bis zum Betreten der Lobby nicht mehr der Name dieser Leute angezeigt. Gerade in der PC-Version, die ohnehin ein wenig am Spielermangel leidet, ist das grässlich. Ich bin zwar nicht Weltklasse, halte mich aber doch für relativ gut in Evolve.
Diese beiden Umstände führen nicht selten dazu, dass ich auch gegen Spieler antreten muss, die deutlich professioneller vorgehen und wohl zu den oberen 2% gehören – mir also deutlich überlegen sind. Ich habe nichts dagegen, gelegentlich gegen solche Teams zu spielen, denn das kann durchaus lehrreich sein. Im Regelfall haben aber beide Seiten nach 1-2 Matches “die Schnauze voll”, denn ich sehe kein Land gegen die Profis und die langweilen sich auch, weil sie durch mich nicht die Herausforderung bekommen, die sie suchen.
Seilspringen mit dem Goliath – in letzter Zeit eine häufige Beschäftigung.
Vor dem Patch war das kein Problem. Man sah die bekannten Namen und konnte die “Vor-Lobby” dann verlassen, ohne eine Strafe zu kassieren. Jetzt hat man sich dazu entschieden, die Namen der Jäger auszublenden, bis die Spielkarte geladen wurde (und das Abbrechen mit einer Strafe belegt wird). Das ist nervig. Es führt in letzter Konsequenz dazu, dass Jäger und Monster (die sich inzwischen recht gut kennen) nur noch Unsinn anstellen und alles tun, aber nicht mehr vernünftig spielen.
Vielleicht lässt sich gerade der letzte Punkt nur dann verstehen, wenn man das Spiel selbst gespielt hat, aufgeregt habe ich mich trotzdem. Ich hoffe, dass es sich dabei – genau wie bei den vielen “aus der Karte gefallen”-Momenten – nur um Fehler handeln, die zeitnah behoben werden. Denn so langsam kenne ich meine “Pappenheimer”, die mich einfach umpusten und sie kennen mich.
Wir haben miteinander keinen Spaß, außer wir spielen das Spiel nicht so, wie es vorgesehen ist. Das kann ja nicht im Sinne der Erfinder sein.
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Um bei ihm im Ruf aufzusteigen, müssen mit speziellen Testwaffen Aufträge erledigt werden.
Die Testwaffen von Banshee-44 am 4.11. in Destiny
Mit dem Automatikgewehr Häkke Test-A müssen Gefallene ausgeschaltet werden
Mit dem Impulsgewehr Häkke Test-A müssen Hüter in den Schmelztiegel ziehen
Mit einem anderen Impulsgewehr Häkke Test-A gilt es, Präzisionstreffer zu erzielen
Mit dem Impulsgewehr Suros TSP-10 müssen Schargegner beharkt werden
Der Raketenwerfer Suros TSR-10 muss im Schmelztiegel eingesetzt werden
Diese Waffen können in dieser Woche bestellt werden
Je nach Rufstufe kann man dann Bestellungen bei Banshee-44 aufgeben, die er eine Woche später in bis zu 3 verschiedenen Ausführungen mitbringt. In dieser Woche können folgende Waffen geordert werden:
Das Automatikgewehr SUROS Ari-41 ist ein bisschen ein Erbsengewehr mit hoher Feuerrate, geringer Schlagkraft, Stabilität ist recht hoch, durchaus brauchbar. Hat einige starke Perk-Kombinationen wie Großkaliber-Geschosse, Halbvolles Glas oder Sprühen und Spielen.
Das Impulsgewehr Herja-D hat eher geringe Schlagkraft bei hoher Stabiltät und ordentlicher Feuerrate. Kann vollautomatisch kommen, solide Waffe.
Das Impulsgewehr Lyudmila-D gilt als eine der stärksten möglichen Waffen von Banshee-44, dank hoher Schlagkraft und Reichweite. Auch diese Waffe gibt es in Vollautomatisch.
Der Raketenwerfer SUROS JLB-47 gehört für viele zu „den Traum-Raketenwerfern“ dank exzellenter Werte in den entscheidenden Kategorien Explosionsradius und Geschwindigkeit. Spieler sind hier heiß auf Clusterbomben, Überschuss oder Dreibein.
Das Scharfschützengewehr Eirene RR4 gehört zu den „großen 3 Snipern“ bei Destiny. Die Eirene RR4 kann Roulette erhalten, wodurch sie mit Körpertreffen tödlichen Schaden anrichten kann.
Und diese starken Waffen können in dieser Woche abgeholt werden
In dieser Woche könnt Ihr die Aufträge einlösen, die Ihr in der letzten Woche oder den Wochen davor, in Auftrag geben hat. Je nach Eurer Rufstufe gibt Euch Banshee-44 eine unterschiedliche Anzahl von “für diese Woche feststehenden”-Varianten der Waffen zur Auswahl. Sollte keine gute Kombination dabei sein, die Euer Wohlgefallen findet, könnt Ihr das Waffen-Ei auch einfach eine weitere Woche brüten lassen.
Wir stellen einige der “starken Kombinationen” vor und ergännzen im Laufe des Tages noch.
Das Impulsgewehr Lyudmila-D gibt es in dieser Woche mit Kopfsucher, Vollautomatik und Injektionsguss – auf vollautomatische Impulsgewehre sind viele heiß, Häkke-Impulsgewher verschießen zudem 4 Projektile pro Salve.
Die Schrotflinte Strongbow-D kommt als Solar-Variante mit Vollautomatik und Letzte Runde. In einer anderen Variante hat sie Eng und/oder persönlich; Sprühen und Spielen; Drifthilfe/Linearkompenastor und Perfekte Balance.
Das Scoutgewehr DIS-43 kann mit Balance-Ausgleich, Hammergeschmiedet und Injektionsguss geholt werden.
Zwei Karten werden mit dem DLC neu dazu kommen, die Entwickler von Star Wars Battlefront haben aber noch nicht verraten, welche Modi dort unterstützt werden.
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Die Schlacht von Jakku findet nach dem Sieg der Rebellen auf Endor statt, der Spieler kann an dieser Schlacht dann teilnehmen und selbst erleben, was zu den Verwüstungen führte, die man im Star Wars Film sehen kann. Während dieser DLC kostenlos ist, plant man bei EA vier weitere, die das Universum erweitern sollen, allerdings kosten die dann was.
Ab 17 Uhr stellt Mechazod sich jeweils zwei Spielern in den Weg, die zusammenarbeiten müssen, um den kleinen Blecheimer mit seinen stolzen 95 Lebenspunkten zu bezwingen. Da es nur vorgefertigte Decks zur Auswahl geben wird, braucht man wohl nicht auf einen leichten Sieg durch “Schattenwort: Schmerz” oder Ähnlichem zu rechnen.
Es wird aber möglich sein, den verbündeten Mitspieler durch Fähigkeiten und Zauber zu heilen – wie es sonst auch oft der Fall war, nur diesmal mit Nutzen. Das ist auch bitter notwendig, denn wenn einer von euch stirbt, dann gilt das Match als gescheitert.
Wer sich nun fragt, wie Blizzard dies mit dem Interface gelöst hat, der wird entweder enttäuscht über fehlende Neuerungen sein oder bewundern, wie einfach die Lösung geworden ist. Die beiden Spieler befinden sich, wie gewohnt, gegenüberliegend auf dem Spielbrett und Mechazod wechselt mit jedem Zug die Seite. Er liegt also mal auf der Seite eures Mitspielers und dann bei Euch.
Der Spielmodus kurz vor der BlizzCon lässt zumindest hoffen, dass es bald ein neues Abenteuer geben wird, welches mit mehreren Spielern bestritten werden kann – denn Raids gab es auch im klassischen Trading Card Game von WoW und waren bei den Spielern sehr beliebt.
Und plötzlich geht es ganz schnell: 15 Sekunden des Warcraft-Films wurden eben als Teaser veröffentlicht. Schaut sie Euch hier an!
Ein Teaser für den Trailer
Bis zur BlizzCon dauert es eigentlich noch einige Tage, doch wie kann man die Vorfreude auf einen Filmtrailer noch ein wenig steigern? Richtig, man veröffentlicht schon einen Teaser, also quasi einen Trailer für den Trailer.
Knappe 15 Sekunden, leider ohne großen geschichtlichen Zusammenhang, wurden nun veröffentlicht und zeigen bewegte Bilder aus dem fertigen Streifen. Macht Euch am besten selbst einen Eindruck davon und genießt erste Eindrücke von dem fertigen Werk.
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Spannend finde ich, dass der Film nun “Warcraft: The Beginning” heißt – das steigert die von Duncan Jones erwähnte Chance auf Fortsetzungen zumindest in meinen Augen noch mal drastisch.
Mich wundert ein bisschen, dass es keinen Ankündigungstermin für den Teaser gab, der den Trailer ankündigen soll, der wiederum den Film ankündigt und … ach, ihr wisst, was ich meine. Freuen wir uns auch das Wochenende, mir haben die 15 Sekunden gereicht, um zu wissen: Schlecht wird es nicht.
Bei Activision hat man sich zu bezahlten Erweiterungen für Destiny bekannt. Die könnten mit Mikrotransaktionen koexistieren.
Bei Activision hat man die Geschäftszahlen herausgegeben. Destiny steht blendend da: Bei 25 Millionen registrierten Spieler. Aktive würden 3 Stunden täglich mit dem Shooter verbringen.
Aber was ist mit der Zukunft von Destiny?
Sowohl bezahlte Erweiterungen wie Mikrotransaktionen verkaufen sich bei Destiny stark
Bei Activision klingt das nun anders. Destiny-Spieler könnten sowohl weitere Mikrotransaktionen wie auch Bezahl-Erweiterung erwarten. Nicht ein oder das andere, sondern beides.
Die würden im Moment schon zusammenexistieren. Man habe ein ganzes Jahr mit Erweiterungen gehabt, die alle sehr gut aufgenommen wurden und sich auch gut verkauften, erklärte Eric Hirshberg, der CEO von Activision.
In den letzten Monaten haben man Mikrotransaktionen eingeführt, kleinere Käufe im Spiel: Auch die wurden, laut Hirshberg, gut aufgenommen und hätten sich stark verkauft. Man habe damit bewiesen, dass beide Elemente zusammen funktionierten und dass die Spielerschaft nach „großartigen Spielinhalten hungre.“
Kommen weitere 20-Euro-DLCs zu Destiny?
Ob sich die Geschäftspolitik denn nun zu Gunsten von Mikrotransaktionen verschieben würde, beantwortete Hirshberg nicht konkret. Man habe hier nichts anzukündigen, allerdings zahlreiche Optionen.
Mein MMO meint: Das ist eine seltsame Situation, weil mit den „bezahlten Erweiterungen“ ja auch die „großen 40-60 Euro“-Dinger gemeint sein könnten wie jetzt „König der Besessenen.“ Dass man an denen festhält, stand nie in Frage. Es ging um die 20-Euro-DLCs wie „Haus der Wölfe“ oder „Dunkelheit lauert“, zu denen hat Hirshberg letztlich nichts gesagt. Wobei es bei dem Activision-Chef schon eher danach klingt, dass man sie weiterhin verkauft.
Doch was kommt als nächstes? Wie geht’s weiter? Warum hat man noch keinen neuen DLC angekündigt, noch keinen Season-Pass vorgestellt? Das wird die spannende Frage der nächsten Monate sein. Es ist bis jetzt noch immer nichts über die weiteren Pläne bekannt.
Das ist eine neue Situation in Destiny. Durch den Season-Pass und die dann früh vorgestellte große Erweiterung “König der Besessenen” wussten Destiny-Spieler bislang immer, was als nächstes kommen würde.
In Zukunft wird man „andere Metriken“ finden, die besseren Indikatoren dafür seien, wie Blizzards Geschäft laufe. Welche Indikatoren das sein werden, ließ man bislang noch offen.
Spielerzahlen ein heikles Thema – nun schweigt der letzte Mohikaner
Mit den „Bezahl-Spielern“ meinte man sowohl Spieler mit einem Abo innerhalb, wie auch Spieler, die in Asien in einem Internetcafé stundenweise World of Warcraft gespielt hatten. In China hat man ein anderes Geschäftsmodell.
MMO-Publisher geben fast nie Spielerzahlen bekannt. Blizzard gehörte zu den wenigen, die das taten. Mit den Schwierigkeiten der Spielerzahlen haben wir uns in diesem Artikel beschäftigt:
Beim MMO-Shooter Destiny ist das Matchmaking für die Raids, die automatische Spielersuche, ein großer Wunsch der Community. Rührt sich Bungie in der Frage?
Luke Smith, der Game Director von „König der Besessenen“, hat dem Printmagazin Edge ein Interview gegeben. Über die dazugehörige Onlineseite kommen nun weitere Details raus.
Das Problem mit dem Matchmaking
Die heiße Frage ist das „Matchmaking.“ Mit dem meint man, dass Spieler auf einen Knopf drücken und dann können sie mit einer zusammengewürfelten Gruppe in Raids oder etwa in die Dämmerungs-Strikes.
Das geht sonst bei vielen Aktivitäten in Destiny, bei einigen, den schwersten und lukrativsten, aber nicht. Ein automatisches Matchmaking für Raids und Dämmerungs-Strikes ist so eine der am häufigsten gestellten Forderungen.
Bei Destiny war man bislang auf dem Standpunkt, dass man diese schwierigen Sachen nur in Gruppen mit Freunden spielen solle, denn die seien dafür gemacht, dass man auch über “Headset” kommuniziere und wipe-tolerant sei.
Hat sich an der Einstellung bei Raids und Dämmerungsstrikes etwas geändert?
Matchmaking macht Spieler austauschbar
Smith sieht im Matchmaking einen großes Nachteil: Es mache andere Spieler austauschbar. Und das führe dazu, dass Hüter einfach aus einem Strike gingen und die anderen Mitspieler im Regen stehen ließen, weil sie damit lediglich Leuten schaden, zu denen sie keine Beziehung haben, die für sie austauschbar sind.
Smith könne sich nur schwer vorstellen, sowas einer Gruppe von Spielern zuzumuten und sie dem auszusetzen.
Matchmaking kommt wohl nicht, aber etwas anderes ist gut vorstellbar
Allerdings könne Smith sich sehr wohl ein Destiny vorstellen, bei dem es Spielern leichter gemacht wird, nach einer Gruppe zu suchen, um schwierige Herausforderungen anzugehen. Eine Version von Destiny, in der das leichter fällt als bislang.
Für Smith ist Destiny auch die Kneipe, in die man gehen kann, um im Schlafanzug mit seinen Kumpels Quatsch zu erzählen, Gegner abzuknallen und Spaß zu haben. Es sei ein Spiel, das man am besten mit anderen spielt. Es liege in der Verantwortung von Bungie, hier zu liefern.
Mein MMO meint:Wenn man das mal übersetzt, heißt das: Kein automatisiertes Matchmaking. Das will man nicht. Aber eine manuelle Spieler-Suche in Destiny selbst, bei der man etwa bestimmte Parameter eingibt und Leute dann selbst anquatscht und sich verabredet, das scheint durchaus möglich. Solche Sachen gibt es im Moment extern über Facebook-Gruppen oder eigene LFG-Seiten. Mit der Idee, sowas zu implementieren, scheint man bei Destiny zu spielen.
Das ist das System, was bei vielen MMORPGs Standard ist. Auch dort gibt es meist kein “automatisiertes Matchmaking” für die wirklich schwierigen Sachen, sondern man sucht “automatisiert” für die Face-Roll-Geschichten, und “per Hand” für das harte Zeug.