Blizzards Hero-Shooter Overwatch kommt wirklich auf die Konsolen, ein ungefähres Release-Datum kennt man nun auch.
Blizzard hat irgendwie grade keinen Lauf. Gestern haben Geschäfte in den USA schon Vorbestellungen für Overwatch angenommen und das auf den Konsolen – dabei waren Konsolenversionen für PS4 und XBox One bis dahin noch gar nicht angekündigt. Jetzt sind Bilder von Battle-Net-Webseiten draußen, die wohl zu früh hochgingen und die ungefähren Release-Daten rausposaunen.
Neben einem Leak zu World of Warcraft, gibt es dasselbe für Overwatch. Auch hier ging eine Vorverkaufsseite online.
Dort sind neben der „PC-Version“ auch Versionen für Xbox One und Playstation 4 zu sehen. Außerdem gibt es im Kleingedruckten das „erwartete Release-Datum“ für Overwatch. Es ist der „21. Juni oder früher“ – das heißt: Overwatch soll im Frühling 2016 erscheinen.
2015 ist das Jahr der vielen großen Betas – doch welche habt Ihr gezockt und wo seid Ihr hängengeblieben?
Der Herbst der Testversionen
Ein weiterer Freitag steht an und die Woche wurde endlich zu einem Abschluss gebracht. Und was tun wir am Wochenende am liebsten? Richtig, zocken! Gegenwärtig mangelt es ein bisschen an vielversprechenden Neuerscheinungen (von Heart of Thorns mal abgesehen), dafür schießen die Betatests nur aus dem Boden.
Egal ob große Titel im MMO-Sektor, wie Black Desert und Blade & Soul oder das knuffige Dragomon Hunter. Aber auch an der Action-Front gibt es mit Overwatch und Battleborn viel zu testen. Und Millionen von Spielern haben sich zuletzt die die Beta-Version von Star Wars Battlefront angeschaut. Es ist also an der Zeit Euch wieder mit unserer Frage zu löchern: Welche Beta spielt Ihr aktuell und welche hat Euch begeistert?
Gut sieht Black Desert ja aus – aber lockt Euch das?
Cortyn meint: Das ist mal ein “Mein-MMO fragt” zu dem ich eine eher negative Grundhaltung habe. Viele der aktuellen Beta-Spiele interessieren mich schlicht und ergreifend nicht, weil sie den Wahnsinn der sogenannten “Gründerpakete” auf die Spitze treiben. Allein von der Optik her wollte ich Blade & Soul und auch Black Desert eine Chance geben, aber solche Verkaufsstrategien schrecken mich noch immer ein bisschen ab. Vielleicht bin ich in diesem Punkt einfach zu altmodisch, aber ein Gründer-Paket für ein Spiel, welches in anderen Ländern schon längst erschienen ist, lässt mich zweifelnd die Stirn runzeln.
Viele warten auf eine Mail vom Glücksboten – sie wollen dringend in die Beta.
Anders sieht es da bei Overwatch aus. Da ich bisher noch nicht in der Beta bin (aber eine vertrauenswürdige Quelle sagt mir, dass ich bald Glück haben werde), konsumiere ich relativ viele Streams und weiß schon jetzt: An dem Spiel werde ich hängen bleiben. Der “Beta-Herbst 2015” besteht für mich also nur aus Overwatch – doch vielen von Euch wird es da sicher ganz anders gehen.
Aber jetzt kommen wir endlich zu Euch! An welchen Betatests habt Ihr in den letzten Wochen und Monaten teilgenommen? Welche Spiele haben Euch gefallen und welche waren schon nach wenigen Augenblicken wieder von der Festplatte verschwunden? Lasst es uns in den Kommentaren wissen und diskutiert fleißig mit!
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Das Release Datum von Legion, der nächsten World of Warcraft Erweiterung, scheint schon geleakt zu sein. Danach erscheint die nächste WoW-Erweiterung spätestens am 21. September 2016.
Auf einer Seite des Battle.Nets wurde jetzt das Release-Datum der Erweiterung entdeckt: „Das erwartete Release-Datums des Spiels ist am oder vor dem 21. September 2016“, heißt es da. Bei der Seite handelt es sich um eine Vorverkaufsseite. Sie ging wohl irrtümlich zu früh ins Netz, ist seitdem wieder entfernt worden.
Im Bild sind zudem allerlei Vorverkaufs-Boni zu sehen: Darunter ein Lvl100-Boost für einen Charakter oder ein früher Zugang zur neuen Klasse Dämonenjäger.
Die Preise für Legion liegen bei 50 Dollar für das Standard-Spiel. Eine Deluxe-Edition mit Mount, Pet und Zusatzinhalten für DIablo 3 und Starcraft 2 soll 70 Dollar kosten.
Die Erweiterung Legion wurde von Blizzard auf der Gamescom vorgestellt. Neben der neuen Klasse Dämonenjäger, wird Illidian seine Rückkehr feiern. Es wird ein “Dämonen”-AddOn. Mit Klassenhallen und Artefaktwaffen hat man zahlreiche Ideen aufgegriffen, die schon länger auf der Wunschliste der Community stehen.
Ob das alles so kommt, werden wir die nächsten Tage erfahren. Die Erweiterung erst im September 2016 wäre wohl eine herbe Enttäuschung. Viele hatten gehofft, sie würde zusammen mit dem Kinofilm im Sommer 2016 erscheinen, nicht erst im Herbst.
Eine Hoffnung bleibt – das Datum könnte der spätmöglichste Termin zum Ende des Sommers sein
Wobei die Hoffnung bleibt, dass der Termin sozusagen der “Worst Case” ist und man eigentlich schon einen früheren Termin ins Auge gefasst hat, das gibt zumindest die Formulierung “oder früher” her.
Der 21. September ist der letzte Tag des Sommers – das könnte dann heißen “Wir bringen es noch im Sommer.” Bei Warlords of Draenor hatte man eine ähnliche Taktik, sagte: “Wir bringen es noch im Herbst” und gab den 20. Dezember als Termin aus mit “an dem Tag oder früher.” Warlords of Draenor erschien dann am 13. November 2014.
Xur kommt heute, am 6.11., zu Destiny und bietet seine Waren an. Wir verraten Euch sein Inventar und den Standort.
Bei Destiny ist jetzt so langsam Urlaubszeit angesagt, in der letzten Woche ist nichts wahnsinnig Neues passiert, es kam keine neue Quest oder eine exotische Waffe. PvP-Events laufen mittlerweile auch, einzig der „Challenge-Mode“ für den Raid steht noch aus, den kann man wohl im Dezember erwarten.
Alles zu Xur in Destiny am 6. November, 7. November und 8. November
Zu welcher Zeit kommt Xur? Wie lange bleibt er?
Der Zeitplan von Xur sagt, er kommt um 10:00 Uhr am 6.11. in den Turm oder ins Riff. Er bleibt bis zum Sonntag, dem 8.11., um 10:00 Uhr.
Wo steht Xur? Wo ist sein Standort?
Xur hängt bei der großen Tür gegenüber des Sprechers herum.
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ARK bekommt Zuwachs durch einen neuen Dino, der mal eben locker den T-Rex in den Schatten stellt.
Der Giganotosaurus ist hungrig
Wer in ARK: Survival Evolved mit seinem Stamm schon alles erreicht hat, der wird sich über die neuste Ankündigung freuen. Die Dino-Insel wird um einen neuen Bewohner erweitert, den Giganotosaurus. Wie der Name bereits vermuten lässt, ist die Bestie gigantisch und überragt selbst den Tyrannosaurus um mehrere Köpfe. Sie wird die am schwersten zu zähmende Kreatur im Spiel sein und ist somit eine Erweiterung des Endgames.
Um einen Giganotosaurus zu zähmen, benötigt es eine gut vorbereitete Truppe, denn der Kampf wird schwieriger, je länger er andauert. Mit jeder verstrichenen Sekunde wächst die Kraft des Giganten und seine Bisse werden verheerender.
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Aber selbst wenn das Ungetüm gezähmt ist, sind die Spieler nicht auf der sicheren Seite – gelegentlich bricht die Kreatur aus und wendet sich gegen befreundete Stammesmitglieder. Wird es dem Biest zu bunt, wirft es auch gerne mal den Reiter ab und geht seinen eigenen Zielen nach. Das Zähmen des Giganotosaurus ist also niemals wirklich abgeschlossen und stellt eine immerwährende Gefahr dar – ob sich dieses Risiko lohnt?
Abgesehen von dem Saurier bringt der neuste Patch neue Schwerter, aber auch zahlreiche Schilde – sowohl altertümliche als auch hochmoderne.
Der MOBA-Shooter Battleborn wird sein Release-Datum im Februar nicht einhalten können. Es geht weit nach hinten.
Bei Battleborn gab es jetzt die ersten Test-Phasen in einer Closed Beta, alles noch streng unter NDA. Das Spiel war für einen Release am 9. Februar 2016 auf PC, PS4 und XBox One vorgesehen. Den Termin wird man nicht einhalten können. Der geplante Release verschiebt sich um 3 Monate.
Das neue Release-Datum von Battleborn ist, laut Publisher Take Two Interactive, nun der 3. Mai 2016. Gründe dafür wurden bislang nicht genannt.
Battleborn gehört zu einer Reihe von Spielen, die nun das Team-Shooter-Genre neu beleben möchten. Dabei setzt Battleborn beim Welt- und Heldendesign auf den schrägen Look aus Borderlands und will einen dynamischen Shooter mit der Charakter-Entwicklung über ein Match hinweg und der Charakter-Vielfalt eines MOBAs verknüpfen.
Beim MMO-Shooter Destiny wird’s bald Möglichkeiten geben, Waffenteile zu ertauschen, und man wird Ätherisches Licht und Wurmsporen weggeben können.
Das Weekly Update bei Destiny erschien in dieser Woche früh und mit einigen Versprechungen.
November-Update und Dezember-Update angerissen
Man wisse darum, wie erschöpft die Vorräte der Hüter an Waffenteilen mittlerweile seien: Man wird Banshee-44 zum Waffenteil-Dealer machen. Als Bezahlung akzeptiert er Glimmer. Das wird schon im November-Update passieren. Da sollen auch Erleichterungen bei den Quests und den Beutezügen kommen, die man schon versprochen hat. Vorm 26. November, vor Thanksgiving, soll der Patch kommen. Der werde uach noch andere Dinge enthalten, die man noch nicht versprochen hat, raunt man gewohnt kryptisch.
Für den Dezember plant man ebenfalls ein Update. Hier wird Petra Venj sich für das unbrauchbar gewordene Aufwertmaterial „Ätherisches Licht“ der Spieler interessieren. Eris Morn wird überzählige Wurmsporen annehmen. Was die beiden Damen dafür rausrücken, sagt man allerdings nicht.
Im Dezember-Update kann man wohl auch mit Änderungen an der Waffenbalance und der Klassenbalance rechnen …
Prüfungen von Osiris – in Zahlen
Paar Zahlen rückt man noch raus über die abgelaufenen Prüfungen von Osiris. Da wird die nächste Runde Freitag um 19:00 Uhr beginnen – die Prüfungen von Osiris werden wieder wöchentlich stattfinden:
133,444 haben es mindestens einmal in den Leuchtturm auf den Merkur gebracht (also 9-0 gespielt), das sind 16,25% aller Spieler, die es versuchten, denn an den Prüfungen haben 820,986 Spieler teilgenommen
Im Mai, vor den Änderungen, haben es mehr auf den Merkur geschafft, damals waren es 188,442.
Das war diesmal schon fast alles aus dem Weekly Update. Der Community Manager DeeJ verabschiedet sich in den Urlaub. Wenn er wiederkomme, werde man das Live-Team ans Mikro lassen und darüber sprechen, was das Jahr 2 in Destiny sonst noch bringe.
Es ist ein Phänomen aber virtuelles Angeln ist ein Feature, das in vielen Spielen sehr viele Fans hat und immer mehr Anhänger findet. Das MMO World of Fishing dreht sich komplett darum.
Angeln hat offenbar etwas Faszinierendes an sich: Man steht teilweise stundenlang an einem Teich oder am Meer, hält eine Rute ins Wasser und wartet, bis ein Fisch anbeißt. Diesen hängt man sich präpariert an die Wand, um allen zu zeigen, was für ein toller Hecht man doch ist. Kleinere Fische werden natürlich in die Pfanne gehauen. Auch online begeistert das Angeln viele Spieler, vor allem in MMOs. Mit World of Fishing ist jetzt ein Onlinegame in die Open Beta gestartet, bei dem es hauptsächlich um diesen Sport geht.
Wer fängt den dicksten Fisch?
Dabei mischt World of Fishing klassische MMORPG-Elemente mit dem Angelsport. Ihr erstellt euch einen Charakter, der es zum besten Angler der Welt bringen will. Ihr beginnt mit rudimentärer Ausrüstung und einem kleinen Boot und versucht, durch möglichst dicke Fische an Geld zu kommen, um euch immer besseres Equipment kaufen zu können. Euren Charakter dürft ihr dabei sogar wie in einem MMO verbessern.
Beim Angeln müsst ihr mit den Fischen “kämpfen”, denn diese besitzen eine KI, durch welche sie sich nicht so leicht aus dem Wasser ziehen lassen. Daher müsst ihr für die verschiedenen Fischarten besondere Strategien entwickeln. Je exotischer und seltener der Fisch ist, den ihr angelt, desto höher fällt eure Belohnung aus. Doch die wirklich seltenen Fische fangt ihr nur an besonderen Orten auf der Welt, für die ihr auch spezielle Ausrüstung und Boote benötigt. Daneben tretet ihr in Wettbewerben gegen andere Spieler an, um zu zeigen, dass ihr der beste Angler seid.
Ab in die Open Beta!
“World of Fishing ist das richtige Spiel für kalte Winterabende, an denen Hobby-Angler und Online Gamer zusammen um den großen Fang kämpfen”, so Patrick Streppel, CEO der Insel Games Ltd, die mit der OBT den Spielbetrieb übernimmt. “Das Feedback in der CBT hat klar gezeigt, dass es Bedarf nach einem tieferen Gameplay gibt als es andere Casual Titel aktuell bieten – und mit über 100 Verbesserungen haben wir “WoF” zum ultimativen Angel MMO gemacht!”
https://youtu.be/dMkM_xF0gIk
Wollt ihr euch selbst ein Bild des MMOs machen und virtuell angeln gehen, dann könnt ihr euch unter worldoffishing.net direkt für die Open Beta von World of Fishing anmelden!
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Einige seiner Fans zweifeln aber, dass der 2,12m große Schwerst-Athlet wirklich Destiny spiele, so beschäftigt wie der sicher mit Familie, Job und vielem sei. Big Shows Antwort: Lol, ich gehöre zu den besten 1% bei K/D, Grimore und Licht! Ich spiel wirklich, glaubt mir.
Wer will, kann sich Overwatch vorbestellen – für die Konsolen Playstation 4 und XBox One und das für nicht gerade wenig Geld.
Helden am Gamepad
So schnell kann die Katze manchmal aus dem Sack sein: Seit heute kann man bei GameStop den Shooter vorbestellen, und zwar für die Konsolen Playstation 4 und Xbox One. Das ist zwar noch nicht im Shop auf der Website vermerkt, aber wer in die weite Welt der Realität auszieht, kann einen GameStop-Laden seines Vertrauens aufsuchen und sein Geld für die Vorbestellung des Spiels bereits auf den Tresen legen, das berichtet die US-Seite Kotaku. Da glaubt man, Gamestop habe da eine wichtige Ankündigung, die für die Blizzcon geplant war, vorweggenommen.
Konsolenspieler wird’s freuen: Overwatch ist damit quasi für PS4 und Xbox One bestätigt.
Zumindest in Amerika wird das Spiel für 60$ angeboten, was vermuten lässt, dass es sich um keinen Free2Play-, sondern einen Vollpreis-Titel handeln wird. Das Free2Play-Modell hatte man im Vorfeld ohnehin schon seitens der Entwickler bezweifelt, denn das stete Wechseln der Helden ist fester Bestandteil des Spiels und würde einem Free2Play-Modell eher im Weg stehen.
Zu den Overwatch ähnlichen Titeln gehören etwa Evolve oder Battleborn. Evolve ist auch für die Konsolen erschienen und setzt auf ein klassisches Buy2Play-Bezahl-Modell mit zuätzlichen Mikrotransaktionen, für Battleborn sehen die Pläne sehr ähnlich aus.
Damit ist höchstwahrscheinlich eine große Ankündigung der kommenden BlizzCon bereits im Vorfeld enthüllt worden – irgendwo bei Blizzard werden gerade einige Telefonleitungen mächtig glühen …
Vor einem bleihaltigen Weihnachtsfest beanspruchen sowohl Sony wie auch Microsoft die Shooter-Hoheit für ihre Konsolen XBox One und Playstation 4.
Wer’s noch nicht mitbekommen hat: Es geht verschärft auf Weihnachten zu, jetzt kommen die großen Kracher des Jahres, die neuesten Teile der Shooter-Franchises, rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft: Halo, Call of Duty, Battlefront – und auch Spiele wie Fallout 4 mit Shooter-Anteilen sind entweder erschienen oder stehen kurz bevor.
So wollen PS4 und Xbox One auf den Shooter-Thron
Beide Current-Gen-Konsolen beanspruchen für sich „Wir sind die Shooter-Konsole.“ So ist für Aaron Greenberg von Microsoft klar, dass Shooter das Nummer-Eins-Genre sei. Und wer Halo, Gears of War und Call of Duty spielen wolle und dazu auch noch Battlefront, der könne das nur auf der Xbox One tun.
Halo 5 ist ein Xbox exklusiver Titel, Gears of War 4 soll ebenfalls nur für die XBox-One erscheinen.
Bei Sony sieht man das anders. „In dieser Generation wechselt das Shooterpublikum zur Playstation 4“, sagt Sony-Vetreterin Lauren Bradley in einem aktuellen Interview. Besonderes Augenmerk setzt man auf Star Wars Battlefront. Da habe man Tränen in den Augen gehabt, als der Battlefront-Sony-Spot lief, so gerührt sei man bei Sony davon gewesen. Der Spot passe mit seiner Nostalgie hervorragend zum zwanzigsten Geburtstag der Playstation.
http://youtu.be/mByznNYCWTY
Sony setzt, wie man am Spot sieht, im Konsolenkrieg um die Shooterspieler eher auf exklusive Marketing-Deals als auf exklusive Titel. Sony lockt bei Call of Duty etwa mit Map-Packs, die schon einen Monat früher kommen, bei Destiny hat man mit Bungie einen Deal gemacht, damit Spieler auf PS3 und PS4 ein paar Inhalte mehr bekommen.
Seit Jahren ringen beide Konsolen um Exklusiv-Deals mit den großen Shooter-Franchises. Hat die eine Firma eine Beta exklusiv, muss die andere beim nächsten Spiel mit Exklusiv-DLC nachziehen.
Gibt es bei Destiny nur für Playstation-Spieler, der Jadehase.
Shooter-Krieg unterm Weihnachtsbaum
Mein MMO meint:Wenn man das mit offenen Augen sieht, sind die Spieler die Leidtragenden in diesem Konsolenkrieg um die Shooter-Hoheit. Denn links und rechts locken die Konsolen gerade ihre Anhänger mit „Exklusiv“-Deals. Also im Prinzip mit Spielinhalten, die fertig sind, die aber den Anhängern der anderen Konsole für eine gewisse Zeit oder sogar für immer vorenthalten bleiben .
Oder es gibt gleich Exklusiv-Titel, die Freunde der anderen Konsole dann gar nicht spielen können, obwohl sich für sie sicher eine Zielgruppe fände. All das führt zu heftigen Spannungen unter den Fangruppen beider Konsolen.
Für Hardcore-Fans sind die Spieler und Chefs der jeweils andere Konsole die Bösen, die einen um den Spielspaß bringen. Man rechnet dann gerne einander auf, was die andere Gruppe verbrochen, sich herausgenommen und gespottet hat, während man darauf verweist, dass es absolut legitim sei, dass man jetzt auch mal was exklusiv hat.
Tja, was für die einen das Fest der Liebe ist, ist für die anderen eben das wichtigste Gefecht des Jahres in einem Krieg, der einfach kein Ende zu nehmen scheint. Frohe Weihnachten.
Das Miltiary-MMO World of Warships erhält mit dem Patch heute Nacht drei neue Karten und den Gefechts-Modus „Zone.“
World of Warships ist noch relativ frisch, Ende September wechselte man von der Beta ins Release. Das heißt, einzelne Patches bringen gleich eine Menge Änderungen, vor allem an den Feinheiten der Belohnungs-Systeme dreht man fleißig.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, zwischen 4:00 Uhr und 5:30, sind die Server unten, dann soll zum Morgen des 6. November der Patch 0.5.1. kommen. Der ändert viele Feinheiten, bei den Kontopunkten und der Wehrpass-Stufe, bringt neuen Sound ins Spiel, dreht an den Stellschrauben der täglichen Missionen und vieles mehr.
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World of Warshsips hat Schlachten von einen Ende der Welt bis zum anderen
Drei neue Karten kommen ins Spiel. Feuerland orientiert sich dabei an Südamerika, „Die Falle“ bildet historische Schlachten zwischen Japan und den USA nach, ein Vulkan rumort im Hintergrund. Und Nordlichter wird die erste Nachtschlacht von World of Warships werden – samt dem Naturereignis Aurora Borealis, dem Polarlicht.
Als neuer Modus kommt „Zone“ zum Free2Play-MMO. Hier gibt es in der Mitte der Karte eine große Basis, die aber erst in den letzten 2 Minuten einer Schlacht erobert werden kann. Den Hauptteil des Matches geht es also darum, auf dieses Ende hinzuarbeiten.
Overwatch bietet Raum für viele denkwürdige Spielzüge – ein Reinhardt-Spieler räumte mit einem einzigen Ansturm alle Gegner aus dem Weg.
Wenn ein Tank die Geduld verliert …
Die verschiedenen Rollenbezeichnungen wie “Tank” oder “Unterstützer” sind in Overwatch ohnehin etwas schwammig zu sehen. Letztendlich ist das Spiel kein Moba, sondern ein Shooter, somit können selbst “Unterstützer” ordentlich Kills ansammeln oder gut gespielte Tanks durch die Feinde pflügen. Genau so ist es dem Spieler Renbot ergangen, der sich den deutschen Ritter Reinhardt geschnappt hat, um sein Team mit Schild und Ansturm zu schützen.
Weil Reinhardt aber alles andere als ein Feigling ist, der sich einfach nur hinter seinem Schild versteckt, nutzte Renbot die Gunst der Stunde um eine feindliche Symmetra mit dem Ansturm anzugreifen – das war jedoch nicht der einzige Feind, den er auf seiner langen Reise in Richtung des todbringenden Abgrunds. Seht selbst:
https://www.youtube.com/watch?v=QQXq2wzjYQo
Mit solchen Aktionen können auch Shooter-Neulinge große Erfolge in Overwatch feiern und genau das wird dem Spiel wohl den Zulauf und die Zugänglichkeit bringen, die man von anderen Blizzard-Produkten gewohnt ist.
Aktuell findet die geschlossene Beta von Overwatch statt, zu der regelmäßig neue Wellen von Spielern zugelassen werden.
Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 arbeitet man an einem 64-Bit-Client. Der soll Speicher-bedingte Abstürze verringern.
Problem bei Guild Wars 2: Es klagen doch einige über Abstürze, gerade wenn eine Zone mit Events und Spielern überläuft. Bei ArenaNet hat man nun einen 64-Bit-Client entwickelt, der solche Probleme für manche Nutzer beseitigen sollte, indem er Gebrauch von den höheren Speicher-Limits von 64bit-Prozessoren macht.
Der Client ist im Moment noch in der Beta. Die Darstellung oder Leistung des Spiels soll er eigentlich nicht verbessern, sondern ist vor allem für die Crashes gedacht.
Bei ArenaNet gibt es ein großes FAQ zu dem Thema, das liegt auch auf Deutsch vor. Das erklärt unter anderem, wie Ihr die Beta-Version des 64-Bit-Clients von Guild Wars 2 herunterladet und für welche PC-Konfiguration sich das eignet.
Bei Warframe begeht man den Movember und das mit einigem Erfolg. Im letzten Jahr schaffte man es ins Guinessbuch.
Männer sind Gesundheitsmuffel, gehen nicht zur Krebs-Vorsorge aus Angst vor „Bücken Sie sich mal“ oder einem negativen Befund und sie neigen zur Inaktivität. Die Movember-Initative will genau dagegen vorgehen, auf die Risiken aufmerksam machen und tut das auch seit vielen Jahren erfolgreich.
Ihr Zeichen ist aber nicht irgendein Bändchen, das man trägt, sondern ein mächtiger Schnauze (engl. Moustache).
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Das Free2Play-MMO Warframe unterstützt diese Movember-Sache auch in diesem Jahr wieder. Im letzten Jahr sammelte man etwas über 11.000 Dollar und holte sich einen Weltrekord für die „Größte Versammlung von Leuten, die gleichzeitig in einem Videospiel einen falschen Schnurrbart tragen.“
Spieler können bei Warframe einloggen, kriegen einen Schnauzer umsonst, vier weitere gibt es für Spenden.
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Funcom, das Studio hinter MMOs wie The Secret World oder Age of Conan, hat eine Fristverlängerung bei seinen Schulden bekommen.
Das wird Freunde der Secret World erstmal freuen, bei Funcom hatte man um eine Fristverlängerung bei seinen Schuldnern gebeten, um den Geldfluss für 2015 aufrecht zu erhalten. Dieser Aufschub wurde nun gewährt und zwar einstimmig.
Funcom bat die Gläubiger um eine Verlängerung der Frist vom 22. Dezember 2015 auf den 15. Dezember 2016 und um eine Verringerung von 0.37$ pro Anteil auf 0.24$.
Bots und der Verkauf von Gold gegen echtes Geld stellen in vielen MMORPGs ein Problem dar. Auch in Neverwinter. Doch die Entwickler gehen nun aggressiv dagegen vor.
Nachdem es im offiziellen Forum des MMORPGs Neverwinter zu Beschwerden von Spielern kam, die Kritik darüber äußerten, im Spiel gesperrt worden zu sein, meldeten sich die Entwickler zu Wort. Man erklärt, dass man die Daten von Accounts überprüft und daraufhin festgestellt habe, dass es sich nicht um reguläres Spielerverhalten handeln könne. Alles würde auf Botting hindeuten, weswegen man einige Accounts dauerhaft sperren musste.
Die Cryptic Studios setzen die Spielregeln durch
Daneben gab es zudem einige temporäre Sperren. Ebenfalls anhand von Account-Daten habe man festgestellt, dass einige Spieler Gold über Drittanbieter gekauft hätten. Dies würde gegen die Regeln verstoßen und die Cryptic Studios wollen ein solches Verhalten im Spiel nicht tolerieren. Daher musste man einige temporäre Sperren aussprechen, die jedoch nur drei Tage anhalten.
Die Neverwinter-Polizei fahndet nach den Übeltätern
Die Cryptic Studios weisen die Spieler zudem darauf hin, dass es immer mit einem hohen Sicherheitsrisiko verbunden ist, Gold über Drittanbieter zu kaufen. Daher solle man schon alleine aus diesem Grund davon absehen, dies zu tun. Außerdem würden die Astraldiamanten, die man auf diese Weise erwerben kann, von gehackten Accounts anderer Spieler stammen oder sogar durch Kreditkartenbetrug erworben sein.
Sollte man der Meinung sein, dass man ungerechtfertigter Weise gesperrt worden ist, dann soll man sich mit dem Kunden-Support in Verbindung setzen. Dort kann man die Situation dann klären. Innerhalb von etwa 24 Stunden sollte man mit einer Lösung des Falls rechnen können. Die Cryptic Studios zeigen durch diese Situation, dass man auf Einhaltung der Spielregeln besteht und Zuwiderhandlungen auch bestraft.
Der Online-Shooter Star Wars Battlefront soll der Videospiel-Hit im Weihnachtsgeschäft auf Playstation 4, Xbox One und PC werden. Dafür sollen zwei Zielgruppen sorgen, die andere Shooter nicht erreichen.
„Ehemalige Gamer und junge Spieler“ – die sollen Battlefront den Vorteil gegenüber anderen Shooter-Konkurrenten bringen, verriet man bei EA nun.
Die „Lapsed Gamers“ hätten früher mal die „großen Games“ gezockt, aber jetzt schon eine Weile nichts mehr – die könne so ein Titel wie Battlefront als typisches Konsolenspiel anziehen. Und zum anderen auch die jüngeren Spieler, denn Battlefront wird ein T-Rating (ab 13) bekommen, während andere Shooter ein M-Rating (ab 17) trügen.
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Die Zielgruppe von Battlefront überlappe stark mit der von Battlefield 4 oder Battlefield Hardline, könne aber auch darüber hinaus noch Spieler anziehen.
Der anstehende RPG-Shooter Fallout 4 schaut sich bei den Waffen und der Schuss-Mechanik kräftig bei Destiny um. Man orientiert sich am Gunplay, holte sogar einen Destiny-Entwickler als Hauptwaffenschmied an Bord.
Bei all den Problemen, die man Destiny vorwerfen kann, stand doch das Gunplay, die Shooter-Mechanik, immer auf einem Podest, war über jedem Zweifel erhaben. Und das merkt man nun in der „nächsten Generation“ von Spielen, die lassen sich von Destiny inspirieren oder anders ausgedrückt: Sie versuchen das System zu kopieren.
Bei Bethesda ging man noch einen Schritt weiter, holte sich auch noch einen der Destiny-Designer an Bord. Im März verließ Josh Hamrick die Destiny-Schmiede Bungie, arbeitete fortan an Fallout 4 und hier vor allem am Waffen-System.
Destiny ist die Messlatte für das Gunplay bei Fallout 4
Bei Bethesda hat man Destiny als Messlatte für den eigenen Shooter gewählt, beide Spiele liefen auch auf 30 FPS, da sei das ideal. Doch bei Fallout setze man mehr auf Masse. Das erklärte der Fallout 4 Director Todd Howard gegenüber dem Print-Magazin Game Informer.
Man sei kein Team, dass jetzt ewig daran hänge, acht Waffen zu designen. Es gehe immer darum, das auch hochzuskalieren. Man wisse, dass man tausende Waffen haben werde, also habe man auch ein Waffensystem gebraucht, das dies leiste.
Fallout 4 will ein Top-Gunplay haben
Das Gunplay in Fallout 3, erklärt Howard, sei „meh“, also eher durchwachsen, gewesen. Bei Fallout 4 sagte man von Beginn an: „Wir können uns nicht damit rausreden, dass wir ein RPG sind. Wir brauchen eine richtig gute Shooter-Mechanik.“ Darauf habe man auch eine Menge Zeit verwendet.
Fallout 4 wird am 10. November für PC, Xbox One und Playstation 4 erscheinen. Dann kann sich jeder selbst davon überzeugen, ob das mit dem Gunplay von Destiny mithalten kann.
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Warum sich Destiny so gut spielt, haben wir in diesem Artikel einmal beleuchtet:
WildStar bekommt bald sein nächstes Content-Update und beschert den PvP-Spielern eine neue Arena.
Zu heikel für Protostar
Bei WildStar steht bald das erste größere Content-Update seit der Umstellung auf Free2Play an. Nachdem man sich in der Vergangenheit der Erweiterung des PvE gewidmet hat, wird es nun Zeit den PvPler frisches Futter zu bieten. Die letzte Neuerung dort, das Schlachtfeld Dolchsteinpass mit dem Spielmodus “Sabotage” liegt schon fast ein Jahr in der Vergangenheit.
Die Arena sieht deutlich größer aus als die anderen.
Ein neuer Entwicklerblog bringt nun frohe Nachrichten: Die Kryoplex-Arena ist so gut wie fertig! Angesiedelt ist die Karte im südlichen Olyssia, im Gebiet der Schartengipfel. Der Ort war quasi ein Textgelände für das Nexus-Projekt. Hier erprobten die Eldan erste Auswirkungen des Elements der Urerde.
Eigentlich wollte Protostar das Gebiet um seine Ressourcen erleichtern, die unwirtliche Landschaft wusste das aber zu verhindern – somit ist das alte Eldan-Labor, welches heute nur noch Kryoplex genannt wird, noch immer voller Geheimnisse.
Zumindest auf den Bildern sieht es so aus, als wäre die neue Arena deutlich größer als ihre Vorgänger. Über mehrere Ebenen könnt Ihr die Schlacht zu euren Feinden tragen und ihnen inmitten von Eldanruinen ordentlich die Leviten lesen.
Einen genauen Termin für den Patch gibt es zwar noch nicht, man spricht aber von “bald”.
Mehr zum Spiel und den aktuellen Änderungen findet Ihr auf unserer WildStar-Themenseite.