Beim Free2Play-MMORPG Aion steht mit dem Patch 5.0 ein Aufstieg der Daevas, der Spielerfiguren, an. Steckt dieses Mädchen dahinter?
Bei Aion soll am 13. November mit dem Patch 5.0 ein neues Kapitel aufgeschlagen werden. Es sieht so aus, als bekämen die Daevas, die Spielerfiguren, eine neue Evolutionsstufe. In einem Trailer von NCSoft zeigt man nun dieses Mädchen: Das mag auf den ersten Blick unschuldig wirken. Jeder, der The Ring gesehen hat, weiß aber: Gruselig!
Doch was bedeutet das alles? Theorien gibt’s, Gewissheit erst ab nächster Woche. Hier in Europa werden wir auf 5.0 ohnehin noch etwas warten müssen. Es sieht so aus, als will man in Korea das Level-Cap nach oben schrauben und neue Möglichkeiten des Charakter-Fortschritts finden.
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Bei Black Desert sind Informationen zu den Gründerpaketen ans Licht gekommen. Die sind aber nicht endgültig, wie man bei Daum mitteilt.
Daum hat die Blizzard-Seuche: Diese verdammten Vorverkaufsseiten gehen einfach online und werden entdeckt, noch bevor man bereit ist, die Informationen herauszugeben. Black Desert soll als „Buy2Play“-MMORPG in Europa erscheinen und man plant Gründerpakete. Die Details dieser Gründerpakete waren noch nicht klar, bis jetzt.
Hier scheint man sich an der gängigen Praxis zu orientieren: Nimmt gesalzene Preise von 50€ für die Silber-, 100 für die Gold-Edition, verspricht dafür Zugang zur geschlossenen Beta (beide) und zur Alpha (nur Gold), zwei oder dreieinhalbe Tage früheren Zugang, wenn das Spiel mal draußen ist und allerhand Pakete und Goodies wie Namensreservierungen, Respecs oder Pferde verschiedener Stufen.
Außerdem hat man wohl so ein “Wer öfter was kauft, kriegt Vergünstigungen für den Account”-Programm geplant, das hat WildStar etwa auch.
Wichtig ist: Daum hat sich dazu geäußert, hat gesagt, der Leak tue ihnen leid. Die Informationen seien noch nicht endgültig, daran arbeite man noch.
Für den MMO-Shooter Destiny ist eine Edition mit Concept-Art auf dem Markt. Die Preise sind happig.
„Concept Art“ sind Bilder, Zeichnungen und Skizzen, die schon lange fertig sind, bevor das erste Mal die Nullen und Einsen ins Spiel kommen. An ihnen orientieren sich später die Designer: Die Concept Art bestimmt den „Ton“, die „Atmosphäre“ eines Spiels, damit jeder, der am Projekt arbeitet, die Ästhetik kennt, die Welt besser versteht.
Wir im Internet begegnen dieser Concept-Art häufig als „Wallpaper“ oder als Screenshot auf Webseiten. Bei Destiny gibt es nun die Möglichkeit, die „wirklich“ als Wallpaper zu benutzen und sie sich gerahmt ins Wohnzimmer zu hängen.
Bungie hat über die holländischen „Next-Gen Art-Dealers“ Cook & Becker eine zwölfteilige Edition von Concept-Art herausgegeben.
Nostalgie ist wohl der Haupt-Kaufgrund
Die Kunstdrucke sind limitiert und vom jeweiligen Künstler signiert. Die Stückzahlen liegen zwischen 50 und 80. Bei den Preisen wird der ein oder andere schlucken müssen: Ungerahmt kosten die Giclée-Druck zwischen 80 und 120€. In der gerahmten Ausführung mit Dipond-Platte und Epoxyharz kann das durchaus bis auf 450€ hochgehen.
Am beliebtesten übrigens: Die Concept Art zu „Vault of Glass.“
Ein Nutzer beschreibt auf reddit seine Kauf-Erfahrung. Er hat mit sich gehadert, so viel Geld dafür zu lassen, seinen inneren Geek derart zu entfesseln, aber er hat sich dann doch überwunden, als die Nummern in der Galerie weniger wurden (die #7 war schon weg!).
Es sei ihm vor allem darum gegangen, etwas zu besitzen, was ihn an den ersten Raid, die guten Freunde und Momente im ersten Jahr erinnere. So wie ihm scheint es einigen zu gehen: Die Vault-of-Glass-Concept-Art ist bereits ausverkauft.
Trotz allen Haderns seinen Loot, seine Beute, hat der redditor in dieser Imgur-Galerie dann doch mit Stolz gezeigt.
Auf der BlizzCon konnte ein erster Blick auf ein zukünftiges Schlachtfeld von Heroes of the Storm geworfen werden – Türme des Unheils.
Zwei Nexuslords und die Geistertürme
Für gewöhnlich treten die großen Lords des Nexus nur selten in Erscheinung. In Heroes of the Storm sind sie so etwas wie die “Götter” des jeweiligen Schlachtfeldes, welche die Helden zu ihrem Vergnügen gegeneinander antreten lassen. Im kommenden Schlachtfeld “Towers of Doom” sind zwei dieser Nexuslords im Konflikt miteinander und wollen ihr Territorium erweitern – und Ihr müsst dabei helfen.
Von oben ähnelt die Karte dem typischen Moba-Prinzip – spielerisch unterscheidet sie sich jedoch stark.
Zwar ist das grundlegende Ziel der Karte noch immer das gleiche, die Vernichtung des Nexus’ des Gegnerteams, doch ist es Blizzard gelungen dies erneut mit einzigartigen Mechaniken zu verknüpfen. Über die ganze Karte verteilt gibt es die namensgebenden Türme, die von beiden Teams eingenommen werden können.
Sobald der Turm einer Seite gehört, feuert er nicht nur auf feindliche Diener und Helden in der Nähe, sondern auch in regelmäßigen Abständen auf die Verteidigungsanlagen des Gegners. Wie verhindert man das? Ganz einfach: Man zerstört den entsprechenden Turm, wodurch dieser die Seite wechselt. Ein vernichteter roter Turm hinterlässt einen blauen Schemen, der sich nach und nach zu einem neuen, blauen Turm ausbildet, bis er wieder vollständig einsatzfähig ist.
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Wer die Türme nicht direkt erobern will, kann zumindest den Beschuss für einige Zeit unterdrücken, indem bestimmte Tempel an neutralen Positionen der Karte aktiviert werden – das verschafft dem Team etwas mehr Zeit, um einen oder zwei Türme der gegnerischen Kontrolle zu entreißen,
… und der kopflose Reiter
Zusätzlich zu den oben erwähnten Zielen gibt es aber auch einzigartige Söldner auf der Karte zu finden. Anstatt der gewöhnlichen Frontbrecher und Belagerungssöldner gibt es “Sapper”, im Deutschen wohl so etwas wie “Sprengmeister”. Diese Söldner marschieren zum nächstbesten Ziel und sprengen sich selbst in die Luft – sie müssen also frühzeitig aufgehalten werden, wenn man ihrem Schaden entgehen möchte.
Anstatt eines Grabgolems gibt es eine neue Variante des Bosses. Der kopflose Reiter kann bezwungen werden, bleibt aber nach der Einnahme des Kontrollfeldes an seiner Stelle stehen. Er feuert als Ausgleich eine ganze Salve an verheerenden Geschossen
Übers Wochenende lief mit der Blizzcon eine der wichtigsten Messen für Online-Games im Jahr. Was haltet Ihr von den Enthüllungen zu WoW, Hearthstone, Overwatch und co?
Blizzard hat sich im Online-Spiele-Markt eine solche Ausnahmeposition erarbeitet, dass die Hausmesse für mehr Schlagzeilen und Informationen in dieser Nische sorgt, als „die richtigen“ Messen mit … Ihr wisst schon, mehr als einem Entwickler.
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Hearthstone, Diablo 3 und Hearthstone – Solide Weiterentwicklung
Schuhmann meint: Mir geht’s so mezzo-mezzo, so lauwarm mit der Blizzcon. Hearthstone finde ich die Überraschung gut, dass man es schon diese Woche macht, aber das war auch eigentlich fällig und es ist jetzt das 3. Abenteuer dieser Art. Vom Hocker gehauen hat mich das nicht.
Heroes of the Storm hatte ein schönes Highlight mit Cho’Gall, aber sonst ist das „Mehr vom selben“, den Arena-Modus hätte ich jetzt nicht gebraucht. Diablo 3 klingt grundsolide, die entwickeln das sinnvoll immer weiter. Das werden sicher wieder 2 Wochen im Januar sein, die man das spielt und dann zur Seite legt, so wie’s irgendwie immer ist, bis man eine neue Erweiterung bringt.
So kamen mir irgendwie alle Ankündigungen vor: Leute, wir sind jetzt bei Schritt 48C – hier sind die Schritte 48D bis 52C! Viel Spaß!
Overwatch – Ach, ihr wisst erst jetzt, dass es Buy2Play wird?
Allgemein skeptisch bin ich bei Overwatch. Dieses ganze „Ja, wir wussten zwar von Anfang an, dass wir es für die Konsolen bringen, aber mit dem „free2Play“ das hat sich erst ergeben. Und wir wissen auch nicht, wie’s dann mit Release weitergeht …“ das kann man auch dem Fuchs erzählen. Das mit den Konsolen und dass es ein Buy2Play-Titel werden soll, hätte man auch bei der Ankündigung vor einem Jahr erzählen können. Das wäre fairer gewesen, denke ich. Denn die Entscheidung, “Wir bringen das auf Konsole” und “Wir setzen auf ein Buy2Play-Modell” gingen doch sicher Hand in Hand.
WoW:Legion klingt alles gut, was sie machen. Aber jede WoW-Erweiterung klang toll, bevor sie rauskam. Da bin ich einfach in den letzten Jahren zu oft einem ernüchternden WoW-Alltag begegnet. Ich tu mich auch schwer, Blizzard jetzt etwa für ein Garderoben-System Marke Guild Wars 2 zu feiern. Das war die Lösung, die sie bringen würden. Das war auch jedem klar, denke ich: Guild Wars 2 hat das Transmog-Problem mit der Garderobe gelöst. Die Frage war nun: Wann ziehen die anderen MMO-Studios nach?
Aber warum sowas zu einer Erweiterung sein muss und nicht einfach als „Nebenbei“-Feature in einem größeren Inhaltspatch kommt, das ist mir nicht klar und das gefällt mir auch nicht. Andere MMOs bringen solche „Komfort“-Sachen auch einfach mal so raus und warten nicht, obwohl’s überfällig ist, nochmal 9 Monate, bis das AddOn kommt, nur damit das dann noch größer und wichtiger wird.
Solche Änderungen gehören für mich in Patches, nicht in Erweiterungen. Und Selfies hin oder her: Die Patches von WoW hätten ein paar Highlights mehr bitter nötig.
Auf der BlizzCon wurde verraten, dass Overwatch kein Free2Play-Titel wird – aber was hat man sich dabei gedacht?
Warum ist Overwatch ein Vollpreistitel?
Auf der BlizzCon am vergangenen Wochenende gab es zahlreiche neue Informationen zu Overwatch, darunter auch das Geschäftsmodell, welches man mit Blizzards erstem Shooter verfolgen wird. Viele Spieler nahmen im voraus an, dass es sich um ein Free2Play-Spiel handeln würde (obwohl Blizzard das niemals behauptet hatte). Jetzt wurde bekannt, dass der Shooter als Vollpreistitel in den Laden kommt – 40€ für die Standard- und 60€ für die Origins-Version mit zusätzlichen Skins. Doch was ist die Begründung hinter dieser Entscheidung?
Einschränkungen wären schrecklich
Overwatch unterscheidet sich von anderen Spielen insofern, dass die Spieler ihre Charaktere während einer Partie ständig wechseln können. Das eigene Team hat aufgrund der gewählten Helden keine Chance? Kein Problem! Beim nächsten Tod wird einfach ausgetauscht. Genau dieses Feature ist eine Kernkomponente von Overwatch geworden.
Würde man einzelne Helden nun hinter Paywalls verstecken und sie – wie etwa in Heroes of the Storm – einzeln zum Verkauf anbieten, würde der Spielspaß automatisch für jene Spieler sinken, die nicht über alle Helden verfügen. “Wir möchten, dass die Spieler immer mehrere Optionen zur Auswahl haben und nicht nur auf beispielsweise einen Tank, einen Supporter und einen Fernkämpfer beschränkt sind.”
Die Zukunft – Bezahlte DLCs?
Vollkommen ungewiss ist hingegen noch die Zukunft von Overwatch nach dem Release. Es ist noch nicht entschieden, ob es weitere Helden geben wird und wenn, wie diese in das Spiel implementiert werden. “Gegenwärtig konzentrieren wir uns vollkommen auf die 21 Helden, die mit dem Release des Spiels verfügbar sein werden”, hieß es von Jeff Kaplan. “Einige Spieler befürchten, dass es zum Start die 21 Helden und dann noch weitere in einem Shop geben würde. Das ist definitiv nicht der Fall.”
Ob noch mehr Helden als bezahlte DLCs kommen? Für Blizzard stellt sich diese Frage im Augenblick nicht.
Damit schließt man Helden-DLCs zwar nicht kategorisch aus, aber Blizzard wird wohl sehr vorsichtig sein und genau überlegen, was dem Spiel gut tut – und das nach eigenen Aussagen erst, wenn die bisherigen Helden den Launch erfolgreich überstanden haben und das Feedback der Spielerschaft eintrudelt.
Der Publisher Take Two hat sein Projekt Borderlands Online eingestellt. Bei der Schließung des Studios verlieren 150 Mitarbeiter ihren Job.
Borderlands Online sollte eine „Free2Play“-Online-Version von Borderlands für den asiatischen Markt werden. Mit der Borderlands-Franchise, wie wir sie im Westen kennen, hätte das fertige Spiel wohl nicht viel zu tun gehabt. Es war als Looby-Shooter geplant.
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Publisher Take-Two-Interactive hat sein 150-Mann starkes Studio 2k China in Shanghai geschlossen, das arbeitete an Borderlands Online. Wie ein Sprecher mitteilte, habe man ermittelt, dass ein weiteres Investments in das Studio, bis zum Abschluss der Projekte, ganz besonders eine Fertigstellung von die Borderlands Online, keinen angemessen Ertrag geliefert hätte. Man versucht, die von der Schließung betroffenen Mitarbeiter anderweitig im Unternehmen zu beschäftigen, wenn das möglich ist.
Take Two will weiter in Asien bleiben und dort AAA-Titel für die Region produzieren: Das von Visual Concepts China entwickelte NBA 2k Online sei hoch profitabel und von der Entscheidung nicht betroffen. Auch von Civilization Online verspricht man sich einen finanziellen Erfolg.
Blizzard will die Klassen wieder einzigartiger machen und räumt zugleich unsere überfüllten Bänke in World of Warcraft leer!
Die Fantasy hinter den Klassen stärken
Wie in jedem Addon zu World of Warcraft nimmt man sich auch mit Legion wieder vor, die Identität der Klassen zu stärken. Ein Magier soll sich deutlich von einem Hexenmeister unterscheiden und ein Todesritter stark von einem Krieger. An zwei Beispielen macht Blizzard diese Änderungen fest.
Was macht eine Klasse spannend? Blizzard will das für alle Charaktere überarbeiten.
Schattenpriester werden gründlich umgekrempelt, denn sie fühlten sich immer ein wenig an wie der “ungeliebte Bruder des Gebrechen Hexers. Sie haben zwar Dots, vampirische Fähigkeiten und Gedankenmanipulation, aber so wirklich zusammen passte das nicht immer. Sie brauchten etwas Neues, das sie vereint, dass den Kern ihrer Klasse trifft. Was wäre dafür besser als der Wahnsinn und die alten Götter?” Sie benötigen kein Mana mehr, sondern bekommen die neue Ressource “Wahnsinn” spendiert. Ihre Zauber bauen den Wahnsinn langsam auf, während ihre Schattenform immer finsterer wird und letztlich sogar Tentakel ausbildet, bis der Priester für kurze Zeit vollständig in dieser Form aufgeht.
Dämonologie-Hexenmeister mussten schwer schlucken, als es hieß, dass sie ihre Metamorphose verlieren würden. “Dämonologie sollte sich darum drehen, zahlreiche Dämonen zu beschwören und nicht, selbst ein Dämon zu werden. Das passt gar nicht so wirklich da rein.” Deshalb bekommen die Fel-Junkies zahlreiche neue Kreaturen, die sie aus dem Nether herbeirufen können.
Metamorphose gibt es nur noch für die Dämonenjäger.
Persönlich finde ich die Erklärung bei den Hexenmeistern ein bisschen fadenscheinig, denn Dämonologie war schon immer über finstere Pakte und das langsame “Dämonisieren” des Hexers durch Konsum von Felblut oder Ähnlichem – die Änderung an dieser Klasse wirkt etwas aufgesetzt, um dem Dämonenjäger ein Alleinstellungsmerkmal zu geben.
Der Kleiderschrank – Ein bisschen hier kopieren, ein bisschen da entnehmen …
Eine zweite große Änderung wird vor allem langjährige Sammelfans zufriedenstellen. Blizzard baut endlich ein Kleiderschrank-System ein und bedient sich dabei an bekannten Systemen etwa von WildStar oder SWTOR. Das Grundprinzip ist simpel aber beliebt: Sobald Ihr einen Gegenstand plündert (und dieser an Euch gebunden wird) schaltet Ihr das Aussehen des Objekts in einer Sammlung frei. Danach könnt Ihr diesen Skin zum Transmogrifizieren benutzen und könnt den entsprechenden Gegenstand wegwerfen.
Doch die Meldung wird noch besser: Diese Sammlung ist accountübergreifend (auch wenn die gleichen Transmogrifikations-Einschränkungen wie bisher gelten – keine Platte bei Magiern, etc.) und alle Skins aus Quests, die ihr in der Vergangenheit gemacht habt, werden ebenfalls freigeschaltet, sogar Skins von Belohnungen, die Ihr nicht ausgewählt habt! Das Erstaunen und die Freude war bei dieser Ankündigung überwältigend und Blizzard ist damit nun stark in Zugzwang geraten, dieses Feature auch in exakt dieser Form abzuliefern.
Shirts und Wappenröcke werden übrigens auch in das System aufgenommen. Die Entwickler scherzten schon ein wenig darüber, was denn nun aus der Leerenbank werden solle, denn die verliert damit doch einen großen Teil ihres Nutzens.
Shits und Wappenröcke können genau so freigeschaltet werden und Teile der Transmogrifikation sein.
Cho’Gall kommt noch diesen Monat in den Nexus von Heroes of the Storm – doch wie spielt sich der Doppeloger?
Wer kontrolliert was?
Als Cho’Gall auf der BlizzCon vorgestellt wurde, ging eine Welle der Freude aber auch Verwirrung durch das Publikum. Zwei Spieler kontrollieren einen Helden? Wie soll das funktionieren? Die Antwort darauf ist relativ simpel: Wer auch immer Cho wählt, erhält die volle Kontrolle über die Bewegungen, einige Grundangriffe und kleinere Fähigkeiten – das ist die Nahkampf-Komponente des Doppelogers.
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Gall hingegen ist eher ein finsterer Zauberer, der sich den Kräften des Zwielichts und dem Schattenhamer verschrieben hat. Er benutzt mehrere Schattenzauber mit kurzer Abklingzeit, um Feinde auf Distanz zu beharken.
Besondere Koordination ist bei der Fähigkeit “Rune Bomb” von Nöten, denn hier müssen beide Spieler zwangsweise zusammenarbeiten. Cho kann die Bombe werfen und diese rollt anschließend eine gerade Linie entlang. Auf Knopfdruck kann Gall die Bombe dann zünden und somit massiven Bereichsschaden verursachen – sofern er seinen Einsatz nicht verpasst. Wenn Gall “verpennt”, rollt die Bombe einfach weiter und tut niemandem etwas.
Der perfekte Held für Einsteiger?
Besonders Veteranen, die ein paar neue Leute für Blizzards Moba begeistern wollen, könnten an Cho’Gall viel Spaß haben. Der zweiköpfige Oger eignet sich hervorragend, um Neulingen das Spiel ein wenig näher zu bringen, ohne sie zugleich mit zu viel Verantwortung zu überhäufen. Da Cho alle Bewegungsbefehle ausführt, kann er stets die Richtung und das Ziel vorgeben und Entscheidungen fällen wie “Welche Lane treiben wir voran?” oder “Wen sollen wir ganken?”. Der zweite Mitspieler (im besten Fall der Neuling) kann sich vollkommen auf seine Fähigkeiten konzentrieren.
Im Grunde ist Gall so etwas wie ein permanenter Abathur, der nur an Cho sitzen kann – für Einsteiger perfekt, aber auch Experten können damit sicher beeindruckende Spielzüge präsentieren, die wir schon bald in den “Top 5 Plays of the Week” bewundern werden.
Mögliche Probleme
Einen möglichen Spielspaß-Killer sieht man jedoch in der Problematik, wenn der Cho-Spieler einen Disconnect haben sollte, weil dann die K.I. die Steuerung übernimmt.“Wir wollen es so gestalten, dass Cho dann stark auf die Pings von Gall hört – aber das ist unser Angstszenario. Hoffentlich kommt der Cho-Spieler schnell wieder.”
Im umgekehrten Fall wäre das übrigens nicht so dramatisch.“Unsere Gall-KI ist ziemlich gut im Treffen mit den Skillshots” hieß es mit einem Lachen.
Beim MMO-Shooter Destiny ist Oryx im Hard-Mode des Raids der schwerste Brocken. Wir zeigen Euch, wie Ihr den Endboss von König der Besessenen besiegt.
Die heroische Schlacht gegen Oryx ist nichts für Weicheier. Sterben ist tabu, jammern sowieso. Wir zeigen Euch, wie Ihr am sichersten durch die einzelnen Phasen des Kampfes kommt, ohne Euch mit Kleinvieh, Ogern und Rittern gleichzeitig beschäftigen zu müssen.
Voraussetzungen bei den Klassen für Oryx-Hardmode in dieser Taktik
2 Verteidiger Titanen mit der boshaften Berührung
Die 2 Verteidiger-Titanen bilden die Grundlage der Taktik und sind unverzichtbar. Ein Titan hat die Fähigkeit Segen des Lichts, der zweite Waffen des Lichts. Beide sollten auf Perks setzen, welche die Dauer des Schutzes der Dämmerung verlängern. Wer partout nicht zwei Titanen auftreiben kann, kann es mit einem versuchen, dann muss jeder Handgriff aber perfekt sitzen. Darüber hinaus sind zeitliche Spielräume stark begrenzt. Wenn Ihr nur einen Titan habt, sorgt dafür, dass dieser Segen des Lichts aktiviert hat.
4 Hüter Eurer Wahl
Hier könnt Ihr frei wählen. Sinnvoll sind Sonnensänger-Warlocks, welche sich wiederbeleben können. Da Ihr im Hard Mode nicht von Euren Gefährten wiederbelebt werden könnt, eine wichtige Komponente. Darüber hinaus helfen auch Jäger mit dem Schattenschuss, falls Ihr schnell viele Gegner clearen müsst. Auch der Sturmbeschwörer ist hilfreich an der Stelle. Wichtig ist, dass die Titanen genug Sphären erhalten, um schnell auf den Schutz der Dämmerung zurückgreifen zu können.
Empfehlungen für die Waffen, um Oryx im Hard-Mode zu besiegen
Mit dieser Waffe macht ihr den meisten Schaden, wenn Ihr in dem Schild steht, was Euch unbesiegbar macht. Habt Ihr die boshafte Berührung nicht, greift auf Scout- bzw. Impulsgewehre zurück, welche den Schaden gegen Besessene erhöhen.
Spezialwaffe: Sniper
Greift auf Sniper zurück, welche eine hohe Schlagkraft haben. Hier bieten sich speziell die Schwarze Spindel, der leere Blick oder die Eirene RR4 an. Jäger können mit der Stillpiercer hervorragend umgehen.
Gestern wollte man noch 19,99€ für alle 4 Flügel der Forscherliga und 6,99€ für einen einzelnen.
Inzwischen hat man denselben Screen mit anderen Preisen versehen und will jetzt „nur“ 17,99€ für die 4 Flügel und 5,99€ für jeden einzelnen.
Was da schief gegangen ist und ob wir das jemals rausbekommen werden … das steht in den Sternen. Ursprünglich hatte man wohl einfach die US-Preise übernommen, Dollar durch Euro ersetzt, jetzt hat man sie etwas dem tatsächlichen Wechselkurs angepasst mit großzügiger Abrundung für uns Europäer.
Mit Legion erweitert Blizzard das Berufesystem von World of Warcraft (WoW) um spannende Elemente und wichtige Questreihen.
Das Berufesystem war eines der großen Sorgenkinder von World of Warcraft in der aktuellen Erweiterung “Warlords of Draenor”. Mit “Legion” sollen die Handwerksberufe wieder an Bedeutung gewinnen und auch bis ins Endgame hinein relevant und spannend bleiben. Um das zu erreichen, hat Blizzard einige große Änderungen geplant. Wir werfen für Euch einen ersten Blick auf die kommenden Anpassungen.
Quests für alle Berufe
Alle Handwerksberufe bekommen eigene Questreihen spendiert! Diese sollen nicht nur über den Verlauf mehrerer Wochen viele Rezepte freischalten, sondern auch mehr über die Hintergrundgeschichte der Welt und die Kultur der verschiedenen Völker verraten. Als Beispiel wurden die Schneider benutzt. Diese treten mit einem verbannten Nachtgeborenen (den mutierten Nachtelfen) in Kontakt und lernen Stück für Stück von ihm neue Rezepte, denn nur er weiß, wie man den Stoff der zerschmetterten Inseln meisterlich verarbeiten kann.
Im Laufe der Questreihe erfahren wir immer mehr über die Kultur des Schneiderns und auch den Grund seiner Verbannung, während neue und mächtigere Rezepte freigeschaltet werden.
Die Rüstung aus Berufen soll mächtig und bedeutsam sein.
Doch nicht nur die Herstellungsberufe, auch die Sammelberufe bekommen eigene Questreihen. Bergbauer treffen einen alten Taurengeist, für den sie verschiedene Aufgaben erledigen müssen und dafür neue Erze abbauen zu können (der Tauren liebt Erze wirklich – er trägt gleich zwei Spitzhacken).
Zuletzt bekommen sogar die sekundären Berufe wie Archäologie und Angeln etwas Liebe. Laut den Entwicklern soll Angeln “ein eigenes Abenteuer sein, das Spannung erzeugt und Euch nicht fragen lässt, welche Serie ihr nebenbei auf dem zweiten Monitor schaut”. Konkrete Bilder dazu wurden aber noch nicht gezeigt.
Mehrstufige Rezepte
Rezepte haben nun mehrere Ränge.
Um die Spieler aber auch über Quests hinaus bei Laune zu halten, kommen Rezepte nun in mehreren Qualitätsstufen. Bis zu 3 Sterne kann ein Rezept besitzen (der seltenste/beste Grad) und ist somit deutlich mächtiger, als die Vorgängerversionen. Je nach Art des Rezeptes kann es aus unterschiedlichen Quellen ergattert werden. Einige droppen vielleicht nur bei bestimmten Mobs, für andere müssen Questreihen abgeschlossen oder Rufsteichen erreicht werden.
Diese zahlreichen Rezepte sollen vor allem zum Beginn des Addons dafür sorgen, dass mehrere Spieler mit dem gleichen Beruf unterschiedliche Dinge herstellen können. Das wird sich im Laufe der Monate ändern, doch es sollte zumindest kurzzeitig unterschiede entstehen und Möglichkeiten, den Charakter (oder Gildenmitglieder) auch im Alleingang durch Berufsgegenstände verbessern zu können.
Beim MMO-Shooter Destiny hat ein Spieler nun die bitterste Möglichkeit gefunden, zu verlieren.
Stellt Euch vor: Trials of Osiris, 8 Partien sind gespielt, es steht vier zu vier, das nächste Match entscheidet. Ihr seid als letzter Eures Teams noch am Leben, die Uhr tickt unerbittlich nach unten, die Gegner sind noch zu dritt, Ihr bereitet Euch darauf vor, in der Overtime alles zu geben, der Held zu werden, Eurem Team den Sieg zu bringen, Ihr zückt Eure goldene Kanone und dann …
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Blizzards Hack’n Slay Diablo 3 bekommt weiter große Inhalts-Patches, ohne dass Spieler dafür bezahlen müssen. Woran liegt das?
Diablo 3 ist ein seltsames Spiel, wenn es um das Monetarisierungs-Modell geht. Denn obwohl wie mit dem Patch 2.3. oder demnächst mit 2.4 neue Spielinhalte, Gegenstände, Zonen und Dungeons erscheinen, kostet das die Spieler nichts. Es gibt weder irgendein Abo, noch die mittlerweile typischen „Mikrotransaktionen“, Käufe aus einem Ingame-Shop. Nur das Grundspiel und die Erweiterung „Reaper of Souls“ müssen gekauft werden.
Was steckt hinter dieser großzügigen Haltung?
Die kostenlose Spielinhalte sind eine Art Entschuldigung für den Release
Wie aus einem Interview am Rande der Blizzcon hervorgeht, war das eine Entscheidung von Blizzard-Chef Mike Morhaime. Als das Dibalo-Team nach Reaper of Souls über die Monetarisierung diskutierte, entschied Morhaime: „Bringt das Zeug einfach kostenlos raus.“ Dabei ging es Morhaime wohl darum, die Herzen und Köpfe der Spieler zurückzugewinnen, die vom Release enttäuscht waren.
Eine der großen Kritikpunkte damals war neben einem zu geizigen Loot-System das Echtgeld-Auktionshaus.
Das Diablo-Team sagte, es gehe ihnen vor vor allem um „Stolz“, stolz aufs Spiel und der Wille, es den hohen Standards von Blizzard gerecht werden zu lassen.
http://youtu.be/vMsIVWJZeq4
Kommt das Nemesis-System für den PC?
Das Nemesis-System, das auf den Konsolen so gut funktioniert, würde man bei Diablo übrigens gerne auf den PC bringen. Doch das sei unglaublich viel Arbeit, da die Konsolen ganz anders mit Friend-Lists umgingen als das Battle-Net. Beim Nemesis-System kann ein Spieler, der einen Helden erschlägt, in das Spiel eines von dessen Freunde wechseln und dort als weiter verstärkter Gegner für Ärger sorgen. Gelingt es dem Freund, ihn dann zu besiegen, gibt es Loot für beide Spieler.
Im Q&A auf der BlizzCon wurde verraten, dass Overwatch einen homosexuellen Charakter haben wird – daraus wird aber keine große Sache gemacht.
Das große Rätselraten
Während einer offenen “Frage und Antwort”-Runde auf der BlizzCon hatten einige Fans die Gelegenheit, alle möglichen Dinge rund um die Welt von Overwatch zu erfragen. Ein neugieriger Besucher stellte die Frage, ob es in Overwatch auch einen Helden geben würde, der homosexuell ist. Die Antwort darauf war für Blizzard ungewohnt offen und direkt.
“Kurz gesagt: Ja. Wir können noch nicht sagen welcher Charakter es ist und wir werden da keine große Sache draus machen, aber die Antwort ist definitiv Ja.”
Das Rätselraten hat begonnen – wer ist es?
Blizzard hat mit den bisherigen Charakteren bewiesen, dass sie großen Wert auf Diversität legen. Möglichst viele Gruppen von Spielern sollen sich in ihren Charakteren wiederfinden, somit ist es nur logisch, dass auch ein homosexueller Charakter irgendwo in der Truppe auftauchen wird. Gleichzeitig wurde aber betont, dass man daraus keine große Sache machen wird. “Es ist nur ein kleiner Teil dessen, was den Charakter ausmacht.”
In Zukunft will Blizzard kleine Kurzfilme im Stile des Cinematics vom Vorjahr veröffentlichen und auch einige Comics herausbringen, welche die Vorgeschichten der verschiedenen Charaktere zusammenfassen sollen. Eines dieser Werke wird das Rätsel um den entsprechenden Helden sicher lüften.
Mir persönlich gefällt diese Herangehensweise an die Thematik sehr. Für Blizzard ist es ohnehin schon sehr ungewohnt, Sexualität in irgendeiner Form in der Charaktergeschichte vorkommen zu lassen, da finde ich es umso besser, wenn man die ganze Sache möglichst erwachsen behandelt.
“WidowTracer” – Diese kleine Szene im Cinematic lieferte Stoff für unendlich viele Fankreationen – nicht immer jugendfrei.
Zum Abschluss der Frage hieß es noch scherzend “Besonders WidowTracer scheint besonders beliebt zu sein” gefolgt von einem amüsierten “Ah, die Wunder des Internets”. Viele Fankreationen drehen sich um eine mögliche Beziehung zwischen Tracer und Widowmaker – das scheint aber eher unwahrscheinlich und wird wohl nur ein Hirngespinst bleiben.
In World of Warcraft: Legion wird es legendäre Items als Randomdrops geben – wir haben die Details für Euch!
Mit ein bisschen Glück zur Legende
Am zweiten Tag der BlizzCon hat man noch einige Details zu den Spielsystemen der neusten World of Warcraft-Erweiterung “Legion” verraten. Im Zuge des “Game Systems”-Panels kam man auf mehrere Gameplay-Aspekte zu sprechen. Die Entwickler stellten dem Publikum die Frage, ob sich Spieler noch an die “Random Drops” aus der Classic-Version von World of Warcraft erinnern würden. Darunter fielen verschiedene Gegenstände mit einzigartigen Effekten, die zwar selten zum Tragen kamen, aber doch sehr cool und einzigartig waren.
In Classic waren dies begehrte Gegenstände, die jedem Spieler den Tag versüßt haben.
Genau dieses Gefühl möchte man in Legion wieder zurückbringen. Doch in einer Zeit, in der Content schnell konsumiert wird, würden solche Randomdrops sehr schnell an Bedeutung verlieren – es sei denn, man bläst sie richtig stark auf. Aus diesem Grund führt Blizzard legendäre Gegenstände ein, die überall in Legion droppen können und Euch, ähnlich wie die Artefaktwaffen, die ganze Erweiterung über begleiten sollen.
Die neuen Legendaries droppen zufällig – sollen aber wichtig für das ganze Addon sein.
Die gezeigten Gegenstände sind nur Beispiele und können sich noch ändern, allerdings sind ihre Effekte bewusst stark gewählt, wie etwa der “Mantle of Flames”, der allen Feinden um den Spieler herum sekündlich 5.000 Schadenspunkte zufügt. Ein weiteres Beispiel sind die “Boots of Wondrous Rapidity”, welche die Bewegungsgeschwindigkeit um einen Teil der Tempo-Wertung erhöhen.
Ob diese legendären Gegenstände es wirklich mit so viel Auswirkungen ins Spiel schaffen, bleibt letztendlich abzuwarten. Vielversprechend und interessant sehen sie auf jeden Fall aus.
Das Survival-MMO H1Z1 hat erneut Ärger mit seinen Fans. Ein neuer Battle-Royale-Modus schmeckt den Zombie-Freunden nicht.
H1Z1 gärt und das schon länger. Angekündigt war das Spiel als ein „Survival-MMO“ mit Zombies. Es wurde viel Wert auf die Größe der Welt, auf das „Überleben“, auf das Crafting-System gelegt. So ein bisschen Day-Z als MMO, wurde versprochen. Gerade die MMO-Elemente seien das Ding des Studios, hieß es immer wieder. Immerhin sind Daybreak Game Company MMO-Spezialisten.
Survival-MMO-Fans gegen die Freunde schneller Shooter-Kost
Doch das Spiel entwickelt sich seit einiger Zeit in eine andere Richtung: Der Battle-Royale-Modus ist im Kommen. Das sind schnelle Matches: Wer stirbt, ist raus. Die Karte wird durch Giftgas immer kleiner. Mit MMO hat das nicht mehr viel zu tun, mehr mit instanziierten Schlachtfeldern, die schnelle Action bieten, auch was zum Anschauen sind.
Die Arbeit an dem Battle Royale Modus wurde die letzten Monate über verstärkt für ein großes PR-Event auf Twitch. Populäre Streamer traten um einen großen Geldpreis gegeneinander an. Auch das löste schon einigen Ärger bei den Zombiefreunden aus.
Survival-Fans riefen daraufhin auf reddit zum H1Z1-Boykott auf. Diese neue Politik treibe H1Z1-Fans zu anderen Spielen, der Kern des Spiels, der Survival-Modus, leide darunter. Ohne neue Spiel-Inhalte für den Survival-Modus, gebe es auch nichts zum Testen, das Spiel stagniere.
Als attraktive Konkurrenten und Alternativen zu H1Z1 werden Rust und Ark genannt.
Bei Daybreak versucht man die aufgebrachten Fans zu beruhigen: Man arbeite an den großen „Survival“-Projekten, wie dem Base-Building, aber das brauche Zeit. Bei diesen großen Projekten habe man nicht ständig was zu verkünden, aber man arbeite jeden Tag daran.
Im Zuge der BlizzCon wurden die noch ausstehenden Artefaktwaffen für das World of Warcraft-Addon Legion enthüllt.
Die Artefaktwaffen
Eine Variante des Ashbringers.
Mit dem kommenden Addon “Legion” wird es für die Charaktere in World of Warcraft keine gewöhnlichen Waffen mehr geben. Alle Helden erhalten eine sogenannte Artefaktwaffe, die den Spieler über den Verlauf des ganzen Addons begleiten wird. Abhängig von eurer Spezialisierung gibt es verschiedene Waffen. Währung Vergeltungspaladine etwa auf den Ashbringer zurückgreifen, erhalten heilende Paladine die “silberne Hand”, eine alte Waffen der Titanen.
Im Laufe der Erweiterung sammelt die Waffen Energien an und kann durch eigene Talente immer weiter verbessert werden. Verschiedene Spielinhalte ermöglichen es, die Waffe durch neue Skins zu individualisieren, so können alternative Aussehen etwa bei PvP und Raids freigeschaltet werden.
Nicht nur positive Meinungen
Das Szepter von Sargeras wartet auf Zerstörungs-Hexenmeister.
Anlässlich der aktuell stattfindenden BlizzCon wurden zahlreiche neue Informationen zum nächsten World of Warcraft-Addon enthüllt. Gleichzeitig wurde die Vorschau-Website aktualisiert und präsentiert nun alle verfügbaren Artefaktwaffen aller Spezialisierungen zumindest in ihrer Grundvariante. Die Waffen können jedoch mit einigen Skins versehen werden, die auf unterschiedliche Weise freigeschaltet werden können.
Kaum veröffentlicht gibt es aber schon Kritik an einigen der Waffen. Besonders Schattenpriester (ja, auch ich!) sind mit ihrer Waffe ein wenig unzufrieden, denn ein abgerundeter Dolch fühlt sich in den Händen der meisten Priester doch etwas seltsam an. Hoffentlich wird es ein paar schöne Anpassungen geben – wenngleich ich einen Stab im Stil von Bannfluch wohl lieber gehabt hätte. Lassen wir uns überraschen, was für Anpassungsmöglichkeiten die Designer für uns bereithalten.
Xal’atath, die Klinge des schwarzen Imperiums gibt es für Schattenpriester – der Jubel hält sich in Grenzen.
Auf der BlizzCon wurden 3 neue Helden für Overwatch angekündigt – wir werfen einen Blick auf die neuen Kämpfer.
D.Va – eine Gamerin beim Militär
Um die Omnic-Problematik zu lösen, ist man dazu übergegangen, manuell gesteuerte Kampfroboter einzusetzen, um die zerstörerischen Maschinen effektiv aufzuhalten. Wer bietet sich da besser an, als eine wahre Expertin auf dem Gebiet der gesteuerten Mechs als D.Va, die ehemalige Profi-Spielerin von StarCraft? Zusammen mit ihren Kampfroboter räumt sie ordentlich auf.
Die meiste Zeit befindet sich D.Va in ihrem Mech und hat damit Zugriff auf folgende Fähigkeiten:
Fusion Cannons schießen in schneller Abfolge mit Streumunition – dadurch sind sie im Nahkampf effektiver als auf Distanz.
Boosters geben dem Mech einen kurzen Schub, wodurch er Abgründe überwinden oder schnell voranpreschen kann.
Defense Matrix projiziert ein Schild vor D.Va, welches alle Geschossen kurzzeitig abfängt. Anders als etwa Reinhardts Schild zerbricht es jedoch nicht, sondern hält eine bestimmte Dauer lang an.
Self Destruct (die heroische Fähigkeit) lässt D.Va aus ihrem Mech aussteigen. Nach fünf Sekunden explodiert die Hülle des Roboters und fügt allen Feinden in einem riesigen Bereich verheerenden Schaden zu (tötet im Grunde alles, was nicht sofort die Beine in die Hand nimmt).
Ist der Mech besiegt oder durch Self Destruct zerstört worden, muss D.Va als Mensch herumlaufen und kann sich dabei nur auf ihre leichte Pistole verlassen, die eher schlecht als recht funktioniert. Schon nach kurzer Zeit kann sie jedoch ihr Ultimate erneut benutzen und bastelt sich kurzerhand einen neuen Roboter, mit dem der Spaß weitergeht.
Endothermic Blaster verschießt im wahrsten Sinne des Wortes Frost. Ein kontinuierlicher Strahl aus Kälte schädigt den Feind und vereist ihn. Nach wenigen Sekunden wird das Ziel kurzzeitig eingefroren, also betäubt.
Ice Wall erschafft eine künstliche Wand aus Eis. Die Wand kann durch Beschuss zerstört werden, blockiert aber Sicht und Beschuss für einige Augenblicke. Die Wand kann unter Verbündeten (oder Feinden) gesetzt werden, um diese anzuheben. Charaktere wie Bastion können somit an Orte gelangen, die ihnen sonst niemals zugänglich wären.
Mit Cryo-Freeze kann sich Mei, ganz wie ein Magier in World of Warcraft, kurzzeitig in einen Eisblock hüllen und immun gegen jeglichen Schaden werden. Sie gilt damit als Barriere und Geschosse können sie nicht durchdringen, es kann sich also lohnen, sich vor Feinde zu schmeißen, um das eigene Team zu schützen.
Die ultimative Fähigkeit Blizzard erschafft in einem großen Zielbereich einen Schneesturm, der alle betroffenen Feinde verlangsamt und sie schädigt.
Genji – der dramatische Ninja
Als Letztes wurde Genji vorgestellt, wohl das Sinnbild eines Cyberninjas. Storytechnisch ist Genji der Bruder von Hanzo, hat sich aber eher auf den Schwertkampf spezialisiert. Er floh vor der Verantwortung seiner Familie und wurde darauf hin von seinem Bruder getötet – so dachte man zumindest. Overwatch hat den Ninja gerettet und hoffte, in ihm einen neuen Verbündeten gefunden zu haben.
Als normale Waffe benutzt Genji Shuriken, die er den Feinden entgegenschleudert. Entweder wirft er 3 Shuriken in schneller Abfolge oder verteilt sie gleichzeitig über einen größeren Bereich.
Reflektieren lässt Genji das nächste Geschoss, welches ihn ansonsten treffen würde, abwenden. Die reflektierte Kugel fliegt auf direktem Weg zu ihrem Besitzer zurück und schädigt stattdessen ihn.
Sturmschlag lässt Genji nach vorne preschen, wobei er blitzschnell sein Schwert zieht. Feinde auf seinem Weg erleiden Schaden und bluten danach für einige Sekunden. Stirbt ein Feind durch den Einsatz dieser Fähigkeit, wird die Abklingzeit vollständig zurückgesetzt.
Seine ultimative Fähigkeit Drachenklinge gewährt Genji kurzzeitig Zugriff auf sein Schwert. Er kann mehrere Hiebe ausführen, die in einem großen Nahkampfbereich verheerenden Schaden verursachen und somit schnell zu einem Blutbad unter den Feinden führen kann.
Activision Blizzard hat angekündigt ein Studio für TV-Projekte und Filme an den Start zu bringen, um aus den eigenen Franchises noch mehr zu machen. Das Portfolio von Activision Blizzard umfasst Titel wie Call of Duty, Destiny, Warcraft oder Diablo.
Dem Fan muss bei der Vorstellung das Herz aufgehen: Eine TV-Serie, die in den ausgearbeiteten Welten von Warcraft, Starcraft oder Destiny spielt. All das ist nun möglich geworden, wenn es auch noch Zukunftsmusik ist.
Als erstes hat man eine Zeichentrickserie mit der unglaublich populären Skylanders-Spielzeug/Game-Serie ins Auge gefasst. Das ist auch schon konrket: Dafür hat man Eric Rogers (Futurama) als Showrunner geholt. Dazu einige populäre Sprecher verpflichtet wie Justin Long oder Jonathan Banks (den Mike aus Breaking Bad und Better Call Saul).
http://youtu.be/qJMHDm8WiRg
Für die Zukunft plant man Filme und vielleicht eine TV-Serie um „Call of Duty“ herum. Activision sagt man plane, ein “robustes Universum” für mehrere Filme zu entwerfen, die 2018 oder 2019 ins Kino oder digitale Vertriebskanäle kommen könnten.
Das sind jetzt die ersten beide Projekte der neugegründeten Film-und Fernsehen-Abteilung von Activision Blizzard. Destiny und Blizzard-Fans werden sich also noch gedulden und weiter auf eine Verfilmung müssen, wobei Warcraft-Fans ja zumindest den Film haben – und Destiny-Fans wenigstens zwei Live-Action-Trailer, um die Vorstellung anzukurbeln, wie das alles so wäre …
Welche Franchise von Activision würdet Ihr gerne sehen? Und lieber auf der großen Leinwand? Oder doch im TV?