Heroes of the Storm: Das neue Schlachtfeld „Türme des Unheils“

Auf der BlizzCon konnte ein erster Blick auf ein zukünftiges Schlachtfeld von Heroes of the Storm geworfen werden – Türme des Unheils.

Zwei Nexuslords und die Geistertürme

Für gewöhnlich treten die großen Lords des Nexus nur selten in Erscheinung. In Heroes of the Storm sind sie so etwas wie die „Götter“ des jeweiligen Schlachtfeldes, welche die Helden zu ihrem Vergnügen gegeneinander antreten lassen. Im kommenden Schlachtfeld „Towers of Doom“ sind zwei dieser Nexuslords im Konflikt miteinander und wollen ihr Territorium erweitern – und Ihr müsst dabei helfen.

Von oben ähnelt die Karte dem typischen Moba-Prinzip - spielerisch unterscheidet sie sich jedoch stark.

Von oben ähnelt die Karte dem typischen Moba-Prinzip – spielerisch unterscheidet sie sich jedoch stark.

Zwar ist das grundlegende Ziel der Karte noch immer das gleiche, die Vernichtung des Nexus‘ des Gegnerteams, doch ist es Blizzard gelungen dies erneut mit einzigartigen Mechaniken zu verknüpfen. Über die ganze Karte verteilt gibt es die namensgebenden Türme, die von beiden Teams eingenommen werden können.

Sobald der Turm einer Seite gehört, feuert er nicht nur auf feindliche Diener und Helden in der Nähe, sondern auch in regelmäßigen Abständen auf die Verteidigungsanlagen des Gegners. Wie verhindert man das? Ganz einfach: Man zerstört den entsprechenden Turm, wodurch dieser die Seite wechselt. Ein vernichteter roter Turm hinterlässt einen blauen Schemen, der sich nach und nach zu einem neuen, blauen Turm ausbildet, bis er wieder vollständig einsatzfähig ist.

Wer die Türme nicht direkt erobern will, kann zumindest den Beschuss für einige Zeit unterdrücken, indem bestimmte Tempel an neutralen Positionen der Karte aktiviert werden – das verschafft dem Team etwas mehr Zeit, um einen oder zwei Türme der gegnerischen Kontrolle zu entreißen,

… und der kopflose Reiter

Hots towers of doom mercenariesZusätzlich zu den oben erwähnten Zielen gibt es aber auch einzigartige Söldner auf der Karte zu finden. Anstatt der gewöhnlichen Frontbrecher und Belagerungssöldner gibt es „Sapper“, im Deutschen wohl so etwas wie „Sprengmeister“. Diese Söldner marschieren zum nächstbesten Ziel und sprengen sich selbst in die Luft – sie müssen also frühzeitig aufgehalten werden, wenn man ihrem Schaden entgehen möchte.

Anstatt eines Grabgolems gibt es eine neue Variante des Bosses. Der kopflose Reiter kann bezwungen werden, bleibt aber nach der Einnahme des Kontrollfeldes an seiner Stelle stehen. Er feuert als Ausgleich eine ganze Salve an verheerenden Geschossen


Meher Infos von der BlizzCon, wie etwa den neuen Helden Lunara und Greymane oder Cho’Gall findet Ihr auf unserer Heroes of the Storm-Themenseite.

Autor(in)
Quelle(n): heroesnexus.com
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