Evolve: Die Gorgone ist eklig und macht Spaß! – So spielt sich das neue Monster

Cortyn hat die Gorgone, das neuste Monster von Evolve, heute Nacht ordentlich angezockt. Erfahrt hier, was das 5. Monster taugt.

Die Mutter aller Schrecken

Pünktlich um Mitternacht des 3. November wurde die Gorgone in Evolve spielbar und ich habe mich selbstverständlich sofort daran gemacht, sie ausführlich zu testen. Alleine beim Betrachten der Kreatur musste ich schon angewidert die Nase verziehen, denn sie ist grässlich. Nicht nur, dass ihr Körper an eine Spinne mit dickem Hinterleib erinnert, auch ihre klackenden, krächzenden und schabenden Geräusche lassen dem Spieler einen Schauer über den Rücken laufen.

Als wäre das nicht schon abartig genug, schlängeln sich aus den verschiedenen Öffnungen ihres Hinterleibs immer wieder grünliche Maden, die an anderer Stelle wieder im Körper verschwinden. Gelegentlich greift die Gorgone sich eine davon und gönnt sich einen Snack.

Ganz neue Möglichkeiten

Wir haben im Vorfeld schon über die verschiedenen Fähigkeiten der Gorgone berichtet, aber wie gut sich das wirklich spielt, lässt sich nur im Selbsttest herausfinden. Besonders ihre Fähigkeit an Wänden sitzen zu bleiben und abzuwarten machen sie zu einem spaßigen Charakter. Denn, anders als zuvor angenommen, kann sie nicht nur an „kletterbaren“ Wänden hängen bleiben, sondern an so ziemlich jeder senkrechten Oberfläche, die man im Spiel finden kann. Das beinhaltet auch die riesigen Felswände, welche die natürliche Begrenzung einer Karte darstellen.

Evolve: Mit dem Gorgon auf Jäger Jagd

Ein kleines bisschen abhängen – und dabei auf Jäger warten.

Besonders in den Karten mit viel Wald und Laubwerk wird die eklige Dame quasi unsichtbar, denn nicht selten kann sie sich einfach über den Blätterdach verstecken und ist damit effektiv aus dem Sichtfeld der Jäger.

Der kleine Spinnling

In mein großes Dämonenherz habe ich auch direkt die Spinnenfalle geschlossen. Sie wird an beliebiger Stelle im Boden platziert und wartet dann friedlich – und vor allem endlos – darauf, dass ein ahnungsloser Jäger in ihre Nähe kommt. Geschieht das, buddelt sie sich aus und schnappt den erstbesten Jäger, trägt ihn fort und verdaut ihn dabei langsam. Das ist so ungeheuer lustig, denn es erlaubt der Gorgone zwei Jäger gleichzeitig zu „pinnen“ – einen mit der Spinnenfalle, einen weiteren mit ihrem normalen Stealth-Angriff.

Die Spinne kann jedoch recht schnell zerschossen werden (noch bevor sie den entsprechenden Jäger anspringt), was sie also nicht übermächtig erscheinen lässt.

Evolve: Gorgon Sieg

Das mit den Selfies üben wir besser noch …

Mein Spielstil ist mit der Gorgone noch weit weg von „perfekt“, vermutlich auch noch nicht ansatzweise gut. Regelmäßig lasse ich mich noch über den Haufen schießen und ziehe mich zum Wundenlecken (und Larvenknabbern) in eine Höhle zurück, um neue Pläne zu schmieden. Allerdings macht die Gorgone Spaß. Mehr Spaß als der Behemoth, denn der ist nur ein riesiger Felsklotz.

Das neuste Monster ist eklig, gemein, hinterhältig. Sie ist ein richtiges Biest und bietet Nährboden für viele, viele Albträume.

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