Mein-MMO fragt: Spielt Ihr Mobas?

Wir haben eine weitere Woche erlegt und um die erfolgreiche Jagd angemessen zu beenden, gehört das Ritual der Freitagsfrage dazu. Obwohl wir den doch recht prägnanten Namen “Mein-MMO” tragen, dreht es sich bei uns gelegentlich auch um andere Spiele, die wir selber gerne in unserer Freizeit zocken. Mobas sind einfach genau das Richtige, wenn man nicht stundenlang in einem Raid feststecken möchte, oder gerade keine ganze Nacht für ausufernde RP-Abende in der Taverne opfern mag.

Nicht alle können mit dem dauerhaften Druck einer PvP-Partie etwas anfangen.
Nicht alle können mit dem dauerhaften Druck einer PvP-Partie etwas anfangen.

Doch nicht für alle sind Mobas die passende Abwechslung, viele Spieler kommen mit dem Druck des dauernden PvP-Kampfes nicht zurecht. Andere fühlen sich davon überfordert, einen so wichtigen Teil innerhalb eines Teams darzustellen und wieder andere können mit dem “Immer wieder bei Level 1 beginnen” schlicht und ergreifend nichts anfangen.

Daher kommen wir nun zu unserer Frage: Spielt Ihr Mobas? Wenn ja, welche und warum genau die? Wenn nicht, warum kommen diese Spiele für Euch nicht infrage?

Cortyn meint: Bis vor knapp 2 Jahren konnte ich mit Mobas relativ wenig anfangen. Den Draht zu League of Legends habe ich niemals bekommen, rein subjektiv ist es kein einsteigerfreundliches Spiel (hat dafür aber die coolsten Soundtracks, nicht wahr, Jinx?). Wirklich glücklich bin ich nur mit SMITE und Heroes of the Storm geworden. Bei ersterem habe ich das ständige Gefühl, mich eher in einem Action- als in einem Strategiespiel zu befinden.

Die interessanten Götter sind für Cortyn ein Hauptgrund - neben der direkten Schultersteuerung der Helden.
Die interessanten Götter sind für Cortyn ein Hauptgrund – neben der direkten Schultersteuerung der Helden.

Hinzu kommen die hübschen Götter und Göttinnen (bei denen man glatt noch etwas Geschichte lernt) mit wirklich abgedrehten Skin-Ideen und dem genialen Prinzip der Voicepacks, die jedem Charakter gleich viel mehr Leben einhauchen. Dass die Entwickler unendlich locker drauf sind, tut sein Übriges. Ich habe nie Spieleentwickler erlebt, die lockerer und humorvoller mit ihrem eigenen Werk umgehen, als die Jungs und Mädels von HiRez (nicht einmal WildStar schafft das).

HotS Gameplay
Für Cortyn das Moba der Wahl: Heroes of the Storm.

Heroes of the Storm hat sich inzwischen zu meinem Liebling gemausert. Die frischen Ideen wie Abathur, Murky oder der kommende Cho’Gall, sowie die vielen unterschiedlichen Kartenziele machen das Spiel zu einer spürbaren Abwechslung. Hinzu kommt, dass meine emotionale Bindung zu Kerrigan und Arthas eine ganz andere ist, also zu irgendwelchen “neuen” Figuren, die (aus meiner Sicht) auch einfach “Waldläufer 13” oder “Soldat 76” heißen könnten – oh.

Ich liebe PvP, egal ob in MMOs, Evolve oder Mobas, von daher sind die Teamschlachten genau mein Ding und haben schon so manche Pause versüßt.

Aber kommen wir nun zu Euch! Welche Mobas spielt Ihr und warum? Oder meidet Ihr die Team-Brawler gar komplett – warum? Verratet es uns und diskutiert fleißig in den Kommentaren!

Destiny: Xur, Agent der Neun, Standort und Inventar am 13.11.

Beim MMO-Shooter Destiny kommt Xur, Händler für exotische Gegenstände, am Freitag, dem 13.11., in den Turm oder ins Riff. Hoffentlich hat er keine bösen Absichten.

Freitag der Dreizehnte und Halloween war auch erst vor kurzem, da kann man fast froh sein, dass das einzige, was Xur regelmäßig meuchelt und massakriert, die Hoffnungen der Hüter sind. Vor einigen Wochen gab’s eine kleine Überraschung bei Xur, da brachte er einen Helm mit, von dem man noch gar nicht wusste, dass er eine Jahr-2-Version haben würde.

Seitdem spekulieren manche, dass Bungie Xur nutzen würde, um über ihn entweder „alte exotische Items“ ins Jahr-2 zu bringen oder gar einige der noch ausstehenden „neuen exotischen Rüstungsteile.“ Von daher bleibt es spannend, was Don Calamari im Angebot hat. Es wird ja hoffentlich kein Hackebeil sein.

Xur-Maske

Alles zu Xur in Destiny am 13.11., 14.11. und 15.11.

Wann kommt Xur und wann geht er wieder?

Xur kommt am Freitag, dem 13., um 10:00 Uhr. Er geht wieder am Sonntag, dem 15.11., um 10:00 Uhr.

Wo steht Xur? Was ist seine Position?

Xur steht im Hangar im Turm. In diesem Video von unseren Freunden auf Youtube, von ProNDC, könnt Ihr den Weg nachverfolgen.

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Wie funktioniert das mit den Glasnadeln?

Das haben wir in diesem Artikel ausgeführt, damit lassen sich exotische Rüstungsteile neu auswürfeln.

Woher bekomme ich die seltsamen Münzen, die Xur will?

Auch dafür haben wir einen Artikel, in dem wir beschrieben, wie man in 2015 an seltsame Münzen herankommt.

Was hat Xur im Angebot? Was hat er dabei?

Xur hat ein Handschuh-Engramm, keine Waffe diesmal. 19 seltsame Münzen kostet das Engramm mit der Chance auf exotische Handschuhe aus Jahr 2.

Für Warlocks gibt es den Helm Obsidian-Wille (34/49 INT; 35/50 STR). Wie alle Rüstungsteile kostet der 13 seltsame Münzen.

Destiny-Obisidan-Wille-Warlock
Destiny-Ahamkaras-Rückgrat-Jaeger


Für Jäger hat er die Handschuhe Ahamkaras Rückgrat (55/68 DIS) dabei.

Destiny-Titan-Lupi

Für die Titanen gibt es die Brustrüstung das Wappen von Alpha Lupi (90/110 INT). Das ist in den Trials of Osiris extrem begehrt.

Als Vermächtnis-Engramm gibt es Brustrüstungen. Da können Jahr-1-Items mit Jahr-1-Werten herausspringen.

Aus dem Handschuh-Engramm können an “neuen” Jahr-2-Rüstungen diese hier rausspringen:

Die drei anderen “neuen” Handschuhe Thagomizer (Titan), Shinobus Gelöbnis (Jäger) und Ophidianischer Aspekt (Warlock) sind noch nicht im Spiel, nur in der Datenbank.

Hearthstone: Spieler sollen selbst Lösung gegen Secret-Paladin finden!

Gegen die größte Plage in Hearthstone sollen die Spieler selbst eine Lösung finden: Die Schreckensherrschaft des Secret-Paladins dauert an.

Die Spieler sich selbst überlassen

Von all den Plagen, die das Meta von Hearthstone in den vergangenen Monaten ertragen musste, zählt der Secret-Paladin aktuell wohl zu den nervigsten. Nicht nur hat der Mysteriöse Herausforderer für 6 Mana solide Werte von 6/6, sein Kampfschrei hebt den Nutzen in absurde Höhen an. Von jedem Geheimnis des Paladins wird eines auf das Schlachtfeld gelegt. Bei 5 verschiedenen Geheimnissen ist das ein Mananutzen von 11 für nur 6 Mana – ganz abgesehen von der Tatsache, dass so 6 Karten gleichzeitig ausgespielt werden, was kaum eine andere Klasse bewerkstelligen kann.

Gehasst und gefeiert - der mysteriöse Herausforderer.
Gehasst und gefeiert – der mysteriöse Herausforderer.

Blizzard, in Form von Mike Donais, ist sich der Problematik dieser Karte durchaus bewusst, will aber nicht eingreifen. “Vor der Erweiterung Das große Turnier haben sich alle beschwert, dass Paladin-Geheimnisse zu schwach seien. Jetzt hört man diese Stimmen kaum noch.”

Das stimmt auf der einen Seite natürlich, übergeht aber die Forderung nach einem Nerf.

Dennoch besteht für Donais Hoffnung, dass es den Spielern gelingen wird, den geheimnisvollen Paladin zu kontern. “Seit kurzem sehen wir Karten wie den wilden Pyromanten wieder öfter in Priesterdecks und diese schlagen sich gut gegen den Secret-Paladin.”

Aus diesem Grund gibt es in der neusten Erweiterung “Die Forscherliga” wohl auch keine Karte, die speziell gegen so viele Geheimnisse ein Konter wäre. Man will einfach abwarten und der Community Zeit geben, um selbst passende Antworten zu entwickeln.

Vielleicht gelingt es den kreativen Köpfen mit den 45 neuen Karten der Forscherliga spannende Decks zu entwickeln, die dem nervigen Lichtwirker ordentlich die Leviten lesen.

Quelle(n):
  1. gamespot.com

Destiny: Nächste Woche kommen ein Patch und ein etwas anderes Eisenbanner

Beim MMO-Shooter Destiny stehen in der nächsten Woche einige Änderungen an: So kommen ein Patch und das Eisenbanner in veränderter Form.

Das Weekly Update von Bungie kam gestern Nacht nach längeren Wartungsarbeiten: Der Serverdown am 12.11. änderte nichts, der eigentliche Patch kommt in der nächsten Woche.

Das soll der Patch in der nächsten Woche bringen

Bereits angekündigt war, dass Spieler dann Waffenteile kaufen können und einige Änderungen an Quests und Beutezügen – da sollen ein paar leichter werden, vor allem der wöchentliche PvP-Beutezug.

Zusätzlich wird der Schmelztiegel-Meister Lord Shaxx einige neue Items verkaufen, wer die Quest fürs exotische Schwert abgeschlossen hat, kann dann alle legendären Schwerter direkt bei Shaxx erstehen.

Lord-Shaxx-Destiny

Außerdem wird man den Köcher für die Jäger reparieren. Nachtpirscher können dann wieder drei Schattenschüsse abfeuern. Diese Fähigkeit wurde zwischenzeitlich deaktiviert, nachdem ein Glitch auftrat.

Für die Weihnachtszeit plant man ein „Refer-a-Friend“-Programm, das soll Spieler belohnen, die Neulinge unterstützen und weiterhelfen. Die Details hierzu kennt man noch nicht. Man rechnet aber damit, dass Dataminer das in der nächsten Woche rauskriegen.

Destiny-Eisenbanner

Eisenbanner wird erstmals Clash sein

Das erste Eisenbanner mit König der Besessenen im Oktober war eine ziemliche Enttäuschung, da war wohl einiges buggy, die Belohnungen waren nicht so toll.

In der nächsten Woche kommt das Eisenbanner zurück, das hat erstmals den Modus „Clash“, also Konflikt. Normalerweise geht’s im Eisenbanner von Destiny um Kontrolle.

Man wird neben dem Wechsel auf Clash einige weitere Änderungen am Eisenbanner durchführen:

  • So gibt es 20% mehr Ruf für Siege
  • Wer eine Aktivität abschließt, bekommt bessere Belohnungen, das gilt vor allem für Rang 2 und aufwärts
  • Auf Rang 3 und 5 gibt es neue Pakete von Saladin
  • Auf Rang 3 gibt’s Eisenbanner-Artefakte in diesen Paketen
  • Auf Rang 5 können dann Geisthüllen eingesammelt werden – entweder in den Paketen oder für den Abschluss eines Matchs

Es heißt, Lord Saladin wisse, dass den Hütern eine Belohnung zustünde, die der Herausforderung angemessen sei. Weiß der Fuchs, ob man damit ein höheres Licht-Niveau der Drops andeuten will.

Destiny-Nachtpirscher

Wenn die nächste Woche überstanden ist, will man das Dezember-Update umreißen, Immerhin endet zwar das Jahr 2015, das zweite Jahr in Destiny sei aber gerade erst gestartet.

Das wird alles noch ein bisschen dauern, deutlich näher ist die Ankunft von Xur im Turm oder Riff. Wir werden Xur am Freitag, dem 13.11., um 10:00 Uhr in Empfang nehmen. Tja, Freitag, der 13., wenn das mal kein gutes Omen für sein Inventar ist.

Quelle(n):
  1. Bungie

Heroes of the Storm: Ein Murloc und ein Spinner sind immer die Gewinner

Auf der BlizzCon hat Cloud 9 mit einer sehr ungewöhnlichen Kombination den Sieg in Heroes of the Storm geholt – Abathur und Murky!

Wie aus dem Ei gepellt

Heroes of the Storm bietet bei der Heldenauswahl einige Möglichkeiten, die in anderen Mobas nicht gegeben sind. Da gibt es dreigeteilte Helden wie die Lost Vikings oder passive Beeinflusser wie Abathur, die nur selten direkt an der Schlacht teilnehmen. Viele dieser Ideen sind spaßig, aber gerade Profiteams schrecken meistens vor diesen Sonderlingen zurück und halten sich an bewährte Taktiken. Nicht so auf der diesjährigen BlizzCon!

Nachdem Cloud9 im Halbfinale mit einem Sieg in Führung ging, wollten sie wohl eine ganz besondere Show abliefern und gingen mit der ungewöhnlichsten Kombination überhaupt an den Start. Neben Leoric, Tassadar und Funkelchen wurde das Team durch Murky und Abathur ergänzt – zwei Spezialisten, die in Kombination für viele Spieler undenkbar sind.

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Obwohl Team DK der Favorit des Matches war (vor allem bei der Zusammenstellung an Gegenspielern), gelang es Cloud9 nach einer holprigen Einstiegsphase den Sieg zu erringen. Besonders bemerkenswert ist aber, wie die Menge förmlich ausrastet, als Cloud9 Murky als letztes Mitglied des Teams auswählt.

Kaum verwunderlich, dass bei dieser abgedrehten Kombination die Sympathien für Cloud9 in die Höhe schossen und 93% der Zuschauer schon vor dem Match davon überzeugt waren, dass Murkys Team gewinnen würde.

Dieses Spiel war definitiv das Highlight der Meisterschaft, denn im Finale hat Cloud9 seinen Gegner Team Dignitas einfach überrollt.


Mehr Infos von der BlizzCon, auch zu den neuen Helden Cho’Gall, Lunara und Greymane, findet Ihr auf unserer Heroes of the Storm-Themenseite.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

The Elder Scrolls Online: In 2016 geht es nach Hammerfell und West-Cyrodiil

Bei The Elder Scrolls Online hat man die Pläne fürs nächste Jahr umrissen. Die beiden kommenden DLCs sollen wieder neue Zonen bringen.

Matt Firor, der Chef von TESO, stand der US-Seite mmorpg für ein Interview zur Verfügung. Firor ist sichtlich zufrieden mit dem letzten DLC Orsinium. Die Orkenstadt und der dazugehörige Patch sind auf dem PC schon draußen, sollen in wenigen Tagen auch auf die Konsolen kommen. Auf die Xbox One am 17. November, auf die Playstation 4 am 18.

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2016 soll die für Elder Scrolls typischen Elemente betonen

Matt Firor Zenimax
Producer Matt Firor.

Das wäre ein gelungener Mix, für alle PvE-Spieler wäre was dabei: Weltbosse, Solo-Quests, Gruppen-Quests. Da die richtige Mixtur zu finden, sei schwierig gewesen, aber geglückt.

Besonders stolz ist man auf das Hochskalieren der Spieler, so dass alle Orsinium erleben könnten. Im nächsten DLC, der Diebesgilde, wird man das auf jeden Fall fortsetzen und dann mal sehen und das Feedback auswerten.

Firor scheint von der Idee überzeugt: Spieler zusammen spielen zu lassen, sei das beste an TESO. Die Level-Begrenzungen standen dem im Weg, die zu lockern sei der richtige Schritt.

In nächster Zeit will man Spielern die typische Elder-Scrolls-Erfahrung bieten, darauf bei der Geschichte und Erzählweise wert legen.

ESO-Dunkle-Bruderschaf

Neue Zonen für TESO in 2016

The Elder Scrolls Online wird in 2016 neue Zonen öffnen. Der DLC im 1. Quartal 2016, der sich um die Diebesgilde rankt, wird in einer Gegend von Hammerfell spielen, die in ESO noch nicht zu sehen war. Der zweite DLC um die Dunkle Bruderschaft wird in West-Cyrodiil spielen. Das ist aber kein PvP-Gebiet, sondern eine Gegend um Anvil und Kvatch.

Wie’s danach weitergeht, verrät man noch nicht. Im Moment mag man die vierteljährlichen DLCs. Auf eine „große, jährliche Erweiterung“ brauch da wohl keiner warten, auch wenn Firor niemals nie sagt.

Quelle(n):
  1. mmorpg

World of Warcraft: Das wird in Legion aus Krieger, Schamane und Mönch!

Blizzard verrät in einer Vorschau, was sie sich mit den Änderungen am Krieger, Schamanen und Mönch in World of Warcraft: Legion gedacht haben.

Ein kleiner Blick in die Zukunft

Mit der anstehenden Erweiterung Legion für World of Warcraft soll sich das Spielgefühl der verschiedenen Klassen drastisch voneinander unterscheiden. Um die Spieler schon auf die anstehenden Änderungen vorzubereiten, veröffentlicht Blizzard eine Vorschau zu den unterschiedlichen Skillungen und erklärt die Gedankengänge der Entwickler. Heute hat man sich Kriegern, Schamanen und Mönchen gewidmet.

Krieger – Weniger Kern-Fähigkeiten, mehr Talente

Waffenkrieger sind für Blizzard bereits in einer guten Position. Die größten Änderungen findet man hier in einer gesteigerten Anzahl von aktiven Talenten, die sich in die Rotation einfügen und mehrere unterschiedliche Skillungen ermöglichen sollen.

WoW Legion warrior defense

Krieger mit Furor-Skillung sollen ein stärkeres Gefühl einer absoluten Tötungsmaschine bekommen. Zu diesem Zweck wird “Wutanfall” eine wirklich bedeutsame Fähigkeit, welche die Angriffsgeschwindigkeit steigert und somit zu einer schnelleren Wutgeneration führt.

Schutzkrieger sind seit jeher der Inbegriff eines Tanks in World of Warcraft und benötigen nur ein wenig Feinschliff. Schildbarriere wird mit der neuen Fähigkeit “Schmerz unterdrücken” ersetzt, die erlittenen Schaden für eine Weile reduziert. Dies wird der neue Hauptverbrauch an Wut sein. Die meiste Wut erhält der Krieger auch weiterhin durch das Erleiden von Schaden, was bedeutet, dass gerade in harten Kämpfen “Schmerz unterdrücken” oft zur Verfügung stehen wird.

Schamane – Neue Ressource und Feinschliff

Elementarschamanen bekommen eine neue Ressource namens Mahlstrom spendiert. Diese wird durch Fähigkeiten wie Blitzschlag, Lavaeruption oder auch Kettenblitz aufgebaut und kann dann mit Erdbeben oder den verschiedenen Schocks verbraucht werden. Deshalb wird auch die Abklingzeit der Schocks entfernt, wodurch es Schamanen möglich ist, mehrere Ziele etwas mit dem Flammenschock zu belegen.

WoW Legion shaman enhancer

Verstärkerschamanen gefallen den Entwicklern schon ganz gut, da sie die Rolle aus “Nahkampfzauberer” solide ausfüllen. Dennoch möchte man den Fokus mehr auf ihren Namen legen, also das Verstärken von Waffen und Angriffe ihrer selbst und der Verbündeten. Bei den Talenten schaut man sich etwas von Heroes of the Storm ab, “Zerschlagung” reißt den Boden in gerade Linie auf und schleudert Gegner zur Seite – Thrall lässt grüßen.

Schamanen der Spezialisierung Wiederherstellung sollen eine größere Vielfalt bei der Auswahl ihrer Zauber spüren. Blizzard möchte weg vom permanenten Spammen des Zaubers “Kettenheilung” und dafür sorgen, dass die Heiler sich öfter gezielte Verbündete aussuchen.

Mönch – Mehr Combo, weniger Komplexität

Braumeister fühlten sich für Blizzard noch nicht wie gewünscht an. Viel zu viel drehte sich um Absorptionsschilde und nicht um den “lustigen” Spielstil eines torkelnden Kämpfers, der in scheinbarer Trunkenheit Angriffen entgehen kann. Chi verschwindet als Ressource, stattdessen haben die Braumeister nun mehrere Aufladungen von Gebräu, die unterschiedlich mit verschiedenen Fähigkeiten interagieren und sie stärken.

WoW Legion monk mistweaver

Nebelwirker verabschieden sich ebenfalls vom Chi und setzen vollkommen auf ihr Mana. Auch ist es nicht mehr notwendig, dass sich die heilenden Mönche in den Nahkampf begeben, sie können sich vollkommen auf die Heilung konzentrieren. In der Wahl ihrer Heilzauber ist es nun nicht länger notwendig, unendlich lange schwache Zauber zu benutzen, um die großen “vorzubereiten” – es soll freier zwischen den Fähigkeiten gewählt werden können.

Bei Windläufern will man den interessanten Spagat zwischen “weniger kompliziertem Gameplay” und “mehr Tiefe” erreichen, indem die Entwickler die neue Meisterschaft “Comboschläge” einführen. Diese sorgt dafür, dass Fähigkeiten des Mönches mehr Schaden verursachen, wenn sie sich von der vorherigen Fähigkeit unterscheiden – so sollen unterschiedliche Skills zum Tragen kommen, die mehr dem Wesen eines “Combo”-Kämpfers entsprechen.


Mehr Informationen zum Addon “Legion” findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.

Quelle(n):
  1. eu.battle.net/wow/

Paladins: Closed Beta Termin des MOBA-Shooters ist bekannt

Die Hi-Rez Studios haben den Termin für die Closed Beta ihres neuen Onlinegames Paladins bekannt geben.

Die Hi-Rez Studios sind vor allem durch das MOBA SMITE bekannt, welches durch die Verfolgerperspektive ein etwas actionlastigeres Spielgeschehen bietet. Mit Paladins: Champions of the Realm arbeitet man an einem neuen Spiel, das noch actionlastiger werden soll, allerdings ohne die MOBA-Pfade komplett zu verlassen. Wer wissen möchte, wie es sich spielt, der bekommt ab dem 17. November die Gelegenheit dazu, denn an diesem Tag wird die Closed Beta starten.

Die Closed Beta bietet erste Einblicke

Um an dieser Beta teilnehmen zu können, benötigt man einen Zugangskey, wie dies bei Closed Betas eben so üblich ist. Um an einen solchen Key zu kommen, kann man sich auf der offiziellen Website von Paladins anmelden. Mit etwas Glück wird man daraufhin als Teilnehmer der Testphase ausgewählt. In Kürze wollen die Hi-Rez Studios auch Gründerpakete zum Verkauf anbieten, über welche man garantierten Zugang zu den frühen Testphasen des Spiels sowie weitere Boni erhält.

Paladins Game Shooter

Bei der Closed Beta, die am 17. November startet, handelt es sich um die PC-Version des Spiels. Paladins wird allerdings ebenfalls für Playstation 4 und Xbox One erscheinen. Die Betaphasen für diese Fassungen beginnen allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt.

Paladins: Champions of the Realm ist eine Mischung aus MOBA und Shooter. Aus der Egosicht kämpft ihr euch in der Rolle von verschiedenen Helden, die alle über unterschiedliche Eigenschaften verfügen, durch die Levels, um für euer Team den Sieg davonzutragen. Die Grafik ist dabei in einem bunten Comic-Stil gehalten. Ob das Onlinegame frischen Wind in das Genre bringen kann, wird man wohl anhand der Closed Beta erkennen können.

Interessant: Team-Shooter, der neue Online-Gaming-Trend: Wie spielen sich Gigantic, Battleborn und Paladins?

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Quelle(n):
  1. www.paladins.com

Need for Speed Edge: Trailer zum neuen Racing MMO mit der Battlefront-Engine

In Korea wurde nun der Trailer für Need for Speed Edge vorgestellt. Das Racing-MMO soll die Need for Speed Franchise nach Asien bringen.

In Korea läuft gerade die G-STAR, eine wichtige Spiele-Messe dort und Electronic Arts zeigte einen Trailer zu „Need for Speed Edge“, ein für den asiatischen Markt hergestelltes Free2Play-MMO. Korea, eigentlich ganz Asien, ist ein PC-Markt, die Konsolen sind dort kaum vertreten. Große West-Franchises, die auf den Konsolen stark sind, versuchen mit „MMO“-Ablegern ihrer Marken dort Fuß zu fassen. Nicht immer gelingt das, ein „Borderlands Online“ wurde kürzlich etwa eingestellt.

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Das Racing-MMO Need for Speed Edge ist der nächste Versuch. Am 26. November soll eine 3-tägige Beta in Südkorea starten. Erste Berichte sagen, die Grafik sehe fantastisch aus, außerdem werde es nicht nur Rennen geben, sondern man könne die Autos auch tunen oder handeln, sogar sein eigenes Gefährt erstellen.

Need for Speed Edge wird von EA „Spearhead Studios“ hergestellt, Publisher ist in Asien der MMO-Spezialist „Nexon.“ Als Motor von NfS: Edge fungiert die Frostbite 3 Engine, die auch bei Star Wars Battlefront zum Einsatz kommt.

Quelle(n):
  1. 2p

Blizzard verklagt Hersteller von Bots für WoW, D3, HotS – [Update: Statement von Bossland]

Spiele-Studio Blizzard hat einen Bothersteller für World of Warcraft, Diablo 3 und Heroes of the Storm nun verklagt. Es geht wohl um eine 8-stellige Summe.

„HonorBuddy“, „Stormbuddy“ und andere „Buddies“ sind Bots, die schon seit vielen Jahren im Umlauf sind. Jetzt reicht es Blizzard wohl. Man hat Klage bei einem Gericht in Kalifornien eingereicht. Beschuldigt wird James Enright. Der soll mit dem Vertrieb solcher Bots ordentlich abkassiert haben. Blizzard glaubt, ihnen seien Schäden in sieben- oder achtstelliger Millionenhöhe entstanden, im Umsatz und im schwer zu beziffernden Vertrauen der Spieler. Die genaue Höhe der Summe soll dann vor Gericht bestimmt werden.

WoW-Bot

Durch die Bots hätten sich Spieler „unfaire“ Vorteile verschaffen können und das hätte die Balance in Blizzards Spielen gefährdet.

Darüberhinaus beschuldigt man Enright, sich an den Urheberrechten vergangen zu haben, indem der geschützte Elemente der Produkte „reproduziert, verändert und vertrieben habe.“

Solche Verfahren sind in der Regel langwierig. Das wird also etwas sein, von dem wir – wie von Bots – noch eine Weile hören werden. In den letzten Monaten war man gegen den deutschen Anbieter „Bossland“ vorgegangen (allerdings im Spiel), erst vor kurzem hatten Teile der Community darüber geklagt, dass Blizzards Diablo 3 völlig botverseucht sei. Viele gingen davon aus, dass man im Spiel dann mit Banns und Strafen gegen Anwender von Bots vorgehen würde. Scheint so, als will man bei Blizzard diesmal an die Ursachen, nicht an die Symptome ran.

Update: Der Geschäftsführer von Bossland Zwetan Letschwe hat sich mittlerweile gegenüber der Seite Torrentfreak und auch bei uns zu dieser Anklage geäußert. Für ihn ist die Anklage lächerlich, da seine Firma die “Produkte” herstellt und Blizzard in Deutschland gegen Bossland an mehreren Standorten prozessiere. Bei dem Angeklagten James Enright handele es sich lediglich um einen “Freelancer”, der sei nicht mal bei Bossland beschäftigt und schon gar kein Entscheider. Das Statement des Geschäftsführers könnt ihr in den Kommentaren nachlesen.

Letschwe weist auch auf ein Gutachten eines Erfurter Professors aus dem Jahr 2012 hin. Das Gutachten kam zur Feststellung, dass Bots keinen negativen Einfluss auf MMORPGs im Allgemeinen und auf WoW im Besonderen hätten, sondern im Gegenzug die Langzeitmotivation steigerten.

WildStar: PvP-Patch Cryoplex ist jetzt live!

Der neuste Content-Patch für WildStar ist seit gestern live, bringt eine neue Arena und zahlreiche Bugfixes!

Der eldanische Gefrierschrank

Mit dem aktuellsten Content-Patch, der gestern live ging, wurde WildStar um einige neue Inhalte für PvP-Spieler erweitert. Hauptattraktion ist hier definitiv die neuste Arena, der Cryoplex, indem alle Freunde der Kleingruppen-Scharmützel sich ab jetzt tummeln können. Darüber hinaus wurde sowohl der Erfahrungspunkt- als auch Prestigegewinn (die PvP-Währung) in den Schlachtfeldern drastisch angehoben (zwischen 52% und 157%).

WildStar Cyroplex Arena PvP Kampf
Der Patch bringt nur wenig Content, PvPler sollten sich aber dennoch freuen können

Neuen Spielern sollte es somit deutlich schneller gelingen durch Schlachtfelder im Level aufzusteigen, an gute PvP-Ausrüstung heranzukommen oder sich einige Runenfragmente zu verdienen. Gleichzeitig wurde die ehemalige Prestige-Obergrenze von 10.000 auf 12.000 angehoben, damit beim Sparen auf die 10.000er-Belohnungen keine Währung verloren geht.

Neben der Arena gab es aber auch zahlreiche Bugfixes, die vor allem Probleme mit dem Interface beheben sollten, aber auch einige geringfügige Balance-Änderungen an den Klassen standen an.


Mehr Infos zum Free2Play-MMO findet Ihr auf unserer WildStar-Themenseite.

Hearthstone: Wir wollten einfach, dass die Karte nicht mehr gut ist

Einer der letzten Patches hat Krieger in Hearthstone hart getroffen. Ein Entwickler bezieht nun Stellung zu den Änderungen.

Der Ansturm ist beendet!

Die Krieger von Hearthstone mussten einen harten Nerf in Kauf nehmen, als die Kriegshymnenanführerin mit dem letzten Patch angepasst wurde. Die mächtige Karte, die viele “1-Turn-Kills” ermöglichte, ist nun nur noch ein Schatten ihrer selbst.

Anstatt allen Dienern mit 3 Angriff oder weniger “Ansturm” zu verleihen, gewährt sie allen Dienern mit “Ansturm” nun +1 Angriff. Das macht sie in den Augen vieler Fans zu der schlechtesten Karte im ganzen Spiel, noch vor dem Irrwisch und Millhaus Manasturm.

Vor dem Nerf war die Karte ein Garant für spaßige Partien - leider nur auf der Gewinnerseite.
Vor dem Nerf war die Karte ein Garant für spaßige Partien – leider nur auf der Gewinnerseite.

Im Interview mit pcgamesn.com hat Ben Brode, einer der führenden Entwickler hinter dem Kartenspiel, nun die Gründe für den Nerf erläutert. Die Begründung ist simpel: Ansturm ist keine spaßige Mechanik. “Wir erlegen uns viele Regeln selber auf. Eine davon wurde in den letzten Monaten: Wir müssen aufhören, Dienern Ansturm zu geben, denn das sorgt für unspaßige Spielerfahrungen.”

Karten wie der Obsidian Destroyer sollen den Krieger wieder interessanter machen.
Karten wie der Obsidian Destroyer sollen den Krieger wieder interessanter machen.

Gleichzeitig gesteht er aber ein. “Wir habens vermasselt. Wir haben die Kriegshymnenanführerin bereits einmal abgeschwächt und hätten es schon damals richtig machen sollen.”

Neben den Patron-Kriegern haben aber auch Arena-Spieler Grund zur Klage, denn ihre Klasse hat in der Arena ohnehin schon die schlechteste Gewinnquote, die nun noch weiter abgesunken ist. Sie befürchten, dass Blizzard sich nur um die gewerteten Spiele kümmert und die Arena aus den Augen verliert. “Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein”, heißt es als Antwort.

Daher hat man vor allem in der anstehenden Erweiterung “Die Forscherliga” ein Auge auf die Krieger geworfen, sie werden einige starke Klassenkarten bekommen, die vor allem in der Arena öfter zu Sieg führen sollen.


Mehr Informationen, sowie alle Karten von “die Forscherliga”, findet Ihr auf unserer Hearthstone-Themenseite.

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Star Wars: Battlefront – Neue Gameplay-Videos verkürzen die Wartezeit

Electronic Arts und DICE wissen, wie man die Spieler heiß auf ein Game macht. Mit neuen Videos zu Star Wars: Battlefront wird wieder die Lust auf die Multiplayerschlachten geweckt.

Gut, die beiden neuen Videos sind recht kurz aber das macht nichts, schaut man sie sich eben mehrmals hintereinander an. Im ersten Video wird gezeigt, wie ein imperialer Scout-Trooper auf einem Speeder-Bike über den Waldmond Endor jagt und dabei versucht, Rebellen auszuschalten.

Dabei zischt der Scout-Trooper durch eine Art Canyon, was das Gefühl einer hohen Geschwindigkeit mit sich bringt. Im zweiten Video dagegen sieht man, wie sich der Millennium Falke hoch über einem Planeten (ist das Tattooine?) eine Schlacht mit imperialen TIE-Fightern liefert. Das Ausweichmanöver ist im Übrigen als der “Immelmann turn” bekannt.

Speeder-Bikes auf Schienen?

Beide Videos zeigen wieder einmal die fantastische Grafik des Spiels. Und doch: Das Video mit dem Speeder-Bike erweckt den Anschein, als würde man auf Schienen durch den Wald düsen. Ist das etwa kein offenes Spielgebiet, in dem man frei herumsausen kann? Fliegt man nur auf vorgegebenen Pfaden? Das würde schon Sinn machen, dann es fällt mit Sicherheit sehr schwer, in einem Wald bei hoher Geschwindigkeit all den Bäumen auszuweichen.

Eine solche Diskussion gab es schon vor einiger Zeit, woraufhin die Entwickler meinten, dass es keine “Rail-Shooter-Sequenzen” seien. Dennoch hat es in dem Video den Anschein, dass man sich nur innerhalb eines recht engen “Schlauchs” bewegen kann. Bei den AT-AT-Walkern setzt DICE auf ein ähnliches Prinzip. Man steuert den Kampfläufer nicht selbst, sondern dieser wandert auf einem vorgegebenen Weg und die Spieler schießen nur die Kanonen ab. Nachdem diese News fertiggestellt wurde, sind übrigens zwei weitere Videos erschienen, die wir Euch nicht vorenhalten möchten. Zu sehen: Der AT-ST-Pilot und ein Granatenwurf.

Man darf gespannt sein, wie sich die Speeder-Bikes im Online-Shooter Star Wars: Battlefront letzten Endes spielen werden, wenn das Game am 19. November für PC, Playstation 4 und Xbox One erscheint.

Destiny: Geheimwaffen – Diese 4 Primärwaffen sind von Bungies Statistiker empfohlen

Beim MMO-Shooter Destiny gibt es indirekt eine Empfehlung von Bungie. Der Statistiker lässt sich ins Notizbuch gucken und empfiehlt einige Primärwaffen für den Schmelztiegel.

Wo stehen eigentlich die Primärwaffen aktuell im Schmelztiegel von Destiny nach dem großen Balance-Patch 2.0? Davor waren die Handfeuerwaffen extrem stark, gerade die exotischen wie Dorn dominierten. Im Moment ist das anders: Impulsgewehren gelten als die Waffen der Stunden.

Destiny-Nirnwens-Gnade
Sie und ihre Kumpels drohen das PvP zu dominieren – Was für Alternativen gibt es zu Impulsgewehren?

Impulsgewehre dominieren die Primärwaffen – Aber welche Waffen gibt es sonst noch?

Impulsgewehre wie Roter Tod oder das Eisenbanner Impulsgewehr Nirwens Gnade machen von sich Reden, belegten bei den Trials of Osiris die Top-Plätze bei den Primärwaffen. Auch andere wie Schlechtes Karma, Keine Zeit für Erklärungen, der Zankapfel oder Verkommenheit sorgen für Furore.

Zu diesem Thema kam eine Diskussion bei reddit auf. Der Vorwurf: Es gibt keine Alternative zu Impulsgewehren im 6vs.6-Kontrolle, die anderen Primärwaffen sind einfach zu schlecht. Legendäre Impulsgewehre zu stark.

Der Hauptstatistiker von Bungie hat sich da eingeklinkt und gesagt: Impulsgewehre sind zwar stark, es gibt aber einige legendäre Nicht-Impulsgewehre, die sich nach unseren Daten als sehr effektiv erweisen.

So einen Tipp von “Geheimwaffen” gab’s schon mal im Juni … da kamen ganz interessante Waffen bei heraus.

Deshalb wollen Euch heute die 4 Waffen vorstellen, die er empfohlen hat. Die Ergebnisse geben zwar auch uns Rätsel auf, aber … das ist halt das, was hinten rauskommt. Und das zählt ja bekanntlich.

Quelle(n):
  1. reddit

World of Warcraft: So werden Paladin, Hexenmeister und Todesritter in Legion!

Blizzard führt die Klassenvorstellungen fort und präsentiert Paladin, Hexenmeister und Todesritter im neuen World of Warcraft-Addon.

Die Fantasie hinter den Klassen stärken

Im Zuge der kommenden Erweiterung World of Warcraft: Legion will Blizzard die verschiedenen Klassen zusammen mit ihren unterschiedlichen Spezialisierungen stärker voneinander abgrenzen. Nachdem wir bereits einen Blick auf Priester, Magier und Jäger geworfen haben, folgen nun Paladine, Hexenmeister und Todesritter.

Paladine – Weg mit dem Licht, ran an die Front!

Heiligpaladine gelten nicht umsonst als die Angsthasen von World of Warcraft. Trotz ihrer Plattenrüstung stehen sie zumeist weit von der Front entfernt und heilen aus sicherer Distanz. Mit Legion holt man die Heilpaladine direkt ins Kampfgeschehen, denn ihre Heilungen sind stärker, wenn sie nah an ihren Zielen stehen. Ergänzt wird das durch Kegelzauber, die ohnehin eine direkte Nähe benötigen.

Ab in den Nahkampf - Heilen im Krisengebiet.
Ab in den Nahkampf – Heilen im Krisengebiet.

Bei den Schutzpaladinen ändert sich relativ wenig. Sie bekommen eine neue, solide Eigenheilung spendiert und verabschieden sich von “Heiliger Kraft”, ansonsten ist man mit dem bisherigen Spielgefühl relativ zufrieden.

Als einzige Paladine verfügen Vergelter noch über “Heilige Kraft” als Ressource. Viele ihrer Fernkampfzauber werden in ihrer Reichweite reduziert, denn man möchte das Gefühl eines Nahkämpfers verstärken. Als Ausgleich dafür winken aber Talente, mit denen der Paladin sein Schwert erst 30 Meter weit werfen und sich anschließend dorthin teleportieren kann – Tyrael aus Heroes of the Storm lässt grüßen.

Hexenmeister – Mehr Dämonen, weniger komplexe Interaktionen

Gebrechenhexenmeister können sich freuen, denn ihre DoTs sollen noch stärker in den Vordergrund rücken. Zuletzt fühlte es sich eher so an, als dass die “Lückenfüller” wie Seelendieb und Lebensraub deutlich wichtiger waren, als die eigentlichen Schaden-über-Zeit-Zauber. Dies möchte man berichtigen, indem man den DoTs noch mehr Bedeutung zukommen lässt.

Jede Menge Diener hat der Hexenmeister in Legion.
Jede Menge Diener hat der Hexenmeister in Legion.

Wer sich der Dämonologie verschrieben hat, der muss sich auf umfangreiche Änderungen gefasst machen. Metamorphose verschwindet vollkommen, stattdessen sollen die Hexenmeister nun deutlich mehr Dämonen als zuvor rufen können. “Hand von Gul’dan” verzehrt nun Seelensplitter und ruft – je nach Anzahl der Splitter – bis zu 5 wilde Wichtel gleichzeitig herbei. Die zusätzlichen Dämonen können gebufft werden. Alles in allem wird Dämonologie wohl ein “Minionmancer”, frei nach dem Motto: “Los, meine Diener, zeigt Ihnen, wie stark ich bin!”

Bei Zerstörungshexern ändert sich vergleichsweise wenig. Anstatt instabiler Funken schwören sie nun auch wieder auf die guten, alten Seelensplitter, ansonsten bleibt der typische Spielstil weitestgehend erhalten und erfährt nur kleinere Veränderungen.

Todesritter – Kaum Änderungen, nur Feinschliff

Alle drei Todesritterspezialisierungen befinden sich laut Blizzard in einem sehr soliden Zustand, daher gibt es hier jeweils nur minimale Änderungen, die größten Hoffnungen kann man wohl in die bisher noch nicht veröffentlichten Talente legen.

Für Blut-Todesritter ändert sich primär, dass Todesstoß nun Runenmacht anstelle von Runen kostet. Dies behebt die Problematik, dass man sich gelegentlich an der Eigenheilung gehindert hat, wenn eine falsche Rune investiert wurde.

Seuchen und Untoten machen den unheiligen Todesritter aus.
Seuchen und Untoten machen den unheiligen Todesritter aus.

Bei Frost-Todesrittern gibt es eine kleine Änderung an dem Passivbonus “Tötungsmaschine”, dieser wirkt sich nun nur noch auf “Auslöschen” aus (und macht diese Fähigkeit immer zu einem kritischen Treffer).

Unheilig-Todesritter bekommen eine Stärkung ihres “Schwärenden Stoßes”, der wieder ein zentraler Teil der Rotation werden soll. Gleichzeitig werden Talente dafür sorgen, dass die gefallenen Recken mehr Untote als zuvor kontrollieren können und mit “Totenerweckung” jedes Mal einen weiteren Ghul beschwören.


Mehr Informationen zum Addon Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.

Quelle(n):
  1. eu.battle.net/wow/

LoL: Die Herbstkollektion ist da – unter diesen Skins gibt’s einige Hingucker

Bei League of Legends (LoL) hat man die Herbstkollektion vorgestellt. Darunter sind einige Hungucker, vor allem Drachenzähmer-Tristana.

Wie wir noch vor kurzem berichteten, erhält der Champion Tristana im Spiel League of Legends einen neuen Skin. Mittlerweile müssen wir nicht mehr mutmaßen, wie er aussehen könnte, sondern haben nun das Skin-Spotlight für euch!

Hier seht ihr, wie Tristana mit ihrem süßen Babydrachen spielt und ihn dabei als Kanone nutzt.

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Bei der Todesanimation war meine Träne direkt bei 750/750.

Übrigens: Wie wir schon angenommen haben, wird es ein „Legendärer“ Skin, den es für 1820 Riot Punkte im Shop zu kaufen geben wird, was ca. 12€ entspricht. Ganz unter uns… Ich glaube, der Kauf steht für mich schon fest.

Drachenzaehmer-Tristana

Das ist allerdings nicht der einzige Skin, den Entwickler RiotGames seinen Spielern in den nächsten  Tagen präsentieren möchte. Dazu gehören noch folgende:

Grave Lord Azir: (Deutscher Name aktuell noch nicht bekannt)

Azir-Skin
Azir-Image

Dieser Skin lässt Azir viel düsterer aussehen und hätte dadurch, meiner Meinung nach, auch gut in den Halloween Sale gepasst.

Elderwood Hecarim: (Deutscher Name aktuell noch nicht bekannt)

Elderwood-Hecarim

Der Mogelbaum unter den League of Legends Champions. Bin schon gespannt, wie es aussieht, wenn nach einem Teleport auf der Lane ein Baum mit 200 Km/h auf einen zugerast kommt. Na dann, Timber.

Gragas Caskbreaker: (Deutscher Name aktuell noch nicht bekannt)

Gragas-LoL

Auf den Bildern und den Videos die man bisher sehen kann, wirkt er auf mich, wie Obelix, der einem Mönchsorden angehört. Der „Bruder Tuck“ unter den Champions.

Ryze Whitebeard: (Deutscher Name aktuell noch nicht bekannt)

Ryze-lol

Ich weiß nicht, an wen mich dieser Skin als erstes erinnert. Gandalf? Dumbledoore? Oder einfach ein abgedrehter Hippie Opa aus einem beliebigen Kinofilm? Ich bin mir nicht sicher, allerdings gefällt mir das Konzept ganz gut.

Braum Lionheart: (Deutscher Name aktuell noch nicht bekannt)

Baum-LoL

Mit dem roten Bart erinnert mich dieser Braum Skin an Erik aus „The lost Vikings“. Die Schulterrüstung hingegen gibt mir „World of Warcraft“ Flashbacks. Nunja, beides Blizzard. Alles in Allem ein netter Skin.

Varus Swiftbold: (Deutscher Name aktuell noch nicht bekannt)

Varus-Swiftbold

Hier wurde sich vielleicht aus übrigen Teilen das „Mogelbaum“-Hecarim noch ein Bogen geschnitzt und Malzahar seine Mütze weggenommen. Das sollte man aber nicht negativ auffassen. Ein schöner alternativer Skin für Varus, in meinen Augen.

Wriggle Ward: (Deutscher Name aktuell noch nicht bekannt)

Drachen-Ward

Für die Leute, die ihre Wards passend zum neuen Tristana Skin gestalten wollen, gibt es auch das kleine Drachenbaby in Ward-Form. Dieser kostet auch nur 640 Riotpunkte. Die anderen vorgestellten Skins kosten zwischen 750 und 1350 Riotpunkte, was etwa 10€ bis 15€ entspricht.

Welches wird euer „Must have“?


Diese News stammt von unserem Leser TheIllaChilla, der seinen eigenen Youtube-Kanal betreibt.

Quelle(n):
  1. kotaku

Destiny: Serverdown für Wartungsarbeiten am 12.11. [Update: Verzögert sich]

Beim MMO-Shooter Destiny finden heute Abend am Donnerstag, dem 12.11., Wartungsarbeiten statt. Die Server sind down, Destiny ist nicht spielbar. Ob ein Patch oder ein Update kommt, ist nicht bekannt.

Eine Wartung ist für heute Abend angesetzt. Wir wissen nicht, was dort ablaufen wird, ob sich überhaupt was am Spiel tut oder nicht.

Der Zeitplan sieht so aus:

  • Ab 17:00 Uhr können Spieler nicht mehr in Destiny einloggen.
  • Ab 18:00 Uhr werden Spieler aus Aktivitäten entfernt, die Destiny-Server werden vom Netz genommen.
  • Gegen 20:00 Uhr rechnet man damit, dass die Server wieder gehen und Destiny wieder gespielt werden kann.
  • Update: Die Wartungsarbeiten verzögern sich um eine Stunde. Jetzt ist 21:00 Uhr aktuell.
  • Update 2: Die Wartungsarbeiten verzögern sich um eine weitere Stunde. 22:00 Uhr peilt man nun an.
  • Update 3: Die Server aus PS3, PS4, Xbox One und Xbox 360 müssten jetzt wieder gehen. Destiny sollte gegen 21:40 wieder spielbar sein.

Zwar war für den November ein Patch angekündigt, aber für heute Abend scheint es wahrscheinlicher, dass sich nichts am Spiel ändern wird und nur „planmäßige Wartungsarbeiten“ durchgeführt werden. Mal sehen, wir halten Euch auf dem Laufenden.


Während der Wartung Lust auf Lesestoff? Hier ist unser neuer Artikel zu Primärwaffen, die von Bungies Statistiker empfohlen wurden.

Bless: MMORPG-Hoffnung auf unbestimmte Zeit verschoben

Das koreanische MMORPG Bless wurde jetzt auf unbestimmte Zeit verschoben. Einige Spiel-Elemente müssen wohl grundsätzlich überarbeitet werden.

Bless Online wird mit der Unreal Engine 3 hergestellt, hat herausragende Schauwerte: Die Musik macht Hans Zimmer, die Grafik sieht zum Niederknien aus. Und in den ersten Phasen der Entwicklung gibt’s ja kaum was Wichtigeres als Trailer und tolle Bilder. Nur wenn Spieler dann mal ihre Hände dran legen, muss halt schon mehr da sein.

Für uns haben damals die ersten Berichte gereicht, um zu sagen „das ist eines der aussichtsreichsten AAA-MMORPGs“ in einem dürren Markt. In den letzten Monaten kamen da aber Zweifel auf.

Bless-Bogenschuetze

Statt Open Beta erstmal weitere Fokus-Gruppen-Tests und viel, viel Arbeit

Das Spiel war jetzt in der dritten Closed Beta in Korea, bei einem normalen Produktzyklus für ein Asia-MMORPG ist das eigentlich die letzte Phase – zwischen den Beta-Phasen in Asien liegen oft Monate, in denen man nichts vom Spiel hört. Doch nach der dritten Closed Beta geht es normalerweise mit raschen Schritten aufs Release zu.

http://youtu.be/8HKTHn7EWrA

Nicht so bei Bless. Da hat man jetzt die Reißleine gezogen und gesagt: Wir verschieben das auf unbestimmte Zeit. Das Studio Neowiz will sich auf 9 verschiedene wichtige Spiel-Elemente konzentrieren und die überarbeiten. Darunter:

  • die Server-Technik
  • das User-Interface
  • die Charakter-Generierung
  • das Quest-System
  • und den Kampf

In einem kleineren Rahmen sollen weitere Fokus-Tests stattfinden. Die Reaktionen auf die letzte Beta waren durchwachsen. Es scheint vor allem unklar, was genau für das klassisch konzipierte 2-Fraktionen-und-viel-PvP spricht, außer die tolle Grafik.

Quelle(n):
  1. MMO Culture

Destiny: Was symbolisieren die vier feindlichen Rassen? Fan-Theorien zum Schmunzeln und Staunen

Das Philosophen-Fieber hat die Community von Destiny erfasst. Für was könnten die vier Rassen bei Destiny stehen?

Bei Destiny ist man vage mit seiner Geschichte. Einer der Entwickler hat schon mal mit einem Philosophen lange über Destiny diskutiert und gesagt, das stelle eine Reise dar und Hoffnung und irgendwie stehe alles für was anderes.

Die Gefallenen, die Schar, die Kabale und die Vex. Das sind die vier feindlichen Alien-Rassen bei Destiny. In den letzten Tagen hat es bei reddit eine Diskussion darum gegeben, was diese vier Rassen sein könnten. Wir fassen das mal zusammen.

Apokalyptischen Reiter
Die Apokalypstischen Reiter auf einem Gemälde von Wiktor Wasnezow.

Theorie 1: Die Vier Apokalyptischen Reiter

Die erste Theorie nimmt die 4 Reiter der Apokalypse aus der Bibel und zieht Vergleiche. Ein redditor kam während seines Unterrichts an einer katholischen Schule auf diese Theorie.

Die Schar sei „Krankheit.“ Das sehe man an ihren kränklich-grünen Häuten und dem Braun des Grabschiffs. In jeder Schar lebe ein parasitärer Wurm.

Die Gefallenen sind „Hunger.“ Sie suchen überall nach Licht, hungern danach, ihre Kleidung ist abgewetzt und verlottert, ihre Technologie stammt aus Resten anderer Zivilisationen.

Die Kabale sind „Krieg“, ihre Gesellschaft ist Krieg, sie haben weder Kultur noch Religion, sind nur auf militärische Effizienz aus und verdammt gut darin.

Die Vex sind „Tod.“ Sie machen kein Aufhebens darum, wie sie ihre Ziele erreichen. Wie haben sie Praedyth umgebracht? Sie haben ihn einfach ausgesessen. Ihre mächtigste Waffe ist keine Pistole oder eine Bombe, nein, sie denken und du hörst auf zu existieren. Kein Aufhebens, nur Tod.

Destiny-Vex

Theorie 2: Die 4 Alien-Rassen sind mögliche, dystopische Zukunftsängste

Als Antwort hat sich ein zweiter Nutzer dem Thema von einer anderen Warte genähert. Die 4 Rassen könnten für mögliche Zukunftsversionen der Menschheit stehen, wenn alles schief geht.

Die Gefallenen sind eine Art „Postapokalypse.“ Die Zivilisation ist zerfallen, und übrig geblieben sind Kriminelle, die jeden Tag morden und plündern.

Destiny-Schar

Die Kabale stehen für puren Militarismus und die Herrschaft der Macht, es sind „War Lords“, die ihren eigenen Zielen ohne jeden Skrupel nachgehen. Die Technik macht das alles noch gefährlicher als früher.

Die Vex seien unkontrollierte Technologie, sie stünden für eine Herrschaft der Technologie, ohne jedes Menschliche.

Ninja-Turtles

Die Schar hingegen könnte das symbolisieren, was fehlgeleitete Religion oder ein Kult ausmachen, mit all ihrer Paktiererei, ihren okkulten Symbolen, den übernatürlichen Anleihen – sie hätten sogar ein drittes Auge.

Theorie 3: Die 4 Alien-Rassen stehen für die Ninja-Turtles

Einem dritten Nutzer war das zu philosophisch. Der sagt: Man, das sind die Teenage Mutant Ninja Turtles.

Destiny-Fallen

Die Gefallenen sind Raphel, ein bisschen aggressiv, ein bisschen cholerisch, immer von Emotionen gesteuert.

Die Vex seien wie Donatello, besessen von Wissen und dem Studium der Natur. Außerdem sei Donatello der Lieblings-Turtle des Künstlers und die Vex seien ja eindeutig die Lieblingrasse von Luke Smith.

Die Kabale erinnern stark an Michelangelo. Genau wie die Kabale sei auch Michelangelo nur grob umrissen, hatte nicht so viel Profil. Außerdem hätte er mal eine Katze adoptiert, so wie die Kabale die Psione rekrutiert haben.

Und die Schar sei wie Leonardo – die älteste Rasse. Leonardo sei ja auch spirituell und … ehm … das würde schon irgendwie passen.

Und was meint Ihr?

Tja, paar Leute machen sich Gedanken und dann kommt die Ironie und staubt den Beifall ab. Sagt ja auch irgendwas über unsere Gesellschaft.

Was meint Ihr? Sind in den vier Rassen bei Destiny irgendwelche Botschaften versteckt? Stehen die für irgendwas? Symbolisieren sie typische popkulturelle Tropen, in denen sich das menschliche Wesen verzerrt widerspiegelt? Oder ist Euch das alles zu sehr Cowabunga?

Heroes of the Storm: Blizzard disst größte Spieleseite der Welt

Nur wenige haben den kleinen Seitenhieb an IGN von Heroes of the Storm am Wochenende bemerkt …

1:0 für Blizzard

Blizzard zählt nun wirklich nicht als Konzern, der sich lange über kritische Bewertungen aufregt. Zum einen, weil man im Regelfall keinen Kommentar zu Pressebeurteilungen abgibt und zum anderen, weil eine Verteidigungshaltung meistens nur noch mehr Aufmerksamkeit auf einen negativen Artikel richtet.

Ein kleines bisschen Anonymous steckt dann aber doch in Blizzard, zumindest der Teil mit dem “We never forget”. Die Macher von Heroes of the Storm haben auf jeden Fall nicht vergessen, dass sie von IGN nur eine schlappe Wertung von 6.5/10 erhalten haben. Die Seite hatte dem Spiel vor knapp einem halben Jahr keine großen Chancen auf dem Moba-Markt prophezeit.

Im Trailer des neuen Arena-Modus hat Blizzard nun zurückgeschossen und auf die damalige Bewertung angespielt. Schaut am besten selbst bei Sekunde 50 ganz genau hin.

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Na, gesehen? Hier ist das Bild, um das es geht:

HotS-IGN-65
Ebenfalls auf dem Bild zu erkennen: Overwatch-Heldin Tracer. Und dass ausgerechnet “der Butcher” das 6.5-Schild hält, war sicher auch kein Zufall. Das englische “to butcher smh.” (etwas schlachten) bezeichnet auch schlechte Kritik.

Mir persönlich gefällt so verpackte “Kritik an den Kritikern”, sie ist humorvoll, ohne dass sich jemand wirklich auf den Schlips getreten fühlt. Diese Aktion erinnert auch stark an den Umgang von Bungie mit den Destiny-Kritikern, allen voran Polygon, die dem Online-Shooter nur 6 von 10 möglichen Punkten gaben.


Mehr Informationen von der BlizzCon, etwa zu den drei neuen Helden Greymane, Lunara und Cho’Gall findet Ihr auf unserer Heroes of the Storm-Themenseite.

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com