Das Free2Play-MMO MechWarrior Online (MWO) kommt in einem Monat auf Steam.
Vor 2 Jahren ist MechWarrior Online erschienen, blieb so ein bisschen unter dem Radar in all der Zeit, die strategischen Duelle zwischen riesigen, futuristischen Kampfmaschinen sind noch ein bisschen nischiger als die Duelle zwischen riesigen, historischen Kampfmaschinen (vor allem Panzern), die wir sonst haben.
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Bei Piranha Games freut man sich über diese Entwicklung und lädt zum Essen ein … nach Vancouver in Kanada, und die Reisekosten müssen die Leute selbst tragen. Na gut, wenigstens ist es dann auf Steam! Europäische Server gab’s ja schon im Sommer.
Beim MMO-Shooter Destiny will man im Dezember kräftig an der Balance der Waffen drehen. Der Waffenmeister versichert, alle wichtigen Punkte würden berücksichtigt.
Der Waffenmeister von Destiny Jon Weisnewski hat am Freitag über seinen Twitter-Account gemeldet, man sei jetzt dicht dran, die Details zum großen Balance-Update im Dezember zu verraten. Bis jetzt habe man alle „großen Feedback-Punkte“ auf die ein oder andere Art verarbeitet und kümmere sich drum. Dabei spreche er vor allem über die Waffen-Balance.
We are close to providing details for the December balance update. So far all major feedback items are addressed in some way. Stay tuned!
Der letzte Balance-Patch bei Destiny kam mit dem Patch 2.0 zu „König der Besessenen.“ Vorher waren Handfeuerwaffen (vor allem die Dorn) und Schrotflinten sehr stark, im Moment sind Impulsgewehre im Kommen. Bei den exotischen Waffen, den Einzel-Items, drängt sich bis jetzt noch keine Wumme derart als „Super-Waffe“ auf, wie das noch im ersten Jahr von Destiny der Fall war.
Die Community bei Destiny ist ziemlich gespalten ob der Pläne von Bungie, ungefähr jedes Vierteljahr die Balance durcheinanderzuwürfeln. Während Bungie sagt, das tue gut, bringe Abwechslung herein, wollen einige Spieler lieber bei ihren Lieblings-Waffen bleiben. Ein Grundproblem, das Destiny schon eine ganze Weile begleitet.
Stabilität oder öfter mal was Neues? Wie steht Ihr dazu? Was wünscht Ihr Euch für den Dezember-Patch?
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Der kommende Patch für TERA bringt zahlreiche Neuerungen, die vor allem frische Spieler und Rückkehrer begeistern sollen.
Mehr Komfort und Einsteigerfreundlichkeit
Viele Geheimnisse warten auf der neuen Startinsel.
Für die europäischen Spieler unter der Flagge von Gameforge steht bald ein großer Patch an, der TERA in einigen Bereichen ordentlich sanieren wird. Wir haben für Euch einen Blick auf die verschiedenen Anpassungen geworfen, die Neueinsteigern und Rückkehrern das Spiel zugänglicher machen sollen. Darüber hinaus warten auf Veteranen einige Verbesserungen, vor allem im Bereich der Chatfunktionen.
Das neue Startgebiet: Die Traumbauminsel
Die wohl deutlichste Änderung ist das neue Startgebiet, auf dem Spieler nach Einführung des Patches beginnen. Diese Insel ersetzt die alte “Insel der Dämmerung” und es wird nicht länger möglich sein, in dem alten Gebiet noch zu questen oder Ressourcen zu sammeln.
Was in den ersten Spielminuten nach einem idyllischen Ort aussieht, der zum Verweilen und Entspannen einlädt, entpuppt sich jedoch schnell als tödliches Schlachtfeld, denn die Argonen fallen auf der Insel ein und wollen die mysteriösen Quellen der Macht anzapfen. Die Spieler müssen den Ort verteidigen und dabei die Geheimnisse erforschen, warum die Traumbauminsel bisher nicht auf der Karte zu sehen war …
Charaktererstellung – Leichter verständlich
Eine kleine Änderung mit großer Wirkung gibt es bei der Charaktererstellung. Die Handhabung wurde vereinfacht, sodass man nun auf den ersten Blick sehen kann, über welche Klassen eine bestimmte Volks- und Geschlechtskombination verfügt. An den Anpassungsmöglichkeiten eures Charakters ändert sich nichts, die bleibt wie gewohnt umfangreich.
Der Auswahlbildschirm eurer bestehenden Charaktere bekommt ebenfalls eine Überarbeitung: Statt statisch auf Podesten zu stehen, marschieren eure Charaktere nun langsam aus dem Nebel ihrem Schicksal entgegen. Das hat zwar keinen spielerischen Nutzen, sieht aber ungeheuer cool aus.
Mehr Charakternamen als zuvor
Der neue Login-Bildschirm für killer.klaus und seine Freunde.
Um den Spielern eine größere Vielfalt an Charakternamen zu bieten, lockert man das alte System ein wenig auf und erlaubt nun einige Sonderzeichen. Anstatt bisher auf Einzelnamen angewiesen zu sein, wie “Klaus” oder “klaus”, kann man nun Punkte, Binde- und Unterstriche benutzen. Also können sich alle auf Kombinationen wie “Held.Klaus” oder “Killer_Klaus” freuen. Ein wenig schade ist hierbei, dass Leerzeichen nicht erlaubt sind, diese werden automatisch durch Punkte ersetzt. Dort liegen wohl die Grenzen des bestehenden Systems.
Chatkanäle – weniger Spam, mehr Individualität
Die Chatkanäle von TERA waren seit jeher von Spam dominiert. Mi dem neusten Patch will man diese Probleme zumindest teilweise beheben. Der “Suche nach Gruppe”-Channel ist dynamisch geworden, das bedeutet, dass nur noch Spieler eure Nachrichten sehen können, die 4 Level über oder unter eurer Stufe sind.
Um den Spielern mehr Möglichkeiten in der Erstellung privater Chaträume zu geben, hat man dafür nun ein eigenes Menü implementiert. Zuvor konnten eigene Kanäle nur über umständliche Chatbefehle erstellt werden, was allgemein betrachtet eher kein einsteigerfreundliches Feature war.
Wer für 10 Sekunden ein besonderes Schneeflöckchen sein will, kann sich fortan im Ingame-Shop Megafone kaufen, mit denen Chatnachrichten gesondert für alle Spieler über dem Chatreiter angezeigt werden.
Schlachtfelder – Mehr Überblick und Einsteigertipps
Um Schlachtfeldneulingen einige Hilfen an die Hand zu geben, hat man viele neue Icons implementiert, mit denen auf den ersten Blick klar sein sollte, was auf der jeweiligen Karte zu tun ist. Gleichzeitig bekommen neue Spieler die ersten 10 Partien lang nützliche Tipps und Hinweise angezeigt, bis sie sich mit den verschiedenen Umgebungen vertraut gemacht haben und auf eigene Faust die Gegenspieler verdreschen können.
Boni für wiederkehrende Spieler
Weil wiederkehrende Spieler es in TERA bisher nicht sonderlich leicht hatten, wird auch dort nachgebessert. Seit dem das Spiel ein Levelcap von 65 hat, gab es einige Veränderungen, mit denen inaktive Spieler, die seit Jahren nicht mehr einloggten, nicht zurecht kamen. Um diese Spieler direkt nach dem Login “abzuholen”, gibt es direkt nach dem Einloggen einen Bildschirm, der die wichtigsten Änderungen zusammenfasst. Gleichzeitig bekommen Rückkehrer (alle, die mindestens 30 Tage nicht eingeloggt haben) ein Startpaket mit solider Ausrüstung, um sich gleich in die neueren Abenteuer des Spiels zu stürzen.
Noch ein letzter Tipp: Wer sich in den ersten sieben Tagen nach dem Patch einloggt, bekommt ein geflügeltes Stirnband, das zumindest an weiblichen Charakteren recht fesch aussieht.
Das MMORPG Tree of Savior ist vor dem Start der Offenen Beta in Korea. Auf der G-STAR erschien ein neuer Trailer.
Tree of Savior gilt als geistiger Nachfolger von Ragnarok Online und fällt damit deutlich aus dem Gros der meisten Spiele raus, die wir zu sehen kriegen. Die 2,5D Grafik ist ungewohnt für unsere Augen, der Hintergrund wird handgezeichnet. Das verleiht dem Spiel etwas von einem Märchen. 80 Klassen sind geplant und eine offene Welt.
Auf der koreanische Messe G-STAR erschien ein neuer Trailer. Das Spiel soll im Dezember in eine Offene Beta in Korea gehen, im Trailer wirkt es schon ziemlich ausgereift und interessant. In die Offene Beta will man mit 53 Klassen starten.
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Der West-Status von Tree of Savior ist im Moment noch ziemlich kompliziert. Es wurde noch kein Publisher für den westlichen Markt gefunden, allerdings gibt es einen internationalen Server mit englischem Client vom Entwickler direkt, auf dem gerade eine geschlossene Beta läuft. Und bei Steam ist man auch durch den Greenlight-Prozess gekommen.
Beim Fantasy-MMORPG World of Warcraft (WoW) zeichnet sich nun ab, dass Gnome Jäger werden können.
Eine offizielle Ankündigung gibt es nicht, aber auf Twitter haben zwei Entwicker von WoW jetzt angedeutet, dass Gnome tatsächlich Jäger werden können.
Creative Director Alex Afrasiabi hat das Bild eines Gnomejägers im Charakter-Creator gezeigt und gesagt: Senior Designer Jeremy Feasel habe man das zu verdanken. Der und einige andere aus dem Klassenteam von World of Warcraft hätten so lange genervt und sich für die Gnomejäger ausgesprochen, dass man wohl irgendwann nachgegeben habe.
Die Community rätselt im Moment noch, ob das wirklich so kommt oder ob’s eine besonders kreative Form von “Trolling” ist – Gnoming sozusagen. Als Favorit für das Startpet des Gnomejägers gilt das mechanische Huhn.
Besonders schöner Kommentar aus der Community: Ihr habt das falsch verstanden, als wir Gnomejäger forderten, wollten wir eine Klasse, die Gnome jagt!
Beim MMO-Shooter Destiny hat ein Spieler jetzt alle guten „Trials of Osiris“-Regeln und Sitten verstoßen und trotzdem Erfolg gehabt.
Erste Regel bei den Trials of Osiris: Beleb unbedingt deine Mitspieler wieder.
Zweite Regel: Siehe Riegel 1.
Es wird jedem Spieler in den Prüfungen wieder und wieder eingeimpft: Egal, was du tust, belebe unbedingt deine Kameraden wieder, dann seid Ihr in der Überzahl, nur so geht es. Und wenn Ihr noch verhindert, dass sich die Gegner wiederbeleben, dann klappt’s auch mit dem Merkur.
Dass man dennoch Erfolg haben kann, obwohl man sich genau gegen diese Regel stellt und sie mißachtet, zeigt dieses Video in Destiny auf beeindruckende Weise.
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Mit der anstehenden Erweiterung “Legion” kümmert sich Blizzard darum, endlich etwas gegen die Homogenisierung der Klassen in World of Warcraft zu unternehmen. Um die Spieler nicht bis zum Sommer nächsten Jahres warten zu lassen, veröffentlicht man schon jetzt erste Pläne, wie sich die verschiedenen Spezialisierungen anfühlen sollen. Den Abschluss macht man nun mit der Vorstellung von Druide und Schurke, wir werfen einen Blick auf die wichtigsten Änderungen.
Schurken – Gesetzlose Piraten oder schattenhafte Schleicher?
Wer sich dem Meucheln verschrieben hat, wird als einziger Schurke noch in der Lage sein, Gifte und Blutungen zu benutzen. Damit konzentiert sich der Meuchler nicht auf besonders hohe Schadenszahlen, dafür gibt’s aber jede Menge kleinere Zahlen gleichzeitig. Da der Combopunkteaufbau bei dieser Spezialisierung ein wenig schwächelte, erhält der Meuchel-Schurke Verbesserungen um einen stetigeren Fluss an Finishern zu gewährleisten.
Kampfschurken wird es mit Legion nicht mehr geben. Bevor jetzt die Spieler reihenweise vor dem PC in Ohnmacht fallen, hier die Auflösung: die Skillung wird in “Gesetzlosigkeit” umbenannt, denn “kämpfen” tun alle Schurken und das war nicht aussagekräftig genug. Gesetzlose kämpfen vornehmlich mit Schwertern, schießen gelegentlich sogar mit Pistolen. Das gibt viel Raum für spannende Motive, wie etwa einen Piraten – und wer wollte nicht schon immer ein Pirat sein?
Täuschungsschurken sollen wahre Meister der Verstohlenheit sein. Sie bewegen sich in den Schatten, schlagen schnell und hart zu, bevor sie verschwinden und nur wenige Augenblicke später an anderer Stelle erneut zuschlagen. Um das zu unterstreichen, erhalten sie ein Talent, mit dem Finisher eine 20%-Chance haben, im Kampf erneut Verstohlenheit zu betreten! Gleichzeitig verursachen einige Fähigkeiten Schattenschaden, um die Verbindung zu eben diesen Kräften zu verdeutlichen.
Druiden – Glücksbärchis und Lasereulen
Gleichgewichtsdruiden verabschieden sich von der Finsternisleiste. Diese war zu strikt und hat Spieler dazu gezwungen, immer penibel genau eine feste Rotation einzuhalten, um wirklich effektiv zu sein. Ersetzt wird die Ressource durch Astrale Macht, die von bestimmten Fähigkeiten auf- und von anderen abgebaut wird. Damit sollten die Zaubereulen mehr Freiheit über den Einsatz ihrer Magie haben.
Wildheitsdruiden erfüllen laut Blizzard schon jetzt voll und ganz ihrem Zweck. Der Spielstil einer wilden, druidischen Form kommt gut zur Geltung, als gibt es kaum Grund für Veränderungen. Bei den Talenten möchte man allerdings mehr Abwechslung schaffen und spannende Alternativen bieten, weshalb sich alle Katzenfans auf eine breite Palette neuer Skills freuen können.
Alle Druiden der Wächter-Spezialisierung befanden sich seit Cataclysm in einer seltsamen Position. Mehr als jeder andere Tank setzen sie auf das Ausweichen, wo sie doch eigentlich stämmige Bären sind, die eher unüberwindbar sein sollten, anstatt agil und flüchtig. Blizzard will dies verbessern, tankende Druiden werden sich bald durch ihre Eigenheilung am Leben halten. Gleichzeitig sorgen Talente dafür, dass Ziele weniger Schaden am Druiden verursachen, wenn sie von seinen Dots betroffen sind.
Bei Herstellungsdruiden ändern sich vergleichsweise wenig. Der Spielstil ist stimmig und passend, also wollen die Entwickler nur minimale Änderungen im Bereich der Talente vornehmen. Ein neues Talent ist aber interessant: Erblühen erhöht bei Benutzung die Dauer aller vom Druiden gewirkten Hots im Umkreis von 60 Metern für 10 Sekunden.
Bei Diablo 3 gab es ein irres Item-Set aus Ringen, das den Bonus-Schaden für jedes uralte Item heftig nach oben trieb. Jetzt hat man den Schaden wieder eingefangen.
Die Designer von Blizzard haben gerade lustigen Rutsche-und-Leiter-Spaß mit einem Ring-Set, das erst heftig nach oben geschraubt wurde, jetzt wieder nach unten fällt.
Legacy of Nightmares, das Vermächtnis der Albträume, war ein Zwei-Ringe-Set, das für jeden uralten Gegenstand, den ein Spieler trug, den Schaden um 800% erhöhte und um je 4% den erlittenen Schaden verringerte. All das galt aber nur, wenn man keinen anderen Setbonus aktiv hatte.
Das ging so auf dem Test-Server live und die Leute rasteten völlig aus mit dem Ding.
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Vermächtnis der Albträume: Statt 75% erst 800% jetzt 100%
Jetzt hat man bei Blizzard den Spaß beendet, die Werte wieder eingefangen. Laut Designer Wyatt Cheng war der Bonus eigentlich auf 75% angelegt und man hat dann den Test-Server genutzt, um eine irre Idee auszuprobieren und es auf 800% gesteigert, nur um zu sehen, was passieren würde. Dadurch habe man Spielern die Möglichkeit gegeben, Grenzen auszuloten. Und man selbst habe Daten erhalten, die man sonst nie bekommen hätte.
Der Test-Server sei für solche Experimente da, heißt es. Jetzt hat man den Bonus auf 100% runtergeschraubt.
Das „Set, um keine Sets tragen zu müssen“ wird bei der Community heiß diskutiert. Einige sagen: Genau sowas sollte auch stark sein, „eigene Builds“ ohne Set-Boni sollten die stärksten Item-Konfigurationen im Spiel sein. Bei Blizzard begrüßt man dieses Experimentieren, will aber auch nicht, dass die „Spiel ja kein Set“-Ringe die einzige Alternative sind, um höhere Portale zu bewältigen.
In den Fantasy-MMORPGs Final Fantasy XIV und World of Warcraft haben sich gestern Nacht spontan Spieler zusammengefunden, um den Opfern der Terroranschläge in Paris zu gedenken.
Auch wenn MMO-Spielern oft nachgesagt wird, der Realität zu entfliehen: Die Realität lässt sich mit ihren Grausamkeiten nicht ausblenden. Nach den blutigen Ereignissen gestern Nacht in Paris trafen sich in Spielen wie Final Fantasy XIV oder World of Warcraft spontan Menschen, um der Opfer zu gedenken, zusammen zu sein, ihre Solidarität irgendwie deutlich zu machen.
Vom Final-Fantasy-Server Balmung heißt es auf reddit etwa „Balmung ist mit Paris.“ Bei World of Warcraft haben sich Spieler auf dem Server Argent Dawn versammelt.
Beim anstehenden MMO-Shooter „Tom Clancy’s The Division“ wird jeder Spieler die Möglichkeit haben, mehrere Agenten zu erstellen.
Bis zu vier Charaktere kann jeder Spieler in The Division haben. Man kann zum Beispiel einen neuen Charakter erstellen, um mit einem Freund auf einem Niveau zu spielen, der gerade erst angefangen hat.
Die Info gab’s in einem neuen „Wir beantworten Eure Fragen“-Video von Ubisoft. Hier gab’s auch kurze Einblicke ins Interface und die Menüs des Spiels. Sieht alles ziemlich komplex, aber dennoch aufgeräumt aus.
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Weitere Antworten in dem Video unterstreichen, wie frei der Spieler in The Division sein sollen. So könnten Agenten auch im Feld ihre Skills verändern und sich dadurch anpassen. Nur im Feuergefecht direkt ist das wohl nicht sehr empfehlenswert.
Interessant auch die Vielfalt bei den Waffen. Spieler können sowohl das Aussehen ihrer Waffe mit verschiedenen Skins anpassen, als auch „Modifikationen“ an den Wummen von The Division vornehmen, auch dadurch wird deren Aussehen geändert.
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Ein neues Video erklärt Spielern und Interessierten, was es in Rift auf Stufe 65 alles zu erledigen gibt.
20 Minuten voller Content
In einem MMORPG ist mit dem Erreichen der höchsten Stufe nur selten wirklich das Ende des Spiels erreicht. Fast immer geht die Reise eines Helden dann erst richtig los und die immerwährende Itemspirale kommt langsam in Schwung. Um Rückkehrern oder interessierten Neulingen einen Überblick zu verschaffen, was in Rift alles auf die Spieler wartet, hat der Entwickler Trion Worlds nun ein kleines Vorstellungsvideo veröffentlicht.
“Klein” ist hierbei vielleicht das falsche Wort, denn die Zusammenfassung dauert knapp 25 Minuten, was mehr als genug Zeit ist, um die zahlreichen Systeme zu vermitteln.
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Alles in allem ist Rift recht breit gefächert aufgestellt und bietet die typischen MMORPG-Inhalte der heutigen Zeit. PvP-Kämpfe, Raids, Crafting und fortlaufende Storymissionen sind nur ein kleiner Teil der Möglichkeiten.
Seit gestern Abend ist der erste Flügel der Forscherliga “Tempel von Orsis” zugänglich und wartet mit drei Bossbegegnungen auf Euch. Als Belohnung winken insgesamt 10 neue Karten für Hearthstone, die ihr nach dem Freispielen sofort im gewerteten Modus benutzen könnt, um eure eigenen Decks damit zu erweitern.
Zinaar – Der Djinni mit Wunschüberfluss
Die erste Bossbegegnung gehört wohl zu den leichtesten, die jemals in einem Abenteuer implementiert wurden. Die Heldenfähigkeit von Zinaar sorgt dafür, dass der Boss jede Runde zwei Karten anstatt einer zieht und Euch gleichzeitig mit ziemlich mächtigen Wunsch-Karten überhäuft. Die Wünsche kosten alle 0 Mana, zählen als Zauber und geben Euch im Regelfall Zugriff auf starke Kreaturen.
Insgesamt 2 Strategien führen quasi ohne Aufwand zum Sieg. Entweder Ihr erstellt Euch ein Magierdeck mit Manawyrm- und Flammenschürer-Karten, die besonders von den zahlreichen Wunsch(zaubern) profitieren und Zinaar schon nach wenigen Zügen bezwungen haben sollten.Alternativ könnt Ihr auch ein Heildeck erstellen, etwa Paladin, Priester oder Druide, und den Kampf einfach mit einigen Tanks aussitzen. Die Heldenfähigkeit sorgt dafür, dass Zinaar bereits nach kurzer Zeit keine Karten mehr hat und dann am Erschöpfungsschaden elendig zu Grunde geht.
So besiegt Ihr Zinaar auf Heroisch
Im heroischen Modus lassen sich die oben beschriebenen Decks ebenso benutzen. Es ändert sich lediglich, dass Zinaar einen Manavorsprung aufbaut, weil seine Heldenfähigkeit ihm nun zusätzlich noch einen Manakristall spendiert. An der grundlegenden Strategie ändert sich jedoch nichts, ein oder zwei Removal-Zauber mehr könnten aber hilfreich sein, um auszuhalten, bis eure Manawyrmlinge die entsprechende Stärke haben.
Als Belohnung winken diese beiden Karten:
Phaerix – Der Schaft der Sonne
Phaerix ist der zweite Boss und kommt mit einer speziellen Mechanik daher. Seine Heldenfähigkeit ist ein passiver Effekt, der dafür sorgt, dass Spieler mit der Karte Schaft der Sonne immun sind. Der Schaft zählt als Diener, und sobald er bezwungen wurde, tritt der Todesröcheln Effekt in Kraft, der den Schaft jeweils an den Gegenspieler weitergibt.
Nun könnte man entweder dafür sorgen, dass der Schaft unter eigener Kontrolle im Spiel verbleibt, deutlich einfacher geht dies jedoch mit einem Priesterdeck, das sowohl auf Stille, Schattenwort: Schmerz und den Todesfürsten setzt. Bezwingt den Schaft, legt ihn unter eurer Kontrolle ins Spiel und belegt ihn anschließend mit Stille (Magier können ihn auch in ein Schaf verwandeln, bzw. Schamanen in einen Frosch). Ohne den Schaft verliert der Kampf viel seiner Härte, denn im Anschluss bringt sich der Gegner relativ rasch mit seinen “Hoplit der Tol’vir” um, die beiden Helden jeweils 5 Schaden zufügen. Heilt Euch einfach gegen oder überrennt den Feind.
So geht Pharix auf Heroisch
Der heroische Modus ist ein wenig knackiger, denn die beschworenen Hopliten haben 5/5, anstatt der üblichen 5/2, was sie zu einer echten Bedrohung macht. Zusätzlich dazu hat der Schaft +3/+3, aber nur solange er sich in der Kontrolle von Phaerix befindet. Auch hier ist der Priester die Klasse der Wahl, denn mit Schattenwort: Schmerz und Schattenwort: Tod können viele Bedrohungen ausgeschaltet werden. Sogar Massenbannung kann nützlich sein, um den Todesrücheln-Effekt der Hopliten zu negieren. Bringt den Schaft unter eure Kontrolle und dann zum Schweigen, damit er vollkommen aus dem Kampf genommen ist und Phaerix verliert einen großen Teil seines Schreckens.
Für den Sieg winken diese Karten:
Flucht aus dem Tempel – Ein Entscheidungs-RPG
Der letzte Boss des Flügels ist im Grunde kein einzelner Gegner, der bezwungen werden muss, sondern eine Abfolge von kleinen Events. Die einzige Aufgabe des Spielers ist es, ganze 10 Runden am Leben zu bleiben. Das Spiel schleudert Euch immer stärkere Wellen an Gegnern entgegen – ihr müsst sie nicht bezwingen, sondern nur am Leben bleiben. Jeden Zug wird der Spieler vor eine Wahl gestellt, bei der er sich entscheiden muss, ganz im Stile von klassischen Adventures oder Pen&Paper-Runden. So kann zwischen verschiedenen Effekten gewählt werden: Will man um 10 Punkte geheilt werden oder lieber 2 Karten ziehen?
Ein Frostdeck führt zum sicheren Sieg.
Auch bei diesem Kampf führen vor allem 2 Strategien zum Sieg. Benutzt ein klassisches Freeze-Mage-Deck mit Frostnova, Blizzard, Eislanze, Kältekegel und Frostblitzen, um Euch unliebsame Feinde vom Leib zu halten. Auch 2 Eisblöcke bringen Euch dem Ziel von 10 Runden, die es zu überleben gilt, deutlich näher.
Wer lieber auf Risiko spielt, greift zu einem Krieger Deck, welches mit Scharmützeln, Großwildjägern und Untergangsverkündern die Gegner vernichtet, während man sich mit Heilbots und, Nerv-O-Bots und Schildblöcken am Leben hält. Beide Strategien funktionieren gleichermaßen, jedoch kann es zwei oder drei Versuche benötigen, denn sie sind sehr vom Kartenglück abhängig.
Flucht aus dem Tempel – auf Heroisch
Die oben erwähnten Decks eignen sich hervorragend für den heroischen Modus, der Magier hat aber definitiv die Nase vorn. Nutzt eure Frostzauber weise und denkt daran, dass am Ende des 5. Zuges das Brett auf beiden Seiten vollkommen vernichtet wird! Spart Euch mindestens eine Frostnova oder einen Eisblock für Runde 9, bzw. 10 auf, denn dann erscheinen 3 Insekten mit jeweils 10 Angriff, die Euch schnell die Lebenslichter auspusten können.
Übers Wochenende starten bei Destiny erneut Prüfungen von Osiris. Wir schauen uns an, was es dort zu holen gibt.
Die Prüfungen von Osiris finden in dieser Woche auf der Karte „Stützpunkt Delphi“ (Firebase Delphi) statt. Die Trials of Osiris sind ein wöchentliches PvP-Event von Freitagabend bis Dienstagmorgen um 10:00 Uhr.
Die Level-Vorteile sind hier aktiviert. Es gilt im 3er-Team, Partien gegen andere 3er-Teams zu gewinnen. Dabei wird ein Best-of-9 gespielt (man muss 5 Matches gewinnen, um in der Partie siegreich zu sein). Der Modus heißt “Elimination” – das ist ein Deathmatch. Vor allem gilt es, eigene Teammitglieder wiederzubeleben.
Um an die Belohnungen ranzukommen, ist es am klügsten die Beutezüge von Bruder Vance zu erledigen. Wer das schafft und sie abgibt, erhält Pakete. In den „silbernen“ und „goldenen Paketen“ können ziemlich starke Items drin sind. Manche berichten von Exotics über 310.
Die Belohnungen in dieser Woche
In den Trials selbst gibt es ebenfalls Chancen auf Belohnungen. So erhalten alle Spieler bei 5 Siegen auf einem Ticket ein Rüstungsteil, bei 7 Siegen gibt es eine Waffe. Ein Ticket bleibt solange aktiv, bis drei Niederlagen darauf verbucht sind.
In dieser Woche gibt es in den Trials of Osiris für 5 Siege: Eine Brustrüstung.
Für 7 Siege: Das Impulsgewehr Reflection Sum
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Wer es makellos schafft, ein 9-0 Ticket besitzt, der wird auf den Merkur eingeladen. Hier gibt es eine Meisterwaffe, das sind Primärwaffen mit 311 Angriffswert aufwärts. Beim Weg auf den Merkur hilft es, wenn man vor dem Antritt des Passierscheins, sich die Buffs dort holt. Das geht direkt auf dem Ticket.
Update: Unser Freund Nexxos hat ein Video zu Trials of Osiris auf dem Stützpunkt Delphi gemacht.
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Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV verabschiedet sich mit einem Event von Final Fantasy XI und sieht dank neuer DirectX 11-Einstellungen noch besser aus.
Final Fantasy XI läuft langsam aus, hat jetzt die letzten Inhaltspatches erhalten. Das Spiel erschien 2002 noch auf der Playstation 2 in Japan, im September 2004 dann hier in Europa auf dem PC, hat sich über die Jahre gut gehalten, ist aber jetzt am Ende des Weges angekommen.
Bei Final Fantasy XIV wird dem älteren Bruder mit einer Event-Serie gedacht: Die „Rhapsodie Vana’diel – Erinnerungen an eine andere Welt.“ Das Event läuft bis Silvester 2015. Die Reporterin Remumu in Limsa Lominsa startet das Event, bei dem Spieler auf den Protagonisten des letzten FFXI-Kapitels, Iroha, treffen. Als Belohnung gibt’s am Ende kosmetische Rüstung.
Final Fantasy XIV dank „Glare“-Effekt noch hübscher
Mit dem Patch 3.1 kam neben so vielem anderen eine neue Grafik-Option zu Final Fantasy XIV: Hier kann ein Glare-Effekt in den Grafikeinstellungen aktiviert werden. Das ist ziemlich dezent und richtig merkt man den Unterschied wohl nur in wasserreichen Gegenden.
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Auf der G-STAR in Korea kündigte ein chinesischer Entwickler nun mit Projest Extopia einen MMOFPS, einen MMO-Shooter, an. Details sind noch rar.
In Korea läuft die für uns ziemlich obskure Messe G-STAR. Der koreanische Markt hat mit dem Westen wenig zu tun, dort sind PC-Spiele stark, Konsolen kaum verbreitet und man entwickelt noch zahlreiche MMOs.
Eine der Neuankündigungen dort kam von Seasun Entertainment, einem chinesischen Entwickler, der bislang vor allem durch Mobile-Spiele von sich reden machte und der im Mai auch in die USA expandierte. Die wollen mit „Projest Extopia“ einen MMO-First-Person-Shooter auf der Unreal Engine 4 entwickeln.
Über das Projekt ist aktuell noch fast nichts bekannt, erste Screenshot deuten auf ein Science-Fiction-Setting mit einem Spritzer Horror hin.
MMO-Shooter sind auch hier im Westen im Kommen dank Bungies Destiny, auch The Division könnte Anfang 2016 ein Erfolg werden. Von sowas ist Projest Extopia im Moment natürlich noch ein ganzes Stück weit.
Beim Free2Play-MMROGP Aion ist mit dem Patch 5.0 in Korea ein großes Update erschienen, das gibt 10 neue Level und vieles mehr.
Der Patch 5.0 ist in Korea da, darauf hat die Community von Aion Monate gewartet. Das Level-Cap wird auf 75 erhöht. Mit 65 können Spieler eine „Transformation“ zu High Daevas mitmachen, das läuft über Quests. Wer auf 65 eine bestimmte Quest-Reihe abschließt, wird automatisch Level 66 und bekommt die neue Form. Mit der ist auch ein Power-Flug möglich.
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In dieser neuen Form kommen dann auch frische Wege des Fortschritts auf sie zu. Mit “Kreativität” kann man seine Punkte in alle möglichen Atrribtue stecken, dadurch sollen sich die Daevas deutlich voneinander unterscheiden können. Sie können sich zudem einem Element verschreiben, Transformations-Skills lernen. Items nur für sie gibt es auch noch.
Zwischenzeitlich sollte das Levelcap sogar noch höher gehen, mit 75 hat NCSoft wohl auf das Feedback der Community gehört.
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Außerdem sind zwei neue Regionen (Astera und North Fold) und drei Instanzen (Library of Knowledge, Ruins of Evil Spirit, Elemntal Lord’s Laboratory) ins Spiel gekommen.
Erste Eindrücke sind ziemlich positiv, da hat man aus dem doch schon etwas betagten Spiel wohl noch einiges rausgeholt, gerade was Grafik und Musik angeht. Die Charakter-Erstellung hat man auch noch mal überarbeitet und erweitert. 15 neue Frisuren gibt’s und es können im Detail zahlreiche Gesichts- und Körpermerkmale wie Augenbrauenlänge, Pupillenfarbe oder die Wadenpartie verändert haben.
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Dort kommt’s vor allem darauf an, dass Spieler ihr „AEGIS“ perfekt einstellen und ihren Avatar dann an die Grenzen des Machbaren führen. Teamwork ist entscheidend.
Als Belohnungen in den Albtraum-Raids winken zwei epische AEGIS-Objekte und einzigartige Talismane der Stufe 10,9. Außerdem können Spieler ihre Ausrüstung weiterhin auf Qualitätsstufe 11 bringen.
Die Raids selbst bringen zum einen Flappy wieder. Der war mal ein Event-Boss in der Zwischenwelt Agatha, der sich vor allem dadurch auszeichnete, dass die FPS im Massenkampf (40 gegen Flappy) heftig nach unten sanken. Wie viele Weltbosse war er damals eine Art Loot-Piñata, solange draufbretzeln, bis es was Süßes gibt. Doch irgendwie hat es Flappy zum Kultstatus geschafft und wurde recyclet.
Das zeigt den Kampf gegen Flappy vor knapp anderthalb Jahren:
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Im „Vogel des Nullpunkt-Pathogens“ ist er in neuer albtraumhafter Stärke wieder da, in einer deutlich anderen Version. Zum anderen können besonders mutige Bewohner der Secret World sich dem Eidolon stellen. Beide Raids wurden deutlich aufgebohrt.
Wer mal ein Gefühl für das ungewöhnliche MMORPG bekommen möchte: In diesem Artikel haben wir uns damit auseinandergesetzt, was The Secret World ausmacht.
Gleich drei Star Wars-Spiele bereichern das Jahr 2015 und bilden für jeden Fan eine Ergänzung zum kommenden Film. Dem widmet man sich am Wochenende im US-Fernsehen explizit.
Erweiterungen, Neuheiten und ein bisschen Disney
Das Jahr 2015 steht definitiv ganz im Zeichen von Star Wars. Nicht nur kommt der lange ersehnte siebte Teil “The Force Awakens” in die Kinos, sondern auch im Gaming-Bereich hat sich einiges getan, was mit der Macht im Einklang steht.
Ein kleiner Trailer von Fusion fasst das Jahr recht gut zusammen und bereitet die Fans auf eine kleine Rundreise durch die Spieleschmieden der Welt vor, um diesen Samstag einen Blick hinter die Kulissen der Spiele werfen zu können.
Allzuviel Kritik sollte man von der TV-Show nicht erwarten. Auch der Sender Fusion gehört teilweise zu Disney, genau wie die Star Wars Franchise.
Fallout 4 ist kein MMO und dennoch ist die Resonanz zu diesem Spiel so hoch – auch bei uns auf der Seite – dass wir uns dazu entschieden haben, es zu testen.
Das Ende der Welt ist nah, der Atomkrieg steht vor der Tür! Diese beklemmende Atmosphäre bildet den Einstieg in das RPG Fallout 4. Denn im Gegensatz zu den Vorgängern startet man nicht, nachdem die Bomben gefallen sind, sondern schon davor.
Entwickler: Bethesda Game Studios Release: 10. November 2015 Genre: Endzeit-RPG Plattformen: Xbox One, PS4, PC Spieler: Singleplayer (1)
Wahlweise als Familienvater oder Mutter erstellt man sich vor dem Bad-Spiegel den eigenen Helden und legt dabei das Aussehen selbst in kleinsten Details fest – kleiner Hinweis: Wer das Aussehen beider Elternteile verändert, bestimmt damit sogar mit, welche Gesichtszüge das Kind aufweist! Schon kurz nach dieser morgendlichen “Pflege” und nachdem man etwas Zeit mit der Familie verbracht hat, schrillen die Alarmsirenen!
Schnell begibt man sich mit Kind und Kegel in den nahe gelegenen Atombunker Vault 111, direkt, als die Bombe detoniert… Rund 200 Jahre später erwacht man aus dem Tiefschlaf und findet sich in einer verwüsteten Welt wieder.
Überleben in der Postapokalypse
In dieser heißt es: Überleben. Während man wahlweise aus der Ego- oder der Verfolgersicht durch die Trümmer der einstigen Zivilisation wandert, erwarten einen nicht nur freundliche Personen. Überall lauern gefahren wie Grausige Mutanten, Killerroboter oder Banden von Räubern. Gekämpft wird in Echtzeit, was sich im Vergleich zu den Vorgängern Fallout 3 und Fallout: New Vegas deutlich actionlastiger anfühlt. Indem man Aktionspunkte sammelt, kann man das VATS-System hinzuschalten. Das ist ein Ziel-System, mit dem man Körperteile von Feinden anvisieren kann. Wird dies eingeschaltet, kommt es zum Stillstand. Dieses präsentiert sich aber in leicht veränderter Form. Denn das Geschehen wird nicht pausiert, sondern verlangsamt. Man muss also auch im VATS-System schnell reagieren, denn beispielsweise Ghule springen einen auch verlangsamt an und verursachen Schaden.
Eine weitere Veränderung gegenüber den Vorgängern stellt das fehlende Karma-System und auch das fehlende Reparatur-System dar. Waffen und Rüstungen nutzen sich nun nicht mehr ab. Die Spezialfähigkeiten, welche zuvor in sogenannte Perks und S.P.E.C.I.A.L.-Skills unterteilt waren, sind nun zusammengefasst. Ist Fallout 4 damit weniger Rollenspiel? Nein. Es spielt sich etwas schneller und actionlastiger, doch Rollenspiel-Elemente sind noch genug vorhanden. Etwa auch beim Schlösser knacken oder dem Hacken von Computern.
Die Dialoge in Fallout 4 machen Spaß. Sogar auf Deutsch.
Darüber hinaus spricht man viel mit NPCs, welche Quests parat haben oder einen mit nützlichen Informationen versorgen sowie für Handel zur Verfügung stehen. Während dieser Dialoge kann man abhängig von den Attributswerten wie Charisma und Intelligenz tiefergehende Fragen stellen. Die Gespräche sind allesamt sehr gut vertont, was sowohl für die Deutsche, als auch für die englische Version gilt.
Auch das Dialogsystem erfuhr gegenüber den Vorgängern eine Veränderung. Anstatt ganze Sätze auszuwählen, wählt man nun einzelne Begriffe aus, die der Held ausformuliert. Richtig, der Protagonist kann nun sprechen!Damit bekommt das Spiel einen etwas cineastischeren Ansatz. Übrigens muss man nicht alleine unterwegs sein. Auf den Reisen findet man willige Charaktere, die einen gerne begleiten. Davon darf man aber immer nur einen gleichzeitig in die Gruppe aufnehmen.
Jede Menge Abenteuer
Die Quests im Spiel führen euch quer durch die riesige Spielwelt, in der ihr euch zudem verschiedenen Fraktionen anschließen dürft. Für einige von diesen müsst ihr sogar Außenposten errichten oder Siedlungen ausbauen. Dazu sammelt ihr Rohstoffe ein, die es in der Welt zu finden gibt. Über diese stehen euch Gebäude, Generatoren, Läden, Wachtürme und mehr zur Verfügung, die ihr dann in einem bestimmten Gebiet aufbauen könnt, um so neue Siedler anzulocken.
In der noch nicht ganz so toten Welt gibt es vieles zu entdecken. Nur die Steuerung könnte an einigen Stellen besser sein.
Der Bau dieser Außenposten gestaltet sich allerdings als ziemlich fummelig, was generell auf die Steuerung zutrifft. Listen und Menüs bestimmen das Bild, was wenig komfortabel ist und vor allem beim Suchen nach bestimmten Gegenständen auf die Nerven geht. Dafür überzeugt Fallout 4 mit der ungeheuren Freiheit. In der postnuklearen, offenen Spielwelt ist es möglich, überall hinzugehen.
In Fallout 4 lauern viele Gefahren, es gibt Überraschungsmomente. Aber der ganz große Sprung gelingt nicht.
Allerdings muss man dann auch damit rechnen, dass einen vielleicht ein riesiger Skorpion kurzerhand über den Jordan schickt. Dennoch erlebt man bei genau diesen Wanderungen die aufregendsten Momente im Spiel. Ein verlassenes Haus mitten in der Wildnis könnte ein Geheimnis bergen. Die Kellertür ist verschlossen und nachdem man das Schloss mit einem Dietrich und dem entsprechend hohen Skill geknackt hat, findet man Skelette vor.
Offenbar hat eine Familie versucht, sich dort vor dem Atomschlag in Sicherheit zu bringen. Auf dem Dachboden jedoch entdeckt man einen Ghul, der einen kreischend attackiert! Natürlich erwarten einen auch jede Menge Quests, welche eine spannende Story vorantreiben. Allerdings bieten diese Missionen nicht ganz die Abwechslung, die man sich nach dem Release von The Witcher 3: Wild Hunt vorstellen würde. Dieses Spiel hat einfach neue Maßstäbe gesetzt. Die Aufgaben in Fallout 4 wirken vergleichsweise etwas bieder, bekannt und weniger überraschend. Das heißt aber nicht, dass sie keinen Spaß machen. Im Gegenteil. Es fehlt jedoch ein klein wenig das Besondere, die Quests, die einem in Erinnerung bleiben und über die man mit seinen Freunden reden will.
Die Umgebungen sind glaubhaft und stimmig, sehen gut aus.
Optisch kann Fallout 4 zumindest bei den Landschaften, den stimmungsvollen Lichteffekten und den Monstern voll überzeugen. Bei den menschlichen Gegnern und NPCs dagegen weniger. Diese wirken Fallout-typisch hölzern. Anhand der Ladezeiten, die auftreten, wenn man ein Gebäude betritt, merkt man, dass die dem Spiel zugrunde liegende Engine in die Jahre kommt. Die Performance ist aufgrund der neuen Effekte wie Godrays und dem neuen Beleuchtungssystem nicht ganz so flüssig und generell müssen Ladezeiten selbst bei Einfamilienhäusern, die man betreten will, heutzutage nicht mehr sein.
Die Charaktere sind mitunter nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand der Technik…Dennoch: Fallout 4 ist ein fantastisches RPG in der Endzeit.
Die Rollenspiel-Elemente mit den besonderen Skills, die man sich bei einem Levelaufstieg freischaltet und den regulären Fertigkeiten, die sich automatisch durch Benutzung verbessern, überzeugen dagegen wieder. Daher ist Fallout 4 durchaus ein würdiger Nachfolger geworden, der jede Menge Spielspaß aber auch einige Veränderungen bietet, mit denen vor allem eingefleischte Fans zurecht kommen müssen.
Fazit
Andreas meint: Fallout 4 ist ein fantastisches Spiel. Klar, es gibt auch Kritikpunkte, wie die Engine, die einfach langsam mal ersetzt gehört, die unkomfortablen Menüführung und die Quests, denen einfach das Quäntchen fehlt, welche Sie herausragend machen würde. Doch die Atmosphäre überzeugt und es gibt in der postnuklearen Welt einfach enorm viel zu tun. Und gerade diese Geschichten, die man neben der eigentlichen Story erleben kann, machen das RPG zu etwas Besonderem. Fallout 4 kann ich daher jedem empfehlen, der gerne Abenteuer in der Endzeit erleben möchte.
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Die BlizzCon 2015 liegt nun eine knappe Woche in der Vergangenheit. Somit hatte ich ausreichend Gelegenheit, mich vom ersten Hype ein bisschen zu beruhigen, um die angekündigten Dinge ein wenig nüchterner zu betrachten. Ich werde hier nicht auf alle Aspekte eingehen, denn viele Punkte haben wir bereits in unseren News und Kolumnen abgedeckt, möchte hier aber doch meinen Gesamteindruck von der BlizzCon vermitteln.
Der große Kracher fehlte
Die BlizzCon hinterließ gemischte Gefühle – wenngleich das Positive überwiegt.
Rückblickend fehlte auf der BlizzCon der richtig große Kracher, das was mich umhaut, so wie es im letzten Jahr Overwatch getan hat. Vielleicht war einfach die Zeit ungünstig, denn man kann nicht jedes Jahr ein neues Spiel aus dem Ärmel zaubern. Aber so oft, wie ich im vorneherein gehört und gelesen habe, dass diese BlizzCon noch eine “Überraschung hat, mit der keiner rechnet” fehlte mir dann doch etwas.
Overwatch gibts auch für die Konsolen – das wurde leider zu früh geleakt. Blöd gelaufen.
Das mögen alles nur Gerücht gewesen sein und die zahlreichen Leaks, etwa um die Konsolenversion von Overwatch, waren sicher nicht hilfreich, um diese Erwartungen zu erfüllen. Es wäre übertrieben, hier von einer wirklichen Enttäuschung zu sprechen, dafür war die Messe dann doch zu interessant. Aber ein bisschen unbefriedigend war es dann doch, so ganz ohne “Oh, wow!”-Effekt.
Overwatch: Wo zum Nether bleibt mein Beta-Zugang?!
Im letzten Jahr war ich noch ein wenig skeptisch, ob Blizzard wirklich einen Shooter auf die Beine stellen kann, der alle Fans zufriedenstellt. Über das vergangene Jahr hinweg hat mich der Hypetrain dann langsam aber sicher mitgerissen, bis er nun volle Fahrt aufgenommen hat. Jetzt hat das Spiel mit D.Va sogar einen niedlichen Charakter im Anime-Stil, der mit Kampfmech über das Schlachtfeld stapft oder im Zweifelsfall auch zu Fuß um die Kontrollpunkte kämpft.
D.Va überzeugt – flippiges Anime-Girlie mit Kampfmech.
Die Meldung, dass Overwatch ein Vollpreistitel sein wird, hat zwar vielen Leuten nicht gefallen, mir persönlich ist das aber ganz recht. Schrecklich fände ich es, wenn man wie bei Heroes of the Storm einzeln Charaktere kaufen könnte, das würde dem Spiel nicht gut tun, denn die Möglichkeit des permanenten Wechsels ist fest in die Spielmechanik verstrickt. Overwatch ist laut den Berichten auch schon so rund und frei von Bugs, dass es ohne Probleme bereits verkauft werden könnte. Damit bleibt eigentlich nur noch die Frage: Wo ist mein Beta-Zugang für das Spiel?
Heroes of the Storm: Cho’Gall bereichert das Spiel
2 Spieler, ein Held – Jede Menge Spaß!
Von allen Ankündigungen, die es auf der Messe gegeben hat, ist Cho’Gall für mich das stille Highlight gewesen. Kein anderes Element in allen Blizzardspielen schreit so sehr nach “Schnapp dir deine Freunde und lasse sie mitspielen!” wie der zweiköpfige Oger. Was einstmals ein blöder Aprilscherz für World of Warcraft war, wurde nun zur Realität. Ich bin davon überzeugt, dass alleine Cho’Gall dafür sorgen wird, dass die Spielerzahlen von Heroes of the Storm noch einmal einen großen Sprung nach oben machen werden.
Wer mit seinen Freunden regelmäßig im Voicechat hängt, wird an dem Doppelkopf einen riesigen Spaß haben und so manches Mal verzweifelt aufschreien, wenn der Kollege das Zünden der Bombe verpasst hat, oder Cho’Galls Körper schnurstracks in die feindliche Basis rennt, weil man “aus Versehen auf die Minimap geklickt hat”.
Die anderen beiden Helden, Lunara und Greymane, wirken zwar interessant aber verblassen vollkommen neben dem Oger. Geteilter Spaß ist doppelter Spaß, da können ein Worgen und eine Dryade einfach nicht mithalten.
World of Warcraft: Legion – Blizzard befruchtet sich selbst
Erstens schämt sich jetzt jeder, der bei der Zwischenüberschrift blöd gekichert hat und zweitens muss ich das wohl erklären. Hearthstone hat relativ viel aus World of Warcraft gezogen, die ganzen Charaktere, die Spielwelt und die verschiedenen Zauber. Heroes of the Storm bedient sich sogar komplett an allen anderen Blizzardwelten, sind doch alle Helden vorher schon an anderer Stelle aufgetreten. Mit World of Warcraft: Legion geht man nun den umgekehrten Schritt und lässt sich rückwärts beeinflussen.
Mit Legion gibt es zahlreiche Änderungen an den Klassen – auf dem Papier klingen sie durchweg positiv.
Damit sich die Klassen in Legion stärker voneinander entscheiden, greifen die Entwickler auf andere Spiele zurück, um sich dort Inspiration zu holen. Hexenmeister bekommen das Talent “Wichtelexplosion”, welches es bisher nur in Hearthstone als Karte der gleichen Klasse gab. Aber auch Heroes of the Storm lieferte einige Vorlagen, so erhalten Schamanen eine Fähigkeit, mit der sie die Erde aufreißen und Feinde zur Seite schleudern können – genau wie Thrall im Moba von Blizzard. Ein drittes Beispiel wäre Tyrael, der den Paladinen als Quelle der Inspiration dient. Wie schon der Engelskrieger können bald die Lichtwirker ein Schwert in die Entfernung schleudern und sich anschließend zu diesem auf Knopfdruck teleportieren.
WoW lernt ein paar Tricks von HotS.
Böse Zungen könnten nun natürlich sagen, dass dem WoW-Team die Ideen ausgehen. Ich persönlich bin von diesen neuen Schritten aber begeistert und hoffe, dass es auch in Zukunft noch mehr übergreifende Konzepte und Ideen gibt, die ihren Weg in das jeweils andere Spiel finden.
Zusammengefasst bin ich mit der BlizzCon ziemlich glücklich. Ich habe zwar bemerkt, dass mich das neue Hearthstone-Abenteuer kälter lässt, als ich zuvor angenommen hätte, dafür ist es den Entwicklern aber gelungen, mich wieder für Legion zu begeistern. Da nehme ich sogar in Kauf, dass das Spiel erst spät im nächsten Jahr erscheinen wird. RP füllt jede Contentlücke.
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