Blade & Soul: Neue Klasse angeteasert, Mischung aus Kungfu-Master und Force Master!

Blade & Soul bekommt bald eine neue Klasse – zumindest in der koreanischen Version. Hier ist ein erstes Video.

Ein bisschen auf die Fresse und ein bisschen Magie

Die koreanischen Spieler von Blade & Soul bekommen ab dem 16. Dezember eine neue Klasse präsentiert. Auf einem Event wurde sie schon einmal spektakulär mit einer Live-Demonstration angekündigt.

Obwohl es noch keine konkreten Aussagen seitens der Entwickler gibt, was einzelne Mechaniken oder gar Fähigkeiten angeht, handelt es sich dabei um eine Mischung aus dem Kungfu-Meister und dem Gezeitenbändiger.

Die primäre Rolle wird im Verursachen von Schaden liegen, allerdings können auch unterstützende Fähigkeiten genutzt werden und sogar gefallene Verbündete während der Schlacht wiedererweckt werden. Grundsätzlich soll die Klasse allerdings – wie so viele im Spiel – einfach zu lernen und schwierig zu meistern sein.

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Der Patch bringt darüber hinaus noch viele weitere Inhalte und führt die Story mit dem siebten Akt fort. Wann diese Inhalte nach Europa kommen, ist allerdings noch fraglich – zum anstehenden Release jedoch sicher nicht.


Mehr Infos zum Spiel findet Ihr auf unserer Blade & Soul-Themenseite.

Diablo 3: Cheater ruinieren Spielspaß mit Millionen von Zwangs-EXP

Das Hack’n Slay Diablo 3 hat nicht nur ein Botproblem, sondern auch Schwierigkeiten mit Cheatern.

Neulich haben wir über die Botprobleme von Diablo 3 auf dem PC berichtet, aber auch Playstation 4 und Xbox One haben eine Seuche.

Wie Kotaku berichtet, gibt’s auf den Konsolenversionen von Diablo 3 Schwierigkeiten. Denn dort kann Diablo 3 auch offline gespielt werden, wodurch einige Cheats und Hacks möglich sind: Items können manipuliert werden. Stoßen Spieler, die so etwas benutzen, dann auf „ehrliche“ Spieler kommt es zu Problemen. Aber diesmal killen die Cheater “ehrliche Zocker” nicht einfach, sondern überhäufen sie mit Erfahrungspunkte und ruinieren so deren Spielfreude.

Juwel-Der-Leichtigkeit-D3

Juwel der Leichtigkeit wird in absurde Höhen getrieben

So haben Cheater eine Möglichkeit gefunden, den Edelstein „Gem of Ease“ (Juwel der Leichtigkeit) in schwindelerregende Höhen zu treiben. Normalerweise ist das ein Juwel, das in Items eingesetzt wird, um das Leveln zu erleichtern. Er kann durch das Upgraden in Nephalemportalen immer stärker werden. Doch das ist so geregelt, dass man schon ein Top-Spieler sein muss, um den Rang höher als 50 zu kriegen. Auch bei den Spitzenspielern ist im 70er-Bereich der Spaß zu Ende.

Durch einen Cheat wird der „Gem of Ease“ allerdings in absurde Höhen getrieben. Damit gibt der Edelstein so viel Bonus-Exp, dass es rasch alle Dimensionen sprengt. Wenn Cheater das nur für sich machen würden, wäre das an sich blöd, aber kein Problem. Doch schließen sie sich Spielen „normaler“ Zocker an und geben durch das „Gruppen“-Feature den normalen Spielern in wenigen Momenten unglaublich viel Erfahrungspunkte.

Juwel-der-Leichtigkeit-cheat

Die „ehrlichen Spieler“ leveln praktisch innerhalb von drei Herzschlägen gleich um 300 Paragon-Level nach oben: Das ruiniert den Spielspaß, nimmt jedes Gefühl etwas erreicht zu haben.

Gegenüber Kotaku bestätigt Blizzard, dass man das Problem kennt und mit dem Patch 2.4 einen „Check“ einführt, der solche Edelsteine auf Playstation 4 und Xbox One auf Rang 100 begrenzt. Bis dahin ist es für Konsolenspieler wohl das Beste, sie stellen Diablo 3 so ein, dass niemand ihren Spielen beitreten kann.

Quelle(n):
  1. kotaku

SMITE: Kukulkan Giveaway! 50 Keys für den neusten Skin!

Heute verlosen wir 50 SMITE-Keys für den neusten Skin von Kukulkan, der über die Odyssey verfügbar wurde.

Kukulkan – jetzt auch ohne Meisterball zu fangen

SMITE veranstaltet auch dieses Jahr wieder eine Odyssey, bei der die Spieler unterschiedliche Objekte für Juwelen kaufen können, die nur für begrenzte Zeit im Spiel verfügbar sind. Die Odyssey findet als Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft im Januar statt, bei der auch die letzte Gelegenheit ist, die Skins und andere Boni abzustauben.

Weil wir zu den Jungs und Mädels von HiRez einen recht guten Draht haben, haben wir es uns natürlich nicht durch die Lappen gehen lassen, ein paar Keys für Euch zu ergattern.

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Zu gewinnen gibt es 50 Keys für den “Kuku”-Skin von Kukulkan. Sowohl das Aussehen als auch sein Voicepack sind deutlich an die Serie “Pokemon” angelehnt, was er im Spiel auch fleißig kommentiert mit Sprüchen wie “Ein wildes Kukulkan erscheint!” Wenn Ihr Kukulkan noch nicht besitzt, könnt Ihr gleich doppelt gewinnen – die Codes schalten nämlich auch die Standard-Version des windigen Magiers frei.

Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, müsst Ihr einfach nur eine gültige E-Mail-Adresse in das Godankey-Feld eintragen und bei der Verlosung am 18.11 um 16 Uhr ein wenig Glück haben. Beachtet bitte, dass die Keys nur für die PC-Version von SMITE gültig sind.

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Das Gewinnspiel läuft über Godankey, Daten werden nicht für kommerzielle Zwecke gespeichert, sondern lediglich für die Verlosung verwendet – diese endet am 18.11. um 16 Uhr. Dann solltet ihr einen Blick in Euer Postfach werfen, ob ihr zu denjenigen zählt, die zufällig ausgewählt wurden. Die Teilnahme ist kostenlos und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Mehr Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer SMITE-Themenseite.

War Thunder: Virtual Reality bescherte ihm den Ritt des Lebens

Das Military-MMO War Thunder setzt voll auf Virtual Reality und bescherte so einem Spieler den Ritt seines Lebens.

War-Thunder
Bildquelle: 2p

Spiele, die auf einen Fahrzeug basierten Kampf setzen, wie War Thunder, World of Tanks oder auch Eve Valkyrie beobachten genau die Entwicklung bei der virtuellen Realität und wollen sich da an die Speerspitze setzen. Denn ihre Spieler stellen sich ja ohnehin vor, im Cockpit zu sitzen und ihre Kampfmaschine der Wahl selbst zu steuern.

War Thunder ist da wohl schon ziemlich weit. Der chinesische Publisher des Spiels hat auf der Tokio Game Conference 2015 eine spezielle Erfahrung angeboten, bei der Virtual Reality noch hydraulisch verstärkt wurde. Hier könnt Ihr die Bilder sehen.

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Das Titelbild stammt von 2p.com.

Quelle(n):
  1. 2p

Destiny Guide: So bekommt Ihr Der Chaperon

Beim MMO-Shooter Destiny ist die exotische Schrotfline Der Chaperon an eine Suche gebunden. Wie funktioniert Jolly Holliday in Destiny?

Um die Suche Jolly Holliday zu starten, braucht Ihr Ruf-Rang 3 oder höher beim Schmelztiegel und Ihr müsst die Hauptstory-Line abgeschlossen haben, dann wartet die adrette und ziemlich attraktive Amanda Holiday mit einer Quest auf Euch. Und am Ende bekommt Ihr: Der Chaperon.

So geht die Suche Jolly Holliday

Destiny-Amanda
Für sie würden Hüter auch ohne Belohnung morden … aber mit ist schöner!

Party im Schmelztiegel: Zeigt’s Narren im Schmelztiegel

Als ersten Schritt in der Suche müsst Ihr mit der exotischen Handfeuerwaffe Das letzte Wort andere Hüter im Schmelztiegel von Destiny besiegen. Es zählt auch, wenn Ihr Das Letzte Wort tragt, aber der Kill mit einer Granate oder Eurem Super erfolgt. Kills per Präzisionstreffer zählen übrigens etwa mehr, aber an sich ist es einfach eine Frage von Geduld und Zeit.

Das Letzte Wort ist eine exotische Waffe aus dem Jahr 1 und war dort ein zufälliger Drop.

Destiny-The-Last-Word

Fiskalische Überzeugung: Bestecht den Kryptarchen

Der nächste Quest-Schritt ist ziemlich banal: Der Erzfeind jeden Hüters, der Kryptarch, hält die Hand auf und will 15.000 Glimmer sehen. Als hätte man noch einen Grund mehr gebraucht, ihn zu hassen!

Glimmer-Chaperon

Schrot und Korn: Zeigt mit der Schrotflinte, was Ihr könnt

Im nächsten Schritt müsst Ihr Euch eine Schrotflinte schnappen und im Schmelztiegel und PvE ordentlich aufräumen. Eine ähnliche Aufgabe wie mit der letzten Wort nur mit Schrotflinten.

Der Questtext spricht von „Lakaien der Dunkelheit mit hohem Level“, damit sind einfach Gegner mit gelber Lebenspunktanzeige gemeint, die sogenannten „Majors.“ Die müssen aber wohl über 240 Licht haben.

Schild-Brüder-Strike

Zwei für den Weg: Du und deine Schrotflinte gegen Luigi und Mario

Im nächsten Quest-Schritt müsst Ihr in eine spezielle 290-Licht-Version des „Schildbrüder“-Strikes abschließen. Hier ist Matchmaking aktiviert. Wichtig ist, dass Ihr beide Endbosse mit einer Schrotflinte um die Ecke bringt und ihnen den großen Schildkröten-Manitu zeigt.

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Dafür ist es ratsam, sie möglichst weit runter zu schießen und dann mit der Schrotflinte den Rest zu geben.

Jetzt müsst Ihr auf den nächsten wöchentlichen Reset am Dienstag warten und dann bekommt Ihr die Chaperon in Destiny.


Andere Quest-Waffen in Destiny, die Ihr Euch besorgen könnt, sind etwa:

ArcheAge setzt aufs Kätzchen-Schema: „Oh, sind die süß“

Das Sandpark-MMORPG ArcheAge buhlt mit einem extrem süßen Tier-Event um die Zuneigung der Spieler.

Großer Kopf, hohe Stirnregion, runde Augen, ein kleines Kinn, rundliche Wangen – Das ist das Kindchenschema bei Menschen. Funktioniert aber auch bei anderen Säugetieren etwa bei Kätzchen oder Eisbären (Na, wer erinnert sich noch an Knut?).

Wir sind genetisch so programmiert, dass wir diese körperlichen Merkmale als „süß“ empfinden, uns um den hilflosen Nachwuchs kümmern, ihn ins Herz schließen, versorgen und letztlich zum Erhalt der Rasse beitragen.

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Bei ArcheAge läuft noch bis zum 28. November das „Tierische Laubfest“ in Himmelsfang in der Windschliff-Savanne. Dort können Spieler nach einem Plausch mit Nairamdal die Patenschaft für ein „Jungtier in Not“ übernehmen: Es gibt verschiedenen Sorten Katzen, Wolfshunde, Yatas und sogar Elche.

Wer sich gut um sein Tier kümmert, es pflegt und mit allerlei Dingen versorgt, die man über Quests erhält, der hat am Ende einen Freund fürs Leben gewonnen und kann das Tierchen mit nach Hause nehmen.

Auf Englisch läuft das Event unter “Pawsome” – auf Deutsch wäre das Pfotastisch!

Und, weil das hier ArcheAge ist, hat die Community Wege gefunden, wie man aus süßen Haustieren Profit schlagen kann, man verscherbelt den potentiellen Freund fürs Leben für schnöden Mammon:

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Viele andere, aber zumeist deutlich weniger süße Artikel über ArcheAge gibt’s auf unserer Themenseite.

Quelle(n):
  1. ArcheAge

Camelot Unchained: Die Barden Klassen (Support) bitten zum Tanz!

Nachdem letzte Woche die Magier ihren großen Aufritt hatten, stellt City State Entertainment (CSE) in ihrer aktuellen Klassen-Präsentation diesmal den Support-Archetypen und dessen drei Klassen vor: die „Barden“ von Camelot Unchained (RvR-MMORPG).

Die Hybrid-Heiler des Devout-Archetypen haben seit diesem Wochenende Unterstützung an der Supporter-Front erhalten. Die drei neuen Support- bzw. Bardenklassen können zwar nicht heilen, dafür aber Verbündete stärken (Buffs), Gegner schwächen (Debuffs) und die Laufgeschwindigkeit ganzer Gruppen erhöhen, was auf Grund der langen Reisewege und nicht vorhandenen Mounts ein großer Segen sein wird.

Camelot Unchained Barde Instrumente
Musik die fetzt: Die Instrumente der Barden lassen sich auch als Waffe (Gitarren-Axt, Harfen-Bogen usw.) nutzen

Der Archetyp des Supporters teilt sich in folgende drei unterschiedliche Klassen auf:

Ministrel

Die Ministrel (Arthurian) sind Meister der Instrumente, klassische Barden die mit ihrer Musik den Truppen Mut (u.a. Buffs) für den Kampf machen und am Ende der Schlacht die Siegesfeier rocken. Je mehr Minsitrel ihre Musik miteinander kombinieren, umso stärker wird der Effekt des jeweiligen Liedes das sie spielen, wodurch sie ihren Verbündeten einen extra großen Push geben können. Jedes Lied hallt über eine gewisse Zeit nach, bis es endgültig verklingt und so auch der Effekt der Musik. Umso wichtiger ist es, dass der Ministrel seine Darbietung bis ins kleinste Detail plant und sich die richtigen Lieder für den passenden Moment zurecht legt, um so die Moral der Truppe über die gesamte Länge des Gefechts aufrecht erhalten zu können.

Alle drei Barden verfügen über ein Lied, das die Laufgeschwindigkeit der Gruppe erhöht, wobei der Minstrel seinen Verbündeten die mit Abstand schnellsten Beine verleiht. Sollte der Ministrel jedoch Schaden erleiden, so wird der Effekt für eine kurze Zeit unterbrochen. Die große Besonderheit des Ministrels ist jedoch, dass er sich beim Spielen besonders ins Zeug legen kann. Je härter er in die Seiten haut, umso mächtiger werden die Effekte seiner Musik. Er sollte sich jedoch gut überlegen wann er dies nutzt, da die so gepushten Lieder kürzer anhalten.

Camelot Unchained Rasse Ministrels
Gargoyle (Rasse) Ministrels in mittlerer und schwerer Rüstung

Dark Fool

Wie viele Klassen der Tuatha Dé Danann wirkt der Dark Fool etwas unheimlich und verquer, denn entgegen dem Ministrel, der mit seiner Musik Andere erfreuen will, erfreut sich der Dark Fool eher am Elend der Anderen. So setzt er trotz seines musikalischen Talents und entgegen der anderen Barden, auch auf hinterhältige Tricks und Illusionen. Ebenso fokussieren sich die Dark Fools weniger auf das Spielen von Liedern, sondern vor allem auf Kampfschreie (Shouts), die entgegen der langen Wirkung der Songs eher temporäre Effekte auslösen. Wobei diese Effekte auch weniger auf das Wohl ihrer Verbündeten, als auf das Leid ihrer Gegner (Debuffs) abzielen.

Sie sind Meister der Illusionen, mit denen sie ihre Feinde in die Falle locken, um sie dort zu quälen (Life Leech), was sie noch mehr erfreut als der Tod eines Feindes. Denn je mehr Seelen es zum Peinigen gibt, umso mächtiger ist der Dark Fool. Daher schöpft er sein volles Potential vor allem bei aussichtlosen Schlachten in Unterzahl aus, während seine Macht zu schwinden beginnt, sobald seine eigene Seite die Übermacht erlangt und dem Sieg näher kommt.

Wie die beiden anderen Barden verfügt auch der Dark Fool über ein Lied, das die Geschwindigkeit seiner Gruppe erhöht, jedoch um ein geringeres Maaß als das des Ministrel. Außerdem bricht der Geschwindigkeitseffekt auch nicht bei Schaden, dafür erhöht sich der Schaden den die Gruppe des Dark Fool von Feinden erhält. Sollte der Dark Fool sein Lied jedoch ungestört zu Ende singen können, erhält die Gruppe zum Ausgleich einen Buff der den Blut- und Ausdauerverbrauch (ähnlich wie Mana aus anderen Spielen) der als nächstes eingesetzten Kampffähigkeit reduziert und deren Schaden leicht erhöht. Ihre große Besonderheit ist, dass die Kampfschreie des Dark Fool die Buffs ihrer Feinde negieren und diese noch weiter schwächen.

Camelot Unchained Viking Armor
Rüstungen die einem Skalden gut stehen könnten

Skalds

Skalds / Skalden (Viking) waren die Sänger und Dichter des mittelalterlichen Skandinavien. Auch in Camelot Unchained können sie wie kein anderer mit Worten umgehen. So verwundert es nicht, dass sie auf Instrumente verzichten und ganz auf ihren Gesang setzen. Dies kann von großem Vorteil sein, da die Skalden anstelle eines Instruments Waffen tragen können, wodurch sie ihren Schaden noch einmal steigern. Damit sind sie offensiver ausgerichtet als ihre beiden Gegenstücke.

Der Nachteil daran ist, dass ein einziger „Schweigen-Zauber“ die Musik des Skalden ausschalten kann, während die beiden anderen Barden zumindest noch ihre Instrumente nutzen können. Wenn sie jedoch ungestört singen können, schwächen (Debuff)  und schädigen sie ihre Gegner über Zeit (DoT) und unterstützen ihre Verbündeten beim Vernichten der Feinde.

Wie beim Ministrel verschwindet auch der Geschwindigkeitseffekt des Skalden, wenn erhaltener Schaden seinen Gesang unterbricht. Leider fällt der Geschwindigkeits-Buff auch beim Skalden etwas geringer aus, zum Ausgleich verleiht sein Gesang jedoch einen starken Angriffsbonus für den ersten Schlag. Die Besonderheit der Lieder des Skalden ist, dass sich die Effekte des vorherigen Liedes, mit den Effekten des neuen Liedes verbinden und so gleichzeitig wirken können. Aber auch der Skalde muss sein Talent vorsichtig einsetzen, denn seine Lieder fordern ihn mehr (höhere Energiekosten), als die der anderen Barden es tun.

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Weitere Klassen-Vorstellungen und Infos zum Spiel findet ihr auf unserer News-Übersicht zu Camelot Unchained.

World of Warcraft: Patch 6.2.3 hat einen Termin, bringt Tapferkeit und Item-Aufwertungen zurück

Am Mittwoch erscheint Patch 6.2.3 für World of Warcraft – wir werfen einen Blick auf die Highlights.

Ein Contenthappen vor der Flaute

Am 17. November ist es soweit, der nächste Patch von World of Warcraft steht an. Wie man an der Versionsnummer 6.2.3 schon erahnen kann, handelt es sich dabei nur um einen kleinen Patch. Trotzdem hält er ein paar Verbesserungen und Updates bereit, um die Spieler über die drohende Content-Flaute bis zum Release von “Legion” im Sommer des nächsten Jahres bei Laune zu halten. Wir werfen einen Blick auf die Highlights.

Neue Zeitwanderungs-Dungeons

Wer will, der kann Kael'thas bald wieder in der Terasse des Magisters umboxen.
Wer will, der kann Kael’thas bald wieder in der Terasse des Magisters umboxen.

Das Zeitwanderungs-Event wird erweitert und beinhaltet nun auch einige Instanzen aus “Cataclysm” in seiner Rotation. Das entsprechende Wochenendevent beginnt direkt nach dem Aufspielen des Patches und bringt folgende Instanzen mit sich:

  • Endzeit
  • Grim Batol
  • Verlorene Stadt der Tol’vir
  • Der Steinerne Kern
  • Die Vortexspitze
  • Thron der Gezeiten

Zeitgleich werden auch den anderen Zeitwanderungsevents neue Instanzen hinzugefügt, bei “Burning Crusade” wartet die Terasse des Magisters und bei “Wrath of the Lich King” die Grube von Saron.

Aufrüstbare Gegenstände

Ein altes System aus Mists of Pandaria wird ebenfalls wieder Anwendung finden. Wie schon früher können Gegenstände demnächst wieder um bis zu 10 Itemlevel aufgewertet werden. Im Zuge dieses Systems kommen auch die Tapferkeitspunkte zurück, die es in den heroischen Instanzen zu sammeln gibt. Damit können alle Spieler ihre Ausrüstung noch ein wenig verbessern und so vielleicht doch einen oder zwei Bosse mehr in der Höllenfeuerzitadelle bezwingen.

WoW Grove Warden

Neben den oben beschriebenen Features beginnt auch eine neue PvP-Saison und mythische Raids können realmübergreifend in Angriff genommen werden. Wer sich einen Sieg über Archimonde im heroischen (oder mythischen) Modus sichert, bekommt darüber hinaus einen neuen Questgegenstand, der mit dem Wächter des Hains belohnt – allerdings nur bis zur Veröffentlichung von Patch 7.0.


Mehr Informationen, auch von der BlizzCon, findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.

Star Wars Battlefront hat Lord Vader als Installations-Spielchen und einige Sachen geändert

Bei Star Wars Battlefront vertreibt man sich die Zeit während der Installation mit Lord Vader.

Xbox-Spieler können über den EA Early Access schon 10 Stunden Star Wars Battlefront spielen, obwohl das erst morgen herauskommt (bei uns in Europra sogar erst am Donnerstag).

Als Überraschung wartet im Installationsmodus dann Lord Vader in einem Mini-Spiel. In dessen ikonische schwarze Rüstung kann man schlüpfen und Rebellen ausschalten. Allerdings kam das Ganze mit einem kleinen Haken, denn der Timer der „du hast nur 10 Stunden“ lief dann schon.

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Diese Sachen hat Battlefront im Vergleich zur Beta geändert

Unterdessen war man bei DICE fleißig hat das Feedback der Spieler aus der Beta flugs eingearbeitet und gibt folgende Änderungen bei Battlefront bekannt:

  • Es gibt einige Tweaks beim Spielen mit Freunden, über die Xbox Friends App etwa
  • Man hat an den Spawns in Hoth gedreht, gerade beim ersten Uplink
  • AT-AT und AT-ST haben Schwachstellen bekommen, damit sie nicht zu mächtig sind – auch sonst hat man am Balancing von Waffen und Einheiten gedreht
  • Heldenfiguren bekommen jetzt keinen „Schaden über Zeit“ mehr als eine Art Timer und sie erhalten auch keine Lebenspunkte mehr zurück, wenn sie Gegner besiegen

Reizthema war übers Wochenende für einige der umfangreiche Seasonpass – den  kann man nun vorbestellen.

Destiny: Auf Knopfdruck die beste Ausrüstung – Bungie rüstet bei der Companion App nach

Beim MMO-Shooter Destiny wird die Companion App immer nützlicher. Mit einem neuen Update bringt man ein wichtiges neues Feature.

Destiny-Handschellen-des-Nichts

Destiny ist ein Konsolenspiel, doch die meisten Spieler gehen, während sie spielen, eine geradezu symbiotische Beziehung mit ihrem Smartphone ein: Sie steuern nicht nur per Controller, sondern auch per Zweitgerät ihren Hüter, ziehen ihm neue Klamotten an, ordnen Items um, knobeln an neuen Killer-Ausrüstungs-Kombos und surfen kräftig im Internet nach Guides und News zum Spiel.

Immer an ihrer Seite: Nicht unbedingt Ghost, aber die Destiny-App ihrer Wahl.

Das Imperium schlägt zurück

Bungie reagiert jetzt bei der Companion App auf die von Fans gemachte Konkurrenz und sticht die durch ein neues Feature aus. „Maximize Líght“, heißt das (nicht zu verwechseln mit “Maximize Lag” – für das auch so mancher Spieler im Schmelztiegel eine App entwickelt zu haben scheint.)

Durch dieses neue Feature ziehen Hüter auf Knopfdruck in der App das „lichtstärkste“ Gear auf ihrem ganzen Account an, picken sich auch von ihren Twinks das Beste raus.

Destiny-Gear-Manager

Das ist deshalb so angenehm und nützlich, weil man im Moment, wenn man zufällige Belohnungen in Destiny erhält, immer versuchen sollte, die lichtstärkste Ausrüstung zu tragen. Und die neue Funktion der App garantiert, dass man hier nichts übersieht.

Auch sonst hat man die Companion App in diesem „Item Manager“-Teil weiter aufgerüstet und einige Bugs gefixt. Das Element ist zwar noch in der Beta, jetzt glaubt man aber, den „Item Manager“ allen Spielern zugänglich zu machen.

Im Februar 2015 kam damals die Änderung, durch die man mit der Companion App auf das Inventar zugreifen konnte: Mobiler Tresor nannte man das. Wenige Tage später hatten diese Item-Sortier-Sachen aber schon andere Apps, die aus Fanprojekten hervorgingen, übernommen – die waren einfach übersichtlicher.

Mit der Änderung scheint sich die Companion App ein Stück zurückzumelden. Allerdings hat man bei den “Konkurrenz”-Apps schon angekündigt, dieses „Zieh mir das stärkste Zeug an“-Feature auch bringen zu wollen.

Quelle(n):
  1. Bungie

WildStar: Weltbosse sind jetzt noch bossiger!

Mit dem Reload-Update wurden die Weltbosse in WildStar überarbeitet, sodass sie auch für hochstufige Spieler interessant sind.

Der Schritt zwischen Dungeons und Raids

Vieles hat sich mit dem Reloaded-Update in WildStar verändert, die Weltbosse bilden keine Ausnahme. Anstatt nur für den Levelbereich der jeweiligen Stufe interessant zu sein, sind die Weltbosse nun für Spieler auf Level 50 designt. Dabei benötigt es eine große Gruppe aus ca. 20 Personen, 2 Tanks, 3 Heiler und 15 Schadensverursachern. Wer will, kann sich zwar auch mit weniger (oder mehr) Spielern an die großen Monster wagen, sollte sich dann aber auch mit den Konsequenzen eines leichteren oder schwereren Kampfes leben können.

Mindestens 20 Leute werden benötigt. Profis können die Zahl eventuell senken.
Mindestens 20 Leute werden benötigt. Profis können die Zahl eventuell senken.

Interessant sollen die Bosse vor allem für Spieler sein, die sich zwar tapfer durch erfahrene Dungeons schlagen, aber noch nicht stark genug für die ersten Raids fühlen. Aber nicht nur starke Ausrüstung wartet, sondern auch jede Menge seltener Haus-, Reittiere und Dekorationsgegenstände, mit denen auch top ausgerüstete Spieler sich noch die eine oder andere Überraschung sichern können.

Den Respawn erzwingen

Mit den Konsolen lässt sich der Respawn erzwingen.
Mit den Konsolen lässt sich der Respawn erzwingen.

Wie es sich für Weltbosse gehört, haben diese eine relativ hohe Respawnzeit. Wer aber nicht zwei Tage lang warten will, bis der auserwählte Widersacher erscheint, kann den Respawn jetzt erzwingen. Durch verschiedene Aktivitäten, wie Dungeons, öffentliche Events und Protostar-Verträge können Progenitor-Zugangspartikel gesammelt werden. Mit diesen lässt sich der entsprechende Boss schon vor seinem eigentlichen Auftauchen an bestimmten Konsolen beschwören, die man im Bereich der Bossbegegnung aufsuchen kann.

Zuletzt hat man die Zugänglichkeit der 11 Weltbosse in allen Zonen erleichtert. Dominion-Spieler haben nun einige Friedhöfe im Gebiet der Verbannten und umgekehrt. Somit sind alle Bosse für alle Spieler deutlich einfacher zugänglich.

Skyforge im Test: Lohnt sich das Free2Play-MMORPG?

Das Fantasy-MMORPG Skyforge ist seit dem Sommer 2015 voll spielbar in einer offenen Beta. Zeit für einen Test. Lohnt sich das Free2Play-MMO?

Welche Erfahrung hat der Tester mit dem Spiel

Ich spiel Skyforge schon ein halbes Jahr: Erst in der geschlossenen Beta, dann zum Soft-Release noch mal von vorne. Das war aber kein „Ich spiel das durchgehend 4 Stunden am Tag“-Ding, sondern ich habe phasenweise gespielt. So eine On/Off-Beziehung

Zwischendurch hab ich’s sechs Wochen gar nicht angerührt, dann hab ich zwei Wochen gar nicht die Finger von lassen können.

Skyforge-Gott

Ich war mit zwei Klassen unterwegs: dem Berserker und den Kanonier. Und ich hab’s zumindest bis zum Gott geschafft, also auf etwas mehr als 30.000 Prestige. Die Stundenzahl zusammengerechnet kann ich nur schätzen: Es dürften so über 200 sein, denke ich.

Also schon genug, um das Spiel so zu beschreiben, dass Solo-Spieler einen guten Eindruck bekommen können, ob Skyforge ihre Zeit wert ist. Wer mit einer festen Gruppe oder gar einer Gilde einsteigt, wird sicher andere Erfahrungen machen als ich. Das ist bei MMORPGs nun mal so.

Skyforge-Gott

Mehr zum Gameplay von Skyforge lest Ihr in diesen Artikeln:

Die Ästhetik und die Schauwerte. Wie sieht Skyforge aus?

Skyforge sieht gut aus, ist jetzt für meinen Geschmack nicht auf dem Level der asiatischen Grafik-Bomben, die auf uns zukommen, aber befindet sich schon auf einem ordentlichen, gehobenen Niveau. Es wird keiner mit einem Browsergame oder einem Spiel aus der zweiten Reihe verwechseln, auch nicht mit einem Uralt-Game aus Asien, das erst jetzt seinen Weg in den Westen gefunden hat.

Es ist ein neues MMORPG aus 2015 und es sieht auch so aus. Es spielt sich vor allem flüssig durch die Instanzen. Es wirkt alles ausgereift und durchdacht.

Die Ästhetik ist so ein Ding. Skyforge ist ein russisches Spiel, Team Allods (Allods Online) hat sich aber US-Berater von Obsidian Entertainment (Fallout: New Vegas) geholt. Man merkt schon, dass das nicht unbedingt aus unserem Kulturkreis stammt, vor allem an den Schnauzern der NPCs und so mancher etwas abstruser Story-Wendung. Es ist ein bisschen wie Wächter der Nacht/Wächter des Tages – alles ist ein bisschen anders als in der westlichen Kultur, aber das ist nicht unangenehm.

Andererseits laufen die Götter dann manchmal rum wie Village People, in den absonderlichsten Kostümen. Da steht der Ritter neben dem Ninja und beide sehen genauso aus, wie sich Klein-Karlchen das vorstellt. Hat manchmal was von Fasching.

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Die Steampunk-Elemente, die da manche sehen wollen, haben sich mir nicht so erschlossen. Ja, das Schwert des Berserkers ist irgendwo auch eine Kettensäge … aber herrje, im Spiel merkt man da nicht wahnsinnig viel von.

Es ist eigentlich eine relativ dezente Ästhetik, so irgendwie futuristisch-fantastisch, aber auch nicht zu abgedreht. Die meiste Zeit ist das im Hintergrund und das ist auch gut so. Man braucht in einem Grind-MMORPG nicht ständig eine Grafik, die sagt: “Schau auf mich, schau auf mich!”

Gameplay und Story – wie spielt sich Skyforge? Darum geht es auf der nächsten Seite.

Warframe: Auch auf dem PC sind Space-Ninjas nun couchtauglich

Das Action-MMO Warframe kann jetzt auch in der PC-Version von der Couch aus per Controller gespielt werden. Vorausgesetzt das ist ein Steam-Controller.

Die Zusammenarbeit von Warframe mit Valve über Steam trägt erste Früchte. Man freut sich und sagt: Wir unterstützen jetzt mit der PC-Version den Steam-Controller. Dafür braucht’s allerdings nicht nur den Controller, sondern auch eine Steam Machine (die neuen konsolenartigen PCs) oder einen PC, der Steam im Big-Picture-Modus ausführen kann. Aber wenn das alles eingerichtet ist, kann man als „Couch-Space-Ninja“ unterwegs sein.

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Die Zusammenarbeit mit Steam wird wohl Ende November noch wohlschmeckendere Früchte tragen, da soll die erste Ladung Items live gehen, die von Spielern designet wurde. Über den Steam Workshop ist das möglich. Den Machern von “TENNOGEN” sichert man 30% der Erlöse zu. Wer mal schauen will, was da auf Warframe zukommt: Wir haben’s in den Quellen verlinkt.

Destiny Guide: So bekommt Ihr Der Erste Fluch

Beim MMO-Shooter Destiny gehört die Handfeuerwaffe Der Erste Fluch zu den am schwierigsten zu bekommenden exotischen Waffen. So bekommt Ihr die Handfeuerwaffe.

Der Erste Fluch ist eine Handfeuerwaffe und im Moment wohl eine der seltensten Waffen in Destiny. Denn man benötigt den Rufrang 5 bei Waffenmeister Banshee-44. Das erfordert einige Wochen Arbeit, man muss immer seine Testwaffen Gassi führen. Auf Rang 2 bei Banshee-44 gibt’s eine legendäre Waffe, die zur Klasse passt, auf Rang 3 eine exotische Waffe, auch die passt sich eurer Klasse an.

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Bei Rufrang 5 erhält dann aber jeder in Destiny dieselbe Wumme. Es ist Der Erste Fluch, eine Handfeuerwaffe, die das Gegenstück zu „Das Letzte Wort“ ist. Auch wenn Handfeuerwaffen im Moment als eher schwach gelten und Impulsgewehre eine dominante Rolle spielen, kann sich das bald ändern: Der nächste Balance-Patch kommt schon im Dezember zu Destiny.

Warum ist die Waffe so selten? Erst bei Rufrang 5 startet die Suche, die dann noch mal zwei weitere Wochen braucht, da man gleich zweimal auf den Waffentag in Destiny warten muss.

Destiny-Verwünschung

Die Suche Verwünschung in Destiny

Die eigentliche Suche, die mit Rufrang 5 startet, heißt dann „Verwünschung.“ Dafür gilt’s erstmal 250 Handfeuerwaffen-Kills zu sammeln, während eine aktivierte Telemetrie für Primärwaffen oder Handfeuerwaffen aktiv ist. Auch wenn Ihr ein Item habt, das einen Bonus auf Handfeuerwaffen gibt, reicht das.

Jetzt müsst Ihr eine Woche warten. Dann startet der nächste Schritt „Waffenfähigkeiten.“

Waffenfähigkeiten-Destiny

Das müsst Ihr beim Suche-Schritt Waffenfähigkeiten erledigen

Im ersten Schritt müsst Ihr die graue Handfeuerwaffe „Verwünschung“ bis auf einen Angriffswert von 260 hochbringen über Infusion. Dann könnt Ihr den Perk „Schließe Aufsteigen ab“ freischalten und dieser erste Schritt ist erledigt.

Verwuenschung-260-Infusion

Den zweiten Schritt könnt Ihr in der Mission „Belagerung des Kriegsgeistes“ erledigen. Da braucht Ihr eine 7er Kill-Serie im PvE. Das ist jetzt kein Riesen-Ding. Wenn Ihr Hilfe braucht, schaut ins Video.

Der nächste Schritt ist kniffliger, ihr braucht 7 Präzisions-Tötungen in einem Schmelztiegel-Match. Ihr könnt zwischendurch sterben, Hauptsache Ihr habt am Ende 7-Kills durch Kopftreffer in einem Schmelztiegel-Match erzielt.

Wenn Ihr die Suche abgegeben habt, müsst Ihr eine weitere Woche auf den Waffentag warten.

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Und dann gibt’s die Handfeuer „Der Erste Fluch“ in Destiny. Die Suche sieht also deutlich schwieriger aus als sie ist.


Wenn Euch dieser Artikel zu Erster Fluch weitergeholfen hat, dann gefallen Euch sicher auch diese Artikeln:

SMITE: Neuer Gott Chiron und neuer Modus Clash!

Smite bekommt am Dienstag ein neues Update spendiert – zahlreiche Skins, ein neuer Spielmodus und ein Zentaure als Gott warten!

Clash – Das Beste aus zwei Welten

Smite clash map

Der neue Spielmodus “Clash” soll der Übergang zwischen dem Moba-Modus “Conquest” und der deutlich schnelleren “Arena” sein. Gespielt wird auf einer typischen Karte mit Türmen und Phönixen, allerdings gibt es nur 2 Lanes und eine offene Fläche in der Mitte, wo die Spieler sich um einen Schadensbuff streiten sollen. Nachdem die Karte auf den Testrealms ausprobiert wurde, wollen die Macher nun Feedback von der ganzen Community haben. Es wird allerdings darauf hingewiesen, dass sich die Map noch im “Beta”-Zustand befindet und daher kleinere Fehler auftreten könnten.

Chiron – Ein Zentaur mit Pflanzenliebe

Smite Chiron God Card

Der neue Jäger Chiron ist eine interessante Kombination aus Jäger und passivem Supporter. Werfen wir einen Blick auf den vierbeinigen Scharfschützen.

  • Seine Passivfähigkeit Herbal Medicine erschafft alle 12 Sekunden eine Pflanze, die sämtliche erhaltene Heilung von Chiron um 10% erhöht. Benutzt er eine Fähigkeit, wird der am stärksten verwundete Verbündete um einen kleinen Betrag geheilt, wobei Pflanzen verbraucht werden. Maximal 3 Stapel.
  • Training Exercise entfernt im Zielbereich von allen Verbündeten die einschränkenden Effekte und verursacht dann im selben Gebiet eine Explosion für geringen Schaden.
  • Der Masterful Shot kann auf Knopfdruck ausgelöst werden und trifft alle Ziele in relativ hoher Reichweite, denen Chiron in den letzten Sekunden Schaden zugefügt hat. Die Ziele werden für 3 Sekunden verlangsamt.
  • Mit Giddyup! stürmt Chiron nach vorne, schlägt Diener zur Seite und feindliche Götter hinter sich. Während er anstürmt, kann er weiterhin automatische Angriffe abfeuern.
  • Das Ultimate Centaurus aktiviert das Sternenbild von Chiron. In diesem Modus kann er drei mächtige Schüsse abfeuern, die durch Wände hindurch in gerade Linie fliegen. Sollte Chiron während seines Ultimates sterben, bleibt er am Leben, bis die Fähigkeit ausläuft oder er alle Schüsse verbraucht hat. Stirbt ein feindlicher Gott durch einen der Schüsse, überlebt Chiron und wird um die Schadensmenge geheilt, die er verursacht hat.

Neue Skins – DJ Janus und die Kindercrew

Smite Janus Dubestep

Zu jedem großen Patch gehören auch neue Skins dazu und davon gibt es diesmal reichlich.

Hingucker ist definitiv der neue Skin für Janus, der ordentlich den Bass aufdreht und alle mit seinen Dubstep-Klängen ins Koma dröhnt. Khepri bekommt seine Mastery-Skins spendiert und kann nun in goldener und diamantener Pracht über das Schlachtfeld krabbeln und übermotiviert “Get off of them!” brüllen.

Ravanna bekommt im Zuge der aktuellen Odyssey zwei Boxer-Skins und Bellona einen Irokesen verpasst. Ah Puch und Scylla können sich jeweils auf einen “niedlichen” Skin freuen, den es im Zuge der “Child’s Play”-Kampagne zu kaufen gibt. Wer will nicht mit dem Nutcromancer und seinen bezaubernden Zombie-Feen spielen?

Kleine Änderungen am Aufgeben

Zuletzt gibt es noch eine kleine Änderung an der Mechanik, wie das Aufgeben funktioniert, wenn ein Spieler das Spiel verlassen hat. Sollte ein Teamkollege in den ersten 30 Sekunden eines Spieles verschwinden und bis zur 5-Minuten-Marke nicht mehr auftauchen, kann das Team vorzeitig aufgeben. Zuvor musste man 10 Minuten warten, obwohl allen klar war, dass man mit einem Spieler weniger keinen Blumentopf gewinnen kann.


Mehr Informationen zum Spiel und gelegentliche Key-Giveaways findet Ihr auf unsere Smite-Themenseite.

Quelle(n):
  1. smitegame.com

ARK: Update bringt Pinguin-Heizung und fiese Anglerfische

Der neuste Patch von ARK: Survival Evolved hat das Spiel wieder um zwei neue Kreaturen erweitert, die sich ab sofort auf der Insel finden lassen.

Hobbys: Pinguine klatschen!

Eigentlich sollten die Updates von ARK: Survival Evolved seit einigen Monaten seltener werden, doch davon merken die Spieler relativ wenig. Im neusten Patch wurden wieder zwei neue Kreaturen hinzugefügt, die nun die Insel unsicher machen. Das erste Tier ist der Kairuku, ein Artverwandter der Pinguine. Von dem Tier geht keine Bedrohung aus, allerdings produzieren ihre Körper viel Wärme, sodass Spieler sich mit ihnen als Begleiter in sehr kalte Gebiete vorwagen können, ohne zu erfrieren.

Weil sich in den Körpern der Jungtiere besondere Materialien finden lassen, sprechen die Spieler schon jetzt davon, zum “Kairu klatschen” auszuziehen – mal gucken, wann PETA sich beschwert.

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Als Zweites wartet der Melanocetus, ein Anglerfisch, in den Tiefen der Meere auf mutige Spieler, die ihn zähmen oder erlegen wollen. Der Leuchtstoff aus seinem typischen Köder eignet sich hervorragend als Energielieferant für viele verschiedene Anlagen.

Abgesehen von den beiden Tieren wurden auch neue Systeme implementiert, mit denen man Stammesfehden veranstalten kann. Dies soll Spieler motivieren, sich zu bestimmten Zeiten zu treffen, selbst wenn es nur dem Zweck dient, sich gegenseitig zu verprügeln.


Mehr Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer ARK: Survival Evolved-Themenseite.

Quelle(n):
  1. gamespot.com

Star Wars Battlefront: Seasonpass ist nun vorbestellbar – Das ist drin

Der Seasonpass zu Star Wars Battlefront kann jetzt vorbestellt werden. Wir verraten Euch, was drin ist.

In wenigen Tagen geht es mit Star Wars Battlefront auf PC, Playstation 4 und Xbox One los. Schon ein paar Wochen danach wird der erste kostenlose DLC „Schlacht von Jakku“ erscheinen, aber auch für 2016 plant EA Star Wars Battlefront weiterzuentwickeln und mit neuen Spielinhalten zu versorgen. An denen klebt allerdings ein Preisschild.

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Wer jetzt schon weiß: „Das werde ich eh ohne Ende zocken, ich liebe Battlefront“, dem macht man ein Angebot. Es gibt einen Season Pass, der enthält Zugang zu den 4 geplanten DLCs, man gibt wohl einen Rabatt (50 Euro statt voraussichtlich 4×15€) und diese zwei exklusiven Vorteile obendrein:

  • Season-Pass-Käufer bekommen die Erweiterungspacks zwei Wochen früher
  • Es gibt ein exklusives „Schieß zuerst“-Emote (das spielt auf eine Star-Wars-Kontroverse an: Han Solo hatte ursprünglich den Kopfgeldjäger Greedo erschossen, bevor der seine Waffe zog; das wurde dann nachträglich von George Lucas geändert, um den Film „weicher“ zu machen und die Figur des Han Solo moralisch heller zu gestalten.)
Star Wars Battlefront Darth Vader Held

In den vier Erweiterungspacks von Star Wars Battlefront dann drin:

  • Über 20 neue Teile von galaktischer Technologie wie Waffen und Fahrzeuge, außerdem Star-Cards
  • 4 neue Helden und Schurken
  • 16 neue Karten
  • 4 neue Spiel-Modi
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Evolve: Neuer, kostenloser Charakter – Rogue Val!

Evolve spendiert allen Spielern einen kostenlosen Medic – die erste Jägeradaption “Rogue Val” ist da!

Kettenheilung und Giftpfeile

Mit dem Meteor Goliath hatte Evolve vor einigen Monaten das Prinzip der “Adaptionen” eingeführt, also Abwandlungen bestehender Charaktere, die mit andersartigen Fähigkeiten daherkommen. Als zweiten Charakter hat man nun eine Abwandlung des Medics Val veröffentlicht und das vollkommen kostenlos! Wir werden einen kurzen Blick auf die Fähigkeiten von Rogue Val:

Ohne Hut, dafür aber neongrün.
Ohne Hut, dafür aber neongrün.

Das Sniper Rifle hinterlässt keine Schwachstellen mehr auf dem Monster, besitzt dafür aber mehrere Schüsse und verursacht leicht erhöhten Schaden.

  • Die Medgun heilt weniger als zuvor, verfügt dafür aber über eine Kettenheilung, die auf andere Jäger in der Nähe überspringt. Somit kann Val mehrere Jäger gleichzeitig heilen.
  • Das Betäubungsgewehr wurde durch einen Giftpfeil ersetzt. Dieser markiert das Monster noch immer, verlangsamt es aber nicht. Stattdessen verursacht das Gift für einige Sekunden lang Schaden.
  • Der Healing Burst wurde komplett überarbeitet. Er ist nun eine passive Aura, der alle Teamkollegen in der Umgebung langsam heilt. Auf Knopfdruck kann diese Aura abgebrochen werden, um Val knapp 75% ihrer eigenen Lebenspunkte zu heilen. Diese Selbstheilung löst aber auch den Cooldown aus, währenddessen die Heilaura deaktiviert ist.
  • Nach den ersten Partien kann ich definitiv festhalten, dass sich Rogue-Val in einem aggressiven Jäger-Team sehr gut macht. Sie spielt sich nicht wie eine “Adaption”, sondern eher wie ein komplett neuer Jäger – da sie kostenlos ist (und verdammt sexy aussieht), sollte sich niemand beschweren können. Außer vielleicht die Monster.

    Quelle(n):
    1. evolvegame.com

    World of Tanks: Erstes Video zeigt die Version für Playstation 4

    Das Military-MMO World of Tanks kommt auf die Playstation 4. Auf einer Messe in Korea sah man jetzt erstmals die neue Version im Video.

    Wargaming hat klare Pläne für die „World of“-Military-MMO-Franchise. Erstmal die drei Kampfgattungen (Tanks, Warplanes, Warships) abdecken und dann auf möglichst viele Plattformen kommen. Als nächstes hat man für den Flaggpanzer-Titel World of Tanks die Playstation 4 im Visier. Auf dem PC, Mobile-Geräten, Xbox 360 und Xbox One ist man da schon.

    In Korea fand nun die G-STAR 2015 statt, eine Spielemesse. Dort konnte eine asiatische Seite die Präsentation von World of Tanks auf der PS4 abfilmen.

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    Zu sehen ist die Karte „Himmelsdorf“ in der Nachtvariante, Nachtkämpfe wurden exklusiv für die PS4 angefertigt – genau wie einige technische Gimmicks: So soll’s mehr Modelle in 3D geben und ein spezielles Renderverfahren. Wargaming will auf der Playstation 4 nicht klotzen, sondern kleckern, hat schon bei der Ankündigung versprochen, dass die Version besonders elegant und chic sein soll.

    Heroes of the Storm: Skins und Mounts für Lunara, Greymane und Cho’Gall!

    Ein neues Video stellt die verschiedenen Skins von Lunara, Greymane und Cho’Gall in Heroes of the Storm vor – und die sehen (fast) alle klasse aus.

    Zirkusmeister und Nachtelfenwächter

    Aktuell befinden sich bei Heroes of the Storm mindestens drei verschiedene Helden in der Produktion. Über den doppelköpfigen Oger Cho’Gall, der von zwei Spielern gleichzeitig kontrolliert wird, haben wir bereits ausführlich gesprochen, aber auch auf Lunara und Greymane haben wir einen ersten Blick geworfen. Blizzard hat die Zeit indes genutzt um ein neues Video zusammenzustellen, in dem wir die verschiedenen Farbvarianten sowie die Masterskins und einige Premium-Skins der drei Helden zu sehen bekommen.

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    Während ich die Wächterin Lunara noch ziemlich cool finde, musste ich mir bei Ringmaster Greymane an den Kopf fassen. Wer auch immer diesen Skin kauft und benutzt, kann sich selber doch nicht mehr ernst nehmen. Das gehört fast schon so sehr verboten, wie der Zuckerkönig Muradin.

    Was haltet Ihr von den neuen Helden und ihren Skins?


    Mehr Informationen zum Spiel, sowie alle Infos von der BlizzCon findet Ihr auf unserer Heroes of the Storm-Themenseite.