Jedes Mal wenn irgendwas mit Bären ist, verfallen unsere englischsprachigen Freunde in die schlimmsten Wortwitz-Höllen. Wir finden sowas erBÄRmlich und würden da nie mitmachen.
Von heute an bis zum 14. Dezember gibt es im Kronenstore von The Elder Scrolls Online zwei Bärenbrüder. Der eine ist groß und man kann auf ihm reiten, der andere ein putziger Begleiter (Titelbild).
Die beiden Tierchen gibt es nur jetzt, ansonsten hat man im Kronenstore TESOs im Dezember vor allem Roben und Kleider zu bieten. Schicke Dinger für den Abenteuer von Welt. Die gibt es kurz vor Weihnachten, am 23.12.
Das Sparrow-Rennen in Destiny. Wie fühlt es sich an, auf dem Sparrow zu sitzen? Ein Bericht.
Heute ist kein guter Tag zum Sterben. Heute lachen sich Oryx und seine Besessenen ins Fäustchen, denn heute werden sie von meiner sonst so gnadenlosen Hand der Gerechtigkeit verschont. Heute bleibt die Wumme mal im Schrank. Stattdessen werden die Rennschuhe geschnürt und der windschnittigste Helm übergezogen. Denn seit Dienstagabend ist das „SRL“-Event live und lockt zahlreiche Hüter aus dem Raid auf den Sparrow. So zum Beispiel mich.
Ich komme noch regelmäßig meinen Verpflichtungen als Hüter nach, aber – und das muss ich leider zugeben – bei Weitem nicht mehr so häufig wie früher. Denn nachdem Oryx das dreißigste Mal gefallen ist, die Strikes zum hundersten Mal erledigt sind und abertausende Besessene über den Jordan geschickt wurden, greift man dann doch lieber mal zu Fallout 4, dem neuen Star Wars oder auch mal zu FIFA. So richtig viel Neues hat man seit dem Release von The Taken King nicht mehr gesehen.
Da kommt gerade das Sparrow-Renn-Event richtig, das sogar Clanmitglieder wieder auf die Bühne lockt, die seit Wochen ihr Destiny-Spiel im Schrank verstauben lassen. Doch wie spielt sich das „SRL“-Event? Kann Destiny etwa auch als Rennspiel überzeugen?
Wo geht’s hier zur Rennstrecke?
Wie an den meisten meiner Abende wird nach getanem Tagewerk die bequemste Jogginghose angezogen und die PS4 angeschmissen. Wie ein Schnitzel freue ich mich schon den ganzen Tag über auf das kommende Sparrow-Rennen. Neugier, aber gewiss auch Zweifel treiben mich bei dem Gedanken an dieses Event um. Dennoch habe ich mir vorgenommen, ganz unvoreingenommen an die Sache heranzugehen.
Ok, der Download ist fertig, das Spiel startet, alles ganz normal bisher. Im Orbit weist mich eine Einblendung darauf hin, dass das Sparrow-Event nun gestartet sei. Pah! Als ob ich das noch nicht wüsste. Auf geht’s in den Turm zu Amanda Holliday, die nun wohl mehr zu tun bekommt, als lediglich im Hangar zu chillen und gut auszusehen. Sie gibt mir einen Suchen-Auftrag, die C-Lizenz solle ich in der SRL erwerben. Aha, vermutlich läuft das Ganze darauf hinaus, so viele Rennen zu fahren, bis man die A-Lizenz hat. Schauen wir mal. Die Beutezüge werden auch gleich mitgenommen, ohne genau zu lesen, was überhaupt zu tun ist. Egal. Ich bin heiß, ich scharre schon mit den Hufen, auf geht’s ins Rennen!
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Aber Moment mal. Wie starte ich das eigentlich? Angeblich sollen die Rennen ja auf Mars und Venus stattfinden. Auf diesen Planeten finde ich aber keinen neuen Ort, zu dem ich fliegen könnte. Im Schmelztiegel ist auch nichts, was nach Sparrows aussieht. Ich kratze mich erstmal am Hinterkopf, zücke mein Handy, um beschämt danach zu googlen. Da erblicke aber gerade noch rechtzeitig unten links am Bildschirm ein Zeichen, das mir neu vorkommt. Na, siehste mal, ich bin ja doch nicht zu blöd, das Event zu finden, denke ich mir, und beginne die Spielersuche. Weitere fünf Spieler sind sofort gefunden.
Los geht’s!
Los geht’s! Und zwar auf der Venus. „Unendlicher Abstieg“ wird die Strecke betitelt. Das klingt erstmal so, als würde es keine sehr angenehme Sonntagsfahrt werden. Zunächst werden die Rennfahrer gezeigt und coole Kameraperspektiven von Sparrow und Hüter eingeblendet. Es werden einem noch ein paar flotte Sprüche und fragwürdige Hinweise mitgeteilt, am unteren Bildschirmrand wird ein Text, wie das Ding zu steuern ist, hingepresst und das Signal, dass das Rennen gestartet ist, ertönt. Ich bin heiß wie Frittenfett! Doch…ich fahre nicht!
Wird unser waghalsiger Teufelskerl seine Kiste noch anbekommen? Mehr auf der nächsten Seite!
Der PC-Hit des Sommers, das Survival-MMO Ark Survival Evolved, hat einen Termin für die XBox One. Am 16. Dezember ist es soweit. Xbox-Spieler müssen sich das Spiel aber kaufen.
Das ist doch mal eine vorweihnachtliche Überraschung. Das Studio WildCard hat seinen Steam-Hit nun für die Xbox One im Early Access datiert. Ark war im Sommer „zufällig“ zur gleichen Zeit wie Jurassic World erscheinen und hat mittlerweile 2,4 Millionen Early-Access-Käufer auf dem PC.
Das fertige Spiel soll im Juni 2016 erscheinen – dann auch für XBox One und die Playstation 4.
Aber durch das „Game Preview“-Programm auf der XBox One wird es am 16. Dezember für 35$ schon auf der XBox One erscheinen. Diesen Release-Termin gab das Studio dem US-Magazin IGN gegenüber bekannt.
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Creative Director Rapczak sagt: “Alles, was wir gerade auf dem PC haben, kommt auch auf die XBox.” In den letzten 6 Monaten sei Ark reifer und besser geworden. Die XBox-Spieler seien jetzt die Nutznießer aller Entwicklungen und Verbesserungen des letzten halben Jahres.
Die Xbox-One-Version werde im Game Preview weiter Patches erhalten. Man plane, die Patches spätestens 2 Wochen zu bringen, nachdem sie auf den PC kamen.
Wer jetzt auf der Xbox One für 35€ kauft, wird das Spiel später nicht noch mal kaufen müssen. Dabei könnten die Spieler sogar sparen – die Final-Version im Juni werde teurer sein. Und ein bisschen Exklusiv-Content kriegt die XBox auch: Ein bionischer Tyrannosaurs-Rex-Skin, ein Ark Founder Hut-Skin und eine Trophäe werden den XBox-Spieler überlassen.
Bei WildStar wurden erneut die Server zusammengelegt – die Gründe dafür sind aber andere, als man zuerst denken mag.
Alles nach Plan!
Bei WildStar wurden in den vergangenen Tagen wieder die Server zusammengelegt. Aufgrund der eher negativen Nachrichten um das MMORPG von Carbine in den letzten Tagen könnte man denken, dass dies auf niedrige Spielerzahlen zurückzuführen ist. Das ist allerdings nicht der Fall. Bei der Zusammenlegung der Server geht es nur um die “Notfallserver”, die zum Start der Free2Play-Variante von WildStar eröffnet wurden, um die Serverlast zu minimieren. Inzwischen ist der große Spielerschwall wieder abgeklungen (und eine ganze Menge Spieler sind auch wieder spurlos verschwunden), sodass die Server wieder problemlos zusammengeführt werden konnten.
Führt zusammen, was zusammen gehört – die Server in WildStar wurden zusammengelegt.
Was macht man, wenn nach einem Server-Wechsel das ganze Interface bei WildStar verstellt ist?
Wer bisher auf einem Server mit der Endung “-2” gespielt hat (also “Jabbit-2” oder “Luminai-2”), der wird feststellen, dass seine Benutzeroberfläche auf die Standardeinstellung zurückgesetzt wurde. Entweder man richtet sich komplett neu ein oder man kopiert den Interface-Ordner aus dem “alten” “-2”-Ordner in den neuen ohne diese Endung.
Wer übrigens auf beiden Servern jeweils 2 Charaktere hat und nun mit den 4 Charakteren über seinem “Accountmaximum” liegen würde, der hat nichts zu befürchten. Alle Charaktere bleiben weiterhin zugänglich. Das Löschen der Charaktere führt allerdings nicht dazu, dass man neue Charakterslots bekommt!
Rift bekam ein neues Update spendiert, welches das Feen-Julfest zurückbringt und jeden Tag mit Belohnungen fürs Einloggen aufwartet.
Der Zorn des Winters
Seit gestern ist der neuste Patch von Rift auf den Live-Servern aktiv. Der trägt die Nummer 3.5, wird “Zorn des Winters” genannt und startet ab heute das altbekannte Feen-Julfest – quasi das Weihnachtsevent von Rift.
Neben einem brandneuen Sofort-Abenteuer, in dem die Spieler Väterchen Frost zur Hand gehen müssen, um das Fen-Julfest zu retten, gibt es auch zahlreiche neue Missionen, die über den Shop-Gegenstand “Schergenkarte Grish” aktiviert werden können. Sämtliche Schurkenmissionen des Vorjahres sind übrigens auch wieder verfügbar und können mit der “Schergenkarte Rudy” gespielt werden.
Väterchen Frost will das Fest verschönern – ist aber leider sturzbetrunken. Die Spieler müssen ran!
Auch die Wunderkerzen-Quest kehrt wieder zurück, wodurch Spieler mit recht wenig Aufwand einen Ausrüstungsgegenstand bekommen können, für den sie eigentlich den Schlachtzug “Geist des Wahnsinns” besuchen müssten. Für das Abschließen verschiedener Spielinhalte (Dungeons, Kriegsfronten, etc.) winkt ein zufälliger Gegenstand, ihr könnt jedoch bestimmen, ob dieser für Tanks, DDs oder Heiler sein soll.
Wie bei so einem Event üblich, gibt es zeitweise im Shop von RIFT besondere Leckerbissen, wie animierte Rucksäcke oder feiertägliche Waffenskins, die es nur für kurze Zeit gibt.
Bis zum 6. Januar bleibt das Feen-Julfest aktiv, danach geht es in den Sommerschlaf.
Affinität – Die Belohnung für jeden Tag
Wer als Stammspieler jeden Tag mal in Rift reinschaut und einige Minuten in der Spielwelt verbringt, der wird sich über das neue Affinitätssystem freuen. Das ist im Grunde eine Belohnung für das tägliche Einloggen, so wie es auch andere Spiele haben (etwa SMITE oder WildStar). Einfach nur im Spiel erscheinen gewährt 5 Affinitätspunkte, wer ein wenig spielet, erhält zusätzliche 3.
Zahlreiche Belohnungen wiken für Affinitätspunkte.
Die Punkte können angesammelt und letztlich gegen zahlreiche Belohnungen eingetauscht werden. Besonders ehrgeizige Spieler sparen auf das neue Reittier, eine Schwebeplattform aus Eis. Wer lieber kleinere Dinge mag, schnappt sich einige Traumkugeln. Die Belohnungen variieren stark, für jeden Spielertypen sollte das ein oder andere Gimmick bereitstehen.
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es einen Exploit, der das SRL Buch einfach umgeht.
Update: In den frühen Morgenstunden am Donnerstag, dem 10.12., wurde ein Hotfix bei Destiny aufgespielt. Der fixt das Problem mit den Bein-Engrammen und geht das SRL Buch an. Spieler müssen nun das Buch besitzen, um die Items, die daraus stammen, tragen zu können. Außerdem hat man den “Preview”-Bug gefixt.
Originalartikel:
Eigentlich sollte es so ablaufen: Alle können das Sparrow-Event kostenlos benutzen. Wer etwas mehr davon haben will, kauft sich für 1000 Silber (das sind so 10 Euro) das SRL Rekord Buch. In diesem Buch sind dann bestimmte Aufgaben und Rekorde verzeichnet, die ein Spieler mit der Zeit beim Sparrow-Rennen erfüllen kann. Dann klickt er auf das Buch und bekommt „Bonus-Items“, das sollen vor allem kosmetische Items sein oder Ruf bei Frollein Holliday.
Soweit klappt das auch alles. Vielleicht ein bisschen zu gut. Denn das Problem: Ein Spieler muss das Buch überhaupt nicht besitzen, um alle Vorteile daraus zu ziehen. Es reicht, wenn er zur Silber-Shop-Händlerin Tess Everis geht, und in der Vorschau auf das Buch klickt, dann kann er die Beutezüge ausfüllen, die er abgeschlossen hat, und kriegt die Belohnung.
Wir machen an dieser Stelle kurz eine Pause, um das sacken zu lassen.
http://youtu.be/diDpq620fEw
Die Nachricht von diesem Exploit verbreitete sich in den letzten Stunden wie ein VIrus, der sich als lustiges Katzenbildchen tarnt, in der Destiny-Community. Jetzt berichten auch US-Gaming-Seiten darüber, also kein Grund, so zu tun, als wär das noch irgendwo ein Geheimnis oder ein überschaubares Phänomen (zumal es auch bei uns in den Kommentaren unter einem Artikel zu lesen war.)
Bei Bungie weiß man um das Problem und sagt, man wolle das fixen. Hat das über seinen Twitter-Kanal schon rausgegeben.
We’re investigating a bug with the SRL Record Book, with the intention of fixing it. Please stand by.
Derweilen rufen erzürnte Spiele, die sich das Ding gekauft haben: Ey, Bungie. Gib uns doch bitte die 1000 Silber zurück. Wenn wir gewusst hätten, dass Ihr da Mist gebaut habt, hätten wir das noch nie gekauft.
Am Problem mit den Bein-Engramm arbeitet Bungie übrigens auch. Seit dem Patch gestern sind noch eine Handvoll Probleme mehr aufgetaucht.
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Beim Hack’n Slay Diablo 3 macht das Vermächtnis der Albträume von sich reden. Das ungewöhnliche Ring-Set belohnt die Sammel-Leidenschaft und fragt viele Entscheidungen ab.
Es ist eine der interessantesten Änderungen, die mit dem nächsten Patch zu Diablo 3 kommen: Das Set Vermächtnis der Albträume. Das besteht aus 2 Ringen – die Besonderheit: Der Set-Bonus funktioniert nur, wenn kein anderer Set-Bonus aktiv ist.
Dann gewährt das Set für jeden „Uralten Gegenstand“, den man trägt: 100% mehr Schaden und 4% weniger erlittenen Schaden. Das lohnt sich also erst so richtig, wenn man schon weit im Endgame ist und praktisch auf jedem Slot einen uralten Gegenstand ausgerüstet hat. Die “Uralten” sind bessere Versionen des jeweiligen Items mit einem höheren Stat-Budget – sie droppen allerdings relativ selten.
http://youtu.be/RUk9Fp9B5IU
Der Schadensbonus von 100% addiert sich dabei. Hat man auf allen 13 Rüstungs-Slots (inklusive der Set-Ringe) ein uraltes Items, macht man 1300% mehr Schaden, bekommen also einen 14er-Schadensmultiplikator. Der Schadens-Schutz berechnet sich multiplikativ, also so dass man immer mal 0,96 rechnet.
Aktuell ist das Set wirklich spannend. Denn es erlaubt den Spielern, „kreativ“ zu sein und sich aus den uralten Items mit „Spezialfähigkeiten“ ein entsprechendes Set zu bauen. Es belohnt eben Spieler, die schon sehr weit in ihrer Item-Suche sind und eine Menge zur Auswahl haben. Während es der “normale” Weg bislang war, ganz gezielt nach bestimmten Items zu suchen, da man “um ein Set herum” baut.
Laut ersten Berichten ist das Set ziemlich gut balanciert, nachdem Blizzard schon einmal kräftig daran rumschraubte. Es ist weder nutzlos noch anderen Builts extrem überlegen, sondern es führt zu einer Vielzahl von Entscheidungen und „teils-teils“-Abwägungen, wie Youtuber MeatHeat Mikhali im Video zeigt: Soll ich jetzt lieber das Best-in-Slot-Schild tragen, auch wenn das nicht uralt ist oder den „100%“-Bonus mitnehmen?
Heute wurde bei Diablo 3 lediglich ein “technischer Patch” aufgespielt, der nichts am Game ändert. Mit Patch 2.4 soll das aber ganz anders werden. Der hat noch kein Release-Datum, sieht so aus als kommt er erst Anfang 2016. Mehr zum nächsten Patch von Diablo 3 lest Ihr in diesen Artikeln:
Dataminer sind wieder ihrem Werk nachgegangen und haben herausgefunden: SMITE könnte in naher Zukunft auf die Playstation 4 kommen!
Götterkriege für Sony?
Nachdem SMITE lange Zeit nur auf dem PC verfügbar und im vergangenen Jahr auch auf der Xbox One zu spielen war, scheint es ganz so, als wolle HiRez den Konsolenmarkt weiter erobern. Die Dataminer von smitedatamining.com haben einige Anzeichen dafür gefunden, dass bald eine PS4-Version des Götter-MOBAs anstehen könnte. Jetzt wird spekuliert, dass es eventuell einen befristeten Exklusivvertrag mit Microsoft gab, dessen Zeit bald abgelaufen sei.
Ob die Pantheons sich bald auch unter Sonys Flagge bekriegen? Es gibt zumindest Anzeichen.
Diese Daten sind jedoch in keinster Weise offiziell und es kann sich dabei auch nur um “Datenrückstände” handeln, die einfach nicht weiter verfolgt werden – so gibt es in den Spieldateien auch Informationen über Götter, die es seit Jahren nicht in das Spiel geschafft haben.
Der Schritt scheint aber nur logisch zu sein. Bei Paladins: Champions of the Realm, dem aktuell in der Beta befindlichen Heldenshooter von HiRez, hat man bereits angekündigt, dass das Spiel auf beiden Konsolen erscheinen wird.
CCP Games haben mit Operation Frostline ein neues Update für das MMO EVE Online veröffentlicht.
Operation Frostline stellt die Weichen für die im kommenden Frühjahr erscheinende Erweiterung EVE Online: Citadel, welche einige grundlegende Änderungen mit sich bringen wird, die das Sandbox-Spieldesign komplett verwandeln sollen.
Viele neue Schiffe in EVE Online
Im neuen Update ruft die Söldnerfraktion Mordu’s Legion nach der Befreiung der Outer Ring Excavations (ORE)-Stationen die Piloten des gesamten Universums auf, die Serpentis Corporation anzugreifen. So sollen die dort gelagerten Implantate, Blaupausen, PLEX, SKINs und mehr geplündert werden. Das neue Update führt zudem 13 neue Schiffe ein. Darunter befinden sich auch Kommandozerstörer, die durch Mikrosprungfeld-Generatoren mit Wirkungsfeld alle in ihrer Nähe befindlichen Schiffe bis zu einer bestimmten Größe bei einem Sprung von 100 km in ihre Flugrichtung mit sich nehmen können.
Als neues Schiff findet auch die Endurance ihren Weg in das Spiel. Dabei handelt es sich um eine wendige Eisbergbau-Fregatte, welche tief ins All vordringen kann, um dort das Eisenerz zerstörter Wurmlöcher abzubauen. Vier neue Navy-Fregatten für die elektronische Kriegsführung eigenen sich besonders für schnelle Angriffen, während die Tech II-Logistik-Fregatten dazu gedacht sind, dass sich die Schilde und Panzerung anderer Flottenmitglieder schnell erholen können.
Da kommt noch mehr!
Hinzu kommen die bereits in einer anderen News erwähnten Abschussmarkierungen an den Hüllen der Schiffe, sowie Rost und Staub, der sich an den Schiffshüllen absetzt und so zeigt, dass die Raumer schon länger im All unterwegs sind. Neue Schild- und Panzerungs-Schadenseffekte, verbesserte Antriebseffekte für alle Schiffe, einige Änderungen an Nebeln und Sternenfeldern, sowie neue Skins für Schiffe, Beta-Versionen neuer Orbital- und Ego-Kamerasteuerungen, verbesserte Moduleffekte für Smartbomben, E-Krieg-Module, Cynosaural-Felder und mehr werden ebenfalls mit dem Update eingeführt.
Neue Modul-Updates, neue Energieneutralisierer-Varianten, Modifikationen an Fernrepariererern sowie neue Zielerfassungsstörgeräte gegen Raketen sind zudem Bestandteil des Updates. Eine bedeutende Veränderung der Rastergrößen hat größere Auswirkungen auf die Kämpfe und bietet daher einen ersten Vorgeschmack auf die tiefgehenden Veränderungen, die mit dem Addon EVE Online: Citadel ins Spiel eingeführt werden.
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Das Kartenchaos von Hearthstone wiederholt die Schlacht am Wegekreuz – mit ein paar kleinen Updates!
Weil Zufall einfach toll ist …
Pünktlich um 17 Uhr war es heute, am 09.12.2015, so weit. Das Kartenchaos von Blizzards Kartenspiel Hearthstone startete in die nächste Runde! Diese Woche wartet eine “altbekannte” Version der Tavernenprügelei, denn die “Begegnung am Wegekreuz” kehrt zurück. Diese wurde aber auf den neusten Stand gebracht und enthält nun auch die bisher veröffentlichten Karten von “Die Forscherliga”.
Wem der Modus kein Begriff ist, dem sei er kurz erklärt, denn er ist denkbar einfach: Jeder Spieler wählt eine Klasse aus, das Basteln des Decks übernimmt das Spiel selbst. Euer Deck ist dabei jedes Mal anders, sodass keine Partie der vorangegangenen gleicht! Habt Ihr eine Runde lang Pech bei den Karten gehabt, versucht es einfach erneut.
Denkt daran, dass der erste Sieg in diesem Modus mit einer kostenlosen, klassischen Kartenpackung belohnt wird. Die kann sich gleich doppelt lohnen, denn entweder enthält sie neue Karten, die noch in der Sammlung fehlen, oder die überzähligen Karten können in Arkanstaub umgewandelt werden. Daraus lassen sich dann wiederum Wunschkarten herstellen – eine Partie lohnt also für Neulinge und Veteranen gleichermaßen.
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Und Armored Warfare hat noch eine Besonderheit: Je nach Tierstufe der Panzer gehen reichen die von den 60er Jahren bis in eine nahe Zukunft. Also ist man nicht nur auf die Militär-Historie beschränkt wie die Konkurrenz, sondern kann auch in Zukunftsszenarien hineinschauen. etwa in eine Welt mit zerbröselnden Regierungen. Der Spieler schlüpft dabei in die Rolle eines Söldners, der mit seinem Einsatztrupp Feuerkraft zum Mieten bietet. Der neue Tier-9-Panzer Challenger 2 ist ein gutes Beispiel für diese dystopische Erzähl-Option, wie man im Trailer sieht.
Das Voxel-MMO Trove hat ab sofort einen PvP-Modus und selbst bauen kann man da natürlich auch, das gebietet die Voxel-Ehre.
Zyniker würden jetzt sagen: Putzig, der Kleine macht den Großen sogar das PvP nach. Aber so fies sind wir ja nicht. Das eigenwillige Trove hätte sowas auch nicht verdient. Das Voxel-MMO erfreut sich einer Fangemeinde und hat zwischendurch Achtungserfolge errungen. Nicht schlecht für ein Spiel, das als Mini-Projekt begann, bis man bei Trion Worlds das Potential erkannte.
Beim PvP-Teil von Trove müssen zwei 5er-Teams gegeneinander antreten, es sind „Capture the Flag“-Matches, die nur 5 Minuten dauern.
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Wer nur kurze Action will, kann eine der vorgefertigten Karten spielen – oder sich wie ein richtiger Trovianer gleich selbst eine bauen. Wie es vom Game Lead Developer heißt, sei so etwas wichtig, man wolle in jedem Aspekt des Spiels Spielern die Möglichkeit bieten, selbst etwas zu erschaffen.
Vor kurzem feierte das Spiel seinen 6. Geburtstag und das war unter anderem Grund dafür, etwas Grundlegendes bei League of Legends zu verändern.
Die aktuelle Champion-Auswahl ist nicht nur veraltet, sondern auch oft der Ursprung von Negativität im Spiel, sagt Jeffrey Lin (Riot’s Lead Game Designer of social Systems). „Spiele, in denen Spieler eine Rolle spielen mussten, die sie ursprünglich nicht spielen wollten, waren im Durchschnitt 15% negativer als Spiele, in denen die Spieler ihre gewünschte Rolle spielen konnten.“
Der Unterschied zum Team Builder bei League of Legends
Mit dem „Team Builder“, in dem man sich vor Beginn eines Spiels für eine spezielle Rolle mit einem speziellen Champion anmeldet, versuchte Riot schon gegen diese Quelle der Negativität vorzugehen. Anfangs klappte das auch sehr gut, leider gibt es beim aktuellen Team Builder auch einige Probleme. Beispielsweise hat man bei bestimmten, beliebten Rollen eine lange Wartezeit. Diese hohe Wartezeit ist für viele Spieler schon ein Grund, zurück zum „Blind Pick“ oder „Draft Pick“ Verfahren zu gehen, um Mitspieler für das Spiel zu finden.
Oft möchten dort aber mehrere Spieler die gleiche Rolle spielen. Man kennt vielleicht folgenden Chat:
Spieler A: „Hi, mid“
Spieler B: „No I am mid, sorry“
Spieler A: „:/“
Spieler C: „I am firstpick, I go mid“
Diese Konversation könnte man noch beliebig ausschmücken. Fakt ist, irgendwer ist in diesem Fall gezwungen, eine andere Rolle zu spielen. Kombiniert man nun dieses Problem mit dem aktuellen Team Builder und lässt das Ergebnis 42 Tage mit Heimerdinger in einem Keller, so kommt als Lösung die neue Champion-Auswahl heraus.
Hier entscheidet man sich von Anfang an für 2 Rollen. Das hat zum einen den Vorteil, dass die Wartezeiten verkürzt werden, aber auch, dass man sein Spielverständnis verbessert, denn man spielt sich dadurch auf 2 Rollen ein, anstatt sich nur auf eine Funktion zu fokussieren.
Mehr Kommunikation im Pre-Match von LoL
Es soll nicht mehr die Situation geben, wo man sich als 5. Platz in der Champion-Auswahl sagt „Gut, ich geh dann erst mal ins Bad und komme in 5 Minuten wieder – mir egal, was meine Mitspieler machen…“.
Aus dem Grund wurde auch das Ban und Auswahl System überarbeitet.
Mit der neuen Champion-Auswahl versucht Riot seinen Spielern mehr Zeit für Kommunikation während des Zusammenstellens eines Teams zu geben. Die verlorene Zeit, in der diskutiert wurde, wer auf welcher Lane spielt, kann nun dafür genutzt werden, eine starke Team-Kombination mit viel Synergie zusammenzustellen. Beispielsweise baut man sich eine „Knock-Up Combo“ zusammen, wenn man einen Yasuo Spieler im eigenen Team hat.
Ziel der neuen Auswahl ist, dass man keine schlechte Erfahrung mit LoL macht, weil man gezwungen wurde, eine bestimmte Rolle erfüllen zu müssen.
Jeffrey Lin sagt zum Abschluss: „League of Legends gibt es nun seit 6 Jahren… Wir haben uns gefragt, was wir anderes machen würden, wenn wir eine 2. Chance hätten, die Champion-Auswahl zu gestalten. Wenn wir nun mit der Aktualisierung dieser Auswahl bewirken, dass die Mehrheit der Spieler das Gefühl hat ‘So sollte Leauge of Legends sein’ oder ‘So habe ich mir die Champion-Auswahl schon immer gewünscht’, dann würde ich es als erfolgreich ansehen.“
Die Aktualisierung der Champion-Auswahl ist eine der gravierendsten Änderungen bei League of Legends, die uns im Jahr 2016 erwarten wird.
Beim MMO-Shooter Destiny ist in dieser Woche Banshee-44 zum Waffentag am 9.12. angetreten.
Banshee-44 – bei all dem Trubel um den neuen Patch ist sein Auftritt nicht ganz so wichtig, wie sonst. Wir zeigen Euch, was er dabei hat und was Ihr abholen solltet. Über die Bonus-Funktionen von Banshee wie Erster Fluch oder Tlaloc haben wir schon genug gesprochen, fangen wir gleich an.
Diese Test-Waffen gibt es beim Waffenschmied in Destiny diese Woche
Mit diesen 5 Prototypen schickt Euch Banshee-44 los, um bestimmte Aufträge zu erfüllen. Das gibt Rufpunkte bei ihm.
Ein Automatikgewehr von Suros muss Präzisions-Kills erzielen.
Mit einer Häkke-Handfeuerwaffe gilt es Doppel-Kills zu holen.
Ein Impulsgewehr von Häcke will Präzisionstreffer erzielen.
Ein Impulsgewehr von Suros sich gegen die Vex wenden.
Und ein Scharfschützengewehr von Häkke muss Centurions der Kabale mal unter 4 Augen sprechen.
Diese Waffen können in dieser Woche in Auftrag gegeben werden
Diese 5 Waffen könnt Ihr in dieser Woche neu bestellen. Ein Klick auf eine der Waffen fürht Euch zum Bungie-Armory, da gibt es die genauen Werte und alle Eigenschaften, die diese Waffe erhalten kann.
Das Automatikgewehr Zarinea-D ist relativ schnell mit hoher Stabilität und mittelmäßigem Magazin – ist jetzt nicht so die Idealbesetzung.
Das Automatikgewehr Ari-41 hat ziemlich genau dieselben Werte. Hat jetzt bislang auch noch keinen super Ruf errungen. Aber Automatikgewehre sind ja auf dem Vormarsch. Kann z.B. mit Balance-Ausgleich kommen – wär dann schon eine spannende Waffe.
Das Impulsgewehr PDX-45 von Suros gibt’s in dieser Woche wieder. Das ist das Ding, nach dem sich die ganze Zeit noch alle die Finger leckten wegen der tollen Stabilität. Jetzt nach dem Patch mit den Änderungen an der Waffen-Balance wahrscheinlich nicht mehr der Super-Killer.
Von Häkke gibt es mit der Aiofe Rua-D ein Scharfschützengewehr – hohe Reichweite, mittlere Schlagkraft, niedrige Stabilität. Hat jetzt auch keiner so richtig drauf gewartet.
Das Scharfschützengewehr Uzume RR4 kann mit den interessanten Omolon-Perks wie Feuerball oder Roulette kommen (wobei Roulette wohl nicht mehr 1. Wahl ist). Bei Scharfschützengewehren ist es aber schwierig für andere Waffen an Eirene oder Leerer Blick vorbeizukommen. Ist in dieser Woche aber sicher einer der interessanteren Aufträge, die man Banshee erteilen kann.
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Welche Waffen solltet Ihr in dieser Woche abholen?
Allgemein ist gerade keiner wahnsinnig begeistert von irgendwas. Die Leute kümmern sich mehr um Sparrows und irgendwelche “neuen Geheimnisse”, manche vermuten ein neues verstecktes Exotic im Spiel – da ist Banshee nicht so interessant.
Wir haben in diesem Video von Mesa-Sean (oben) die Rolls für die Waffen von letzter Woche.
Das ist die Arminius-D (keine starken Rolls),
Zarinea-D (Braced Frame und Glas-Halbvoll in Roll #1 sind vernünftig);
Suros Dis-43 (auch nichts wirklich Starkes)
Thesan FR4 (keine starken Rolls)
und auch die Schrotflinte Jungoku-D hat keine erwähnenswerten Perks.
Es ist also jetzt nichts “Optimales” dabei, natürlich sind es z.T: vernünftige Kombinationen, aber bei den 5 von letzter Woche solltet Ihr wohl lieber auf nächste Woche warten. Wenn wir noch von tollen Rolls “älterer Wafffen” erhöhen, die es in den Wochen davor gab reichen wir sie nach.
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Heroes of the Storm will neue Spieler locken. Das übernimmt man aber nicht selbst, sondern lässt die bestehenden Spieler ran.
Mehr Helden braucht der Nexus
In den letzten Wochen wurde Heroes of the Storm mit immer mehr Helden erweitert. Zuletzt kam das ungewöhnliche Konzept von Cho’Gall zum Tragen, bald folgen Lunara und Greymane. Um der gesteigerten Anzahl der Charaktere gerecht zu werden, erhöht Blizzard die Anzahl der Helden, die sich in der “Rotation” befinden, also kostenlos gespielt werden können. Anstatt Zugriff auf 7 kostenlose Helden zu haben, wurde dies auf satte 10 Helden erweitert. 6 davon sind für Neulinge direkt verfügbar, die vier anderen Slots schaltet man auf den Accountstufen 5, 7, 12 und 15 frei.
Die neue Heldenrotation – größer als zuvor!
Werbt einen (neuen) Freund!
Generell bei MOBAs beliebt ist das typische “Werbt einen Freund”-Feature, welches nun auch bei HotS Einzug hält. Über eine neue Website erhalten die Spieler einen persönlichen Einladungslink und können damit Freunde und Bekannte zum Zocken animieren. Während der geworbene Spieler Level ansammelt, bekommen beide Belohnungen spendiert! Erreicht der Geworbene Stufe 10, dann winkt für den Werber ein spezielles Porträt. Gelingt es einem Spieler, sogar 4 Freunde zu locken (und auch Stufe 10 zu bringen), gibt es ein spezielles Reittier, das “Adler-Hoverbike” von Raynor aus Starcraft 1.
“Werbt einen Freund” lockt mit leckeren Belohnungen.
Der geworbene Spieler bekommt direkt nach seinem ersten Login den Helden Raynor und ein 5-Tage-Booster geschenkt, um direkt durchstarten zu können. Auf Stufe 10 winkt dann das “Werbt einen Freund”-Portät und Sylvanas als kostenloser Charakter.
Auf Stufe 10 winkt die Bansheekönigin Sylvanas.
Die schlechte Nachricht zum Schluss: Rückwirkend funktioniert das System nicht. Wer seine Freunde in den letzten Monaten schon zum Zocken animiert hat, der schaut in die Röhre. Geworbene Spieler dürfen maximal Stufe 5 im Spiel erreicht haben, was wohl dazu führen wird, dass sich alle Spieler nun zahlreiche “Smurf”-Accounts erstellen, um die Belohnungen einzusacken.
Mein-MMO meint: Grundsätzlich ein sinnvolles System, um neue Spieler in das Spiel zu locken – doch es kommt viel zu spät. Es wird das gleiche geschehen, was bei allen MOBAs geschieht, die so ein System nachträglich einführen: die Veteranen gehen auf die Barrikaden. Alle Spieler, die bereits Freunde, Verwandte, Bekannte, vollkommen Fremde und den Nachbarshund zum Spielen animiert haben, schauen in die Röhre, wo sie doch vermutlich mehr Spieler angelockt haben, als irgendjemand zuvor.
Auf Twitter beschwerte man sich bereits und hofft, dass die Entscheidung noch einmal überdacht wird. Dustin Bowder hat dies aber verneint und sich flüchtig entschuldigt. Das Feature sei “für das Spiel auf lange Zeit gesund.”
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Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online (TESO) lädt Spieler auf der Xbox One und dem PC übers Wochenende zum Spielen ein.
Ab Donnerstag um 9:00 Uhr morgens können Spieler auf der Xbox One TESO herunterladen und bis zum Montag um 9:00 Uhr unserer Zeit spielen.
Für den PC gibt es dasselbe Angebot, man braucht aber einen Code, den es auf verschiedenen Webseiten gibt, oder den auch Freunde verteilen können.
In dieser Zeit macht man PC und XBox-One-Spielern das Angebot: Wenn Ihr während dieser Zeit Euch dazu entschließt, TESO zu kaufen, gibt es 60% Rabatt und ihr könnt den angefangenen Account weiterspielen.
Spieler auf der PS4 gucken ein bisschen in die Röhre – Zenimax sagt, wir arbeiten mit Sony daran, dass wir für sie etwas Ähnliches anbieten können. Im Moment aber noch nichts in Sicht.
Bei dem ganzen Ärger um Star Wars: The Old Republic und den Abo-Zwang für das Bonus-Story-Kapitel habe ich fast ein anderes Thema aus den Augen verloren. Klammheimlich hat sich Blizzards Shooter Overwatch in eine “Beta-Pause” geschlichen, um das “wertvolle Feedback auszuwerten” und wichtige Änderungen vorzunehmen. Für mich klingt das Ganze ein wenig fadenscheinig und somit ist der Titel “Mecker Mittwoch” nicht ganz richtig – vielleicht eher ein Verschwörungs-Mittwoch?
Ein wenig hinter den Beta-Erwartungen zurückgeblieben?
Weihnachten ohne Overwatch
Für die meisten Fans kam es ziemlich unerwartet, dass Overwatch in wenigen Tagen die Beta vorerst beendet. Inzwischen bin ich mir auch recht sicher, dass das nicht der ursprüngliche Plan war. Bei fast allen Blizzard-Spielen steht man aktuell ein wenig auf der Stelle. Starcraft 2 ist abgeschlossen, WoW lässt noch lange auf sich warten, das Hearthstone-Addon ist nächste Woche auch beendet und wird das Meta langsam wieder einschlafen lassen. Was wäre also schöner gewesen, als die Fans über Weihnachten den neuen Shooter in der Beta zocken zu lassen, um sich die Ferien ein bisschen zu versüßen? Aber nichts dergleichen.
Der Grund dafür ist – zumindest für mich paranoiden Dämon – ziemlich offensichtlich. Overwatch hat in den letzten Wochen stark an Interesse eingebüßt. Während es sich in den ersten Tagen in den Twitch-Streams weit nach oben katapultiert hat, ist das Interesse daran fast so schnell abgefallen, wie an der WildStar-Free2Play-Version (und das ist so “Ferrari”-schnell). Zum Zeitpunkt des Schreibens hält es sich irgendwo in den 50er-Bereichen vor FIFA 16 und hinter “Gaming Talk Shows”.
Hofft man auf eine Wiedergeburt des Hypes mit der Open-Beta? Vermutlich.
Somit komme ich zu meiner These, dass die Overwatch-Beta ziemlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist, was die Aufmerksamkeit angeht. “Overwatch” ist also ein wenig “underwatched”. Damit dieses Interesse bis zum Launch nicht vollkommen verfliegt, verknappt man das Ganze nun einfach um im Januar oder Februar – da bin ich mir sicher – eine offene Beta zu veranstalten, in der man einfach alle einlädt.
Vielleicht war ich auch einfach nur die ganze Zeit falsch informiert. Vielleicht war es von Anfang an geplant, die Beta in mehreren Phasen laufen zu lassen. Vielleicht bin ich auch einfach nur ein wenig angefressen, weil man mich nicht in die Beta gelassen hat. Nun gut. Die wissen ja nicht, was ihnen da für unglaublich wertvolles Feedback entgeht!
Wie seht Ihr das? Könnte das schwindende Interesse an Overwatch ein Grund für “Pausierung” der Beta sein?
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Sony spendiert den Spielern der Playstation 4 ein Online-Wochenende, damit die Games wie TESO, Star Wars Battlefront oder Destiny online im Multiplayer spielen können.
Bei der Playstation 4 braucht man PS+, um die Spiele auch im Multiplayer online spielen zu können. Wie Sony über den US-Blog bekanntgibt, spendiert man eine Runde Online-Multiplayer für alle. Man nimmt kurz das “Nur für Mitglieder”-Schild vom Angebot weg.
Der kostenlose Service beginnt am Freitagmorgen (11.12.) um 9:00 Uhr unserer Zeit und endet Montagfrüh ebenfalls um 9.
Dadurch können Spieler, die Games mit Online-Komponente besitzen, die mal ausprobieren, vielleicht die ein oder andere Trophy abschließen und was anderes machen. Bei Sony legt man den Fokus vor allem auf das neue Battlefront-DLC Schlacht von Jakku, sagt: Das ist doch mal eine Wochenend-Beschäftigung!
Das Angebot wird kontrovers diskutiert. Da bricht ja wieder das PSN zusammen, schimpft einer. Wer hat denn ein Battlefront und kein PS+?, fragt ein anderer. Aber geschenkter Gaul und so weiter. Und vielleicht hat ja wer sein PS+ auslaufen lassen, jetzt aber mal wieder Lust auf Battlefront, TESO oder Destiny.
Cloud Imperium Games lässt alle das Arena-Commander-Modul von Star Citizen eine Zeit lang kostenlos testen.
Star Citizen – das ambitionierte Projekt von Cloud Imperium Games musste in der Vergangenheit genauso viel Kritik wie Lob einstecken. Es hieß, das Spiel würde nie so erscheinen, wie es angekündigt wurde, das Geld würde ausgehen, man würde die Fans enttäuschen …
Star Citizen klingt auch einfach zu gut, um wahr zu sein. Ein Single-Player-Spiel wie Wing Commander, ein MMO in einem riesigen persistenten Universum, Schiffe, die von mehreren Spielern gesteuert werden können und sogar Shooter-Passagen… Ein Traum für Science-Fiction-Fans. Natürlich spielt auch der Neid anderer Entwickler eine Rolle, die das Spiel schlecht reden wollen.
Arena Commander kostenlos spielen!
Zumindest einen kleinen Einblick in das Spiel kann man nun bis zum 14. Dezember erhalten. Denn bis zu diesem Tag ist es möglich, sich das Arena-Commander-Modul von Star Citizen kostenlos anzusehen. Dazu erstellt man auf der offiziellen Website des Spiels einen Account und kann sich dann das Modul herunterladen und einige Raumgefechte mit den Schiffen Aurora MR, Mustang Alpha und Gladius ausfechten. Als Single-Player-Spielmodi stehen “Free Flight”, “Murray Cup Racing” und “Vanduul Swarm” sowie die Multiplayer-Modi “Battle Royale”, “Squadron Battle”, “Capture the Core” sowie die Multiplayer-Versionen von “Vanduul Swarm” und “Murray Cup Racing” zur Verfügung.
Euer PC sollte diese Anforderungen erfüllen:
– Windows 7 Service Pack 1 (64 bit) oder Windows 8 (64 bit) – DirectX-11-Grafikkarte mit 1GB Video RAM – Quad-Core-CPU – 8GB RAM
Viele Köche verbessern den Brei
Zudem sprach Tech Director Derek Senior darüber, wie es ist, wenn vier Teams an einem Spiel arbeiten. Die einzelnen Arbeiten werden zwischen den Studios Cloud Imperium LA, Austin, Frankfurt und Wilmslow, England aufgeteilt. Die Arbeiten werden zwischen den verschiedenen Studios hin und her gereicht und es finden viele Skype-Telefonate statt. Er kann verstehen, wenn man den Eindruck gewinnt, dass man in einigen Bereichen wenig Fortschritte sehen kann, denn vieles, was man am Spiel entwickelt, spielt sich nur im Hintergrund ab, darunter etwa das Streaming oder die Koordination der Spielwelt.
Am Ende hofft er, werden aber alle einfach nur begeistert sein. Wie dies aussehen wird, kann man anhand der Star Citizen Alpha 2.0 sehen, die schon Shooter-Elemente mit Raumfahrt verbindet und in der man zu verschiedenen Orten reisen kann. All dies in einem Multiplayer-Modus mit anderen Spielern. Die Alpha 2.0 von Star Citizen wird nach und nach an die Unterstützer ausgegeben. Es ist also nicht einfach, ein so ambitioniertes Spiel zu entwickeln, doch am Ende könnte es sich definitiv lohnen.
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Beim MMO-Shooter Destiny sieht man die Zukunft in kostenlosen Patches und Events, nicht in DLCs. Aber was heißt das?
Es ist schon seltsam, was bei Destiny gerade passiert. Die einfachste und naheliegeste Frage wird einfach nicht beantwortet: Wie geht es weiter? Kommen Bezahl-DLCs oder nicht?
Jetzt warten die Spieler darauf: Kommt denn überhaupt neuer Spiel-Inhalt, abseits von Event und Änderungen an der Balance?
Spieler können Events und Content in Jahr 2 Destiny erwarten
Nun hat Derek Caroll, ein wichtiger Mann bei Destiny, auf der im Prinzip das bestätigt, was man vor 3 Monaten schon dachte. Bungie habe das Modell umgestellt. Man wolle statt „monolithischen, gigantischen DLCs“ lieber Events bringen, die Spieler überraschen. So könne man allen Spielern, die König der Besessenen gekauft haben, etwas bieten.
Denn Events wird’s kostenlos geben. Im Cash-Shop werden strikt „kosmetische Items“ angeboten und an der Sache mit den „Emote-Slots“ arbeite man auch. Da will man wohl ganz umstellen, wie Gesten funktionieren.
Ein Detail bei seiner Antwort ist besonders interessant. Da sagt Caroll, Spieler könnten neue Events und neuen Content über das Jahr erwarten.
Das könnte heißen: Destiny-Spieler werden im Jahr 2 auch „Quests, Zonen und Shooter-Content“ bekommen. Muss es aber nicht. Der Begriff „Content“ kann einfach alles umfassen, von der neuen Raid-Zone, bis hin zu „alten“ exotischen Items oder lustiger Maskerade im Turm.
Das Interview sagt uns also leidglich, dass man nicht mehr diese Bezahl-DLCs plant, aber nicht „was uns genau erwartet.“ Carroll spricht davon, „die Spieler zu überraschen.“ Ihnen nicht schon das Jahr im Voraus zu verplanen.
Was heißt das nun?
Bei Kotaku sieht man sich durch Carrolls Aussagen komplett bestätigt. Ruft: Drei Monate hat es gedauert, jetzt bestätigen sie unsere Geschichte. Es komme also bis September kein neuer Raid, keine neuen Zonen. Von einem Insider will man gehört haben, dass es für Bungie unmöglich war, gleichzeitig Spielinhalte für DLCs zu liefern und an der nächsten Erweiterungen für Destiny zu arbeiten. Die trage den Codenamen „Destiny 2“ und erscheine im nächsten Herbst. Man glaubt: Auf lange Sicht kann das gut sein, dann wird Destiny 2 richtig stark.
Wie seltsam die Lage ist, sieht man an einem Statement von Publisher Activision dem Magazin Polygon gegenüber. Da sagt Activision allen Ernstes am 8. Dezember: „Dieses Jahr bringen wir keine Erweiterungen. Und für 2016 haben wir unsere Pläne noch nicht bekanntgegeben.“ Super-Antwort Activision.
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Die drei Stufen des Content – was Kann man erwarten?
Mein MMO meint: Festhalten kann man wohl nur, dass die 20-Euro-DLCs der Vergangenheit angehören. Und das kann in der Tat dem „Destiny 2“ nur guttun. Gerade wenn da ein zusätzliches Studio dran arbeitet.
Die Frage ist einfach: Kommt in 2016 bis zum September noch irgendwas, das die Spieler als „neue Inhalte“ akzeptieren können.
Man kann “Content” für diesen Zweck in 3 Stufen einteilen:
Stufe I: Events, Änderungen an der Waffenbalance, neue/alte Exotics und so – das wird sicher kommen. Das kam gestern ja erst.
Stufe II: Die „nächste Stufe“ bei der Ausrüstung mit höheren Licht-Werte. Es kommen neue Items, neue Missionen. Vielleicht ein Strike oder Schmelztiegel-Karten? Das was ungefähr in Haus der Wölfe und Dunkelheit lauert war – minus das Gefängnis der Alten und Crotas Ende. Ob man bei Bungie an etwas in der Kategorie II arbeitet, das weiß man eben nicht. Es ist aber stark zu hoffen, sonst könnten die 9 Monate bis Herbst 2016 erstaunlich lang werden.
Stufe III: Düster sieht es wohl für Hoffnungen in Richtung „neue Zone, neuer Raid“ aus – hätte man sowas in Petto, hätte man wohl auch beim DLC-System bleiben können. Stufe III-Content wird es dann wohl erst wieder zur Erweiterung geben.
Mehr Infos, News und Geschichten gibt’s auf unserer Destiny-Seite. Da findet Ihr in wenigen Stunden auch die Informationen über den Waffenmeister Banshee-44 heute.