Heroes of the Storm will neue Spieler locken. Das übernimmt man aber nicht selbst, sondern lässt die bestehenden Spieler ran.
Mehr Helden braucht der Nexus
In den letzten Wochen wurde Heroes of the Storm mit immer mehr Helden erweitert. Zuletzt kam das ungewöhnliche Konzept von Cho’Gall zum Tragen, bald folgen Lunara und Greymane. Um der gesteigerten Anzahl der Charaktere gerecht zu werden, erhöht Blizzard die Anzahl der Helden, die sich in der “Rotation” befinden, also kostenlos gespielt werden können. Anstatt Zugriff auf 7 kostenlose Helden zu haben, wurde dies auf satte 10 Helden erweitert. 6 davon sind für Neulinge direkt verfügbar, die vier anderen Slots schaltet man auf den Accountstufen 5, 7, 12 und 15 frei.
Die neue Heldenrotation – größer als zuvor!
Werbt einen (neuen) Freund!
Generell bei MOBAs beliebt ist das typische “Werbt einen Freund”-Feature, welches nun auch bei HotS Einzug hält. Über eine neue Website erhalten die Spieler einen persönlichen Einladungslink und können damit Freunde und Bekannte zum Zocken animieren. Während der geworbene Spieler Level ansammelt, bekommen beide Belohnungen spendiert! Erreicht der Geworbene Stufe 10, dann winkt für den Werber ein spezielles Porträt. Gelingt es einem Spieler, sogar 4 Freunde zu locken (und auch Stufe 10 zu bringen), gibt es ein spezielles Reittier, das “Adler-Hoverbike” von Raynor aus Starcraft 1.
“Werbt einen Freund” lockt mit leckeren Belohnungen.
Der geworbene Spieler bekommt direkt nach seinem ersten Login den Helden Raynor und ein 5-Tage-Booster geschenkt, um direkt durchstarten zu können. Auf Stufe 10 winkt dann das “Werbt einen Freund”-Portät und Sylvanas als kostenloser Charakter.
Auf Stufe 10 winkt die Bansheekönigin Sylvanas.
Die schlechte Nachricht zum Schluss: Rückwirkend funktioniert das System nicht. Wer seine Freunde in den letzten Monaten schon zum Zocken animiert hat, der schaut in die Röhre. Geworbene Spieler dürfen maximal Stufe 5 im Spiel erreicht haben, was wohl dazu führen wird, dass sich alle Spieler nun zahlreiche “Smurf”-Accounts erstellen, um die Belohnungen einzusacken.
Mein-MMO meint: Grundsätzlich ein sinnvolles System, um neue Spieler in das Spiel zu locken – doch es kommt viel zu spät. Es wird das gleiche geschehen, was bei allen MOBAs geschieht, die so ein System nachträglich einführen: die Veteranen gehen auf die Barrikaden. Alle Spieler, die bereits Freunde, Verwandte, Bekannte, vollkommen Fremde und den Nachbarshund zum Spielen animiert haben, schauen in die Röhre, wo sie doch vermutlich mehr Spieler angelockt haben, als irgendjemand zuvor.
Auf Twitter beschwerte man sich bereits und hofft, dass die Entscheidung noch einmal überdacht wird. Dustin Bowder hat dies aber verneint und sich flüchtig entschuldigt. Das Feature sei “für das Spiel auf lange Zeit gesund.”
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Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online (TESO) lädt Spieler auf der Xbox One und dem PC übers Wochenende zum Spielen ein.
Ab Donnerstag um 9:00 Uhr morgens können Spieler auf der Xbox One TESO herunterladen und bis zum Montag um 9:00 Uhr unserer Zeit spielen.
Für den PC gibt es dasselbe Angebot, man braucht aber einen Code, den es auf verschiedenen Webseiten gibt, oder den auch Freunde verteilen können.
In dieser Zeit macht man PC und XBox-One-Spielern das Angebot: Wenn Ihr während dieser Zeit Euch dazu entschließt, TESO zu kaufen, gibt es 60% Rabatt und ihr könnt den angefangenen Account weiterspielen.
Spieler auf der PS4 gucken ein bisschen in die Röhre – Zenimax sagt, wir arbeiten mit Sony daran, dass wir für sie etwas Ähnliches anbieten können. Im Moment aber noch nichts in Sicht.
Bei dem ganzen Ärger um Star Wars: The Old Republic und den Abo-Zwang für das Bonus-Story-Kapitel habe ich fast ein anderes Thema aus den Augen verloren. Klammheimlich hat sich Blizzards Shooter Overwatch in eine “Beta-Pause” geschlichen, um das “wertvolle Feedback auszuwerten” und wichtige Änderungen vorzunehmen. Für mich klingt das Ganze ein wenig fadenscheinig und somit ist der Titel “Mecker Mittwoch” nicht ganz richtig – vielleicht eher ein Verschwörungs-Mittwoch?
Ein wenig hinter den Beta-Erwartungen zurückgeblieben?
Weihnachten ohne Overwatch
Für die meisten Fans kam es ziemlich unerwartet, dass Overwatch in wenigen Tagen die Beta vorerst beendet. Inzwischen bin ich mir auch recht sicher, dass das nicht der ursprüngliche Plan war. Bei fast allen Blizzard-Spielen steht man aktuell ein wenig auf der Stelle. Starcraft 2 ist abgeschlossen, WoW lässt noch lange auf sich warten, das Hearthstone-Addon ist nächste Woche auch beendet und wird das Meta langsam wieder einschlafen lassen. Was wäre also schöner gewesen, als die Fans über Weihnachten den neuen Shooter in der Beta zocken zu lassen, um sich die Ferien ein bisschen zu versüßen? Aber nichts dergleichen.
Der Grund dafür ist – zumindest für mich paranoiden Dämon – ziemlich offensichtlich. Overwatch hat in den letzten Wochen stark an Interesse eingebüßt. Während es sich in den ersten Tagen in den Twitch-Streams weit nach oben katapultiert hat, ist das Interesse daran fast so schnell abgefallen, wie an der WildStar-Free2Play-Version (und das ist so “Ferrari”-schnell). Zum Zeitpunkt des Schreibens hält es sich irgendwo in den 50er-Bereichen vor FIFA 16 und hinter “Gaming Talk Shows”.
Hofft man auf eine Wiedergeburt des Hypes mit der Open-Beta? Vermutlich.
Somit komme ich zu meiner These, dass die Overwatch-Beta ziemlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist, was die Aufmerksamkeit angeht. “Overwatch” ist also ein wenig “underwatched”. Damit dieses Interesse bis zum Launch nicht vollkommen verfliegt, verknappt man das Ganze nun einfach um im Januar oder Februar – da bin ich mir sicher – eine offene Beta zu veranstalten, in der man einfach alle einlädt.
Vielleicht war ich auch einfach nur die ganze Zeit falsch informiert. Vielleicht war es von Anfang an geplant, die Beta in mehreren Phasen laufen zu lassen. Vielleicht bin ich auch einfach nur ein wenig angefressen, weil man mich nicht in die Beta gelassen hat. Nun gut. Die wissen ja nicht, was ihnen da für unglaublich wertvolles Feedback entgeht!
Wie seht Ihr das? Könnte das schwindende Interesse an Overwatch ein Grund für “Pausierung” der Beta sein?
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Sony spendiert den Spielern der Playstation 4 ein Online-Wochenende, damit die Games wie TESO, Star Wars Battlefront oder Destiny online im Multiplayer spielen können.
Bei der Playstation 4 braucht man PS+, um die Spiele auch im Multiplayer online spielen zu können. Wie Sony über den US-Blog bekanntgibt, spendiert man eine Runde Online-Multiplayer für alle. Man nimmt kurz das “Nur für Mitglieder”-Schild vom Angebot weg.
Der kostenlose Service beginnt am Freitagmorgen (11.12.) um 9:00 Uhr unserer Zeit und endet Montagfrüh ebenfalls um 9.
Dadurch können Spieler, die Games mit Online-Komponente besitzen, die mal ausprobieren, vielleicht die ein oder andere Trophy abschließen und was anderes machen. Bei Sony legt man den Fokus vor allem auf das neue Battlefront-DLC Schlacht von Jakku, sagt: Das ist doch mal eine Wochenend-Beschäftigung!
Das Angebot wird kontrovers diskutiert. Da bricht ja wieder das PSN zusammen, schimpft einer. Wer hat denn ein Battlefront und kein PS+?, fragt ein anderer. Aber geschenkter Gaul und so weiter. Und vielleicht hat ja wer sein PS+ auslaufen lassen, jetzt aber mal wieder Lust auf Battlefront, TESO oder Destiny.
Cloud Imperium Games lässt alle das Arena-Commander-Modul von Star Citizen eine Zeit lang kostenlos testen.
Star Citizen – das ambitionierte Projekt von Cloud Imperium Games musste in der Vergangenheit genauso viel Kritik wie Lob einstecken. Es hieß, das Spiel würde nie so erscheinen, wie es angekündigt wurde, das Geld würde ausgehen, man würde die Fans enttäuschen …
Star Citizen klingt auch einfach zu gut, um wahr zu sein. Ein Single-Player-Spiel wie Wing Commander, ein MMO in einem riesigen persistenten Universum, Schiffe, die von mehreren Spielern gesteuert werden können und sogar Shooter-Passagen… Ein Traum für Science-Fiction-Fans. Natürlich spielt auch der Neid anderer Entwickler eine Rolle, die das Spiel schlecht reden wollen.
Arena Commander kostenlos spielen!
Zumindest einen kleinen Einblick in das Spiel kann man nun bis zum 14. Dezember erhalten. Denn bis zu diesem Tag ist es möglich, sich das Arena-Commander-Modul von Star Citizen kostenlos anzusehen. Dazu erstellt man auf der offiziellen Website des Spiels einen Account und kann sich dann das Modul herunterladen und einige Raumgefechte mit den Schiffen Aurora MR, Mustang Alpha und Gladius ausfechten. Als Single-Player-Spielmodi stehen “Free Flight”, “Murray Cup Racing” und “Vanduul Swarm” sowie die Multiplayer-Modi “Battle Royale”, “Squadron Battle”, “Capture the Core” sowie die Multiplayer-Versionen von “Vanduul Swarm” und “Murray Cup Racing” zur Verfügung.
Euer PC sollte diese Anforderungen erfüllen:
– Windows 7 Service Pack 1 (64 bit) oder Windows 8 (64 bit) – DirectX-11-Grafikkarte mit 1GB Video RAM – Quad-Core-CPU – 8GB RAM
Viele Köche verbessern den Brei
Zudem sprach Tech Director Derek Senior darüber, wie es ist, wenn vier Teams an einem Spiel arbeiten. Die einzelnen Arbeiten werden zwischen den Studios Cloud Imperium LA, Austin, Frankfurt und Wilmslow, England aufgeteilt. Die Arbeiten werden zwischen den verschiedenen Studios hin und her gereicht und es finden viele Skype-Telefonate statt. Er kann verstehen, wenn man den Eindruck gewinnt, dass man in einigen Bereichen wenig Fortschritte sehen kann, denn vieles, was man am Spiel entwickelt, spielt sich nur im Hintergrund ab, darunter etwa das Streaming oder die Koordination der Spielwelt.
Am Ende hofft er, werden aber alle einfach nur begeistert sein. Wie dies aussehen wird, kann man anhand der Star Citizen Alpha 2.0 sehen, die schon Shooter-Elemente mit Raumfahrt verbindet und in der man zu verschiedenen Orten reisen kann. All dies in einem Multiplayer-Modus mit anderen Spielern. Die Alpha 2.0 von Star Citizen wird nach und nach an die Unterstützer ausgegeben. Es ist also nicht einfach, ein so ambitioniertes Spiel zu entwickeln, doch am Ende könnte es sich definitiv lohnen.
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Beim MMO-Shooter Destiny sieht man die Zukunft in kostenlosen Patches und Events, nicht in DLCs. Aber was heißt das?
Es ist schon seltsam, was bei Destiny gerade passiert. Die einfachste und naheliegeste Frage wird einfach nicht beantwortet: Wie geht es weiter? Kommen Bezahl-DLCs oder nicht?
Jetzt warten die Spieler darauf: Kommt denn überhaupt neuer Spiel-Inhalt, abseits von Event und Änderungen an der Balance?
Spieler können Events und Content in Jahr 2 Destiny erwarten
Nun hat Derek Caroll, ein wichtiger Mann bei Destiny, auf der im Prinzip das bestätigt, was man vor 3 Monaten schon dachte. Bungie habe das Modell umgestellt. Man wolle statt „monolithischen, gigantischen DLCs“ lieber Events bringen, die Spieler überraschen. So könne man allen Spielern, die König der Besessenen gekauft haben, etwas bieten.
Denn Events wird’s kostenlos geben. Im Cash-Shop werden strikt „kosmetische Items“ angeboten und an der Sache mit den „Emote-Slots“ arbeite man auch. Da will man wohl ganz umstellen, wie Gesten funktionieren.
Ein Detail bei seiner Antwort ist besonders interessant. Da sagt Caroll, Spieler könnten neue Events und neuen Content über das Jahr erwarten.
Das könnte heißen: Destiny-Spieler werden im Jahr 2 auch „Quests, Zonen und Shooter-Content“ bekommen. Muss es aber nicht. Der Begriff „Content“ kann einfach alles umfassen, von der neuen Raid-Zone, bis hin zu „alten“ exotischen Items oder lustiger Maskerade im Turm.
Das Interview sagt uns also leidglich, dass man nicht mehr diese Bezahl-DLCs plant, aber nicht „was uns genau erwartet.“ Carroll spricht davon, „die Spieler zu überraschen.“ Ihnen nicht schon das Jahr im Voraus zu verplanen.
Was heißt das nun?
Bei Kotaku sieht man sich durch Carrolls Aussagen komplett bestätigt. Ruft: Drei Monate hat es gedauert, jetzt bestätigen sie unsere Geschichte. Es komme also bis September kein neuer Raid, keine neuen Zonen. Von einem Insider will man gehört haben, dass es für Bungie unmöglich war, gleichzeitig Spielinhalte für DLCs zu liefern und an der nächsten Erweiterungen für Destiny zu arbeiten. Die trage den Codenamen „Destiny 2“ und erscheine im nächsten Herbst. Man glaubt: Auf lange Sicht kann das gut sein, dann wird Destiny 2 richtig stark.
Wie seltsam die Lage ist, sieht man an einem Statement von Publisher Activision dem Magazin Polygon gegenüber. Da sagt Activision allen Ernstes am 8. Dezember: „Dieses Jahr bringen wir keine Erweiterungen. Und für 2016 haben wir unsere Pläne noch nicht bekanntgegeben.“ Super-Antwort Activision.
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Die drei Stufen des Content – was Kann man erwarten?
Mein MMO meint: Festhalten kann man wohl nur, dass die 20-Euro-DLCs der Vergangenheit angehören. Und das kann in der Tat dem „Destiny 2“ nur guttun. Gerade wenn da ein zusätzliches Studio dran arbeitet.
Die Frage ist einfach: Kommt in 2016 bis zum September noch irgendwas, das die Spieler als „neue Inhalte“ akzeptieren können.
Man kann “Content” für diesen Zweck in 3 Stufen einteilen:
Stufe I: Events, Änderungen an der Waffenbalance, neue/alte Exotics und so – das wird sicher kommen. Das kam gestern ja erst.
Stufe II: Die „nächste Stufe“ bei der Ausrüstung mit höheren Licht-Werte. Es kommen neue Items, neue Missionen. Vielleicht ein Strike oder Schmelztiegel-Karten? Das was ungefähr in Haus der Wölfe und Dunkelheit lauert war – minus das Gefängnis der Alten und Crotas Ende. Ob man bei Bungie an etwas in der Kategorie II arbeitet, das weiß man eben nicht. Es ist aber stark zu hoffen, sonst könnten die 9 Monate bis Herbst 2016 erstaunlich lang werden.
Stufe III: Düster sieht es wohl für Hoffnungen in Richtung „neue Zone, neuer Raid“ aus – hätte man sowas in Petto, hätte man wohl auch beim DLC-System bleiben können. Stufe III-Content wird es dann wohl erst wieder zur Erweiterung geben.
Mehr Infos, News und Geschichten gibt’s auf unserer Destiny-Seite. Da findet Ihr in wenigen Stunden auch die Informationen über den Waffenmeister Banshee-44 heute.
Der Senior Game Designer verrät, welchen Nutzen die schlechten Karten von Hearthstone haben – und warum man sie nicht bufft.
Eine Extraportion Zeit
In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen spricht Ben Brode, der Senior Game Designer von Hearthstone, über die Gedanken des Teams und den aktuellen Zustand des Spiels. In seinem letzten Video sprach er ausführlich über das Phänomen des “Power Creep” – also den Umstand, dass alte Karten schlicht durch deutlich bessere “neue” Karten ersetzt werden.
Beim letzten Mal Anfang September hatte er deutlich herausgestellt, dass es für das Team kein Problem wäre, wenn gewisse Karten stärker als andere sind. Das Video hat eine ziemliche Diskussion ausgelöst, sodass sich Brode erneut 10 Minuten Zeit genommen hat, um genauer zu erklären, was er eigentlich meinte.
Der Zweck der Basiskarten
Laut Brode dürfen Basiskarten schlecht sein und das hat gleich mehrere Gründe. Zum einen sollen Basiskarten einfach und leicht verständlich sein. Unter ihnen befinden sich meistens sehr simple Fähigkeiten, wie etwa der Feuerball oder Diener mit simplen Texten – Spott ist da zumeist das höchste der Gefühle.
Die Begründung dafür ist ebenfalls relativ leicht verständlich: Es sind die ersten Karten, die neue Spieler zu Gesicht bekommen. Auf der anderen Seite sollen alle Karten aus den Packungen (sowohl klassisch, als auch GvG und DGT) sich mächtiger und wie eine spürbare Verbesserung anfühlen.
Wenn Anfänger zum ersten Mal ins Spiel kommen, sollen sie direkt denken “Das waren die Anfangskarten, aber dann gibt es ja noch viel mehr!” Das Gefühl des Machtgewinns soll gewahrt bleiben, weshalb man – zumindest bei den Basiskarten – kein Problem damit hat, wenn diese vereinzelt schlechter sind.
Die Logik drängt sich auf: Schlechte Karten sind deshalb schlecht, damit sich gute Karten noch besser anfühlen, indem sie sich von den schwachen abheben.
Zuletzt betont Brode aber noch, dass es viele Basiskarten gibt, die wirklich gut sind. Flammenschlag vom Magier wäre so ein Beispiel oder auch der Echtsilberchampion des Paladins.
https://www.youtube.com/watch?v=sIpWnb4NyrM
Warum Power Creep nicht gleich Power Creep ist
Ein weiterer Kritikpunkt war das Power Creep, welches mit den letzten Addons deutlich spürbar wurde. Karten wie “Doktor Bumm” wären deutlich besser als etwa der “Kriegsgolem” für die gleichen Kosten. Darauf antwortete Brode lapidar, dass ohnehin niemand den Kriegsgolem spielen würde, weil er “eine schlechte Karte sei”. Dr. Bumm habe den Kriegsgolem also nicht ersetzt – ihn hat vorher ohnehin niemand gespielt. Das gleiche trifft auch auf den Magmawüter und den Eiswüter zu – obwohl hier deutliche Unterschiede in der Kraft für das gleiche Mana bestehen, werden beide Karten nicht gespielt.
Man sollte aber nicht vergessen, dass solche Karten noch immer im Spiel vorkommen – Karten wie das “Instabile Portal” können sie immer mal wieder zutage fördern.
Gestern Abend kam der Patch zu Destiny, einige Sachen standen aber nicht in den Patch-Notes. So lässt Bungie beim Cash-Shop locker, es gibt aber einen neuen unangenehmen Bug.
Die wohl größte Überraschung: Spieler berichten, dass im Dämmerungs-Strike eine „mysteriöse Tasche“ droppen kann: Dort enthalten sind die “alten” Emotes aus dem Herbst, jedenfalls ein zufälliges davon. Bungie hat also Items, die es bislang nur für echtes Geld gab, „kostenlos findbar“ gemacht. Spieler berichten sogar, dass sie jedermanns Lieblings-Emote, den Carlton-Tanz, aus der Tasche zogen.
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Probleme gibt es hingegen mit exotischen Beinengrammen, die Destiny-Spieler etwa über die Drei der Münzen finden. Hier berichten einige, sie hätten das Engramm zum Kryptarchen geschleppt und einfach gar nichts daraus bekommen. Der Zonk ist aktuell wieder stark in Rahool. Das ist wohl nicht immer so. Doch scheint es am besten, Bein-Engramme erstmal zu behalten, bis Bungie da Entwarnung gibt.
Geist-Fragment auf dem Mond und Trick für Der Chaperon
Und für die Geisterjäger vielleicht interessant: Es gibt ein neues Geist-Fragment im Ozean der Stürme II auf dem Mond. Das Ding kam in 2.1.0. neu hinzu.
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An den Grimoire-Karten kann man im Moment sehen, dass noch ein anderes Geistfragment versteckt ist, noch 2 andere Grimoire-Karten sind versteckt und 4 über das Sparrow-Rennen zu erreichen. Da sind die Geisterjäger gerade noch dran.
Sonst gibt es noch zu sagen, dass das Sparrow-Rennen einige Features bietet, mit denen man nicht gerechnet hat,. So können Spieler die Drei der Münzen auch hier einsetzen, um eine Chance auf Exotics zu haben. Und die Quest “Johnny Halliday”, bei der man am Ende den Chaperone bekommt, lässt sich im Sparrow-Rennen vorantreiben, indem man die “Das Letzte Wort” ausrüstet.
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Alle Fans von Star Wars: Battlefront können sich freuen – der erste DLC ist ab jetzt für alle Spieler verfügbar. Außerdem spuckt EA Statistiken über den Kampf Rebellen gegen Imperium aus.
Ein DLC-Happen für zwischendurch
Wer sich in den letzten Wochen in Star Wars: Battlefront so richtig verausgabt hat und schon die ersten Tränen der Trauer aufgrund von mangelndem Content in den Augen hatte, der kann jetzt beruhigt aufatmen. Der erste DLC mit dem Namen “Schlacht von Jakku” ist ab sofort für alle Spieler auf PS4, Xbox One und PC verfügbar – und das vollkommen umsonst. Zuvor war der DLC schon eine Woche für alle Vorbesteller des Star Wars-Shooters zugänglich gewesen.
Die Schlacht von Jakku spielt storytechnisch 29 Jahre vor dem neuen Film “Star Wars: Das Erwachen der Macht”, bringt eine neue Karte und den neuen Spielmodus “Turning Point”, bei dem die Rebellen der Reihe nach verschiedene Kontrollpunkte einnehmen müssen, was das Imperium natürlich verhindern will. Besonders die Schlachten um den letzten Punkt sollen spannend sein, da sich dort beide Seiten sehr strategisch verhalten müssen, um nicht zu verlieren oder einen schnellen Sieg zu verschenken.
Die Vorherrschaft lässt ein Gefühl von Star Wars typischen Massenschlachten aufkommen: Das macht Spaß.
Damit ist aber noch lange nicht das Ende von Inhalten zum Spiel erreicht. Auch in Zukunft wird es noch zahlreiche DLCs geben. Im Jahr 2016 sind insgesamt 4 Pakete geplant, die man jetzt schon über einen Season Pass vorbestellen kann. Neben diesen kostenpflichtigen DLCs will EA aber auch regelmäßig kostenlose Erweiterungen anbieten, die das Spiel etwa um neue Karten erweitern – diese wären dann, wie die Schlacht um Jakku, für alle Spieler zugänglich.
Die Macher von Battleborn haben die Vorbestellerboni enthüllt und ein paar Worte über den vergangenen technischen Test verloren.
“Die Community ist badass”
Der knallbunte Helden-Shooter “Battleborn” von den Borderlands-Machern veranstaltete vor wenigen Wochen seinen “Closed Technical Test” oder kurz CTT. Die Entwickler wollten hierbei zwar grundsätzlich nur die Serverstruktur testen, konnten aber auch noch einige andere Dinge ausprobieren. So wurde während des Tests an der Balance des Spiels herumgeschraubt und am Matchmaking gefeilt.
Bei Battleborn fliegen die Fetzen und die Farben – Borderlands lässt grüßen.
In einem abschließenden internen Interview zum CTT sprachen die Entwickler ausführlich über ihre Erfahrungen und bedankten sich bei der Community. Sie waren überrascht davon, wie engagiert sich diese in den Foren zeigte und wie schnell sich ein “Meta” etablierte und die Spieler angeregt über Kontermöglichkeiten beliebter Kombinationen diskutierten.
Für die Zukunft will man sich noch mit dem “Meltdown”-Spielmodus beschäftigen, denn dort arten Partien schnell durch den Schneeballeffekt aus, was dazu führt, dass frühe Erfolge fast immer auch den Sieg ausmachen – ein Comeback war kaum möglich.
Toby, der zerstörerische Pinguin
Von den 25 Charakteren, die Battleborn zum Start haben wird, war bisher nur ein kleiner Teil zu spielen. Als neusten Zugang hat man nun Toby vorgestellt, den zerstörerischen Pinguin. Weil Pinguine alleine nun nicht direkt für ihre Schlagkraft bekannt sind, hat man ihn in einen Kampfroboter gesteckt. Eigentlich ist er ein ruhiger Typ, doch seitdem man ihm sagte, er sei “zu niedlich, um zu kämpfen” ist irgendeine Sicherung bei ihm durchgebrannt. Oder um es mit seinen Worten zu sagen: “I am become death! Destroyer of worlds!”
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Battleborn erscheint als Vollpreistitel für 50€ und kann ab sofort für die PS4 vorbestellt werden. PC-Nutzer können das Spiel schon jetzt im Steam-Store kaufen, für den gleichen Preis. Wer sich schon jetzt zu der Investition hinreißen lässt, der bekommt das “Firstborn”-Skinpaket als Dreingabe, insgesamt 5 goldene Einfärbungen für die Charaktere Thorn, Reyna, Montana, Marquis und Rath.
Wer sich seiner Sache noch nicht so sicher ist, sollte noch ein wenig warten, denn vor dem Release steht im nächsten Jahr noch eine offene Beta auf Xbox One, PS4 und dem PC an – einen Termin dafür gibt es allerdings noch nicht. Playstation-Spieler werden eine exklusive Beta früh in 2016 erhalten.
Damit hatte wohl keiner gerechnet: Otherside Entertainment kündigen mit System Shock 3 die Fortsetzung einer Kult-RPG-Serie an.
System Shock wird älteren Semestern bestimmt ein Begriff sein, verwob es bei Release 1994 doch Horror mit Science-Fiction und Rollenspiel-Elementen. Aus der Egosicht erkundete man eine Raumstation, auf der es nicht mit rechten Dingen zuging. Überall lauerten Mutanten und durchgeknallte Roboter, die einem ans Leder wollten. Der Supercomuter Shodan hatte die Kontrolle über die Station erlangt und plante, die Menschheit auszulöschen. Als einziger Überlebender auf der Station machte man sich daran, Shodan zu vernichten.
1999 folgte mit System Shock 2 der Nachfolger, der auf einem Raumschiff spielte, dessen Crew ausgelöscht und durch Cyborgs sowie Mutanten ersetzt worden war. Obwohl man glaubte, Shodan im ersten Spiel besiegt zu haben, steckte die KI wieder hinter den Geschehnissen. System Shock 2 rückte die Horror-Elemente etwas weiter in den Vordergrund, punktete aber noch immer auch durch die spielerischen Freiheiten und die komplexen RPG-Elemente.
System Shock 2 bot sogar einen Multiplayer-Modus, in dem bis zu vier Spieler gemeinsam das verlassene Raumschiff erforschen durften.
Gleich zwei neue System-Shock-Spiele!
Lange Zeit wurde es still um die Serie. Doch vor wenigen Wochen kündigte das Unternehmen Night Dive Studios an, die Markenrechte an System Shock von Electronic Arts gekauft zu haben. Das Studio arbeitet momentan an einem Remake des ersten Spiels. Nun hat man sich offenbar mit den Otherside Studios zusammengetan, um auch ein System Shock 3 zu realisieren. Und damit konnte man sich keinen besseren Partner suchen. Denn Otherside Entertainment wurde von ehemaligen Looking-Glass-Entwicklern gegründet, welche die beiden System-Shock-Spiele entwarfen.
Damit ist zumindest ein Teil des alten Teams dabei, System Shock 3 zu entwickeln. Allerdings ist momentan noch gar nichts über das Spiel bekannt, außer dass es erscheinen wird. Ob auch dieses Mal wieder ein Multiplayer-Modus mit dabei sein wird, steht ebenfalls noch nicht fest – da dieser Modus aber im Vorgänger extrem beliebt war, ist davon auszugehen, dass sich die Entwickler zumindest Gedanken darüber machen, einen solchen zu integrieren.
In den kommenden Wochen sollen mehr Details zu System Shock 3 bekannt gegeben werden. Dann erfahren wir hoffentlich, ob Shodan wieder mit von der Partie sein wird, wann es erscheinen soll und, ob es einen Multiplayer-Modus gibt. Otherside Entertainment arbeiten derzeit übrigens auch am Rollenspiel Underworld Ascendant, das ein inoffizieller Nachfolger der Ultima-Underworld-Serie aus dem Jahr 1992/1993 wird.
Beim MMO-Shooter Destiny kommt heute am 8.12. der erste große Patch nach König der Besessenen. Was ändert sich alles mit dem Dezember-Update? Was bringt der Patch?
Um 19:00 Uhr heute Abend, am 8.12., soll bei Destiny der große Patch aufgespielt werden. Wartungsarbeiten sollte es eigentlich nicht geben. Es kann nach dem Download dann gleich weitergespielt werden. Groß Spielzeit sollte niemand verpassen, wenn denn alles nach Plan läuft.
Eines der Highlights beim Dezember-Update in Destiny:
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Diese 5 großen Änderungen bringt der Destiny-Patch heute Abend
Über das Dezember-Update redet Bungie bei Destiny schon seit Monaten. Auch wenn noch keine genauen Patch-Notes vorliegen, was sich ändert, wissen wir schon so viel, dass wir Euch eine Zusammenfassung liefern können. Das sind die 5 wichtigen Sachen, die morgen anders sein werden, als heute noch:
Das sind die 5 wesentlichen Änderungen. Jetzt warten wir auf die Patch-Notes und ergänzen den Artikel noch, sollte der Patch die ein oder andere Überraschung bereithalten. Aber diese 5 Änderungen sind wohl die wichtigsten heute Abend.
Update 19:05: Der Patch ist schon da. Ganz ohne Wartung oder so. Wer ausloggt und Destiny schließt, kann es installieren. Auf der Xbox One soll es ungefähr 700 MB haben. Bei der Playstation werden bei vielen wieder die 18 GB angezeigt, das ist ein bekannter Bug, der schon häufiger auftrat. Auch auf der Playstation hat der Patch zu Destiny nur ungefähr 600 MB.
Das ändert der Patch 2.1.0 noch – Patchnotes auf Deutsch
Exotische Klassen-Items aus der Collector’s Edition können jetzt infundiert werden und man kann sie zusätzlich zu exotischen Rüstungsteilen verwenden.
Man hat Probleme bei Beinrüstungen gefixt, durch die diese keine Bonus-Munition gaben.
Auf dem Grabschiff geben nun einige Truhen Hadiumflocken statt Wurmsporen.
Ein Bug, bei dem Hüter in einem langsamen Sprint festhingen, wurde beseitigt.
Den Schädel des schrecklichen Ahamkara hat man der Exotic-Sammlung beigefügt.
Der Wille von Crota-Strike (Omnigul) ist nun in den Vorhut- und heroischen Vorhut Playlisten.
Der Dämmerungsstrike gibt 500 Vorhut-Ruf beim ersten Mal pro Woche mit jedem Hüter.
Drei der Münzen kann nun am Ende eines Schmelztiegel-Matches für Bonus-Loot sorgen (nach ersten Berichten funktionieren sie auch beim Sparrow-Rennen).
Will Euer Ätherisches Licht.
Petra Venj akzeptiert nun Ätherisches Licht für Ruf.
Die Händler der 3 Fraktionen und Eris nehmen nun “bestimmte Planetenmaterialien für Ruf.” (das dürften die Wurmsporen z.B. sein).
In den Belohnungspaketen der 3 Turm-Fraktionen können nun Jahr-1-Schiffe enthalten sein.
Und man hat eine Menge an den Schmelztiegel-Karten gedreht und einige bestehende exotische Rüstungen leicht verändert: So wurde beim Achylophagen-Symbiont die Zeit verringert, in der die Golden Gun aktiv ist; bei den Handschellen des Nichts hat man die Zielverfolgung der Scatter Granaten reduziert, bei “Kein Plan B” funktioniert die durch Schrotflinte aktivierte Barriere nur noch bei Verteidiger-Titanen.
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Beim Superhelden-MMORPG DC Universe Online (Playstation 3 und PC) ist die Episode 19 erschienen. In einem Solo-Abenteuer geht es gegen Erz-Dämonen, im 4-Spieler Alert setzt sich die Story von Green Arrow fort.
Dezember bringt wieder „Doppel-Content“ für DC Universe Online. Ein Solo-Abenteuer „Deep Desires“ setzt die Geschichte um Raven und Trigon fort. Jetzt wo Trigon aus dem Weg ist, ringen ihre Brüder um die Vorherrschaft. Zwischen Neid und Völlerei ist der Konflikt im Gang. Völlerei gelüstet es nicht nur nach Futter, sondern auch nach Macht. In einem 4-Spieler-Alert geht es dann nach Starling City, dem Schauplatz der Abenteuer von „Green Arrow.“ Ra’s al Ghul hat den Bogenschützenn den man aus der TV-Serie kennt, unter seine Gewalt gebracht. Spieler können an der Seite von Black Canary oder Heat Wave gegen Ras ‘al Ghul vorgehen.
Nach erstem Feedback der Fans kommt vor allem das Solo-Abenteuer gut an. Seit letzter Woche ist die Episode 19 schon für Mitglieder spielbar, in den nächsten Tagen können auch Nicht-Member sie im Store erstehen.
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Ein Produzent lehnt sich weit aus dem Fenster und erklärt, was das Action-RPG Lost Ark so anders mache als etwa Diablo 3.
Lost Ark und Diablo 3 – Ähnlich und doch anders
Wer auf Action-RPGs steht und gerne mal ein wenig über den Tellerrand des Westens blickt, der hat sicher schon von dem koreanischen Lost Ark gehört. Jeder, der einen Blick auf erste Bilder und Screenshots wirft, kommt unweigerlich mit dem Gedanken “Das sieht aus wie Diablo 3” in Berührung.
Der Leiter von smilegate, Ji Won-gil, beantwortete in einem Interview mit 17173.com einige Fragen und erklärte, wie sich das Spiel vom Konkurrenten Blizzards unterscheiden würde.
Alles eine Frage der Sichtweise
Won-gil geht auf einige Unterschiede der beiden Spiele ein. “Aufgrund des ähnlichen Kamerawinkels ist es nur normal, dass die Spieler Lost Ark mit Diablo 3 vergleichen. Wenn sie aber erst eine Runde Lost Ark gespielt haben, werden sie feststellen, dass die Spiele große Unterschiede haben. Lost Ark basiert auf einem ziellosen Kampfsystem, bei dem die Spieler Feinde umstoßen und zurückwerfen können. Sie können die Gegner auch in die Luft schleudern, um dort weitere Kombos zu entfesseln.” Ob sich zumindest dieser Aspekt spielerisch wirklich so stark von Diablo 3 unterscheidet, bleibt abzuwarten.
“Abgesehen davon ist die Kamera nicht statisch, sondern dynamisch, um den Spielern den Kampf aus mehreren Perspektiven zu zeigen.”
Wie diese dynamische Kamera im Spiel aussieht und die Umgebung fest in die cineastische Erzählung eingebaut ist, zeigt der 8-minütige Trailer.
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“Zu guter Letzt ist Lost Ark kein Dungeon-Spiel. Es betont deutlich Open-World-Abenteuer.” Laut Won-gil wird die Spielwelt wirklich “gigantisch” sein.
“Kampf ist nur ein Teil des Spiels”
Aber Lost Ark will noch mehr Unterschiede aufzeigen. So soll das Kampfsystem nur einen Teil der Spielerfahrung ausmachen und auch ein klassisches “Abenteuer”-Gefühl in den Vordergrund rücken. Hier ist besonders die dynamische Kamera hilfreich, welche die Spieler etwa durch einen einstürzenden Dungeon scheucht, in dem ein Drache Stück für Stück die Umgebung zerlegt.
Leicht zu lernen, schwer zu meistern – auch in Lost Ark ein Thema.
Eine letzte Gemeinsamkeit lässt man dann aber doch durchschimmern. So sollen die Klassen und das Spiel als Ganzes “viel Tiefe bieten und doch leicht zu verstehen” sein. Das ist im Grunde auch nur eine Abwandlung des beliebten “Leicht zu lernen, schwer zu meistern”. Dafür wolle man “Gewohnheit neu definieren” – Lost Ark soll sich frisch anfühlen, was sich auch in der Spielwelt widerspiegelt, die mehrere Kulturen und Epochen abdeckt – so gibt es Drachen, aber auch Roboter und Kampfmaschinen, mal im asiatischen, mal im nordischen Setting.
Normalerweise beginnen wir unsere Klassenartikel mit der Vorstellung der Klassen und erklären euch dann, wenn nötig, einige der dazu gehörenden Spielmechaniken und Ideen. Doch das Stealthsystem dieser Klasse ist so unterschiedlich vom typischen MMO-Einerlei, dass wir es diesmal vorziehen.
Wir lüften den Schleier: Das Stealth-System der Veilwalker!
Das Thema Stealther (Schleicher) war von Beginn an ein heiß diskutiertes Thema bei Camelot Unchained und wurde in mehreren Artikel beleuchtet. Den Grund dafür fasst Mark Jacob wie folgt zusammen:
Als Spieler liebte ich Stealther und habe zahlreiche stealth-basierte Charaktere in MMORPGs gespielt. Auf der anderen Seite bin ich als Designer, speziell bei einem RvR-fokussierten MMORPG wie Camelot Unchained, tief über sie und ihre Auswirkung auf das Spiel besorgt. Ich will nicht eine Klasse hinzufügen, welche, aufgrund der realen oder wahrgenommen Stärke, genauso viele Spieler verscheucht wie anzieht. Außerdem will ich auch keine Klasse, die ständig generft werden muss, um genau die Balance zu finden, die Nicht-Stealther zufrieden stellt.
Daher waren sich die Jungs von CSE von Beginn an sicher, dass sie, wenn sie denn überhaupt irgendeine Art von Stealth ins Spiel bringen würden, eine innovative und unterhaltsame Art und Weise finden müssen.
Konzeptzeichnung eines Veilstalker (Arturian), Red Cap (TDD) und Shadow Walkers (Viking)
Die Idee der Designer war die Erschaffung der sogenannten Veilwalker, die sich entgegen anderer Klassen durch den Veil (Schleier) bewegen können. Dieser ist eine wichtige Komponente für den Hintergrund des Spiels und auch für das Gameplay. Er ist eine Art magische Ebene, eine lebendige Welt, die sich mit der Spielwelt überschneidet und in Form von Veilstürmen Chaos und Zerstörung verursacht.
Den “Schleier” zu dieser Welt können Veilwalker durchdringen. Dabei beginnt die Welt um sie herum zu verschwimmen, als ob sie durch Nebel schauen würden. Vergleichen kann man dies etwa mit dem Herrn der Ringe, wenn Frodo den Ring überstülpt und dadurch in eine andere Dimension gelangt, wodurch er für alle Normalsterblichen nicht mehr zu sehen ist.
Der Veil und seine mörderischen Stürme stellen die größte Gefahr in Camelot Unchained dar
Im Inneren des Veil können sich die Walker mit normaler und manchmal erhöhter Geschwindigkeit bewegen. Aber aufgepasst! Denn der Veil lebt und hat seine eigenen Verteidigunsmechanismen, die er Eindringlingen entgegen schleudert. Zum Beispiel die Geister der Toten Veilwalker, welche nach den Seelen ihrer lebenden Brüder gieren. Veilwalker müssen also immer auf der Hut sein.
Darüber hinaus verursacht das Durchqueren des Schleiers Schmerzen und kann die Veilewalker im Laufe der Zeit verändern. Dieser Schmerz wird umso größer je mehr Stealther aus dem gleichen Reich sich in einer Gegend mit wenigen Gegnern aufhalten. Die Bildung und Aufrechterhaltung einer “Gank-Gruppe” wird dadurch keine leichte Aufgabe sein und soll sich laut den Entwicklern auch weniger lohnen als solo zu spielen. Hierin unterscheiden sich die Veilwalker stark von den meisten anderen bekannten Klassen des Spiels, die oft recht Gruppen-orientiert sind.
Als Ausgleich erhalten die Walker für all diese Risiken laut Mark Jacobs: “Kraft, Bewegungsgeschwindigkeit, ein Spiel im Spiel und eine Herausforderung wie keine andere!”
Dolche sind die bevorzeugte Waffe der Veilwalker
Doch dazu mehr in den folgenden Klassenbeschreibungen:
Veilstalker
Die Veilstalker (Arthurian) im Dienste König Arthus sind stolz darauf, als erste den Zugang zum Veil erlangt zu haben, wodurch sie von allen Veilwalkern die älteste Tradition und somit die meiste Erfahrung im Umgang mir den dort verborgenen Kräften haben. Für diese Fähigkeiten zahlen die Veilstalker jedoch einen hohen Preis, denn ihr Körper wird bei jedem Betreten des Veils besonders in Mitleidenschaft gezogen.
Den Veil betreten Veilstalker durch Portale, die sie zwischen sich und dem Veil erschaffen können. Je länger Veilstalker im Veil verbringen, desto mehr “Arcane Charges” bauen sie auf, die sie außerhalb des Veil als Schadensbonus und besondere Schadenseffekte für ihre Angriffe nutzen können.
Sie sollten jedoch nicht zu lange zögern ihre Kräfte einzusetzen, da die “Charges” umso schneller wieder verschwinden, je länger sich die Veilstalker außerhalb des Veils aufhalten. Darüber hinaus gelten sie als Meister des Unterbrechens (Magie, Heilung und einfache Waffenangriffe), was sie vor allem zum Alptraum von Magiern macht. Doch anderes als der “Stunlock” anderer Spiele, sorgen die Unterbrechen-Fähigkeiten der Klassen in Camelot Unchained nicht für völlige Bewegungs- und Handlungsunfähigkeit.
Der Fokus der Stalker liegt (anders als bei den meisten Klassen von CU) eher im Bereich 1vs1, gegen Fernkampfklassen wie die Magier und die Bogenschützen, die “DamageDealer” des Spiels. Damit kommen sie klassischen Schuken-/Assassinen-Klassen anderer MMOs noch am nächsten, zumindest innerhalb der Grenzen die Camelot Unchained vorgibt.
Red Cap
Die Red Cap (Tuatha Dé Danann) nutzen ihr Blut (Energieart ähnlich Mana). Aber keine Sorge… ihr Blutvorrat regeneriert sich im Veil besonders schnell. Das zahlt sich gleich auf zweierlei Weise für sie aus, da der Höhe des im Veil gewonnenen Blutvorrates in Bonusschaden umgewandelt werden kann. Doch sie müssen vorsichtig sein, denn außerhalb des Veils, vor allem bei Tageslicht, sinkt ihr Blutvorrat langsam, aber kontinuierlich und damit eben auch der Energiepool zum Einsatz ihrer Fähigkeiten.
Die Red Caps können besonders hart und schnell zuschlagen und dabei Flüche austeilen, mit denen sie zum Beispiel das Blut ihrer Feinde und derer Leichen stehlen und selbst nutzen können (Life-Leech). Und mit ihren besonderen Dolchen sind sie sogar in der Lage selbst schwerere Rüstungen zu durchdringen. Alles in allem ähneln die Red Caps eher einem Blut-Magier oder “Vampiren” als einem typischem Assassinen.
Shadow Walker
Die Shadow Walker (Viking) sind nicht nur darin geübt den Veil zu durchwandern, sondern auch die Dunkelheit der Nacht. Dafür erhalten sie einige Nachteile im gleisenden Licht der Sonne. Dies macht sie vor allem zum Schrecken für einige der auf die Nacht spezialisierten TDD Klassen (z.B. die Shapeshifter-Klasse der Morrigan).
Dunkelheit spielt auch eine besondere Rolle beim Eintritt in den Veil. Zwar können die Walker dies überall tun, es gelingt ihnen jedoch wesentlich schneller, wenn sie bereits verborgen sind. Darüber hinaus ist auch ihre Laufgeschwindigkeit und ihr Schaden erhöht, wenn sie des Nachts den Veil verlassen und sich weiterhin ungesehen in der normalen Welt bewegen können, bis sie angreifen, oder durch Skills entdeckt werden. Auch erhalten sie so eine besondere Fähigkeit, die ihnen erlaubt gegnerische Veilwalker im Veil zu erkennen und von dort in die reale Welt zu ziehen.
Sie sind nicht die stärkste aller Stealth-Klassen, wenn es alleine um den reinen Schaden geht. Was vielleicht auch daran liegt, dass ihre Fähigkeiten nicht funktionieren, wenn sie mit Metall (z.B. Waffen) in Berührung kommen. Daher führen die Shadow Walker vor allem besondere, aus Knochen gefertigte Waffen mit sich. Mit diesen führen sie starke Unterbrechungsfähigkeiten aus, was sie in Kombination mit ihrer besonderen Verborgenheit im Veil, aber auch in der Nacht, zu einer gefürchteten Klasse macht, die selbst andere Stealther in Panik versetzen kann.
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Das kommende Weltraum-MMO No Man’s Sky soll durch ein riesiges Universum überzeugen, in dem es jede Menge zu tun geben wird – allerdings ohne Missionen und Sammelobjekte.
Missionen sind für viele MMO-Fans wichtig, da diese in der Regel spannend sind und eine Geschichte erzählen. Auch Objekte zu sammeln gehört für viele dazu, da dies den Sammeltrieb weckt und man alle Items haben muss. Doch das Weltraum-MMO No Man’s Sky will ohne all dies auskommen. Dies verriet Sean Murray, Managing Director des Spiels in einem neuen Video, in dem er aber hauptsächlich darüber spricht, wie schwer es Indie-Entwickler in dem Business haben.
Keine Missionen, trotzdem viel zu tun
Er meint, dass ihn jemand gefragt hätte, ob er er sich keine Sorgen darüber machen würde, weil das Spiel keine Missionen und Sammelobjekte bieten würde. Daraufhin wäre er zwar etwas nervös geworden, aber er dachte sich, dass so viele andere Spiele dies bieten würden, wieso dann auch No Man’s Sky? Es wäre relativ einfach Sammel-Items und Aufgaben hinzuzufügen, aber man man sich bewusst dagegen entscheiden.
So steht also der Sandbox-Aspekt von No Man’s Sky im Vordergrund. Und diesen kann man anhand der 18 Trillionen Planeten der Spielgalaxis auch voll ausleben. Laut den Entwicklern würde es 600 Milliarden Stunden dauern, die Galaxis komplett zu erforschen. Dies wird also niemand zu seinen Lebzeiten schaffen. Ob diese riesige Spielwelt aber reicht, um wirklich für genug Motivation zu sorgen, No Man’s Sky lange zu spielen, wird man sehen, wenn das MMO im kommenden Juni für Playstation 4 und PC erscheint.
In No Man’s Sky erkundet ihr diese große Galaxis mit eurem Raumschiff und landet auf verschiedenen Planeten, die ihr erforschen dürft. Unerforschten Planeten könnt ihr Namen geben, genau wie den dort lebenden Kreaturen. Überall könnten Wächter auf euch lauern, die euch attackieren und im Weltraum kommt es immer wieder zu Schlachten. Da die Galaxis aber so groß ist, werdet ihr trotz des Multiplayer-Charakters des Spiels eher selten auf andere Spieler treffen.
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Wir werfen einen Blick in die erste Instanz, die Euch in World of Warcraft: Legion erwartet – die Hallen des Mutes.
Die Tore nach Valhalla?
Die Alpha von World of Warcraft: Legion wurde erst kürzlich um zwei Zonen erweitert, sodass die Spieler sich endlich einen ersten Eindruck von den verheerten Inseln machen können. Zusammen mit diesen Zonen wurden auch die ersten Instanzen eingeführt, wie etwa die Hallen des Mutes. Storytechnisch sind diese Hallen nicht nur der Sammelpunkt für alle Krieger in Legion, sondern auch ein Heiligtum der Vrykul.
Insgesamt 5 Bosse warten in der Instanz. Zumindest im normalen Modus (der beim Leveln aktiv ist) sind die Fähigkeiten nicht sonderlich komplex, benötigen aber doch schnelle Reaktion, damit man sich nicht gesammelt am Friedhof wiederfindet.
Hyrja benutzt 2 Fähigkeiten, die sie von toten Minibossen erhält.
Hymdall beschwört Drachen, die jeweils 1/3 des Kampfbereichs in Blitzen einhüllen, die nach wenigen Sekunden tödlich sind, und schleudert Äxte. Beiden Angriffen kann durch schnelle Bewegung ausgewichen werden.
Die Val’kyr Hyrja bezieht ihren Kraft aus zwei toten Minibossen, die ihr unterschiedliche Fähigkeiten geben und immer weiter stärken. Die Spieler müssen sie jeweils zwischen dem einen und dem anderen Miniboss hin- und herziehen, damit sie nicht zu mächtig wird.
Der große Wolf Fenryr ist bisher den größten Jäger der Vrykul entgangen. Er wechselt zwischen zwei Angriffen, einem großen Spalten, welches den Schaden unter allen Zielen aufteilt und einem wilden Ansturm auf alle Spieler in Reichweite. Die Gruppe muss abwechselnd zusammenstehen und sich dann rasch voneinander entfernen.
Der Gott-König Skovald beschwört in regelmäßigen Abständen Ragnarok, das Ende der Welt. Ein Spieler muss den Schild von Aggramar aufheben, der Rest der Gruppe dahinter positionieren, um dem Schaden zu entgehen.
Das letzte Gefecht gegen Odyn geht nicht bis zum Tod, sondern ist ein “ehrenhafter Kampf”. Spieler müssen den Boss nur auf 80% seiner HP bringen. Der Kampf ist relativ simpel, man muss einfach nur seinen Fähigkeiten rechtzeitig ausweichen (“Spear of Light”) und sich von ihm entfernen, sobald er “Radiant Tempest” zaubert. Die Adds, die er ruft, schienen kein Problem zu sein.
Das ganze Gebiet (wie auch die Vrykul selbst) sind dabei an die nordische Mythologie angelehnt, folglich trifft man in der Instanz Bosse wie “Fenryr” (Fenrir) oder “Odyn” (Odin/Wodan) und Themen wie die goldenen Hallen der Krieger oder die große Jagd werden aufgegriffen. Die Jungs von Youtube-Channel Fatboss TV haben sich zu viert durch die Instanz gequält und geben eine Übersicht zu allen Kämpfen und ihren Eindrücken.
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Zwar gibt es in der Instanz aktuell noch einige Bugs, denn Drachen haben keine Textur (was sie zu ziemlich hinterlistigen Gegnern macht) und einige Bosse scheinen noch deutlich zu viele Lebenspunkte zu haben. Die Mechaniken scheinen aber vielversprechend und das ganze Ambiente der Instanz ist stimmig, vor allem wenn man auf die Lore der Vrykul und Val’kyren steht.
Der Oger Golgoroth spielt in Destiny diese Woche die Hauptrolle: Er hat den Herausforderungs-Modus.
Seit letzte Woche gibt es im Raid einen Herausforderungs-Modus (Challenge-Mode). Letzte Woche war das der Kriegspriester, diese Woche ist Golgoroth dran. Nächste Woche dann Oryx.
Das Problem: Bungie sagt uns nicht, wie diese Weise aussehen soll, sondern lässt uns im Dunklen tappen, bis es wer herausgefunden hat.
Wir werden Euch auf dem Laufenden halten, wie sich die Community schlägt, welche Taktik den Erfolg verspricht und was es diesmal an Beute in Destiny regnet.
Update 11:20: Golgoroth erweist sich als deutlich härtere Nuss als der Kriegspriester letzte Woche. Man weiß einfach nicht, welche Taktik Erfolg verspricht, was man machen muss. Er wurde schon ein paar Mal mit verschiedenen Strategien besiegt. Allerdings: Bislang hat noch keiner den zusätzlichen Loot bekommen. Jedenfalls nicht, dass wir wüssten. Zig Teams versuchen es. Es ist gerade Schwarmintelligenz gegen Riesen-Oger angesagt.
So könnt Ihr die Herausforderung Golgoroth in Destiny erfüllen
Update 11:30:Die ersten haben ihn wohl besiegt, jedenfalls trägt ein erster das neue Emblem. Taktik heißt wohl “6 Orbs, 6 verschiedene Leute bekommen den Blick ab, wurde in 2 Rotationen gemacht.” Der Blickträger muss immer wechseln, so dass alle 6 Hüter je einmal mit dem Blick beschäftigt sind.
Es muss also immer ein anderer die Wut bekommen (alle 6 Spieler je einmal). Bei den Orbs, den Kugeln, die oben hängen, heißt es, die spielten an sich keine große Rolle.
Die “normale” Strategie scheint zu sein, jeweils einen Hüter einem Orb zuzuordnen, damit der der Blickträger ist. Wenn dann alle 6 innerhalb einer Rotation dran waren, beginnt es von vorne. Wann Golgoroth dann in der 2. Rotation fällt, ist nicht entscheidend, aber auch da muss weiter der Blickträger gewechselt werden.
Die Cheese-Strategie für Golgoroth
Bei einer “Cheese”-Strategie verwendet man nur einen Orb. Jeder Spieler muss einmal Blickträger sein, ohne dass der Blick ausläuft. Der erste Spieler holt sich den Blick, die anderen 5 machen Schaden auf Boss. Wenn der 1. Spieler bei “5 Sekunden” steht, nimmt ein zweiter Spieler den Blick. Der rennt aus der Pfütze und schießt Golgoroth auf die verwundbare Stelle am Rücken. Jetzt verlassen die 4 anderen Spieler auch die Pit.
In einer vorher festgelegten Reihenfolge schießt nun jeder der 4 anderen Golgoroth in den Rücken, um selbst Blickträger zu werden. Der letzte Spieler, der den Blick bekommt, kann ihn nun auslaufen lassen. Das wiederholt sich so lange, bis Golgoroth stirbt. In jeder Phase müssen alle Hüter den Blick gehabt haben – außer Golgoroth stirbt in der Phase.
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11:40:Erste Berichte über die Beute trudeln ein. Es gibt
das Emblem (oben),
ein kalzifiziertes Fragment
ein 320er Rüstungteil (Brust wurde schon bestätigt, Handschuhe hat man gesehen, Beine auch)
und ein 320er Artefakt.
Es wird wohl wieder so sein: Neben der “normalen Beute”, die Golgoroth geben kann, gibt’s es als Bonus die Herausforderungsbelohnungen dann auf 310 (normal) und 320 (Hard Mode) festgelegt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Beim MMO-Shooter Destiny ist heute am 8.12. eine Menge los: Neben dem Dämmerungsstrike gibt es eine neue Herausforderung im Raid und der Patch geht auch noch los.
Patch am 8.12. für Destiny kommt
Erstmal das, was alle wissen wollen. Das Dezember-Update für Destiny kommt, aber nicht etwa gleich um 10:00 Uhr, sondern erst um 19:00 Uhr heute Abend am 8.12. Im Moment sieht es so aus, als käme KEINE größere Wartung. Das wird wahrscheinlich so ein „Man muss nur ausloggen und den Patch runterladen”-Ding. Die lange Wartung kam ja letzte Woche Donnerstag.
Der Patch wird eine Menge neue Sachen bringen, das werden wir uns in einem eigenen Artikel anschauen.
Herausforderungs-Modus im Raid: Golgoroth
in dieser Woche wird Golgoroth, der Oger, im Raid einen speziellen Herausforderungs-Modus aufweisen. Am Bosskampf selbst wird sich nichts ändern, der Oger muss nur auf eine bestimmte Art erledigt werden, damit er spezielle Beute droppt. Beim letzten Mal waren das garantierte 320er-Items, also sehr lohnend.
Wöchentlicher Dämmerungs-Strike am 8.12. sind Doppel-Kröten
Der Schildbrüder-Strike ist in dieser Woche der Nightfall.
Modifikatoren sind:
Spezialist – Spezialwaffen sind vorzuziehen
Chaff – Radar ist kaputt
Fresh Troops – die gegnerischen Packs wurden aufgestockt
Airborne – Hüter richten mehr Schaden an, wenn sie in der Luft sind
Denkt dran: Heute Abend kommen 15 frische Exotics. Wär vielleicht eine Idee, den Dämmerungsstrike bis dahin zu verschieben.
T3-Boss im Hof von Oryx in dieser Woche
Der T3-Boss ist in dieser Woche Kagoor – die Hexe mit den Oger-Kumpels.
Gibt’s Guides, Tipps, Tricks und Videos?
Hier werden wir im Laufe des wahrscheinlich mit Destiny vollen Tages Videos von erfolgreichen Durchläufen präsentieren.
Einen Run durch den Schildbrüder-Nightfall seht Ihr in diesem aktuellen Video:
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Und wie es Kagoor, der T3-Hexe im Hof von Oryx bei Destiny an den Kragen geht, seht Ihr in diesem kurzen Guide:
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Im neusten Entwickler-Vlog spricht Jeff Kaplan über die Overwatch-Pläne – wird es kostenpflichtige DLCs mit Helden geben?
Keine Cash-Cow – zumindest nicht bei den Helden
Kurz vor dem Ende der ersten Betaphase von Overwatch hat Blizzard einen neuen Entwickler-Vlog veröffentlicht. Der Game Director Jeff Kaplan behandelt hier ausdrücklich die Themen, die in den letzten Wochen für die Community wichtig waren und für große Diskussionen gesorgt haben. Viele Spieler vermuteten, dass Overwatch eine “Cash-Cow” wird, die für jeden neuen Helden Geld verlangt – doch das ist nicht der Fall!
Kaplan bestätigte, dass neue Helden und Karten nach der Veröffentlichung des Spiels kein Geld kosten würden. Alle Spieler erhalten automatisch Zugriff darauf. Wie viele Helden das sein werden, und ab wann man mit der Veröffentlichung beginnen würde, konnte er aber noch nicht sagen. “Aktuell sind wir mit den 21 Charakteren sehr zufrieden. Sie sind gut gebalanced und spielen wunderbar zusammen.”
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Danach ging er noch auf kleinere Themen ein, wie unterschiedliche, geforderte Spieloptionen. So wird es in Zukunft möglich sein, die Musik des Spiels auszuschalten, die Death-Cam permanent zu deaktivieren. Er betont aber, dass es nicht die Aufgabe der Death-Cam ist, “einen Spieler noch einmal zu demütigen”, sondern ihm “Informationen über das Gegnerteam zu geben, die er sonst nicht hätte.” Ein weiteres gefordertes Feature ist es, den Sound des Spiels auch dann zu hören, wenn Overwatch gerade minimiert ist. Das ist ebenfalls in der Mache.
Neue Helden bleiben umsonst !
Auch wird das Punktesystem noch stark überarbeitet, damit vor allem Spieler deutlicher hervorstechen, die sich als Verteidiger sich an dem Teamziel beteiligen – bisher werden nur die Angreifer hier belohnt. Zuletzt will man den “Kill-Feed” verbessern, damit Spieler schneller erkennen können, welche Feinde aktuell tot und welche am Leben sind, denn das geht aktuell in den hitzigen Schlachten oft unter, was vor allem Profiteams bemängeln.