Für Black Desert wurden zwei wichtige Termine enthüllt. Wann beginnt die Namensreservierung und wie lange dauert die Beta an? Wir verraten es Euch.
Namensreservierung bei Black Desert beginnt am 9. Februar!
Wer sich dazu entschlossen hat Black Desert im Vorverkauf zu erstehen, der kommt in den Genuss von zahlreichen zusätzlichen Inhalten und Boni. Darunter befindet sich auch die Möglichkeit, einen Charakter- und einen Familiennamen frühzeitig zu reservieren, um zum Start auch wirklich den seit Jahre geliebten Namen annehmen zu können.
Die Namensreservierung beginnt für alle Vorbesteller am 9. Februar 2016 um 19.00 Uhr! Die entsprechenden Möglichkeiten dazu findet Ihr ab diesem Zeitpunkt auf der offiziellen Black Desert-Seite.
Aber noch ein weiter Termin wurde bekannt gegeben: Nachdem bereits veröffentlicht wurde, dass die 2. geschlossene Beta (CBT2) am 18. Februar beginnen wird, gibt es jetzt genauere Zeiten für Start und Dauer. Ab 9.00 Uhr morgens können die Server für den finalen Test betreten werden. Der Spaß dauert dann 4 Tage lang an, bevor am 22. Februar, ebenfalls um 9.00 Uhr, der Betastest beendet wird.
Bei The Division sorgt die Aussage eines Entwicklers für Aufsehen. Man habe die PC-Version so gestaltet, dass Konsolen-Spieler sich nicht unfair behandelt fühlen.
Ein Video-Interview geht gerade um die Welt. Da schwärmt ein Entwickler von The Division über die PC-Version. Die PC-Version habe man immer als eigenständiges Spiel betrachtet. Früher habe er bei Firmen gearbeitet, die die PC-Version als Port betrachteten, das kam mit Einschränkungen, aber bei The Division habe man da eine andere Einstellung gehabt.
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Das wäre so ungefähr die Antwort gewesen, die man erwarten konnte und die auch in anderen Interviews von Entwicklern gegeben wurde, als es darum ging, wie toll die PC-Version sein würde. Aber der Entwickler sagt dann noch: „Wir müssen die PC-Version aber so ein bisschen in Reichweite der Konsolenversionen halten, denn sonst wäre es ziemlich unfair denen gegenüber, wenn die PC-Version so weit weg wäre.“
Zahlreiche US-Seiten haben die News bereits aufgegriffen. Sie sorgt für heftige Reaktionen der PC-Spieler.
Update 16:00 Uhr: Ubisoft hat sich jetzt gegenüber pcgamesn zu der Sache geäußert. Man widerspricht dem eigenen Mitarbeiter. Die PC-Version sei von Grund auf entwickelt worden. Es sei einfach nicht wahr, dass die Version zurückgehalten worden sei. Ubisoft ist zuversichtlich, dass Spieler die PC-Version genießen würden. Und das Feebdack von der Beta deutet darauf.
Wir werfen einen Blick auf einen aktuellen Trend von Hearthstone und präsentieren 5 Decks, die starken Gebrauch von Reno Jackson machen.
Wir werden reich sein!
Die Erweiterung “Die Forscherliga” hat zahlreiche neue Karten in die Spielwelt von Hearthstone gebracht. Die größten Auswirkungen hatte wohl Reno Jackson, der übermotivierte und etwas gierige Abenteurer. Seine Karte hat einen einzigartigen Heileffekt, der im Spiel seinesgleichen sucht. Das war für uns schon Anlass, eine kleine Kolumne zu Reno Jackson zu veröffentlichen.
Zahlreiche Decks haben ihn inzwischen zum Standard gemacht. Wir zeigen Euch 5 Decks, die im aktuellen Meta kursieren. Beachtet bitte, dass es die Decks oft mit kleinen Abwandlungen gibt, weshalb wir nur die “Archetypen” vorstellen und nicht auf jede kleine Änderung einzeln eingehen.
“Renolock”-Hexenmeister
Besonders beliebt ist der Reno-Hexenmeister, hier in einer Variante von Mart23. Dieser macht nicht nur Gebrauch von unserem heilenden Abenteurer, sondern hat auch mit Stallag, Feugen und Dr. Bumm einige harte Diener dabei. Da “Stille” in den vergangenen Wochen deutlich aus der Mode gekommen ist, passiert es oft, dass der Tod von Feugen und Stallag einen Thaddius herbeiruft, der kurzen Prozess aus den Gegnern macht. Wenn das noch nicht genug sein sollte, dann legt man einfach einen Lord Jaraxxus hinterher und dominiert das Feld mit Waffe und den Höllenbestien.
“Natural Remedies”-Druide
Bei den Druiden gibt es besonders viele Abwandlungen von Reno Decks, weshalb wir uns auf eines festlegen wollten. Besonders viel Spaß macht die Lösung von ChaosFollowing, der mit seinem “Natural Remedies”-Druiden durch die Decke ging. Starke Removals wie der Untergangsverkünder oder Krallenhieb machen das Deck deutlich kontrollastiger, als etwa einen Ramp-Druiden.
Zwar gibt es einige Karten doppelt, wie das Tiefenlichtorakel, Sternenregen und Giftsamen, bei dieser Menge ist es aber noch leicht, den Überblick zu behalten.
https://www.youtube.com/watch?v=JMOdHHZlzkE
“Highlander”-Mage
Auch bei den Magiern hat sich Reno Jackson in Hearthstone äußerst beliebt gemacht. Besonders Zauber wie Eisblock geben die nötige Zeit, um die Heilung im wahrsten Sinne des Wortes in letzter Sekunde zu spielen und das Blatt noch einmal herumzureißen. Im Beispieldeck von JJ ist keine Karte doppelt, man muss also nicht im Kopf mitzählen, was bereits gespielt wurde. Andere Legendaries, wie Erzmagier Antonidas, Dr. Bumm und Alexstrasza runden das Ganze ab.
“Rafaam+Reno”-Paladin
Wem eine legendäre Karte nicht genug ist, der packt gleich 7 davon in sein Deck. So handhabt es zumindest die “Rafaam+Reno”-Variante des Paladindecks von Odemian. Neben Dauerbrennern wie Dr. Bumm und Tirion Fordring hat er auch Kel’thuzad, Meisterdieb Rafaam, Sylvanas und Loatheb dabei, um Gegner möglichst lange auf Trab zu halten. Dabei ist keine einzige Karte doppelt, sodass nie Rücksicht auf bereits gespielte Karten genommen werden muss.
Da grinst er vor sich her…
“Reno-Affen”-Krieger
Zu guter Letzt haben wir uns noch den Reno-Krieger von SongOfSaya angeschaut, der gleich mehrere lustige Mechaniken von “Die Forscherliga” in sich vereint. Neben Reno ist auch Elise Sternsucher mit von der Partie, was mit voranschreitender Zeit für den goldenen Affen sorgt, der alle Karten auf der Hand und im Deck gegen legendäre Diener austauscht. Das ist besonders wertvoll, wenn man gerade kein gutes “Lategame” auf der Hand hat und von Kontrolle auf Aggressivität umsteigen möchte. Nach ein paar Testrunden in Hearthstone können wir bestätigen: Das macht Spaß. Nur nicht für die Feinde.
Was haltet Ihr von diesen Decks? Mögt ihr den “Flavor of the Month” mit Reno Jackson? Oder plagt Euch eine andere Karte?
Bei Star Citizen sieht man seine Wurzeln eher in der dynamischen Welt von EVE Online als in der statischen von World of Warcraft.
Chris Roberts ging in seiner aktuellen Fragerunde darauf ein, wo er die MMO-Wurzeln von Star Citizen sieht. Welche Games ihn da beeinflusst hätten.
Roberts sagt, er habe immer Schwierigkeiten mit den „Theme-Parks“ wie Everquest oder World of Warcraft gehabt. Das fühle sich alles so statisch an: Man gehe in ein Schloss und töte den bösen Dämon und alle anderen machten das auch. Das Problem bei sowas aus Designer-Sicht: Man kann gar nicht so schnell geskriptete Events nachschieben, wie Spieler diese durchhauen.
Star Citizen will den Spieler ins Zentrum stellen …
Bei EVE Online hingegen überlasse man den Spielern selbst viel Raum, um für das Drama zu sorgen, das sich in der Welt anspielt. Genau wie EVE solle auch Star Citizen den Spieler ins Zentrum stellen. Es sei gut, wenn die Spielerbasis der Ausgabe für Action und Drama sei.
Aber natürlich seien das nicht die einzigen Einflüsse. Von Spielen wie Demon Souls will man sich abschauen, wie man dort mit Belohnungen umgeht. Es sei immer ein Abwägen zwischen Risiko und Reward. Auch bei Star Citizen solle nichts einfach so zu erreichen seien, sondern ein Abwägen erfordern.
… und ihn mit zahlreichen NPCs umgeben
Wichtig ist Roberts, dass die Welt lebendig wirken soll. Daher hat man die 90-zu-10-Regel ins Leben gerufen: Die Spieler sollen die Hauptpersonen sein, aber um das Gefühl zu vermitteln, in einer lebendige Welt zu spielen, werde man auf 10 Spieler 90 Nicht-Spieler-Charaktere kommen lassen, die ihrer Arbeit nachgehen. Händler werden handeln, Miner werden Rohstoffe abbauen und Piraten piratige Dinge tun.
Alles in allem will man ein lebendigeres und dynamischeres Universum erschaffen und den Spielern eine Erfahrung bieten wie es sie nie zuvor gab.
In diesem Special haben wir beide Weltraumsimulationen einmal verglichen, obwohl man das natürlich auf keinen Fall darf:
Der Hero-Shooter Gigantic (PC, Xbox One) hat jetzt seine NDA aufgehoben. Damit löst man eines seiner zwei großen PR-Probleme.
Mit den Hero-Shootern ist das so eine Sache. Als man in 2014 das erste Mal von „Battleborn“ hörte, klang das wie eine aufregende, neue Geschichte. Dann war es kurz ruhig, bis Blizzard Overwatch vorstellte. Und jetzt gibt es links und rechts Games in dem Genre und es fällt schwer, die Übersicht zu behalten, vor allem weil keins der Spiele wirklich draußen ist, sondern alle in verschiedenen Stadien der Entwicklung stecken.
Und bei einem halben Dutzend Spiele und mit einem Hype-Titel wie Overwatch im Mix, ist es schwer für die anderen Games zu punkten.
Eines der Spiele, das unter dem Überangebot leidet, ist Gigantic. Hier hat man als Gag, dass man keine gegnerische Basis belagert, sondern die Kreatur des feindlichen Teams zu Fall bringen muss, während man die eigenen beschützt. Weitere Besonderheiten: Der Grafikstil ist sehr eigen. Und man sagte PC-Spielern: Wir laufen nur auf Windows 10.
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Ein Grund dafür, dass man so wenig über das Spiel hörte, war neben der Hero-Shooter-Übersättigung auch, dass man die ganze Zeit noch ein NDA aufrechterhalten hatte. In der letzten Woche ist das aufgehoben worden. Jetzt kann also über das Spiel frei gesprochen und es darf gestreamt werden. Seit Januar läuft eine 24/7 Beta.
Eins der PR-Probleme ist also schon mal gelöst, jetzt muss sich nur noch das Genre irgendwie ausdünnen oder man muss sich von der Konkurrenz irgendwie abheben. Kein leichtes Unterfangen.
Unsere Autorin Cortyn hat sich die neue Heldin Li-Ming aus Heroes of the Storm angeschaut und verrät, warum der Charakter “unendlich” viel Spaß macht.
Verliebt in eine Hexe
Seit rund einer Woche ist Li-Ming im Nexus von Heroes of the Storm angekommen und entfesselt ohne Gnade ihre Zauber auf all jene, die sich der kecken Arkanistin in den Weg stellen. Ursprünglich stammt sie aus dem Diablo-Universum und ist im aktuellsten Ableger Diablo 3 ein spielbarer Charakter. Wer sich einen Überblick über ihre Fähigkeiten machen will, kann sich in unserem Vorstellungsbeitrag zu Li-Ming auf den neuesten Stand bringen.
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Der Spielstil von Li Ming in Heroes of the Storm – Schnell, wild und explosiv
Anders als mit meinem Sorgenkind Graumähne, hatte ich bei Li-Ming sofort das “richtige” Gefühl und wusste, wie ich vorgehen muss. Das heißt nicht, dass sie nur eine Art des Spielens ermöglicht! Man kann sie entweder als sichere Fernkämpferin auf hohem Abstand spielen oder sich direkt in das Getümmel stürzen, um Tod und Vernichtung unter die Feinde zu tragen – Letzteres gelang mir aber nicht sonderlich gut, mir gefiel der Fernkampf deutlich besser.
Allerdings muss man dazu sagen, dass ihre beiden heroischen Fähigkeiten ausgesprochen “schwach” sind, was den reinen Schaden anbelangt. Desintegration und Druckwelle verursachen jeweils weniger Schaden als eine Arkane Kugel auf maximaler Distanz. Dennoch ergänzen die Fähigkeiten ihr “Kit” wunderbar, haben eine sehr kurze Abklingzeit (20 Sekunden!) und geben oft genug den entscheidenden Ausschlag, um eine Schlacht herumzureißen.
Die “Druckwelle” eignet sich auch hervorragend, um Gegnerwellen rasch zu zerschlagen – durch die kurze Abklingzeit kann man das auch gefahrlos dafür opfern.
Noch mehr Spaß bringt sie nur, wenn der Gegner auch noch in der “Überzahl” ist. Gerade gegen Feinde wie die Lost Vikings oder Rexxar profitiert sie stark von “kritischer Masse”. Die Passivfähigkeit sorgt dafür, dass die Abklingzeit aller Zauber (inklusive der heroischen Fähigkeit) direkt abgeschlossen wird, wenn ein Feind stirbt. 7 Mal in Folge Desintegration zaubern? Kein Problem mit Li-Ming!
Die Talente von Li-Ming in HotS – Zweischneidige Schwerter
Im Grunde bin ich kein Fan von Talenten, die neben einer positiven Wirkung auch noch eine negative habe. Li-Ming hat gleich mehrere solcher Eigenschaften. Sie kann ihre Arkane Kugel so verbessern, dass sie bei weit entfernten Feinden mehr Schaden verursacht, allerdings deutlich weniger, wenn diese nah bei ihr stehen. Ebenfalls auffällig ist das Talent “Glaskanone”, denn es erhöht den verursachten Fähigkeitsschaden permanent um 15%, kostet dafür aber auch dauerhaft 15% der maximalen Lebenspunkte.
Mit den richtigen Talenten wird die Arkane Kugel deutlich stärker, als fast alle anderen Effekte im Spiel.
Andere Talente formen Li-Ming sogar vollständig um. Wer will, kann ihre Teleportation zu einem Schadenszauber umwandeln, der beim Aufprall ordentlich “Wumms” verursacht. Liebt man den Adrenalinrausch, wählt man das Talent “Überlegenheit”, welches dafür sorgt, dass jeder getötete gegnerische Held unsere Zauberin um satte 25% ihrer Lebenspunkte heilt. Damit wird man zu einer selbstheilenden, dauerhaft feuernden Manakanone.
Die ultimative Form – “Archon: Pure Macht”
Besonders erwähnenswert ist das Stufe 20-Talent “Archon: Pure Macht”, welches in Heroes of the Storm absolut einzigartig ist. Es gewährt Li-Ming einen neuen Zauber, mit dem sie in die Archon-Form wechseln kann – solange sie will. In dieser Form kann sie nichts anderes benutzen außer “Desintegration”, allerdings ohne jede Abklingzeit! Ja, richtig gelesen. Ab Stufe 20 kann Li-Ming ihren “Todeslaser” ohne Pause wirken. Die Einsatzmöglichkeiten sind so vielfältig, dass man aus dem Staunen kaum herauskommt.
Einfach mal ordentlich durchlasern – die Archonform versetzt Spieler in Staunen.
Während das Team in einem Kampf verwickelt ist, kann man mit der Magierin ganz bequem Festung für Festung zerlegen und schmilzt sich förmlich durch die gegnerischen Verteidigungen. Gleichzeitig kann man sich auch einfach wild im Kreis drehen, um die ganze Fläche des Bildschirms nach Feinden zu “scannen” und etwa unsichtbare Feinde wie Nova und Zeratul aufzudecken.
“Archon: Pure Macht” ist für mich das beste Talent, was es im ganzen Spiel gibt, ohne komplett übermächtig zu sein, denn dafür büßt Li-Ming alle anderen Zauber und somit auch ihre Beweglichkeit ein. Will sie die Form beenden, braucht sie dafür knapp eine Sekunde Ruhe, was in ihrem Falle oft genug ist, um sie zu töten.
Fazit – Zuschlagen, Einloggen, Spaß haben – Li Ming in Heroes of the Storm
Meine Begeisterung für die neue Heldin lässt sich in Worten kaum ausdrücken. Was mit ihr alles möglich ist, zeigt eindrucksvoll der neuste Teil der “WTF Moments” – werft einfach einen Blick darauf:
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Li-Ming ist klasse. Selten hat mir ein Held in Heroes of the Storm so viel Spaß gemacht wie sie und selten war ich mir so sicher, dass sie schon sehr bald einen oder zwei mächtige Hiebe mit der Nerfkeule bekommen wird. Besonders eine voll ausgebaute “Arkane Kugel”, die man aus dem Hinterhalt in zwei oder drei unwissende Feinde schleudert, sorgt für den größten Spaß, den man haben kann – zumindest für das eigene Team. Wer die 15.000 Gold auf der hohen Kante liegen hat, sollte zuschlagen. Um es mit den lyrischen Worten eines Liedes der letzten Jahre zu Li-Ming zu sagen “Voll Laser, wie du abgehst”.
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Paragon setzt auf CrossPlay zwischen Playstation 4 und PC – doch entstehen dabei für eine Seite Nachteile aufgrund der Steuerung?
Ein faires Schlachtfeld in Paragon schaffen – mit Gamepad oder Tastatur
Beim anstehenden Action-MOBA Paragon, welches sich aktuell noch in der geschlossenen Alpha-Phase befindet, setzt man voll auf das CrossPlay-Feature. Kurz gesagt bedeutet dass, das die Spieler auf der PS4 und dem PC gemeinsam gegeneinander und miteinander spielen können.
Laut den Entwicklern soll es dabei auch nicht zu Nachteilen kommen, wenn man einen Controller anstatt einer Tastatur und Maus benutzt. Die Spielweise von Paragon sei “etwas langsamer und taktischer”, als es etwa in Shootern der Fall wäre. Wer sich davon nicht überzeugen lässt, kann aber auch einfach Tastatur und Maus an der PS4 anschließen, um etwaige “Nachteile” bei der Handhabung auszugleichen.
Seitens der Entwickler heißt es dazu:
“In Paragon dreht sich nicht alles um ruckartige Bewegungen oder den 360-No-Scope-Kopfschuss, das kompensiert dies schon deutlich. Natürlich ist es unser Ziel, die Steuerung so zu gestalten, dass man keine nennenswerten Unterschiede bemerkt – ein begabter Spieler am Gamepad soll sich mit einem begabten Spieler an Maus und Tastatur messen können. Einige unserer internen Top-Spieler benutzten einen Controller und sind sehr erfolgreich.”
Wie genau das mit dem CrossPlay vonstatten gehen soll, wollen die Entwickler in den nächsten Wochen und Monaten detaillierter vorstellen.
Abgesehen davon wurde ein Charakter von Paragon etwas genauer vorgestellt. Werft einen Blick auf den Schleicher “Kallari” und seine Fähigkeiten (die doch sehr stark an einen Ninja erinnern) in diesem Video:
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Das für NCSoft immens wichtige Lineage Eternal soll laut Informationen der Seite im April in einen Beta-Test starten. Da sagen aber schon einige Beobachter: Wer weiß, wo sie diese Info herhaben. So richtig bestätigt scheint das nicht zu sein.
Nichtsdestotrotz ist Lineage Eternal in der Tat schon länger für einen Beta-Test überfällig. NCSoft setzt große Hoffnungen in das Action-MMORPG. Vor einigen Jahren sprach man sogar von einem „gleichzeitigen globalen Release.“ Aber hier im Westen reagiert man auf sowas skeptisch. Immerhin hat es Jahre gedauert, bis wir Blade & Soul bekamen.
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Jedes Spiel wird einzeln 45$ kosten, ABER: Wer eins kauft, der kann das andere für 15$ dazu kaufen. Es ist also für Spieler, die beides wollen, zwar eine Preissteigerung, aber lange nicht so schlimm wie Kritiker im Vorfeld dachten.
Allerdings: Der Preis soll steigen, wenn man sich dem Release nähert.
Bei Destiny arbeiten gut eingespielte Raid-Teams wie eine Maschine – das bekam in dieser Woche der Kriegspriester zu spüren: Er war die Herausforderung im Raid.
Jede Woche berichten wir über spezielle Waffen mit besonders starken Perks, über Tricks und besondere Leistungen. Wie das alles dann im Raid zusammenkommt, zeigen wir aber selten.
In dieser Woche war der Kriegspriester der Challenge-Mode im Raid. Eine aufeinander eingespielte und bestens ausgerüstete Gruppe von Hütern knöpfte sich den im Hardmode vor und brachte ihn in kürzester Zeit zu Fall. So sehen Kills aus, die das Zeug zum Rekord in Destiny haben:
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Jeder macht seinen Job, jeder haut richtig Schaden raus – und so ist es dem Team möglich, den Kriegspriester in nur einer Aura zu legen. Wie man sieht, nutzen sie die Synergien der verschiedenen Fähigkeiten wie die Titanenblase, erhöhen dadurch ihren Schaden und spielen ihren Stiefel runter.
Das Action-RPG Lost Ark könnte im April schon in eine geschlossene Beta gehen. Es gilt als eines der interessanten Spiele der nächsten Jahre.
Wie die große chinesische Gaming-Seite 1337 in Erfahrung gebracht haben will, soll es für die Action-RPG Hoffnung Lost Ark im April schon in eine geschlossene Beta gehen. Eine offizielle Bestätigung dieses Gerüchts gibt es noch nicht. Es deckt sich aber mit den schon bekannten Plänen der Entwickler: Danach ist eine Beta fürs erste Halbjahr 2016 vorgesehen.
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Die Community des Selective Multiplayer RPGs Shroud of the Avatar muss man einfach lieben, denn dort kochen die Gefühle gerne etwas hoch. Dies hat nun Ultima-Erfinder “Richard Lord British” Garriott dazu gebracht, sich zur Kritik zu äußern.
Auslöser war eigentlich die Ankündigung des Final Wipe, der Ende Juli stattfindet und durch welchen im Prinzip der Online-Part des Spiels startet. Das Spiel an sich ist damit aber noch nicht fertig – vor allem der Story- und Offline-Part nicht, um den sich die Entwickler erst ab jetzt kümmern werden. Das erhitzte etwas die Gemüter. Und wie das bei so etwas oft der Fall ist, führte eins zum anderen und es hagelte Kritik an einigen Spielelementen.
Nur Fedex-Quests?
Darunter die Quests. Einige der ersten Quests sind bereits im Spiel integriert, sodass man diese testen und einen Vorgeschmack auf die Story des Spiels erhalten kann. Allerdings ist dies ein doch recht bitterer Vorgeschmack. Denn alle Quests drehen sich nur darum, Briefe oder Gegenstände von einem NPC zum anderen zu bringen oder eine bestimmte Anzahl von Gegnern zu töten. Nachdem Richard Garriott und Bestseller-Autor Tracy Hickman immer so vollmundig über die Story und Quests gesprochen haben, stellt dies eine herbe Enttäuschung für viele dar.
Hinzu kommt, dass die meisten Städte leer wirken. Die Straßen bieten keine Details, es wandern kaum NPCs herum und in vielen Gebäuden herrscht gähnende Leere. Den Städten fehlt zudem Persönlichkeit, sie wirken wie Hubs, in denen sich Spieler treffen und ihre Häuser bauen. Für ein Spiel, das auch einen spannenden Single-Player-Part bieten will, ist dies deutlich zu wenig. Zusätzlich regt man sich derzeit über das Dialogsystem auf, das im regulären Chat stattfindet und unformatierten Text wie in einem Chatprotokoll darstellt. Hier wünschen sich viele ein wirklich atmosphärisches, aufgeräumtes Dialogfenster, das vom restlichen Chat losgelöst ist und den Text auch gut lesbar darstellt.
Der Chef persönlich meldet sich
Nun ist es natürlich so, dass sich Shroud of the Avatar noch in einer Pre-Alpha befindet. Das heißt, es wird noch an vielem geschraubt. Der Umstand, dass schon der Final Wipe bevorsteht und bisher wenig am Single-Player-Part und der Story gemacht wurde, lässt hierbei aber einfach die Gefühle hochkochen. Das haben die Entwickler ebenfalls bemerkt, weswegen sich am Donnerstag Richard Garriott im Forum zu dieser Kritik gemeldet hat.
Zum einen kündigte der Erfinder der Ultima-Serie an, dass am Freitagabend um 21 Uhr ein Live-Chat stattfinden werde, in dem er über diese Probleme spricht. Zudem sei man sich im Team der genannten Dinge durchaus bewusst. Man wisse, dass man momentan nur Fedex-Quests im Spiel habe und dass die Städte momentan noch leblos und leer wirken würden. Zudem sei man sich bewusst darüber, dass es einige Probleme zwischen den Multiplayer-Features und den Single-Player-Features geben würde, die nicht immer gut Hand in Hand gehen.
Hier werde man sich ebenfalls Gedanken machen. Generell stimmt er dem zu, was die Fans bisher kritisieren und versichert, dass man sich um diese Probleme kümmern werde. Viele Fans sind noch skeptisch, hegen jetzt aber wieder Hoffnung, dass aus Shroud of the Avatar doch ein gutes Spiel wird, das auch in Sachen Story und Single Player überzeugen kann.
Beim anstehenden MMO-Shooter The Division werden Spieler zum Launch nicht das ganze Endgame zu sehen kriegen.
Wir hören zwar jetzt viel über Skills und das Gameplay, doch über das Endgame bei The Division ist noch nichts bekannt. Das mag daran liegen, dass man das Endgame nicht als Teil des Start-Pakets betrachtet.
Mit Endgame ist normalerweise das gemeint, was man auf dem Höchstlevel und nach dem Abschluss der Kampagne tun kann – Sachen wie besonders schwierige Gruppenherausforderungen, wiederholbare Missionen, Dungeons oder gar Raids. Zu all diesen Sachen haben sich die Entwickler in der Vergangenheit nicht groß geäußert.
Wie der Creative Director von Massive, Magnus Jansen, jetzt sagt, habe man zwar unheimlich viel Zeit in das PvE-Endgame gesteckt, aber es werde nicht alles da sein, wenn The Division am 8. März erscheint. Man wolle das kostenlos und langsam zu Beginn ausrollen. Details dazu, mit was man denn tatsächlich startet, nennt Jansen nicht.
Es wird ein PvE-Endgame geben mit Gruppeninhalten
Doch der Creative Director beschwichtigt: Keine Sorge, es gibt ein PvE.Endgame, es wird Ziele und Herausforderungen für Euch und Eure Gruppe geben. Es warten schwierige Aufgaben, die Ihr Euch vornehmen und angehen könnt.
Mein MMO meint: Ja, ein MMO wird sehr schwierig zu bewerten sein, wenn man nicht weiß, wann genau das Endgame kommt und wie es denn aussieht. Das ist ein bisschen so, als schreibe man eine Filmkritik, ohne die letzten 45 Minuten zu sehen.
Es ist bei etablierten Spielen “normal”, Spielinhalte zurückzuhalten, um dann nach dem Release noch was zuzuschießen. So hält man ganze Raids bei WoW länger zurück, bei Destiny sperrte man Raid-Modi oder die Herausforderungen ebenfalls für eine Weile. Man sagt: Die Spieler sollen sich nicht so hetzen, sondern den Weg genießen. In Wirklichkeit steckt dahinter: Na ja, sonst wären ja die Hardcore-Spieler nach 2 Wochen fertig, das wollen wir nicht, die sollen sich länger mit unserem Spiel beschäftigen und nochmal nach 2 Monaten zurückkommen.
In den Fällen weiß aber jeder Käufer, was ihn grundsätzlich später erwarten wird. Weil die Spieler von vorherigen Erweiterungen wissen, wie das Endgame in Destiny oder World of Warcraft aussieht.
Da man bei The Division aber noch keine Ahnung hat, wie das Endgame überhaupt wird, könnten Spieler, die auf ein Endgame großen Wert legen, bei einer Kaufentscheidung auf die Nase fallen. Denn wenn es (noch) kein Endgame gibt, kann das auch nicht Teil von Tests oder der Berichterstattung sein.
Normalerweise ist das Endgame entscheidend, um sich ein Urteil über ein Spiel mit Level- und Lootsystem zu bilden. Bietet das Game nur solange Spaß, wie es eine Story erzählt? Oder motiviert es die Zocker noch lange darüber hinaus?
Im Moment wirkt es so, als müsse man bei The Division hier die Katze im Sack kaufen – oder sich länger gedulden als normalerweise, bis fundierte Tests und Berichte eintrudeln.
Skepsis bleibt: Wenn man ein so tolles Endgame hat – Wann beginnt man endlich darüber zu sprechen?
Ein paar Tage ist Jhin, der neuste Held beim Moba League of Legends (LoL), nun auf den Live Servern und sorgt oft für Frustration.
Besonders in Ranglisten-Spielen ist der neue Champ Jhin nicht gern gesehen. Denn viele der Spieler, die ihn dort spielen, haben nicht viel Erfahrung mit diesem Helden gesammelt. Trotzdem meinen sie, dass Jhin eine gute Wahl für ein gewertetes Spiel ist. Da kann man sich schon mal an den Kopf fassen… oder schlagen!
Ich selbst durfte auch schon die Erfahrung machen, als ich mich für die Supporter Rolle angemeldet habe, um ein Ranglisten Spiel zu machen. Gut, auf der positiven Seite steht, dass es ein sehr schnelles Spiel wurde. Nachdem sich Jhin in 10 Minuten ein 0/5/0 erspielt hatte, folgte der berühmte Spruch “I’m done” der direkt in den Tilt-Modus führte. Ähnlich, wie bei einem typischen Vayne Spieler, waren natürlich die Mitspieler Schuld.
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Tricks für Jhin bei den Profis von League of Legends abgucken? Öhm …
Wenn ihr selbst vorhabt Jhin zu spielen, aber euch die Spielpraxis erst bei den Leuten ansehen möchtet, die es “wirklich drauf haben”, dann ist das folgende Video genau das Richtige für euch.
Auf dem Youtube-Kanal von Nebu gibt es jetzt ein Video, in dem man sieht, wie “Faker”, “Sneaky”, “Gankbymom” und “Imaqtpie” den neuen Champion spielen. Ich erwähne an dieser Stelle noch einmal das Wort Frustration.
https://www.youtube.com/watch?v=d1KBq8ETUzs
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Bei RIFT steht der 5. Geburtstag an und man startet in das Jahr der Technik – vor allem leistungstechnisch wird es jede Menge Verbesserungen geben.
Rift bekommt 64 Bit und jede Menge Kerne
Inzwischen befindet sich man bei RIFT auf der Zielgeraden des fünften Lebensjahres, das man gebührend feiern will. Zu diesem Zweck hat der Producer des Spiels, bekannt als “Archonix”, sich in einem offenen Brief an Spieler und Fans gewandt. Er schaut dabei auf die vergangenen Jahre zurück und erzählt, was das Jahr 2016 für das MMORPG alles bereithält.
Das Jahr 2016 möchte man vornehmlich nutzen, um die Technik bei Rift zu modernisieren und an neuere Rechner anzupassen. Deshalb arbeiten die Entwickler aktuell fieberhaft an einem 64-Bit-Client und wollen das Spiel optimieren, um eine vollständige Unterstützung mehrerer Prozessorkerne zu gewährleisten – eine Neuerung, die für viele andere Games mittlerweile zum Standard gehört und daher bitter benötigt wird. Mit diesen Modernisierungen hofft man, Rift auch für die nächsten 5 Jahre stabil halten zu können.
Die Leistung soll besser werden – daher wartet neue CPU-Unterstützung und ein 64-Bit-Client.
Um die Spieler bei Laune zu halten, arbeitet man zeitgleich an dem nächsten großen Contentupdate, das bereits Anfang April erscheinen soll – zumindest der erste Teil. Der Patch 3.6 “Das Fest der Auserwählten – Teil 1” bringt den Karneval der Auserwählten und soll mit einer Vielzahl von Quests und Belohnungen trumpfen können. Gleichzeitig wird ein neues System für tägliche Login-Belohnungen implementiert, neue Seelen für jede Berufung freigeschaltet und eine Menge Anpassungen am PvP vorgenommen.
Die zweite Hälfte des Updates erscheint dann (so alles nach Plan läuft) Ende Mai, bringt ein neues Furchtlos-Sofort-Abenteuer und lässt die Spieler gegen die Tenebrier-Gottheiten antreten – weitere Inhalte werden später noch angekündigt.
In World of Warcraft: Legion bekommt Sylvanas Windläufer ein neues Model – und das wird heiß diskutiert. Fiel die Bansheekönigin der Zensur zum Opfer?
Die bauchfreie Banshee
Mit der nächsten Erweiterung von World of Warcraft bekommen einige Hauptcharaktere der Geschichte ein optisches Upgrade spendiert, so auch Sylvanas Windläufer, die Anführerin der Verlassenen. An ihrem neuen Aussehen zerbricht gerade ein Großteil der Community in zwei Lager, denn: Die Bansheekönigin ist nicht mehr ganz so spärlich bekleidet, wie noch in der aktuellen Liveversion.
Anstatt ihrer bauchfreien Rüstung, die sie erst mit “Cataclysm” spendiert bekam, trägt sie nun die Waldläuferkleidung nach dem Vorbild von Heroes of the Storm – allerdings mit einem kleinen Zusatz, der Bauch ist nun ebenfalls durch Leder verdeckt. Für viele im offiziellen Forum ist klar: das muss Zensur sein! Besonders weil das braun des Bauchschutzes farblich eher nicht zum Rest der Kleidung passt, gibt es zahlreiche Vermutungen, dass man dies eher hastig als überlegt eingebaut hat.
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Nicht immer sind die Argumente dabei besonders schlüssig. Auf die Aussage hin, man habe Sylvanas Model “noch nie so drastisch abgewandelt und das ist ganz offensichtlich ein Zeichen der Zensur”, postete ein Nutzer das folgende Bild, was die Bansheekönigin im Laufe der Jahre zeigt.
Sylvanas im Laufe der Jahre – na, welches Bild fällt aus der Reihe?
Zwar versuchte die Communitymanagerin Nethaera die Wogen zu glätten und zu erklären, dass es sich lediglich um eine Weiterentwicklung handele und sich Models im Laufe der Jahre eben ändern würden, geholfen hat das aber nicht. In letzter Konsequenz wurde der Thread aufgrund zu vieler Ausschreitungen geschlossen.
Auch in den Foren verschiedener Fanseiten, wie etwa auf mmo-champion, kochen die Emotionen über. Während viele Spieler die Änderungen als positiv bewerten, ist für eine ähnlich große Gruppe doch klar: Die “Schuld” an dieser offensichtlichen Zensur liegt bei den “Social Justice Warriors” (SJW) und den “Feminazis” die erst glücklich sind, wenn gar keine Haut mehr dargestellt wird.
Schon in Heroes of the Storm wollte man Sylvanas “bedecken” – Kritik der Fans stoppte das Unternehmen damals.
Mein-MMO meint: Tja, so schnell kann es gehen. Blizzard bedeckt einen Bauchnabel und die Fans drehen vollkommen am virtuellen Rad. Während einige Vorwürfe nachvollziehbar sind – wie etwa die unpassenden Farben der zusätzlichen Rüstung – sind andere doch schon nur noch als albern zu beurteilen. Besonders die “Erziehungstipps”, die man Metzen für seine Tochter mitgab, sind anmaßend und weitab vom Thema.
Von der “neuen” Sylvanas kann man halten, was man will – sie ähnelt nun deutlich mehr dem Aussehen aus Heroes of the Storm – nur eben ohne Bauchnabel. Ob das die ganze Aufregung, Diskussion und Forenbanns wert war? Wir meinen: Definitiv nicht.
In Korea arbeiten die Entwickler schon fleißig an neuen Inhalten für Blade & Soul, die noch 2016 erscheinen sollen. Wir verraten, was man für die Spieler erstellt.
Neue Klasse und mehr Solo-Inhalte
Bei uns ist Blade & Soul vor wenigen Wochen endlich gestartet und ist schon kurz davor, den ersten großen Patch aufzuspielen, der etwa den Turm von Mushin mit sich bringt. Auch die Pläne für den Rest des Jahres hat man bereits weitestgehend offengelegt.
Doch während man bei uns hauptsächlich Content “nachreicht”, der im Ursprungsland des Spiels längst verfügbar ist, werkeln die Entwickler in Korea bereits fleißig an neuen Inhalten, um die Fans bei der Stange zu halten. So können sich – zumindest die koreanischen – Spieler auf einen neuen Turm, den “Inifinite Tower”, freuen, der spannende Soloinhalte bieten soll. Anders als in Mushin muss hier nicht jede Ebene einzeln bewältigt werden – wer besonders schnell und effektiv vorgeht, erhält einen Bonus, mit dem Ebenen übersprungen werden können. Das ist auch bitter notwendig, denn mehr als 100 Etagen warten auf alle, die sich der Herausforderung stellen wollen.
Nachdem man die Hybridklasse veröffentlicht hat, soll noch eine komplett neue, eigenständige Klasse folgen, die ein vollkommen neues Spielgefühl bringen soll – genaue Details dazu stehen aber noch aus.
Abgesehen von Turm und Klasse stehen auch zahlreiche kleine Änderungen an, wie etwa die Möglichkeit, Geschlecht und Volk seines Charakters nachträglich anpassen zu können. Zu guter Letzt darf auch eine große Wagenladung an Balanceänderungen nicht fehlen, um die PvP-Community auch 2016 weiterhin zufriedenzustellen.
Bei The Division werden Konsolen-Spieler über Grafikeinstellungen wählen können, ob sie auf Licht-Effekte zugunsten von einer höheren Framerate verzichten möchten.
Für PC-Spieler gehört es schon lange zum Standard, in Grafikeinstellungen zu wählen, wie viele Details aktiv sein sollen. Sie suchen nach einer Balance zwischen „Wie gut sieht das Spiel aus?“ und „Wie flüssig läuft es?“ Jetzt ist bekannt, dass auch Konsolenspieler so eine Wahl bei The Division haben werden.
Wie ein Entwickler im Gespräch mit Youtubern verrät, werden Spieler bestimmt Licht-Effekte ausschalten können, um ihre Framerate zu verbessern.
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Über andere Einstellungsmöglichkeiten auf den Konsolen haben wir schon berichtet, da wusste man aber noch nicht, ob sich das auf die Framerate auswirken würde. Man ging davon aus, das habe darauf keinen Einfluss:
Das Dino-Survival ARK gibt einen neuen Patch heraus, der die Spieler mit Enterhaken und einer neuen Spezies bekannt macht: den Schreckensvögeln.
Bereitmachen zum Enter(haken)!
Im aktuellsten Update von ARK: Survival Evolved führen die Entwickler eine neue Spezies ein. Der “Terror Bird“, oder fachlich korrekt “Phorusrhacidae Rapidesultor” (ehrlich, die reihen doch nur noch Buchstaben wahllos aneinander, oder?), ist ein aggressiver Vogel, der trotz seines kükenhaften Aussehens fliegen kann.
Anders als die meisten Kreaturen von ARK benutzt er dafür kleine, wiederholte Stöße, um sich in der Luft zu halten. Das ist zwar weder besonders schnell noch effektiv, sieht dafür aber urkomisch aus, wenn eine ganze Gruppe an Leuten auf das eigene Stammeslager zuflattert.
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Das zweite Highlight ist ein neuer Ausrüstungsgegenstand, der Enterhaken. Wie der Name bereits vermuten lässt, können die Spieler damit auch vertikal die Welt erforschen, Berge und Klippen stellen somit keinerlei Herausforderung mehr dar. Doch der Enterhaken kann noch mehr:
Gekonnte Schützen können sich so von einem fliegenden Saurier davontragen lassen und unliebsame Mitspieler werden kurzerhand hinterhergeschliffen. Die spielerischen Möglichkeiten, die sich durch den Enterhaken ergeben, erweitern das Spielerlebnis spürbar.
Beim MMO-Shooter The Division ist der technische Baum für die Schadensausteiler gedacht. Ein Video zeigt, wieso das durch Geschütztürme, Minen und Granaten die richtige Wahl ist.
Auf der US-Seite iGN ist jetzt ein Video erschienen, das sich mit den Skills im technischen Tree beschäftigt. Neulich hat Ubisoft schon mal allgemein ein Video über Skills präsentiert. Jetzt gibt es eins mit allen Fähigkeiten des technischen Baums. Das sind im Prinzip 4, davon können 3 aber noch mal mit jeweils 3 Mods anders variiert werden – und man kann noch eine Master-Fähigkeit hinzunehmen.
Die vier Grundfähigkeiten sind eine Haftgranate, ein Geschützturm und eine Mine mit Suchvorrichtung, dazu gibt es den „Signature Skill“, mit dem man den eigenen Schaden und den der Mitspieler erhöht. Der kann nicht modifiziert werden.
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