Xur kommt am Freitag, dem 5.2., um 10:00 Uhr in den Turm. Er verlässt ihn wieder am Sonntag, dem 7.2. um 10:00 Uhr.
Wo steht Xur?
Xur steht heute in der Nähe des Sprechers.
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Xur verkauft die Waffe SUROS Regime, die schwarze Edition. Das ist ein Automatikgewehr, war früher mal die “weiße Göttin” im PvP, hat seitdem eine bewegte Geschichte hinter sich. 23 seltsame Münzen möchte Xur für die Suros. Damit gibt es kein aktuelles Engramm in dieser Woche.
Für Warlocks gibt es den Helm DER HIRSCH (33/48 DIS, 33/48 STR). Wie alle Rüstungsteil kostet der Helm 13 seltsame Münzen.
Und für Titanen hat Xur die Opferfäuste (57/70 INT) dabei, Handschuhe.
Als Vermächtnis-Engramm gibt es ein Spezialwaffen-Engramm. Da können Jahr-1-Waffen mit Jahr-1-Werten herauskommen. 31 seltsame Münzen kostet das Vermächtnisengramm.
Hearthstone ändert auf drastische Weise, welche Karten zukünftig gespielt werden können. Doch was halten die Profis davon? Was sagen die Fans?
Was sagen die Profis zum neuen Format?
Mit der nächsten Erweiterung von Hearthstone, die im Frühjahr 2016 anstehen soll, wird der normale “Spielen”-Modus deutlich umgekrempelt. Wie schon bei physischen Kartenspielen wie Magic: The Gathering oder auch dem Warcraft TCG wird man sogenannte “Formate” einführen. Das sind Sonderregeln, die festlegen, welche Karten noch benutzt werden dürfen.
Als Richtlinie hat man hier angedacht, alle Basis- und Classic-Karten benutzen zu dürfen, plus alle Karten der Erweiterungen aus den jeweils letzten beiden Jahren. Das bedeutet, dass “Goblins vs Gnomes” und “Naxxramas” mit der Einführung des Patches rausfliegen werden – zumindest im neuen “Spielen”-Modus “Standard”. Dieser wird übrigens auch die Grundlage für offizielle Turniere werden.
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All das zählt aber nicht für den “Wild”-Spielmodus. Auch hier kann man in der Ladder aufsteigen, Quests abschließen und Gold sammeln, ohne auf eine einzige Karte verzichten zu müssen. Wer also keine Lust auf die einschränkenden Regeln hat, der macht einfach weiter wie bisher.
Überwiegende Zustimmung
Schaut man sich die verschiedenen Videokommentare der erfolgreichsten Spieler von Hearthstone an, dann erkennt man eine überwiegende Zustimmung. Die Vorteile des Systems liegen für die Profis klar auf der Hand: das Meta wird durch neue Erweiterungen stärker aufgerüttelt und man muss in regelmäßigen Abständen immer wieder umdenken, um das Beste aus den zur Verfügung stehenden Karten herauszuholen.
https://www.youtube.com/watch?v=HI2pmAFLDBo
Gleichzeitig sieht man große Vorteile für neue Spieler, denn diese können direkt sehen, was für Karten noch relevant sind und welche Dinge man sich im Shop besorgen sollte, ohne von einer Flut an Möglichkeiten überwältigt zu werden.
Zuletzt sieht man das Ganze auch als einzige Möglichkeit, um Hearthstone langfristig am Leben zu halten. Zwar kann man jetzt noch nicht über mangelnde Spieler klagen, aber die Frustration wächst Tag für Tag, wenn die immer gleichen Decks nur noch stärker werden und das Meta selbst mit neuen Erweiterungen starr bleibt.
Allerdings kommen Änderungen auch niemals ganz frei von Kritik oder Befürchtungen. Wenn man alle Spieler entweder in den Spielmodus “Wild” oder “Standard” aufteilt, dann ist logischerweise auch der Pool an Spielern für den jeweiligen Modus halbiert. Es gibt also Befürchtungen, dass dies zu längeren Wartezeiten führen könnte. Dies wird zwar bereits im FAQ von Blizzard revidiert, aber nur die Zeit kann zeigen, ob das auch tatsächlich der Fall ist.
Goblins VS Gnomes wird bald nur noch im “Wild”-Modus spielbar sein.
Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass Blizzard dazu verleitet werden könnte, neue “alte” Karten zu entwickeln. Da im Standard-Modus gewisse Karten herausfallen, könnte es lohnend sein, eine neue Karte einfach exakt wie eine der alten zu designen – eine Praxis, die bei physischen Kartenspielen oft der Fall war.
Zuletzt sieht man in den Änderungen eine geschickte Methode von Blizzard, noch mehr Geld zu generieren. Der Gedanke der Kritiker: Wenn immer nur bestimmte Erweiterungen gültig sind, muss man sich öfter neue Karten kaufen, um noch mithalten zu können. Gegner davon streiten das ab – denn wer auf dem aktuellsten Stand sein will, müsste das auch jetzt schon tun.
Zusammengefasst sind die Erwartungen und die Freude über die Änderungen aber deutlich in der Überzahl und die Befürchtungen sind die “typischen” Sorgen, die man im Grunde bei jeder Änderung hat – ob sie sich bewahrheiten, bleibt also abzuwarten.
Was Blizzard genau ändert, lest Ihr hier in diesem Artikel:
Das Update wurde am 4.2. während der mehrstündigen Wartung vorbereitet, es wird nächste Woche Dienstag aktiv – und der Februar-Patch bringt:
Gravierende Änderungen an PvP-Modi
Die Spieler werden in den 3-gegen-3-Modi ohne Spezialmunition im Schmelztiegel beginnen. Die kann erst später geholt werden – das gilt für Gefecht, Bergung, Elimination und auch für die Prüfungen von Osiris – Pistolen sind von der Änderung ausgenommen.
Dann kommen zwei neue Playlists, die „Freelance“-Playlists. Das Besondere: Hier können nur Solo-Spieler teilnehmen, keine Gruppen. Es wird eine „Freelance 6vs6“ (Konflikt, Kontrolle, Rift) und eine „Freelance 3vs3“-Playlist (Elimination, Bergung, Gefecht) geben mit passen Modi. Die werden aber nicht immer aktiv sein, sondern in einer wöchentlichen Rotation kommen. Nächste Woche fängt das an.
Die neuen Matchmaking-Settings, die weniger Lag bringen sollen, werden ab morgen auch für die Prüfungen von Osiris angewendet. Später will man auch Clash und die Scharlach Woche auf diese Liste nehmen. Und noch etwas später plant man es für alle Schmelztiegel-Playlists.
Wer eine schlechte Leitung hat, wird dadurch keine Vorteil, nur noch Nachteile erhalten
In einer noch größeren Aktion wird man Destiny – kurz gesagt – so gestalten, dass Lag keinen Vorteil, sondern nur noch Nachteile gibt und zwar für denjenigen mit der schlechten Leitung. Wer eine miese Leitung hat, der sollte sich dringend darum kümmern sie zu fixen. Wie Bungie sagt: Derjenige mit schlechter Verbindung wird eine Menge mehr Spiele verlieren als gerade. Auch das kommt schon nächste Woche. Für Spieler mit guter Verbindung soll der Kampf gegen solche Lagger weniger frustrierend sein.
Im Raid Königsfall wird man ein Kamera-Problem bei den Töchtern von Oryx beheben und man kümmert sich um die teleportierenden Oger im Raid Königsfall.
Außerdem wird es das Schiff Wiensänger jetzt häufiger geben, wenn die Black Spindle-Mission die Daily ist.
Wann kommt das alles? Wann kommt der Februar-Patch 2.1.1.?
Der Februar-Patch 2.1.1. kommt nächsten Dienstag, am 9. Februar, um 19:00 Uhr abends unserer Zeit zu Destiny.
Und noch so nebenbei, damit niemand das “Weekly Update”, den wöchentlichen Brief Bungies an die Community, mit einem “Update des Spiels Destiny” verwechselt, will man einen neuen Namen für den Community-Brief finden. Unser früher Favorit: “Das Buch des Salzes.”
Xur kommt schon am Freitag, dem 5.2., um 10:00 Uhr in den Turm. Wir werden da sein, um über beides zu berichten. Hier geht es zu Xur am 5.2.
Zwei weitere Charaktere des Heldenshooters Battleborn wurden veröffentlicht. Wir werfen einen Blick auf die schrillen Neuzugänge.
20 von 25 Battleborn-Charakteren bekannt
Beim anstehenden Heldenshooter Battleborn sind 18 der 25 Helden inzwischen bekannt, jetzt folgen auch noch Nummer 19 und 20. Attikus und Galilea schließen sich der Schlacht an und sind fortan im hitzigen Gefecht der Macher von Borderlands unterwegs. Vorgestellt werden sie jeweils in einem eigenen Ankündigungsvideo.
Attikus – Brachiale Nahkampfkraft
Gäbe es einen Oberbegriff für brachiale Stärke in Verbindung mit hoher Zähigkeit, dann wäre das wohl Attikus. Unaufhaltsam watet er über das Schlachtfeld und schlägt alles zu Brei, was sich in die Reichweite seiner metallischen Faust begibt. Ist doch mal etwas außer Reichweite, springt der Gigant einfach über das Schlachtfeld, um gleich wieder nachzusetzen.
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Die Entwickler warnen vor: Abstand halten. Wer Attikus nah an sich heranlässt, findet sich ganz schnell wieder am Spawnpunkt.
Galilea, Zorn der Glückseligkeit
Galilea war einstmals eine große Verteidigerin, die dann einem hinterhältigen Angriff einer scheinbaren Freundin zum Opfer fiel. Seitdem ist ihre Existenz verdorben und die dunklen Energien strömen aus ihrem Körper – was sie nicht davon abhält, auch weiterhin das zu beschützen, was sie für richtig hält.
Im Kampf vertraut sie auf Schwert und Schild. Letzteres kann sie auch auf ihre Gegner schleudern, damit niemand auf die Idee kommt, es wäre nur zum Schutz da. Je mehr Schaden sie erleidet, desto stärker nimmt ihre Verderbnis zu, mit der sie Gegner debuffen kann oder gar selbst in einer Wolke aus negativer Energie aufgeht, um Schaden zu entgehen und geheilt zu werden.
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Im Kampf gegen Galilea raten die Entwickler erneut zu Abstand. Alternativ sollte man sich anschleichen und ihr in den Rücken fallen, da sie dort keine Attacken mit dem Schild blocken kann.
CCP Games haben bekannt gegeben, dass man die Server des Playstation 3 exklusiven Online-Shooters Dust 514 am 30. Mai schließen wird.
Vielleicht war es keine so gute Idee, Dust 514 nur für Besitzer der Playstation 3 verfügbar zu machen, zumal die Sony-Fans wohl inzwischen zu einem Großteil zur PS4 gewechselt sein dürften. Zudem hatten sich viele EVE-Online-Fans sicher gewünscht, die Shooter-Gefechte auch auf dem PC austragen zu dürfen. Dust 514 wird am 30. Mai abgeschaltet. Aber das bedeutet nicht, dass es keine Shooter-Gefechte in New Eden (dem Universum von EVE Online und EVE Valkyrie) mehr geben wird.
Ein neuer Online-Shooter im EVE-Online-Universum kommt
Denn CCP Games kündigten im selben Atemzug an, dass man derzeit an einem neuen Online-Shooter für PC arbeiten würde. Moment mal, war da nicht was? Gab man nicht 2014 schon bekannt, dass man an einem Spiel mit dem Codenamen Project Legion arbeiten würde, welches Shooter-Gefechte auf dem PC bieten sollte? Auch Project Legion wurde inzwischen eingestellt. Das, was das Team dafür aber bereits geschaffen hat, stellt die Grundlage für den neuen Online-Shooter dar. Project Legion hätte zu vielen technischen Limiterungen unterlegen, sodass man von vorne beginnen musste.
Das neue Spiel wird sich von Dust 514 unterscheiden
Daher kümmert sich ein Entwicklerteam in Shanghai derzeit darum, diesen Shooter zu entwickeln. Dabei will man alles berücksichtigen, was man bei Dust 514 und Project Legion gelernt hat. Zum Einsatz kommen soll die Unreal Engine 4. Das neue Game, das noch keinen Namen hat, befindet sich derzeit in einer sehr frühen Phase und es wird wohl noch eine Weile dauern, bis man genaueres darüber erfährt. Zum EVE Fanfest im April will man aber etwas mehr darüber verraten. Es steht allerdings fest, dass sich das neue Spiel deutlich von Dust 514 unterscheiden soll.
Wer noch immer gerne Dust 514 spielt, der kann das noch bis zum 30 Mai kostenlos tun. Wer noch Ingame-Währung besitzt, der darf diese weiterhin im Shop ausgeben, neue Währung kann man aber keine mehr kaufen. Da bleibt nur übrig, die Zeit zu genießen und sich auf das neue Spiel zu freuen.
Beim anstehenden MMO-Shooter The Division werden Fertigkeiten eine wichtige Rolle spielen. In einem Video gibt es alles dazu von Ubisoft.
Vor wenigen Minuten ging ein offizielles Video von Ubisoft zum Thema Fertigkeiten in The Division hoch. Da wird mit deutschen Untertiteln alles zum Thema Skills, den Fertigkeiten gesagt.
Insgesamt gibt es 12 Skills, jeweils 4 sind an einen der 3 Flügel in Eurer Basis gebunden. In der Beta gab es von den Fertigkeiten nur einen kleinen Ausschnitt zu sehen, zum Release auf XBox One, PS4 und PC am 8. März wird’s da deutlich mehr geben – die vollen 12. Wer jetzt denkt: 12 Skills? Ist das nicht ein bisschen wenig? Na ja, zu den 12 Skills kommen dann noch Perks und Talente dazu, die stellt man wahrscheinlich später vor.
Besonders interessant sind die Synergie-Effekte einzelner Fertigkeiten. Das könnte richtig Spaß machen, was da beschrieben wird: Erst ein Schild aufstellen, dann einen Geschützturm draufpacken und … Profit! Da belohnt The Division zusammenspielende Agenten mit den schönsten Dingen, die sich ein Action-RPGler wünscht: Höhere Zahlen, bessere Effizienz, mehr Wumms.
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Der neuste Patch von Dragomon Hunter erweitert das Manga-MMORPG um eine neue Klasse und zwei knackige Dungeons, in denen neue Begleiter warten.
Ein neuer, alter Dungeon
Bei Dragomon Hunter wurde am 2. Februar 2016 ein neuer Patch aufgespielt, der einige neue Dungeons und eine komplett neue Klasse ins Spiel gebracht hat. Der Samurai kämpft entweder ganz klassisch mit einem großen Katana oder greift zur doppelten Hellebarde. Zusätzlich kann die elementare Kraft des Wind kontrolliert werden – ohne Magie wäre es auch einfach kein richtiges Spiel im Mangastil, nicht wahr?
Fans von Dungeons (und seltsamen Kaninchen) können sich ab Stufe 35 in die “Hoppalong Wonderland Bay” oder ab Stufe 50 in das “Hoppalong Wonderland Cape” stürzen. Die beiden Dungeons waren schon früher einmal im Spiel enthalten, haben jetzt – nach einigen Verbesserungen – ihren Weg wieder zurückgefunden. Beide Bereiche können entweder alleine oder als Gruppe bewältigt werden.
Wer auf brachiale Action im Kampf gegen die Uhr steht, der kann sich im neuen Dungeon Trial Tower (“Turm der Prüfung”) beweisen. In nur 15 Minuten müssen insgesamt 20 verschiedene Wellen von unterschiedlichen Dragomon aufgehalten werden. Die Aufgaben dabei variieren jedes Mal ein bisschen, so muss man gelegentlich befreundete Jäger schützen oder einfach viel Schaden verursachen. Gelingt das, dann winken neue Begleiter oder besondere Schmuckstücke von goldener Qualität.
Der Shooter-Klassiker Doom kommt in einer neuen Form jetzt für PC, Playstation 4 und XBox One – komplett mit Multiplayer und Karteneditor.
Wie Bethesda Softworks mitteilt kommt Doom am 13. Mai für die drei Plattformen heraus. Es handelt sich dabei um ein „Remake“ des Online-Shooters, der in den 90ern das Genre der First-Person-Shooter im Prinzip begründete. Das letzte Doom-Spiel, Doom 3, kam in 2004 auf den Markt. Es ist also Zeit für was Neues.
Das Video hier zeigt Ausschnitte aus der Kampagne:
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Doom wird von id Software in Texas entwickelt. Die waren auch am Original-Titel beteiligt, wenn auch mit einer anderen Besetzung.
Das neue Doom wird Multiplayer-Deathmatches, unnachgiebige, ewig wiederkommende Dämonen und eine Vielzahl von zerstörerischen Waffen umfassen. Die Spieler können zudem selbst per Doom SnapMap Editor Karten erstellen und die dann teilen.
Doom ist eine Erfolgs-Franchise, hat über 10 Millionen Titel verteilt, wie Bethesda verkündet. Erste Journalisten, die Doom anspielen konnten, sagen: Doom sei deutlich heller, mit knalligeren Farben als das düstere Doom 3. Und sie glauben: Das könne einer der heißesten Titel in 2016 werden.
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Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungie noch immer nicht enthüllt, wie es mit dem Game in Zukunft weitergeht. Mit der Scharlach-Woche kommt bald ein weiteres PvP-Event. Da stellt sich die Frage: „Was ist eigentlich aus PvE-Events geworden?“
Dieser Trend ist von daher etwas befremdlich, da laut früherer Statistik gerade das PvE die Leute ins Destiny-Universum lockt. Was gibt es denn auch Schöneres, als mit seinen Kumpels der Dunkelheit entgegenzutreten und gemeinsam den Sieg davonzutragen? Vermutlich ist es sicher nicht von allzu fern daher geholt, wenn hinter diesem Trend Rationalisierungen stecken. Das liebe Geld eben.
Bild: Kotaku
Aber die Hüter zocken nun mal gerne und häufig PvE, wie dieses Kuchendiagramm zeigt. Und wenn Bungie ihren MMO-Shooter den Spielern wieder schmackhaft machen wollen, müssen neue PvE-Events her ‒ allgemein muss neuer PvE-Content her. Denn das macht das Spiel ja gerade aus: sich gemeinsam dem Bösen entgegenzustellen, gemeinsam kämpfen, gemeinsam siegen!
PvP-Modi sind zwar spaßig, die gibt es aber auch in jedem anderen Shooter wie Sand am Meer. Von daher ist zu hoffen, dass das nächste große Ding, das Bungie ankündigen wird, auch PvE-Inhalte bietet.
Was ist nur aus PvE-Events geworden?
Nicht dass wir uns falsch verstehen – natürlich sollen sie an künftigen PvP-Modi arbeiten und uns weiterhin mit spannenden Schmelztiegelmatches versorgen. Dennoch ist der Schrei nach Koop-Action groß.
Im Internet kursieren von Usern verstärkt Ideen zu PvE-Events, die Bungie umsetzen könnte. Zum Teil wurde sogar darauf geachtet, dass die Entwicklung wenig Geld und Zeit kostet. Da merkt man, wie wichtig den Hütern ihr Spiel ist. Sie wollen Bungie helfen. Und Bungie möchte die Hilfe ja auch.
Vielleicht lässt sich ja mit den alten Raids noch was Sinnvolles anfangen. Diesen Gedanken hat zumindest ein User auf Reddit weiterverfolgt und erntet damit große Zustimmung der Community. Es soll wieder in die Gläserne Kammer gehen.
Wie wäre es mit einem VoG-Event?
Der User schlägt ein PvE-Event in der Gläsernen Kammer vor. Diese Idee baut er auf der Mission Paradox (Venus) auf, welche in der Kammer spielt. Es gilt, die Besessenen zurückzudrängen, die das Gebiet des ersten Raids eingefallen sind. Hier könne nun, laut dem User, Bungies Live Team auf die Bühne treten.
Seine Idee umfasst ein vierwöchiges Event: in vier Schritten soll die Kammer von einfallenden Besessenen befreit werden. Natürlich wartet am Ende jeder Woche schön Loot.
Das Event beginnt bei Lakshmi-2, der netten Exo-Frau vom Kriegskult der Zukunft. Sie hat vier Skizzen für uns, welche die Handschrift von Kabr tragen (weitere Nachforschungen seien aber noch nötig). Jede Woche wählen wir eine der vier Skizzen, über die Nachforschungen in der Gläsernen Kammer getätigt werden müssen. Und nun kommt der Witz bei der ganzen Sache: jede vervollständigte Skizze erlaubt es einem, ein Ausrüstungsteil zu kreieren.
Warum gerade Kabr? Über diesen Mann, einen Hüter, wissen wir nicht viel. Er war der erste, der die Kammer betrat, ihre Geheimnisse erforschte und ihr eine Wunde zufügte, indem er das Aegis-Relikt hinterließ. Er ist derjenige, der die VoG-Ausrüstung entworfen hat; leider hat dieses dann sein Verstand beeinträchtigt: „Sie haben mir meinen Geist genommen. Sie sind in meinem Blut und Gehirn“, ist seinen letzten Worten zu entnehmen. Dieses Schicksal wollen wir natürlich nicht, also: weitere Forschungen tätigen.
Jede Woche können wir nun allein oder in der Gruppe Beutezüge in der Kammer abschließen, um Daten für die Skizzen zu sammeln. Natürlich gilt es auch, zahlreiche Besessene zu eliminieren.
Nachdem nun alle Herausforderungen (möglichst abwechslungsreiche) für eine Skizze absolviert sind, kehren wir zu Lakshmi-2 zurück, welche die Skizze nun zu entziffern vermag. Wir bekommen den ersehnten Gegenstand; allerdings ist er noch von Oryx korrumpiert, weshalb wir noch das Licht von Kabr einsammeln müssen, um die Rüstung anlegen zu können. Naja, zumindest eine interessante Idee.
Hüter aller Lichtlevel sollen profitieren
Das Lichtlevel des Loots soll dabei so gestaltet sein, dass man sich stets verbessern kann. Ist man beispielsweise auf Lichtlevel 290, droppt die Rüstung zwischen 290 und 300. In der vierten Woche, bei der letzten Skizze, soll allerdings ein 320 Gegenstand garantiert sein.
Hat man alle Herausforderungen der vier Wochen gemeistert, soll man im Besitz einer vollständigen VoG-Ausrüstung sein, die auf aktuellem Stand ist. Dieses Event sei dabei vom Live Team recht leicht umzusetzen, nach Meinung des Users. Immerhin seien die Ausrüstungsgegenstände bereits im Spiel, ebenso die Gläserne Kammer. Und vielleicht könnte sich im Rahmen des Events ja sogar eine Türe öffnen, hinter der sich eine weitere, bisher unentdeckte Truhe versteckt…
Diese Idee hatte der Reddit-User laut eigenen Angaben unter der Dusche. Was meint ihr? Würde euch das taugen? Oder hattet ihr einst unter der Dusche womöglich eine viel bessere Idee?
Bei der Space-Simulation Elite: Dangerous kommt der nächste Teil von Horizons. Die Erweiterung Engineers dreht sich um Handwerk und Loot.
Bei Elite:Dangerous hat man eine etwas seltsame Art gefunden, die Weiterentwicklung zu finanzieren. Man verkauft eine Erweiterung „Horizons“, die ist aber mehr ein Season-Pass. Die Spieler bezahlen im Prinzip einen Vollpreistitel und man verspricht den Käufern dafür, für einen Jahr Content zu liefern und das Spiel zu erweitern. Wer auf die Erweiterung verzichtet, kommt nicht in den Genuss der besonderen Features.
Der erste Teil, der planetare Landungen brachte, eröffnete Horizons noch in 2015. Jetzt hat man mit „Engineers“ die nächste Erweiterung zumindest grob umrissen. Es ist noch sehr wenig darüber bekannt. Als Statement gibt es lediglich, dass sich die Erweiterung um Beute und Handwerk drehen soll. Es werden sich den Spielern eine ganze Welt voll „Customization Options“ eröffnen und jeder Aktion im Spiel soll neue Bedeutung und Wert beigemessen werden.
Vor vielen Jahren, in 2007, mal als richtiger „Hype-Titel“ gestartet lief das alles nie so richtig prall. Zwar waren einige Diablo-Veteranen von Blizzard an Bord und die Spielerschaft hoffte inständig darauf, deren neuer Titel könne den Hack’n-Loot-Hunger stillen, den Diablo II damals aufgetan hatte – ein D3 war damals noch in weiter Ferne.
Doch die von den Blizzard-Veteranen gegründete Flagship Studios mussten schon bald nach dem Start von Hellgate: London die Segel streichen, es gab finanzielle Probleme. Es folgten dann verschiedene Versionen, verschiedene Pläne. Unterschiedliche Publisher haben versucht, aus der Lizenz doch noch irgendwie Geld herauszukriegen.
Die Lizenz landete dann in Korea. Es waren noch einige Pläne im Raum, gab da noch mal einen Relaunch, da sollte noch was passieren. Die Hoffnung glimmte über Jahre hinweg.
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Am 26. Februar soll also der letzte Hellgate-Server endgültig verschwinden. Außer: Es geht doch noch mal irgendwie weiter. Im Moment sieht es nicht danach aus.
Die Closed Beta von The Division ermöglichte so manchem PC-Spieler, Grafik-Mods an Ubisofts anstehendem MMO-Shooter zu testen. Die Ergebnisse lassen sich sehen.
Grafik-Mods dienen dem Zweck, das Spielerlebnis mit noch besserer, noch schärferer Grafik zu verbessern. Meist werden dadurch die Lichteffekte aufgepäppelt, der Schattenwurf realistischer gestaltet oder ein noch weiterer Blick in die Ferne ermöglicht.
SweetFX heißt das Shader-Tweaking-Tool, das bereits bei GTA 5 oder Star Wars Battlefront für ausgezeichnete Ergebnisse gesorgt hat und nun auch auf The Division angewandt wurde.
Die Einstellung wurde von Xenthor entwickelt und zeigt bereits jetzt beeindruckende Ergebnisse. In folgendem Video könnt ihr euch selbst ein Bild davon machen, welche Früchte diese Grafik-Mod trägt:
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Für das koreanische Black Desert wurden die Awakening-Waffen zwei weiterer Klassen enthüllt – erhascht hier einen ersten Blick!
Plum bekommt Speer, der Blader ein Katana
Im Westen fiebern die Fans sehnsüchtig der Veröffentlichung von Black Desert am 3. März 2016 entgegen, während an der koreanischen Ursprungsversion bereits ordentlich weiterentwickelt wird. Im Ursprungsland des Spiels bekommen alle Klassen nach und nach sogenannte “Awakening”-Waffen, die auf einer hohen Stufe freigeschaltet werden kann. Diese ändert den Spielstil einer Klasse drastisch und sorgt mit neuen Fähigkeiten und einem coolen Design für Abwechslung, nachdem man sich bis knapp vor das Maximallevel gefarmt hat.
Als neuste Ergänzung dieses Systems haben nun die Plum und der Blader (also der weibliche und männliche Schwertkämpfer) ihre Awakening-Waffen präsentiert bekommen.
Der Blader bekommt zwei Waffen spendiert, die er gleichzeitig führt: eine Stangenwaffe, die an eine Hellebarde erinnert und ein Katana. Die Plum konzentriert sich vollkommen auf ihren Speer, mit dem sie in raschen Stößen ihre Feinde durchsiebt.
Bis diese Waffen auch in unsere Version des Spiels kommen, werden wohl noch einige Monate vergehen – denn erst einmal steht der West-Release noch auf dem Plan. Und die beiden Klassen, um die es hier geht, sind auch (noch) nicht für den West-Release vorgesehen. Genau wie die Kunochi und der Nija fehlen sie noch.
Ach, das Leben als Drache wäre so schön. Man könnte durch die Lüfte gleiten und sich mit anderen Drachen bekriegen! Der neue MMO-Shooter Time of Dragons ermöglicht euch das.
Allerdings gehen auch Drachen mit der Zeit und es ist so retro einfach nur Feuer zu spucken. Daher nutzen die Drachen im Online-Shooter Time of Dragons auch moderne Laser und Raketen, um ihre Feinde vom Himmel zu holen!
Drachen mit Lasern!
Im Spiel schlüpft ihr in die Rolle eines Drachenreiters, der auf dem Rücken von verschiedenen Lindwürmern in die Schlachten zieht. Jeder Drache verfügt dabei unter unterschiedliche Fähigkeiten, wodurch auch Teamplay wichtig wird. Denn in der Gruppe muss jeder Spieler seinen Drachen entsprechend seiner Fähigkeiten einsetzen. So wird es einfacher, die Gegner zu besiegen. Eure Drachen dürft ihr zudem durch diverse Waffensysteme aufwerten, darunter durchschlagskräftige Raktensysteme oder zielsuchende Laser. So wird jeder Drache mit der Zeit immer mächtiger.
http://youtu.be/G6KdXuHdIWk
PvE- und PvP in einem Science-Fantasy-Szenario
Bei Time of Dragons handelt es sich um einen Online-Shooter. Das bedeutet, Gefechte stehen an der Tagesordnung. Ihr fliegt in Formation mit euren Freunden los und kämpft dabei sowohl in PvP-Schlachten gegen andere Drachenreiter aber auch gegen PvE-Gegner. Die Welt stellt dabei eine Mischung aus Fantasy und Science Fiction dar, was sich auch daran zeigt, dass ihr es mit Raumschiffen zu tun bekommt, während ihr über uralte Ruinen hinweggleitet. Ihr verfolgt auch eine Story, welche sich um den Krieg zweier verfeindeter Völker dreht.
Wer das Konzept etwas merkwürdig findet, der sollte Time of Dragons trotzdem eine Chance geben, denn es wird alsFree2Play-Spiel über Steam angeboten. Ihr könnt also einfach mal kostenlos reinschnuppern und bei dem einen oder anderen Gefecht mitmischen, um zu sehen, ob es euch gefällt.
Beim MMO-Shooter The Division gibt es Hinweise auf die dritte und letzte Fraktion: The Last Man Battalion sind absolute Profis. Als Vorbild dienen wohl Söldner-Firmen wie Blackwater.
Bis jetzt gibt es in The Division zwei bekannte gegnerische Fraktion:
die Rikers, ausgebrochene gewalttätige Straftäter
und die Cleaners, irre Typen, die alles abfackeln.
die normalen Plünderer sind ja eher „generische Gegner.“
Privatarmeen sind auch in der echten Welt ein heikles Thema
The Last Man Battalion ist, wie es scheint, ein „privates Sicherheitsunternehmen.“ Das ist eine Art von Firma, die Leute beschäftigt, die man wohl als Söldner bezeichnen könnte. Solche Unternehmen waren in den letzten 10-15 Jahren häufig in Kinofilmen oder TV-Serien zu sehen – oder sie waren Thema von Dokumentationen, von wilden Verschwörungstheorien oder den Nachrichten.
In der echten Welt arbeiten in solchen Firmen viele Ex-Militärs. Solche Unternehmen werden von anderen Firmen oder auch Staaten angeheuert, um quasi-militärische Aufgaben zu übernehmen, um Firmeneigentum zu schützen, die eigenen Interessen durchzusetzen und Ähnliches.
http://youtu.be/BQ2WJ-0PRHI
Diese „Privaten Militärunternehmen“ waren etwa im Irakkrieg im Fokus der Öffentlichkeit und in einige Skandale verwickelt. Vor allem das Unternehmen „Blackwater“ ging da durch die Presse, obwohl man notorisch darauf achtet, keine Schlagzeilen zu machen.
Die Frage bei solchen Privatarmeen ist immer: Wer kontrolliert die? Wer entscheidet über ihren Einsatz? Wer hält sie im Zaum? In der echten Welt stehen sie in dem Ruf, dafür zu sorgen, dass derjenige die Macht in einer Region hat, der sich solche Elite-Truppen leisten kann.
The Last Battalion – klingt nach Endgegnern
Bei The Division wird ein solches privates Militärunternehmen, das „Last Man Battalion“, wohl von den reichen New Yorkern angeheuert, um für Schutz zu sorgen. Aber vielleicht verfolgen sie auch eigene Ziele. Eins ist klar: Das sind top-trainierte und bestens ausgerüstete Gegner.
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In einem Video, das auf einem Event aufgenommen wurde, ist etwa eine Level 30 Scharfschützin zu sehen, mit einer Tarnkleidung und weißer Kapuze. Ihr Chef wird der Oberstleutnant Charles Bliss sein.
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Beim MMO-Shooter Destiny fragen sich zurzeit alle Hüter: Wie geht es weiter? Wie sieht die Zukunft von Destiny aus? Bungie hält sich bisher noch bedeckt und überrascht stattdessen mit einem Hilferuf.
„Wir brauchen eure Hilfe! Helft uns, Destiny zu verbessern!“
Diese Hilfe sieht so aus, dass ausgewählte Hüter vor kurzem Emails bekommen haben, in der sie wenige Fragen beantworten dürfen. Bungie will wissen, ob Ihr noch Spaß in Destiny habt.
Beim Empfänger dieser Mail fällt der Spaßfaktor eher gering aus.
Diese Frage kommt in dieser Direktheit doch etwas überraschend daher und ist zugleich sehr aussagekräftig: Destiny ist in letzter Zeit stark in der Gunst seiner Fans gesunken. Die Hüter wollen wissen, wie die Zukunft des Spiels aussieht – Bungie hüllt sich aber noch eisern in den Mantel des Schweigens.
Kleinere Events, wie die Scharlach-Woche, werden eher skeptisch beäugt oder mit Desinteresse abgetan. Daher ist es nicht verwunderlich, dass The Division als anstehender MMO-Shooter einen Großteil der Aufmerksamkeit auf sich zieht. Es wird Zeit, dass Bungie die Katze aus dem Sack lässt und offenlegt, wie es weiter geht; denn dann kann das Game wieder allen Hütern großen Spaß machen. Momentan verstaubt es bei vielen im Schrank.
Für das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV läuft es finanziell gut. Im Finanzbericht hebt man das Spiel hervor. Die Spielerzahlen sehen wohl gut aus.
Square Enix hat den Finanzbericht für die letzten 3 Quartale vorgelegt: also für eine neunmonatige Zeitperioode, die am 31. Dezember endete. Und da sieht alles sehr gut aus, alle Zahlen zeigen nach oben. Man hat den Umsatz von April bis Dezember 2015 im Vergleich zu April bis Dezember 2014 erheblich steigern können.
Square Enix hat in den 9 Monaten beim Nettoumsatz insgesamt 258 Millionen Euro mehr eingenommen als im selben Zeitraum in 2014. Dadurch kommt man auf einen Nettoumsatz von 1,16 Milliarden Euro.
Als positiv werden Konsole-Spiele wie Rise of the Tomb Raider und Just Cause 3 genannt. Auch dass man jetzt vermehrt auf Smartphones setzt mit Titeln wie Mobius Final Fantasy, Hoshi no Dragon Quest und Final Fantasy Brave Enxius scheint Square Enix gut zu bekommen. Man will die Kunden da abholen, wo sie sind, und für verschiedene Lebensstile entwickeln.
Final Fantasy XIV bekommt dann zusammen mit Dragon Quest X ein Extra-Lob spendiert. Durch die laufenden Einnahmen und den Verkauft der Erweiterung auf Disc könnten beide MMORPGs ihre „starke Leistung“ weiter fortsetzen.
Mit Legion kommen die Artefaktwaffen für alle Klassen in die World of Warcraft. Ein Beruf bekommt jedoch auch ein besonderes Stück: ein Artefakt für Angler.
Das mächtige Angel-Artefakt
Eines der Kernaspekte von Legion, der nächsten Erweiterung von World of Warcraft, sind die Artefaktwaffen, die es für jede Klasse und Spezialisierung gibt. Allerdings bekommt auch ein Nebenberuf ein solches Artefakt spendiert: Die Angelrute. Die außergewöhnliche Angel kommt in mehreren verschiedenen Designs, die vermutlich – genau wie bei den anderen Waffen – durch verschiedene Spielinhalte freigeschaltet werden können.
Ein Video von wowhead verrät Euch, wie genau die Angelartefakte später im Spiel aussehen werden.
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Zur Auswahl stehen bei der Angel einige Artefaktkräfte. So lässt sich entweder die Fangchance bei bestimmten Fischen in Legion erhöhen, direkt zum nächsten Schwarm teleportieren oder die Dauer von Ködern verlängern. Als besonderes Schmankerl gibt es Spielereien: Wer will, kann sich unter Wasser in einen Fisch verwandeln oder erhöhten Schaden gegen Wasserkreaturen verursachen – sehr wichtig, wenn man beim Angeln von verlorenen Haien angegriffen wird.
Ob noch andere Berufe in den Genuss von Artefakten kommen, ist bisher ungewiss, da nur das Angeln wirklich über benutzbare Ausrüstung verfügt. Logisch wäre aber auch ein Artefakt für die Archäologie – denn wenn man ehrlich ist, was passt besser zusammen als Artefakte und Archäologie?
Beim Online-Kartenspiel Hearthstone sorgt die legendäre Karte Reno Jackson für Furora. Ist sie zu stark?
“Cortyn, Cortyn, Cortyn! Die bösen Reno Jacksons verhauen mich in Hearthstone.”
Ja, ich bin mir sicher, ihr könnt Euch den kleinen Schuhmann lebhaft vorstellen, wie er tobend und zeternd im Kreis springt, wenn mal wieder der Sound der nahenden Niederlage in Form eines “Wir werden reich sein!” über das Spielbrett hallt. Im Grunde kann ich Schuhmann auch ein bisschen verstehen, denn Reno Jacksan ist ein absoluter Spielspaß-Killer.
Aber vorweg kurz erwähnt: Reno Jackson ist eine legendäre Karte für 6 Mana mit den Werten 4/6. Als Kampfschrei hat sie “Stellt das volle Leben eures Helden wieder her, wenn Euer Deck keine Karte doppelt enthält.”
Was Reno Jackson dem Spiel bringt …
Aber bevor ich mich über die Karte auslasse, will ich so fair sein und auch seine positiven Seiten erwähnen. Ben Brode, einer der Chefdesigner des Spiels, hat recht, wenn er sagt, dass Reno vor allem Decks belohnt, die auf viele, unterschiedliche Karten setzen. Faktisch gesehen bestanden die meisten Decks aus nur 15 Karten, jeweils in doppelter Ausführung – mit Ausnahme etwaiger Legendaries.
Man muss Reno auf jeden Fall hoch anrechnen, dass er es mit Leichtigkeit geschafft hast, aus diesem “starren” Muster der Decks auszubrechen und neue Kreationen anzuregen.
… und was er nimmt
Für mich überragen Renos Schattenseiten jedoch deutlich. In der Vision der Entwickler ist Hearthstone wie ein Puzzle zu sehen, bei dem sich die Teile langsam zusammenfügen. Ein ewiges Hin und Her, bis eine Seite letztlich das Schlachtenglück verlagern kann, um den Sieg zu erringen. Was stört mich also an dem Puzzleteil Reno Jackson? Das ist einfach: Er vernichtet das Puzzle.
Wenn Reno ausgespielt wird, führt er quasi einen kleinen “Softreset” durch, denn er verleiht dem Spieler wieder das maximale Leben. In Verbindung mit einem halbwegs annehmbaren Board-Clear, ist das einfach, als wäre nie etwas geschehen. Das besonders grausame an der Karte ist aber aus meiner Sicht, dass das Ganze mehrfach geschehen kann. Einfach mit einem Pandaren oder dem Schrott-Teil “Rückspuler” zurück auf die Hand genommen ist Reno schon bereit, noch ein zweites Mal das Spiel zu drehen.
Ist Reno Jackson zu stark?
Da grinst er vor sich her…
Die Frage, ob die Karte zu stark ist, lässt sich für mich mit einem einfachen “Ja” beantworten. Meine Meinung ist da sicher nicht der Weisheit letzter Schluss gesprochen (heißt das Sprichwort überhaupt so? Bestimmt!). Die Begründung dafür ist auch relativ simpel und zeigt sich in 2 verschiedenen Fakten.
Reno Jackson rechtfertigt es, das komplette Deck um ihn herum aufzubauen
Es gibt zwar andere Legendaries, bei denen es lohnenswert ist, zumindest einige andere Karten “drum herum” aufzubauen, aber niemals ist das ganze Deck darauf ausgelegt oder so massiv davon beeinflusst.
https://www.youtube.com/watch?v=JMOdHHZlzkE
Der Effekt ist zu mächtig, um nicht mit einem Zufallsfaktor belegt zu sein.
Womit wir wieder bei der “Puzzle”-Situation wären. Es gibt fast immer Möglichkeiten, um einen verheerenden Effekt “herum” zu spielen. Das können Geheimnisse sein, das Aufbewahren von bestimmten Karten oder einfach eine taktische Planung der nächsten Spielzüge.
Für Reno gibt es keine (oder keine mir bekannte) Möglichkeit, dem Effekt zu umgehen. Die einzige Variante ist es, das Deck des Gegners mit Karten zu füllen – etwas, das nur ein Schurke mit “Unter dem Kolosseum” oder ein Krieger mit dem mehrfachen Ausspielen von “Eiserner Koloss” bewerkstelligen könnte.
Wie kann man das Problem beheben? Braucht es einen Nerf für Reno?
Auch hier gibt es (für mich) eine einfache Antwort: Ja. Reno hat absolut keine schlechten Seiten, er beeinflusst das Spielfeld auf einzigartige Weise, ohne dass es die Chance eines Fehlschlages gibt – eine unbemerkte Auchenai-Seelenpriesterin mal ausgenommen.
Meiner Meinung nach braucht Reno dringend eine Komponente, einen gewissen Zufallsfaktor, wie die Joust-Mechanik. Das darf auch gerne etwas Verlässlicheres sein, aber es sollte zumindest die theoretische Chance eines Fehlschlages geben – solange halte ich Reno für zu stark… auch wenn ich mich jedes Mal freue, wenn er einen Face-Hunter besiegt. Außerdem hat er dieses Lied hier ermöglicht.
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Mir bleibt nur zu hoffen, dass die nächste Erweiterung dieses Problem in den Griff kriegen wird. Wie seht Ihr das Ganze? Ist Reno zu stark? Wie geht Ihr mit ihm um?
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Bei Blizzard Hero-Shooter Overwatch startet in wenigen Tagen eine weitere Closed Beta. So geht die Anmeldung.
Wie Blizzard in seiner unendlichen Weisheit bekannt gibt, kommt die Beta zu ihrem neuesten Spiel Overwatch schon am 9. Februar wieder. Das ist nicht wahnsinnig überraschend, die Fortsetzung der Overwatch Beta war schon im Januar erwartet worden, man hat sie dann auf den Februar verschoben.
Diesmal frisch dabei:
ein komplett neues Fortschritts-System
zwei neue Karten und ein komplett neuer Spiel-Modus
einige Änderungen an der Balance
und eine Vielzahl von „privaten Spiel-Modi“, unter anderem wird man die AI gegeneinander spielen lassen können
http://youtu.be/gBjdq-Tfddk
Wer schon vor der längeren Pause Zugang zur Beta hatte, der wird auch diesmal wieder dabei sein. Bei all diesen neuen Inhalten wird man aber auch eine Wagenladung frischer Spieler einladen.