Einer der besten PvP-Spieler in Destiny ist wohl Ramblinnn. Sein neuestes Hobby: Es alleine mit Dreierteams in den Prüfungen von Osiris aufnehmen.
Der Trick ist: Ramblinnn geht mit einem 3er-Team in die Prüfungen von Osiris, dann hauen seine beiden Kumpels ab und er steht alleine gegen ein 3er-Team. Wir haben diesen Handicap-Modus schon das letzte Mal gezeigt und die Leser waren begeistert.
Das ist keine Montage, wo einer nur seine stärksten Momente zusammenschneidet, sondern ein ganzes Match. Und Ramblinn spielt wirklich fantastisch, ist ständig in Bewegung, lässt sich kaum treffen, zielt wahnsinnig gut und ist unglaublich schnell.
Auch die Experten auf reddit sind begeistert von dieser Spielweise. Vor allem seine Coolness und die blinde Kenntnis der Map finden Anerkennung bei dem so schwer zu begeisternden Publikum.
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Die Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” für Star Wars: The Old Republic hat das Spiel grundlegend umgekrempelt. Ein Video fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen.
SWTOR: KotFE im Video-Review unter die Lupe genommen
Seit der Veröffentlichung der ersten Kapitel von Knights of the Fallen Empire, der großen Story-Erweiterung von SWTOR, sind zwar schon einige Monate vergangen, doch immer wieder fragen mögliche Rückkehrer: Lohnt sich SWTOR in 2016 noch? Ist die Erweiterung ein Abo wert? Der Youtuber Refaser nimmt die Erweiterung unter die Lupe, erklärt spoilerfrei und verständlich für Neulinge und Veteranen, was sie erwartet, welche Hoffnungen sich erfüllen werden, lässt aber auch die Schwächen nicht außer Acht.
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Das Survival-MMO H1Z1 wird zu 2 Titeln. Einer davon soll im Sommer auf PS4, PC und XBox One erscheinen.
In 2014 entwickelte Sony Online Entertainment als Fingerübung und basierend auf Planetside 2 ein Zombie-Survival-MMO. Eigentlich arbeitete man an einem MOBA, aber das Team und vor allem die Fans mochten H1Z1 so, dass sich die Prioritäten verschoben.
Eigentlich war H1Z1 als Survival-Spiel ausgelegt
Das Spiel war atmosphärisch an den damals grassierenden „Walking Dead“-Virus angelehnt. Es sollte viel um Crafting, das Überleben gehen. Anfang 2015 ging man in einen Early Access auf Steam und war für kurze Zeit ein Überraschungs-Hit. Später in 2015 verschob sich die Entwicklung von den „MMO-Teilen“ weg, hin in Richtung Arena-Shooter. Das funktionierte für Zuschauer besser, Entwickler DGC versuchte über populäre Twitch-Streamer eine neue Zielgruppe zu erschließen.
H1Z1: King of the Kill, der Shooter, erscheint im Sommer für PC, PS4, XBox One
Dieser Entwicklung trägt man jetzt bei H1Z1 Rechnung. Ab dem 17. Februar wird aus H1Z1 dann „H1Z1 King of the Kill“, ein Arena-Shooter mit Battle Royale und anderen Spielformen. Der Rest wird zu H1Z1: Just Survive, das MMO mit Crafting-Elementen. Beide Spiele werden je 20€ kosten. Wer bis zum 17. Februar noch das jetzige H1Z1 kaut oder schon gekauft hat, wird zu beiden Spielen Zugang haben.
Das Besondere: Der Shooter-Teil soll schon im Sommer den Early-Access verlassen und für PC, Playstation 4 und Xbox One erscheinen. Der MMO-Teil wird auf absehbare Zeit im Early Access auf dem PC bleiben. Er ist aber nach wie vor auch für ein Konsolen-Release geplant.
Zwei Spiele, zwei Teams, zwei Miktrotransaktionsmodelle
Für H1Z1 hat diese Trennung nur Gutes, sagt man dem US-Magazin Polygon. Man könne den Shooter-Teil jetzt schon für die Konsolen bringen, die seien heiß drauf. Außerdem könne man dann beide Spiele von verschiedenen Teams entwickeln lassen und unterschiedlich monetarisieren: Beim MMO-Teil werde es Mirkotransaktionen geben, Schlüssel um Kisten aufzumachen oder um Air-Drops zu bestellen. Bei King of the Kill werde man sich bestimmte Spiel-Modi einkaufen können. Beide Spiele werden mit unterschiedlichen Launcher starten.
Von dem Free2Play-Gedanken hat man sich endgültig getrennt. Beide Spiele werden nach dem Release Geld kosten.
Die Community von H1Z1 reagiert auf das Ganze … nicht ganz so prickelnd. Das Netteste ist noch, dass man die zu generischen Namen kritisiert.
Eine Runde Hearthstone mit den Helden aus Kung Fu Panda? Klingt wie ein cooler Fan-Mod, ist aber bittere Realität.
Der junge Braumeister wäre stolz
Seit dem Release von Blizzards extrem erfolgreichem Online-Kartenspiel Hearthstone sprießen die Kopien davon förmlich überall aus dem virtuellen Boden. Oft handelt es sich dabei sogar um so dreiste Kopien, dass selbst ganze Animationen des Originals übernommen wurden – ähnlich auch in diesem Fall. In Kung Fu Panda: Battles of Destiny schlüpfen die Spieler in die Haut der verschiedenen Charaktere des Films, ziehen eine Starthand, erhalten jede Runde mehr Mana Chi, um stärkere Karten ausspielen zu können.
Natürlich mag man nun sagen, dass das doch so in jedem Kartenspiel sei, aber genau deswegen lassen wir die Bilder einfach mal für sich sprechen.
Von verschiedenen, frei spielbaren Helden, über Boosterpacks für Gold (und echtes Geld) bis hin zu täglichen Aufgaben besitzt das Spiel so ziemlich alle Features, die auch Hearthstone erfolgreich machen.
Baro Ki’Teer, der mysteriöse Void-Händler von Warframe, taucht heute am 5.2. auf PS4 und XBox One auf. In der PC-Version bleibt er verschwunden.
Zumindest in der Konsolenversion des Online-Shooters, denn das erste Mal seit seiner Einführung lässt er dieses Wochenende auf dem PC auf sich warten. Laut Timer des Relais soll er aber in 7 Tagen wieder auftauchen.
Was diese zusätzliche Urlaubswoche hervorruft, ist derzeit nicht bekannt.
Trotzdem bringen wir euch den netteren Bruder von Xûr näher, zeigen, wo er zu finden ist und was er dieses Mal im Angebot hat.
Gestatten: Baro Ki’Teer
Auch bekannt als Void-Händler, ist Baro Ki’Teer ein Freund des Exotischen und Luxuriösen. Anders als das Tentakelgesicht aus Destiny, ist er nur alle 2 Wochen jeweils für 2 Tage anzutreffen. Außerdem bietet er den Spielern exklusive Waffen, wichtige Mods und dekorative Skins, die nicht anders zu bekommen sind und die er möglicherweise nur einmalig offeriert, beziehungsweise für eine sehr lange Zeit nicht mehr mit sich führt.
Wie funktioniert der Händler?
Baro ist sehr wählerisch, was seine Bezahlung angeht. Schnödes Platinum (die Echtgeldwährung) möchte er nicht. Schließlich sieht er ja auch schon aus, als wäre sein komplettes Outfit aus Platinum gemacht, oder einer Dose Thunfisch. Daher hat er seine eigene Währung innerhalb Warframes, die sogenannten ‚Dukaten’. Zusätzlich dazu kostet euch ein Einkauf bei ihm auch die Ingame-Währung Credits, und das nicht zu knapp.
Wer aktuell nicht genug davon hat, dem sei etwa der Planet Pluto und dessen Verteidigung ‚Sechura’ ans Herz gelegt. Nach 5 Wellen könnt ihr wieder raus und so ca. 23 000 Credits mitnehmen; das variiert leicht, je nach Spieleranzahl.
Der Dukaten Kiosk – zu finden auf den Relais; hier könnt ihr eure Prime Blaupausen gegen Dukaten für Baro Ki’Teer eintauschen.
Dukaten erhaltet ihr, indem ihr verschiedene Void Belohnungen an einem der beiden Terminals auf den Relais verkauft. Jeder Gegenstand hat dabei einen gewissen Wert. Je seltener die Prime Blaupause ist, die ihr verkauft, desto mehr Dukaten bekommt ihr dafür. Tauscht also lieber ungenutzte oder überflüssige Blaupausen für diese Währung ein, als sie für ein paar Credits zu verscherbeln. Denn Baro mag zwar nicht billig sein, aber seine Angebote sind es allemal wert.
Primed Mods
Nur über ihn sind die begehrten Primed Versionen von Mods zu bekommen. Diese sind öfter aufwertbar, was euch einen stärkeren Effekt beschert. Wo etwa die Mod ‚Kontinuität’ lediglich bis 30% mehr Fähigkeitsdauer auf ihrem Maximallevel für einen bereit hält, so gibt euch ‚Primed Kontinuität’ bis zu 55%.
Manche Primed Mods sind ein Must-Have, um das absolute Maximum aus eurem Charakter oder eurer Waffe heraus zu holen.
Nun, da ihr ein wenig über die Blechbüchse Baro wisst und warum ihr seine Angebote nicht verpassen solltet, wenn er auftaucht, kommen wir zu seinen heutigen Offerten und ob es sich lohnt, ihm eure Dukaten vor die Füße zu werfen.
Wann ist Baro anzutreffen?
Von heute, dem 5.2.2016, 19 Uhr bis Sonntag, 7.2.2016, 19 Uhr.
Wo ist er zu finden?
Außenansicht eines Relais – hier findet ihr Syndikate, Händler und andere Dinge
PC: Verschollen im Void?
PS4: Saturn, Kronia Relais
XboxOne: Venus, Vesper Relais
Denkt daran: Für manche Relais benötigt ihr einen gewissen Rang. Wenn ihr über diese Vorgabe noch nicht verfügt und trotzdem zu einem wollt, oder den Planeten noch nicht freigespielt habt, wo der Händler auftaucht, bittet im Regionschat darum, dass euch jemand kurz dahin mitnimmt.
Was hat er in Warframe dabei?
Die Konsolenspieler von Warframe sollten Baro definitiv einen Besuch abstatten, denn wer bisher noch kein Glück hatte, sich Primed Kontinuität zu holen, der hat dieses Wochenende erneut die Chance dazu. Sein komplettes Angebot für PS4 und XboxOne Spieler:
Wer noch ein wenig Levelmaterial benötigt, um seinen Rang zu steigern, der darf bei den Prisma Dual Cleavers zugreifen. Vielleicht bleibt der Ein oder Andere auch dabei hängen, da sie zwar eine Waffe mit einer recht geringen Reichweite ist, dafür aber über Schnelligkeit und eine hohe kritische Trefferchance verfügt. Eine Waffe, die auf jeden Fall zu den besseren des Spiels zählt.
Und wer Spass an der Redeemer findet und das nötige Kleingeld hat, kann dieser nun einen anderen Look verpassen.
Schlagt zu, solange Baro Ki’Teer sich die Ehre unter den Tenno gibt!
Wer mehr über Warframe erfahren möchte, oder erst damit angefangen hat, dem sei unser ausführlicher Einsteigerguidwärmstens empfohlen. Dort erfahrt ihr alles Wichtige, was ihr für einen erfolgreichen Start als Space-Ninja beachten solltet.
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Das Action-MMORPG Devilian erhöht das Levelcap und bringt die neue Klasse “Tempest” – wir haben für Euch die Details.
Die Tempest – eine stürmische Frau
Beim Action-MMORPG Devilian steht das erste große Contentupdate an. Das lässt sich und die Spieler nicht lumpen und führt gleich eine komplett neue Klasse ein, die “Tempest” (auf Deutsch: “Sturmkriegerin”). Die gute Dame macht ihrem Namen alle Ehre und wird wohl mit besonders schnellen Attacken wie ein Sturm über ihre Feinde herfallen. Einen ersten Eindruck könnt Ihr Euch mit diesem Trailer selbst machen – der lässt zumindest erahnen, dass die “Tempest” ziemlich selbstsicher ist und auch während der Schlacht eine ziemlich gute Figur abgibt.
https://www.youtube.com/watch?v=e3iSd9Blf1s
Das Update hebt auch das bisherige Levelcap von Devilian auf 54 an, was mit frischer Ausrüstung, einem neuen Raid und zwei neuen Dungeons einhergeht. Planmäßig erscheint der Patch “The Fury of the Tempest” am 18. Februar 2016.
Jedes Jahr im Winter werden in der FIFA-Reihe einige Spieler aufgewertet. Jetzt kommen die ersten Spieler-Upgrades für den FIFA 16 Ultimate Team Modus!
Vor wenigen Minuten hat EA Sports bekannt gegeben, dass für FIFA 16 die ersten Winter-Upgrades kommen. Und zwar nicht irgendwann, sondern noch innerhalb der nächsten Stunde.
Dass die Upgrades heute schon kommen ist etwas überraschend, so hat man doch eher mit dem 15. Februar gerechnet. Dieses Jahr ist EA Sports wohl etwas früher dran.
Bei den Spielerupgrades orientiert sich EA an den Spielerleistungen realer Spieler über die letzten Monate hinweg. Damit will die Fußballsimulation auf dem neuesten Stand bleiben und die Leistungen einiger Spieler würdigen.
Folgende Spieler werden als erstes geupgraded:
Mit Aubameyang und Xhaka sind auch zwei Bundesliga-Spieler unter den vorläufigen Top 5. Wir bleiben am Ball.
Update: Insgesamt wurden am Freitag 100 Spieler bei FIFA 16 aufgewertet. EA präsentiert das in einer lustigen Excel-Tabelle, die Ihr Euch hier herunterladen könnt. Das wird nur das erste Winter-Upgrade sein. Insgesamt möchte man jeden Freitag im Februar Spieler bei FIFA Ultimate Team aufwerten.
Zu den aufgewerteten Bundesligaspielern gehören jetzt beim ersten Mal diese 15 Spieler:
Es ist „Brennender Schrein“ (Burning Shrine) als Karte aktiv. Das ist die „Ur-Karte“, mit der man damals begann, die Karte gilt als ideal für diesen Modus. Unser Freund Nexxoss hat aus der Zeit noch ein Guide-Video zu den Prüfungen von Osiris auf brennender Schrein für Euch.
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Die Belohnungen gibt es größtenteils von Bruder Vance für Beutezüge, wer’s makellos auf den Merkur schafft, kriegt noch ein paar Goodies. Dabei hilft es, wenn man auf seinem Passierschein alle Buffs aktiviert.
Bei 5 Siegen müssten in dieser Woche Brustrüstungen auf Spieler warten. Bei 7 Siegen gibt es den Wasserstern, eine Handfeuerwaffe.
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Das koreanische MMORPG Bless Online soll nach Europa und Nordamerika kommen. Entsprechende Verhandlungen zum West-Release seien in den letzten Zügen.
Wie die Fanseite Bless-Source berichtet, habe der Business Manager von Neowiz gerade bestätigt, dass die Publishing-Verträge für Nordamerika und Europa in der letzten Phase seien. Das heißt zwar noch nicht, dass wir ein Release-Datum bekommen, aber es wären dann Publisher gefunden, die sich um dieses West-Release kümmern würden.
Laut der Fanseite gebe es Gerüchte, dass „Daum“, die Firma hinter Black Desert, es übernehmen würde, Bless Online hier zu vertreiben. Das macht man schon mit dem eigenen Korea-MMORPG von Amsterdam aus. Dann gäbe es Bless also auch in Deutschland – irgendwann in einer fernen Zukunft.
Trion Worlds Free2Play-MMORPG Rift dreht weiter an der Preisschraube. Leidtragende sind die Free2Play-Spieler.
Es gab neulich schon Berichte darüber, dass Trion Worlds die Spieler dazu drängt, Geld im Cash-Shop zu lassen. Als Grund dafür nannte man, dass man höhere Einnahmen brauche, um das Spiel am Leben zu erhalten und voranzubringen. Jetzt gibt es eine weitere Entwicklung in diese Richtung.
Man erhöht die Vorteile für „Patron“-Spieler, Leute mit einem Abo, und gibt ihnen einige Privilegien nun exklusiv, nimmt sie also Free2Play-Spielern weg. Fairerweise muss gesagt werden: Man braucht in Rift nicht zwangsläufig echtes Geld bezahlen, um Patron-Spieler zu werden. Man kann sich das auch für Gold über den Spielerhandel besorgen.
Patrone werden ab dem 10. Februar immun gegen „Soul Vitality Loss“ und erhalten 50% Nachlass auf Auktionshaus-Gebühren.
Außerdem können sie bald „exklusiv“ Ruhe-Exp sammeln, sich für spezifische Verließe und Warfonts anmelden und Aufladungen für Verließe, Instant-Abenteuer und Warfronts anhäufen. Free2Play-Spieler können das dann nicht mehr.
Die Reaktion der Spieler im offiziellen Forum ist überwiegend eine Mischung aus Unverständnis und milder Enttäuschung. Die Änderungen machten Patron nicht wirklich besser, sondern sorgten dafür, dass Free2Play-Spieler ihre Spielweise ändern müssten. Gerade dass Free2Play-Spieler sich nicht mehr speziell für ein Verließ oder einen Warfont anmelden, sondern in die zufällige Warteschlange müssen, ist wohl der Knackpunkt.
Oft liest man: Euch geht’s wohl finanziell wirklich schlecht, wenn Ihr zu solchen Mitteln greift.
Bei SMITE stehen große Änderungen an. Die Joust-Karte wurde grundlegend überarbeitet und aktive Gegenstände vollständig gegen “Relikte” ausgetauscht. Wir haben die Details.
Die 3. Saison krempelt vieles um
Am 2. Februar 2016 wurde die Version 3.1 von SMITE auf die Liveserver aufgespielt, die einige große Änderungen des Spielgefühls bewirkte. Wir haben für Euch die Details über die “Relikte”, die neue Joust-Karte und die frischen Skins zusammengefasst, die den Beginn der dritten Saison des Götter-MOBAs einläuten.
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Die aktiven Gegenstände, wie man sie bisher kannte, gehören der Vergangenheit an. Aber keine Sorge, Ihr müsst nicht vollständig auf ihre Effekte verzichten – sie kosten nun schlicht kein Gold mehr. Alle alten, aktiven Gegenstände wurden in “Relikte” umgewandelt, welche die Charaktere vollkommen umsonst bekommen. Das erste dürft Ihr auf Stufe 1 auswählen, also direkt zum Spielstart, das zweite folgt auf Level 12. Die grundlegenden Effekte bleiben bestehen, es gibt also nach wie vor Reinigungsperlen und den Schild der Unterwelt – allerdings haben diese Relikte oft eine höhere Abklingzeit als zuvor, um ihnen und ihrer Wirkung noch mehr Bedeutung beizumessen.
Aktive Gegenstände heißen nun “Relikte” .. und sind umsonst.
Von diesen Änderungen verspricht man sich vor allem ein besseres Spielgefühl für Neulinge, denn diese waren von den aktiven Gegenständen oft schwer zu überzeugen – immerhin geben sie keine Werte und haben oft nur einen sehr begrenzten Nutzen. Die Entwickler hoffen, dass alle Spieler nun mehr mit den Relikten herumprobieren, was letztlich zu spannenderen Partien führen soll.
Die asiatische Joust-Karte
Die beliebte 3vs3-Joust-Karte wurde grafisch komplett neu gestaltet. Sie glänzt nun in einem asiatischen Look, sämtliche Kreaturen wurden optisch angepasst und sogar eine komplett neue Art von Camp eingeführt. Das Töten des kleinen Minibosses sorgt dafür, dass gegnerische Türme für eine bestimmte Dauer nicht angreifen können. Hierdurch will man das “Tower-Hugging”, also das permanente Ausharren unter dem eigenen Turm, endlich einschränken.
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Zu einem neuen Patch gehören auch einige neue Skins. Während Amaterasu und Athena jeweils einen Tier 2-Skin mit kleinen Änderungen bekommen, warten die Highlights auf Kukulkan und Sol. Als Teil des “Rising Sun”-Events gibt es die “Soulless Machine Sol”, die ihre feurige Form gegen einen Cyborgkörper eingetauscht hat.
Kukulkan will ein bisschen edler sein und zieht sich einen feschen Zylinder an, um als “Sir Pentsworth IV, Esq. Kukulkan” von nun an Tod und Verderben zu bringen – mit Stil.
Tägliche Missionen – eine zusätzliche Art der Bonus
Einige Änderungen gab es auch am Bereich der Login-Belohnungen. Diese sind jetzt (nach einem Minipatch) wieder im Spiel verfügbar. Zusätzlich dazu sind aber auch die wöchentlichen Missionen aktiv, die von den Spielern bestimmte Ziele erfordern. Mal muss man 3 Spiele mit einem bestimmten Pantheon absolvieren, mal mit mindestens einem Freund zusammen daddeln. Schließt man mehrere Missionen ab, dann winken sogar Juwelen – die Premiumwährung von Smite.
Weitere Anpassungen – Lebensraub und der Magier Hades
Neben den erwähnten Neuerungen gibt es noch knapp 15 Seiten Patchnotes. Darunter fallen kleine Änderungen, wie etwa an dem Wert Lebensraub. Es ist nicht länger möglich, mehr Lebensenergie zu stehlen, als ein Feind hat. Ein Beispiel: Der Gegner hat noch 200 HP und Ihr tötet ihn mit einem kritischen Treffer für 1000 Schadenspunkte. Der geheilte Wert basiert nun auf den 200 Lebenspunkten, die der Feind noch hatte – nicht auf der Höhe eures Schadens. Es ist also nicht länger möglich durch “Overkill” stark geheilt zu werden, was besonders Jäger oft an feindlichen Dienern tun konnten.
Hades ist fortan ein Magier – passt besser zum Herren der Unterwelt.
Der Gott Hades gilt nicht länger als Tank, sondern ist von nun an als Magier klassifiziert, da dies “besser zu seinem Spielstil passt.”
Beim anstehenden MMO-Shooter The Division haben die Entwickler ein Auge für Details bewiesen. Einige davon konnten wir bereits in der Closed Beta bestaunen.
Da die meisten Beta-Tester lieber zahlreiche Waffen prüften, um die stärksten davon zu finden, blieb in der zeitlich begrenzten Testphase wenig Raum, das minutiös gestaltete New York zu begutachten – zumindest den Teil der Stadt, der in der Beta verfügbar war.
Legt man das Schießeisen aber mal beiseite, kann man abseits nervenaufreibender Gefechte liebevoll gestaltete Details erkennen. So paradox das in der Postapokalypse auch klingen mag, wenn man genau hinsieht, kann man noch Schönheit zwischen den Trümmern erkennen.
Dieser Youtuber hat genau hingesehen. Passenderweise legt er auch noch das Lied darunter, das einigen von Euch noch aus dem Fallout 4-TV-Spot im Ohr sein könnte. Scheint irgendwie zu Wanderern in der Apokalypse zu passen…
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Bei folgendem Video wurde 24 Stunden lang aufgenommen, wie ein Agent auf der Straße wartet…und wartet. Es kreiert uns allerdings ein schönes Bild, wie sich das Wetter verändern kann und wie der Tag-Nacht-Zyklus grafisch dargestellt wird.
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Wenn die restlichen Teile New Yorks auch so detailliert gestaltet sind, wird man wohl auch über das New York der Postapokalypse sagen dürfen: die Stadt hat ihre Schönheit nicht verloren.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online ist die Diebesgilde jetzt auf dem Test-Server. Wir machen einen Abstecher dahin und stellen Euch die Gehilfen vor.
Seit Wochen redet man über die Diebesgilde bei The Elder Scrolls Online. Ein neues großes Update, ein DLC, der im März für PC, PS4 und Xbox One erscheinen soll. Vor wenigen Tagen ist er auf dem Test-Server des PC gelandet und es ist schon spannend, was es da alles zu entdecken gab, obwohl man schon so viel über den Patch wusste.
Unsere Freunde von ProNDC waren auf dem Test-Server und haben sich die „Gehilfen“ in The Elder Scrolls Online vorgenommen, freundliche NPCs, die den Spieler zwar nicht im Kampf unterstützen, aber andere Dienste anbieten: Und das mobil und überall. Toller Service.
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Pirharri, die Schmugglerin – für einen Anteil am Profit verkauft (schiebt) sie als Hehlerin heiße Ware des Spielers. Dadurch wird die Ware „sauber“ und man verliert sie etwa nicht, wenn man von Wachen gestellt wird.
Tythis Andromo, der Bankier, schließt sich Euch durch einen Kauf im Kronenshop an. Er ist eine wandelnde Bank, auf die Ihr oder Eure Gruppenmitglieder zugreifen können. Er bietet keine Möglichkeit, auf Eure Gildenbank zuzugreifen.
Nuzhimeh die Händlerin funktioniert genauso wie der Bankier, nur ist sie eben eine Händlerin. Sie bietet allerdings keine Möglichkeit, Eure Gegenstände in TESO zu reparieren.
Die verschiedenen Gehilfen folgen Euch überallhin, außer nach Cyrodiil.
Mehr zur Diebesgilde, dem nächsten DLC in TESO, wann er erscheint, was er bringt und vieles mehr, lest Ihr in diesem Artikel:
Bei Destiny sind mit der Taken King-Erweiterung Strike-spezifische Waffen ins Spiel gekommen, wie der Griff von Malok, der ebenso begehrt wie selten ist. Wir fassen zusammen, was ihr über diese Waffe wissen müsst.
Griff von Malok? Was soll das sein?
Der Griff von Malok ist ein Strike-spezifisches Impulsgewehr. Das bedeutet, ihr könnt die Waffe nur in dem jeweiligen Strike finden ‒ sonst droppt sie nirgends.
Über die Person namens Malok ist übrigens nicht viel bekannt; nur das, was direkt unter der Waffe steht. Eris Morn verkündet: „Pflichtbewusster Malok. Beim Schrein von Oryx brachte er viele Opfergaben des Lichts dar.“ Naja, zieht selbst eure Lehren daraus. Übrigens gibt es seit kurzem auch ein anderes Item, das nach ihm benannt ist.
Auf jeden Fall lässt sich dieses Impulsgewehr leicht einem speziellen Typ zuordnen: Geringer Schaden, hohe Feuerrate. Mit diesen Werten glänzt die Waffe im Detail:
Aufgrund der wahnsinnig hohen Feuerrate sind Perks empfehlenswert, die die Waffenstabilität erhöhen. Die Perks des Griffs von Malok sind dabei alle zufällig, also braucht ihr recht viel Glück beim Drop.
Bei Impulsgewehren mit einer derartigen Feuerrate wird der Roll, der die Stabilität extrem erhöht, auf reddit als God-Roll betitelt.
Dem erfahrenen Auge unsere Hüter ist sicher direkt aufgefallen, dass diese Waffe demErlass der Überseele sehr stark ähnelt. Hier ein Bild zum Vergleich:
Im Grunde unterscheidet sich nur die Farbe. Und natürlich der Arkusschaden.
Wie bekomme ich Griff von Malok?
Den Griff von Malok gibt es nur, wenn ihr im Strike „Der Wille von Crota“ unserer Freundin Omnigul einen Besuch abstattet. Die Waffe droppt direkt als legendäres Engramm, wenn ihr die Hexe vernichtet. Allerdings gibt es ein Problem: dies geschieht sehr selten.
Es gibt Berichte, dass nicht einmal beim 50. Versuch diese Wumme erschienen ist. Dabei sei es übrigens schnuppe, ob ihr den Strike über eine Playlist oder direkt mit der Karte startet. Ihr braucht nur einiges an Glück – oder eben eisernes Durchhaltevermögen.
Gibt es denn keinen Trick, wie man das beschleunigen kann?
Ja, es gibt in der Tat eine Möglichkeit, sein Glück zu erzwingen. Alles, was ihr dazu braucht, ist ein Hunter mit dem Nachtpirscher-Fokus. Und Waffen mit ordentlichem Bums.
In der Regel tötet man Omnigul erst, wenn sie in ihren Unterschlupf geflohen ist, wo schließlich der Endkampf stattfindet. Bei folgendem Trick müsst ihr der Hexe aber schon früher ein Ende setzen:
Wenn ihr Omnigul das erste Mal begegnet (nachdem ihr die Himmelswacht durchquert und das verschlossene Tor mit dem Geist geöffnet habt), müsst ihr sie zügig mit einem Pfeil des Nachtpirschers „anketten“, sodass sie nicht fliehen kann; und dann aus allen Löchern auf sie feuern. Auch Schwerter haben sich bewährt, um der Omnigul frühzeitig den Garaus zu machen.
Wenn ihr sie hier tötet, besteht die Chance, dass der Griff von Malok droppt. Tut er dies nicht, lasst euch einfach töten und wiederholt die Prozedur. Diese Methode wird zwar noch immer viel Zeit und Nerven kosten, jedoch ist sie wohl der schnellste Weg, an diese Waffe zu kommen.
Besitzer des Griffs von Malok sind zumindest sehr zufrieden mit dem Impulsgewehr ‒ natürlich abhängig von den Perks, die sie bekommen haben. Vielleicht ist das Besondere an dieser Waffe aber auch einfach, dass sie selten ist und somit von vielen begehrt wird.
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Die Entwickler des MMORPGs Crowfall haben einige Details zur Klasse des Rangers bekannt gegeben. Außerdem gibt es Infos, wie’s bei Crowfall in 2016 weitergeht.
Spätestens seit Legolas aus dem Herr der Ringe weiß man, dass Ranger agil sind, der Schwerkraft trotzen und wenige Gegner mit fuchtelnden Bewegungen ausschalten können. Auch im MMO Crowfall wird man einen Ranger verkörpern können.
Der wendige Waldläufer
Die Entwickler haben nun ein erstes Video online gestellt, welches den Ranger in Aktion zeigt. Und man sieht, dass er doch irgendwie mit Legolas verwandt zu sein schein. Auch er fuchtelt offenbar gerne mit Schwertern herum, um seine Feinde auszuschalten und er kann waghalsige Sprünge und Saltos vollführen. Das macht den Ranger bestimmt besonders spektakulär, wenn man ihn im Spiel verkörpert.
Man hat bei der Erstellung der Klasse und deren Aussehen darauf geachtet, dass er möglicht natürlich und naturverbunden wirkt, was auch auf die Ausrüstung zutrifft. Seine Kleidung und seine Waffen sollten so aussehen, als hätte er sie sich selbst aus Materialen gemacht, die er in Wäldern findet. Dazu gehören, Holz, Knochen und Fell. Was die Bögen angeht, die er nutzen kann, so sollen diese auch seine Entwicklung widerspiegeln. Der Anfängerbogen etwa wirkt sehr krude, während spätere Versionen immer detailreicher werden. Seine Ausrüstung wird man in Crowfall natürlich selbst ändern können, indem man Crafting betreibt. Daher kann sich das Aussehen des Rangers später stark verändern.
Der Ranger ist also eine Klasse, die man spielen sollte, wenn man die Feinde einerseits gerne aus der Ferne mit Pfeil und Bogen ausschalten will, aber auch im Nahkampf nicht gleich das Zeitliche segnen möchte.
Die Entwicklung schreitet voran
Momentan bereiten die Entwickler des MMORPGs Crowfall die “Riskante Belagerung 2.0” vor, bei dem es sich um einen neuen Test handelt, der diesen März starten wird und an dem alle Unterstützer von Pre-Alpha und Alpha 1 bis 3 teilnehmen können. Anschließend wird man sich um die die nächsten Meilensteine der Weltbaukästen (für die Kampagne und die Ewigen Königreiche) sowie um das Landparzellen-Werkzeug kümmern. Darauf soll die erste Testkampagne folgen.
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Massive gab bisher kaum Informationen heraus, wie das Endgame von Tom Clancy’s The Division aussehen wird. Kommen Multi-Gruppen-Aktivitäten, kommen Raids? Es gibt Hinweise.
Bisher ist noch relativ wenig über das Endgame von The Division bekannt. Zunächst wird es eine Story geben, die man alleine oder in einer kleinen Gruppe absolvieren kann. Aber was kommt danach? Die Dark Zone wird voraussichtlich längerfristig Agenten in Ubisofts kommenden MMO-Shooter locken. Und ab Stufe 30 soll für alle Story-Missionen ein höherer Schwierigkeitsgrad feigeschalten werden. Aber sonst ist kein End-Game-Content offiziell bekannt.
In anderen MMOs sind Raid-Aktivitäten sehr beliebt: eine größere Anzahl Spieler (so mindestens 6, gelegentlich auch über 100) stürzt sich in eine große PvE-Herausforderung und killt Unmengen an computergesteuerten Gegnern. Meist versuchen Zwischenbosse Euch aufzuhalten, am Ende wartet aber stets ein dicker Brummer auf Euch, den ihr mit einer bestimmten Mechanik im Teamwork besiegen dürft. Als Belohnung gibt es ordentlich Loot.
In folgendem Video hat der Youtuber Arekkz einige Hinweise aus der Beta und aus Livestreams zusammengefasst, die auf Raids in The Division schließen lassen können. Nach Auswertung der Hinweise spekuliert er: Ja, es wird wohl Raid-ähnlichen Mulit-Gruppen-Content geben.
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Bereits 2014 wurde in einem Interview mit dem Game Director Ryan Barnard erklärt, dass es Multi-Gruppen Aktivitäten geben werde, mindestens Acht-Spieler-Content. Seitdem wurde aber kein Wort mehr darüber verloren. Vielleicht wurde diese Idee verworfen, vielleicht aber auch nicht.
In einem der Livestreams über Twitch hat nun ein Entwickler das Wort „Raid“, vermutlich unbeabsichtigt, in den Mund genommen. Er beantwortete Fragen der Community und ging darauf ein, ob es Handels- oder Tauschsysteme für Items geben werde. Diese werde es übrigens nicht geben, das zerstöre nur die Balance des Spiels. Das Wort „Raid“ steht nun aber im Raum. Arekkz weist darauf hin, dass er sich womöglich auch nur versprochen habe und eigentlich „Missionen“ sagen wollte.
Weiterhin hat Arekkz bemerkt, dass die User-Interface-Optionen am PC den Spielern ermöglichen, alle Fenster zu bewegen und sogar in ihrer Größe anzupassen; neben dem Panel für die Mitspieler der eigenen Gruppe sieht man noch eine Anzeige mit fünf Slots, welche laut Arekkz auf eine Gruppenübersicht für Raids hinweisen könnte, ähnlich wie bei WoW. Wie das genau aussieht, könnt ihr im Video ab 4:12 begutachten.
Zudem weist Arekkz darauf hin, dass sowohl in der Alpha als auch in der Beta der Agent direkt auf Stufe vier startet und gerade erst mit dem Heli nach Manhatten gebracht wird. Das lässt die Vermutung zu, dass der eigentliche Beginn des Spiels außerhalb Manhattens spielt – beispielsweise in Brooklyn. Von daher ist nicht auszuschließen, dass auch End-Game-Content außerhalb der Spielzone angesiedelt ist.
Es bleibt uns wohl nichts anderes übrig als darauf zu warten, dass Ubisoft den Schleier fallen lässt und hoffentlich aus Spekulationen offizielle Informationen werden.
In Onlinespielen trifft man Fremde und die werden mit der Zeit zu Kekannten oder zu Freunden. Aber wie “real” sind solche “virtuellen” Freunde?
Seit dem Zeitalter des Internets ist es deutlich leichter, Bekanntschaften rund um den Globus zu schließen. Es benötigt oft nicht mehr als ein paar Zeilen geschriebenen Text, um die Grundsteine für eine lange Freundschaft zu legen. Sei es in einer Gilde in World of Warcraft, bei einem amüsanten Browserspiel auf Facebook oder einfach in einer Forendiskussion von Steam.
Beim Daddeln schließt man schnell neue Bekanntschaften. Doch sind die genau so “gut” wie “reale” Freunde?
Doch kann es überhaupt so weit gehen, dass man bei diesen Leuten wirklich von “Freundschaft” sprechen kann? Können Beziehungen aus dem Internet überhaupt so eine Gefühlsdichte entwickeln, wie es bei “Face-to-Face”-Kontakten der Fall ist? Gibt es nennenswerte Unterschiede zwischen diesen beiden Arten der Freundschaft?
Cortyn meint: Auch wenn meine Meinung zu dem Thema hinlänglich bekannt sein sollte, führe ich sie gerne noch mal aus. Die einen mögen es traurig finden, die anderen werden es nachvollziehen können: der größte Teil meiner Freundschaften hat im Internet begonnen. Ich verdanke dem Internet und auch World of Warcraft ziemlich viel – rückblickend ist es erschreckend (aber auch erfreulich), wie viel genau.
Meine “virtuellen” Freunde haben mir durch viele schlechte Zeiten geholfen, in denen es meine “realen” nicht konnten. Alleine schon, weil die Distanz eben kein Problem darstellt – einmal kurz im Skype durchgeklingelt und schon stößt man auf ein offenes Ohr. Da dieser Teil meines Freundeskreises dieselben Interessen teilt wie ich, kann man zu fast jeder Tageszeit darauf zählen.
Es wäre auch durchaus möglich, dass das so ein Tick von uns Rollenspielern ist. Beim RP kommt man kaum darum herum, besonders viel mit anderen Menschen zu schreiben, was womöglich auch die Annäherung deutlich einfacher gestaltet, als es vielleicht bei einem Spiel wie Counter Strike mit hitzigen Gefechten der Fall wäre.
Die ältere Generation hat gelegentlich Probleme damit, “virtuelle” Beziehungen mit “realen” gleichzusetzen.
Sicher, ich kenne noch viele Leute aus meiner Schulzeit und habe vor allem zu den Gamern darunter noch regen Kontakt – gelegentlich zockt man auch eine Runde Heroes of the Storm zusammen oder lässt sich im Alteractal abfarmen, aber die reale Distanz macht Treffen quasi unmöglich, von 1-2 Terminen pro Jahr abgesehen.
Zusammengefasst mache ich keinen Unterschied zwischen “realen” und “virtuellen” Freundschaften. Menschen sind Menschen. Ob ich mit Ihnen über eine Armlänge Abstand oder Hunderte Kilometer des Internets verbunden bin, spielt für mich keine Rolle. Die Menschen sind real, die Gefühle füreinander sind real und somit sind es auch die Freundschaften.
Aber genug von mir, kommen wir zurück zu Euch! Was haltet Ihr von Bekanntschaften aus dem Onlinebereich? Können sie “reale” Freunde ersetzen? Was sind die Vorteile und was die Nachteile? Oder macht auch Ihr keine Unterschiede zwischen diesen Personen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Der neue Shooter Doom (PC, PS4, Xbox One) wurde gestern durch Conan O’Brien einem großen Nicht-Gamer-Publikum gezeigt.
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Vorm Superbowl hatte O’Brien die Gelegenheit mit zwei Teilnehmern des wichtigsten Footballlspiel des Jahres das neue Remake von Doom anzuzocken. Wie immer ist es wirklich komisch, gerade für Leute mit guten Englischkenntnissen.
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Beim Hack’n Slay Diablo 3 warnt Blizzard Spieler jetzt davor, Items zu verlieren.
Blizzard warnt in einem Brief an die Spieler von Diablo 3: Wer die Reinkarnation zu Season 5 benutzt hat, der sollte sich seine Beute von früher auch sichern. Denn wir haben bald den 30. Tag der neuen Saison und dann verfällt die frühere Beute der reinkarnierten Charaktere.
Denn die „alten“ Items wurde den Helden abgenommen und dann den nichtsaisonalen Charakteren zugeschickt. Und nur innerhalb von 30 Tagen kann man diese Items an sich nehmen, sonst sind sie verschollen.
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Blade & Soul wurde zwar erst vor wenigen Wochen bei uns veröffentlicht, doch wartet schon ein Contentpatch darauf, um auf die Liveserver aufgespielt zu werden. Am 10. Februar 2016 erscheint das Update “Raue Gezeiten” und bringt zahlreiche frische Inhalte – darunter den Turm des Mushin. Doch was hat es damit eigentlich auf sich?
Die Lore des Turmes des Mushin
Der Turm stammt aus der Zeit, als das Naryu-Reich noch die Welt beherrschte. Er wurde bis hinauf zu den Wolken errichtet und diente nur einem einzigen Zweck: den Erben der Naryu-Familie ausbilden. Mushin, so sein Name, sollte die unzähligen Gefahren und Herausforderungen des Turmes meistern, um sich über die Kräfte der Sterblichen zu erheben und gottgleiche Kräfte zu erhalten. Später lockte der Turm weitere Kämpfer an, welche die Hoffnung hegten, den Proben ebenfalls gewachsen zu sein, um eine würdige Herausforderung für Mushin selbst werden.
Die Jahre nach Mushins Tod war der Turm geschlossen – doch jetzt hat er seine Pforten wieder geöffnet. Wie passend, wo doch gerade alle Kraft benötigt wird, um Jinsoyun in ihre Schranken zu weisen.
Was wartet im Turm?
Im Erdgeschoss des Turmes ist das Treiben noch ruhig. Zahlreiche Händler warten auf die Spieler, die einige besondere Gegenstände anbieten. Es gibt Trainingsbereiche und einen Arenaplatz, wo Übungskämpfe ausgetragen werden.
Viele Herausforderungen warten im Turm.
Für den Anfang warten 7 Ebenen auf die Spieler, in denen sie verschiedene Bosskämpfe bestreiten müssen. Wer nicht weiterkommt, muss aber nicht um seinen Fortschritt fürchten: Bereits gemeisterte Ebenen können jederzeit übersprungen werden. Der Turm ist eine Solo-Herausforderung, die in weiteren Content-Updates noch aufgestockt werden soll.