Jetzt hat man in einer offiziellen News einige Punkte angesprochen, die in der nächsten Version des Spiels verbessert werden sollen.
Große Änderungen gibt es im Bereich der “Tai Tokens”, die vornehmlich gegen gute Ausrüstung eingetauscht werden können. Bisher konnten diese Abzeichen in Instanzen und beim Abschließen wiederholbarer Quests ergattert werden – unabhängig von der Stufe der Mission. Dies sorgte dafür, dass hochstufige Spieler die ganzen niedrigen Missionen absolvierten, um möglichst leicht an die Marken zu kommen.
Aus diesem Grund werden “Tai Tokens” nur noch für Quests vergeben, die ungefähr der Stufe des Charakters entsprechen. Dungeons gewähren darüber hinaus nur für den ersten Abschluss diese Abzeichen. Als Ausgleich dafür kann man sich mit den Marken aber ein wenig günstiger einkaufen.
Erfreuliche Anpassungen gibt es unterdessen beim System der Divine Spirits und der Attributssteigerung. Beide Systeme vertrauten stark auf Gold, wenngleich man sie auch im begrenzten Maße umsonst nutzen konnte. Dies motivierte viele Spieler dazu, einfach eine möglichst große Menge an Gold anzusammeln, was sich nicht als sonderlich spannend herausstellte.
Zwar gibt es noch keine konkreten Details, aber beide Systeme sollen nun ertragreicher werden und der Zugang dazu auch über andere Wege (Beute, tägliche Belohnungen) ermöglicht werden.
Wer sich auf den Berserker gefreut hat, schaut allerdings noch in die Röhre. Das Entwicklerteam wird die neue Klasse vorerst nicht implementieren, stattdessen will man sich auf den Feinschliff der bereits bestehenden Spielinhalte konzentrieren.
Unterdessen kümmert man sich auch darum, das Spiel großflächig mit Voice-Overs und Übersetzungen zu versorgen, damit ein größerer Markt angesprochen wird.
Wir halten Euch auf dem Laufenden, sobald es neue Details zur offenen Betaphase gibt.
Der Online-Shooter Star Wars: Battlefront verzichtet auf eine anständige Singleplayer-Kampagne. Nun hat der Game-Designer Cliff Bleszinski (Gears of War) in einem Interview erklärt, warum der Trend bei Shootern immer mehr in die Richtung geht, dass Entwickler keine Kampagnen mehr entwerfen. Sie seien schlicht unrentabel.
Cliff Beszinski hat in einem Interview zu seinem anstehenden First-Person-Shooter Lawbreaker dargelegt, weshalb die Spieleindustrie verstärkt auf den Multiplayer setzt. Seine Antwort war einfach: Geld!
„Kampagnen kosten das meiste Geld. Normalerweise kosten sie 75% des gesamten Budgets.“
Er fügt hinzu, dass man bedenken müsse, dass die meisten Zocker an einem Wochenende durch die Kampagne rushen und sich ab dann nur noch dem Multiplayer widmen würden. Daher werde er in Lawbreaker auf eine Einzelspieler-Kampagne verzichten und das Geld lieber in das investieren, was die Leute auch wirklich ausgiebig spielen.
Star Wars: Battlefront oder Rainbow Six: Siege sind nur die jüngsten Beispiele dieses Trends, der sich seit einiger Zeit abzeichnet. Entweder sind die Singleplayer-Kampagnen nur wenige Stunden lang oder es wird komplett auf sie verzichtet.
Freilich gehen manche Entwickler auch den anderen Weg und bauen überhaupt keinen Multiplayer-Modus in ihre Shooter ein, wie zum Beispiel Wolfenstein: The New Order. Aber das bleibt in der heutigen Zeit wohl eher die Ausnahme.
Seit Donnerstag (Xbox) und Freitag (PC, PS4) lief die Closed Beta von The Division. Nun ist sie vorbei. Wir wollen unseren Eindruck festhalten und fragen: Wie fandet Ihr die Beta?
Schluss, aus und vorbei! Nach einer kleinen Zugabe von Ubisoft hat die Closed Beta von The Division nun doch ein Ende gefunden. Wir möchten ein paar erwähnenswerte Aspekte herauspicken und darüber grübeln, welche Zukunft man dem anstehenden MMO-Shooter prophezeien kann. Welche Erkenntnisse können wir aus der Beta ziehen?
New York, New York – Überzeugt die Atmosphäre?
Bevor wir uns knallhart auf möglichst objektive Erkenntnisse stürzen, möchte ich mit einem sehr subjektiven Aspekt beginnen, der für mich eine außerordentliche Rolle spielt ‒ insbesondere bei Games, die längere Zeit für Spielspaß sorgen wollen: die Atmosphäre. Wie empfängt einen das Spiel? Wie fühlt es sich an, durch die Apokalypse in New York zu schlendern?
Während mich beispielsweise Destiny sofort in seinen Bann gezogen hat, mit atemberaubendem Intro und epischer Musik, war The Division deutlich zurückhaltender ‒ in der Beta, wohlgemerkt! Wie man im Hauptspiel in die Story eingeführt wird, bleibt abzuwarten.
Zunächst dürfen wir einen Charakter erstellen. Gut, von „erstellen“ kann keine Rede sein, sagen wir eher, man darf sich nach dem Zufallsprinzip einen auswählen. In der Beta sind detaillierte Anpassungen noch gesperrt. Von daher ist ein Charakter schnell ausgesucht, und schon wird man recht lieblos in die Story geworfen.
Immerhin war die Atmosphäre, meiner Meinung nach, überzeugend. Das Trostlose der Apokalypse steht in krassem Widerspruch zur weihnachtlichen Straßendekoration. Die Stimmung ist durchaus trist. Man begegnet streunenden Hunden, Leichensäcke liegen auf der Straße – alles ist von Verfall und Verderben gekennzeichnet. Dieses postapokalyptische Setting hat mich überzeugt, ja.
An dieser Stelle möchte ich auch noch ein Wort zur Grafik der Closed Beta verlieren: die Grafik ist gut, zweifellos, und das auf allen Plattformen. Egal, ob man die Lichteffekte bewundern oder in einem ruhigen Moment die Schneeflocken zählen möchte, beides lässt die Grafik zu. Aber überwältigend kam mir das Ganze nicht vor. Vor allem, wenn man in die nichtssagenden Gesichter der Figuren blickt, die keine Mimik erkennen lassen, denkt man sich, das hat man auch schon besser gesehen. Kurzum, die Grafik ist ansehnlich, setzt aber keinesfalls neue Meilensteine.
Auf der nächsten Seite: Unsere Einschätzung zum Gameplay und zur Story.
Beim norwegischen Publisher Funcom hat man wieder Luft zum Atmen. Aber die MMORPGs altern, es müssen neue Spiele her: In das Open World Survival-Spiel Conan Exiles setzt man seine Hoffnung.
Schuldner gewähren Frist, aber MMORPGs altern, Einnahmen bröckeln weg
Viel ist in dem Quartal nicht passiert. Haupteinnahmequellen sind weiter die alternden MMORPGs The Secret World, Age of Conan und Anarchy Online. Da tickt die Uhr. Wie bei jedem Finanzbericht heißt es aus Norwegen: Mit zunehmendem Alter bröckelnd uns diese Stützen weg. Die Einnahmen werden insgesamt geringer. Im 4. Quartal 2015 machte man 400.000 US-Dollar weniger Umsatz als im 4. Quartal 2014. Man ist jetzt bei 2,537 Millionen US-Dollar.
The Secret World wird älter, die Einnahmen sinken.
Die monatlichen operativen Ausgaben hat man zwar nach und nach auch gesenkt. Allerdings kamen außergewöhnliche Sachen dazu, wie etwa die Strafe der Finanzbehörde, weshalb die Ausgaben in der 2. Jahreshälfte 2015 insgesamt eher stiegen.
Rückblickend kann man wohl an das Quartal einen Haken dranmachen, da ist nicht so viel passiert. Spannender sind die Ideen für die Zukunft von Funcom im Jahr 2016 und darüber hinaus. Es ist ganz klar: Funcom sieht seine Zukunft nicht länger in MMORPGs.
Darum will man mit Buy2Play-Titel Conan Exiles in das neue Genre
Die Pläne sehen vor, voll auf „Open World Survival“ zu setzen. Mit dem Spiel Conan Exiles will man Erfolg haben und dabei von alten Tugenden profitieren. Conan Exiles soll auf dem PC im Sommer 2016 erscheinen, später auf Xbox One und Playstation 4 kommen. Conan Exiles wird auf ein „Buy2Play“/“Premium“-Business-Modell setzen.
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Im Survival-Genre hätten Spiele wie H1Z1, Rust, Ark oder DayZ schon bewiesen, dass es ein sehr populäres Genre ist, ohne „den großen Platzhirschen.“ Bei Funcom will man in das Genre einsteigen, sieht sich im Vorteil da man:
MMORPG-Erfahrung hat – die ist im Genre gefragt
Rechte an Marken wie Conan besitzt, die gut ins Genre passen
starke Multiplayer-Technik sein Eigen nennt
und bei The Park bewiesen hat, wie gut man mit Streamern zusammenarbeiten kann, die für das Genre wichtig sind
„Kleines“ Spiel mit The Secret World als Hintergrund geplant?
Für die Zukunft sieht man neben dem „Schlüssel-Titel“ Conan Exiles noch einen Release von 2 anderen, „kleineren“ Spielen vor, die sich an IPs wie The Secret World oder Age of Conan orientieren. In 2017 will man ein weiteres „innovatives“ Spiel in den Early Acess schicken, bei dem man sich mit Themen wie eSports oder Virtual Reality beschäftigen will.
Diese neue Firmenstrategie soll so funktionieren, dass man einen großen und teuren Titel im Jahr plant (diesmal ist es Conan Exiles). Gleichzeitig will man kleinere Titel für konstante Einnahmen auf den Markt bringen, die sollen sozusagen für die Innovationskosten bezahlen und selbst von den etablierten IPs und der entwickelten Technik profitieren. Im letzten Jahr hatte man mit “The Park” das erste Spiel nach dieser neuen Strategie auf den Markt gebracht und war damit auch recht zufrieden.
Um die neue Strategie durchzusetzen, braucht man Kapital zwischen 5 und 10 Millionen US-Dollar. Das will man sich über eine Aktienausgabe besorgen. Details dazu will man später rausgeben.
H1Z1 als Vorbild? Vielleicht doch lieber nicht.
Mein MMO meint: Das “Trend-Genre” Survival – da ist man vielleicht ein, zwei Jährchen zu spät dran. Dass es im letzten Jahr Ark gelungen ist, so einzuschlagen, war schon eine Überraschung für viele. Zu der Zeit galt der “Survival”-Hype schon als Trend von Gestern. Zu viele Spiele dieser Gattung kamen über eine interessante Prämisse nicht hinaus. Aber Funcom hat in der Tat gute Argumente.
Auch H1Z1 argumentierte damals ähnlich: Wir sind ein MMORPG-Studio, das Genre profitiert davon, wir werden das rocken. H1Z1 gilt allerdings heute auch als eines der Spiele, die im Early-Access eher versandet sind als dort zu erblühen.
Livelock wird der erste Titel von Perfect World, der nicht Free2Play ist – doch taugt das Action-RPG auch was? Ist es sein Geld wert?
Wir haben in den vergangenen Tagen schon über das anstehende Action-RPG Livelock berichtet. Jetzt hatte Jason Winter von mmorpg.com die Gelegenheit, einen ausführlichen Blick auf das Spiel zu werfen und er hat einiges zu berichten.
Die Story von Livelock
Livelock spielt zwar auf unserer Erde, aber schön sieht die nicht mehr aus. 150 Jahre in der Zukunft ist nicht mehr sonderlich viel übrig, denn die Maschinen sind die neuen Herrscher der Welt und befinden sich im andauernden Konflikt mit den verbleibenden Menschen. Als wäre das noch nicht ärgerlich genug, ist ein großer Teil der Erdoberfläche auch noch verstrahlt, was Rückeroberungspläne schwierig gestaltet.
Genau hier kommen die Spielercharaktere auf den Plan. Während der Geist der Charaktere noch menschlich ist – mit aller Kreativität und Fehlbarkeit, die Robotern fehlt, ist der Körper inzwischen vollständig künstlich. Dadurch ist es möglich, auf der Oberfläche zu “überleben” und sich der dringenden Probleme anzunehmen. Dass so ein Roboterleib mit einer Vielzahl von Waffen daherkommt, versteht sich von selbst, nicht wahr?
Explosionen und schillernde Farben
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Vor allem optisch macht Livestock gut was her und kann mit viel Action auf dem Bildschirm punkten. Immer wieder explodieren Teile der Umgebung, zerstörte Roboter fliegen durch die Landschaft, Brände breiten sich aus und die bunten Laserwaffen passen sich in den wilden Farbmix ein. Darunter leidet zwar gelegentlich die Übersicht, aber das ist bei brachialer Action wohl auch ein bisschen so gewollt.
Co-Op-Action für bis zu 3 Spieler
Da es drei verschiedene Charaktere gibt, die auch grob in die Richtung der Holy Trinity “Schaden, Tank und Heiler” fallen, kann das Spiel folglich auch zu dritt gezockt werden. Entweder man stürzt sich in den Kampagnenmodus, wo die Story der Welt in 20 Kapiteln nacherzählt wird oder man begibt sich in den “freien” Spielmodus. Hier werden zufällig verschiedene Ziele generiert, wie etwa das Beschützen von Kontrollpunkten, das Ausschalten bestimmter Gegner oder schlicht eine Überlebensschlacht. Das ist vor allem eine Möglichkeit, ein wenig Ressourcen zu farmen, um den eigenen Charakter dann aufzuwerten.
Ist das Spiel Geld wert?
Wer bereits Spiele wie Alien Swarm gespielt hat, der wird sich in Livestock vermutlich recht schnell wohlfühlen. Winter hatte jedoch den Eindruck, dass die Einfachheit der Charaktere und der Mangel an Fähigkeiten recht schnell eintönig werden könnten. Der Einstieg fällt äußert leicht und die angepeilte Zielgruppe sei wohl auf “Action und Explosionen” aus – wer sich damit anfreunden kann, sollte seine Augen auch weiterhin offen halten. Ob das letztendlich 20$ (vermutlich einen ähnlichen Preis in €) wert ist, muss wohl jeder Interessierte für sich selbst entscheiden, wenn das Spiel später im Jahr für PC, PS4 und Xbox One erscheint.
Sea of Thieves verspricht ein sehr interessantes Mutliplayer-Spiel mit Piratensetting zu werden. Nun gibt es neue Infos zum Spiel.
Ein neues AAA-MMORPG von einem bekannten Studio – so etwas ist zu einer Seltenheit geworden. Doch mit Sea of Thieves von Rare könnte diese Lücke wieder gefüllt werden. Offiziell nennt man es übrigens ein “Multiplayer-Adventure-Game.” Aaron Greenberg von Microsoft hat sich nun zum Spiel geäußert und ein paar neue Details bekannt gegeben.
Chaos oder Ordnung?
Das MMO soll sich momentan noch in einer recht frühen Phase befinden, dennoch hätten Tester schon jede Menge Spaß damit. Greenberg berichtet, wie er gemeinsam mit Vizepräsident Kudo Tsunoda spielte und Tsunoda einfach über Bord sprang und das feindliche Schiff im Alleingang enterte. Nach einer Weile tauchte er wieder auf und feuert die Kanonen auf seine Freunde ab. Man könne in Sea of Thieves einfach durch Blödsinn jede Menge Spaß haben.
Allerdings geht es manchmal auch deutlich geordneter zur. Während einer anderen Spielsession mit Microsofts Hanno Lemke griff Greenberg seinen Kollegen auf dem Deck eines Schiffes mit einem Fisch an. Dieser fragte, was das soll und erklärte, dass er gefälligst den Anker einholen sollte. Man könne also auf sehr vielfältige Weise Spaß im MMO haben. Ob man dabei geordnet als Mannschaft agiert oder einfach nur Chaos verbreitete, bleibt jedem selbst überlassen.
Einmal Pirat sein
Sea of Thieves soll noch in diesem Jahr für PC und Xbox One erscheinen.Laut Kudo Tsunoda handelt es sich um das bisher beste Spiel, das Rare entwickelt hat. Man darf gespannt sein, was man im Verlauf dieses Jahres noch so alles über dieses vielversprechende MMORPG erfahren wird. Alles, was bisher gezeigt wurde, macht definitiv Lust auf das fertige Spiel. Dabei darf man auch mit dem für Rare-Spiele typischen Humor rechnen, der sich schon in der bunten Comic-Grafik zeigt.
Wie sieht ein vollausgerüsteter Agent in der Closed Beta von The Division aus? Und wie lange dauert es, einmal die Map zu durchqueren? Auf beide Fragen gibt es hier die Antwort!
Zur Stunde geht die Beta von The Division zu Ende – um einen Tag hatte man sie verlängert. Aber nicht jeder von uns hat die Chance bekommen, einen Blick in die Closed Beta zu werfen. Doch selbst wer einen Key ergattern konnte, hatte in den letzten Tagen wahrscheinlich nicht so viel Zeit, um alles zu entdecken, was es denn zu entdecken gibt.
Gestatten, Maximum-Level-Agent!
Die wenigsten haben wohl bisher aus ihrem Agenten das Maximum herausgeholt, das in dieser Testphase möglich war. Für all jene, welche dazu keine Zeit hatten, aber dennoch gerne wissen würden, wie so ein aufgerüsteter Agent aussieht, präsentieren wir folgendes Video.
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Arekkz Gaming hat in der Beta alles erledigt, was man überhaupt erledigen kann; jede freie Minute hat er in das Game investiert und zeigt Euch hier, was seiner Meinung nach die besten Waffen und Rüstungsteile sind, die ihr in der Beta erwerben könnt. Nicht nur blaue Gegenstände, sondern auch so manche lila-farbene Ausrüstungsteile sind dabei. Die ein oder andere schicke Wumme kriegt Ihr in dem Video auch zu sehen.
Zudem gibt er Tipps, welche Fähigkeiten er als nützlich betrachtet (diese seien insbesondere die medizinischen). Selbstverständlich wird es im Hauptspiel dann deutlich mehr Spielzeug geben, aber bis dato ist das das Maximum, das Ihr noch bis Dienstag erreichen könnt.
Einmal von A nach B bitte, quer durch die Map
In folgendem Video zeigt Euch der Youtuber TheyCallMeConor, wie lange es dauert, bis ihr die Map einmal durchquert habt – egal, ob Euer Agent schon voll ausgerüstet ist oder nicht; denn es sei noch erwähnt, dass er eher gemütlich durch die Gegend stolpert – mit der Sprinttaste könnte man den Spaß auch deutlich abkürzen. Er kommt auf ein Ergebnis von 21 Minuten.
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Falls Ihr Euch schon immer gefragt habt, wie lange es dauert, die Karten weiterer Spiele gemütlich zu durchqueren, am Ende des Videos listet er die benötigte Zeit einiger weiterer Games auf. Scheint so einer Art Hobby von ihm zu sein…
Die Macher von WildStar werkeln an ihrem neusten Inhaltsupdate – das bringt neue Storyelemente, einen Schlachtzug eine frische Zone. Später geht es dann zu Steam.
Auf nach Arkterra – die neueste Zone in WildStar
Mit dem nächsten Patch von WildStar will man der Spielerschaft wieder frisches Futter vor die Füße werfen und fährt dabei gleich einige große Geschütze auf. Alle großen Signalworte sind enthalten, so wartet auf die Spieler eine Zone, brandneue Story-Instanzen und Raidinhalte. Hinzu kommen noch weitere Verbesserungen an der Itemisierung und dadurch dem Machtzuwachs der Charaktere.
Die Eiswüste ruft
Die neue Zone hört auf den Namen “Arkterra” und – wie der Name leicht erahnen lässt – ist es dort ziemlich kalt. Alles ist von Schnee und Eis überzogen. Aber was ist eigentlich überzogen? Wie es sich für den Planeten Nexus gehört jede Menge Eldan-Technologie sowie zahlreiche Artefakte der Osun.
In Arkterra wird es kalt – sehr kalt.
In Arkterra können die Spieler zahlreiche Bosse für größere Gruppen finden, diese folgen dabei einem interessanten Schneeballsystem. Ist der erste Boss bezwungen, erscheint der zweite, der deutlich stärker ist. Das wiederholt sich dann so lange, bis es einer Fraktion gelungen ist, alle Bosse zu bezwingen und für 24 Stunden exklusiven Zugang zu einer neuen Instanz zu erhalten.
Abgesehen davon soll es in Arkterra aber auch eine “neue Art des Fortschritts” geben, mit der Spieler sich coole Kostüme erspielen können. Man scheint sich also von dem Rufsystem oder den Belohnungen der bisherigen Herausforderungen zu verabschieden. Genaue Details dazu sind aber noch nicht bekannt.
Mehr Story in der Kammer des Archonten
Die Hintergrundhandlung von WildStar ist wie eine Folge der Serie Lost. Mit jedem Informationshäppchen, das man in der Vergangenheit bekam, wurden neue Fragen aufgeworfen und die gilt es langsam zu beantworten. Zu diesem Zweck wartet für Solospieler (oder Gruppen!) die neue Story-Instanz “Die Kammer des Archonten”. Wie schon zuvor im OMNIkern will man durch besondere Gameplayelemente punkten, die Spieler können sich also auf Rätsel und lustige Mechaniken freuen.
Wie geht es mit Drusera weiter?
Je nach Fraktion wird man dabei entweder von Artemis Zin (Dominion) oder Dorian Walker (Exiles) begleitet, um der Kammer ihre Geheimnisse zu entlocken, die sicher einige Mysterien zwischen Drusera und der Entität aufklären werden – bevor sie neue Fragen erschaffen.
Neuer Raid und Itemupgrades
Um den Spielern neue Möglichkeiten des Fortschritts zu geben, führt man ein System zum Upgraden der Ausrüstung ein. Die Charaktere werden in der Lage sein durch verschiedene Handwerksmaterialien die Itemlevel ihrer Lieblingswaffen und -kleidung um bis zu 5 Gegenstandsstufen anzuheben. Ein ähnliches System gibt es bereits in anderen Spielen, wie etwa World of Warcraft.
In den zugefrorenen Tunneln lauern einige Geheimnisse (und irgendwann auch sicher Gegner).
Abgesehen von diesen Highlights wird es auch eine neue Raidinstanz für 20 Spieler geben, den “Redmoon Terror”. Dazu sind allerdings noch keine Details bekannt, wir müssen also auf den öffentlichen Testrealm warten.
Demnächst: WildStar-Release auf Steam
Wildstar bald auf Steam – ob das nochmal die große Wende bringt?
Darüber hinaus ergibt sich auch WildStar den Möglichkeiten von Steam und wird später in diesem Jahr auf Valves Gamingplattform aufschlagen, was (mindestens) eine kurzzeitige Steigerung der Spielerzahlen bewirken sollte. Ein festes Release-Datum gibt es dafür noch nicht, man peilt aber “die erste Hälfte 2016” an – WildStar sollte also innerhalb der nächsten 5 Monate auf Steam erscheinen. Wir halten Euch auf dem Laufenden, sobald es neue Informationen gibt.
Noch mehr News und Artikel zum Spiel findet Ihr auf unserer WildStar-Themenseite.
In der Closed Beta von The Division konnte man bisher überwiegend nur die Oberfläche New Yorks erkunden. Nun ist ein Video aufgetaucht, welches ein Level im Untergrund zeigt.
Heute um 12 Uhr endet die Closed Beta von Ubisofts anstehendem MMO-Shooter. Dabei hat sie uns einige Einblicke gewährt, wie das Leben als Agent in der Apokalypse aussehen kann. Der Spielbereich der Beta beschränkte sich allerdings überwiegend auf die Oberfläche New Yorks, nur an wenigen Stellen, vor allem in der Dark Zone, konnte man ein paar U-Bahn-Tunnel betreten.
Nun bekommen wir in einem neuen Video von IGN auch ein Untergrund-Level zu sehen, welches knallharte Schießereien zeigt. Dieses Gebiet stand in der Beta nicht zur Verfügung. Seht selbst:
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Der Untergrund besteht aus einem weitläufigen Tunnelsystem und bietet bei Gefechten zahlreiche Gelegenheiten in Deckung zu gehen, um dann selbst intelligent das Feuer zu eröffnen. Mit brachialen Vorstürmen würde man hier schnell in die Knie gehen.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online sind heute alle Megaserver auf PC, PS4 und XBox One zu Wartungsarbeiten unten.
Gestern gab es eine DDOS-Attacke. Heute sind seit 6:00 Uhr morgens die Megaserver von The Elder Scrolls Online zu Wartungsarbeiten unten. Man hat keinerlei Zeitplan ausgegeben, wann TESO auf PC, PS4 und Xbox One wieder spielbar sein wird, man sagt nur: Die Wartung kann mehrere Stunden dauern. In der Zeit werden wohl Software-Upgrades aufgespielt. Das kann auf einzelnen Plattformen kürzer als auf anderen dauern, so dass die Mega-Server dann zu unterschiedlichen Zeit wieder online gehen.
Es handelt sich wohl um eine größere Sache, Zenimax Online Studios will auch den ESO-Strore und das Accountsystem einer Wartung unterziehen. In den USA ist es grade noch mitten in der Nacht, die dortigen Spieler von TESO stört das nicht so (wobei man zum Start an der Westküste murrte, da war es 9 Uhr abends). Bei uns geht’s die Wartung wohl in den Mittag rein.
Außerdem ist der Testserver unten, hier spielt man die Diebesgilde auf. Tests für den neuen DLC bei The Elder Scrolls Online sollen Ende der Woche starten.
The maintenance is complete, and the #ESO European megaservers are now back online and available.
Beim MMO-Shooter Destiny ist am Dienstag, dem 2.2., ein frischer Dämmerungsstrike aktiv. Außerdem wartet der Kriegspriester im Raid mit einer Herausforderung.
Destiny erwacht aus Winterschlaf
So langsam nimmt die Destiny-Woche wieder gewohnte Strukturen an. Nächste Woche, wahrscheinlich Dienstagabend, wird wohl ein Patch kommen, der das Event Scharlach Woche bringt. Am Donnerstag im Weekly Update will man bei Bungie vorstellen, was für kleinere Verbesserungen noch in den Februar-Patch wandern.
Und dann steht so langsam an, dass wir wirkliche Information zu den größeren Spielinhalten erhalten, die uns versprochen wurden. Deren Ankündigung steht ab nächster Woche soweit nichts mehr im Weg. Bei Destiny redet man immer nur über das genau nächste Update. Diesen Stein dürften wir bis Donnerstag in einer Woche aus dem Weg geräumt haben. Versprochen wurde für die Zeit nach dem Valentinsmassker „Der größte neue Spielinhalt seit König der Besessenen.“ Man darf gespannt sein.
So langsam wacht Destiny also aus seinem Winterschlaf auf. Aber kommen wir jetzt erstmal zur neuen Woche.
Dämmerungsstrike am 2.2. in Destiny ist Rockets McDickface
Die Hüter treffen auf einen alten Bekannten. Es geht nach Cerberus Vae III, der Gegner ist Valus Ta’aurc.
DIe Modifikatoren für den Nightfall sind:
Spezialist – Spezialwaffenschaden ist zu bevorzugen
Fresh Troops – Gegneransammlungen wurden durch zusätzliche Kräfte verstärkt
Exposure – Die Schilde der Hüter sind verstärkt, regenerieren aber nicht.
Rinnsal – Die Aufladezeit von Fähigkeiten ist deutlich erhöht.
In dieser Woche will Eris Morn Hadiumflocken, der Kriegskult der Zukunft Wurmsporen, der Tote Orbit Relikteisen und die neue Monarchie Geistblüten.
Kriegspriester ist die Herausforderung im Raid Königsfall
Videos, Tipps, Tricks und Guides für die Herausforderungen dieser Woche
An dieser Stelle werden wir im Laufe des Tages Videos von erfolgreichen Durchgängen beim Nightfall, dem Hof-von-Oryx und dem Challenge-Mode Kriegspriester im Raid einbinden.
Cerebus Vae III muss heute gesäubert werden. Mit gutem Beispiel geht dieser Hüter voran:
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In diesem Video seht Ihr, wie Ihr den Kriegspriester richtig angeht und den Bonus-Loot einheimst.
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In dem Video zeigt Euch Nexxoss Gaming wie Ihr mit dem T3-Boss im Hof von Oryx, mit Balwûr, fertig werdet:
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Bei Final Fantasy XIV kehrt man auf den Mac zurück. Der Start dort war mit Heavensward komplett fehlgeschlagen.
Für viele Fans von Fantasy XIV war es nur eine Randnotiz, sie spielten auf Playstation 3, PS4 oder dem PC, für Besitzer eines Macs, die Lust auf das große Fantasy-MMORPG hatten, war es aber eine riesige Enttäuschung: Der Start der Mac-Version lief bei FF14 komplett schief.
Der anstehende MMO-Shooter The Division wird in Deutschland keine Jugendfreigabe erhalten.
Wie die Gamestar berichtet, hat die finale Prüfung der PC-Version durch die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) ergeben, dass The Division keine Jugendfreigabe erhält.
So prangt also das rote Zeichen „Ab 18“ auf den Packungen. Von der USK liegt keine Begründung vor, aus den USA hieß es, das Spiel habe einige harte und realistische Gewaltszenen, viel Blut, die Darstellung von Leichen und Geißelnahmen. Außerdem werde geflucht.
Bei Black Desert wurde nun das Release-Datum im Westen, aber auch der Start des 2. geschlossenen Betatests enthüllt. Wir haben alle Infos für Euch.
Black Desert startet im März in EU
Nachdem die Fans nun schon seit langer Zeit auf eine Veröffentlichung von Black Desert warten, hat man bei Daum jetzt endlich einen Zeitpunkt der Veröffentlichung festgelegt. Und tatsächlich wird man nicht enttäuscht, die Entwickler scheinen den Plan der Veröffentlichung noch im ersten Quartal 2016 einhalten zu können.
Der Releasetermin von Black Desert Online ist folglich am 3. März 2016.
Zusammen mit dieser Bekanntgabe wurden auch die Details der 2. geschlossenen Betaphase bekannt gegeben.
Wichtig ist auch zu erwähnen, dass die Vorbestellerpakete nur noch bis zum 26. Februar um 9.00 Uhr gekauft werden können, danach verfällt die Möglichkeit auf den frühzeitigen Zugang und die Vorbestellergegenstände. Je nach Art des Vorbestellerpakets erhalten die Spieler bis zu 96 Stunden früheren Zugang auf das Spiel – im besten Fall können sie also bereits ab dem 28. Februar durchstarten und sich so einen kleinen Vorsprung aufbauen.
Das MMORPG Bless befindet sich in Korea in der offenen Betaphase – wir haben einige Videos für Euch, damit Ihr einen Eindruck vom Spiel gewinnen könnt.
Schöne Bilder – doch was steckt dahinter?
Seit dem 27. Januar befindet sich Bless Online in der offenen Betaphase – zumindest in Korea. Das nutzen zahlreiche Spieler, um sich einen ersten Eindruck des kommenden MMORPGs zu verschaffen (und ein paar Youtube-Klicks zu generieren). Wir haben uns einige dieser Videos geschnappt, um auch Euch eine grobe Übersicht über das Spiel geben zu können.
Den Anfang machen wir mit einem offiziellen Trailer, der die Spielwelt grob überfliegt, einige Schlachten zeigt und zusammengefasst deutlich die optische Schönheit des Spiels herausstellt.
https://www.youtube.com/watch?v=DHFWJ2GkkX8
Scion Storm beschäftigt sich derweil ein wenig mit der Charaktererstellung des Spiels und zeigt dabei vor allem, dass die “zufälligen” Charakterdesigns relativ hübsch aussehen. Im weiteren Verlauf des Videos stellt er die ersten Spielminuten vor, also im Grunde die Einstiegserfahrung neuer Helden.
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Der Youtuber Steparu hat sich unterdessen die Zeit genommen, um mit seiner pelzigen Rangerin die ersten Instanzen von Bless unsicher zu machen.
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Steparus bisheriges Urteil liest sich aber eher negativ: “Ich glaube, es gefällt mir relativ gut, aber es ist nicht überwältigend. (…) Es wirkt auf mich nicht wie ein Spiel, das ich 24 Stunden am Stück spielen könnte, außer ich habe gerade wirklich nichts anderes zu tun.”
Auch in den verschiedenen Kommentarbereichen sind die Zweifel groß, dass Bless zwar optisch “Hui!” aber spielerisch eher Standardkost wäre. Allerdings ist das Spiel auch noch immer in der Open Beta – vielleicht täuscht das Spielgefühl bisher.
Wir haben aus unserer Community übrigens einen Erelbnisbericht aus der Open Beta bekommen, ihm beschreibt einer unserer Leser seinen Ersteindruck von Bless. Das werden wir Euch in den nächsten Tagen vorstellen.
Noch mehr Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer Bless-Themenseite.
Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungie die besten Videos der Community gekürt. Sieger ist ein ungewöhnlicher Zweikampf.
Den Anfang bei den Videos der Videos macht diesmal ein ungewöhnlicher Clip, da geht einer zurück in die Zeit von „Haus der Wölfe“ und nimmt es mit Skolas auf und das in einem Faustkampf. Punchbrotastisch – das Video der Woche.
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Das zweite Video, das Bungie entdeckte, ist ein Klassiker: 30 perfekte Sekunden im Schmelztiegel der Prüfungen von Osiris.
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Aus unserer Community erreichte uns die Empfehlung, doch mal diese Osiris-Montage vorzustellen.
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Beim Online-Kartenspiel Spellweaver steht heute der Release an. Das Kartenspiel, eine Alternative zu Hearthstone oder Magic, kommt sogar auf die Plattform Steam.
Spellweaver TGC, die Alternative zu Spielen wie Magic: Duels oder Hearthstone, wurde heute veröffentlicht. Dank paralleler Steam-Anbindung verspricht man sich zusätzliche Spieler. Auf Steam sollte man das Spiel ab heute Abend genießen können, hier ist der Link zu Spellweaver auf Steam.
Die Entwickler betonen, dass ihr Arbeit damit nicht beendet wäre; Man plant weitere Features.
Wer mehr über das Spiel erfahren will, dem empfehlen wir unseren früheren Test zu Spellweaver aus der Closed Beta. Eine Übersicht der Neuerungen seit dem Test findet Ihr in in unseren Artikeln
Offensichtlich hat das Playstationnetzwerk PSN am 1.2. Probleme. Twitter-Nutzer berichten, sie könnten den Service nicht nutzen, es fänden Wartungsarbeiten statt.
Am Montag, dem 1.2., kommt es augenscheinlich zu Problemen mit dem PSN. Die hatten vor einem Monat, am 4.1., schon für arge Probleme gesorgt, da zogen sich die Schwierigkeiten über Stunden hin. Offenbar gibt es am ersten Montag des Monats, am 1.2., auch im Februar Probleme.
Aktuell gibt es von Sony keinen Kommentar zum Zustand des PSN. Auch die Webseite des Service zeigt an: Alles ist spitze.
Zahlreiche Kommentare enttäuschter Nutzer sprechen eine andere Sprache. Sie wollten zum europäischen Feierabend den Service nutzen, eine Runde online spielen etwa die The Division Beta oder den letzten Tag im Eisenbanner bei Destiny. Aber sie erhalten die Nachricht „Das Playstation Network wird zurzeit gewartet (WS-37432-9).“ Sie können also keine Onlinespiele über die Playstation zocken.
Update: Immer mehr Nutzer berichten, dass das PSN wieder funktioniert. Scheint sich also im Vergleich zum letzten Monat um ein deutlich kleineres Problem gehandelt zu haben. Bei wem es wieder geht: Viel Spaß im Online-Spiel Eurer Wahl und schönen Montagabend noch.
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Beim Martial-Arts-MMORPG Blade and Soul kommt es zu Schwierigkeiten mit europäischen Servern. Manche Spieler können wohl nicht einloggen.
Wie Blade and Soul mitteilt, kommt es seit 15:55 Uhr am 1.2. zu Problemen mit den europäischen Servern. Das Team wisse Bescheid; man arbeitet an einer Lösung der Probleme.
Man hat sich schon zwei Mal gemeldet und versichert, man arbeite an den Schwierigkeiten, könne im Moment noch nichts Neues zu dem Thema sagen.
We are still working on the issue affecting EU servers, we will continue to keep you updated on our progress https://t.co/AHmKWy45xb
In der Start-Woche hatte es verschiedene technische Probleme dieser Art gegeben, die wohl mit einem starken Ansturm auf die Server zu tun hatten: Sowohl beim Einloggen als auch bei Cross-Server-Aktivitäten war es zu Problemen gekommen.
Bei Blade and Soul wird man die europäischen Server neu starten. Gerade läuft das die Downtime noch, die Server sind offline. Sie sollten gegen 19:30 Uhr unserer Zeit wieder online gehen.
Der nächste Patch von ARK: Survival Evolved steht in den Startlöchern – zumindest auf der Xbox-Version. Wir verraten Euch, was er an Neuerungen bringt.
Geteilter Spaß ist doppelter Spaß
Für die Xbox One-Spieler von ARK: Survival Evolved steht bald ein lange ersehntes Update an. Ungefähr um den 10. Februar rum wird der nächste Patch auf die Konsolenversion des Dino-Survivals aufgespielt, der einige neue Funktionen und Verbesserungen bringt.
Das Highlight ist wohl der seit Langem angekündigte Splittscreen-Modus, bei dem an einer Konsole gleich zwei Spieler die Insel erkunden und sich Untertan machen können.
Gleichzeitig soll der Patch sich um die Probleme der Framerate kümmern und den Zockern ein konstantes, gutes Spielerlebnis bieten, bei dem Performanceeinbrüche der Vergangenheit angehören. So wurde (unter Anderem) auch ein Memory Leak gefixt, der früher oder später immer zum Absturz des ganzen Spiels führte.
Neben diesen beiden Neuerungen wird aber auch jede Menge Inhalt der vorgegenen PC-Patches nachgereicht, was die Spielwelt um zahlreiche Kreaturen und Craftingmöglichkeiten erweitert. Darunter fallen beispielsweise die Herstellung von Bier und die Gewinnung von Öl durch Mistkäfer.