Wer im Moment einen hohen Ping bei The Elder Scrolls Online hat oder wer unter Lag-Probleme leidet, wer vielleicht öfter mal ausgeloggt wird oder die Verbindung verliert, der merkt: Irgendwas stimmt mit den TESO-Servern nicht. Und er ist nicht alleine.
Wie The Elder Scrolls Online über Twitter bestätigt, sind die Mega-Server zurzeit Opfer einer DDOS-Attacke.
The European #ESO megaservers are currently being impacted by a DDOS attack. We’re working to resolve the issue – thanks for your patience.
Man bittet die Spieler um Geduld, während man daran arbeitet, die Probleme zu lösen.
DDOS-Attacken gelten als die Geißel von Anbietern eines Online-Service. Gegen so eine „Brute-Force“-Attacke scheint kein Kraut geachsen. Sie erfordert kein Können, sondern eine entsprechende Infrastruktur übernommener Rechner erfordert. Auch die Netzwerke von Playstation und Xbox werden regelmäßig von DDOS-Attacken heimgesucht, auch kleinere Anbieter klagen über Attacken, gerade zum Launch ihrer Titel. Dadurch entsteht ein großer wirtschaftlicher Schaden, nicht zu schweigen, dass es vielen einfach tierisch auf die Nerven geht.
Schon zu Weihnachten hatte The Elder Scrolls Online unter einer DDOS-Attacke zu leiden. Hintergründe sind nicht bekannt.
Update: Bei TESO gibt man Entwarnung. Das Problem sei jetzt unter Kontrolle.
The DDOS attack impacting the #ESO European megaservers has now ended and service has been restored. Thank you for your patience!
Bei Black Desert fragt man die Vorliebe der Community nach der Servertechnologie ab – denn da gibt es zahlreiche Möglichkeiten.
Mega- oder Mini-Server bei Black Desert?
Im Forum von Black Desert hat Jouska, der Community Manager, jetzt eine Umfrage eröffnet und die Spieler nach ihren Meinungen bezüglich verschiedener Serverkonfigurationen befragt.
Eine Meinung wollte man hauptsächlich bezüglich der Serveranzahl pro Region haben (also Europa und Amerika). Die Anzahl der Server wäre aber von der Menge der zu unterstützenden Kanäle abhängig, weshalb man direkt danach fragt. Die Mehrzahl der Spieler (50%) bevorzugt demnach kleine Server mit 1-5 verschiedenen Kanälen. Die “Kanäle” fungieren dann als verschiedene Ausgaben der Zonen, zwischen denen man innerhalb eines Servers wechseln kann.
Rund 35% wollen nicht mehrere Server pro Region (also im Grunde einen einzigen Megaserver). Nur eine kleine Gruppe (15%) wünscht sich mehrere, aber größere Server.
Genug Platz für alle? Megaserver ins eine Option.
Interessant (und auch ziemlich erstaunlich) ist allerdings die Tatsache, dass die Zahlen sich bei der Frage “Wollt Ihr einen einzelnen (Megaserver) oder nicht?” nochmals verschieben – und die Community offenbar gespalten ist. Etwas mehr als 51% wollen auf keinen Fall Megaserver, folglich findet der Rest (49%) diese großen Lösungen absolut in Ordnung. Das schreit schon jetzt nach einer langen, internen Diskussion.
Zuletzt fragt man auch, was die Spieler von den Möglichkeiten “Dynamischer Kanäle” halten würden und ob sie dann lieber einen einzelnen oder mehrere Server wollen. Bei dynamischen Kanälen würden – je nach Region – mehrere Instanzen des gleichen Gebiets gestartet werden, sobald es zu einer hohen Auslastung kommt. Sobald die Spieleranzahl wieder schrumpft, werden die überzähligen Kanäle wieder geschlossen.
Das kennt man so ähnlich bereits aus Spielen wie Guild Wars 2 oder WildStar. Bei diesem Konzept handelt es sich aber aktuell nur um ein Gedankenspiel – ob dies für “unsere” Version des Spiels tatsächlich möglich ist, ist noch nicht abschließend geklärt.
Ob die Umfrage wirklich eine große Auswirkung auf die letztliche Technologie der Server hat, bleibt abzuwarten. Es kann aber nicht schaden, seine Stimme im Forum abzugeben.
Beim MMO-Shooter Tom Clancy’s The Division soll es vor dem Release noch eine zweite Beta geben. Diesmal soll sie offen sein.
Wie vg247 berichtet, wird es in diesem Monat noch eine zweite Offene Beta für „The Division“ geben. Die jetzige endet morgen.
Der offiziellen Facebook-Seite für die Xbox in Italien sei das durchgerutscht, die hätten das zu früh bekanntgegeben: In einer Infografik, die Highlights im Februar aufzählt, findet sich auch eine Februar-Beta für The Division, obwohl die von Ubisoft noch gar nicht offiziell angekündigt wurde.
The Division: Open Beta vom 16. Februar bis zum 21. Februar?
Die Beta wird vom 16. Februar bis zum 21. Februar stattfinden. Das ist diesmal also fast eine ganze Woche von Dienstag bis Sonntag. Es werde wieder so sein, dass die Xbox One 24 Stunden exklusiven Zugang erhält, bevor dann PC und Playstation 4 einsteigen können. Diesmal wird es sich um eine Open Beta handeln.
Das geht alles aus diesem Foto hervor:
Im Moment ist die Information noch mit etwas Vorsicht zu genießen. Es sieht aber aus, als könne das wirklich so eintreten. Wahrscheinlich hat man sich da ein bisschen verzockt, als man bei Ubisoft die Beta verlängert.
2016 soll das Jahr der virtuellen Realität werden. Dabei soll die neue Technik auch für Partys oder Spieleabende mit Freunden taugen ‒ mit nur einer VR-Brille.
Sieht so aus, als könnte man auch offline im Multiplayer Spaß haben. Bisschen ketzerisch für eine Seite über Online-Games, aber wir berichten trotzdem darüber:
Wer bisher befürchtet hat, dass die Playstation VR-Brille zu völliger Isolation und Abschottung der Umwelt führt, wird in diesem Video eines Besseren belehrt. Mit der VR-Brille aus dem Hause Sony könnt ihr auch mit euren Freunden lustige – oder in diesem Fall schräge – Spiele daddeln. Eine Person versinkt mit der VR-Brille tief in die Spielwelt ein, die Kumpels folgen auf dem altmodischen Weg ‒ indem sie eben auf den Bildschirm starren.
Lauft, AR-Roboter, lauft!
Sony Interactive Entertainment hat bei der Taipeh-Game-Show ein neues Spiel vorgestellt, welches diese „Couch-Multiplayer“-Erfahrung bietet: Ein Spieler zieht die Brille über den Schädel, vier weitere spielen “The PlayRoom VR’s Monster Escape” ganz normal auf dem TV.
Dieser kleine AR-Roboter wartet geduldig in eurem Contoller
The PlayRoom sollte für viele Playstation-Zocker noch ein Begriff sein. Das ist dieses Spiel, bei dem sich zahlreiche AR-Roboter in eurem Controller tummeln. Und diese knuffigen Dinger spielen auch in diesem VR-Spiel eine wichtige Rolle.
Der Spieler mit dem PSVR-Gestell auf der Nase übernimmt die Rolle eines „riesigen Monsters“, welches ein wenig an unseren Freund Godzilla erinnert, wobei die anderen Spieler die kleinen Roboter steuern. Diese müssen erst angsterfüllt vor der Gefahr fliehen, bis sie schließlich den Spieß umdrehen und nun das Monster besiegen müssen. Aber seht selbst.
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Die Präsentation wurde übrigens vom „The PlayRoom VR Producer“ Nicolas Doucet von Sonys Japan Studio geleitet. Anschließend zwitscherte er auf Twitter, dass der neue PlayRoom für Playstation VR ein „system seller“ sei und die beste VR-Party-Erfahrung überhaupt liefern werde.
In der heutigen Kolumne von Respec gibt es unter anderem neue Informationen zu The Repopulation, eine verbesserte Spielerfahrung für Gloria Victis und das asymetrische Horror-RPG Kaidan wurde angekündigt.
Bei Fragmented handelt es sich um das besagte Online-Survivalgame der Entwickler von The Repopulation. Im Februar soll es einen ersten Test geben und Spieler können sich in der Spielwelt untereinander bekämpfen oder gegen feindliche Kreaturen antreten. Fragmented basiert auf einer abgespeckten Version von The Repopulation und stellt Shooter-Kämpfe und Survival in den Vordergrund. RPG-Elemente sollen nur rudimentär Verwendung finden. Verschiedene PvE- und PvP-Spielmodi sollen für Abwechslung sorgen.
https://www.youtube.com/watch?v=8yLraupGaSY
Gloria Victis
Das Sandbox-MMORPG Gloria Victis nähert mit sich großen Schritten der Fertigstellung. Die Entwickler arbeiten momentan daran, den Spieleinstieg komplett zu verändern, sodass neue Spieler leichter in das MMO finden. Ein MMORPG kann sehr komplex sein und die Entwickler wollen sicherstellen, dass man schnell mit allen Spielmechaniken umgehen kann. Daneben arbeitet man weiter fleißig an der Performance des Spiels und fixt Bugs.
Kaidan
Der Indie-Entwickler Mentanoia Games kündigte für Ende Februar eine Kickstarter-Kampagne für das Horror-Onlinegame Kaidan an. Dieses basiert dabei auf dem Prinzip von Evolve. Ein Spieler übernimmt die Rolle des sogenannten “Haunter”, eines Monsters mit übernatürlichen Kräften, der die “Opfer”, bestehend aus bis zu drei weiteren Spielern, durch verschiedene Szenarios verfolgt und versucht, sie auszuschalten. Horror spielt dabei eine wichtige Rolle und die “Opfer” müssen versuchen, nicht wahnsinnig zu werden, da dies den “Haunter” zusätzlich stärkt.
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Nach der Ankündigung des Final Wipe herrscht etwas dicke Luft im Forum des Selective Multiplayer RPGs Shroud of the Avatar. Vor allem die Single-Player-Fraktion fühlt sich etwas zurückgesetzt, da mit dem Final Wipe im Prinzip das Onlinegame startet. Ohne die komplette Story müssen Single-Player-Spieler aber weiter warten.
Die bisherigen Quests im Spiel stoßen zudem auf nicht viel Gegenliebe, da diese bisher reine Fedex-Quests oder “Töte 5 Wölfe”-Missionen sind. Hier hatte man sich deutlich mehr erhofft – komplexere Aufgaben mit Überraschungen und Wendungen. Zudem wirkt die Welt leer. Vor allem in großen Städte wirken die Straßen und Gebäude leer und öde.
Wild Terra
Das Sandbox-MMORPG Wild Terra kündigte eine grafische Überarbeitung an. Während bisher 2D-Sprites durch 2D-Welten wanderten, soll sich das bald ändern. Man will alle Figuren im Spiel durch 3D-Modelle ersetzen. Dies hat praktischen Nutzen. Während man bei 2D-Figuren viel von Hand machen muss, erstellt man bei 3D-Modellen die Modelle und kann einfach entsprechende Texturen nutzen. Man könnte so auch schneller neue Figuren oder Items einführen. Allerdings wird der Übergang von 2D zu 3D einige Zeit in Anspruch nehmen.
Divergence Online
Das MMO Divergence Online ist nicht mehr länger über Steam verfügbar. Die Entwickler geben an, dass man mit massiven Beschimpfungen und negativen Reviews auf der Plattform zu kämpfen hatte und das Spiel daher offline nehmen musste. Man werde sich jetzt erstmal um die weitere Entwicklung kümmern. Einige User behaupteten, dass die Entwickler des MMOs Assets gestohlen hätten, was zu einem regelrechten Shitstorm führte.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Daher dachte ich mir, bevor Ihr abermals irgendwelche Eindrücke eines schwindeligen Autors lesen müsst, fasse ich lieber all Eure beeindruckenden Kommentare zusammen und setze sie Euch gebündelt vor die Nase. Folgender Artikel ist nur für Euch – und von Euch. Eben von der besten Community der Welt.
Seit wann seid ihr eigentlich schon Hüter?
Alex_sany hat, schon in der Alpha in das Destiny-Universum hineingeschnuppert. Auch Dave ist bereits seit der Alpha dabei, damals noch auf der Playstation 3. Erst zur Beta wurde er von seinen Kumpels zur Next-Gen-Konsole überredet – und seit Release zocken sie gemeinsam noch immer mindestens einmal wöchentlich.
JUGG1 x daddelt hingegen auf der Xbox One, die Beta wurde bei ihm daheim noch an der 360 angetestet. Ebenso benutzt Khaled N. die Xbox One als Daddelkiste, und griff eines Tages, als Destiny im Store billig zu ergattern war, zu. Da dachte er sich: „Okay, probiere das Spiel mal aus.“ Egal welche Konsole, offenbar kam das Spiel bei einigen gut an!
https://youtu.be/qJMHDm8WiRg
KingK hat in den Kommentaren einen halben Roman hinterlassen (was ich übrigens super finde) und erzählt, dass es bei ihm bereits im August 2014 mit Destiny losging. Er war gerade mit seinem Diablo 3-Clan unterwegs, als ihm dazu geraten wurde, sich den MMO-Shooter zuzulegen. Er nahm „den kräftigen Titanen mit der dicken Rüstung“, da er unbedingt schwerbewaffnet Schneisen durch die Gegnerhorden schlagen wollte. Leicht verärgert war KingK, als er merkte, dass man seinem Hüter keinen Namen geben konnte. Auch die Story war für ihn zu Beginn, wie wohl für uns alle, ein Rätsel.
Alex_sany hatte übrigens noch ähnliche Internetprobleme wie ich: Als das Internet beschleunigt werden sollte, gerade passend zum Release von Destiny, kam es zu Komplikationen und schließlich zu vier Wochen ohne Internet. Da waren wir beide wohl Leidensgenossen.
Natürlich haben wir auch Leser, die erst später zu Destiny kamen, wie Luphi. „Etwa 5 Monate vor TTK“ griff Luphi zu, als ihm ein Kumpel zu diesem Spiel riet.
Auf der folgenden Seite sind die Erinnerungen, die euch besonders im Gedächtnis blieben, zusammengefasst.
Die Entwickler von Guild Wars 2 sprechen über den nächsten Patch, der im kommenden Frühjahr anstehen wird. Weniger Grind ist ein Ziel.
Mehr Erfolg in kürzerer Zeit
Mit dem Winterpatch von Guild Wars 2, der seit einigen Tagen live ist, kümmerte man sich bereits um zahlreiche Schwierigkeiten, die es im Spiel gab. So wurde der Zerschmetterer endlich wieder zu einem spannenden Kampf, Balancing-Probleme im PvP wurden behoben und das Gleiten hat Einzug in die Welt von Alt-Tyria gehalten. Doch das war nur ein erstes Notpflaster.
Weniger Grinden und schnellere Erfolge stehen auf dem Plan.
Am vergangenen Freitag sprachen die Entwickler von Guild Wars 2 im Livestream über zahlreiche Themen, wie etwa dem nächsten großen Update. Da man alle 3 Monate einen Patch raushauen will, stünde der Frühjahrspatch wohl im April oder Mai an.
Einige Features in Heart of Thorns waren nicht so, wie die Entwickler sich das ausgemalt hatten. Folglich will mal noch jede Menge “polieren” und richtigstellen, dafür habe man inzwischen drei Monate lang das Feedback der Spieler ausgewertet.
Viele Elemente im Spiel, die sich aktuell “grindy” anfühlen, viel Zeit für die immer gleiche Tätigkeit beanspruchen, sollen deutlich schneller zu bewältigen sein. Auch in kürzeren Spiel-Sessions soll man spürbare Erfolge erziehen können und das Gefühl eines sichtlichen Fortschritts haben.
Einige Worte wurden auch über das anstehende “Welt-gegen-Welt”-Update verloren. Hier habe man große Fortschritte gemacht und sei schon “deutlich früher als erwartet” in der Lage, mehr Details rauszugeben. Aber noch nicht jetzt. Mehr als 5 Jahre habe die Entwicklung daran jetzt schon verschlungen, aber neue, konkrete Infos werden “sehr bald” folgen.
Auch mit dem vergangenen Patch ist man ziemlich zufrieden, vor allem die Änderungen am Zerschmetterer würden den Spielern gefallen und haben dem Drachen zu neuer Stärke geholfen.
Beim Valentinstag fallen in Blade & Soul die Hüllen – wie gut, wenn man schnell ein Hemd des Freundes griffbereit hat.
Ein Hemd von Nichts
Blade & Soul ist ohnehin für seinen recht offenherzigen Kleidungsstil bekannt, wie so oft gilt aber auch hier: Nach oben hin gibt es keine Grenzen. Hier im Westen ist das Spiel noch neu, in Asien schon länger auf dem Markt. Nachdem man in der koreanischen Version des Spiels vor Kurzem die neue Klasse Soul Fighter hinzugefügt hat, wurde jetzt auch der Ingameshop der chinesischen Version einem kleinen Update unterzogen.
Weil der Valentinstag in MMORPGs schon lange nicht mehr der Tag romantischer Liebesbekundungen, sondern aufreizender Kleidung ist, gibt es auch in diesem Jahr in China ein paar Neuzugänge. Die liebe Damenschaft von Blade & Soul hat es wohl nicht mehr rechtzeitig geschafft, sich vollständig anzukleiden, denn sie kommen nur in einem (weit geöffneten) Hemd daher – auf eine Hose wird gleich ganz verzichtet.
Bedenkt bitte, dass diese Kostüme vorerst nur in der chinesischen Version des Spiels verfügbar sind. Wann sie zu uns kommen, oder ob sie erst im nächsten Jahr erscheinen, ist noch nicht bekannt.
Hält Ubisoft seine Anti-Cheat-Software für The Division noch zurück?
Im Forum reddit sind Spieler entsetzt: In der Beta seien keine „Anti-Cheat-Tools“ aktiv. Der Server glaube einfach alles, was der Client ihm sage. Die Spieler haben schon Untergangsszenarien vor den Augen, dass The Division ein Cheater-Paradies werden könne. Man versteht nicht, wie Ubisoft sowas zulässt.
http://youtu.be/xNDMXyFDF34
Besonnere Köpfe sagen: Na ja, das ist jetzt die Beta. Vielleicht haben sie schon Anti-Cheat-Tools, wollen sie aber jetzt noch nicht einsetzen, damit sich die Hacker nicht darauf einstellen können.
Bei Ubisoft selbst sagt man in einem Thread: Das seien keine Hacks, die Spieler hier aufregten Das seien „Glitches“, an denen das Team im Moment noch arbeitet.
So berichten Spieler von „unsichtbaren Gegnern.“ Spieler, die selbst unsichtbar waren, erklären: Das kann wohl daran liegen, dass ich irgendwo „fest hing“ und dann praktisch als mein eigener Geist durch die Gegend rannte, während mein Körper an einem anderen Ort war.
Video zeigt Hacks und Cheats bei The Division, beunruhigt Spieler
Die „Das sind Glitches“-Erklärung beruhigt die Spieler aber nicht vollends. Da auch einige Probleme aufgetaucht sind mit „unendlich Munition“ oder „Speed Hack“ etwa, die klar nach einem Hack aussehen.
http://youtu.be/MjVhffYeeZM
Ubisoft ist aktuell ziemlich ruhig an der Front. Über den Dev-Live-Stream auf Twitch kamen, laut Nutzern auf reddit, von Ubisoft-Mitarbeitern so Aussagen wie „Es ist jetzt erst Beta“ oder „Wir können nicht darüber reden, aber macht Euch keine Sorgen.“
Community Manager, Hamish Bode, beruhigt einen Fan über Twitter etwa: Man kümmere sich um das Problem. Spieler sollten sich keine Sorgen machen.
@RedekerKane Of course there are. We’re on it, Stephen. Don’t you worry your pretty little face.
Das könnte dafür sprechen, dass man wirklich noch keine Anti-Cheat-Tools aktiv hat, um Hackern keine Vorwarn-Zeit zu geben.
Eins ist klar: Sollten zum Release wirklich Probleme in dieser Dimension auftreten, werden solche Kommentare wohl nicht reichen, um die Lage zu beruhigen. Aktuell fordern schockierte Spieler auf reddit, man müsse ein Zeichen setzen, damit Ubisoft sich klar zu den Problemen äußert.
Bei Star Citizen wird die Singlespieler-Kampagne „Squadron 42“ schon bald nicht mehr zum Hauptspiel gehören. Im Moment läuft wieder eine Freiflug-Kampagne, also eine Demo für alle.
Die Kritiker von Star Citizen reiben sich die Hände: Neue Munition. Bei Cloud Imperium „entkoppelt“ man die Singlespieler-Kampagne „Squadron 42“ (die mit den Hollywood-Stars) ab dem 14. Februar vom Hauptspiel. Squadron 42 kann man dann entweder alleine kaufen oder sozusagen als „Zusatzinhalt“ für Star Citizen erstehen.
Kritiker sagen schon: Da verkaufen sie ein Spiel gleich doppelt.
Befürworter des Projekts argumentieren: Moment, das sind Module, das ist schon okay. Das kann für sich alleine stehen. Es hat nicht jeder Star-Citizen-Spieler Interesse an Squadron 42 und umgekehrt auch nicht. Dass man beide zusammenbekam, war halt einer der Perks für die ersten Backer, der läuft jetzt aus. Und uns kann’s egal sein, wir haben eh beide Teile.
Bei Cloud Imperium sagt man: Wer jetzt noch beides haben will, der sollte bis zum 14. Februar „pledgen“; also sich mit einer entsprechend hohen Spende beteiligen, damit ihm das Paket zuteil wird – der Rest der Welt kennt das Prinzip als “etwas kaufen.” Tut er das, dann erhält er Star Citizen mit Squadron 42 zum aktuellen Preis. Das sei der denkbar niedrigste..
Heute habe Ubisoft damit begonnen, Einladungen an die Spieler herausschicken, die am längsten auf der Warteliste stehen. Man tut alles dafür, so viele Spieler wie nur möglich noch ins Spiel zu kriegen. Und damit die auch was davon haben, verlängert man die Beta.
Der neuste Patch lässt den Spielerhandel zurück nach Tree of Savior kehren – allerdings nur für zahlende Kunden, Free2Play-Zocker haben Pech gehabt.
Der Handel gehört den Reichen
Das koreanische MMORPG mit der malerischen Zeichengrafik, Tree of Savior, hat vor wenigen Tagen einen neuen Patch spendiert bekommen. Nachdem man aufgrund der Probleme mit den Bots kurz nach dem Start des Spiels den Spielerhandel unterbunden hatte, kehrt der Handel nun zurück – allerdings mit einer massiven Einschränkung.
Wer ab jetzt mit anderen Spielern direkten Handel treiben will, der muss über einen Premium-Account verfügen, also ein spezielles Token eingelöst haben. Dieses gewährt dem Spieler dann im Zeitraum von 30 Tagen insgesamt 30 Handelvorgänge – wie viele Gegenstände pro Vorgang den Besitzer wechseln, ist dabei nicht relevant.
Der Patch brachte aber noch weitere Anpassungen mit sich, so wurde der XP-Gewinn von Gruppen angepasst und sämtliche Klassen haben einige Balance-Updates erfahren.
Anderthalb Jahre nach dem europäischen Release kommt Swordsman Online auf die Plattform Steam.
Perfect World hat mit Arc seine eigene Plattform. Die bevorzugt man; da muss man nichts vom Kuchen abgeben. Aber Steam öffnet einem Spiel auch neuen Käuferschichten, gerade wenn das jetzt nicht gerade der Hit ist und schon eine Weile draußen. So kann man häufiger beobachten, dass MMOs, die schon Jahre auf dem Markt sind, auf einmal an die Futtertröge von Mr. Newell wollen. Manchen, wie Tera, gelang das mit großen Erfolg. Dem eifern nun viele nach.
Swordsman Online ist ein Martial-Arts-MMORPG aus Asien. Hier ging das im Sommer 2014 los. Wir haben am Anfang auch ab und an drüber berichtet, aber das Spiel dann in 2015 ziemlich aus den Augen verloren. So wie wahrscheinlich viele andere auch.
https://www.youtube.com/watch?v=udhddSOq6QY
Jetzt ist es auf Steam unter diesem Link spielbar. Die Reviews sind zurzeit ziemlich ausgeglichen, mit einem Touch ins Negative. Swordsman Online, soweit kann man sich wohl aus dem Fenster lehnen, ist sicher kein Spiel für jedermann.
Das MOBA Paragon setzt auf Karten als Entwicklungssystem für die Charaktere und stellt die Grundlagen im Video vor.
Altes im neuer Gewandung
Beim kommenden Action-MOBA Paragon verwendet man kein klassisches Talentsystem, sondern Spielkarten, mit denen sich der Charakter upgraden lässt.
Während einer Partie sammeln die Spieler Kartenpunkte an, die sie anschließend ausgeben können – zu Beginn hat man nur 3 davon, im Laufe des Matches klettert der Wert auf bis zu 60. Ähnlich wie in League of Legends kann man diese Punkte nun ausgeben, um sich Gegenstände in Form von Karten zu kaufen. Einige davon sind simpel, wie etwa Heil- oder Manatränke, andere komplexer.
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Ausrüstungsgegenstände gewähren einen bestimmten Bonus (etwa Angriffskraft) und können dann später noch weiter ausgebaut werden. Jedes Objekt verfügt über drei “Sockel” in welche Aufwertungen passen, die es ebenfalls für Punkte zu erstehen gibt. Ist eine Waffe oder eine Rüstung komplett mit Aufwertungen bestückt, winkt noch einmal ein besonderer Passivbonus – es ist also lohnenswert, erst einen Gegenstand komplett aufzurüsten, bevor man einen neuen beginnt.
Die zur Verfügung stehenden Karten werden durch das ausgewählte Deck bestimmt – im Grunde ist es also eine “Vorsortierung” des Shops, aus dem Ihr Euch später bedienen könnt, um den Charakter nach eurem Willen zu formen. Wenn man bemerkt, dass die gewählten Karten vollkommener Murks sind, kann man diese zurückgeben, erhält die Punkte erstattet und kann neu einkaufen – aber Achtung! Einmal zurückgegebene Karten können für die Dauer der Partie nicht erneut gewählt werden.
Mein-MMO meint: Die große Revolution hat man mit dem Kartensystem von Paragon nun nicht geschaffen – zumindest nicht auf den ersten Blick. Zwar gibt es durch verschiedene Upgrades unterschiedliche Anpassungsmöglichkeiten, es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis sich das “Must Have” auch in diesem Spiel durchsetzen kann. Und dann ist es nichts anderes, als das Talentverteilungssystem aus Heroes of the Storm oder das Shopsystem aus SMITE und League of Legends. Die große Neuerung fehlt.
Weitere Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer Paragon-Newsseite.
Die Closed Beta von The Division hat zahlreichen Zockern einen Einblick in Ubisofs anstehenden MMO-Shooter gewährt. Nun neigt sich die Testphase dem Ende entgegen. Wir richten unser Augenmerk auf einen wesentlichen Aspekt: die Grafik.
Der Release von The Division am 8. Marz rückt immer näher. Die Entwickler können daher nicht mehr allzu viel an den Grafikeinstellungen herumschrauben, weshalb sich ein scharfer Blick auf die Kanten und Details des Spiels schon jetzt lohnt. Während ihr am PC die Grafik-Settings umfassend selbst bestimmen könnt, habt ihr an den Konsolen deutlich weniger Optionen, die Grafik zu verändern. Aber es gibt solche Optionen.
So schön ist die Apokalypse auf Xbox One und Playstation 4 und das sind die Grafik-Settings
Vorab gleich mal eins: die Playstation und die Xbox zeigen keine wesentlichen Unterschiede bei den Grafik-Settings. Auf beiden Plattformen ist die Grafik großartig. Laut einer Analyse von vg247 hat die Playstation 4 einen „leichten“ Vorteil gegenüber der Konsole von Microsoft. Es gäbe einen kleinen Leistungsvorteil für die Daddekiste aus dem Hause Sony, aber auf beiden Geräten liefe das Spiel bemerkenswert stabil. Die Grafik sollte also bei The Division kein Auslöser für einen weiteren Konsolenkrieg sein.
In der Closed Beta könnt ihr die Chroma-Abweichung aktivieren und deaktivieren. Damit könnt ihr Chroma-Verschiebungen der Benutzeroberflächen-Elemente ein- oder ausschalten. Was genau heißt das? Im Grunde ist das ein „Post-Process-Effect“, ähnlich einem Bewegungsunschärfe-Regler.
Es wurde entwickelt, um die Eigenschaften eines Kameraobjektivs zu imitieren, welches die kontrastreichen Punkte auf dem Bildschirm sichtbar macht und sie in ihre roten, grünen und blauen Bestandteile aufteilt. Ein wenig kompliziert also. Das Ergebnis soll dem Spiel einen stärkeren Look von Verfall und Verderben einhauchen. Ob das jedem gefällt?
Zumindest hat diese Option nur Einfluss auf die Bildqualität, nicht auf die Frame-Rates. Spielt am besten ein wenig an dem Schalter für die Chroma-Abweichung herum und urteilt selbst, ob euch das taugt.
Zusätzlich steht noch ein Schärfe-Regler zur Verfügung. Der Schärfe-Regler lässt euch alle Elemente auf dem Bildschirm fokussieren oder abschwächen. Auf den Konsolen sind diese Einstellungsoptionen bisher eher als unüblich einzuordnen. Aber es bleibt ja jedem selbst überlassen, ob er dieses Angebot nutzen möchte oder nicht.
Weiterhin könnt ihr bei den Einstellungen das HUD deaktivieren, sodass nicht permanent Teile der unteren Hälfte des Bildschirms verdeckt werden. Komplett abschalten lässt sich die Anzeige allerdings nicht. Von daher kann man sie gerade auch aktiviert lassen. Freilich kann noch die Helligkeit beliebig aufgedreht werden ‒ mehr könnt ihr an den Konsolen jedoch nicht verändern.
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Er hebt im Besonderen die Lichteffekte hervor, die ihr selbst im 18-minütigen Video bewundern könnt. Dabei würde laut Arekkz das Spiel am PC deutlich geschmeidiger laufen als an den Konsolen. Er gesteht aber auch ein, dass die Konsolenversionen dennoch hervorragend aussähen; die Atmosphäre und der Lichteinfall bei den Grafikeinstellungen auf Ultra seien dennoch gegenwärtig das Maß aller Dinge.
Beim MMO-Shooter Destiny liegen große Momente und frustrierendes Gekrampfe im Lag eng beisammen. Das zeigen zwei neue Video-Montagen.
Am Freitag beschwerte sich Derek Carol, als er die neue Osiris-Karte vorstellte: Für die einen ist es die beste Karte überhaupt, für die anderen die schlimmste. Die einen lieben sie und danken uns, die anderen hassen Pantheon und beschimpfen uns dafür. Und genau so läuft das jede Woche ab.
Gestern haben wir einen Blick auf das Eisenbanner im Rift-Modus geworfen. Ein Teil der Community schimpft wie ein Schwarm Rohrspatzen über diesen ungewöhnlichen Modus. Ein anderer Teil findet ihn Klasse und spaßig.
Was ist nur mit der Community los, könnte man da fragen? Kann die sich nicht entscheiden? Na ja, vieles ist sicher persönlicher Geschmack. Spielt man jetzt lieber alleine oder im Team? Mag man es als Scharfschütze auf der Lauer zu liegen oder steht man auf „Eng und Persönlich“ mit der Schrotflinte in der Hand.
Auch an dieser Waffe, der Kein Land Außerhalb, scheiden sich in Destiny die Geister. Ist sie großartig und was für Kenner oder total nutzlos und eine Frechheit?
Aber der Hauptgrund dafür, warum die Meinungen gerade so auseinandergehen ist der Lag. Das Erleben der Spieler bestimmt ihre Meinung und für diese Spiel-Qualität der Hüter ist der Lag oder die Abwesenheit davon so wichtig.
Gibt es keins, kann Destiny so schön sein, wie in dieser Video-Montage zu sehen, die außergewöhnliche Scharfschützen-Skills zeigt.
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Aber der Schmelztiegel in Destiny hat auch eine hässliche Seite. Die gibt es in diesem Video zu bestaunen und das durchaus ansehnlich und mit einem Augenzwinkern:
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Seit einigen Tagen läuft die neue Championauswahl von League of Legends nun mehr oder weniger fehlerfrei auf den EU-W Servern.
Während viele von euch wahrscheinlich noch fleißig die Bonus-IP abfarmen, die RiotGames zum Start der neuen Championauswahl in einem Event verteilt, wird euch bestimmt aufgefallen sein, dass die Auswahl an manchen Stellen noch verbesserungswürdig ist. Viele Vorschläge kommen in verschiedenen Threads auf Reddit oder im LoL-Forum auf, wie man die Championauswahl bei League of Legends verbessern kann und welche Funktionen man nicht gut findet.
RiotSocrates ging im LoL-Forum nun auf diese Punkte ein und erklärte, welche Änderungen es in naher Zukunft an der Championauswahl geben wird.
Diese Änderungen plant Riot an der neuen Championauswahl von LoL
1. Der Champion, den man in der Vor-Auswahl gewählt hat, um seinem Team zu zeigen, wen man spielen will, wird in Zukunft nicht mehr den Gegnern angezeigt, wenn euer Zug in der Championauswahl ist. Diese Funktion wurde von vielen Spielern als absolut überflüssig bewertet und wird bald entfernt.
2. Ein Filter wird hinzugefügt, bei dem man die Champions nach ihren Rollen sortieren kann. (Support, ADC, Mid, Top, Jungle) – Teilweise geht das aktuell schon, wenn man die jeweilige Rolle ins Suchfeld tippt – diese Funktion wird aber vermutlich als extra-Knopf verfügbar werden.
3. Das Championgrid, also das Fenster in dem alle Champions aufgelistet sind, soll bald zu jeder Zeit aufklappbar sein. Aktuell sieht man das nur beim Bannen und bei der Wahl des eigenen Champions.
4. Kürzen der Vor-Auswahl, Wahl- und Bannzeiten in der Championauswahl. Besonders die lange Zeit in der Vor-Auswahl sorgte bereits für viele negative Kommentare auf Reddit und in den Foren.
5. Das Kaufen eines Skins während der Championauswahl soll wieder möglich sein. Das war in der letzten Championauswahl und sogar im Aram möglich – darum wird es in der neuen Championauswahl angepasst.
Diese Bugfixes kommen für die neue Championauswahl bei LoL
Ein paar Fehler müssen auch noch behoben werden.
Das fehlerfreie Anzeigen der Zeit, die man bereits in der Warteschlange verbringt.
Beheben von Problemen beim Betreten/Verlassen einer Championauswahl. (Man wurde mit einer Zeitstrafe versehen, wenn man während einer Championauswahl eine Einladung zu einer anderen Championauswahl annahm.)
Die wöchentlichen Free-to-play Champions werden (wieder) nicht in Ranglisten Spielen verfügbar sein.
Der Client wird in Zukunft beim AFK Check, Bannen/Auswählen eines Champions wieder in den Vordergrund kommen.
Das Einfrieren des Spiels beim Betreten und Verlassen von Lobbys wird behoben.
Diese Liste ist nicht endgültig, sondern nur eine Angabe, was RiotGames bereits an Verbesserungen geplant hat.
Das neue Survival-Spiel von Funcom, Conan Exiles, soll doppelt so groß wie die Welt von Sykrim werden und offenbar mindestens 4-mal so blutig.
Wenn man Joel Bylos und Lawrence Poe im Interview mit IGN hört, klingt das alles so logisch. Survival-Spiele liegen im Trend und der ultimative „Survivor“, der Überlebende, ist Conan. Beim neuen Spiel Conan Exiles wird man den Barbaren mit Mitte 20 treffen, während seiner Wanderjahre. Aber es geht nicht um Conan selbst, sondern um das wilde Land, in dem seine Geschichte spielen.
Keine Klassen, eine einzige riesige Karte pro Server
Zum Early Access wird Conan Exiles eine einzige 53 Quadratkilometer große Karte bieten, ohne Ladeschirme, aber dafür mit einer Vielzahl von verschiedenen Landschaften. Es wird im Spiel keine Klassen geben, die Freiheit steht im Vordergrund. Man kann verschiedenen Göttern dienen, auch die Religion wechseln, wenn man möchte.
Es ist im Interview noch nicht viel über das eigentliche Gameplay rauszukriegen. Spieler können Ressourcen sammeln, damit Häuser bauen, auch in verschiedenen Baustilen der einzelnen Völker. Wenn viele Spieler zusammenarbeiten, sollen auch Festungen und Burgen drin sein.
Die Welt in sich ist zwar abgeschlossen, von außen können aber plündernde NPC-Horden einfallen, gegen die sich die Spieler dann zu Wehr setzen müssen.
Es ist geplant, dass es sowohl private, wie auch öffentliche Server gibt. Die Administratoren sollen eine Menge an den Details einstellen können.
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Am meisten spricht Funcoms Bylos über die Atmosphäre des Spiels: Es soll blutig zugehen, bei Kämpfen sollen Köpfe und Gließmaßen fliegen. Man plant einen schnellen Kampf mit direktem Feedback. Es ist als First-Person-Spiel gedacht, wenn es auch eine 3rd-Person-Perspektive geben werde.
Auch Nacktheit wird in irgendeiner Form im Spiel sein. Und man wird andere Spieler gefangen nehmen und sie seinen Göttern opfern können. Aber keine Angst, verspricht Bylos, das wird kein stundenlanges Marytrium, wo man den Gefangenen demütige, füttere und foltere, sondern mehr: Ritual, Herz aus der Brust reißen, fertig.
Scheint als habe Funcom noch eine Menge vor, bis das Spiel im Sommer auf dem PC in einen Early Access startet. Auf die Konsolen soll es dann später kommen.
Jede Menge Warnzeichen: Studio braucht schnellen Erfolg
Mein MMO meint: Im Interview wirkt Conan Exiles wie ein gewaltiges Projekt – ganz anders als das von vorneherein als “kleines Spiel” geplante The Park.
Man fragt sich unweigerlich, wie Funcom das in einer relativ geringen Zeit und mit sicherlich begrenztem Budget wuppen will. Vor allem da man immer wieder betont, wie viel Wert man auf die Produktionsqualität legen möchte.
Bei Funcom steht man, wie aus Berichten hervorgeht, unter Erfolgs- und Zeitdruck. Ob sich das mit hoher Qualität verträgt, scheint fraglich.
Und das „Early Access“-Modell steht in Verbindung mit Survival-Spiele nicht gerade für eine schnelle Produktion. Oft wirkt es so, dass ein „Rohling“ schon sehr früh über Early Access verkauft wird. Die Spieler sehen eine Menge Potential, es gibt einen kurzen Hype, aber der flaut ab, wenn die Spieler merken, dass es noch eine Menge Baustellen und Konstruktionsfehler gibt, die über Monate oder sogar Jahre bestehen bleiben.
Denn der eigentliche Feinschliff bei den Early-Access-Survival-Titeln geht furchtbar langsam voran. So war es jedenfalls bei vielen vergleichbaren Projekten. Eine Ausnahme bildet sicher der Sommerhit 2015 Ark: Survival Evolved. Vielleicht kann Funcom dem ja nacheifern. Es wäre dem norwegischen Studio zu wünschen. Aktuell, wo es lediglich Ideen und wenige Screenshots gibt, bleiben wir aber erstmal skeptisch.
Kaliyo kehrt als Begleiter nach Star Wars: The Old Republic zurück – ob ehemalige Agenten das Feuer der Liebe neu entfachen können? Und was denkt der Rest der Crew?
Ein Techtelmechtel mit der Anarchistin
Im vergangenen Entwicklerlivestream von Star Wars: The Old Republic sprachen Charles Boyd und Alexander Freed viel über die Story der vergangenen 9 Kapitel der aktuellen Erweiterung Knights of the Fallen Empire. Da mit der Einführung von “Kapitel X: Anarchie im Paradies” die durchtriebene Kaliyo wieder auftaucht, hatten die Spieler viele Fragen zu ihr.
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Am interessantesten ist die Begegnung für ehemaligen Agenten. Kaliyo war nicht nur der erste Begleiter, sondern auch eine Romanzenoption, zumindest wenn man einen männlichen Agenten spielte. Doch inzwischen sind 5 Jahre vergangen und Kaliyo hat ihren eigenen Weg eingeschlagen – wie wirkt sich das auf die Möglichkeit einer erneuten Romanze aus? Ein paar der interessantesten Fragen zu dem Thema haben wir für Euch übersetzt. Selbstverständlich gilt: Wer sich nicht spoilern lassen will, der sollte nicht weiterlesen!
“Ich war ein Agent und hatte eine Beziehung mit Kaliyo. In KoTFE hatte ich dann eine Beziehung mit Theron Shan. Wenn ich jetzt Kaliyo treffe, kann ich die Beziehung wiederaufnehmen?”
“Das hängt von den einzelnen Charakteren ab, und wo sie sich [storytechnisch] gerade befinden. […] Ihr könnt gerne versuchen, das wiederaufleben zu lassen. Ob sie sich überhaupt in einer Position befindet, wo sie ein Interesse hat, sich erneut darauf einzulassen, werdet Ihr selbst spielen und sehen müssen.”
“Werden andere Charaktere herausfinden, wenn ich eine Beziehung mit Kaliyo wiederaufnehme?”
Rawr – Kaliyo hat sich inzwischen einen Namen gemacht.
“Ja, es ist zwar eine große Allianz, aber es spricht sich rum, wenn du zwei Beziehungen gleichzeitig hast. Andere Charaktere werden es herausfinden, wenn du eine Beziehung aus der Zeit vor der Karbonisierung fortsetzt.. und vielleicht reagieren sie nicht so wohlwollend darauf.”
Abschließend sprach man auch ein wenig darüber, ob andere wichtige Gefährten wieder in der Story auftauchen würden und wie lange es dauert, so etwas umzusetzen. Es sei seine “große Investition” auch nur einen Einzelnen davon zurückzubringen, da man deutlich mehr Dialogoptionen für die verschiedenen Klassen braucht, die bereits Kontakt zu diesem Charakter hatten.
Außerdem will man das nur machen, wenn es “zur Story passt” und der Charakter “Platz zum Glänzen” hat. Es ist also wohl nicht davon auszugehen, dass alle “alten” Romanzen in Knights of the Fallen Empire wieder auftauchen werden.
P.S.: Der Titel stammt vom Schuhmann. Ich wäre niemals so enthemmt.
Um den Start der Beta gab es eine Menge Informationen. Lange wussten man aber nur: Die Beta endet am 31. Januar, also heute. Jetzt kennen wir das genaue End-Datum der Beta und die Uhrzeit. Es gibt gute Nachrichten.
Die Beta von The Division auf XBox One, PC und Playstation 4 endet am Montag um 12:00 Uhr unserer Zeit.
Intel reminder: #TheDivisionBeta will end Monday, February 1 at 12pm CET /6am EST /3am PST.
Das heißt, wir haben einen halben Tag mehr als gedacht, muss sich keiner einen Kopf machen, dass heute Nacht schon der Stecker bei The Division gezogen wird.
Außerdem gute Nachrichten: Heute gibt es keine Wartungsarbeiten mehr wie an den letzten Tagen. Auch über die Mittagszeit wird man durchzocken können.
Mit der Dark Zone von The Division haben wir uns in diesem Artikel beschäftigt: