Dass die Hüter in Destiny schon immer kreativ waren, sollte inzwischen bekannt sein. Doch jetzt kommt etwas ganz Neues: Shader-Vögel.
Destiny ist ein MMO-Shooter. Man ballert Gegner ab, levelt seine Charakter, trifft sich mit Freunden und Clanmitgliedern. Alles wunderbar. Für einige Fans ist das allerdings nicht genug. Sie holen aus dem Spiel mehr raus, als die Entwickler je vermutet hätten. Seien es kreative Tanzeinlagen oder Crota-Kills auf alle erdenklichen Weisen. Oder das hier:
Shader-Vögel!
Bei Twitter hat nun ein User einen Kanal erstellt, auf dem er Bilder von Vögeln zeigt. Diese vergleicht er mit den Shadern aus Destiny. Falls Ihr jetzt denkt, das sei eine seltsame Idee: Definitiv! Aber das Ergebnis ist beeindruckend. Seht selbst:
Im Vergleich mit dieser Schneeeule mag die Ähnlichkeit ja noch Zufall sein …
aber die Ähnlichkeit dieses Shaders mit diesen gefiederten Freunden ist nicht von der Hand zu weisen!
Rot-Schwarz sieht auch immer gut aus!
Hier haben beide ein schön glänzendes Lila. Wer’s tragen kann!
Auch zu diesem Shader gibt es einen passenden Vogel
Das Team von Sandbox Interactive will das Augenmerk auf die Verbesserung der Spielwelt ihres MMORPGs Albion Online legen.
Albion Online hat sich im Februar in einem State-of-the-Game-Brief zu Wort gemeldet: Man hätte festgestellt, dass die Welt, wie sie momentan ist, zu langweilig und eingeschränkt sei. Der Grund hierfür ist, dass man mit einem sehr kleinen Team versucht hatte, eine riesige Onlinewelt zu erschaffen. Nun erweitert man das Team um World Builder und Level Designer. Diese werden dafür sorgen, dass die Spielwelt noch abwechslungsreicher und spannender ausfällt. Zudem soll die Welt weiter wachsen, denn man möchte den Spielern wirklich eine riesige Sandbox bieten, in der sie sich austoben können.
Das kann man sich leisten, weil Albion Online ein “anhaltender Erfolg” beschienen sei, wie es heißt.
Die Welt wird abwechslungsreicher
Die neuen Teammitglieder werden sich darauf konzentrieren, neue Biome zu erstellen, sodass die Welt noch abwechslungsreicher wird. Fans dürfen sich also beispielsweise auf Wüsten oder Eislandschaften freuen. Zudem werden die Landschaften optisch aufgewertet, sodass es mehr Spaß macht, die Gegenden zu erkunden. Überdies arbeitet man daran, eine strategische Tiefe bei der Aufteilung von Rohstoffen oder Hotspots in der Welt zu schaffen. Im Grunde soll die Welt einfach deutlich besser werden.
Weitere Systeme werden überarbeitet
Während der Beta habe das Team außerdem festgestellt, dass man daran arbeiten müsse, wie man den Loot in Dungeons besser verteilen kann. Und am Charakterentwicklungssystem feilt man ebenfalls, da man hier noch nicht wirklich zufrieden damit ist, wie sich die Helden im Spiel entwickeln.
Am Craftingssystem werkelt man ebenfalls und möchte den Handwerkern ermöglichen, seltene Gegenstände herzustellen. Dazu wird man aber Rohstoffe benötigen, die man nur in den gefährlichsten Zonen der Welt finden kann. dazu gehören die “Black Zones”, Gebiete, in denen die Fraktionen um die Herrschaft von Territorien kämpfen.
Auch in den “Red Zones” kann man hochwertige Ressourcen finden, muss dann aber damit rechnen, dass man jederzeit von anderen Spielern angegriffen werden kann.
Derzeit ist es geplant, das MMORPG Albion Online im dritten Quartal dieses Jahres zu veröffentlichen.
Die Closed Beta von The Division hat zahlreichen Agenten einen Einblick in Ubisofts kommenden MMO-Shooter gewährt. Nun sind einige Statistiken dieser Testphase bekannt.
Statistiken können hochinteressant oder gähnend langweilig sein. Ob sie immer nützlich sind, steht dabei meist auf einem ganz anderen Blatt. Falls Ihr zu den Menschen gehört, die nicht genug von Zahlen kriegen können: Hier gibt es die Statistiken der Closed Beta von The Division.
Laut den Statistiken, die von Ubisoft Massive erhoben wurden, haben die Teilnehmer der Beta insgesamt 621.653.358 Minuten die Beta gespielt. Eine Person allein hat in den wenigen Tagen, an denen die Testphase lief, über 90 Stunden im Game verbracht. Da muss der Kaffee aber stark gewesen sein.
Es wurden 6,9 Millionen Spiele gespielt und 298 Mio. Kills vollführt. Die Agenten präferierten die M4, um Gegner abzufertigen. Weiterhin wurden 9,3 Millionen Granaten geworfen und 15 Milliarden Schüsse abgegeben.
In der Dark Zone wurden 4,3 Millionen Stunden verbracht. Da musste einiges an Loot abgeholt werden. Alle Statistiken, auch nicht allzu ernst gemeinte Zahlen (so wurden beispielsweise über 7 Milliarden Autotüren geschlossen), findet ihr in der unteren Grafik.
Bei World of Tanks bekommt die Version für Playstation 4 Besuch von der Insel. Britische Streitkräfte stoßen zum Military-MMO hinzu.
Die Playstation-4-Version von World of Tanks bekam jetzt ordentlich Nachschub und der war very british. Im britischen Forschungsbaum sieht man nun 7 leichte Panzer, 9 mittlere Panzer, 6 schwere Panzer, 9 Jagdpanzer und 9 Artillerie – insgesamt stoßen 40 frische Panzer in der Version für Sonys Konsole hinzu.
Dann packt man noch 8 Karten drauf. Für Freunde britischer Kriegsmaschinerie sicher ein Anlass, um mal einen Tee zu trinken und, wie es Tradition ist, „God save the queen“ ganz furchtbar, aber inbrünstig, zu verhunzen.
World of Tanks schickt sich an, ein weiterer erfolgreicher Feldzug für Wargaming zu sein. Die 1 Millionen Spieler hatte man nach 5 Tagen, warum es trotzdem nichts mit einem Crossplay zur Xbox-Version wird, lest Ihr in diesem Artikel:
Bei Bless enthüllt man nun verschiedene Weltbosse und macht die Spieler heiß auf deren Beute – Drachen warten als Reittiere!
In der anstehenden MMORPG-Hoffnung Bless wird es ganz traditionell auch zahlreiche Weltbosse für die Spieler zu bezwingen geben. Dass die verschiedene Kreaturen, wie Drachen, Harpyien und riesige Steingolems dabei ordentlich zulangen und den ein oder anderen Spieler kurzerhand zum nächsten Respawn befördern, versteht sich von selbst. Geködert wird man allerdings nicht nur mit Waffen oder Rüstungen, sondern auch ganz besonderen Reittieren. Denn welcher Held würde sich nicht gerne auf einem Drachen durch die Lüfte erheben?
Mit dem Drachen durch die Lüfte – in Bless kein Problem.
Wer sich mehr für das Spiel interessiert, sollte einen Blick auf unsere Bless-Newsseite werfen. Andernfalls wird man auch in folgenden Artikeln fündig:
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Biowares Star Wars: The Old Republic veröffentlicht das 10. Storykapitel von KotFE. Das bringt nicht nur neue Story, sondern auch Verbesserungen an den Berufen.
Kaliyo will den Imperator stürzen
Auf den Liveservern von Star Wars: The Old Republic ist der neue Patch 4.1 aufgeschlagen. Spieler, die am 1. Februar ein aktives Abo hatten, kommen nun in den Genuss vom 10. Kapitel der “Knights of the Fallen Empire”-Saga, bei dem sie auf Kaliyo treffen können, eine ehemalige Begleiterin des imperialen Agenten. Die (mehr oder weniger) gute Frau hat sich ganz ihrer antiautoritären Ader hingegeben und rebelliert offen gegen das den ewigen Thron von Zakuul – genau das macht sie zur perfekten Verbündeten für eure Allianz!
Wer Kaliyo damals zu seinem Date auserkoren hat, für den könnten die Inhalte umso spannender sein – wird es gelingen, das alte Feuer noch einmal zu entfachen? Oder will die Rattataki nur noch eins brennen sehen: Das ewige Imperium?
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Wer zum erwähnten Zeitpunkt nicht über ein Abonnement verfügte, der muss sich noch bis Donnerstag gedulden, denn dann endet der frühzeitige Zugang für “Anarchie im Paradies”.
Doch auch abseits des neuen Kapitels bringt der Patch 4.1 zahlreiche neue Verbesserungen. Die Spieler profitieren von einigen Verbesserungen der Lebensqualität, so wurde die Stapelhöhe zahlreicher Gegenstände erneut erhöht – bis zu 9.999 Items passen jetzt in einen einzigen Slot. Hinzu kommen die Verbesserungen am Crafting, mit der sich bessere Rüstung deutlich einfacher herstellen lässt, damit auch Solospieler etwas leichter Anschluss an akzeptable Rüstung finden können.
Weitere Informationen zum Spiel und dem neusten Patch findet Ihr auf unserer SWTOR-Themenseite oder in diesen speziellen Beiträgen:
Seit 13:00 Uhr sind die Server bei Blade and Soul zu Wartungsarbeiten down. Die Wartungsarbeiten sollen ungefähr sechs Stunden dauern. Die Server von Blade & Soul wären dann um 19:00 Uhr deutscher Zeit wieder online.
Es kommt der Patch „Raue Gezeiten“, der bringt Stockwerke 1-7 des Turm des Mushin, ein Verlies für Einzelspieler. Außerdem kommen auch Gruppenherausforderungen.
Die Open Beta von The Division hat neue Inhalte und zahlreiche Verbesserungen im Gepäck. Das ändert sich im Vergleich zur Closed Beta.
Gestern wurde offiziell bestätigt, dass bei The Division wenige Wochen vor Release eine Open Beta starten wird. Die Termine für die verschiedenen Plattformen sind auch schon bekannt. Was ändert sich im Vergleich zur vorherigen Testphase?
Neue Mission: „Subway Morgue“
Ihr werdet in der Open Beta eine völlig neue Mission spielen dürfen. Dabei begegnet Ihr den Cleaners, welche die Stadt mit Feuer säubern wollen. In dieser Mission müsst Ihr den Ingenieur Paul Rhodes befreien, um die Energie in die Stadt wiederherzustellen. Dabei erkundet Ihr angeblich ein „Massengrab“.
Baut die Operationsbasis weiter aus
Während Ihr in der Closed Beta den Medizinflügel ausbauen durftet, ist in der Open Beta der Technikflügel an der Reihe. Als Belohnung gibt es einen neuen Skill: „deployable turret“. In der Operationsbasis koordiniert Ihr Eure Aufträge und baut die verschiedenen Flügel weiter aus, um neue Skills freizuschalten.
Auch an der Dark Zone wurde fleißig herumgeschraubt
In der ersten Testphase tummelten sich die Agenten gerne in der Dark Zone. In der Open Beta erfährt dieser PvP-Bereich nun zahlreiche Updates und Verbesserungen.
Es wird neue High-End-Waffen geben. Bisher waren nur Cassidy und Caduceus verfügbar.
Die Refresh-Rate der Dark Zone-Kisten wurde stark reduziert.
Weiterhin wird es in der DZ deutlich mehr Nicht-Spieler-Gegner geben (also Mobs); sie werden zusätzlich etwas gebufft.
Einige Seile wurden entfernt, die den Spielern bisher erlaubt haben, an Orte zu kommen, die einen unfairen Vorteil ermöglichen.
Es gibt auch Anpassungen bei den DZ-Erfahrungspunkten, die Ihr sammelt.
An dem Leben als Rogue-Agent wurde deutlich gebastelt:
Seid ihr Rogue-Level 5 und gerade mitten im Kampf, pausiert der Timer nun, anstatt sich wie bisher zu erneuern.
Weiterhin gibt es etwas mehr Belohnung (1,5x), wenn ihr als Abtrünniger überlebt.
Die Gesundheitsanzeige färbt sich nun nur noch rot, wenn ihr Rogue geht.
Zusätzlich wurde ein Warnhinweis eingefügt, der anzeigt, wenn ein Spieler auf einen anderen Agenten schießt, aber noch nicht genug Schaden gemacht hat, um als Rogue zu gelten.
Außerdem könnt ihr als Rogue-Agent nicht den Einsatztrupp wechseln.
Zusätzliche Veränderungen an The Division
Das Entwicklerteam hat die meisten PC-Cheats bereinigt, die während der Closed Beta auftraten. Die Open Beta soll auch dafür da sein, auftretende Ungereimtheiten zu beobachten, um ihnen bis zum Release erfolgreich begegnen zu können.
Weiterhin soll es ein neues Tutorial-Video geben, das über den Charakterwahl-Bildschirm betrachtet werden kann.
Und jede Menge Fehlerbehebungen wurden durchgeführt, wie beispielsweise zwei Bugs, die es bisher Spielern erlaubten, für andere unsichtbar zu sein. Alle Bug-Fixes wollen hier aber nicht aufgezählt sein.
Überzeugt euch am besten in der Open Beta selbst davon, was sich alles verändert hat. Und spielt fleißig, damit Ubisoft Massive auch noch die letzten Fehler beheben kann und einem erfolgreichen Release nichts mehr im Wege steht. Die Open Beta ist frei und offen für jeden – das wird also auch ein richtiger Härtetest für die Server. Leider könnt Ihr Eure Fortschritte aus der Closed Beta nicht in die Open Beta übertragen.
Wird es wieder einen Pre-Load für The Division geben?
Falls Ihr noch die Closed Beta auf der Platte habt, könnt ihr euch einiges an GB-Download sparen. Es wird nur ein Update von 1,6 GB aufgespielt. Ansonsten müsst ihr die 27 GB der Closed Beta zusätzlich herunterladen.
Ein Pre-Load startet am 16. Februar. Das sollte für die meisten genug Zeit sein, um zu Beginn der Beta direkt starten zu können.
Übrigens: Der Xbox Store listet für die finale Version von The Divison eine Dateigröße von 32,29 GB. Im Vergleich zur Beta ist das gar nicht mal so viel. Bis zum Release-Termin kann sich selbstverständlich noch einiges ändern, aber mit 33 GB dürft Ihr wohl rechnen.
David Gaider, Lead Writer der Dragon-Age-Serie, ist von Bioware zu Beamdog gewechselt und leitet dort ein Autorenteam. Kommt da etwa ein Baldur’s Gate 3 oder ein Baldur’s Gate Online?
Wie kommen wir darauf, dass so ein Spiel entwickelt werden könnte? Beamdog besitzt die Rechte an der Baldur’s-Gate-Serie. Derzeit arbeitet man mit Baldur’s Gate: Siege of Dragonspear an einem neuen Spiel, welches zwischen den Spielen Baldur’s Gate und Baldur’s Gate 2: Shadows of Amn angesiedelt ist. Trent Oster, Gründer des Entwicklerstudios, erklärte schon früher, dass er gerne einen echten dritten Teil entwickeln würde. Nun stößt David Gaider, der ehemalige Lead Writer der Dragon-Age-Serie, zum Team und arbeitet dort als Creative Director, einer Position, in der er ein Autorenteam leitet.
Ein neues Baldur’s Gate?
Dies deutet alles darauf hin, dass sich ein neues Spiel in der Baldur’s-Gate-Serie in Planung befinden könnte. Der Verdacht, dass es sich um ein Single-Player-RPG handelt, liegt jedoch sehr nah. Der Fokus scheint mit Gaider im Team auf Story gelegt zu werden. Allerdings könnte sich durchaus mehr dahinter verbergen. Wenn man nicht gerade einen Hit landet oder auf ein geringes Budget und damit meist auf eine weniger gute Grafik setzt, fällt es vor allem kleineren Studios schwer, sich mit Single-Player-Games dauerhaft über Wasser zu halten. Eine Onlinekomponente wäre also durchaus denkbar und sinnvoll.
Vielleicht kein MMO aber ein Online-RPG
Dass es sich dabei um ein waschechtes MMORPG handelt, ist wohl eher zweifelhaft, denn die Produktionskosten dafür sind immens hoch, genau wie das Risiko. Es bestünde jedoch die Möglichkeit, ein Baldur’s Gate Online ähnlich wie Richard Garriotts Shroud of the Avatar aufzuziehen. Es gäbe dann einen regulären Single-Player-Modus, den man offline und alleine spielen könnte aber auch einen Online-Modus.
In diesem würden Freunde die Rolle der Partymitglieder übernehmen und vielleicht würde es sogar eine “offene” Zone geben, in der Housing und Handel mit anderen Spielern existiert. Die Möglichkeit wäre denkbar. Ob sich aber überhaupt ein neues Baldur’s Gate in Planung befindet, das muss Beamdog erst noch ankündigen, bis dahin ist alles Spekulation.
Andreas meint: David Gaider bei Beamdog kann für mich eigentlich nur bedeuten, dass man ein großes RPG plant. Gaider ist für seine spannenden Stories in den Dragon-Age-Spielen bekannt und er ist einfach jemand, der sich gerne Geschichten ausdenkt. Dass es sich um ein Baldur’s Gate 3 handeln könnte, halte ich ebenfalls für wahrscheinlich und auch, dass es eine Onlinekomponente haben könnte, ist absolut denkbar. Ich bin schon gespannt, was die Zukunft bringen wird.
Einen schönen Mittwoch alle miteinander – es ist mal wieder Zeit ein bisschen zu meckern. Bevor ich mich aber schön aufrege, erst einmal die gute Nachricht: Ich bin endlich in der Overwatch-Beta! Okay, das war vielleicht nur eine gute Nachricht für mich und nicht für Euch. Aber man kann nicht alles haben, hm?
Während ich in der vergangenen Nacht so gemütlich vor mich her daddelte und mich mit dem neuen Fortschrittssystem des Spiels vertraut machte, stieg ich schnell die ersten Stufen auf. Glücklicherweise geben auch Niederlagen Erfahrungspunkte, denn meine Performance mit Reaper ist nicht gerade die Beste (Okay, mit Reinhardt auch nicht … oder Tracer… oder McCree … ach, egal!). Für jedes einzelne Levelup winkt eine Belohnungskiste. Yay, Loot! Das gefällt!
Spielerleistung entwerten: Zufall und Echtgeld
Schon im Spiel sah ich aber unter den Belohnungskisten neben der Schaltfläche “Öffnen” das unheilsverkündende Symbol “Shop”. Und tatsächlich, auch in der offiziellen Ankündigung heißt es, dass man aktuell überlege, die Belohnungskisten des Level-Systems auch für Echtgeld zu verkaufen. Und das geht mir gehörig gegen den Strich. Ich habe mich damit abgefunden, dass Skins inzwischen ein Standard geworden sind und selbst Vollpreistitel ohne kosmetische Angebote nicht mehr rentabel sind, aber trotzdem nervt mich das in diesem Fall besonders.
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Die Belohnungskisten sind – wer hätte es bei dem Namen gedacht? – eine Belohnung für das Spielen, für den Fortschritt und die erbrachte spielerische Leistung. Alles was darin enthalten sein kann (Skins, Emotes, Profilbilder, etc.), wird aus meiner Sicht stark entwertet, wenn man es auch im Shop anbietet.
Schlimm genug, dass die Belohnungen zufällig sind – aber zufällige Gegenstände, die dann auch noch kaufbar sind? Das ist für mich ein Hauch zu viel des Guten und stört mich schon jetzt ungemein – dabei ist das Ganze erst in Planung. Ich bin dagegen.
Wie seht Ihr das? Sollte ein Fortschrittssystem losgelöst von den anderen kosmetischen Dingen sein? Werdet Ihr Beutekisten für Echtgeld kaufen? Oder ist Euch das ziemlich egal, solange es langsam mal einen Beta-Zugang gibt?
P.S.: Jetzt muss ich Overwatch und RP unter einen Hut bringen – warum hat ein Tag nur 24 Stunden?
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Im MMO-Shooter Destiny ruft Waffenmeister Banshee-44 am 10.2. zum Waffentag.
Wer sich gut mit Banshee stellt, erhält einige Beutezüge, die in exotischen Waffen münden. Jeden Mittwoch wechselt zudem seine Auswahl an legendären Waffen, die Hüter bestellen können, um sie eine Woche später in verschiedenen Varianten abzuholen. Ist keine starke Varianten kann man den Bestellschein einfach horten und in der nächsten Woche auf bessere Versionen der bestellten Waffe hoffen.
So haben manche Spieler über Wochen dieselben Bestellungen im Inventar und hoffen auf den einen, perfekten Roll, den sogenannten God-Roll mit der bestmöglichen Kombination an Perks.
Das sind die Testwaffen in Destiny ab dem 10.2.
Diese 5 Waffen sind für Tests vorgesehen. So könnt Ihr Euren Ruf bei Banshee steigern:
Mit einem Häkke-Automatikgewehr geht es gegen Kabale.
Mit einem Automatikgewehr von Suros müsst Ihr Präzisionskills erzielen.
Eine Handfeuerwaffe von Häkke will Doppel-Kills.
Ein Scharfschützengewehr von Omolon muss im Schmelztiegel getestet werden.
Ein anderes Scharfschützengewehr von Omolon will Gefallenen-Captains erledigen.
Diese 5 Waffen können in dieser Woche in Auftrag gegeben werden
Das Prunkstück ist in dieser Woche das Automatikgewehr Suros Ari-45. Mit hoher Schlagkraft und Reichweite ist das eine interessante Waffe, wenn sie denn Stablitätsperks aufweist.
Mal wieder im Duo kommen die Raketenwerfer JLB-42 und JLB-47. Wenn Ihr nur einen mitnehmen wollt, nehmt den 47er.
Dann endet das doch eher enttäuschende Angebot von Banshee-44 mit zwei Schrotflinten. Es sind Jingukogo-D und Strongbow-D, beide von Häkke. Sind jetzt keine besonders gefragten Waffen.
Empfehlung: In dieser Woche liegt klar die Suros Ari-45 vorne. Ein JLB-47-Raketenwerfer ist auch nicht zu verachten, wobei da letzte Woche im Prinzip die bestmögliche Waffe kam.
Diese Waffen gibt es in dieser Woche mit starken Rolls zum Abheben
Das Impulsgewehr Suros PDX-41 gibt es in dieser Woche mit perfekte Balance und Messsucher.
Ein Suros Dis-43 gibt es in dieser Woche mit Rodeo, Perfekte Balance und Verstärker Lauf.
Die Rolls für die 5 Waffen von letzter Woche gibt es hier im Video: Thesan FR4, Herja-D (mit ordentlichen Perks), Suros Dis-43, Uzume RR4, Eirene RR4.
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Nachdem es in der letzten Woche einen fantastischen Banshee-44 gab, sieht es diesmal wohl eher mau aus. Wir werden weitere starke Rolls ergänzen, wenn wir sie finden,.
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Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV steht der Patch 3.2 an. Square Enix zeigt einige Highlights, was die Spieler dort erwartet.
Die Patches bei Final Fantasy XIV laufen in vielen Punkten nach demselben Schema. Große Bossfights und tägliche Quests gehören neben einem Weiterführen der Story und neuen Verliesen zu den Grundzutaten jeder Erweiterung. Diese 4 Bestandteile hat man in dieser Woche vorgestellt.
Mit “Der Antiturm” und “Historisches Anmdapor (schwer)” kommen zwei Viererinstanzen neu hinzu.
Der Primae Sephirot gehört zu den Ikonen der Kriegstriade und steht kurz davor aus seinem künstlichen Schlaf zu erwachen. In Götterdämmerung – Sephirot werden sich 8 Spieler der Stufe 60 gegen ihn beweisen können. Hm, sieht beeindruckend aus.
Die neue Story wird “The Gears of Change – die Räder der Veränderung” heißen und dreht sich um die Entscheidung von Großmeister Aymeric Ishgard in ein neues Zeitalter ohne den immerwährenden Drachenkrieg zu führen.
Der Wilde Stamm „Die Gnath“ taucht ebenfalls in 3.2. auf. Eigentlich lässt „Der Bindende“ jeden Gnath dasselbe denken und fühlen. Aber ein paar von ihnen ist es gelungen, sich vom Kollektiv zu trennen. Sie nennen sich selbst „Die Unverbundenen.“ Wer sich das Vertrauen des Wilden Stammes sichert, kann in der Siedlung der Vath nach vielen Mühen dieses Reittier erwerben.
Mehr zum Patch 3.2., der am 23. Februar erscheinen soll, lest Ihr in diesem Artikel:
Der Hero-Shooter Gigantic ist schon vor seinem Release in einer Krise. Dem Studio geht das Geld aus, Mitarbeiter werden entlassen.
Eigentlich sollte Gigantic in 2015 noch für Windows 10 und XBox One erscheinen. Den Termin konnte man nicht halten und musste schon zum Ende des letzten Jahres Mitarbeiter entlassen. Jetzt kommt es zu weiteren „signifikanten Entlassungen.“ Und das wird natürlich Auswirkungen auf das Spiel haben, wie man sagt. Immerhin fehlten nun Schlüsselmitarbeiter bei wichtigen Systemen.
Als Grund für die Entlassungen gibt Entwickler Motiga an, dass man finanziell nicht in der Lage sei, das komplette Studio zu unterhalten. Motiga will aggressiv mit Partnern und Geldgebern verhandeln, um die Finanzierung sicherzustellen. Man möchte die entlassenen Mitarbeiter so schnell wie möglich wiedereinstellen, wie man in einem Brief an die Fans sagt.
Die Beta von Overwatch ist erneut gestartet. Wir haben einen ersten Blick auf das neue Fortschrittssystem geworfen und verraten, wie genau es funktioniert.
Zufällige Belohnungen als Fortschritt
Die Beta von Overwatch ist erneut gestartet und seit gestern Nacht tummeln sich die Spieler wieder im Helden-Shooter von Blizzard. Eines der am sehnsüchtigsten erwarteten Features ist das neue Fortschrittssystem, das endlich Einzug in das Spiel gefunden hat. Jeff Kaplan, der zuständige Game Director, spricht in einem neuen Video über die genauen Pläne und wie sich das auswirkt.
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Das wichtigste Ziel für die Entwickler war es, ein System zu schaffen, welches sich möglichst nicht aufs Gameplay auswirkt. Das bedeutet, dass es keinen Kraftzuwachs geben sollte, damit die Partien stets fair bleiben, egal wie viele Stunden man bereits gezockt hat. Ebenfalls war es wichtig, die Spieler nicht in die Rolle von bestimmten Charakteren zu zwingen.
Die Lösung, zu der man gekommen ist, liegt nahe: Es gibt einen Accountlevel und dieser steigt unaufhörlich an. Jede Partie gewährt Erfahrungspunkte.
Bei einem Stufenaufstieg winkt eine Belohnungskiste, die insgesamt 4 Gegenstände enthält.
Wie für Blizzardspiele üblich haben die Gegenstände unterschiedliche Seltenheitsgrade. Das beginnt bei “gewöhnlich” (weiß) und geht bis “legendär” (orange) hoch. Zwar dauert das Leveln mit jedem Stufenaufstieg länger als zuvor, allerdings soll es nach oben hin keine Grenze geben, sodass man stets noch etwas freispielen kann.
Das Angebot an möglichen Inhalten der Kisten ist groß. Bisher gibt es:
Exklusive Skins
Spraylogos
Voicelines (spezielle Stimm-“Emotes” der Charaktere)
Normale Emotes
Siegesposen
“Play of the Game”-Intros
Spieler-Icons
Zusätzlich dazu gibt es noch Credits in den Kisten, mit denen man sich direkt Dinge kaufen kann, die man gerne haben möchte.
Einen kleinen Wermutstropfen gibt es dann aber doch: Blizzard hat angekündigt, dass die Belohnungskisten auch für Echtgeld verkauft werden sollen. Das schmälert natürlich das Glücksgefühl ein wenig, wenn man nach langer Zeit endlich den geliebten Skin aus einer Kiste zieht.
Im MMORPG Neverwinter tut sich so einiges. Nachdem das neueste Modul “The Maze Engine” angekündigt wurde, sprechen die Entwickler nun über Änderungen am Mount-System und ältere Dungeond, die man wieder ins Spiel einführen wird.
Mounts gehören einfach zu einem MMORPG. Sie stellen eine Art Statussymbol dar und helfen den Spielern, schneller von A nach B zu kommen. Auch im MMO Neverwinter gibt es Mounts, doch dieses System soll jetzt überarbeitet werden. Eines der bisherigen Probleme ist, dass niemand ein neues, cooles Reittier haben möchte, wenn sein bisheriges Rang 3 oder 4 erreicht hat. Denn neue Mounts sind dann einfach nicht schnell genug. Daher wird man mit dem Modul “The Maze Engine” das Aussehen von den Eigenschaften der Mounts trennen.
Mounts lassen sich anpassen
Ihr könnt einem neuen Mount dann die Geschwindigkeit zuordnen, die das beste Reittier in eurem Stall besitzt. Dasselbe gilt für die aktiven und passiven Fähigkeiten des Mounts. Wer lieber mit Reittier A unterwegs ist aber mit Reittier B kämpfen möchte, der kann bald Reittier A auch die Fähigkeiten von Reittier B geben. So hat man immer ein Allround-Mount, bei dem man selbst bestimmen kann, mit welchem man unterwegs ist, ohne auf gewisse Fähigkeiten verzichten zu müssen. Zusätzlich müsst ihr Mounts in Zukunft nicht mehr in Taschen “verstauen”. Sie werden keinen Inventarplatz mehr benötigen.
Neue, alte Dungeons
Neverwinter startete 2013 mit einer stattlichen Zahl an Dungeons, von denen aber einige aus diversen Gründen mit der Zeit deaktiviert wurden. Einige dieser Dungeons wollen die Entwickler mit “The Maze Engine” zurückbringen. Zu diesen Gewöben gehören: Mantelturm, Zuflucht des Piratenkönigs (vormals Versteck des Piratenkönigs), Gefrorenes Herz und Höhlen von Karrundax. Außerdem gesellen sich nun den existierenden Gewölben Cragmire-Gruft, Grauwolfsbau und Tempel der Spinne hinzu.
Jedes Dungeon wird eine bestimmte Stufe vorraussetzen, die ihr erreiht haben müsst, um es betreten zu können. Für die Dungeons reichen 3er-Gruppen und der Schwierigkeitsgrad wird sich eurem Level anpassen. Dies gilt auch für die Beute die ihr findet und die EXP, die ihr erhaltet.
Ab Level 70 steigt ihr in epische Dungeons hinab, welche überarbeitete Versionen von normalen Gewölben oder neuen End-Game-Gewölben darstellen. Diese betretet ihr in 5er-Gruppen und es erwartet euch sehr wertvolle Beute. Momentan steht noch nicht fest, wann das neue Modul “The Maze Engine” für das MMORPG Neverwinter erscheint.
Beim MMO-Shooter Destiny sind die Patches für das Update am 9.2., für den Patch 2.1. erschienen.
In diesen Minuten gingen die Patch-Notes zu 2.1. online. Es ist keine große Überraschung dabei. Es wird das PvP-Update, das man erwartet hat. Zum PvE gibt es fast keine Neuigkeiten: Einige Fixes im Raid Königsfall kommen und einige weiteren, eher marginalen Änderungen finden ihren Weg zu Destiny: Im Dämmerungsstrike soll es nun etwa weniger Geisthüllen geben, dadurch will man die Wahrscheinlichkeit auif andere Belohnungen erhöhen.
Die großen Highlights wie das Event Scharlach Woche oder Änderungen am PvP wurden in den letzten Wochen vorgestellt. Am PvP wird sich richtig was ändern, Bungie will das Lag-Problem nun endgültig angehen. Wobei der Damage-Referee, der Lagger benachteiligen soll, erstmal nur in Kontrolle aktiv ist. Die Änderungen könnt Ihr am besten in den großen Artikeln, die wir dazu hatten, lesen.
Der Patch ist übrigens um 19:27 noch nicht live, soll aber in den nächsten Minuten auf allen Plattformen erscheinen, heißt es von Bungie über Twitter.
The February Update is being deployed to all platforms. Your download will be available soon. Please stand by.
Außerdem hat man ein Problem mit Häkke-Impulsgewehren gelöst, so dass die jetzt ähnlichen Schaden wie andere Impulsgewehre verursachen sollten.
Es gibt zwei neue “Inferno”-Playlists. Inferno 3-gegen-3 und 6-gegen-6. Die kommen zusätzlich zu den “Freelancer”-Solo-Queue-Playlisten (für die kann man sich nur einzeln anmelden.)
Im Dämmerungs-Strike soll es jetzt eine geringere Chance auf Geisthüllen geben, dafür höhere Chance auf anderen Items.
Im Totem-Raum des Raids kann man sich über die Blockfunktion des Schwert mehr immun machen. Totems töten jetzt Spieler nach einer längeren Zeit, wenn die zu lange unter dem Totem stehen.
Das nächste Eisenbanner kommt am 23. Februar um 19:00 Uhr zurück.
Beim Eisenbanner wird es künftig 20% mehr Ruf für einen Sieg geben. Außerdem wird Lord Saladin markiert, wenn man die speziellen Pakete auf Rang 3 und 5 bei ihm abholen kann.
In den Prüfungen von Osiris soll es jetzt häufiger Belohnungen geben, damit Spieler nicht leer ausgehen. Außerdem verkürzt man die Wartezeit nach einem Match um 15 Sekunden.
Die wichtigsten Änderungen, die Patch 2.1. zu Destiny bringt, lest Ihr in diesen Artikeln:
Beim MMORPG Skyforge steht ein neuer Patch an, der Spieler in das Gebiet “Die Magnikanischen Seen” führt – hier warten zahlreiche Herausforderungen.
Sumpfige Abenteuer in den Magnikanischen Seen
Skyforge bekommt am 10. Februar 2016 ein großes Update spendiert und – wie es sich für ein MMORPG gehört – bringt das zahlreiche neue Inhalte und Verbesserungen mit sich. Hauptattraktion ist definitiv das neue feindliche Territorium “Die Magnikanischen Seen”, das von feindlichen Kreaturen überrannt wurde. Die hohe Luftfeuchtigkeit hat dafür gesorgt, dass allerhand Pflanzenkreaturen zum Leben erwacht sind und die Zone nun für sich beanspruchen – etwas, das MMO-Spieler nicht lange auf sich sitzen lassen.
Sehen schick aus, sind aber gemein: Die sumpfigen Nymphen.
Wenn die Feinde in der Nähe ihrer dazugehörigen Resonatoren bezwungen werden, dann winken unterschiedliche Belohnungen. Es warten Funken der Offenbarung und Trophäen, abhängig von den bezwungenen Gegnern. Je mehr Widersacher vernichtet werden, desto mächtiger werden die Feinde.
Allerdings sind die Magnikanischen Seen kein Zuckerschlecken. Um erfolgreich Bestehen zu können, müssen gewisse Grenzen an Taktischem Gespür erreicht werden. Das beginnt bei 3200 und geht letztlich bis 4100 hoch – eine gewisse Vorbereitung ist also unabdingbar.
Abgesehen von der neuen Zone gibt es auch zahlreiche weitere Anpassungen, wie etwa die Möglichkeit, die Tastaturbelegung in bestimmten Bereichen des Spiels zu ändern oder weitere Informationen aus dem Kampflog zu ziehen – damit im Nachhinein immer klar ist, was Gegner angestellt haben (oder Ihr mit ihnen).
Noch mehr Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer Skyforge-Newsseite.
Der MMO-Shooter The Division hat in einem neuen, stimmungsvollen Trailer die feindlichen Fraktionen vorgestellt.
New York am Rande der Apokalypse. Da wird der Mensch zum größten Feind des Menschen. Es sind keine Zombies oder Aliens, die im Cover-Shooter von Ubisoft für Ärger sorgen – es sind Menschen, von denen in The Division die Gefahr ausgeht. Wobei sich manche von ihnen so verhalten, als hätten sie alles Menschliche abgelegt.
In vier Gruppen teilt The Division Eure Gegner ein.
Da sind die Rioter, Plünderer, die unorganisiert sind und versuchen irgendwie durchzukommen, dabei keine Rücksicht auf Zivilisten nehmen. Das Recht des Stärkeren regiert.
Die Rikerssind entflohene Sträflinge von Riker Island. Das sind Kriminelle, die sich jetzt zu den neuen Königen der Straße aufschwingen wollen. Sie wollen es der Gesellschaft, die sie einst wegsperrte, nun heimzahlen.
Die Cleanerswollen die Welt brennen sehen, machen dabei wenig Unterschied zwischen Zivilist und Kombattant. Sie schwören auf die reinigende Kraft des Feuers.
Und die gefährliche vierte Fraktion, die jetzt erstmals vorgestellt wurde, ist tatsächlich das Last Man Battalion. Eine quasi-militärische Organisation, die sich selbst als letzte Lösung betrachtet.
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