Die Xbox-Spieler von ARK: Survival Evolved kommen in den Genuss des Splitscreen-Modus. Doch läuft der rund? Wie sieht das Ganze aus? Wir zeigen es Euch!
Geteilter Spaß ist doppelter Spaß (aber halbe Grafik)
Die Xbox-Version von ARK: Survival Evolved, dem großen Dino-MMO-Hit des letzten Jahres, hat ein lang ersehntes Update bekommen. Zu den Neuerungen gehören zahlreiche frische Kreaturen auf der Insel, Verbesserungen der Performance und der lange ersehnte Splitscreen-Modus. Der letztere erlaubt es den Spielern, auch zu zweit vor einer Konsole zu hocken und die Spielwelt “Schulter an Schulter” zu erkunden und dem Mitspieler mal ein ordentliches Kopfnüsschen zu verpassen, wenn dieser den eigenen Charakter “ganz aus Versehen” mit einem T-Rex aufgefressen hat. Kann ja mal passieren.
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Der Splitscreen-Modus geht allerdings auch mit einigen Einschneidungen einher, zumindest in seinem aktuellen Stadium. Die Grafik des Spiels wird spürbar nach unten gedrosselt und trotzdem kommt es zu stärkeren Einbrüchen in der Framerate, gelegentlich sogar zu ziemlich ärgerlichen Rucklern. Allerdings muss man ARK zugutehalten, dass es sich noch immer in einem Entwicklungsstadium befindet und erst Erfahrungswerte gesammelt werden müssen. Es ist also davon auszugehen, dass der Splitscreen-Modus in den kommenden Wochen und Monaten noch weiter poliert und um mehr Funktionalitäten erweitert wird.
Der Gallimimus ist jetzt auch auf der XBox One zähmbar.
Neben dem Splitscreen-Modus hat der Patch aber auch noch einige andere Highlights gebracht, die im Verlauf der letzten Monate bereits in die PC-Version des Spiels implementiert wurden. Hier sind nur einige der Höhepunkte:
Abgesehen davon soll der Patch auch die Performance des Spiels auf der Konsole um knapp 15% verbessert haben. Zu den ausgemerzten Fehlern gehören lästige Memory-Leaks, die oft zum Absturz des ganzen Spiels führten.
Das neue MOBA Paragon startet heute am 13.2. in einen Test auf der Playstation 4.
Paragon ist ein neues MOBA, das sich grafisch deutlich von der gewohnten LoL/Dota-Kost abheben soll. Ab heute um 17:00 Uhr können erstmals auch die Spieler auf der Playstation 4 einstiegen. Durch ein Crossplay-Feature spielen die nicht nur gegeneinander, sondern auch mit und gegen die PC-Spieler. Der Test endet um 1:00 Uhr morgens.
Und da Playstation-Spieler noch nicht so firm im MOBA-Genre sind, hat man bei Paragon gleich einen Trailer erstellt, um klar zu machen: so spielt man Paragon.
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Der neueste Patch von Final Fantasy XIV 3.2. bringt eine Wagenladung Spielinhalte, darunter auch einen fiesen Fight aus früheren Zeiten.
Wir berichten schon seit Weihnachten über den nächsten Patch von Final Fantasy, das ist der 3.2. Patch „Gears of Change.“ An sich ist das so ein typischer „Die Erweiterung ist jetzt ein halbes Jahr draußen und wir machen mit der Story weiter“-Patch. Aber was bei anderen MMOs ein Achselzucken auslösen würde, füllt bei Final Fantasy XIV einen 8-minütigen Trailer.
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Denn bei FF14 packt man wirklich eine Menge in solche Patches. Man hat nicht nur die „normale Progression“, die man erwarten könnte, über die Hauptquests, Raids oder neue Dungeons, sondern bringt dann auch gleich eine Menge „Nebenpfade“ auf den neusten Stand. Da gibt es Quests beim Tierstamm, man führt neue Tutorials ein, kümmert sich ums PvP.
Calcabrina löst bei FF-Veteranen auch heute noch Albträume aus
Eine Besonderheit, die vielleicht auf den ersten Blick gar nicht so auffällt: Der Boss-Fight gegen „Calcabrina“ aus Final Fantasy IV scheint im Antiturm neu aufgelegt zu werden. Das ist eine Spezialität von FFXIV, dass man Anspielungen auf „früher“ einbringt. Der Calcabrina-Fight ist unter Spiele-Veteranen gefürchtet, weil man die Viecher mit einer gewissen Taktik „gleichmäßig“ umbringen musste, sonst kam es zu einer bösen Überraschung.
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Außerdem wieder dabei: Hildibrand, der selbsternannte Meister-Detektiv sorgt in FF14 für einen ganz eigenen Asia-Charme. Er ist sozusagen der Inspector Gadget von Eorzea.
Wie spielt sich Bless Online, das neueste MMORPG aus Korea, in der Open Beta am Anfang von 2016?
Bless – das vielleicht letzte große, “klassische” MMORPG aus Korea?
Nicht nur der westliche Markt verabschiedet sich zusehends von hochpreisigen, risikoreichen Produktionen aus dem MMO-Fach. Da die großen Gewinnmargen immer öfter im Mobile-Bereich zu holen sind, hat auch in Korea, der Heimat solcher MMO-Urgesteine wie Lineage, ein Umdenken begonnen.
Selbst erfolgreiche Titel wie TERA oder Echo of Soul sind vor diesem besorgniserregenden Trend nicht gefeit und mussten sich kürzlich eher unfreiwillig nach einem neuen Publisher umsehen, da sie, verglichen mit schnell und günstig zu produzierenden Spielen für mobile Geräte, als unprofitabel eingestuft wurden.
In dieser Zeit des Wandels versucht sich nun ausgerechnet Neowiz Games (Crossfire) an einem letzten Aufbäumen und Versuch, die Massen für ein traditionelles MMO zu mobilisieren. Im Vorfeld kündigte der Entwickler nämlich bereits an, dass es sich hierbei um ihr letztes Spiel dieser Größenordnung handeln werde.
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Bless ist ein Themepark-MMO mit tollen Schauwerten
Dank erreichter Open Beta-Testphase, der eine zweijährige Closed Beta vorausgegangen war, lässt sich inzwischen auch für die breite Masse herausfinden, ob sich das Warten auf den schon viel zu oft heraufbeschworenen MMO-Heilsbringer gelohnt hat. Auf den ersten Blick bringt Bless dann auch alles mit, was man von einem klassischen Themepark-MMO erwartet.
Da wären eine Handvoll Rassen, darunter die kleinen, niedlichen Masku oder das tierische Volk der Pantera, die gewohnte heilige Dreifaltigkeit aus Tank, Heiler und Schadensausteiler, und natürlich ein buntes Sammelsurium an Quests, Dungeons und PvP-Möglichkeiten. Das mag sich zunächst wenig begeisterungswürdig anhören, wird in Bless jedoch zu einem stimmigen, hochwertigen Ganzen verrührt, bei dem jeder Aspekt seine Daseinsberechtigung besitzt. Ein bisschen mehr Sand in der Box hätte es in Zeiten von ArcheAge und Co. aber dennoch sein dürfen.
https://www.youtube.com/watch?v=8HKTHn7EWrA
Mal helfen wir Bauern dabei, ihre Felder von Ungeziefer oder zwielichtigen Banditen zu befreien. Andere Male sind wir selbst Teil düsterer Verschwörungen, die es auf den scheinbar unangreifbaren Adelsstand abgesehen haben. Das ist MMO-Standardkost, allerdings grundsolide erzählt. Als roter Faden dient die voll vertonte und spannend erzählte Hauptstory, die uns zielsicher durch die beeindruckenden, weitläufigen und noch dazu überaus abwechslungsreichen Landschaften führt.
Dabei weiß Bless auch auf technischer Seite zu überzeugen. Die Entwickler haben alles aus der Unreal Engine 3 herausgeholt und eine Welt gezimmert, die im MMO-Bereich ihresgleichen sucht, weil sie durch völlige offene Begehbarkeit und ihre schiere Größe punktet.
Überall gibt es etwas zu entdecken und zu erkunden, und selbst hohe Bergmassive stellen für den geübten Abenteurer und Kletterer kein Hindernis dar.
Baro Ki’Teer, der extravagante Händler in Warframe, bietet dieses Wochenende erneut einige Schätze auf der PS4 und Xbox One an. Und nach dreiwöchiger Abwesenheit ist er auch wieder für die PC-Spieler des Free-To-Play-Shooters präsent. Wir sagen euch, ob er in seiner Auszeit auf der stillen Voidtreppe etwas aus seinem früheren Fiasko gelernt hat.
Außerdem: Auf den Konsolen ist das Event “Notausgang” gestartet. Weiter unten geben wir euch einen kurzen Überblick darüber.
Baro und seine Fans
Beitrag eines wenig begeisterten Reddit Users
Ähnlich wie sein Handelskollege Xûr aus Destiny, hat es Baro Ki’Teer nicht immer leicht. Manche freuen sich auf seine Ankunft und Offerten, andere wiederum verfluchen ihn. Letzteres geschah vor drei Wochen.
Die PC Spielerschaft erwartete das Auftauchen des Händlers wie immer gespannt und mit milder Vorfreude. Doch als sie das Angebot sahen, waren viele anscheinend dermaßen erbost, dass der Entwickler Digital Extremes den nun traurigen und geknickten Baro zu einer zusätzlichen Woche Aufenthalt im Void verdonnerten. So munkelt man zumindest. Von offizieller Seite her hieß es lediglich, dass er außerplanmäßig 7 Tage mehr bräuchte, um mit neuen, spannenden Gegenständen zurück zu kommen.
Daher schauen uns wir uns mal an, ob Baro Ki’Teer offenere Ohren für Kritik besitzt als Xûr und ob er zum Valentinswochenende sein Herz für die Tenno öffnet.
Zeitpunkt, Standort und Angebot von Baro auf der PS4, Xbox One und PC
Wie der Händler aus Warframe funktioniert, welche Währung er nimmt und warum man ihm immer einen Besuch abstatten sollte, erfahrt ihr hier: Wer ist Baro Ki’Teer und wieso lohnt es sich?
Wann ist Baro anzutreffen?
Seit gestern, dem 12.2.2016, ist er bis Sonntag, dem 14.2.2016, 19 Uhr anzutreffen.
Wo ist er zu finden?
PC: Larunda Relais, Merkur
PS4: Strata Relais, Erde
XboxOne: Leonov Relais, Europa
Was für Items hat er dabei?
Fangen wir mit dem Angebot für die Konsolenspieler an:
Und schon wieder haben wir, wie letzte Woche, ein absolutes Muss für jeden, der das Maximum aus seiner Waffe herausholen will. Primed Aus nächster Nähe ermöglicht euch eine immense Anhebung des Schadens bei Schrotflinten. Somit könnt ihr den Gegnern die Kugeln um die Ohren fliegen lassen, falls sie den ersten Schuss überleben.
Ansonsten darf sich wieder dekoriert werden. Mit den beiden Knieplatten der Edo Rüstung in der Prisma Ausführung und der Brustplatte, gibt es an diesem Wochenende zwei von drei Setteilen. Die linke und rechte Schulterplatte wird dann beim nächsten Mal erhältlich sein.
Insgesamt ein solides Angebot für Konsoleros, wobei man bedenken muss, dass Digital Extremes das Angebot kurzfristig geändert hat. Eigentlich wären diese Woche Primed Fluss, Primed Schnelle Hände und Prisma Edo Schulterplatten an der Reihe gewesen. Vor allem Primed Fluss ist eine der unverzichtbaren Mods. Diese Items wird es dann beim nächsten Aufenthalt des Händlers zu erstehen geben.
Von offizieller Seite hieß es lediglich, dass diese Änderung durchgeführt wurde, um es den Spielern dieses Mal ein wenig Dukatenfreundlicher zu machen.
Der Kommentar aus dem offiziellen Warframe-Forum zur Konfussion auf Konsolen
Hört sich stark nach einer internen Panne an, denn bis dato wurde nie auf den möglichen Gesamtwert der Dukaten geschaut, sofern man in einer Woche sämtliche Items kaufen wollen würde.
Item-Liste für den PC – Wer soll die alle kaufen?
Aber schauen wir uns nun an, was Baro für PC Spieler im Void gefunden hat. Der Einfachheit und Übersicht halber in einer schnöden Tabellenform:
Item
Dukaten
Credits
Grustrag Trio Markierung
200
125000
Stalker Markierung
200
125000
Zanuka Jäger Markierung
200
125000
Erfahrungs-Booster
450
200000
Credit-Booster
350
75000
Resourcen-Booster
400
150000
Prisma Gorgon
600
50000
Eos Prime Brustplatte
125
75000
Linke und rechte Eos Prime Schulterplatte
Je 50
Je 75000
Linke und rechte Eos Prime Sporen
Je 65
Je 50000
Primed Reichweite
300
220000
Der verlängerte Voidaufenthalt hat Blechbüchse Baro anscheinend dazu veranlasst, viele Gegenstände mitzubringen, die er bereits bei vorherigen Besuchen anbot.
Einzig die Markierungen der drei Attentäter des Spiels sind eine Neuerung. Hierbei handelt es sich um eine einmalige Death Mark, bei der der jeweilige Jäger zu 100% auftaucht. Bedenkt man nun, dass es teilweise schon genügt, einen einzigen Planetenboss in die ewigen Jagdgründe zu schicken, um eine Markierung des Stalkers zu erhalten, ist diese doch eine rechte Dukatenverschwendung.
Leicht anders verhält es sich da mit den Markierungen von Zanuka und Grustrag Trio, da man hierfür 5 Invasionen für die Grineer oder Corpus spielen muss. Ob einem jedoch eine solche Markierung 200 Dukaten wert ist, sei jedem selbst überlassen.
Das Grustrag Trio
Unstimmigkeiten bei der Item-Rotation
Nimmt man nun den offiziellen Kommentar des Communityzuständigen [DE]Drew bezüglich der Rotationsänderung auf den Konsolen und sieht sich dann das aktuelle Angebot für PC Spieler an, wirkt das wie ein schlechter Witz. Denn seine Aussage wird mit diesem Überangebot ad absurdum geführt. Immerhin würde man stolze 3055 Dukaten und 1.395.000 Credits abdrücken müssen, sofern man sich sämtliche Gegenstände 1 Mal zulegt.
Demgegenüber stehen 925 Dukaten und 340.000 Credits, wohlgemerkt für die Auswahl, die Baro Ki’Teer heute eigentlich für Konsolen dabei haben sollte. Wer dieser Begründung glauben schenkt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.
Taktische Alarmierung – was ist das?
Doch glücklicherweise dreht sich heute auf den Konsolen nicht alles nur um den Händler. Zusätzlich zum Markttreiben startet auf PS4 und XboxOne die taktische Alarmierung ‚Notausgang’. Diese wird ab 20 Uhr bis kommenden Dienstag, 20 Uhr, live sein.
Der Unterschied zu normalen Alarmierungen sind die meist auftretenden Modifikatoren, wie etwa eine Beschränkung auf eine Waffenkategorie, einen niedrigeren Conclavewert, ein höheres Gegnerlevel, etc. Zudem sind taktische Alarmierungen auch beim erfolgreichen Abschluss wiederholbar.
‚Emergency Exit’ – aber gemächlich
In ‚Notausgang’ müsst ihr einen neuen Grineer Gegnertypen, der zu den Tenno überlaufen will, beschützen. Ganz so, wie in den seit Kurzem veränderten Einsatzmissionen.
Der Clou an diesem abtrünnigen Grineer ist, dass er aktiv auf seine ehemaligen Gefährten zustürmt und dass im wahrsten Sinne des Wortes. Denn ihm stehen verschiedene Fähigkeiten zur Verfügung, wie etwa ein Ansturm, ähnlich dem von Rhino.
Außerdem muss beachtet werden, dass, sollte euer neuer Freund zu viel Schaden nehmen, er direkt stirbt und die Mission als gescheitert gilt. Mit anderen Worten: Er kann nicht wiederbelebt werden. Daher solltet ihr den kleinen Raser genauestens im Auge behalten. Beim ersten Starten dieser taktischen Alarmierung heißt es, euer Ziel vor 15 Gegnerwellen zu verteidigen. Der erfolgreiche Abschluss beschert euch eine Orokin Beschleuniger Blaupause.
Danach wirds etwas kniffliger und langwieriger, denn beim zweiten Durchlauf müssen nun höherlevelige Gegner für insgesamt 25 Runden abgewehrt werden. Ein schneller Exit sieht anders aus.
Das Stratos Emblem
Als Gewinn winkt das Stratos Abzeichen und eine weitere zufällige Belohnung. Das können Fusionskerne, Ressourcen und diverse Mods sein. Also, schnappt euch ein Team und verteidigt, was das Zeug hält. Und vergesst nicht, dem geschundenen Baro Ki’Teer zumindest ein paar eurer Dukaten da zu lassen. Sonst darf er sich demnächst beim Arbeitsamt eine Nummer ziehen.
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Der Releasetermin von World of Warcraft: Legion ist bisher eine schwammige Angelegenheit gewesen. Neuste Informationen grenzen das Zeitfenster nun deutlich ein …
Legion direkt nach dem Warcraft-Film?
Die Spieler von World of Warcraft gieren nach frischem Content. Der letzte große Patch von Warlords of Draenor ist schon viele Monate her und auch der kleine Contenthappen, der Gegenstandsaufwertungen und mehr Zeitwanderungsdungeons ermöglichte, ist inzwischen erbarmungslos ausgelutscht. Allerdings sind die Nachrichten vom nächsten Addon “Legion”, das sich aktuell im geschlossenen Alphatest befindet, eher durchwachsen. Hier werden nur Stück für Stück die neuen Gebiete freigeschaltet und zahlreiche Inhalte haben es bisher noch gar nicht ins Spiel geschafft. So man den Berichten der Tester glaubt, ist die Alpha auch noch “weit vom Release entfernt”.
Aber wann genau soll der Release von Legion eigentlich anstehen? Den bisherigen Plänen nach, liegt der Release im Sommer dieses Jahres, auf der offiziellen Blizzardseite heißt es: Bis zum 21. September 2016 erscheint das Addon. Streng genommen also irgendwann in den kommenden 7 Monaten.
Startet Legion direkt nach dem Film durch? Das ist zumindest bisher der Plan.
Beim “Investor Call” von Activision Blizzard wurde dieser Zeitrahmen nun etwas eingeschränkt. Demnach hat man vor “Legion nach dem Kinostart des Warcraft-Filmes im Juni zu veröffentlichen.” Mike Morhaine ergänzte noch, Legion solle “on the heels” des Films releaset werden, also knapp danach, im Schlepptau sozusagen. Der Warcraft-Film erscheint am 10. Juni in den USA, das macht ein Release von Legion noch im Juni oder frühen Juli wahrscheinlich.
Bei uns erscheint der Warcaft-Film übrigens schon zwei Wochen früher, ab dem 26. Mai 2016 kann der in den deutschen Kinos betrachtet werden.
Bis zum Release von The Division ist es noch ein bisschen hin. Allerdings könnt Ihr Euch mit diesem Skill-Calculator jetzt schon auf die Apokalypse vorbereiten.
Im Vergleich zu anderen Shootern hat The Division ausgeprägte RPG-Elemente. Euer Level, die Ausrüstung, Skills, Talents und Perks entscheiden über Sieg oder Niederlage. Im Game wird es entscheidend sein, wie Ihr Eure Skills und Talents kombiniert, um Euch einen Vorteil zu verschaffen und den Sieg davonzutragen. Das dachte sich ein pfiffiger User auch und hat im Netz einen Skill-Calculator zur Verfügung gestellt, der frei zugänglich ist.
Der User Miodec hat ein Tool mit dem Namen The Division Skill Calculator zusammengeklöppelt. Hiermit könnt Ihr verfügbare Fähigkeiten durchlesen und kombinieren, um bereits vorab Synergievorteile auszumachen.
Allerdings ist seine Arbeit noch nicht abgeschlossen, das Tool steckt noch in der Entwicklung. Mehr Informationen sind notwendig, um dieses Tool noch fruchtbarer zu gestalten. Aber da der User das Inteface von The Division sehr detailliert nachgestellt hat, ist die Bedienung äußerst einfach und geschickt designt. Probiert es selbst aus, wenn Ihr wollt.
Beim MMO-Shooter Destiny können Hüter sich nun leicht einen 320er Geist erspielen.
Geisthüllen mit dem Maximal-Level von 320 sind schwer zu bekommen. In den nächsten Tagen, bis zum Dienstagmorgen, können Spieler leicht an sie herankommen.
Als man die Belohnungen des aktuellen Events Scharlach Woche verkündete, horchte so mancher Hüter auf: „320er Geister“ sollten dabei sein. An die konnte man bislang nur schwer rankommen, da sie nicht zu den garantierten Belohnungen der Herausforderungen im Raid gehörten. Für einige Spiele ist es aktuell das Ziel, auf 320 zu kommen. Nach wie vor ein schwieriges Unterfangen, da man auf pures Glück angewiesen ist, die fehlenden Teile in der richtigen Stärke zu bekommen. Da kam so ein Event gerade richtig.
Doch das Problem war: Das Event hatte miese Drop-Raten und sogar wenn man einen Geist erhielt, hieß das noch lange nicht, dass der auch 320 hatte. Also begannen Spieler lustlos die Matches runterzukloppen in der Hoffnung, die Masse macht’s. Manche stürzten sich sogar selbst in den Tod, um die Kämpfe zu verkürzen und ihre Chancen auf einen Schokogeist zu erhöhen.
Bei Bungie hat man sich in der Nacht von Freitag auf Samstag gemeldet und gesagt: Wir hören Euch, Ihr habt Recht, es gibt zu wenige Drops, wir ändern was.
Überraschung!
So bekommt Ihr einen garantierten 320er Geist in Destiny
nach dem Event bekommen Spieler, die 7 Kämpfe abgeschlossen haben, einen Geist in die Post
der Geist wird entweder scharlachrot oder schokoladig sein – die Chance stehen 50/50
der Geist wird 320 Verteidiungswert haben, also 320 Licht
die Kämpfe müssen „korrekt abgeschlossen sein“, keinen Selbstmord-Quatsch
den Geist gibt es für den Account, nicht für den Charakter
die Spieler, die es geschafft haben, bekommen Ihren Geist am 23. Februar
wer jetzt schon 7 „korrekte Kämpfe“ abgeschlossen hat, der stehe auf Bungies Liste, heißt es.
das Event geht nur bis zum Dienstag um 10:00 Uhr morgens, Ihr müsst Euch also dranhalten
Mehr zur Scharlach Woche lest Ihr in diesem Artikel:
Ein neues Spiel versucht sowohl Poker- als auch Hearthstone-Fans für sich zu begeistern. Doch kann das Konzept von HoldemX aufgehen?
Bei dem ganzen Trubel rund um Hearthstone kann man gerne mal vergessen, dass es auch noch eine ganze Reihe klassischer Kartenspiele gibt. Vor allem Poker in der “Texas Hold’em”-Variante erfreut sich größer Beliebtheit und gehört in den Online-Kasinos zu den meistgespielten Kartenspielen.
Mediarex Sports & Entertainment möchte nun beide Spielergruppen zusammenführen – oder eher einen besonders großen Pool an möglichen Kunden generieren. Das Spiel HoldemX verbindet die typischen Spielelemente von Poker mit zusätzlichen Karteneffekten, die Spieler zu bestimmten Zeitpunkten verwenden können.
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Laut den Entwicklern wird das Spiel seit dem vergangenem Oktober ausführlich getestet, dazu habe man die erfahrendsten Pokerspieler eingeladen und auch Top-Spieler aus Hearthstone und Magic The Gathering befragt. Die Reaktionen wären durchaus positiv gewesen … oder sowas in der Art. Im Zitat klingt das dann so:
“Seit Oktober wurden die Mechaniken des Spiels von Dutzenden der besten Pokerspieler der Welt getestet und auch einigen Topspieler von Hearthstone und Magic The Gathering. Wir sind von den Reaktionen begeistert, die variieren zwischen: “Wow”, “Spaß”, “mmm…”, “Verrückt”, “Ordentlich”, “Herausfordernd”, “Verwirrend” und “:)”. Wir glauben, die richtige Grundlage gefunden zu haben, um ein großes Franchise aufbauen zu können, das diese beiden Communities vereint und auf Poker basierende Spiele als brauchbaren eSport etabliert.”
Ob sich HoldemX auf dem Markt durchsetzen kann, bleibt allerdings abzuwarten. Die Idee ist zwar interessant, aber bisher wirkt das Spiel noch sehr unausgereift – und ob Poker wirklich noch eine weitere unkontrollierbare Zufallskomponente benötigt, sei mal dahingestellt.
Die von Bungie ausgewählte Karte ist in dieser Woche Rusted Lands (Rostlande).
Bei den Belohnungen sollte man sich an die Beutezüge halten und die dann bei Bruder Vance abholen. Das Gros der Belohnungen kommt über Belohnungskisten. Wer seinen Passierschein pflegt und mit Buffs versorgt, kommt vielleicht auf den Merkur, das gelobte Land in Destiny, und kann hier die makellose Kiste öffnen. Dort warten „Adept“-Waffen auf die Spieler – das sind die “normalen” Prüfungen-von-Osiris-Primärwaffen, allerdings mit einem Bonus-Perks. Eine andere beliebte Belohnung ist das Skarabäus-Emblem.
Bei 5 Siegen gibt es in dieser Woche übrigens Armrüstungen, bei 7 Siegen den Raketenwerfer. In der nächsten Woche sollte dann die begehrte Doktrin erhältlich sein.
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Von Landmark – und vor allem von Everquest Next – hört man in letzter Zeit recht wenig. Jetzt wurde für das Sandbox-MMO aber ein neuer Bau-Wettbewerb angekündigt.
Landmark stellt eine Spielwiese für Gamer dar, in der es vor allem darum geht, Dinge zu erschaffen. Hierbei erlaubt die zugrunde liegende Voxel-Engine, dass man Landschaften verändert und Bauwerke erstellt, wie Sie in kaum einem anderen MMORPG möglich sind. Man könnte Landmark also als eine Art Online-Lego bezeichnen. Jeder Spieler erwirbt einen sogenannten Claim, also ein Stück Land in der Spielwelt, und kann sich darauf nach Lust und Laune austoben. Schließt man sich mit anderen Spielern zusammen, ist es sogar möglich, komplette Städte zu errichten!
Erstellt die spektakulärsten Bauwerke in Landmark!
Daybreak Games erklärten bereits bei der Ankündigung von Landmark, dass man das Spiel auch dazu nutzen möchte, besonders spektakuläre Bauwerke der Spieler in das MMORPG Everquest Next zu übernehmen. So sollten die Landmark-Fans direkt an der Gestaltung der Welt von Everquest Next beteiligt sind. Nun ist es wieder soweit und Daybreak rief zu einem neuen Wettbewerb auf.
Bis zum 25. Februar haben die Spieler die Möglichkeit, im MMO besondere Bauwerke und Kunstwerke zu erschaffen, welche sich Daybreak anschließend ansehen wird. Die Gebilde der Gewinner werden aber – zumindest vorerst – nicht nach Everquest Next übernommen, sondern als Sehenswürdigkeiten in Landmark verewigt. Es besteht dann aber weiterhin die Möglichkeit, dass einige dieser Sehenswürdigkeiten ihren Weg auch in das MMORPG Everquest Next finden könnten, sicher ist das aber nicht. Schließlich müssen die Bauwerke auch in das Konzept und die Welt passen. Wer aber gerne sein Bauwerk in Landmark verewigt sehen möchte, der kann sich an diesem Wettbewerb beteiligen und zeigen, was er künstlerisch drauf hat.
Ein Update kommt!
Zudem wurde ein größeres Update für März angekündigt. Dieses bringt einen Claim Wipe mit sich. Das heißt, alles, was ihr auf eurem Land erstellt habt, wird gelöscht. Daher ist es eine gute Gelegenheit, sich am Wettbewerb zu beteiligen, denn so könnt ihr mit etwas Glück eure Kunstwerke sichern. Das Update bringt unter anderem die Möglichkeit mit sich, die Tageszeit für euren Claim individuell zu bestimmen. Daneben werden neue Kameraoptionen eingeführt.
Bei FIFA 16: Ultimate Team sind die Winter-Upgrades in vollem Gange. Heute am 12.2. kam der zweite Teil. Einige Bundesliga-Spieler sind dabei.
Bei den Winter-Upgrades bekommen einige Spieler neue, verbesserte Karten. Im Rahmen dieses Updates sollen deren herausragende Leistungen in der realen Fußballwelt auch in EA Sports FIFA 16 gewürdigt werden.
Das sind einige Spieler, welche heute nun ein Upgrade bekommen haben. Darunter sind mit Lewandowski, Gündogan und Mkhitaryan auch Stars der Bundesliga vertreten. Für Lewandowski geht es um 1 Gesamt-Punkt nach oben, vor allem die Schuss-Stärke profitiert von der Aufwertung. Er ist jetzt ein 88er. Die beiden BVB-Spieler kommen jetzt jeweils auf einen Wert von 83.
Andere erwähnenswerte Steigerungen könnt Ihr aus den Grafiken ablesen.
Was sagt Ihr zu den Aufwertungen? Verdient? Hätten sie noch höher ausfallen sollen? Und wen muss EA Eurer Ansicht nach unbedingt bei den nächsten Runden berücksichtigen?
In MMORPG Blade & Soul findet gerade das Valentinsevent statt, bei dem sich Spieler für kurze Zeit schicke Belohnungen verdienen oder im Shop kaufen können.
So viele Blüten wie möglich sammeln
Fesche Outfits gehören natürlich zu jedem guten Ingame-Event.
In einem Spiel mit attraktiven Charakteren, wie es eben bei Blade & Soul der Fall ist, darf selbstverständlich ein passendes Event zum Valentinstag nicht fehlen. Die Aufgabe während des Events erscheint relativ simpel und lockt mit schicken Belohnungen. Charaktere müssen rote und weiße Rosen sammeln, um diese anschließend gegen eines der gewünschten Objekte einzutauschen.
Das Sammeln der Rosen ist ab Stufe 16 möglich. Die roten Blumen gibt es über eine tägliche Quest, die von den Spielern verlangt in das Dorf Jadestein zu reisen (die Mission erscheint automatisch im Questlog). Nach dem Abschluss einer kleinen Aufgabe müsst Ihr unter Zeitdruck verschiedene “Herzenswünsche” erfüllen – gelingt das, winken pro Tag 4-5 roten Rosen auf Euch.
Wer keine Lust auf die täglichen Missionen hat, kann auch jeden Tag im Shop eine Kiste mit 12 roten Rosen erwerben, um sich die mühsame Arbeit zu ersparen.
Für die weißen Rosen muss man sich in die zahlreichen Dungeons, also die Verliese von Blade & Soul, hineinwagen. Sie werden primär über den Abschluss der dynamischen Events verteilt, somit gibt es gleich noch einen Anreiz mehr, um sich in die Instanzen des Spiels zu begeben.
Doch wofür der ganze Aufwand?
Die verschiedenen Blumen können im Anschluss gegen unterschiedliche Belohnungen eingetauscht werden. Es wartet ein mächtiger, neuer Edelstein, mit dem ihr Eure Ausrüstung aufwerten könnt oder das “Geschenk zum Fest der Liebe” – schaut einfach auf die Grafik, um zu sehen, was es alles enthält.
Über die besonders freizügigen Valentinskostüme, die Ihr für die Dauer des Events im Shop erwerben könnt, haben wir bereits ausführlich in diesem Beitrag gesprochen.
Das Valentinsevent ist nur von 10. Februar bis zum 24. Februar aktiv – wer die Belohnungen will, sollte also zeitnah mit dem Sammeln der Blumen anfangen!
Wie sehen die Talente in World of Warcraft: Legion aus? Wie sollte ich meinen Charakter planen? Ein neuer Talentrechner gibt Hilfestellung.
Die Talente in Legion
Die nächste Erweiterung von World of Warcraft befindet sich aktuell in der Entwicklung und der geschlossene Alphatest läuft in vollem Gange. Zwar dauert es noch eine ganze Weile, bis die Inhalte von Legion wirklich spruchreif und somit final sind, aber mehr und mehr Aspekte des Addons nehmen langsam Form an.
Die Kollegen von mmo-champion haben sich schon jetzt die Mühe gemacht, um drei verschiedene Talentrechner auf den neusten Stand zu bringen. Mit den kleinen Tools kann man bereits die Verteilung der Fertigkeitspunkte für die einzelnen Klassen festlegen, aufgeteilt in die “gewöhnlichen” Talente, die besonderen PvP-Talente und die Eigenschaften der Artefaktwaffen.
Beachtet bitte, dass sich all diese Inhalte noch in Planung finden und folglich auch die Talente bis zum tatsächlichen Erscheinen von “Legion” noch massiv abgeändert oder gar komplett ersetzt werden können.
Die TV-Serie „Grimm“, die bei uns auf Vox läuft, bekommt mit „Grimm: Dark Legacy“ ein eigenes MMO.
Die Serie „Grimm“ geht von der Idee aus, dass Grimms Märchen auf wahren Tatsachen basieren. Es gibt tierhafte Wesen, die unter uns in Menschengestalt leben, und von einem „Grimm“ entdeckt und gejagt werden. Da gibt’s fleischfressende Blutbader (Wölfe), ängstliche Bauernschweine, clevere Fuchsteufel oder die fiesen Hexenbiester.
Die TV-Serie läuft seit 2011 in den USA: Da ermittelt ein Polizist, ein Grimm, zusammen mi einem veganen Blutbader und einer ganzen Reihe von Helfern. Es ist relativ leichte Fantasy/Krimi-Kost.
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Über das MMO, das zur Serie erscheinen soll, ist im Moment noch wenig bekannt. Es wird vom norwegischen Studio Artplant entwickelt, die stecken auch hinter Battlestar Galactica Onlne. Das Spiel soll Mitte 2016 für den PC erscheinen. Hier könnt Ihr Euch für eine Beta anmelden.
Grimm: Darky Legacy ist in einer Welt vor Hunderten von Jahren angesiedelt. Die Spieler sollen alle Fähigkeiten der Grimms und ihre Waffen nutzen, um zu überleben. Das Spiel wird Free2Play werden. Kampf soll ein wichtiger Bestandteil des Spiels sein. Es gilt Missionen zu erledigen und Belohnungen einzustreichen. Hinter der Beschreibung kann sich, wissen MMO-Spieler, so ziemlich alles verbergen.
In dieser Woche gibt es bei Destiny anlässlich des Valentinstags neue, begehrte Geisterhüllen. Manche Spieler farmen sie mit einem makaberen Trick.
Zurzeit ist die Scharlach-Woche in vollem Gange. Es gibt ein paar neue Beutezüge, eine Quest, Gesten und ein paar Belohnungen, die Ihr abstauben könnt. Besonders begeht sind hierbei die Geisthüllen, die bis Lichtlevel 320 droppen können. Zudem sehen sie recht witzig aus.
Natürlich haben die raffinierten Hüter unter uns schon einen Trick herausgefunden, wie man bei der Jagd auf Loot am effizientesten vorgehen kann: durch Selbstmord.
Zunächst starten die Hüter als „Pärchen“ ein Scharlach-Doppel, das neue 2vs2-PvP-Event. Dann stürzen sie sich in den Abgrund, bringen sich um, sterben sozusagen füreinander.
Es hat sich herausgestellt, dass die Chance auf den Loot immer gleich ist, egal, wie viele Kills Spieler errungen haben.
Falls Ihr also nur diese Geisthüllen wollt, und das so schnell wie möglich, müsst ihr einfach das Schicksal von Romeo und Julia kopieren und einige Male wiederholen. Die Spieler auf der anderen Seite des “Suicide-Teams” haben dieselben Vorteile, streichen schnellen Loot ein. Wenn Ihr also auf Gegner trefft, die diese Taktik anwenden, wundert Euch nicht … ist es Wahnsinn, hat es doch Methode.
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In diversen Online-Foren findet man bereits Hüter, welche auf Partnersuche sind, um gemeinsam in den Selbstmord zu gehen.Makaber, aber offenbar effektiv. Destiny wird hier die “Wir berücksichtigen keine Leistung für den Ausgang der Matches”-Politik zum Verhängnis.
Lead Designer Terrence Lee erklärte der US-Seite mmorpg die Hintergründe. So sei der „Split“ in 2 Spiele organisch gekommen. Man habe H1Z1 entwickelt und gemerkt, dass sich die Community in 2 Lager spaltet. Die einen wollten ein MMO mit Zombies, Basenbau und Crafting – die versorgt man mit „Just Survive.“ Die anderen wollten eine Art eSport, einen Arena-Shooter, ein Spektakel. Denen liefert man „King of the Kill.”
Die beiden Spiele sollen von getrennten Teams betreut werden. Man habe in letzter Zeit viele talentierte Leute eingestellt und will weiter anheuern, um beide Spiele optimal zu entwickeln.
Für „Just Survive“ verspricht man klügere Zombies: Man habe viel an der KI gemacht, außerdem soll bald der Screamer-Zombie kommen. Weil man mit dem Teil noch im Early Access bleiben, werde man das eng mit der Community zusammen entwickeln.
Der Shooter “King of the Kill” soll schon im Sommer für PC, PS4 und Xbox One erscheinen. Hier verspricht man, ein kompetitives Spiel, das sowohl Spaß beim Zuschauen wie beim Spielen macht. Man will Spielern die Möglichkeit geben, eigene Events und Spiele zu hosten. Entwickler Daybreak selbst will Turniere veranstalten.
Mehr zu H1Z1 und dem für Aufsehen sorgenden Split lest Ihr in diesem Artikel:
Das Selective Multiplayer RPG Shroud of the Avatar bietet neben der Story auch eine Sandbox, in der das Housing eine sehr wichtige Rolle spielt – denn dieses ist viel Geld wert.
Wer in SotA Land und ein Haus besitzen will, um das Housing-System des Spiels nutzen zu können, der muss entweder viel Glück oder viel Geld haben. Bauplätze in der Spielwelt sind nur eingeschränkt verfügbar, es gibt also eine limitierte Anzahl an Bauplätzen. Recht früh in der Entwicklung des Spiels hat sich herausgestellt, dass viele Gamer am Housing interessiert sind, weswegen das Team von Portalarium sehr großes Augenmerk auf dieses Features gelegt hat.
Housing kann ganz schön teuer sein
Es wird im Spiel – sowohl im Offline- als auch im Online-Modus – möglich sein, sich Besitzurkunden für Grundstücke zu erspielen, genau wie die Häuser. Man muss also kein echtes Geld ausgeben, wenn man das Housing nutzen will. Da jedoch die Bauplätze limitiert sind, kann man sich diese im Vorfeld sichern. Allerdings nur, wenn man sich Besitzurkunden für Land gegen echtes Geld kauft – und das kann durchaus teuer werden.
Der kleinste Bauplatz für ein Reihenhaus kostet 100 US-Dollar. Je nach Größe des Landes – welche natürlich auch bestimmt, welche Art Haus darauf gebaut werden kann – geht dies zu einem großen Bauplatz in einer Stadt für 2.100 US-Dollar! Zu bedenken gilt dabei, dass man dann noch kein Haus besitzt, sondern lediglich das Land.
Außerdem ist zu bedenken, das man Unterhalt für das Land bezahlen muss. Je nach Größe fallen Gebühren in der Spielwährung an, die man monatlich bezahlen muss. Wer dieses Geld nicht aufbringen kann, der verliert sein Land – nicht aber die Besitzurkunde, sodass man sich einen anderen freien Bauplatz suchen kann. Die Unterhaltskosten sollen allerdings relativ leicht zu erspielen sein, wenn man nicht gerade ein riesiges Grundstück besitzen will.
Nun möchte man auf seinem Land natürlich auch ein Haus stehen haben. Die Kosten dafür belaufen sich von moderaten 10 Dollar für eine kleine Holzhütte bis zu satten 12.000 Dollar für ein Schloss! Doch damit ist noch immer nicht Schluss. Denn man kann sich noch Kellerräume in verschiedenen Tiefen für Geld dazu kaufen, sowie Dekoration wie Springbrunnen, Statuen, Hecken und mehr, die alle ebenfalls etwas kosten. Wer glaubt, das wäre es, der hat sich getäuscht.
Denn sogar ganze Städte kann man sich kaufen, die je nach Größe zwischen 900 und 6.000 Dollar kosten. Die Stadt wird dann auf der Oberweltkarte eingefügt. Der Käufer bestimmt die Regeln, wie etwa, ob es offenes PvP geben soll und bietet die Grundstücke zum Verkauf an.
Das Housing von SotA ist eine Goldgrube
Das Housing-System von Shroud of the Avatar ist beliebt. Spieler haben bereits jetzt bedenken, ob es nach Start überhaupt noch freie Bauplätze gibt, da schon enorm viele Reservierungen vorliegen. Das hat gleich mehrere Gründe: Zum einen ist es vielen Spielern wichtig, ein Haus oder eine Stadt in der Spielwelt zu haben, um so zu einem Teil dieser Welt zu werden. Man möchte eine Art zweites Leben in Shroud of the Avatar führen und dafür auch ein virtuelles Haus besitzen, das man nach seinen Vorstellungen einrichten und den anderen Spielern präsentieren kann.
Ein weiterer Grund ist, dass der Wert der Grundstücke steigen wird, sobald das Spiel live geht. Dies liegt an der Limitierung der Bauplätze sowie der hohen Nachfrage danach. Spieler sehen ihre Ländereien als Investition an. Es ist durchaus möglich, dass der Wert der Bauplätze mit der Zeit deutlich steigt und man so sein Land irgendwann mit Gewinn verkaufen kann.
Für Portalarium ist das Housing-System eine Goldgrube, über welche man das Geld einnehmen kann, um Shroud of the Avatar weiter zu entwickeln. Es scheint also eine Win-Win-Situation für alle zu sein – außer für diejenigen, die der Meinung sind, dass man nur mit Echtgeld am Housing teilnehmen kann, weil die Chancen so gering sind, sich Besitzurkunden und Häuser zu erspielen. Zumindest im Offline-Modus wird es aber immer Bauplätze geben.
Der anstehende MMO-Shooter The Division soll, wenn es nach Ubisoft geht, Destiny einen Titel abjagen.
Als Destiny in 2014 startete, schnappte man sich gleich zu Beginn einen Titel von Ubisoft. Dessen Shooter „Watch Dogs“ hielt bis dahin den Rekord für den erfolgreichsten Release einer neuen Franchise. Destiny übertrumpfte den und reklamierte den Titel für sich.
Jetzt ist es 2 Jahre später und es sieht so aus, als wolle sich Ubisoft den Titel zurückholen. Das hat man zumindest ins Auge gefasst. Beim Finanzbericht gestern sagte der CEO von Ubisoft Yes Guillemont: The Division habe in der geschlossenen Beta alle Erwartungen übertroffen. The Division soll einer der größten Launches einer neuen Marke in der Geschichte der Videospiel-Industrie werden.
Destiny startete damals auf Xbox One, PS4, PS3 und Xbox 360. The Division wird die „alten Konsolen“ PS3 und Xbox 360 nicht mehr bedienen, kommt aber für den PC – zudem sollten Xbox One und PS4 mittlerweile in deutlich mehr Wohnzimmern stehen als damals. Könnte also spannend werden.
Destiny hat im Moment noch den Platz an der Sonne.
Destiny soll jetzt 25 Millionen Spieler haben, die 3 Milliarden Stunden zockten
So richtig verrät übrigens keiner die genauen Verkaufszahlen. Bei Destiny machen sich manche Journalisten schon einen Spaß daraus, mit wie vielen Worten man den Erfolg von Destiny beschreibt, ohne je zu sagen “So viel haben wir verkauft.” In 2014 hieß es damals, man habe Spiele im Wert von 500 Millionen US-Dollarn “ausgeliefert.” Die neuste Zahl von gestern spricht bei Destiny von 25 Millionen registrierten Spielern, die 3 Milliarden Stunden im Spiel verbracht hätten.
Watch Dogs soll damals 4 Millionen Einheiten in der ersten Woche verkauft haben.
Sicher ist immer viel PR bei solchen Zielen und Zahlen dabei. Trotzdem dürfte es spannend werden, ob Ubisoft den Titel als “bester Launch einer neuen Franchise” nach 2 Jahren zurückerobern kann. Dass die Closed Beta so gut lief, ist schon mal ein gutes Zeichen dafür, dass man das Interesse der Spieler hat.
Bei The Division wird es 40 freischaltbare Perks geben, mit denen Ihr Euren Charakter aufleveln könnt. Wir listen alle auf.
Im anstehenden MMO-Shooter von Ubisoft wird es 40 freischaltbare Perks geben. Im Gegensatz zu Skills und Talents stehen Euch Perks permanent zur Verfügung, wenn sie einmal freigeschalten wurden. Das sind sozusagen passive Vorteile. Ihr müsst Sie also nicht immer wieder individuell anpassen und ausrüsten. Ein Agent eines höheren Levels wird folglich immer Vorteile gegenüber einem Agent eines niedrigeren Levels haben.
Die meisten Perks erhöhen den “Komfort der Spieler”, so können etwa erfahrene Agenten nicht nur 6 kontaminierte Items gleichzeitig tragen, sondern gleich 9.
Ihr schaltet Perks frei, indem Ihr Missionen erledigt und die Flügel in Eurer Operationsbasis ausbaut. In der Alpha oder der Closed Beta konnten bisher keine Perks getestet werden. Insgesamt wird es 40 Perks geben: 13 im Bereich Medizin, 12 Technik und 15 Sicherheit.
Die Perks im Medizin-Baum von The Division:
Medkits (3x): Erweitert das Medikit-Inventar um einen Slot (Beginn bei 2, Max.: 5).
Protective Measures (3x): Erhöht den Virenschutz um 1 (damit kommt Ihr in Gebiete höherer Kontamination. Ohne diese Perks würdet Ihr über die Zeit in diesen Gebieten sterben).
Canned Food: Erhöht die Dauer von Canned Food um zehn Sekunden (Canned Food erhöht Eure Heilung).
Supplier: Einmal pro Stunde könnt Ihr in der Basis Canned Food, Energy Bar, Water und Soda sammeln.
Contamination Intel: Deckt alle kontaminierten Bereiche auf der Karte auf.
Hazardous Materials: Erweitert das Dark-Zone-Inventar um einen Slot.
Rigger: Einmal pro Stunde könnt Ihr im Medizinflügel „Fabrics“ sammeln, ein Crafting-Material.
Credit: Erhöht das Credit-Einkommen um zehn Prozent.
Talents: Öffnet einen zusätzlichen Talent-Slot.
Diese passiven Eigenschaften gibt es im Technik-Baum
Inventory: Euer Inventar wird um 10 Slots erweitert.
Hazardous Materials: Erweitert das Dark-Zone-Inventar um einen weiteren Slot (siehe Medizin-Baum).
Division Tech Materials: Verwandelt Division-Tech-Crafting-Material in andere Materialien an der Crafting-Station.
Engineer: Einmal pro Stunde könnt Ihr im Technikflügel „Electronics“, ein weiteres Crafting-Material, sammeln.
Soda: Erhöht die Dauer des Effekts um 10 Sekunden (reduziert die Cooldown-Zeit der Skills um 30%).
Water: Erhöht die Dauer des Effekts um 10 Sekunden (erhöht den an Gegnern ausgeteilten Schaden).
Craftsman: Einmal pro Stunde könnt Ihr im Technikflügel „Tools“, ein Crafting-Material, sammeln.
Energy Bar: Erhöht die Dauer des Effekts um 5 Sekunden (heilt alle negativen Statuseffekte und schützt vor weiteren Effekten für 5 Sekunden; mit diesem Perk sind es 10 Sekunden).
Resource Assessment: Enthüllt alle Division-Tech-Crafting-Knoten auf der Dark Zone-Map.
Stat Switch: Ermöglicht das Tauschen von Item-Stats an der Recalibration Station. (Was das genau ist, weiß man noch nicht. Es soll aber wohl für das Endgame nützlich sein, vermutlich, um Rolls neu auszuwürfeln).
Dark Zone Funds: Erhöht den Loot der Dark-Zone-Währung um 10%.
Stash: Erweitert das Lager um 10 Slots.
Alle Perks im Sicherheit-Baum:
Experienced Agent: Erhöht die XP aus allen Aktivitäten um 10% (schaltet man am besten recht früh im Spiel frei).
Grenades: Ein zusätzlicher Slot für Granaten.
Advanced Weaponry: Schaltet einen Händler für fortgeschrittene Waffen im Sicherheits-Flügel frei.
Combat Veteran: Erhöht den XP-Gewinn durch Auszeichnungen um 25 Prozent.
Hazardous Materials: Erweitert das Dark-Zone-Inventar um einen weiteren Slot (siehe oben).
Black Market Vendor: Schaltet Käufe mit Dark-Zone-Währung in der Operationsbasis frei.
Clothes Vendor: In der Operationsbasis bekommt Ihr einen Kleidungsverkäufer.
Explosive Bullets: Erhöht die Dauer von Explosivgeschossen um 10 Sekunden.
Gunsmith: Damit könnt Ihr einmal pro Stunde Waffenteile (Crafting-Material) im Sicherheits-Flügel sammeln.
Scavenger: Sammelt einmal pro Stunde Items aus der Scavenger-Box im Sicherheits-Flügel.
Incendiary Bullets: Erhöht die Dauer von Brandmunition um 10 Sekunden.
Special Ammo: Sammelt einmal pro Stunde Brand- und Explosivmunition in der Supply-Line.
Shooting Range: Erhöht die Treffsicherheit bei höherer Distanz.
Intel Discovery: Enthüllt alle Sammelobjekte einer Zone, wenn alle Nebenmissionen und Encounters abgeschlossen wurden.
Collector: Erhöht die Plünderrate um 15%.
Alle Perks könnt Ihr auch in folgendem Video begutachten:
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