Destiny kriegt eigene Spiel- und Sammelfiguren

Mega Bloks bringt noch 2016 ein Construction-Set für Destiny heraus. Mit diesem Baukasten könnt Ihr in Eurem Wohnzimmer ein eigenes Destiny-Universum erstellen.

Die Welt von Destiny ist bunt und vielfältig. Obwohl hinter jeder Ecke die Gefahren der Dunkelheit lauern, birgt diese Welt dennoch atemberaubende Schönheit und Pracht. Da hatte schon so mancher Hüter den Wunsch, selbst einmal in das Destiny-Universum einzutauchen und ein Teil davon zu sein.

Während dieser Wunsch wohl in absehbarer Zeit nicht in Erfüllung gehen wird, habt Ihr nun zumindest die Chance, Euch Teile des Destiny-Universums in Euer Wohnzimmer zu stellen. Das kanadische Unternehmen Mega Bloks startet noch 2016 mit einem Destiny-Construction-Set. Mit ihren Produkten wollen sie sowohl Kinder als auch leidenschaftliche Sammler ansprechen, welche mit den Sets authentische Repliken nachbauen können.

Destiny-Mega-Bloks

Erstellt Eure eigene Vision des Destiny-Universums

Mega Bloks wirbt damit, im Destiny-Set ihre bisher detailliertesten Mikro-Action-Figuren zur Verfügung zu stellen. Weiterhin wurden Fahrzeuge und Szenen direkt aus dem Spiel nachgestellt, die Destiny-Fans wiedererkennen werden. Damit sollen Gamer und Construction-Fans ihre eigenen Vorstellungen des legendären Destiny-Universums zusammenklöppeln können.

Mega Bloks fügt noch hinzu, dass sie nicht stolzer sein könnten, mit dem Destiny-Set einem der größten Spiele unserer Generation eine komplett neue Erfahrung zur Seite zu stellen. So werde es Euch ermöglicht, Eure Legende in die Realität zu holen.

Auf der New Yorker Spielwarenmesse konnte ein erster Blick auf diesen Destiny-Baukasten geworfen werden. In folgendem Video könnt Ihr Euch selbst ein Bild davon machen.

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Ende diesen Jahres soll das Destiny-Construction-Set erhältlich sein. Dann darf jeder selbst entscheiden, ob er sich Oryx und Co. auf den Kaminsims stellen will. In welchen Preisspannen sich dieser Spaß bewegen soll, ist bisher nicht bekannt.

Was haltet Ihr davon? Wird der Sammlertrieb in Euch geweckt?

Quelle(n):
  1. Mega Bloks
  2. kotaku

Doom: Dataminer finden Hinweise auf zufälliges Boss-System

Beim Shooter Doom haben Dataminer Hinweise darauf gefunden, dass sich der Klassiker einiges einfallen lässt.

Offiziell gibt es noch nicht wahnsinnig viel zu Doom. Spieler haben jetzt ihre Pfoten an eine Alpha bekommen, die im Dezember lief. Das war wohl ein kleiner Test, die Spieler hatten nur Zugang zu einer Mehrspielerkarte, aber in den Files steckte eine ganze Menge, was leidenschaftliche Tüftler nun zu Tage gefördert haben. Das ist allerdings mit Vorsicht zu genießen: Es ist nicht gesagt, dass das auch ins Spiel kommen wird.

Die Dataminer haben eine ganze Menge „alte Bekannte“ in den Daten gefunden wie The Spider Mastermind, Arch Vile, Zombies, Lost Souls, Hell Knights, Barons of Hell, Pinky Demons/Spectres, Revenants, Cyberdemons, Cacodemons und Mancubi.

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Wobei die Gegner durchaus verändert wurden, so soll der Spider Mastermind jetzt verschiedene Laser-Attacken, kriechende Mine und eine Art von Telekinese. Es gibt auch Hinweise auf neue Monster.

Das wahrscheinlich Interessanteste: In den Daten finden sich Hinweise darauf, dass Bosse an verschiedenen Stellen spawnen können. Bislang ging man davon aus, die Kampagne wäre statisch. Aber der Fund weist daraufhin, dass die Kampagne Zufallselemente hat und sich der Leistung des Spielers anpassen kann.

Allerlei Leaks aus der Alpha von Doom, die verschiedene Waffen zeigen, gibt es übrigens auch schon:


Mehr zu Doom, dem Releae-Datum und dem Team dahinter lest Ihr hier:

Quelle(n):
  1. doomworld
  2. PcGamesN

SWTOR: Kapitel 11 “Leugnung” – Release-Datum bekannt!

Bei Star Wars: The Old Republic hat man nun den Releasetermin des nächsten Storykapitels von Knights of the Fallen Empire verraten. Wir haben die Details für Euch.

Ab dem 10. März startet die “Leugnung”

Im vergangenen Entwickler-Livestream zur SWTOR-Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” sprachen die Macher des Spiels über die Pläne zur Veröffentlichung des 11. Storykapitels. Dieses wird den Titel “Leugnung” tragen und bereits am 10. März 2016 erscheinen, also fast genau einen Monat nach dem Release von Kapitel 10 “Anarchie im Paradies”. Während des Kapitels werden die Spieler auf Major Aric Jorgan treffen, der beim Havoc Squad war – besonders Soldaten sollten sich noch an den guten Herren erinnern können, denn er war einer ihrer Begleiter.

Weibliche Soldaten konnten sogar eine Romanze mit Jorgan beginnen. Ob sich diese Liebe wieder entfachen lässt und was in den vergangenen 5 Jahren mit Jorgan passiert ist, bleibt aber noch abzuwarten. Darüber wollen die Entwickler in einem der nächsten Streams sprechen.

Swtor Aric Jorgan Romance

Abgesehen von dem neuen Storykapitel kommen auch zahlreiche Verbesserungen der Lebensqualität, die den Spielern das Zocken angenehmer gestalten sollen. Einige der Highlights sind:

  • Man kann alle 5 galaktischen Festungen gleichzeitig aktiv haben
  • Ein um 50% höheres Limit für Dekorationen auf dem Gildenschiff
  • Das allgemeine Dekorationslimit wird auf 999 angehoben
  • Gilden können nun bis zu 1000 Mitglieder haben
  • Zahlreiche Verbesserungen am Gildeninterface

Abgesehen von diesen Neuerungen wartet auch noch das “Eternal Championship”, welches ursprünglich schon mit Kapitel X “Anarchie im Paradies” ausgeliefert werden sollte, aber im letzten Moment noch verschoben wurde.


Weitere Informationen zum Spiel und der aktuellen Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” findet Ihr auf unserer Star Wars: The Old Republic-Themenseite.

Bless: Neue High-Level-Zone verspricht PvP-Action und dicke Beute

Die offene Beta von Bless führt eine neue Zone ein. Die Spieler müssen eine Goblinarmee zerschlagen und sich gleichzeitig im PvP behaupten.

Zwischen den Fronten gegen einen dritten Feind

Das koreanische MMORPG Bless befindet sich aktuell in der offenen Betaphase. Anstatt aber nur Fehler auszumerzen und dem Gameplay den letzten Feinschliff zu verpassen, veröffentlicht man bei Bless in den nächsten Tagen eine neue Zone. Das frische Gebiet ist für Spieler der Stufe 45 ausgelegt und liegt örtlich genau zwischen den beiden im Krieg befindlichen Fraktionen “Union” und “Hieron”. Das Waldgebiet ist von den Schlachten weitestgehend verwüstet, hat aber viele Kreaturen und kleinere Weltbosse in die Region gelockt – genau deshalb sollten Spieler mindestens in einer Gruppe aus 3 Personen unterwegs sein, wenn sie nicht regelmäßig das Zeitliche segnen wollen.

Bless new zone Forest burning

Storytechnisch besteht das Hauptziel dieser Zone darin, die Goblins am Erstellen einer mächtigen Armee zu hindern – und genau da werden die Spielercharaktere als Söldner auf den Plan gerufen. Dies führt allerdings auch dazu, dass man häufiger Spielern der anderen Fraktion begegnet – beim Bekämpfen der Monster wird man also gerne mal in einen Hinterhalt gelockt. Vorsicht und Aufmerksamkeit ist also wichtiger, als je zuvor.

Ein paar Bossmonster hat man ebenfalls bereits vorgestellt. Darunter fallen gigantische Gottesanbeterinnen und – wie man es eigentlich eher aus einem JRPG erwarten würde – der klischeehafte “Schleim”.

Bless befindet sich aktuell in der offenen Beta, allerdings nur in Korea. Bisher gibt es noch keine festen Pläne für eine West-Umsetzung, eine Fanseite meint aber schon konkrete Ziele dafür zu kennen.


Noch mehr News und Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer Bless-Themenseite.

Quelle(n):
  1. 2p.com

The Division: Wird es Splitscreen unterstützen?

Der Creative Director von Tom Clancy’s The Division, Magnus Jansén, spricht in einem Interview über The Division und den Splitscreen-Modus. Genauer: Warum The Division keinen Splitscreen unterstützen wird.

The Division ist ein MMO-Shooter mit einem starken Fokus auf Coop. Ihr könnt Story-Missionen zu mehreren erledigen oder auch die Dark Zone in einer kleinen Gruppe unsicher machen. Dies wird allerdings nur online zur Verfügung stehen – gemeinsames Splitscreen-Daddeln auf der Couch soll nicht möglich sein.

The-Division-Abholpunkt

Magnus Jansén erklärt in einem Interview mit Finder, weshalb man sich bei The Division gegen Splitscreen entschieden hat. Es liege einfach nicht in der Natur dieses Spiels. Man verbessere in diesem Game stetig seinen eigenen Charakter, mit dem man nahtlos zwischen Single- und Multiplayer wechseln könne. Dies sei etwas, was man am besten alleine mache, also ohne Splitcreen.

Das Besondere an The Division sei, dass die Spielwelt niemals pausiert. Es gäbe immer etwas zu tun in der Open-World .

„Ihr hört nie auf zu spielen.“

In der klassischen Splitscreen-Erfahrung gäbe es hingegen eine abgegrenzte Herausforderung, die man gemeinsam erledigen dürfe und dann abgeschlossen sei. Wenn Euer Partner wieder gehen muss, könnt Ihr in den Singleplayer zurück und Euer Spiel fortsetzen.

The Division sei hingegen eine „so konstante, fortlaufende Erfahrung, dass es das Spiel nur ruiniert, wenn Ihr Euch an eine andere Person bindet.“ Daher wurde auf Splitscreen verzichtet. Damit Ihr frei in diese Welt eintauchen könnt, in der Ihr dann alleine oder mit Online-Kumpels herumtollen dürft.

Division-Ruecken

Es gäbe aber auch evidente technische Gründe, weshalb auf den Modus verzichtet wurde. Im Splitscreen gibt es immer Verluste bei Framerate, bei Details und Rendering. Vor allem in der Dark Zone sei es vorteilhaft, wenn der ganze Bildschirm zur Verfügung stehe, um den Überblick zu behalten.

Magnus Jansén gesteht am Ende aber ein, dass er ein Fan des Splitscreens sei. Schließlich kann gemeinsames Zocken auf der Couch unglaublich Spaß machen. Allerdings sei dieser Modus für The Division schlicht unmöglich gewesen.


In wenigen Tagen kommt die Open Beta auf uns zu. Das verändert sich im Vergleich zur Closed Beta.

Quelle(n):
  1. Finder

Guild Wars 2: Heart of Thorns – Verkäufe bleiben unter den Erwartungen

Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 bleibt die Erweiterung „Heart of Thorns“ wohl unter den Erwartungen. Man konnte weniger Spiele zum Kauf bewegen als man gedacht hatte.

In dieser Woche kamen die Geschäftszahlen von NCSoft. Da sah das 4. Quartal 2015 zwar einen ordentlich Anstieg bei den Einnahmen für Guild Wars 2, die Zahlen sind aber unter den Erwartungen des koreanischen Publishers NCSoft geblieben, wobei man das nicht so geradeheraus kommuniziert.

Im Conference Call, der nur mündlich vorliegt, fragte ein Analyst nach: Die Verkäufe bei GW2 seien eher schwächer, woran liege das?

NCSoft widersprach der Behauptung, die Verkäufe seien schwach, nicht und erklärte, man sieht das Problem in Wechsel von dem normalen „Free2Play“-Inhalten zu der „Bezahl“-Erweiterung Heart of Thorns. Den Schritt hätten nicht so viele Spieler gemacht, wie man erwartet hat.

Im Vergleich dazu wie viele Spieler man hat, sei die Zahl, wie viele davon Geld im Shop ließen, „weiter okay.“ Aber die Verkäufe der Bezahl-Erweiterung seien ein Problem.

NCSoft-Finanzen
Der Aufschwung bei GW2 ist zwar beachtlich, aber hätte noch stärker sein können.

Man plant zwei Strategien. Erstmal will man mehr Anreize schaffen, dass Spieler sich Heart of Thorns holen, will mit Events oder vielleicht neuen System agieren. Man schaut: Was verhindert den Kauf, was können wir aus dem Weg räumen?

Zum anderen will man sich die Erweiterung noch mal genau anschauen: Was war zum Launch von Heart of Thorns wirklich da und was war die Erwartungshaltung der Nutzer? Man sieht da eine Lücke, will sich damit befassen, mit schnelleren Updates diese Erwartungen erfüllen.


Man kann also wohl sagen: Irgendwas ist bei Heart of Thorns nicht so gelaufen, wie man sich das gedacht hatte.

Quelle(n):
  1. NCSoft
  2. reddit

Tree of Savior: Leveln wird einfacher und neue Gildenraids!

Der neuste Patch von Tree of Savior erleichtert das Leveln in einer bestimmten Phase und gibt Gilden neue Herausforderungen. Wir haben die Details für Euch.

Die Durststrecke um Level 240 überbrücken

Für die koreanische Version des MMORPGs “Tree of Savior” steht bald ein neues Update an, mit dem einige Probleme während der (extrem langen) Levelphase des Spiels behoben werden sollen. Um Stufe 240 herum wird das Leveln nämlich ausgesprochen zäh und wird nun durch eine Reihe von neuen, täglichen Aufgaben angenehmer werden.

Tree of Savior Dungeon

Zusammen mit den neuen Quests kommen auch Gildenraids, für die aber bestimmte Herausforderungen erfüllt sein müssen. Um sie betreten zu können, muss die Gilde mindestens über einen Gildenturm der Stufe 4 verfügen. Wer die Herausforderungen jedoch besteht, wird mit seltenen Reit- und Haustieren belohnt.

Wer auch alleine spannende Kämpfe meistern will, wird seine Freude an dem “Challenge Tower” haben. Dieser wird mit den ersten 20 Ebenen ausgeliefert, wobei auf jeder 5. Etage ein Boss wartet, den es zu bezwingen gilt. Um das Ganze noch etwas knackiger zu gestalten, hat man für jede Ebene ein Zeitlimit von 4 Minuten – es ist also Eile und Konzentration gefordert.

Quelle(n):
  1. 2p.com

Black Desert: Gewinnt einen von 400 Betakeys!

Der zweite Betatest des heiß ersehnten MMORPGs Black Desert steht an und wir verlosen insgesamt 400 Zugangscodes!

Wir schicken Euch 400 Mal in die Wüste!

Zu den wenigen, großen MMORPG-Hoffnungen 2016 gehört definitiv auch Black Desert. Schon vorab erhielt das Spiel viel Lob für die wohl umfangreichste Charaktererstellung, die es jemals in einem Videospiel gab. Doch Black Desert ist deutlich mehr als nur “schöne Pixel” und hübsch geformte Körper, auch spielerisch kann der Titel fesseln. Komplexe und dynamische PvP-Kämpfe erfordern Taktik und schnelle Reaktionen, das Housingsystem lädt zum Verweilen und Ausprobieren ein.

Black Desert PvP Karma

Am 18. Februar startet Black Desert in die “Closed Beta 2” (CBT2), die dann bis zum 22. Februar andauern wird. Wichtig auch für alle, die schon an der ersten Beta teilgenommen haben: Ihr müsst einen neuen Client herunterladen, der alte kann also getrost deinstalliert werden.

Damit alle interessierten Spieler sich schon vorab einen Eindruck von Black Desert machen können, verlosen wir insgesamt 400 Betakeys. Für die Teilnahme am Gewinnspiel müsst Ihr nur eine gültige E-Mail-Adresse in das unten stehende Feld eintragen. Die mehrfache Teilnahme ist nicht gestattet – aber erzählt gerne euren Freunden und Bekannten von dieser Aktion, wenn Ihr zusammen spielen wollt!

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Der Teilnahmeschluss ist am Dienstag, den 16. Februar 2016 um 20 Uhr. Im Anschluss daran werden die 400 Keys ausgelost und die Gewinner automatisch über die eingetragene E-Mail-Adresse informiert.


Ihr wisst noch nicht, was Ihr von Black Desert halten sollt? Dann schaut Euch doch auf unserer Black Desert-Themenseite um, dort findet Ihr viele spannende Artikel, wie etwa:

The Elder Scrolls Online: Das sind die 6 neuen Skills der Diebesgilde – Und so kommt Ihr ran

Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online kommt mit dem DLC Diebesgilde für PC, PS4 und Xbox One eine neue Skill-Linie dazu. Wir stellen sie vor.

Im März kommt bei TESO neuer Spielinhalt mit dem DLC Diebesgilde. Die namensgebende Gilde wird ein neuer Questgeber sein. Ähnlich wie die Magier- oder die Kämpfergilde schalten Spieler eine spezielle Skill-Linie frei, wenn sie sich den Langfingern verschreiben. Eine zweite Fertigkeitslinie „Lug und Trug“, die eng mit den Diebesfähigkeiten verbandelt ist, steht auch Nicht-DLC-Käufern seit längerem offen.

Unsere Freunde von ProNDC waren auf dem Test-Server und stellen die Diebesgilde und die zwei Fertigkeitslinien, die mit ihr zusammenhängen, im Video vor.

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Lug und Trug – das sind die Diebes-Skills in TESO, die es schon gibt

Die Skill-Linie „Lug und Trug“ steht unter Offene Welt. Skillpunkte steigen, indem Ihr Gegenstände zu Hehlern bringt, NPCs beklaut oder Schlösser knackt. Die Fähigkeiten gibt es schon.

Wichtig: All diese passiven Fähigkeiten können bis zu 4-mal gesteigert werden

  • Verbessertes Verstecken – verringert die Ausdauerkosten beim Schleichen um 10%
  • Flinke Finger – erhöht die Chance, aus Taschen zu stehlen um 10%
  • Schieber – erhöht die Euch täglich zur Verfügung stehende Interaktion mit Hehlern um 120%
  • Schlosser – verbessert Eure Chancen beim Aufbrechen von Schlössern um 10%
  • Bestechung – verringert die Kosten von Kopfgeldern, die Ihr freiwillig bei Wachen oder Hehlern begleicht, um 10%
TESO-LugundTrug

Diebesgilde – das sind die 6 neuen Skills

Diese 6 passiven Skills gehören zur Diebesgilde. Ihr schaltet Ränge frei und steigert sie, indem ihr Verbrechen für die Gilde begeht, Beutezüge abschließt oder Gildenmitgliedern helft. Die kommen neu

  • Finderlohn – Schaltet Diebesgut frei
  • Schnell vergessen (4 mal steigerbar) – Das Kopfgeld wird alle 3 Minuten um 10 Verringert. Die Verrufenheit wird alle 3 Sekunden um 8 verringert.
  • Feilschen (4 mal steigerbar) – Gegenstände, die bei Hehlern verkauft werden, erzielen einen um 2% erhöhten Preis.
  • Nachsicht – Erlaubt es Euch, alle 24 Stunden einer einzigen Wache zu entgehen.
  • Zeitiges Entkommen – Diebe können geheime Fluchtrouten in der Nähe von Unterschlüpfen nutzen
  • Schleier der Schatten – Die Sichtweite von Zeugen und der Verfolgungsradius von Wachen ist um 10% verringert
TESO-Diebesgilde-Skill

Mehr Informationen zum DLC Diebesgilde erhaltet Ihr in diesen Artikeln:

The Division: Tod und dicke Beute warten im Norden der Dark Zone

Die Dark Zone, der PvP-Bereich von The Division, ist in Gebiete verschiedener Schwierigkeitsstufen eingeteilt. Der Norden ist nur für Max.-Level-Agenten empfohlen.

Die Dark Zone in Ubisofts anstehendem MMO-Shooter ist ein guter Ort, um sein Können unter Beweis zu stellen und fette Beute abzugreifen. Darin warten nicht nur andere Agenten auf Euch, mit denen Ihr kooperieren könnt (oder Ihr ballert ihnen skrupellos Munition in den Magen), sondern auch NPCs. Diese meinen es selten gut mit Euch und greifen aggressiv an.

Diese nicht-menschlichen Gegner variieren in ihrem Level, abhängig davon, in welchem Gebiet der DZ Ihr Euch gerade befindet. IGN wurde von Ubisoft Massive eingeladen, diese Zonen ein wenig zu erkunden. Dabei gilt: Je weiter Ihr in den Norden geht, desto härter wird. Den bisher tiefsten Einblick in diesen PvP-Bereich haben sie in folgendem Video festgehalten.

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Der Tester tut sich auf Level 16 durchaus schwer, in den nördlichen Gebieten der Dark Zone zu überleben. Hier trifft er auf Gegner, die 1-2 Level höher als er selbst und mit dicker Rüstung gepanzert sind. Als er es mit einem Totenkopf-Gegner aufnimmt, der mindestens 5 Level über ihm ist, erliegt er ihm. Aber er sagt: Mit einer Gruppe wäre das möglich und es gäbe eine Menge DZ-Erfahrung.

Von daher ist es wohl ratsam, in der finalen Version von The Division diese Orte zunächst solo zu meiden, bis man den Computer-Gegnern auf Augenhöhe begegnen kann. Allerdings hat das gefährlichste Gebiet im Norden natürlich auch seinen Reiz: Denn hier wartet der beste Loot auf Euch.

Interessant: Ein findiger reddit-User hat sich dieses Video genau angesehen und bemerkt, dass dem Tester 10 Story-Missionen verfügbar waren, als er die Karte offen hatte. Er erkennt fünf Missionen des Medizin-Bereichs, vier Technik-Missionen und eine der Sicherheit.

The-Division-IGN-Missionen

Ende kommender Woche steht uns allen eine Open Beta zur Verfügung. Dort werden wir wohl wieder die Chance haben, in die Dark Zone von The Division einzutauchen.

Quelle(n):
  1. IGN
  2. reddit

Destiny: Hüter erreicht in Start-Mission Level 40

Dieser Hüter hatte in Destiny die kuriose Idee, nur in der ersten Story-Mission Level 40 zu erreichen. Der Spaß kostete ihn über 98 Stunden.

Beim MMO-Shooter Destiny klagen die Spieler seit einiger Zeit, dass es nichts mehr zu tun gibt. Inzwischen wurde zwar neuer PvE-Content angekündigt, aber es wird wohl noch eine Weile dauern, bis wir uns daran erfreuen dürfen.

Ein Hüter hatte nun den Einfall, dieser Langeweile in Destiny mit einer fragwürdigen Challenge zu begegnen, die er auch erfolgreich umgesetzt hat. Urteilt selbst, ob diese Idee kreativ ist oder eher an Wahnsinn grenzt.

98 Stunden „Ein Hüter erhebt sich“ in Destiny

SerfaBoy, so nennt sich der Hüter, hat über 98 Stunden in der ersten Story-Mission „Ein Hüter erhebt sich“ verbracht. Also da, wo Ihr von Eurem Geist wiederbelebt werdet, zwischen all den rostigen Autos. Sein Ziel lautete: nur innerhalb dieser Mission Level 40 erreichen!

Destiny-Erde-Kosmodrom

Allerdings galt es erst, zahlreiche Hürden zu nehmen: Denn am Ende dieser Mission müsst Ihr einen End-Boss killen, um Euch das Sprungschiff zu schnappen – dann gelangt Ihr automatisch in den Turm. Dass wollte der Hüter jedoch nicht. Er möchte nur die erste Mission sehen, und allein darin Level 40 erreichen. Sonst will er an keinen anderen Ort. Also musste er sich etwas überlegen.

Er spielte die Mission bis zum End-Boss und versuchte dann, in den Orbit zurückzukehren. Allerdings geht diese Funktion in der ersten Mission noch nicht. Schließlich ist man ja noch nicht im Besitz des Schiffes, mit welchem man entspannt im Orbit herumschweben kann.

Der Hüter konnte lediglich „Spiel verlassen“ wählen. Dies tat er und kam somit in den Titelbildschirm zurück. Als er wieder in das Spiel zurückkehrte, spawnte er in einem Raum kurz vor dem Sprungschiff.
Alles, was er nun zu tun hatte, war alles und jeden zu töten – eben bis auf den End-Boss. Dann zurück zum Titelbild und den ganzen Spaß von vorn. Und dann nochmal. Und dann nochmal.

Klingt verrückt? In diesem Video könnt Ihr Euch selbst ein Bild davon machen.

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Wie kommt man auf eine solche Idee? Nach eigenen Angaben wollte er sich selbst eine Herausforderung stellen. Und diese hat er nun erfolgreich gemeistert.

Laut Bungie sei seine In-Game-Zeit 98 Stunden und 13 Minuten. Er selbst schätzt, dass ihn dieser Spaß, mit Ladezeiten und der Zeit im Titelbildschirm, über 106 Stunden gekostet habe. Dabei hat er übrigens über 55.000 Gegner getötet.

Na hoffentlich hat sich das für ihn gelohnt. Was meint Ihr dazu?


Vogelfreunde dürfen sich über diesen kreativen Einfall eines Hüters freuen.

Quelle(n):
  1. reddit

Overwatch: Tolles Spiel, miese Community – Unser Ersteindruck

Cortyn hat sich in den letzten Tagen ausführlich in der Beta von Overwatch getummelt. Doch taugt das Spiel etwas? Lest hier unseren Ersteindruck.

Nachdem die Beta von Overwatch in der vergangenen Woche aus dem Winterschlaf erwacht ist, haben auch wir endlich Zugang zum Heldenshooter von Blizzard erhalten und konnten uns so einen besseren Eindruck verschaffen. Die vergangenen Tage über wurde ausführlich geschossen, geblockt, zugeschlagen und gesprengt – eben all die schönen Dinge, die man in Overwatch erleben kann. Immer in mehr oder minder fairen 6vs6-Partien.

Kommt da etwas Großes auf uns zu? Auf jeden Fall. Ist es perfekt? Noch lange nicht.

Overwatch Held McCree
Der Einstieg – Ungeheuer simpel

Wenn Blizzard eines wirklich gut kann, dann den Spieleinstieg so designen, dass man ohne große Erklärungen gleich in die Schlacht geführt wird. Mit nur zwei Klicks befindet man sich in der Warteschlange, zwei weitere Klicks hat man schon den eigenen Helden ausgewählt und kämpft sich über die stimmigen Schlachtfelder – das gefällt schon nach wenigen Augenblicken gut. Auf einen Blick ist zu erkennen, wie schwierig der Held zu spielen ist und was seine Fähigkeiten bewirken.

Schade ist nur, dass einige Aussagen sehr schwammig sind und konkrete Schadenszahlen vielleicht hilfreicher wären als Angaben wie “sehr stark” oder “mächtig”. Hinzu kommt die nervige Kleinigkeit, dass im Auswahlmenü der Chat sehr ärgerlich über der Beschreibung der Ultimativen Fähigkeit platziert, aber die kann man sich auch immer noch im Spiel anschauen.

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Das Geballere – Schneller als gedacht

Es hieß von Blizzard immer, dass Overwatch sich “langsamer” spielen würde als andere Shooter, doch das kann ich nicht bestätigen. Die Action ist schnell und brutal, viel Zeit zum Überlegen gibt es selten. Egal ob ich McCree, Widowmaker oder Reaper gespielt habe, die Kamera wird nur so hin und her gerissen, um alles im Blick zu behalten. Einzig und allein mit Reinhardt hat man ein bisschen mehr Ruhe – der deutsche Ritter hat nämlich einen starken Schutzschild, der relativ lange anhält und somit Zeit verschafft, um die nächsten Schritte zu planen.

Overwatch-Helden

Vor allem die Möglichkeit, jederzeit einen anderen Helden wählen zu können, bringt mehr Spaß, als ich gedacht hätte. Dadurch sind beide Teams stets im Wandel und es gibt genügend Möglichkeiten, ein scheinbar unüberwindbares Team doch noch durch die richtige Kombo zu bezwingen. Die verschiedenen Karten und Spielmodi machen allesamt Spaß, selbst wenn es im Grunde immer auf “Halte diesen Punkt” hinausläuft – nur manchmal muss man einen beweglichen Punkt eben durch die Karte eskortieren.

Zwar ist das Balancing gelegentlich nicht vorhanden und immer wieder gibt es Partien, in denen man schlicht gegen eine Mauer aus Feinden anrennt, aber auch das ist wohl dem Umstand einer Beta geschuldet. Da diese Matches meist weniger als 5 Minuten dauern, ist es auch erträglicher, als es sich nun vielleicht liest.

Das große Laufen

Jedoch gibt es auch einige Kritikpunkte am Spiel. Mir persönlich sind die Pausen zwischen der Action zu lang. Am Beginn jeder Partie für eine Minute im Spawnraum herumzustehen ist nur die ersten drei Partien lang spannend und die Dialoge zwischen den Charakteren sind auch recht schnell abgedroschen.

Overwatch Waiting
Ja… im Warteraum wird es gelegentlich langweilig.

Auf den meisten Karten ist auch der Laufweg recht lang vom Spawnpunkt bis zur wirklichen Action. Klar, der Weg ist irgendwie notwendig, um das Ableben auch wirklich als “Strafe” zu empfinden und dem Gegnerteam Gelegenheit zu geben, weiter vorzurücken. Gerade mit trägen Helden fühlt sich der Weg jedoch quälend lang an. Da ist man heilfroh, wenn sich mal wieder eine Symmetra ins Team geschlichen hat (die kann nämlich Portale errichten).

Die Community – Letzte Rettung: Ohren und Augen zu!

Eigentlich sollte die Community eine eher untergeordnete Rolle beim Ersteindruck eines Games spielen, aber bei einem Team-Shooter, der auf Kooperation und Absprache ausgelegt ist, komme ich dennoch nicht darum. Mit einem Wort lassen sich meine Erfahrungen so beschreiben: Herrje! Was in den letzten Tagen an wüsten Beschimpfungen durch Sprach- und Textchat gerattert ist, lässt selbst gestandene Spieler von League of Legends und Dauerbesucher des Brachland-Channels vor Scham erbleichen. Ja, bei Shootern scheinen die Emotionen schnell überzukochen. Ich sah mich rasch gezwungen den Sound in gewissen Partien zu deaktivieren. Das war für die Spielleistung zwar alles andere als zuträglich (was für noch mehr Beleidigungen sorgte), aber anders war es nicht zu ertragen.

Overwatch Mercy Huge

Selbstverständlich kann ich bei der Zuteilung meiner Mitspieler einfach nur Pech gehabt haben, allerdings hat das meinen Spaß an dem Spiel doch erheblich geschmälert. Ich hoffe einfach sehr, dass die Community des fertigen Spiels eine andere ist, als ich sie jetzt erleben durfte. Ansonsten werde ich Overwatch nämlich ausnahmslos mit Freunden genießen können.

(Vorläufiges) Fazit:

Overwatch macht unheimlich viel Spaß. Die Charaktere fühlen sich alle einzigartig und interessant an, kein Held ähnelt dem anderen. Das Fortschrittssystem ist zwar motivierend, wirkt aber noch nicht ganz ausgereift – gerade mit steigendem Level werden die Belohnungen so selten, dass sie eher frustrieren, wenn sie so lange ausbleiben. Hoffentlich wird das nicht nur ein Anreiz, um ordentlich Einnahmen durch den Cash-Shop zu generieren. Die Community ist aktuell toxischer als eine großstädtische Kanalisation, aber auch das kann noch der “Aufregung” durch die Beta geschuldet sein.

Kurz zusammengefasst bin ich davon überzeugt, dass Overwatch einer der großen Shooter-Titel der nächsten Jahre wird. Es passt einfach alles unheimlich gut zusammen – von kleinen Schönheitsfehlern während der Beta einmal abgesehen.

Paladins: Neuer Held – Grover aus SMITE importiert!

Der neuste Patch von Paladins führt einen neuen Helden ein, der Spieler von SMITE bereits kennen könnten – der Baum Grover greift zur Holzfälleraxt!

Paladins “klaut” von SMITE

Seit dem 12. Februar steht der neuste Patch von Paladins bereit. Dieser krempelt das Kartensystem zum wiederholten Male ordentlich um, kann zugleich aber mit einem neuen Helden aufwarten. Grover schließt sich dem schrillen Ballerspaß an, ein Baumriese, der auch gerne mal zur Axt greift. Wir haben die wichtigsten Neuerungen vom “Closed Beta 14 Patch” für Euch zusammengefasst.

Grover, der Wilde

Nach Evie, der frostigen Magierin mit dem großen Ego, kommt nun “Grover der Wilde” als neuer Held in die Gruppe. Spieler von SMITE werden sich jetzt verwundert die Augen reiben, denn sie kennen den Baumriesen eigentlich schon. Im Götter-MOBA ist Grover ein Teil des Gottes Sylvanus. Offensichtlich war ihm das nicht genug Ruhm, weshalb er nun auch in Paladins durch die Karten wütet (und ganz nebenbei Entwicklungskosten für ein neues Heldendesign einspart). Werfen wir einen Blick auf seine Fähigkeiten:

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  • Im Nahkampf benutzt er ironischerweise eine Holzfälleraxt, die massiven Schaden anrichtet.
  • Der alternative Feuermodus (Rechtsklick) wirft die Axt und verkrüppelt den ersten getroffenen Gegner.
  • Briars and Blossoms sind zwei Auren, die auf Tastendruck wechseln. “Briars” erschafft eine schädliche Aura, die Feinde in der nahen Umgebung verletzt und “Blossoms” eine freundliche Aura, die Verbündete langsam heilt.
    Paladins Grover Logo
  • Mit Vine schickt Grover eine Ranke aus, die sich an das erste Ziel oder die erste Oberfläche heftet, die er trifft. Der Baumriese zieht sich dann selbst in diese Richtung (ja, das geht auch aufwärts)!
  • Das Ultimate Whirlwind lässt Grover schnell rotieren, wobei er hohen Flächenschaden um sich herum verursacht.

Grover ist zusammengefasst ein sehr mobiler Supportcharakter, mit hohem Burstschaden.

Das Kartensystem – Zurück zum Zeichenbrett

Große Veränderungen gibt es auch am Kartensystem des Spiels. Fast alle Helden haben umfassende Überarbeitungen ihrer Karten erfahren, neu ist aber auch, wie Karten während einer Partie “gelevelt” werden. Anstatt bei einem Level-Up eine neue Karte auszuwählen, besitzen die Spieler ihre 5 Karten schon zu Beginn.

Während des Matches können dann “Talentpunkte” in die einzelnen Karten gesteckt werden, um ihren Effekt noch zu steigern. So sorgt die Karte “Backstab” von Skye dafür, dass der erste Angriff aus dem Stealth heraus 500 Extraschaden verursacht. Dieser Betrag lässt sich in mehreren Stufen noch steigern.

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Auch der Zufallsfaktor bei der Kartenwahl gehört nun der Vergangenheit an, denn schon in der Lobby wird das “Deck” zusammengestellt. Nachdem alle 10 Spieler ihre Helden gewählt haben, werden diese für beide Teams sichtbar und im Anschluss werden die Karten ausgesucht. Somit hat man mehr Möglichkeiten, auf eine bestimmte Komposition des Gegners noch zu reagieren und etwa Karten zu wählen, die besonders gut gegen mehrere Tanks ankommen.


Weitere Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer Paladins-Themenseite.

Quelle(n):
  1. forums.paladins.com

The Division: So erkennt Ihr, ob eine Waffe besser als die andere ist

MarcoStyle, ein Youtuber, der nach eigenen Angaben alle Waffen der Closed Beta von The Division freigeschalten hat, nahm die Waffen genauer unter die Lupe. Und er stellte fest: So verschieden sind sie gar nicht.

Folgendes sollte ja eigentlich ganz logisch sein: Standard-Waffen sind schlechter als Specialized-Waffen. Superior-Waffen sind stärker als Specialized-Wummen und High-End-Waffen legen nochmals eine Schippe drauf. Alle Ränge werden mit verschiedenen Farben dargestellt, sodass eine eindeutige Kategorisierung schnell ins Auge fällt. Manchmal lohnt es sich aber, lieber eine grüne (Standard) Waffe zu behalten und dafür die blaue (Specialized) zu zerlegen. Wie das?

MarcoStlye stellte fest, dass beispielsweise eine 586 Magnum in der Standard-Version einen höheren Schaden anrichten kann als dieselbe Waffe in der Specialized-Edition. Aber sind die Waffen eines höheren Ranges nicht grundsätzlich besser?

Der Schaden einer Waffe hängt von vielen Umständen ab – vor allem vom Glück

Nein, Waffen eines höheren Ranges müssen nicht zwingend besser sein als Waffen niedrigeren Ranges! Zumindest nicht, was den Schaden angeht, den die Waffe anrichtet. Zufall spielt eine sehr große Rolle; wie so oft braucht Ihr beim Drop einfach Glück.

Innerhalb einer bestimmten Spannweite kann der Damage-Wert beim Drop ausfallen. In folgender Tabelle stellt MarcoStyle einige Werte der T821 zusammen, abhängig von Waffenrang und Level.

Achtung: Er garantiert keine Richtigkeit dieser Werte. Zudem ist zu bedenken, dass bis zum Release noch einiges daran verändert werden kann.

The-Division-Waffen

Wie man sieht, kann eine Standard-Waffe einen größeren Schaden anrichten als eine blaue Waffe, ebenso kann eine Standard-Waffe auf Level 4 gleich stark sein wie eine auf Level 6. Auch wenn diese Zahlen nicht offiziell sind, verdeutlichen sie zumindest, dass eine Waffe eines höheren Ranges nicht zwingend „stärker“ sein muss. Hängt eben, wie so oft, von Glück und Zufall ab.

Wie verhalten sich die anderen Eigenschaften einer Waffe?

Die Waffen besitzen freilich noch weitere Eigenschaften als nur den Schaden, den sie anrichten. Von der Magazingröße über die Reichweite bis hin zur Stabilität haben die Waffen individuelle Werte.

Allerdings: Diese sind völlig unabhängig vom Level. Sie bleiben immer gleich. Nur der Schaden variiert levelabhängig, wie folgender Grafik zu entnehmen ist.

The-Division-Waffen-Stats


Auch der Waffenrang ist bei diesen Eigenschaften völlig schnuppe. Sie verändern sich nicht, egal ob Standard oder Specialized etc. Alle Statistiken einer Waffe, bis auf den Damage-Wert, sind also bei jedem Drop gleich.

Sind die High-End-Waffen, wie Caduceus und Cassidy, einzigartig?

Etwas ernüchternd ist die Tatsache, dass die High-End Waffen gar nicht so besonders sind, wie sie vielleicht den Anschein haben.

The-Division-Caduceus

Die Caduceus, eine sehr begehrte und beliebte High-End-Waffe der Closed Beta, hat bis auf den Damage nahezu die identischen Werte wie die SCAR-L. Beide Waffen waren in der Beta Level 8.

Auch die Cassidy ist nur eine etwas aufgepäppelte Double Barrel Shotgun – die Statistiken sind identisch, eben bis auf den Schadens-Wert.

Die einzige Möglichkeit, diese Werte zu verändern, sind Modifikationen, indem Ihr den Schaft oder ähnliches an Eurer Waffe austauscht. Durch solche Modifikationen kann beispielsweise die Stabilität oder die Reichweite erhöht werden. Von diesen Zusatzteilen gibt es allerdings eine ganze Menge. Hier habt Ihr also viele Möglichkeiten, Eure Waffe individuell anzupassen.

Waffen höherer Ränge haben im Grunde zwei Vorteile:

  • Damage-Wert:  Die Chance auf einen höheren Schaden ist größer als bei Waffen niedrigeren Ranges.
  • Talents“: Während Standard-Waffen gar keine Talents haben, haben Specialized-Waffen immer ein Talent, welches komplett zufällig ist; Superior-Waffen haben zwei und High-End-Waffen drei Talents.

Bei Pistolen verhält es sich mit den Talents etwas anders. Sie haben immer, auch in der Standard-Version, das Talent „Expert“. Hierbei teilt die Waffe 100% mehr Schaden aus, wenn das Ziel unter 30% Gesundheit hat. Laut MarcoStyle habe dieses Talent jede Pistole, ohne dass weitere Attribute dafür notwendig seien. Lediglich die Pistole, mit der man das Spiel startet, habe das Talent “Expert” nicht.

Scharfschützengewehre haben übrigens stets einen Bonus-Schaden bei Headshots. Wie hoch dieser Bonus ausfällt, variiert von Waffe zu Waffe. Maschinenpistolen haben ebenso einen Bonus: Sie besitzen eine individuelle Chance auf kritische Treffer.

Das Video von MarcoStyle gibts hier:

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Eine anständige Waffe alleine reicht allerdings nicht aus, um in der Apokalypse zu überleben. Hier gibt es alle Perks, die Euch ein Überleben erleichtern werden.

Blade & Soul: Was ist aus der westlichen Zensur geworden?

Blade & Soul ist vor knapp einem Monat gestartet, doch was ist aus den Zensurvorwürfen geworden? Hat sich überhaupt noch was verändert?

Der erste Trubel um Blade & Soul hat sich langsam gelegt. Der westliche Launch wurde erfolgreich über die Bühne gebracht, zahlreiche Bots wurden inzwischen in ihre Schranken gewiesen und die Server stemmen die Last der Spielermassen deutlich solider als in den ersten beiden Tagen. Doch schon während der geschlossenen Betaphase gab es aufwallende Kritik an der Lokalisierung des Titels. In diesem Beitrag haben wir uns damals den Zensurvorwürfen von Blade & Soul gewidmet.

Blade-and-Soul-Down

Bei 2p hat man die Sache jetzt noch einmal unter die Lupe genommen und kommt zu dem etwas ernüchternden Schluss: Wirklich viel hat sich seit der Beta nicht mehr getan. Die Vorwürfe bleiben bestehen.

Die Abwandlung der Geschichte

Besonders getroffen haben die Fans massive Abwandlungen an der Story. Schon während der Beta zeichnete sich ab, dass man die vielschichtigen und komplexen Charaktere von Blade & Soul ein wenig beschneiden würde. Zwar hieß es damals von NCsoft noch, dass man “keine Änderungen an der Story vornehmen würde”, jedoch musste diese Aussage bald durch vollendete Tatsachen revidiert werden.

Blade and Soul Female Swordfighter
Jinsoyun – ein bisschen platt in der westlichen Version…. charakterlich, versteht sich.

Den meisten Spielern werden diese Umschreibungen gar nicht auffallen. Wer jedoch beide Versionen kennt, also das Original und unsere westliche, der wird bemerkt haben, dass Charaktere bei uns deutlich “platter” und klischeehafter sind, als im Original. Die Spieler, als Helden der Geschichte, verkörpern das “Gute”, wohingegen Jinsoyun, die sexy Gegenspielerin mit einer starken Persönlichkeit (die sogar ein eigenes Musical bekommen hat) zu einem platten Comic-Bösewicht verkommt.

Weniger nackte Tatsachen, mehr Stoff

An anderer Stelle kann man nicht mehr von “künstlerischer Freiheit” sprechen, sondern nur noch von offener (oder eher “verhüllender”) Zensur. Zahlreiche Outfits im Spiel wurden angepasst, freigelegte Haut bei vielen Kleidungen verhüllt.

Blade and Soul Zensur
Die Unterwäsche wurde in der westlichen Version in den Shop verbannt.

Doch nicht nur die Outfits der Spielercharaktere sind betroffen, auch den NPCs traut man offensichtlich den Winter im Westen nicht zu, ohne sie mit ein bisschen Stoff zu verhüllen. Sogar vor den Zwischensequenzen hat man nicht haltgemacht und geht sogar noch einen Schritt weiter – die Kameraperspektiven in einigen Szenen wurden so angepasst, dass möglicherweise “verruchte” Szenen gar nicht mehr vorhanden sind. Für viele Spieler ist es unverständlich, warum man erst Charaktere bedeckt und dann auch noch den Winkel ändert – doppelt hält bekanntlich besser.

 

Mein-MMO meint: An unserem ursprünglichen Beitrag zur Zensur in Blade & Soul hat sich relativ wenig verändert. Die Lokalisierung ist, von kleinen kosmetischen Korrekturen mal abgesehen, noch dieselbe während der Betazeit und die Kritik einiger Fans hat man schlicht unter den Teppich fallen lassen. Immerhin: Der große Shitstorm, den man befürchtet hat, ist zumindest weitestgehend ausgeblieben.

Allerdings muss auch erwähnt werden, dass sich Blade & Soul trotz dieser argen Vorwürfe sehr gut entwickelt hat. Mehr als 2 Millionen Spieler tummeln sich inzwischen in der westlichen Version des Spiels, dem Erfolg standen diese Vorwürfe wohl nicht im Weg.

Blade and Soul Nachtklinge 1
Dem Erfolg des Spiels hat das Ganze kaum geschadet.

Was haltet Ihr von diesen Änderungen? Ist es Euch egal, weil ihr das “Original” ohnehin nicht kennt? Oder stört Euch eine Anpassung der Aspekte unter dem Zeichen der “Westernisierung” massiv?


Weitere Nachrichten zum Spiel und den neusten Patches findet Ihr auf unserer Blade and Soul-Themenseite.

Quelle(n):
  1. 2p.com

ARK: Splitscreen-Modus auf der Xbox jetzt live! So sieht er aus

Die Xbox-Spieler von ARK: Survival Evolved kommen in den Genuss des Splitscreen-Modus. Doch läuft der rund? Wie sieht das Ganze aus? Wir zeigen es Euch!

Geteilter Spaß ist doppelter Spaß (aber halbe Grafik)

Die Xbox-Version von ARK: Survival Evolved, dem großen Dino-MMO-Hit des letzten Jahres, hat ein lang ersehntes Update bekommen. Zu den Neuerungen gehören zahlreiche frische Kreaturen auf der Insel, Verbesserungen der Performance und der lange ersehnte Splitscreen-Modus. Der letztere erlaubt es den Spielern, auch zu zweit vor einer Konsole zu hocken und die Spielwelt “Schulter an Schulter” zu erkunden und dem Mitspieler mal ein ordentliches Kopfnüsschen zu verpassen, wenn dieser den eigenen Charakter “ganz aus Versehen” mit einem T-Rex aufgefressen hat. Kann ja mal passieren.

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Der Splitscreen-Modus geht allerdings auch mit einigen Einschneidungen einher, zumindest in seinem aktuellen Stadium. Die Grafik des Spiels wird spürbar nach unten gedrosselt und trotzdem kommt es zu stärkeren Einbrüchen in der Framerate, gelegentlich sogar zu ziemlich ärgerlichen Rucklern. Allerdings muss man ARK zugutehalten, dass es sich noch immer in einem Entwicklungsstadium befindet und erst Erfahrungswerte gesammelt werden müssen. Es ist also davon auszugehen, dass der Splitscreen-Modus in den kommenden Wochen und Monaten noch weiter poliert und um mehr Funktionalitäten erweitert wird.

Ark Gallimimus Mount
Der Gallimimus ist jetzt auch auf der XBox One zähmbar.

Neben dem Splitscreen-Modus hat der Patch aber auch noch einige andere Highlights gebracht, die im Verlauf der letzten Monate bereits in die PC-Version des Spiels implementiert wurden. Hier sind nur einige der Höhepunkte:

Abgesehen davon soll der Patch auch die Performance des Spiels auf der Konsole um knapp 15% verbessert haben. Zu den ausgemerzten Fehlern gehören lästige Memory-Leaks, die oft zum Absturz des ganzen Spiels führten.


Weitere Informationen zum Spiel und den vergangenen Patches findet Ihr auf unserer ARK: Survival Evolved-Themenseite.

Quelle(n):
  1. gamespot.com

Paragon: Ab heute auch auf PS4 – Neuer Trailer erklärt das MOBA

Das neue MOBA Paragon startet heute am 13.2. in einen Test auf der Playstation 4.

Paragon ist ein neues MOBA, das sich grafisch deutlich von der gewohnten LoL/Dota-Kost abheben soll. Ab heute um 17:00 Uhr können erstmals auch die Spieler auf der Playstation 4 einstiegen. Durch ein Crossplay-Feature spielen die nicht nur gegeneinander, sondern auch mit und gegen die PC-Spieler. Der Test endet um 1:00 Uhr morgens.

Wer an der Beta teilnehmen möchte, kann sich hier auf der Webseite anmelden und auf einen Invite hoffen.

Und da Playstation-Spieler noch nicht so firm im MOBA-Genre sind, hat man bei Paragon gleich einen Trailer erstellt, um klar zu machen: so spielt man Paragon.

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Final Fantasy XIV: Patch 3.2. ist proppenvoll mit Neuem – inklusive fiesem Fight aus FFIV

Der neueste Patch von Final Fantasy XIV 3.2. bringt eine Wagenladung Spielinhalte, darunter auch einen fiesen Fight aus früheren Zeiten.

Wir berichten schon seit Weihnachten über den nächsten Patch von Final Fantasy, das ist der 3.2. Patch „Gears of Change.“ An sich ist das so ein typischer „Die Erweiterung ist jetzt ein halbes Jahr draußen und wir machen mit der Story weiter“-Patch. Aber was bei anderen MMOs ein Achselzucken auslösen würde, füllt bei Final Fantasy XIV einen 8-minütigen Trailer.

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FF-Calca

Denn bei FF14 packt man wirklich eine Menge in solche Patches. Man hat nicht nur die „normale Progression“, die man erwarten könnte, über die Hauptquests, Raids oder neue Dungeons, sondern bringt dann auch gleich eine Menge „Nebenpfade“ auf den neusten Stand. Da gibt es Quests beim Tierstamm, man führt neue Tutorials ein, kümmert sich ums PvP.

Calcabrina löst bei FF-Veteranen auch heute noch Albträume aus

Eine Besonderheit, die vielleicht auf den ersten Blick gar nicht so auffällt: Der Boss-Fight gegen „Calcabrina“ aus Final Fantasy IV scheint im Antiturm neu aufgelegt zu werden. Das ist eine Spezialität von FFXIV, dass man Anspielungen auf „früher“ einbringt. Der Calcabrina-Fight ist unter Spiele-Veteranen gefürchtet, weil man die Viecher mit einer gewissen Taktik „gleichmäßig“ umbringen musste, sonst kam es zu einer bösen Überraschung.

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FF14-Hildi

Außerdem wieder dabei: Hildibrand, der selbsternannte Meister-Detektiv sorgt in FF14 für einen ganz eigenen Asia-Charme. Er ist sozusagen der Inspector Gadget von Eorzea.

Die Nebenquests, die von Hildibrand handeln, haben manchmal was von Vormittags-Cartoons, aber durchaus mit Charme. Er polarisiert eben.


Mehr Informationen zum Patch lest Ihr in diesen Artikeln:

Quelle(n):
  1. Kotaku

Bless Preview: So spielt sich das neue MMORPG früh in 2016

Wie spielt sich Bless Online, das neueste MMORPG aus Korea, in der Open Beta am Anfang von 2016?

Bless – das vielleicht letzte große, “klassische” MMORPG aus Korea?

Nicht nur der westliche Markt verabschiedet sich zusehends von hochpreisigen, risikoreichen Produktionen aus dem MMO-Fach. Da die großen Gewinnmargen immer öfter im Mobile-Bereich zu holen sind, hat auch in Korea, der Heimat solcher MMO-Urgesteine wie Lineage, ein Umdenken begonnen.

Bless-Trailer

Selbst erfolgreiche Titel wie TERA oder Echo of Soul sind vor diesem besorgniserregenden Trend nicht gefeit und mussten sich kürzlich eher unfreiwillig nach einem neuen Publisher umsehen, da sie, verglichen mit schnell und günstig zu produzierenden Spielen für mobile Geräte, als unprofitabel eingestuft wurden.

In dieser Zeit des Wandels versucht sich nun ausgerechnet Neowiz Games (Crossfire) an einem letzten Aufbäumen und Versuch, die Massen für ein traditionelles MMO zu mobilisieren. Im Vorfeld kündigte der Entwickler nämlich bereits an, dass es sich hierbei um ihr letztes Spiel dieser Größenordnung handeln werde.

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Bless ist ein Themepark-MMO mit tollen Schauwerten

Dank erreichter Open Beta-Testphase, der eine zweijährige Closed Beta vorausgegangen war, lässt sich inzwischen auch für die breite Masse herausfinden, ob sich das Warten auf den schon viel zu oft heraufbeschworenen MMO-Heilsbringer gelohnt hat. Auf den ersten Blick bringt Bless dann auch alles mit, was man von einem klassischen Themepark-MMO erwartet.

Da wären eine Handvoll Rassen, darunter die kleinen, niedlichen Masku oder das tierische Volk der Pantera, die gewohnte heilige Dreifaltigkeit aus Tank, Heiler und Schadensausteiler, und natürlich ein buntes Sammelsurium an Quests, Dungeons und PvP-Möglichkeiten. Das mag sich zunächst wenig begeisterungswürdig anhören, wird in Bless jedoch zu einem stimmigen, hochwertigen Ganzen verrührt, bei dem jeder Aspekt seine Daseinsberechtigung besitzt. Ein bisschen mehr Sand in der Box hätte es in Zeiten von ArcheAge und Co. aber dennoch sein dürfen.

https://www.youtube.com/watch?v=8HKTHn7EWrA

Mal helfen wir Bauern dabei, ihre Felder von Ungeziefer oder zwielichtigen Banditen zu befreien. Andere Male sind wir selbst Teil düsterer Verschwörungen, die es auf den scheinbar unangreifbaren Adelsstand abgesehen haben. Das ist MMO-Standardkost, allerdings grundsolide erzählt. Als roter Faden dient die voll vertonte und spannend erzählte Hauptstory, die uns zielsicher durch die beeindruckenden, weitläufigen und noch dazu überaus abwechslungsreichen Landschaften führt.

Bless Hierakon

Dabei weiß Bless auch auf technischer Seite zu überzeugen. Die Entwickler haben alles aus der Unreal Engine 3 herausgeholt und eine Welt gezimmert, die im MMO-Bereich ihresgleichen sucht, weil sie durch völlige offene Begehbarkeit und ihre schiere Größe punktet.

Überall gibt es etwas zu entdecken und zu erkunden, und selbst hohe Bergmassive stellen für den geübten Abenteurer und Kletterer kein Hindernis dar.

Auf der nächsten Seite: Wie spielt Bless?

Warframe: Voidhändler Baro Ki’Teer ab dem 12.2 – Wo ist er und was hat er dabei?

Baro Ki’Teer, der extravagante Händler in Warframe, bietet dieses Wochenende erneut einige Schätze auf der PS4 und Xbox One an. Und nach dreiwöchiger Abwesenheit ist er auch wieder für die PC-Spieler des Free-To-Play-Shooters präsent. Wir sagen euch, ob er in seiner Auszeit auf der stillen Voidtreppe etwas aus seinem früheren Fiasko gelernt hat.

Außerdem: Auf den Konsolen ist das Event “Notausgang” gestartet. Weiter unten geben wir euch einen kurzen Überblick darüber.

Baro und seine Fans

Warframe Reddit
Beitrag eines wenig begeisterten Reddit Users

Ähnlich wie sein Handelskollege Xûr aus Destiny, hat es Baro Ki’Teer nicht immer leicht. Manche freuen sich auf seine Ankunft und Offerten, andere wiederum verfluchen ihn. Letzteres geschah vor drei Wochen.

Die PC Spielerschaft erwartete das Auftauchen des Händlers wie immer gespannt und mit milder Vorfreude. Doch als sie das Angebot sahen, waren viele anscheinend dermaßen erbost, dass der Entwickler Digital Extremes den nun traurigen und geknickten Baro zu einer zusätzlichen Woche Aufenthalt im Void verdonnerten. So munkelt man zumindest. Von offizieller Seite her hieß es lediglich, dass er außerplanmäßig 7 Tage mehr bräuchte, um mit neuen, spannenden Gegenständen zurück zu kommen.

Daher schauen uns wir uns mal an, ob Baro Ki’Teer offenere Ohren für Kritik besitzt als Xûr und ob er zum Valentinswochenende sein Herz für die Tenno öffnet.

Zeitpunkt, Standort und Angebot von Baro auf der PS4, Xbox One und PC

Wie der Händler aus Warframe funktioniert, welche Währung er nimmt und warum man ihm immer einen Besuch abstatten sollte, erfahrt ihr hier:  Wer ist Baro Ki’Teer und wieso lohnt es sich?

Wann ist Baro anzutreffen?

Seit gestern, dem 12.2.2016, ist er bis Sonntag, dem 14.2.2016, 19 Uhr anzutreffen.

Wo ist er zu finden?

  • PC: Larunda Relais, Merkur
  • PS4: Strata Relais, Erde
  • XboxOne: Leonov Relais, Europa

Was für Items hat er dabei?

Fangen wir mit dem Angebot für die Konsolenspieler an:

Warframe Baro Angebot Konsole

Und schon wieder haben wir, wie letzte Woche, ein absolutes Muss für jeden, der das Maximum aus seiner Waffe herausholen will. Primed Aus nächster Nähe ermöglicht euch eine immense Anhebung des Schadens bei Schrotflinten. Somit könnt ihr den Gegnern die Kugeln um die Ohren fliegen lassen, falls sie den ersten Schuss überleben.

Ansonsten darf sich wieder dekoriert werden. Mit den beiden Knieplatten der Edo Rüstung in der Prisma Ausführung und der Brustplatte, gibt es an diesem Wochenende zwei von drei Setteilen. Die linke und rechte Schulterplatte wird dann beim nächsten Mal erhältlich sein.

Insgesamt ein solides Angebot für Konsoleros, wobei man bedenken muss, dass Digital Extremes das Angebot kurzfristig geändert hat. Eigentlich wären diese Woche Primed Fluss, Primed Schnelle Hände und Prisma Edo Schulterplatten an der Reihe gewesen. Vor allem Primed Fluss ist eine der unverzichtbaren Mods. Diese Items wird es dann beim nächsten Aufenthalt des Händlers zu erstehen geben.

Von offizieller Seite hieß es lediglich, dass diese Änderung durchgeführt wurde, um es den Spielern dieses Mal ein wenig Dukatenfreundlicher zu machen.

Warframe Konfussion Forum
Der Kommentar aus dem offiziellen Warframe-Forum zur Konfussion auf Konsolen

Hört sich stark nach einer internen Panne an, denn bis dato wurde nie auf den möglichen Gesamtwert der Dukaten geschaut, sofern man in einer Woche sämtliche Items kaufen wollen würde.

Item-Liste für den PC – Wer soll die alle kaufen?

Aber schauen wir uns nun an, was Baro für PC Spieler im Void gefunden hat. Der Einfachheit und Übersicht halber in einer schnöden Tabellenform:

ItemDukatenCredits
Grustrag Trio Markierung200125000
Stalker Markierung200125000
Zanuka Jäger Markierung200125000
Erfahrungs-Booster450200000
Credit-Booster35075000
Resourcen-Booster400150000
Prisma Gorgon60050000
Eos Prime Brustplatte12575000
Linke und rechte Eos Prime SchulterplatteJe 50Je 75000
Linke und rechte Eos Prime SporenJe 65Je 50000
Primed Reichweite300220000
Warframe Primed Reach

Der verlängerte Voidaufenthalt hat Blechbüchse Baro anscheinend dazu veranlasst, viele Gegenstände mitzubringen, die er bereits bei vorherigen Besuchen anbot.

Einzig die Markierungen der drei Attentäter des Spiels sind eine Neuerung. Hierbei handelt es sich um eine einmalige Death Mark, bei der der jeweilige Jäger zu 100% auftaucht. Bedenkt man nun, dass es teilweise schon genügt, einen einzigen Planetenboss in die ewigen Jagdgründe zu schicken, um eine Markierung des Stalkers zu erhalten, ist diese doch eine rechte Dukatenverschwendung.

Leicht anders verhält es sich da mit den Markierungen von Zanuka und Grustrag Trio, da man hierfür 5 Invasionen für die Grineer oder Corpus spielen muss. Ob einem jedoch eine solche Markierung 200 Dukaten wert ist, sei jedem selbst überlassen.

Warframe - Das Grustrag Trio
Das Grustrag Trio

Unstimmigkeiten bei der Item-Rotation

Nimmt man nun den offiziellen Kommentar des Communityzuständigen [DE]Drew bezüglich der Rotationsänderung auf den Konsolen und sieht sich dann das aktuelle Angebot für PC Spieler an, wirkt das wie ein schlechter Witz. Denn seine Aussage wird mit diesem Überangebot ad absurdum geführt. Immerhin würde man stolze 3055 Dukaten und 1.395.000 Credits abdrücken müssen, sofern man sich sämtliche Gegenstände 1 Mal zulegt.

Demgegenüber stehen 925 Dukaten und 340.000 Credits, wohlgemerkt für die Auswahl, die Baro Ki’Teer heute eigentlich für Konsolen dabei haben sollte. Wer dieser Begründung glauben schenkt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

Taktische Alarmierung – was ist das?

Warframe - Taktische Alarmierung

Doch glücklicherweise dreht sich heute auf den Konsolen nicht alles nur um den Händler. Zusätzlich zum Markttreiben startet auf PS4 und XboxOne die taktische Alarmierung ‚Notausgang’. Diese wird ab 20 Uhr bis kommenden Dienstag, 20 Uhr, live sein.

Der Unterschied zu normalen Alarmierungen sind die meist auftretenden Modifikatoren, wie etwa eine Beschränkung auf eine Waffenkategorie, einen niedrigeren Conclavewert, ein höheres Gegnerlevel, etc. Zudem sind taktische Alarmierungen auch beim erfolgreichen Abschluss wiederholbar.

‚Emergency Exit’ – aber gemächlich

Warframe Art

In ‚Notausgang’ müsst ihr einen neuen Grineer Gegnertypen, der zu den Tenno überlaufen will, beschützen. Ganz so, wie in den seit Kurzem veränderten Einsatzmissionen.

Der Clou an diesem abtrünnigen Grineer ist, dass er aktiv auf seine ehemaligen Gefährten zustürmt und dass im wahrsten Sinne des Wortes. Denn ihm stehen verschiedene Fähigkeiten zur Verfügung, wie etwa ein Ansturm, ähnlich dem von Rhino.

Außerdem muss beachtet werden, dass, sollte euer neuer Freund zu viel Schaden nehmen, er direkt stirbt und die Mission als gescheitert gilt. Mit anderen Worten: Er kann nicht wiederbelebt werden. Daher solltet ihr den kleinen Raser genauestens im Auge behalten. Beim ersten Starten dieser taktischen Alarmierung heißt es, euer Ziel vor 15 Gegnerwellen zu verteidigen. Der erfolgreiche Abschluss beschert euch eine Orokin Beschleuniger Blaupause.

Danach wirds etwas kniffliger und langwieriger, denn beim zweiten Durchlauf müssen nun höherlevelige Gegner für insgesamt 25 Runden abgewehrt werden. Ein schneller Exit sieht anders aus.

Warframe - Das Stratos Emblem
Das Stratos Emblem

Als Gewinn winkt das Stratos Abzeichen und eine weitere zufällige Belohnung. Das können Fusionskerne, Ressourcen und diverse Mods sein. Also, schnappt euch ein Team und verteidigt, was das Zeug hält. Und vergesst nicht, dem geschundenen Baro Ki’Teer zumindest ein paar eurer Dukaten da zu lassen. Sonst darf er sich demnächst beim Arbeitsamt eine Nummer ziehen.