Die Alpha des kommenden MOBAs Atlas Reactor startet am 18. Februar.
MOBA ist eigentlich nicht die richtige Bezeichnung für das Onlinegame, da die Kämpfe in Atlas Reactor rundenweise ausgefochten werden. Dennoch sind auch viele MOBA-Elemente enthalten. Ihr könnt zwischen verschiedenen Helden mit unterschiedlichen Fähigkeiten wählen und tretet im Team auf Maps gegen andere Teams an. Allerdings bieten die Rundenkämpfe deutlich mehr taktischen Tiefgang als die Echtzeitgefechte eines regulären MOBAs.
MOBA und Rundenkampf? Geht das?
Rundenkämpfe in einem Onlinegame sind immer so eine Sache. Niemand möchte gerne warten müssen, bis er am Zug ist. Daher finden die Aktionen für alle Spieler gleichzeitig statt, sind dafür aber in mehrere Phasen unterteilt. In der ersten Phase schaut man sich die aktuelle Situation an und überlegt sich seinen nächsten Schritt. Phase 2 sieht Ausweichaktionen vor, anschließend folgt die Angriffsphase. Zu guter Letzt ziehen alle Spieler ihre Figuren zu neuen Positionen auf der Map. Das Spielprinzip wird einerseits als “Schach mit Kanonen” und als “DotA trifft auf XCOM” beschrieben.
Macht bei der Alpha mit!
Das mutet alles etwas ungewohnt an. Doch Trion Worlds will dem Prinzip jede Menge Spaß verpassen. Wenn ihr selbst sehen wollt, ob dieses Spielprinzip funktioniert und wenn ihr es selbst mal ausprobieren möchtet, dann meldet euch auf der offiziellen Website von Atlas Reactor für die Alpha an. Diese wird vom 18. bis 24. Februar stattfinden. Euch werden 14 Charaktere zur Verfügung stehen.
Zudem will Trion das Shop-System testen, weswegen alle Spieler einige Credits erhalten, die sie im Ingame Shop ausgeben können. Dort ist es möglich, kosmetische Items zu kaufen, die den Helden ein neues Aussehen verpassen. Vielleicht habt ihr ja Glück und werdet für die Alpha ausgewählt.
https://www.youtube.com/watch?v=lfb1A9XBVJ0
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Die Dataminer waren fleißig und haben bereits das deutsche Intro aus den Spieldateien von Black Desert ausgelesen. Schaut Euch hier an, wie die Übersetzung aussieht.
Der Unfall mit dem Elision Stein
Die Closed Beta 2 (CBT2) von Black Desert startet zwar erst am 18. Februar, aber die Dataminer haben sich schon über die Spieldateien hergemacht und einige interessante Dinge ans Tageslicht befördert. Ein Teil davon ist die Einführungssequenz, mit der man in die Spielwelt von Black Desert eingeführt wird – diese ist inzwischen mit deutschen Untertiteln verfügbar. Zwar sind einige Übersetzungen noch ein wenig fragwürdig und gerade bei “Elision Stein” läuft ein kalter Schauer über den Rücken, aber immerhin ist das Ganze noch in der Beta.
https://www.youtube.com/watch?v=rrXredTvtdQ
Das Intro gibt eine kurze Einführung in die Spielwelt und erzählt die Geschichte der zentralen Handelsstadt Goma Naru. Ein lebendiger Ort, an dem Handel und der Trubel des Alltags vorherrschen und im Grunde keine Gefahr besteht – bis jetzt. Mit einem Handelsschiff kam der sogenannte “Elision Stein” in die Stadt, ein altes Artefakt mit finsteren Kräften. Das Unvermeidliche geschieht: Die Macht des Steins wird entfesselt und die Anwohner von finsteren Kräften verschlungen.
Der Dataminer Sweetdeal will noch ein paar weitere Informationen ausfindig gemacht haben. Die Sprache des Spiels kann in einem zusätzlichen Menü eingestellt werden, aber die verschiedenen Chatkanäle sind losgelöst davon. Auf Deutsch zu spielen, aber etwa in den englischen Chats herumzuhängen ist kein Problem. Er vermutet anhand der Übersetzung auch, dass es Megaserver geben wird. All diese Aussagen sind aber mit Vorsicht zu genießen. Bis es ein offizielles Statement von den Entwicklern gibt, ist das vor allem eines: Vermutung.
Update: Jau, sieht so aus, als wird das unser Intro. Daum hat gerade die englische Version davon als offizielles Story-Intro auf Youtube veröffentlicht.
Danke an Lauryll für den Hinweis.
Weitere News und Informationen zum Spiel und zur anstehenden Betaphase findet Ihr auf unserer Black Desert-Themenseite.
Bungie hat einige Statistiken zum Schmelztiegel in Destiny enthüllt. Darunter auch drei „Geheimwaffen“, die sich PvP-Liebhaber zumindest einmal anschauen sollten.
Freunde des PvP kommen zurzeit voll auf ihre Kosten: zahlreiche Schmelztiegel-Modi, jede Woche die Prüfungen von Osiris und ab und an das Eisenbanner – letzte Woche lief im Rahmen des Valentinstags sogar ein neues 2vs2-Event. Hüter, die lieber Computer-Gegnern den Garaus machen, blicken dagegen in die Röhre. Immerhin wurde kürzlich verkündet, dass in absehbarer Zeit PvE-Nachschub kommen wird.
In diesem Artikel wollen wir aber nochmals voll auf den Schmelztiegel blicken: Bungie hat einige interessante Statistiken enthüllt und über drei „Geheimwaffen“ gesprochen. Werfen wir einen Blick darauf.
Die besten Fokusse – nach Modus sortiert
Zunächst wollen wir betrachten, welche Fokusse im Schmelztiegel am meisten für Radau gesorgt haben. Bungie enthüllte diese nach Modus sortiert. Wichtig ist: All diese Daten stammen von Ende 2015. Sind also schon bisschen gereift.
Kontrolle: Sonnenbezwinger Laut Bungie dominiert der Titan mit dem Sonnenbezwinger-Fokus diesen 6vs6-Spielmodus. In Kontolle den Hammer zu schwingen schadet also nicht – nur den anderen.
Konflikt: Revolverheld Die Revolverhelden sind offenbar die tödlichsten Killer im Konflikt, wo es keine Kontrollpunkte einzunehmen gilt.
Rift: Verteidiger Dies ist durchaus interessant: Laut Bungie haben Verteidiger im Rift beinahe doppelt so viel Erfolg wie jede andere Unterklasse über alle Spielmodi hinweg. Die Bubble scheint im Rift besonders zu glänzen. Starke Leistung des Verteidigers!
Gefecht: Sonnensänger, Stürmer Im Gefecht, einem kleineren Spielmodus, dominieren die Warlocks, jedoch sind die Stürmer der Titanen knapp dahinter.
Eliminierung: Sturmbeschwörer, Revolverheld, Sonnenbezwinger, Stürmer In diesem Modus ragt kein Fokus hervor. Hier hat jede Klasse ihre Stärken.
Rumble: Stürmer Auch hier ist ein Titanen-Fokus dominant. Hinter dem Stürmer folgt auf zweitem Platz der Sturmbeschwörer.
An dieser Stelle ist es interessant festzuhalten, dass derTitan in nahezu allen Spielmodi einen starken Fokus zur Verfügung stellt.
Jon Weisnewski und Sage Merrill, zwei Lead-Sandbox-Designer von Bungie, haben diesbezüglich in Zukunft Anpassungen für den Warlock und den Jäger im Sinn. Zudem wollen sie die verschiedenen Spielstile mehr in Szene setzen.
Jon ergänzte noch, dass auch er in Zukunft gerne Private Matches sehen würde. Dieser Wunsch ist in der Community schon oft und nachdrücklich geäußert worden. Jedoch könne er noch nichts Konkretes darüber sagen.
Konkret sind hingegen folgende Waffen, welche mit statistischen Ausreißern aus der Masse herausragen. Diese Geheimwaffen im Schmelztiegel stellen wir auf den folgenden Seiten vor.
Der Youtuber Refaser widmet sich Blade & Soul und nimmt es für ein ausführliches Review unter die Lupe. Wie sein Fazit dabei ausfällt? Schaut es Euch an…
Das Action-MMORPG Blade & Soul ist seit einigen Wochen bei “uns im Westen” veröffentlicht worden und brachte seither mehr als 2 Millionen Spieler dazu, sich zu registrieren eren und das Game auszuprobieren. Da wird es doch Zeit, das Spiel ein wenig genauer unter die Lupe zu nehmen. Der Youtuber Refaser hat sich die Mühe gemacht und ein umfangreiches Video-Review zum Spiel erstellt, wobei er sowohl auf die Stärken des Spiels, aber auch auf seine negativen Aspekte eingeht. Schaut Euch seinen Test zu Blade & Soul hier an:
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Die starken Seiten – Kampf, Story und schicke Option
Besonders angetan ist Refaser von dem Kampfsystem des Spiels. Zum ersten Mal in einem MMORPG fühle es sich nicht wie das langweilige Runterrattern von Rotationen an, die man vorher fest einstudiert hat. Stattdessen kommt rasch das Gefühl auf, der Protagonist in einem Martial Arts-Film zu sein. Die Attacken gehen schnell von der Hand und immer wieder muss man seinen Kampfstil anpassen, um selbst mit gewöhnlichen Gegnern fertig zu werden. Das beschert vor allem PvP-Fans schnelle und dynamische Kämpfe, die für lange Zeit motivieren können.
Ein weiterer Pluspunkt ist für ihn die Inszenierung der Story, da ist zumindest die Hauptquestreihe vollständig vertont, was für ein Free2Play-MMO schon ungewöhnlich wäre. Obwohl Blade & Soul bereits drei Jahre auf dem Buckel hat, lobt Refaser auch die schöne Optik der Charaktere. Man sieht dem Spiel sein Alter zwar bereits an, es muss sich aber nicht vor anderen Genrevertretern verstecken.
Die schwachen Seiten – eintöniges Leveln, stupide Quests, zu leichte Dungeons
Doch nicht alles an Blade & Soul ist pures Gold. Vor allem das Leveln wird recht schnell eintönig, da hilft auch das Kampfsystem nicht drüber hinweg. Die recht beengte Welt lädt im Grunde niemals zum Erforschen ein und die Quests sind der gewohnte MMO-Einheitsbrei von “Töte 20 davon” oder “Sammel 7 hiervon”. Die Dungeons, also die Instanzen des Spiels, sind zwar interessant designt, bieten allerdings kaum eine nennenswerte Herausforderung und sind während der Levelphase zu einfach.
Die Open Beta von The Division kommt mit großen Schritten auf uns zu. Wir fassen die Infos zusammen, die Ihr für einen reibungslosen Start wissen müsst.
Der offizielle Release von The Division, der 8. März 2016, rückt immer näher. Es wird also Zeit, sich auf die Apokalypse vorzubereiten. Mit der Open Beta bekommen nun alle Spieler auf PC, PS4 und Xbox One die Chance, sich selbst ein Bild von Ubisofts anstehendem MMO-Shooter zu machen.
Wann startet die Open Beta?
Die Beta startet für Spieler auf der Xbox One am 18. Februar, um 10 Uhr.
Für Spieler auf PC und Playstation 4 geht es einen Tag später los, am 19. Februar, um 13 Uhr. Update: Die Open Beta endet auf allen Plattformen am Montag, 22. Februar, um 13 Uhr. Bis dahin habt Ihr Zeit, in der Beta herumzutollen.
Brauche ich für die Teilnahme einen Key?
Nein, Ihr braucht keinen Key, um an der Open Beta teilnehmen zu können. Diese ist für jeden frei zugänglich. Ihr müsst lediglich den Download starten.
Wird es einen Preload geben?
Alle Zocker, die von einer Holzleitung geplagt werden, können aufatmen: Wie bei der Closed Beta wird es einen Preload geben. Dieser startet heute, am 16. Februar. Das sollte reichen, damit Ihr zum Start direkt loslegen könnt.
Update: Der Preload ist jetzt auf allen Plattformen verfügbar.
Wie groß ist der Download, wenn ich die Closed Beta noch installiert habe?
Habt Ihr die Closed Beta noch auf Eurer Plattform installiert, braucht Ihr nur ein überschaubares Update von 1,6 GB herunterladen. Andernfalls dürft Ihr um die 30 GB downloaden.
Was passiert mit meinem Fortschritt aus der Closed Beta?
Dieser wird nicht mehr zur Verfügung stehen. Ihr beginnt komplett von vorn. Die Waffen und Ausrüstungsgegenstände müssen also wieder erspielt werden. Auch der Fortschritt, den ihr während der Open Beta spielt, wird nicht ins Hauptspiel übertragen.
Kann ich die Open Beta auch auf Deutsch spielen?
Möchtet Ihr die Spielerfahrung der Beta in Eurer Muttersprache genießen, ist das kein Problem. Es stehen Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Japanisch zur Verfügung. Beim Release der finalen Version wird es noch zusätzliche Sprachen geben.
Welches Höchstlevel kann man in der Open Beta erreichen?
Das Höchstlevel, das ihr in der Beta erreichen könnt, ist 8. In der Dark Zone könnt Ihr Rang 12 erreichen. Bedenkt aber, dass diese Höchstlevel nur für die Beta gelten. Im Hauptspiel wird es deutliche Unterschiede geben.
Übrigens: Das Maximallevel könnt Ihr pro Charakter erreichen. Bis zu vier verschiedene Charaktere könnt Ihr in der Open Beta kreieren.
https://youtu.be/P8U3RNY5Gpk
Brauche ich auf den Konsolen eine Xbox Live Gold- oder Playstation Plus-Mitgliedschaft?
Um The Division spielen zu können, müsst Ihr stets online sein. Schließlich handelt es sich um eine persistente Welt. Ihr braucht allerdings weder für Xbox Live Gold noch für PSPlus eine Mitgliedschaft, um den Singleplayer, außerhalb der Dark Zone, spielen zu können. Falls Ihr in einer Gruppe unterwegs sein und die DZ betreten wollt, ist eine Mitgliedschaft jedoch nötig.
Wie wird die Map der Open Beta aussehen?
Die Map ist dieselbe wie in der Alpha und der Closed Beta. Es wurden lediglich an den Grenzbereichen kleine Veränderungen vorgenommen, damit etwaige Orte nicht erreicht werden können, die in der Closed Beta häufig zum Campen benutzt wurden.
Folgende Bilder zeigen die Map. Darauf sind auch neue Missionen abgebildet.
Der neu eingeführte Skillhandel im MMORPG EVE Online scheint sich für das Entwicklerstudio CCP Games zu lohnen.
Der Spieler Stromgren, aus der Allianz Darkness gab 437 Milliarden ISK beziehungsweise 350 PLEX mit einem Wert von 6.982,50 US-Dollar für die frisch eingeführten Skill-Injektoren aus, um seinem Charakter über Nacht mehr als 100 Millionen Skillpoints zu spendieren. Im Spiel würde man etwa 4,3 Jahre brauchen, um diese Menge an Skillpunkten zu sammeln. Dadurch wurde sein Charakter der am höchste geskillte Held im MMO – allerdings nur für kure Zeit.
Denn kurz darauf erstellte ein Spieler namens IronBank einen neuen Charakter im Spiel. Für diesen kaufte er Skill-Injektoren im Wert von rund 28.000 US-Dollar, um alle Skills, die er sich aneignen konnte, auf Level 5 zu bringen. Dafür benötigte er 2.846 Injektoren, um seinem Charakter so 473.344.000 Skillpoints zu verabreichen. Um dies zu erspielen, würde man für diese Menge mehr als 20 Jahre benötigen.
Ist der Skillhandel gut oder schlecht für EVE Online?
Dies führte nun zu einigen Diskussionen innerhalb der Community von EVE Online. Das neu eingeführte System zum Skillhandel war sowieso schon umstritten und die genannten Beispiele befeuern die Kritik jetzt noch mehr. Einige Spieler sind der Meinung, dass es den eigenen Erfolg schmälert, wenn sich jemand sofort durch Einsatz von Echtgeld einen Max-Level-Charaker erstellen kann.
Andere sehen dies nicht so eng, da man mit einem solchen Charaktere keine wirklichen Vorteile gegenüber denjenigen hat, sich ihre 30 bis 50 Millionen Skillpunkte selbst erspielen. Anderen stieß sauer auf, dass IronBank dies live in einem Stream machte, um seine Spielwetten-Website zu promoten, über welche er das Geld eingenommen hatte, mit dem er die Skillpunkte in EVE Online kaufte.
Der Skillhandel des MMORPGs bleibt also weiter ein umstrittenes Feature. Was haltet ihr vom Skillhandel in EVE Online?
Der MMO-Shooter Destiny hat sich erneut Unterstützung für die Story geholt. Schon seit September hat man einen neuen Lead Writer an Bord.
Wie erst jetzt bekannt wurde, ist der Autor Chris Schlerf schon im September als Lead-Writer zu Bungie gewechselt. Er hatte zwei Jahre für Bioware in Montreal gearbeitet und war dort „Lead Writer“ für das mit Spannung erwartete Mass Effect: Andromeda.
Chris Schlerf war vor seiner Zeit bei Bioware 4 Jahre bei Studio 343 und hat dort an Halo 4 mitgearbeitet.
Destiny wurde in der Vergangenheit häufig vorgeworfen, gerade in der Story-Entwicklung Schwächen zu offenbaren, nachdem in der Entwicklung des Spiels der eigentliche Autor John Staten ging oder gegangen wurde. Wie später durchsickerte, war man bei Bungie mit seiner Arbeit nicht einverstanden und musste die Story später eigentlich ohne Autor erzählen.
Das Autoren-Team müsste nun so langsam stehen
Mit „König der Besessenen“ schien man bei Bungie aber die erzählerische Kurve bekommen zu haben, wobei es seitdem keinen neuen Story-Content gab.
Damals, zu Beginn von 2015, berichteten wir darüber, dass Destiny noch einen Lead Writer sucht. Mittlerweile ist die Stelle durch Schlerf besetzt. Da Schlerf schon seit September bei Bungie ist, könnten wir in den nächsten Content-Updates schon eine neue Handschrift erkennen.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online sorgen ineinander stehende Gruppen für ein hässliches Problem.
The Elder Scrolls Online setzt mit Cyrodiil auf Massenschlachten. Die design-philosophische Frage hierbei: Sollte ein kleines Team in der Lage sein, eine große Armee zu töten? Das funktioniert nur, wenn das kleine Team auf „Bereichsfähigkeiten“ setzt, die an allen Spielern, die getroffen werden, den gleichen Schaden anrichten.
Doch hier kommt ein „AE-Cap“ ins Spiel, das „deckelt“ den Schaden von Bereichsfähigkeiten nach oben, so dass eine Fähigkeit etwa nur an 6 Spielern Schaden anrichtet, nicht an allen 40.
Ist so ein AE-Cap im Spiel, haben kleine Teams gegen größere Teams keine Chance. Ist kein AE-Cap im Spiel, können sie gewinnen.
Aktuelles AE-Cap führt dazu, dass 40 Spieler ineinander stehen
Unter den Fans ist das ein Richtungsstreit. Die Spieler, die für das AE-Cap sind, wünschen sich „große Schlachten“, in denen es auf Taktik und Masse ankommt. Spieler, die gegen ein AE-Cap sind, wünschen sich kleinere Kämpfe, in denen die einzelnen was reißen können.
The Elder Scrolls Online, das war früh klar, setzt auf so ein AE-Cap. Das Problem, dass daraus entsteht: Große Gruppe von Spielern stellen sich genau ineinander, damit so die Masse Schutz gibt. Wenn 40 Spieler in einem Fleck stehen, ist das natürlich weit von den „tobenden dynamischen Schlacht entfernt“, die Entwickler haben wollen.
Lange war’s still um das AE-Cap, jetzt ist es vor „Der Diebesgilde“ wieder im Fokus, denn hier soll das ganze Kampfsytem und die Balance grundlegend überarbeitet werden.
Der Combat Lead Designer von TESO, Eric Wrobel, hat im Freitag beim ESO Live zu dem Thema gesprochen.
Fällt das AE-Cap mit der Diebesgilde? Nein, aber es wackelt
Man möchte auf jeden Fall die „Schildkröten“-Taktik verhindern. Da stellen sich alle Spieler auf einen Fleck, um so, bei aktivem AE-Cap, den Schaden zu reduzieren. Das ist die Methode “Alle zur Krone”; die man etwa in diesem Video sehen kann.
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Die Taktik lehnt man beim Entwickler-Team ab. Allerdings gäbe es auch Probleme bei der Perfomance oder im PvE, wenn man die AE-Caps nun vollständig auflösen würde.
Das Ziel sei es, mehr „Strategie“ in die Kämpfe zu bekommen. Spieler sollten sich Gedanken um ihre Position auf dem Schlachtfeld machen.
Heilfähigkeiten sollten immer maximal 6 Spieler treffen. Man wolle Gruppem, aber keine „übergroßen Ansammlungen.“ Auch einige Support-Fähigkeiten hat man von einem AE-Cap 20 auf 6 runtergesetzt.
Als eine Maßnahme gegen das „Stacking“ wird man den Schaden von Belagerungswaffen erhöhen und sie so verändern, dass sie bewegliche Ziele leichter treffen. Damit die „als Ball rollende“ Gruppe auch erwischt werden kann.
Auch an der Fähigkeit „Proximity Detonation“, einer Art Bombe, hat man herumgeschraubt und den Schaden erhöht. Zudem hat man an vielen weiteren Fähigkeiten gedreht, um das Problem der „zusammengeballten Gruppen“ zu lösen.
Jetzt will man mit dem DLC Diebesgilde erstmal sehen, wie sich das alles auswirkt, um dann weitere Schritte zu unternehmen. Man will das Problem auf jeden Fall lösen. Änderungen am AE-Cap seien nicht ausgeschlossen, aber man bevorzugt aktuell eine individuellere Lösung über verschiedene Fähigkeiten.
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Beim MMORPG Tree of Savior gibt es neue Informationen zum Westrelease. Die sind allerdings nicht so gut, wie Fans sich das erhoffen. Wir haben die Details.
Internationale Version in der Mache
Gelegentlich berichten wir über Tree of Savior, das knuffige Manga-MMORPG für alle Fans des endlosen Grindens. Allerdings gibt es von dem Spiel bisher noch keine westliche Version – wer in den Genuss der Welt kommen will, muss sich also einige Fremdsprachen aneignen. In der Vergangenheit hatte man zwar einen Westrelease schon fest angekündigt, allerdings steht ein konkreter Termin noch aus. Einige Fans befürchteten schon, das wäre unter den Tisch gefallen und man müsse komplett auf das Game verzichten.
Jetzt hat IMC Games bekannt gegeben, dass die Übersetzung in eine englische Version des Spiels noch immer in vollem Gange sei und in “guter Geschwindigkeit” vorangehe. Ein konkretes Datum für den Westrelease gibt es allerdings noch nicht, man will es aber “so zeitnah wie möglich” nennen. Gleichzeitig versucht man die Probleme mit den Steamservern zu beheben, um diese für einen Westrelease zuverlässiger und vor allem stabiler gestalten zu können.
Interessierte Fans von Tree of Savior könnten auch die folgenden Artikel interessant finden:
Der anstehende MMO-Shooter The Division könnte eine kostenlose Dreingabe für Grafikkarten werden.
Wie die Seite videocardz in Erfahrung gebracht haben will, wird man The Division bald bei Nvidia-Karten als Bundle beilegen. Nvidia und Ubisoft sind ohnehin schon (Achtung) verbandelt. Nvidia warf neulich Alpha-Keys wie Kamellle unter die Leute. Solche Deals sind nicht unüblich. Im Moment gibt es auf die Weise einen Tomb-Raider-Titel, kurz vorher lag Ubisofts Asassin’s Creed Syndicate den Grafikkarten bei.
Wenn die Promotion dann startet (man weiß noch nicht genau wann), werden Käufer einer Desktop-Grafikkarte GTX 970, GTX 980, GTX 980 Ti oder eines Notebooks mit GTX 970M oder GTX 980M einen Produktkey für The Division erhalten.
Das sind schon Grafikkarten im gehobenen Preissegment. Die günstigste davon liegt so bei 350€. Allerdings wird der Key für The Division nicht jeder Grafikkarte beiliegen, sondern das funktioniert nur, wenn der Händler an dem Programm teilnimmt, da heißt es also: Augen auf beim Grafikkartenkauf.
In wenigen Tagen geht die Open Beta für The Division los. Alles dazu findet Ihr hier:
Beim MMO-Shooter Destiny startet am 16.2. eine neue Woche. Es gibt einen frischen Dämmerungsstrike und Oryx als Raidherausforderung.
In der letzten Woche kam die lang ersehnte Roadmap von Bungie. Man hat grob drei Pfeiler in den Boden gerammt, wie es mit der Franchise weitergehen soll. Das nimmt dann doch etwas Druck vom Kessel, wobei noch konkrete Informationen zu den einzelnen Punkten fehlen. Als nächstes soll es mit einem „Frühlings-Update“ weitergehen. Das soll PvE-Inhalte und neue Ausrüstung bringen und das Licht-Level erhöhen.
Heute endet das Event Scharlach Woche. Nächsten Dienstag soll es dann einen 320er-Geist geben und das Februar-Eisenbanner wird beginnen. Aber jetzt erstmal zur neuen Woche in Destiny. Diesmal ist nichts wildes Neues vorgesehen.
Dämmerungsstrike am 16.2. führt gegen den Undying Mind
Diesmal geht es auf den Mars in den früheren Playstation-exklusiven Strike “The Undying Mind” (Der unsterbliche Geist)
Modifikatoren sind:
Solar-Entflammen – Solarschaden ist deutlich erhöht – auch für die Gegner
Prügler – Die Hüter richten erhöhten Nahkampfschaden an
Grounded – Spieler erhalten mehr Schaden, wenn sie in der Luft sind
Match-Game – Spieler sollten sich noch mehr als sonst darum bemühen, Schilde mit der richtigen Schadensart zu beschießen
Der Tier-3-Boss im Hof von Oryx ist Thalnok, auch bekannt als Mini-Crota.
Gibt es Tipps, Tricks, Videos zu den Herausforderungen?
An dieser Stelle werden wir im Laufe des Tages Videos einbinden, die erfolgreiche Runs gegen die Lakaien der Dunkelheit zeigen und zwar gegen jene, die es in dieser Woche mal wieder wissen möchten.
Der arme Hüter prügelt sich solo durch Undying Mind, den Dämmerungsstrike in dieser Woche. Dabei erklärt er gleich in einem Guide, wie Der Unsterbliche Geist solo funktioniert mit Positionen, Tipps und Tricks.
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Mit der Oryx-Challenge beschäftigt sich unser Freund Nexxoss in diesem Video.
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Hier gibt’s einen Guide zu Thalnok, dem Fanatiker von Crota, im Hof von Oryx.
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Warhammer 40k Eternal Crusade enthüllt eine neue Rasse, die bald in das Spiel kommt. Der “Xenos-Abschaum” der Eldar macht sich bald über die Schlachtfelder her.
Die Eldar kommen – und wollen auch nur Krieg
Seitdem Warhammer 40.000: Eternal Crusade als Early Access-Titel auf Steam gestartet ist, sind die Entwickler von Behaviour Interactive nicht untätig gewesen. Fleißig werkeln sie an neuen Inhalten herum, um die Fans auch in Zukunft zufriedenstellen zu können. Aktuell in der Mache befinden sich die Eldar, eine Fraktion, die den Fans des 41. Jahrtausends bereits bestens bekannt sein sollte. Die Eldar sind, grob gesagt, die Elfen im SF-Universum – eine hochentwickelte, stolze Rasse.
Neben einigen Ideen und Konzeptzeichnungen verrieten die Entwickler auch, wie sich eine der 7 Klassen der Eldar spielen soll.
“Die Heulenden Banshees sind in genau einer Sache gut – und das ist das Anstürmen auf den Gegner, um ihn zu zerhacken. Wir geben ihnen die Werkzeuge, um genau das tun zu können, aber auch nur genau das. Wenn sie irgendetwas anderes versuchen, dann gibt das große Probleme für sie.”
Die Entwickler sehen sich auch immer wieder mit der Angst der Fans konfrontiert, dass das Spiel früher oder später zum Scheitern verurteilt sei, doch inzwischen hat sich eine gewisse Gelassenheit breitgemacht. Vom Executive Producer Nathan Richardsson heißt es dazu:
“Alle haben Angst, dass wir es vermasseln, wie andere 40k-Spiele. Aber dann hätten wir es schon vermasselt. Wir haben so viele Gelegenheiten gehabt, es in den Sand zu setzen, aber wir sind noch immer hier.”
Warhammer 40.000: Eternal Crusade ist aktuell auf Steam im Early Access verfügbar. Gegenwärtig spielt sich das Ganze noch wie ein Lobbyshooter. In Zukunft (hoffentlich nicht erst in 40.000 Jahren) sollen dann deutlich mehr MMO-Elemente hinzugefügt werden, wie etwa eine Spielwelt, die von den verschiedenen Fraktionen erobert werden kann. Auch PvE-Anteile will man dann – in Form der feindlichen Tyraniden – als Herausforderungen implementieren.
Bei FIFA 16 ist der Begriff „Momentum“ in aller Munde. Doch was ist dran an diesem Phänomen? Ist es Fakt oder Mysterium?
Erst gestern habe ich wieder dieses Wort gehört: Momentum! Ich zockte gerade mit meinen Kumpels ein paar Spiele Pro Clubs, schon wird der Begriff lauthals ins Headset gebrüllt.
Unser Team dominiert – selbstverständlich – die Partie. Nach 12 Schüssen steht es aber noch immer 0:0. Kurz vor der 90. Minute fällt dann endlich das Tor – allerdings für den Gegner. Was soll man da noch sagen?! Richtig, Momentum!
Gescriptete Spiele in FIFA 16?
Der Begriff Momentum ist in zahlreichen Foren, gerne auch direkt im EA Forum, präsent und wird von der Community für das Auftreten eines negativen, spielentscheidenden Eingriffs ins Spiel verwendet. Hauptverdächtiger für diesen Eingriff ist EA Sports, das Studio hinter FIFA 16.
Tritt das Momentum auf die Bühne, ist man chancenlos. Pässe kommen nicht mehr an, treffsichere Stürmer ballern die Kugel in die Wolken und Torhüter weisen plötzlich eklatante Schwächen auf. Als Momentum wird das Scripting der Spiele bezeichnet. Es würde bereits vor dem Spiel von EA festgelegt werden, wie das Spiel ausgeht, also wer gewinnt.
Eins ist klar: Solche Spiele, in denen alles gegen einen läuft, gibt es. Und das zu genüge. Ich selbst habe zahlreiche davon miterlebt. Da kann mir keiner etwas anderes sagen. Aber ist das einfach nur Pech? Oder komplettes Versagen meinerseits? Oder hat EA wirklich die Finger im Spiel – im wahrsten Sinne des Wortes.
Momentum gibt es nicht – zumindest nicht offiziell
Ein heimlicher Mechanismus, der die Attribute der Kicker verändert und somit spielentscheidende Ausmaße annimmt, gibt es laut vieler Stimmen der Community definitiv. EA hält sich jedoch bedeckt. Offiziell bestätigt ist das also nicht.
Allerdings würde sich EA Sports da auch selbst ins Bein schießen, wenn sie zugeben würden, dass nicht Skill, sondern lediglich die Willkür von EA über das Spielgeschehen bestimmt. Es mag unwahrscheinlich klingen, dass die Spiele in FIFA 16 gescripted sind; aber können sich wirklich unzählige User so sehr täuschen?
Natürlich gibt es Momentum!
In vielen Foren wird heftig darüber diskutiert, ob es das Momentum nun gibt oder nicht. Sehr viele User ergreifen Partei für die Position, die EA Sports in keinem guten Licht dastehen lässt. Auch auf Youtube findet man „Beweisvideos“, in denen das Spielgeschehen weit über Glück oder Pech hinauszugehen scheint. Das werten die User als klares Indiz, dass es in manchen Spielen nicht mit rechten Dingen zugeht. Momentum ist laut Meinung vieler ein Faktum.
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Warum sollte EA das jedoch tun? Auch hier haben die User schon einige Theorien aufgestellt: Gerade der Ultimate Team Modus ist für EA äußerst profitabel. Hier können Spieler echtes Geld investieren, um Sets zu erwerben. Falls ein Zocker jedoch nicht sonderlich gut ist und zu viele Spiele verliert, könnte ihn das so frustrieren, dass er mit dem Spielen aufhört und als potentieller Kunde für Mikrotansaktionen wegfällt. Daher helfe EA ab und an ein wenig nach und lasse diese Spieler absichtlich gewinnen, damit auch sie, vom Erfolgserlebnis beflügelt, dem Spiel treu bleiben. Ganz nach dem Motto: Nur ein aktiver Kunde ist ein zahlender Kunde.
Auch der FIFA-Profi Antonio „dawnsson“ Sammarco hat in einem Interview mit dem Kicker erzählt, dass er definitiv der Meinung sei, dass es ein Momentum in FIFA gäbe. Er führt an, dass unterklassige Spieler oftmals mit unsinnigen Aktionen Tore schießen. Die Abwehr sei plötzlich komplett offen oder manche Bälle gehen aus unglaublichen Distanzen ins Tor. Wenn man abermals gegen denselben Spieler spielt und dann plötzlich 5:0 gewinnt, fragt man sich schon, was im vorherigen Spiel nur los war.
Dawnsson ist seit FIFA 12 im eSport-Business unterwegs und er ist der Ansicht, dass sich das Momentum der FIFA-Reihe sogar verschlimmert habe. In FIFA 12 habe meist der bessere Spieler gewonnen; seitdem die vielen neuen Funktionen eingeführt wurden, wie „No Touch Control“, kämen deutlich mehr unrealistische Situationen zu Stande. Seiner Meinung nach sei FIFA vom Momentum geprägt, auch wenn es keinesfalls in jeder Partie auftritt.
Mit dieser Meinung steht er nicht alleine da. Allerdings gibt es auch Stimmen, die das Momentum als Hirngespinst bezeichnen. Ein Gerücht, dass sich nur wie ein Lauffeuer übers Internet verbreitet habe.
Natürlich gibt es kein Momentum!
Der FIFA-Taktik-Couch Alexander „Bono“ Rauch kann über diese inoffiziellen, heimlichen Mechaniken, die das Spiel beeinflussen sollen, nur lachen. Er weist darauf hin, dass das Spiel letztendlich ein Computerprogramm sei, welches mit allerlei mathematischen Algorithmen operiert. Einiges davon sei dem Zocker sogar direkt einsehbar: nämlich die Spielerwerte.
Daneben können noch einige Wahrscheinlichkeitsberechnungen das Spiel beeinflussen; daher könne man in einem Spiel Pech haben, ja, allerdings decken sich die Ausmaße eines Momentums, das lediglich von der Community heraufbeschworen worden sei, nicht mit seinen Erfahrungen.
Bono betont, dass der Einbau einer solchen Mechanik komplett unlogisch sei, ganz zu schweigen von der Komplexität der Umsetzbarkeit. Der Kicker meint auch in einem Kommentar, dass ein funktionierendes und subtiles Momentum ein Ding der Unmöglichkeit sei. Nach welchen Kriterien sollte der Mechanismus abgerufen werden?
Wir hätten weiterhin alle gesehen, welches Problem EA mit den Torhütern in FIFA 15 hatte und wie lange es gedauert habe, bis sie diese einigermaßen hinbekamen. Daher scheine es unrealistisch, dass EA Zeit und Geld in derartige Eingriffe in die Spielbalance investiert.
Es wird weiter darauf hingewiesen, dass der Aufschrei nach einem Momentum nicht nur die FIFA-Reihe betreffe. Auch in großen eSport-Titeln wie Dota 2 oder Counter-Strike: Global Offensive gibt es diese Beobachtungen. Hier werde das auftretende Phänomen aber „choking“ genannt. Dieser Begriff sagt aus, dass durch hohen Druck die eigenen Fähigkeiten sinken.
Dies könne auch auf FIFA 16 übertragen werden: Bei einem Gegentor kommt man in eine Drucksituation, die Automatismen greifen nicht mehr, man überlegt länger und reagiert langsamer. Das führe zu weiteren Gegentoren und zu einem verkorksten Spiel.
Dass es in diesen beiden Games von Valve Mechaniken gibt, die bewusst in das Spielgeschehen eingreifen – ähnlich wie Momentum – lässt sich ausschließen. Dafür haben bereits zu viele Experten den Code der Spiele durchwühlt.
Auch für ein Momentum in FIFA 16 gibt es keine handfesten Beweise. Bono deutet letztendlich auch darauf hin, dass das Momentum schließlich als hervorragende Ausrede tauge, für mehr aber nicht. Die Spieler sollen die Fehler lieber bei sich selbst suchen, als bei jedem Gegentor die Schuld EA in die Schuhe zu schieben. Man solle sich mal an die eigene Nase fassen.
Natürlich rechne das Spiel mit Wahrscheinlichkeiten; daher muss man neben Skill auch auf Glück vertrauen. Dass es Spiele gäbe, in denen man überhaupt kein Glück hat, komme da leider vor. Auch in der Realität trifft ein schusssicherer Stürmer nun mal nicht jeden Ball ins Tor. Das spreche sogar für den Realismus der Fußballsimulation. Aber an das Momentum glaubt Bono definitiv nicht.
Da setz’ ich mir vor dem nächsten Spiel doch lieber den Aluhut auf.
Kann man das Phänomen irgendwie umgehen?
Ob das Momentum nun wirklich nur eine Ausrede der Zocker ist oder doch mehr dahinter steckt, kann ohne eine Stellungnahme von EA Sports oder handfeste Beweise nicht zweifellos geklärt werden. Falls Ihr aber von einem Momentum felsenfest überzeugt seid und den Menschen, die das Momentum als Verschwörungstheorie abtun, nicht einfach folgen wollt, stellt sich die Frage: Kann man es irgendwie umgehen oder sogar ausschalten?
In Online-Foren schreiben einige Nutzer, dass das Phänomen vor allem online auftrete. In Offline-Modi, wie dem Anstoß-Modus, komme es deutlich seltener vor. „Ausschalten“ kann man es leider nicht, zumal dessen Existenz ja nicht einmal geklärt ist. Da kann man in den Optionen und Einstellungen lange suchen.
Einige meiner Kumpel haben erst kürzlich erzählt, wie angenehm der Karriere-Modus sei. Dort rege man sich deutlich weniger auf, als wenn man pausenlos anstrengende Online-Matches bestreitet. Ob dies nun letztendlich am Momentum liegt oder die Online-Modi einfach mehr Spannungen und Emotionen hervorrufen – darüber möchte ich nicht urteilen.
Diese Ausgabe der Respec-Kolumne ist zugleich auch die letzte und befasst sich unter anderem mit Epocylipse: The Afterfall, Gloria Victis, Shards Online und dem Online-Survivalgame The Culling.
Epocylipse: The Afterfall – Neues postapokalyptisches Online-RPG
Bei Epocylipse: The Afterfall handelt es sich um ein postapokalyptisches Online-RPG, das zwar kein MMORPG ist, allerdings einen Multiplayer-Modus bietet, in dem “zahlreiche” Spieler in ein und derselben Kampagne interagieren. Die genaue Anzahl der Spieler wird noch bekannt gegeben.
Epocylipse spielt rund 60 Jahre, nachdem ein Meteoriteneinschlag im Jahr 2169 für die Verwüstung der Erde gesorgt hat. Die Menschen, die überlebt haben, bildeten kleine Gemeinschaften, die über eine große, offene Spielwelt verteilt sind. Ihr seid ein Abenteurer, der versucht, in dieser postapokalyptischen Welt zu überleben.
Dazu dürft ihr euch mit anderen Spielern zusammenschließen, um etwa die verwüstete Welt zu erkunden, neue Siedlungen zu gründen, für Nahrung zu sorgen oder gegen die Kreaturen der Welt zu kämpfen. Über einen eventuellen PvP-Modus ist bisher noch nichts bekannt. Allerdings richten die Entwickler ihr Spiel an eine Hardcore-Spielerschaft. Denn eine falsche Entscheidung kann den Tod des Helden mit sich bringen. Gekämpft wird rundenweise gegen die sich verändernde und mutierende Natur und der Held verbessert sich anhand von vielen Skills. Die Entwicklung befindet sich noch ganz am Anfang, es existieren bisher nur Konzeptzeichnungen und erste 3D-Modelle.
Gloria Victis – Dynamische Events machen die Spielwelt lebendig
Die Entwickler des MMORPGs Gloria Victis arbeiten derzeit daran, die Spielwelt durch dynamische Events noch lebendiger zu machen. Dabei soll es sich nicht um fest Events handeln, wie man dies aus anderen MMOs kennt, sondern um Ereignisse, die sich verändern und entwickeln können. Sie sollen sich natürlich anfühlen.
Südlich der Orte Dunfen und Mereley könnt Ihr in der aktuellen Alpha-Version des Spiels ein erstes solches Events sehen. Daneben werkeln die Entwickler an der Überarbeitung vieler Gebiete, um die grafische Qualität von Gloria Victis noch weiter zu verbessern.
Shards Online – Clusterverbindungen und Katakomben kommen
Das Ultima-Online-ähnliche-MMORPG Shards Online schreitet mit großen Schritten voran. Die Spielwelt besteht aus sogenannten Clustern, im Prinzip Inseln, auf denen die Spieler agieren können und welche Spieler auch teilweise selbst verwalten dürfen.
Derzeit arbeitet das Entwicklerteam an einer Möglichkeit, die einzelnen Cluster miteinander zu verbinden, sodass die Spieler dann von Cluster zu Cluster reisen können. Auf jedem Cluster existieren anderen Regeln. Auf einem gibt es Quests und PvE auf einem anderen offenes PvP.
Zudem kommt man mit der Entwicklung der Katakomben-Dungeons gut voran, sodass man diese bald in die Pre-Alpha von Shards Online einbauen kann. Die Entwickler geben aber auch bekannt, dass die Alpha auf den Frühling verschoben werden musste.
The Culling – Anmeldung zu Alpha ist jetzt möglich
Wer auf Survival steht und nach einem Onlinegame sucht, das sich etwas an der Prämisse hinter der Filmreihe “Die Tribute von Panem” orientiert, der kann sich das MMO The Culling ansehen. Für das actionreiche Survivalgame die Anmeldephase zur Alpha jetzt gestartet. Diese soll noch diesen Monat beginnen. Die Early-Access-Phase startet dann am 8. März und wer interessiert ist, kann sich dann über Steam das Spiel für 14,99 US-Dollar kaufen und direkt mitspielen.
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Hero’s Song – John Smedleys MMO könnte neue Crowdfunding-Kampagne bekommen
Die Kickstarter-Kampagne von John Smedleys neuem MMORPG Hero’s Song war kein Erfolg. Nun plant man, neben Investoren Geld auch entweder über Vorbestellungen auf der Website des Spiels oder über Indiegogo-Crowdfunding-Kampagne herein zu bekommen. Die Entscheidung soll in den nächsten Monaten gefällt werden.
Smedley erklärt, dass man sich nicht an einen Publisher binden will, der dann eventuell über die Entwicklung des Spiels bestimmen möchte. Man würde bisher mit den zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln sehr gut dastehen und denkt, das Spiel im Oktober dieses Jahres veröffentlichen zu können.
Chef sagt: Das war’s vorerst mit Respec.
Warum geht es mit Respec nicht weiter? Wir stellen das Respec-Format vorerst ein, da es von den Zugriffen her leider unter unseren Erwartungen blieb. Wir werden uns in Zukunft wieder dediziert mit bestimmten Indie-Highlights befassen. Das heißt: Wir fokussieren uns an einem Tag dann beispielsweise auf einen einzelnen Titel, der die interessanteste Story bereithält, anstatt zu versuchen, 5 Titel unter einem Hut zu bringen. Das kommt bei Euch wesentlich besser an und macht es für uns leichter, einen klare Linie zu finden.
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Während es für die Klasse “Ranger” bei Kingdom under Fire 2 nun endlich erste Bilder gibt, hat man gleich noch die Magierin angeteasert.
Die Damen erobern das Schlachtfeld
Stück für Stück werden immer mehr Informationen zu Kingdom under Fire 2 veröffentlicht. Schon im letzten Monat hat man den Ranger kurz angeteasert, jetzt gibt es endlich aussagekräftige Bilder.
Wie der Name “Ranger” bereits erahnen lässt, handelt es sich um eine Bogenschützin, die im Zweifelsfall aber auch zu Dolchen greifen kann, um im Nahkampf effektiv zu sein. Laut den Entwicklern soll sie das “Tempo der Schlachten deutlich verändern und ein Umdenken für die Formation der Truppen erzwingen”. Ob die elfische Schönheit mit den spitzen Pfeilen diese großen Worte erfüllen kann, bleibt abzuwarten.
Auch die 5. Klasse ist bereits in der Mache und sie soll ebenfalls weiblich werden. Der Ankündigung nach handelt es sich bei ihr um eine ” verheerende Zauberwirkerin”, was also alle Fans von traditionellen Magiern freuen dürfte. Es schreit förmlich nach großen Flächenzaubern und riesigen Feuerbällen, die sie den gegnerischen Kommandanten und feindlichen Truppen um die Ohren pfeffert.
Nach mehr als einem Jahr ist die Bubble des Titanen noch immer ein Geheimnis für viele Gegner. Wer sie meisterhaft zu nutzen weiß, wie dieser Youtuber, dem gelingen ausgezeichnete Situationen, die zum eigenen Vorteil ausgehen.
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Viel Flammen, viel Action, viele Tote in dieser Destiny-Montage.
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Eine Parodie auf die in den USA bekannten Old Spice-Werbungen, gibt es hier. Ist wohl nur so richtig lustig, wenn man die Original-Kult-Werbespots kennt.
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Ebenfalls eine interessante Taktik: Das Verhalten seltsamer Hüter in Raids.
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Aus unserer Community erreichte uns in dieser Woche völlig überraschend eine Schmelztiegel-Montage:
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… und diese Montage aus unserer Community legen wir noch drauf.
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Das waren Bungies und unsere Videos der Woche. Wenn Ihr ein Video habt, das Ihr hier gefeaturet sehen wollt, schickt es uns über das Kontaktformular. Wir haben derweil einen Gebetskreis gebildet: Lass es bitte keine Schmelztiegel-Montage sein.
Trion Worlds hat harte Sanktionen gegen die Raidgilde “Rage Quit” ausgesprochen – nachdem diese einen Exploit benutzten, sind ihre Spielaccounts für ArcheAge nun gesperrt.
Der Leviathan bleibt unbezwungen
In MMORPGs kommt es immer wieder zu Problemen, wie etwa Bugs und anderen Fehlern in der Spielmechanik, davon bleibt auch ArcheAge nicht verschont. Durch das Ausnutzen eines Exploits konnte die amerikanische Gilde “Rage Quit” den bisher unbezwungenen Weltboss “Leviathan” in seine Schranken weisen – oder so dachte man zumindest. Zahlreiche Spieler meldeten das Ausnutzen eines Fehlers und die Antwort von Trion Worlds kam schnell und hart:
Die Gilde “Rage Quit” wurde aufgelöst, insgesamt 53 Accounts permanent gebannt.
Weil dieser Fall auch ein “öffentliches Interesse” für die ArcheAge-Community darstellt, meldete sich die Communitymanagerin Celestrata im Forum zu Wort und erklärte die Gründe für die harte Behandlung. Demnach sei es in den AGB streng untersagt, Spielfehler auszunutzen, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Bei Trion Worlds hätte man von einer so harten Strafe abgesehen, wenn sich die Gilde selbst an den Support gewandt hätte, um die Sache aufzuklären. Das tat aber nur ein einziger Spieler und das auf ziemlich unverschämte Weise (mehr dazu gleich).
“Hätte die Gilde uns kontaktiert, um uns wissen zu lassen, was passiert ist, ohne die Gegenstände für den eigenen Profit zu nutzen, hätten wir noch immer die Gegenstände aus ihrem Besitz gelöscht. Wir hätten dann aber nicht zu den anderen harten Maßnahmen gegriffen, die nun in Kraft treten.”
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Als besonders dreist stellte sich der Spieler Collusion heraus. Er war das einzige Gildenmitglied, das zwar mit Trion Worlds in Kontakt trat, verlangte aber weitere “Ingame Boni” dafür, dass er das Entwicklerteam von dem Glitch informierte und seine Ursprünge offenlegte. Im Nachhinein versuchte Collusion dies als “Witz” und “harmloses Getrolle” abzutun – vergeblich und zu spät.
Im offiziellen Forum bekommt Trion Worlds hauptsächlich Zustimmung. Da heißt es von den Spielern “Einmal habt Ihr etwas wirklich gut gemacht, Trion” und “Egal was vorher war, dafür habt Ihr meinen Respekt verdient.” Es ist ja auch irgendwie schön, wenn Gildennamen eine selbsterfüllende Prophezeiung sind.
Weitere Informationen und News zum Spiel findet Ihr auf unserer ArcheAge-Themenseite.
Das Asia-MMORPG Black Desert scheint im Westen gut anzukommen. Sogar besser als erwartet.
Genaue Zahlen gibt es zu den Vorverkäufen von Black Desert nicht, aber es scheint so, als erzeugt das Spiel doch einen größeren Rummel, als man vielleicht annehmen könnte. Immerhin ist Publisher Daum hier im Westen ein Newcomer, das MMORPG-Genre gilt hier seit Jahren als rückläufig und Asia-MMORPGs haben nicht den Ruf, den Mainstream zu erreichen. Normalerweise sind die in der MMORPG-Nische noch mal eine Nische und tauchen daher bei Gaming-Seiten kaum auf. Black Desert scheint diesem Trend zu trotzen, was auch, aber nicht nur, an der starken Grafik liegt.
Im Forum von Black Desert versuchen die Fans herauszubekommen, wie stark sich das Spiel verkauft. Sie posten dazu Rechnungsnummern und gehen davon aus, dass die steigende Zahl dieser Nummer Auskunft darüber gibt, wie viele „Bestellungen des Spiels oder Upgrades“ Black Desert verkauft.
In jedem Fall ist die Zahl in der letzten Woche explodiert. Stieg sie in den vergangenen Wochen meist so um 20.000, hat sie zwischen dem 7. und 13. Februar um 80.000 zugelegt. Sie liegt jetzt bei 324.000. Ob das wirklich alles Vorbestellungen sind, ist zwar zweifelhaft, die Tendenz aber real und nachvollziehbar. Immerhin startet bald eine Closed Beta, zu der sich Spieler Zugang über Vorbestellungen erkaufen können.
http://youtu.be/v6rmBCMBJWs
Das Interesse an Black Desert ist groß. Wie 2p berichtet, waren 10.000 Beta-Keys, die das Game offiziell über Facebook vergab, binnen einer Stunde weg.
Schon am Sandpark-MMORPG ArcheAge konnte man sehen, dass der Westen Appetit auf eine andere Art von MMORPG hat, das trotzdem über hohe Schauwerte verfügt. Man darf gespannt sein, wie sich Black Desert in den nächsten Wochen entwickelt und wo das Spiel nach dem Release steht. Denn Black Desert setzt deutlich weniger auf PvE und Quests als das westliche Spieler von den Themepark-MMORPGs gewohnt sind. Das Spiel verlangt ein Umdenken.
Immer wieder liest man, die Spieler hätten Lust auf „etwas anderes.“ Am tatsächlichen Erfolg von Black Desert wird man absehen können, wie ernst so etwas gemeint ist.
In Südkorea ist dem Spiel bislang im Vergleich zu Blade and Soul oder anderen “klassischen Titeln” kein großer Erfolg beschieden.
Wer Lust hat, an der bald startenden Beta teilzunehmen: Wir verlosen gerade 400 Keys. Mit dem Spiel selbst haben wir uns in einem Preview beschäftigt.
Eine Gruppe von Spielern hat sich in die neue Instanz “Maw of Souls” aus der Alpha von World of Warcraft: Legion gewagt. Schaut hier, wie der Run durch das gruselige Schiff der Vrykul verlief und welche Bosse dort warten.
Der Seelenschlund – Kurz und schön
Die geschlossene Alpha von World of Warcrafr: Legion ist in vollem Gange. Nach und nach werden immer mehr Inhalte auf die Testserver gebracht, die den auserwählten Spielern zum Ausprobieren bereitstehen. Neben neuen Gebieten (wie etwa der elfischen metropole Suramar) gehören dazu auch Instanzen, dieses Mal besonders in die Handlung der jeweiligen Zone eingeflochten sind.
Die Youtuber von BellularGaming haben einen direkten Blick in die Instanz “Maw of Souls” geworfen. Die Spieler besteigen, nach der Eroberung des Hafens, ein Schiff der Vrykul und steuern diese auf hohe See zu. Neben einigen coolen Bosskämpfen, wie etwa “Ymirion, der gefallene König”, den Spieler noch aus “Wrath of the Lich King” kennen könnten, wartet ein riesiges Seeungeheuer, welches sogar das Boot selbst Stück für Stück zerstört.
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Obwohl die Instanz nur knapp 15 Minuten dauert, empfinden die Youtuber sie als “schönste Instanz bisher”, besonders die Effekte des Schiffes auf dem Meer haben ihnen gut gefallen. Die Bosse waren den Testern aber zu einfach – hier könnte Blizzard den Schaden noch ordentlich nach oben skalieren, um auch auf dem normalen Schwierigkeitsgrad eine wirkliche Herausforderung zu bieten.
Zur Mitte des Jahres plant Entwickler RiotGames für sein Moba League of Legends (LoL) einige Änderungen an Zauberern wie Malzahar.
Wie im offiziellen LoL-Forum bereits vor ein paar Wochen geschrieben wurde, stehen aktuell 6 Zauberer auf der “Liste”, die in Zukunft überarbeitet werden sollen, damit ihr Spielstil besser zum aktuellen LoL passt. Auch, wenn noch etwas Zeit verstreicht, bis das Update der Zauberer erscheinen wird, gibt RiotRepertoir schon Einblicke in die kommenden Änderungen an den Zauberern in LoL.
Es gibt bisher keine festgelegten (Schadens-)Zahlen der neuen Fähigkeiten, aber schon eine generelle Vorstellung, was man von dem neuen Malzahar zu erwarten hat. Bei den Änderungen hat Riot sich dabei an den Spielern orientiert, die im Forum gebeten wurden, zu den 6 angekündigten Champions ihre Gedanken aufzuschreiben. Dabei ging es vor allem darum, was den LoL-Champion ausmacht und was ihn gegenüber anderen Zauberern abhebt.
Malzahar: Der Burst soll weg
Aktuell ist Malzahar ein Champion, der eher zu den “Burst-Champions” zählt. Das bedeutet, man zaubert eine Kombination aller Zauber (möglichst) auf den gegnerischen Champion und schaut diesem dann beim Sterben zu. Das hat vor allem damit zu tun, dass Malzahar keine Zauber hat, mit denen er anderen Champions entkommen kann und somit quasi gezwungen wird, jemanden zu “bursten”. Die Championdesigner wollen Malzahar nun so ändern, dass er sich nicht mehr zwangsweise wie ein All-In Champion spielt, sondern mehr Platz “zum atmen” bekommt und sich damit dem aktuellen Spiel in LoL anpasst.
Eigenschaften, die wahrscheinlich beibehalten werden:
Stark gegen Mobilität/Assasinen durch Leerengriff (R).
Einzigartige Farm-Möglichkeiten durch Üble Visionen (E).
Eigenschaften, mit denen man unzufrieden ist und verbessern möchte:
Eine simple W>E>R Kombination lässt einen Gegner schnell verschwinden, ohne dass er eine Chance hat, sich zu wehren.
Malzahar hat wenig Handlungsspielraum.
Die Begleiter der Leere (Voidlings) sind zwar einzigartig, spielen aber (außer bei AD-Malzahar) meistens keine große Rolle.
So soll Malzahar nach den Änderungen in LoL sein:
Malzahar´s Kit soll sich so spielen, dass man den Champion direkt wiedererkennt – viele coole Zauber und visuelle Effekte.
Er wird sich weniger wie ein Burst-Zauberer anfühlen.
Geringe Reichweite und geringe Mobilität bleiben, allerdings wird er weniger verwundbar sein.
AP Malzahar Spieler werden mehr darauf achten, ihre Begleiter der Leere (Voidlings) richtig einzusetzen.
AD Malzahar wird weiterhin eine Option sein.
Sein Kit wird deutlicher machen, wie man selbst hätte besser kämpfen können bzw. wie Gegner besser gegen ihn kämpfen können.
Das Spielen von Malzahar wird auch in Zukunft nicht mechanisch anspruchsvoll.
Das sind die ersten Informationen zu der Überarbeitung von Malzahar. Wir dürfen gespannt sein, wann es die ersten konkreten Beiträge zu seinen neuen Fähigkeiten gibt. Was glaubt ihr, wie die Entwickler bei Riot ihn “weniger verwundbar” machen?
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