Wie Ubisoft über Twitter bekanntgibt, sind die Server für „The Division“ gerade zu Wartungsarbeiten offline. Die Downtime soll bis 13:00 Uhr dauern, dann geht die Offene Beta auf der Xbox One weiter. Für Playstation 4 und PC startet sie.
#TheDivision Open Beta servers are now offline for the scheduled maintenance. We’ll be back at 1 pm CET on ALL platforms!
Die Beta hatte bereits gestern um 10:00 Uhr für Spieler auf der Xbox One begonnen. PC-Spieler und Freunde von Sonys Konsole steigen erst heute ein.
Das ist die neue Mission Subway Morgue in der Offenen Beta
Im Vergleich zum letzten Mal, als man The Division spielen konnte, zur Closed Beta, sorgt vor allem eine neue Mission für Aufsehen und erhält gute Bewertungen der Spieler.
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Einer der Lead Designer von BioWare spricht über die Anfänge von Star Wars: The Old Republic und wie man zu den Charaktergeschichten der Hauptstory gekommen ist.
Die Story hinter der Story
In einem umfangreichen Beitrag auf der Webseite starwars.com schreibt einer der Lead Designer von Star Wars: The Old Republic, Michael Backus, über die Anfänge des Spiels – die liegen inzwischen mehr als 7 Jahre zurück. Er nennt dabei die Inspirationsquellen, die maßgeblich für die Erstellung der 4 republikanischen Klassenstorys verantwortlich waren.
Auch wenn ein Großteil der Inspiration “nur” aus den Filmen kam, ist ein genauerer Eindruck in die Gedankenwelt der Entwickler doch interessant. Wir haben für Euch die wichtigsten Punkte zu den einzelnen republikanischen Klassen zusammengefasst.
Der Jedi-Ritter – Wie Luke, mit Schwächen und Macken
Beim Jedi-Ritter war die Erschaffung des Charakters relativ einfach. Egal zu wem man das Wort “Jedi-Ritter” sagt, jeder hat sofort ein bestimmtes Bild vor Augen, von einem “guten” Charakter, der die Ordnung in der Galaxis bewahren will und generell für andere einsteht. Dennoch wollte man keinen perfekten Superhelden erschaffen und hat sich deswegen an Luke Skywalker als Vorlage orientiert.
Backus nennt als besonders einflussreiche Szene auf Dagobah, wo Yoda ihm mitteilt, dass er noch nicht bereit sei, um sich Darth Vader zu stellen. Als Luke erfährt, dass er dafür seine Freunde opfern muss, entschließt er sich gegen den Rat seines Meisters zu handeln und verlässt den Planeten trotzdem.
Genau diese Entscheidungen wollte man auch in der persönlichen Geschichte deutlich hervorheben – manchmal muss man sich zwischen dem entscheiden, was gut ist, und dem, was richtig ist.
Der Jedi-Botschafter – Wie Yoda, weise und bedacht
Für die Erschaffung des Jedi-Botschafters sah man sich einem neuen Problem gegenüber. Zwar konnte man viele Beispiele aus den Filmen heranziehen, wie etwa Yoda oder Obi-Wan Kenobi, die als kluge Berater eher im Hintergrund agieren, aber sehr stark im Umgang mit der Macht sind.
Die Schwierigkeit war jedoch, dass Jedi-Botschafter Konflikten eigentlich aus dem Weg gehen sollten, denn sie versuchen lieber mit Diplomatie die Geschicke der Galaxis zu lenken, anstatt mit roher Gewalt und dem Lichtschwert. Dass das in einem MMORPG eher unpraktisch ist, liegt auf der Hand.
Aus diesem Grund musste man sich auf etwas anderes fokussieren und das war die Verbindung der Macht. Ein Teil der Aufgabe der Jedi ist es, das Wissen der Galaxis zu hüten und das bedeutet auch, nach verborgenem Wissen zu suchen oder gar Spezies zu treffen, die zwar machtsensitiv sind, aber keine Kenntnis von der hellen und dunklen Seite haben.
Gleichzeitig sind die Botschafter die Drahtzieher im Hintergrund, die politische Intrigen und Versuchungen der Sith frühzeitig aufdecken müssen. All das bot genug Potenzial, um eine spannende Geschichte erzählen zu können.
Der Soldat – Wenig Quellen, viel Action
Bei dem Soldaten war die ganze Angelegenheit deutlich schwieriger, denn es gab kaum brauchbares Quellenmaterial, zumindest nicht aus den Filmen. Damals gab es noch kein “Star Wars: The Clone Wars” und Charaktere wie Rex oder Cody konnte man noch nicht als Referenz heranziehen Die Entwickler mussten also weiter in die Vergangenheit gehen und stießen dabei auf einen der ursprünglichen Star Wars Comics, die von Genndy Tartakovsky und George Lucas erschaffen wurde. Doch der Soldat sollte mehr sein, als einfach nur ein einzelner Kämpfer in einer großen Armee.
Er sollte ein wahrer Elitekämpfer sein, weshalb man ihn dem Havoc-Squad beitreten ließ, einer der mächtigsten Einheiten der Galaxis. Somit konnte man auch wunderbar begründen, wie ein Soldat in der Lage war, es mit Machtnutzern aufzunehmen: Überlegene Technik und eine professionelle Ausbildung sollten das Schlachtfeld begleichen.
Doch in der Story des Soldaten zählt noch mehr als reine Waffengewalt: Oft bekommt der Spieler zu spüren, wie die Einheiten und Armeen nur Figuren für politische Machtspielchen sind – und oft kann er gegen diese Behandlung vorgehen.
Der Schmuggler – Verschlagen, aber ein gutes Herz
Der Schmuggler hat den Entwicklern besonders gefallen, denn hier hatten sie die Möglichkeit, einen Charakter zu schaffen, der eigentlich vollkommen “normal” ist. Er versteht nichts von der Macht und ist auch kein großer Militärexperte, sondern dient nur einer einzigen Person: sich selbst.
Als Quelle dafür dient selbstverständlich Han Solo, der im Grunde ein ziemlich hinterhältiger Halunke ist, aber dann doch ein gutes Herz hat. Der Schmuggler dient sich in erster Linie selbst, wenn es darauf ankommt, kann er aber auch jene beschützen, die ihm wichtig sind – er würde es nur nicht laut zugeben.
Die Entwickler und Schreiber hatten viel Spaß, denn sie konnten in dieser Klassenstory deutlich mehr Witz und Sarkasmus einbauen, als es in den anderen Geschichten der Fall war – und das, ohne dem Schmuggler die nötige Ernsthaftigkeit zu nehmen. “Diese Essenz wollten wir beim Schmuggler einfangen. Ein Charakter, der etwas Geistreiches sagt, selbst wenn er sich riesigen Gefahren gegenübersieht. Ein Charakter, von dem wir alle wünschten, dass wir so cool sein könnten, wie er.”
In Zukunft will sich Backus auch noch mit den imperialen Klassen beschäftigen und dort einen ähnlichen Einblick liefern. Sobald das erfolgt ist, übersetzen wir für Euch wieder die spannendsten Aussagen.
Für den anstehenden Shooter „The Division“ ist mit „Gestern“ ein TV-Spot erschienen. Wir zeigen ihn auf Deutsch in der erweiterten Fassung.
Es sind andere Bilder, die man in The Division sieht. Statt Aliens mit Laserkanonen, gigantischen Robotern oder dem Kroppzeug, dem man sich sonst in Shootern stellt, setzt The Division auf ein etwas übersteigertes,aber doch realistisches Terror-Szenario. In New York ist die Zivilisation nach einem Bio-Attentat zusammengebrochen. Ohne Polizei und andere Schutzkräfte gilt das Recht des Stärkeren auf den Straßen des Big Apple.
Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Agenten der „Division“, um sich dem drohenden Kollaps entgegenzustellen, zusammen mit anderen Agenten. Ein spannendes Setting für den nächsten großen MMO-Shooter und ein stimmiger Trailer, oder was meint Ihr?
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Beim MMO-Shooter Destiny kommt heute am 19.2. der Händler Xur in den Turm. Was hat er dabei? Wo steht er?
Diese Woche war eher ruhig bei Destiny. Nachdem man in der letzten Woche eine grobe Road-Map für die nächsten Monate herausgegeben hat, arbeitete man in dieser Woche weiter an den Matchmaking-Settings im PvP, aber ohne den Stein der Weisen zu finden. In der nächsten Woche steht dann das Eisenbanner an, während Fans im Moment wütend jede Nachricht mit „Das ist mir egal, sagt mir, wie es im PvE weitergeht“ kommentieren.
Aber jetzt zu Xur, dem Agent der Neun.
Alles zu Xur in Destiny am 19.2., 20.2., 21.2.
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 19.2., um 10:00 Uhr. Er bleibt 48 Stunden im Turm und verlässt ihn wieder am Sonntag, dem 21.2., um 10:00 Uhr.
Wo steht Xur in Destiny heute?
Xur steht vom 19.2. bis zum 21.2. gegenüber des Sprechers.
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Blade & Soul erlaubt den Handel mit Gold im Spiel und kündigt die 7. Klasse an – der Paktierer (Warlock) kommt schon bald auf die Liveserver.
Zwar ist Blade & Soul bei uns im Westen erst vor knapp einem Monat gestartet, aber “der Laden brummt” gewaltig. Mehr als zwei Millionen Spieler haben sich dem Spiel schon in der Westversion angeschlossen und NCSoft ist fleißig hinterher, neue Updates nachzuschieben. In Korea, dem Ursprungsland des Spiels, ist man bereits einige Patches weiter, aber wir holen schnell auf.
Goldhandel jetzt im Spiel möglich
Schon jetzt können Spieler ihr gefarmtes Gold ganz legal zu Verkauf anbieten. Dafür muss man nur das Tastenkürzel STRG+C betätigen und im erscheinenden Interface das eigene Gold entweder anbieten, oder fremdes Gold kaufen. Der Kauf von Gold ist allerdings nur mit NCoin möglich, die dann in Münzen für den Hongmoon-Shop umgewandelt werden und dem Verkäufer des Goldes zur Verfügung stehen. Somit gibt es eine solide Möglichkeit für Spieler, sich auch ohne Echtgeld einige Wünsche aus dem Ingame-Shop zu erfüllen.
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Das nächste große Update steht bereits am 2. März an – und das ist sogar noch umfangreicher, als erwartet. Die Spieler können sich auf eine neue Klasse freuen, denn der Paktierer,oder im Original “Warlock” schließt sich dem Kampf an und führt seine Dämonen in die Schlacht. Um das gebührend zu feiern, bekommen alle Spieler einen zusätzlichen Charakterplatz spendiert, um sich gleich mit der neuen Klasse ins Getümmel stürzen zu können.
Der Paktierer mag Dämonen.
Aber der Patch bringt noch mehr: Das Naryuanische Gefängnis, eine Instanz für 4 oder 6 Spieler, öffnet ihre Pforten. Das Besondere daran ist, dass sich die Herausforderungen jedes Mal ein bisschen ändern, somit soll sichergestellt werden, dass die Instanz auch langfristig noch Spaß macht.
Obendrein gibt es noch die 8. Etage des Turms des Mushin, wo Spieler gegen ein geisterhaftes Abbild von Mushin selbst kämpfen müssen – die schwierigste Herausforderung des Turmes bisher.
Diesmal in „Die Woche bei Bungie“: nicht viel Neues. Community Manager DeeJ ist stolz, dass man jetzt ein eigenes Aufnahme-Studio bekommt für Live-Streams und Video-Shows. Bislang musste man im Bungie-Hauptquartier immer Raum suchen und provisorisch so eine Aufnahmegelegenheit hochziehen. Jetzt will man ein eigenes Studio an einem festen Platz installieren und dann versuchen jede Woche irgendwas auszustrahlen. Von kleineren Events bis hin zu großen Ankündigungen.
Für die größeren Ankündigungen wird man dann wohl wieder „die Oberen“ bei Bungie einspannen. So hatte man im Jahr 1 die beiden DLCs präsentiert. Von der ganzen Aktion verspricht man sich mehr Transparenz, will Entwickler vorstellen, Einblick in ihre Arbeit geben oder einfach mit den Spielern abhängen.
Das Februar-Eisenbanner in Destiny
Handfenstere Informationen gab es zum Februar-Eisenbanner. Das wird im Modus „Clash“ (Konflikt) stattfinden. Das Eisenbanner beginnt am Dienstag, dem 23. Februar, um 19:00 Uhr abends. Es endet am Dienstag, dem 1. März, um 10:00 Uhr morgens.
Als kaufbare Belohnungen von Lord Saladin gibt es:
Auf Rang 3: Handschuhe und Playstation-exklusive Handschuhe
Auf Rang 4: Helme, Playstation-exklusive Helme und Scharfschützengewehre
Und auf Rang 5: einen Raketenwerfer.
Als Belohnungen nach dem Match gibt es die Chance auf:
Ab Rang 2: Handschuhe und Playstation-exklusive Handschuhe
Ab Rang 3: Helme und Scharfschützengewehre
Ab Rang 4: einen Raketenwerfer
Seid nett zueinander, Euer Gegner könnte Euer Nachbar sein – weniger Lag in Destiny
Es könne sein, dass man für Eisenbanner dann „neue Matchmaking“-Regeln aktiviert. Das stellt man bei Destiny in Aussicht, verspricht es aber nicht.
An den Matchmaking-Regeln hat man auch gestern Nacht wieder herumgeschraubt: Die sollen jetzt „noch mehr Wert auf Nähe“ legen als bisher. Bungie warnt: Seid nett zueinander, Euer Gegner könnte aus der Nachbarschaft stammen. Davon verspricht man sich weniger Lag in Destiny.
Heute am Freitag, dem 19.2., kommt Xur wieder in den Turm. Wir werden ihm um 10:00 Uhr in Empfang nehmen, um über sein Inventar zu berichten.
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Das nächste Update für RIFT wird frische Seelen für alle Berufungen bereithalten, was frischen Wind in die möglichen Skillungen bringen sollte.
Einmal Seelen an Kasse 3, bitte.
Mit seinem nächsten großen Update, also dem Patch 3.6, werden der Spielwelt von Rift einige neue Seelen hinzugefügt. Jede Berufung bekommt eine neue Seele spendiert, die allerdings erst im Shop gekauft werden muss. Wie bei Rift üblich können die neuen Seelen entweder für erspielbare Credits oder für die Echtgeldwährung gekauft werden.
Die Seelen erlauben in Rift neue Skillungen, mit denen sich der eigenen Charakter weiter anpassen und individualisieren lässt.
Anders als sonst oft, wird es wohl keine Collector’s Edition geben, in der die Seelen bereits enthalten wären. Auch einen festen Preis für das Paket hat man noch nicht bestimmt, das wird alles erst in den nächsten Wochen bekannt gegeben.
Spieler erwarten noch immer das Paket mit den 4 verbleibenden Seelen für den Primalisten. Dieses wird jedoch erst “irgendwann später” veröffentlicht.
Weitere News und Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer RIFT-Themenseite.
Beim anstehenden Survival-Game Conan Exiles werden Spieler zu Beginn gekreuzigt.
Funcom hat mit „Conan Exiles“ ein neues Survival-Spiel für PC, PS4 und XBox One in der Mache. In einem Entwickler-Video gab es neue Informationen.
So wird der Spieler in einer denkbar unbequemen Position starten: an ein Kreuz genagelt. Conan der Barbar wird dann zur Rettung schreiten, ihn vom Kreuz runterschlagen, ihm die Axt in die Hand drücken und sagen „Jetzt bist du dran.“
Im Kern geht‘s für den Spieler darum, in der feindseligen Welt zu überleben, Ressourcen zu sammeln, Nahrung zu jagen, einen Unterschlupf zu bauen und von da am, sagen die Entwickler, vielleicht ein Königreich zu gründen.
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Im Moment gibt es noch nicht viele Informationen zum Gameplay des Spiels oder wie das mal alles aussehen wird. Die Funcom-Entwickler sagen aber all die richtigen Dinge, zum Beispiel, wie wichtig der Kampf sein soll oder wie groß die Vielfalt.
So können Spieler zwischen First-Person und Third-Person-Perspektiven wählen. Wenn sie zu mächtig werden, starten benachbarte Länder (also NPCs) einen „Purge“, senden eine Straf-Expedition aus, um ihn zu vernichten. Gelingt es dem Spieler – vielleicht mit Hilfe von Alliierten – diesen Purge aufzuhalten, wird er noch mächtiger.
Ob das alles mal so kommt, werden wir wohl spätestens im Sommer merken, dann soll Conan Exiles auf dem PC in einen Early Access starten.
Mehr Informationen zum Titel gibt es in diesen Artikeln:
Chronicles of Elyria zählt zu den interessanteren Indie-MMORPGs, da es den Plänen nach einfach vieles bieten will, was sich MMO-Fans wünschen. Im Frühjahr soll es eine Offline-Demo erhalten.
Einen ersten kleinen Einblick in das MMO wird man dieses Frühjahr erhalten. Denn die Entwickler planen, dann eine Offline-Demo zu veröffentlichen. Diese Demo wurde bereits während des PAX East Events gezeigt und lässt euch wohl einen Teil der Spielwelt erkunden und mit den bisher implementierten Spielsystemen herumhantieren. Ihr trefft natürlich nicht auf andere Spieler, da es keine Serveranbindung geben wird.
Das mutet etwas seltsam für ein Spiel an, das eigentlich ein MMORPG ist. Allerdings würde eine Online-Demo nur mit einer ausgebauten Serverinfrastruktur und einem stabilen Netzcode funktionieren. Beides hat man momentan aber noch nicht – zumindest nicht in dem Ausmaß, um sehr viele Spieler auf die Server zu lassen.
Ihr bestimmt euer Schicksal im Spiel
Ob dies ein Hinweis darauf ist, dass Chronicles of Elyria vielleicht sogar auch offline gespielt werden kann, wie dies beispielsweise bei Shroud of the Avatar der Fall ist, kann momentan noch nicht gesagt werden. Fakt ist, Chronicles of Elyria soll ein MMORPG werden. Und zwar eines, in dem ihr in einer Sandbox-Welt lebt, in der ihr die Geschicke der Länder mitbestimmen könnt. Und das nicht nur als heldenhafter Krieger, sondern auch als Handwerker oder Händler, der sich ein großes Handelsimperium aufbaut.
Abenteurer sind aber ebenso gerne gesehen im Spiel und stellen sich in mysteriösen Wäldern und uralten Ruinen vielen Heausforderungen. Denn dort können grausige Monster lauern aber auch große Schätze auf diejenigen warten, die sich den Gefahren stellen.
Der Tod kommt euch teuer zu stehen!
In Chronicles of Elyria müsst ihr stets vorsichtig vorgehen, da euer Charakter nur eine begrenzte Lebenszeit besitzt, die durch seinen “Tod” durch einen Kampf oder den Aufenthalt in einem Gefängnis abnimmt. Irgendwann wird euer Held sterben, dann könnt ihr euch einen neuen erstellen, indem ihr euch Spielzeit nachkauft. Bestimmte Fähigkeiten des Verstorbenen werden dann an dessen Erben vererbt. Eine Beta des MMORPGs Chronicles of Elyria ist noch für dieses Jahr geplant.
Jetzt soll die Version 2.5 „Before the Fall“ in Südkorea aufgespielt werden und das nimmt der Publisher dort zum Anlass, die Zahl der Server zu reduzieren. Von anfänglich 10 Servern wird man auf 6 heruntergehen. Ein sicheres Zeichen, dass der Hype des Release abgeklungen ist und die Spielerzahlen zurückgehen.
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In Südkorea findet in den letzten Monaten eine deutliche Umstrukturierung des MMO-Marktes statt. Zahlreiche PC-MMOs aus der zweiten Reihen wurden in den letzten Monaten eingestellt oder sind in ihrem Heimatmarkt ohne Publisher, während die sich mehr auf Mobile-Titel konzentrieren. Einige Branchen-Seiten sprechen schon vom großen Studio-Sterben in Südkorea und sagen harsche Zeiten bevor.
Hier im Westen geht es bei Final Fantasy XIV übrigens schon bald mit dem Patch 3.2. weiter.
In FIFA 16: Ultimate Team ist das Event „FUT United“ zurück. Und es hat zahlreiche Geschenke und Preise im Gepäck. Wir fassen alles kompakt zusammen, was Ihr darüber wissen müsst.
Der FIFA 16 Ultimate Team-Modus ist der beliebteste Modus im Spiel, zumindest laut EA Sports. Er wird regelmäßig mit frischen Inhalten und Events versorgt. Auch Ereignisse in der realen Fußballwelt werden in der Fußballsimulation stetig aktualisiert. Als Beispiel können die Winter-Transfers angeführt werden. Nun läuft das FUT United-Event und bringt Geschenke und verlockende Preise mit.
Was ist FUT United?
FUT United ist ein Event, das EA Sports für FIFA 16 Ultimate Team-Zocker organisiert. Bereits vom 13.-16. November lief die erste Ausgabe. Nun findet das Event wieder statt.
Bis wann läuft dieses Event?
FUT United läuft bereits seit Dienstag und endet am 23. Februar, ebenfalls ein Dienstag, um 1 Uhr nachts ‒ unserer Zeit. Also habt Ihr noch den gesamten Montag Zeit, um teilzunehmen.
Was kann ich gewinnen?
Ein Gewinner bekommt eine Reise nach Spanien und zwei Tickets für El Clásico. Das Match FC Barcelona vs Real Madrid findet am 4. April 2016 statt.
Zudem dürfen sich zehn Spieler über den zweiten Preis freuen: 1 Million FUT 16-Münzen. Für jeden.
3000 Spieler auf dem dritten Plätze bekommen jeweils ein 15k Jumbo Premium Gold Set.
Wie kann ich teilnehmen?
Ihr müsst während dieses Events lediglich ein beliebiges Match im FIFA 16 Ultimate Team-Modus gewinnen. Dabei ist es egal, ob es sich um Saison-, Turnier- oder Challenge-Spiele handelt – offline wie online sind möglich. Ausgenommen ist allerdings FUT Draft!
Sind diese Preise für alle Plattformen verfügbar?
Ja, Playstation 4, Playstation 3, XBox One, XBox 360 und PC werden unterstützt.
Übrigens: Dieses Event ist nur in Bulgarien, Chile, Deutschland, Frankreich, Kanada (außer Quebec), Neuseeland, Norwegen, Österreich, Südafrika, Südkorea, Taiwan, Thailand, UK und USA (außer Florida und New York) verfügbar.
Gibt es auch ein spezielles Turnier?
Ja, während des gesamten Events läuft der FUT United Cup.
Voraussetzung: Ihr müsst mit Spielern von Real Madrid, PSG, Chelsea und Wolfsburg spielen.
Hier geht EA Sports so vor, dass ab einer bestimmten Anzahl an absolvierten Spielen neue Pack-Angebote freigeschalten werden. Bereits am Mittwoch verkündete EA, dass über 10 Millionen Spiele gespielt wurden. Somit wurde ein neues Set freigeschalten, das Ihr erwerben könnt.
Update: Am Donnerstag-Abend hat EA Sports über Twitter mitgeteilt, dass bereits 20 Millionen Matches gespielt wurden.
Diese Packs können wir voraussichtlich erwarten:
25k Packs nach 10 Millionen Matches
35k Packs nach 20 Millionen Matches
50k Packs nach 30 Millionen Matches
100k Packs nach 40 Millionen Matches
Wird es Geschenke geben?
Die Packs, die sich hier freischalten, wird es leider nicht geschenkt geben. Diese müssen mit Münzen oder FIFA Points erworben werden. Allerdings könnt Ihr über die Webapp tägliche Geschenke abgreifen. Diese gibt es noch bis zum 22. Februar. Diese kommen in Form von Münzen oder meist kleineren Packs.
Während der Open Beta von The Division wird es tägliche Events geben. Schließt Ihr diese ab, warten einzigartige Belohnungen auf Euch.
Ubisoft hat heute, rechtzeitig zum Start der Open Beta auf der Xbox, enthüllt, dass an jedem Tag ein Event, eine spezielle Mission, verfügbar sein wird. Die Agenten sollen für ihre Bemühungen während dieser Mission auch anständig belohnt werden. Der Agent, der die Mission am besten ausführt, wird mit einer einzigartigen Belohnung honoriert.
Das Ziel des Events heute lautet, auf die Straßen zu gehen und so vielen Zivilisten zu helfen wie nur möglich. Wenn Ihr einem Bürger helft, wird er Euch nicht nur mit einem einzigartigen Zeichen der Anerkennung danken, sondern Ihr bekommt auch direkt von Ubisoft ein Geschenk für Eure vereinten Community-Bemühungen. Ein Agent von Euch, der aus der Masse herausragt und den meisten Zivilisten hilft, wird einen besonderen Preis erlangen. Wie all diese Belohnungen aussehen, ist bisher nicht bekannt.
Am Ende dieser Meldung wünscht Ubisoft Euch noch viel Spaß und erinnert daran, dass sie all Eure Spielerfahrungen mitverfolgen werden:
Wir werden Euch zusehen!
Das Erscheinungsdatum der finalen Version von The Division, der 8. Marz, rückt immer näher. Ubisoft betont, dass nun Eure Mitwirkung äußerst wichtig sei, damit einem erfolgreichen Start nichts mehr im Wege steht. Sie bitten auch darum, dass die Agenten Ihr individuelles Feedback in den Foren hinterlassen. Also zockt die Open Beta, bis die Finger glühen. Das soll ein richtiger Härtetest für die Server werden.
Das “Play of the Game” in Overwatch soll eigentlich Spieler für besonders gute Spielzüge hervorheben und belohnen. Aber das System ist noch lange nicht perfekt.
Heldenhafte Spielzüge – auch im Tod
Wer inzwischen selbst ein paar Runden Overwatch gespielt hat oder zumindest einigen Streamern über die Schulter geblickt hat, dem ist das Prinzip des “Play of the Game” bereits bekannt. Das Spiel merkt sich besonders gute Spielzüge und präsentiert diese am Ende des Matches für alle Spieler. Sozusagen eine besondere Ehrung für den erfolgreichsten Augenblick einer Partie. Normalerweise handelt es sich dabei um einen besonders schicken Multikill, aber gelegentlich … eben nicht.
So zum Beispiel im Fall von diesem Hanzo, dessen Play of the Game aus sehr skilllastigem Hüpfen besteht:
https://www.youtube.com/watch?v=9yT612GtaUI
Für Spieler des Zwerges Torbjörn ist eine Szene wie diese zwar nicht ganz ungewöhnlich, trotzdem ist es irgendwie erheiternd mit dem eigenen Tod den “besten Spielzug” zu haben – es lebe die Macht des Geschützturmes.
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Zuletzt haben wir aber noch ein wirklich gutes Play von Lucio, der mit einem einzelnen Schuss mal eben drei Gegner ins Jenseits befördert hat. Seht selbst:
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Abschließend bleibt aber zu sagen, dass die meisten “Play of the Game”-Sequenzen vom Spiel durchaus gut gewählt werden. Nur sind solche Ausreißer wie oben eben besonders interessant und sollten mit dem Release lieber der Vergangenheit angehören.
Weitere Informationen zum Spiel, sowie unseren Ersteindruck, findet Ihr auf der Overwatch-Themenseite.
Das neueste MOBA Master X Master startet jetzt in einen globalen Test, allerdings heißt „global“ in diesem Fall „asiatisch.“
NCSoft hat einen ersten „globalen Test“ für Master X Master ausgerufen. Spitzen Sache – es hat nur ein Haken. Mit „global“ meint man Japan, Korea und Taiwan, den Westen klammert man aus.
Das MOBA bringt nicht nur PvP, sondern wird auch PvE-Spielinhalte liefern. Als Helden hat man Personal aus bekannten NCSoft-Spielen wie WildStar, Guild Wars 2 oder Blade and Soul am Start.
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Auf den League of Legends (LoL) Testservern wird zur Zeit fleißig an den Werten von Champions geschraubt, um diese “weniger OP” zu machen.
Wer in letzter Zeit LoL gespielt hat, wird einige Champions bemerkt haben, die im aktuellen Patch besonders stark sind. Die Rede ist hier unter Anderem von Xin Zhao, Udyr oder Kog’Maw. Einige dieser Helden werden nun etwas abgeschwächt/angepasst damit sie wieder besser in das Spiel passen.
Beachtet aber, dass es sich hierbei um Änderungen auf den PBE Servern handelt. Diese Änderungen stehen nicht zu 100% fest und können noch geändert werden. Aus diesem Grund nenne ich hier auch noch keine Zahlen.
Änderungen an diesen Champions in LoL werden grade getestet
Caitlyn: Yordle-Schlagfalle (W) – Der Schaden an Gegnern, die eine Falle auslösen, wird erhöht.
Da Caitlyn zur Zeit eher ein “schwächerer” Pick auf der Botlane ist, bekommt ihr etwas zusätzlicher Schaden ganz gut.
Jhin: Basis-Rüstungswert wird reduziert.
Jhin ist trotz seiner nicht vorhandenen Escape-Fähigkeiten ein ziemlich starker Champion. Durch das Reduzieren der Rüstung wird man eher für Fehler bestraft.
Kog’Maw: Angriffsgeschwindigkeit wird reduziert.
Im aktuellen Patch geht es Kog’Maw ganz gut, denn es dreht sich fast alles um Angriffsgeschwindigkeit – diese wird nun etwas angepasst.
Lucian: Niedermähen (R) – Die Reichweite wird reduziert.
Mit Lucian konnte man schnell Champions erledigen, die einen Positions-Fehler in LoL begingen. Um diese zu bestrafen, muss man in Zukunft näher an das Ziel.
Rumble: Elektroharpune (E) – Lädt nun schneller nach.
Außerdem wurde bei Rumble noch ein Bug behoben, bei dem man die Elektroharpune nicht nutzen konnte, während man überhitzt war. Kleinere Anpassungen zum aktuellen Spiel.
Udyr: Macht der Schildkröte (W) – Schildwert wird reduziert.
Macht des Phönix (R) – Proc Schaden wird reduziert.
Einer der beliebtesten Champions in der Jungle-Rolle ist zur Zeit Udyr. Durch Laufgeschwindigkeit-Gegenstände in LoL wird er schnell nervig auf allen Lanes. Seine Stärke durch Fähigkeiten wird nun angepasst.
Das sind natürlich nicht alle Änderungen an Champions, die es aktuell auf dem PBE gibt, weil das einfach den Rahmen sprengen würde. Sobald es die offiziellen Patchnotizen zum Patch 6.4 gibt, könnt ihr sie dort vollständig nachlesen.
Neue Skins für Kennen und Yasuo in LoL
Was wäre ein PBE Patch ohne neue Skins? Genau: Nur halb-fertig. Aktuell gibt es für Kennen und Yasuo eine neue Optik. Wie ihr auf dem Bild wahrscheinlich schon längst erkannt habt, gab es dieses Skin-Thema schon in League of Legends. Es handelt sich hierbei um Bloodmoon/Blutmond Skins, die es unter anderem auch schon bei Thresh und Elise in LoL zu bestaunen gab.
Bloodmoon Kennen – 975 RP
Für Kennen gab es schon sehr lange keinen Skin mehr. Den letzten Skin bekam der kleine Yordle im Jahr 2011 und der nannte sich “Schneeschlag Kennen”
Bloodmoon Yasuo – 975 RP
Yasuo bekommt nun seinen 4. Skin angefertigt. “Projekt: Yasuo” war der letzte Skin den dieser Champion bekam und das war im Jahr 2014.
Bei Destiny spricht der Senior-Multiplayer-Designer Leif Johansen in einem Podcast über zahlreiche Themen, darunter die Scharlach-Doppel, Private Matches und wie die Community neue Inhalte beeinflusst.
PlanetDestiny hatte vor wenigen Tagen die Chance, Leif Johansen im Rahmen eines Podcasts einige Fragen zu stellen. Wir fassen interessante Infos aus dem über 2,5 stündigen Interview zusammen.
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Anlässlich des Valentinstags wurde ein 2vs2-Event gewählt. Die Hüter müssen sich zunächst in einem Zweierteam mit ihrem „Partner“ zusammenschließen, ehe der Modus gestartet werden konnte. Johansen gesteht, dass er Doubles liebt, 2vs2-Modi sollten mehr ins Spotlight gerüclkt werden. Auch die Idee des Buffs „Gebrochenes Herz“, welcher dem noch lebenden Partner Superhelden-ähnliche Fähigkeiten verleiht, während der andere down ist, würde zu dem Thema passen. Schließlich verleiht die Liebe ja übermenschliche Kräfte.
Laut Johansen wurde überlegt, ob Eliminierung, Gefecht oder etwas ganz Neues der Modus für die Pärchen sein sollte. Letztendlich wurde sich für Eliminierung entschieden: nach jeder Runde werden wieder die Ausgangspositionen eingenommen. Dies sei auch bezüglich Spezialmunition fairer. Im Gefecht sei das Team, das neu spawnt, in einer deutlich schlechteren Position. Eliminierung hätte einfach besser zu diesem Event gepasst.
In dem Video erzählte Leif Johansen auch einiges über die Wünsche der Community und wie Bungie diese wahrnimmt. Vor allem zu den Private Matches ließen die Interviewer mit ihren Fragen nicht locker.
Wie sieht es mit Private Matches aus?
Ein Interviewer weist darauf hin, dass in der Community der Wunsch nach Private Matches und Custom Matches immer lauter werde. Zurzeit werde ja beim Matchmaking mehr auf Verbindungsqualität und weniger auf den Skill geachtet. Mit Custom Matches könnten high-skilled Hüter gegen ihresgleichen antreten und Freunde einfach gegeneinander kämpfen und Spaß haben. Zudem würde dies spannende Turniere ermöglichen.
Johansen antwortete, auch er liebe die Idee von Custom und Private Matches und die Idee, dass sich Hüter dadurch eigene Herausforderungen stellen könnten. Jedoch sei dies recht schwer ins Spiel zu integrieren. Er weist darauf hin, dass man den Aspekt, dass sich die Hüter selbst untereinander organisieren müssen, als Hindernis sieht. Immerhin könne man keine PMs spielen, wenn man sich nicht vorher selbst um einen Einsatztrupp kümmert.
Der Senior-Multiplayer-Designer betont die Bequemlichkeit des bisherigen Matchmakings. Auch Hüter, die zurzeit am lautesten nach PMs schreien, seien vom Matchmaking verwöhnt. Er gesteht ein, dass Destiny eine einzigartige Community und Fan-Base habe. Und die Scharlach-Doppel seien der aktuellste Beweis, dass sich die Hüter auch im PvP untereinander organisieren können. Darauf, dass dies auch allwöchentlich Osiris bestätigt, geht er übrigens nicht ein. Dass Private Matches irgendwann kommen, schließt er aber nicht aus.
Doch die Interviewer bohren weiter nach und nageln Johansen darauf fest, dass die Hüter in den Foren aber nun mal gegen ihre Kumpel spielen wollen, nicht nur gegen zufällig zugeteilte Gegner.
Johansen betont, als Designer sei es auch wichtig darauf zu achten, viele Unbequemlichkeiten auszumerzen. Er vergleicht diesen Umstand mit den Apps auf Smartphones: wenn man eine App öffnen möchte, solle das sehr zügig gehen. Das erwarte der User. Niemand will erst lästige Vorbereitungen treffen, bis es losgeht.
Die Hüter wollen von der Arbeit nach Hause kommen, sofort loslegen und einige Minuten „of awesome“ genießen. Mit minimalem Aufwand soll man sich direkt in den Schmelztiegel werfen können. Auch das sei die Aufgabe eines Designers. Und Private Matches seien das krasse Gegenteil von dieser Vorstellung.
Die Interviewer lassen nicht locker. Einer meint, er verstehe das völlig, dass diese Aussage auf viele Hüter zutreffe. Aber dennoch sei die Forderung nach PMs nicht zu übersehen. Die Hüter seien sich ja dessen durchaus bewusst, dass sie selbst einen Trupp bilden müssen und somit der ganze Spaß mit mehr Aufwand verbunden sei. Der Interviewer betont, Custom Matches würden die gesamte Schmelztiegel-Erfahrung aufwerten, PvP würde noch mehr Spaß machen. Es könnten großartige Destiny-Turniere abgehalten werden.
Leif Johansen stimmt vollkommen zu, aber er verweist auch auf alle Anstrengungen, die damit verbunden seien. Es gebe eine lange Liste, was zurzeit ins Spiel eingebaut werden müsse. Es sei eben alles nicht so einfach.
Diesen Einfluss hat die Community auf zukünftigen Content
Auf die Frage, ob und wie man die Einflüsse der Community im Game wiedererkennen würde, äußerte Johansen, er sei circa zweimal am Tag im Destiny-Forum auf reddit unterwegs. Dort sehe er sich regelmäßig die Beiträge mit den besten Bewertungen an. Auch andere Designer würden so verfahren. Folglich nehme Bungie die Anregungen der Community sehr ernst.
Er weist jedoch darauf hin, dass Bungie auch unerwarteten Content liefern möchte, Destiny solle den Hüter noch überraschen. Sie finden es großartig, wie sich die Community kümmert und Ideen kreiert. Die Umsetzung sei aber nicht immer so einfach oder von heute auf morgen zu erledigen. Die Hüter müssen auch den Umfang dieser Arbeit verstehen: selbst wenn das Designen recht zügig über die Bühne gehen würde, sei vor allem der Engineering-Aufwand enorm.
Anlässlich zur Open Beta von The Division, welche bereits heute für die Xbox live geht, haben die Entwickler des MMO-Shooters ein paar Tipps für Euch im Gepäck.
Ubisoft Massive hat eine Reihe Videos veröffentlicht, in denen Euch einige Starter-Tipps gegeben werden, damit Ihr in der Apokalypse nicht hoffnungslos zu Grunde geht. Wir stellen diese Videos vor und fassen die Pro-Tipps kompakt zusammen.
Passt nach Belieben das User-Interface an
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Gut, dieser Tipp fällt wahrscheinlich nicht unter die Kategorie “Pro-Tipp”. Allerdings könnte er ganz nützlich sein, falls Euch die vielen Zahlen auf dem Bildschirm möglicherweise verwirren. In den Einstellungen könnt Ihr Euer User-Interface anpassen und beispielsweise die Zahlen, die den Schaden an Euren Gegnern anzeigen, abschalten.
Matchmaking mit der Mega-Map
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Ihr könnt die Mega-Map für den Start des Matchmakings verwenden, um mit anderen Spielern einen Einsatztrupp zu bilden. Zunächst müsst Ihr aber Madison Square freischalten. Sobald ein Match verfügbar ist, könnt Ihr „akzeptieren“ wählen und direkt in die Gruppe teleportiert werden. Und jetzt kommt der Pro-Tipp: Falls Ihr gerade in einem Gefecht seid oder anderweitig keine Zeit habt, könnt Ihr den Spaß auch ignorieren, und einfach wo anders hingehen. Wahnsinn! Wirklich bahnbrechend, was Ubisoft für Pro-Tipps auspackt. Schauen wir uns mal den nächsten an.
Verwendet das „Consumable Wheel“
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In diesem Video wird Euch der Tipp gegeben, in hart umkämpften Gefechten von dem Consumable Wheel Gebrauch zu machen, also dieses Rad, mit dem Ihr beispielsweise Explosivgeschosse oder Wasser auswählen könnt. Das hier:
So geht das mit der Dark Zone-Währung
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Wenn Ihr von „outside the Dark Zone“ „inside the Dark Zone“ geht, trefft Ihr in dieser Übergangszone einen Händler, bei dem Ihr gegen Dark Zone-Währung schicke Ausrüstungsteile und Waffen erwerben könnt. Und der Pro-Tipp dabei: tötet NPCs in der Dark Zone; dies sei eine einfachere und schnellere Methode, an DZ-Währung zu kommen, als sich der Herausforderung zu stellen, andere Agenten zu töten.
Naja, diese Pro-Tipps, von denen Ubisoft Massive da spricht, sind doch eher enttäuschend. Auch viele User kommentieren die Videos mit Ironie und Spott. Dem ein oder anderen Agenten können sie ja eventuell zu Beginn seiner Reise nützlich sein, aber das meiste findet man ohnehin in den ersten Spielminuten von selbst heraus.
Hat Euch ein Tipp womöglich mehr geflasht als mich?
Wer sich für das Onlinegame Escape from Tarkov interessiert, der kann sich jetzt für bald startende Closed Beta anmelden.
Das kommende Shooter-MMORPG Escape from Tarkov ist für viele Gamer hochinteressant. Der Realismusgrad, das Szenario, die vielen Möglichkeiten, die Verbindung aus Shooter und Rollenspiel sowie die Hardcore-Elemente wie Verbluten des Helden, stellen einen großen Reiz dar.
Realismus pur
Viele vergleichen das Onlinespiel mit Ubisoft The Division, da beide Games online gespielt werden und Shooter und RPG miteinander verbinden. Auch das Szenario ist ähnlich. Beide Spiele sind in einer abgeriegelten Stadt angesiedelt. Escape from Tarkov setzt allerdings noch viel mehr auf Realismus, als The Division. Dies fängt bei den Animationen an, die anhand von Motion Capturing ins Spiel übertragen und von einem Militärexperten überwacht werden.
Jede kleine Animation wird zu sehen sein, sogar, wie man einen Lichtschalter anknipst. Wie genau dies aussieht und wie viel “Immersion” dies ins Spiel bringt, könnt ihr anhand des unten verlinkten Videos sehen, in dem eine Spielfigur Gegenstände “lootet” und im gut organisierten Inventar verstaut.
Hinzu kommt, das die Flugbahn und der Aufprall von Kugel physikalisch berechnet werden. Zudem spielen Verletzungen eine wichtige Rolle. Wer von einer Kugel getroffen wird, der kann eine Infektion bekommen oder sogar verbluten.
Meldet euch für die Beta an
All das hört sich spannend an, doch wie sich dies spielen wird, ist momentan noch unklar. Zwar zeigen erste Videos, dass alles hochinteressant aussieht, selbst Hand anzulegen, ist aber noch immer die beste Methode, um herauszufinden, ob ein Spiel einem auch wirklich gefällt. In Kürze soll für Escape from Tarkov eine Closed Beta starten, ein genauer Termin wird noch bekannt gegeben – es soll aber noch im ersten Quartal dieses Jahres soweit sein.
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Mit dem Upgrade auf World of Warcraft: Legion werden die Ansprüche an die PCs der Gamer deutlich nach oben geschraubt. Schaut hier nach, ob euer Rechner ein Upgrade benötigt!
Die Legion hat es gerne etwas schöner – Systemanforderungen für WoW
Bevor im Sommer des aktuellen Jahres die Erweiterung World of Warcraft: Legion an den Start geht, sollten Fans des Spiels noch überlegen, ob sie ihrem Computer nicht das eine oder andere Upgrade spendieren wollen. Wer mit “Warlords of Draenor” schon zu kämpfen hatte, der wird mit der Ankunft der Legion wohl sein rotes FPS-Wunder erleben. Blizzard hat die Systemvoraussetzungen für das nächste Addon veröffentlicht und die sind spürbar in die Höhe geschnellt. Werft am Besten selbst einen Blick auf die frisch veröffentlichten Voraussetzungen:
Wer über einen halbwegs aktuellen Rechner verfügt, muss sich wohl keine Sorgen machen. Hat das Gerät aber schon ein halbes Jahrzehnt oder länger auf dem Buckel, dann könnte es zu unschönen Überraschungen kommen. Im Zweifelsfall: Rechzeitig anfangen zu sparen und sich passend zu Legion auch ein paar Upgrades für die Hardware leisten.
Bei The Division ist die offene Beta auf der Xbox One gestartet. In einem Livestream könnt Ihr auf Twitch dabei sein und den Entwicklern auf die Finger schauen.
Seit 10:00 Uhr spielen die ersten in der Offenen Beta auf der Xbox One den neuen Shooter The Division. Spieler auf PC und Playstation 4 müssen bis morgen warten. Dann können auch sie einstiegen und etwa die neue Mission genießen, die man im Vergleich zur geschlossenen Beta hinzugefügt hat.
In der Zwischenzeit gibt es die Dosis „The Division“ im Livestream der Entwickler. Die spielen da vor sich hin, scherzen miteinander und beantworten Fragen der Community. Ab und an gibt es auch mal eine neue Informationen, auf die sich dann alle stürzen, wie Piranhas auf einen Tropfen Blut in einem Bond-Film. Die große Hoffnung: Vielleicht verplappert sich ja diesmal einer, wenn es um Raids geht.
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