Final Fantasy XIV wohl kein Hit in Korea

Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV kann in Korea wohl nicht an die Erfolge in der Heimat Japan anknüpfen.

Final Fantasy XIV war im September 2015 in Korea gestartet und in der Heimat des Free2Play-MMORPGs mit einem Abo-Bezahlmodell in die Top 10 aufgestiegen. Ein Achtungserfolg. Aus den Top 10 ist man aber schon eine Weile draußen.

Jetzt soll die Version 2.5 „Before the Fall“ in Südkorea aufgespielt werden und das nimmt der Publisher dort zum Anlass, die Zahl der Server zu reduzieren. Von anfänglich 10 Servern wird man auf 6 heruntergehen. Ein sicheres Zeichen, dass der Hype des Release abgeklungen ist und die Spielerzahlen zurückgehen.

In Südkorea findet in den letzten Monaten eine deutliche Umstrukturierung des MMO-Marktes statt. Zahlreiche PC-MMOs aus der zweiten Reihen wurden in den letzten Monaten eingestellt oder sind in ihrem Heimatmarkt ohne Publisher, während die sich mehr auf Mobile-Titel konzentrieren. Einige Branchen-Seiten sprechen schon vom großen Studio-Sterben in Südkorea und sagen harsche Zeiten bevor.

Hier im Westen geht es bei Final Fantasy XIV übrigens schon bald mit dem Patch 3.2. weiter.

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Quelle(n): 2p
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