Overwatch: „Play of the Game“-Auszeichnungen – Manchmal gut, manchmal total daneben
Wir brauchen einen Videobeweis!

Das „Play of the Game“ in Overwatch soll eigentlich Spieler für besonders gute Spielzüge hervorheben und belohnen. Aber das System ist noch lange nicht perfekt.

Heldenhafte Spielzüge – auch im Tod

Wer inzwischen selbst ein paar Runden Overwatch gespielt hat oder zumindest einigen Streamern über die Schulter geblickt hat, dem ist das Prinzip des „Play of the Game“ bereits bekannt. Das Spiel merkt sich besonders gute Spielzüge und präsentiert diese am Ende des Matches für alle Spieler. Sozusagen eine besondere Ehrung für den erfolgreichsten Augenblick einer Partie. Normalerweise handelt es sich dabei um einen besonders schicken Multikill, aber gelegentlich … eben nicht.

So zum Beispiel im Fall von diesem Hanzo, dessen Play of the Game aus sehr skilllastigem Hüpfen besteht:

Für Spieler des Zwerges Torbjörn ist eine Szene wie diese zwar nicht ganz ungewöhnlich, trotzdem ist es irgendwie erheiternd mit dem eigenen Tod den „besten Spielzug“ zu haben – es lebe die Macht des Geschützturmes.

Zuletzt haben wir aber noch ein wirklich gutes Play von Lucio, der mit einem einzelnen Schuss mal eben drei Gegner ins Jenseits befördert hat. Seht selbst:

Abschließend bleibt aber zu sagen, dass die meisten „Play of the Game“-Sequenzen vom Spiel durchaus gut gewählt werden. Nur sind solche Ausreißer wie oben eben besonders interessant und sollten mit dem Release lieber der Vergangenheit angehören.


Weitere Informationen zum Spiel, sowie unseren Ersteindruck, findet Ihr auf der Overwatch-Themenseite.

Autor(in)
Quelle(n): kotaku.com
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