Overwatch: “Play of the Game”-Auszeichnungen – Manchmal gut, manchmal total daneben
Wir brauchen einen Videobeweis!

Das “Play of the Game” in Overwatch soll eigentlich Spieler für besonders gute Spielzüge hervorheben und belohnen. Aber das System ist noch lange nicht perfekt.

Heldenhafte Spielzüge – auch im Tod

Wer inzwischen selbst ein paar Runden Overwatch gespielt hat oder zumindest einigen Streamern über die Schulter geblickt hat, dem ist das Prinzip des “Play of the Game” bereits bekannt. Das Spiel merkt sich besonders gute Spielzüge und präsentiert diese am Ende des Matches für alle Spieler. Sozusagen eine besondere Ehrung für den erfolgreichsten Augenblick einer Partie. Normalerweise handelt es sich dabei um einen besonders schicken Multikill, aber gelegentlich … eben nicht.

So zum Beispiel im Fall von diesem Hanzo, dessen Play of the Game aus sehr skilllastigem Hüpfen besteht:

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Für Spieler des Zwerges Torbjörn ist eine Szene wie diese zwar nicht ganz ungewöhnlich, trotzdem ist es irgendwie erheiternd mit dem eigenen Tod den “besten Spielzug” zu haben – es lebe die Macht des Geschützturmes.

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Zuletzt haben wir aber noch ein wirklich gutes Play von Lucio, der mit einem einzelnen Schuss mal eben drei Gegner ins Jenseits befördert hat. Seht selbst:

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Abschließend bleibt aber zu sagen, dass die meisten “Play of the Game”-Sequenzen vom Spiel durchaus gut gewählt werden. Nur sind solche Ausreißer wie oben eben besonders interessant und sollten mit dem Release lieber der Vergangenheit angehören.


Weitere Informationen zum Spiel, sowie unseren Ersteindruck, findet Ihr auf der Overwatch-Themenseite.

Quelle(n): kotaku.com
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Gorden858

Als Entwickler muss ich aber auch feststellen, dass es sicher die Hölle ist, ein künstliches System zu entwerfen, welches diese Plays im Hintergrund für einen Menschen sinnvoll bewertet. 😀

Chris Utirons

Player of the Game sollter eigentlich der sein, der am besten Objective orientiert spielt. Das sieht in den Videos eher so aus, dass es der Spieler ist der den besten Multikill hinlegt.

Cortyn

Es geht nicht um den “Player of the Game” sondern nur um das “Play of the Game”, also den einen Spielzug, der besonders viel Wirkung hatte.

Chris Utirons

Ah ok, dann macht es Sinn

Plague1992

Ich glaube aber zumindest Supportige Sachen werden manchmal übernommen, ich spielte mal den Monk und habe Reinhardt gebufft, das wars, aus meiner Perspektive sah das Replay total lame aus aber im Hintergrund sah mal halt den Typen der Wild mit seinen Hammer hin und her schlägt und einen triple macht. Hatte etwas leicht awkward – ironisches xD

Phinphin

Läuft in Mobas meist aufs gleiche hinaus. Wer auf einen Schlag das halbe Gegnerteam auslöscht, hat in den nächsten 20-60 Sekunden leichtes Spiel bei den Objectives.

Chris Utirons

Ich kenne jetzt Overwatch nicht aber von einem klassischen Moba hat das doch nichts eher was von einem Arena Shooter da sind die Spawnwellen doch viel schneller. Ich kann mich aber auch täuschen.

Phinphin

Ja, die Spawnzeiten sind zwar schneller, aber die Gegner brauchen meist eine gewisse Zeit, um wieder an das Objective zu kommen. Und in der Zeit ist dann das Team im Vorteil, das eben den Multikill hingelegt hat.

Anders ist es z.B. in Battlefield, wo es zahlreiche Möglichkeiten gibt, bei denen man zwar gute Stats erzielen kann, aber dabei trotzdem keine besonderen Mehrwehrt für sein Team darstellen muss.

Caldrus82

Haha, ja es gibt Fähigkeiten und Ultimates die haben nicht wirklich was mit skill zu tun. Spontan kommt mir da auch Soldier 76 in den Sinn, mit tollem aimbot-ulti *g*

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