Die Kraft des Charakters über den Shop verbessern? Das geht bald auch in WildStar.
Pay2Win oder doch nur eine Aufholhilfe?
Auch wir werden langsam müde, immer wieder News über neue Mechaniken in Spielen zu schreiben, die man sehr leicht als “Pay2Win” auslegen kann. Doch jetzt trifft es, zumindest in geringem Maße, auch WildStar. Auf dem aktuellen Testrealm des Spiels wurde der Shop überarbeitet. Neben einigen neuen Gegenständen aus der “Lotterie” der überfröhlichen Lopp-Dame, gibt es auch eine Reihe von neuen Objekten, die sich direkt auf die Kraft eines Spielercharakters auswirken.
So wird es, wenn der aktuelle Patch live geht, im Shop die Möglichkeit geben, Fähigkeits- und AMP-Punkte (vergleichbar mit Talentpunkten) direkt über den Shop zu kaufen. Dadurch erhält man schneller Zugriff auf stärkere Varianten der eigenen Fähigkeiten und passive Eigenschaften, die auch im PvP einen Vorteil bieten.
Bisher ist das Ganze nur auf dem Testserver und es bleibt wohl abzuwarten, wie die Spieler diese Änderung aufnehmen.
Mein-MMO meint: Auch in diesem Fall könnte man nun wieder lange diskutieren, ob das Ganze schon als “Pay2Win” gilt oder nur eine Beschleunigung darstellt. Fakt ist nämlich, dass Fähigkeitspunkte aktuell primär über die PvP-Währung und “Ahnengemmen” erhältlich sind. Zumindest Ahnengemmen sind wöchentlich limitiert, sodass man nur eine bestimmte Menge von ihnen farmen kann, bevor man bis zum wöchentlichen Reset warten muss.
Auf der anderen Seite hatten die meisten Spieler nun viele Monate Zeit, sich Fähigkeitspunkte und AMP-Punkte zu verdienen, sodass zumindest für Veteranen kein wirklicher Nachteil entsteht. Wenn zwei neue Spieler nun gleichzeitig anfangen würden, hätte die Person mit dem größeren Geldbeutel aber einen klaren Vorteil – zumindest für einige Wochen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Carbines MMO findet Ihr auf unserer WildStar-Spieleseite.
Bei FIFA 17 sind einige Neuerungen für den Karrieremodus bekannt. Darunter Trainer an der Seitenlinie und ein totales Club-Management.
In den Ablegern der alljährlichen Fußballsimulation von EA Sports gibt es zahlreiche Modi, in denen sich die Spieler austoben können. Für den Online-Bereich gibt’s beispielsweise das Ultimate Team, Pro Clubs, Seasons oder den Koop-Modus. Für Offline-Erfahrungen könnt Ihr im Anstoß kicken oder eine Karriere beginnen. Gerade der Karrieremodus ist bei vielen Fans beliebt, in dem Ihr Euer Können als Manager unter Beweis stellen könnt.
Auch in FIFA 17 gibt es einen Karrieremodus – und dieser soll umfangreicher und authentischer werden denn je.
Managt den Club und habt die Finanzen im Blick
Der “FIFA 17”-Karrieremodus bietet auf der PS4, der Xbox One und dem PC neue Features, mit denen Ihr die totale Kontrolle über Euren Verein haben sollt. Ein frisches System ist hierbei das “Total Club Management”.
Im totalen Club-Management dürft Ihr nach der Pfeife Eures Club-Vorstands tanzen: Dieser gibt Euch verschiedene Aufgaben, die Ihr zu erfüllen habt, wobei jedes Team einen “unverwechselbaren Charakter” haben wird und unterschiedliche kurzfristige und lagfristige Ziele setzt.
Die Erwartungen des Vorstands sind in 5 Kategorien unterteilt:
Nationaler Erfolg
Kontinentaler Erfolg
Markenpräsenz
Finanzen
Nachwuchsarbeit
So können die Aufträge des Vorstands an Euch beispielsweise lauten:
Fördere die Jugendspieler!
Schaffe die Rückkehr ins Oberhaus!
Stärke den Verein auf dem asiatischen Markt!
Verpflichte Weltklassespieler!
Dies sind nur wenige Beispiele der Ziele, die im neuen Karrieremodus auf Euch warten. Damit Ihr die Ziele nicht außer Augen verliert, gibt es dafür extra ein Übersichts-Menü:
Eine wichtige Rolle in einem jeden Club-Management spielen die Finanzen. Ohne Geld rollt der Profi-Fußball eben nicht – auch nicht auf dem virtuellen Rasen. Daher gibt es in FIFA 17 ein überarbeitetes Finanz-System, mit dem Ihr stets die Einnahmen und Ausgaben im Blick habt.
Einnahmen erzielt Ihr aus:
Transfers
Leihgeschäften
Spieltagseinnahmen
Medien und Merchandising
Ausgaben tätigt Ihr durch:
Spielergehälter
Scoutgehälter
Nachwuchsgelände
Stadionausstattung
Reisekosten
Trainer an der Seitenlinie
Laut EA Sports ermöglicht nun die Power der Frostbite-Engine, dass auf PC, PS4 und Xbox One erstmals Trainer an der Seitenlinie dargestellt werden können – und das originalgetreu.
Ihr habt die Wahl zwischen 11 “grafisch brillanten Coaches”, die Ihr während des Spiels erleben könnt.
Übrigens: Die Liste der spielbaren Ligen im “FIFA 17”-Karrieremodus umfasst nun auch die japanische J1 League.
Bei The Division ist heute, am 13.8., der große Händler-Reset. Die Verkäufer haben frische Items für Euch im Inventar. Wir schauen die hochwertigen Angebote an.
Wenn Ihr überhaupt kein Glück mit Eurem Loot habt und die NPCs nur Gegenstände zum Zerstören fallen lassen, dann habt Ihr noch durch diverse Händer eine Chance, an mächtige Waffen und Rüstungsteile zu gelangen. Allerdings wechselt das Angebot der Händler jede Woche durch – hier braucht Ihr also auch ein wenig Glück, dass sie dann die Sachen anbieten, wenn Ihr die nötigen Ränge und die erforderliche Währung beisammen habt.
Das Angebot des Spezialausrüstungshändlers am 13.8.
In der Operationsbasis im Technikflügel wartet seit eh und je der Spezialausrüstungshändler auf Euch. Einst hieß er zwar Spezialausstattungshändler, aber Massive nannte ihn kurzerhand um. Ihr braucht Phönix Credits für seine Waren:
Mit 204 könnt Ihr eine Highend-Maske und -Weste kaufen. Mit 191 gibt’s den “Zeichen des Prädators”-Harnisch und die “Treue des Jägers”-Knieschoner. Jacke – Sandfarben und Rangerjacke sind auch im Angebot.
Der Spezialausrüstungshändler im Terminal
Geht Ihr die Treppe hinunter, findet Ihr zu Eurer Linken im Terminal einen weiteren Spezialausstattungshändler.
Historian (Präzisionsgewehr): 673 PCs – Wert 204
586er Magnum (Pistole): 508 PCs – Wert 204 (Experte, Zerstörerisch)
Mit 204 könnt Ihr eine Highend-Panzerweste und einen -Rucksack kaufen. Zudem mit 191 die “Zeichen des Prädators”-Maske und die “Treue des Jägers”-Knieschoner. Die kosmetischen Items sind ebenfalls dabei.
Das Inventar des Dark-Zone-Waffenhändlers heute
Diesen Händler findet Ihr in der DZ03 im Schutzraum. Ihr benötigt gewisse DZ-Ränge und einen großen Sack voll Dark-Zone-Währung, um seine Waffen erwerben zu dürfen.
MP-5 ST (Maschinenpistole): 212695 DZW – Wert 204 (Rang 75)
Vector 45 ACP der ersten Welle (SMG): 213644 DZW – Wert 204 (Rang 75)
Das hat der DZ-Mod-Händler dabei
Sucht in DZ05 den Schutzraum auf, um dem Mod-Händler einen Besuch abzustatten. Auch er verlangt gewisse DZ-Ränge und DZW. Ab Rang 50 und mit einer Energiestufe von 32 erhaltet Ihr folgende Mod-Blaupausen:
Erweitertes Magazin: 142675 DZW – Magazingröße und ein beliebiger Bonus
Schnellwechselmagazin: 143220 DZW – Nachladetempo und ein beliebiger Bonus
Der Untergrund-Händler bietet Folgendes an
Fahrt Ihr in den Untergrund hinunter, findet Ihr den Untergrund-Händler. Er rückt die Items nur raus, wenn Ihr bestimmte Untergrund-Ränge und genügend PCs dabei habt.
Was wäre ein Piratenspiel ohne ein ordentliches Sea-Shanty? Im kommenden Onlinegame Sea of Thieves könnt ihr selbst Musik machen.
In einem neuen Video sprechen die Entwickler über das Musiksystem in Sea of Thieves. Seht ihr ein Musikinstrument, so schnappt ihr es euch und spielt darauf. Es wird sehr viele unterschiedliche Instrumente geben, sodass ihr euch mit Freunden zusammenfinden und eine Piraten-Band gründen könnt. Jeder spielt dann sein Instrument und es erklingt ein gemeinsames Lied.
Spielt eure eigenen Lieder
Die Entwickler erklären, dass während Tests des Spiels die Tester die verschiedenen Situationen mit eigener Musik untermalt haben. Es wäre beispielsweise ein fantastisches Erlebnis, wenn sich ein Schiff nähert und man aus der Ferne Musik erklingen hören würde. Diese würde immer lauter werden, während das Schiff am eigenen Kahn vorbeisegelt.
Oder die Spieler spielen eine schaurige Musik, während sie in der Nacht eine Insel erforschen. Dies würde dann gleich eine ganz andere Atmosphäre erzeugen. Natürlich untermalt Musik auch jedes Saufgelage und jede Party.
Kein MMO, Treffen mit Spielern sind etwas Besonderes
Sea of Thieves ist ein Online-Multiplayer-Game, in dem man immer das Gefühl haben soll, etwas Besonderes zu sein und etwas Besonderes zu erleben. Man wird nicht von Tausenden Spielern umgeben sein. Stattdessen soll ein Treffen mit anderen Spielern immer ein spezielles Ereignis darstellen. Man möchte ein so immersives Spielgefühl wie möglich erschaffen und dafür auch auf unnötige UI-Elemente, wie zu viele Fenster, Balken, Zahlen und so weiter verzichten. Sieht man beispielsweise ein Objekt, so interagiert man einfach direkt in der Welt damit.
Sea of Thieves wird im Februar 2017 für Windows 10 PCs und Xbox One starten, für dieses Jahr ist noch eine Beta geplant, für die ihr euch auf der offiziellen Website registrieren dürft.
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Bis zum 18.08 könnt Ihr bei GTA 5 Online viel Geld verdienen und dafür Hubschrauber und Autos im Sonderangebot kaufen.
Führungskräfte und CEOs (+ deren Mitarbeiter) von Los Santos haben in den kommenden Tagen viele Möglichkeiten, an doppelte GTA$ und doppelte RP-Belohnungen zu kommen. Das eingenommene Geld muss natürlich auch sinnvoll wieder ausgegeben werden, deshalb gibt es Rabatte auf Bürogebäude, Dienstleistungen und einige Fahrzeuge, die Euren Wohlstand deutlich zum Vorschein bringen. Für die Rennfahrer unter Euch gibt es auch in dieser Woche wieder ein neues Premium-Rennen, bei dem der Erstplatzierte 100.000 GTA$ Preisgeld bekommt.
3 Gegner-Modi mit doppelten GTA$ und RP
Etwa eine Woche lang bekommt Ihr ab heute bei Entourage, Extraktion und Hetzjagd die doppelten GTA$ und RP als Belohnung für das Spielen dieser Modi. Diese Spiel-Modi startet Ihr ganz einfach über den Start-Bildschirm von GTA 5 Online. Wenn Ihr Euch bereits in einer Online-Session befindet, könnt Ihr Euch in eine der speziellen Markierungen für den Gegner-Modus stellen, um eine Einladung für das Spiel zu erhalten. Falls Ihr den Entourage-Modus noch nicht selbst gespielt habt, seht Ihr im Video, wie so eine Session ablaufen kann.
https://www.youtube.com/watch?v=ZXk7udOAicc
CEO-Rabatte und günstige Fahrzeuge
Als CEO habt Ihr in den kommenden Tagen einige Rabatte auf der Rechnung für Büro-Einrichtung stehen. Auf die Bürogebäude gibt es für CEOs 50% Rabatt. Das sollte vielen von Euch die Chance geben, das CEO-Business auszuprobieren, falls Ihr bisher mit dem Preis für den Einstieg nicht einverstanden wart. In unserem CEO-Guide erfahrt Ihr, welche Gebäude Ihr kaufen und welche Schritte Ihr bedenken solltet, damit der Einstieg ins CEO-Geschäft gelingt. Auf die Büro-Einrichtung wie Waffenschränke oder einen Büro-Tresor gibt es 25% Rabatt. Das Geld, das Ihr dabei spart, könnt Ihr zum Beispiel in coole Fahrzeuge investieren.
Der Pegassi Reaper
Eine der coolen neuen Karren, nämlich der Pegassi Reaper, ist für 25% Rabatt beim Händler zu bekommen. Damit habt Ihr die Möglichkeit, mit einem schicken Sportwagen durch die neuen Loopings und Feuerringe zu fahren, wenn Ihr die neuen Strecken des Cunning-Stunts-Updates spielt.
Den Buzzard Kampf-Helikopter bekommt Ihr aktuell mit 50% Rabatt. Besonders als CEO ist dieser Helikopter Gold wert, denn er lässt sich gut steuern und kann auch auf hügeligem Untergrund stabil landen. Damit könnt Ihr Kisten schnell und einfach bergen.
VIP-Aufträge und das neue Premium-Rennen
In VIP-Aufträgen und Herausforderungen bekommt Ihr doppelte RP, mit denen Ihr schneller Euren Rang erhöhen könnt. Dazu gehören auch die neuen Aufträge wie Bergung, Spedition und Fracht-Lieferung sowie Missionen aus “Executives and Other Criminals”.
Vespucci ist in dieser Woche das Premium-Rennen und dort ist ausschließlich der neue Progen Tyrus als Fahrzeug zugelassen. Bei diesem Rennen zahlt Ihr 20.000 GTA$ Startgebühr. Der Erstplatzierte bekommt 100.000 GTA$, der zweite Platz bekommt 30.000 GTA$ und auf dem dritten Platz bekommt Ihr immerhin Eure 20.000 GTA$ Startgebühr zurück. Die Premium-Rennen findet Ihr bei der gelben Markierung auf der Karte, wenn Ihr Euch in einer Online-Session befindet.
Beim MMO-Shooter Destiny starten heute, am 12.8., die Prüfungen von Osiris. Auf welcher Map wird dieses Mal gespielt?
Es ist Freitagabend – und erfahrene Hüter wissen: Die Trials beginnen. Die Spieler zücken ihre Controller, nehmen ihre Smartphones mit dem Trials Report in die Hand oder streamen das Ganze vielleicht sogar live, um ihr Können der breiten Community zu demonstrieren.
Voraussichtlich sind dies nun die letzten Prüfungen von Osiris, die die Hüter auf der Last-Gen spielen können. Denn ab nächstem Dienstag kommt mit dem Konto-Import ein tiefer Einschnitt. Möchte man dann noch mit neuen Inhalten, Events und Updates versehen werden, muss man eine PS4 oder Xbox One zurückgreifen. Was sich sonst noch für PS3 und Xbox 360 in Destiny ändert, erfahrt Ihr hier.
Die Prüfungen von Osiris starten heute um 19 Uhr. Gespielt wird auf der Karte Der Brennende Schrein.
Bei den Trials tretet Ihr in 3er-Teams gegeneinander an. Im Modus Eliminierung wird gespielt. Mit Siegen füllt Ihr Euer Ticket. Ab 5 und 7 Siegen gibt’s zufällige Prämien, mit einem makellosen Ticket dürft Ihr zum Leuchtturm auf dem Merkur reisen.
Tipp: Denkt an die Beutezüge von Bruder Vance, um zusätzlichen Loot einzuheimsen.
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Das Onlinegame War Thunder wird bald um taktische Seeschlachten erweitert. Das Addon “Knights of the Sea” wird noch dieses Jahr in die Closed Beta starten.
Nach den Luftgefechten mit Kampfflugzeugen und den Kämpfen an Land mit Panzern, verlangten die Fans von War Thunder schon seit einiger Zeit Seeschlachten. Und dies wird man den Fans bald ermöglichen, denn aktuell wird am Addon “Knights of the Sea” gearbeitet, das Marinestreitkräfte einführt.
Der Krieg auf dem Meer
Dabei werdet ihr auf Schnell- und Torpedobooten, Artillerie- und Raketenträgern, sowie Schiffe der zahlreichen Küstenwachen und sogar auf U-Jagdboote zurückgreifen. Dieses “kleine Seekontingent” werdet ihr dann auf allen maritimen Kriegsschauplätzen der Zweite-Weltkriegs-Szenarien nutzen können, um Land-, Wasser- und Luftschlachten zu vereinen.
“Der hohe Realitätsgrad ist eine der auszeichnenden Kernkompetenzen von War Thunder. Alle präsentierten Fahrzeuge sollen ihren realen Gegenstücken bestmöglich entsprechen. Die im Zweiten Weltkrieg ausgetragenen Schlachten unter Großschiffen waren ein Wettbewerb in Planung und Geduld; manche Schlachten konnten einige Stunden, andere mehrere Tage andauern. In War Thunder, wo alle Arten von Fahrzeugen in einer großen Schlacht aufeinandertreffen und Spieler Flugzeuge, Landfahrzeuge und Schiffe steuern können, ist es nicht möglich, Schiffe zu verkleinern oder zu beschleunigen, da sonst das Gesamterlebnis inkonsistent werden würde.
Unsere internen Tests haben gezeigt, dass Schlachten mit großen Schlachtschiffen entweder zu langsam und damit zu langweilig wären, oder das man zu große Kompromisse eingehen und damit die Schiffe komplett unrealistisch machen müsste. Aus diesem Grund haben wir uns für den Beginn auf schnelle, auf den Angriff fokussierte Kleinschiffe beschränkt, die in anderen Spielen kaum zu finden sind. Diese Schiffe passen viel besser zu den Grundideen unseres Spiels, da diese schnellen, wendigen und gefährlichen „Ritter der Meere“ auch für Flug- und Landfahrzeuge würdige Gegner sind”, so Kirill Yudintsev, Creative Director von Gaijin Entertainment.
Starterpakete mit exklusiven Schiffen
Um die Marinestreitkräfte testen zu können, dürft ihr euch eines von zwei Starter-Paketen mit einzigartigen Schiffen aussuchen. Das erste Paket enthält das sowjetische Projekt 1124, bei dem es sich um ein gepanzertes Binnenschiff handelt, welches mit dem Geschützturm des legendären T-34 und zwei 12,7mm Maschinengewehren ausgestattet ist. Im Heck befindet sich noch ein “Katyush” M-13-M1-Raketenwerfer. Das zweite Starter-Paket bietet das berühmte US-amerikanische Torpedoboot PT-109, auf dem der spätere US-Präsident John F. Kennedy stationiert war. Es ist ein schneller, manövrierfähiger Schiffsjäger, der vier Torpedos abfeuern kann. Die Pakete könnt ihr auf der offiziellen Website kaufen.
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Bei The Division stellen wir die 10 größten Sorgen, Enttäuschungen und Vorschläge vor, die zurzeit in der Community vorherrschen.
Die Entwickler von The Division sind zurzeit im Urlaub. Seit drei Wochen müssen die Agenten daher auf die wöchentlichen Lageberichte von Massive verzichten, welche einst der Community-Developer Hamish Bode mit diversen Gästen im Livestream abhielt.
In diesen drei Wochen hat sich wenig getan. Es kamen keine neue Inhalte, keine neuen Ankündigungen. Nur die Spielerzahlen und das Interesse gingen beständig zurück – ein Trend, den auch wir beobachten können. Für die PS4-Agenten wurden die Untergrund-Inhalte Anfang August freigeschaltet, aber von frischem Content kann man da nicht sprechen.
Ab kommender Woche geht es aber wieder los. Massive nimmt die Arbeit wieder auf und Bode kündigte bereits an, dass er neue Infos in den Livestreams raushauen werde. Zu diesem Anlass erstellte der Youtuber Skill Up einen aktuellen “Lagebericht”, in dem er die Stimmung der Community aus seinen Kommentaren und aus reddit einfängt.
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Er betont, dass er natürlich nicht alle Meinungen der Agenten darin widerspiegeln könne. Die Community ist schließlich voller individueller Stimmen, die für sich selbst sprechen können. Aber er hat dennoch eine Liste mit 10 Aspekten erstellt, welche seiner Meinung nach zurzeit besonders häufig und intensiv in der Agentenschaft diskutiert werden.
Da Skill Up schon öfter mit Massive direkt sprechen konnte und gemeinsam mit den Entwicklern Livestreams und Videos hatte, möchte er ihnen die folgenden Dinge ans Herz legen, welche Massive dann in naher Zukunft angehen kann. Dieses Video soll daher den Dialog zwischen den Entwicklern und der Community vereinfachen, um The Division zu einem besseren Spiel zu machen.
Die NPCs sind zu stark
Ein Problem, das besonders oft genannt wird: NPCs können viel zu viel Schaden einstecken und teilen selbst zu viel aus. Gerade in der Dark Zone in DZ06 stehen die Agenten einer Übermacht gegenüber. Hier sind sich die Agenten einig: Ein Rebalancing ist von Nöten. Einst hatte sich Massive bereits dazu gemeldet und gesagt, dass sie nach einer Lösung suchen. Jedoch könne dies erst mit dem nächsten Client-Patch, mit dem Update 1.4, geändert werden.
Schrotflinten sind zu stark, gerade in Kombination mit “Ruf der Wache”
In der Dark Zone sind die Spieler frustriert, nicht nur wegen den zu starken NPCs. Denn viel zu oft wird man von anderen Agenten mit Schrotflinten mit nur einem Schuss erledigt. Für einen taktischen Deckungsshooter sollte es eigentlich nicht vorgesehen sein, dass man andere Spieler mit einem Schuss erledigen kann. Gerade, wenn man in einem Einsatztrupp unterwegs ist, in dem einer “Ruf der Wache” trägt, sind die Schrotflinten überragend.
Eine Dark Zone nur fürs PVE
In den Foren liest man immer wieder die Forderung nach einer Dark Zone, in der es nur PvE gibt. Viele Agenten farmen gerne in der Dark Zone ihre Items. Die Idee von einem großen Bereich, durch den man streunen kann, Feinde erledigt und guten Loot erbeuten kann, kommt an sich gut an. Jedoch fühlen sich einige Spieler vom PvP-Aspekt darin gestört. Skill Up lässt diese Forderung unkommentiert, aber er stellte fest, dass diese immer wieder zu lesen ist.
Das Rückholer-Set muss überarbeitet werden
Dies ist ein Thema, welches schon diskutiert wurde, bevor die Untergrund-Erweiterung erschien. Ist das Rückholer-Set zu stark? Gerade im PvP ist es imba, da Euch damit unendlich Explosivgeschosse zur Verfügung stehen und Ihr so die anderen Agenten staggern könnt. Diese können sich dann kaum wehren. Das macht keinen Spaß.
Das PvP im Allgemeinen
Kommen wir nun zum allgemeinen PvP-Aspekt in The Division. Dieses soll laut der Community von Grund auf überarbeitet und ausbalanciert werden. Mit dem aktuellen PvP ist man unzufrieden. Wie es jetzt sei, so mache es keinen Spaß. Allerdings wird es für Massive sehr kompliziert, an all den nötigen Stellschrauben zu drehen, um das PvP umzugestalten.
Das Endgame-Belohnungs-System
Mit dem Loot-System im Endgame ist man ebenfalls nicht zufrieden. Man kann stundenlang die Endgame-Aktivitäten zocken und dennoch keine Items erhalten, die man braucht und die einen verbessern. Skill Up führt als Beispiel den Untergrund auf.
Ein weiteres Problem sind hierbei aber auch die Gear Sets. Manche davon sind richtig stark, andere hingegen so gut wie nutzlos. Bekommt man beispielsweise nur FireCrest-Set-Teile, sind viele Agenten mit ihrem Loot unzufrieden. Auch hier muss an der Balance geschraubt werden.
Das Gear-Score-System
Für viele Agenten hat der Ausstattungswert zu wenig Bedeutung. Möglicherweise könnte hier eine Anlehnung an das Licht-Level-System von Destiny eine Lösung sein. Denn der Gear-Score allein sagt tatsächlich wenig über die Macht Eures Agenten aus, sondern gewährt ihm nur Zugang zu bestimmten Aktivitäten. So kann es sein, dass Top-Agenten mit geringerem Score aus einem Einsatztrupp gekickt werden, obwohl sie von ihrer Skillung her den ganzen Trupp voranbringen könnten. Aber die Agenten schauen zu sehr auf diesen Wert, obwohl er weniger Bedeutung hat, als manche denken.
Items-Farmen bei den Vier Reitern
Im Drachenhort-Übergriff kann man effizient an hochwertige Items gelangen, wenn man immer wieder die Vier Reiter besiegt. Das funktioniert. Und darüber beschwert man sich auch nicht. Allerdings sollte es auch andere Aktivitäten geben, die derart lohnenswert sind. Die Spielerfahrung im Endgame darf mehr Abwechslung bieten.
Munition – Man hat nie genug
Jedem Agenten ist es wohl schon passiert, dass ihm die Munition ausgeht. Sowohl im PvE wie im PvP. Eine Möglichkeit, dies zu umgehen, ist zwischen Rucksäcken und Gear-Set-Teilen (Einsamer Held) zu switchen, um mehr Muni aufnehmen zu können. Allerdings macht das wenig Spaß, diese Prozedur jedes Mal durchführen zu müssen, wenn man mit genug Kugeln in Reserve rumrennen möchte. Ein frustrierendes System.
Gebt den Solo-Agenten mehr zu tun – mit besseren Belohnungen
Diese zehnte Community-Sorge ist eine der größten. Denn für Solo-Agenten gibt es wenige Aktivitäten zu tun, die wirklich lohnend sind, um den Charakter aufzubessern. Der Sprung zwischen “Schwer” und “Herausfordernd” ist einfach zu gewaltig. Vor allem in diesen Tagen, in denen deutlich weniger Agenten unterwegs sind, da die Kumpels andere Games zocken, ist der Schrei nach lukrativen Solo-Aktivitäten laut.
Was haltet Ihr von diesen Community-Sorgen? Über welche Probleme diskutiert Ihr Euch zurzeit die Köpfe heiß?
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Sie übernehmen Arenen und kämpfen an PokéStops gegen Trainer – “Team Rocket”-Events könnten bei Pokémon GO für viel Spaß sorgen!
Bei Pokémon GO dreht sich aktuell alles um das Fangen und Sammeln der verschiedenen Pokémon, die es bisher im Spiel gibt. Sogar Weltreisen werden veranstaltet, um den Pokédex zu vervollständigen. Nachdem man alle Pokémon gefangen hat, könnte der Spaß am Spiel abnehmen, da man ein Ziel weniger hat.
Der Reddit-Nutzer metalslug53 hatte nun die Idee, “Team Rocket”-Invasionen ins Spiel einzubauen, um mehr Pfeffer ins Spiel zu bringen.
Globale Events, bei denen Teams und Spieler zusammenhalten müssen
Zusammenarbeit bei Events in der Nähe bringt Abwechslung in den Konkurrenzkampf, der sonst zwischen Team Rot, Gelb und Blau besteht. Denn wenn Team Rocket in der Nähe ist, müssen auch Konkurrenten zusammenhalten, um gemeinsam das Böse zu bekämpfen. Die Fan-Idee lautet:
Arenen werden von “Team Rocket”-Mitgliedern eingenommen. Spieler werden durch einen “Team Rocket”-Heißluftballon über einer Arena darauf aufmerksam gemacht. So wissen alle Trainer in der Nähe der Arena, dass dort ihr Einsatz gefragt ist.
Um die Schurken aus der Arena zu vertreiben, müssen die Spieler zusammenarbeiten und gemeinsam die starken Pokémon besiegen, die Team Rocket in den Arenen platziert hat.
In einem Reddit-Thread zu dem Thema wurde außerdem vorgeschlagen, dass bestimmte Events ein Mitglied aus jedem der 3 Teams benötigen, um gegen Team Rocket zu gewinnen.
Team-Rocket NPCs (also nicht-menschliche Charaktere/AI) könnten in der Nähe von PokéStops erscheinen und Trainer in der Nähe zum Pokémon-Kampf herausfordern. So gäbe es auch außerhalb von Arenen ein Kampf-System, bei dem man sich selbst und seine Pokémon trainieren kann.
Mit diesen Ideen würde man nicht nur den Zusammenhalt der Spieler fördern, sondern auch mehr Abwechslung ins Spiel bringen. Die zufälligen Events würden Trainer zu mehr Spontanität ermutigen.
Belohnungen für Kämpfe gegen das Team Rocket
Noch mehr Motivation im Kampf gegen das Böse bekommen die Spieler, wenn es die richtigen Belohnungen für sie gibt. Auch hier hat sich der Schöpfer der Idee metalslug53 Gedanken gemacht.
Belohnungen kommen in Form von Pokémon-Bonbons, Sternenstaub und WP-Erfahrungspunkten für alle Pokémon, die man im Kampf benutzt hat.
Für das Zurückerobern einer Arena könnte man den Trainern als Belohnung Glücks-Eier oder Inkubatoren geben.
Der Sieg gegen Giovanni, den Anführer von Team Rocket, bringt den Hauptpreis in Form von PokéCoins.
Mit “Das Erwachen der Eisernen Lords” wird es in Destiny eine neue PvE-Arena geben: Archon’s Forge. Wir schauen sie uns genauer an.
Mit der anstehenden Herbsterweiterung bekommen die Hüter in Bungies MMO-Shooter wieder einiges zu tun. Es kommen neue Story-Missionen, ein neuer Raid, ein neuer und überarbeitete Strikes, neue Features im Schmelztiegel und jede Menge frisches Spielzeug, mit welchem die Spieler die kommenden Herausforderungen angehen können.
Ein neuer Inhalt wird auch “Archon’s Forge” sein, zu Deutsch “Archons Schmiede”. Wir fassen 5 spannende Infos dazu zusammen.
1. Was ist Archon’s Forge
Archon’s Forge ist eine PvE-Arena, in der Ihr mit anderen Hütern zusammen gegen Feinde antreten könnt. Diese Schmiede soll eine Mischung aus Gefängnis der Alten und Hof von Oryx sein: Die Feinde kommen in Wellen, ähnlich wie im Gefängnis, aber der Ort sieht immer gleich aus, ähnlich wie im Hof von Oryx. In dieser neuen Arena soll es viel geschmolzenes Metall geben – eine Schmiede eben.
2. Wo liegt Archon’s Forge?
Archo’s Forge ist in der neuen Zone, in den Verseuchten Landen, angesiedelt. In diesen Landen gibt es einen Ort namens “Lord’s Watch”, ein massiver Felsvorsprung, von wo aus man das ganze Gebiet überblicken kann. Von hier aus könnt Ihr einige Orte erspähen, die Ihr besuchen könnt, wie ein gestrandetes Schiff oder ein “Bunker-Gebiet”.
Am Horizont könne man zudem eine “große, flammende Festung” erblicken, welche sich als Archon’s Forge herausstellt.
3. Wie sehen die Kämpfe in Archon’s Forge aus?
In Archons’s Forge müsst Ihr mehrere Wellen an Feinden überstehen. Offenbar startet man eine Herausforderung, indem man ein “SIVA-Stück” dort hinbringt. Laut Gameinformer seien dabei einige dieser Herausforderungen richtig schwierig. Am Ende einer jeden Challenge müsst Ihr noch einen dicken Boss besiegen.
Allerdings: Wenn Ihr die Feinde nicht schnell genug besiegt, kann der Timer ablaufen, und es kommt kein Boss. Es scheint, also werdet Ihr also konstant viel Schaden raushauen müssen, um die Challenge überhaupt abschließen zu können und an den guten Loot zu gelangen.
Andere Spieler können Euch dabei, ähnlich wie im Hof von Oryx, beitreten und Euch im Kampf unterstützen. Aber Vorsicht: Wenn Ihr im Gefecht sterbt, werdet Ihr zum Eingang der Arena befördert – welcher verschlossen ist. Daher solltet Ihr besser warten, bis Euch Eure Partner an Ort und Stelle wiederbeleben. Bestenfalls sterbt Ihr also erst gar nicht.
4. Gibt es auch besondere Belohnungen?
Wenn Ihr diese “Archon’s Forge”-Herausforderungen meistert, könnt Ihr besondere Waffen und Rüstungsteile gewinnen. Hier soll es “Archon’s Forge”-spezifische Items geben. Archon’s Forge wird dabei übrigens ein Weg sein, um mit Klassengegenständen die neue Höchstgrenze des Licht-Levels erreichen zu können.
Während die Rüstungsteile der “Iron Lords” und die des Eisenbanner eher einen old-fashioned, mittelalterlichen Flair haben, sind jene der Archons Schmiede und des Raids elegant und futuristisch designt.
5. Hat Archon’s Forge auch eine Lore?
Laut den Entwicklern sei Archon’s Forge für die Hierarchie der Gefallenen von großer Bedeutung: Ein Fußsoldat der Gefallenen muss ein Stück der SIVA-Technologie aufspüren, um seinen Wert für sein Haus unter Beweis zu stellen. Anschließend bringt er es zur Archons Schmiede, um das Recht zu Kämpfen zu erhalten und um seinen Stand zu verbessern.
Wenn Ihr also SIVA-Stücke in die Schmiede tragt, um damit die Kämpfe auszulösen, dann tretet Ihr die Gefallenen-Rituale mehr oder weniger mit Füßen.
Wir verraten Euch, wie Ihr die Invasionen der Legion in World of Warcraft meistert.
Die Legion attackiert Azeroth
Mit dem aktuellen Patch von World of Warcraft hat die Invasion der Brennenden Legion begonnen. An verschiedenen Orten auf Azeroth landen regelmäßig ganze Heerscharen von Dämonen. Wir verraten Euch die wichtigen Details zum Event.
Um herauszufinden, wo die Dämoneninvasion gerade stattfindet, reicht ein Blick auf die Karte von Azeroth oder Kalimdor. Invasionen können in insgesamt 6 Gebieten stattfinden:
Vorgebirge des Hügellandes (Östliche Königreiche)
Dun Morogh (Östliche Königreiche)
Westfall (Östliche Königreiche)
Azshara (Kalimdor)
Brachland (Kalimdor)
Tanaris (Kalimdor)
Gegenwärtig erscheinen im Takt von 4 Stunden jeweils 2 neue Invasionen. Eine einzelne Invasion bleibt dann für 4 Stunden verfügbar, in der man sie abschließen kann. Gegenwärtig starten die Invasionen zu folgenden Zeiten: 1.00 Uhr – 5.00 Uhr – 9.00 Uhr – 13.00 Uhr – 17.00 Uhr – 21.00 Uhr
Die Geschwindigkeit wird jedoch in den kommenden Tagen und Wochen noch erhöht, sodass mehr Invasionen schneller stattfinden, bis “Legion” tatsächlich veröffentlicht ist.
Was gilt es bei der Invasion zu tun?
Jede Invasion läuft in 4 unterschiedlichen Phasen ab.
Phase 1: Das jeweilige Zentrum des Gebiets (eine Stadt/Siedlung) wird von der Legion angegriffen. Hier gilt es einfach nur, möglichst viele Dämonen zu vernichten, um den Fortschrittsbalken zu füllen.
Phase 2: Ein Kommandant der Dämonen greift mit 2 Offizieren die jeweilige Stadt/Siedlung an. Bezwingt alle 3 Unholde, und es winkt eine kleine Kiste der Legion.
Phase 3: Diese Phase ist die tatsächliche Invasion. Überall in der Zone werden Konstrukte der Legion errichtet, Kommandanten und Bauten erscheinen. Es gilt, wieder einen Fortschrittsbalken zu füllen. Dies gelingt nicht nur über das Töten von Dämonen, sondern auch durch das Befreien von Gefangenen und Heilen von Verwundeten.
Phase 4: Der jeweilige Heerführer der Invasion greift die Stadt/Siedlung an. Dieser Boss ist selbst für größere Gruppen nicht ganz leicht zu bezwingen, denn viele Fähigkeiten können sogar gut gerüstete Recken rasch töten. Ein bisschen Geschick ist also notwendig – ein stetiges Heranlaufen vom nahen Friedhof tut es aber auch. Der endgültige Sieg über die Invasion wird mit einer großen Kiste der Legion belohnt.
Tipp: Wer möglichst viele Nethersplitter sammeln will, für den ist Phase 3 besonders wichtig. Denn Nethersplitter werden nicht nur für den Abschluss einer einzelnen Phase vergeben, sondern auch für das bezwingen von namhaften Kommandanten der Legion. Diese sind auf der Karte als grüne Schädel markiert. Wer am Kampf gegen einen Kommandanten teilnimmt (und diesen bezwingt) erhält danach 5-9 Nethersplitter. Während der gesamten 3. Phase einer Invasion können gut und gerne 7-12 dieser Kommandanten bezwungen werden (gelegentlich mehr oder weniger). So kann man in einer Invasion rund 40-80 Splitter ergattern.
Die Kommandanten geben am meisten Nethersplitter.
Was kann man mit den Nethersplittern anfangen?
Die Nethersplitter können im Anschluss entweder in den Zonen der Invasion oder eurer Hauptstadt (Orgrimmar oder Sturmwind) beim Lager der Illidari gegen Ausrüstung eingetauscht werden. Wer bereits alle nützlichen Gegenstände hat, kann sie auch in ein neues Pet (eine kleine Felfledermaus) oder verschiedene “Ensemble” investieren, mit denen man Rüstungsskins für alle Rüstungsklassen freischaltet, die dann als Vorlage benutzt werden können.
Wer sehr langfristig ein wenig Geld verdienen will, sollte sich gleich mehrere der Pets kaufen, da diese nur während des Prepatches erhältlich sind und in den kommenden Monaten und Jahren sicher an Wert gewinnen werden.
Anmerkung:Aktuell schiebt Blizzard fast jeden Tag einen kleinen Hotfix nach, der einige Details an den Invasionen ändert, wie etwa die Rate, mit der man Nethersplitter erhält. Ein regelmäßiger Blick in die Patchnotes kann sich also auszahlen.
Bei No Man’s Sky ist heute der Launch auf dem PC. Um welche Uhrzeit geht es los?
Die PS4-Spieler erkunden bereits seit zwei Tagen die gigantische Galaxie in Hello Games’ ambitionierter Weltraumsimulation. Auf dem PC hebt No Man’s Sky erst heute ab, am 12. August. Wir fassen die wichtigen Infos zusammen.
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NCSoft hat den Finanzbericht für das zweite Quartal 2016 bekannt veröffentlicht, aus dem sich einige interessante Entwicklungen der MMOs ableiten lassen.
Zum einen zeigt sich die Finanzlage des Unternehmens recht stabil. Nachdem das dritte Quartal 2015 ein eher schlechtes für den operativen Profit des Unternehmens war, konnte man seitdem in jedem Quartal mehr Gewinn* erwirtschaften. Dieser liegt im zweiten Quartal 2016 bei 86,1 Milliarden KRW (ca. 70 Millionen Euro), was ein Wachstum von 14 Prozent gegenüber den Quartal zuvor und ein Wachstum von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal darstellt. Die Verkaufszahlen der Spieler blieben allerdings gegenüber des letzten Quartals gleich. Lediglich gegenüber dem Vorjahresquartal konnte man eine Steigerung von 11 Prozent erzielen.
*Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
Wildstar erholt sich wieder
Stärkstes Zugpferd in Sachen Einnahmen aus Verkäufen aus dem Portfolio von NC Soft ist nach wie vor der Klassiker Lineage. Blade & Soul befindet sich seit dem Start des Spiels in Europa und den USA weiterhin auf hohem Niveau und auch Wildstar profitierte vom Start auf Steam. Die Verlierer in der Riege sind AION und Guild Wars 2, die beide deutliche Verluste gegenüber dem Quartal zuvor hinnehmen mussten.
Es ist anzunehmen, dass gerade der Verlust bei Guild Wars 2 daher kommt, dass zwischen dem Release des Addons Heart of Thorns Ende Oktober letzten Jahres und dem Start von Staffel drei der Lebendigen Geschichte Ende Juli dieses Jahres zu viel Zeit vergangen ist und viele Spieler abgesprungen sind. Es könnte daher sein, dass sich Guild Wars 2 im aktuellen Quartal wieder fängt. Die Sache bei AION ist schon etwas komplizierter, da laut NC Soft regelmäßig Updates erscheinen sind. Das Unternehmen sieht die Zahlen allerdings noch immer als stabil an. Sollte sich der Abwärtstrend für das MMORPG aber fortsetzen, wird sich das Unternehmen hier wohl etwas einfallen lassen müssen.
Generell kann sich NC Soft über die Zahlen des letzten Quartals eigentlich freuen. Ein steigender Profit und relativ stabile Verkaufszahlen deuten nicht auf größere Probleme bei den Onlinegames hin.
Auf einer neuen Karte locken 150 noch nie gesehene Pokémon zu spannenden Abenteuern.
Insgesamt mehr als 9 Jahre brauchte das Team, bestehend aus Pokémon-Fans, um dieses Spiel zu entwerfen. Jetzt können sie von sich behaupten, dass sie ihr eigenes Pokémon-Spiel erschaffen haben. Die Version 1.0 von Pokémon Uranium wurde nun veröffentlicht und steht für jeden zum Download bereit. Wir zeigen Euch, was das Spiel kann!
Ein Pokémon-Abenteuer in voller Länge
Bei Pokémon Uranium findet man einige typische Elemente, die es in den offiziellen Pokémon-Spielen auch gibt. Zu diesen Elementen gehört neben herumstehenden Trainern, die Euch herausfordern oder das Fahrrad, mit dem Ihr schneller von A nach B kommt, auch der Charme, der bereits seit der Roten und Blauen Edition von diesen Spielen versprüht wurde. Liebevoll gestaltete Städte erzählen ihre eigenen Geschichten und bringen Euch in die passende Stimmung, um in neue Abenteuer zu starten. Über 150 neue Pokémon warten bei Pokémon Uranium auf Euch. Darunter gibt es auch den neuen Typ „Nuklear-Pokémon“.
https://www.youtube.com/watch?v=q8NxPo4S4To
Auf Euren Abenteuern könnt Ihr insgesamt 8 verschiedene Arena-Orden sammeln, um über die Tandor-Liga zu triumphieren. Die Gefahr in diesem Spiel ist nicht das bekannte „Team Rocket“, sondern eine böse Macht, die für nukleare Kernschmelzen sorgt.
Technisch hat das Spiel auch viel zu bieten, denn es gibt unter anderem die Möglichkeit, online gegeneinander zu kämpfen oder sogar Pokémon mit anderen Trainern zu tauschen. Auf diese Funktionen wartet man bei Pokémon GO übrigens noch.
Wo kann man Pokémon Uranium herunterladen?
Das Spiel ist von Fans für Fans gemacht und ist kostenlos erhältlich. Ihr könnt das Spiel auf der offiziellen Webseite von Pokemon Uranium herunterladen und direkt anfangen zu spielen.
Bedenkt, dass die Webseite zur Zeit gut besucht wird und es deshalb zu Server-Problemen kommen kann, die Euch den Besuch auf der Webseite erschweren. Der Twitter-Account von Pokémon Uranium wird Euch über die Probleme mit den Servern auf dem Laufenden halten.
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Obwohl es sich bei No Man’s Sky um eine Sandbox handelt, gibt es auch ein Ziel: Das Zentrum der Galaxie erreichen.
Wie das bei Onlinegames oft so ist: Die Entwickler rechnen damit, dass die Spieler wochen- oder monatelang beschäftigt sind, doch in der Realität erreichen einige das Endgame in einem MMO schon innerhalb weniger Tage – oder wie im Fall von No Man’s Sky das Ziel des Spiel, nämlich das Zentrum der Galaxie. Bis man dort angelangt ist, muss man allerdings wirklich intensiv spielen und sehr viele Rohstoffe abbauen, um die vielen Lichtjahre mit dem Raumschiff zurücklegen zu können.
Das Zentrum der Galaxie!
In einem neuen Video von RabidRetrospectGames wird das Geheimnis nun gelüftet. Was passiert im Zentrum der Galaxie? Wollt ihr nicht wissen, was dort passiert, sondern es selbst herausfinden, dann solltet ihr euch das Video besser nicht ansehen. Also, absolute Spoilerwarnung!
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So, nachdem ihr nun vermutlich doch auf das Video geklickt habt, weil ihr so neugierig wir gewesen seid, was haltet ihr vom “Ende” des Spiels? Falls ihr darüber diskutieren wollt, dann bitten wir euch darum, niemanden zu spoilern.
Das Ende? Muss nicht sein
Trotz dieses “Endes” des Spiels habt ihr natürlich nebenher noch jede Menge anderer Dinge zu tun. Niemand muss gleich zu Beginn zum Zentrum der Galaxie aufbrechen, um das Ziel zu erreichen. Ihr könnt euch alle Zeit der Welt lassen und so viel vom Universum erkunden, wie ihr möchtet. Vielleicht interessiert es euch gar nicht, was im Zentrum der Galaxis auf euch wartet, dann könnt ihr das Spielziel natürlich auch ignorieren. Das sind eben die Vorteile einer Sandbox – man kann tun und lassen, was man will. Auch in No Man’s Sky.
Bei League of Legends wird es bald die Möglichkeit geben, Skins per in-Game-Währung zu kaufen.
Chroma-Skins bei LoL stellen den gespielten Charakter in anderen Farbtönen dar. Anders als bei “gewöhnlichen” Champion-Skins wird dabei aber nicht das Grund-Thema des Champions geändert, sondern die Farbe der Outfits, Waffen und des Charakters. Oft stand bei den LoL-Spielern die Frage im Raum, ob es wirklich nötig wäre, die Chroma-Skins mit “Echtgeld” zahlen zu müssen. Die Entwickler haben auf die Fragen und Wünsche der Spieler gehört und erklärten nun in einem “Frag Riot”-Event, dass man sich eine Lösung für dieses Problem einfallen ließ.
Der Fokus liegt auf Ästhetik, Preis und Paketen
Mit der Überarbeitung der Chroma-Skins gehen die “League of Legends”-Entwickler auf das Feedback der Spieler ein. Chroma-Skins sollen bei den Fans nun noch beliebter werden. Damit mehr Spieler in den Genuss dieser Skins kommen, ohne, dass sie “Echtgeld” investieren müssen, hat sich Riot ein System ausgedacht, in dem diese Skins erschwinglich(er) werden.
Viele Spieler haben einen Lieblings-Skin bei LoL, möchten den aber ungerne mit vielen anderen teilen. Mit einem Chroma für diesen besonderen Skin differenziert man sich nochmal ein kleines Stück von den anderen Spielern, die den Skin ohne Chroma besitzen. Riot sagt dazu, dass Chromas die Erfahrung mit dem Inhalt, den man bereits besitzt, liebt und immer wieder spielt, weiter verbessern. Das Chroma-System wurde jetzt mit dem Fokus auf Ästhetik, Preis und Pakete überarbeitet.
Die neuen Chroma-Preise bei LoL
Folgendes System wird die Spieler von League of Legends schon bald erwarten:
Chroma-Skins wird es sowohl in Paketen mit einem Rabatt als auch individuell geben, damit man sie auch einzeln kaufen kann.
Die Farbschemas wurden überarbeitet. Zusätzlich haben die Skins nun Farbmuster und Texturen.
Die Chroma-Skins kosten jeweils 290 RP – Zusätzlich werden 2x im Jahr EP/IP-Sonderangebote stattfinden. Die ersten EP/IP-Sonderangebote starten am 25.08.2016 und enden am 08.09.2016. Diese Sonderangebote gelten für alle Chroma-Skins, die vor August 2016 veröffentlicht wurden.
Chroma-Skins werden einzeln für 2000 IP erhältlich sein.
Damit schafft es RiotGames nicht nur, die Chroma-Skins bei Fans beliebter zu machen und für mehr optische Abwechslung zu sorgen, sondern gibt Spielern mit vielen EP/IP die Möglichkeit, die Ingame-Währung “sinnvoll” auszugeben.
Bei einigen Spielern, die bereits alle Champions im Spiel gekauft haben, hatten viele EP/IP angesammelt. Spieler wie “Karl” werden also bald die Möglichkeit haben, diese angesammelten Punkte auszugeben und in Skins umzuwandeln.
Bei Battlefield 1 ist ein neues Video erschienen, welches die Fahr- und Flugzeuge behandelt.
Fahrzeuge und Flugzeuge spielten schon immer eine große Rolle in der Battlefield-Reihe. Dies wird auch im anstehenden Teil namens Battlefield 1 der Fall sein. Hierzu veröffentlichten die Entwickler von DICE nun ein Video, in welchem sie einige Panzer und Flugzeuge vorstellen und kommentieren:
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Der “Senior Vehicle Designer” Patrick O’Shaughnessy erklärt im Video, dass viele der Kampf-Vehikel, die wir heute beim Militär im Einsatz sehen, ihren Ursprung im Ersten Weltkrieg hatten. Dies beinhaltet Kampfflugzeuge, Bomber und gepanzerte Fahrzeuge, welche man im Video sieht.
Ein massiven Gefährt darf dabei nicht fehlen: Der Panzer. Die Panzer wurden als “große, brutale Biester” designt, welche das Schlachtfeld dominieren. Fußsoldaten müssen sich vor ihnen in Acht nehmen.
Aber nicht nur zu Lande waren brachiale Fahrzeuge unterwegs, auch der Luftraum wurde von todbringenden Maschinen heimgesucht. So könnt Ihr in Battlefield 1 mit Doppelsitzern, Kampfflugzeugen und scheren Bombern die Gefahr von oben spielen. Da diese Flugzeuge mit sehr starken Motoren ausgestattet waren, sollen auch die Spieler die Kräfte, die hierbei wirken, zu spüren bekommen.
Steigt Ihr in ein Vehikel ein, werdet Ihr Pilot oder Panzerfahrer
In Battlefield 1 gibt es zwei neue Klassen, die auf die Fahrzeuge zugeschnitten sind: Pilot und Panzerfahrer. In dem Moment, in dem Ihr in eines dieser Gefährte kraxelt, werdet Ihr zur entsprechenden Klasse.
Wenn Ihr beispielsweise in einen Panzer steigt, spielt Ihr einen Charakter, der darauf spezialisiert ist, sich um den Panzer kümmern zu können. So verhält es sich auch mit den Flugzeugen: Wenn Ihr in eines einsteigt, wird das Flugzeug zu Eurer “Primärwaffe”. Es soll nicht so sein, dass Ihr “ein Sturmsoldat seid, der gerade zufällig einen Doppeldecker fliegt”.
Mehr Informationen zu Battlefield 1 werden kommende Woche zur Gamescom erwartet.
Battlefield 1 erscheint am 21. Oktober für PC, PS4 und Xbox One.
No Man’s Sky ist nicht frei von Problemen. Bei einem Spiel dieses Ausmaßes und all der Innovation und Ambition, die dahinter steckt, ist es nicht verwunderlich, dass es Bugs und Abstürze gibt.
Doch das Team von Hello Games arbeitet mit Hochdruck daran, diese Probleme zu lokalisieren und zu beheben. Sean Murray, Creative Director von No Man’s Sky, erklärt, dass man nicht mit einer solch hohen Anzahl an Spielern gerechnet hatte, die zudem so viel Zeit in das Spiel stecken. Man sei aktuell daran, einen Patch für viele der bekannten Probleme zu entwickeln und werde diesen so schnell wie möglich veröffentlichen.
Der Patch kommt!
Man hätte ein neues QA-Team gegründet, welches das QA-Team von Sony unterstützen werde. Als erstes kümmere man sich um die gravierendsten Probleme im Spiel, ein Patch befinde sich bereits in Entwicklung. Man hätte zudem einen neuen Mitarbeiter für den Support eingestellt und werde das gesamte System in der kommenden Woche auf Tickets umstellen.
Bis man den Patch veröffentlichen werde, gibt Sean Murray einige Tipps, wie man manche Situationen meistern kann. Glaubt man beispielsweise, dass man sich verirrt hat und sein Schiff nicht mehr finden kann, dann kann man unendlich lange mit dem Jetpack fliegen, wenn man sich gegen irgendeine Oberfläche drückt. Man kann im Optionsmenu zu einem der beiden Savegames zurückkehren, wenn man einen Fehler im Spiel gemacht hat. Sollte man sein Schiff an einer Stelle abgestellt haben, die man nicht mehr erreichen kann, so kann man es an einem Landing Pad und einem Beacon zu sich rufen.
So umgeht ihr die Pre-Order-Probleme
Spieler, die ihren Pre-Order-Bonus nicht erhalten haben, haben diesen in der Regel nicht korrekt angefordert. Es kann sein, dass sie ihn auch nicht erkennen, weil die Namen nicht korrekt dargestellt werden. Das Alpha Vector Schiff heißt im Spiel Domanish S84 und das Rezosu AZ65 heißt Final Shadow XIV. Das bekannte Problem mit dem Pre-Order-Schiff und Wechsel zu einem neuen Raumschiff ohne Hyperantrieb kann man lösen, indem man die Playstation 4 neustartet. Denn eigentlich sollte man ohne Hyperantrieb zu einem NPC geleitet werden, über den man sich einen solchen Antrieb besorgen kann.
Bald will Hello Games weitere Details zum kommenden Patch für No Man’s Sky bekannt geben.
Bei Destiny kommt heute der Händler Xur mit seinen exotischen Items zu den Hütern. Was ist vom 12.8. bis 14.8. sein Standort und Angebot auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360?
Schauen wir auf die vergangene Woche zurück, stand bei Destiny nur ein Thema im Raum: “Das Erwachen der Eisernen Lords”. Gameinformer ist noch immer fleißig dabei, nach und nach Infos zur Herbsterweiterung rauszuhauen. Das ganze coole Zeug könnt Ihr auf unserer Destiny-Seite einsehen.
Genug in die Vergangenheit und Zukunft geguckt – schauen wir auf das Hier und Jetzt. Unser Lieblings-Händler Xur ist im Anmarsch. Begrüßen wir das alte Tentakelgesicht.
Alles zu Xur in Destiny am 12.8., 13.8. und 14.8. auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360
Wann kommt Xur? Wann geht Xur?
Heute, am 12.8., kommt Xur. Um 11 Uhr sucht er sich eine Location im Turm oder im Riff und verbringt dort das Wochenende. Vorbeischauenden Hütern präsentiert er sein Inventar, lässt den ein oder anderen flotten Spruch aus dem Bart fahren und wartet in aller Seelenruhe, bis er wieder die Heimreise antritt. Dies tut er am Sonntag, den 14.8., um 11 Uhr.
Wo steht Xur? Der Standort dieses Wochenende
Aber wo befindet sich der Händler? An jedem Wochenende sucht er sich einen bestimmten Ort, wo es sich aushalten lässt. Er treibt sich dieses Mal vor der großen Tür beim Sprecher herum. Unsere Freunde von ProNDC zeigen Euch den Weg:
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Die World of Warcraft mit dem Gamepad zocken? Dank Action-Cam und einigen Addons ist das nur ein kleines Problem.
WoW auf PS4 oder Xbox One? Die Action-Kamera simuliert Konsolen-Feeling
Mit seiner Lebensdauer von mehr als 10 Jahren hat World of Warcraft schon so manch eine kuriose News erlebt. Das reicht von Leuten, die mit der Tanzmatte Level 100 erreichen bis zu Pandaren, die nur durch das Sammeln von Blumen aufleveln. Eine häufige Forderung bei MMORPGs in den letzten Jahren ist der Ruf nach der Spielbarkeit auf den Konsolen. Doch würde World of Warcraft überhaupt auf einem Gamepad funktionieren? Dieser Frage hat sich der Youtube-Kanal Force Gaming gestellt und das Ganze einfach mal ausprobiert. Mit nur drei kleinen Interface-Erweiterungen wurde alles etwas minimalistischer gestaltet.
Dank der neuen Funktion der Action-Kamera lässt sich World of Warcraft aus einer völlig neuen Perspektive erleben. Die lädt förmlich dazu ein, das Spiel gemütlich mit einem Controller in der Hand vom Sessel aus zu zocken.
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Klar: Mit Maus und Tastatur wird man immer präziser sein und somit “effektiver” spielen können. Doch für ein unterhaltsames “Casualerlebnis” reicht die Steuerung allemal aus.
Das wird auch prompt unter Beweis gestellt, denn Force Gaming tankt problemlos eine Low-Level-Instanz und erledigt sogar ein paar tägliche Quests auf Stufe 100. Selbst Dialogoptionen und das Wühlen in den Taschen nach Gegenständen ist kein Problem. Einzig und allein der Chat über das Gamepad sieht doch eher gewöhnungsbedürftig aus.
Mein-MMO meint: Zumindest mit dem Krieger sieht das Ganze doch gar nicht so schlecht aus. Problematisch dürfte es aber wohl bei Heilern oder Klassen werden, die Zielbereiche für ihre Zauber auswählen müssen. Dort wäre präzises Zaubern wohl sehr schwierig. Aber zumindest in der Grundform – also zum Leveln und Questen – ließe sich World of Warcraft mit dem Gamepad zocken. Der Youtuber fragt sich zurecht: Warum kommt für Blizzard eine Konsolenversion nicht infrage?
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