Bei Destiny soll morgen ein bisher noch unbekanntes Feature für das PvP angekündigt werden. Vieles spricht dafür, dass es um „Private Matches“ geht.
In mancher Hinsicht ist „Rise of Iron“, die anstehende Erweiterung zu Destiny, schwer mit einem Etikett zu versehen. Während man bei „König der Besessenen“ die ikonischen Bilder von Oryx oder den neuen Subklassen hatte, ist die Ausrichtung diesmal schwieriger: Ja, das Licht-Level steigt. Es kommen ein paar neue Karten, Waffen und Items. Und es soll um die Iron Lords wie Saladin gehen. Ein neuer PvP-Modus ist auch geplant.
Alles Dinge, die sich sinnvoll und interessant anhören, aber nichts dabei, was Destiny auf eine neue Stufe hieven könnte. Das könnte sich morgen ändern.
Dienstag 19 Uhr werden wir es wissen
Denn am Dienstag, dem 16. August, steht um 19 Uhr deutscher Zeit ein Destiny-Livestream von der Gamescom an. Dort sollen neue Details zum Schmelztiegel vorgestellt werden. Es ist von einem Feature die Rede, das Fans sich schon lange gewünscht haben.
Wenn man sich näher damit beschäftigt, was damit gemeint sein könnte, kommt man unweigerlich auf „Private Matches“ – dass Spieler die Möglichkeit haben, sich vorher anzuschauen, gegen wen sie spielen, Gegner einzuladen, Teams zu bilden und dann gegeneinander loszuziehen.
Rise of Iron – Private Matches würden gut passen
Das würde auch zu der Machart von „Rise of Iron“ passen – vieles am DLC wirkt so, als wolle man den Spielern möglichst viel bieten, ohne dass genug Arbeitszeit der Kreativen dagewesen wäre, um eine solche Menge neuen Content zu erschaffen – wie das bei König der Besessenen noch der Fall war. Bis jetzt sieht es so aus, als gibt es wenig wirklich neue Strikes oder Missionen, sondern mehr Detailänderungen, viel Kosmetika und Nostalgie.
Vieles sind Dinge, die sich Hardcore-Fans schon lange wünschen, die aber augenscheinlich nicht so viel Zeit erfordern wie “Macht doch mal einen neuen Planeten” oder “Wir wollen ganz neue Story-Lines mit zig Missionen.”
In so eine “Möglchst viel Wirkung bei möglichst wenig Arbeitszeit”-Rechnung würden Private Matches gut hereinpassen.
Gjallarwing und Iron Gjallarhorn – wenig Arbeit, viel Wirkung.
Community könnte sich mit Private Matches selbst beschäftigen
„Private Matches“ wären ein auf den ersten Blick unscheinbares Feature, das aber langfristig die Spieler bei Laune halten könnte, vor allem in Zeiten ohne neuen Content. Denn es gibt den vielen und starken Gemeinschaften um Destiny herum die Chance, selbst ihren Leuten was zu tun zu geben. Sie können ihre Beziehungen zur Community pflegen, selbst Turniere und kleine Events ausrichten, Streamer könnten gegen Zuschauer spielen und es macht das Tor zum “eSport” auf.
In den letzten Monaten, als wirklich wenig bei Destiny los war, erreichten uns immer wieder Anfragen, ob wir „private Turniere“ unterstützen wollten. Da hatten Streamer oder Clans sich zusammengefunden, um übers Wochenende Turniere auszurichten. Mit einiger Improvisation, gleichzeitigem Anmelden, gelegentlichem Abmelden und viel Kleinklein ist das zwar jetzt schon möglich, aber eine elegante und klare Lösung wäre dem sicher vorzuziehen.
Der Bedarf ist in jedem Fall da.
Kaum zu verstehen, warum Private Matches so lange auf sich warten lassen
Viel findet man nicht, das gegen „Private Matches“ spricht. Vielleicht scheute Bungie zum Release noch die „bürokratische Struktur“, die mit so etwas verbunden war.
Rückblickend ist es kaum zu verstehen, warum der Modus bislang fehlte. Noch vor dem Launch, als man das Konzept des Schmelztiegels den Fans vorstellte, arrangierte Bungie selbst „private Matches“, ließ bekannte Spieler gegen Bungie Dev Teams antreten, um den Zuschauern ein Spektakel zu bieten.
Ohne „Private Matches“ hätten die sich wohl kaum gefunden …
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Eure Sammlung bei Pokémon GO besteht hauptsächlich aus Taubsis? So nutzt Ihr sie sinnvoll!
Die meisten Pokémon-Trainer werden das Problem kennen, wenn die Taschen voller “häufiger” Pokémon sind. Raupys und Taubsis stapeln sich im Inventar der vielen Millionen “Pokémon GO”-Spieler, die gar nicht wissen, was sie damit anstellen sollen. Zum Glück kamen kreative Köpfe in der Trainer-Community nun auf die Idee, was man mit den Vögeln anfangen kann.
Lasst die Vögel zwitschern!
Alles, was die Taubsis brauchen, ist der richtige Name. Der Youtuber Chem Hung zeigte nun in einem Video, wie wichtig der richtige Name für ein Taubsi sein kann. Dabei geht es nicht etwa wie bei Evoli um das Steuern der Entwicklung, sondern um ganz hohe Kunst.
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Übrigens gibt es auch “seriöse” Wege, um die Massen von häufigen Pokémon richtig zu nutzen. Zum Beispiel könnt Ihr mit vielen Taubsis schnelle Level-Ups bekommen.
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Wir haben 5 Skinpakete für Euch, mit denen ihr die neuste Göttin Terra in Smite erhaltet. Mit dabei: Skins für Chang’e und Osiris.
Das Terra-Gewinnspiel
Vor wenigen Wochen ist die neue Göttin Terra in der PC-Version von Smite angekommen, doch wir lassen uns natürlich nicht lumpen und hauen gleich wieder einige Keys an Euch raus. Was Terra so alles kann, das haben wir bereits in diesem Beitrag erläutert. Aber wir haben noch mehr für Euch! Auch den schicken “Enchanted”-Skin für die tanzende Göttin des Mondes, Chang’e, winkt. Abgerundet wird das Paket durch das neue Aussehen “Lord of Silence” von Osiris.
Das Beste an den Codes? Wenn Ihr die Grundversion der drei Charaktere noch nicht habt, werden diese mit dem Gewinncode ebenfalls freigeschaltet.
Zusammengefasst haben wir also 5 Skinpakete, die jeweils Codes für folgende Dinge umfassen:
Terra Firma
Chang’e Enchanted
Osiris Lord of Silence
Um eines der Pakete zu gewinnen, müsst ihr lediglich einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen.
Bedenkt bitte, dass die Codes lediglich für die PC-Version von SMITE gültig sind. Die mehrfache Teilnahme am Gewinnspiel ist verboten und führt zum Ausschluss. Teilnahmeschluss ist der 22.08.2016 um 18.00 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Aus allen Teilnehmern wählen wir nach dem Teilnahmeschluss per Zufall 5 Gewinner und schicken ihnen die Codes per E-Mail zu. Viel Glück!
Bei No Man’s Sky können PC-Spieler die Probleme angehen, indem sie einen Patch herunterladen. Dieser ist jedoch noch “experimentell”.
No Man’s Sky legte einen beachtlichen Start hin und sorgte für den größten Launch 2016 auf Steam. Trotz dieses Erfolgs läuft in der Weltraumsimulation keineswegs alles rund. Die PC-Spieler klagen über zahlreiche Performance-Probleme, welche die Spielerfahrung enorm beeinflussen. Hello Games reagiert.
Zwei Lösungen für die Probleme
Die Entwickler stellen zurzeit zwei Lösungswege bereit, welche die Frustration zumindest lindern können. Damit No Man’s Sky auf dem PC geschmeidiger läuft, könnt Ihr diese Liste mit Workarounds auf dem Steam Community Hub abarbeiten. Hier findet Ihr vorläufige Lösungen zu den Framerate-Problemen, dem Ruckeln oder dem Flimmern der Textur.
Falls Euch diese Workarounds nicht weiterhelfen, könnt Ihr nun auch zu “drastischen Mitteln” greifen: Es steht eine “Experimental Branch”-Version zur Verfügung, welche noch immer getestet wird und bei welcher Hello Games noch unsicher ist, ob sie für die Allgemeinheit schon reif ist. In diesem “Beta-Patch” werden einige Performance-Optimierungen angegangen. Zudem werden das Maus-Ruckeln, Shader-Caching und Spielabstürze beim Verlassen des Spiels über Alt-Tab überarbeitet.
Einen Termin für den Release dieses Patches für die “normale Version” von No Man’s Sky gibt es bislang noch nicht. Wollt Ihr an der experimentellen Phase teilnehmen, geht das wie folgt:
Geht in die Steam-Spiele-Bibliothek und klickt mit einem Rechtsklick auf den Spielenamen.
Wählt nun “Eigenschaften” und klickt auf den Reiter “Betas”.
Gebt nun den Code »3xperimental« ein.
Im Pull-Down-Menü wird eine Option für den Experimental Branch freigeschaltet. Nun lädt Steam die neue Version herunter.
Wenn Ihr wieder die normale Version spielen wollt, deaktiert Ihr an dieser Stelle über das Pull-Down-Menü die Test-Version.
Dank der Dämoneninvasionen lassen sich Twinks in World of Warcraft – im wahrsten Sinne des Wortes – von ganz alleine leveln.
Update: Inzwischen hat Blizzard die erhaltenen Erfahrungspunkte aus dem Event reduziert. Die untenstehenden Angaben sind also nicht mehr aktuell.
Bis zu 3 Level-Ups pro Dämoneninvasion
Seit einigen Tagen ist in World of Warcraft das Zeitalter der Legion angebrochen. Zwar lässt die eigentliche Erweiterung noch einige Tage auf sich warten, doch die Invasionen der Dämonen finden alle 4 Stunden statt. Vor 3 Tagen (am 12. August) wurde ein neuer Hotfix für die Invasionen aufgespielt, der einige Details an den Invasionen geändert hat.
Die spannendste Änderung ist aber wohl für alle, die keine Lust haben, ihre Twinks mühselig zu leveln. Denn jede der 4 Phasen einer Dämoneninvasion wird nun mit einem großen Batzen Erfahrungspunkte belohnt.
Das Besondere daran: Der Charakter muss nicht einmal aktiv an der Abwehr der Invasion teilnehmen! Solange man sich im entsprechenden Gebiet aufhält, bekommt man für den Abschluss der jeweiligen Phase eine große Menge Erfahrungspunkte gutgeschrieben. In Kombination mit entsprechender Erbstück-Ausrüstung erhalten Twinks auf niedrigen Stufen (zwischen 10 und 30) ungefähr ein Level pro Phase der Invasion – die 4. Phase bringt übrigens besonders viele XP.
Leveln im Flug – während man gar nicht spielt.
Auf höheren Spielerstufen geben die Events (prozentual gesehen) weniger Erfahrungspunkte, sodass nur noch 1-2 Levelups zustande kommen (im Bereich von 90-100 noch weniger). Dafür, dass man die XP aber auch abgreifen kann, während man etwas ganz anderes macht, lohnt sich ein Besuch der Invasionen allemal. Ein Schelm, wer denkt, dass dieser Artikel geschrieben wurde, während im Hintergrund endlich ein Schamanen-Twink hochgelevelt wird…
Tipp: Wer es sich leisten kann, wirft mit seinem Charakter vor kurz vor dem Abschluss der ersten Invasionsphase noch ein “Elixier des Blitzdenkers” ein, welches die gewonnenen Erfahrungspunkte um 300% erhöht. Dann sind mit einer einzigen Invasion sogar bis zu 10 Stufenaufstiege möglich.
Ein hübscher Nebeneffekt auch für Neulinge: Die Gegenstände aus den Belohnungskisten sind auch auf niedrigen Stufen richtig stark. Wer sie nicht braucht, kann sie sogar für jeweils 10-30 Gold verkaufen – für frische Charaktere ein ordentliches Sümmchen.
Mein-MMO meint: Normalerweise sind wir immer etwas kritisch, wenn man Spielmechaniken ausnutzen kann, bei denen “andere Spieler die Arbeit machen”, während man selbst nur afk daneben steht. Allerdings sind die Invasionen so konzipiert, dass den anderen Teilnehmern keine Nachteile entstehen. Die Gegner erhalten nämlich mehr Lebenspunkte in Abhängigkeit zur Anzahl der Charaktere, die sich mit ihnen im Kampf befindet. Wer also nur “daneben steht und XP abgreift” der schadet dem Rest der Spielerschaft nicht – er trägt aber auch nicht zum schnelleren Abschluss der Invasion bei.
Bei No Man’s Sky zeigen wir Euch einen Trick, wie Ihr Euch auf den Planeten schneller fortbewegen könnt.
Für No Man’s Sky sollte man sich Zeit nehmen. Wer auf knallharte Action steht und gerne in Wahnsinns-Tempo zum Ziel des Spiels rusht, für den ist die umfangreiche Weltraumsimulation wohl nichts. Wenn Ihr hingegen neugierig die Planeten untersucht und ab und an auch mal einen Moment innehaltet, um den Sonnenuntergang zu genießen, der wird in No Man’s Sky aufblühen.
Jeder spielt das Spiel in seiner Geschwindigkeit. Gehetzt werdet Ihr nicht. Falls Ihr aber die Planeten doch etwas schneller erforschen oder die benötigten Ressourcen effizienter farmen wollt, haben wir einen Trick für Euch.
Schneller bewegen auf den Planeten
Falls Ihr nicht gerade gemütlich über die Oberfläche der Planeten spazieren wollt, steht Euch zum einen die Sprint-Taste zur Verfügung, mit der Ihr in erhöhtem Tempo von einer Ressource zur nächsten eilen könnt. Zum anderen habt Ihr einen Jetpack, mit dem es Euch auch möglich ist, von A nach B zu schweben.
Am schnellsten bewegt Ihr Euch auf einem Planeten mit Eurem Schiff fort. Arekkz Gaming stellt nun aber noch eine weitere Methode vor, mit der Ihr erheblich schneller seid als mit der Sprint-Taste allein:
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Für diesen Jetpack-Boost lauft Ihr vorwärts und drückt dabei die Nahkampf-Taste (auf dem PS4-Controller R1). Für den Boost drückt Ihr noch auf die x-Taste. So könnt Ihr schnell über die Oberfläche des Planeten flitzen. Dies ist besonders nützlich, wenn sich das Materialien-Farmen mal wieder zieht.
Bis der Trick in Fleisch und Blut übergeht, wird es wohl ein wenig Praxis brauchen. In oben eingebettetem Video könnt Ihr sehen, wie der Spaß aussieht, wenn Ihr ihn beherrscht.
Die Fans warten auf die neue Overwatch-Heldin Sombra. Kündigt diese sich vielleicht schon auf der GamesCom an?
So viele Hinweise, so wenig Wissen
Selten haben Entwickler eines Spiels so viel Schabernack mit den Spielern veranstaltet, wie die versteckten Ankündigungen rund um den Charakter Sombra. Die Overwatch-Heldin, die sich offensichtlich auf das Manipulieren von Daten und Unsichtbarkeit spezialisiert hat, taucht an vielen Stellen immer wieder auf. Das reicht von versteckten Codes in Ankündigungen von Jeff Kaplan bis hin zu einem wabernden Unsichtbarkeitseffekt im Video zu den “Summer Games” von Overwatch. Zuletzt wurde gar der Spielcode ausgelesen, woraufhin sich Hinweise in einem versteckten Achievement fanden.
Auf Reddit vertreten viele Spieler die Ansicht, dass es auf der GamesCom endlich zur lange erwarteten Ankündigung von Sombra kommen wird. Abgesehen von dem anstehenden Bastion-Cinematic sieht das Programm der BlizzCon in Bezug auf Overwatch auch relativ mau aus, sodass das wunderbar in den Plan passen würde.
Wie genau diese Ankündigung aussehen könnte, da scheiden sich die Geister. Die wohl interessanteste Theorie ist, dass die Spieler mit dem Entschlüsseln der Hinweise selbst dafür sorgen, dass sich “Sombra in das Spiel hackt” – also die Veröffentlichung dann ansteht, wenn die Spieler das große Rätsel (welches auch immer das sein mag) geknackt haben. Andere gehen davon aus, dass es während der Präsentation von Blizzard zu einem “technischen Missgeschick” kommt, bei dem dann etwa ein neuer Hinweis eingeblendet oder gar eine “Nachricht von Sombra an die Welt” veröffentlicht wird.
Ein Zeitungsartikel spricht von “Sombra”.
Was haltet Ihr von dieser verworrenen Art, langsam einen Charakter anzukündigen? Und beteiligt Ihr Euch an all diesen Rätseln oder wollt Ihr, dass die Katze nur “endlich aus dem Sack” ist?
Bei Destiny fassen wir Infos zum neuen Strike “Wretched Eye”, zu den Prüfungen von Osiris und zu weiteren Inhalten von “Das Erwachen der Eisernen Lords” zusammen.
In einem mehrseitigen, exklusiven Artikel geht Gameinformer auf zahlreiche Aspekte in der “Rise of Iron”-Erweiterung ein. Alle Infos daraus, über welche wir bisher noch nicht geschrieben haben, stellen wir im Folgenden vor.
Die Trials in “Das Erwachen der Eisernen Lords”
Wie die Prüfungen von Osiris nach der Herbsterweiterung aussehen werden, darüber sprach Bungie bislang noch nicht ausfürhlich mit Gameinformer. Jedoch bekamen sie bereits die neue Rüstung zu sehen, welche ebenfalls mit Ornamenten gestylt werden kann. Allerdings sei es schwer, diese zu erlangen. Die Autoren gehen davon aus, dass man diese nur bekommt, wenn man “makellos” schafft.
Das PvP-Team verriet zudem: Es wird komplett neue Trials-Waffen geben, welche man jagen darf.Und die Prüfungen werden “kurz” nach dem Launch von “Rise of Iron” starten. Hardcore-PvPler unter Euch werden also nicht ewig warten müssen, bis sie sich wieder wöchentlich in den Trials messen können. Die Tage, bevor Osiris wieder starten wird, könnt Ihr nutzen, um Euer Licht-Level hochzuschrauben.
Infos zum PvP-Modus Supremacy
Gameinformer gab interessante Infos zu dem neuen PvP-Modus Supremacy – zu Deutsch “Vorherrschaft”. In diesem Modus lässt der Gegner Items names “Crests” fallen, nachdem er getötet wurde. Ihr punktet nur, wenn Ihr diese aufhebt. Supremacy in Destiny haben wir bereits hier ausführlich vorgestellt.
Diese Crests werden auf dem Radar und im HUD angezeigt, sodass es wohl öfter Gefechte um diese geben wird, bei denen viele Hüter zusammenkommen. Falls es niemandem gelingt, die Crests aufzuheben, verschwinden sie nach etwa einer Minute – und niemand erhält die Punkte.
Es gibt sogar eine kleine Hintergrundstory zu diesen Crests: Jeder Hüter besitzt, abhängig von seiner Klasse, ein Crest. Daher sehen diese im Spiel auch unterschiedlich aus, je nachdem, ob Ihr Titan, Jäger oder Warlock seid. In Supremacy führt Ihr diese ehrenhaften Crests, in denen die Wappen abgebildet sind, mit Euch mit. Die Idee hinter dem Modus ist also, dass Ihr Eure “Ehre” noch nicht verliert, wenn Ihr sterbt. Sondern erst, wenn ein Gegner sie aufhebt. Und Euer Ziel ist es, die Ehre der Feinde zu stehlen.
Der neue Strike “Wretched Eye”
In “Das Erwachen der Eisernen Lords” kommen überarbeitete Strikes und ein neuer Strike. Nun ist bekannt, dass dieser Strike “Wretched Eye” heißen wird – als zu Deutsch “Elendes Auge”.
In diesem Strike kämpft Ihr Euch durch verschiedene alte Bunker, um SIVA-infizierte Spleißer zu eliminieren. In “Wretched Eye” wird es auch ein paar zufällige Elemente geben, sodass er eine gewisse Wiederspielbarkeit bringen soll. Bei jedem Durchgang nehmt Ihr einen anderen Weg durch diese Bunker hindurch.
Wichtig bei den Strikes in RoI wird auch das Skeleton-Key-System. Jedes Mal, wenn Ihr einen Dämmerungsstrike oder einen Strike in der Playlist meistert, habt Ihr die Chance, einen Skeleton-Schlüssel zu erlangen. Man kann bis zu fünf Schlüssel gleichzeitig tragen. Diese benutzt Ihr, um am Ende von Strikes Truhen öffnen zu können – namens “Strike Hoard”.
In diesen Hoards sind die strike-spezifischen Items garantiert enthalten. Wenn Ihr also eines davon wollt, müsst Ihr nicht ewig diesen einen Strike spielen und auf den Zufalls-Drop warten, sondern könnt entspannt die Playlist spielen und auf einen derartigen Skeleton-Key hoffen. Mit diesem System kommt Ihr also gezielter an die Items, die Ihr wollt.
Weitere Infos:
Das “alte Kosmodrom”, wie wir es jetzt kennen, kann angeblich noch immer in der Original-Version erkundet werden. Die neue, verschneite Version von Alt-Russland wird nur gespielt, wenn man in den Verseuchten Landen startet oder eine der neuen Missionen spielt.
Gjallarhorn: Manche Fragmente in den Verseuchten Landen sollen direkt mit der Gjallarhorn-Questline verbunden sein. Zudem finden ein paar der Gjallarhorn-Missionen auf bereits bekannten PvP-Maps statt, wie Bannerfall oder Himmelsschock. Ferner lernt Ihr mehr über die Story und den Kontext der Waffe.
Mit dem neuen Urkundenbuch für RoI könnt Ihr Euren Fortschritt in der Erweiterung beobachten. Der Fortschritt ist dabei Account-weit – und nicht individuell für jeden einzelnen Charakter. Wenn Ihr also den Raid mit dem Warlock abschließt, aber ein paar Erfolge in Archon’s Forge mit dem Titanen erzielt, haben all Eure Charaktere diese Fortschritte im Urkundenbuch verzeichnet.
Bei The Division fassen wir Gameplay-Bugs zusammen, die Massive zurzeit frisch untersucht.
In diesen Tagen gibt es wenig Erfreuliches über Ubisofts MMO-Shooter zu berichten. Massive ist zurzeit von der Bildfläche verschwunden, weshalb man in den sozialen Netzwerken und Foren des Internets nur die Klagen der Agenten vernimmt.
In der kommenden Woche soll sich das aber ändern. Dann nimmt The Division wieder Fahrt auf und setzt den Kurs auf die Survival-Erweiterung. Der Community-Developer Hamish Bode twitterte bereits, dass er zeitnah Ankündigungen zu verlauten habe. Massive will wieder zur Höchstform auflaufen.
Bis es spannende News zur Zukunft des Games gibt, blicken wir auf den Ist-Zustand von The Division. Vor Kurzem wurde die Seite mit der Liste der bekannten Probleme erweitert. Es handelt sich um vier Bugs.
Aktuelle Gameplay-Probleme in The Division
Die folgenden vier Ärgernisse sind noch alle in Untersuchung. Bislang gibt es keine Lösung dafür, die in Zukunft aufgespielt werden kann.
AlphaBridge: Mit dem AlphaBridge-Talent erhält Eure Waffe alle aktiven Talente der Primär- und Sekundär-Waffe, wenn in beiden Slots die gleiche Waffenkategorie ist. Nun ist bei den Schrotflinten das Problem aufgetreten, dass auch die Talente einer Schrotflinten-Seitenwaffe wirken, wenn man im Primär- und Sekundär-Slot Shotguns hat.
Munition: Wenn man Untergrund-Operationen startet, kann es passieren, dass alle Boni auf die Munitions-Kapazität verschwinden.
Tägliche Missionen: Tägliche Missionen können beliebig oft wiederholt werden, sodass man mehrfach am Tag die Belohnungen erbeuten kann.
Zudem gibt es ein neues Performance-Problem mit dem Sound, das untersucht wird: Während des Spiels kann der Sound plötzlich stoppen.
Insgesamt gibt es noch 21 weitere Probleme, welche bereits länger auf der Liste stehen und denen Massive noch nachgehen muss.
In den Foren ist immer wieder zu lesen, dass die Entwickler erst alle Probleme beseitigen sollen, bevor sie neue Updates und Erweiterungen aufspielen. Denn wie die Erfahrung zeigt, kamen bisher bei jedem Update weitere Bugs hinzu, denen Massive hinterherrennen darf.
9 Jahre Arbeit steckten in dem Projekt, das nun auf Wunsch von Nintendo nicht mehr offiziell verbreitet wird.
Vor wenigen Tagen veröffentlichte eine Gruppe von Pokémon-Fans ihr erstes, eigenes Pokémon-Spiel. Etwa 9 Jahre Arbeit haben sie in das Projekt “Pokémon Uranium” gesteckt. Schon während der Entwicklung waren viele Spieler in diesem Projekt als Beta-Tester engagiert und unterstützten die Entwickler. Inzwischen wurden die Download-Links auf der offiziellen Pokémon Uranium-Webseite entfernt.
Nintendos Wünsche werden respektiert
Als das Spiel veröffentlicht wurde, fragten sich viele Fans, ob Nintendo das Spiel tolerieren würde. Schließlich hat es “Pokémon” im Namen und ist auch optisch nah an den originalen Spielen. Auch bei uns in den Kommentaren gab es Bedenken, dass die Pokémon Company möglicherweise ein Problem mit dem Spiel haben wird.
Die Entwickler selbst haben noch keine Unterlassungs-Aufforderung bekommen, dafür wurden die Hosts der Downloads aufgefordert, die entsprechenden Links zu dem Spiel zu entfernen. Daraufhin haben die Entwickler sich dazu entschlossen, keine Download-Links auf der offiziellen Webseite mehr anzubieten, um den Wünschen von Nintendo gerecht zu werden.
In einem Statement auf der Webseite von Pokémon Uranium erklärten die Entwickler des Spiels, dass die Links entfernt wurden, weil man die Wünsche von Nintendo respektiert. Es besteht von Seiten der Entwickler keine Verbindung zu Fans, die das Spiel bei anderen Hosts hochladen. Außerdem soll man vorsichtig sein, wenn man das Spiel von nicht-offiziellen Quellen herunterlädt. Die Entwickler können nicht bestätigen, dass es sich bei diesen Downloads um legitime Kopien des Spiels handelt.
Weiterhin heißt es im Statement, dass die Entwickler überwältigt davon sind, wie gut das Spiel bei den Fans ankam. Über 1,5 Millionen Mal wurde es bereits heruntergeladen. Es wird weiterhin offizielle News und Updates zum Thema “Pokémon Uranium” über die offiziellen Kanäle des Spiels geben.
Die Spieler werden eingeladen, weiterhin in den Foren und auf dem Discord-Server aktiv zu sein. Dort werden auch in Zukunft Diskussionen zum Spiel stattfinden und Inhalte, die in Verbindung mit dem Spiel stehen, ausgetauscht.
Vorsicht bei Torrents!
Es sind bereits jetzt schon einige Torrents im Umlauf, die das Spiel weiterhin vertreiben. Wie die Entwickler in dem Statement schrieben, kann aber nicht für die Echtheit des Spiels garantiert werden, das diese Torrents beinhalten. Seid also vorsichtig, wenn Ihr das Spiel über Umwege downloaden wollt und vertraut nicht jedem Link, der “Pokémon Uranium” im Titel hat.
Bei Destiny kommt es heute zu einem Jubiläum – vor exakt einem Jahr brachte Xur die begehrteste Waffe des Spiels mit.
Was wird bei Euch ins Gedächtnis gerufen, wenn Ihr an das erste Jahr von Destiny zurückdenkt? Atheon und die Gläserne Kammer? Mit Sicherheit. Eine verwirrende Story? Auch das wahrscheinlich. Aber eine Sache hat sich wohl auf ewig in das Hirn aller “Jahr 1”-Hüter gebrannt: Ein ganz besonderer Raketenwerfer, die “goldene Brechstange”, das Hörnchen, das G-Horn, die dickste Wumme im Spiel, die Waffe mit den meisten Wölfen – oder einfach: Gjallarhorn.
Die ganze Community war ein Jahr lang im Gjallarhorn-Fieber: Denn dieser Raketenwerfer hatte so viel Power, dass er für nahezu jede Herauforderung die beste Wahl war. Wer braucht schon Taktik, wenn er die Lage auch mit ein paar Schüssen aus der Gjallarhorn regeln kann? In den sozialen Netzwerken war eine Gjallarhorn oft die Voraussetzung dafür, um überhaupt mitspielen zu dürfen.
Wer das nötige Loot-Glück hatte und die Gjallarhorn gedroppt bekam, der hatte in Destiny gut lachen. Zahlreiche Hüter waren jedoch nicht vom Glück gesegnet und sie schauten daher Woche für Woche gespannt, ob denn nicht der Exotic-Händler Xur endlich Ihr Pech beenden möge. Aber nein, der Agent der Neun enttäuschte jedes Wochenende aufs Neue. Es wurde im Netz sogar eine Seite eingerichtet, die nur dazu da war, eine Frage zu beantworten: “Verkauft Xur die Gjallarhorn?” Und die Frage wurde stets mit einem fetten “Nein” beantwortet.
Dabei war Xur gar nicht so geizig mit der Gjallarhorn, wie man nun denken mag. Bereits in der zweiten Woche nach dem Release hatte er den exotischen Raketenwerfer im Gepäck. Allerdings wusste man damals noch nicht, dass sich die Waffe zu DER dominanten Wumme im ersten Jahr mausern würde. Die Meinung war: “Ich gebe doch meinen Exo-Slot nicht für einen blöden Raketenwerfer her!”
Aber dann kamen die Hüter zur Erkenntnis, dass das Ding doch einiges drauf hat. Und der Hype kam in Fahrt. Allerdings wollte Xur nun nicht mehr mitspielen. Monatelang brachte er alles mit – außer eben das, worauf so viele Hüter so sehnlichst warteten.
Aber am 14.08.2015 war es dann so weit. Xur erlöste die Hüter. In den Foren brachen alle Dämme.
Heilige Scheiße, Xur verkauft Gjallarhorn!
Endlich traf der Moment ein, den unzählige Hüter seit geraumer Zeit herbeisehnten. Große Gaming-Seiten wie Kotaku titelten über den ungewöhnlichen Vorfall mit “Heilige Scheiße, Xur verkauft Gjallarhorn!” Das war ein wahrhaftiges Großereignis, sowohl im Spiel als auch in den Medien.
Man nutze die Chance und deckte sich gleich mit mehreren Gjallarhorns ein (Anmerkung von Ttime: Ich habe drei Stück gekauft!) – denn endlich hatten all die Seltsamen Münzen einen Sinn.
Aber war das wirklich Zufall, dass Xur an diesem Tag die Gjallarhorn dabei hatte? Bungie betonte immer wieder, dass das alles Zufall sei. Xur sei ein Mysterium, man habe keine Ahnung, was er verkaufe.
Viele User glaubten die Geschichte jedoch nicht so ganz. Denn damals stand “König der Besessenen” vor der Tür und man unterstellte Bungie, dass sie damit all die ehemaligen Hüter wieder aufhorchen lassen wollten. Zudem war man sich damals sicher, dass die Gjallarhorn im Jahr 2 deutlich an Wert verlieren werde, weshalb Xur erst kurz vor Ende von Jahr 1 den begehrten Raketenwerfer mitbringen “durfte”.
An diesem Wochenende in 2016 verlief Xur übrigens im Vergleich zum Vorjahr recht unspektakulär ab. Auf reddit war in den letzten Tagen dafür Partystimmung. Einige Forenregeln wurden außer Kraft gesetzt und die User nutzten dies freudig aus. Es gab unzählige Posts nach dem Motto: “Bei so und so viel Upvotes mache ich irgendetwas Verrücktes”. So schrieb einer, dass er bei 1000 Upvotes all seine 335-Charaktere löschen würde. Nach kürzester Zeit hatte er über 6000 Upvotes und drei Hüter weniger.
Folgendes Video wurde extra dem heutigen Tag gewidmet:
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Bei der Weltraumsimulation No Man’s Sky lassen sich die Launch-Zahlen auf dem PC sehen: Über 200.000 Spieler zockten es gleichzeitig.
Der Start von No Man’s Sky auf dem PC verlief nicht reibungslos: Erst waren die PC-User frustriert, da sie erst zwei Tage nach den PS4-Spielern loslegen durften, und als der Anpfiff in die grenzenlose Galaxie ertönte, wurden die neugierigen Forscher von zahlreichen Problemen heimgesucht.
So kam es prompt zu Berichten über Spielabstürze, FPS-Drops und weitere Performance-Probleme. Es lief einfach nicht rund. Kurz darauf wurde der erste Patch aufgespielt, aber noch immer gibt es User-Berichte, die über Ärgernisse klagen.
Diese Kinderkrankheiten hielten den Start-Erfolg von No Man’s Sky aber nicht auf: Über 200.000 Leute zockten das Game am Launch-Tag gleichzeitig. Nun hat die große englischsprache Seite PC Gamer die Zahlen bemüht und ist dabei zum Ergebnis gekommen: Das ist mit Abstand der größte Steam-Launch in diesem Jahr.
Das Interesse an No Man’s Sky ist gewaltig
Laut der Seite war der Höchststand an diesem Tag bei 212.620 Spieler, die gleichzeitig No Man’s Sky erforschten. Das seien 46% mehr Spieler als bei allen anderen Games in diesem Jahr.
Mehr als 5000 Betrüger in Riders of Icarus wurden gebannt, weil sie Bots und Hacks benutzten oder den Chat mit Spam geflutet haben.
Mehr Game Master für schnellere Banns
In den letzten Wochen und Monaten gehen die Betreiber der meisten Spiele rigoros gegen Betrüger vor, die den ehrlichen Spielern den Spielspaß zunichte machen. Jetzt hat es auch zahlreiche Spieler von Riders of Icarus getroffen.
Das Spiel wurde seit dem Launch von ziemlich vielen Bottern, Cheatern und vor allem Spammern heimgesucht. Mehr als 5.000 Accounts wurden nun geschlossen.
Darüber hinaus arbeiten die Entwickler an neuen Systemen, um Botter, Cheater und Spammer automatisiert aufspüren zu können, sodass Banns und Strafen von ganz alleine ausgesprochen werden. Doch auch damit endet es noch nicht: Die Anzahl der Game Master wird erhöht, die selbst die Server des Spiels überwachen und den Spielern eine Funktion zum Melden zur Verfügung gestellt, damit jene Betrüger zur Rechenschaft gezogen werden, die noch durch das automatisierte System schlüpfen.
Als “Zeichen der Transparenz” hat der Han Sol Junger, der Produzent des Spiels, in einem Brief an die Community angekündigt, dass es eine veröffentlichte Liste aller gebannten Charaktere im Forum geben wird, die man regelmäßig aktualisiert. Wenn euch also ein bestimmter Charakter lange gestört hat, könnte er schon bald in diesen Listen auftauchen. Das hat vor allem aber auch wohl den Effekt, dass die Spielern sehen können, dass tatsächlich etwas getan wird.
Schätzungen zufolge hat Pokémon GO im ersten Monat besser abgeschnitten als Clash Royale.
Pokémon GO erreicht nicht nur Rekord-Zahlen bei den Downloads, sondern gehört auch zu den umsatzstärksten Spielen für Smartphones (bezogen auf den ersten Monat nach der Veröffentlichung). Die Webseite Sensor Tower hat 2 weitere Mobile-Games mit Pokémon GO verglichen, die in den ersten 30 Tagen nach Release des Spiels besonders umsatzstark waren.
200 Millionen Dollar Umsatz seit Veröffentlichung
Nach Schätzungen von Sensor Tower hat Entwickler Niantic mit Pokémon GO in den ersten vier Wochen 200 Millionen Dollar Umsatz generiert. Zwar ist Pokémon GO ein kostenloses Spiel, bietet aber die Möglichkeit für In-App-Käufe an. Im spielinternen Shop kann man sich beispielsweise PokéBälle oder Lock-Module kaufen, falls man nicht darauf warten möchte, diese Gegenstände durch PokéStops zu bekommen.
In der Grafik vergleicht Sensor Tower Pokémon GO mitClash Royale (Release: März 2016) und Candy Crush Soda Saga (Release: 2014). Deutlich erkennbar ist der Anstieg seit der Veröffentlichung von Pokémon GO in Japan. Das gab dem Umsatz des Spiels in der 2. Monatshälfte nochmal einen Schub, mit dem es sich deutlich von Clash Royale absetzt. Damit setzt Pokémon GO wieder neue Rekord-Zahlen und bleibt eine der stärksten Apps auf dem Markt. In Zukunft soll Pokémon GO in weiteren Ländern veröffentlicht werden, was den Umsatz nochmal verbessern könnte.
Bei Destiny sind Konzept-Zeichnungen zu Destiny 2 erschienen. Diese stammen von einem Künstler von “König der Besessenen”. Jedoch wurden sie verworfen.
Direkt vorab: Die folgenden Bilder zeigen keine Konzept-Zeichnungen, welche noch für Destiny 2 vorgesehen sind. Sie stammen vom Künstler Aziz Dosmetov, welcher bereits bei der “König der Besessenen”-Erweiterung für Bungie tätig war. Diese Werke wurden auf seiner persönlichen Website gefunden und verbreiteten sich rasend schnell durchs Netz. Allerdings handelt es sich um verworfene Entwürfe für das Destiny-Sequel.
Inzwischen sind die Bilder von der Webseite auch entfernt – und um allen Missverständnissen vorzubeugen, sprach Kotakus Jason Schreir mit dem Künstler. Und Dosmetov bestätige: Diese Bilder sind nicht mehr aktuell, sie wurden verworfen.
Diese Tatsache macht die folgenden Bilder jedoch nicht weniger beeindruckend. Außerdem bekommen wir einige Details zu sehen, welche Bungie sich für die Zukunft von Destiny zumindest überlegt hat. Seht selbst.
Folgende Bilder könnten Ideen zu neuen Fokussen darstellen:
Während “Das Erwachen der Eisernen Lords” den tiefen Winter begrüßt, sind diese Konzept-Zeichnungen extrem feurig:
Auf folgendem Bild ist der Reisende zu sehen – mit der Letzten Stadt darunter, die in Flammen steht:
Das letzte Kapitel der aktuellen SWTOR-Saga ist live. Story-Fans sollten jetzt über einen Abo-Monat nachdenken!
“Knights of the Fallen Empire” ist abgeschlossen
Die “Schlacht von Odessen” ist seit gestern auch in Europa für alle Spieler verfügbar, die über ein aktives Abonnement verfügen. Im finalen Kapitel der Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” von Star Wars: The Old Republic, geht es in die Schlacht gegen Arcann. Dieser greift das Lager des Fremdlings auf Odessen an. Wie dieser Kampf ausgeht, wollen wir an dieser Stelle natürlich noch nicht verraten.
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Da “Knights of the Fallen Empire” im Verlauf des letzten Jahres immer monatlich ein neues Kapitel spendiert bekommen hat, mussten die aktiven Spieler jedes Mal recht lange auf einen frischen Content-Happen warten. Wer bisher nichts von alldem erlebt hat, der sollte jetzt über ein Abo für einen Monat nachdenken – denn dann habt ihr Zugang zu allen Kapiteln der Erweiterung (für die Dauer des Monats). Da die einzelnen Kapitel jeweils zwischen 20-40 Minuten lang sind, sollte sich das gemütlich im Verlauf weniger Tage durchspielen lassen. Um die Story erlebt zu haben, ist der Kauf in jedem Fall eine Überlegung wert.
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Die ersten Bot-Dienste bei Pokémon GO stellen Ihren Dienst ein und verabschieden sich aus dem Spiel!
Erneut gibt es positive Neuigkeiten bei Pokémon GO. In den letzten Wochen wurden die vielen Millionen Spieler weltweit bereits mit viel Kommunikation von Seiten Niantic überrascht. Das war man vorher nicht gewohnt. Nun knöpfen sich die Entwickler von Pokémon GO die Bot-Dienste und Cheater vor, durch die das Spiel unfair wird. Niantic zeigt dabei keine Gnade und geht mit Bans und Gerichtsverfahren gegen die unerwünschten Spieler und Bot-Entwickler vor.
Necrobot stellt seinen Dienst ein
Einer der häufig genutzten Bot-Dienste für Pokémon GO ist Necrobot. Dort sagt man aber jetzt “Good Bye” zur Community, denn laut Necrobot gibt es Gerichtsverfahren gegen andere Bot-Ersteller/Entwickler. Aus diesem Grund stellen die Entwickler von Necrobot die Entwicklung am Projekt ein (auch, wenn sie selbst, laut eigener Aussage, noch keinen Brief mit einer Klage oder ähnlichem bekommen haben). Offiziell heißt es:
Good Bye!
Aufgrund von gerichtlichen Schritten, die gegen andere Bot-Ersteller/Entwickler (wir selbst haben noch keinen Brief bekommen) eingeleitet wurden, wird die Projekt-Entwicklung eingestellt. Alle Quell-Dateien und Downloads werden entfernt. Wir müssen uns nun vor einer tollen Community verabschieden. Über 100.000 Mitglieder auf Discord und 500.000 Downloads am Tag! Die Discord-Community wird für Diskussionen offen bleiben. Es hat Spaß gemacht und wir hatten eine schöne Zeit. Danke für die Spenden, alle Entwickler bekommen ihren Anteil noch heute.
Euer NecroBot Team
Das sind gute Aussichten für die Zukunft von Pokémon GO. Die gerichtlichen Schritte machen so viel Eindruck auf Bot-Ersteller, dass die Dienste (mehr oder weniger) freiwillig eingestellt werden. Wahrscheinlich werden andere Bot-Dienste trotzdem versuchen, sich durchzusetzen und auf dem Markt zu bleiben. Aber auch die Spieler, die diese Bots nutzen, werden gebannt.
Pokémon GO bannt Cheater und Bot-Nutzer
Auf der offiziellen Webseite von Niantic findet man seit kurzem ein Formular, mit dem man Beschwerde gegen einen Ban einreichen kann. Auf der Seite werden die Spieler darauf hingewiesen, warum ein Account gebannt wurde. Unter anderem zählen zu den Ban-Gründen: Eine falsche Position vorgeben (GPS-Fake), das Nutzen von Emulatoren, Verwendung von modifizierter oder nicht-offizieller Software und/oder Zugreifen auf “Pokémon GO”-Clienten durch Nutzung von Dritt-Anbieter-Software.
Weiter heißt es, dass Niantic bemüht ist, eine faire, legitime und spaßige Spiel-Erfahrung für jeden Spieler zu bieten. Sie werden weiterhin daran arbeiten, die Qualität des Spiels zu steigern und auch das Anti-Cheat-System stets zu verbessern.
Bei Destiny gibt es Neuigkeiten zur Story und Lore von „Das Erwachen der Eisernen Lords“.
In einem exklusiven Gespräch mit den führenden Story-Autoren von „Rise of Iron“ konnte Gameinformer einige spannende Details zur anstehenden Herbsterweiterung in Erfahrung bringen. Wir fassen die genannten Infos zusammen. Aber Achtung: Spoiler-Gefahr!
Grimoire, humoristische Elemente und Cutscenes
Im Video plauderten die Entwickler gute 50 Minuten lang über allerhand Dinge. So entwickle sich Destiny stetig weiter. Wir erfahren in Zukunft mehr über die Charaktere, über Ihre Persönlichkeiten – wir lernen auch mehr über die „kleinen“ Dinge, die bisher nur am Rande erwähnt wurden. Die bekannte Destiny-Welt wird ausgeschmückt und die Story vorangetrieben.
Ein wichtiger Aspekt bei der Story und Lore sind die Grimoire. Nicht alle – genauer gesagt nur wenige – Details dieser umfangreichen Welt können in-Game in der Story vermittelt werden. Daher werden zahlreiche Hintergrundinfos auf die Grimoire ausgelagert. Es gibt jedoch nur wenige enthusiastische Hüter, die alles wissen, was in den Karten steht. Hierfür muss man sich ausgiebig mit den Texten in den Grimoire beschäftigt haben.
Die Grimoire werden mit „Rise of Iron“ erweitert. Darin werden die Infos der In-Game-Story näher beschrieben. Dort sollt Ihr beispielweise richtig viel über die Eisernen Lords erfahren können. Wer sich also näher damit beschäftigen will und an den nicht erzählten Geschichten des Spiels interessiert ist, für den sind die Grimoire die Anlaufstelle.
Mit „König der Besessenen“ wurde ein Story-Element eingeführt, welches vorher Mangelware war: Humor. Auch die anstehende Erweiterung soll humoristisch geprägt sein, wobei die Entwickler darauf achteten, dass die Story nicht zu albern wird und den epischen Charakter behält. Der Humor wird vor allem über die verschiedenen Charaktere vermittelt. Denn Humor entsteht auch aus Kontrast, wie einst zwischen dem abenteuerlustigen Cayde-6 und der bierernsten Eris Morn.
Mit Humor soll sich die Welt realer und authentischer anfühlen. Auch in den kommenden, düsteren Zeiten gibt es Hoffnung, welche mit Humor transportiert werden kann. Ein spaßiges Element soll dabei der Geist darstellen. Selbst Lord Saladin wird für den ein oder anderen Scherz zu haben sein.
Übrigens: Die Story wird auch voller Cutscenes sein, welche wichtige Ereignisse hervorheben und die Geschichte vorantreiben.
Die Lore der Iron Lords
Bislang waren uns zahlreiche Eiserne Lords nur als Namen auf Waffen und Items bekannt. In „Rise of Iron“ werden wir die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft dieser Lords kennenlernen. Aber bereits jetzt gaben die Entwickler kleine – und einen großen – Spoiler, was im Herbst auf Euch zukommt.
Man wird genau erfahren, vor allem in den Grimoire, wer die Eisernen Lords waren und warum sie sich bildeten. Einst gab es eine Zeit der Gesetzlosigkeit. Daher erhoben sich einige tapfere Helden und formierten sich zu den Eisernen Lords, um eine Autorität darzustellen und für Recht und Ordnung zu sorgen. Sie waren die Ersten, die die Macht des Reisenden nutzten, um die Leute zu beschützen. Sie waren sozusagen die ersten Hüter.
Die Eisernen Wölfe sind dabei die Eisernen Lords. Einst waren sie jedoch eine größere Gruppe. Die Eisernen Lords, die wir nun kennen, waren und sind die letzten von ihnen. Jeder von ihnen wird in der kommenden Erweiterung als reale Person mit individuellem Charakter vorgestellt. So beispielsweise:
Timur war der Exzentriker, eine interessante Person, die nicht jeder verstehen wird.
Felwinter wird uns laut Bungie überraschen. Wir werden mehr zur Felwinters Lüge erfahren, nach der eine Schrotflinte benannt ist. Dieser Lord soll einen tiefen Charakter haben, wobei die Lüge nur ein Teil davon ist. Felwinter Peak ist nach ihm benannt, da er den Berg entdeckte.
Radegast sei auch interessant, da er die Führungsposition innehatte.
Jolder werden wir ausführlich kennenlernen. Man werde zu ihr eine emotionale Verbindung aufbauen können. Sie soll zudem schön und anmutig gewesen sein. Sie war aber auch selbstlos und sowas wie der zweite Anführer der Gruppe. Sie soll ein sehr mächtiger Eiserner Lord gewesen sein.
Skorri war die Geschichtenerzählerin, welche auch einen „Iron Song“ geschrieben hat. Diesen bekommen wir möglicherweise in irgendeiner Form zu hören.
Achtung – Und nun ein dicker Spoiler:
Efrideet: Dieser Lord war eine Scharfschützin, die noch lebt. Das wurde nun bestätigt. Sie kehrt zurück und wird darüber berichten, was sie in der Zwischenzeit gelernt und erfahren hat. Sie wurde Teil einer Gruppe von Hütern, die das Licht auf anderen Wegen nutzen wollten. Efrideet ist jünger als Lord Saladin, weshalb man auch nach einer jung klingenden Stimme für sie gesucht hat. Sie ist im neuen Social Space. Aber sie wird nicht darüber reden, weshalb sie sich von den Eisernen Lords trennte. In zukünftigen Erweiterungen wird sie eine wichtige Rolle einnehmen. Also hier hat Bungie nun einiges verraten.
Weitere Infos:
Die Iron Lords wollten einst mit SIVA das Goldene Zeitalter wieder herstellen. Die Spleißer haben nun etwas anderes mit dieser Technologie im Sinn. Man könne entscheiden, was man mit der Macht von SIVA anstellen will. Es braucht also einen Geist, einen Willen, der SIVA kontrolliert.
Man wird auch mehr über die Fraktionen erfahren. Diese spielten gerade in der frühen Geschichte der Letzten Stadt eine wichtige Rolle. Gestern twitterte der Game-Director Barrett, dass man in RoI bei den Belohnungspaketen beim Rangaufstieg wählen kann, ob man Waffen oder Rüstungsteile der Fraktionen erhalten möchte. Zudem gibt es ein drittes Paket, in dem angeblich Chroma-Rüstung enthalten sein soll. Aus allen Paketen können zufällig Schiffe, Sparrows oder Shaders entspringen.
Shaxx will Euch „lediglich“ im Schmelztiegel trainieren. Aber für Lord Saladin hat der Kampf im Schmelztiegel eine größere Bedeutung. Ihn interessiert vor allem das Licht, aus dem Eure Hüter ihre Macht ziehen. Daher sind im Eisenbanner auch die Levelvorteile aktiv.
Auf die Frage, ob man je erfahren werde, woher Xur kommt, antwortete Bungie mit: Vielleicht.
Zudem gebe es coole Dinge über die Ahamkara, die wir noch nicht wissen. Die Ahamkara sind die „Drachen von Destiny“.
Wir wissen noch nicht, wie mächtig die Kabale wirklich sind.
Man schließt nicht aus, dass die Königin noch lebt.
Blizzard rüstet die Server von Overwatch auf. Schon bald werden Daten deutlich schneller übertragen.
Verdreifachung der Tickrate bei Overwatch
Besonders von Veteranen, die viele andere Shooter zuvor gespielt haben, musste Overwatch sich (neben den großen Hitboxen) immer wieder die Kritik anhören, dass die Tickrate der Server viel zu niedrig sei. Während das für einen großen Teil der Spieler keinen Unterschied macht, ist vor allem im Profibereich der Unterschied von 21 zu 63 Ticks deutlich zu spüren.
Schon zuvor konnte man in Overwatch in privaten Matches die Tickrate erhöhen.
Jetzt hat Blizzard damit begonnen, alle Server weltweit umzurüsten, sodass in einigen Wochen alle Spiele mit einer Rate von 63 Ticks gespielt werden.
Da dies bei einigen Spielern auch zu einer übermäßigen Belastung der Internetleitung führen kann, will Blizzard nachträglich noch eine Option einführen, mit der Spieler ihre Tickrate individuell etwas drosseln können.
Die Änderungen gelten vorerst nur für die PC-Version von Overwatch. Laut der offiziellen Ankündigung “sucht man gerade nach Möglichkeiten, um die Anpassungen auch auf PS4 und XBox One vornehmen zu können.”
Was ist eigentlich die Tickrate?
Vereinfacht gesagt bestimmt die Tickrate, wie schnell Informationen von eurem PC (also dem Spiel-Client) an den Server geschickt und dort dann verarbeitet werden. Bei der “alten” Tickrate von 21 Ticks wurde innerhalb einer Sekunde 21 Mal zwischen Server und Client abgeglichen, was im Spiel gerade geschieht. Mit einer Tickrate von 63 wird die Anzahl der Updates verdreifacht, was zu schnelleren Reaktionen und genaueren Handlungen führt. Da Blizzard trotz allem aber noch Mechaniken eingebaut hat, die dem Grundsatz “favor the shooter”, also “bevorzuge den Schützen” folgen und auch die Latenz eine Rolle spielt, ist eine 100% Präzision in solchen Spielen ohnehin nicht möglich.
Heute wollen wir von Euch wissen: Feiert Ihr zurzeit No Man’s Sky? Oder könnt Ihr mit diesem Indie-Game überhaupt nichts anfangen?
No Man’s Sky – Ein gigantisches Spiel
No Man’s Sky ist zurzeit in aller Munde. Nachdem es am 10. August auf der PS4 released wurde, war gestern auch der Launch auf dem PC. Unzählige Forscher bereisen nun das schier grenzenlose Universum, in dem alles – jeder Planet, jede Kreatur, jeder Pflanze – prozedural generiert wird. Euch stehen über 18 Trillionen Planeten zur Verfügung, die Ihr bis auf den letzten Stein erkunden könnt.
Die erste Reaktion vieler Spieler ist angesichts dieses Ausmaßes: Wahnsinn! Die Fantasie läuft zur Höchstform auf, denn man hat nahezu unendliche Freiheiten: Reise ich zum nächsten Planeten, oder schaue ich mir noch das Tal da hinten an? Wie nenne ich diese Welt, welcher Name passt zu dieser Spezies? All das mit dem Wissen im Hinterkopf, dass Eure Fußspuren unauslöschlich sein sollen – und irgendwann vielleicht ein anderer Forscher auf diesem Planeten landen wird und Eure Benennungen begutachten kann.
Selbst wenn Ihr in den nächsten 100 Jahren jeden Tag zehn Planeten erforschen würdet, könntet Ihr insgesamt circa “nur” 365.000 sehen. Und zum Vergleich: Es gibt über 18.000.000.000.000.000.000 Planeten.
Da muss man erst mal schlucken. Wenn Ihr das Spiel also noch nicht besitzt, aber einen Kauf in Planung habt, müsst Ihr wissen, dass Ihr nur einen winzig kleinen Prozentsatz des Spiels je zu Gesicht bekommen werdet. Das soll Euch aber keinesfalls abschrecken.
Denn genau das macht No Man’s Sky aus: Ihr seid die wahren Erkunder des Universums. Wenn Ihr einen Planeten entdeckt, könnt Ihr Euch sicher sein, dass Ihr die Ersten seid, die diesen sehen. Es gibt keine Let’s Plays dazu im Internet, die Eure Erfahrungen widerspiegeln könnten. Und falls Ihr doch mal einen Planeten finden solltet, auf dem bereits andere Spieler waren, soll dies ein “besonderer Moment” sein – welchen viele Spieler jedoch nie erleben werden.
No Man’s Sky spaltet die Spielerschaft
Zahlreiche Spieler sind aktuell von diesem Game begeistert. Es ist aber ein Nischen-Spiel, ein “sehr entspanntes Spiel” und ein Spiel, das “super umstritten” sein wird. So betitelte Sean Murray, der Gründer von Hello Games, sein Spiel. Denn grenzenlose Freiheit ohne ausgiebige Action oder klar definierte Ziele, das kann auch schnell langweilen.
Blickt man auf die Meinungen auf Metacritic, zeichnet sich genau dieses Bild ab. Die User-Bewertungen halten sich die Waage, was positive und negative Meinungen betrifft.
Ttime meint: Wenn ich so in meinen Freundkreis schaue – oder auch in unsere Autorenschaft von Mein-MMO.de – trifft folgender Satz den Nagel auf den Kopf: No Man’s Sky polarisiert. Ich kenne zahlreiche Leute, die mit dem Spiel einfach nichts anfangen können – oder wollen. Für jene Zocker, die im Feierabend knallharte Shooter-Games daddeln wollen, die das Blut in Wallung bringen, für die ist No Man’s Sky wohl auch nichts. Denn das Spiel erfordert definitiv Zeit, Geduld und dient eher der Entspannung als dem Nervenkitzel. Wer aber gerne in extrem umfangreiche Spiele mit schier unendlichem Freiraum eintaucht, für den ist No Man’s Sky genau das Richtige. Die Entscheidung liegt ganz bei Euch.
Aber wie seht Ihr das? Habt Ihr das Spiel bereits erworben? Wie findet Ihr es? Oder kommt Euch No Man’s Sky nicht in die Tüte?
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