Pokémon GO: PvP-Duelle sind für die Zukunft denkbar

Laut Niantics CEO John Hanke sind PvP-Duelle in Pokémon GO durchaus eine Option. Wann die Funktion kommt, ist allerdings unklar.

Das “Augmented Reality”-Spiel Pokémon GO hat seit der Veröffentlichung schon einige Änderungen bekommen. Man arbeitete beispielsweise am Tracking-System oder fügte ganz neue Funktionen ins Spiel ein.

Die Community der “Pokémon GO”-Spieler wünscht sich schon seit Tag 1 eine ganz bestimmte Funktion im Spiel. Duelle! Viele Spieler möchten gegen Freunde oder andere Trainer antreten, um zu zeigen, dass sie der Allerbeste sind. Nun äußerte sich der Chef von Niantic zu diesem Wunsch.

Mehr Funktionen in der Zukunft von Pokémon GO

Gegenüber Techcrunch äußerte sich Niantics CEO John Hanke zu Plänen für die Zukunft. Beispielsweise sollen bestimmte Events stattfinden, wenn die Entwickler neue Pokémon in das Spiel implementieren. Neben diesen Events soll es aber in der Zukunft von Pokémon GO auch “Spieler gegen Spieler”-Kämpfe geben. Bei Feedback richten sich Hanke und die Entwickler aber nicht nur nach den Spielern. Neben der Community hört Hanke auch auf die Wünsche eines ganz bestimmten Beraters. Im Interview sagte er:

Ich habe einen 10 Jahre alten Sohn. Er ist mein Pokémon-Experte und wir spielen zusammen. Er möchte in Pokémon GO gegen seine Freunde spielen. Duelle sind etwas, über das wir oft sprechen. Diese Funktion wird es wahrscheinlich auf unsere Roadmap schaffen.

Bei den Trainern auf der ganzen Welt dürfte Hankes Sohn nun viele Pluspunkte gesammelt haben. Einen konkreten Plan, wann diese Funktion ins Spiel eingebaut wurde, nannte Hanke allerdings nicht. Dennoch ist es schön zu wissen, dass diese Idee nicht einfach unter den Tisch gekehrt, sondern durchaus bedacht wird. Damit das System dann auch richtig funktioniert, muss man den Entwicklern allerdings etwas Zeit gewähren – Ob man will, oder nicht.

Pokémon GO

Die neuste Funktion bei Pokémon GO sind Buddy-Pokémon, die Euch auf Euren Abenteuern begleiten. Mit Ihnen könnt Ihr zusätzliche Pokémon-Bonbons bekommen, um Eure Begleiter zu stärken. Wie genau das System funktioniert, haben wir hier für Euch zusammengefasst.

The Crew – Gratis-Download verfügbar

The Crew, das Rennspiel von Ubisoft, ist ab sofort als Gratis-Download verfügbar. Voraussetzung ist lediglich, dass ihr euch bei Ubisofts Vertriebsplattform Uplay anmeldet.

Ubisoft verschenkt zum 30. Jubiläum Spiele und wer schon immer einmal das Auto-Rennspiel The Crew zocken wollte, kann das jetzt ganz umsonst machen! In The Crew fahrt ihr in einer offenen Welt herum und bestreitet mit allen möglichen Autos packende Rennen. Dabei sind auch abgefahrene Manöver wie Power-Slides sowie Drifts möglich und nach Herzenslust aufmotzen dürft ihr die Karren auch!

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The Crew hat eine Erweiterung namens Wild Run und am 29. September kommt ein weiteres Addon namens „Calling all Units“, in der es um Verfolgungsjagden mit der Polizei geht. Beide Erweiterungen sind aber nicht in der Gratis-Version enthalten.

The Crew ist kostenlos, lediglich ein – ebenfalls kostenloses – Konto bei Ubisofts Spiele-Software Uplay ist nötig. Die Gratis-Aktion läuft noch das ganze Jahr und jeden Monat verschenkt Ubisoft ein weiteres Game, das jeweilige Angebot ist aber nur je 30 Tage gültig, beeilt euch also, wenn ihr The Crew wollt! Auf der offiziellen Seite von Ubisoft könnt ihr The Crew für euch holen und Uplay runterladen.

Quelle(n):
  1. Ubisoft

WoW: Legion – Unsere Übersicht für alle Guides

Damit Ihr all unsere Guides rund um World of Warcraft: Legion im Blick habt, haben wir eine Übersicht für Euch erstellt.

Mit jedem vergangenen Tag werden mehr und mehr Geheimnisse von World of Warcraft: Legion gelüftet. Gerade als Neueinsteiger kann man da schon mal die Übersicht verlieren, aber auch Veteranen könnten mit den zahlreichen Anforderungen des Spiels überfordert sein.

Alle WoW-Guides zu Legion auf einen Blick

Da wir alle paar Tage einen neuen Guide zu verschiedenen Themen veröffentlichen, wollen wir Euch diese nun in einer übersichtlichen Form präsentieren.

WoW Legion Nightborne

In den kommenden Wochen und Monaten wird dieser Beitrag weiter ausgebaut und um zusätzliche Guides aktualisiert. Freut Euch auf verschiedene Anleitungen zu den versteckten Artefakt-Skins und weiteren Reittieren, die bisher noch nicht entdeckt wurden – ein Lesezeichen könnte sich also lohnen.

Berufe und Nebenberufe

Die Berufe in Legion haben einige Neuerungen erfahren. Nicht alles davon ist offensichtlich – damit Ihr nicht herumirrt, hier einige Tipps zu den Nebenberufen.

Generelle Tipps und Tricks

WoW Legion Suramar Husk
Alles rund um die Artefaktwaffen

Besonders um die Artefaktwaffen ranken sich viele Mysterien und Geheimnisse, die wir für Euch offenlegen wollen. Erwartet weitere Guides speziell zu diesem Thema in den kommenden Wochen.

Geheimnisse in der Spielwelt

In Legion haben die Entwickler mehr Geheimnisse versteckt, als jemals im Spiel zuvor. Alles was nicht zu den Artefaktwaffen gehört, werdet Ihr in dieser Kategorie finden – wie etwa den pinken „lange verlorenen“ Hippogryphen.


Abgesehen von den hier erwähnten Guides findet Ihr weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG auf unserer World of Warcaft-Spieleseite.

The Division: “World-Level” und relevanter Loot von allen Gegnern im Endgame – Das bringt 1.4

Bei The Division gibt es Infos, wie das Endgame mit dem Update 1.4 umgestaltet wird.

Eben ging das State of the Game über die Bühne, welches heute dreimal so lange wie üblich ging. Die Community-Developer sprachen mit dem Game-Designer Drew Rechner über einige Veränderungen, die das Update 1.4 bringen wird.

Zunächst ging es über die “Time to Kill” und die “Time to be killed”, die aktuell im Endgame keinen Spaß machen. Diese sollen angepasst werden, sodass nicht nur die Hardcore-Spieler, sondern alle Agenten wieder Freude am Spiel haben.

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Interessant wurde es gegen Ende des Streams. Hier stellte man vor, wie sich der Fortschritt und die Belohnungen im Endgame verändern.

Stellt mit “World Brackets” Eure Feinde ein

Ein großes Ziel für 1.4 ist es, den Loot zu verbessern, die Belohnungen sollen relevanter sein. Es soll einfacher – und logischer – werden, von einer Stufe zur nächsten zu kommen. Denn aktuell braucht man beispielsweise den Loot aus dem Challenge-Mode, um den Challenge-Mode überhaupt spielen zu können. Zudem soll die Solo-Spieler-Erfahrung aufgewertet werden.

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Die Maßnahme, die die Entwickler nun ergreifen, sind World-Levels oder “World-Brackets” im Endgame, mit denen Ihr das Level Eurer Gegner und Euren Loot selbst bestimmen könnt.

Dies läuft wie folgt ab: Sobald Euer Charakter Level 30 erreicht, kommt eine Meldung im Spiel, dass Ihr jetzt die gesamte Welt auf Level 30 einstellen könnt. Dies betrifft die NPCs in Missionen, im Untergrund, in der Dark Zone, in den Übergriffen – und sogar in der Open-World.

Dies hat zur Folge, dass die Open-World wieder aufgewertet wird! Sprich, Ihr könnt wieder Bullet King farmen. Bei benannten NPCs besteht eine erhöhte Chance, den besten Loot des jeweiligen World-Levels zu erlangen. Aber nicht nur das:

Denn alle Gegner können mit dem Update 1.4 den besten Loot springen lassen. Sogar “normale” NPCs, wenn auch mit geringer Wahrscheinlichkeit. Dies ist gerade für Solo-Agenten interessant, denn Ihr könnt durch die Open-World rennen, Gegner umnieten und es besteht die Chance, dass Ihr gute Items erhaltet.

Ausnahme: In den Übergriffen können weiterhin nur die Bosse Loot droppen.

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Wichtige Hinweise zum World-Level

Im Stream waren vier verschiedene World-Levels zu sehen, die als “Tiers” bezeichnet waren. Es gibt Tier 1, Tier 2, Tier 3 und Tier 4.

Update:

Tier 1: Loot bis Score 163 – Gegner-Level 30

Tier 2: Loot bis Score 182 – Gegner-Level 31

Tier 3: Loot bis Score 204 – Gegner-Level 32

Tier 4: Loot bis Score 229 – Gegner-Level 33

Übrigens: Es gibt keine Gegner auf Level 34 oder 35 mehr. Level 33 ist das Maximum.

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Zudem: Die Gear-Sets haben mit dem Update 1.4 dieselben Ausstattungswerte wie die Highend-Items. Demzufolge ist 229 das neue Maximum aller Items.

Infos zum Loot: Ihr bekommt auf allen Schwierigkeitsstufen den besten Loot des jeweiligen World-Tiers! Auch dann, wenn Ihr auf “Normal” spielt. Spielt Ihr auf “Schwer” oder “Herausfordernd”, erhöhen sich lediglich die Chancen, mehr von dem besten Loot zu bekommen. Kurz: Auf höheren Schwierigkeitsgraden bekommt Ihr keinen besseren Loot, nur häufiger guten Loot.

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Dabei ist der Challenge-Mode erst ab Tier 2 verfügbar und der Heldenhaft-Modus erst im Tier 4. Zudem soll “Heldenhaft” nur noch in Übergriffen auswählbar sein.

Insgesamt wird dadurch der Fortschritt klarer und strukturierter. Ihr kämpft Euch im Endgame von einem Tier zum nächsten. Dabei könnt Ihr die Schwierigkeit darin jeweils selbst bestimmen. Habt Ihr in The Division einiges drauf, könnt Ihr eine höhere Schwierigkeit wählen und schneller vorankommen.

Zudem: Wenn ein Kumpel in einem höheren Tier ist, könnt Ihr ihm dennoch beitreten. Ihr erhaltet dann ebenfalls den besseren Loot. Es gibt diesbezüglich keine Einschränkungen, um mit den Kumpels zusammen zu spielen.

Ihr könnt die Welt-Tiers auch jederzeit zurückstufen. Jedoch müsst Ihr erst in einem Tier voranschreiten, damit das nächste freigeschaltet wird.

Was haltet Ihr davon?

League of Legends: Der Erfolg bleibt – Monatliche Spielerzahl bei 100 Millionen

Das Moba League of Legends gehört zu den erfolgreichsten eSport-Titeln – Das zeigen auch die neusten Spielerzahlen.

Wenn man an eSport denkt, führt in der Regel kein Weg an League of Legends vorbei. Nicht nur die Zuschauerzahlen zeigen, wie beliebt das Spiel auf der ganzen Welt ist. Nach neusten Informationen von Riot Games hat LoL 100 Millionen Nutzer, die das Spiel im Monat spielen. Das sagten die Chefs von Riot Games, Marc Merrill und Brandon Beck, nun gegenüber Polygon.

Die Loyalität der Spieler ist wichtig für den Erfolg

Einer der wichtigsten Faktoren eines Online-Spiels ist die Community. Sie ist wichtig, wenn es um Feedback oder Spielvorschläge geht, die einen Multiplayer-Titel wie League of Legends verbessern könnten. Inzwischen gibt es Riot Games seit 10 Jahren. Um das zu feiern, gibt es Geschenke für die LoL-Community, die mit ihrer Loyalität für den Erfolg des Titels verantwortlich ist.

League of Legends eSports

Über Spielerzahlen reden die Riot Chefs nicht gerne, deshalb gab man diese in den letzten Jahren auch nur selten bekannt. Die letzte Zahl der monatlichen aktiven Spieler stammt aus dem Jahr 2014. Dort waren es “nur” 67 Millionen Spieler. In 2 Jahren hat das Spiel also etwa weitere 33 Millionen monatliche Spieler dazubekommen. Als Vergleich dazu: Dota 2 hat etwa 13,5 Millionen Spieler im Monat. Inzwischen ist League of Legends sogar so interessant geworden, dass Fußball-Vereine wie Schalke 04 in den LoL-eSport einsteigen.

Bei diesen Zahlen sollte man bedenken, dass League of Legends ein kostenloses Spiel ist und man kein Abo abschließen muss, um das Spiel zu spielen. Deshalb wären Spieler-Vergleiche mit World of Warcraft oder ähnlichen Spielen nicht besonders aussagekräftig. Nur weil das Spiel gratis ist, bedeutet das aber nicht, dass es keinen Umsatz macht. Per Ingame-Shop kann man beispielsweise verschiedene Helden oder Skins kaufen und seinem Account hinzufügen. League of Legends war 2015 das umsatzstärkste Videospiel.

Wir sind gespannt, was League of Legends in Zukunft zu bieten hat. Geplant ist beispielsweise ein neuer Spiele-Client, der mit seinem neuen Aussehen besser zum Spiel passt.

Quelle(n):
  1. Riftherald

The Division: Wo bleibt das ISAC-Finale? Wochenauftrag am 15.9.

Bei The Division schauen wir, was die Woche für Aufgaben bringt. Ein wöchentlicher Auftrag fehlt.

Normalerweise berichten wir an dieser Stelle über den ISAC-Auftrag, welcher in den letzten Monaten zuverlässig jeden Donnerstag live ging. Hierzu veröffentlichte Ubisoft auf Youtube wöchentlich eine “ISAC-Übertragung”, die den Ernst der Lage vermittelte.

In dieser Woche ist das jedoch anders: Sowohl Ingame als auch auf dem Ubisoft-Account fehlt jede Spur vom ISAC-Auftrag. Was da los ist, können wir Euch gegenwärtig nicht sagen. Möglicherweise wird das Video nachgereicht und der Auftrag geht nach den heutigen Wartungsarbeiten live.

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In der letzten Woche gewann der Feind “Asher” die Oberhand und stellte Simon ein Ultimatum: Entweder er bringt ihn ins ISAC-System, oder Esmay und deren Schwester werden getötet. Wie vor wenigen Tagen via Twitter bekannt wurde, sollte heute das große Finale dieser ISAC-Aufträge stattfinden. Bislang fehlt jedoch noch jede Spur davon.

Der Strategische Auftrag diese Woche

Auf den Strategischen Auftrag ist allerdings Verlass. Dieser erscheint jeden Dienstag neu und gewährt Euch 30 Phönix Credits als Belohnung, wenn Ihr innerhalb dieser Woche vier Aufgaben meistern könnt.

Bei den Einzelaufgaben handelt es sich um:

  • 100 Treffer an Schwachpunkten: Trefft die Gegner an ihren Schwachpunkten.
  • 15 spezialisierte Objekte zerlegt: Zerlegt Items der grünen Qualität oder höher.
  • 50 Cleaners ausschalten: Geht in die Dark Zone und vernichtet dort die Feinde.
  • 10 Einsätze abschließen: Meistert 10 Haupteinsätze in der Schwierigkeitsstufe „Schwer“ oder „Herausfordernd“.

Wenn das Video zum ISAC-Auftrag nachgereicht wird, werden wir es im Laufe des Tages hier einbetten.


Heute sollen auch noch konkrete Informationen zum Update 1.4 von Massive veröffentlicht werden. Über diese werden wir zeitnah berichten.

WoW: Fantrailer zu „Burning Crusade“-Content zieht alle Register

Wenn Fans bestimmte Spielinhalte richtig lieben, enstehen oft wunderbare Kreationen. Einen dieser WoW-Trailer haben wir hier für Euch.

Oft sind es nicht die Kreationen der eigentlichen Entwickler eines Spiels, sondern die Fans selbst, die den Spielinhalten ihre ganz besondere Note verleihen. Wer heute in World of Warcraft auf den alten „T5-Content“, also die verschiedenen Raidinstanzen von „The Burning Crusade“ zurückschaut, der kann vor allem als Neuling schon mal die Stirn runzeln. Wie konnte das alles jemals episch oder gar anspruchsvoll sein?

Der Youtuber Hurricane hat sich der alten Inhalte angenommen und mit moderner Machinima-Technik, einigen Soundeffekten der Bosskämpfe und mitreißender Musik die alten Raids in ein neues Gewand gehüllt. Gerade Veteranen aus der „guten, alten Zeit“ von vor über 10 Jahren könnten bei diesem Video ins Träumen kommen.

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Besonders das Pulsieren der Manaschmieden im Nethersturm oder das Heranwarpen der Festung der Stürme hat uns einen kleinen Schauer über den Rücken gejagt. Aber vielleicht muss man dafür auch einfach gerne in nostalgischen Erinnerungen schwelgen.

Wer sich auf dem Kanal des Youtubers noch etwas weiter umsieht, entdeckt noch einige andere Trailer zu Inhaltspatches von vergangenen WoW-Erweiterungen.

Quelle(n):
  1. buffed.de

Destiny: Server down am 15.9. – Wann kann man wieder zocken?

Beim MMO-Shooter Destiny kommt es heute zu einer Server-Downtime. In dieser Zeit könnt Ihr Euch nicht einloggen.

Bungie kündigt für heute eine Wartungsarbeit an, während dieser Ihr nicht Destiny spielen könnt. Auch unser “Mein-MMO”-Turnier kann in dieser Zeit nicht stattfinden.

Um 16:30 Uhr unserer Zeit beginnen die Vorbereitungen. Ihr könnt Euch nicht mehr anmelden.

Um 17 Uhr werdet Ihr aus allen Aktivitäten entfernt, falls Ihr noch welche spielt. Schaut also, dass Ihr mit Eurer Mission vorher fertig werdet.

destiny-jäger-rise-orbit

Bungie geht davon aus, dass die Wartungsarbeiten gegen 18:30 Uhr beendet sind.

Welche Änderungen vorgenommen werden, das wird nicht angegeben. Vermutlich drehen die Entwickler lediglich an der Stabilität der Server. Sobald Bungie mit Infos rausrückt, erfahrt Ihr es hier.

Seit Kurzem sind die Private Matches in Destiny live. Seitdem ist auf jeder PvP-Map ein Geist versteckt. Hier haben wir einen Guide für Euch, mit dem Ihr alle Geist-Fragmente im Schmelztiegel findet.

Quelle(n):
  1. Bungie

HotS: Neuer Held Alarak veröffentlicht – Hier ist das Rampenlicht-Video

Der neuste Held von Heroes of the Storm ist veröffentlicht. Wir zeigen Euch Alarak, seine Fähigkeiten und das Spotlight-Video.

Seit vorgestern Abend (13.09.2016) ist der rote Protoss Alarak im Nexus von Heroes of the Storm angekommen. Als Anführer der Tal’darim befehligte er in StarCraft lange Zeit einen großen Teil der Protoss. In Heroes of the Storm ist er nun ein Assassine, der einige besondere Tricks auf Lager hat.

Ein Tal’darim gefangen im Nexus: Alarak

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Werfen wir einen kurzen Blick auf Alaraks Fähigkeiten:

  • Seine passive Fähigkeit ist Sadismus und erhöht automatisch den Schaden, den er an feindlichen Helden verursacht.
  • Zwietrachtschlag verursacht nach einer kurzen Verzögerung in einem kleinen Kegelbereich hohen Schaden und bringt feindliche Helden zum Schweigen.
  • Seine vielfältigste Fähigkeit ist wohl Telekinese. Dieser Angriff kann innerhalb eines großen Radius frei gezielt werden, um entweder Feinde oder sich selbst in eine gewünschte Richtung zu schubsen.
  • Der Energieblitz trifft ein weit entferntes Ziel und zusätzlich alle Feinde, die sich zwischen Alarak und dem Primärziel befinden. Als besondere Dreingabe wird Alarak um einen großen Wert geheilt, abhängig vom verursachten Schaden.
  • Alaraks erste heroische Fähigkeit ist Tödlicher Ansturm. Alaran muss den Angriff eine Weile kanalisieren, stürmt dann jedoch eine große Distanz nach vorne und verursacht hohen Schaden an allen Feinden, die auf seinem Weg liegen. Je länger Alarak den Zauber auflädt, desto weiter kann er vorstürmen.
  • Die zweite heroische Fähigkeit, Gegenschlag, versetzt Alarak für kurze Zeit in den „Immun“-Zustand. Wird er in dieser Zeit angegriffen, sendet er im Anschluss eine Schockwelle aus, die allen Feinden in der Nähe massiven Schaden zufügt.

Alarak hat, abgesehen von seinen Fähigkeiten, aber noch eine weitere Besonderheit. Als einziger Held bisher, hat er die Möglichkeit, auf Stufe 20 noch seine zweite, heroische Fähigkeit auszuwählen. Die Extra-Fähigkeit ist standardmäßig auf der „D“-Taste und gewährt ihm deutlich mehr Freiraum.

Abgesehen vom neuen Helden Alarak brachte das „Machines of War“-Update auch die erste neue Karte. Wir haben Euch Braxis Holdout in diesem Beitrag bereits vorgestellt.


Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um Blizzards Moba findet Ihr auf unserer Heroes of the Storm-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

Destiny: “Mein-MMO”-Turnier zum Launch von RoI – Viertelfinale

Bei unserem Destiny-Turnier zum Launch von “Das Erwachen der Eisernen Lords” stehen die Teilnehmer fest, die im Viertelfinale antreten.

Wow! Es ist der Wahnsinn, wie viele Clans sich gestern für das Turnier angemeldet haben. Das zeigt uns: Wenn bei diesem Turnier alles einwandfrei läuft, werden wir schon bald ein weiteres, größeres Turnier abhalten. Und liebe Xbox-Hüter, wir denken selbstverständlich auch an Euch.

Eben ließen wir das Los entscheiden, sodass jetzt die 8 Clans feststehen, die im Viertelfinale einander über den Haufen ballern dürfen.

Die Viertelfinal-Partien

Viertelfinale 1:

Clan: The Army of Lights    
PSN: Heisenberg1887

gegen

Clan: Blutsturm
PSN: Druschder

Viertelfinale 2:

Clan : Himmelswaechter
PSN: mit_milch

gegen

Clan: Dees Nuts Army
PSN: crizzbozz

Viertelfinale 3:

Clan: quite Simple
PSN: Lakenyu

gegen

Clan: League 4 Kings
PSN: Estructions

Viertelfinale 4:

Clan: KillerhasenKommando EU
PSN: Seahawk_666

gegen

Clan: crispy crits
PSN: Gooseman233

Ihr habt ab sofort bis zum 16.9. um 23:59 Uhr Zeit, Euer Match zu spielen. Setzt Euch mit dem jeweiligen Clan-Verantwortlichen (angegebene PSN-ID) in Kontakt, um wieviel Uhr alle Spieler eintreffen sollen. Wir empfehlen einen Termin nach Feierabend, also zwischen 17 und 22 Uhr.

Hinweis: Heute finden von 16:30 bis 18:30 Wartungsarbeiten statt. Legt also einen späteren Termin fest.

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Das Ergebnis senden beide Clan-Verantwortlichen (bestenfalls mit Screenshot) an folgende Email-Adresse: [email protected]

Die Spieleinstellungen:

  • Modus: Konflikt (6v6)
  • Karte: Pantheon
  • Punktelimit: 15.000
  • Zeitlimit: 30 Minuten
  • Licht-Level: Level-Vorteile aktiviert

Schaut auch auf unserer Übersichtsseite zum Turnier vorbei, damit Ihr alle Regeln im Auge habt.

Wie geht es weiter?

Nachdem alle Ergebnisse feststehen, werden wir am 17.9. morgens die Teilnehmer des Halbfinals bekanntgeben.

Dabei gehen wir wie folgt vor:

Halbfinale 1: Sieger VF1 gegen Sieger VF2

Halbfinale 2: Sieger VF3 gegen Sieger VF4

Spielt fair und behandelt einander mit Respekt. Wenn falsche Ergebnisse via Mail zugesandt werden, hat dies einen Ausschluss des Clans für alle künftigen Turniere zur Folge.

Viel Spaß.

The Division: Server down am 15.9. – Infos zum Update 1.4 stehen an

Bei The Division finden heute, am 15.9., die wöchentlichen Wartungsarbeiten statt. Während dieser Server-Downtime soll es Informationen zum Oktober-Update 1.4 geben.

Wer sich vornimmt, an einem Donnerstagvormittag in The Division so richtig loszulegen und in der Postapokalypse New Yorks aufzuräumen, der ist schlecht beraten. Denn jeden Donnerstag finden Wartungsarbeiten statt. Die Server sind für mehrere Stunden down.

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So ist es auch heute. Um 9 Uhr werden die Server heruntergefahren. Der Server-Status ist offline. Die Downtime währt dann voraussichtlich drei Stunden an, sodass Ihr gegen 12 Uhr wieder zocken könnt.

Infos zum Update 1.4 kommen heute

Während der heutigen, regelmäßigen Wartungsarbeiten ändert sich nichts. Es wird kein Changelog angegeben. Massive tüftelt lediglich im Hintergrund an den Servern.

Während dieser Arbeiten, meist gegen 11:30 Uhr, wird ein Livestream abgehalten, das wöchentliche “State of the Game”. Vor wenigen Tagen wurde versprochen, dass darin konkrete Infos zum Update 1.4 genannt werden, welches in Zukunft die komplette Spielerfahrung umkrempeln soll. Wir werden zeitnah darüber berichten.

Eigentlich sollte letzten Dienstag ein Special-Report zu diesem Patch stattfinden, welcher jedoch abgesagt und verschoben werden musste. Ebenso bekamen die PTS, die öffentlichen Testserver, kein grünes Licht. Wann beides nachgeholt wird, ist bislang unklar.

Quelle(n):
  1. ubi.com

League of Legends: Neuer Champion – Ivern, Freund des Waldes

Für das Moba League of Legends wurde nun der neue Champion “Ivern” per Video vorgestellt.

Bereits vor einigen Wochen haben aufmerksame Spieler auf dem PBE Server-Sounds bemerkt, die auf einen neuen Champion bei League of Legends hinwiesen. Wie man bereits richtig vermutet hat, ist die mysteriöse Stimme im Wald tatsächlich ein neuer Champion. Seit kurzer Zeit kann man diese Stimmen übrigens auch auf den Live-Servern hören, wenn man durch den Wald läuft. Nun bringt Riot Games Licht ins Dunkle und zeigt mit einem Video, wem diese Stimme aus dem Wald gehört.

Update: Iverns Fähigkeiten im Video vorgestellt!

Das ist der neue Held “Ivern”

Direkt zum Start bei League of Legends, sammelt der neue Champion Ivern Karma-Punkte. Falls Ihr Tierfreund seid und Euch das Vorschaubild des Videos zweifeln lässt, ob Ihr wirklich auf Play drücken wollt: Keine Sorge, den kleinen Wolf-Welpen passiert nichts – Ivern passt auf!

https://www.facebook.com/LeagueOfLegendsDE/videos/1056521671129762/

Der freundliche Baum scheint also gute Absichten zu haben und zählt nicht als Bösewicht. Mit seiner Fähigkeit, die er anfangs nutzt, hat er vermutlich einen CC-Effekt, der andere Gegner festhalten kann. Zum Ende des Videos scheint es, als würde er Büsche erschaffen. Sollte das eine Fähigkeit von Ivern sein, wäre die Harmonie mit Champions wie Rengar, Teemo (und Garen) interessant. Das ist allerdings nur reine Spekulation – Riot hat noch keine offiziellen Informationen zu seinen Skills verraten.

Wie findet Ihr das Video mit dem Freund des Waldes? Ist Ivern ein Champion nach Eurem Geschmack?

Riders of Icarus – Update „Rift of the Damned“ bringt neues Level-Cap und Dungeons

Riders of Icarus bekommt noch im September ein großes neues Update namens „Rift of the Damned“. Darin erwarten uns neue Regionen, Dungeons und ein erhöhtes Level-Cap.

Am 28. September geht mit „Rift of the Damned“ ein neues Update zum Online-Rollenspiel Riders of Icarus online. Darin werden die folgenden Neuerungen enthalten sein:

  • Die neue Zone „Tritael Rift“, eine Region aus schweben Brocken über dem Meer. Grund dafür war eine Katastrophe in der Vergangenheit des Landes. Die ganze Zone liegt in der Luft und wird nur durch fliegende Reittiere zu erkunden sein.
  • Neue Quests lassen uns Seite an Seite mit den Pegasus Rittern kämpfen.
  • Das Level-Cap steigt auf Level 40 an.
  • Ab Level 39 steht uns außerdem ein neuer Dungeon namens „The Breach“ offen. Darin erwarten uns böse Geister und zwei harte Bosse.
  • Die neue Region bringt auch neue Viecher hervor. Daher können wir uns wieder nach Herzenslust mit Reittieren eindecken und stundenlang auf die Jagd gehen. Außerdem gibt es wieder spezielle Tiere, die man nicht einfach so besteigen und zähmen kann.

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Weitere Infos zum Spiel gibt’s in unserem Anspiel-Bericht zu Riders of Icarus.

Quelle(n):
  1. MMORPG.com

Shroud of the Avatar: Spieler-getriebene Ökonomie und von Spielern generierte Quests

Richard Garriott und Starr Long haben über das Selective-Multiplayer-RPG Shroud of the Avatar und hier im Besonderen über den “Player Generated Content” gesprochen.

Derzeit fokussiert sich das Team auf den MMO-Aspekt des Spiels, was einige Probleme mit sich bringt, auf die wir gleich noch eingehen. Der MMO-Part soll so robust wie möglich werden und den Spielern aufgrund der Sandbox-Natur viele Freiheiten bieten. So ist die Ökonomie im Spiel komplett von den Spielern getrieben. Es gibt eine begrenzte Anzahl von Gold in der Spielwelt und die Spieler selbst stellen alle Items selbst her, sodass ein Warenkreislauf entsteht.

Shroud of the Avatar Kampf und PvP
An der Ökonomie wird noch gefeilt

Allerdings hat dieses System momentan noch mit einigen Kinderkrankheiten zu kämpfen. Denn 10 Prozent der Spieler halten 90 Prozent des Goldes im Spiel. Das heißt, dass 90 Prozent aller Spieler arm sind und es vor allem Neueinsteiger sehr schwer haben, überhaupt irgendwie in der Ökonomie Fuß zu fassen. Hiergegen wollen die Entwickler vorgehen, allerdings verraten sie noch nicht, wie. Dies stößt den oberen 10 Prozent allerdings sauer auf, denn sie sind der Meinung, dass es eben im Leben so ist, dass es reiche und arme Menschen gibt. Man hätte sich den Reichtum schließlich hart erarbeitet.

Man möchte das Crafting aber auch nicht verändern, denn ein Strom an Items würde die Ökonomie komplett zerstören. Derweil arbeitet man auch an vielen neuen Spielsystemen, darunter Schatzkarten, welche die Spieler selbst herstellen, genauso wie Buchcover und man möchte das UI überarbeiten und an der Mehrspieler-Freundlichkeit werkeln. Richard Garriott derweil erklärte in einem Interview, dass er zwar die Story, die er für das Spiel gemeinsam mit Autor Tracy Hickman (Drachenlanze) schrieb, für sehr gut halte, dennoch sei diese nach mehreren Hundert Stunden zu Ende.

Spieler sollen eigene Quests erstellen

Shroud of the Avatar

Deswegen möchte man den Spielern viel mehr Möglichkeiten an die Hand geben, eigene Geschichten erzählen und selbst Quests erstellen zu können. Man wird später NPCs Dialoge geben können und Monster platzieren dürfen. Schon jetzt ist es möglich, Notizen zu schreiben und diese in der Welt zu verteilen, sodass andere Spieler dadurch kleine Quests erleben können.

Am überaus kontrovers aufgenommenen System, dass man in einigen Arealen des Spiels – darunter sogar Questgebiete – offenes PvP einführt und Spieler damit zum PvP “zwingt”, behält man gut im Auge. Man möchte nicht, dass in diesen Gebieten eine Situation wie zu den Anfangstagen von Ultima Online entsteht und die Spieler, die eigentlich gar kein PvP machen möchten, sondern nur der Story folgen und Quests erledigen oder Rohstoffe abbauen wollen, ständig attackiert werden und dadurch die Lust am Spiel verlieren. Sollte das eintreten, will man sofort gegensteuern.

Das MMO-Dilemma

Wie zu Anfang erwähnt, fokussiert man sich derzeit also auf den MMO-Part des Spiels, was einen negativen Nebeneffekt hat: Vor allem neue Spieler, welche nicht bei der Kickstarter-Kampagne im Jahr 2013 dabei waren, denken, dass es sich bei Shroud of the Avatar um ein MMORPG handelt. Die anderen Spielmodi wie der Singleplayer Modus verwirren diese Spieler und sie sehen auch nicht ein, wieso man großen Wert auf Quests mit Entscheidungen und echten Konsequenzen legen sollte. Doch genau das wurde angekündigt und scheint die Entwickler nun in eine Zwickmühle zu bringen.

Shroud of the Avatar Daemon

Man möchte die MMO-Fans nicht verärgern, indem man Spielsysteme einführt, die gegen den Sandbox-Aspekt gehen, man kann aber die angekündigten Features nicht einfach ignorieren und das Spiel komplett verändern. Denn viele erwarten auch ein komplettes Single-Player-RPG. Doch viele der Features passen nicht mehr mit dem zusammen, wie sich SotA entwickelt hat. Als Beispiel können die Quests mit Konsequenzen genannt werden. Gerade in Housing-Gebieten wie Städten können die Instanzen aufgrund des Housings nicht verändert werden.

Das führt dazu, dass Quests keine Konsequenzen nach sich ziehen. Ein Brandstifter beispielsweise wird nie ins Gefängnis wandern oder ein NPC wird nie sterben können. Doch das erwarten viele von der angekündigten “Single-Player-Erzählstruktur mit Entscheidungen und Konsequenzen”. Wie das Team dies auf die Reihe bekommen will, ist noch die große Frage.

Weitere Artikel zu Shroud of the Avatar:

Shroud of the Avatar: Spieler sollen zum PvP gezwungen werden

Final Wipe in Shroud of the Avatar – Heute kommt die persistente Welt

Destiny: Das ist der Launch-Trailer zu “Rise of Iron”!

Bei Destiny ist der Launch-Trailer zur “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung erschienen.

Gestern twittere Bungie, dass heute um 19 Uhr der Launch-Trailer zur anstehenden Herbsterweiterung erscheinen wird. Dazu veröffentlichten sie einen kurzen Teaser, in dem Lord Saladin seine Axt elegant schwingt. Nun hat das Warten ein Ende: Hier ist er, der Trailer zum Launch von “Rise of Iron”.

Wölfe, Lord Saladin und viele Gegner

Im Trailer sind sowohl Cinematics als auch Gameplay-Material aus RoI zu sehen. Gegen Ende werden alle neuen Inhalte aufgezählt, die Euch demnächst erwarten. Hier könnt Ihr Euch den Trailer ansehen.

Update: Hier ist auch schon die deutsche Version:

https://youtu.be/Ct7VxMwTFXA

Die Original-Version:

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RoI erscheint am 20. September auf Xbox One und PS4.

Damit die Wartezeit bis dahin wie im Flug vergeht, könnt Ihr an unserem “Mein-MMO”-Turnier teilnehmen, das wir zur Feier des Releases von “Das Erwachen der Eisernen Lords” abhalten. Es gibt coole Preise zu gewinnen!

WoW: Legion Guide – Welche Schulterverzauberung sollte man benutzen?

In Legion feiert man in World of Warcraft die Rückkehr von vielen Mechaniken, die eigentlich schon lange aus der Spielwelt verbannt wurden. Ein wichtiger Aspekt sind die Schulterverzauberungen, die ihren Weg zurück nach Azeroth gefunden haben. Diese steigern aber nicht etwa die Schlagkraft Eures Charakters, sondern gewähren ihm eine Chance auf zusätzliche Beute.

Die verschiedenen Schulterverzauberungen von Legion

Doch welche Schulterverzauberung sollte man nehmen? Das kommt ganz darauf an, welche Berufe der Charakter hat und was man braucht. Die Schulterverzauberungen sorgen im Grunde dafür, dass man auch Zugang zu den Handwerksmaterialien anderer Berufe hat. Schneider brauchen etwa nicht nur Materialien aus der Verzauberkunst, sondern sind auch auf Kürschnerwaren und Kräuter angewiesen. Jede Schulterverzauberung sorgt dafür, dass gelegentlich beim Plündern zusätzliche Beutel ergattert werden.

Wir haben für Euch eine Liste aller Schulterverzauberungen mit ihren Ursprüngen vorbereitet.

Segen des Edelsteinsuchers

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Die untoten Nachtelfen haben einige nette Dinge im Angebot.

Mit dieser Verzauberung lassen die Gegner gelegentlich Beutel mit Juwelen springen. Die Ausbeute fällt jedes Mal unterschiedlich gut aus, von einzelnen grünen Edelsteinen bis hin zu mehreren blauen ist alles dabei.

Fraktion: Farondis’ Hofstaat (Respektvoll)
Ort & NPC: Veridis Fallon (Azsuna)

Segen des Ernters

Der Segen des Erntes versorgt Euch nicht nur mit allerlei Kräutern aus den Verheerten Inseln, sondern kann darüber hinaus auch verschiedene Fische enthalten, die man perfekt für den Beruf des Kochs verwenden kann. Besonders wichtig ist, dass der Beutel ab und an sogar Teufelswurz enthält.

Fraktion: Die Traumweber (Wohlwollend)
Ort & NPC: Sylvio Hirschhorn (Val’Sharah)

Segen des Schlächters

Neben Steinbaldleder und Sturmschuppen bringt der Segen des Schlächters vor allem verschiedene Kochmaterialien in Form der unterschiedlichen Fleischsorten von Legion. Dazu kommen zusätzliche Reagenzien wie Leyblut. Als Extra-Dreingabe winkt gelegentlich sogar ein Teufelsbald.

Fraktion: Der Hochbergstamm (Wohlwollend)
Ort & NPC: Ransa Graufeder (Donnertotem – Hochberg)

Segen des Manasuchers

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Die Verzauberung der Nachtsüchtigen spendiert große Mengen an Uraltem Mana, sodass einige Farmzeit entfällt. Darüber hinaus können so sämtliche Verzauberungsmaterialien im Beutel enthalten sein, genau so wie zahlreiche Elixiere, Tränke und Fläschchen.

Fraktion: Die Nachtsüchtigen (Wohlwollend)
Ort & NPC: Erste Arkanistin Thalyssra (Suramar)

Segen des Wiederverwerters

Primär Teufelsschiefer und Leysteinerz gibt es mit dem Segen des Wiederverwerters. Ab und an winken gründe Rüstungsteile oder grauer Schrott, der einen soliden Zugewinn verspricht.

Fraktion: Valarjar (Respektvoll)
Ort & NPC: Valdemar Sturmsucher (Sturmheim)

Segen des Blutjägers

Die Wächterinnen versorgen Euch mit Blut von Sargeras - aber nur, wenn der Ruf auch stimmt.
Die Wächterinnen versorgen Euch mit Blut von Sargeras – aber nur, wenn der Ruf auch stimmt.

Wer ständig einen Mangel an Blut von Sargeras hat, der sollte sich die Verzauberung der Wächterinnen holen. Die „Beute des Blutjägers“ enthält bis zu 5 Einheiten des Blutes, das sich in fast allen Berufen verwenden lässt.

Fraktion: Die Wächterinnen (Respektvoll)
Ort & NPC: Marin Klingenflügel (Insel der Behüter – Azsuna)

Segen des Plünderers

Den letzten Segen gibt es nicht bei einer Fraktion, sondern kann von Spielern mit dem Beruf Verzauberkunst hergestellt werden. Der Segen sorgt dafür, dass Ihr gelegentlich zusätzliche Einheiten Shal’doreiseide erbeutet – im Regelfall zwischen 10 und 40. Dafür müssen die Verzauberer allerdings erst die Quest “Freundschaft gekündigt” abgeschlossen haben, die sie im Verlauf ihrer Berufsquests erhalten.


Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

FIFA 17 Demo im Test: Bewertungen, Review und unser Fazit

Seit gestern, dem 13.9., ist die Demo-Version von FIFA 17 auf PS4, PS3, Xbox One, Xbox 360 und PC verfügbar. Zahlreiche Spieler prüfen die Fußballsimulation nun auf Herz und Nieren. Wir auch. Unser Chef zeigt Euch am Ende des Artikels, was er am Controller so drauf hat.

Update: Falls Ihr Infos zur FIFA 20 Demo sucht, findet Ihr sie hier.

Viele FIFA-Fans freuten sich gestern auf einen entspannten Feierabend, an dem sie die heißersehnte „FIFA 17“-Demo endlich testen wollten. Dieser Plan fiel jedoch für einen Großteil der Spieler ins Wasser. Denn auf den meisten Plattformen ging die Demo erst um 19 Uhr live, gefolgt von ausgedehnten Store-Problemen, sodass die benötigten Daten entweder nur sehr langsam oder überhaupt nicht heruntergeladen werden konnten.

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Inzwischen sollten der Download und die Installation der Demo auf den meisten Plattformen vollzogen sein, sodass ab heute die große Test-Phase bis zum Launch des Hauptspiels am 29.9. richtig beginnen kann.

Im Netz, beispielsweise auf reddit, finden sich bereits unzählige User-Reviews, welche ein gemischtes Bild zeichnen. Manche Fans überschütten das Game mit Lob: Das Passen sei großartig, die Physik-Engine genial und die Schuss-Mechaniken seien richtig cool. Die verbesserte Spielerintelligenz sei direkt spürbar und die durch die Frostbite-Engine aufgewertete Grafik extrem beeindruckend.

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Allerdings wird recht häufig das langsame Tempo im Spiel kritisiert. Spezialbewegungen würden beispielsweise zu viel Zeit benötigen. Bis sich ein Spieler um die eigene Achse dreht, dauere ebenfalls länger als bisher. Über alle Neuerungen sind einige Zocker folglich nicht glücklich.

Von trägen Spielern und Gänsehautmomenten

Ttime meint: Ich habe heute um die zehn Partien in der Demo gespielt. Eigentlich wollte ich dies bereits gestern tun, aber der Store ließ mich im Stich. Daher ging ich zähneknirschend schon früher als sonst ins Bett, um heute ausgeschlafen die Besonderheiten von FIFA 17 zu entdecken.

Ich ließ am frühen Nachmittag das angenehme Summen meiner Konsole ertönen, startete die Demo und daddelte mich durch beide Modi, die verfügbar sind: Anstoß und „The Journey“. Ich fange direkt mit drei Dingen an, die mir besonders positiv auffielen:

  • Die Grafik ist der Hammer! Man sieht das Funkeln in den Augen der Spieler, die Stadien sehen klasse aus, die Cutscenes im „The Journey“-Modus sind fantastisch – im Vergleich zu FIFA 16 ist hier ein gehöriger Sprung erkennbar.
  • Das Gameplay hat sich in vielen Aspekten verbessert: Man kann ein schönes Passspiel aufziehen, zahlreiche neue Animationen sind schon nach wenigen Minuten erkennbar, die Spielerintelligenz ist durch neue Laufwege der KI sichtbar – ich finde, die Spieler-Steuerung „fühlt“ sich in FIFA 17 richtig gut an. Mein ausführliches Review zum Gameplay von FIFA 17 lest Ihr hier.
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Eine Sache gefiel mir jedoch besonders gut.

The Journey – Das Highlight der Demo

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Der Story-Modus! Der kurze Ausschnitt, den man in der Demo zu sehen bekommt, macht richtig Lust auf mehr. Ihr, beziehungsweise das Fußballtalent Alex Hunter, seid zunächst in der Kabine mit Stars von Manchester United, schaut anschließend der Partie gegen Chelsea von der Bank aus zu – übrigens zusammen mit Ibrahimovic – und werdet in der Mitte der zweiten Halbzeit eingewechselt. Der Trainer gibt Euch Anweisungen, die Ihr erfüllen sollt, und los geht’s.

Nach der Partie führt Ihr ein Interview, in dem Ihr entweder coole, hitzköpfige oder „ausgeglichene“ Antworten geben könnt. Das Geschehen auf dem Platz und Euer Auftreten in den Interviews entscheiden über den Verlauf Eurer Story.

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Mir persönlich gefiel der Story-Modus an der Demo bislang am besten. Dieser scheint das große Potential zu haben, eine emotionale Geschichte eines aufstrebenden Fußballprofis zu erzählen. Als nach dem Demo-Inhalt der Trailer zu „The Journey“ lief, hatte ich sogar für einen kurzen Moment Gänsehaut. Also ich freu mich drauf!

Elfmeterschießen – ab in die Wolken mit dem Ball

Jedoch gibt es zwei Dinge, die ich noch kritische ansprechen möchte:

Die Spieler fühlen sich in der Tat träge an – was sich meiner Meinung nach besonders auf die Defensiv-Arbeit auswirkt. Ich fand es in den ersten Spielen extrem schwer, an den Ball zu gelangen. Denn man kommt dem Gegner kaum hinterher, und wenn man ihn erreicht, ist der Ball schon ganz wo anders. Allerdings konnte ich mich selbst dabei beobachten, wie ich in den letzten Spielen immer besser damit zurechtkam.

Der Umgewöhnungsprozess von FIFA 16 zu FIFA 17 scheint anzulaufen! Im letzten Spiel fegte ich den Gegner auf „Profi“ schließlich 5 zu 0 vom Feld. Und dabei bemerkte ich auch: Umso mehr ich mich an FIFA 17 gewöhne, desto besser finde ich es und desto mehr Spaß macht es auch!

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Mein derzeit (noch) zweites Problem: Die Standardsituationen. Gerade die Ecken und die Elfmeter wurden stark überarbeitet, womit ich zurzeit überhaupt nicht klar komme. Kaum ein Elfer ging dorthin, wo ich ihn gerne gesehen hätte. In drei Spielen spielte ich absichtlich auf ein Unentschieden, um die Elfer üben zu können. Erst im letzten 11er-Krimi ging ich erfolgreich vom Platz. Sonst sah ich vom Punkt ganz schlecht aus. Aber auch daran werde ich mich wohl noch gewöhnen. Ebenso wie an den Cursor bei den Ecken, welcher zwar ungewohnt ist, aber neue Möglichkeiten eröffnet.

Ansonsten kann ich nicht meckern. Insgesamt gefällt mir das Spiel sehr gut. Mein Fazit fällt positiv aus. Mit der Schiri-Leistung musste ich bislang erst zweimal hadern. Mit dem Torwart so gut wie gar nicht. Aber wie immer bei den FIFA-Ablegern: Erst nach dutzenden Spielen kann ein umfassendes Urteil gefällt werden. Zumal es sich auch “nur” um eine Demo handelt und die Entwickler bis zum Release noch an manchen Stellschrauben drehen werden.

Im Vergleich zu FIFA 16 wurde einiges getan. Von Jahr zu Jahr brachte EA Sports ihre FIFA-Reihe ein kleines bisschen näher an den realen Fußball, aber der Sprung vom 16er zum 17er ist definitiv größer als die Sprünge in den letzten Jahren.

Ersteindruck im Video

Zusammen mit dem Kollegen Julius Busch zeigt Euch unser Chef nun seine ersten Erfahrungen in der “FIFA 17”-Demo. Neben einem packenden Duell sind einige Standards darin zu sehen. Wie sich die beiden wohl schlagen?

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Wie sieht Eure Meinung zur Demo aus?

Quelle(n):
  1. reddit.com

Bless – Beta verschoben – Projekt ist „größer als erwartet“

Das kommende Online-Rollenspiel Bless ist für den neuen Publisher Aeria Games wohl größer als erwartet ausgefallen. Daher wurden Pläne über Beta-Tests erstmal auf ungewisse Zeit verschoben.

Bless wurde vor kurzem von dem Publisher Aeria Games übernommen und soll hier in Europa und den USA herauskommen. Doch wann dies sein wird, steht noch völlig in den Sternen, denn die Verantwortlichen bei Aeria Games haben wohl die schiere Größe des Projekts unterschätzt. Daher ist noch einiges zu tun und daher kann Aeria Games auch in naher Zukunft keine Release- oder Beta-Termine für Bless anbieten.

Bless-Trailer
Das Kampf-Gameplay als Sorgenkind

Laut einer Forumsnachricht von Aeria-Mitarbeiter Carsomyr muss noch einiges an Feinschliff an das Bless-Projekt, denn viele Dinge seien noch nicht für einen Release im Westen optimiert. Vor allem das Kampfsystem und die Performance während großer Schlachten seien noch alles andere als optimal:

  • Die koreanischen Entwickler von Bless, Neowitz Studios, arbeiten derzeit an Performance-Verbesserungen während der großen Belagerungs- und Straßenschlachten im Spiel.
  • Besonders das Kampfsystem macht den Entwicklern derzeit Sorgen. Es sei nämlich nicht auf dem Niveau eines modernen MMORPGs und würde sich allgemein wenig flüssig spielen und eher schwammig daherkommen. Auch hier will Neowitz schnell eine Abhilfe schaffen und sowohl die Action als auch die Tab-Target-Steuerung aufmotzen.

Neben diesen offensichtlichen Baustellen will Aeria Games noch weitere Anpassungen an den westlichen Markt vornehmen. Welche das aber sein sollen, kam aus Carsomyrs Post im Forum nicht heraus.


Was haltet ihr eigentlich von Bless? Das Spiel gilt ja als große MMORPG-Hoffnung aus Korea, aber wie seht ihr das? Würdet ihr Bless spielen oder haltet ihr nichts von Korea-Importen? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare!

Quelle(n):
  1. Bless-Forum

Pokémon GO: Werden Android-Smartwatches bald unterstützt?

Data-Miner haben im Code von Pokémon GO Hinweise darauf gefunden, dass es das Spiel bald auch für Android-Gear geben soll.

Pokémon GO ist nicht nur ein beliebtes Spiel für Smartphones, sondern soll bald auch für Smart-Watches erhältlich sein. Bereits letzte Woche kündigten die Entwickler die Zusammenarbeit mit Apple an. Mit einem Video zeigte man, wie sich das Spiel auf einer Apple-Watch spielen lässt.

Vermutlich wird man als Android-Gear-Nutzer auch bald die Möglichkeit haben, das Spiel auf einer Smart-Watch zu spielen. Pokémon GO Hub hat beim Data-Mining interessante Hinweise gefunden, die für eine Android-Watch-Version von Pokémon GO sprechen.

“Vollständig und bereit zur Veröffentlichung”

Beim Data-Mining wurde die offizielle Android-Version 0.37.0 genutzt und durchsucht. In den Daten fiel dem Team von Pokémon GO Hub auf, dass eine Android-Wear-Version bereits fertig entwickelt ist. Hier seht Ihr die komplette Liste der Entdeckungen:

  • Die Android-App beinhaltet ein ganz neues “pokemongoplus-projekt” im Zusammenhang mit Android-Wear.
  • Die Code-Implementierung ist als Vollständig und bereit zur Veröffentlichung markiert.
  • Per Bluetooth wird die Android-Watch mit Eurem Android-Smartphone kommunizieren.
  • Kommunikation zwischen der Smartphone App und der Android-Watch wird AES-verschlüsselt.
  • Pokémon GO Plus arbeitet im Hintergrund. Das bedeutet, dass man die App auf dem Handy nicht geöffnet haben muss, während man auf der Uhr spielt.
  • Viele verschiedene Android-Watches werden unterstützt. Der Code scannt nach bestimmten Merkmalen der Uhr.
  • Einige Android-Wear-Geräte arbeiten mit iOS zusammen. Die gesammelten Daten lassen vermuten, dass man eine Android-Watch auf mit iOS kombinieren kann.
Pokémon GO
Quelle: Pokemongohub.net

Die Daten im Bild zeigen, welche Funktionen auf der Uhr gemeldet werden können, während die App im Hintergrund läuft. Dazu gehört das Tracken und Fangen von Pokémon, aber auch das Erhalten von einem oder mehreren Gegenstände. Zusätzlich werdet Ihr benachrichtigt, wenn Ihr keine PokéBälle mehr habt oder Euer Inventar voll ist.

Diese Daten sehen vielversprechend aus und wir sind gespannt, wann die “Pokémon GO”-Entwickler mit einem offiziellen Statement die Unterstützung von Android-Wear bekanntgeben. Als Letztes stellten die Entwickler das neue Buddy-System vor, bei dem man zusätzliche Bonbons für seine Pokémon bekommt.

Quelle(n):
  1. PokemonGOHub.net

Black Desert Online – Awakening-Waffe für Schwarzmagierin kommt heute!

In Black Desert Online kommt heute, am 14. September 2016, endlich die zweite Awakening-Waffe ins Spiel. Diesmal ist die finstere Schwarzmagierin an der Reihe, die sich über eine extrem coole Sense freuen darf!

Nachdem die Awakening-Waffen für das Sandbox-MMORPG Black Desert Online bereits auf der Gamescom 2016 groß angekündigt wurden und erst vor kurzem der Krieger seinen treuen Zweihänder bekam, ist jetzt der nächste Held an der Reihe. Oder genauer gesagt Heldin, denn dank Genderlock dürfen nur Frauen Schwarzmagierinnen sein. Diese freuen sich jedoch umso mehr, denn die Awakening-Waffe der düsteren Kämpferin ist eine coole Sense!

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Mit der Sense kann die Schwarzmagierin besonders gut Flächenangriffe ausführen und dabei absolut wie ein Bad Ass rüberkommen. Zusätzlich zur Sensenfrau gibt’s aber auch noch ein neues Weltenboss-Viech namens „Uralter Kutum“ und die Jagd „Khalk“ kommt auch noch. Zur Zeit dieser News sind die Server von Black Desert Online wegen der Wartung offline, aber gegen 15:00 Uhr Mitteleuropäischer Zeit sollten sie wieder online gehen und alle Schwarzmagierinnen werden jubeln!


Die offiziellen Patch-Notes gibt’s unter dem angegebenen Link auf der Seite von Black Desert Online.