The Elder Scrolls Online: Solospieler dürfen sich an Kargstein versuchen

Kargstein (Craglorn) wurde 2014 als schwere Gruppeninstanz in das MMORPG The Elder Scrolls Online eingeführt.

Doch mit dem kommenden DLC One Tamriel dürfen sich auch Solospieler an der Abenteuerzone versuchen. Wer dies bisher solo probiert hat, stellte schnell fest, dass er keine Chance gegen die mächtigen Monster hatte. Dies war so von den Entwicklern beabsichtigt.

Doch die Pläne haben sich inzwischen geändert: Man möchte den Spielern mehr Freiheiten geben, ihnen mehr ermöglichen. Nicht nur die, die ihr halbes Leben im MMORPG verbringen und ihre komplette Freizeit damit verbringen, den perfekten Build zu erschaffen, sollen alle Inhalte genießen können.

The Elder Scrolls Online: Umgebung in Kargstein
Kargstein ist für alle da

Man möchte mit One Tamriel die gesamte Spielwelt mit allen Inhalten jedem Spieler eröffnen – egal, welche Stufe er hat und egal, ob er alleine oder in einer Gruppe spielt. Dazu gehört auch Kargstein. Wenn der DLC Anfang Oktober erscheint, dann werden auch Solospieler eine Chance haben, die Abenteuerzone zu meistern.

In einem Trailer stellt man Kargstein nun erneut vor und zeigt, was die Zone zu bieten hat und worauf man sich einstellen sollte. Es wurde einiges geändert, um die Zone besser auszubalancieren und jedem Spieler genug Content zu bieten, den man erledigen kann. So bekommen selbst die Spieler des MMORPGs The Elder Scrolls Online Neues zu sehen, die Kargstein schon besucht hatten. Schaut euch das Video gleich hier an:

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Weitere Artikel zu The Elder Scrolls Online:

The Elder Scrolls Online: Duelle – Neues Feature im Oktober-Patch

The Elder Scrolls Online: Grafisch verbesserte Version für PS4 Pro

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

WoW: Legion – Belohnungen futsch, Blizzard ändert Weltquests

Durch eine vorschnelle Handlung von Blizzard, entgingen den Spielern von WoW einige Weltquest-Belohnungen. Wir erklären, was passiert ist.

Wer in World of Warcraft: Legion auf der Maximalstufe keine große Lust auf Gruppeninhalte hat oder sich einfach noch nicht fit genug für die Dungeons fühlt, der absolviert gegenwärtig Weltquests im Dauerlauf. Kein Wunder, viele der Missionen lassen sich in wenigen Minuten abschließen und die Belohnungen sind häufig starke Verbesserungen für den eigenen Charakter.

Belohnungen aller Weltquests resettet

Vor einigen Tagen kam es aber zu einem plötzlichen Problem – die Belohnungen aller Weltquests wurde geändert! Wer sich am Morgen noch auf eine nette Belohnungen gefreut hatte, die er am Abend erspielen wollte, schaute dann in die Röhre, als es nur noch Ordenshallenressourcen oder Gold für eine Quest gab.

WoW Legion Suramar Husk

Die Begründung von Blizzard ist zumindest verständlich: Viele Weltquests haben „BoE“-Gegenstände hinterlassen, also Rüstung, die erst beim Anlegen an einen Charakter gebunden wird. Da die Belohnungen von Weltquests allerdings mit dem Itemlevel des Spielers skalieren, waren besonders ehrgeizige Zocker in der Lage, viele epische Gegenstände zu sammeln und diese ins Auktionshaus zu stellen.

Das Resultat war vor allem, dass hergestellte Gegenstände aus den Berufen kaum noch einen Nutzen erfüllten, weil man sich einfach von anderen Spielern Weltquests-Epics kaufen konnte. Der Hotfix von Blizzard hat nun dazu geführt, dass die meisten Belohnungen direkt an den Charakter gebunden sind – jedoch mussten dafür die Belohnungen der Quests „neu bestimmt“ werden. Dies führte dazu, alle aktiven Weltquests neue Belohnungen erhielten, was einige Spieler ziemlich erzürnt hat.

wow legion valsharah 1

Im offiziellen Forum hat Blizzard sich entschuldigt:

„(…) Aufgrund eines Fehlers von unserer Seite wurde der Hotfix zu früh aufgespielt. Als Ergebnis wurden die Belohnungen vieler Weltquests verändert, während die Realms noch online waren.
Unglücklicherweise sind wir nicht in der Lage, die Belohnungen noch einmal auf den Stand vor dem Hotfix zu resetten, falls ihr eine der Belohnungen haben wolltet. Wir entschuldigen uns aufrichtig für diesen Fehler und das Unbehagen, welches daraus entstanden ist.“


Einen Guide zu den Weltquests haben wir auch für Euch. Weitere Tipps und Tricks gibt es in unserer Guide-Sammlung zu Legion.

Destiny: Mysteriöse Buff-Viren – Prunk 2.6, Brillianz 3.2, Ruhm 2.1, Herrlichkeit 2.0 und Tapferkeit 3.1

Bei Destiny treiben kurz vor dem Launch von “Rise of Iron” mysteriöse, hochansteckende Viren Ihr Unwesen. Diese verleihen Euren Hütern Buffs. Was hat es damit und mit dem mit “OWL-Sektor” auf sich?

Da hat Bungie doch gestern Abend klammheimlich ein rätselhaftes Event ins Spiel gebracht, welches die Community zurzeit eifrig zu lösen versucht. Dieses wird auf reddit als mögliches neues ARG bezeichnet, als “Alternate Reality Game”, welches schon mal auf “Das Erwachen der Eisernen Lords” einstimmen soll.

Inzwischen ist schon einiges über die “Viren” bekannt, die durch dieses Ereignis Eure Hüter befallen. Höchst mysteriös sind sie aber noch immer. Wir fassen zusammen, was die Hüterschaft bislang entdeckte.

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Wie wird man angesteckt?

Insgesamt gibt es fünf Buff-Viren: Brillianz 3.2, Ruhm 2.1, Prunk 2.6, Herrlichkeit 2.0 und Tapferkeit 3.1. Erhaltet Ihr einen Virus, wird der Buff im Charakter-Menü angezeigt, immer mit der Beschreibung:

[Der jeweilige Buff] wurde an dich übertragen. Erhöhte EP und Ruf-Steigerung für die Dauer der Übertragung.

destiny-herrlichkeit

Hier seht Ihr einen Screenshot aus unserer Community dazu:

Der Spuk und das gemeinsame Tun der Community nahm offenbar seinen Anfang, als ein Redditor schrieb, dass sein Kumpel plötzlich diesen Buff hatte, als er ein Schmelztiegel-Match startete.

Folgende Möglichkeiten, wie Ihr an diese Viren gelangt, wurden bislang häufig angegeben:

  • Startet ein PvP-Match (öffentlich oder privat). Sammelt die Sphären des Lichts eines Teamkameraden auf, der infiziert ist. Tötet einen Gegner und Ihr erhaltet alle Viren, die der Teamkamerad hat.
  • Oder: Tötet einfach einen zufälligen Gegner im PvP und Ihr erhaltet möglicherweise einen Buff. Hier seht Ihr, wie ein Hüter Viren nach einem Kill bekommt (wird unten links angezeigt):
http://imgur.com/ZirWsPf
  • Zudem gibt es die Theorie, dass man die Viren häufig bekommt, wenn man einen Gegner eliminiert, der eine aktive Super hat.
  • Es gibt auch Berichte, dass man die Viren beim Start von Strikes erhalten kann.

Jedoch gibt es hier momentan verschiedene Theorien. Daher unser Tipp: Geht in den Schmelztiegel, erledigt Feinde und schaut, was passiert.

Wenn Ihr Euren Charakter wechselt oder Euch abmeldet, bleiben diese Buffs erhalten, wenn Ihr wieder den infizierten Charakter auswählt. Ferner scheinen die Buff-Boni stets dieselben zu sein, egal, ob man einen oder alle 5 Buffs trägt.

destiny-virus

Wenn Ihr infiziert seid, flimmern Partikel, “elektronische Milben”, um Euren Kopf herum:

Es gibt Berichte von Streamern, dass ein User namens owl_sector während des Streams folgende Zeilen als Nachricht versandte, als sie den Buff bekamen:

We’ve detected an unidentified foreign intrusion into your systems, Guardian. Stay calm. We will investigate.

Und damit kommen wir zum nächsten mysteriösen Umstand.

Was hat es mit der “OWL-Sektor”-Website auf sich?

destiny-owlsektor

Seit Kurzem gibt es eine “OWL-Sektor”-Website, welche zu Bungie.net gehört. Darauf seht Ihr eine große Weltkarte, auf der mehrere Hotspots markiert sind. Die Anzahl dieser ist in den letzten Stunden angewachsen. Laut der Legende der Weltkarte handelt es sich hierbei um die fünf Buff-Viren.

Unter der Weltkarte dreht sich eine Säule, welche wohl angeben soll, welcher Virus wie häufig verbeitet ist. Demnach ist Brillianz 3.2 der häufigste. Über der Karte steht: OWL-Sektor-Notmeldekonsole – Bitte Ruhe bewahren.

Was das alles zu bedeuten hat, ist bislang noch unklar. Aber Destiny: Rise of Iron wird von einer neuen Bedrohung heimgesucht: Von SIVA, einer biomechanischen Plage. Diese Buff-Viren stehen höchstwahrscheinlich mit SIVA in Verbindung.

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Bungie selbst hält sich diesbezüglich übrigens zurück. Sie lassen die Hüter wohl erstmal selbst erkunden. Nur der Community-Manager DeeJ äußerte sich via Twitter: Ihm wurde die Frage gestellt, ob ein Twitter-Account namens OWL_SECTOR offiziell sei. DeeJ antwortete: Nein, das sind nicht wir.

OWL-Sektor-Unterlagen

Zudem könnt Ihr auf der “OWL-Sektor”-Website auf “Unterlagen öffnen” klicken. Hier findet Ihr zu jedem Virus diverse Texte geliefert. Nach und nach kommen weitere hinzu. Alle bisherigen Texte könnt Ihr Euch auf der Website selbst durchlesen. Hier ist ein Ausschnitt davon, aus “Brillianz 3.2”:

Owl-Sektor Intern, OS-I6 1

SHU: Wie lange ist die letzte Versammlung her?

QUI: Ich kann mich immer noch an Dawn Calamity erinnern, also nicht lange genug. BER: Ich bekomme seltsame Berichte aus dem ganzen System herein, die alle miteinander übereinstimmen.

SHU: Na, sag schon.

BER: Ein paar Hüter im Einsatz berichten davon, von einer Art elektronischer Milbe in Schwärmen umzingelt zu werden. Die ersten, nachdem sie im Staubpalast auf dem Mars waren, doch der Rest kommt jetzt von überall her.

SHU: Wie schlimm ist es?

BER: Anscheinend ist es fantastisch. Zumindest schreien sie das über die Komms. Ist Freudengeschrei ein medizinisches Problem? Erzählen wir der Vorhut davon?

QUI: Zuerst Ikora. Kann sein, dass die Verborgenen etwas wissen.

Welchen Reim macht Ihr Euch auf dieses Ereignis? Laut diesem Text nahm offenbar alles im Staubpalast, dem aktuellen Dämmerungsstrike, seinen Anfang.

Battlefield 1: Open-Beta war die erfolgreichste EA-Beta aller Zeiten!

Die Entwickler von Battlefield 1 haben nun interessante Statistiken zur offenen Beta veröffentlicht. Dabei gibt es Einblicke in die meist gespieltesten Klassen und auch in die verschiedenen Kill-Statistiken.

Vom 30. August bis zum 8. September konnte man die Open-Beta vom neuen Battlefield 1 spielen. Ob EA allerdings mit diesem Ansturm auf die Beta-Phase gerechnet hat? Insgesamt haben 13,2 Millionen Spieler die Möglichkeit wahrgenommen, Battlefield 1 zu testen. Dadurch wurde diese Testphase zu der größten Beta in der Geschichte von EA! Die Entwickler haben einige interessante Statistiken veröffentlicht, die aus dieser Beta-Phase stammen.

Fast 30 Millionen Melee-Kills

Nicht nur in der Geschichte von EA ist die Battlefield 1 Beta erfolgreich. Vergleicht man die Zahlen mit anderen Beta-Phasen, kann Battlefield gut mithalten.

In einer Info-Grafik zeigen die Entwickler die Statistiken der Beta-Phase von Battlefield 1. Die verschiedenen Klassen-Rankings zeigen, dass der Medic einer der Klassen war, die am wenigsten gespielt wurde. Als beliebteste Klasse der Beta zählt Assault – Etwa 30% der Spieler wählten in den Matches diese Klasse für den Kampf.

Battlefield 1 Beta Info
Battlefield Beta Informationen Statistiken

Auf dem Schlachtfeld sah man außerdem viele Spieler auf Pferden reiten. Die KI der Tiere wollte von den Spielern offensichtlich getestet werden. Insgesamt gab es während der Beta 62,2 Millionen Kills auf Pferden. Außerdem hat der Panzerzug viele Kills auf dem Konto – 12 Millionen Kills wurden mit dem Zug erzielt. Trotzdem nutzten die Spieler auch andere Methoden, um Gegner zu töten. Fast 30 Millionen Kills wurden im Nahkampf gemacht.

In einem Blog-Eintrag auf der offiziellen Webseite bedankte man sich außerdem für das “großartige Feedback”. Die Entwickler haben Einträge in Foren und sozialen Medien analysiert, um zu sehen, was gut und was weniger gut funktionierte. Der Input der Spieler ist den Entwicklern besonders wichtig. Es wird in naher Zukunft Informationen darüber geben, welche Änderungen an der Vollversion des Spiels gemacht werden. Dass der leichte Panzer zu stark war, wissen die Entwickler und wollen daran arbeiten.

WoW: Legion – Der neutrale Panda „Doubleagent“ levelt wieder!

Doubleagent, der WoW-Pandare mit Entscheidungsschwäche, levelt wieder weiter. Den ersten Schritt auf den Weg zu Stufe 110 hat er bereits absolviert.

Na, wer von Euch erinnert sich noch an den Pandarenspieler „Doubleagent“? Um Eure Erinnerungen etwas auf Schwung zu bringen: der drollige Panda konnte es nicht ertragen, dass er sich am Ende des Startgebiets entweder der Horde oder der Allianz anschließen sollte – und hat es folgerichtig einfach nicht getan.

Eine Startinsel nur für Doubleagent

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Weil man ohne die Entscheidung allerdings nicht aus dem Startgebiet rauskommt, sitzt er noch heute dort herum. Das Leveln lässt sich Doubleagent aber nicht entgehen, er hat schon in den vorherigen Erweiterungen die Maximalstufe erreicht. Wie er das anstellt? Er sammelt Kräuter. Unmengen an Kräutern. Zwar geben all die Friedensblumen nur noch eine sehr, sehr kleine Menge Erfahrungspunkte, doch das hindert den Pandaren nicht daran, sich auch jetzt wieder langsam der Maximalstufe entgegen zu pflücken. Inzwischen hat Doubleagent auch Stufe 101 erreicht – womit der erste Schritt von „Legion“ geschafft ist. 9 Level fehlen noch, was vermutlich mehrere Zehntausend Friedensblumen sind, die der Pandaren noch in seine Taschen stopfen muss.

Etwas bitter ist allerdings, dass ihm nun auch sein Levelequip, welches er genutzt hat, um zumindest einen kleinen Bonus an Erfahrungspunkten zu erhalten, nichts mehr bringt – denn die Wirkung endet auf Stufe 100. Die kommenden 9 Stufen werden also sehr, sehr mühselig für unseren pandarischen Doppelagenten. Es ist davon auszugehen, dass er auch im Zyklus von Legion keine Entscheidung fällen wird.

Wer will, der kann den Fortschritt von „Doubleagent“ übrigens im Arsenal von World of Warcraft überprüfen, das seit einigen Tagen wieder funktioniert – zumindest bei den meisten.

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Battlefield 1: Gratis Multiplayer-Map im Dezember – “Giant´s Shadow”

Im Dezember gibt es bereits den ersten kostenlosen DLC für Battlefield 1 – Eine Gratis-Map ist nun bekannt.

Noch bis vor ein paar Tagen konnte man in der offenen Beta-Phase von Battlefield 1 einen ersten Eindruck vom Spiel gewinnen. In der Zwischenzeit wurden bereits 9 Maps geleakt, die sich im Code der Alpha-Version befanden. Ob es diese Maps so im richtigen Spiel geben wird, ist nicht bekannt. Auf der offiziellen “Battlefield 1”-Webseite gab man aber nun Infos zu der neuen Karte Giant´s Shadow bekannt.

Battlefield 1 kostenloses Update schon im Dezember

Bei der neuen Karte geht es um die Schlacht an der Selle, die im kalten Herbst vom 17.-25. Oktober 1918 stattfand. Der Krieg verlagert sich dort von den Gräben auf das offene Land. Das Wrack eines riesigen Luftschiffs wirft seinen Schatten über das Schlachtfeld. Auf der Karte kommt es zu Infanterie- und Panzergefechten, die sowohl auf dem offenen Feld als auch an den Fluss-Ufern ausgetragen werden können. Im offiziellen Artwork könnt Ihr Euch schon einen Eindruck von dieser Karte machen.

Battlefield 1 Banner Titel

Im Hintergrund erkennt man das Luftschiff-Wrack, von dem in der Map-Beschreibung die Rede ist. Neben Waffe und Spaten sieht man an dem Soldaten noch einen ordentlichen Vorrat an (vermutlich) Anti-Panzer-Granaten. In der Map-Beschreibung steht außerdem, dass ein Panzer-Zug immer noch das Blatt der Schlacht wenden kann. Macht Euch also auf spannende Gefechte gefasst, wenn Ihr auf dieser Map spielt.

Im Dezember kommt diese Map im Zuge eines kostenlosen Updates in das Spiel. Ihr benötigt für diese Karte also keinen Premium-Pass. Battlefield 1 wird am 21. Oktober für PC, PlayStation 4 (mit PS4 Pro) und Xbox One veröffentlicht.

Quelle(n):
  1. Battlefield 1
  2. VG247

Destiny: Xur heute – Standort und Inventar vom 16.9. – 18.9.

Bei Destiny steht heute, am 16.9., die Ankunft des Exotic-Händlers Xur an. Was hat er dieses Wochenende im Angebot?

In den letzten Tagen war mal wieder einiges los im Destiny-Universum. Am Dienstag gingen die Private Matches live, sodass Ihr nun mit Euren Kumpels Schmelztiegel-Partien erstellen und zocken, oder ganze Turniere abhalten könnt. eSport ist fortan auf PS4 und Xbox One möglich.

Zudem läuft seit der Einführung der Privatmatches eine hitzige “Geisterjagd” auf den PvP-Maps, da auf jeder Karte ein Ghost-Fragment versteckt ist. Manche toten Geister haben besonders fiese Locations, wie in den Rostlanden oder im Brennenden Schrein.

Kommenden Montag dürft Ihr übrigens noch zwei Hotfixes erwarten, welche unter anderem das Grafik-Problem mit dem Körnungseffekt lösen und alles für den Launch von “Rise of Iron” vorbereiten sollen. Die Erweiterung kommt am 20. September um 11 Uhr.

Heute nehmen wir aber zunächst den Exotic-Händler Xur in Empfang. Auch wenn er vielleicht keine Waffen oder Rüstungsteile dabei hat, die Ihr noch braucht, so habt Ihr nun zumindest noch die Chance, Euch vor RoI mit den Drei der Münzen einzudecken.

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Hinweis: Nach dem Launch von RoI wird sich das Inventar von Xur verändern.

Alles zu Xur in Destiny am 16.9., 17.9. und 18.9. auf PS4 und Xbox One

Wann kommt Xur? Wann geht Xur?

Xur taucht am Freitag, den 16.9., um 11 Uhr auf. Er verbringt das Wochenende bei den Hütern im Turm oder im Riff, um sein Angebot an den Mann zu bringen. Am 18.9. greift er nach Stock und Hut und verschwindet wieder. Ebenfalls um 11 Uhr.

Wo steht Xur? Was ist sein Standort an diesem Wochenende?

Xur hat seine ganz bestimmten Locations, wo er sich an diesen Tagen herumtreibt. An welchem Standort er sich dieses Mal befindet, ergänzen wir um kurz nach 11 Uhr. Heute soll er beim Sprecher sein, vor der großen Tür. ProNDC führt Euch hin:

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Was hat Xur in Destiny dabei? Was ist heute sein Angebot?

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Als Waffe hat er das Fusionsgewehr Plan C im Inventar. Kostet 23 Seltsame Münzen.

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Titan: Kein Plan B – Panzerhandschuhe mit 52 Stärke.

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Jäger: ATS/8 Tarantella – Brustschutz mit 45 Intellekt und 42 Disziplin.

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Warlock: Herz des praxianischen Feuers – Brustschutz mit 44 Intellekt und 44 Disziplin.

Alle Rüstungsteile kosten 13 Seltsame Münzen.

Vermächtnis-Engramm: Primärwaffe für 31 Münzen.

Die InGame-Goodies der BlizzCon 2016 – Murlocs und Monster

Wer auf Murlocs steht, der bekommt von der BlizzCon dieses Jahr schicke Pets. Aber auch in den anderen Spielen warten coole Belohnungen.

Die BlizzCon lockt nicht nur jedes Jahr Tausende Spieler nach Amerika, sondern zahllose weitere Zocker auch an ihre Bildschirme, die sich Blizzards Hausmesse über den Livestream anschauen. Dort werden jedes Jahr die Neuerungen für World of Warcraft, StarCraft, Overwatch und alle anderen Spiele von Blizzard vorgestellt.

Doppel-Murloc und Classic-Diablo

Wer live vor Ort ist, oder aber über den Stream zuschaut (und damit Besitzer eines „Virtual Ticket“ ist), bekommt aber jedes Jahr noch einige Boni, die in den verschiedenen Spielen eingelöst werden können.
Blizzard hat nun bekannt gegeben, welche Goodies es für das Jahr 2016 gibt.

Spieler von World of Warcraft bekommen gleich zwei Murlocs. Den „Zornbringer Murky“ und „Kürassier Murky“ – entweder in rot oder blau, damit sowohl Allianz als auch Horde einen eigenen Murloc haben (siehe Titelbild).

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Overwatch-Spieler können sich auf einen exklusiven Skin für den Omnic Bastion freuen, der in den typischen Blizzard-Farben nun die Schlachtfelder heimsucht.

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Auch in Diablo 3 gibt es ein „neues“ Pet, das gerade Veteranen an so manche durchzockte Nacht erinnern dürfte. Der kleine Diablo ist optisch nämlich an die erste Version des Grundspiels angelehnt.

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Für Kartenfans von Hearthstone gibt es einen exklusiven Kartenrücken „Willkommen im Gasthaus“, der den typischen Flair der Ingame-Taverne einfängt.

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Freunde von Blizzards Moba, Heroes of the Storm, bekommen auch in diesem Jahr wieder ein besonderes Reittier. Der Nexustiger trägt alle Helden sicher in die Schlacht (aber nur Sieger auch wieder hinaus).

Einzig und allein die Belohnungen für StarCraft 2 sind noch nicht enthüllt worden. Da Blizzard dort aktuell über neue DLCs mit Emotes und Skins nachdenkt, könnte so etwas auf die Fans zukommen – das bleibt aber vorerst abzuwarten.

Was haltet Ihr von diesen Ingame-Goodies? Ist etwas Spannendes für Euch dabei, was vielleicht sogar den Kauf eines Virtual Ticket für knapp 30€ für Euch rechtfertigt? Oder ist alles nur „Schnickschnack“, den keiner braucht?

Quelle(n):
  1. blizzcon.com

The Division: Agenten werden mit dem Update 1.4 wieder mächtig

Bei The Division wird Massive mit dem Update 1.4 an der “Time to kill” und an der “Time to be killed” schrauben. Dadurch sollen die Agenten wieder mächtiger werden.

Im letzten State of the Game und mit einem ausführlichen Bericht auf der offiziellen Division-Seite legten die Entwickler dar, wie ein großes, aktuelles Problem behoben werden soll: Gegenwärtig sind die Agenten den Feinden haushoch unterlegen. Diese können extrem viel Schaden einstecken und ebenso viel Schaden austeilen.

Nur ein geringer Bruchteil aller Agenten kommt mit dieser Schwierigkeit zurecht – jene, die viel Zeit in das Spiel stecken und ihr Gear und ihre Stats optimieren können. Für den Großteil aller Agenten macht das Spiel jedoch keinen Spaß. Die Gegner sind einfach zu mächtig.

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Zudem benötigt Ihr ganz bestimmte Gear-Sets und Builds, um Euren Charakter zu maximieren. Ihr habt hier kaum Auswahlmöglichkeiten. Möchte man im Endgame top sein, braucht man eine gewisse Ausstattung. Das Spiel bietet keine Flexibilität.

“Time to kill” und “Time to be killed” werden angepasst

Laut Massive wurden in der letzten Zeit viele Daten gesammelt. Nun könne man die Zeit, um einen Feind zu töten, entsprechend verkürzen und die Zeit, um selbst von einem Gegner getötet zu werden, verlängern.

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Hierzu zeigten sie diverse Grafiken. In Folgender seht Ihr, wie sich gegenwärtig die “Time to kill” verändert, abhängig von der Differenz des eigenen Charakter-Levels und des Levels des Gegners. “0” bedeutet, dass beide auf demselben Level sind:

Im Endgame, ab Level 30, wird diese Kurve (orange) extrem steil, was bedeutet, dass die Feinde übermächtig werden. Level 12 (blau) wird übrigens hergenommen, da dies das “normalisierte” Level ist. Dies sei die “Basis” aller Balance-Arbeiten. Im oberen Graphen haben die Agenten “normales” Gear, also kein optimiertes.

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Anschließend warfen die Entwickler mit einigen Zahlen um sich, die zeigen sollen, dass zurzeit zwischen “schlechten” und den “besten” Agenten ein viel zu großer Abstand sei. Es ist davon die Rede, dass der Schadens-Output-Unterschied auf Level 30 und mit 163 Gear in bestimmten Situationen um die 264% zwischen den Spieler sein könne, und die Schadens-Resistenz um die 250%. Dabei werden keine Talents oder Skills berücksichtigt, durch welche diese Lücke zwischen den Spielern noch viel größer wird. Das folgende Schaubild soll diese heftige Lücke veranschaulichen:

Zudem berichten sie, dass Mods auf Level 30 den Schadens-Output um bis zu 40% erhöhen können, auf Level 12 hingegen nur um 6%. Schadenswiderstand durch Mods kann auf Level 30 sieben Mal so mächtig sein wie auf Level 12. Auch die Mods müssen im Endgame angepasst werden.

Wie wird das Problem gelöst?

Ingsamt sollen sich die “Time to Kill”- und die “Time to be killed”-Kurven im Endgame jenen annähern, die es auf Level 1-29 gibt. Die obere orange Kurve soll der blauen ähnlich werden. Hierzu zeigte Massive zwei kurze Videos, in denen zu sehen ist, wie sie sich mit dem Update 1.4 verändern können:

  • Time to kill halbiert sich in etwa. Ein Gegner (Level 33) konnte in der Hälfte der Zeit erledigt werden.
  • Time to be killed wird dreimal so lange wie zuvor (Gegner-Level 33).

Die kurzen Videos seht Ihr hier ab Minute 5:35:

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Im Folgenden seht Ihr, wie der Unterschied zwischen dem Jetzt-Zustand und dem Zustand nach dem Update 1.4 aussehen soll. Dabei ist zu bedenken, dass es nach dem Update 1.4 keine Gegner auf Level 34 und 35 mehr gibt:

Eine fundamentale Neuerung, die das Update 1.4 bringen wird und die diese Probleme in Angriff nimmt, sind die World-Tiers, oder die “World-Levels”. Über diese haben wir bereits gestern ausfürhlich berichtet. Hier findet Ihr den aktualisierten Artikel zu den World-Levels in The Division mit allen Infos.

Quelle(n):
  1. ubi.com

Pokémon GO: Niantic sagt “Danke” und blickt auf die vergangenen Monate

Der Sommer geht zu Ende und Niantic blickt auf die vergangenen Monate zurück, die Pokémon GO so groß machten.

Die Veröffentlichung von Pokémon GO ist inzwischen mehr als 2 Monate her. Innerhalb kürzester Zeit wurde das “Augmented Reality”-Spiel zum größten MMO aller Zeiten. In dieser Zeit, vom Release bis heute, bekamen die Entwickler viele Geschichten der Spieler erzählt. In einem Blog-Post erzählt Niantic, wie stolz sie darauf sind, zu welchen positiven Erlebnissen das Spiel führte.

Pokémon GO führte die verschiedensten Spieler zusammen

Am Anfang des Blog-Posts zitiert man eine E-Mail, die die Entwickler von einer älteren “Pokémon GO”-Spielerin bekamen. Kelly aus Ohio schrieb an Niantic:

Dieses kleine, simple Spiel hat mir sehr gut getan. Seit mein Mann vor etwa 2 Jahren verstorben ist, lebte ich eher abgeschieden vom Rest der Welt. Ich war “die Frau, die im Haus am Ende der Straße wohnt”. Seit ich das Spiel spiele, gehe ich täglich raus und verlasse dabei meine Komfortzone. Heute Morgen ging ich in den Park und ging 30 Minuten. Dazu sei gesagt, dass ich normalerweise einen Krückstock oder eine Geh-Hilfe nutze, wenn ich mich bewege. Das ist mir eigentlich peinlich. Aber die Leute, die ich traf, interessierte meine Geh-Hilfe gar nicht. Sie lächelten und wünschten mir einen guten Morgen. Sie suchten das Pikachu, dem auch ich hinterher war. Sie lachten nicht über die gehbehinderte alte Dame, die humpelnd spazierte. Sie lachten mich an und ließen dadurch die Sonne für mich noch etwas heller scheinen. Danke, für dieses wundervolle neue Spiel und den neuen Lebensmut, der damit verbunden ist.

Pokémon GO Ash Pikachu Giga

Solche Geschichten zeigen, wie sehr ein Spiel das Leben von vielen Menschen verändern kann. Nachdem sich der Sommer nun dem Ende neigt, möchte sich Niantic bei den Spielern für die Begeisterung bedanken, die sie gegenüber Pokémon GO zeigten. Das Spiel wurde seit dem Start im Juli mehrere 100 Millionen Mal installiert. In mehr als 100 Ländern ist Pokémon GO bereits verfügbar und das sollen noch nicht alle gewesen sein. Man arbeitet beispielsweise an einer Veröffentlichung in Indien. Diese hohen Zahlen gibt es schon, obwohl man noch lange nicht alles an Gameplay in das Spiel eingebaut hat, was die Entwickler planen.

Am meisten inspirierten die Entwickler die Rückmeldungen von Spielern aus allen Altersschichten und Lebensstilen. Pokémon GO hatte bei vielen Menschen positiven Einfluss auf ihr Leben. Niantic machte sich zur Aufgabe, den Spielern Entdeckungen, Bewegung und Verbindungen in die echte Welt näher zu bringen. Dass diese Mission so gut umgesetzt wurde, macht die Entwickler glücklich.

Die positiven Geschichten motivieren die Entwickler

Im Blog-Eintrag heißt es, dass täglich verschiedenste Geschichten Niantic erreichten. Diese erzählten, wie das Spiel die Trainer auf der ganzen Welt veränderte und Einfluss auf Ihr Leben nahm. Spieler, die nun in der echten Welt spielen, gesünder wurden und ihre Nachbarn kennenlernten. Es gibt einige Fälle, bei denen das Spiel Trainern half, soziale Ängste und Depressionen in den Griff zu bekommen. Die Entwickler hörten Geschichten von Trainern auf der ganzen Welt. Darunter waren tolle Geschichten, wie die von Kelly, die durch Pokémon GO neuen Lebensmut bekam. Es gab außerdem selbst-organisierte Events, die für den guten Zweck organisiert wurden. All diese Geschichten sorgten dafür, dass die Entwickler motiviert blieben und es durch schlaflose Nächte schafften.

“Danke für Eure unaufhörliche Unterstützung! Wir haben für diesen Herbst noch einige Pläne.”

Habt auch Ihr solche tollen Geschichten durch Pokémon GO erlebt?

Quelle(n):
  1. Niantic Blog

Destiny geht Grafik-Bugs an, führt Exp-Virus ein – Um wie viel Uhr erscheint Rise of Iron genau?

Bei Destiny geht man Grafikbugs an und gibt den genauen Release-Zeitpunkt von Rise of Iron bekannt. Derweil sorgt ein Virus für mehr Exp.

Bungie meldete sich gestern Nacht mit den neusten Informationen. Über Rise of Iron hat man jetzt aber genug gesprochen, der Launch-Trailer war da das letzte Ass, was man noch im Ärmel hatte. Jetzt will man selbst weniger quatschen und mehr den Abenteuern der Hüter lauschen.

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Destiny bringt Hotfix am 19. September

Nächste Woche am Montag sollen kurz vor Rise of Iron noch zwei Hotfixes aufgespielt werden: 2.4.0.1. und 2.4.0.2. In diesen Hotfixes will man unter anderem den „Körnungseffekt“ beheben, der so manchen Hüter seit 2.4.0. nervt: einen Grafikbug.

Außerdem will man Probleme mit den Revive-Timers beheben, mit dem Quest-Tracking und auch mit der Lautstärke.

Es gibt noch einige andere Probleme mit 2.4.0. aktuell: So ist der Warlock-Helm „DER HIRSCH“ gerade nicht aus der Blaupausen-Sammlung zu ziehen, die Chroma-Grimoire-Karte gibt’s für neue Spieler nicht und bei den Private-Matches tauchen „QUAIL“-Fehler auf. Bungie hat eine ganze Liste von „bekannten Problemen“ zu 2.4.0. veröffentlicht.

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Um wie viel Uhr erscheint Rise of Iron genau?

Rise of Iron soll am 20. September um 11:00 Uhr unserer Zeit live gehen.

Außerdem, unkt Bungie mysteriös, wisse man um die unautorisierte Übertragung von Tech-Milben im Schmelztiegel.

Gestern Nacht meldeten einige unserer Leser – und auch auf reddit schlugen die Hüter Alarm – dass drei „Buffs“ im Schmelztiegel kursierten: Brillianz 3.2, Prunk 2.6. und Herrlichkeit 2.0. Alle drei Buffs gewähren höhere EP und eine Ruf-Steigerung. Später mehr dazu.

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Einiges liegt noch vor Destiny in der vielleicht geschäftigsten Woche seit September letzten Jahres. Heute am 16.9. um 11 Uhr kommt erst einmal Xur in den Turm. Wir werden da sein, um ihn in Empfang zu nehmen und über sein Inventar zu berichten.

Quelle(n):
  1. bungie

The Black Death: Survival-MMO führt bald neue Skill-Trees und Gesundheitssystem ein

Fans des düsteren Survival MMORPGs The Black Death warten sehnsüchtig auf das neue Update, das sich allerdings ein wenig verzögert.

Die Enwickler entschuldigen sich dafür und erklären, dass man in wenigen Wochen mit dem Update rechnen kann. Mit diesem wird man einerseits die Profession des Ritters freischalten, der sich aus dem Schmied heraus ergibt. Man muss also zuerst Schmied sein, um den Ritter freischalten zu können. Als Ritter schwört man, die Schwachen zu beschützen, was in der Welt des MMOs gar keine leichte Aufgabe ist. Außerdem kann man die Identität eines anderen Spielers überprüfen, um festzustellen, dass dieser auch wirklich die Person ist, die er vorgibt zu sein. Nur Ritter können Plattenrüstungen und schwere Waffen nutzen.

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Achtet darauf, was ihr esst!

Als zweite neue Klasse wird der Outlaw verfügbar sein, den man über den Bettler freischaltet. Als Outlaw kann man andere Spieler bestehlen und so tun, als wäre man jemand anderes. Jede Klasse wird außerdem mit einem neuen Skill-Tree ausgestattet, über den man neue Fertigkeiten nutzen kann. Außerdem arbeitet man am neuen Gesundheitssystem. Bisher konnte man sich mit der Pest anstecken, die Krankheit verschlimmerte sich, bis der Spieler starb. Das neue System dagegen funktioniert etwas anders.

The Black Death Laketown

Jede Aktion wirkt sich auf den Körper aus. Isst man beispielsweise einen verschimmelten Apfel, dann wird man sich anschließend übergeben. Betritt man ein Gebiet, in dem die Pest ausgebrochen ist, bekommt man Kopfschmerzen. Die Entwickler können jederzeit neue Krankheiten und Veränderungen am Zustand des Spielers einfügen. Das MMORPG The Black Death ist aktuell in einer Early-Access-Version spielbar.

Weitere Artikel zu The Black Death:

The Black Death: Neuer Trailer zeigt düstere Welt

The Black Death: Raubt Spielern das Gold mit dem neuen Update

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

WoW: Legion – Patch 7.1 „Rückkehr nach Karazhan“ auf dem PTR!

Der nächste Patch von WoW: Legion ist auf dem Testserver. Jede Menge neuer Inhalte warten auf die Spieler in Karazhan und Umgebung.

World of Warcraft: Legion ist kaum zwei Wochen veröffentlicht, doch die Entwickler machen schon ordentlich Dampf, um neue Inhalte nachzuschieben. Kein Wunder, immerhin hat man mal wieder eine „große Klappe“ gehabt und versprochen, dass es dieses Mal keine Content-Armut geben würde.
Damit das nicht nur „leere Worte“ sind, gibt es seit heute den Patch 7.1 „Rückkehr nach Karazhan“ auf den Testservern, der randvoll mit neuen Inhalten gepackt ist.

Karazhan als mythischer Dungeon für 5 Spieler

Der größte Brocken besteht natürlich aus Karazhan selbst und dem umliegenden Gebiet, also dem Gebirgspass der Totenwinde. Weil die Invasionen auf Azeroth munter weitergehen, hat die Legion hier kurzerhand die Zone übernommen. Die Spieler müssen eine Einstimmungs-Questreihe abschließen, um anschließend in den mythischen Dungeon Karazhan zu gelangen.

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Gleichzeitig geht an anderen Orten die Handlung ebenfalls voran. In Suramar werden jede Woche neue Quests freigeschaltet, die über 9 Wochen hinweg zur Eröffnung der Nachtfestung, der Raidinstanz, führen. Begleitet wird das durch neue Weltquests und natürlich jeder Menge Story.

Zuletzt schiebt man einen kleinen „Zwischenraid“ ein, die Prüfungen des Mutes, indem die Geschichte von Helya und Odyn abgehandelt wird. Die beiden haben nämlich einen ziemlichen Streit und die Spieler müssen mal wieder für klare Botschaften sorgen (sprich: Einen der beiden töten).

Welt-Events abseits der Verheerten Inseln

Weil das Konzept der Welt-Events und der skalierenden Inhalte so gut bei den Fans ankam, weitet das Entwicklerteam diese Mechaniken nun aus. So wird die Insel Alcaz (in der Nähe von Theramore) überarbeitet, sodass Spieler erfahren können, was der verrückte Dr. Weavil so ausheckt. Der war das letzte Mal für die Eröffnung von Ahn’Qiraj wichtig – und das ist knapp 10 Jahre her.

wow-legion-helheim

Ebenfalls neu ist ein frischer Pet-Sammelerfolg für die Raidinstanzen aus „Wrath of the Lich King“ – die Sammeljagd in alten Raids geht somit in ihre bisher 4. Runde.

Doch auch abgesehen von den neuen Inhalten gibt es zahlreiche Änderungen an den Spielsystemen. So wird das „Prestige“-System im PvP angepasst, dass Spieler nicht länger ihre Ehrentalente verlernen, wenn sie einen Prestige-Rang aufsteigen. Als Ausgleich dafür gibt es nun Gold und Artefaktmacht auf den jeweiligen Stufen.

Eine ansatzweise komplette Liste mit allen Änderungen könnt Ihr in unseren Quellen einsehen, wobei längst noch nicht alle Dinge bekannt sind. Außerdem handelt es sich um die „erste Version“ des Patches, der bis zum Release noch einige Änderungen durchlaufen kann.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Destiny: Kein Grafik-Update für die PS4 Pro – Zumindest nicht zum Release

Der MMO-Shooter Destiny erhält zum Launch der PS4 Pro im November keinen Grafik-Patch. Für die Zukunft in dieser jedoch nicht ausgeschlossen.

Der 10. November 2016 ist das Release-Datum für die PS4 Pro. Diese leistungsstärkere PlayStation 4 soll eine intensivere Spielerfahrung dank aufgewerteter Grafik liefern. Was in der Pro-Version alles drinsteckt, könnt Ihr hier nachlesen.

Mehrere bereits veröffentlichte Games erhalten ein kostenloses Grafik-Update, sodass Ihr diese auf der neuen Konsole in voller Pracht zocken könnt, wie beispielsweise Uncharted 4.

destiny-hüter-rise

Ob auch Destiny ein gepimpte Grafik in Zukunft erhält, ist bislang noch nicht spruchreif. Aber ein mögliches Update sollte man gegenwärtig definitiv nicht zu früh erwarten.

Bungie schaut sich die Sache an

Im Interview mit GameSpot gibt Bungie an, dass es für “Rise of Iron” keinen “PS4 Pro”-Support geben wird. Auf die Frage, ob eine Pro-Unterstützung in Zukunft kommen werde, heißt es, dass man heute noch nichts anzukündigen habe, aber man werde sich die Sache mit Sicherheit anschauen.

Das klingt, als dürften PS4-Hüter nicht allzu schnell damit rechnen. Andere Activision-Games erhalten übrigens direkt zum Launch der PS4 Pro ein Update: Call of Duty: Infinite Warfare, Modern Warfare Remastered und Call of Duty: Black Ops III.

Zurzeit hat Bungie ohnehin mit ganz anderen Grafik-Problemen zu kämpfen als mit einem möglichen Pro-Support. Seit dem Update 2.4.0 klagen die Hüter über einen “Körnungseffekt” im Spiel. Dieser beeinflusse die Spielerfahrung in manchen Situationen enorm. Da der Launch von “Das Erwachen der Eisernen Lords” bereits in wenigen Tagen ansteht, sollte zügig ein Hotfix dafür her, damit einer klaren Sicht in den zukünftigen Abenteuern nichts im Wege steht.


Möglicherweise werden in Zukunft nicht nur die Grafik, sondern auch die alten Raids in Destiny aufgewertet.

Quelle(n):
  1. GameSpot

Skyforge – Mit der “Outlaw Collector’s Edition” gleich als Revolverheld starten

Skyforge bekommt mit dem nächsten großen Update Ascension nicht nur ein neues Fortschrittssystem und verbessertes Gameplay, sondern auch eine coole Klasse namens Outlaw. Diese muss man sich aber erst freispielen – oder die „Outlaw Collector’s Edition“ kaufen und gleich als Revolvermann loslegen!

Der Revolverhelden-Charakter „Outlaw“ gehört sicher zu den coolsten Neuerungen im Skyforge-Addon Ascension, denn wer will nicht gern einen lässigen Pistolen-Knecht mit Cowboy-Hut und Duster spielen, der auch noch über göttliche Superkräfte und ein Paar High-Tech-Schießprügel verfügt? Doch wie alle weiterführenden Heldenklassen muss auch der Revolverheld erst durch Spielfortschritt freigespielt werden.

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Für eilige Spieler, denen es schon am Release-Tag des Addons am Abzug-Finger juckt, gibt es aber auch die praktische „Outlaw Collector’s Edition“. Diese schaltet den Outlaw sofort frei und enthält noch zusätzliche Goodies:

  • 10 Tage Premium-Spielzeit
  • 500 Argents
  • 100.000 Credits
  • Revolverhelden-Kostüm (mit Hut und Duster!)

Die Outlaw Collector’s Edition kostet als Vorbestellung 29,99 Euro, wer sie später kauft, blecht 10 Euro mehr für insgesamt 39,99 Euro. Alle Inhalte des Pakets können erst mit dem Release von Ascension genutzt werden. Die Revolverhelden-Sammleredition könnt ihr übrigens auf der offiziellen Seite von SKyforge unter dem angebenen Link kaufen.

Quelle(n):
  1. Skyforge-Seite

SMITE: PvE-Event „Xing Tian’s Mountain“ gestartet

Der neue PvE-Modus von SMITE ist jetzt live. Die Spieler kämpfen gegen aufgepimpte Varianten der bekannten Götter.

Schon vor einigen Tagen haben wir darüber berichtet, dass SMITE bald einen eigenen PvE-Modus auf die Beine stellen will, um ein größeres Publikum anzusprechen. Vor allem, wer nicht auf PvP-Scharmützel steht, sollte im neuen Modus „Xing Tian’s Mountain“ auf seine (Free2Play)-Kosten kommen. Jetzt ist der Spielmodus auf den Liveservern angekommen.

Alte Götter in neuem Gewand

Die Kämpfe werden dabei relativ schnell knackig und zeigen auch eine coole, neue Seite von bereits bekannten Göttern. Denn abgesehen von den verschiedenen Fabelwesen, wie Ogern oder Minotauren, kämpfen die Spieler auch gegen aufgemotzte Versionen von bekannten Göttern.

Die Spinne Arachne hat etwa zahllose Netze mit kleinen Dienern auf der Karte platziert oder der Gott der Sonne, Ra, feuert ohne Unterlass seinen Todeslaser in die Gruppe hinein. Um die Kämpfe zu bestehen benötigt es nicht nur Geschick und Koordination, sondern auch weise Planung beim Kauf der Gegenstände – denn die rettende Verwendung eines aktiven Gegenstands kann sehr leicht über Sieg und Niederlage entscheiden.

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Wer SMITE inzwischen den Rücken gekehrt oder dem Spiel gar nie eine Chance gegeben hat, sollte nun mal wieder reinschauen. Für die besten Spieler wartet ohnehin ein Platz weit oben auf der Rangliste. Wer aber „nur“ einige Runden übersteht wird ebenfalls mit Kisten und Skins belohnt, die es nur in diesem Event zu erspielen gibt.

Der neue Spielmodus ist Teil der „Odyssey 2017“, die wieder mit zahlreichen Belohnungen in Form von Skins, Voicepacks und anderen Kosmetika lockt. Daher wird dieser Modus auch nur zeitweise verfügbar sein – vermutlich bis zum Januar 2017, wenn das Event endet.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

FIFA 17: Alle Spielerwerte vom FC Bayern München

Bei FIFA 17 schauen wir uns die FUT-Karten aller Spieler vom FC Bayern an. Darauf sind deren Ratings einsehbar.

Am 29. September 2016 erscheint EA Sports’ diesjährige Fußballsimulation FIFA 17. Diese bringt zahlreiche neue Features mit, welche von den Fans mit Spannung erwartet werden. Gerade der Story-Modus “The Journey” macht Lust auf mehr: Dieser ist gegenwärtig in der Demo-Version von FIFA 17 anspielbar.

Aber auch der “Ultimate Team”-Modus von FIFA 17 wird herbeigesehnt, speziell bei den Freunden des virtuellen Online-Fußballs. In FUT 17 findet Ihr tausende neue Karte mit frischen Ratings, welche für Euer Ultimate-Team in Frage kommen. Nun veröffentlichte EA Sports die Spielerkarten aller Stars vom FC Bayern. Diesen könnt Ihr die jeweiligen Spielerwerte entnehmen.

Die besten Ratings in der Bundesliga

Schon seit einigen Tagen ist bekannt, dass der FC Bayern einige der besten Spieler der Bundesliga in FIFA 17 liefert. Hier sind alle Ratings der Münchner:

oeztuerk

Platz 26: Erdal Öztürk

dorsch

Platz 25: Niklas Dorsch

benko

Platz 24: Fabian Benko

green

Platz 23: Julian Green

starke

Platz 22: Tom Starke

ulreich

Platz 21: Sven Ulreich

rafinha

Platz 20: Rafinha

kimmich

Platz 19: Joshua Kimmich

sanches

Platz 18: Renato Sanches

badstuber

Platz 17: Holger Badstuber

bernat

Platz 16: Juan Bernat

coman

Platz 15: Kingsley Coman

martinez

Platz 14: Javier Martínez

alsonso

Platz 13: Xabi Alonso

thiago

Platz 12: Thiago

costa

Platz 11: Douglas Costa

ribery

Platz 10: Franck Ribéry

hummels

Platz 9: Mats Hummels

vidal

Platz 8: Arturo Vidal

alaba

Platz 7: David Alaba

mueller

Platz 6: Thomas Müller

robben

Platz 5: Arjen Robben

lahm

Platz 4: Philipp Lahm

boateng

Platz 3: Jérôme Boateng

lewa

Platz 2: Robert Lewandowski

neuer

Platz 1: Manuel Neuer

Der FC Bayern München gehört zu den Vereinen, die in der Demo-Version von FIFA 17 spielbar sind. Bedenkt, dass in der Demo noch nicht alle Spielerwerte aktuell sind. So hat beispielsweise Thomas Müller nur eine Gesamtwertung von 85, in der Vollversion von FIFA 17 jedoch eine 87.

Die Spielerkarten aller Demo-Vereine könnt Ihr auf der offiziellen “EA Sports”-Seite einsehen.

Was sagt Ihr zu diesen Ratings?


In diesem Artikel schauen wir die besten 50 Spieler in FIFA 17 an. Darunter sind auch einige der oben genannten Bayern-Spieler.

Welche Talente im Karrieremodus von FIFA 17 ganz groß rauskommen können, lest Ihr hier.

Quelle(n):
  1. EA Sports

Neverwinter: PS4-Version feiert über 2 Millionen Spieler

Perfect World und die Cryptic Studios freuen sich darüber, dass inzwischen mehr als zwei Millionen Spieler das MMORPG Neverwinter auf der Playstation 4 spielen.

Insgesamt werden 12 Millionen Spieler genannt, welche Neverwinter sowohl am PC, auf der Xbox One und auf der Playstation 4 besitzen. Es gibt allerdings keine Angaben zu den aktiven Spielerzahlen. Die zwei Millionen Spieler auf der PS4 konnten nun zum zweimonatigen “Jubiläum” der Veröffentlichung dieser Version erreicht werden. Das wird im Spiel natürlich richtig gefeiert und zwar mit folgenden Ereignissen:

  • Vier Doppelboni
    • 13. 9. – 19. 9.: 2× Verzauberungen & Runen und 2× Astraldiamanten
    • 15. 9. – 19. 9.: 2× EP und 2× Ruhm
  • Kostenloses Playstation 4 Design
  • Wohltätigkeitsereignis
  • PS4 Errungenschaften Trailer
  • 30-Tage-VIP als Geschenke für die Spielergemeinschaft

neverwinter-ps4-infographic
2 Millionen Spieler erreichen so einiges!

Perfect World und die Cryptic Studios geben außerdem einige Meilensteine bekannt, welche die Spieler seit Release der PS4-Version am 12. Juli erreichen konnten. Dazu gehören:

  • Über 2 Millionen Spieler auf der Playstation 4
  • Über 12 Millionen Abenteurer auf allen drei Plattformen (PC, Xbox One und Playstation 4)
  • 3,2 Millionen erstellte Charaktere, von denen bereits 30.000 das Höchstlevel erreicht haben
  • 1,6 Milliarden Minuten Spielzeit von Neverwinter auf der PS4
  • 50 Milliarden verdiente Astraldiamanten
  • 18 Millionen erhaltene Reittiere
  • 11.000 gegründete Gilden

Wer Neverwinter auf der Konsole spielt, der darf sich über die baldige Veröffentlichung der neuen Erweiterung “Storm King’s Thunder” freuen. Das neue Abenteuer soll noch in diesem Herbst für Playstation 4 und Xbox One erscheinen, während PC Spieler es schon spielen können.

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Weitere Artikel zu Neverwinter:

Neverwinter: Live-RPG “Portobellos Kampagne” kommt auf die Konsolen

Neverwinter: Änderung in Storm King’s Thunder bringt Spieler auf die Palme

For Honor – 1vs1-Duelle: So funktionieren die Zweikämpfe!

In For Honor gibt es derzeit in der Closed Alpha drei Spielmodi. Das persönlichste Spielerlebnis soll aber der Duell-Modus bieten, da dort nur zwei Spieler gegeneinander antreten und es nur auf den eigenen Skill mit der Waffe ankommt.

For Honor bietet ein komplexes, aber intuitiv zu erlernendes Schwertkampf-Gameplay, in dem es vor allem die Kampf-Skills der jeweiligen Spieler ankommt. Daher bietet der 1vs1-Duell-Modus von allen drei Spielmodi in For Honor auch die größte Herausforderung, denn hier müssen wir drei von fünf Runden gegen einen menschlichen Gegner gewinnen, um den Sieg davonzutragen. Jede Runde findet aber an einem anderen Ort statt, was bestimmte Vor- und Nachteile mit sich bringt. Beispielsweise, wenn einen der dicke Wikinger in der finalen Runde uns mal wieder per Body-Check von der Burgmauer in den Tod stößt.

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Doch nicht nur tödliches Terrain macht den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage aus. Vielmehr kommt es darauf an, die richtigen Blocks und Konter zu setzen. Besonders geschickte Spieler reihen so gekonnt Angriffe zu Kombos aneinander, dass sie einen unblockbaren Schlag ausführen dürfen – erkennbar daran, dass die Waffe zu glühen scheint. Solchen Attacken kann dann nur noch ausgewichen werden. All diese Infos stammen aus einem YouTube-Video von Ubisoft, in dem Creative Director Jason Vandenberghe sehr begeistert über den Duell-Modus schwärmt. Wir haben das Video für euch hier eingebettet. Viel Spaß!

Quelle(n):
  1. Ubisoft-YouTube

Destiny sagt niemals Nie – Alte Raids könnten zurückkommen

Bei Destiny pflegt man die „Sag niemals Nie“-Infopolitik und schließt nichts aus.

Es ist einer der meistgeäußerten Wünsche der Fans: Bringt doch die alten Raids zurück, so dass sie sich lohnen. Ins selbe Horn stört jetzt auch Chris Barrett, der Chef von Rise of Iron, in einem Interview: Der Wunsch ist ständig präsent und immer in den Top 10.

Die Fans von Destiny wollen unbedingt die alten Raids zurück – Bei Bungie hört man das

Im Gegensatz zu früher, als man geheimnisvoll war, will man sich bei Destiny im Vorfeld von Rise of Iron offener und klarer geben: So hat man ein Comeback der Sparrow Racing League schon länger versprochen. Und auch bei den alten Raids lenkt man ein. Wenn man auch keine Versprechen abgibt.

Destiny-Crota

Wenn man die alten Raids neu mache, dann bedeute dies: Wir haben weniger Zeit für neue Sachen, erklärte Barrett. Und für den Herbst jetzt wollte man möglichst viel Neues. Aber man höre die Fans und ziehe eine Neuauflage der alten Raids absolut für die Zukunft in Betracht.

Wenn sowas kommt, dann vielleicht in 2017. Den Rest des Jahres will man nach Rise of Iron mit dem Festival der Verlorenen und dem Winter-Update (mit Sparrow Racing) rumkriegen.

“Wir sind selbst alle Destiny-Spieler und wollen mehr Content zum Zocken”

Barret verspricht im Interview zudem, dass die lange Content-Durststrecke nach Rise of Iron nun ein Ende haben soll. In Jahr 2 habe man viel experimentiert, vieles – wie Sparrow Racing – ausprobiert und damit herumgespielt. Jetzt wisse man besser, was funktioniere und was nicht. Und das solle auch in mehr Content für die Zukunft resultieren.

“Wir sind selbst alles Spieler”, sagt Barrett. Allein deshalb hat man schon ein Eigeninteresse möglichst viel neuen Content zu liefern: Denn dann hat man auch selbst ordentlich was zu zocken in Destiny. Man hat sich selbst im letzten Jahr gewünscht, dass mehr Content gekommen wäre.

Quelle(n):
  1. polygon