Dice und Electronic Arts haben einen neuen Trailer zum kommenden DLC Death Star für den Online-Shooter Star Wars: Battlefront veröffentlicht, der es in sich hat!
Im Trailer wird gezeigt, wie die Schlacht abläuft, während der die Rebellen versuchen, den Todesstern zu vernichten. Es wird Schlachten im Weltraum geben, in denen X-Wing Jäger der Rebellen gegen TIE-Fighter und Sternzerstörer kämpfen und versuchen, einen Transporter zu beschützen, der auf dem Todesstern landen muss. Auf diesem Transporter befinden sich Soldaten, die einen wichtigen Roboter finden und sicherstellen sollen, bevor die Jäger draußen den Todesstern direkt angreifen.
Endlich Raumschlachten!
Dabei spielt dann der aus dem Film Star Wars Episode IV: Eine neue Hoffnung bekannte Flug durch den Graben eine wichtige Rolle. Der Trailer zeigt außerdem die beiden neuen Helden Chewbacca und Bossk. Mit dem DLC Todesstern erwartet Fans von Star Wars: Battlefront ein offenbar bombastisches Erlebnis. Mit dem DLC werden endlich auch die lang erwarteten Raumschlachten eingeführt, die es in sich haben.
Erscheinen wird Death Star am morgigen 20. September. Wer den Season Pass von Star Wars: Battlefront besitzt, der bekommt den DLC einfach freigeschaltet. Wer sich das Update einzeln kaufen will, der muss sich allerdings noch zwei weitere Wochen gedulden. Im Dezember folgt mit Rogue One: Scarif der letzte DLC zum Online-Shooter, der sich um den kommenden Kinofilm Rogue One: A Star Wars Story dreht. Bereitet euch auf die Kämpfe vor und “Möge die Macht mit euch sein!”
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World of Warcraft: Legion steckt voller Rätsel. Eines der bisher Unheimlichsten ruht im Alptraum von Val’Sharah – im Gebiet „Schreckenswurz“.
Die neuste Erweiterung von World of Warcraft hat in den letzten Wochen oft bewiesen, dass es einige Geheimnisse gibt, die wohl erst in vielen Monaten entschlüsselt werden. Doch längst nicht alle Geschichten sind so positiv und fröhlich wie die des lange vergessenen Hippogryphen.
Die „Rose“ vom Schreckenswurz
In Val’Sharah bricht der Alptraum durch den verdorbenen Weltenbaum nach Azeroth und hat weite Teile der Landschaft ruiniert. Ein Ort ist eine ehemalige Nachtelfensiedlung, die nun „Schreckenswurz“ heißt. Während der Levelphase kommen die Spieler nur kurz an der Seite von Tyrande Wisperwind hier vorbei – es gibt eine Bonusquest und einen raren Feind sowie später eine Weltquest.
Doch wer aufmerksam ist, findet hier jede Menge unheimliche Dinge. So liegen insgesamt 7 Notizen auf dem Boden verteilt, die man anklicken und lesen kann. Für die meisten Spieler steht auf den Zetteln jedoch nur Kauderwelsch – das Ganze ist nämlich in Darnassisch verfasst. Kommt man jedoch als Nachtelf in Kontakt mit den Zetteln, kann man die Nachrichten lesen. Und die sind gruselig.
Auf den ersten Zetteln liest man Folgendes (gekürzt):
„Jede Rose hat ihre Dornen. Jede Rose hat ihre Dornen. Jede Rose hat ihre Dornen. Jede Rose hat ihre Dornen. Jede Rose hat ihre Dornen. (…)“
Die zweite Nachricht sorgt nicht für mehr Klarheit (ebenfalls gekürzt):
„Ich bin eine Rose. Ich bin eine Rose. Ich bin eine Rose. Ich bin eine Rose. Ich bin eine Rose. Ich bin eine Rose. Ich bin eine Rose. Ich bin eine Rose. (…)“
Die letzte Nachricht ist etwas versteckter und lässt sich auf dem Schrank im Haus vom Schreckenswurz finden. Sie ist umfangreicher – und nicht weniger bizarr:
„Wenn ich eine Rose bin, dann habe ich Dornen, aber wenn ich Dornen habe, dann bin ich nicht rein, und wenn ich nicht rein bin, dann bin ich nicht würdig, und wenn ich nicht würdig bin, dann werde ich leiden, und wenn ich leiden werde, werde ich dafür sorgen, dass auch alle anderen Unwürdigen leiden und leiden und leiden und leiden…“
Als wären diese Nachrichten nicht schon unheimlich genug, hat der Ort noch mehr zu bieten. Wer sich beim Haus genauer umschaut, wird auffällig viele Skelette entdecken und vielen davon wachsen Blumen aus den Schädeln – Rosen, um genau zu sein. Mehr als 10 Skelette lassen sich finden, einige liegen sogar in einer eigens dafür ausgehobenen Grube.
Magoria – nur ein „Named Mob“ oder ein schlimmes Schicksal?
Doch auch damit endet der Spuk noch nicht. Nahe des Hauses gibt es einen Elitegegner, der auf den Namen „Magoria“ hört. Dieser Gegner gehört zu keiner Questreihe und hinterlässt auch keine nennenswerte Beute. Er (oder bei den Namen: Sie?) geht einfach nur den Fluss auf und ab und spuckt dabei immer wieder „Schwärende Augen“ aus – ganz unabhängig davon, ob sich jemand mit Magoria im Kampf befindet.
Besonders unheimlich: Magoria ist als „Humanoid“ klassifiziert. Das kann natürlich nur ein Fehler sein oder zeugt von einem schrecklichen Vorfall, der dort stattgefunden hat. In jedem Fall können Priester (Gedankenkontrolle) und Schurken (Bestechen) Magoria für eine bestimmte Zeit kontrollieren. Doch selbst dabei spuckt er/sie/es noch weiter die Augen aus (und versetzt sich dabei selbst in Furcht).
Doch was ist im Schreckenswurz vorgefallen? Erzählen all diese Dinge auf bizarre Weise, wie ein Druide langsam dem Alptraum erliegt? Was hat es mit den Rosen auf sich? Wer oder was genau ist Magoria?
Was es mit all diesen Hinweisen tatsächlich auf sich hat, scheint bisher noch ein Rätsel zu sein. Vielleicht gibt es in der kommenden Raidinstanz mehr Informationen oder das Gebiet wird für eine noch nicht freigeschaltete Quest benötigt. All die Nachrichten dort deuten aber eine spannende Geschichte an, die hoffentlich bald entschlüsselt wird.
In jedem Fall beweist diese Story eines: World of Warcraft steckt wieder voller Geheimnisse und es macht Spaß, diesen langsam auf den Grund zu gehen. Auch wenn manche Albträume wohl besser nicht aufgeklärt werden.
Habt Ihr selber weitere Hinweise zu diesem Ort oder eine eigene Theorie? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
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Bei Destiny gibt es im neuen Social-Space namens Felwinter-Gipfel eine geheime Sprung-Passage, die Euch weiter nach oben zum Gipfel bringt. Wir zeigen Euch den Weg hinauf.
Felwinter Peak, zu Deutsch “Felwinter-Gipfel”, ist der neue Treffpunkt der “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung, deren Release-Datum der 20. September 2016 ist. Von dort aus plant Ihr Eure Missionen, bereitet Euch auf die Abenteuer vor und bekommt Quests überreicht. Zudem findet Ihr in diesem Social-Space diverse NPCs – und Geheimnisse!
Ein Geheimnis besteht darin, die Glocken in der richtigen Reihenfolge zu läuten – dies geht bereits aus einer Trophäen-Beschreibung hervor. Ein weiteres Geheimnis konnte der Youtuber Arekkz Gaming lüften, als er vorab eine Version von “Rise of Iron” zocken durfte.
Eure Sprung-Skills werden belohnt
Der Treffpunkt auf dem Felwinter-Gipfel ist noch lange nicht der höchste Punkt, den Ihr auf diesem Berg erreichen könnt. Es geht noch weiter in die Höhe, sofern Ihr Euch als Bergziege beweist und Hüter ohne Höhenangst seid.
Um an das Ziel zu gelangen, müsst Ihr viel kraxeln und über Abgründe springen. Es ist ein extrem langes Sprung-Puzzle, das es in sich hat. Es wird empfohlen, die Hüter-Agilität nach oben zu Schrauben, da jeder Zentimeter an Höhe und Reichweite entscheidend sein kann.
Falls Ihr den Weg nach ganz oben selbst herausfinden wollt, dann raten wir Euch nun, das folgende Video nicht anzusehen. Ansonsten gibt’s hier den konkreten Weg:
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Seid Ihr oben angelangt, findet Ihr als Belohnung einen “Dormant SIVA-Cluster”. Bislang ist nicht bekannt, wie viele es von diesen Items gibt und wofür sie genau da sind. Manche davon braucht Ihr für die Gjallarhon-Quest.
Hinweis: Passt bei den Sprung-Passagen auf Eure Köpfe auf. Manchmal sind Felsvorsprünge über Euch. Wenn Ihr gegen diese springt, ist es sehr wahrscheinlich, dass es für Euch steil bergab geht.
Wer Pokémon GO beim Autofahren nutzt, erhöht sein Unfall-Risiko.
Ablenkungen während des Autofahrens sind häufig der Grund für Unfälle. Nur schnell eine Nachricht bei Whatsapp schreiben oder einen Status bei Facebook posten und schon ist man für wenige Sekunden abgelenkt. Inzwischen hat Nintendo eine Warnung in das AR-Spiel eingebaut, die Autofahrer daran erinnert, dass Pokémon GO nicht beim Fahren genutzt werden darf. Diese Meldung wird leider von vielen Trainern ignoriert und hat oft schlimme Folgen.
Auto-Unfälle durch Pokémon GO
In einer amerikanischen Studie von JAMA International Medicine beschäftigte man sich mit den Zusammenhängen von Pokémon GO und Autofahren. Es wurden nach Twitter-Posts und Google-News gesucht, die Worte wie “Pokémon”, “fahren” und “Auto” beinhalteten. Anschließend wurde geprüft, ob es bei den gefundenen Daten darum geht, dass Pokémon GO während der Autofahrt genutzt wurde. In der Studie heißt es:
Unfälle mit Fahrzeugen sind die Haupt-Todesursache bei 16-24-Jährigen (die der Zielgruppe des Spiels entsprechen). Laut American Automobile Association gehörte zu 59% aller Unfälle bei jungen Fahrern eine Ablenkung. Diese passierte im Zeitraum von 6 Sekunden vor einem Unfall. Durch Informationen von Twitter und Nachrichten stellen wir fest, dass Fahrer durch Pokémon GO abgelenkt werden und deshalb möglicherweise Unfälle verursachen.
Laut den Ergebnissen der Studie wurden auf Twitter innerhalb von 10 Tagen 113993 Unfälle gemeldet. Von diesen Tweets haben 33% angedeutet, dass ein Fahrer, Beifahrer oder Fußgänger durch Pokémon GO abgelenkt war. So schrieb ein Nutzer, dass seine Fahrt nach Hause normalerweise 5 Minuten dauert. Wenn er Pokémon GO nutzt, dauert die Fahrt 20 Minuten. Ein anderer Nutzer schrieb, dass seine Mutter das Auto mitten auf der Straße angehalten hat, um ein Pokémon zu fangen.
Ein Nutzer, der als Beifahrer mit seinem Bruder unterwegs war, berichtete, dass er beide Smartphones in der Hand hielt und sein Bruder ihn anschrie, dass er ihm Pokémon fangen soll.
Ein Nutzer, der mit dem Auto fuhr, schrieb, dass ihm ein Kind vorr sein Auto lief, weil es durch das Spiel abgelenkt war.
Pokémon GO weist Euch nicht ohne Grund darauf hin, dass man während der Fahrt nicht spielen darf. Safety first!
Die Shooter-Elemente des kommenden Weltraum-MMORPGs Star Citizen spielen eine ebenso wichtige Rolle wie die Weltraumkämpfe.
Nun zeigte Cloud Imperium ein neues Video, welches demonstriert, wie diese Shooter Gefechte in der aktuellsten Version ablaufen. Das Gezeigte unterscheidet sich doch von dem, wie die Shooter-Mechaniken aktuell im Spiel ablaufen. Alles ist schneller, flüssiger. Die Animationen sehen deutlich besser aus. Im Prinzip unterscheidet sich das Shooter-Gameplay nicht wesentlich von dem anderer Shooter, die derzeit auf dem Markt sind.
Star Marine, das FPS-Modul, soll in wenigen Wochen erscheinen.
Der Shooter-Part nimmt Formen an
Im Video, das übrigens mit 60 fps läuft, rennt der Spieler durch die Raumstation Port Olisar und schießt hier zunächst auf einige Gegenstände, um das Physiksystem zu demonstrieren. Anschließend geht es einigen Shop-Besitzern an den Kragen, bevor andere Spieler auftauchen und es zu heftigen Feuergefechten in den Gängen und Hallen der Station kommt.
Mit diesem Gameplay steht der baldigen Veröffentlichung des “Star Marine”-Moduls nichts mehr im Weg. Dabei handelt es sich um ein vom eigentlichen Spiel unabhängiges Modul, genau wie Arena Commander. Über dieses darf man sich einfach mit anderen Spielern in Shooter-Gefechten bekämpfen. Ein Releasetermin steht allerdings noch nicht fest.
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In Final Fantasy 14 haben die GMs nicht viel Mitleid mit Trollen, Rüpeln, Flamern, Griefern, Loot-Ninjas und Spammern. Wer sich daneben benimmt, wird in einen speziellen Knast teleportiert und über seine Vergehen belehrt.
„Dafür kommt man in den Knast!“ gilt bei Final Fantasy 14, wenn man sich daneben benimmt. Denn Spieler, die gegen eine der vielen Nutzungsrichtlinien des Spiels verstoßen, werden von einem GM gepackt und geradewegs in eine spezielle Knast-Instanz verfrachtet. Dort müssen sie sich dann Belehrungen und Maßregelungen anhören. Danach dürfen sie wieder raus, aber mit der Auflage, ihr Verhalten in Zukunft zu ändern. Sonst drohen drastischere Maßnahmen wie Bans und Sperren.
Spannende Kämpfe unter freiem Himmel? Nicht für Knast-Brüder!
Und plötzlich stehste im Knast!
Die Seite Kotaku berichtet in diesem Zusammenhang von einem Spieler, der es besonders witzig fand, seinen Lalafel-Wichtel „Inyo Ass“ (lol) zu nennen. Das ging nicht lange gut, denn während „Inyo“ gerade in der Region „Vespers Bay“ herumlümmelte, kam ein GM des Wegs und plötzlich fand sich Inyo in einer muffigen Gefängniszelle wieder. Eine mysteriöse Schattengestalt offenbarte sich ihm mit den Worten: „Ich bin GM Shepenhow. Es tut mir leid, dass ich dich aus dem Spiel gezogen habe, aber wir müssen mal einen Moment reden.“
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Inyo Ass kam nochmal mit einem blauen Auge davon und bekam die Auflage, seinen unanständigen Namen zu ändern. Täte er es nicht, wären „harschere Konsequenzen“ in Aussicht. Eine Videoaufzeichnung der Aktion haben wir hier für euch eingebettet. Square Enix begründet das „Spieler-Gefängnis“ damit, dass man so viel persönlicher und effektiver mit den Spielern eine Übereinkunft treffen könne und so nicht den Spielfluss der anderen Spieler störe.
Wie findet ihr die Idee von einer Knast-Instanz, in der die Moderatoren des Spiels persönliche Gespräche mit Übeltätern führen? Eine gute Idee, oder virtuelle Freiheitsberaubung? Man bedenke auch, dass Final Fantasy 14 Abogebühren kostet und wer im Knast sitzt und auf sein Gespräch wartet, kann nicht zocken. Lasst uns eure Meinung zu dem Thema wissen!
Schattenpriester in World of Warcraft können sich freuen: Die Schattengestalt kehrt mit einem An- und Ausschalter zurück ins Spiel. Dazu gibt’s einen dicken Schadensbuff.
Bei den großflächigen Klassenänderungen von World of Warcraft: Legion gab es einige Gewinner und auch ein paar Verlierer. Eher auf der Schattenseite (Ha!) standen die Priester mit der Schattenspezialisierung.
Zu schattig und zu schwach
Schon beim Leveln fiel auf, dass Feinde sehr langsam umfallen und es bei mehreren Gegnern zugleich schnell vorbei ist. Doch das war nicht die einzige Beschwerde. Schattenpriester konnten seit dem Patch 7.0.3 ihre Schattengestalt nicht mehr deaktivieren – sie war ein fester Bestandteil der Skillung. Nur wenn man auf „Disziplin“ oder „Heilig“ wechselte, konnte man seinen Charakter in voller Pracht und ohne all das Schattengewaber bestaunen. Besonders ärgerlich: Nicht einmal die coole Artefaktwaffe Xal’atath kann man in ganzer Pracht sehen, denn auch sie wird in der Schattengestalt durchsichtig.
Aufgrund vieler Beschwerden im Forum macht Blizzard mit Patch 7.1 die Rolle rückwärts und gewährt den Schattenpriestern ihre Schattengestalt als Fähigkeit zurück. Im Detail lauten die Änderungen wie folgt:
„Schattengestalt kehrt als neuer Zauber für Schattenpriester zurück:
Nehmt eine Schattengestalt an, die den verursachten Schattenschaden um 10% erhöht und den erlittenen physischen Schaden um 10% reduziert.
Ihr könnt in dieser Form keine Heiligzauber wirken.
Das „schattenhafte Aussehen“ ist an die Schattengestalt gekoppelt.
Leerengestalt verstärkt nun die Schattengestalt. Es aktiviert automatisch die Schattengestalt (wenn nicht bereits aktiv) und Ihr erhaltet die Boni von beiden Formen.
Wenn Leerengestalt endet, kehrt Ihr in die Schattengestalt zurück.”
Am tatsächlichen Spielstil ändert sich dadurch allerdings absolut nichts. Im Kampf wird die Schattenform ohnehin permanent aktiv sein (man wäre schön blöd, wenn man das nicht täte) und lediglich die beiden Buffs kommen zum Tragen. Abseits der Kämpfe können die Priester ihre schattige Hülle dann auch mal ablegen – so wie früher.
Cortyn meint: Über diese kleine Änderung freue ich mich ziemlich, denn ich habe es schon vermisst, die Schattengestalt ab und an ablegen zu können. Es war auch einfach nicht praktisch, die tolle neue Ausrüstung immer erst in einer anderen Skillung betrachten zu müssen, um dann zu entscheiden, ob das optisch überhaupt zusammenpasst. Wobei in der Schattengestalt ohnehin alles zusammenpasst. Immer. Macht das Transmogrifizieren auch irgendwie langweilig.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Detaillierte Hilfen zu verschiedenen Themen gibt es in unserer Legion-Guidesammlung.
Schnäppchenjäger aufgepasst: In Hearthstone gibt es eine legendäre Karte und 10 Classicpackungen nun zum günstigen Preis.
10 Klassische Kartenpacks und ein Legendary
Als Neueinsteiger in Hearthstone hat man es nicht gerade leicht. Es gibt ziemlich viel zu lernen und abseits davon fehlen einem als Frischling auch all die schönen Karten, mit denen man ordentlich Chaos stiften kann. Um das ein bisschen zu kontern, hat Blizzard in diesem Jahr schon das neue „Standard“-Format eingeführt, indem jeweils nur die Karten der letzten Erweiterungen genutzt werden können.
Nun gibt man Neueinsteigern noch weitere Hilfen an die Hand: Im Shop gibt es nun ein neues Einsteigerpaket für 5€. Im Paket enthalten sind 10 klassische Kartenpackungen sowie zusätzlich eine garantierte, legendäre Klassenkarte aus dem Classicset. Somit erhält man ganze 51 Karten – zusammen mit weiteren Kartenpackungen, die es im Verlauf des Einstiegstutorials gibt.
Das Paket kann pro Account nur ein einziges Mal gekauft werden. Gerade Neulinge sollten also über eine Investition von 5€ nachdenken, aber auch Veteranen, denen noch einige Karten aus dem immerwährend aktuellen Classicset fehlen, könnten sich zu einem Kauf hinreißen lassen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Sammelkartenspiel findet Ihr auf unserer Hearthstone-Spieleseite.
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Bei unserem Destiny-Turnier zum Launch von “Das Erwachen der Eisernen Lords” stehen die Teilnehmer fest, die im Finale gegeneinander antreten.
Morgen ist es endlich so weit: Am 20. September um 11 Uhr geht “Das Erwachen der Eisernen Lords” live. Dann erwarten Euch neue Abenteuer im Destiny-Universum.
Pünktlich dazu neigt sich unser Turnier zum Launch von “Rise of Iron” dem Ende entgegen. Die Final-Teilnehmer stehen fest. Heute Abend dürfen wir ein spannendes Match um unsere coolen Preise erwarten. Wenn die Finalisten uns einen Stream-Link schicken, betten wir diesen gerne an dieser Stelle ein. Wer schnappt sich die dicken Preise, bevor er zum Eisernen Lord wird?
Update: Die Gewinner des “Mein-MMO”-Turniers zum Launch von Rise of Iron stehen fest: crispy crits. Herzlichen Glückwunsch! Das Final-Spiel war richtig stark.
Das Finale gewannen sie 15140 zu 12380.
Update: Um 21 Uhr soll das Finale stattfinden. Hier könnt Ihr es live mitverfolgen:
https://www.twitch.tv/neshui
Das Finale
Im Finale treten an:
Clan: The Army of Lights PSN: Heisenberg1887
gegen
Clan: crispy crits PSN: Gooseman233
Sobald Ihr eine konkrete Uhrzeit für das Match untereinander festgelegt habt, teilt uns dies bitte mit, sodass alle Interessierten im – möglichen – Stream zuschauen können. Ein Ergebnis soll bis spätestens heute, 23:59 Uhr, zustandekommen.
Die Spieleinstellungen bleiben in dem gesamten Turnier:
Modus: Konflikt (6v6)
Karte: Pantheon
Punktelimit: 15.000
Zeitlimit: 30 Minuten
Licht-Level: Level-Vorteile aktiviert
Wie gingen die Halbfinal-Partien aus?
HF1: The Army of Lights gewannen gegen Himmelswaechter 15000 zu 13570.
HF2: Aus Clan-internen Gründen gibt es offiziell kein L4k-Team mehr im Mein-MMO-Turnier. Das Team wird damit so behandelt, als hätte es zurückgezogen, und ist disqualifiziert. Damit stehen crispy crits im Finale.
Allgemein: Die Teilnehmer mussten sich mit einem Clan-Namen und einem Clan-Verantwortlichen anmelden. Wenn der Clan nicht mehr gültig ist, ist auch die Anmeldung nicht mehr gültig. Zumindest der Clan-Verantwortliche muss in dem angemeldeten Clan auch spielen. Mit welchen 5 Kumpels er dann antritt, ist letztendlich ihm überlassen.
Camelot Unchained, der geistige Nachfolger von Dark Age of Camelot, nähert sich Schritt für Schritt seiner ersten Beta-Phase.
Wie bereits letztes Jahr reiste ein Teil des “Camelot Unchained”-Entwickler-Teams über das amerikanische “Labor Day”-Wochenende zur Dragon-Con nach Atlanta. Auch dieses Mal gab es wieder ein eigenes Panel zum Spiel, in dessen Rahmen auch ein neuer Trailer veröffentlicht wurde, der zeigt, was sich im letzten Jahr so alles verbessert hat. Aber seht selbst!
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Wie man im Video sehen kann, verfügt das Spiel bereits über eine bessere Grafik, ein neues Physik-basiertes Rendering, realistischere Licht- und Schatten-Darstellungen sowie viele weitere Details. Das Team ist auf jeden Fall äußerst zuversichtlich, dass der Beginn der ersten Beta-Phase von Camelot Unchained, nachdem die Beta nun bereits zweimal verschoben werden musste, kurz bevorsteht.
Um andere Bereiche des Spiels konnte sich das Team jedoch bislang noch nicht kümmern. Dazu gehören unter anderem die Animationen, die allesamt noch Platzhalter sind, was man an den komischen Laufbewegungen auch gut sehen kann.
Der Grund dafür liegt daran, dass sich City State Entertainment bei der Entwicklung bislang vor allem auf den technischen Bereich von Chamelot Unchained und den Bau ihrer neuen hauseigenen Engine konzertiert hat. Eine Entscheidung, die Früchte trägt. Denn nachdem das Team bereits Ende letzten Jahres erfolgreich Massenschlachten mit rund 600 Bots und Spielern testen konnte, sind aktuell bei Tests knapp 1000 Spieler möglich gewesen.
Ein Character der TDD vor dem Hintergrund des neuen Herbst-Wald Biomes
Free-to-play? Ist nicht OK!
Neben der Video-Präsentation kam Mark Jacobs (CEO) auch auf das Thema Free-to-Play (F2P) zu sprechen und betonte, was er bereits zu Beginn der Kickstarter-Kampagne deutlich gemacht hat: „Es besteht absolut keine Chance, dass dieses Spiel einmal Free-to-Play wird!“
Diesmal geht Jacobs sogar noch einen Schritt weiter und sagt, dass er lieber den Stecker beim Spiel ziehen würde, bevor er das Bezahlmodell von Abo auf F2P wechseln würde. Man wolle später zwar sogenannte Free Trails anbieten, um Spielern die Chance zu geben, kurz vor dem Kauf ins Spiel zu schauen, mehr aber auch nicht, denn F2P habe laut Jacobs keine Zukunft.
Dichte und dunkle Wälder sind eines der Markenzeichen von Camelot Unchained
Free-to-Play sei zum einen schlecht für die Entwickler, da es sowohl den Wert ihrer Arbeit geringschätze als auch den Studios die Planungssicherheit nehme. Und zum anderen sei es auch schlecht für die Spieler, die wie laufende Brieftaschen behandelt werden würden:
Welche Message würden wir aussenden, wenn unser gesellschaftlicher Beitrag darin bestehen würde, dass wir als Spieler sagen würden‚ euer Schweiß, die Zeit und Energie, die euer Team in ein Spiel gesteckt hat, ist es mir nicht Wert dafür zu bezahlen.‘ Könntet ihr euch etwa vorstellen in ein Restaurant zu gehen und zum Kellner zu sagen: ‚Wow, das war mal ein richtig leckeres Essen. Aber wissen Sie was? Ich fühle mich gerade nicht so, als wollte ich dafür etwas bezahlen, warum berechnen Sie es nicht einfach dem Kerl da neben mir zweimal.‘ So ein Verhalten wäre nicht richtig!
Zum Abschluss möchten wir euch noch dieses Video zeigen, in dem euch Mark Jacobs auf eine Tour durch das neue Biome führt. Viel Spaß!
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Mit der Redux-Modifikation habt Ihr nicht nur ein optisch aufgefrischtes GTA 5. Auch spielerisch wird es einige Neuigkeiten wie stärkere Polizei-Einheiten geben.
Modifikationen werden von Spielern oft genutzt, um ein anderes Spielgefühl zu bekommen. Diese Modifikationen können die Grafik eines Spiels stark aufwerten, damit sogar alte Spiele durch eine Mod wie neu aussehen.
Bei GTA 5 gibt es diverse Mods, die Ihr installieren könnt. Es ist mit einer Pokémon-Mod sogar möglich, NPCs einzufangen und sie gegen andere NPCs kämpfen zu lassen. Die Redux Mod hingegen zeigt GTA 5 in hochauflösender Grafik und hat auch spielerisch einige Funktionen verändert. Straßen wurden optisch überarbeitet, die Federung einiger Fahrzeuge wurde realistischer gestaltet und auch die Polizei greift härter durch.
Redux-Mod endlich veröffentlicht
Bereits im Juli stellten wir Euch die Redux-Mod mit den verschiedenen Funktionen für GTA 5 vor. Schon der erste Gameplay-Trailer dieser Modifikation erreichte bisher 1,6 Millionen Klicks auf Youtube und bekam in den Kommentaren gute Bewertungen. Josh Romito ist der Erschaffer dieser Mod und wollte diese eigentlich bereits im August veröffentlichen. Allerdings wurde laut eigenen Aussagen sein Computer gehackt, wobei einige Daten der Mod verloren gingen. Inzwischen konnte er die Redux-Mod fertigstellen und zum Download freigeben. Im Video seht Ihr, welche neuen Features Euch mit Redux erwarten.
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Dynamisches Wetter, verbesserte Schatten und Nebeleffekte
Verbesserte Lichtverhältnisse
Mehr als 15 auswählbare Shader-Optionen
Neue Texturen für viele Straßen
Polizei-KI ist nun “stärker” und hat eine größere Waffen-Auswahl
Neue beziehungsweise ungenutzte Polizeiautos und Charaktere wurden hinzugefügt
Waffenverbesserungen
Fahrzeuge wie Autos, Helikopter und Boote haben ein anderes Handling
Und vieles mehr
Download:
Aktuell ist der Download der Redux-Mod circa 3,3GB groß. Die offizielle Webseite der Redux-Mod ist aktuell nicht online – vermutlich greifen zu viele Leute darauf zu. Es gibt allerdings alternative Webseiten, auf denen Ihr die Modifikation herunterladen könnt. Gamestand.net bietet den Download der Redux Mod an.
Bei FIFA 17 sind die Ratings der besten Passspieler und Freistoßschützen bekannt, die im “Ultimate Team”-Modus verfügbar sind.
Ein neues Feature in FIFA 17 ist die adaptive Spielerintelligenz. Die Fußballer sollen dadurch auf dem Platz nicht vogelwild umherrennen, sondern Räume und Lücken erkennen und sich geschickt anbieten können. Vielfältige Torchancen werden dadurch ermöglicht.
Damit diese Torchancen überhaupt zustande kommen, braucht es erst hervorragende Passer, die den Ball durch die Beine der gegnerischen Spieler direkt an den Mann bringen oder in den Lauf legen können. EA Sports veröffentlichte nun eine Liste mit Spielern in FUT 17, die herausragende Pass-Attribute besitzen.
Die Spieler mit den besten Passwerten in FIFA 17
Das ist die Top-Ten der Passgeber im “Ultimate Team”-Modus:
Platz 10: Lionel Messi
Platz 9: Andrés Iniesta
Platz 8: David Silva
Platz 7: Xabi Alonso
Platz 6: Francesco Totti
Platz 5: Daniel Parejo
Platz 4: Dimitri Payet
Platz 3: Toni Kroos
Platz 2: Cesc Fabregas
Platz 1: Andrea Pirlo
Die besten Freistoßschützen in FIFA 17
Das Freistoß-Attribut wird in den Passwert mit einberechnet. Es ist ein Einzelattribut davon, genauso wie Übersicht, Kurze Pässe oder Lange Pässe. Wenn ein Spieler also ein hohes Freistoß-Attribut hat, muss dies nicht direkt auf der Spielerkarte sichtbar sein, da die anderen Einzelattribute schlechter ausfallen können.
In FIFA 17 sind jedoch mehrere gute Passgeber auch starke Freistoßschützen:
Wie zockt man Lúcio aus Overwatch am besten? Keine Frage: Mit einem Turntable als Controller. Wie das aussieht, erfahrt Ihr hier.
Zeit für einen fetten Beat
Für manche Spieler bieten die heutigen Computerspiele einfach keine große Herausforderung. So kommt es, dass sie sich eigene Handicaps auferlegen und etwa World of Warcraft auf einer Tanzmatte spielen oder andere absurde Steuergeräte benutzen. In Overwatch wollte der Youtuber WhyBeAre nun einfach der Story des brasilianischen DJs Lúcio treu sein und hat kurzerhand einen Controller als einem gänzlich anderen Spiel verwendet: Das Turntable aus dem Spiel „DJ Hero“. Denn was wäre passender, als Lúcio mit genau so einem Gerät zu kontrollieren?
Mit der begrenzten Auswahl an Eingabemöglichkeiten lässt sich das Ganze nicht perfekt umsetzen, für ein „grobes Spiel“ genügt es aber. Mit einer Scheibe kontrolliert er die Vortwärts- und Rückwärtsbewegungen, mit der zweiten das Zielen nach links und rechts. Einstellungen auf der Y-Achse gibt es allerdings nicht – also muss das Ziel sich wirklich immer auf der gleichen Höhe befinden, wie der Lúcio selber.
Immerhin erkennt WhyBeAre, dass er mit dieser Steuerung in einem tatsächlichen Spiel wohl nur Beleidigungen ernten würde, weshalb er seinen Testlauf auf ein Spiel gegen die KI beschränkt. Hier gelingt es ihm aber sogar, in allen Kategorien Gold abzustauben und sich das „Play of the Game“ zu sichern – wenngleich man fairerweise dazu sagen muss, dass die KI sich auf dem Schwierigkeitsgrad nicht gerade mit Ruhm bekleckert.
Schaut Euch das Ergebnis am besten selbst an:
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Mein-MMO meint: In jedem Fall mal eine „andere“ Art Lúcio zu spielen, wenn auch eine ziemlich ineffektive. Wir warten eigentlich nur noch darauf, dass bald jemand Pharah mit einem Jetpack spielt oder Roadhog mit einem Lasso vor dem PC gesehen wird. Wenn das passiert, halten wir Euch natürlich auf dem Laufenden …
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Bei The Division wird es auch nach dem Update 1.4 die Schwierigkeitsgrade Normal, Schwer, Herausfordernd und Heldenhaft geben. Welchen Einfluss haben sie angesichts der World-Level?
Massive legte vor wenigen Tagen große Neuerungen dar, die das Update 1.4 im Oktober bringen wird. Dabei handelt es sich unter anderem um “World-Tiers”, welche das Level Eurer Gegner und den Ausstattungswert Eures Loots bestimmen. Mit dieser Neuheit möchte man die Schwierigkeit und die Progression einfacher, klarer und logischer gestalten.
Bei den World-Levels gibt es ingesamt vier Tiers. Abhängig vom jeweiligen Tier erhaltet Ihr Items mit festgelegten, maximalen Gear-Scores. Auch die Gegner-Level sind fix:
Tier 1 = 0-163, Gegner-Level 30
Tier 2 = 164-182, Gegner-Level 31
Tier 3 = 183-204, Gegner-Level 32
Tier 4 = 205-229, Gegner-Level 33
Level 33 wird das neue Maximum der Feinde.
Sobald Ihr Euer Gear innerhalb eines Tier optimiert habt, seid Ihr für dieses World-Level overpowered und könnt gutgerüstet in das nächste voranschreiten. Jedoch werdet Ihr nie gezwungen, das schwierigere Tier zu spielen. Ihr könnt auch stets das Tier zurückstufen. Um Zugang zum nächsthöheren Level zu bekommen, braucht Ihr aber erst einen gewissen Ausstattungswert.
Dabei gilt: Alle Gegner (auch die ganzen Adds) können den besten Loot in dem jeweiligenTier fallen lassen – wenn auch mit deutlich geringerer Wahrscheinlichkeit als benannte Elite-Gegner. Seid Ihr beispielsweise gerade in Tier 2, können auch Random-Gegner Items mit 182 droppen lassen.
Da stellt sich die Frage: Wenn die Tiers das Gegner-Level beeinflussen und alle Gegner den besten Loot springen lassen können – was bringen dann die Schwierigkeitsstufen Normal, Schwer, Herausfordernd und Heldenhaft?
Nicht besseren, sondern mehr Loot
Vorab:
In jedem der vier Tiers könnt Ihr bei bestimmten Aktivitäten Schwierigkeitsgrade einstellen.
Der Challenge-Mode (Herausfordernd) ist erst ab Tier 2 verfügbar.
Der Heldenhaft-Modus ist nur im Tier 4, und nur in Übergriffen, verfügbar.
Dabei haben die Schwierigkeitsstufen folgenden Einfluss auf das Spiel:
Normal: Überwiegend normale Gegner.
Schwer: Alle normalen Gegner werden zu Veteranen. Veterane werden Elite-Gegner.
Herausfordernd: Alle Gegner sind Elite. Zudem ändern sich die Gegner-Archetypen und die Zusammensetzung der Gegner.
Damit der Sprung zwischen Schwer und Herausfordernd nicht mehr so krass ist wie bisher, skaliert der Challenge-Mode in seiner Schwierigkeit abhängig von der Größe Eures Einsatztrupps. Somit wird er auch für die Mehrheit der Solo-Spieler schaffbar. Nur die Übergriffe sind immer auf vier Spieler ausgerichtet.
Aber warum sollte man eine höhere Schwierigkeit wählen, wenn man bereits auf “Normal” das beste Zeug ergattern kann?
Höhere Schwierigkeitsgrade bedeuten nicht besseren Loot, sondern häufiger den besten Loot. In anderen Worten: Ihr kommt zwar immer an relevanten Loot ran, aber wollt Ihr schneller vorankommen, müsst Ihr die Schwierigkeit in die Höhe schrauben.
Dies bedeutet: Auch Solo-Spieler können nach und nach voranschreiten – wenn auch in gemächlicherem Tempo, als wenn sie in einem Einsatztrupp spielen.
Bei Destiny kommen mit “Rise of Iron” überarbeitete Strikes. Einer davon ist Sepiks Primus, der nun zu Sepiks Perfected wird.
Gleich einmal vorab: Dieser Artikel steckt voller Spoiler. Wenn Ihr alle Inhalte von “Das Erwachen der Eisernen Lords” auf eigene Faust erkunden wollt, dürft Ihr den Artikel direkt wieder schließen. Sobald die heftigen Spoiler kommen, werden wir dies deutlich markieren.
Die kurz bevorstehende Herbsterweiterung “Rise of Iron” wird einen neuen Strike namens “Das Elende Auge” und mehrere überarbeitete Strikes liefern. Einer davon ist Sepiks Perfected, der “Sepiks Primus”-Strike mit neuem Anstrich. Diese Infos sind bereits seit längerer Zeit bekannt. Nun sind im Internet jedoch zahlreiche Videos von Youtubern erschienen, in denen der komplette Strike zu sehen ist. Bungie lud die Hüter ein, um ihnen Ausschnitte von RoI zu präsentieren.
Während die überarbeiteten Strikes von “König der Besessenen” meist nicht viel mehr waren, als dass Feinde durch Besessene ersetzt wurden, wurde Sepiks Perfected in deutlich größerem Maße überarbeitet.
Und hier beginnen nun die dicken Spoiler. Entscheidet selbst, ob Ihr weiter nach unten scrollen wollt.
Die Spleißer und die Schar brechen herein
Der komplette Strike ist nun vom SIVA-Ausbruch und den Spleißern geprägt. Ihr findet mehrere rote SIVA-Knoten, die es zu zerstören gilt, und zudem zerschnittenes und gescholzenes Metall – das Werk der Spleißer.
Bei Sepiks Perfected handelt es sich jedoch nicht um einen komplett neuen Strike. Die Meilensteine aus Sepiks Primus sind noch immer erkennbar. Gerade in den Anfangsminuten läuft das Geschehen im Grunde so ab wie im bisher bekannten Strike. Ihr kämpft gegen die Schar und statt gegen Gefallene eben gegen Spleißer.
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Eine große Neuerung findet Ihr dort, wo normalerweise der dicke Teufelsläufer auftaucht, die “Spinne”, der man die Füße kaputtschießen muss. Hier scheint es in RoI Abwechslung zu geben: Machmal bricht an dieser Stelle die Schar herein und bringt wilde Oger mit, in einem anderen Clip kommt ein “Perfected Walker”, also ein ähnlicher Brocken wie der Teufelsläufer, nur dieses Mal in der SIVA-Version.
Der Endkampf wird schließlich gegen Sepiks Perfected geführt. Auch dieser Endboss ist eine schwebende Kugel, der man ins Auge ballern muss. Nun generiert Sepiks aber ab und an ein Schild um sich herum, welches nur mit einer Waffe zerstört werden kann, die ein Captain trägt. Also: Captain zerstören, Waffe schnappen, Schild runterschießen (Ihr habt nur einen Schuss, aber Sepiks ist relativ leicht zu treffen), und dann wieder Schaden auf den Boss.
Die erste Story-Mission in “Rise of Iron”
Neben Gameplay zum überarbeiteten Strike sind auch Videos zur vollständigen ersten Story-Mission im Umlauf. In dieser Mission besteigt Ihr Felwinter-Gipfel und erobert es von den Gefallenen zurück. Dort oben wartet auch ein dicker Boss auf Euch. Wollt Ihr Euch spoilern, findet Ihr ein Video hier:
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Final Fantasy 14 hat bereits ein Housing-System, doch nicht jeder kann ein Haus erwerben. Daher haben die Entwickler mit dem kommenden Update 3.4 das Apartment-System als Alternative eingeführt.
Wer sich kein eigenes Haus leisten kann oder will, zieht stattdessen in günstige Apartment-Wohnungen. Genau so läuft es bald auch in Final Fantasy 14, denn mit dem kommenden Update 3.4 werden erstmals die brandneuen Apartments in Square Enix Final-Fantasy-MMORPG eingeführt.
Wohnungen für alle!
Damit auch jeder eine Wohnung bekommt, sind die Apartments in große Gebäudekomplexe eingeteilt, von denen jedes 90 Apartments enthält. Darin können wir unter anderem ein Aquarium aufstellen und selbst gefangene Fische darin schwimmen lassen. Ebenfalls cool: Das Orchestrion-System erlaubt es uns, dass wir eine Musik-Playliste erstellen und per Zufallswiedergabe oder Dauerschleife abspielen.
Wer sich ein Apartment kaufen will, muss 500.000 Gil besitzen und mit mindestens einer Klasse Level 50 erreicht haben. Weiterhin müssen wir mindestens „Second Lieutenant“ beim „Maelstrom“, dem „Order of the Twin Adder“ oder den „Immortal Flames“ sein.
Die Story geht weiter
Patch 3.4 bringt aber nicht nur neue Housing-Optionen. Auch verschiedene Story-Stränge von Final Fantasy 14 gehen mit dem Update weiter. Fans von dem skurrilen Detektiv Hildibrand werden voll auf ihre Kosten kommen, denn der Meisterschnüffler erhält einen neuen Fall.
Kriminalistisch geht es auch in der anderen Story-Linie um das Sankt Endalim Theologikum weiter. Dort müssen wir das Verschwinden von Studenten an diesem Institut aufklären. Patch 3.4 erscheint am 27. September 2016.
Pixelmage Games schickt sein 2D-Retro-Rollenspiel Hero’s Song in die zweite Finanzierungsrunde, diesmal auf Indiegogo.
John Smedley, der Ex-Chef von Sony Online Entertainment (SOE), machte sich einst mit seiner neuen Firma Pixelmage Games selbstständig und plante mit einem 2D-Hardcore-RPG namens Hero’s Song wieder auf der Bühne der Gamedesigner zurückzukehren.
Sein erster Versuch, das Spiel über Kickstarter finanzieren zu lassen, scheiterte aber aufgrund der schlecht durchdachten Kampagne und dem recht hohen Finanzierungsziel von 800.000 US-Dollar kläglich. Doch bereits damals gab sich Smedley kämpferisch und erklärte, dass man das Spiel dennoch weiterentwickeln würde.
Oops… I Did It Again!
Vor knapp einer Woche war es nun so weit, der zweite Finanzierungsversuch für Hero’s Song hat begonnen. Diesmal jedoch nicht über Kickstarter, sondern über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo, wo das Spiel binnen einer Woche nun etwa 60.000 USD der geforderten 200.000 USD erreichte.
Der größte Unterschied zur früheren Kickstarter Kampagne ist neben dem wesentlich niedrigeren Finanzierungsziel vor allem die Tatsache, dass Pixelmage Games dieses Mal auf ein sogenanntes „Flexibles Funding-Ziel“ setzt. Dies bedeutet, dass Pixelmage Games dieses Mal auch dann Geld bekommen wird, wenn das Ziel erneut nicht rechtzeitig finanziert werden würde.
Retro, aber nicht altmodisch
Wer sich vom Retro-Charme des Spiels angesprochen fühlt, oder zumindest über die leicht angestaubte 2D-Optik des Spiels hinwegschauen kann, auf den warten einige Überraschungen, denn Hero’s Song ist ein Action-betontes Spiel mit vielen guten Ideen und Features:
Create & Explore: Erstelle einen Charakter aus 10+ Rassen und 22+ Klassen und tauche in eine Welt gefüllt mit unzähligen epischen Quests und mächtigen Göttern ein.
Rise to Power: Töte, plündere, überlebe und werde zu einem Gott deiner Welt. Aber nur, solange du nicht den Permadeath stirbst.
Crafting & Building: Tobe dich in einem auf Forschung basierendes Crafting-System aus und erfülle deine Architektenträume beim Housing des Spiels.
Solo & Multiplayer: Spiele alleine, oder zusammen mit Freunden, oder zusammen mit vielen anderen Spielern.
Your Server, your Rules: Hoste deine eigene Welt, bestimme die Regeln deines Servers, lade Freunde ein, oder öffne deine Welt für tausende von Spielern.
Am besten werft ihr selbst einen Blick in den neuen Trailer zum Spiel, der euch einen guten Überblick über diese und weitere Highlights des Spiels bietet. Viel Spaß!
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H1Z1: King of the Kill wird nicht am 20. September erscheinen wie ursprünglich geplant.
Die Entwicklungsgeschichte von H1Z1 droht eine dieser typischen „Early Access“-Geschichten zu werden. Den Höhepunkt hatte das Spiel kurz nach dem Gang in den Early Access Anfang 2015, da war man für einige Wochen das Spiel der Stunde. Spieler amüsierten sich im Zombie-Sandkasten, merkten aber schnell: Da fehlt noch einiges.
Dann entwickelte sich das Spiel in 2015 ganz ordentlich vor sich hin, bis man plötzlich in der zweiten Jahreshälfte Twitch für sich entdeckte und an einem Modus arbeitete, der für schnelle Action und zum Zuschauen geeignet war. Der hatte dann aber nicht mehr viel mit dem „Survival-MMO“ zu tun, das man eigentlich geplant hatte. Dieser Modus ist mittlerweile mit „King of the Kill“ zu einem eigenständigen Spiel geworden, das eigentlich diesen „Sommer“ für PC, PS4 und XBox One erscheinen sollte.
Aber das hat man jetzt erstmal auf Eis gelegt. Man will das Spiel noch länger „backen“ lassen. Es bleibt im Early Access, um die letzten neuen Features zu testen. Das eigentliche Survival-Spiel „Just Survive“, die Sandbox mit Zombies, soll ohnehin noch im Early Access schmoren – da gibt es keine Release-Pläne.
Am 20. September kommt ein großes Update zu H1Z1
Am 20. September soll nun zumindest ein massives Update für King of the Kill erscheinen: Es überarbeitet das Interface, bringt neue Währungen und eine Trainingszone, erleichtert die Twitch-Einbindung, führt ein neues Wertungssystem und Leaderboards ein.
Mein MMO meint: Wir verfolgen H1Z1 seit 2014. Da erklärte man noch, man wolle auf keinen Fall so ein “typisches Early Access”-Spiel werden, das nie fertig wird. Mittlerweile ist man sogar ein prototypisches Early-Access-Spiel geworden – das als mahnendes Beispiel für das Modell “Early Access” herhalten muss: Extrem früh mit einem schönen Hype und vielen Spielern gesegnet, hat man als Beobachter nun schon seit Monaten den Eindruck, die Luft sei da schon lange raus. Auch die Zweiteilung des Spiels und ein deutlich spürbarer Personalwechsel haben nicht die erhoffte Wende und den nötigen Kick gebracht.
Bei Destiny wird ein Beutezug mit Endgame-Prämien zum Lauch von “Rise of Iron” keine Bedeutung mehr haben.
Vor einem Jahr, mit der Ankunft von Oryx in unserem Sonnensystem und dem Release von “König der Besessenen”, bekam Lord Shaxx einen begehrten Endgame-Beutezug spendiert: “Die wahre Bedeutung des Krieges”.
Dieser Beutezug steht Euch erst zur Verfügung, wenn Ihr den Gipfel abgeschlossen habt. Laut Bounty müsst Ihr fünf von Shaxx’ Wochen-Beutezügen in einer Woche meistern, um Erfahrung, Schmelztiegel-Ruf und eine hochwertige Prämie zu erhalten. Items bis zum maximalen Lichtlevel sind, oder waren, hier möglich.
Rise of Iron schafft “Die wahre Bedeutung des Krieges” ab
Wie Bungie nun angibt, ist zum Launch von “Rise of Iron” Schluss mit diesem Beutezug. Nach dem 20.9. könne der Beutezug nicht mehr abgeschlossen werden, da Lord Shaxx keine Wochen-Beutezüge mehr abieten wird, die hierfür benötigt werden. Ihr könnt den Beutezug dann also getrost aus Eurem Inventar entfernen, um Platz für neue zu machen.
Allerdings ist jedes Ende auch ein Neuanfang: Denn Laut Bungie wird Lord Shaxx mit “Das Erwachen der Eisernen Lords” neue Wege für Euch bereithalten, um Ruf und Endgame-Prämien zu erhalten. “Die wahre Bedeutung des Krieges” hat ausgedient, nun kommen neue Aufgaben auf Euch zu.
Der Community-Manager DeeJ meldete sich übrigens auch via Twitter zu Wort, da fassungslose Hüter diese Meldung nicht glauben konnten. Er antwortete, dass die “Rise of Iron”-Erweiterung diesen Aspekt und andere Aspekte der Spielererfahrung nunmal weiterentwickeln werde.
Wollt Ihr “Die wahre Bedeutung des Krieges” noch einmal abschließen, habt Ihr bis Dienstag um 11 Uhr Zeit. Dann beginnt Eure neue Reise hin zum Eisernen Lord.
Die Ankunft der brennenden Legion in WoW wurde schon in der Bibel vorhergesagt. Glaubt Ihr nicht? Auf Reddit hat jemand „handfeste Beweise“ gefunden.
Jungs und Mädels, legt die Aluhüte zur Seite und wendet Euren Blick einen Moment lang von den Chemtrails ab. Wenn Leute Verbindungen sehen wollen, dann gelingt ihnen das auch und wenn man noch so mit Müh und Not nach einem Zusammenhang sucht.
Die Dämonen der Legion – Vorausgesagt von der Bibel
Da wir für Euch regelmäßig die sozialen Medien der Spiele verfolgen, sind wir gelegentlich auch auf Reddit unterwegs und haben da in Bezug auf World of Warcraft: Legion einen unterhaltsamen Beitrag gefunden. Demnach hat der Nutzer Pyreo einen Zusammenhang zwischen der Bibel und dem Erscheinen des Addons „Legion“ herausgefunden (und nein, das könnten wir uns selbst nicht ausdenken): Die Bibel hat schon einige Jahrhunderte im Voraus die Ankunft von Legion vorhergesagt.
Bei den Theorien schaut nicht nur Yrel ungläubig (Ha, Wortspiel).
Wie Pyreo darauf kommt? Er hat sich das Releasedatum von Legion genommen, den 30. August – oder auch 8:30. Und siehe da, wenn man nur lange genug in der Bibel sucht, findet man sogar eine Stelle, die man benutzen kann. So heißt es im Evangelium nach Lukas, Kapitel 8, Vers 30:
„Jesus fragte ihn: Wie heißt du? Er antwortete: Legion. Denn er war von vielen Dämonen besessen.“
Wenn Ihr also einen Schuldigen sucht, weshalb Legion erst so spät erschienen ist – Blizzard konnte da nichts für, die mussten sich halt an das Jahrhunderte alte Quellenmaterial halten.
Mein-MMO meint: Manchmal muss man auch einfach die Ausdauer der Leute loben, die zwanghaft versuchen, irgendwo Verbindungen herzustellen, wo keine sind. Klar, in diesem Fall war das sicher unterhaltsam gemeint, aber sich alleine die Mühe zu machen, in der Bibel nach einer passenden Stelle zu suchen, die dann auch noch mit dem Releasedatum übereinstimmt – das ist schon ein bisschen abgedreht.