Blade and Soul bekommt im Oktober sein regelmäßiges Update. Dieses Mal gibt’s mit der „Zitadelle der Dunkeldraken“ ein neues Dungeon, verbilligte Aufwertungen und einen Zuschauermodus für das PvP.
Blade & Soul, das actionreiche Martial-Arts-Anime-MMORPG von NCSoft, bekommt auch im Oktober ein neues Update. Darin erwartet uns dieses Mal ein neuer Dungeon, die Zitadelle der Dunkeldraken. Dort haben sich fiese Kultisten unter ihrem Führer, dem Unheilsphantom Zakhan, verkrochen. Soweit, so egal, sollen sie doch da unten im Keller hocken und böse sein. Aber leider haben die Fieslinge auch die Stammesmitglieder der Knochenmasken aus der Umgebung versklavt und verwandeln sie in willenlose Monster.
Das können unsere Helden nicht zulassen und daher stürmen wir die muffige Butze und hauen den Kult-Futzis ordentlich auf die blassen Rüben! Damit der Dungeon richtig fetzt, können wir mit vier oder gleich sechs Spielern rein und uns durch die Bosse prügeln. Damit wir auch die nötige Krampfkraft haben, dürfen wir unsere Accessoires ab dem Update permanent verbilligt aufwerten – ein besonderes Feature der westlichen Version von Blade & Soul. Außerdem können wir mit dem neuen Patch auch endlich als Zuschauer spannenden Arena-Kämpfen im PvP beiwohnen. Das Update erscheint übrigens am 5. Oktober 2016.
Bei Destiny schauen wir uns die Fundorte und Locations aller “Dormant SIVA Clusters”, der Inaktiven SIVA-Bündel, an.
Mit “Das Erwachen der Eisernen Lords” beginnt in Destiny die Jagd nach den SIVA-Fragmenten, welche die Bezeichnung “Inaktive SIVA-Bündel” tragen. Von diesen gibt es insgesamt 30 Stück zu finden. Manche davon sind im Raid.
Die SIVA-Bündel lassen sich drei Kategorien zuordnen:
“Clovis Bray”-SIVA-Fragmente (10 Stück)
“Eiserne Lords”-SIVA-Fragmente (10 Stück)
Und die Gefallenen-SIVA-Fragmente (10 Stück)
Jedes Fragment hat eine eigene Bezeichnung, wie Ihr weiter unten im Text sehen werdet.
Die Inaktiven SIVA-Bündel gewähren Euch Grimoire-Karten und sind für manche Quests entscheidend, wie für die Gjallahorn-Quest. Vermutlich haben sie noch weitere Bedeutungen, welche erst noch entdeckt werden wollen.
Update: Inzwischen wurden alle SIVA-Clusters gefunden – auch die im Raid “Zorn der Maschine.
Location-Guide der Inaktiven SIVA-Bündel – auch der Raid-Fragmente
Im folgenden Video findet Ihr alle Bündel mit Zeitangabe:
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Im Folgenden betten wir Euch Videos mit genauen Zeit-Angaben ein, in denen Ihr alle SIVA-Fragmente mit Hilfe bewegter Bilder finden könnt.
Zunächst die “Clovis Bray”-SIVA-Fragmente:
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– Iron Lords 2.0 – 0:45 – Iron Lords 2.1 – 1:14 – Iron Lords 2.2 – 1:38 – Iron Lords 2.3 – 2:32 – Iron Lords 2.4 – 4:39 – Iron Lords 2.5 – 2:04 – Iron Lords 2.6 – 3:20 – Iron Lords 2.7 – 3:49 – Iron Lords 2.8 – 2:54 – Iron Lords 2.9 – 4:16
Bei den Gefallenen-SIVA-Fragmenten sind noch nicht alle auffindbar, da die restlichen erst im Raid zu bekommen sind (Update: Im oberen Video findet Ihr die Raid-Fragmente).
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Ja. Der Youtuber Venero TV zeigt Euch auf Deutsch, wo es alle bisherigen Fragmente gibt:
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Wo kann ich meine bereits gesammelten SIVA-Bündel sehen?
Es gibt bereits eine Website, die speziell für das Finden der SIVA-Cluster kreiert wurde. Hierbei handel es sich um destinysivaclusters. Auf dieser Website gebt Ihr Eure Plattform und Euren Gamertag beziehungsweise Eure PSN-ID an.
Anschließend bekommt Ihr eine Liste mit allen Inaktiven SIVA-Bündeln zusammen mit der Anzeige, ob Ihr das Fragment schon habt oder noch nicht. So findet Ihr auf einen Blick heraus, welche Bündel Euch noch fehlen.
Mit den neuen “Star Guardian”-Skins bekommen Lulu, Janna, Jinx und Poppy ein neues Aussehen bei League of Legends.
Beim Moba League of Legends gibt es Skins für die verschiedenen Helden, die deren Aussehen und teilweise auch das Aussehen der Fähigkeiten verändern. Dabei gibt es Themen wie Pool Party oder auch Arcade, die einen ganz besonderen Stil der Skins ausmachen. Einen Sternenwächter-Skin hatte bisher nur Lux. Das soll sich aber schon bald mit Sternenwächter-Skins für weitere 4 Helden ändern.
Promo-Event für die “Star Guardian”-Skins
Schon bald sollen die neuen Skins für League of Legends im Shop verfügbar sein. Um die Fans richtig auf die mögliche neue Optik von Janna, Jinx, Lulu und Poppy einzustimmen, haben die Entwickler eine Webseite für dieses Event erstellt. Dort lernt man die Geschichte, die hinter den Sternenwächtern steht, kennen. Bald gibt es auf dieser Seite auch ein kleines Quiz, bei dem Ihr herausfinden könnt, welcher der Skins am besten zu Euch passt.
Sternenwächterin Jinx
In ihrem Profiltext heißt es: Jinx gilt als das neuste Mitglied der Sternenwächter, die außerdem noch gegen ihr Schicksal ankämpft. Als geborene Rebellin kämpft sie gegen alles an, was ihr Leben kontrollieren will. Zwar ist Jinx die Stärkste der Sternenwächterinnen, muss aber ihren Platz im Team akzeptieren, wenn sie ihr volles Potential entfalten will. Der Sternenwächterin Jinx-Skin wird 1820 RP kosten. So sehen die Fähigkeiten im Spiel aus:
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Der Profiltext von Sternenwächterin Poppy sagt, dass sie alles tut, um Ihre Pflichten zu erfüllen. Ihre Kräfte sind dabei Ihre Waffe, mit der sie Bedrohungen zerstört. Andere Sternenwächterinnen, die Zweifel gegenüber Poppys Berufung haben, akzeptiert Poppy nicht. Zur Not würde sie sich auch jeder Herausforderung alleine stellen. Der Skin wird 1350 RP kosten. So sieht Sternenwächterin Poppy im Spiel aus:
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Laut Profiltext gilt Janna als eine Veteranin unter den Sternenwächterinnen. Ihre gesammelte Erfahrung muss sie nutzen, um das Team zu leiten. Vor Lux, Poppy, Lulu und Jinx führte Janna ein anderes Team von Sternenwächterinnen an. Sie geht ihrer Berufung zwar nach, würde diese Aufgabe aber gerne abschließen, um Ihre gesammelten Kräfte an eine neue Wächterin abgeben zu können. Dieser Skin wird 1350 RP kosten und sieht so im Spiel aus:
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Lulu ist das jüngste Mitglied des Sternenwächterinnen-Teams. Ihre Kraft sieht sie als guten Freund und fühlt sich voll und ganz damit verbunden. Rivalitäten und soziale Zwänge innerhalb des Teams interessieren sie gar nicht. Sie konzentriert sich lieber auf die magische Welt in ihrem Inneren. Jinx ist die einzige im Team, die versteht, dass Lulu einem banalen Leben entkommen will. Sternenwächterin Lulu wird 1350 RP kosten. Im Video seht Ihr einen Vorgeschmack auf die neue Optik:
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Die Entwickler von Battlefield 1 gehen auf das Feedback der Spieler ein.
Auf der offiziellen Battlefield 1 Webseite richtet Daniel Berlin, der Lead World Designer von Battlefield 1, ein großes Dankeschön an die Beta-Spieler. Durch die hohe Anteilnahme wurde die Battlefield-Test-Phase die stärkste Beta eines EA-Titels. Er betont, wie wichtig das Feedback der Spieler für die Entwickler ist. Jede Meldung zu einem Bug oder zu andere Probleme hilft dem Entwickler-Team, das Spiel zu verbessern.
Änderungen an Eroberung und Rush
In der offenen Beta von Battlefield 1 hatten die Spieler die Auswahl zwischen den beiden genannten Spielmodi. Daniel Berlin betont, dass es für die Entwickler wichtig ist, neue Dinge in den Spielen auszuprobieren. Das ist nötig, wenn man einen neuen Titel frisch und innovativ machen möchte. Wichtig ist allerdings auch das Feedback der Community. Bis zur Veröffentlichung von Battlefield 1 werden Änderungen am Ticket-System vom Eroberungs-Modus vorgenommen. Zu den Gesamtpunkten zählt dann nicht nur die Eroberung der Einsatzziele, sondern, auf Wunsch vieler Spieler, auch die Kills.
Für den Rush-Modus nannte Daniel Berlin keine genaueren Details. Er sagt, dass die Entwickler die Kommentare der Spieler genau verfolgt haben. Es ist aufregend für das Entwickler-Team, den Rush-Spielmodus auch in Battlefield 1 zur Verfügung zu stellen. An diesem Modus wird aktuell “eifrig herumgeschraubt”, um ihn zu dem besten Rush-Erlebnis zu machen, das es je gab. Das Feedback der Spieler ist dabei die Basis für die zukünftigen Änderungen.
Balancing der Waffen und Fahrzeuge in Battlefield 1
Neben den geplanten Änderungen an den Spielmodi beschäftigen sich die Entwickler auch mit dem Feedback, das sie zu den Waffen und Fahrzeugen im Spiel bekommen haben. Bei dem leichten Panzer sind sich Entwickler und Spieler einig: Zu stark! Dieses Fahrzeug wird noch einmal vom Team überarbeitet.
Die Pferde hatten während der Beta viele Lebenspunkte und konnten deshalb zu viele Treffer einstecken. Auch hier wird man bis zur Veröffentlichung der Vollversion Änderungen vornehmen. Weiterhin soll es mehr Tools geben, um früher mit Fahrzeugen fertig zu werden. Geplant ist ein Zubehörteil für Versorgungs-Soldaten, das die Neutralisierung schwerer Fahrzeuge unterstützt.
Battlefield 1 erscheint am 21. Oktober für PC, PlayStation 4 (mit PS4 Pro) und Xbox One.
Der Nanoboost in Overwatch ist Anas Ultimate – doch nicht alle Spieler lieben ihn.
Das Ultimate der neusten Overwatch-Heldin, Ana, verstärkt einen Spieler kurzzeitig massiv. Genji, Reinhardt und Reaper prügeln sich regeömäßig um die Aufmerksamkeit von Ana und wollen ihren Nanoboost bekommen. Das endet nicht selten in Beleidigungen im Chat, wenn ein bestimmter Spieler nicht gebufft wurde.
Mit großer Kraft kommt große Verantwortung
Denn es gibt auch die andere Seite der Medaille: ein großer Teil der Spieler fürchtet den Nanoboost von Ana. Denn obwohl der Buff Schaden, Geschwindigkeit und Widerstandskraft deutlich erhöht, kommt er auch mit einem ziemlich dicken Malus daher: Verantwortung. Wer den Nanoboost abbekommt, der spürt spontan den Druck auf sich und die Augen aller anderen Spieler. Für einige ist die Belastung zu groß, was dann zu unüberlegten Aktionen führt: Ein Reinhardt, der direkt in den Abgrund stürmt oder ein Reaper, der sei Ultimate raushaut, obwohl kein Feind zu sehen ist.
Das wirklich negative Gefühl stellt sich aber erst ein, wenn der Nanoboost dann ausgelaufen ist und man kaum jemanden damit erwischt hat.
Kotaku berichtet darüber, wie es im Internet schon eine ganze Welle an Memes zu Anas Nanoboost und dem Chaos gibt, das dieser anrichtet. Einige davon haben wir hier für Euch.
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Cortyn meint: Ich oute mich mal hier, da ich gerne Ana spiele. Ich liebe es, den Nanoboost auch manchmal auf „ungeeignete“ Charaktere anzuwenden. Eine D.Va, die nicht in ihrem Mech ist? Check! Mercy hat die Pistole ausgepackt? Spritze kommt! Es ist vor allem immer wieder amüsant zu sehen, wie der Nanoboost bei vielen Spielern den Reflex auslöst, jetzt irgendwas tun zu wollen, was meistens in einem sehr blinden Ansturm endet. Recht oft kommen dabei auch ziemlich amüsante Spielszenen raus, die beide Teams erheitern. Von daher: Spaß gehabt, Mission erfüllt.
Bei Destiny listen wir auf, was die Händler nach der “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung dabei haben.
Wenn Ihr schon länger nicht mehr bei all den NPCs im Turm vorbeigeschaut habt, dürfte sich nun ein Besuch wieder lohnen. Denn “Rise of Iron” warf deren Inventar und Angebot gehörig über den Haufen. Auch im neuen Social-Space Felwinter-Gipfel findet Ihr Händler, die mit leckeren Items auf Euch warten.
Die meisten Items können mit Legendären Marken erworben werden. Sie sind auf Licht-Level 350.
Tyra Karn, Lord Saladin und Shiro-4
Im Felwinter-Gipfel befinden sich drei wichtige NPCs, von denen Ihr Items kaufen könnt. Besonders spannend ist Tyra Karn, die Kryptarchin und Archivarin. Sie hat Legendäre Engramme für Euch – und “Eiserner Lord”-Artefakte!
Diese Artefakte wechseln wöchentlich am Dienstag um 11 Uhr durch. In dieser Woche könnt Ihr Jolders Andenken, Silimars Andenken und Timurs Andenken ergattern. Aber Achtung: Pro Woche könnt Ihr nur eines wählen. Alle Infos zu den Artefakten in Rise of Iron lest Ihr hier.
Um an ein Artefakt zu gelangen, müsst Ihr die Quest “Artefakte der Eisernen Lords” meistern, um am Ende ein “Erbe der Eisernen Lords” zu erhalten. In der Quest sollt Ihr Edle Taten vollbringen. Dies tut Ihr, indem Ihr Spleißer in den Verseuchten Landen umnietet. Etwa alle 10 gekillte Spleißer steigt die Leiste um 1%.
Lord Saladin hat zurzeit lediglich Abzeichen und Shader dabei, die Ihr gegen Glimmer erwerben könnt. Zum Start des Eisenbanner-Events wird er wohl wieder Eisenbanner-Waffen und -Rüstungsteile mitbringen.
Shiro-4, der Späher der Vorhut, befindet sich in der Nähe der Brücke im Felwinter-Gipfel. Er hat “Eiserner Lord”-Beutezüge für Euch, Waffenteile, Rüstungsteile und Synthesen.
Er hat für jede Klasse einen Klassengegenstand dabei, das Ihr gegen 5000 Glimmer und ein Legendäres Engramm (!) kaufen könnt.
Variks, Bruder Vance und Petra Venj
Im Riff, im Vestianischen Außenposten, begrüßt Euch noch immer Variks von Haus Urteil. Er bietet Euch das Ältesten-Siegel an, Synthesen, Beutezüge und Klassengegenstände auf Licht 350. Zudem das Schwert Grauensreißer auf 280.
Bei Petra gibt es Besessenen-Beutezüge, Abzeichen, Shader und ein Schiff.
Bruder Vance hat bislang gar keine Items am Start.
Vorhut, Schmelztiegel und Fraktionen nach RoI
Im Turm in der Vorhut-Halle warten Zavala, Cayde-6 und Ikora Ray mit Rüstungen, Klassengegenständen und Geistern auf Euch – abhängig davon, welche Hüter-Klasse Ihr seid.
Vorhut-Quartierwart
Geht Ihr zum Vorhut-Quartierwart im Hangar, hat er folgende Waffen dabei:
Das Kontinentale (Automatikgewehr)
Parthisches Manöver (Impulsgewehr)
Des Engels Fürsprecher (Scout-Gewehr)
Wie kannst du es wagen (Handfeuerwaffe)
Ex Astris (Fusionsgewehr)
Teetassensturm (Pistole)
Prinzip der Parsimonie (Schrotflinte)
Siebter Sinn (Scharfschützengewehr)
Knochenbrecher (Maschinengewehr)
Zerlegung benötigt (Raketenwerfer)
Lord Shaxx und der Schmelztiegel-Quartierwart
Shaxx hat den Beutezug “Die Jagd nach Ruhm und Ehre” dabei. Zudem Geist-Hüllen und “Raku Gwener Typ 1”-Rüstungsteile. Die Schwerter auf Licht 220 sind auch am Start.
Der Quartierwart hat eine Vielzahl an Waffen im Angebot:
Zero-Day Dilemma (Automatikgewehr)
B-29 Gastgeschenk (Impulsgewehr)
Die Heldenformel (Scout-Gewehr)
Das Palindrom (Handfeuerwaffe)
Jeder Neue Tag (Fusionsgewehr)
44 Auftrittsverbeugung (Schrotflinte)
Antons Regel (Pistole)
Ereignishorizont (Scharfschützengewehr)
Neutralchaotisch (Maschinengewehr)
Etwas Böses (Raketenwerfer)
Toter Orbit
Der Tote Orbit hat Geist-Hüllen und alle Endling-Rüstungsteile dabei.
Die Waffen:
Extremophil 011 (Automatikgewehr)
Kernstück 01 (Scout-Gewehr)
Die kommende Welt 001 (Fusionsgewehr)
Ein letzter Versuch 001 (Schrotflinte)
Bittere Schneide 001 (Scharfschützengewehr)
Staub zu Staub 00 (Raketenwerfer)
Kriegskult der Zukunft
Der Kriegskult hat Geist-Hüllen und alle Äonensucher-Rüstungsteile im Angebot.
Die Waffen:
Die Wehklage (Handfeuerwaffe)
Der Walzer (Impulsgewehr)
Das Warten (Fusionsgewehr)
Die Verwundeten (Scout-Gewehr)
Der Wermut (Pistole)
Der Kriegspfad (Raketenwerfer)
Neue Monarchie
Die Neue Monarchie bringt Geist-Hüllen und alle Oberkommando-Rüstungsteile in Rise of Iron mit.
Die Waffen:
Versammlung ll (Automatikgewehr)
Freier Wille II (Handfeuerwaffe)
Amtsmissbrauchankläger V (Pistole)
Schlechter Rat IV (Schrotflinte)
Befragung VII (Scharfschützengewehr)
Erster Bürger IX (Maschinengewehr)
Übrigens:
Beim Sprecher und bei Eris Morn gibt es Klassengegenstände, die ebenfalls auf Licht 350 sind.
Waffentag am 21.9.
Zudem ist heute Waffentag in Destiny. Der Waffenmeister Banshee-44 hat folgende Feldtestwaffen dabei:
Ein Automatikgewehr von Häkke will gegen Gefallene eingesetzt werden.
Ein Impulsgewehr von Häkke zieht es in den Schmelztiegel. Ebenso ein Scharfschützengewehr von Omolon.
Eine Häkke-Sniper nimmt Kabal-Zenturionen ins Visier.
Eine Omolon-Sniper möchte Gefallenen-Captains erledigen.
In Auftrag geben könnt Ihr:
Suros DIS-43 (Scout-Gewehr)
Omolon Thesan FR4 (Fusionsgewehr)
Häkke Lyudmila-D (Impulsgewehr)
Suros PDX-41 (Impulsgewehr)
Suros JLB-42 (Raketenwerfer)
Die Bestellungen, die er mitbringt, sind auf Licht-Level 320.
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Bei The Division starten morgen, am 22. September, die Public-Test-Servers – allerdings noch nicht für alle.
Eigentlich sollten die PTS, die öffentlichen Test-Server, bereits vor einigen Tagen an den Start gehen. Da es aber zu Problemen mit dem Build kam und Massive diese erst fixen wollte, wurden sie kurzerhand verschoben. Nun haben sie einen neuen Release-Termin.
Am 22. September, um 9 Uhr, beginnt der technische Test dieser PTS. Hierbei erhalten die Agenten Zugang, die sich für die “Elite Task Force” beworben haben. Wenn dieser Test erfolgreich ist, erhalten alle PC-Agenten, die The Division besitzen, am 26. September Zugang.
Was sind die PTS in The Division?
Die Testserver werden eingerichtet, damit Teile der Community die Neuerungen des Updates 1.4 schon vorab auf Herz und Nieren prüfen können. Damit sollen große Bugs und Exploits zum Launch von 1.4 im Oktober vermieden werden.
Die PTS sind ausschließlich für PC-Agenten verfügbar. Dies liegt daran, da Massive am PC flexibler ist. Auf den Konsolen PS4 und Xbox One müssen Updates erst einen Zertifizierungsprozess durchlaufen, bevor sie veröffentlicht werden können. Bei den PTS wollen die Entwickler schnell auf Community-Feedback reagieren können, was zurzeit auf den Konsolen nicht möglich ist. Jedoch untersuche man Möglichkeiten, die PTS auch auf PS4 und Xbox One in Zukunft zu bringen.
Um auf die PTS zu kommen, müsst Ihr einen vollständig neuen Game-Client downloaden, den Ihr auf Uplay und Steam findet. Ihr müsst dabei keinen neuen Charakter erstellen, denn alle Daten werden auf die PTS übertragen. Es kann aber auch vorkommen, dass Ihr aus Test-Gründen einen neuen Agenten erstellen sollt.
Jeder Fortschritt, den Ihr auf den PTS erzielt, kann jedoch nicht ins Hauptspiel übertragen werden.
Die Server bleiben übrigens so lange wie nötig offen. Massive möchte so viel Feedback wie möglich erhalten. Ein exaktes End-Datum wird daher noch nicht genannt.
Einen schönen Mittwoch wünsche ich Euch allen. Nachdem ich die letzten Wochen erst in Freude (Legion!) und dann in Trauer (Legion-Entwickler!) verbracht habe, ist es nun an der Zeit, mich endlich einem Thema zu widmen, das ich schon eine Weile vor mir herschiebe. Hearthstone und seine neuen Sonderregeln in der Arena. Seit dem letzten Patch können insgesamt 45 Klassenkarten nicht mehr in der Arena gezogen werden.
Ehrlicherweise muss ich dazu sagen, dass ich die Verbannung der meisten Karten, die mit C’Thun in Zusammenhang stehen, noch nachvollziehen konnte. Es war einfach sinnlos, Karten im Deck zu haben, die einzig und allein ein bestimmtes Legendary unterstützten – das verstand ich. Das war sinnvoll.
Arena-Bannliste ohne Sinn und Verstand
Aber die Änderungen jetzt? Dafür habe ich kein Verständnis. In dem offiziellen Blogpost von Blizzard hieß es sogar, man habe darauf geachtet, den Klassen „keine ikonischen Karten“ wegzunehmen. Das ist letztlich natürlich eine sehr subjektive Ansicht, aber bei einigen dieser Karten kann ich doch nur mit den Augen rollen.
Hexenmeister ohne Sukkubus. Das kann man nicht einmal mit Alkohol erklären.
Ein Hexenmeister ohne „Dämonen wahrnehmen“ und „Sukkubus“? Hallo? Was könnte denn bitte ikonischer sein, als der Sukkubus? Priester ohne „Gedankenschlag“, „Lichtbrunnen“ und „Inneres Feuer“. Gerade die letzte Fähigkeit haben Priester schon seit Warcraft 3 gehabt. Also entweder weicht meine Ansicht von „ikonisch“ sehr stark von Blizzards Meinung ab oder man hat einfach nur einen netten „Blabla“-Text um diese Änderungen herumgeschrieben.
Generell halte ich es für eine mittelschwere Katastrophe, Karten aus der Arena zu verbannen. Denn der Reiz der Arena ist und war immer der Zufallsfaktor beim Deckbauen. Die Spannung dabei, aus den angebotenen Karten jeweils noch das Beste rausholen zu können.
Hinzu kommt, dass man jetzt im Grunde noch mehr auswendig lernen muss, als zuvor. Ich muss mir noch immer alle Karten im Spiel merken (denn verschiedene Effekte können sie noch immer hervorrufen), aber zugleich im Kopf auch immer die Liste der Karten parat haben, die ich garantiert nicht ziehen kann. Das wurmt mich. Sehr.
Ich sehe ja ein, dass besonders einige Magierkarten Probleme machen. Aber hätte man dann nicht einfach den Seltenheitswert der entsprechenden Karten erhöhen können, damit sie nicht mehr so oft gezogen werden? Warum muss man das Ganze gleich mit dem Dampfhammer beenden?
Was haltet Ihr von diesen Bannlisten in der Arena? Rege ich mich umsonst auf oder vermisst Ihr Euch einige Karten?
Ach, was soll’s eigentlich… ich spare ohnehin schon wieder Gold für die nächste Erweiterung. Denn die Arena ist nach wie vor mein Lieblingsmodus. Ich hoffe, dass die Bannliste das nicht ändert.
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es eine Trophäe und ein Achievement namens “Sing das Eisenlied. Dafür müsst Ihr die Glocken im Felwinter-Gipfel in einer bestimmten Reihenfolge läuten. Wir zeigen Euch, wie das geht.
“Rise of Iron” steckt voller Geheimnisse. Ein Ort, an dem besonders viele Rätsel zu entschlüsseln sind, ist Felwinter-Gipfel – der neue Treffpunkt, in dem Ihr in den nächsten Monaten viel Zeit verbringen werdet, da dort wichtige NPCs stehen.
Und dann gibt es auch noch mehrere Glocken im Eisen-Tempel, die Ihr am äußeren Rand des Statuen-Raums – des Mausoleums – findet. Wenn Ihr diese richtig läutet, erhaltet Ihr einen freischaltbaren Erfolg.
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Zunächst: Ihr braucht einen Einsatztrupp, der mindestens aus zwei Hütern besteht. Im besten Fall sogar aus 5 Hütern. Alleine könnt Ihr die Glocken nicht schnell genug zum Läuten bringen.
Anschließend müsst Ihr die Glocken nummerieren. Es gibt insgesamt 6 davon, wobei Ihr die sechste außer Acht lassen könnt. Die große Glocke, die einzeln steht und unser Titelbild ziert, ist die Nummer 1. Anschließend lauft Ihr nach links. Die restlichen Glocken sind die Nummern 2 bis 6 von links nach rechts.
Nun teilt Ihr Euren Einsatztrupp auf. Ein Hüter muss die ganze Zeit über bei Nummer 1 stehen bleiben. Der oder die anderen Hüter bedienen Glocken 2-5. Die sechste Glocke wird nicht benötigt.
Dann lasst Ihr die Glocken zügig in folgender Reihenfolge ertönen:
1-2-3-1-5 – 4-3-2-3-1
Eine andere Quelle auf reddit besagt, dass man noch zwei Töne mehr für das Eisenlied spielen muss:
1-2-3-1-5 – 4-3-2-3-1-3-4
Hier seht Ihr ein Video auf Deutsch dazu:
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Im Deutschen lief die Übersetzung übrigens etwas unglücklich ab. Hier wurde “Ring Bell” mit “Klingel drücken” übersetzt. Also auf Hüter, lasst die Klingeln ertönen!
Hinweis: Über den Sinn der sechsten Glocke rätseln manche Hüter noch. Wird diese für ein weiteres Geheimnis benötigt? Oder kann man damit lediglich noch weitere Songs spielen. Manche Spieler verwenden die Glocke auch als Reset-Glocke, wenn sie bei der Reihenfolge einen Fehler gemacht haben.
Bei FIFA 17 macht die Anmeldung in der FUT17-Web-App Probleme. Spieler klagen, dass sie zur Web-App nicht eingeladen sind.
Update: Laut EA Sports ist die Web-App ab sofort verfügbar. Auch die Transfermarkt-Funktion funktioniert.
Gestern Abend, am 20.9., ging die Web-App live. Die Freude darüber hielt sich jedoch in Grenzen – und schlug bei vielen Fans sogar in Frustration über. Denn nur ein Bruchteil aller FIFA-Anhänger bekam Zugang zu der App. Die anderen wurden mit der Aussage abgespeist, dass sie zum Vorabzugang nicht eingeladen sind und sich bis zum Release von FIFA 17 doch bitte gedulden sollen. Die Web-App geht für viele nicht.
Eigentlich sollten sich alle Zocker, die bereits einen existierenden “Ultimate Team”-Verein haben, nun einloggen können. Jedoch ist EA Sports dran. Laut dem Community-Manager Rob Hodson werde das Problem untersucht.
Probleme beim Login in die “FUT 17”-Web-App
Laut Hodson arbeitet EA Sports zuzeit an den Einladungen zur Web-App. Seine letzte Meldung war heute gegen 8 Uhr, in der er angibt, dass die Arbeiten noch immer laufen.
Es ist daher wahrscheinlich, dass Ihr im Laufe des Tages – oder der kommenden Tage – doch noch frühzeitig in die Web-App kommt. Eine genaue Uhrzeit kann jedoch momentan nicht angegeben werden.
Übrigens: Inzwischen änderte sich der Anmeldebildschirm bei der Web-App für alle, die noch keinen Zugang haben. Es steht nicht mehr der Hinweis dran, dass man nicht eingeladen wurde, sondern dass die Server derzeit nicht erreichbar sind. Man nehme Verbesserungen vor und bittet um Geduld. Möglicherweise läuft die App nach diesen Wartungsarbeiten endlich ordnungsgemäß.Update: Der vorherige Bildschirm wird nun wieder angezeigt:
Kein Zugang zum “Web App”-Transfermarkt
Manche Fans sind bereits in der App und konnten gestern ihre ersten Packs öffnen. Auf den Transfermarkt setzen konnten sie die Items allerdings noch nicht. Offenbar gibt es mit dem Transfermarkt Probleme, sodass gegenwärtig noch keine Transfers getätigt werden können. Man solle FUT 17 erst auf der entsprechenden Plattform spielen, um den Transfermarkt freizuschalten.
Momentan hilft wohl nichts außer: Abwarten und Tee trinken. Aber die Fans sind sich einig: Es ist extrem unfair, dass manche bereits gestern ihr tägliches Geschenk abholen konnten, während viele noch auf die Einladung warten.
Die Aufwärmphase von World of Warcraft: Legion ist zuende. Seit den heutigen Wartungsarbeiten (21.09.2016) hat der erste Raid von Legion seine Pforten geöffnet. Hinzu kommen neue Aufgaben in den schwierigen „Mythisch+“-Dungeons sowie jede Menge Feinde in den gewerteten Schlachtfeldern.
Xavius lockt aus dem Alptraum heraus
Die Spieler können ab heute den Smaragdgrünen Alptraum im normalen und heroischen Schwierigkeitsgrad angehen. Insgesamt 7 Bosse warten in der Raidinstanz darauf, von den Spielern verdroschen zu werden, wobei Xavius den Endboss darstellt. Der einstige Nachtelf ist inzwischen nur noch ein Satyr des Alptraums und reif für eine ordentliche Portion Prügel.
Ob Tyrande endlich ihre Rache nach 10.000 Jahren bekommt? Im Raid erfahren wir es vielleicht.
Zusätzlich dazu droppen ab heute die Schlüsselsteine, mit denen die „Mythisch+“-Dungeons angegangen werden können. Diese Dungeons werden von Mal zu Mal schwerer, halten aber auch jedes Mal bessere Belohnungen bereit – je nachdem, wie weit Ihr es schafft, den jeweiligen Schlüsselstein aufzuwerten. Wenn ein Instanzbesuch scheitert, dann wird der Schlüsselstein zurückgesetzt. Aber keine Sorge: Eine Belohnung gibt es am Ende der Woche trotzdem. In der ersten Woche liegt das Maximum der daraus gewonnene Gegenstände jedoch bei einem Itemlevel von 850 – in den kommenden Wochen ist mehr möglich.
PvPler können sich auf den Start der ersten PvP-Saison von Legion freuen. Damit sind nun gewertete Schlachtfelder und Arenen zugänglich, die mit besseren Belohnungen und mehr Ehre locken, sodass sich die neuen Ehrentalente schneller freischalten lassen. Gleichzeitig kann man über gewertete Schlachtfelder deutlich mehr Artefaktmacht gewinnen, als über die „normalen“ Schlachtfelder und Arenen.
Zum neuen DLC bei Destiny „Rise of Iron“ erscheinen Tests am Releasetag. Unser Autor Schuhmann hat damit ein Problem.
Um 18 Uhr gestern konnte man auf einer großen deutschen Gaming-Seite den ersten Test zu Rise of Iron lesen. Was da gesagt wurde, war gar nicht so doof. Denn es war der kleinste gemeinsame Nenner, auf den sich die Destiny-Community seit Monaten geeinigt hat.
Das Gunplay von Destiny ist toll (das weiß man seit 2 Jahren), aber der neue Content ist eigentlich zu wenig, nur ein bisschen Recycling (das hat bisher noch zu jedem DLC gestimmt), jetzt sollte endlich der große Wurf kommen, jetzt ist Zeit für Destiny 2 (wünscht sich wahrscheinlich jeder Destiny-Spieler).
Die deutsche Seite war nicht alleine mit ihrem Review – bei Gamesradar, einer US-Seite, hat man inzwischen einen Riesentest veröffentlicht, offenbar vieles schon im Vorfeld bei Review-Events angespielt und sich eine feste Meinung gebildet, die man über Seiten durchaus kompetent und beredt ausführt. Bei 4 von 5 Punkten landet man am Ende im Test.
Destiny Test am Releasetag: Kann man so machen, ist dann aber Scheiße
Mein Problem damit: Der Raid ist noch nicht auf. Und jeder, der die letzten 2 Jahre ein bisschen aufgepasst hat, sollte doch wissen, dass die Qualität des Raids zu weiten Teilen, ich würde sagen zu 70%, dafür verantwortlich ist, wie gut Destiny in der jeweiligen Phase ist.
Der Raid ist es, der die Spieler Woche für Woche beschäftigt und bei der Stange hält – nicht die Story-Kampagne, die man an einem Nachmittag durchgespielt hat. Einen Test zu Destiny zu schreiben, ohne den Raid gesehen zu haben, ist so als würde man einen “Mission Impossible”-Film bewerten, obwohl man nur eine Vorabversion gesehen und in der waren die Stunts und Special Effects noch nicht enthalten. Kann man so machen, ist dann aber Scheiße.
Die US-Seite Polygon gab Destiny eine unrühmliche 6/10, die Macher des Hit-Games steckten sich das dann trotzig und stolz auf die Brust.
Was mich besonders ärgert: Genau das war damals vor 2 Jahren der große Fehler bei den Destiny-Tests. Die Tester spielten die Story durch und schrieben ihre „6 von 10 – geht so“-Tests, ohne sich je mit der Gläsernen Kammer oder dem süchtig machenden Loot-System beschäftigt zu haben, das im Kern Destiny ausmacht. Und danach mussten dieselben Seiten ein halbes Jahr lang über jedes noch so kleine Fitzelchen eines Spiels berichten, das sie selbst als maximal durchschnittlich bewertet hatten – weil ihnen die Fans die Bude einrannten.
Zwei Jahre danach sollten die Medien doch wirklich ihre Lektion gelernt haben. Ganz egal, wie wichtig und lukrativ es ist, schon am Release-Tag einen Test draußen zu haben. Ernst nehmen kann man ihn nicht.
Die Fähigkeiten des neuen League of Legends Champions Ivern wurden nun per Video-Vorstellung enthüllt. Seht hier, wie der Held sich spielt.
Erst war es eine Stimme, die man im Dschungel von League of Legends hörte, dann gab es einen kleinen Video-Teaser. Auf diese Weise stellte Riot seinen Fans den neuen Champion Ivern vor. Nach dem Teaser-Video standen viele Fragen im Raum, denn genaue Fähigkeiten wurden nicht vorgestellt. Jetzt hat Entwickler Riot Games ein neues Video veröffentlicht, das mehr ins Detail geht und die verschiedenen Fähigkeiten von Ivern zeigt.
Fähigkeiten von Ivern, Freund des Waldes
Wie sein Titel bereits sagt, hat Ivern eine starke Verbundenheit mit dem Wald. So ist es beispielsweise möglich, dass er zusätzliche Büsche auf der Karte aufstellt. Diese Büsche kann er nutzen, um sich dahinter zu verstecken oder die Sicht einzuschränken. Im Vorstellungs-Video ist außerdem erkennbar, dass er eine Art kanalisierende Fähigkeit hat, mit der er Buffs ohne Gewalt übernehmen kann.
Fähigkeiten: Diese Fähigkeiten-Beschreibungen sind nicht offiziell von Riot Games, sondern das, was man im gezeigten Video am Bildmaterial erkennen kann.
Passiv – Freund des Waldes: Weil Ivern den Dschungel-Monstern niemals Schaden würde, lässt er sie stattdessen frei. Klickt man auf ein Camp im Dschungel, erschafft Ivern auf Kosten von etwas Leben und Mana einen Hain. Nach einer gewissen Zeit ist der Hain ausgewachsen und erst dann kann man die Dschungelmonster freilassen, indem man den Hain anklickt. Gold und Belohnungs-Erfahrung gibt es trotzdem. Benutzt man Smite auf ein Camp mit Hain, lässt man die Monster ohne Wartezeit frei. Ab Stufe 5 kann man Kopien des roten und blauen Buffs erschaffen. Die Buffs hinterlassen einen Setzling, den Verbündete Spieler aufnehmen können.
Q – Wurzelrufer: Eine Wurzel fügt dem ersten getroffenen Gegner Schaden zu und hält ihn fest. Verbündete, die auf dieses Ziel einen normalen Angriff machen wollen, springen automatisch in Reichweite für diesen Angriff.
W – Wunderwuchern:
(Passiv) Befindet sich Ivern im hohen Gras, machen seine normalen Angriffe erhöhten magischen Schaden und haben erhöhte Reichweite. Nachdem Ivern das hohe Gras verlassen hat, hält dieser Effekt noch für ein paar Sekunden an.
(Aktiv) Ivern zaubert einen Busch, der vorübergehend den umliegenden Bereich aufdeckt. Wird der Busch an einer Mauer oder anderen Büschen platziert, deckt der Busch eine größere Fläche ab. Nach einer bestimmten Zeit verschwinden die herbeigezauberten Büsche von allein.
E – Zündsamen: Gibt einem Verbündeten Spieler ein Schild, das nach Ablauf einer Zeit detoniert und Gegnern im Umkreis Schaden zufügt. Von der Detonation getroffene Gegner werden außerdem verlangsamt.
R – Blümchen: Ivern beschwört eine Kreatur die sich Blümchen nennt. Nach ein paar automatischen Angriffen löst Blümchen einen Knock-Up an dem geschlagenen Ziel aus. Zusätzlich werden Gegner in einer geraden Linie hinter dem Ziel auch in die Luft befördert. Aktiviert man die Fähigkeit erneut, kann man Blümchen auf neue Ziele lenken.
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Sobald das offizielle Video zu Ivern veröffentlicht wurde, können wir genauere Informationen zu den Fähigkeiten geben. Aktuell gibt es technische Schwierigkeiten bei Riot, weshalb nur dieses Vorstellungs-Video verfügbar ist. Falls nötig, werden wir die oben beschriebenen Fähigkeiten dann nochmal updaten. Riots offizielle Vorstellung von Ivern ist nun online – Wir haben die Fähigkeits-Beschreibungen entsprechend angepasst. Auf der offiziellen Webseite für Ivern, könnt Ihr mehr über seine Geschichte und Fähigkeiten herausfinden.
Zusätzlich gibt es noch ein Vorschau-Video des ersten Skins von Ivern:
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Rift erhält bald das Addon Sternenfall-Prophezeiung und darin gibt es neben neuen Regionen und Items auch die legendären Fähigkeiten. Diese erweitern unsere bestehenden Skills um nützliche Zusätze.
In der Sternenfall-Prophezeiung saust ein Asteroid voller Monster und unter der Kontrolle eines Gottes auf die Welt von Trions Online-Rollenspiel Rift zu. Um den Brocken aufzuhalten und die Welt zu retten, haben unsere Helden ein paar nützliche Hilfsmittel in petto. Und neben Gegenständen und Stufen gibt es auch neue, legendäre Skills.
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Dabei handelt es sich aber nicht um gänzliche neue Fähigkeiten. Vielmehr erweitern die legendären Kräfte das Aktionsspektrum bereits bestehender Skills. Dabei können wir ziemlich ins Detail gehen und kuriose Skillungen bauen. Beispielsweise gibt es für Druiden-Kleriker eine legendäre Kraft, die beim Feind die Abwehr gegen alle Angriffe senkt, die NICHT druidisch sind. Also ideal für Hybrid-Builds, die ihre Kräfte über verschiedene Spezialisierungen verteilen.
Pro Stufenaufstieg von Level 66 bis 70 können wir je einen Skill legendär machen. Pro Seele sind bis drei legendäre Skills erlaubt und nicht jede Kraft kommt in Frage. Auf der offiziellen Webseite von Rift gibt es noch mehr Infos zu den legendären Skills und weitere Fallbeispiele.
Gute Unterhaltung gab es während der Battlefield 1 Testphase nicht nur durch das Gameplay, sondern auch durch lustige Glitches.
Die Beta von Battlefield 1 war die erfolgreichste Beta in der gesamten EA-Geschichte. Über 13 Millionen Spieler haben das Spiel in der offenen Testphase ausprobiert und unter die Lupe genommen. Weil das Spiel noch nicht fertiggestellt ist, fanden die Spieler in verschiedenen Situationen Bugs und Glitches, die unterhaltsam wirkten. Ein Parodie-Video von CrowbCat fasst die Glitches der Alpha und Beta-Phase von Battlefield 1 lustig zusammen.
Glitches im ersten Weltkrieg
Das Video fasst die verschiedenen Glitches zusammen, die es auf Youtube und anderen Plattformen zu finden gab. Dabei geht es um Pferde, die plötzlich wie eingefroren in der Luft stehen, oder Soldaten, die sprinten während sie kriechen. Andere versuchten es wortwörtlich mit dem Kopf durch die Wand. Besonders interessant sind neben den Break-Dance-Bewegungen der Soldaten die Panzer, die sich auch von ihrer sportlichen Seite zeigten.
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In Guild Wars 2 kommt die neueste Folge der lebendigen Geschichte und dieses Mal geht es zurück zu den Inseln des Feuerrings. Dort erwarten uns seltsame Gegner und coole neue Fortbewegungsmittel.
Guild Wars 2 bringt uns in der zweiten Episode von Staffel 3 der lebendigen Geschichte ein gänzlich neues Gebiet, das Veteranen noch aus dem ersten Guild-Wars-Spiel kennen könnten: den Feuerring. Dort fand damals der Endkampf des Grundspiels statt und auch jetzt gibt es wichtige Gründe, den unwirtlichen Inseln einen Besuch abzustatten. Wir waren mit den Entwicklern von ArenaNet schon vor dem Release der nächsten Episode unterwegs und haben uns die Neuerungen angesehen.
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Die Vulkaninseln des Feuerrings sind zwar ein gefährlicher und unwirtlicher Ort, aber trotzdem muss ein bisschen Spaß sein! Denn neben Lavamonstern und anderen Gefahren bieten die Inseln die Heimstatt für einen gestrandeten Zirkus, für den wir allerlei alberne Aufgaben erledigen dürfen. Beispielsweise sollen wir (mehr oder weniger) zahme Riesenschnecken füttern! Außerdem kommen die guten alten „Herzchen-Quests“ aus dem Grundspiel zurück, über die wir uns bei den jeweiligen NSCs auf den Inseln beliebt machen.
Mit der neuen Mastery aus Episode 2 ballern wir uns als lebende (und brennende!) Kanonenkugeln quer über die Lavainseln!
Der Spaß geht aber noch weiter, denn es gibt – wie in Episode 1 – wieder eine neue Mastery-Fähigkeit. Dieses Mal können wir die überall auf den Inseln verteilten Lava-Röhren nutzen, um unseren Helden wie eine Kanonenkugel durch die Gegend zu ballern! Das sieht witzig aus und erlaubt kurze Reisewege. Ebenfalls empfehlenswert: Die Fähigkeit „Ley-Linien-Gleiten“, denn die Entwickler haben eine regelrechte Achterbahn aus Ley-Linien gebaut, mit der wir fröhlich über die Inseln segeln.
Achtung Spoiler! – Die Story von Staffel 3!
Obacht: Bevor ihr hier weiterlest, seid gewarnt! Der folgende Text enthält Informationen über die ersten beiden Episoden der dritten Staffel der lebendigen Geschichte von Guild Wars 2. Wenn ihr also alles noch selbst erleben wollt, lest besser nicht weiter!
Die Story von Staffel 3 geht ungleich schneller und epischer voran, als der eher gemütliche Auftakt von Season 2. Denn wo sich in der vorigen Staffel die Bedrohung durch Mordremoth langsam und schleichend anbahnte, kam bereits in Episode 1 von Staffel 3 ein leibhaftiger Mursaat zurück und der alte Drache Primordus regt sich erneut. Doch damit nicht genug! Gleich zu Beginn der zweiten Episode offenbart uns die geniale aber auch ziemlich abgedrehte Asura Taimi, dass der alte Drache Jormag sich regt. Neben dem alten Feuerdrachen kommt also wohl auch das Eisbiest als Gegner hinzu!
Das leicht irre Asura-Wunderkind Taimi gehört – wie immer – zu den Highlights des Updates!
Und da zwei alte Drachen noch nicht genug sind, hat Taimi noch eine Hiobsbotschaft: Die alten Drachen absorbieren die Kräfte ihrer Vorgänger und werden so noch stärker. Daher hat Primordius jetzt nicht nur seine eigene Macht über Erde und Feuer, sondern auch die Kraft der Pflanzen sowie die Herrschaft über den Tod von Mordremoth sowie Zhaitan geerbt.
Doppelter Ärger
Was das bedeutet sehen wir auf den Feuerring-Inseln, denn hier rennen zahlreiche „Zerstörer“, die Dienerwesen von Primordius, herum. Diese Viecher sind normalerweise steinerne Insekten-Wesen, aus denen Lava hervorglüht. Jetzt kommen sie entweder als giftgrüne Pflanzen/Stein-Hybriden daher oder als düstere Gestalten, die wie Vogelscheuchen aussehen und mit Todesmagie um sich werfen.
Inmitten spritzender Lavafontänen begegnen uns die neuen Zerstörer, die sich entweder zusätzlich noch die Pflanzenkraft von Mordremoth oder die Todesmagie von Zhaitan verinnerlicht haben.
Um uns gegen diese Bedrohung zu schützen, müssen wir erstmal in einer Art Holodeck-Instanz, die Taimi zusammen mit Moto – dem Erfinder der Super Adventure Box – geschaffen hat. Dort trainieren wir den Kampf gegen die Zerstörer und werden danach auf den Feuerring geschickt, um mehr Infos zu Primordus und seinen Machenschaften zu erfahren. Wohin die Spur aber letzten Endes führt, wollen wir hier nicht verraten.
Jürgen meint: Ich habe jetzt länger kein Guild Wars 2 mehr gespielt, aber zum Start von Season 3 hat mich ArenaNets MMORPG wieder voll gepackt. Das Storytelling passt perfekt und die zahlreichen coolen und skurrilen NSCs – vor allem die herrlich durchgeknallte Taimi – sind nach wie vor ein Genuss! Und dass mein Charakter selbst in den Dialogen vollvertont zu Wort kommt, verstärkt die Atmosphäre enorm! Lediglich das Erfahrungspunkte-Gefarme zum Erlangen der jeweils nötigen Mastery bremst die Story-Entwicklung unnötig aus.
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In Skyforge, dem Götter-MMORPG von my.com, wird unsere friedliche Götterwelt alle Nase lang von üblem Alien-Gesindel angegriffen. Diese Invasionen sollen mit dem kommenden Update Ascension etwas gesitteter und mit mehr Zeit ablaufen.
Die Welt Aelion in Skyforge ist ein heiß umkämpfter Ort und so ziemlich jedes Alien in der Galaxis leckt sich schon gierig die Tentakel, wenn es seine Glupschaugen auf diese blühende Welt richtet. Daher fallen regelmäßig Schwärme von Feinden über Aelion her, nur um jedes Mal wieder von den göttlichen Verteidigern dieser Welt verdroschen zu werden.
Früher waren die Aliens derart scharf auf Aelion, das sie alle gleichzeitig und durcheinander kamen. Das war jedoch weniger im Sinne der Spieler, die sich lieber schön Zeit für jede einzelne Invasion genommen hätten. Daher haben die Entwickler dort auch nachgebessert. Mit dem Update Ascension kommen die Invasoren alle schön brav nacheinander und nicht mehr überlappend. Außerdem bleiben sie je 8 Wochen, bis sie genug Prügel bezogen haben und wieder nach Hause kriechen.
Mehr von Allem für Alle!
Während jeder neuen Invasion wird übrigens das Ausrüstungsniveau erhöht und selbst Spieler, die nie an Invasions-Events teilnehmen, erhalten so besseres Gear. Außerdem dürfen mit Ascension alle Helden, die eine göttliche Gestalt erreicht haben, an Verzerrungen teilnehmen, auch wenn sie in keiner Gilde, in keinem Pantheon, sind. Schwer wird es aber trotzdem, daher ist die Gilde nach wie vor keine schlechte Idee.
Zuletzt gibt es noch besonders gefährliche Raid-Bosse, die Avatare der alten Götter. Diese Über-Viecher können wir als Trainings-Modus oder als Champion-Inkarnation angreifen. Letztere bietet uns dann fetten Loot und eine Avatar-Trophäe, mit der wir unsere eigene Göttergestalt weiter ausbauen dürfen. Weitere Infos zu den neuen Invasions-Spielmechaniken gibt es auf der offiziellen Seite von Skyforge.
Bei Destiny kommt mit “Rise of Iron” der exotische Raketenwerfer Gjallarhorn zurück. Wie kommt man an die Waffe ran?
Hüter, die “Das Erwachen der Eisernen Lords” vorbestellt haben, finden nun in ihrer Poststelle die Eisen-Gjallarhorn. Allerdings gibt es hierbei ein Problem: Der Roboter in der Poststelle rückt damit nicht einfach so raus. Ihr benötigt erst die Jahr-3-Gjallarhorn. Wie holt Ihr Euch diese Wumme?
Die Echos der Vergangenheit führen Euch zur Jahr-3-Gjallarhorn – Quest
Bungie äußerte sich via Twitter auf die Frage, wie man an den Raketenwerfer Gjallarhorn in Jahr 3 gelangt. Zum einen brauche es eine gute Portion Tapferkeit, zum anderen aber auch eine Quest.
Bei der Quest handelt es sich um “Beauty in Destruction”. Diese erhaltet Ihr durch die Quest-Line “Echos der Vergangenheit”. Am Ende der Quest ergattert Ihr das G-Horn und Ihr könnt Euch die Eisen-Gjallarhorn holen.
An die “Echos der Vergangenheit”-Questline kommt Ihr bereits früh im Spiel, noch ehe Ihr die Kampagne abgeschlossen habt. Am Ende der 5 Story-Missionen beginnt bereits deren zweiter Schritt im neuen Social-Space Felwinter-Gipfel bei Tyra Karn.
Rudelgeschosse: Geschosse teilen sich bei der Detonation in Zielsuch-Streuraketen auf.
Zielsuche: Aus dieser Waffe abgefeuerte Projektile verfolgen ihr Ziel.
Ihr habt die Wahl zwischen:
Fixer Zug: Diese Waffe kann schnell gezogen werden.
Schnappschuss: Zielen geht superschnell mit dieser Waffe.
Schnellnachladung: Ladet die Waffe schneller nach.
Mit Weiche Schüsse, Enge Schüsse und Drifthile könnt Ihr am Rückstoß, an der Reichweite und an der Geschwindigkeit drehen.
Im Folgenden noch einen Ingame-Screenshot zu der dicken Wumme:
Übrigens: Den Sparrow namens Eisen-Gjallarwing erhaltet Ihr (die Vorbesteller unter Euch) sofort, wenn Ihr Euch einloggt und zur Poststelle geht. Obendrauf gibt’s eine Gjallar-Hupe. Ansonsten könnt Ihr diesen Sparrow auch im Everversum gegen 75 Silberstaub erwerben.
Habt Ihr Euch Rise of Iron vorbestellt, um bald die Eisen-Gjallarhorn in Händen halten zu können?
Der neuste Patch von Heroes of the Storm befindet sich jetzt auf den Testservern und bringt gleich zwei große Neuerungen mit sich. Die erste ist Aleksandra Zaryanova oder in Overwatch auch besser als „Zarya“ bekannt. Sie schließt sich dem Kampf im Nexus an und bringt all ihre Fähigkeiten mit, die Spieler in Overwatch an ihr lieben. Die zweite Neuerung ist die frische Karte „Warhead Junction“, die zum „Machines of War“-Update gehört.
Zarya – Die Verteidigerin von Russland
Aber fangen wir von vorne an. Als neuste Heldin taucht Zarya im Nexus auf. Wir werfen einen kurzen Blick auf ihre Fähigkeiten – Overwatch-Spieler sollten diese bereits zu Genüge kennen:
Die passive Eigenschaft Energy sorgt dafür, dass Zaryas Energiepegel jedes Mal um 1 steigt, wenn eine ihrer Barrieren 10 Schaden erleidet. Jeder Punkt Energie erhöht Zaryas Schaden um 2%. Nach 0,5 Sekunden beginnt die Energie um 3 pro Sekunde zu schwinden.
Particle Grenade verursacht Schaden in einem kleinen Zielbereich. Gebäude erleiden nur 50% des Schadens.
Die Personal Barrier schützt Zarya für 3 Sekunden mit einem Schutzschild, der Schaden absorbiert.
Shield Ally ist das bekannte Gegenstück dazu: ein Verbündeter wird für 3 Sekunden mit einem schützenden Schild versehen.
Die erste heroische Fähigkeit ist Graviton Surge. Nach einer Verzögerung von einer Sekunde explodiert das Geschoss und zieht alle Feinde für 2,5 Sekunden zum Mittelpunkt der Explosion.
Die zweite heroische Fähigkeit ist Expulsion Zone. Zarya feuert ein Geschoss ab, das eine Rückkopplungs-Zone erschafft. Feinde, die diese Zone betreten werden zurückgestoßen und sind für eine Sekunde um 50% verlangsamt.
Neue Karte: Warhead Junction
Die neue Karte ist ebenfalls stark an StarCraft 2 angelehnt. In „Warhead Junction“ ist es das Ziel, verschiedene Sprengköpfe, die überall auf der Karte erscheinen, einzusammeln und damit die gegnerischen Festungen unter Beschuss zu nehmen. Aber Achtung: Der Sprengkopf muss erst in Reichweite der jeweiligen Festung gebracht werden. Wenn Ihr beim Tragen eines Sprengkopfes sterbt, dann fällt dieser zu Boden und kann von allen anderen Spielern aufgehoben werden.
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Zuletzt ändern sich auch die Preise an einigen Helden. So wird Muradin, der bisher für 2000 Gold erhältlich war, denmächst für 4000 Gold angeboten werden. Diablo jedoch sinkt im Preis und kostet künftig nur noch 2000 Goldmünzen. Da Muradin auch Teil des Starterpakets ist, lohnt sich dieses künftig noch etwas mehr.
Gegenwärtig sind all diese Änderungen nur auf dem PTR. Es könnte sich bis zum Release also noch einiges wandeln.
Entwickler Riot Games möchte nun mit einem Brettspiel, im Stil von League of Legends, seine Fans begeistern.
Mit einem Brettspiel wollen die Entwickler von Riot Games einen ganz neuen Spielstil von mit bekannten Figuren aus League of Legends zeigen. Ganz “oldschool” steuert man die Figuren per Hand einem Spielbrett. Dabei könnt Ihr Euch aussuchen, ob Ihr Corki, Heimerdinger, Tristana und Ziggs spielt. Mit diesen Yordles könnt Ihr Mechs vs Minions mit 2-4 Spielern kooperativ mit Euren Freunden spielen.
Mechs vs Minions bereits im Oktober erhältlich
Nach 3 Jahren Arbeit hat ein kleines Team von Riot Games das Brettspiel Mechs vs Minions fertiggestellt. Die Story hinter dem Spiel dreht sich um einige der Yordles aus League of Legends. Rumble hat Corki, Tristana, Ziggs und Heimerdinger zu seiner Schule eingeladen, damit sie den Umgang mit ihren neuen Mechs lernen. Diese Mechs helfen Ihnen, die bösen Minions abzuwehren, die Runeterra angreifen wollen. In der Kampagne müssen die Yordles zusammenarbeiten, um die fiesen Minions abzuwehren.
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In der Kampagne wird es oft chaotische Situationen geben, in denen man versuchen muss, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Schon am 23. Oktober soll das Spiel erhältlich sein. Der Preis beträgt etwa 75$ zuzüglich Versandkosten.