Destiny: Wow, schaut Euch diese Bilder an – Könnte Euer Hüter in Destiny 2 so aussehen?

Bei Destiny sind 3D-Konzepte erschienen, welche atemberaubend sind. Ein Vorgeschmack auf Destiny 2?

Noch immer hüllt sich Bungie hartnäckig in den Mantel des Schweigens, was Destiny 2 betrifft. Bislang ist nichts Handfestes über das Sequel bekannt, bis auf wenige Werbe-Parolen seitens Activision und dass es in 2017 erscheinen soll.

Bereits im August dieses Jahres kamen spannende Konzept-Zeichnungen zu Destiny 2 ans Licht, welche für zahlreiche Spekulationen sorgten. Jedoch wurde schnell bestätigt, dass es sich um verworfene Concept-Art handle, diese Bilder seien nicht mehr aktuell.

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Ein Titan mit Schild? Dieser Entwurf für Destiny 2 wurde verworfen

Wird Destiny 2 ein Grafikwunder?

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Nun sind neue Bilder im Umlauf, welche reichlich Zündstoff für frische Spekulationen und Hoffnungen darstellen. Auf der Seite des Destiny-Künstlers Mike Jensen finden sich extrem realistische 3D-Werke von Rüstungsteilen, bei deren Anblick Destiny-Fans große Augen bekommen. Schaut Euch mal diese Staubwandler-Rüstung vom Jäger an:

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Hier sind noch weitere Konzepte, welche auf der Website von Jensen aus mehreren Perspektiven betrachtet werden können. Ihr findet den Link in unserer Quellenangabe.

Bedenkt, dass es sich hier nicht um neue Rüstungsteile handelt. Diese sind bereits im Spiel. Jensen zeigt hier lediglich, wie diese in bombastischer Grafik aussehen. Übrigens: Mike Jensen arbeitet seit 2012 als Senior-Charakter-Artist bei Bungie.

Kürzlich machten diese Bilder auch auf reddit die Runde und ernteten von den Hüter viele staunende Blicke. Die 3D-Werke seien atemberaubend und brillant. Man hofft, dass diese einen Vorgeschmack auf die Grafik von Destiny 2 geben könnten. Jedoch mahnt ein User, dass wohl selbst die besten Highend-PCs Probleme hätten, diese Grafik-Wucht Ingame anzeigen zu lassen.

Dennoch: Es ist auf jeden Fall interessant, die Hüter in dieser Qualität zu sehen. Was haltet Ihr davon?


Destiny 2 soll einen steten Fluss an neuem Content liefern. Was es mit dieser Aussage auf sich hat, erfahrt Ihr im Link.

No Man’s Sky Update – Der Foundation-Patch ist da und lässt euch Basen bauen!

No Man’s Sky wurde erweitert. Das nun veröffentlichte Foundation-Update führt einen komplett neuen Spielmodus ein und lässt euch Basen bauen!

Lange Zeit waren Hello Games, die Entwickler des Weltraum-Erkundungsspiels No Man’s Sky, still. Während die Kritik am Onlinegame auf sie einprasselte, werkelte das Team an Patches und am Foundation-Update, welches jetzt veröffentlicht wurde. Mit diesem wird der neue Kreativ-Modus eingeführt.

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Update zu No Man’s Sky: Das ist eine gute Basis

Wer in diesem Modus spielt, der darf sich in der großen Galaxis einen Planeten als Heimat auswählen. Voraussetzung ist, dass es dort eine verlassene Basis geben muss. Diese beansprucht ihr für euch und baut sie aus. Dazu sucht ihr wieder nach Rohstoffen, um daraus neue Objekte wie Dekorationen oder modulare Strukturen zu erschaffen. Um neue Technologien zu entwickeln, müsst ihr außerirdische Forscher einstellen, die diese Arbeit für euch erledigen.  So erforscht ihr neue Farming-, Waffen- und andere Technologien.

Mittels eines Terminus Transporters dürft ihr euch jederzeit zu eurer Basis teleportieren. Habt ihr einen bessere Standort für sie gefunden, dann baut ihr sie einfach ab, erhaltet alle Rohstoffe wieder und baut sie an einem anderen Ort neu auf. Über die Hydroponischen Labore könnt ihr Pflanzen selbst anbauen und kultivieren. Dies bringt euch einen stetigen Strom an entsprechenden Ressourcen. Indem ihr Farming-Spezialisten anheuert, baut ihr neue Pflanzenarten an und entdeckt so neue Elemente.

Foundation Update: Jede Menge Neuerungen

Überall auf den Planeten dürft ihr Save-Punkte oder Wegpunkte setzen, sowie automatisierte “Harvester” losschicken, die Mineralien für euch sammeln. Über Transmitter hinterlasst ihr für andere Spieler Nachrichten. Ebenso ist es nun möglich, dass ihr euch Frachtschiffe zulegt, die für euch Rohstoffe transportieren. Die Frachter könnt ihr jederzeit zu euch rufen. In den Frachträumen dürft ihr auch ein Hydroponisches Labor bauen und es ist möglich, eine Crew anzuheuern. Frachter sind im Prinzip mobile Basen.

Neue Ressourcen, ein überarbeitetes UI und neue Grafikeffekte sowie Bugfixes und Anpassungen am Balancing runden das Foundation-Update für No Man’s Sky ab. Auf dem Foundation-Update werden weitere Updates für das Onlinespiel basieren. Der Basenbau soll beispielsweise noch deutlich erweitert werden.

Die vollständigen Patchnotes zum Update Foundation findet Ihr hier bei der Webseite von NMS.

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Weitere Artikel zu No Man’s Sky:

No Man’s Sky: Update „Foundation“ soll Neuanfang einleiten – Entwickler brechen Schweigen

No Man’s Sky: Könnte Virtual Reality das Weltraumspiel wieder attraktiv machen?

The Division: Wann kommt 1.5 auf PS4? Release-Datum nun bekannt [Update]

Bei The Division erfahren wir heute, wann das Update 1.5 auf die PS4 kommt.

Update 11:15 Uhr: In diesem Moment teilte Massive via Twitter mit: Das Update 1.5 kommt morgen auf PS4! Eine konkrete Uhrzeit wird nicht genannt. Bislang war es so, dass vor großen Updates 3 Stunden Wartungsarbeiten sind. Wohl wieder von 9:30 Uhr bis 12:30 Uhr. Bestätigt ist dies aber nicht. Trotzdem: Wir haben einen Release-Termin, den 29.11.!

Noch immer warten die PS4-Agenten auf den Patch 1.5. Während dieser auf der Xbox One und dem PC bereits seit einer knappen Woche zum Download bereitsteht, müssen die Anhänger von Sonys Konsole in die Röhre schauen.

Schon vor zwei Wochen teilte Massive mit, dass es zu Verzögerungen kommen wird. Jedoch ging man nur von wenigen Tagen aus – nicht von einer ganzen Woche. Heute entscheidet sich, wann es aufgespielt werden kann.

Geht der Daumen hoch oder runter?

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Damit ein Update auf der PS4 erscheinen kann, muss es erst einen Kontrollprozess von Sony überstehen. Und darin befindet sich das Division-Update momentan. Es wird gerade überprüft, und wenn es zu keinen Problemen kommt, wird es zur Veröffentlichung freigegeben.

Im letzten State of the Game teilten die Entwickler mit, dass sie heute, am 28.11., erfahren, ob das Update 1.5 den Test besteht oder nicht. Daher konnten sie auch noch kein konkretes Release-Datum nennen, da sie zurzeit keinen Einfluss darauf haben.

Aber:

  • Gibt Sony einen Daumen nach oben, kann der Patch morgen, am 29.11., erscheinen.
  • Geht der Daumen nach unten, verzögert sich der Patch auf unbestimmte Zeit. Massive muss nacharbeiten.

Sobald ihnen die Infos vorliegen, wollen die Entwickler von Massive Bescheid geben. Wir werden darüber berichten. Update: Siehe oben.


Mit dem Update 1.5 kommen zahlreiche neue Waffen ins Spiel, wie diese beiden:

League of Legends: Winter-Skins für Graves, Braum und Karma in LoL sind wirklich cool

Die diesjährigen Winter-Skins sorgen für weihnachtliche Stimmung bei LoL. Sind die Skins für Graves, Braum und Karma nach Eurem Geschmack?

Bei League of Legends kehrt langsam die Weihnachtsstimmung ein. Ein Highlight im Winter ist der Weihnachts-Skin für Summoners Rift, bei dem Baron Nashor zum Santa wird. Vorgestellt wurden jetzt außerdem Weihnachts-Skins für die 3 Helden Graves, Braum und Karma. Ob die Skins Euren Geschmack treffen, könnt Ihr in den Spotlight-Videos herausfinden.

Weihnachts-Skins bei League of Legends

Die Entwickler bei Riot-Games wollen Euch auch dieses Jahr wieder in Weihnachtsstimmung bringen, während Ihr League of Legends zockt. Mit neuen, winterlichen Skins könnt Ihr bald über die Kluft der Beschwörer und andere Maps bei LoL laufen und Eure Matches bestreiten. Schaut Euch dieses kleine Teaser-Video an, bevor wir bei den einzelnen Skins genauer ins Detail gehen.

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Santa Braum Preis – Weihnachts-Skin bei LoL

Braum bekommt einen Weihnachts-Skin, bei dem er beweisen kann, wie stark er ist. Er trägt dazu einen brennenden Kamin und natürlich kein Hemd, damit man seine Muskeln sehen kann. Ein Hauch von Verrücktheit liegt in der Luft, wenn er sich zurück in die Basis teleportiert. Welche Details es bei diesem Skin noch zu bewundern gibt und was Braum mit den Weihnachtsbäumen vor hat, seht Ihr im Video.

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Zu Santa Braum gehört:

  • Ein neues Modell
  • Neue Video-Effekte mit Geschenken und Poros
  • Neue Sound-Effekte (Jingle Bells)
  • Neue Recall-Animation

Der Skin kostet aktuell auf den PBE-Servern 1350RP – Dieser Preis ist nicht endgültig.

Snow Day Graves Preis – Weihnachts-Skin bei LoL

“Zuckerstange statt Zigarre” könnte das Motto dieses Graves-Skins sein. Mit seiner Waffe bringt er Schneeball-Schlachten auf eine ganz neue Meta-Ebene. Zwar fehlt diesem Skin auch eine Zigarre, allerdings weiß man bei Riot genau Bescheid, was die Spieler wollen. Bei der Rückport-Animation gibt´s eine gesunde Alternative für Graves.

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Zu Snow Day Graves gehört:

  • Neues Modell und Texturen
  • Neue Video-Effekte mit Schnee
  • Neue Sound Effekte durch die Schneekanone und Pinguin-Geräusche
  • Neue Animationen

Der Skin kostet aktuell auf den PBE-Servern 1350RP – Dieser Preis ist nicht endgültig.

Winter Wonder Karma Preis – Weihnachts-Skin bei LoL

Der Winter Wonder Skin für Karma lässt sie besonders frostig aussehen. Ihre Fähigkeiten zeigen, dass sie bereit für den Winter ist und den Zauber der Weihnacht auf ihrer Seite hat. Im Video seht Ihr die coolen Winter-Zauber von Winter Wonder Karma.

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Zu Winter Wonder Karma gehört:

  • Ein neues Modell und Texturen
  • Neue Video-Effekte zum Eis-Thema
  • Neue Sounds mit Schnee und Frost
  • Neue Animationen

Der Skin kostet aktuell auf den PBE-Servern 1350RP – Dieser Preis ist nicht endgültig.

Wie gefallen Euch die neuen Weihnachts-Skins bei League of Legends?

Damit sich die Weihnachts-Skins im Spiel wohlfühlen, bringt Riot in diesem Jahr den Schneezauber auch in die Kluft der Beschwörer. Dieser schöne Weihnachts-Skin für die Map sorgt für eine besinnliche Weihnachtsstimmung, während Ihr unterlegene Vasallen eiskalt ermordet.

Quelle(n):
  1. Surrenderat20

SWTOR: Wie Netflix – Neue Erweiterung kommt am Freitag “auf einen Schlag”

Star Wars ist im Aufschwung und SWTOR geht es prächtig. Die Entwickler freuen sich auf die Zukunft.

In wenigen Tagen startet die nächste Erweiterung von Star Wars: The Old Republic. Bereits am 2. Dezember können Fans die 9 neuen Storykapitel von „Knights of the Eternal Throne“ – oder KotET, wie die coolen Sith sagen – erleben und die epische Geschichte weiterführen. Die Kollegen von Venturebeat hatten die Gelegenheit, mit dem Creative Director von SWTOR, Charles Boyd, zu sprechen. Wir haben die spannendsten Aussagen des Interviews für Euch herausgefiltert und übersetzt.

Inzwischen ist SWTOR knapp 5 Jahre alt geworden und hat einige harte Zeiten durchgemacht. Oft gab es Gerüchte, dass SWTOR kurz vor dem Aus stünde – doch davon wollen die Entwickler nichts wissen. Auf die Frage, ob es jemals einen Zeitpunkt gab, an dem man nicht wusste, ob es weitergeht, antwortete Boyd:

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„Ich bin an dem Projekt inzwischen etwas weniger als 10 Jahre dran. Also: Nein, es gab niemals einen Zeitpunkt, zu dem wir dachten, dass es nicht weiter geht. Wir waren immer nur auf „Volldampf voraus“ eingestellt und wollten die nächste Geschichte, die nächste Erweiterung für die Spieler erschaffen.

Es gab niemals Zweifel, zumindest bei mir nicht, aber ich denke auch nicht im Team – wir wollten schon immer weiter voranschreiten, uns verbessern und versuchen auf das Feedback der Spieler zu reagieren, um ihnen das zu geben, was sie haben wollen. Wir haben immer nach Möglichkeiten gesucht, neue und coole Dinge ins Gameplay einzubauen, die wir bisher noch nicht umgesetzt haben.“

Story lieber in einem Rutsch wie bei Netflix

Einer der größten Kritikpunkte von Knights of the Fallen Empire war das episodische Erscheinen von neuen Kapiteln. Vielen Fans hat es nicht gefallen, dass man pro Monate nur knapp eine Stunde Story bekommt und dann wie bei einer Fernsehserie mit einem Cliffhanger abgespeist wird.

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„Was wir aus dem Feedback der Fans gelernt haben ist, dass die Spieler die Story wirklich geliebt haben. Sie mochten es, durch die Kampagne zu spielen, aber liebten es wirklich, alle 9 Kapitel am Stück spielen zu können. Sie mochten diese „Netflix-Dauerserien“-Erfahrung, wo man seine eigene Geschwindigkeit auswählen kann – alles auf einmal oder verteilt über mehrere Tage.“

Aus genau diesem Grund wird KotET in einem Rutsch veröffentlicht. Alle 9 Kapitel sind bereits von Tag 1 an spielbar und die Story kann direkt abgeschlossen werden.

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Die nach und nach veröffentlichten Kapitel ärgerten viele Fans. Das wird geändert.

Cortyn meint: Gerade mit der Umstellung auf das Free2Play-System gab es zumindest in der Community große Bedenken, denn damals galt so ein Umstieg im Regelfall als Genickschuss für MMOs. SWTOR ist allerdings eines der wenigen positiven Beispiele, welches trotz (oder gerade wegen) dieser Umstellung noch viel an Qualität und Content gewonnen hat. Hoffentlich wird auch das noch einige Jahre so weitergehen, denn die Story von „Knights of the Fallen Empire“ war ausgesprochen gut – wenn auch eher RPG als MMO.

Habt Ihr schon das Cinematic zu Knights of the Eternal Throne gesehen?

Quelle(n):
  1. venturebeat.com

FIFA 17: Cyber Monday heute – Packs und “Cyber Sale”-SBCs in FUT 17

Bei FIFA 17 startet heute, am 28.11., der Cyber Monday in FUT. Welche Angebote, Packs und Events gibt es?

Heute findet in FUT 17 der kleine Bruder vom “Black Friday” statt, der “Cyber Monday”. Dieser “Schnäppchentag” wird immer drei Tage nach dem Schwarzen Freitag zelebriert.

Im “Ultimate Team”-Modus wird der heutige Tag ähnlich wie der Black Friday ablaufen. Los geht’s um 15 Uhr.

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Angebote am Cyber Monday in FUT 17

Das erwartet Euch:

  • Stündliche Pack-Angebote: Zu jeder vollen Stunde geht ein neues Set live. Diese haben meist ein “globales Limit”: Das bedeutet, dass nur eine begrenzte Anzahl an Sets zur Verfügung stehen, um die sich die Spieler reißen dürfen. Wer zu spät kommt, geht in dieser Stunde leer aus. Manchmal gibt es auch ein Pack-Limit, das pro User gilt.
  • Flash-SBC: Es finden ab und an Squad-Building-Challenges statt, für die Ihr nur wenig Zeit habt. Am Black Friday waren es 1,5 Stunden. Es gab Sets oder Trikots zu gewinnen. Bei SBCs erstellt Ihr nach gewissen Anforderungen ein Team aus Euren eigenen Karten, welches Ihr gegen Prämien eintauschen könnt.

Ab 15 Uhr werden wir für mehrere Stunden die Angebote am Cyber Monday an dieser Stelle im “Liveticker” verfolgen.

Update 15 Uhr: Es gibt Prime-Spieler-Sets für eine Stunde. Globales Limit – und vergriffen.

Update 15:30 Uhr: Es ist eine “Cyber Sale”-SBC live. Ihr könnt ein Mega-Set gewinnen. Bis 17:30 Uhr ist Zeit.

Update 16 Uhr: Es gibt Mega-Sets. Dreißig gemischte Objekte, mindestens 26 Gold, 18 Seltene. Koste: 35.000 Münzen oder 700 FIFA Points. Limit: 5 pro User.

Update 17 Uhr: Seltene-Spieler-Set. 12 Spieler, alle Gold, alle selten. Kosten: 50.000 Münzen oder 1000 FIFA-Points. Globales Limit.

Update 18 Uhr: Seltene-Mega-Set. 30 gemischte Objekte, mindestens 26 Gold, alle Selten. Kosten: 55.000 Münzen oder 1100 FIFA Points. Limit: 5 pro Charakter.

Update 19 Uhr: Jumbo Seltene-Spieler-Set! 24 Spieler, alle Gold, alle Selten. Globales Limit. 100.000 Münzen oder 2.000 FIFA Points.

Wir wünschen noch viel Erfolg beim Pack-Opening!

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Das ist vor 15 Uhr geboten – Packs

Bereits jetzt gibt es Spezial-Sets im Shop, mit denen Ihr Euer Pack-Luck aufwärmen könnt – falls Ihr noch genügend Münzen oder FIFA Points habt.

  • Jumbo Premium Gold-Set: 24 gemischte Objekte, mindestens 20 Gold, 7 Seltene. Kosten: 15.000 Münzen oder 300 FIFA Points. Noch ein Tag verfügbar.
  • Seltene-Gold-Set: 12 gemischte Objekte, alle Gold, alle Selten. Kosten: 25.000 Münzen oder 500 FIFA Points. Bis 15 Uhr verfügbar.
    cyber-monday

Wie beeinflusst der Cyber Monday den Transfermarkt?

Auch heute sollten die Preise auf dem Transfermarkt gering sein, da er mit Karten überschwemmt wird, die die Fans aus den Packs ziehen. Allerdings war der Ansturm auf den Cyber Monday in den vergangenen Jahren nicht so groß wie auf den Black Friday. Denn viele User hatten bis dahin keine Münzen mehr.

Nach dem Cyber Monday sollten sich die Preise auf dem Transfermarkt wieder stabilisieren. Genaue Vorhersagen können allerdings nicht getroffen werden.


Der Black Friday in FUT 17 sorgte bei vielen nicht für Shopping-Lust, sondern für Frust.

Quelle(n):
  1. FIFAUTEAM

Overwatch: Ana stilgerecht gespielt – mit einem Teeservice

Wieder sprengt ein Overwatch-Fan die Grenzen und spielt Ana mit einem Set an Teetassen – wer braucht schon eine Tastatur?

So langsam gehen uns die Ideen aus, wie wir diese Art von News noch gescheit einleiten sollen. Machen wir es also kurz und schmerzlos: dem Streamer Rudeism ist es mal wieder gelungen, einen Overwatch-Charakter mit einem ziemlich ungewöhnlichen Eingabegerät zu spielen. Nachdem er schon Winston mit Bananen und Symmetra mit einer Mikrowelle gesteuert hat, folgte nun Ana. Und was bietet sich bei der älteren Dame an als mehrere Teetassen samt Unterteller? Immerhin hat Frau Amari auch ein Emote, indem sie genüsslich aus einer Teetasse trinkt (meistens dann, wenn neben ihr ein Gegner schläft).

Die ersten 2 Stunden des Videos gehen alleine für die erfolgreiche Verkabelung der ganzen Angelegenheit drauf, immerhin soll jedes Absetzen oder Trinken aus der Teetasse mit einer entsprechenden Aktion im Spiel verknüpfen. Das tatsächliche Gameplay beginnt ungefähr bei 2:08:00 – skippt also den restlichen Teil, wenn Euch nur die Teetassen-Action interessiert.

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So „richtig“ erfolgreich funktioniert die Steuerung zwar nicht, aber unterhaltsam ist es auf jeden Fall.

Cortyn meint: Ich konnte nicht anders, als während des Gameplays die ganze Zeit zu grinsen. Wenn ich im selben Team wie Rudeism wäre, hätte ich vermutlich freundlich gefragt, wie viel Alkohol der Spieler schon konsumiert hat, um so eine „kreative“ Spielweise hinzubekommen. Trotzdem: Spaßig anzusehen, solange man es nicht im eigenen Spiel erlebt.

Eine Zockermutti hat übrigens Spielerlevel 1600 erreicht – das ist ähnlich verrückt.

Quelle(n):
  1. gamestar.de

WoW: Wie der Wind Suramar und Azsuna – Weltquest-Guide

Worldquests bei World of Warcraft sind nicht immer einfach. Die “Wie der Wind”-Worldquest ist ähnlich wie ein Jump and Run aufgebaut. So schafft Ihr die Quest.

Bei World of Warcraft gibt es verschiedene Weltquests, die Ihr erledigen könnt. Einige davon sind recht einfach und erklären sich von ganz alleine. Bei anderen sind die Quest-Erklärungen nicht besonders hilfreich und man fragt sich nach dem Lesen:”Ja, und jetzt?”. Zu diesem Quest-Typ gehört auch “Wie der Wind”. Anders, als die typischen Quests, werden hier Eure Jump&Run-Skills benötigt. In den Videos zeigen wir Euch, wie Ihr diese Quests schafft.

WoW: Wie der Wind Suramar – Worldquest Anleitung

Diese Quests für die Kirin-Tor findet Ihr in Suramar am Wasserfall bei der Mondwachenfestung. In Azsuna ist die Quest östlich der Warden´s Isle. Generell sind diese Quests nicht besonders schwierig, wenn man erst mal das Schema verstanden hat.

Nachdem Ihr die Quest angenommen habt, verändern sich Eure Skills. Ihr habt dann statt Euren normalen Skills nur noch einen Dash und einen Reset. Der Dash auf Taste 1 lässt Euch nach vorne sprinten. Wollt Ihr den Versuch neustarten, habt Ihr den Reset auf der anderen Taste.

Bei der Quest gilt: Blau und Lila ist gut – Rot/Orange ist schlecht. Die lilanen Kugeln laden Euren Schub auf und die orangen brechen den Versuch ab. Ihr solltet deshalb beim Einsammeln darauf achten, dass Ihr die orangen Kugeln nicht berührt. Damit Ihr zwischendurch einmal durchatmen könnt, gibt es die blauen Checkpoint-Plattformen.

Wie schon bei Super Mario 64 auf dem Nintendo 64, ist die Kamera-Steuerung bei dieser Quest besonders wichtig. Die verschiedenen Kugeln sind schwer einzuschätzen, wenn Ihr sie aus dem falschen Winkel beobachtet. Schaut Euch also gut um.

https://www.youtube.com/watch?v=d6zTXC47Wr0

WoW: Wie der Wind Azsuna – Worldquest Anleitung

In Azsuna funktioniert die Worldquest ähnlich wie in Surumar. Der Parcour ist hier etwas anders gestaltet. Eine der wichtigsten Fragen ist aber “Wie finde ich die Wie der Wind Worldquest in Azsuna?” Im folgenden Video seht Ihr, wie Ihr den Parkour löst und wie Ihr zum Questgeber gelangt. 

Dafür müsst Ihr den Flugpunkt “Fessels Kajüte” wählen und lauft von dort aus südlich zu dem Elite-Gebiet. Anschließend müsst Ihr über die Felsen auf der linken Seite rennen, um die Elementare nicht zu triggern. Mit einem kleinen Sprung steht Ihr dann auch schon vor dem Questgeber und könnt den eigentlichen Parkour starten. Im Video seht Ihr den Weg zum Questgeber und wie Ihr die Quest anschließend lösen könnt.

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WoW ist voller Rätsel. Als eines davon gelöst wurde, war unsere Autorin Cortyn in der ersten Reihe live dabei und gab die entscheidenden Hinweise:

WoW: Legion – World First! Rätsel um den lange verlorenen Hippogryphen gelöst!

World of Warcraft Legion: Küsschen und Friedenspfeife – PvP auf einem RP-Server

PvP-Quests in World of Warcraft können anstrengend sein. Aber nicht auf RP-Servern, da fliegen die Wattebäuschen.

Mit der Vielzahl von Weltquests, die es in World of Warcraft: Legion gibt, sind einige extra für PvP-Spieler gemacht. Es gibt auf der einen Seite die verschiedenen Wächterinnen-Türme, die mit 300 Ehre locken und nur selten wirklich „umkämpft“ sind. Dann gibt es aber die „großen“ PvP-Weltquests, die alle 6 Stunden erscheinen, 500 Ehre versprechen und meistens besondere Regeln mitbringen, wie etwa Reittiere, besondere Stärkungseffekte oder gar die Verwandlung in einen Murloc. Das Beste: Innerhalb dieser Quests sind sich alle Spieler feindlich gegenüber eingestellt. Selbst Allianzler untereinander können sich verprügeln. In der Theorie.

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Auf Rollenspielservern – zumindest auf meinem – läuft das Ganze jedoch anders ab. Da alle PvP-Quests eine Mechanik haben, dass man sie auch ohne andere Spieler abschließen kann, indem man etwa Murlocs, Drogbar oder andere Wildtiere tötet, machen die Spieler genau davon Gebrauch. Obwohl alle Spieler einander „feindlich“ gesinnt sind, arbeitet man als Team zusammen, um die NPCs schneller zu bezwingen oder geht sich aus dem Weg.

Besonders amüsant wird es jedoch, sobald ein Spieler auf die Idee kommt, die PvP-Quests tatsächlich durch PvP abschließen zu wollen – wie absurd! In dem Fall stürzen sich nämlich alle anwesenden Spieler beider Fraktionen auf den Aggressor und schlagen ihn zu Klump. Das Ergebnis: Alle haben ein bisschen Fortschritt für die Quest, bis auf derjenige, der den Kampf begonnen hat.

WoW: Pazifisten bilden schön deutsch eine Warteschlangen

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Schön ist auch die „Warteschlange“ die sich bei der Arena der Rabenwehr bildet. Wenn die dortige PvP-Quest aktiv ist, kommt es nämlich zu einem „Problem“. Es gibt nur feindliche NPCs in der Arena, solange maximal 1 Spieler anwesend ist. Sind 2 oder mehr Spieler da, verschwinden die NPCs, sodass man gezwungen ist, PvP zu machen. Das führt dann dazu, dass alle, die keine Lust auf PvP haben (was echt viele sind), sich schön deutsch in einer Warteschlange an die Tribüne der Arena stellen und darauf warten, dass sie 10 NPCs umhauen dürfen, bevor der nächste an der Reihe ist. Wer sich nicht an diese Warteschlange hält… nun, dann freuen sich 9 andere Spieler über Fortschritt.

Zugegeben mein Server entspricht dem Klischee eines RP-Servers: In den PvP-Quests fliegen Wattebäuschen und wenn man zusammen die Mobs getötet hat, dann haucht man sich ein Küsschen zu. Oder nimmt den Gegner für 10 Sekunden in Gedankenkontrolle um dann… nein, das wäre nun nicht jugendfrei.

Wir nehmt Ihr das ganze auf Eurem Server wahr? Oder meidet Ihr die PvP-Quests, weil Euch das so oder so keinen Spaß macht? Oder ist das gar auf allen Servern so?

Kennt Ihr schon die neue, geheime PvP-Fraktion “Rache der Kralle”?

The Division Survival Guide: 6 Tipps für Überleben – So schafft Ihr es bis zur Abholung

Bei Tom Clancy’s The Division stellen wir sechs Tipps vor, die Euch im Überleben-Modus helfen.

Im Modus Survival wird es im postapokalyptischen New York noch unbequemer: Ihr seid ein Agent, der mit dem Heli abgestützt ist und sich nun in die Dark Zone vorkämpfen muss, um ein Heilmittel zu finden. Ihr kämpft dabei gegen die Kälte, den Hunger, den Durst, gegen eine Infektion und gegen zahlreiche Feinde – darunter auch die Hunters.

Ihr müsst alle Gefahren überleben, um am Ende von einem Helikopter abgeholt zu werden und den Modus erfolgreich zu beenden. Keine leichte Aufgabe. Im folgenden Video zeigt Euch Arekkz sechs Tipps, mit denen Ihr diesen Modus leichter meistert. Wir stellen sie im Anschluss auf Deutsch vor:

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The Division Survival Guide: Bleibt nicht lange in den äußeren Gebieten

Die meisten Tipps funktionieren sowohl solo als auch in der Gruppe, wobei Ihr in einem Einsatztrupp grundsätzlich höhere Überlebenschancen habt.

Der erste Tipp lautet: Haltet Euch nicht zu lange in den Randbereichen der Map auf. Hier findet Ihr überwiegend grünes Gear, mit welchem Ihr nicht vorankommt. Um in die Dark Zone zu gelangen, braucht Ihr blaue Craftingmaterialien für eine bestimmte Maske, die Ihr Euch erst anfertigen müsst.

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Wenn Ihr zu Beginn einige Items und Feinde links liegen lasst, geht Ihr zwar ein höheres Risiko ein, jedoch spart Ihr Euch auch viel Zeit. Plündert die Umgebung erst dann ausgiebig, sobald Ihr Euch in der Nähe der DZ befindet, um Euch für sie zu rüsten. So ist es gut möglich, nach etwa 15 Minuten in die DZ zu gelangen.

Merkt Euch wichtige Orte

Wissen ist Macht! So auch eine gute Map-Kenntnis in Survival. Wenn Ihr wisst, wo Ihr nach bestimmten Items suchen müsst, könnt Ihr zielstrebiger vorgehen. Beispiel:

  • Auf Parkplätzen findet Ihr meist Werkzeuge.
  • In Kleidungsgeschäften findet Ihr meist Stoffe.
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In den markierten Zonen soll es besonders viele Geschäfte geben, wo Ihr die benötigten Items findet. Dabei gilt: Umso näher die Dark Zone, desto höherwertig sind sie:

The Division Survival Guide: Nutzt Eure Verbrauchsgegenstände!

Ihr kämpft während der gesamten Survival-Session gegen Hunger, Durst und eine Infektion. Diese drei Faktoren könnt Ihr mit Verbrauchsobjekten beeinflussen. Wir haben diese bereits in unserem Survival-Guide vorgestellt:

  • Wasser: Euer Agent hat Durst. Wenn er Wasser trinkt, erkennt er Items und Truhen besser, die in Eurer Nähe sind. So wird es Euch möglich, das Gear effizienter zu farmen, das Ihr zum Überleben braucht. Die Kisten sind teilweise gut versteckt. Ohne Wasser lauft Ihr direkt an ihnen vorbei, ohne sie überhaupt zu bemerken. Trinkt daher ausreichend, damit die Items markiert werden.
  • Nahrung: Sucht nach Essbarem, wie Energie-Riegel, damit sich Eure Gesundheit regeneriert. Seid Ihr hungrig, erholt Ihr Euch nicht. Esst erst dann, wenn Ihr wenig Lebenspunkte habt. Sonst verschwendet Ihr die Nahrung.
  • Medikamente: Euer Agent ist infiziert und überlebt nur noch eine Stunde. Sucht Medikamente und Schmerzmittel, um ihn länger am Leben zu halten. Allerdings: Darum müsst Ihr Euch keine allzu großen Sorgen machen. Eine Stunde ist viel Zeit und auf Eurem Weg werdet Ihr auf genügend Medikamente stoßen.
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Craftet einen fortgeschrittenen Virus-Filter

Stellt einen fortgeschrittenen Virus-Filter (Advanced Virus Filter) her, um kontaminierte Bereiche innerhalb der Dark Zone betreteten zu können. Und es lohnt sich, diese zu betreten. Darin halten sich zwar gerne fiese Gegner auf, sodass sich gerade die Solo-Spieler unter Euch zweimal überlegen sollten, dort hineinzugehen, jedoch findet Ihr dort auch Kisten mit Division-Tech.

Division-Tech könnt Ihr in jedes Highend-Crafting-Material umwandeln und somit die Items herstellen, die Ihr gerade braucht.

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Zudem ist der Advanced-Filter gut, um gegnerische Agenten loszuwerden: Rennt in die kontaminierten Bereiche, und wenn die Verfolger keinen fortgeschrittenen Filter besitzen, können sie Euch nicht folgen.

Nicht jeder Agent braucht das Heilmittel

Nun ein kurzer Tipp: Spielt Ihr in einem Einsatztrupp, müssen nicht alle Agenten die Virostatika, die “Anti-Virals”, aufnehmen. Es reicht, wenn dies einer aus der Gruppe tut. Sind die Heilmittel stark bewacht, lasst lieber die Finger davon. Nur einer muss es haben, damit Ihr die Leuchtsignalpistole herstellen könnt.

The Division Survival Guide: Tipps für den Kampf gegen die Hunters

Sobald Ihr den Heli ruft, seid Ihr noch lange nicht in Sicherheit. Denn dann kommen die Hunters. Pro Spieler kommt einer von diese Feinden, die als Hobby Agenten jagen.

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Der wohl beste Abholpunkt, um sich den Hunters zu stellen, ist jener in DZ02. Ihr setzt die Leuchtsignalpistole auf dem Dach ein, rennt dann die Rampe hinunter und verschanzt Euch im Treppenhaus. Vor allem, wenn Ihr solo unterwegs seid, ist dies ein guter Ort. Achtet jedoch auf mögliche Skills vom Hunter, wie der Suchermine.


Allgemeine Tipps und Hinweise zu Survival findet Ihr in unserem Überleben-Guide.

Smite Tactics: Sexy Mischung aus Hearthstone und XCOM!

Smite Tactics teilt sich zwar den Namen und das Studio mit der beliebten Götter-MOBA Smite, wird jedoch ein gänzlich anderes Spiel. Der Ableger soll anstatt wilder Echtzeit-MOBA-Kämpfe mit Skillshots und Lanes ein rundenbasiertes Strategie- und Kartenspiel werden.

Smite Tactics begann als spaßiges Experiment beim Smite-Entwickler HiRez Studios. Da alle so viel Spaß damit hatten, wurde das Ding immer weiter entwickelt und ist jetzt ein eigenes Spiel geworden. Ursprünglich sollte es ein reines Strategiespiel werden, doch dann kamen immer mehr Aspekte von Kartenspielen wie Magic und vor allem Blizzards Hearthstone ins Game.

Hearthstone meets Rundenstrategie

In Kartenspielen wie Hearthstone kloppt man einfach seine Karten raus und trifft für gewöhnlich das anvisierte Ziel, wenn nicht ein Tank oder Schild einen davon abhält. Wo genau die Karten auf dem Spielbrett liegen, ist wurscht. Nicht so in Smite Tactics! Hier startet ihr jeweils mit einem Gott, dem Herrn des  gewählten Pantheons. Also beispielsweise Zeus bei den alten Griechen, Odin bei den skandinavischen Göttern.

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Der Obergott kann sich rundenwesie frei auf dem Spielfeld bewegen, was an Strategiespiel wie XCOM oder Heroes of Might and MAgic erinnert. Neben Bewegung darf er auch Fähigkeiten wie Blitze (Zeus) oder starke Nahkampfangriffe (Odin) ausführen. Die beiden Götterväter kloppen sich aber nicht alleine. Vielmehr könnt ihr über das Kartendeck weitere Götter aus dem Pantheon herbeirufen. So kommen beispielsweise Publikumslieblinge wie Thor oder Athena ins Spiel. Die neuen Götter haben nützliche Skills und können sich ebenfalls frei bewegen.

Minions für alle!

Neben den dicken Göttern, die freilich für jeden Pantheon einzigartig sind, gibt es noch einen Schwung Minions, sowohl fest zugeteilte als auch neutrale Varianten. Beispielsweise ein Basilisk, der Gegner zwar nicht versteinert – das wäre der Skill der „Göttin“ Medusa – aber zumindest verwurzelt und kurzzeitig an der Bewegung hindert. Da ja die Götter und Diener-Kreaturen für ihre Skills und Angriffe in Reichweite sein müssen, ist Positionierung in Smite Tactics entscheidend.

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Jeder Pantheon – derzeit gibt es neben den beiden bereits erwähnten Götterwelten noch die Ägypter unter Sonnengott Ra – hat dabei ein eigenes Thema. Die Söhne und Töchter Odins setzen auf brachiale Gewalt, Zeus und seine olympischen Homies haben eher fiese Effekte in petto. Die Ägypter hingegen setzen voll auf Magie-Karten, die man direkt casten kann. Außerdem könnt ihr Euer Deck noch mit weiteren neutralen Viechern und Effekten auffüllen und so die Schwächen des Pantheons ausgleichen.


Jürgen meint: Ich finde das Götter-Konzept von Smite super und als Strategie- und Kartenspiel würde mir das alles noch viel mehr taugen. Von daher warte ich schon ganz gespannt auf die erste Beta. Eine geschlossene Alpha läuft bereits, so lange kann es also nicht mehr mit der Beta dauern! Freut ihr euch auch schon auf das Spiel oder bevorzugt ihr die wilde Action der Smite-MOBA? In Smite gibt’s übrigens gerade ein laungies Weihnachts-Event!

Quelle(n):
  1. PCGamesn

Die besten, angekündigten MMOs für 2017 im Video – Mein-MMO TV

Unser Video-Format Mein-MMO-TV geht weiter! Diese Mal diskutieren Dawid, Jürgen und Gamestar-Gaststar Clape vielversprechendsten MMOs 2017. Darunter sind Titel wie Destiny 2, Bless oder Lineage Eternal. Viel Spaß beim Ansehen!

Sind MMOs tot? Diese Frage stellt sich nicht nur unser Chef Dawid zu Beginn unserer zweiten Folge von Mein-MMO-TV. Und Spoiler Alert: Sie sind es nicht! Denn gleich sieben vielversprechende Titel sollten 2017 ihr Debut feiern oder zumindest in einer schon ziemlich fortgeschrittenen Version spielbar sein. Darunter die Action-MMO-Hoffnung Lineage Eternal aus Korea, die Sandbox Crowfall, das Sequel zu Destiny und das mittlerweile zum MMO mutierte Star Citizen. Und an klassischen MMOs warten die Asia-Importe Bless und Revelation Online auf willige Spieler.

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Lineage Eternal gilt als ein großer Hoffnungsträger des Genres.

Mein MMO TV mit Gaststar

Angesichts dieser Themenfülle haben wir uns Verstärkung geholt: Gamestar-Urgestein Clape. Der bereichert die Diskussion um die MMOs der Zukunft mit seiner Erfahrung und seinem Humor.

Das zweite Video von Mein-MMO-TV haben wir hier für euch eingebettet. Viel Spaß beim Angucken. Habt ihr Wünsche und Anregungen? Über was sollen wir als nächstes berichten? Und wollt ihr mehr von Clape sehen oder andere Gaststars vor der Kamera? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare! Und falls euch die im Video angesprochenen Klassen in Lineage Eternal interessieren, haben wir unter einen interessanten Artikel für euch!

Passend dazu: Die 7 aussichtsreichsten MMOs und MMORPGs in 2017

Revelation Online: Stress um Shop-Item noch vorm Release – Ein Luftballon erhitzt die Gemüter

Für mich war der vergangene Black Friday im wahrsten Sinne ein schwarzer Tag! – Gastautor Erzkanzler berichtet über seine Erfahrung mit dem “Black Friday”-Angebot von Revelation Online

Hatte mich die Beta von Revelation Online noch mit dem wohligen Gefühl zurückgelassen, mit diesem MMO könne wieder etwas Bewegung in meine MMO-Landschaft gelangen, schaffte es ein Black Friday Angebot von my.com, meine Träume wie einen Ballon zerplatzen zu lassen.

45 Euro für ein Flugmount in einem MMORPG, in dem jeder Flügel hat …

angebot

Mit Bekanntgabe der Gründerpakete war bereits eine Debatte über das Finanzierungsmodell und die zu erwartenden Shopinhalte aufgekeimt. Selbst my.com sah sich genötigt, die Inhalte der Pakete nachträglich anzupassen. Und nun … nun zeigt der Publisher elfengleiches Feingefühl mit einem Mount für schlappe 45 Euro. Ja, nicht alle Elfen sind spindeldürr. Es gibt auch graue Elfen, mit großen Ohren, und Rüsseln.

Richtig gelesen, es handelt sich um ein einzelnes Mount: Es gibt keinen Vorabzugang dazu, keinen Premiumzugang, keinen Messerblock und nein, nicht einmal einen lauwarmen Kaffee mit Kondensmilch. Aber hey, wer bereits eines der Vorbesteller-Pakete gekauft hat, der darf sich über eine „großartige“ Rabatt-Aktion des Publishers freuen. Denn hat man das kostspieligste der drei Vorbesteller-Pakete für knapp 90 Euro gekauft, bekommt man 55% Rabatt auf den Ballon. Was für ein Schnäppchen! Luftschlangen werfend stolpere ich über das Konfetti auf meinem Teppich.

Nun gut, nicht gleich ausrasten, wir sprechen von einem Heißluftballon … nicht spielentscheidend, kein sogenannter Gamebreaker, nicht einmal ein Mount, welches als extrem cool gelten dürfte. Also einfach nicht kaufen.

Böse ist cool

panda

Aber es ist schon eine merkwürdige Entscheidung seitens my.com, üblicherweise werden ja gerne digitale Gegenstände teuer angeboten, die sich allgemein unter dem Begriff “böse” zusammenfassen lassen: etwa brennende Knochenpferde oder martialische Rüstungen. Mittlerweile darf es aber auch gern knuffig sein. Denn auch Entwickler haben gelernt, dass ein roter Panda oder ein Einhorn seine Abnehmer finden wird.

Selbst als in Guild Wars 2 ein Stein als Pet eingeführt wurde, klingelte es im Shop des Publishers. Warum ich davon Bilder habe? Rein aus journalistischer Sorgfaltspflicht dem Leser gegenüber.

Aber ein Heißluftballon? Ein Schelm, der einen Testballon des Marketing-Teams hinter diesem Angebot vermutet. Dankbarerweise treiben sich Schelme ja gerne in offiziellen Foren herum. Und wütende Reaktion der Community, bei möglicherweise überteuerten Shopitems, lassen oftmals nicht lange auf sich warten. Dachte ich zumindest etwas naiv. In freudiger Erwartung, Popcornbecher im Arm, begab ich mich in die offiziellen digitalen Hallen des Publishers. Und siehe da….

forum

Nicht ganz das, was ich erwartet hatte. Doch enttäuscht mich auch im “Revelation Online”-Forum die zukünftige Spielerschaft nicht. In der offiziellen Ankündigung zum Sale werde ich fündig. Hier wird seitenweise angeregt diskutiert. Und das ist auch gut so!

Der Hauptvorwurf: Ihr seid noch nicht einmal in einer Closed Beta und wollt schon richtig Geld von uns. Nebenvorwurf: Wenn Ihr jetzt schon mit 45€ einsteigt – was wollt Ihr dann erst in der Release-Version nehmen? Da zahlen wir uns ja dumm und dämlich.

My.com sagt über FB: Kauft nur, wenn Ihr schon das Deluxe-Paket habt

Denn ein Publisher, der für ein virtuelles, nutzloses Item (wir erinnern uns, in Revelation Online erhalten wir mit Level 29 dauerhaft Flügel) einen höheren Preis aufruft als andere Publisher für ganze Spiele, muss sich die Frage gefallen lassen, ob hier die Verhältnismäßigkeit noch gegeben ist.

Darauf angesprochen äußerte sich Publisher my.com und erzählt uns fröhlich, dass dies natürlich in keinster Weise bedenklich wäre und nicht die späteren Preise im Shop widerspiegeln würde. Es sei einzig eine Möglichkeit für uns ambitionierte Spieler, das Projekt zu unterstützen. Kurz rechnet man uns noch vor, wie günstig er doch mit den Rabatten wäre, die wir durch die Vorbesteller-Pakete bekommen würden und sagt: Ohne diese Rabatte sei das Angebot auch Quatsch und sollte gar nicht gekauft werden.

fb

Selbst mit dem größtmöglichen Rabatt bleibt dieses Angebot ein digitales Item für 19,99 €. Da sitzt selbst der Erzkanzler fassungslos vor dem leuchtenden Monitor. Ein kalter Schauer jagt mir über den Rücken, als mir klar wird, dass niemand von niedrigeren Preisen im späteren Shop gesprochen hat.

In den vielen Jahren, in denen ich nun Computerspiele spiele, habe ich sicher den ein oder anderen Euro für virtuelle Güter ausgegeben. Nicht alle waren sinnvoll, teilweise sogar nur niedlich oder schön anzusehen und natürlich habe ich mich auch schon über Käufe im Nachhinein geärgert. Meine persönliche Schmerzgrenze liegt jedoch deutlich unterhalb von 45 Euro für einen kosmetischen Gegenstand oder ein Reittier.

Natürlich, meine Gewohnheit ist nicht der Maßstab. Selbst aus meinem Bekanntenkreis kenne ich andere Beispiele. In ArchAge haben Spieler teils 1.500 Euro für eine einzige Waffe ausgegeben. Mit Outfits in Black Desert Online hat der ein oder andere Spieler sein Konto strapaziert, teilweise über jedes gesunde Maß hinaus. Und selbst Mounts in World of Warcraft schlagen mit ähnlichen Preise zu Buche. Nur, Blizzard und Co. haben ihre Spiele zumindest schon lauffähig auf dem Markt.

vertrau

Die Zeit, in der man für einen Grundpreis oder ein Abo alle Spielinhalte bekam, sind vorbei. Die Flut der “Free 2 Play”-Titel hat daran sicher auch einen nicht zu unterschätzenden Anteil. Und auch Publisher möchten an ihrem Produkt verdienen. Letztendlich liegt es also an uns, den Spielern, ob wir einem Publisher eine Preispolitik dieser Art durchgehen lassen.

Im Falle von Revelation Online bleibt mir nur zu hoffen, dass dies ein Versuchs-Heißluftballon bleibt. Groß ist meine persönliche Hoffnung in Anbetracht dieses Angebotes jedoch vorerst nicht. Auch wenn ich auf dieses Angebot, ohne mit der Wimper zu zucken, verzichten kann.

Doch wie steht Ihr zu solchen Items? Sind rein kosmetische Gegenstände für Euch in Ordnung, egal welchen Preis der Publisher aufruft? Wo liegt eure Schmerzgrenze und habt Ihr euch schon mal über einen Kauf im Nachhinein so richtig geärgert?


Dieser Beitrag stammt von unserem Leser Erzkanzler. Mehr von Erzkanzler gibt’s auf seinem Blog.

Mehr zu Revelation Online lest Ihr hier:

Revelation Online: Ein Mix aus Aion und Blade & Soul in modern! Ein Ersteindruck

Analyst: Destiny und The Division schaden CoD, Titanfall 2 und Watch Dogs 2

Es sieht so aus, als wären MMO-Shooter wie Destiny oder The Division für die Krise bei „normalen“ Shooter-Titeln wie Call of Duty mitverantwortlich.

Konventionelle Shooter-Franchises in der Krise

Die Industrie kratzt sich aktuell den Kopf. Die Herbst-Offensive bei den Shootern vorm Weihnachtsgeschäft scheint gescheitert. Call of Duty – eine sichere Bank der letzten Jahre – hat sich nicht so verkauft, wie man das erwartet hat. Auch Titel wie Titanfall 2, Dishonored 2, Watch Dogs 2 haben lange nicht das eingespielt, was man sich von ihnen versprochen hatte.

Die Zahlen sind alarmierend. Titanfall 2 hat in Großbritannien 75% weniger als der Vorgänger eingespielt, Call of Duty: Infinite Warfare fehlen 48% im Vergleich zu Vorgänger, Dishonored 2 38% und Watch Dogs 2 hat in der ersten Woche 80% weniger als das erste Watch Dogs zur selben Zeit umgesetzt.

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Bei Division hat man zwar Prügel eingesteckt, aber steht jetzt gut da: Man steht auf der richtigen Seite der Modelle.

„Games as a service“ wie Destiny oder The Division könnten Schuld daran sein

Analysten haben als Grund für diese Krise ausgemacht, dass andere Shooter auf das Modell „Games as a service“ setzen. Wir bei Mein-MMO.de nennen viele dieser Titel „MMO-Shooter.”

„Games as a service“ heißt, dass das Spiel über einen langen Zeitraum immer wieder aktualisiert und gepflegt wird. Es erscheinen Updates und Patches, DLCs und Erweiterungen für den Titel. Sie sind auch nach dem Release lange relevant und fesseln Spieler an sich. Die Titel bringen Fans dazu, regelmäßig wieder reinzuschauen, wenn ein neues Update kommt.

Als Beispiele für solche Modelle gelten Shooter wie Destiny, The Division, Overwatch oder GTA Online.

Call of Duty Weltraum CoD
Bislang kein gutes Jahr für Call of Duty.

Gründe für die Krise bei klassischen Shootern

Die Business-Seite Gamesindustry hat sich des Themas angenommen und mit einigen Analysten gesprochen. Einer von „IHS“ glaubt, das wäre eine Änderung in der Spielelandschaft. Es gebe nun weniger Releases von AAA-Spiele. Die Spieleindustrie versuche die Spieler länge an ein Game zu binden und von ihnen so Geld abseits der Veröffentlichungen zu erhalten. Das sei ein Strukturwandel hin zum digitalem Vertrieb, der „konventionelle Spiele“ und den Einzelhandel treffe.

Die Data Firm Kantar Worldpanel springt da bei und stellt fest, dass Spieler sich weniger Games kaufen als früher, die dafür aber länger spielten.

Die Analysten halten die „Games as a Service“ zumindest für mitverantwortlich an der „Shooterkrise 2016.“ Andere Gründe sind, dass die Spiele individuelle Probleme haben.

https://www.exophase.com/game/titanfall-2-ps4/trophies/de/
Gutes Spiel, aber irgendwie verkauft es sich nicht.

Probleme sind auch hausgemacht

Titanfall 2 sei in einer „Sandwich-Situation“ releaset worden, zwischen zwei anderen Titeln. Dishonored 2 wäre schon immer ein Nischentitel gewesen. Call of Duty befände sich schon ewig auf dem absteigenden Ast. Das erste Watch Dogs sei im Vorfeld so überschätzt worden und habe dann so enttäuscht, dass der Nachfolger noch die Zeche zahlt.

Ein Beleg dafür, dass nicht nur die „Langzeit“-Titel für die Krise des Shooter-Quartetts verantwortlich sind, ist Battlefield 1 – das läuft ausgezeichnet.

Overwatch Junkrat Junkenstein Comic
Steckt Blizzard wieder dahinter?

Wiederholt sich hier das WoW-Phänomen?

Mein-MMO meint: Es ist ein Phänomen, das manche schon seit WoW-Tagen beklagt haben. World of Warcraft, das MMORPG, war zwischenzeitlich so riesig, dass es Millionen von Spielern über Jahre beschäftigt hat. Die gingen dann als Kunden für andere RPGs oder auch für Computerspiel-Magazine verloren, weil sie sich nur noch für WoW interessierten.

Der PC und klassische RPGs haben so ein Phänomen also schon mitgemacht – jetzt könnte das auch den Konsolen und den Shooter-Fans blühen.


Letztes Jahr um diese Zeit sah die Situation bei Shootern noch ganz anders aus:

Shooter-Weihnachten: Xbox One und PS4 wollen beide DIE Shooter-Konsole sein

Overwatch: 3v3 Meta – Die besten Helden, das stärkste Team für den Elimination-Modus

3v3 gehört mit zu den beliebtesten Spielmodi in Overwatch, wenn man schnellen und lockeren Spaß haben möchten. Welche Helden sind hier besonders gut geeignet? Wer harmoniert im Team am besten?

Der 3v3–Modus war schon auf dem Testserver von Overwatch beliebt und wird nun unter allen Arcade-Modi bei Overwatch am meisten gespielt. Zwei Teams, bestehend aus jeweils drei Spielern, treten gegeneinander in einer Best-Of-Five-Serie an. Das Besondere: Jeder hat nur ein Leben und Ihr müsst versuchen, Eure Gegner so schnell wie möglich zu eliminieren. Bisher kann man 3v3 nur auf der Antarktis-Karte spielen.

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Overwatch: Die stärksten Helden im 3v3

Der 3v3–Modus unterscheidet sich stark vom klassischen schnellen Spiel 6v6. Deshalb werden hier andere Helden besser oder schlechter abschneiden als in der Tier-Liste für 6v6 – Spiele. Diese Tier-Listen werden von Fanseiten erstellt und geben wieder, wie stark man die einzelnen Helden von Overwatch gerade sieht.

Bester Tank: ROADHOG

Roadhog ist ein wahrer Zerstörer, wenn es darum geht, gegen eine geringe Anzahl Gegner anzutreten. Sein einziger starker Konter ist Reaper, dem ihr aber wahrscheinlich nicht oft in 3v3 begegnen werden.

Overwatch Roadhog Closeup

Die meisten Teams werden eine Helden-Kombination wählen, die aus einem Tank und zwei offensiven Helden besteht. Roadhog ist der beste Held im Spiel, um Gegner mit kleiner Lebensleiste herauszupicken und diese mit schnell zu eliminieren. Er wird außerdem nur selten einen 1v1-Kampf verlieren, die häufig in diesem Modus vorkommen. Alleine schon wegen der Antarktis-Karte, die viele schmale Gänge besitzt. Das macht es um einiges einfacher Roadhogs Haken zu benutzen. Selber heilen kann er sich dann auch noch, was vorteilhaft in diesem Modus ist.

Overwatch: So spielt sich Roadhog – Ein Leben als Rampensau

Bester Support: ANA

Ana mag vielleicht anfällig für Roadhogs Haken sein und ist schnell auszuschalten. Dafür sollte es aber nicht allzu schwierig sein, ihre Schlaf-Fähigkeit zu benutzen und Roadhog ins süße Land der Träume zu schicken, bevor er sie erwischen kann.

Overwatch Ana Screenshot Action

Sie kann aus Entfernung mit ihrer Sniper kämpfen, aber auch in der Nähe. Das kann ihrem Team in jedem Szenario nützlich sein. An dieser Stelle sollte man auch Widowmaker erwähnen, die dasselbe bieten kann und sicher nicht die schlechteste Wahl ist. Ana ist aber noch ein Stück vielfältiger einzusetzen und kann helfen, ihr Team am Leben zu halten.

Overwatch: Angst vor Ana – Hilfe, ein Nanoboost!

SOMBRA

Im 6v6 Szenario hat Sombra so ihre Schwächen. Stürzt man sich mit ihr unsichtbar ins gegnerische Team, ohne einen guten Fluchtplan zu haben, kann man sehr schnell ausgeschaltet werden.

overwatch-sombra-shot

In 3v3 sieht die Sachlage aber ganz anders aus. Wenn sie sich hier hinters Team schleicht, um jemanden schnell den Garaus zu machen, wird es schwierig, sich gegen sie zu verteidigen. Es gibt nur zwei Spieler, die Sombras Opfer helfen können und wenn diese unkoordiniert sind, ist es ein klares Schachmatt für Sombra. Ihr Hack scheint eine Ewigkeit anzudauern, was bedeutet dass sie und ihr Team die nervigsten Gegner schnell isolieren können. Man denke nur an einen Roadhog, der nicht seinen Haken werfen oder Heilen kann. Richtig angewandt, wird sie dem gegnerischen Team schnell ein Dorn im Auge.

Overwatch: Sombra Guide – Wie man sich zum Sieg hackt

Eine weitere solide Wahl in 3v3 sind diese Helden:

  • Soldier: 76
  • McCree
  • Genji
  • Tracer
  • Mei

Overwatch: Die schwächsten Helden im 3v3

Die folgenden Helden sollte man besser in 3v3 vermeiden. Auch wenn sie im 6v6-Modus echte Champs sein können, flachen sie hier eher ab.

REAPER

Auf dem ersten Blick könnte man denken, dass Reaper eine gute Wahl ist, da er einen alles vernichtenden Ulti mitbringt und gut fliehen kann. Aber in 3v3 gelten andere Regeln.

Overwatch Reaper Poster

In diesem super kurzen Spielmodus ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass Reaper überhaupt dazu kommt seinen Ulti aufzuladen und wird somit um einiges nutzloser in diesem Szenario. Auch seine Teleport-Fähigkeit wird hier nicht häufig Verwendung finden. Eine bessere Wahl wäre McCree, der hohen Schaden anrichtet, Fluchtmöglichkeiten hat und sein Ulti ist immer gut, egal wie viele Gegner vor ihm stehen.

REINHARDT

Reinhardt an sich ist eigentlich nicht das Problem, vielmehr ist es die Karte Antarctica, die bisher die einzige im 3v3 – Modus ist. Reinhardt ist herausragend, wenn er sein Team auf schmalen Wege zu einem Objektiv eskortieren soll. Solche Objekte gibt es hier aber nicht.

overwatch-bot2

Sogar wenn ihr sowas wie eine Renhardt-Bastion-Kombi probiert, gibt es zu viele Möglichkeiten, hinter Euch zu kommen und diese Strategie zu vernichten. Mit dem Einführen neuer Karten, könnte sich Reinhardts Nützlichkeit ändern.

MERCY

Auch hier gilt, wir befinden uns nicht in einem 6v6 Szenario und man muss ein bisschen umdenken. Heiler, Tank, Offensiv wird hier nicht gut funktionieren. Mercy hat so gut wie keine Möglichkeit, sich selber zu verteidigen und wird auch nicht so schnell an ihren Ulti kommen, ähnlich wie Reaper.

Mercy

Sie hat außerdem das gleiche Problem wie Reinhardt. Diese Karte gibt dem Gegner zu viele Wege, um schnell an Euch heranzukommen und zu fokussieren. Wenn die Person ausgeschaltet wird, die Mercy gerade beschützt, wird sie auch direkt komplett nutzlos. Wenn Ihr Euch trotzdem für Mercy entscheidet, versucht Euch gut zu positionieren und mit Eurem Team zu koordinieren.

Overwatch: Zum Schluss noch ein Video von 3v3

YouTuber „BlameTheController“ hat alle Helden in 3v3 ausprobiert. Hier könnt Ihr einen Eindruck bekommen, wie sie sich schlagen.

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Mit welchen Team-Kombinationen ward Ihr bisher erfolgreich in 3v3? Für eine Tier-Liste im 6vs6 geht es hier entlang:

Overwatch: Die 5 besten Helden laut Tier-List

Pokémon GO: Max-XP – Über 10.000 Erfahrung mit einem einzigen Fang!

Aktuell gibt es bei Pokémon GO über 10.000 Erfahrungspunkte mit nur einem einzigen Wurf. Wie Ihr das schafft, erklären wir Euch.

Beim Augmented Reality-Spiel Pokémon GO bekommt Ihr Erfahrungspunkte für verschiedene Aktionen, die Ihr im Spiel ausführt. Das Fangen von Pokémon und das Entwickeln belohnen Euch beispielsweise immer wieder mit Erfahrung. Dadurch steigt Euer Trainer-Level und Ihr findet stärkere Pokémon. Beim aktuellen Thanksgiving-Event in Pokémon GO bekommt Ihr statt der normalen Menge an Erfahrung sogar die vierfachen Erfahrungspunkte. Dadurch könnt Ihr bei einem Fang über 10.000 Erfahrungspunkte als Belohnung bekommen.

Die maximalen Erfahrungspunkte mit einem Wurf bei Pokémon GO

Das Thanksgiving-Event bietet in Kombinationen mit einem Glücks-Ei die vierfachen Erfahrungspunkte. Dadurch gibt es pro Fang Erfahrungs-Belohnungen, die es in dieser Höhe noch nicht gab. Wenn Ihr die richtige Kombination mit Curveball, neuem Pokémon, erstem Fang des Tages und anderen Boni gleichzeitig hab, dann gibt es irrwitzig viele Erfahrungspunkte.

Reddit-Nutzer 0relsewhat zeigt per Screenshot die bestmögliche Kombination. Er hat auf einen Schlag 12840 XP bekommen. Erfahrungspunkte gab es für:

Zusammen sind das 12840 Erfahrungspunkte, die er für einen Wurf bekam. Es gehört eine gewisse Vorbereitung dazu, um so einen großen Bonus auf einen Schlag zu bekommen. Dafür kann 0relsewhat nun behaupten, dass er die höchstmöglichen Erfahrungspunkte mit einem Fang bekam. So lange Niantic nichts an den Erfahrungspunkten ändert oder ein Event mit mehr Bonus-Erfahrung aktiviert, sind das die maximalen XP mit einem Fang bei Pokémon GO.

Pokémon GO Max WP Fang

Nutzt Ihr das Thanksgiving-Event aus und levelt fleißig Eure Accounts? Welches Level habt Ihr inzwischen?


Habt Ihr als Trainer einen Einfluss darauf, welche Attacken Eure Pokémon erlernen?

Black Desert: Rudernde Schulmädchen

Beim MMORPG Black Desert ist die japanische Werbung für Margoria … „japanisch.“

Die japanische Version von Black Desert wartet auf die Erweiterung „Margoria.“ Das tun wir hier in Europa auch. Bei uns wurde die auf der Gamescom vorgestellt, soll „im Winter“ kommen.

blackdesertjapan

Margoria ist dem Seefahrt-Aspekt von Black Desert gewidmet, es gibt Seeungeheuer, eine Hafenstadt, alles Nautische wird noch einmal verstärkt und unterstrichen.

Black Desert wohl ein Hit in Japan – Japaner stehen auf die Ästhetik

Obwohl Black Desert eigentlich südkoreanisch ist, kommt es in Japan wohl hervorragend an – die Japaner stehen auf die Grafik des Spiels. Der dortige Publisher „Pmang“ hat jetzt Margoria mit einer Serie von Werbespots im Fernsehen angekündigt. Die wollen wir Euch gerne zeigen.

https://www.youtube.com/watch?v=qff4qGCeaK0

Die Grafik könnte bei Black Desert demnächst noch besser werden:

Black Desert will mit Silikon noch schöner werden

Quelle(n):
  1. Dualshockers

Destiny: Erster Titan schafft Oryx solo – Macht LL 400 die Solo-Runs bald massentauglich?

Bei Destiny zeigt ein Hüter, wie man Oryx als Titan solo besiegen kann.

Crota tat einem in der Vergangenheit schon beinahe leid: Er wurde unzählige Male solo gelegt, er wurde totgetrommelt und totgetanzt – die Hüter ließen sich immer neue, kreative Möglichkeiten einfallen, ihn zu besiegen.

Crotas Vater Oryx hielt diesen Versuchen deutlich länger stand. Es dauerte sogar Monate, bis der König der Besessenen zum ersten Mal im Hard-Mode im Alleingang gelegt werden konnte. Nun zeigt der Youtuber Esoterickk, wie er mit einem Titanen solo zu meistern ist. Möglicherweise werden Solo-Runs bei Oryx sogar massentauglich. Schaut Euch das mal an:

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Der Youtuber ist übrigens nicht der erste Titan, der Oryx solo schafft, die Nacht vorher hatte es ein anderer Titan hinbekommen – der hatte praktisch dieselbe Strategie verwendet, aber kein Video gemacht.

Ohne die Boshafte Berührung geht nichts

Es gibt zwei wichtige Voraussetzungen:

  • Mit einem hohen Licht-Level haltet Ihr mehr aus. Der Youtuber ist bei diesem Versuch auf dem Maximum von 400.
  • Die Boshafte Berührung: Mit der “Touch of Malice” könnt Ihr die Brust von Oryx länger offen halten.

Geht Ihr nun wie im Video vor, mit der Boshaften Berührung und der Schwert-Strategie, sollte dies für viele Hüter möglich sein. Perfektes Timing und herausragende Skills seien nicht mehr nötig. In den Kommentaren meint ein User, dass wohl trotzdem kaum einer so wahnsinnig sein werde, dies nachzumachen. Die Leistung im Video sei schlicht beeindruckend. Ein anderer fragt, ob der Youtuber überhaupt ein Mensch sei.

destiny-oryx-dance

Übrigens: Neben der Boshaften Berührung nutzt Esoterickk auch das Raid-Scharfschützengewehr EX MACHINA und den Grauensreißer.

Gut möglich, dass Oryx nun häufiger solo gelegt wird – und ihn das Schicksal seines Sohns ereilt. Leider ist das Licht-Level der Belohnungen nun nicht mehr relevant.


Auch in “Zorn der Maschine” sind beeindruckende Runs möglich. Aksis wurde mit nur zwei Mann im Challenge-Mode gelegt.

Quelle(n):
  1. reddit.com

GTA 5 Online: Bravado Youga Classic – A-Team-Van oder Surf-Bus?

Der neue Vapid Bravado Youga Classic ist ein absoluter Hingucker bei GTA 5 Online. Ob im A-Team-Style oder als Surf-Bus – Dieser Van hat viele Einsatzmöglichkeiten.

In regelmäßigen Abständen veröffentlicht Entwickler RockstarGames neue Fahrzeuge bei GTA 5 Online. Dabei gibt es schnelle Super-Sportwagen, coole Bikes im Tron-Style, abgerockte Hot Rods oder die neuste Veröffentlichung: einen Van. Die verschiedenen Tuning-Optionen machen aus dieser Karre einen ganz besonderen Wagen bauen. Das Gute

dabei ist: Der Wagen kostet in der Anschaffung nur knapp 200.000 GTA$. Wie Ihr diesen “normalen” Van in ein cooles Fahrzeug mit Charakter verwandelt, seht Ihr im Video.

Grand Theft Auto Five Bravado Youga Classic

Das neuste Fahrzeug im Bikers-DLC von GTA 5 Online ist der Vapid Bravado Youga Classic. Diesen Van aus den späten Sechzigern könnt Ihr bei Southern San Andres Super Autos für nur 195.000 GTA$ kaufen. Wenn Ihr mit dem Grundgerüst nicht zufrieden seid, dann sollte die nächste Fahrt mit dem Youga Classic zu Los Santos Customs führen.

Dort gibt es Extras wie Tritt-Bleche, Doppelrohr-Auspuffe, coole Lackierungen und ein Ersatz-Rad an der Heck-Tür. Mit den Lackierungen könnt Ihr festlegen, welchen Lifestyle das Auto verkörpern soll. Eine dunkle Lackierung für illegale Geschäfte und Drive-By´s oder eher hell und freundlich, um mit dem Wagen zum Strand zu fahren.

Im Video seht Ihr eine Auswahl der Tuning-Möglichkeiten des Vapid Bravado Youga Classic.

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Fehlt Euch noch das entsprechende Geld, um den Wagen zu tunen? Als CEO verdient Ihr Millionen GTA$!

WoW: Wer hat World of Warcraft erfunden und was machen sie heute?

Nach 12 Jahren sind längst nicht mehr alle Gründer von WoW noch bei Blizzard. Doch wer hält weiter tapfer die Fahne hoch?

Mit seinen 12 Jahren ist World of Warcraft schon ein Fossil unter den MMORPGs – wenn auch erstaunlich lebendig. Doch in einem Dutzend Jahren verändert sich viel. Was ist eigentlich aus den ganzen bekannten Entwicklern geworden? Wir haben eine Auflistung der bekanntesten Entwickler, die seit Beginn des Spiels – oder sehr kurz danach – für Blizzard gearbeitet haben und was inzwischen aus ihnen geworden ist.

Overwatch Jeff Kaplan Game Director
Kaplan ist inzwischen für Overwatch zuständig. Da bleibt kaum Zeit für andere Dinge.

Pardo, Kaplan, Metzen – Was machen die Väter von WoW heute?

Jeffrey Kaplan, der einigen Veteranen noch als Tigole bekannt sein dürfte, ist seit 2009 nicht mehr an World of Warcraft beteilligt. Er ist inzwischen der Game Director für Overwatch und wuchtet damit ein komplett neues Franchise, sodass auch wenig Zeit für weitere Arbeit an World of Warcraft bleibt. Zusammen mit Chris Metzen und Pat Nagle (Ja, nach dem ist der Angler benannt) arbeitet er damals am Welt-, Quest- und Raiddesign. Ein großer Teil der „ursprünglichen“ Spielwelt ging auf seine Kappe.

Funfact: Jeff Kaplan wurde von Blizzard damals (auch) angeheuert, weil er einer der erfolgreichsten Gildenleiter in Everquest Online war.

Rob Pardo arbeitet bereits seit 2014 nicht mehr bei Blizzard und hat inzwischen das eigene Entwickler Studio Bonfire gegründet. Die Erwartungen sind hoch, denn wenn ein ehemaliger Blizzard-Mitarbeiter eine der erfolgreichsten Spieleschmieden hinter sich lässt, um neu anzufangen, dann müssen da schon verdammt gute Ideen hinter stecken.

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Chris Metzen – der Storyschreiber hinter Warcraft. (und für Cortyn sowas wie ein Halbgott)

Chris Metzen (eigentlich Christopher Vincent Metzen) hat lange Zeit bei Blizzard als Game Designer gearbeitet und gilt generell als der Kopf hinter den meisten Geschichten, die wir in der World of Warcraft erleben. Ein großer Teil der Lore stammt aus seinen Fingern und auch abseits der Spielwelt hat er das Universum immer weiter gesponnen – etwa in den Pen&Paper-Regelwerken zum Warcraft P&P oder auch im neusten Story-Kompendium „Warcraft Chronicles“. Erst vor Kurzem, im Herbst 2016, hat er seinen Ruhestand angekündigt, um mehr Zeit mit seiner Familie verbringen zu können. Außerdem haben Panikattacken und beständiger Leistungsdruck die Arbeit unerträglich für ihn gemacht.

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Alex Afrasiabi – den kennt man aus Stratholme.

Alex Afrasiabi, einigen noch als Furor bekannt, kommt wie Kaplan aus der Zeit von Everquest Online und hat – ebenfalls wie Kaplan – im Forum immer lautstark seine Meinung kundgetan. Blizzard war davon so angetan, dass man ihn anheuerte, um als Schreiberling für Quests zu dienen. Aller anfänglichen Kritik zum Trotz ist er noch immer der Creative Director von World of Warcraft und arbeitet an jeder Erweiterung fleißig mit.

Erst neulich hat es auch Tom Chilton „erwischt“ und er hat das WoW-Team verlassen, um an einem anderen Projekt innerhalb von Blizzard zu arbeiten. Worum genau es sich dabei handelt ist noch unklar. Die Spekulationen gehen weit auseinander: Ein Overwatch-Singleplayer? Diablo 4? Oder doch etwas ganz anderes? In ein paar Jahren wird uns die BlizzCon sicher mehr verraten.

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Da chillt er, der Chilton.

Mark Kern, der damals die Teamleitung von World of Warcraft innehatte, dürfte Blizzard inzwischen ein fast schon lästiger Dorn im Auge sein. Nach seinem Weggang in 2006 gründete er das (nur mäßig erfolgreiche) „Red 5 Studio“, das für Firefall verantwortlich war. In der jüngeren Geschichte stand er vor allem für die Fans des klassischen World of Warcraft ein, die sich einen „Vanilla Server“ wie Nostalrius wünschen, um das Spiel in seiner Ursprungsform spielen zu können. Er überbrachte Blizzard eigenhändig eine Petition mit tausenden Unterschriften.

Das sind natürlich nur ein paar der Köpfe, die hinter World of Warcraft steckten und heute noch stecken. Eben all jene Leute, die man meistens auf der Bühne der BlizzCon sieht. Damit so ein Spiel wirklich rund läuft, braucht es natürlich deutlich mehr Entwickler.


Das war ein Blick auf die Anfänge von WoW. mit einer “möglichen, aber unwahrscheinlichen Zukunft” beschäftigen wir uns hier:

World of Warcraft: So sähe der Dämmerwald aus, wenn WoW aktuelle Grafik hätte

Quelle(n):
  1. wow.gamepedia.com