Ein neuer Weltboss in WoW ist ab heute aktiv, der Drache Nithogg. Wobei „neu“ vielleicht etwas zu viel versprochen ist.
Seit dem heutigen Morgen (30.11.2016) ist wieder ein neuer Weltboss in World of Warcraft aktiv. Wer direkt zum Start der Erweiterung schon Level 110 erreicht hat, der wird nun auf einen alten Bekannten treffen. Nithogg, der große Sturmdrache, ist wieder gelandet und hat dieses Mal nicht nur Hunger auf Eulenbären, sondern auch auf jede Menge Spieler.
Wer noch einen schnellen Weg sucht, um an einige leckere Gegenstände mit einer Mindeststufe von 860 zu kommen, der sollte im Laufe der Woche nach Sturmheim fliegen und sich einer Gruppe Drachenjäger anschließen. Für Priester und Paladine können sogar schicke Artefaktrelikte der „Heilig“-Kategorie droppen, mit denen man die verschiedenen Waffen noch etwas aufwerten kann.
Denkt vor einem Besuch daran, Euch von Erzmagier Lan’dalock in Dalaran, gegenüber der Violetten Festung, die wöchentlichen Siegel des verheerten Schicksals abzuholen, um bei der Beuteverteilung einen Bonuswurf – und damit die zweite Chance auf einen schicken Gegenstand – zu bekommen
Etwas verwunderlich ist das Erscheinen von Nithogg allerdings schon, denn die Rotation der Weltbosse war noch nicht abgeschlossen. Eigentlich sollten alle bestehenden Bosse einmal komplett durchrotieren, bevor bekannte Vertreter wieder auftauchen – einen Fehler gab es damals schon bei J’im. Vielleicht wollte Blizzard den Kriegern aber auch nur eine zweite Chance geben, sich ihren versteckten Artefaktskin abzuholen.
Krieger sollten sich einer Gruppe anschließen und den Drachen verprügeln, denn Nithogg droppt einen Schädel, den man für den versteckten Artefaktwaffenskins der Furor-Waffe benötigt.
Der PTR von Overwatch wurde geupdatet und bringt die heißersehnte Karte „Oasis“ mit sich.
Blizzard arbeitet fieberhaft an dem nächsten großen Patch für Overwatch, der vor allem die Änderungen an Symmetra mit sich bringen wird, die deutlich aggressiver aus ihrem Remake hervorgehen wird. Das neuste Update der PTR-Version von Overwatch brachte nun auch die nächste Karte „Oasis“ mit sich, die wie Lijiang Tower, Ilios und Nepal als Kontrollpunkt-Karte entpuppt. Wie gewohnt wird immer nur auf einem Punkt gleichzeitig gespielt und beide Teams müssen versuchen, den Punkt einzunehmen.
Als kleine Besonderheit ist Oasis die erste Karte mit einem „Jumpad“ – wer will, kann also auch mit Helden, die eher für ihre Bodenhaftung bekannt sind (genau du, Roadhog) die Lüfte zumindest kurzzeitig erforschen. Das eröffnet auch neue Verwendungszwecke für verschiedene Ultimates – denn wer rechnet schon mit mit einem fliegenden Reinhardt oder einem herabregnendem McCree, der sein „High Noon“ auf die staunende Menge richtet?
Die Kollegen von Overwatch Central haben ein schickes Videos zu der neuen Karte gemacht, in der sie alle drei Kontrollpunkte einzeln vorstellen und die markanten Positionen hervorheben.
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Besonders cool: Auf den Karten gibt es richtig „Leben“, denn die Straßen sind voller Verkehr – der bei Kontakt tödlich ist. Man kann eben nicht immer alle Feinde in einen Abgrund schubsen, manchmal muss es auch ein Auto sein.
Abgesehen von der Karte wird auch gemunkelt, dass der Patch in seiner finalen Form ein Weihnachtsevent mit sich bringen wird, in dem es wieder neue Skins, Kosmetika und einen temporären Spielmodus geben wird – erste Sounddateien deuten darauf hin.
Einen festes Releasedatum hat der Patch noch nicht. Wenn er aber tatsächlich ein Weihnachtsevent mit sich bringen soll, dann lassen sich die verbleibenden Wochen an einer Hand abzählen.
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Das Projekt, teilt er mit, läuft so super, dass er Unterstützung braucht.
Pikant: Dafür hat er sich einen Programmierer des „WoW Classic“-Server Nostalrius geholt. Der wird ihn als „Server Programmer“ unterstützen. Das soll die Grundlage für einen Multiplayer-Modus bei Em-8er liefern.
Im Dezember gibt es bei League of Legends coole Skins im Angebot. Wir zeigen Euch, auf welche Skins Ihr Euch im Winter freuen könnt!
Besondere Skin- und Champion-Angebote warten im Winter auf die League of Legends-Spieler. Durch diese besonderen Verkäufe bekommt Ihr sowohl Helden als auch deren spezielle Aussehen zu vergünstigten Preisen. RiotGames hat nun die Angebots-Preise der Champions und Skins veröffentlicht, die im Dezember im Ingame-Shop zu finden sind. Da es keinen genauen Zeitplan gibt, wann diese Champions und Skins im Angebot sind, müsst Ihr etwas Geduld mitbringen, wenn Ihr sie vergünstigt kaufen wollt.
LoL Champion Sale – Preise für Dezember 2016
Die folgenden Champions werden im Dezember zu reduzierten Preisen erhältlich sein:
Anivia 395 RP
Azir 487 RP
Brand 440 RP
Braum 487 RP
Caitlyn 440 RP
Darius 440 RP
Draven 440 RP
Evelynn 292 RP
Fiddlesticks 292 RP
Fizz 440 RP
Galio 440 RP
Gnar 487 RP
Gragas 395 RP
Jax 292 RP
Jinx 487 RP
Karma 395 RP
LeBlanc 395 RP
Lee Sin 440 RP
Lucian 487 RP
Lulu 440 RP
Olaf 395 RP
Rammus 292 RP
Rek’Sai 487 RP
Renekton 440 RP
Rengar 487 RP
Skarner 440 RP
Syndra 487 RP
Tahm Kench 487 RP
Taric 292 RP
Tryndamere 292 RP
Twitch 395 RP
Vayne 440 RP
Vel’Koz 487 RP
Yasuo 487 RP
Yorick 440 RP
Zed 487 RP
LoL Skin Sale – Preise für Dezember 2016
Im Dezember wird es folgende Skins bei League of Legends im Angebot geben:
Apokalyptischer Brand 375 RP
Kampfmontur-Poppy 260 RP
Bioschmiede-Darius 487 RP
Zerstörer-Nunu 487 RP
Dämonen-Vi 675 RP
Dschinn-Malzahar 260 RP
Drachentöter-Jarvan IV. 375 RP
Erdrunen-Skarner 260 RP
Ahnenholz-Hecarim 675 RP
Feuerklauen-Warwick 487 RP
Hausmädchen-Nidalee 260 RP
Vereister Ezreal 260 RP
Frostfeuer-Annie 487 RP
Gentleman-Gnar 487 RP
High Noon-Yasuo 487 RP
Hinterwäldler-Gragas 260 RP
iBlitzcrank 675 RP
Eisenschuppen-Shyvana 375 RP
Schrottplatz-Trundle 375 RP
Justikar-Aatrox 487 RP
Koi-Nami 487 RP
Mafia-Jinx 487 RP
Marodeur-Alistar 375 RP
Meisterkoch Tahm Kench 487 RP
Nachtjäger-Rengar 487 RP
Popstar-Ahri 487 RP
PROJEKT: Lucian 675 RP
Rauer Garen 375 RP
Runenwächter-Volibear 487 RP
Chaospuppe-Orianna 260 RP
Schockklingen-Zed 487 RP
Sultan Tryndamere 487 RP
Tango-Evelynn 260 RP
Totem-Maokai 260 RP
Wächter-Nautilus 375 RP
Wildfeuer-Zyra 487 RP
Frühaufsteher-Angebote bei LoL
Die Frühaufsteher-Angebote beim Skin Sale im Dezember reduzieren die Skins um 1 Tier. Aus 1350 RP-Skins werden 975 RP-Skins. Ist ein Skin in diesem Sale für 195 RP erhältlich, würde er regulär 290 RP (ein höheres Tier) kosten. Die Frühaufsteher-Angebote sind:
Battlerite ist mit seinem einfachen und dennoch taktisch anspruchsvollen Gameplay ein echter Geheimtipp. Das Spiel ist eigentlich Buy2Play, aber wer das spaßige Spiel einmal testen will, hat demnächst eine gute Gelegenheit dazu.
Battlerite gehört zu meinen Lieblingsspielen, denn der Arena Brawler bietet für wenige Minuten pausenlos Action und Spaß ohne viel MOBA-Schnickschnack wie Level-Ups, Lanes oder Minions. Daher kann ich Battlerite jedem empfehlen, der auch nur ein bisschen etwas mit Skillshots und MOBA-Action anfangen kann.
Gratis-Wochenende in Sicht!
Battlerite ist allerdings nicht Free2Play. Vielmehr müsst ihr es euch auf Steam kaufen, bekommt dafür aber auch alle aktuellen und zukünftigen Inhalte und müsst nichts freispielen. Wer Battlerite jedoch nur mal ausprobieren will, der hat dazu am kommenden Wochenende die Gelegenheit. Vom 1. bis zum 4. Dezember kann jeder interessierte Spieler mal reinsehen und sich ein Bild vom Arena Brawler machen.
Wenn euch dabei auch der Battlerite-Virus packt und ihr das Spiel unbedingt länger zocken wollt, dann sollte euch die folgende Info noch glücklicher machen: Battlerite ist während der Test-Phase um 25 Prozent billiger zu haben! Viel Spaß beim Gratis-Battlerite-Wochenende!
Bei Paragon könnt Ihr zur kalten Jahreszeit 5 Helden in festlich-warme Kleider packen.
Die „Schattennacht“ ist gerade erst vorbei, eine komplett neue Karte inklusive umfangreichen Änderungen steht in den Startlöchern und so langsam neigt sich das Jahr dem Ende zu. Zeit also, die kalte Jahreszeit mit festlichen Skins zu feiern.
Das todschicke Weihnachts-Quintett
Vom heutigen Dienstag, den 29. November, bis einschließlich 9. Januar hält im Open-Beta-Moba Paragon das „Winterfest“ Einzug. Das feierlich-fröhliche Festtags-Event hat winterliche Outfits für Gadget, Iggy & Scorch, Kallari, Feng Mao und Riktor im Sack.
Um an des Killers neue Kleider zu kommen, müsst ihr, sofern euch das Glück hold ist, nicht mal einen Cent ausgeben. Ähnlich wie beim zuvor abgehaltenen Halloween-Event „Schattennacht“ könnt ihr diese auch per Twitch und erstmalig auch YouTube gewinnen.
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Dabei reicht es, wenn ihr Entwickler Epic Games selbst oder anderen bekannten Paragon-Streamern zwischen dem 29. November und dem 12. Dezember auf Twitch zuseht. Schon habt ihr unter anderem die Chance auf Ruf, Kartenpackungen oder einen der fünf festlichen Fummel. Vorausgesetzt, eure Twitch- und “Epic Games”-Konten sind miteinander verbunden. Sonst weiß der digitale Weihnachtsmann nicht, wohin die Geschenke gehen sollen.
Ist YouTube eure bevorzugte Plattform, so findet ihr im heute erscheinenden Video von Aylit einen Code. Habt ihr diesen entdeckt, heißt es schnell sein und ihn auf der offiziellen Paragon-Page eingeben. Jeder Code kann nämlich nur begrenzt oft eingelöst werden.
Und falls ihr (wie ich) zu denjenigen gehört, die grundsätzlich leer ausgehen, so könnt ihr euch immerhin vom 13. Dezember bis 9. Januar noch selbst beschenken und den Skin eurer Wahl im Shop ergattern.
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Star Wars Galaxies Fans dürfen sich wieder in die Abenteuer in der Galaxis, weit weit entfernt stürzen, denn das Team Stella Bellum startet bald einen neuen Server, auf dem das Weltraum-MMORPG emuliert wird.
Star Wars Galaxies war für viele Fans eine zweite Heimat und eine echte Sandbox. Vor allem das freie Housing-System vermissen viele MMORPG-Spielern in moderneren Genre-Vertretern. Doch das MMO wurde vor fast genau 5 Jahren abgeschaltet. An seine Stelle trat des deutlich storylastigere MMO Star Wars: The Old Republic. Für manche Fans war dies kein guter Tausch. Vielleicht hätten beide Spiele aufgrund der unterschiedlichen Ausrichtung auch nebeneinander existieren können. Doch die Entscheidung stand fest und die Fans von SWG verloren ihre Heimat.
Rückkehr in den Krieg der Sterne
Bald können sie zurückkehren, denn das Team Stella Bellum lädt alle Fans dazu ein, auf dem bald startenden EMU-Server zu spielen. Die Tore öffnen sich am 16. Dezember. Hier wird die NGE (New Game Enhancements) Version spielbar sein. Die aktuellste Fassung, die auf den offiziellen Servern war, bevor diese abgeschaltet wurden. Das mag vielen der Hardcore-Fans vielleicht nicht so gut gefallen, denn Puristen mochten die Ursprungsversion des MMOs lieber. Dennoch stellt es eine fantastische Möglichkeit dar, wieder in nostalgische Gefühle zu verfallen und die Vergangenheit erneut aufleben zu lassen.
Macht mit!
Das Team erklärt, dass es viele Jahre im Verborgenen gearbeitet hatte und es nun endlich soweit ist: Star Wars Galaxies kann zurückkehren. Aktuell arbeiten acht Personen am Spiel. Wer gerne mitspielen möchte, der sollte das offizielle Forum von Stella Bellum im Auge behalten. Dort wird der Start bekannt gegeben und ihr findet auch eine Anleitung, wie ihr euch einloggen könnt.
Ob Electronic Arts dies aber so gut findet, wird man noch sehen. Zwar verlangt das Team kein Geld, doch das gesamte Projekt befindet sich in einer rechtlichen Grauzone. Dass sich EA irgendwann einschaltet, ist daher nicht auszuschließen.
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Bei The Division kommt es heute, am 29.11., auf der PS4 zu Server-Problemen. Ein Delta-Error sucht nach dem Update 1.5 die Agenten heim.
Seit heute Mittag ist das Update 1.5 auf der PS4 live – endlich! Allerdings sind die PS4-Agenten noch nicht in Jubelstimmung. Denn Delta-Fehlercodes hindern sie am Login oder kicken sie aus einer Session. Es wird der Error mit der Bezeichnung “Delta C-0-1243” angezeigt.
Auf reddit klagen die Leute: “Massive, was ist da los?!” Jetzt mussten sie eine Woche länger warten und trotzdem geht nichts. Ein User schreibt, dass er dafür nun überhaupt keine Nerven habe.
Via Twitter meldete sich Massive soeben zu Wort: Sie sind sich der Verbindungsprobleme bewusst. Das Team untersuche sie gegenwärtig.
Auch auf der Xbox One und auf dem PC gab es letzte Woche mehrere Fehlermeldungen, welche inzwischen allerdings gelöst sind. Wann das Update 1.5 reibungslos auf der PS4 läuft, ist noch unbekannt.
Der Multiplayer von ME: Andromeda will vieles besser machen. Ein paar Laster, wie Waffen für Euro, bleiben jedoch bestehen.
Der Multiplayer-Modus von Mass Effect 3 war früher eigentlich nur als besondere Dreingabe gedacht, hat sich bei den Fans jedoch relativ schnell zu einem echten Geheimtipp entwickelt, indem man erneut Hunderte Stunden investieren konnte, selbst wenn man die Singleplayer-Kampagne hinter sich hatte.
Im Multiplayer konnten sich jeweils 4 Spieler zusammentun und in Wellen die verschiedenen Feinde der Galaxis – Geth, Reaper, Collector und Cerberus – bezwingen. Zwischendurch wurden immer kurze Missionen eingestreut wie „Aktiviere Gerät X“ oder „Eskortiere die Drohne“. Grundsätzlich verlief das meiste jedoch so ab, dass man sich eine gute Stelle zum Verschanzen gesucht hat und dort die Feindeshorden abschlachtete (bis eine Banshee den Spieler fröhlich anlächelnd aufhebt).
Die Spieler ein bisschen aussaugen… klappte schon in Mass Effect 3.
Es ist kein Wunder, dass Mass Effect: Andromeda auch wieder einen Multiplayer-Modus anbieten wird. Bei BioWare ist man jedoch bemüht, die Fehler aus Teil 3 auszumerzen, denn es gab damals jede Menge Kritik.
In ME3 war man zum Multiplayer gezwungen, wenn man nicht alle Nebenmissionen abschließen wollte. Denn nur dann konnte man den „Bereitschaftszustand der Galaxis“ erhöhen, was das Ende des Spiels im Singleplayer positiv beeinflusst hat. Man möchte zwar „Verbindungen“ zwischen Multi- und Singleplayer in Andromeda einfließen lassen, jedoch ohne so gravierende Auswirkungen wie im Vorgänger.
Waffen und Ausrüstung kommt zu einem großen Teil noch immer aus den „Lootkisten“ mit zufälligem Inhalt. Zusätzlich gibt es jedoch immer ein variierendes Shopangebot, sodass man bestimmte Waffen auch direkt kaufen kann – für Echtgeld (Echtgeld-Käufe waren im Vorgänger ebenfalls möglich).
Ob es einen “War Assets”-Balken geben wird, wie in Mass Effect 3? Unwahrscheinlich.
Tech-Kräfte und biotische Fähigkeiten haben nun alle einzelne Abklingzeiten, anstatt einer globalen. So kann man besser Planen und die verschiedenen Kombos (Tech- und Biotic-Explosionen) noch besser absprechen und für den Notfall sogar noch Fähigkeiten aufsparen.
Zuletzt soll der ganze Spielmodus dynamischer und spannender werden. Feinde haben extra Fähigkeiten, um das Team aus „sicheren Positionen“ zu spülen und generell soll mehr Bewegung in die Action kommen. Dafür gibt es auch kleine Hilfen, wie etwa kurzzeitige Jetpacks, um schnelle Ausweichbewegungen auszuführen oder Plattformen zu wechseln.
Ob der Multiplayer von Mass Effect: Andromeda an die Beliebtheit des Vorgängers anschließen kann? In knapp einem halben Jahr werden wir es wissen, denn Andromeda soll im Frühjahr 2017 erscheinen.
Cortyn meint: Mich kribbelt es schon wieder ein bisschen in den Fingern. Wenn ich zurück an unser „rollendes Volus-Team“ denke, bei dem wir wohl eine knappe halbe Stunde nur gelacht haben, werde ich wirklich nostalgisch. Der Multiplayer von Mass Effect 3 war simpel, aber gut. Ich hoffe, dass Andromeda daran anschließen kann.
Titanfall 2 steht im Schatten der großen Shooter-Veröffentlichungen in diesem Herbst. Dabei hat das Game einiges zu bieten, das das FPS-Herz höher schlagen lässt.
Ende Oktober erschien EAs First-Person-Shooter Titanfall 2. Jedoch ohne den erhofften Paukenschlag. Denn nur wenige Tage zuvor wurde der heißersehnte Titel Battlefield 1 veröffentlicht, Anfang November folgte Call of Duty: Infinite Warfare. Beides große Franchises im Shooter-Genre, die sich regelmäßig einen Kampf um den Thron liefern. In dieser „Sandwich-Situation“ ging der Shooter von Respawn und EA ein wenig unter.
Das belegen auch die ersten Eindrücke zu den Verkaufszahlen. Titanfall 2 soll in Großbritannien 75% weniger als der Vorgänger eingespielt haben. Zudem teilte EAs Blake Jorgensen mit, dass der kurzfristige Verkaufserfolg nicht so wichtig sei, stattdessen stehe die langfristige Etablierung der Titanfall-Marke im Vordergrund. Ebenfalls ein Indiz dafür, dass die Verkaufszahlen des Shooters noch gut Luft nach oben haben.
„Jeder, der es gespielt hat, liebt es“
Jorgensen betonte aber, dass jeder, der Titanfall 2 gespielt habe, es liebe. Und das zeigen auch die Bewertungen auf Metacritic. Die Metascores auf PS4, Xbox One und PC kratzen an der 90er-Bewertung. Auch die User sind überwiegend begeistert und geben hohe Bewertungen ab. Im Vergleich zu den etablierten Shootern kann Titanfall 2 bei User-Meinungen locker mit Battlefield 1 mithalten – und Call of Duty: Infinite Warfare deutlich hinter sich lassen.
Auch in unserem Artikel zur “Shooter-Krise” finden sich zahlreiche Leser, die Titanfall 2 ausdrücklich loben und als unverdientes Opfer der Krise sehen.
Doch was ist das Besondere an Titanfall 2? In diesem Video erfahrt Ihr innerhalb weniger Minuten zahlreiche Fakten zum Single- und Multiplayer. Anschließend nennen wir 5 Gründe, warum es sich besonders lohnt, in den Shooter mal hineinzuschauen.
https://youtu.be/Y1pV4wj0mu4
Das Video unserer Kollegen von der GameStar wurde gesponsored.
Ein einzigartiges Spielerlebnis
In Titanfall 2 geht es um zwei Dinge: Um Euren Piloten und um Euren Titanen. In einer Singleplayer-Kampagne und einem rasanten und abwechslungsreichen Multiplayer müsst Ihr mit Eurem Titan eins werden – um zu einer unaufhaltsamen Kampfmaschine zu verschmelzen.
Genau diese Kombination von Pilot und Titan macht den Reiz des Shooters aus. Erst saust Ihr zwischen den Gebäuden hindurch, rennt an Wänden entlang oder schwingt Euch Spiderman-like mit dem Greifhaken über die Map, und im nächsten Moment steuert Ihr einen meterhohen Titanen, einen schwerbewaffneten Kampfkoloss, der alles umnietet, was ihm in die Quere kommt. Der Mix aus schnellen, intuitiven und tödlichen Kämpfen kommt gut an.
Der Multiplayer ist motivierend
In Titanfall 2 gibt es im Multiplayer-Modus zahlreiche Dinge, die freigeschaltet werden wollen. Ihr habt also stets Ziele, die Ihr erreichen könnt: Eine neue Waffe, ein neues Upgrade, ein neuer Skin – sowohl Pilot als auch Titan können ausgiebig aufgewertet werden. Das Fortschrittsystem motiviert. Hier findet Ihr alle Fähigkeiten des Piloten in der Übersicht.
Zahlreiche Spiel-Modi
Der Multiplayer von Titanfall 2 bietet eine Vielzahl an Spielmodi – nicht nur Eroberung oder Capture-the-Flag. Bevorzugt Ihr den Kampf “Pilot vs. Pilot”, könnt Ihr ein Gefecht ohne Titanen auswählen. Spielt Ihr gerne mit den Titans, wählt Ihr „Last Titan Standing“, ein rundenbasiertes Eliminierungsmatch mit Titans. Ein Dutzend Multiplayer-Modi sorgen für mehr Abwechslung – inklusive Privatspielen.
Übrigens: Titanfall 2 bietet Networks im Multiplayer, mit denen Ihr einfach und schnell anderen Spielern beitreten und zusammen zocken könnt. Außerdem erhaltet Ihr Bonusverdienste, wenn Ihr während der Happy-Hour des Networks spielt.
Alle zukünftigen Gameplay-Inhalte sind kostenlos
EA und Respawn versprachen, dass bei Titanfall 2 alle künftigen Maps, Modes und Waffen in Form von kostenlosen DLCs kommen werden. Alle Neuerungen, die das Gameplay betreffen, sollen für die Titanfall-Spieler nichts kosten. Denn die Entwickler wollen vermeiden, die Community mit kostenpflichtigen Updates zu spalten. Der erste DLC „Angel City’s Most Wanted“ hält sich an das Versprechen.
Der Singleplayer ist fantastisch!
Titanfall 2 kommt mit einer Kampagne, welche zwar kurz, aber richtig gut ist. Manche User meinen sogar, dass dies die beste Story in einem FPS-Shooter überhaupt sei. Die Mischung aus herausragenden Gameplay-Mechaniken und mitreißender Story konnte die Erwartungen vieler Kritiker und Fans übertreffen.
Ttime meint: Ich habe in den Shooter bereits hineingeschnuppert und muss sagen: Titanfall 2 spielt sich hervorragend. Wer mit dem Destiny-Gameplay vertraut ist, wird sich in Titanfall 2 schnell zurechtfinden. Zum einen ist die Steuerung recht ähnlich, zum anderen fühlen sich beide Shooter extrem gut an. In diesem Punkt mit Destiny verglichen zu werden ist ein großes Lob.
Auch in meinem Bekannten- und Freundeskreis ist mir aufgefallen, dass niemand, der Titanfall 2 spielt, je ein schlechtes Wort darüber verlor. In den Whatsapp-Gruppen wurden und werden sogar Empfehlungen ausgesprochen und sobald das Game irgendwo im Angebot ist, wird direkt darauf hingewiesen.
Hier findet Ihr Angebote zu Titanfall 2 auf Amazon:
Die Entwickler des kommenden Online Hack ‘n Slays Lost Ark zeigten ihr Spiel in einem 12-stündigen Live-Stream zur Closed Beta.
Lost Ark gehört zu den Onlinespielen, die MMO-Fans und Action-RPG-Spieler gleichermaßen heiß machen. Im Prinzip erinnert das Spiel an Diablo, bietet allerdings auch viele MMO-Elemente. Manch einer mag sich darunter nicht allzu viel vorstellen können, doch die Entwickler präsentierten ihr Spiel in einem 12-stündigen Live-Stream, der einige Fragen beantworten sollte – sofern man Koreanisch kann.
Wer sich jetzt wundert? Closed Beta – die lief im August in Südkorea.
Leicht zu lernen, schwer zu meistern – auch in Lost Ark ein Thema.
Kämpfen, Handeln, Rohstoffe abbauen
Auch, wenn die Entwickler während des Videos Koreanisch sprechen und die Bildschirmtexte ebenfalls in dieser Sprache sind, erhält man dennoch einen guten Eindruck vom Spiel. Die Heldin wandert über die riesige Landschaft, baut Rohstoffe ab, kämpft in schnellen, actiongeladenen Gefechten gegen Horden an Monstern und handelt auch in einer Stadt. Interessant sind auch die Dungeons, in denen die Kämpfe aufgrund der engen Räume und Flure gleich noch intensiver anmuten. Die vielen Spezialattacken mit ihren Effekten machen ebenfalls einen guten Eindruck. Sogar PvP wird gezeigt.
MMO oder nicht?
Im Prinzip sieht Lost Ark tatsächlich wie Diablo aus. Die Steuerung scheint sehr ähnlich zu sein, das UI, das Handelsfenster … Was aus dem Video irgendwie nicht so ganz hervorgeht ist, wie die Interaktion mit anderen Spielern abläuft. Fast die gesamte Zeit über ist die Heldin alleine in der Spielwelt unterwegs, obwohl man von Lost Ark immer wieder hört, es sei mehr ein MMORPG, in dem auch viele andere Spieler eine Rolle spielen. Eventuell war dies in der aktuellen Version einfach noch nicht möglich oder für den Stream abgeschaltet. Zumindest bleiben noch einige Fragen rund um das interessante Onlinegame offen.
Kann man an der Anzeige des “Bereits gefangen”-Pokéballs bei Pokémon GO feststellen, ob das wilde Pokémon ein Ditto ist?
Seit ein paar Tagen ist das außergewöhnliche Pokémon Ditto bei Pokémon GO fangbar. Allerdings findet Ihr das Pokémon nicht in seiner “normalen” Form in der Wildnis, sondern müsst es enttarnen. Ditto gibt sich nämlich als ein anderes Pokémon aus, indem es seine Gestalt-Wandler-Fähigkeit benutzt. Dadurch kann es passieren, dass Ditto enttarnt wird, wenn Ihr ein Rattfratz oder ein Taubsi fangt.
Weil Ihr von diesen beiden Pokémon vermutlich schon viele gefangen habt, wird Euch bei deren Begegnung ein “Bereits gefangen”-PokéBall angezeigt. Aber kommt diese Anzeige auch, wenn sich hinter dem Taubsi ein Ditto verbirgt, oder könnt Ihr dadurch ein Ditto schon vor dem Fang enttarnen?
Ditto fangen – Pokémon GO
Als Reddit-Nutzer quintonmarksii die Frage stellte, ob der “Bereits gefangen”-PokéBall auch bei getarnten Dittos angezeigt wird, wurde vielen Trainern erstmal klar, dass es diese Anzeige für bereits gefangene Pokémon überhaupt im Spiel gibt. Wenn Ihr im Spiel einem wilden Pokémon begegnet, wird Euch mit einem weißen PokéBall angezeigt, ob Ihr dieses Pokémon bereits in Eurer Sammlung habt.
Quelle: quintonmarksii – Reddit
Wie einige Nutzer auf Reddit bestätigten, wird der “Bereits gefangen”-PokéBall auch angezeigt, wenn es sich bei dem wilden Pokémon um ein getarntes Ditto handelt, das noch nicht in Eurer Sammlung ist. Jedenfalls, wenn Ihr das wilde Pokémon, als das sich Ditto tarnt, bereits gefangen habt.
Man kann ein Ditto in der Wildnis nicht erkennen. Dabei helfen auch keine Funktionen wie die Augmented-Reality-Funktion oder die weiße PokéBall-Anzeige. Als Trainer müsst Ihr wilde Pokémon fangen und hoffen, dass sie sich als Ditto enttarnen.
Wir verraten Euch, wie Ihr in World of Warcraft an die versteckten Artefaktwaffenskins des Druiden rankommt.
In World of Warcraft: Legion besitzen die Artefaktwaffen nicht nur jede Menge unterschiedlicher Designs, sondern auch ein paar versteckte Skins – jede Spezialisierung hat einen eigenen. Wir verraten Euch, wo Ihr die besonderen Skins für die vier Skillungen des Druiden bekommt.
Gleichgewicht – Hand des Sonnenhüters
Moonkind-Druiden müssen eine Weile Ruf bei den Traumwebern farmen. Denn erst wenn die Traumweber Euch ehrfürchtig gegenüber eingestellt sind, dann verkaufen sie Euch die Saat des Solafeuers. Danach benötigt Ihr eine Artefaktwissensstufe von 5 und begebt Euch immer wieder in das Finsterherzdickicht. Der erste Boss, Erzdruide Glaidalis, hat eine Chance „Reiner Tropfen von Shaladrassils Harz“ zu droppen. Kombiniert beide Gegenstände und schon habt Ihr den alternativen Skin.
Wildheit – Mondgeist
Wildheitsdruiden brauchen jede Menge Geduld und sollten täglich einen Blick in die Traumpfade werfen. Jeden Tag besteht die Chance per Emote einen von drei Schreien zu hören. Folgt anschließend dem Schrei in das jeweilige Portal und sucht unter den Bäumen nach den kleinen Eulenkatzen-Steinen. Klickt den Stein an und kehrt dann in die Ordenshalle zurück. Sobald Ihr alle 3 Schreie gehört und die Steine angeklickt habt (was viele Tage dauern kann) kehrt in die Traumpfade zurück und ihr werdet Ela’Lothen sehen können. Setzt Euch vor ihn (/sit) und schon gehört Euch das schicke Aussehen!
Wächter – Wächter der Lichtung
Wächterdruiden werfen sich so oft es geht in den Smaragdgrünen Alptraum und hauen dem Bären Ursoc auf die Pfoten. Dieser hat auf allen Schwierigkeiststufen eine Chance, den begehrten Skin zu hinterlassen, womit Ihr genau wie der Boss ausseht.
Wiederherstellung – Krone des Wächters
Wenn Ihr ein Heiler seid, dann solltet Ihr in der Ordenshalle die Erweiterung Immergrün ausbauen. Dort könnt Ihr dann zwei Pflanzen anpflanzen. Alle drei Tage könnt Ihr Euch dort nützliche Gegenstände abholen. Mit etwas Glück und im Zweifelsfall jeder Menge Geduld erhaltet Ihr früher oder später so Euren Artefaktskin.
Die benutzen Bilder der Artefaktwaffen stammen von wowhead (siehe Quellen).
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Mehr Tipps und Tricks zu verschiedenen Inhalten findet Ihr dahingegen in unserer Guide-Sammlung.
Ohne das Interface bei Battlefield 1 kommen der Sound und die Grafik des Spiels noch stärker zur Geltung. In diesem Video seht Ihr den Krieg aus deutschen Schützengräben.
Der Kontext von Battlefield 1 ist der 1. Weltkrieg. Die unheimliche und spannende Stimmung, die man oft in der Einzelspieler-Kampagne des Spiels erlebt, kommt im Multiplayer nicht so häufig vor. Dort gibt es viele Faktoren, die das Spiel auf die Grund-Idee eines Shooters beschränken und vom ernsten Kontext ablenken. Beispielsweise ist das Interface mit aufleuchtenden Punkte-Zahlen, Trupp-Befehlen und Feind-Erkennung einer dieser ablenkenden Faktoren. Ohne das Interface sieht man das Spiel auch im Multiplayer in einer ganz anderen Perspektive.
Battlefield 1 ohne Interface – Gameplay als deutscher Sturmsoldat
Fehlende Spiel-Elemente wie eine Mini-Map, verschiedene Icons oder Punkte-Zahlen beschränken Battlefield 1 nur noch auf das Grundgerüst. Aber das kann sich sehen lassen und vermittelt ein realistischeres Bild vom Krieg. Der Youtube-Nutzer billyboyjennings hat diese Spiel-Elemente deaktiviert und ein Gameplay-Video im Multiplayer aufgenommen. Er nennt es den Simulator für Post-Traumatische-Belastungs-Störungen in Battlefield 1.
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Für das Video nutzte er einen Filter, der die Farben verblassen lässt. Gegner erkennt man nicht mehr an Icons auf deren Kopf oder auf der Minimap, sondern an Optik wie Kleidung. Weil es keine Kill-Anzeigen gibt, ist es schwer festzustellen, wann ein gegnerisches Ziel tot ist. Dabei müsst Ihr Euch auf den speziellen Sound konzentrieren, den das Spiel macht, wenn Ihr einen Gegner tötet.
Das Gameplay-Video geht etwa 9 Minuten und wir raten Euch, wenn möglich, die höchste Video-Qualität einzustellen. Es empfiehlt sich außerdem, den Sound über Kopfhörer zu hören.
Wie hat Euch das Battlefield-Gameplay-Video ohne Interface gefallen?
Bei Destiny ist es einem Hüter gelungen, die Belagerungsmaschine im Alleingang und auf heroisch zu meistern. Jedoch mit Hilfe.
Nun schauen wir uns eine beeindruckende Leistung im “Zorn der Maschine”-Raid an, die wohl keiner von uns je nachmachen wird.
Denn der Hüter sc_Slayerage, der auf dem Youtube-Kanal “The Legend Himself” seine Meisterleistungen veröffentlicht, hat wieder zugeschlagen und Dinge vollbracht, zu denen ein normaler Mensch nicht imstande ist.
Ihm gelang es, die Belagerungsmaschine solo zu meistern – und das auch noch im Hard-Mode. Wie er das vollbrachte, seht Ihr in diesem Video:
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Ganz ohne Hilfe schafft das auch die Legende nicht
Wem nun fassungslos der Mund offen steht oder wer befürchtet, sein Weltbild neu überdenken zu müssen: Nur mit dem Controller in der Hand gelang dies “The Legend Himself” nicht. Dieser Run war “tool assisted”, er zog also Hilfsmittel heran.
Dabei handelt es sich um ein Macro, also um eine “Macroinstruction”, mit welcher Tastenkombinationen mit nur einem Knopfdruck ausgeführt werden können. Offenbar nutzte er dieses Tool, um die Teile der Belagerungsmaschine derart elegant aufnehmen zu können. Perfektes Timing sei hierzu nötig, bei dem ihm das Macro unterstützte.
Allerdings betont er, dass das Macro nicht perfekt war und selten wie vorgesehen funktionierte. Zudem sei es unglaublich schwierig, den Run auch damit nicht zu vermasseln.
Concept-Art
Kritik von anderen Hütern erfährt er dafür übrigens (bislang) keine. Ein User schreibt, es sei völlig ok, die Tools zu nutzen, die einem zur Verfügung stehen. Er habe ja auch klar kommuniziert, dass er darauf zurückgreife.
The Legend Himself gibt allerdings zu, dass es tausende Male beeindruckender wäre, wenn er es ohne Macro geschafft hätte. Aber dies sei seiner Meinung außerhalb des Menschenmöglichen. 32 Stunden lang versuchte er es übrigens vergebens, bis ihm dieser Run gelang.
Was haltet Ihr davon?
Ihr habt noch Probleme, die Belagerungsmaschine mit 6 Mann zu bewältigen? Dann schaut doch in unseren “Zorn der Maschine”-Guide. Hier findet Ihr alle Infos und Geheimnisse des Raids.
Lineage Eternal kommt in Korea bald in die Beta, aber über einen West-Release ist bislang noch nichts bekannt. Doch laut einem Dataminer ist bereits das halbe Spiel auf English übersetzt? Ein gutes Zeichen für ein baldiges Erscheinen im Westen?
Lineage Eternal startet am 30. November in die geschlossene Beta in Südkorea, aber wer hierzulande mitmachen will, muss noch warten. Doch wie lange noch? Publisher NCSoft schweigt sich über einen West-Release aus und hat streng genommen noch nicht einmal bestätigt, ob das Action-MMO mit dem Diablo-Gameplay überhaupt im Westen erscheinen soll – abgesehen von uralten Bekenntnissen.
Doch mittlerweile scheint es Beweise zu geben, dass ein West-Releasedatum womöglich näher ist, als vermutet.
Englische Texte im Code?
Da die Clients von Lineage Eternal bereits vor dem Beta-Start gezogen werden konnten, haben sich zahlreiche Dataminer die virtuellen Grubenhelme aufgesetzt und sich in die Tiefen des Codes gewühlt. Einer davon soll jetzt eine kuriose Entdeckung gemacht haben: Gut die Hälfte der Texte im Spiels seinen bereits neben den koreanischen Originalen auf Englisch vorhanden!
Wenn dies tatsächlich stimmen soll, dann würde es bedeuten, dass Lineage Eternal schon einen großen Schritt in Richtung West-Release getan hat. Vielleicht startet schon bald auch in Europa und Nordamerika die Beta? Der endgültige Release soll ja laut NCSoft global und noch im Jahre 2017 erfolgen. Dennoch ist die Meldung – wie alle Datamining-Geschichten – mit Vorsicht zu genießen.
Jürgen meint: Potzblitz, wenn das stimmt, dann könnte Lineage Eternal wirklich eher hier erscheinen als ich angenommen hatte. Andererseits ist dies nur logisch, denn wenn NCSoft wirklich das Spiel zum Release zeitgleich auf der ganzen Welt rausbringen will, muss auch eine internationale Version bald bereit stehen. Sonst fehlt am Ende wertvolle Test-Zeit und das Spiel wird hier nur voller Fehler erscheinen. Und das will NCSoft bei ihrem AAA-Mammut-Projekt sicherlich nicht.
Jeden Monat aufs Neue fiebern die “PlayStation Plus”-Mitglieder der Bekanntgabe der Gratis-Games entgegen, die in dem monatlichen Abo des Online-Dienstes inbegriffen sind. Oft wird über verschiedene Spiele im Voraus diskutiert: Jeder Hinweis oder “Leak” wird als Grundlage für Spekulationen herangezogen. Des Öfteren erwiesen sich die Leaks allerdings als Falschmeldungen.
Daher sollte man auch die folgenden Infos mit Vorsicht genießen, wenngleich dieses Mal Sony höchstpersönlich für den Leak verantwortlich ist.
War dieses Bild zu früh im PlayStation-Store?
Der Hinweis auf die möglichen “PS Plus”-Spiele im Dezember kursiert zurzeit auf reddit. Ein User postete einen Screenshot des PSN-Stores, auf welchem Invisible, Inc. und Stories: The Path of Destinies als monatliche Spiele zu sehen sind. Die Kollegen von der GamePro haben dies direkt überprüft und konnten das Bild auch im deutschen PlayStation-Store bestätigen:
Allerdings steht neben diesen Games “November”, was schlicht falsch ist. Denn die Gratis-Spiele im November 2016 sind Everybody’s Gone To The Rapture und The Deadly Tower of Monsters.
Dennoch liegt die Vermutung nahe, dass diese beiden Spiele bald von “PS Plus”-Usern ohne zusätzliche Kosten in die Bibliothek hinzugefügt werden können. Bestätigt ist dies allerdings nicht.
Hinweis: Seit Kurzem wurde das Bild durch folgenden Multiplayer-Hinweis zu Call of Duty: Infinite Warfare ersetzt:
Voraussichtlich erfahren wir morgen Abend das offizielle Spiele-Lineup für den Dezember 2016. Wir werden darüber berichten. Ab dem 6.12. können diese Games dann heruntergeladen werden.
Würdet Ihr Euch diese Spiele auf die Konsole laden?
Bei The Division stellen wir 5 Dinge vor, die Ihr direkt tun solltet, sobald Ihr 1.5 startet.
Alle Agenten auf PS4, Xbox One und PC sind ab sofort wieder auf demselben Stand – zumindest, was große Titel-Updates betrifft. Denn heute wurde der Patch 1.5 auf der PlayStation 4 nachgeliefert. Dieser ist bereits seit einer Woche auf den anderen Plattformen verfügbar, zum Frust der PS4-Agenten. Für den Survival-DLC müssen sie sich aber noch bis zum 20.12. gedulden.
Das Update 1.5 hat zahlreiche Neuerungen im Gepäck, wie einen höheren Weltrang, einen neuen maximalen Ausstattungswert, neue Waffen, benannte Rüstungsteile und mehrere “Quality of Life”-Verbesserungen, wie das deutlich größere Lager. Damit Euch der Start in 1.5 erfolgreich gelingt und Ihr nicht völlig allein gelassen seid, nennen wir nun fünf Dinge, die Ihr direkt machen könnt.
Bringt die Händler-Items auf 256 Gear-Score
Erster Tipp: Bringt die Items der Händler auf den maximalen Ausstattungswert. Seid Ihr zurzeit auf einem Wert von 229, verkaufen Euch die Händler nur Objekte auf 229. Wie bringt man den Score auf 256?
Bedenkt, dass die Händler-Items nicht mehr vom Weltrang abhängen, sondern von Eurem Charakter-Gear-Score. Um die Händler auf 256 zu hieven, müsst Ihr mindestens drei Items auf 256 und drei Items auf 229 besitzen. Stellt hierzu den Weltrang auf 5 und schnappt Euch hochwertige Objekte, beispielsweise in den HVT-Missionen. Als Season-Pass-Besitzer könnt Ihr auch die Nachschublieferung öffnen. Darin befinden sich drei Items auf 256.
Schnappt Euch die besten Händler-Items dieser Woche
Kauft Euch zunächst eine Blaupause der MP7 auf 256. Diese gibt es zurzeit beim Speziellen Blaupausen-Händler im Terminal. Craftet diese nun so lange, bis sie einen starken Roll hat. Die MP7 ist eine ausgezeichnete Maschinenpistole fürs PvP. Damit gelingt Euch der Start in 1.5.
Verkauft Eure 229-Items
Das Lager wurde mit 1.5 zwar auf 150 Plätze erweitert, jedoch solltet Ihr nicht ewig auf dem 229-Gear sitzen bleiben. Seit dem Update 1.4 werdet Ihr mit Loot überhäuft, Ihr kommt also schnell an das höherwertige Zeug auf 256. Behaltet daher nur das Nötigste und verkauft oder zerlegt den Rest.
Mit den erhaltenen Credits könnt Ihr neue Items kaufen oder Versiegelte Kisten erwerben.
Tipp: Wollt Ihr mit dem AlphaBridge-Talent spielen und habt bereits Waffen mit hervorragenden Rolls, dann behaltet diese. Hier ist der Gear-Score unwichtig – hauptsache, die Talente sind stark.
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Wollt Ihr 256-Items zügig farmen, ist die Mission “Lexington Event Center” empfehlenswert. Aus zwei Gründen:
Diese Mission kann innerhalb weniger Minuten abgeschlossen werden. Ihr erhaltet in kurzer Zeit viele Items.
Larae Barrett hat eine erhöhte Chance, das benannte Rüstungsteil “Barrets Bulletproof Vest” fallen zu lassen. Dieses Rüstungsteil ist zurzeit sehr begehrt.
Mit dieser Mission ist es möglich, schon nach wenigen Stunden haufenweise guten Loot abzugreifen.
Nach 6 Monaten Spielen mit extremer Stundenzahl ist es einem Overwatch-Spieler endlich gelungen, das “maximale” Level zu erreichen. So hat er es angestellt.
Overwatch hat eine Art maximales Level und es ist zu erreichen. Ein chinesischer Account hat dies schon vor einer Weile vollbracht, allerdings wurde dieser Account von mehreren geteilt. So war es dem Account möglich unfassbar viele Stunden in das Spiel zu investieren und schnell zu leveln. Jetzt aber hat ein einzelner Spieler das maximale Level erreicht, ganz ohne irgendwelche Tricks.
Über den ”PVP Live” hat es der französische Spieler TaZzaeRK geschafft, Level 1800 zu erreichen. Das ist der höchste Level für den Blizzard tatsächlich ein Design angefertigt hat, wodurch viele ihn als das “Maximum” ansehen. Das konnte er nur erreichen, durch sechs Monate non-stop Zocken und 16-17 Stunden Spielzeit pro Tag. TaZzaeRK ist arbeitslos und seine komplette freie Zeit geht in Overwatch.
Er hat Level 1700 vor ein paar Wochen erreicht. Zum Vergleich, der zweithöchste Level in der EU/US/KR – Region ist bisher 1,667. Als er kurz vor dem Maximum stand, hat sich TaZzaeRK voll und ganz Overwatch hingegeben, um sich so schnell wie möglich durch die letzten 100 Level zu spielen. Er hat nach eigener Aussage bisher ungefähr 1.700 Stunden in das Spiel investiert.
Es dürfte bei der Stundenzahl auch keine Überraschung sein, dass er fast alles in Overwatch freigeschaltet hat. Ihm fehlen noch die Sombra-Errungenschaften, aber sie ist ja erst seit Kurzem im Spiel.
TaZzaeRK spielt nicht nur viel, sondern hat auch eine Winrate von 53%
Man kann nicht leugnen, dass TaZzaeRK eine Menge Engagement gezeigt hat. Er spielt nicht nur oft und lange, sondern hat auch noch ordentliche Statistiken – wie man im oberen Bild erkennen kann. Vielleicht sollte er sich für die die kommende Overwatch-League anmelden, dann kann er zumindest mit seiner Leidenschaft auch noch Geld verdienen.
Was haltet Ihr von dieser Leistung? Bewundernswert oder totale Zeitverschwendung?
Das kürzlich veröffentlichte Foundation-Update für das Weltraum-Onlinespiel No Man’s Sky enthält eine interessante Überraschung – Hinweise auf Bodenfahrzeuge.
Ein Spieler von No Man’s Sky analysierte das neue Foundation-Update genauer und entdeckte in den Dateien einen Ordner namens “Buggy”. In diesem finden sich Daten zu einem Bodenfahrzeug, das es aber bisher noch nicht ins Spiel geschafft hat. Der Spieler konnte die Daten sogar extrahieren und das Fahrzeug nachbauen und wieder ins Spiel integrieren. Dazu erstellte er eine Mod für das Spiel. Das heißt, wer sich die Mod herunterlädt, der bekommt diesen Buggy im Spiel – allerdings nicht als steuerbares Fahrzeug, sondern nur zum Anschauen.
Steuerbare Bodenfahrzeuge? Her damit! – Gerade für Survival
Aktuell ist nicht klar, ob dieses Fahrzeug vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt seinen Weg in das Onlinegame finden wird. Wünschenswert wäre es, denn gerade der Survival-Modus hat durch das Foundation-Update ordentlich angezogen und bietet jetzt eine Herausforderung. Ein Bodenfahrzeug, mit dem man sich schnell fortbewegen kann und welches Schutz bietet, wäre eine echte Erleichterung.
Also bleibt zu hoffen, dass Hello Games diesen Buggy als wirkliches, steuerbares Bodenfahrzeug entwickelt hat, es aber für das Foundation-Update nicht fertig geworden ist. Das viele positive Feedback der Fans zu diesem Fund sollte dem Team zeigen, welches Interesse an dem Fahrzeug herrscht. Möchtet ihr euch die Mod nicht selbst herunterladen, dann könnt ihr euch auch ein Video des Buggys ansehen.
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