Dem Koch Nomi aus World of Warcraft wurde endlich das Handwerk gelegt. Hunderte Spieler schlachteten den Pandaren gleich mehrfach auf dem PTR.
Im Zuge eines Stresstests der Server von World of Warcraft hat Blizzard alle Spieler auf dem PTR von Patch 7.2 dazu aufgefordert, sich in Dalaran einzufinden, um an einem PvP-Event teilzunehmen. Man wollte möglichst viele Spieler an einem Ort binden um zu schauen, wie die Server das verkraften und welche Auswirkungen das auf den Lag hatte (Spoiler: Der Lag war gigantisch).
Das wirkliche Highlight für viele Spieler war jedoch die Tatsache, dass man Nomi angreifen konnte, den verhassten Pandaren-Koch, der seit dem Release von Legion den Spielern die Handwerksmaterialien verbrennt.
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Blizzard hat es dem wütenden Mob allerdings nicht so leicht gemacht und Nomi kurzerhand auf „Boss-Level“ angehoben und ihm einige verheerende Fähigkeiten gegeben. So konnte er Feuer regnen lassen und hatte eine Brandaura – kein Wunder, im Verbrennen von Dingen kennt er sich aus. Als es den Spielern letztlich gelang, Nomi und seine Klone zu vernichten, trafen noch ein paar GameMaster ein und nutzten die Gunst der Stunde, um weitere Bosse in Dalaran erscheinen zu lassen.
Bosse aus der Nachtfestung, dem Smaragdgrünen Alptraum und sogar Hogger und der gefürchtete Walhai griffen Dalaran an. Sinn ergab das nicht – aber jede Menge Spaß.
Das ganze Event wurde in einem Video festgehalten, welches auch gut dokumentiert, wie stark der Lag war:
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Für die teilnehmenden Spieler war es eines der „coolsten Events“ und so manch einer fühlte sich bei dem Lag sogar an die Öffnung von Ahn’Qiraj erinnert.
Aber wir wussten es doch immer: Irgendwann wird Nomi für seine Taten bezahlen. Jetzt war es soweit.
Die gezeigten Bilder stammen von wowhead (siehe Quellen).
Für das Weltraum-Epos Elite Dangerous ist ein neuer Trailer erschienen, der verheißt nichts Gutes für die menschliche Rassen.
Elite Dangerous ist das geistige Kind von David Braben, der hat schon in den 80ern und 90ern des letzten Jahrtausends mit den „Elite“-Spielen für Aufregung gesorgt. In diesen Spielen tauchten die „Thargoids“ auf, eine insektenähnliche Alien-Rasse.
Seit das große SF-MMO Elite Dangerous draußen ist, seit Dezember 2014, suchen Spieler nach Hinweisen darauf, dass die Thargoids auch im MMO ihr Unwesen treiben. Und es sieht so aus, als wären sie fündig geworden.
Der PAX Easter Trailer “Unknown” zu Elite Dangerous ist da
Auf der PAX East, die gerade in Boston läuft, ist dieser neue Trailer gezeigt worden:
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Zwei Raumschiffe landen auf einem Planeten, steigen in ihre Landfahrzeuge und begeben sich auf die Suche nach etwas in einer mysteriösen Höhle.
Über der Szenerie schwebt dräuend eine Alien-Basis. Wie der Trailer geschnitten und mit Musik untermalt ist, das sagt dem von Hollywood geschulten Alien-Experten: “Oh, oh. Ich bin echt froh, dass ich hier zu Hause sitze und auf keinen Fall auf diesem Scheiß-Planeten am Ende des Alls hänge und darauf warte, Alien-Futter zu werden.” Richtige Lebensentscheidung getroffen!
Oder um es freundlicher zu sagen: Wenn der „First Contact“ in Elite Dangerous kommt, dann wird er nicht freundlich sein.
Dank eines Glitches ist Mercy aus Overwatch noch schöner als sonst – ihre Spannweite der Flügel lässt sogar so manches Flugzeug erblassen.
Um in Overwatch mal richtig aus der Masse hervorzustechen, da muss man schon ein wirklich gutes „Play of the Game“ an den Tag legen. Oder man heißt einfach Mercy und stiehlt allen anderen Helden die Show.
Nein, es geht dabei nicht um ihre „alle leuchten golden und werden wiederbelebt“-Tricks, sondern um einen Glitch im Spiel, mit der die Spannweite ihrer Flügel stark anwächst.
Eigentlich sind Mercys Flügel mehr oder weniger unauffällig und kommen nur zur Geltung, wenn sie gerade auf einen anderen Spieler zurast (mittelst dem Shift-Sprung) oder sich im Gleitmodus befindet, um langsam herabzuschweben (mit der Leertaste).
Auf Reddit hat jedoch die Spielerin Rosilia einen Glitch bemerkt:
Wenn man sich mit Mercy gerade „im Fall“ befindet und hinabgleitet, dann blitzschnell das „Hallo“-Emote ausführt und direkt danach weitergleitet, dann wachsen Mercys Flügel auf gigantische Größe an. Dazu hat Rosilia auch gleich noch einen kurzen Clip mitgeliefert, um den Overwatch-Glitch in Aktion zu zeigen:
https://gfycat.com/SlimWholeFairyfly
Selbst kann man als Mercy den Glitch kaum sehen, da man – logischerweise – Mercy aus der Egoperspektive sieht. Die 11 anderen Helden dürften aber nicht schlecht staunen, wenn Mercy mal kurz zum wahrhaften Engel wird und allen anderen die Show stiehlt.
Wirklich „nützlich“ ist der Glitch auch nicht, denn viel deutlicher kann man kaum sagen „Hallo, hier ist der gegnerische Heiler“ – aber schickt sieht es schon aus.
Es ist sicher nur eine Frage der Zeit, bis Blizzard diesen Fehler beheben wird, selbst wenn er keinen großen Schaden anrichtet und wohl keiner Partei zu einem Vorteil hilft.
Ihr wollt in Destiny einen Leereläufer-Warlock, der mit seiner Granate PvE-Feinde in Scharen eliminieren kann? So erstellt Ihr Euch einen Granaten-Leereläufer-Warlock in Destiny.
Mit “Age of Triumph” gibt es endlich wieder was zu tun. Es kommt zwar überwiegend alter Content mit frischem Anstrich – aber es gibt wieder Ziele und neue Geheimnisse zu erkunden.
Damit Ihr die kommenden Inhalte nicht in Eurer alten Hüter-Kluft bestreiten müsst, liefert Euch Nexxoss Gaming Inspiration für ein frisches Hüter-Setup. Seine Fokus-Kombination nennt er “Der Granaten-Leereläufer”, der vor allem im PvE glänzen soll.
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Dieser Build setzt auf die exotischen Warlock-Handschuhe “Handschellen des Nichts”. Ihr erhaltet dieses Exotic aus den üblichen Quellen, also Raids, Dämmerung, Osiris und Xur. Die Handschellen des Nichts liefern diese Perks:
Streuladung (exotischer Perk): Aktiviert Ortung für Streugranaten. Lädt eine Extra-Streugranate auf. Die “Ortung” bedeutet hier Zielsuche – die Ladungen der Granate jagen also gezielt die Feinde.
Zudem habt Ihr die Wahl zwischen:
Energieprojektion (fixer Perk): Erhöht die Granaten-Wurfweite
Bewegungsübertragung (zufällig): Bonus-Nahkampfenergie bei Granatentreffern, oder
Einschlag-Induktion (zufällig): Bonus-Granatenenergie bei Nahkampftreffern
Ferner können Disziplin, Stärke oder Intellekt sowie das Nachladetempo der Waffengattungen erhöht werden. Für diesen Build ist besonders Disziplin zu empfehlen, damit sich die Granate schneller auflädt.
Die wichtigen Fokusknoten
Für Euren Granaten-Leereläufer-Warlock müsst Ihr diese Fokusknoten aktivieren:
Streugranate: Eine Granate, die sich in Streumunition aufteilt und ein Gebiet mit Explosionen übersät.
Lanze: Die Nova-Bombe bewegt sich weiter und schneller und verursacht mehr Schaden.
Seelenriss: Wenn einem Feind mit Energieabzug Schaden hinzugefügt wird, reduziert sich die Abklingzeit der Nova-Bombe. Hinweis: Der Energieabzug ist der Nahkampf des Leereläufers, der die Abklingzeit der Granate verringert, indem er Feinden die Energie abzieht.
Auslöschen: Vergrößert die Explosionen von Granaten und der Nova-Bombe
Umarme die Leere: Feinde mit Nova-Bombe oder einer beliebiger Granate zu töten, löst Energieabzug aus und stellt die Gesundheit wieder her. Dieser Fokusknoten war übrigens auch von dem Regenerations-Bug von 2.5.0.2 betroffen.
Umarme die Leere ist für diese Fokus-Kombination besonders wichtig: Ihr eliminiert einen Feind mit der Granate und dank Energieabzug wird die Granate schneller aufgeladen und kann so häufig eingesetzt werden. Hierfür könnt Ihr auch den Perk “Der Hunger” wählen, wodurch der Energieabzug länger anhält.
Im Video seht Ihr ab 5:32, wie schnell die Granate dadurch aufgeladen wird.
Bei den Rüstungsteilen achtet Ihr darauf, dass Euer Disziplin-Wert das Maximum erreicht. Zudem:
Beim Helm könnt Ihr nach Perks wie “Aus der Asche” Ausschau halten, wodurch Ihr bei Granatenkills Bonus-Super-Energie erhaltet.
Beim Brustschutz ist der Perk Leere-Rüstung zu empfehlen, wodurch Eure Rüstung mit einem Leere-Fokus verstärkt wird.
Beim Bein-Schutz ist der Leere-Doppel-Kill interessant, wodurch Ihr erhöhte Agilität für 5 Sekunden erhaltet.
Wollt Ihr voll auf Granaten setzen und dafür auf die Super verzichten, könnt Ihr Felwinters Andenken als Artefakt nehmen. Dieses kann zudem den Perk Leere-Resonanz bringen, wodurch Ihr die Chance habt, bei Leere-Granaten-Kills von Lakaien der Dunkeltheit eine Sphäre des Lichts zu erzeugen.
Letztendlich könnt Ihr bei der Waffenwahl die Tlaloc hernehmen: Dieses exotische Scout-Gewehr hat den Perk, dass Kills mit der Waffe die Abklingzeit der Granate verringern.
So erhaltet Ihr eine interessante Warlock-Fokus-Kombi, die voll auf die Granaten spezialisiert ist. Was haltet Ihr davon?
Activision Blizzard, der Publisher hinter Spielen wie WoW, Call of Duty und Destiny, ist die einzige Computerspiel-Firma, die zu den 100 besten Arbeitsplätzen der USA zählt. Riot Games, die Macher von LoL, fehlen dieses Jahr auf der Liste des Magazins Fortune.
Das Magazin Fortune hat seine jährliche Liste der “100 besten Firmen, für die man arbeiten kann,” veröffentlicht. Das einzige Computerspiel-Unternehmen findet sich auf Platz 66. Es ist Activision Blizzard, der Publisher hinter Hits wie World of Warcraft, Overwatch, Call of Duty, Candy Crush und Destiny.
Ein Publisher entwickelt die Spiele nicht selbst, sondern arbeitet mit Entwickler-Studios zusammen, gibt Spiele in Auftrag, sorgt für Marketing und den Vertrieb. Wobei Activision Blizzard auch eigene Entwicklungs-Studios besitzt.
Im letzten Jahr landete Activision auf Platz 77. Man ist damit im März 2017 um 11 Plätze gestiegen im Vergleich zum Vorjahr.
MMO-Shooter Destiny gehört zu den Spielen, die von Activision Blizzard vertrieben werden.
Mit Talent werden bei Activision neue Welten gebaut
Der Chef von Activision, Bobby Kotick, sagt: Man stelle die fähigsten und talentiertesten Mitarbeiter ein, um neue Welten zu bauen. 95% der Mitarbeiter hätten in der Umfrage gesagt, sie seien stolz darauf, für Activision Blizzard zu arbeiten.
Laut Fortune beschäftigt Activision Blizzard über 9400 Mitarbeiter.
Der Publishing-Gigant hat für 2017 wieder einiges in der Mache. So soll Destiny 2 noch im Herbst erscheinen. Auch ein neues Call of Duty ist bereits angekündigt – WoW und die anderen Spiele von Blizzard laufen ja beständig weiter.
Macht es keinen Spaß mehr, an LoL zu arbeiten?
Eine Frage, die von der Liste aufgeworfen wird, ist: Was ist aus Riot Games geworden? Die Macher hinter League of Legends landeten im letzten Jahr noch auf Platz 39 und damit deutlich vor Activision Blizzard. Dieses Jahr sind sie komplett aus der Liste herausgefallen.
Von Fortune gibt es dazu kein Statement. Hoch kann die Fluktuation in der Liste nicht sein. Laut Fortune kamen nur sechs neue Unternehmen in die Liste der 100 besten Arbeitsplätze dazu.
Das heißt im Umkehrschluss, dass Riot zu den nur sechs Unternehmen gehört, die aus den Top 100 herausgefallen sind. Von 39 ist das ein weiter Fall nach unten.
Insgesamt führt die Liste der Riese Google an. Gefolgt von Wegmans Food Markets, The Boston Consulting Group, Baird und Edward Jones.
Fortune wertet für die Liste eine Umfrage aus, die 230.000 Menschen in Amerika ausfüllen. Es geht in der Umfrage darum, wie die Angestellten ihr Berufsleben bewerten, wie sie ihre Teamleiter einschätzen, das Verhältnis unter den Kollegen und die Unterstützung, die sie von der Firma erhalten, im beruflichem und privatem Leben.
Ein großes Features von The Elder Scrolls Online (ESO): Morrowind sind die PvP-Schlachtfelder. Wie diese genau funktionieren und welche Belohnungen man bekommt, wurde jetzt offenbart.
An PvP-Inhalten bietet The Elder Scrolls Online bislang nur eine spaßige Riesen-Kampagne in der Zentralprovinz Cyrodiil, in der drei große Allianzen mit hunderten von Spielern sich jeden Tag gegenseitig verdreschen und Burgen einnehmen. Das macht sicherlich Spaß, doch wer lieber nur kurz mal eine Runde PvP spielen will, schaut in die Röhre. Doch Abhilfe naht, denn am 6. Juni kommt das Stand-Alone-Addon Morrowind für ESO und bringt die lang ersehnten PVP-Arenen der Schlachtfelder.
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ESO PvP- Schlachtfelder – Grubendämonen oder Feuerdrachen?
Zum Gameplay und der Spielmechanik der Schlachtfelder gibt es neue Infos. So sind mittlerweile die Namen der drei Mannschaften bekannt. Ihr tretet in den Schlachtfeldern gegen zwei weitere Teams zu je vier Spielern an, aber ihr und eure Kameraden müssen nicht derselben Allianz angehören.
Anstatt für das Ebenherz-Bündnis oder das Dominion kämpft ihr für den Ruhm eines der der folgenden Teams:
Grubendämonen (Grün)
Feuerdrachen (Orange)
Sturmfürsten (Violett)
Die Zuteilung in ein Team erfolgt zufällig über einen PvP-Browser, bei dem ihr euch ab Level 10 anmeldet (sofern ihr Morrowind gekauft habt, sonst geht’s nicht). Ihr wählt lediglich noch aus, ob ihr alleine oder als Gruppe kommt und ob ihr unterhalb oder ab der Maximalstufe spielen wollt. Eure Helden werden aber wie überall in ESO entsprechend hochskaliert. Ein dick ausgebauter Level-50er wird Vorteile gegenüber einem Level 10 Neuling haben.
PvP-Schlachtfelder – Todeskampf oder Flaggenjagd?
Die Gefechte in den Schlachtfeldern sind auf circa 15 Minuten ausgelegt – kein Vergleich zu den stundenlangen Gefechten in Cyrodiil! Durch Zufall bestimmt das Spiel bei jeder Partie, welchen von derzeit drei Spielmodi ihr spielt:
Todeskampf: Hier handelt es sich um das klassische Team-Deathmatch. Ihr haut einfach Gegner um und bekommt dafür Punkte.
Flaggenjagd: Das altbekannte Capture The Flag. Ihr erobert eine Flagge und bringt sie in euer Lager, müsst aber auch aufpassen, der der Gegner nicht eure Flagge klaut.
Vorherrschaft: Auch dieser Spielmodus ist altbekannt. Ihr müsst neutrale Punkte auf der Map einnehmen und halten, um so Siegespunkte zu erringen.
Steinbruch oder Daedra-Ruinen?
Die Gefechte auf den Schlachtfeldern finden auf einer von drei zufällig ausgewählten Maps statt. Spätere DLCs und Addons sollen aber noch weitere Schlachtfelder bieten. Die drei Battlegrounds in Morrowind sind:
Foyada-Steinbruch: Dieser Steinbruch liegt am Rande des „Roten Bergs“ und bietet weite, offene Flächen. Ideal für Fernkämpfer.
Ularra: Eine düsterte Daedra-Ruine im Norden der Insel. Dort konzentrieren sich die Kämpfe dank der beengten Umgebung.
Ald Carac: Hier Kämpft ihr in den Steampunk-Ruinen der untergegangenen Dwemer-Zivilisation. Die Map soll ehr vertikal angelegt sein.
Medaillen und Auszeichnungen für fette Beute
Wenn eine Seite auf den Battlegrounds gewonnen hat, wird es Zeit für Belohnungen und Beute. Das Gute vorweg: Jeder bekommt etwas. Doch wer gut gespielt hat, bekommt mehr, ebenso die Gewinner einer Runde. Nur Leaver, die sich vorzeitig verdünnisieren, gehen komplett leer aus. ZeniMax plant sogar noch weitere Strafen, beispielsweise temporären PvP-Bann.
Die Höhe der Belohnung hängt von den im Kampf verdienten Medaillen zusammen. Diese gibt’s für:
Schaden verursachen
Heilen
Todesstöße erzielen
Todesstoßserien erzielen
Banner einnehmen oder verteidigen
Schaden erleiden
Bannerträger oder Verteidiger heilen
Freilich unterscheiden sich die Verteilung der Medaillen und ihre Gewichtung je nach Spielmodus. In der Flaggenjagd gibt es weniger Punkte für Kill-Medaillen als im Deathmatch. Dort wiederum gibt’s keine Flaggen zu erobern und daher nur Punkte fürs Killen und Heilen. Die Belohnungen wiederum bestehen aus Gegenständen (violette Items als Hauptpreise), Erfahrungspunkten und Allianzpunkten für eure Fraktion. Eventuell wollen die Entwickler noch Ressourcenbeutel als weiteren Loot einbauen.
Ebenfalls cool: Es wird später wöchentliche Ranglisten geben, die alle sieben Tage zurückgesetzt werden. Je nachdem, wie gut ihr euch dort platzieren könnt, gibt’s weitere Beute!
Die Entwickler wollen den Spielern des Diablo-artigen MMO Guardians of Ember jeden Monat ein großes Update mit Inhalten oder Funktionen präsentieren. Guardians of Ember soll es bald auch komplett auf Deutsch geben.
Vor etwa drei Monaten wurde der Early Access von Guardians of Ember gestartet. Nun präsentieren die Entwickler den Spielern eine Roadmap, in der sie zukünftige Inhalte und Funktionen vorstellen, die in den nächsten Monaten im Spiel eingebaut werden. Den Anfang macht die neue Dark Knight-Klasse, die noch im März veröffentlicht werden soll. Bis zum Sommer soll es das GoE sogar komplett in deutscher Sprache geben.
GoE Roadmap – Neue Klasse, Spielmodus, Akt 5 und 6
Jeden Monat soll ein großes Update für Guardians of Ember erscheinen, das entweder neue Spiel-Inhalte oder Features einbaut. Manche dieser geplanten Inhalte gibt es bereits in der taiwanischen Version des Spiels. Anderer Content ist neu und wird zum ersten Mal in GoE eingebaut.
März – Dark Knight: Noch in diesem Monat soll die sechste Klasse im Spiel aktiviert werden. Da dieser Charakter noch nicht von einer Masse an Spielern getestet wurde, legen die Entwickler für Balance-Änderungen viel Wert auf Euer Feedback.
April – Horden-Modus: Dieser Spielmodus ist für 5-Spieler-Gruppen und fordert defensives Gameplay. Ihr müsst Gegner besiegen, die in einzelnen Wellen erscheinen.
Mai – Akt 5: In der verlassenen Landschaft von Labato Fjord wartet Eure nächste Aufgabe. Dort müsst Ihr Arques aufhalten, bevor er sich Urdigard anschließt. Der 5. Akt ist der letzte Abschnitt im Early Access.
Sommer – Deutsch Version: Die Entwickler planen, noch im Sommer eine komplette deutsche Version von GoE zu veröffentlichen.
Wenn die oben genannten Pläne veröffentlicht sind, sehen die Entwickler das Spiel als “komplett” an und beenden den Early-Access-Modus.
Es wird weiterhin Updates und Erweiterungen geben, die für jeden Spieler gratis sind, der GoE gekauft hat.
Auf dem Plan für 2017 steht außerdem:
Herbst – Akt 6
Herbst – Gilden Skill-System
Winter – Weitere PvP-Modi und Maps
BlutigereVersiondes Spiels (Bisher ohne Zeitplan)
Hardcore-Modus (Bisher ohne Zeitplan)
Controller-Unterstützung (Bisher ohne Zeitplan)
Diese Pläne stehen noch nicht endgültig fest und können jederzeit geändert werden. Die Zeitangaben sind absichtlich ungenau, weil sich das Team zunächst auf Bug-Fixes konzentriert und diese die höchste Priorität haben.
Das Online-Rollenspiel Riders of Ikarus bekommt im März ein großes Update. Darin erwarten uns neue Gegner, neue Reittiere und noch mehr Dungeons.
Riders of Icarus bekommt nach wie vor regelmäßig neue Updates. Nachdem zuletzt Wüsten, Waldläufer und riesige Weltbosse auf dem Programm standen, droht mit dem Update „Corruption of Light“ vom 22. März 2017 eine neue Gefahr: Chaos-Elfen!
Riders of Icarus: Auf dem Wolf gegen die Spitzohren!
Die finsteren Spitzohren greifen ihre friedliebenden Verwandten in der Ellora-Zuflucht an und machen ordentlich Ärger. Zum Glück bietet das Spiel euch eine Erhöhung des Maximallevels auf 55 und massenweise neue Reittiere.
Besonders cool: Ein fliegender göttlicher Wolf namens Torkai, der sich schon auf den Kampf gegen die bösen Chaos-Elfen freut! Neben dem Wolf gibt es noch an die 30 weitere zähmbare Viecher für euren Zoo.
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Auch im Update enthalten: Ein komplett neues Dungeons und drei Instanzen auf dem legendären Schwierigkeitsgrad. „Cavern of the Veil“, „Frost Keep“ und „the Breach“ sind jetzt in extra-schwer verfügbar und locken mit noch besserem Loot.
Neues Dungeon mit bösen Göttern
Bei dem neuen Verließ handelt es sich um den „Forgotten Shrine“, wo in einem Dämonenstein der böse Gott des Ruins eingekerkert ist. Diesen will der Ober-Chaos-Elf Yorminsul befreien und ihr müsst ihn aufhalten.
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In Pokémon GO gibt es mittlerweile eine riesige Auswahl an verschiedenen Monstern. Wir zeigen Euch, was Ihr über die neuen Pokémon wissen solltet.
Seit ein paar Wochen könnt Ihr in Pokémon GO die neuen Monster der 2. Generation fangen. Das bedeutet, dass zu der ursprünglichen Auswahl an Pokémon über 80 neue dazugekommen sind, die es nun aus Eiern und in der Wildnis zu fangen gibt. In dieser Übersicht wollen wir Euch die wichtigsten Informationen zu den Pokémon der 2. Generation vorstellen. Dazu gehören regionale Pokémon, die es nicht in Deutschland zu fangen gibt, und besondere Monster, die sich nur auf speziellen Wegen entwickeln lassen.
1. Tageszeit-abhängige Entwicklungen
Nicht jedes Pokémon hat nur eine einzige Entwicklung, die es durch Zugabe von Bonbons erreicht. Schon in der 1. Generation konnten wir dieses Phänomen bei Evoli beobachten, das gleich drei verschiedene Möglichkeiten als Entwicklungen hat. Ob sich Evoli in Flamara, Aquana oder Blitza entwickelt, könnt Ihr mit Spitznamen festlegen.
Auch in der 2. Generation gibt es dieses Entwicklungsverhalten bei Evoli. Nun kann sich Evoli auch noch in die neuen Pokémon Psiana und Nachtara entwickeln. Einmalig könnt Ihr die Entwicklung mit einem Spitznamen festlegen, um Euer gewünschtes Monster zu erhalten. Die Namen Sakura und Tamao bestimmen Evolis Entwicklung. Danach müsst Ihr aber zu einem weiteren Trick greifen, um die Evolution zu steuern.
2. Ist dieses Pokémon das Ditto der 2. Generation?
Ditto ist das Formwandler-Pokémon der ersten Generation. Allerdings wurde es erst lange nach Veröffentlichung des Spiels aktiviert und lässt sich in der Wildnis nur indirekt fangen. Das Besondere an Ditto ist nämlich, dass es die Gestalt von anderen Pokémon annehmen kann. Dadurch ist es möglich, dass sich ein gefangenes Taubsi als Ditto enttarnt, wenn es Eurer Sammlung hinzugefügt wird.
So einen Nachahmer gibt es auch in der zweiten Generation der Pokémon. Farbeagle kopiert die Attacken seiner Gegner mit der Fähigkeit “Nachahmer”. Damit kopiert es dauerhaft die letzte Attacke, die sein Gegner ausgeführt hat. Bisher vermutet man in der Community, dass Farbeagle auf ähnliche Weise wie Ditto in Pokémon GO aktiviert wird. So könnte Professor Willow eine Entdeckung machen, bei der Hinweise zu Farbeagle auftauchen.
3. Togetic – ein besonders schwer zu fangendes Exemplar
Nicht alle Pokémon sind häufig in der Wildnis zu finden und lassen sich gern einfangen. Togetic ist die Weiterentwicklung vom kleinen Togepi und zählt als Pokémon, das extrem schwer zu fangen ist. In den ersten Wochen nach der Veröffentlichung schimpften Trainer darüber, dass sie Probleme haben, dieses Monster zu fangen. Begegnungen in der Wildnis waren frustrierend, weil das Pokémon einfach nicht im Ball bleiben wollte.
4. Regionale Pokémon – In Deutschland findet Ihr nicht alle Monster
Das große Ziel in Pokémon GO ist es, alle Pokémon zu fangen, die es im Spiel gibt. Das ist allerdings gar nicht so leicht, wenn es um bestimmte Monster geht. Problematisch wird es mit regionalen Monstern, die Ihr in Deutschland nicht fangen könnt.
5. Icognito – Das Buchstaben-Pokémon hat eine herausfordernde Medaille
Eine besondere Medaille gibt es für ein besonderes Pokémon. Icognito kennt Ihr vielleicht aus anderen Teilen der Pokémon-Serie. Diese Spezies tritt in verschiedenen Formen als Buchstaben von A bis Z oder auch als Fragezeichen und Ausrufezeichen auf. Seit Veröffentlichung der über 80 neuen Monster kann man auch Icognito im Spiel fangen. Es ist allerdings sehr selten und hat schwierige Voraussetzungen für die Medaille.
Für die Icognito-Medaille müsst Ihr viel Zeit einplanen, denn diese verlangt, dass Ihr das Pokémon in 26 unterschiedlichen Formen fangt. Es zählt also nicht mehrfach, wenn Ihr im Spiel zwei Mal Icognito in der T-Form fangt.
6. Rabauz Entwicklung beeinflussen – Geht das überhaupt?
Ein kleiner Kämpfer ist das Pokémon Rabauz, das Ihr in Eiern bei Pokémon GO finden könnt. Ähnlich wie Evoli hat Rabauz mehrere Entwicklungen. Aber könnt Ihr diese auch mit Spitznamen oder anderen Tricks beeinflussen?
Bisher wurden schon viele Tests gemacht, um deren Einfluss auf die Entwicklung des kleinen Rabauken zu testen. Allerdings gibt es aktuell noch keinen Trick, mit dem seine Entwicklung zu Kicklee, Nockchan oder Kapoera gelenkt werden kann.
Einen hohen Stellenwert haben Legendäre Pokémon bei den Trainern auf der ganzen Welt. Zu diesen seltenen Pokémon der ersten Generation gehören die Vögel Arktos, Zapdos und Lavados. Bis zum aktuellen Zeitpunkt kann man diese Monster nicht im Spiel fangen, auch wenn ein Trainer versuchte, das Gegenteil zu beweisen.
Zu den legendären Pokémon der 2. Generation gehören die drei Hunde Raikou, Entei und Suicune. Außerdem neu dabei sind die Flug-Pokémon Lugia und Ho-Oh sowie das Pflanzen-Pokémon Celebi.
Quelle: Pokewiki
Raikou: Ein legendäres Elektro-Pokémon
Entei: Ein legendäres Feuer-Pokémon
Suicune: Ein legendäres Wasser-Pokémon
Lugia und Ho-Oh: Diese Legendären Vogel-Pokémon haben die Typen Psycho/Flug und Feuer/Flug
Celebi: Das Psycho/Pflanze-Pokémon hat eine ähnliche Größe wie Mew und wird als Neues Mew bezeichnet.
Einige Monster der 2. Generation wollen mehr als nur Bonbons, um sich zu entwickeln. Ihr benötigt für sie Special-Items wie Sonnenstein, King-Stein, Metallmantel, Drachenhaut oder Up-Grade. Erst, wenn Ihr diese Gegenstände hinzugebt, entwickeln sich die Monster. So wird aus einem Seemon ein Seedraking, wenn Ihr 100 Seeper-Bonbons und Drachenhaut besitzt. Ein Porygon wird zu Porygon2, wenn Ihr 50 Porygon-Bonbons und ein Up-Grade hinzufügt. Welche Pokémon diese Evolutionsgegenstände brauchen, seht Ihr hier.
Diese Special-Items sind allerdings extrem selten und sollten deshalb mit Bedacht eingesetzt werden. Eine Umfrage zeigt, dass die Chance auf so ein Evolutionsitem bei weniger als 1% liegt. Wie selten sind die Special-Items bei Pokémon GO?
9. Das Aussehen der neuen Pokémon
Wenn Ihr draußen unterwegs seid und Pokéstops besucht, Arenen besichtigt oder einfach nur Eier ausbrüten wollt, dann werden Euch in der “Wildnis” die neuen Pokémon begegnen. Falls Ihr sie noch nicht im Spiel gesehen habt, werden Euch diese Monster als schwarze Schatten im Pokémon-Tracker angezeigt. Welches Pokémon zu diesen Schatten gehört, ist für Trainer, die sich mit der 2. Generation nicht gut auskennen, schwierig festzustellen.
Um diese Monster-Schatten besser unterscheiden zu können, gibt es diese Grafik. Dort ist die 2. Generation aufgelistet und mit den entsprechenden Namen versehen.
10. Eier-Seltenheit – Welche Pokémon schlüpfen öfter als andere?
Ein wichtiger Aspekt von Pokémon GO ist das Ausbrüten der Eier. Man bekommt sie von PokéStops in 2 KM-, 5 KM- und 10 KM-Ausführungen. Die Kilometer-Anzahl ist dabei die Voraussetzung, wie viel Distanz ein Trainer mit diesem Ei zurücklegen muss, bevor es schlüpft.
Vielen von Euch wird vermutlich schon aufgefallen sein, dass einige Monster öfter aus Eiern schlüpfen als andere. Diese Beobachtung wurde inzwischen von den Experten bei TheSilphRoad bestätigt. Der Inhalt der Eier hängt von Seltenheitsstufen ab, die nicht gleichbedeutend mit dem Ei-Typ sind. Das heißt im Klartext: Zur Zeit ist es einfacher, ein 10 KM-Ei mit einem Dratini zu bekommen als ein 2 KM-Ei mit einem Machollo.
Bei The Division gilt das Urban-MDR seit dem Update 1.6 als die beste Waffe im Spiel. Was macht die Waffe aus und wo findet man sie?
Das Urban-MDR ist ein exotisches Sturmgewehr, das auf eine spannende Entwicklung zurückblickt: Zum ersten Mal tauchte die Waffe während der E3 2016 auf, damals noch als „B.L.I.N.D. System Battle Rifle“. Sie schürte die Erwartungen der Agenten, dass bald einzigartige Waffen ins Spiel kommen werden, die auf Gear-Sets zugeschnitten sind.
Doch daraus wurde nichts. Das Update 1.3 brachte keine B.L.I.N.D.-Waffe. Dann wurde es lange still um sie. Als mit dem Update 1.4 das B.L.I.N.D-Set gelöscht und durch Banshee ersetzt wurde, gaben viele die Hoffnung auf, dass dieses Sturmgewehr je kommen würde. Doch mit dem Update 1.5 kam die Waffe dann plötzlich ins Spiel – wenn auch mit neuem Namen: Urban-MDR.
Urban MDR – Erst pfui, dann hui
Allerdings war die Waffe kaum zu gebrauchen. Sie brachte zwar interessante Eigenschaften mit, mit den besten Waffen konnten sie jedoch nicht mithalten.
Zwei Besonderheiten zeichneten (und zeichnen) das Urban-MDR aus:
Es handelt sich um ein Sturmgewehr, das halbautomatisch schießt. Das bedeutet, dass Ihr den Abzug nicht gedrückt halten könnt, um mehrere Schüsse nacheinander abzufeuern, sondern die Taste immer wieder betätigen müsst. Ähnlich wie ein Präzisionsgewehr.
Es kommt mit dem einzigartigen Talent “Distracted”: Der Schaden wird gegen Feinde um 10% (nun 18%) erhöht, die unter Status-Effekten leiden.
Damit ermöglichte es bereits in 1.5 einen interessanten Spielstil. Agenten kombinierten es mit FireCrest oder AlphaBridge. Jedoch waren die Basis-Stats einfach zu schlecht. Richtig durchsetzen konnte es sich nicht, wie auch ein Blick auf eine Grafik von WOBO zeigt:
Mit dem Update 1.6 wurde das Urban-MDR aber mächtig gebufft. Es nahm einen kräftigen Schluck aus der Damage-Pulle, sodass der Basis-Schaden um 65% anstieg. Zudem erhöht das Talent den Schaden nun um 18%. Damit überragen die Stats der Urban-MDR die der anderen Sturmgewehre bei Weitem:
So ist das Urban-MDR im PvE wie im PvP die beste Waffe in The Division 1.6 – zumindest, was die Stats betrifft.
Urban-MDR finden – Fundorte
An das Urban-MDR kommt Ihr durch mehrere Quellen, wobei Ihr stets auf das Glück vertrauen müsst. So kann es beispielsweise aus Überleben-Behältern, aus Einsatzleistungsbehältern oder Wochenauftragsbehältern erlangt werden. Es kann allerdings auch aus anderen Quellen droppen, aus denen Ihr exotische Waffen bekommen könnt.
Aber: Das Urban-MDR ist nicht jedermanns Sturmgewehr. Wenn Ihr lieber mit automatischen Waffen spielt, ist es nichts für Euch. Greift dann lieber zu einer LVOA-C, die auch in 1.6 stark ist. Dennoch berichten einige Agenten, dass es auf jeden Fall Spaß mache, mit dieser Wumme zu spielen. “Das Ding ist ein Biest”, so ein Reddit-User. Schnelle, präzise Kills auf große Distanz sind damit jedoch kaum möglich: Das Fadenkreuz öffnet sich beim Schießen dafür zu weit.
Ein neuer Trailer für das Spiel Friday the 13th strotzt nur so vor Blut und Gewalt. Definitiv nichts für schwache Nerven!
Nachdem der Zombiehype langsam abgeklungen ist, beginnt langsam das Genre der asymmetrischen Horrorspiele seinen Vormarsch. Ein heiß ersehnter Vertreter ist Friday the 13th: The Game, das jeweils 6 Camper gegen einen Killer auf einer Karte einsperrt. Wie der Name erahnen lässt, muss der Killer innerhalb eines Zeitlimits so viele Camper wie möglich ermorden, wobei ihm zahlreiche grausame Möglichkeiten offenstehen. Da wird zerstückelt, aus dem Fenster geschmissen, erstochen, ertränkt und erdrosselt – Jason hat eine breite Palette an Möglichkeiten.
Das Spiel Friday the 13th: The Game basiert auf der gleichnamigen Horror-Filmreihe, die zu den Klassikern des Genres gehört (und einen der besten Jumpscares aller Zeiten hatte).
Auf der PAX East 2017 wurde nun ein neuer Trailer zum Spiel veröffentlicht.
Warnung: Der Trailer ist wirklich nichts für schwache Nerven und zeigt nur ausgesprochen wenig Gameplay. Dafür hat man einen starken Fokus auf die neuen Hinrichtungsanimationen gelegt, die blutig zeigen, wie Jason mit seinen Opfern verfährt, wenn er sie erst einmal in seine erbarmungslosen Hände bekommen hat.
Wer rollende Köpfe, abgetrennte Gliedmaßen und jede Menge weiterer Brutalitäten nicht ertragen kann, sollte einen großen Bogen um den Trailer machen. Ihr wurdet gewarnt.
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Ein Datum für den Release des Spiels steht noch aus, lediglich „Frühjahr 2017“ nannte man – also spätestens Juni.
Cortyn meint: Leider überzeugt mich das Gameplay von Friday the 13th nicht so, wie etwa das von Dead by Daylight, aber noch wurde das Spiel nicht veröffentlicht. Wenn die Entwickler ein wenig an den Möglichkeiten basteln, könnte das ein verdammt lustiges Spiel werden, bei dem man seine Mitbewohner endlich mal umbringen kann, wenn sie die leere Milchtüte wieder in den Kühlschrank stellen. Erm, Ihr wisst, was ich meine. Der zündende Funke ist bei mir noch nicht übergesprungen, denn nur reine Brutalität reicht mir als Kaufgrund nicht aus.
Nach einem längeren Streit zwischen dem ursprünglichen Entwicklerstudio Above & Beyond sowie Idea Fabrik, welche die Engine für das Spiel lieferten, gehen die Server des MMORPGs The Repopulation heute wieder online.
Repopulation hat eine komplizierte Entwicklungsgeschichte.
Entwickler Above & Beyond hat das MMORPG Repopulation entwickelt, mittlerweile haben sie sich aber mit Fragmented einem neuen Spiel gewidmet, das mehr eine Art MMO-Shooter werden soll. Nach einem Streit mit Idea Fabrik haben sie die Rechte und Assets des MMORPGs The Repopulation an eben jenes Unternehmen verkauft, mit dem sie im Streit lagen.
Ende 2015 schlossen die Server von The Repopulation, da Idea Fabrik keine Engine-Updates mehr lieferte und Above & Beyond daher nicht mehr am MMO weiterarbeiten konnten. Die verfahrene Situation führte dazu, dass Above & Beyond mit der Unreal Engine 4 das neue Spiel Fragmented startete und irgendwann zu The Repopulation zurückkehren wollte.
The Repopulation kommt, nur der Entwickler hat gewechselt
Doch Anfang dieses Jahres wurde bekannt, dass sich beide Parteien einigen konnten und The Repopulation nun Idea Fabrik gehört, welche sich um die Fertigstellung des MMORPGs kümmern werden. Zunächst sollten die Server wieder zum Laufen gebracht werden, was nun in Kürze passiert. Wie die Entwickler bekannt geben, gehen die Alpha-Server am 12. März wieder online. Backer können ab dann wieder spielen.
Auf Steam soll The Repopulation ebenfalls noch im Verlauf dieses Monats – voraussichtlich zwischen dem 19. und 26. März – erhältlich sein.
Wer früher gespielt hat, der wird sich mit seinem bekannten Login in seinen früheren Account einloggen können. Laut Idea Fabrik hat sich nichts geändert. Wer Probleme hat, der kann sich über ein Ticketsystem mit den Entwicklern in Verbindung setzen. Von diesem Punkt an werden sich die Entwickler darum kümmern, das Spiel zu erweitern, neuen Content einzufügen und hoffentlich im Verlauf dieses Jahres eine Betaphase zu erreichen.
Ultima Online trifft auf Star Wars Galaxies
The Repopulation ist von Sandbox-MMORPGs wie Star Wars Galaxies und Ultima Online inspiriert. Ihr lebt auf einer fremden, lebensfeindlichen Welt, auf welcher sich die Menschheit ansiedeln will.
Ihr könnt diese Welt erkunden, wo an jeder Ecke Gefahren lauern oder ihr helft dabei, Städte zu gründen und auszubauen, Items herzustellen, die andere Spieler benötigen, Rohstoffe abzubauen und die Grenzen der Zivilisation vor Überfällen von Räubern und Aliens zu schützen. Die Spielwelt ist in sichere und nicht sichere Gebiete eingeteilt. In den nicht sicheren Zonen herrscht offenes PvP und ihr müsst besonders vorsichtig vorgehen.
The Repopulation ist für alle interessant, die sich ein MMORPG im Stil von Star Wars Galaxis wünschen. Ob es wirklich an den Klassiker ran kommt, dürft ihr anhand der bald wieder startenden Alpha selbst herausfinden.
Allerdings finden sich in diesem Buch auch “Erfolge”, die Bungie nicht im Detail zeigte und die nun Fragen aufwerfen. Besonders rätselhaft ist ein Eintrag zum Reisenden: Er heißt Concordat’s Shadow – also der Schatten des Konkordats. Dafür, dass dieses Buch Eure Erfolge in Destiny 1 festhalten soll, lässt sich mit diesem Meilenstein erstaunlich wenig anfangen. Denn damit hatten die Hüter bislang nichts zu tun.
Das Symbol des Konkordats
Was ist das Konkordat überhaupt?
Viele Hüter werden bereits mit dem Begriff “Konkordat” Schwierigkeiten haben und tatsächlich taucht er im Spiel selbst sehr selten auf. Das Konkordat war eine Fraktion – also ein Zusammeschluss von Hütern, wie wir es heute von der Neuen Monarchie, dem Toten Orbit und dem Kriegskult der Zukunft kennen.
Der Anführer des Konkordats war Lysander. Die konkrete Ideologie von Lysander und dessen Fraktion ist unbekannt, jedoch wissen wir, dass sich das Konkordat einst gegen die Letzte Stadt und den Sprecher erhob und die bestehende Ordnung stürzen wollte. Bei Bannerfall fand der letzte Aufstand des Konkordats statt. Der Aufstand konnte von der Neuen Monarchie aber aufgehalten werden. Daraufhin wurde Lysander verstoßen und das Konkordat aufgelöst.
Aber warum ist der Schatten des Konkordats ein Meilenstein im Urkundenbuch? Wo begegnet es uns im Spiel?
Der mysteriöse Lysander-Sparrow
Erst vor wenigen Monaten wurde ein Item ins Spiel gebracht, das direkt auf Lysander und das Konkordat verweist: Der Sparrow Lysanders Ruf. Mit dem “Der Anbruch”-Event Mitte Dezember 2016 fand sich ein mysteriöses Geschenk im Turm, das sich nicht öffnen ließ. Es kam der Hinweis “Für die, die Bannerfall trotzten”.
Ihr musstet dann auf die Bannerfall-Map gehen, dort einen Geist wiederbeleben und schon konntet Ihr das Geschenk öffnen: Es war Lysanders Ruf darin – ein grüner Sparrow. Auf diesem ist auch das Symbol des Konkordats zu sehen. Schon damals kratzten sich die Hüter am Kopf und wunderten sich, was dieses Geschenk von Lysander soll. Thematisch hatte es mit dem Winter-Event nichts zu tun – außer eben, dass das Geschenk ein Sparrow ist. Ist Lysander etwa wieder in der Letzten Stadt und will nun Eure Gunst gewinnen? Überhaupt: Wie kam dieses Geschenk dorthin?
Interessant war auch, dass die Grimoire-Karte zu Lysanders Ruf in goldenen Farben gehalten ist. Diese haben normalerweise nur bedeutende und exotische Items. Möglicherweise steckt noch mehr hinter diesem Sparrow, spekulierten die Hüter.
Zudem steht das Zitat von Lysander dabei: Jeder Hüter will etwas: Höhere Geschwindigkeit, eine seltene Waffe, ein Geheimnis.Lerne, was es ist. Nutze es.
Wie der Youtuber My name is Byf nun vermutet, könnte dieses Zitat eine zukunftsweisende Bedeutung haben. Mit Geschwindigkeit ist wohl der Sparrow gemeint, den wir bereits erhielten. Und vielleicht bedeutet der Verweis auf die “seltene Waffe”, dass wir von Lysander bald eine Waffe erhalten.
Kommen mit “Zeitalter des Triumphs” neue Exotics?
Im kommenden Urkundenbuch steht bei den Sammlungen, dass 55 exotische Waffen gesammelt werden sollen. Laut Byf gibt es momentan aber nur – wenn man die “Jahr 1”-“Jahr 2”-Duplikate berücksichtigt – nur 53 exotische Waffen. Das heißt, “Age of Triumph” müsste mindestens zwei neue exotische Waffen einführen.
DeeJ verriet bereits, dass Age of Triumph Geheimnisse haben wird, die die Hüter erst im Spiel herausfinden werden. Möglicherweise gehört dieser Raketenwerfer ja dazu.
Allerdings sind manche Hüter skeptisch, was diese Theorie betrifft. Die fehlenden Exotics könnten auch einfach neue Einträge zur Necrochasm, zur Vex-Mythoclast oder gar zur Unendlichkeit sein. Dass dieser rätselhafte Raketenwerfer je ins Spiel kommen wird, wird bezweifelt. Darüber kann man gegenwärtig nur spekulieren.
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Neben der Geschwindigkeit und der Waffe sprach Lysander noch von einem Geheimnis. Laut Byf könnte dies ein Hinweis darauf sein, wie es mit der Zukunft von Destiny weitergeht. Der Speed stehe für den Sparrow in “Der Anbruch”, die Waffe für ein neues Exotic in “Zeitalter des Triumphs” und das Geheimnis für die künftigen Ereignisse in Destiny 2. Ist das möglich?
Falls Lysander das Sparrow-Geschenk selbst im Turm platziert hat, würde das bedeuten, dass er zurückgekehrt ist. Möglicherweise plant er ein weiteres Mal, die Letzte Stadt und den Turm anzugreifen und den Sprecher zu stürzen. Und möglicherweise kommt er dieses Mal nicht alleine, sondern bringt eine ganze Armee von Kabalen mit. Denn laut Gerüchten steht in Destiny 2 ein Kabal-Angriff auf die Letzte Stadt bevor.
Hat Bungie uns mit dieser einen Grimoire-Karte zum Lysander-Sparrow wirklich diese Hinweise bereits seit “Der Anbruch” gegeben? Oder sind sie reine Spekulationen, die nichts mit der Zukunft von Destiny zu haben?
Im Urkundenbuch ist definitiv vom Konkordat die Rede. Allerdings ist es ein Meilenstein, der mit anderen Sammlungen, wie das Sammeln von Toten Geistern, auf einer Seite steht. Vielleicht bedeutet dieser Meilenstein auch nur, dass man sich den Lysander-Sparrow während des Anbruchs geschnappt hat …
Zum aktuellen Zeitpunkt ist nichts davon offiziell bestätigt. Aber diese Hinweise bieten viel Raum für herrliche Spekulationen. In einem Gameinformer-Interview im August 2016 wurde gesagt, dass wir in Zukunft mehr über die Fraktionen erfahren werden. Vielleicht steht ja dann das Konkordat im Zentrum …
Wie seht Ihr das? Machen diese Theorien für Euch Sinn? Oder findet Ihr sie zu spekulativ?
Shards Online wollte etwas Neues bieten. Den Spielern die Möglichkeit geben, auf vielen kleinen Servern und Welten zu spielen. Doch jetzt wurde das Konzept geändert und aus Shards Online wurde das vollwertige MMORPG Legends of Aria.
Alles neu bei Shards Online. Noch während der Alpha-Phase krempeln die Citadel Studios ihr MMORPG Shards Online um und machen daraus Legends of Aria. Das Konzept, dass Spieler auf im All schwebenden, relativ kleinen Inseln spielen und jede ihre eigenen Regeln hat – ob PvP, Story, PvE… – wurde quasi über Bord geworfen.
Stattdessen will das Entwicklerstudio jetzt ein vollwertiges MMORPG im Stil von Ultima Online veröffentlichen.
Ist das Ultima Online 2?
Im Grunde könnte man Legends of Aria schon als inoffizielles Ultima Online bezeichnen. Ihr agiert in einer großen, von Hand erstellten und offenen Spielwelt und könnt euch fast überall untereinander bekämpfen. Das offene PvP bietet sogar Full Loot. Das heißt, werdet ihr im Kampf mit anderen Spielern besiegt, können diese euch all eure Ausrüstung wegnehmen.
Allerdings wollen die Entwickler auch viele sichere Zonen bieten, in denen die Spieler PvE-Abenteuer erleben und in Ruhe craften können. Denn Crafting ist wichtig, da ihr so die Mitspieler mit allem versorgen könnt, was diese so brauchen.
Da es sich bei Legends of Aria um ein Sandbox-MMO handelt, liegt es an euch, wie ihr euer virtuelles Leben in der Fantasywelt von Celador verbringt. Wollt ihr ein Abenteurer sein, der verwunschene Wälder, uralte Ruinen und dunkle Dungeons erkundet oder wollt ihr vielleicht eine eigene Taverne eröffnen und die Abenteurer bewirten? Die Entscheidung liegt bei euch. Über ein Housing-System ist es zudem möglich, euer eigenes Haus zu bauen und individuell einzurichten.
Ihr dürft auch eure eigenen Welten erschaffen
Nach wie vor werdet ihr aber auch eure eigenen Welten erschaffen können, in denen eure Regeln gelten. Diese Welten können sogar miteinander verbunden werden, um den Spieler zu ermöglichen, von einer Welt zu einer anderen zu wechseln.
Die “Basiswelt” jedoch ist jetzt ein großer Kontinent mit Fokus auf Open PvP und einer tiefgründigen Lore. Für Fans von Ultima Online könnte Legend of Arian ein Traum werden, der sich erfüllt. Die Alpha von Shards Online bleibt aber noch zugänglich. Ein Release des Spiels ist für dieses Jahr über Steam geplant.
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Die orangen Items von World of Warcraft werden ein weiteres Mal überarbeitet. Grundsätzlich gibt es ein paar nette Buffs.
Die Diskussion rund um die legendären Gegenstände in World of Warcraft nimmt einfach kein Ende. Besonders der Kräfteunterschied zwischen dem, was die Spieler als „das beste“ Legendary für ihre Klasse ansehen, und den eher “normalen” Legendaries ist noch immer ein Dorn im Auge der Community.
Im offiziellen Forum hat sich nun ein Gamedesigner dazu gemeldet und einige Pläne zur Zukunft der Legendaries verraten. Demnach wird es in einer kommenden Version von Patch 7.2 auf dem PTR einige Änderungen geben, um die Kraft der Items weiter auszugleichen.
Legendäre Items, die einen Bonus haben, der nicht direkt den Schaden oder die Heilung steigert, bekommen einen solchen Effekt spendiert. Als Beispiel nannte er „Versprechen Elunes, der Mondgöttin“, die legendären Druidenschuhe, die einen Heileffekt verbessern. Als zusätzlichen Bonus erhöhen sie bald noch den Schaden einiger Fähigkeiten.
Andere Legendaries, wie „Belo’virs letztes Gefecht“, eine Robe für Magier, bekommen zusätzliche sekundäre Werte, weil das mehr Sinn ergibt. Man will nicht, dass „Blinzeln“ plötzlich zu einem Damage-Cooldown wird, weshalb man einfach dem Gegenstand rund 650 zusätzliche Punkte in einem sekundären Wert gibt.
Abgesehen davon versucht man auch in Zukunft die Kraft der Legendaries weiter „in line“ zu bringen, sodass es keine großen Differenzen in der Effektivität gibt. Jeder Spieler soll bei seinen ersten beiden Legendaries das Gefühl haben, einen wichtigen Fortschritt zur Charakterentwicklung erhalten zu haben.
Die Bemühungen dafür werden auch noch nach Patch 7.2 fortgeführt.
Was haltet Ihr von den fortlaufenden Änderungen an den legendären Items in World of Warcraft? Sollte Blizzard weiter feintunen, bis letztlich alle Legendaries irgendwie „gleichwertig“ sind oder lieber die Finger davon lassen?
Leya hat Paladins‘ neuesten Tank “Inara” ausprobiert und steht eigentlich gar nicht gerne in der Frontlinie. Mit Inara könnte sich das jetzt ändern.
Inara ist der neuste Champion in Paladins und die erste Frau an der Frontlinie. Sie ist eine Steinbändigerin und steht schützend vor ihrem Team wie eine hochgewachsene Statue. Inara ist eine riesige Frau und schaut auf andere Charaktere herab. Sie ist sogar ein Stückchen größer als Fernando. Maeve wirkt neben ihr wie ein kleines Kind.
Ihr Gesicht erinnert an eine Löwin und Inara kämpft auch wie eine Löwin, um das zu beschützen, was sie liebt: „Ich werde kämpfen, um die heilige Mutter Erde zu schützen!“
Inaras Mauer, Segen oder Fluch?
Es hat mich ein paar Partien gekostet, um zu begreifen, was Inara für ein unglaubliches Paket an Area-Control besitzt. Mit ihrer Fähigkeit „Sackgasse“ beschwört Inara eine Mauer aus dem Boden heraus, die Gegner blockiert. Durch die Mauer kommen weder Freund, noch Feind. Auch keine Fähigkeit durchdringt sie. Damit besitzt Ihr eine mächtige Waffe, um Euer Team zu beschützen oder ihnen komplett im Weg zu stehen.
Mit Inara muss man genau aufpassen, was das eigene Team veranstaltet. Leider ist es mir hin und wieder passiert, dass ich mit Inaras Mauer meine Verbündeten total bescheuert vom eigenen Team abgegrenzt habe. Isoliert standen sie dann inmitten der Gegner, dem sicheren Tod überlassen.
Ich befürchte, das gehört zum Inara-Lernprozess dazu. Vielleicht versuche ich hier aber auch nur mein schlechtes Gewissen wegzureden.
Area- und Crowd-Control funktioniert nur mit Verbündeten in der Nähe
Inara hat noch mehr Eigenschaften, mit denen sie das gegnerische Team in Schach hält. Einen pulsierenden Stein-Obelisken, der Gegner verlangsamt und ihre ultimative Fähigkeit, die eine mächtigen Betäubung verursacht. Sie hat allerdings keine Fluchtmöglichkeiten und verteilt nur geringen Schaden. Wenn es brenzlig wird, ist Inara leicht durch einen Flanker oder Schadens-Champ auszuschalten.
Ihr müsst eine Symbiose mit dem Team eingehen. Während Ihr dafür sorgt, dass die Gegner stark in der Mobilität eingeschränkt sind, sollte Euer Team das nutzen und die Gegner töten, bevor sie dies mit Euch tun. Inaras Ulti ist eine starke Betäubung, die ein komplettes Team bewegungsunfähig macht. Habt ihr allerdings niemanden in der Nähe, der rechtzeitig voll auf das gegnerische Team ballert, hat der Ulti nicht viel genutzt.
Tanks sind eigentlich nicht mein Ding, Inara könnte mir jedoch ans Herz wachsen
Ich bin wirklich ein schrecklicher Tank und fühle mich in dieser Rolle meistens nicht wohl. Ich spiele viel lieber bewegungsfreudige Champions wie Evie. Nach einer Weile gefiel mir mir Inara aber immer besser. Und ich machte mich daran, ein Deck für sie zu basteln. Ich gab ihr mehr Leben mit auf den Weg und verkürzte die Abklingzeit ihrer starken Mauer. So wurde ich nicht mehr so schnell ausgeschaltet, wenn ich in die Enge getrieben wurde.
Dann fing es sogar an richtig gut zu laufen und ich probierte sie in ein paar gewerteten Matches aus. – Mit Erfolg! Ein paar Mal gelang mir sogar das „Play of the Game“, was mir normalweise mit Tanks nie glückt.
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In den verschiedenen Paladins-Foren las ich, dass Inara von vielen als zu schwach empfunden wird, vor allem ihre ultimative Fähigkeit. Da bin ich mir jedoch nicht so sicher. Inara kann die komplette Kontrolle über ein Match haben, Gegner verlangsamen, ausschließen, betäuben und irritieren. Sie ist allerdings stark auf die Hilfe des Teams angewiesen und das Team ist darauf angewiesen, dass Inara sie nicht mit ihrer Mauer behindert. Mit der richtigen Koordination öffnet sie jedoch jegliche Möglichkeit für spielentscheidende Kombinationen.
Ich werde sie weiterhin üben und mit ihrem Deckbuild spielen. Sie könnte neben Torvald zu meiner Nummer 1 werden, wenn ich das Team mit einem Tank auffüllen muss. Vielleicht werde ich mit ihr sogar freiwillig zum Tanker, da mir ihre starken AoE-Effekte doch sehr gefallen und ich sehen möchte, was ich aus Inara rausholen kann.
Das Free2Play-MMO Dauntless gilt als westliche Antwort auf „Monster Hunter.“ In einem Trailer zur Pax East gibt es neue Bilder und das Kampfsystem zu sehen.
PC-Spieler blicken seit Jahren neidisch auf die Konsoleros, die in den Genuss der „Monster Hunter“-Reihe von Capcom kommen. Die ist vor allem in Asien beliebt und auf den Konsolen von Nintendo und Sony zu Hause: Spiele der Monster-Hunter-Franchise gibt es für die PlayStation 2, die Wii, PlayStation Portable, PlayStation 3, Nintendo 3DS und Wii U.
Zwar gibt es für den PC auch Online-Spiele wie Monster Hunter Online, doch kamen die nie nach Europa, sondern sind nur in Asien spielbar.
Wenn wir kein Monster Hunter Online in den Westen bekommen, spielen wir halt Dauntless
Dauntless ist ein Free2Play-Action-RPG mit einem Fokus auf Co-op und Bosskämpfen. Im Prinzip lässt man alles weg, was sonst zu einem MMORPG gehört, konzentriert sich auf die Bosskämpfe gegen Untiere, die Behemoths, und die Vorbereitung auf diese Kämpfe. Aktuell gibt’s in ersten Demo-Versionen nur die Fights zu sehen: 4 Spieler treten gegen ein Monster an. Später sollen auch andere Elemente zu Dauntless kommen.
An diesem Wochenende findet die Messe PAX East in Boston statt. Hier gab’s einen neuen Trailer für zwei Behemoths und den Kampf gegen sie.
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Diese 10 Tipps können Anfängern und Profis bei ihren Abenteuern in Ghost Recon Wildlands weiterhelfen.
Ghost Recon Wildlands ist seit wenigen Tagen verfügbar und schickt Euch in den Kampf gegen das Santa Blanca-Drogenkartell in Bolivien. Im großen Taktik-Shooter von Ubisoft gibt es viele Tricks, die Euch auf Euren Missionen helfen können. Von speziellen Einsatz-Möglichkeiten der Wärmebild-Kamera bis zum richtigen Umgang mit der Mini-Map wollen wir hier zehn Tipps und Tricks vorstellen.
Experten werden vielleicht schon ein paar Tricks kennen, aber in dieser Auswahl sollte zumindest für jeden Leser ein Trick dabei sein, den er noch nicht kennt.
1. Spezielle Waffenverbesserungen finden
Habt Ihr eine bestimmte Waffe, die Ihr mit einem Ausrüstungsteil verbessern wollt, dann braucht Ihr nur noch den Fundort für die Waffenverbesserung. Um den zu finden, wählt Ihr die entsprechende Waffe im GunSmith aus und klickt dann auf “Teile”. Markiert das entsprechende Teil, das Ihr finden wollt und schaut in die obere rechte Ecke des Bildschirms. Dort erfahrt Ihr zunächst das Gebiet, in dem Ihr die Waffenverbesserung finden könnt.
Weil die Gebiete von Ghost Recon Wildlands groß sind, kann sich so eine Suche ohne Anleitung schwer gestalten. Um die Suche zu vereinfachen, begebt Ihr Euch in das gewünschte Gebiet und sucht dort die zwei Intel Cache’s, die als weißer Kreis mit Ausrufezeichen in der Mitte angezeigt werden.
Der erste Intel Cache zeigt Euch die Fundorte der zusätzlichen Skillpunkte in diesem Gebiet. Der zweite Intel Cache zeigt Euch alle Waffen und Waffen-Verbesserungen in der Region, in der Ihr Euch gerade befindet. Wenn Ihr die Waffen und Verbesserungen auf der Karte aufgedeckt habt, müsst Ihr nur noch mit dem Mauszeiger über die blauen Symbole fahren, um herauszufinden, um welche Waffe oder Verbesserung es sich dabei handelt.
2. Wärmebild geschickt nutzen
In Eurer Fertigkeiten-Auswahl könnt Ihr in der Kategorie “Objekt” den Wärmebild-Skill freischalten. Durch die Wärmebild-Kamera werden nicht nur menschliche Gegner angezeigt, sondern auch Alarm-Systeme und Flugabwehr-Waffen. Das ist hilfreich, wenn Ihr im Stealth-Modus unterwegs seid und versucht, keinen Alarm auszulösen.
3. HTI Fundort – finden und Helis zerstören
Das Scharfschützengewehr mit dem Namen HTI ist die absolute Geheimwaffe gegen feindliche Helikopter. Skillt Ihr zusätzlich noch “Fahrzeugzerstörung” in den Waffen-Fertigkeiten, zerstört Ihr gegnerische Fahr- und Flugzeuge besonders schnell. Helikopter und Fahrzeuge werden durch nur einen einzigen Schuss zerstört!
Wenn Ihr bereits von Gegnern entdeckt wurdet und sie von Eurer Anwesenheit wissen, dann solltet Ihr den Schalldämpfer Eurer Waffe entfernen. Da Ihr Euch nun nicht mehr verstecken müsst, ist der Schalldämpfer überflüssig. Ohne Dämpfer verursacht Ihr nämlich mehr Schaden mit der Waffe.
5. Einstellungen fürs Matchmaking
Wer nicht mit Freunden spielt, sondern auf die Community von Ghost Recon Wildlands zählt, der durchsucht entweder Threads auf Reddit oder Facebook oder er nutzt das Matchmaking-System des Spiels. In diesem Matchmaking-System könnt Ihr festlegen, mit wem Ihr zusammenspielen wollt. Da Wildlands ein kommunikatives Spiel ist, solltet Ihr nach Leuten mit Mikrofon suchen. Ohne Mikrofon kommt es häufig zu Verwirrungen und es entsteht Chaos, das die Mission gefährdet.
Außerdem sollten Mitspieler die gleiche Sprache wie Ihr sprechen, um eine barrierefreie Absprache zu ermöglichen. Die Einstellungen dafür findet Ihr unter Einstellungen>Spiel>Filter für die Spielersuche. Wählt dort “Mikro + Sprache” aus.
6. Rebellen-Unterstützung per Drohne nutzen
Diese Funktion ist besonders nützlich, um aus der Deckung heraus zu arbeiten. Während Ihr mit Eurer Drohne unterwegs seid, könnt Ihr die Rebellen-Unterstützung nutzen. Dafür müsst Ihr nicht die Drohnen-Ansicht verlassen, sondern drückt während des Fluges den entsprechenden Knopf (PC = Tab) und könnt so zum Beispiel einen Mörserangriff ausführen.
7. Findet ein verbessertes Sniper-Scope
Mit dem Standard-Zielfernrohr auf einem Scharfschützengewehr zu spielen, ist anfangs noch okay. Wenn Ihr die Möglichkeit habt, solltet Ihr dann aber schnell einen Abstecher machen und Euch ein verbessertes Scope mit Zoom besorgen.
Wo Ihr spezielle Waffenverbesserungen findet, haben wir Euch bereits in Punkt 1 erklärt. Ein Fernrohr mit extra Zoom findet Ihr beispielsweise in Koani. Weitere Informationen zu diesem Scope findet Ihr im verlinkten Video am Ende des Artikels.
8. Waffen und Ausrüstung könnt Ihr nicht nur an Kisten wechseln
Zu den Anfänger-Fehlern in Ghost Recon Wildlands gehört die Annahme, das Waffen-Wechseln nur an Ausrüstungskisten durchgeführt werden kann. Ihr könnt im Spiel jederzeit Eure Waffen wechseln. Öffnet dazu einfach das Waffenmenü (PC = i) und ändert die entsprechenden Waffen.
9. Nutzt Eure Mini-Map effektiv
Je nach Schwierigkeit im Spiel, werden Euch auf der Mini-Map (unten rechts am Spiel-Bildschirm) Gegner-Lager angezeigt. Bevor Ihr die einzelnen Feinde aufgedeckt habt, seht Ihr rote Flecke auf der Minimap. Diese zeigen Euch die ungefähren Orte auf, an denen sich die Gegner aufhalten. Nutzt Eure Drohne oder das Fernglas, um jeden einzelnen Gegner aufzudecken.
Nachdem Ihr die Feinde aufgedeckt habt, werden diese Euch als einzelne rote Punkte angezeigt. Wenn keine roten Flecken sondern nur noch Punkte angezeigt werden, wisst Ihr, wo sich die Gegner aufhalten und werdet nicht überrascht.
10. Mit der Sniper aus 150 Meter+ schießen
Ihr nutzt Euer Scharfschützengewehr, um einen Feind zu töten, der mehr als 150 Meter entfernt ist? Dann könnt Ihr beruhigt Euren Schalldämpfer abmontieren und den erhöhten Schaden (Punkt 4) nutzen. Feinde werden den Schuss Eurer Waffe nicht hören, wenn sie mehr als 150 Meter von Euch entfernt sind.
Die genaue Entfernung zu Feinden seht Ihr, wenn Ihr sie beispielsweise durch das Zielfernrohr anvisiert.
Ghost Recon Wildlands-Tipps im Video
Zusammengefasst gibt es diese 10 Tipps und Tricks auf dem Youtube-Kanal von Silentc0re.
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Raiden in WoW ist so einfach, das geht auch ohne Ausrüstung! Das meinte zumindest eine Gilde und bewies das auch kurzerhand im Alptraum.
Schlachtzüge in World of Warcraft gehören zu den anspruchsvollsten Inhalten, die das MMORPG von Blizzard zu bieten hat. Fast immer braucht es eine koordinierte Gruppe und auch einen gewissen Ausrüstungsstand, um den stärksten Widersachern von Azeroth Paroli bieten zu können.
Wie Buffed berichtet hat die deutsche Gilde Chaosengel sich dazu entschieden, die Bosse des Smaragdgrünen Alptraums auf eine ganz besondere Weise zu bezwingen: Nackt. Nackt heißt in diesem Fall lediglich die Artefaktwaffe und alle Ausrüstungsstücke, die man nicht am Charakter sieht – also Ringe, Schmuckstücke und Ketten.
Schon am ersten Abend konnte Chaosengel einen Erfolg feiern, denn die verdorbene Drachendame Nythendra hielt der Belagerung der spärlich bekleideten Allianzler nicht lange statt. In einem knapp 9-minütigen Kampf, der vor allem das Mana der Heiler ziemlich strapazierte, gelang es der Gilde, Nythendra kurz vor dem Erreichen des „Enrage-Timers“ zu bezwingen.
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Der Kill wurde im Schwierigkeitsgrad „Normal“ absolviert.
Cortyn meint: Auch wenn der Spaß an dieser Aktion deutlich im Fokus stand und ich es nicht mag, Leistungen „schlechtzureden“, bin ich von diesem Kill nicht sonderlich begeistert. Alleine die Artefaktwaffe macht knapp 30% der Charakterwerte aus und Nythendra ist ein Kampf, bei dem kaum jemand Schaden bekommt, wenn die Mechaniken beachtet werden. Das schmälert aus meiner Sicht die Leistung ein wenig, aber vielleicht legt die Gilde ja noch nach.
In jedem Fall eine schöne Idee, die zeigt: Equip ist nicht immer alles und Spaß sollte an erster Stelle stehen. Davon dürften sich ein paar Leute in der Gruppensuche, die für „Mythisch +2“ schon Itemlevel 890 verlangen, mal eine Scheibe abschneiden.
Von einigen Ausnahmen abgesehen, brauchen die meisten Helden eine „Crew“, um ihr Ziel zu erreichen – und tolle Ausrüstung schadet nicht. Die gibt es in der MegaWootbox.
Die Macht der Freundschaft ist leider nicht alles. Helden benötigen eine Ausstattung, die für jede Situation geeignet ist. Bei Wootbox hat man das verstanden! Diesen Monat gibt es wieder Geschenke im Wert von mehr als 2000 €, die ihr gewinnen könnt.
Der Inhalt der MegaWootbox “Crew”
Jeden Monat könnt Ihr eine Wootbox abonnieren, die Merchandise-Produkte von bekannten popkulturell bedeutenden Franchises enthält. Abonnenten haben jeden Moinat die Gelegenheit, eine „besonders dicke“ Wootbox zu gewinnen. Diese MegaWootbox stellen wir Euch für den Monat April vor. Jeder Abonnent der Wootbox „Crew“ nimmt an der Verlosung eines Packages im Wert von mehr als 2000 € teil!
Hier die Produkte, die ihr in der MegaWootbox von April findet:
DX Racer Stuhl – King Series: 420 Euro
Der Rolls Royce unter den Gaming Stühlen, bequem und in ausgezeichneter Qualität! Dieser DX Racer Stuhl verfügt über einen Aluminiumfuß, eine einstellbare Rückenlehne und verstellbare Armlehnen. Verschiedene Sitzmöglichkeiten von A à Z für optimalen Spielkomfort!
3 Pack Ghostbusters – Blitzway: 750 Euro
Diese absolut detailgetreuen Figuren im Maßstab 1:6 stellen die berühmten Forscher Peter Venkman, Raymond Stantz und Egon Spengler dar! Gekleidet in ihren Uniformen und bewaffnet mit Protonenstrahlern sind die Geisterjäger bereit, um mit dem furchterregenden Slimer zu kämpfen!
Gesamtausgabe South Park – Staffel 1 bis 15: 200 Euro
In dieser außergewöhnlichen Box findet ihr die Gesamtausgabe der Staffeln 1 bis 15 der Kult-Animationsserie! Auf dem Programm stehen 42 DVDs und Dutzende von Stunden mit 100 % Lachgarantie!
Figur One Piece : Ruffy & Trafalgar – Figuarts Zero Bandai: 90 Euro
Mit einer Höhe von 16 cm und komplett aus PVC bezieht sich diese Figur auf den Handlungsbogen Dressrosa von One Piece, in welchem Ruffy und Trafalgar Seite an Seite kämpfen!
Package Nintendo Switch: 550 Euro
Ein Mega-Set mit der neuesten Hybrid-Konsole von Nintendo, einem zusätzlichen Paar Joy-Con, 4 Lenkrädern sowie den Spielen Mario Kart 8 Deluxe und Zelda Breath of the Wild als Switch-VersionAbonniert ab sofort unter www.wootbox.de, um die Wootbox „Crew“ von April zu erhalten, mit der Gewinnchance auf diese MegaWootbox!
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