Mit nur wenigen Klicks winkt in Hearthstone eine kostenlose Kartenpackung. Wählt euren Champion und schon gibt es Gratiskarten!
Bei Hearthstone finden bald die „Hearthstone Global Games“ statt, eines der größten Hearthstone-Turniere überhaupt. 48 Nationen nehmen hier mit ihren Topspielern teil und Blizzard möchte von der Community wissen, welche Spieler es noch in die Finalrunde schaffen sollten.
Das Ganze wird über eine Abstimmung der Community des jeweiligen Landes entschieden.
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Um den Spielern noch einen kleinen Anreiz für die Abstimmung zu geben, winkt für jeden Teilnehmer eine kostenlose Kartenpackung der Erweiterung „Das Flüstern der Alten Götter“.
Um an der Abstimmung teilzunehmen, klickt auf den folgenden Link, loggt Euch mit Eurem Battle.net-Account ein und trefft anschließend die Wahl: Link zur Abstimmung (battle.net)
Bedenkt, dass Ihr bei der Wahl nur einen Repräsentanten für das Land wählen könnt, in dem der Battlen.net-Account erstellt wurde.
Die Auslieferung der kostenlosen Kartenpackung kann einige Tage dauern. Letztlich könnt Ihr sie aber wie gewohnt im Spiel öffnen.
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Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV ist der neuste Patch 3.55b live. Der treibt Spieler in den Wahnsinn.
Final Fantasy XIV ist ein gigantisches und komplexes MMORPG. Gestern wurde einer der letzten Patches vor der Sommer-Erweiterung Stormblood veröffentlicht. Mit dem Patch können auch “Casual”-Spieler Top-Waffen erhalten, wenn sie viel Glück haben.
3.55b war eigentlich als “Ausklang” für das Addon Heavensward gedacht, doch der Patch führt zu Missklängen.
Massen-PvE Diadem sorgt erneut für Ärger
In 3.55b wurde die Missionsart „Expeditionen zum Diadem“ überarbeitet.
Diese Art von „Casual-Raid für alles und jeden“ ist seit dem Start von Heavensward in der Diskussion. Das Diadem macht bereits seit mindestens Dezember 2015 Schwierigkeiten, weil da Spieler mit unterschiedlichen Interessen in einer Instanz zusammen sind. Denn das Diadem ist sowohl für Krieger und Magier (also die normalen Klassen), wie auch für die Sammel-Berufe von Final Fantasy XIV geeignet.
Die Sammler verursachen aber keinen Schaden an den Mobs. Das ärgert die anderen Spieler in ihrer Gruppe. Das Diadem hat nie so richtig funktioniert und sollte daher überarbeitet werden. Dabei traten aber Schwierigkeiten auf. Diese Überarbeitung hat sich ewig hingezogen. Erst jetzt am 9.3. wurde das neue Diadem fertig und kam als Patch 3.55b zu Final Fantasy XIV.
Es können bis zu 72 Spieler gleichzeitig in so einem „Diadem“ dabei sein – 9 Gruppen zu je 8 Spielern. Es ist daher eher eine Veranstaltung für „Casual“-Spieler und nicht so „geordnet“, wie das bei der ausgeprägten Raidszene von Final Fantasy XIV üblich ist.
Die Spieler sind gemeinsamer in einer Zone, jeder kann da vor sich hinspielen.
Notmissionen im Diadem bringen ilvl-280 Waffen
Mit dem Patch 3.55b tauchen „Notmissionen“ im Diadem auf. Das passiert nicht immer, nur manchmal erscheinen diese „Emergency Missions.“ Aktuell ist unbekannt, was die Missionen auslöst, welche Trigger aktiviert sein müssen. Diese Notmissionen sollen dazu führen, dass die verschiedenen Gruppen in der Zone zusammenarbeiten, um etwas zu erreichen.
Tritt so eine Notmission auf, haben Spieler 15 Minuten Zeit, um bestimmte Aufgaben zu erfüllen. Dafür ist es notwendig, dass möglichst viele der 72 Spieler im Diadem an der Aufgabe teilnehmen.
So habt Ihr die Chance auf die zurzeit beste Waffe in Final Fantasy XIV
Klappt das mit der Notmission, kann dabei eine Schatztruhe mit einer wohl geringen Chance auf eine ilvl-280 Waffe herausspringen. Das ist „individueller Loot“, der muss also nicht ausgewürfelt werden. Diese Waffe ist aktuell die ultimative Belohnung – stärker als das, was sich die Hardcore-Spieler bislang verdient haben.
Allerdings: Wie der Youtuber Charles erklärt, ist es an viele Zufälle geknöpft, so eine Waffe wirklich zu erhalten:
Erstmal müssen die Notmissionen wirklich auftreten
Dann bekommt wohl nur einer aus den 72 Teilnehmern diese Waffe (das ist noch unsicher)
Und dann muss die auch noch von den Werten her passen und besser als die jetzige sein
Charles glaubt daher: Das ist die Aufregung nicht wert.
Notmissionen sorgen für Not in Final Fantasy XIV
Da 3.55b erst einige Stunden live ist, sind die Details über Drop-Chancen der 280er-Waffe noch nicht klar. Es scheint aber, dass dieser Drop gerade bei Hardcore-Spielern für Ärger sorgt, da „Casual“-Spieler mit viel Glück nun gleich starke oder bessere Waffen als sie selbst erhalten – dabei wurde gerade um die Anima-Waffen in Final Fantasy XIV, die viel Mühe erfordern, so ein Wirbel gemacht,
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Diese Notmissionen können auch zu unerwünschtem Spielverhalten führen. Etwa wenn Spieler im Diadem rumlungern, sich aber nicht an den Aktivitäten beteiligen, weil sie nur darauf warten, dass eine Notmission startet.
Offenbar viel Aufregung vor Stormblood. Im Juni werden wir dann sicher ohnehin ganz andere Waffen und Item-Level sehen, wenn Stormblood erscheint:
Bei For Honor sind heute, am 10.3., die Server down, es finden Wartungsarbeiten statt. Ubisoft spielt ein Update auf PS4, Xbox One und PC auf. Zudem kommt ein PC-spezifischer Hotfix.
Am heutigen Freitag nimmt Ubisoft einige Anpassungen und Bug-Fixes in For Honor vor. Dafür ist eine Server-Downtime für PlayStation 4, Xbox One und PC notwendig.
Ab 14 Uhr beginnen die Wartungsarbeiten. Die Server sind dann voraussichtlich 45 Minuten offline, sodass Ihr gegen 14:45 Uhr wieder spielen könnt.
Bug-Fixes und Balancing
Alle Plattformen erhalten im Rahmen dieser Wartungsarbeit ein Live-Update:
Bei allen Helden gibt es Änderungen beim Guard-Break, beim Deckungsdurchbruch: Wenn die beiden Kämpfer diesen gleichzeitig ausführen, werden beide zurückgestoßen.
Beim Kriegsfürst wird die Verteidigungsstellung angepasst: Diese wird nicht mehr sofort aktiv, sondern erst nach 200ms.
Auch bei der Walküre wird der “Shield Tackle Full Block” nicht mehr sofort ausgelöst, sondern erst nach 200ms.
Beim Eroberer wird der “Heavy Attack Interrupt Block” nicht mehr sofort ausgelöst, sondern erst nach 100ms. Diese Änderungen bei Kriegsfürst, Walküre und Eroberer sollen zeitgleich einige Bugs fixen.
Kensei: Ein Bug beim schweren, nicht blockbaren Überkopf-Angriff wird gefixt.
Shugoki: Bei aufgeladenen, schweren Angriffen gab es den Bug, dass dieser doppelt traf und in manchen Fällen nicht parierbar war.
PC-spezifischer Hotfix
Hier wird unter anderem ein von der Community häufig genannter Kritikpunkt behoben: Die Option “Quit to Desktop” wird vom Post-Match-Screen entfernt.
Ferner kommen eine bessere AFK-Detection und weitere Fehlerbehebungen.
Alle Details zu den heutigen Änderungen findet Ihr im Ubi-Forum.
Bei Destiny steht die Ankunft von Xur an. Was ist sein Standort (Location) und sein Inventar (Inventory)? Welche Items hat er heute im Angebot?
Destiny macht zurzeit eine spannende Phase durch. Die letzten Inhalte, die Destiny 1 erfahren wird, werden in diesen Tagen enthüllt. Die Hüter reagieren gemischt auf diese Ankündigungen: Manche sind enttäuscht von den “aufgewärmten Raids”, andere freuen sich, dass es wieder was zu tun gibt, wieder andere werden sentimental und entwickeln nostalgische Gefühle.
Laut Bungie soll das Zeitalter des Triumphs einen würdigen Abschluss für drei Jahre Destiny darstellen. Danach starte man frei von Vergangenem ins Sequel – in die Zukunft des MMO-Shooters.
Bis diese Zukunft eintritt, braucht Xur aber noch jede Menge Seltsame Münzen. Zu diesem Zweck kommt er auch die kommenden Wochenenden zuverlässig zu den Hütern und verkauft ihnen seine Waren.
Alle Infos zu Xur in Destiny am 10.3., 11.3. und 12.3. auf PS4 und Xbox One
Wann kommt Xur? Wann geht Xur? – Die Zeiten
Xur kommt am heutigen Freitag um 10 Uhr ins Riff oder in den Turm. Dort präsentiert er Euch sein Inventar und wenn Ihr lange genug in seiner Nähe stehen bleibt, lässt er auch ein paar flotte Sprüche aus seinem Tentakel-Bart fahren. Am kommenden Sonntag verlässt er uns um 10 Uhr wieder – mit einem klirrenden Beutel voller Seltsamer Münzen.
Wo steht Xur? Standort, Location
Bei der Frage nach dem Standort von Xur erinnert der Agent der Neun ein wenig an einen gewissen Dr. Dr. Cooper. Er hat seine fixen Plätze, wo er seine Zeit verbringt – mit andere Locations gibt er sich nicht zufrieden. Dieses Mal steckt er im Riff.
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Jeff Kaplan hat bestätigt, was viele Fans von Overwatch bereits vermutet haben. Die Heldin Symmetra ist eine Autistin.
Symmetra gehört zu den Charakteren von Overwatch, die sich nicht so leicht in das Spektrum von „gut“ oder „böse“ einordnen lassen. Während sie selbst für eine „bessere Zukunft“ kämpft und der festen Überzeugung ist, dass sie und die Vishkar Corp. das beste für die Menschheit tun, sind ihre Handlungen mitunter eher böse. Um konkurrierende Wettbewerber aus dem Weg zu räumen, gibt es gerne mal einen Anschlag oder einen „schrecklichen Unfall“, der dann Vishkar glücklich in die Hände spielt. Viele Beispiele dafür lassen sich in ihrem Comic „Eine bessere Welt“ ausmachen.
Doch Symmetra ist noch in anderer Hinsicht besonders: Sie „leidet“ an Autismus.
Jeff Kaplan hat dies in einem Brief an einen Fan bestätigt, der erzählte, wie Overwatch ihn und seinen Bruder näher zusammenbrachte. Dabei kam Kaplan ausführlich auf Symmetra zu sprechen und verriet, dass sie tatsächlich Autistin sei.
Nachdem der Brief auf tumblr gepostet worden war, hat Blizzard gegenüber dem Magazin Polygon bestätigt, dass er tatsächlich von Kaplan stammt.
Autismus gibt es in zahlreichen unterschiedlichen Formen, lässt sich aber meistens an drei Bereichen festmachen: Probleme im sozialen Umgang, Probleme in der Kommunikation (Verständnis von verbaler und nonverbaler Sprache) und auffällige Verhaltensweisen oder stark eingeschränkte Interessen.
Symmetra hat das, was die meisten als „Probleme“ sehen aber überwunden und nutzt ihren Autismus stattdessen um Dinge zu vollbringen, die andere nicht können. Kleinste Fehler fallen ihr leicht auf und ihr Drang nach Perfektion macht sie zu einer ausgezeichneten Agentin für Vishkar.
Insgesamt ist das wieder ein Zeichen dafür, wie stark die Diversität in Overwatch ist und ein klares Symbol, dass Krankheit oder Behinderung einen Menschen nicht „schlechter“ machen, sondern – wie im Fall von Symmetras Autismus – sogar mit besonderen Talenten und Fähigkeiten einhergehen können.
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Cortyn meint: Das ist wohl eine der eher unspektakulären Fantheorien, aber wenigstens gibt es hier nun keinen Zweifel mehr. Viele Hinweise im Spiel haben ohnehin schon darauf hingedeutet, etwa die Highlight-Intros, in denen sie eine Kamera akribisch zurecht rückt oder ihr stetiger Drang nach Perfektion und Symmetrie. Auch ihre Sprüche wie „Willkommen in meiner Realität“ ließen erahnen, dass Symmetra die Welt aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, als die meisten Menschen. Aber ein verschobener Blickwinkel ermöglicht oft die schönsten Bilder.
Bungie gibt eine klare Antwort, ob in Destiny 1 noch eine Tresor-Erweiterung kommen wird.
Die Diskussionen um die Tresor-Größe und die begrenzten Lagermöglichkeiten waren ein Dauerthema seit dem Launch von Destiny. Denn viele Hüter wollen all ihre “Schätze” aufbewahren, das Sammeln nimmt einen wichtigen Aspekt in diesem MMO-Shooter ein. Daher wurden gerade zu neuen Erweiterungen die Rufe immer wieder laut: “Es gibt neue Items? Wir brauchen einen größeren Tresor!”
In der aktuellen “This Week at Bungie” werden drei wichtige Fragen zum Zeitalter des Triumphs beantwortet. Darunter: Wird der Tresor größer?
Die Antwort von Bungie: Nein. Es wird keine neue Möglichkeiten geben, in Destiny 1 die Items zu verstauen. Man verweist auf die Kiosks, mit denen Ihr Eure Sammlungen im Blick habt.
Damit dürfte die Diskussion um einen größeren Tresor bis Destiny 2 vom Tisch sein. Die Hüter werden zwar mit Sicherheit weiterhin darüber klagen, aber Bungie hat sich nun klar positioniert.
Weitere Infos zu “Age of Triumph”
Das neue Urkundenbuch erfasst die Daten Account-weit. Falls Ihr einen Charakter erstellt habt, mit diesem in den Anfangstagen von Destiny unterwegs wart und ihn dann im Anschluss gelöscht habt, werdet Ihr dennoch die Meilensteine für die Commemorations-Seite freischalten können. Das ist die zweite Seite im Buch, wo Ihr beispielsweise im Zeitraum zwischen dem Launch von Destiny und “Dunkelheit lauert” eine Aktivität abgeschlossen haben müsst.
Diese Erfolge erhaltet Ihr auch, wenn Ihr von einer alten Konsole zu einer neuen Konsole umgestiegen seid (also von PS3 zu PS4 oder Xbox 360 zu Xbox One). Jedoch müsst Ihr dafür den Konto-Import korrekt ausgeführt haben. Alles, was Ihr danach auf der alten Konsole gemacht habt, wird für das Urkundenbuch nicht berücksichtigt.
Ansonsten blickt man auf den letzten Stream zu Age of Triumph zurück. Alle Infos dazu findet Ihr im angegebenen Link. Nächste Woche wird es um die wöchentlichen Rituale gehen. Unter anderem soll sich der Dämmerungsstrike leicht verändern. Zeitalter des Triumphs habe noch einige Geheimnisse zu erzählen, wobei Ihr manche davon erst im Spiel entdecken werdet.
Der neue Patch OB 45 ist jetzt in Paladins live geschaltet. Ab heute kann man den neuen Champ Inara spielen. Hier die Patch Notes und Highlights von Paladins OB 45.
Patch OB 45 ist jetzt live und bringt uns Inara, die Hüterin der Steine. Sie ist die erste Frau in der Frontlinie und eine Steinbändigerin. Einige Champions wurden angepasst, unter anderem wurden Maeve und Torvald mit dem Nerf-Hammer getroffen. Außerdem gibt eine neue PvE-Challenge „Midlife Crisis“.
Paladins OB 45 – Inara „Die Hüterin der Steine“ betritt das Feld
Inara ist groß, hat markante Züge und übernimmt die Aufgabe einer robusten Beschützerin für ihr Team. Sie ist nur wenig mobil und hat keine Eigenschaften oder Karten, die ihre Beweglichkeit verstärken. Inara ist bodenständig und beschwört Steinmauern, die Gegner blockieren und Steinobelisken, die verlangsamen. Mit ihrer ultimativen Fähigkeiten „Seismischer Schlag“ durchdringt Inara mit einem Speerwurf sogar Schilde und betäubt alle Gegner in einem Radius von 40 Einheiten.
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Tyra bekommt ihren ersten seltenen Skin. „Baronin Tyra“ ist nur in der Kolossalen Truhe zu erhalten und besteht aus einem kompletten Set. „Erhabener Androxus“ ist im Shop als komplettes Set zu erstehen.
Baronin Tyra, das enthält der Skin
Kopf: Baronin Tyra
Körper: Baronin
Waffe: Baronin-Gewehr
Erhabener Androxus, das enthält der Skin:
Kopf: Erhabene Hörner
Körper: Erhaben
Waffe: Erhabene Pistole (diese Waffe gab es bereits, der Skin wurde erweitert)
Coop – Neue PvE-Quest „Midlife-Crisis“
Es gibt eine neue PvE-Quest namens „Midlife-Crisis“. Hier tretet Ihr mit Eurem Team gegen verstärkte Bots in einem 5vs5-Survival-Match an und könnt gratis Kristalle gewinnen. Wenn die Gesundheit der Bots unter 50% fällt, aktivieren sie ihre ultimativen Fähigkeiten dauerhaft, bis sie getötet werden.
Das Bot-Team besteht aus:
Tyra
Buck
Makoa
Maeve
Sha Lin
Champion Anpassungen – Nerfs für Maeve und Torvald
In den letzten Wochen haben sich Spieler häufiger beschwert, dass Maeve und Torvald zu stark sind. Maeve wurde mit Patch OB 45 stark angepasst und Torvalds Schilde reduziert.
Anpassungen Maeve
Neun Leben: Maeve wird nicht mehr standardmäßig geheilt.
Anspringen: Schaden von 600 auf 500 reduziert, Reichweite von 70 auf 50 reduziert, Fehlerbehebung – Fähigkeit kann nicht mehr zweimal aktiviert werden
Pirsch: Lauftempo von 80% auf 65% reduziert, Abklingzeit von 9s auf 12s erhöht.
Ausweichmanöver: Zusätzlich zur Entfernung aller Debuffs heilt Neun Leben nun auch 500 LP.
Anpassung Torvald
LP von Schild von 6000 auf 5000 reduziert.
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Der neue Battle-Royale-Shooter Playerunknown’s Battlegrounds startet in den Early-Access.
Brendan Greene, besser bekannt als Player Unknown, hat als Modder für Arma angefangen und dort den “Battle Royale”-Modus erfunden. Das ist ein Konzept aus dem japanischen Roman „Battle Royale“, der später verfilmt wurde. Auch die „Hunger Games“ basieren auf dieser Idee einer riesigen und chaotischen Schlacht.
Es ist ein Kampf „Jeder gegen jeden“, bei dem die Fläche, auf der gekämpt wird, immer kleiner wird. Denn die Außenregionen brechen weg, sie werden entweder durch Giftgas, Brände, Naturkatastrophen oder sonstige Mechanismen zu einer Todeszone. Die Kämpfer schnappen sich Waffen oder andere verstreute Gegenstände (auch Beute von getöteten Gegnern) und gehen aufeinander los, bis dann alles zu einem Endkampf in der Mitte der Karte zusammenkommt: Nur einer kann überleben.
Dieser Modus ist gerade auf Twitch beliebt und viele verschiedene Games haben ihn über die Jahre adaptiert. Das sind dann oft die populären “Steam-Formate” geworden, bei denen auch um ein Preisgeld gespielt wird. Games wie ARK: Survival Evolved oder H1Z1 setzen auf diesen Modus.
Player Unknown, der Begründer dieser Battle-Royale-Idee, hat diesen Modus nun in einem eigenen Spiel verwirklicht, das seinen Namen trägt. Und Player Unknown’s Battlegrounds steht auf dem PC vor dem Gang in den Early-Access. Es wird von Bluehole, den Machern hinter Tera, entwickelt. Die bisherigen Betas fanden gerade auf Twitch schon einiges an Beachtung.
Das müsst Ihr zum Early-Access-Start von Player Unknown’s Battlegrounds wissen
Das Wichtigste zum Early-Access-Start:
Das Release-Datum in den Early Access ist der 23. März.
Die englischsprachige PC Gamer hat einen Trailer für das Game erhalten.
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Aktuell angesagt ist auch die H1Z1-Version dieser Battle Royale, die damals auch Brendan Greene entworfen hat. Die kommt mittlerweile sogar ins Fernsehen:
Zum Action-MOBA Paragon kommt mit Yin ein Nahkampf-Carry, der sich zum Albtraum für gegnerische Fernkämpfer entwickeln könnte: denn Geschosse fliegen gleich zum Gegner zurück.
Paragon gibt es für die PlayStation 4 und den PC als Free2Play-Titel. Nach einer viel beachteten Änderung im Dezember 2016, bei der man die Action und schnellere Kämpfe in den Vordergrund gestellt hat, blüht Paragon auf und konnte seine Zahlen erheblich steigern.
Eine tolle Grafik und hohe Produktionswerte hatte Paragon von Beginn an. Immerhin stehen mit Epic Games die Macher der “Gears of War”-Serie hinter dem Projekt. Jetzt scheint auch das Gameplay zum Geist der Zeit zu passen.
Paragon setzt seine Mission fort, wahnsinnig viele neue Helden im Jahr 2017 in das Action-MOBA zu bringen. Ungefähr alle drei Wochen soll ein neuer Held erscheinen.
Diesmal steht mit Yin ein Nahkampf-Carry auf dem Menü.
Yin setzt auf eine Art „Laserpeitsche“ und lässt es da ziemlich wirbeln und krachen. Windmagie untermalt ihr Skill-Set. Im Video stellt Epic Games den neuen Nahkampf-Carry auf Deutsch vor.
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Um 19 Uhr unserer Zeit gehen die Server offline. Die voraussichtliche Downtime beträgt eine Stunde. Gegen 20 Uhr sollte also alles wieder laufen.
Ändert sich heute Abend was?
Während dieser Downtime werden die Server neugestartet. Das soll Server-Instabilitäten beheben.
Schon seit Wochen betont Massive, dass sie die Lags und Server-Probleme angehen wollen und nach Lösungen suchen. Heute Abend startet der nächste Versuch.
Übrigens: Das State of the Game entfiel am heutigen Donnerstag.
Ein Release-Datum für das nächste GTA 5 Online-Update “Cunning Stunts: Special Vehicle Circuit” steht fest. Es erwarten Euch spezielle neue Rennen.
In wenigen Tagen gibt es das nächste Update für den Online-Modus von GTA 5. Wie die Entwickler erklärten, wird es durch dieses Update eine neue Art des Wettkampfs geben, bei dem Fahrzeuge durch die Luft fliegen. Gemeint sind hier die neuen Stunt-Rennen, an denen Ihr mit Spezial-Fahrzeugen teilnehmt. Außerdem kommt ein Super-Sportwagen im klassischen Stil ins Spiel.
Cunning Stunts: Special Vehicle Circuit
Am Dienstag (14. März) wird das neue GTA 5 Online-Update “Special Vehicle Circuit” veröffentlicht. Euch erwarten in diesem Update 20 neue Stunt-Rennen, die speziell auf die Sonderfahrzeuge Rocket Voltic, Ruiner 2000 und Blazer Aqua zugeschnitten sind. Eine Übersicht über diese Vehikel bekommt Ihr bei den 5 coolsten Autos aus dem Import/Export-DLC.
In den Stunt-Rennen müsst Ihr die einzigartigen Vorteile dieser Spezial-Fahrzeuge nutzen, um zu gewinnen.
Außerdem wird es ab Dienstag eine neue Version des Progen GP1 geben. Bei Legendary Motorsport wird der klassisch gestaltete GP1 in das Angebot ihrer Super-Sportwagen aufgenommen. Einen ersten Blick auf den neuen GP1 gibt’s hier:
GTA 5 Online-Boni am Wochenende – CEO
Bis einschließlich Montag (13. März) gibt es viele neue Online-Boni, die Ihr ausnutzen solltet. Wer sein CEO-Imperium bereits plant und nur auf den richtigen Moment gewartet hat, der sollte in den nächsten Tagen unbedingt damit starten. Denn für CEOs gibt es 25% Rabatt auf Büros und Firmengaragen.
Leibwächter und Mitarbeiter bekommen in diesen Tagen eine Gehaltserhöhung und erhalten für ihre Dienste doppelte GTA$.
Stiftet Ihr gern Chaos in Los Santos, dann sind starke Fahrzeuge doch genau Euer Ding. Warstock reduziert die SecuroServ-Preise für Spezial-Fahrzeuge. Spezial-Fahrzeug-Missionen belohnen Euch während des Wochenendes mit doppelten GTA$ und RP.
Das Scharfschützengewehr MSR in Ghost Recon Wildlands zählt zu den stärksten seiner Klasse und lässt sich schnell finden. Wir verraten Euch die MSR Location.
Der neue Open-World-Shooter Ghost Recon Wildlands bietet Euch auf der riesigen Map verschiedene Story- und Nebenmissionen an, in denen Ihr Gegner töten müsst. Im Kampf gegen das Santa Blanca-Drogenkartell entstehen immer wieder Situationen, in denen Ihr Gegner schon aus großer Ferne sehen könnt, weil sie beispielsweise auf einem Turm stehen.
In dieser Situation bietet es sich an, seine Sniper auszupacken und den Feind aus großer Entfernung auszuschalten. Das MSR zählt zu den stärksten Scharfschützengewehren und ist leicht zu finden – schon zu Beginn des Spiels.
MSR schon zu Beginn des Spiels finden – MSR Location
Öffnet Eure Map und markiert dort die Montuyoc-Region. Setzt nun einen Wegpunkt ganz im Westen der Region.
Nehmt Euch anschließend ein Auto (oder einen Helikopter) und fahrt zu diesem Wegpunkt. Sollte Euer Weg in Richtung eines gegnerischen Lagers führen, nehmt Ihr kurzzeitig einen Umweg über Felder oder Wiesen.
Denkt dran, dass die Fahrzeuge in GRW keine Probleme mit hohen Bergen haben und Ihr diese als Abkürzung nehmen könnt.
Im Westen angekommen, findet Ihr das Bauerndorf Araca.
Südlich von diesem Dorf liegt die Choza-Padre-Mine, zu der Ihr Euch bewegen müsst.
Nähert Euch dieser Mine vorsichtig, denn draußen warten mehrere Gegner inklusive Sniper auf Euch.
Nachdem Ihr Euch um die Gegner im Vorhof gekümmert habt, geht Ihr in die Mine.
Nun beginnt der schwierige(re) Teil.
In der Mine solltet Ihr die Gegner einzeln und sicher mit Kopfschüssen (Schalldämpfer ausrüsten) töten.
Ihr nehmt den ersten Weg, der nach Links führt und folgt dann diesem Weg.
Im Tunnel werden Euch Patrouillen begegnen, macht Euch bereit, diese leise zu töten.
Folgt Ihr dem Weg, kommt Ihr an ein zugeschüttetes Ende.
An diesem Ende findet Ihr die Waffenkiste mit der MSR.
Um diese Waffe zu bekommen, könnt Ihr die Schwierigkeit reduzieren.
So könnt Ihr auch, wenn Ihr Krach macht und Gegner auf Euch aufmerksam werden, einfach die MSR holen.
Die hohen Grundwerte der MSR sprechen für sich. Mit ein paar Modifikationen könnt Ihr dieses Rifle ganz nach Eurem Geschmack designen und habt schon zu Beginn des Spiels ein starkes Scharfschützengewehr.
Im Universum von Mass Effect: Andromeda gibt es jede Menge Liebe – und viele Wege führen ans Ziel bei den Romanzen.
Für viele Spieler steht in Mass Effect nicht das Schicksal der Galaxis im Vordergrund, sondern die kleinen Geschichten der einzelnen Charaktere, die man in BioWares Universum trifft. Besonders spannend waren dort immer die „Romance Options“, also die Möglichkeit, mit bestimmten Begleitern eine Beziehung einzugehen.
Doch wie genau laufen die Beziehungen in Mass Effect: Andromeda ab?
Beziehungen in Andromeda sollen sich „realer“ anfühlen, was bedeutet, dass Vertrauen erst durch Dialoge und Handlungen aufgebaut wird. Je nach Charakter dauert das mal länger oder geht schneller – alle Begleiter sind eigenständig und verschieden.
Romance Options in Mass Effect: Andromeda – Viele Faktoren kommen zusammen
Wichtig ist, dass der Spieler bei Weitem nicht der einzige Faktor in diesen Geschichten ist. Die anderen Charaktere sind „lebendig“ und haben eigene Interessen, Vorlieben und vor allem auch Interaktionen untereinander. Es könnte also gut dass, dass sich auch unter den Teammitgliedern Beziehungen entwickeln. Auch das Gegenteil ist denkbar – Streit und Zwietracht zwischen verschiedenen Spezies steht in Mass Effect quasi an der Tagesordnung. Wenn der Spieler sich als an eine Person „besonders ran macht“, dann könnten andere Charaktere das abstoßend finden oder gar die Autorität des Helden infrage stellen.
Letztendlich soll alles in Mass Effect: Andromeda deutlich dynamischer sein und der Beziehungsaspekt stärker in den Fokus rücken. Das klassische „Ich mache ein paar Komplimente und dann landen wir im Bett“ – wie es etwa in Dragon Age der Fall war – soll es nicht mehr geben… es sei denn, ein Charakter ist dafür besonders empfänglich.
Schon in Mass Effect 3 kam man sich “näher” – manchmal mit tödlichen Folgen.
Wie weit es mit der Treue des Spieler ist, steht dabei auf einem ganz anderen Blatt. Aber auch die NPCs könnten von Treue mitunter nicht viel halten. Da gab es schon Beispiele in Mass Effect 2 und 3, wo gewisse NPCs plötzlich die Nähe zu jemand anderem suchten (Ja, ich schaue dich an, Jacob!).
Wie es letztlich tatsächlich ist, das wissen wir in knapp 2 Wochen. Denn am 23. März erscheint Mass Effect: Andromeda in Europa für PC, PS4 und Xbox One.
Ein neuer Comic von Overwatch verrät, wie Bastion und Torbjörn zueinander gefunden haben – auf bestem Kriegsfuß.
Die Entwickler von Overwatch veröffentlichen immer wieder kleine Story-Häppchen, um die Geschichte der Helden stärker zu beleuchten. Obwohl Bastion und auch Torbjörn bereits einen großen Teil ihrer Geschichte offengelegt haben – in einem Comic und einem Cinematic – zeigt das neuste Werk die beiden zusammen.
In Schweden taucht nach langer Zeit der Ruhe eine mysteriöse Bastion-Einheit auf, welche die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Nach Annahmen der Politiker und der Presse ist es nur „eine Frage der Zeit“, bis es die ersten Todesopfer gibt. Ein (kleiner) Mann meldet sich freiwillig, um die Bedrohung der Bastion-Einheit zu beenden – Torbjörn. Er begibt sich auf die Jagd nach dem wildgewordenen Omnic, denn in seiner Vergangenheit war er maßgeblich dafür verantwortlich, dass diese Killer-Roboter überhaupt das Licht der Welt erblicken konnten.
Wie die Story ausgeht und Torbjörn und Bastion ihren Konflikt lösen – oder intensivieren – erfahrt ihr im offiziellen Comic „Binäre Welt“ auf der Blizzard-Website: Link zum Comic auf Deutsch
Wer die Geschichte in „voller Pracht“ erleben will, sollte sich den Comic bei madefire anschauen, dort ist er mit Soundeffekten und Animationen unterlegt, die so manch ein Fanherz höher schlagen lassen.
Cortyn meint: Eine schöne Geschichte, die leider nicht viel mehr Informationen preisgibt, als wir bereits über die Charaktere wussten. Allerdings interessiert es mich schon, wieso Bastion überhaupt nach Schweden gestapft ist – wollte er nur „seinen Schöpfer“ treffen? Oder war das Zufall? Auf viele Fragen gibt der Comic leider keine Antwort.
Das PTR-Karussel von Overwatch dreht sich wild. Kaum einen Tag später ist Ana nach einem Nerf schon wieder gebufft.
Erst gestern, am 08.03.2017, hatte Blizzard eine neue Version des PTR für Overwatch auf die Testserver aufgespielt. Die jüngsten Änderungen an der Heldin Ana sorgten für Verwirrung, denn sie wurde massiv generft. Vor allem ihre Gruppenheilung und auch der Gruppenschaden der biotischen Granate wurde um saftige 50% eingeschränkt.
Keine 24 Stunden später ist bereits die nächste Version von Patch 1.9 auf dem Testserver und hat diese Änderungen kurzerhand zurückgenommen. Lediglich der reduzierte Schaden von Ana Primärwaffe (reduziert von 80 auf 60 Schadenpunkte) ist nach wie vor implementiert.
Goeff Goodman hat sich dazu, auf Beschwerden der Fans hin, direkt im offiziellen Forum geäußert:
„Ana hatte die größten Änderungen in diesem Patch und nachdem wir es getestet, Feedback gesammelt und intern viel gesprochen haben, entschieden wir uns dazu, die Nerfs ein bisschen zurückzuhalten. Die Schadensreduktion ihrer Waffe ist noch immer signifikant, aber wenn das nicht ausreichen sollte, können wir sie nachträglich noch immer stärker anpassen. Wir wollen ihre Balance nicht zu wild in einem einzelnen Patch herumwirbeln.“
Auch die neusten Änderungen an Zenyatta wurden rückgängig gemacht, er kann nun nicht länger Gegner mit der Sphäre der Zwietracht anvisieren, wenn sie hinter einer Barriere versteckt sind. Ein kleines Schmankerl gibt’s für den Omnic-Mönch aber dennoch. Die Streuung seines alternativen Feuers (das Aufladen der Kugel) ist entfernt worden, wie diese Animation deutlich zeigt:
https://gfycat.com/RevolvingInfamousCusimanse
Zuletzt wartet auf Sombra ein neues Feature: Wenn sie Medi-Kits gehackt hat, dann sind diese Medi-Kits nun für andere Teammitglieder durch Wände hindurch sichtbar. So soll besser gewährleistet werden, dass Sombras Nützlichkeit von der Gruppe auch wahrgenommen wird.
Wer will, kann schon vorab Mass Effect: Andromeda zocken. Auch der Preload sollte eingeplant werden, denn das Spiel ist groß.
Die Zeit wird knapp, denn das Rollenspiel-Erlebnis des Jahres rollt langsam aber sicher auf die Spieler zu. Ab dem 23. März ist Mass Effect: Andromeda in Europa zu haben, schon vorab können Käufer des Spiels jedoch damit beginnen, das Spiel herunterzuladen. Einige dürfen das Spiel sogar schon 10 Stunden lang zocken, noch vor dem Release – wir verraten Euch alle Details.
Der Preload von Mass Effect: Andromeda auf PC, PS4 und Xbox One
Wer Mass Effect über Eas Vertriebsplattform Origin vorbestellt hat, der kann bereits ab dem 17. März damit beginnen, das Spiel mit einem Umfang von 55 GB herunterzuladen. Auf den Konsolen PS4 und Xbox One ist das Spiel ein bisschen kleiner und verbraucht „nur“ 43 GB Speicherplatz. Einige Käufer auf der Xbox One berichten, dass der Preload hier bereits begonnen hat, bei der PlayStation 4 wartet man darauf noch.
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Electronic Arts bietet bei seinem „Origin“-Dienst einen Premium-Dienst an, der sich auf dem PC „Origin Access“ nennt. Für knapp 4€ im Monat kann man hier auf eine breite Palette an Spielen zugreifen, ohne diese kaufen zu müssen – solange man eben Mitglied bei diesem Dienst ist. Als besondere Dreingabe können Nutzer von Origin Access Mass Effect: Andromeda bereits ab dem 16. März für 10 Stunden zocken und so einen ersten Eindruck von Story und Multiplayer bekommen!
Hierbei sei aber angemerkt, dass die Story nur bis zu einem „gewissen Zeitpunkt“ gespielt werden kann. Den Rest der Zeit nutzt man dann entweder für den Multiplayer oder um einen neuen Charakter zu erstellen. Der erspielte Fortschritt wird im Falle eines Kaufs mit in die vollständige Version des Spiels übernommen.
Das gleiche Angebot gilt übrigens auch für Kunden von „EA Access“, dem entsprechenden Dienst für Xbox One. Lediglich Besitzer einer PlayStation 4 werden sich wohl bis zum Tag des Release gedulden müssen, bevor sie Hand an das neue Spiel legen dürfen.
Ein Backup führte bei Ark Survival Evolved zu einem kompletten Zusammenbuch der PS4-Server 225 – 228. Alle Daten der Server gingen dabei verloren.
Gerade scheint bei Studio Wildcard der Wurm drin zu sein. Erst kürzlich mussten einige Spieler von Ark Survival Evolved herbe Verluste erleiden. Durch einen Ausfall des Amazon-Web-Service war das Studio gezwungen, einen Rollback seiner offiziellen Server durchzuführen. Das kostete Überlebenskämpfer wertvolle Zeit, Dinos und Gegenstände.
Kurz darauf kam der zweite digitale Schlag für das Survival-MMO. Diesmal waren die offiziellen PS4-Server 225 – 228 betroffen und verloren all ihre Daten. Zu Beginn der Woche liefen die Server durch einen Backup-Prozess. Während des Prozesses gab es einen kritischen Hardware-Ausfall, durch den die Entwickler eine Weile nicht auf die entsprechende Box zugreifen konnten.
Fehler mit 0,00001% Chance zerstört offizielle PS4-Server
Studio Wildcard sprach mit den Server-Hosts und identifizierte das Problem. Der Hardware-Ausfall tauchte während des Schreibens des Backups auf. Das zerschmetterte sowohl die Daten des Hauptservers als auch die Daten, die gerade für das Backup geschrieben wurden.
Das heißt, dass die Daten unwiederbringlich verloren sind. Dass so etwas passiert, ist laut den Entwicklern eine „Eins-zu-einer-Millionen“-Chance. Jetzt möchte Wildcard das Ganze nochmal analysieren und über Wege nachdenken, um dieses Problem in Zukunft zu vermeiden.
Wildcard entschuldigt sich bei Spielern
Wildcard entschuldigt sich bei den betroffenen Spielern. Die Box bleibt vorerst offline. Sie wird erst wieder in Gebrauch genommen, wenn sie mit komplett neuer Hardware aufgesetzt wurde und bereit ist, Teil des „Official-Ark-Networks“ zu werden. Das könnte sich noch eine Weile hinziehen. Wenn die Box wieder online geht, wird sie einen kompletten Neustart mit leeren Speicherplätzen haben.
Gerade scheint Wildcard vom digitalen Pech verfolgt zu sein. Hoffen wir mal, dass der Spuk nun sein Ende hat und die Überlebenskämpfer keine Verluste mehr erleiden müssen.
Bei The Division feiert Massive ab heute, ab dem 9.3., den Geburtstag des MMO-Shooters mit den Agenten. Es gibt Events und Ingame-Belohnungen.
Update: Es ist auch ein neuer ISAC-Auftrag live! Im Süden der Map findet Ihr das Missionsziel. Ihr müsst Asher unschädlich machen, während er Esmay in der U-Bahn-Station unter dem Union Square sucht. Als Belohnung gibt es 3 Division-Tech und zwei kosmetische Items. Alle Infos zu den ISAC-Aufträgen haben wir hier zusammengefasst. Kurz: Asher ist der Böse, Esmay ist eine Verbündete. Normalerweise veröffentlicht Ubisoft ein Video dazu, allerdings fehlt dieses (noch).
Wenn Ihr Asher besiegt, lässt er mehrere Items fallen, unter denen auch Exotics sein können.
Originalmeldung:
Im gestrigen Special-Report zum Jubiläum von The Division wurden Geschenke und Ingame-Events für alle Spieler von The Division angekündigt. Bereits heute, am 9.3., geht’s los. Die Festlichkeiten dauern eine Woche, bis zum 16.3., an.
Diese Geschenke gibt’s zur “Jahr 1”-Feier
In dieser Woche erhaltet Ihr eine kostenlose Geste, bei der Euer Agent die Faust in die Luft reißt. Zudem spendieren Euch die Entwickler 200 Premium-Credits. Das ist eine neue Währung, die mit 1.6 eingeführt wurde und normalerweise mit Echtgeld erworben werden muss. Damit könnt Ihr beim Premiumhändler im Terminal kosmetische Items kaufen.
Diese Geschenke könnt Ihr Euch ab heute, den 9.3., ab 14 Uhr abholen. Sie sind bis zum 16.3. um 11 Uhr verfügbar.
Update: Die Geste findet Ihr beim Premiumhändler, wo sie 0 Premium-Credits kostet. Sie heißt “Feier”. Die Premium-Credits habt Ihr beim Login direkt im Inventar.
Events starten ab heute
Zudem starten zwei Events, bei denen Ihr doppelte Prämien erhaltet:
Vom 9. März (14 Uhr) bis zum 11. März (19 Uhr) gibt es doppelte Belohnung bei HVTs, bei Hochrangigen Zielen.
Vom 11. März (19 Uhr) bis 16. März (11 Uhr) gibt es doppelt so viele Einsatzleistungs-Behälter, wenn Ihr Eure Erfahrungspunkte-Leiste füllt.
Bereits vor Monaten, in der Zeit vor dem Update 1.4, wurden solche mehrtägigen Events getestet. Da sprach man noch von Wochenenden, an denen es doppelte Erfahrungspunkte geben könnte. Nun, Mitte März 2017, starten die ersten Events, bei denen Ihr mehr Prämien absahnen könnt.
4K-Duell zu Ghost Recon Wildlands. Wer hat die Nase im Grafik-Vergleich vorn: PC oder PS4 Pro?
Seit ein paar Tagen könnt Ihr den neuen Taktik-Shooter Ghost Recon Wildlands offiziell spielen. Zum Spielspaß tragen nicht nur eine große Auswahl an Waffen und der Koop-Modus bei, sondern auch die Grafik-Details der Charaktere, Umgebungen, Waffen und Wetterverhältnisse. Aber welche Plattform schneidet beim direkten 4K-Vergleich besser ab: Der PC oder die PS4 Pro? Entscheidet selbst mithilfe dieses Vergleichs-Videos.
PC und PS4-Pro im Grafik-Vergleich
Der PC im Test ist auf maximale Grafik-Details eingestellt und läuft mit nativen 2160p. Die PS4 Pro läuft mit einer nativen Auflösung von 1440p, die auf 2160p hochskaliert wird. Auffallend ist im Video, dass der PC trotz guter Hardware (i7 6700K, 16 GB DDR4 Ram und einer GTX 1080) nicht immer die angestrebten 30 FPS erreicht.
Außerdem seht Ihr, dass die Lichtverhältnisse in manchen Szenen nicht 100% gleich sind. Das liegt an dem dynamischen Wetter-System, das in Ghost Recon Wildlands aktiv ist. Trotzdem wurde beim Test von Candyland auf gleiche Wetterbedingungen und Ingame-Zeit geachtet.
Ghost Recon Wildlands ist das erste Spiel, das auf dem PC die Turf-Effects-Technologie von Nvidia nutzt. Diese Technologie wird genutzt, um Gras realistisch darzustellen.
“NVIDIA Turf Effects simuliert und rendert gewaltige Grasflächen und deren physikalisch korrekte Interaktion mit der Umgebung. Die neue Technologie ermöglicht eine komplette geometrische Darstellung des Grases. Die einzelnen Halme setzen sich aus mindestens drei oder bis zu mehreren 100 Dreiecken zusammen, so dass Detaillevels fließend dargestellt werden können.”
Die Sichtweite und die Details sind bei Ultra-Grafik auf dem PC deutlich höher. Auffallend sind die Unterschiede bei der Darstellung von Objekten in der Ferne. Wie Ihr im Video bei etwa 58 Sekunden sehen könnt, stellt der PC das Elektrizitätswerk deutlicher dar als die PlayStation 4 Pro. Schaut Euch hier das Video an:
Der Kartellmarkt von SWTOR erreicht neue Dimensionen. Ein einzelnes Lichtschwert kostet stolze 50€!
Der Ingame-Shop von Star Wars: The Old Republic ist ein zweischneidiges Lichtschwert geworden. Zwar gibt es jede Menge kleiner Upgrades zu kaufen, wie zusätzliche Charakterslots, mehr Bankfächer oder neue Frisuren, ein großer Teil der wirklich „coolen“ Belohnungen ist aber in Kisten mit zufälliger Beute versteckt.
Beim Kauf solcher Kisten können Spieler viele Hundert Euros in den Kartellmarkt stecken, ohne wirklich jemals genau „das eine“ Item zu bekommen, das sie sich ersehnen. Und für genau diese Spieler hat man nun eine Lösung parat und macht einen Testlauf mit dem Instabilen Lichtschwert.
Das Instabile Lichtschwert des Gebieters ist von der Seltenheitsstufe her Platin, also die seltenste Stufe. Wer will, kann sich das Lichtschwert zukünftig nicht mehr nur aus den Kisten ergattern, sondern auch direkt aus dem Ingame-Shop erwerben. Der Preis liegt bei schwindelerregenden 7.600 Kartellmünzen – umgerechnet entspricht das ziemlich exakt 50€!
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Bei den Spielern ist das Lichtschwert besonders begehrt, denn es hat einen einzigartigen Effekt, der stark an das Schwert von Kylo Ren aus Episode VII erinnert.
Das Angebot ist jedoch zeitlich begrenzt und kann nur bis zum 14.03.2017 gekauft werden. Danach verschwindet das Instabile Lichtschwert des Gebieters wieder aus dem Kartellmarkt.
Die Reaktionen der Community sind gemischt. Einige begrüßen es, das Item nun direkt kaufen zu können, andere bedauern, dass sie damals so viel Geld ausgegeben haben, um es aus einer Kiste zu ziehen.
Cortyn meint: Holy moly, da begeben sich die Entwickler von SWTOR aber auf dünnes Eis. Schon jetzt werden die Schreie in den Foren laut, dass das Spiel mal wieder „vor dem Abgrund“ steht und der Kartellmarkt wohl „nicht mehr genug Geld abwirft“. Letztendlich ist das für frustrierte Spieler eine einmalige Gelegenheit, ein sehr begehrtes Item zu ergattern – aber ob das den Preis wert ist, den sonst ein komplett neues Spiel kosten würde? Dafür muss man schon ein sehr großer SWTOR-Fan sein… oder Geld wie Heu besitzen.